Spruch (Zitat) des ... (was immer Sie wollen)

Wappen O.&G.J.'s

Die zumindest abmahnende Atmosphäre, bis verleumderische, 'mehr-des/der-Selben'-Arroganz dieser Gesellschaft, Kundschaft pp. ist uns wesentlicher, nicht einziger, Beitrag zum Entschluss (gar JeZeR) øöé, uns der gerade symbolischen Gewalt (P.B.) - selbst in Form dieser nur bedingten Vertaktung durch unsere eigene Zitat-Liste - zu entziehen. – Ein Ende reiner Verzweckung unseres Daseins in Ur-Geborgeheit – gerade, ohne, dass es interessierten Menschen erspart oder verweigert werden mss von alternativen (gar Fortschritts-) Möglichkeiten zu erfahren.

Zum 1, April durchaus wegen des 11.03.2009

O.G. für G.J. gar als Geschenk – bei allem immerhin Fortbestand diese Homepage gemäß Kohelet 11,1.


Und/Aber 'inhaltlich' wird der 'Mut zur Lücke' – der Einstellung monatlicher Notizen, Losungen usw. – durch jene Grundeinsicht bestärkt, die Wiederholungen der 'Tagesachau von vor 25 Jahren' illustreieren: «Die Zeiten ändern sich – die Themen bleuben gleich.»




Zur Israel bzw. Judentum HP



Lesung von Hans Küng und Walter Homolka zur Lage – nein, eben nicht etwa der bundesdeutschen Nation sondern vielmehr – der zumindest katholischen Religion. Des ein- bis (nochidisch) siebenteiligen allen zumutbaren Grundverhaltensstandarts des insofern bzw. anthropo-logisch universellen Ethischen (Kriteriums i.q.S.) angesichts und eingedenks der persönlichen wie kulturellen Vielheit und Vielfalt der jedesmal selbst (darauf und danch) handeln bzw. selbst entscheiden müssender Individuen und ihrer Sozialgebilde. – Also der Verschidenheit(en) wie Veränderbarkeit(en) des jeweils Richtigen und der allenfalls beratenden statt befehlenden Funktion der Autoritäten.

02.03.2009

In der Alten Synagoge zu Hechingen und aus dem gemeinsamen Buch


Welch eigentümliche – in so manchen Staaten paradigmatisch und symptomatisch rezitierte – Sorge vor der alten Ur-Angst Methoden, eben Formen hier gar des Lernens respektive Lehrens, ohne (jedebfalls mit beliebigen gar anti-heteronomistischen) Inhalte(n) vermitteln zu können oder erst recht zu sollen. - Angesichts der Erfahrung, dass die bereits antike (gar anti-atomistische?) Idee, die Form zu zerschlagen um an die Substanz (den Stoff) der Dinge (gar des Seins) zu gelangen, sich (seither) auf jeder (infinitesimal) 'kleineren' Ebene dadurch/darin zerschlägt, dass immer noch/wieder eine Form (sei es nun statt oder als ''*Materie') da ist bzw. erkennbar wird.

01.03.2009

O.G.J. wider das so fleißige Bemühen Datenkenntnis zu Wissen erklären bis zwingen zu müssen.


Dass, das bestehende Wissenschaftssystem weiter so gestaltet ist, dass erst Doktorandinnen und Doktoranden erfahren/erkennen, worin die wirklichen, ungelösten Probleme liegen, was die eigentlichen Forschungsaufganen sind; das erzürnt O.G.J. in jenem nicht vorsdchnell ins Aggressionsfeld abdrängbaren Sinne ganz erheblich.

01.02.2009

Zum (vorgeblich intellektuell so sicheren bis eindimensional rechthaberisch) verschulten Wissenschaftsstandort, gar nicht 'nur' Bundesrepublik Deutschland.





Was den und bei den Menschen unmöglich erscheint, das wird bei, durch und mit G'tt möglich.

0101.2009

íåìù SchaloM


Die Fremde Revisorin, die nicht länger bleibt (vgl. Georg Simmel).

31.12.2008

G.J. Nach 30 Jahren Betriebszugehörigkeit.


«Komisch, Menschen aus perfekten Familien haben alle das selne Problem: Sie verkraften schlicht gar nichts.»

01.12.2008

Uentrale Einsicht zur Emergenz des Perfektionismus (gar im Unterschied zum Streben nach Vollendung statt Vollkommenheit?), nicht nur einer, sdoweit an Land befindlich, unter Menschren lebende Meerjungfrau.


Persönliche Gespräche zu Königsfeld im Schwarzwald stellen hoch aufgeregte, aktuelle weltökonomische Bemühungen zur staatlichen bzw. suprastaatlichen Stützung des eher calvinistischen (Finanz-)Marktmodells durch – gar 'dirigistische' - (Unter-)Stützuingsge- und -versuche, in ihren Kernschatten Wesentlichens.

03.11.2008

O. & G. J. durchaus dazu neigend/tendierend, dass wer kaum bis gar kein Eigen(s )kapital riskiert auch nicht befähig sein/werden sollte beliebig jenes der 'Allgemeinheit' ein zu setzen.


Ja noch ist es Nacht, und der Wäachter auf dem Burgfried bzw. zu Edom sagt, dass Wissen ein notwendiger Betrag um Licht des nahenden Tages ist.

Dass eine Gesellschaft es sich – unintendiert bis billigend – dauerhaft leistet ihre jungen WissenschftlerInnen lieber fleißig unter Druck zu halten, statt ihnen Leistungs- oder gar Innovationsfähigkeiten (auch nur strukturell) zu ermöglichen – muss einen ja nicht unbedingt veranlassen, gleich ganz schwarze Apokalypse an den Horizont zu malen.

03.10.2008


O.G.J. (zum Narionalfeiertrag derselben)


Wappen O.&G.J.'s -> zur Dinaureise

Auf der Donau also, wenn auch 'etwas' weiter stromabwärts als wir uns sonst meist so bewegen.

01.09.2008

Zurück aus dem Südosten erweist sich die Telefontechnik als teilweise gestört.



Die 'Deutschland AG' ist jetzt also soweit ihre Vorstandslegenden zu verklagen.

01.08.2008


Eine die noch nicht versuchte auf den Rat Herrn von Pierers zu vertrauen.


Zum Versuch einer inhaltlichen Übersicht

Die 'Site-Map' dieser Arbeit hat/te) – schon des freundlichen Besuchs von Fam. Sch. wegen - eine Anpassung wiedermal besonders nötig.

0.l.07.2008


Webmasters


Venedig HP

Unsere Venedig-Seiten eher zu erweitern, denn im herkömmlichen Sinne zu 'aktualisieren' gelang ja nicht ganz so oft und intensiv wie erwünscht bis erforderlich. Wenigstens ein wenig Palazzo Ducale zu San Marco also.

05.06.2008


Webmasters


More about gesterurs of/and respect

Was unsere Hoffnung für abendländische Gesellschaften - allen Ernstens – frustriert - ja uns sehr persönlich annähernd schockiert - ist, dass das in Mode gekommene, inflationär entwertende, öffentlich beschwörendeReden bis Gerede von 'Respekt' - gerade den sprachlichen Begriff selbst nicht respektiert: Der (auch einen Mangel an) Achtung gegenüber jedweder Anderheit - insbesondere dem und jenen mit denen jemand ständig zu tun hat gegenüber – immerhin auf eine semiotische Weise zu fassen und gar auszudrücken vermag.

Dagegen weiss jedenfalls das (asiatische) Sprichwort: «Zu viel Höflichkeit beleidigt - Nienanden.»

02.05.2008

Yours bobbing Virta and Cyberella Paraggelia


Wer sich veranlasst sieht, den Ton der Diskussion zu verschärfen, sollte sich eher über die wundern oder ärgern, die es ihm nicht gleich tun, als sich über die ja zumindest in Kauf genommenen - wo nicht sogar von ihm erwünschten - Gegen- und selbst Zuvorbrüller zu beschweren.

01.04.2008


Ohne jede olympische Aktualität – versteht sich (wi[e]dermal)


Selbst oder (indess) gerade im 'Wissenschaftsbetrieb' und auf der Ebene einzelner, bis der, Unternehmen kommt nun anscheinend jene so sachgerechte Menschenfeindlichkeit an, die gesamtgesellschaftlicher Zeitgeist und unmittelbarer, dummdreister Opportunismus jahrzehntelang, zumindest fahrlässig, vorbereitete. - Oder klarer: Wenn jene, die von den 'Kapitänen' zu 'Ratten' erklärt werden sich anschicken das/die 'Schiff/e' zu verlassen, sollten sich die 'Reeder' dringend überlegen, ob sie diese 'Kapitäne' behalten wollen.

01.03.2008

Die wir genug davon haben uns suggerieren zu lassen, dass faktischer Respekt durch (inzwischen inflationäres) Reden davon und darüber förder- bis ersetzbar sei.


über Gesten des Bewirkens

«Some things never change.» Und doch ist es jedes mal anders.

01.02.2008

Nach der Formulierung einers der Kommentatoren des Opernballs letzte Nacht.


Es ist keineswegs der so viel beschworene Optimismus, der bisher die Welt vorangebracht hat. Vielmehr können sich 'Pessimisten' vorstellen was passieren würde wenn die Ereignisse immer nur so weiter laufen und nichts dagegen unternommen würde - bzw. die, gar manchmal sogar adäquate, Maßnahmen dagegen ergriffen. - Und dass immrthin Sie sich keinen Piloten wünschen, der nun. nach 2 Stunden Wartezeit auf die Starterlaubnis, eigentlich nochmal 30 Minuten lang enteisen sollte, doch sich der ofiziellen Neujahrsreden erinnert ... - bedarf anscheinend durchaus der Erwähnung.

01.01.2008

O.G.J. dem der verbreitete 'Zivilisations- bzw. Kulturpessimismus' (d.h.: Die Überzeugung, dass alles immer nur schlechter, die ganze Welt untergehen, werde), insbesondere jener die zugleich Kinder in dese Welt zu setzen wünschen bzw. verlangen, nicht weniger 'auf die Nerven geht' als das hohle, konsumfördernde 'think positive'-Gerede. - In lpckerer Anlehnung an 'die Philosophie' und V.F.B.


In der deutschen Wirtschaft reicht die Reaktionspalette auf die Anforderung eines qualifizierten Arbeitszeugnisses vom unmittelbaren, persönlichen 'Besuch' eines Vorgesetzten bis zur monatelangen Ignoranz. - In Berlin, der 'Welthauptstadt des Atheismus' (so Der Spiegel), kümmert sich 'die Politik' medienwirksam um die, gar wirklich skandalösen, Einkommensberhältnisse am unteren wie obersten Rand der Gesellschaft, doch jene womöglich bereits 2/3 die sie, unter tendenziell zunehmenden Belastungen, erwirtschaften sollen, fühlen sich nicht allein missachtet sondern werden vernachlässigt.

31.12.2007


O.G.J. als Sozialwissenschaftler unter einigen durchaus vergleichbarer Auffassungen.



'Die Politik' lässt sich sogar falls sie selbst naturwissenschaftlich ausgebildet ist, bestenfalls von populärwissenschaftlichen Darstellungen beeinflussen.

01.12.2007

Einladung auf die Burg - Invitation to the castle

Eine ob der Wirkungen der Arbeit einer großen Koalition auf die bereits enttäuschten/benachteiligten Bevölkerungsanteile zumehmend besorgte Politologin, in freier Anlehnung an Jehude Elkahna.




Manche glauben auf Reitzwörter zurückgreifen zu müssen um ihre Wertedebatten forcieren zu können, deren Auslegungshoheit sie dann aber (mehr oder weniger heimlich) selber behalten wollen.

01.11.2007

äôù SaFaH - die Sprache, gar Semiotik lassen grüß/ssen.



Wahrscheinlich auch noch gut gemeinte Sprüche wie: Wer sich nicht politisch engagiere, habe auch kein Recht sich über die Ergebnisse zu beschweren. - Sind nicht nur Wasser auf die Mühlen der Radikalen, sondern widersprechen dem Grundanliegen offener politischer Systeme: Abweichend Denkenden, die Möglichkeit einzuräumen ihren Zorn ausdrücken zu dürfen, ohne zu nicht-sprachlicher (Gegen-)Gewalt greifen zu müssen.

01.10.2007

Wieder mal gegrillte Ritter gefällig?

Ein Politologe, dem durchaus bekannt ist, dass Kriminalisierung bzw. Verbot, das (vor-)letzte (aber nur vorgeblich bis kurzfristig, auch wirksamste) Mittel ist, wo Überzeugungsversuche gleich ganz unterbleiben oder aber scheitern.



Der hebräische Ot und ,,,,

Die US-amerikanische Bevölkerung hat das/ihr Kreuz (bzw. christliche Botschaften davon - wohl achtlos) auf der/die Straße weggeworfen, die deutsche hingegen hat es/ihres 'nur' (gar versehentlich) im Sand (des eines Kinderspielplatzes) verloren.

02.09.2007

Nach der Einsicht eines (i.q.S.) Propheten-Paares, das 'beide' vorfand und be- bis verwahrt.


9-11-2001 and the ....

Darf man jetzt das, was Behörden höchst offiziell - und mit deswegen immerhin sogar Verfassungsändernd-wollendem Anspruch - 'befürchten', einfach nicht erwarten - oder ist es gar eher Hochverrat es abzuwarten?

01.09.2007

Da gerade Kritik eine nicht völlige Gleichgültigkeit gegenüber dem Kritisierten voraussetzt und bedeutet ... O.G.J.



Es mag zu verstehen sein, dass sich Versicherungen bemühen von ihrer Inanspruchnahme abzuschrecken und es ist vor allem zu verlangen, dass sie den eingetreten Schaden und sein Zustandekommen überprüfen. Dies zu tun indem ausgerechnet von den bereits Geschädigten auch noch verlangt wird, ihnen plump übersandte, umfängliche Fragebögen ausfüllen zu müssen – überschreitet nicht nur die Grenze zu einer maßlosen Unverschämtheit, sondern gehört der Versicherungsaufsicht angezeigt und gar in die 'Büchse der Pandora' des Verbraucherschutzes.

01.08.2007


Der durch seinen Versicherer so blamierte Halter des den Haftpflichtschaden verursachenden Hundes.


Die öffentliche Meinung(en) - die gibt es schon und sie hat sogar massgebliche Wirkungen. 'Die 'öffentliche Meinung', sei angeblich die Meinung des Intersubjekts – nur ein solches Intersubjekt, gibt es ganz und gar nicht - wärend es Intersubjektivität, das Ergebnis wie Mittel ernsthafter empirischer, sogar ganze Gesellschaften und 'Kulturen' übergreifen sollender, Wissenschaft, durchaus geben kann.

02.07.2007


Im Bewußtsein, dass sich die führende und gar sie veröffentlichte Meinung der bzw. unter den Praktikern, Politikern und Publizisten (also der drei Ps) erheblblich von jener grosser Bevölkerungsanteile unterscheidet.


Fredericus rex etal.  lassen - gar eher huldvoll den zynisch - (auch die Herrn Minister) grüßen..

Nach '(dem G8) Heiligendamm(bruch)' mag sich wohl manches – mögen sich gar manche/viele Leute – wieder etwas beruhigen. Doch vermag die (nicht allein massenmediale) Konzentration auf symbolische Politik und (durchaus wirkmächtige, wie etwa 'Widerstandspflicht' versus 'Staatssicherheit') Symbole der selben, nicht ernstlich zu mindern, dass weltweit ständig manch Unsinniges und weiterhin viel mindestens Schä(n)dliches, selbst durch wohlmeinende Menschen, geschieht.

01.06.2007


Eine darun nicht gerade wenig besorgte Politologin im nicht ganz hoffnungsfreien Dialog(angebot) WA å


Freut Euch in/an dem Herrn allezeit, und abermals sage ich freuet Euch! Eure Mäßigkeit lasstet kund werden allen Menschen!

01.05.2007


Zum Tode unseres Vaters und Schwiegervaters G. & O.J.


Ich hatte mich entschlossen anlässlich dieses Tages – also dem Inkrafttreten veränderter sozialgesetzlicher Regelungen im Gesundheitswesen – daran zu erinnern, dass sich die Fachleute aller Parteien einig (wenigstens) waren, dass es sich bei dem was die Koaltion(sführung) hier durchsetzte und was (spätestens) nun so viele Leute gut finden, um eine Zusammenstellung des Schlechtesten aller überhaupt erwogenen sogenannter 'Lösungen' handelt.

01.04.2007


O.G.J. - oder sollte ich das damit schon getan haben? - Jedenfalls ist es leider kein April-Scherz sondern bittere bundesdeutsche Realität – und selbstverständlich wieder reformbedürftig.



Sollte es zutreffen, dass Gott (und sei dies auch 'nur' vorläufig) auf den Einsatz unmittelbarer Gewalt als Mittel zur Motivation von Menschen verzichtet - heißt dies weder, dass sich die sogenannte Natur noch, dass sich die Menschen (gleich gar in ihren sozialen Figurationen) auch nur entschlossen hätten, es ihm gleich zu tun.

01.03.2007


Eine in Halachah wie Haggadah durchaus bewanderte Juristin.



Insbesondere der nahezu vollständige Untergang des 'real-existierenden Sozialismus' hat keineswegs dazu geführt, dass es keine handlungsleitenden Ideologien mehr gäbe. Vielmehr wird anderen Leuten nicht länger vorgeworfen, der falschen Ideologie zu folgen, sondern von sich selbst (gar auch noch wirklich selbst, mittels scientistisch popularisierter Übertreibung, überzeugt) verfechten, im Gegensatz zu ihnen, völlig ideologiefrei zu sein.

01.02.2007


Einer, der ein-sieht, dass das Neuralitätspostulat selbst (erkenntnis-)notwendigerweise eine Ideologie bleibt.


Wissenschaftliche 'Formelsammlung'/'Übersetzungshilfe' für skeptische 'Mathemuffel'

Aus dem bereits nachstehenden Grund ('also' persönlicher Zu- und Anmutungen im vergangenen Jahr) sowie und vor allem wegen meiner doch erheblichen Frustration an bzw. durch so manche Gesellschaft (allen voran die bundesdeutsche), habe ich mich entschlossen: Energien meines Zorns in ein weiteres akademisches Textprojekt zu stecken.

01.01.2007


O.G.J.


Leider nur in Englisch

Die jeweils (gar individuell) passende Mischung aus mental irritierender Verunsicherung und (er)klärendem, Erkenntnisgewinn – bei hinreichender emotionaler (anstelle intellektueller) Sicher- und Geborgenheit – zu gewährleisten ist die eigentliche didaktische Herausforderung.

01.12.3006


O.G.J.


Der heutzutage hier so wohl bekannt scheinende Irrtum - das was sich meiner Wahrnehmung enzieht bzw. was ich gerade nicht bemerke, existiere auch nicht - ist keineswegs dümmer oder gefährlicher als jener - kaum eingestandene, omnipräsente -, das was sich der Wahrnehmung einer gesamten Gesellschaft bzw. eines ganzen 'Kulturkreises' entziehe, respektive hier/dort nicht für relevant gehalten wird, habe keine Wirkungsmacht.

01.11.2006


O.G.J.


Es könnte durchaus vernünftig zugehen in und auf unserer Welt.

«Wobei ich mal unterstelle, dass die meisten Leute, die für Heimatsicherheit kämpfen natürlich keine Heimtsicherheit wollen, sondern, die wollen das Geld abzweigen für ihre eigenen Interessen und beten, dass nicht zufällig zuviel Heimatsicherheit ist. Denn wenn keine Heimatsicherheit ist hat man die besten Argumente für mehr Geld für Heimatsicherheit.»

02.10.2006


Prof. Dr.Dr. Franz Rademacher auf der 'Suche' nach 100 Milliarden für das global Mashall-Plan Ziel jedem Kind auf der Welt ein vernünftige Schulausbildung zu verschaffen.


Töchter Jerusalems .... lehren an unseren Schulen

Ein alter Araber lebt seit mehr als 40 Jahren in Chicago, USA. Er würde in seinem Garten gerne Hackfrüchte pflanzen, aber er ist alt, allein und zu schwach. Sein Sohn studiert in London, UK und unser Mann schreibt ihm folgende e-Mail:

«Lieber Ahmed, ich bin hier sehr traurig weil ich in meinem Garten keine Kartoffeln pflanzen kann. Ich bin sicher, wenn Du hier wärst könntest Du mir helfen und den Garten umgraben. Ich liebe und Allah schütze Dich. Dein Vater»

Prompt erhält der alte Mann diese Antwort-mail:

«Lieber Vater, bitte rühre auf keinen Fall irgendetwas im Garten an. Dort habe ich nämlich 'die Sache' versteckt. Ich liebe Dich auch Ahmed.»

Noch nicht einmal zwei Studen später haben das US Marine Cops, die US Army, das F.B.I. und Leute in Trench-coats das Haus und Gelände des alten Mannes umstellt. Sie nehmen den Garten Scholle für auseinander, suchen jedes Zoll siebend ab, finden aber nichts. Ziemlich erleichtert und verärgert ziehen sie schielicg alle wieder ab.

Als, am nächsten Morgen, die E-mail-Verbindung des alten Mannes endlich wieder funktioniert, findet er noch eine mail von seinem Sohn vor:

«Lieber Vater, sicherlich ist jetzt der Garten komplett umgegraben und Du kannst die Kartoffeln pflabzen. Mehr konnte ich aus der Entfernung leider nicht für Dich tun. Allah sei Dir gnädig und ich liebe Dich. Dein Ahmed »

01.09.2006


Aus einer uns freundlicherweise 'zugeflogenen' e-mail. - In manchen Ländern werden allerdings bereits Gebühren für ....


Ob die konstatierte Anmahme der 'Beisshemmung' frustrierter Männer selbst Frauen gegenüber wohl auch als Fortschitt zu gelten hat?

Die Stadt Albstadt hat sich nun, immerhin überregional anerkanntermaßen, einen guten Ruf als Austragungsort für allerlei htoße Fahrradsport-Veranstaltungen erworben. Dass ihre – 'im Kleinen' (also faktisch selbst nicht-RadfahrerInnen gegenüber) - exekutierenden Hoheitsträger, weiterhin zu lernen haben, was Dienstleistung wäre, hat ja wenigstens damit erfreulich wenig zu tun. 'Das Buckeln' müsste den Bewohnern der dennoch von Persektivenarmut geprägten Gegend zwar nicht unbedingt übel genommen werden – das 'Treten' ist hingegen ...

01.08.2006


Hoffnung, nachdrücklichster Glückwunsch und durchaus Bedauern für die ganze ökonomisch und 'psycho-mental' weiterhin geschlagene ZAK-Region!


Mehr über prekäre Begrifflichkeiten ...

Was soll (und kann) ich mich über Fußball aufregen, während ernsthafte Wissenschaftler, nicht allein leichtfertig, von 'Objektivität' reden, wo noch gar keine Intersubjektivität gegeben ist, und sich - schlimmer noch - des Begriffs der 'Rasse' für verschiedene menschliche Gruppierungen gebrauchen.

02.07.2006


O.G.J. in ernstlicher persönlicher Enttäuschung über die Folgen massenmedialer 'Gefragtheit' und Popularität.



Alles auf maximal einer Seite (erwa als Entscheidungsvorlage) zusammenfassen, mag zwar, bei hinreichender Komplexität des Problems, zum Scheitern verurteilt sein - doch hat die Idee (bis gar hin zum entsporechenden Erfordernis) anscheinend das Handeln erheblich zu erleichtern.

01.06.2006


Ausdruck der Verwunderung über die inhaltliche Inkompetenz zu vieler kluger Entscheidungsträger.



 

 

 

Lara führt hier zum Archiv der Sprüche
Lara Croft image by courtesy of Greg Panovich.

Zum Archiv mit etwas «weiter zurückliegenden» Sprüchen ...

 

 

 

 

«Relativität ist nicht mit Beliebigkeit identisch.»

21.05.1999

 

 

 

 

«Wer zu spät kommt, den bestraft - keineswegs das Leben, sondern meist von Menschen gemachte Steuerungsinstrumente der Gesellschaft oder Gruppe.»

 

 

(weniger wider Michael Gorbatschow; als gegen seine Rezipienten - der bekanntlich selbst eher 'die Geschichte' oder 'das Schicksal 'gemeint hat.)

 

 



«Ich suche nicht - ich finde!»

 

 

(nach Pablo Picasso)

 


 

 

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