Widerspruchsbastei oder äh und Neue Bastion

. nur sei bzw. wäre der - etwa bei Kohelet allerdings in für handlungstaugliche, semitische Denkformen typischer Weise anti-totalitär eingeschränkten - Einsicht zu widersprechen, dass es überhaupt gar nichts Neues gäbe. Und nicht wenihe Inovationen mögen darin bestehen etwas in einem anderen Licht / unter einem Blickwinkel/Nutzungsaspekt zu sehen/handhaben als (vielen bisher) geläufig/üblich. Doch auch dem omnioräsenten, illusorischen (nicht nur PR-)Eindruck es sei alles Neu und/oder ,üsste es zumindest sein (gar weil es im 'Frühling' zum Vorschein kommt) blreibt (noch weit besser begründet) zu widersprechen.Und spätestens jenes manchmal sogenannte 'Rauschen' (selbst und nicht etwa 'nur' ein/unser/Ihr kaum entbehrliches semiotisches Konzept davon bzw. dagegen) jeglicher Interaktion/Bewegung (wieder das totalitäre Ignoranz zumindest sehr schwer fällt und und vom dem alles überhaupt Seiende wie Werdende betroffen erscheint) - wie immer es und dies auch besser zu benennen sein/werden mag - war schon und enthielt sbereits Möglichkeiten (noch vor 'dieser' respektive gar weiterer 'Sonnen' unter der wir mehr oder minder aktuell sind/werden).

Burgführerin mit jederzeit um Rat befragbarem Todesvogel auf der/jedes Menschen Schulter.

Das was mir 'neu' ist (oder auch 'nur 'in Vergessenheit geraten war), kann ja einem anderem bis den anderen Menschen durchaus (bereits lämger bzw. vorher) bekannt (gewesen) sein. Selbst/gerade vin sicht und/oder physisch angreifbaren Gegenständen kmag bis dürfte ein Gedanke an/über sie 'vprausgefangen' sein. Gleichwohl sollte die wiederholte Neuheit eines soeben produzierten Artikels/Gedankens auch dann nicht titalitär bestritten sein müssen, falls hier eine Serienherstellung andauert - oder gar (etwa gleichzeitig) mehere davon. Und immerhin auf der 'Ebene' der Quantenphysik wird ja ausgerechnet Beständiges in/für jeden/m Augenbglick von Neuem.

 

 

 

 

 

 

 

zum Grösseren

zum doch etwas  'kleiberen'

.

Ot ist der Pe bzw. Fe zusammen mit der quasi gegenüberliegenden Irrgartenbastei.

Alt und/oder Neu

Optimisten und/ /oder Pessimistrn (küsst man allerdings nicht, wie N.N. schrieb)

Geist und/oder Materie

Gut und/oder Besser

Negation der Negation (These plus Antithese) und/oder dialektische Position (Synthese)

N.N. und/oder N.N.

...

gehören gar zu jenen scheinbaren, durch Denkformen sprachlicher Kategorisierungen bedingte/konstituierte Kontradiktionen - wärend sich dennoch nicht nur empirische Befunde gegenseitig ausschließen können (auch gut und/oder böse/schlecht immerhin funktionalisiert/für - sowie diskontinuierliche Nicht-Identität/Differenz: der/die/das Eine åà o(der) der/die/das Andere), sondern auch und gerade selbst dem (gerade unbestritten) Vorfindlichen (nicht zuletzt Zeitparadoxon entropischer Komplexitätszunahme) widersprochen werden/sein, gar muss, um deren Änderung bis Überwindung zu ermöglichen bzw. zu erreichen.

Vgl. auch MMP Problemdimensionen.

Auch ist oft nur höchst mühsam zu +bersehen, dass so mancher Widerspruch ab sich komplementäre Aspekte eher verbindet denn trennt und selbst denkerische Antagonismen erweisen sich immerhin handelnd nicht selten als wie in einem Midrasch mit- und nebeneinander verwoben (wie sie selbst bis gerade im apostolischen Teil der Bibel zu finden sind - wo aus der tanachischen Frage mit wem Jakob am Pniel rang zu der wer, oder gar was, Israel ist zu werden neigt).

[Abb.] Nikolaus von Kues (1401 - 1464) auch Cusanus genannt hat in seinem Werk 'Coinsidencia Opositorum'- zum Zusammenfall der Widersprüche.'

 

/xadasch/ ùãç neu Adjektiv /xasaschah/ äùãç Neuigkeit(en xadaschot). /xadeschan/ Erneuerer, Neuerer. (/xadesiax/ Monolog, Selbstgesüräch – sin statt schin)

 

 

der Koinzidenz (coincidentia oppositorum), des

 

ein wesentliches, also (namentlich von Leibnitz)intensiv kritisiertes bis abgelehntes, nicht notwendigerweise gleich 'pantheismusverdächtiges', Element der/zur Theologie bzw. Philosophia Negativa, der Koinsidenztheorie herausgerarbeitet.

 

 

contradiction äøéúñ contradictions úåøéúñ

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Geradezu paradigmatisch mag Sir Francis Bacon, wohl um 1605, den (1620 im Druck erschienenen) neunzeitlichen Perspektivenwechsel im Verhäktnis von/zu Alt und Neu in Novum Oganum beschrueben/beschworen haben.

Zitat (D.M.)

 

Eine gar entscheidende Grenze des (etwa aristotelischen) Grundsatzes vom Widerspruch formulierte bereits Nikolaus aus (heute Benkastel)Kues , genannt Cusanus (^401 -1464), jn de Coincidentia oppositorum

- den Zusammenfall der Widersprüche. Zitat H.L.? Abb.

 

Interessant sogar an Normen (also nicht allein an irgendwie weniger verbindlich Erscheinendem) und ihrem Wandel ist unter anderem nicht nur, dass jemand ihnen durchaus zustimmen kann, obwohl und wenn sie oder er ihnen zuwider handelt, sondern auch, dass jemand der bzw. die diese Normen einhält, ihnen dennoch (und zwar nicht notwendigerweise allein irgendwie 'innerlich' oder gar heimlich bzw. wirkungsarm) zu widersprechen vermag.

 

Zum Binnenhof der Bildung mit Charakteren und Verstand im Hochschlosses und sehbst den Wahrheit/en Türmen ENeT/oT hinauf.

 

(Gar täglich) immer wieder etwas Neues/Anderes in/an der Welt, Anderen und sogar sich selbst zu entdecken/erkunden ist an bzw. in sich weder notwendigerweise (wider J. N.-R.?) psycho-pathologisch noch macht es den '/Nicht-)Kern der Persönlichkeit' aus.

 

Immerhin oder ausgerechnet 'in der Kunst' ist der Eindruck und die Meinung vorfindlich, dass es kennzeichnend für 'die Moderne' bzw. für pluralistische Gesellschaften sei gar unvereinbare, Gegensätze zu haben und sogar aushalten zu können bis müssen.

 

 

 

Aus der (jedenfalls für die, zur Zeit überwiegend Landmassen-lastige, Erdhemisphäre - mehr oder minder) 'mitternächtlichen' Richtung, gar dem allein den Absolutheiten/'Göttern' verorteten mythischen bis mystischen Berg/en des Ewigen (so ganz unerreichbar weit und hoch oben im Norden) durchaus bis scheinbar weg, richtet sich des, gar unseres, Lebens pragmatische Orientierung (auch) gen Osten, etwa zur, ja gar nicht immer bequemen, Bastei des (womöglich eigenen und oft auch noch wechselhaften) Meinens.

 

'Im Rücken' der sicheren Bastion des Widerspruchs erheben sich die Mauern des Binnenhofs der Bildung der seinerseits manchmal sogar der Menschen Charaktere einzufrieden trachtet bis vermag. Und ausgerechnet die Traum-Räume der Vernunften in ihren ganzen Vielfalten des Rationalen, der Homoniden Sapienzia, überformen so manche von/an deren Eigenschaften, und beruhen zumindest nicht weniger auf den fremden und insbesondere eigenen Widersprüchen, als sie diese (gar einzelne bis siguläre) Gewissheitsinseln bildend zu transzendieren vermögen.

 

Immerhin erfahrungsweltengeographisch und was die Architektur des eigentlichen Hochschlosses angeht, liegt das - in seiner Existenz und ganz wesentlichen Bedeutung durch die, Mächtigen durchaus recht unbotmäßig vorkommen könnenden, Einsichten wider die zeitgenössisch im vorherrschenden Neuheitsillusionen und Inovationsmythen keineswegs bestrittene oder geminderte - Gebiet Kreativität weiter gen Westen (noch über dre Tribe mächtige Basteion) hin(aus).

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Übersicht zum Übretsichtsplan der Anlage

Ihre Burgführerin mit stets befragbarem Todesadler auf der Schulter ist bereits da(bei ...) ; Es gibt Menschen, die es nicht notwendigerweise böse meinen, sondern die Böses tun – und das sind nicht immer 'nur' wenige.

 

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