Nicht nur Problem- sondern unausweichliche Fragestellung - nach dem Letztbezug gar Absoluten.מיכאל (MiCHaEL)-Turm Burgfestungsemblemmindestens der Nichtwissensprinzipien

Michaeöfragetrurm aus Westen von oben - zur Übersicht

Zweierlei bis dreierlei Antwortmuster werden (verhaltensfaktisch) bekanntlich auf die(se – letztlich unausweichliche) Frage «Wer ist wie Gott?מיכאל» gegeben: Nichts bzw. Keiner und Keine kann randlos Unvergleichlichem vergleichbar sein/werden, oder damit ‚zu Rande kommen‘. Immerhin eine (wie, bis wie oft, auch immer davon verschiedene) Wesenheit möge G'tt (gar in deswegen / dazu nicht notwendigerweise polytheistischen Arten und Weisen) bei- bis entgegengesetzt sein/werden – nicht selten irrig aber gerade auch Idole, bzw. gar substituierend Dinge / Ereignisse / Personen vergottend האליל /he'elil/. Oder aber: ich / wir selbst, gar ganz alleine (autistischer bzw. immerhin sozial-ethischer Atheismus) da/eben weiter ‚oben ohne‘ ebenbürtiges Gegenüber.

Dass, und bereits falls, auch/sogar diese Konzepte, gar komplimentär äh komplementär – im Sinne der Leistungen des OT  װ WaW statt dialektisch, oder gar (häufig auch noch alsganzheitlich‘ / 'holistisch' / ‚systemisch‘ eben als allkönnend verkauft) Null-Summen-(verteilungs-)paradigmatisch, sowohl auseinander als auch dazu gehören, sind/werden bereits/gerade die sogar antagonistische Paradoxien dieses, zwar ‚nur‘, doch immerhin, ‚teils wiss- bzw. erfahrbaren, ‚Turms‘.

Burgführerin mit jederzeit um Rat befragbarem Todesvogel auf der/jedes Menschen Schulter.

Hoch über der Anderheitsmauer, die ganze Irr-Gartenbastei überschauend – gen Westen den Anderheitsbau entlang, den Selbst-Turm und die Scharf-Eck-Bastiou durchaus im Blick, und gen Osten über  qualifiziete Kindschaft und die Fülle/n (zumindest des Burg-Gartens) zur, und über die, Hoffnungsbastei hin schauend – steht, von innen, wie außen, wie ‚inhaltlich‘, hoch über (fast) der ganzen Anlage: Der kantige Paradoxa-Turm, immerhin mit den Rundungen seines/seiner Fragezeichen/s – ‚(Über-)SiehtDiskontinuitäten des Handelns, die Schlossanlage und Teile der Festung bzw. Umgebung.

 

 

 

 

 

 

 

zum Grösseren

Blauer Salon - image copyright by burg-hohenzollern.com

zum doch etwas  'kleiberen'

 

Hierher (/halom/ הלום bzw. /hena/ הנה), jedenfalls überhaupt in diesen Turm, zu kommen (/ba/ בא), ist ja, ausgerechnet vom Handeln her, vergleichsweise unkompliziert möglich, und noch tiefer von/in/BeT  Ihrem/Eurem Sein her sogar unausweichlich gegeben (indem, da und wobei niemand notwendigerweise ganz allein ‚auf Erden/in der Welt[wirklichkeit]‘ verbunkert, werden / bleiben muss; sondern der Mensch mit einer/der sozialen Figuration zu tun haben, gar ‚in Gesellschaft‘ eintreten, die Beziehung/en wechseln wollen, bis auch anderen zugehören, kann, respektive manchmal auch draf). Hierher, in den Blauen Salon zu gelangen ist hingegen noch um(- anstatt etwa ab)wegiger, bis recht aufwendig, so dass sich Anleitungen, und gar Begleitung, empfehlen mögen.

Ob überhaupt und inwiefern sich aberVergleich mit dem Unvergleichlichennicht nur erübrigt, liegt gelb zweifelnd darüber, noch neben und unter dem uns bisher Unbekannten Kommenden – wohl nochmals unter/mit manchen immerhin Prinzipien, doch bereits jenen von Nichtwissbarkeiten, und selbst deren Aufhebung / Transzendierungen ‚im‘/vom sogar golden Unaussprechlichen / Unsagbaren, ‚jenseits alles Konzeptionellen‘ / begreifenden Verstehens.

?ìàëéî – die gar absolute / ultimative, verhaltensfaktisch (gar im Unterschied zu i.e.S. denkerisch) unausweichliche Frage beginnt hier mit dem, im Hoschloss (oft hinten in der Wortwurzel, quadratschriftlich geschlossen í zu findenden) weit verbeiteten, MeM íî als 'Fragepartikel' ('Wer /mi/éî  oder Was' /ma/î    gesprochen). Ein/e M.A. (Magister/Magistra artium) Meister/in der sieben freien Künste à''î mag etwa berichten, dass /mi/ auch für 'von', 'aus', (mehr) als' und u.U. 'wegen' verwendet wird.

Es folgt ein Chaf bzw. KaF óë, Ihre gekrümmte Handfläche / ein Löffel gefüllt mit ‚aufrichtiger Absicht‘ KaWaNaH äðåë.

Vor dem Alef – von EL ìà, unter Anderem ('zu', 'hin', 'nach') der wohl allgemeinsten Bezeichnung des Absoluten / der Kraft / für: 'Gott' respektive 'G-tt' überhaupt – ein (ó)ë /cha/ (allenfalls: /ka/) zu 'sprechen' / vokalisieren, bedeutet hier bekanntlich, XoL ì(å)ë Alles(!), vergleichend: 'wie', 'ähnlich wie', 'ungefähr', 'etwa' oder auch 'als'.

Semiotica, namentlich Lippen äh Sprachen, und daher die – zumindest (des Denkens und Empfindens) jeweilige –  Grammatik mit i/Ihren ganzen Repräsentationsgefäsen, gar silbernen Formen, sind/werden wir Menschen eben nicht los.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Markgrafentum des/der Selbsts mit Kaiserbau der Anderheit/en und Michaelsfragentum (rechts) des Hochschlosses über Anderheitsmauer - image by a courtesy of webshots.com

 

Darin /BeXuBo/ בחובו immerhin im Blau selbst des habituellen Ritual-Saloons, immerhin Wohnraum Ihrer Majestät der Königin – lässt sich vielleicht exemplarisch verbleiben, äh erahnen bis sogar vor Eeuch / Ihnen / für Sie berührungsfähig/betreffend (in welchen Sinnen auch immer – verbietbar?) versammeln/empfangen: Wer /mi/ und(oderװaber Was /ma/ das Sein/Werden kann resüektive ist und war bis sein-wird.

Blauer Salon - image copyright by burg-hohenzollern.com

Der/Die/Das belebte/unbelebte/sagbare/unsagbare Eine /‘axad\‘eCHaD/ אחד  WaW װ und bis aber – die/der/das unbelebte/‚beseelte‘/nicht gesagte/benannte Andere /‘aCHeR/ אחר

eCUaD - der(die/das Eine - Alef-Chet-Dalet versus aCHeR - der/die/das Andere - Alef-Chet-Resch

muss (spätestens mit pluraler, ‚artikellos‘, ostasiatischer Sprachenreverenz äh Referenz.

Asiatin und Asiate beim Wai - dem dort verbreiteten Verbeugungsbehaviorem

des Burghofes und der Aritmetik) passen, eben

 

,

weder ein und das/die/der unentscheidbare/lebendige/nicht lebende/bestimmte allumfassend breite (RaCHaW רחב) Selbe sein, noch ganz schmal (TZaR צר) zum (absoluten/einzigen, äh eindeutigen) Singular, bis möglichst ausdehnungslosen Punkt, gemacht (gar mehr als ‚mur‘ gedacht) werden. - Für viele Leute überraschend viel von den geläufigen Widersprüchen und Einwänden gegen diese An- bis Einsicht – insbesondere die Sätze / Paradigmen / Formeln: ‚wie oben so unten‘, Emergenz könne/dürfe es nicht geben, und zweiwertige Dichotomisierungen (‚entweder hollistisches oder analytisches Denken‘) – erweisen sich als logische Folgen des ungelösten wechselseitigen Übersetzungsproblems, ja Verständigungsdilemmas, zwischen (Menschen mit) Denk- und Erlebensformen / Vorstellungskulturen mit (gar bestimmbaren Artikeln) absolut singulärer/‚einzahliger‘/eindimensionaler Singularität, namentlich des je, bis überhaupt, Ganzen, – und solchen, zumindest Sozialgebilden, die gerade Ganzes, namentlich Wahrheit/en (abstrakte inklusive), nicht anders als vielfältig, ja zugleich immer auch uneindeutig, zu denken und zu empfinden, bis zu fassen, vermögen.

 

/Mi.../ ...מי Wer oder sogar was מה (/ma/ dabei, bis überhaupt) ECHaD אחד bzw. ACHeR אחר der/die/das Nächste – sei, bis ist oder werden kann, mag – allenfalls bedingt erzwingbare – Ansichtssache sein. beziehungsweise von, womöglich wechselseitigen oder wandelbaren, Standpunkten (eher ‚den‘ als nur ‚dem‘ einzigen QTH) mitbeeinflusst werden.

 

Einwände so mancher, längst nicht nur oder überhaupt buddhistischer Ganzheitssymbol von Ying und Yang der GegensätzeEinheitsvorstellungen, die Ganzheit über Abwesenheit bzw. Abschaffung von Differenz(en)/Ausdehnung zu denken, bis erreichen, trachten.

 

[Abbs. ??? L. Blauer SaloonC. beidhändig Pistolenführend; zweifrach O.&G. In Küche 'gegen+ber'; Schülerin und Schüler gegenüber???]

Immerhin Jagd-Fürstin von Wales vor/bei Ihm und Ihr. -- Der Fürst immerhin von Monacco mit seiner Vollendund /KaLaH/ äìë äh Verlibte, Brau äìë.

 

Beeindruckend verborgen wie vielerlei sowie zahlreiche (bis, dass sämtliche) Aufwendungen / Mühen – zumal alltäglich (gleich gar, doch nicht etwa allein, von Frauen erwartete, bis) erbrachte, äh nötige – Ritualcharakter haben (s/wollen).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Selbst, und zumal, falls hier:

 

 

 

 

 

 

 

Gar Singularität, jedenfall Existenz des, denknotwendigerweise einzigen, Absoluten, womöglich G'tt selbst - mit welchen/welchem der mindestens 70 Namen auch immer gemeint, bis addresiert/repräsentiert - gar ELoHeNo åðéäìà seiend (vgl. Deuteronomium 6,4 totalitär-und/aber-antitotalitär bis in höchsten Liturgietext am Yom Kipur, mit Mi.B.) Beisasen nicht ausgeschlossen -,und

aber - Mensch/en ADAM íãà (auf, aus und von der 'Ackerede' HaADaMaH äîãà) bis K/XoL ì(å)ë alle Menschen(heit - NeSCHJot WeGaWRuT úåøáâå úåéùð ''womenhood and menhood' gar: 'Ladies and Gentelemen' GeWaRoT WeRaBoTa éúåáøå úåøáâ).

 

aber - Welt(wirklichkeit) OLAM íìåò - die reellen und virtuellen Objekte: Mit- bis Nebenmensch und

 

also zu bezeichnen bis zu behandelt als: Eog (vom Lateinischen) und /elohim/ íéäìà Gottheiten/Götter (im Hebräischen).

 

 

Mensch (gar Sie/ich) - und

 

 

eigenes Wesen NePeSCH ùôð mit namentlich Körper- bis Empfindungsteilen und Gedanken, Dingen und Ereignissen, namentlich Handhabungstraditionen, inklusive. - Nichts davon ist gegen Vergottung/en (/he'eliha/ äéìàä) gefeit, rtscheint irrigerweise dafür Vielen zu überziehenden Verabsolutierungen geeignet respektive zur Reduzierung auf Eindeutigkeit des/als Ganzen/s zwingend,

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mensch und/aber Mensch, durchaus doch nicht allein 'im (Vor- bis gar Ab-)Bilde G'ttes',[ZeLeM] íìö sondern auch 'im/als - gar besser zu unterlassendes (vgl. die Nicht-Exustenz einer Gegenwartsform von 'sein' im semitischen Denken) - Gleichnis' [DeMuT] ú(å)îã seiner des/der Menschen bzw. i/Ihrer selbst. -

[Abb. Kain und Abel Mosaik] Nichtbeziehungs-Beziehungen (vgl. auch Georg Simmel mit O.G.J.) sind immerhin besser als Totschlagsbeziehungen (E.R.W.).

Die Subjekte Sie/Du und/oder ich (ANoCHI éëåðà - ANI éðà), auch phne modales: 'sind' nicht weniger geeignet zur, beziehungsweise an die Stelle der, Absolutheit übetreien zu werden - eher noch mehr als Objekte/Objektivierte/s.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

pp. - oder bis eben all das Ganze überhazpt zusamnmen - gerufen werden / gemeint sind äh ist.

 

 

 

 

 

 

 

Mann ISCH ùéà - RaW Fürst i.S.v. Handlungsstark RaBI i.S.v. denkstarl - und aber - Frau ISCHaH äùà - Fürstin ;

 

éáø /rabi/ Resch-Bet/Wet Wurzel

 

einen Weisen mit
"Rabbi"
éáø ra-BI [sic!], mein Raw, d.
h. mein Lehrer, mein Meister
anzureden oder mit "Abba" אבּא a-
BA, d. h. Vater. "Abba" war ein
Synonym für "Rabbi" und wurde als
Ausdruck des
[sic!] Hochachtung
gebraucht.

 

 

Nach Sanhedrin 4,5 in der Mischna
wurde bei der Erschaffung des
Menschen nur ein Mann erschaffen,
so daß niemand sagen konnte: "Mein
Vater war größer als deiner." Es geht
um den Gedanken, daß keiner sagen
kann: "Mein Vater war bedeutender
als deiner!", wenn alle ein und
denselben Vater haben.

 

 

101 Rabbinisch substantial difference male

versus female A substantial amount of rabbinical interpr

 

etation of the Bible is derived from the relation between root words. For example, the rabbis concluded that G-d created women with greater intuition and understanding than men, because man was "formed" (yitzer, Gen. 2:7) while woman was "built" (yiben, Gen. 2:22). The root of "built," Beit-Nun-Hei, is very similar to the word "binah" (Beit-Yod-Nun-Hei), meaning understanding, insight or intuition.

man was "formed" (yitzer, Gen. 2:7)#

woman was "built" (yiben, Gen. 2:22)

root Beit-Nun-Hei, is very similar to the word "binah" (Beit-Yod-Nun-Hei), meaning understanding, insight or intuition.

 

 

 

 

Ladies and Gentlemen

éúåáøå úåøáâ /gewrot werabota (sic!)

gentlemen éúåáø /RaBoTa/ S.525f. Fürsten /RaWim/ bzw. /rewot(a)/ (à)úåáø great, große Tat/Sache, Neuigkeit -> 'große/fürstliche/gelehrte' Herren/Gentlemen

 

Königin MaLKa äëìî mem-lamed-chaf -he

König êìî

Fürst êéñð /nasijx/

Fürstin äëéñð /nasixa/

 

/radaf/ resch dalet fe verfolgen, streben nach (S. 530)

- ehrgeizig, streberhaft

- friedliebens

- Synonym

... .....

/hirhiv/ wagen

- Mut fassen

/rahav/ resch he wet Stolz, Prahlerei

/rehut/ resch he (u) tet geläufig, fließend

.....

Zorn

/rogez/ zornig, erzürnt

Zorn

rigzani// wütend

.....

/rogea/ ruhig, friedlicj

/rogesch/ stürmisdch

...

/rodan/ Diktatir, Alleinherrscher

....

/rozen/ Fürst, Baron, Graf

 

nasix Prinz m, Fürst m, 'æ CéñÄðÈ

= Prinzessin f, Fürstin f /nasixa/ äëÈéñÄðÀ=

= Fürstentum úeëéñð=

 

 

Friedefürst - sar schalom - Feb. 2010 íåìù øù Friedefürst

 

 

ïåãà /adon/ gentleman

/adonaH/ äðåãà her gentleman

/adonit/ úéðåãà

adiw - höflich, freundlich áéãà courteous adiwut - Höflichkeit, Freundlichkeit úåáéãà courtesy

adisch - gleichgültig, indifferent ùéãà Indifferent adischut - Gleichgültigkeit úåùéãà indifference adasch - gleichgültig sein

adama - Boden, Erde

 

úåøáâ /gewrot( S. 88f-

/gawar/ stark werden, siegen über kal. gimel-wet-resch øáâ

- hif. überwinden /hitegabar/ øáâúä

- hif. verstärken /higebir/ øéáâä amplify

/gewer/ Mann, Hahn øáâ

/gawra/ Mann àøáâ

= Manneskraft, Zeugungsfähigkeit

/gawrut/ Männlichkeit, mamnhood úåøáâ

/gawri/ männlich Adj

/geweret/ Dame, Herrin úøáâ lady (Mehrzahlen: /gewireti/ éúðáâ (comp. I hunched) /gewarot/ úåøáâ vgl. Männlichkeit gawrut)

= meinde Damen /gawirot/ úåøéáâ richness

/gewartan/ Kraftmensch

= Kraftmenschentum

/gibesch/ pi. kristalisieren, zusammenschweißen figürlichm verdichten verb transitiv

- hit. sich kristalisieren, zu fester Form werden, sich verdichten

/... und heldenhaft, GIBOR. Held. und heldenhaft, øBabÄ GIBOR. Held.

/gawar/ stark werden, siegen (über) gimel wet resch øáâ (S. 88) -> man

/gewer/ Mann, Hahn øáâ

/gawra/ Mann àøáâ

....

- Zeugungskraft

/gawrut/ Männlichkeit

/gawri/ männlich Adj.

....

/ge'weret/ Dame, Herrin úøáâ /gewoireti, gewarot/

- meine Damen /gawiroti/

/gewartan/ Kraftmensch gimel wet resch taw nun

....

(S. 88)

/gibor/ Held gimel jud bet waw resch øåáéâ

/gewura/ Heldenmut, Kraft gimel wet u resch he äøåáâ ->heroine

- Gottesname: 'vom Munde Gottes' /

- Greisenalter (80 Jahre)

/gibori/ heldenhaft

- Heldenhaftigkeit

gibusch/ Kristalisierung, Matrialisierung, Gestaltwerden ùåáéâ

....

/ga'vi'a/ Kelch, Pokal, Becher gimel wet jud ajin

....

/gewir/ Herr, reicher Mann gimel wet jud resch

- Herrin, Dame, Königin /gewira/

- Herrentum, Reichtung /gewirut/

- herrschaftlich /gewiri/

/gawisch/ Kristall gimel wet jud schin

....

/gawal/ grenzen, angrenzen

- begrenzen, abgrenzen

...

/gawlit/ Erker gimel wet lamed jud taw

....

/giben/ krümmen (Rücken)

....

/gewes/ Gips gimel wet samech

....

/gewa', giw'a/ Hügel

/giwal/ Stengel, Blütenkelch

 

MALKIA - äéëìî (m.) = Mein König ist der HErr

AVI-SAR øùéáà (m.) = Mein Vater ist Fürst, Prinz (Sar heute = Minister)

 

Essenz von meiner Essenz und Fleisch v on meinem Fleisch.

íöò /etzem/ essence

/metzamaj/ éîöòî von meineinen Gebeinen From myself

øùá /basar/ meat

in: von meinem Fleisch éøùáî /mibbesarij/ - eines ECHaD werden könnend statt müssend.

Männlich und weiblich - gar in einem? - erschuf G'tt sie OToM íúåà - gar im Unterschied zu íúà / íåúà? Eben das erhebliche Alef-Taw-(Interferenzen-)Feld (des Rauschens) überhaupt: Alef und Taw, das ganze Alefbet gar Sprache umfassend, gelesen/gesprochen als:

Griechisch Alpha und Omega versus hebräisch Alef bis TaW.'ú ãòå 'àî /mealef we'ad taw/ quasu: 'von 'Alpha' und bis einschißlich 'Omega'' alle (bekannten) sprachlichen Zeichen und Laute 'von A bis Z' umfassend/betreffend und als bis das Ganze/s meined (doch nicht deswegen auch notwendigerweise sekbig/identisch/univok sein/werdend).

úà /et/ oft auch (ot.../ als Partikel des deterministischen Akkusativs sagen 'Lateiner' grammatisch dazu so ergäben 'sich':

'mich' /für bzw. von beiden Geschlechtern /oti/ éúåà

'dich' [sic!] êúåà an Frau /otache/ zu 'punktieren'/lesen, an Mann gerichtet /otecha/ vokalisiert.

'ihn' /oto/ åúåà auch: 'dieser' zugleich 'jener' - und: 'sie', 'diese', 'jene' /otah/ äúåà

'derselbe', 'der gleiche (Mann)' /oto haisch/ ùéàä åúåà --- 'dieselbe'. 'die gleiche (Frau)' /otah haischah/ äùéàä äúåà

'uns' /otanut/ úåðúåà geschlechtsunabhängig

'euch' /etechem/ íëúà an Mann/Männer und Gemischtgeschlechtliche Gruppen /etechen/ ïëúà an Frau/Frauen gerichtet.

'Sie' an Mann/Männer bzw. gemischtgeschlechtliche Gruppe /otam/ ïúåà oder /otan/ an Frau/Frauen gerichtet.

 

den, welcher /et ascher/ øùà úà

zur gleichen Zeit /otah scha'aH/

úà /et/ als 'mit' in vielen Kombinationen und die Ableitung 'von' /me'et/ úàî, sowie phnetisch gleich /et/ úà der 'Spaten'.

úà als /at/ vokalisiert das/ein Gegenüber, die sogenattne 'zweite' Person des/im Singular, geläufig mit 'Du' (bekanntlich in den geschlechtsspezifischen Anredeformen /at/ an eine Frau und /ataH/ an einen Mann) bis ins mgerne it 'duzen' übeetragene Verb /itaH/. Für direktes, persönliches anreden und/oder üblicherweise mit 'Sie' übersetztem // .

Plus Nun spricht sich /aton/ die Eselin.

Plus Resch /itur/ die Lokalisation, Ortsbestimmung, die Beschränkung etwa con Feuer oder einer Epedimie, auf einen Ort/Raum, (deren) Auffindung .

Plus ein weiteres Taw /itut/ voklalisiert Signalisierung.

 

Auch bzw. selbst in /atxalta/ dem 'Beginn' namentlich dem der Erlösung // und dem Stützpfeiler /atik/, in 'erstaunlich' /etmeha/ und somit der 'wirklich?'-Frage, sowie in /etmal/ 'gestern' (auch in der Ableitungen 'früher', 'bisher' eingegangen), der 'Warnung' /atra'aH/ und manch anderen hebräischen Ausdrücken mehr (darunter den sogenannten 'Paradiesäpfeln') steht ja Alef-Taw zumindest orthographisch am Wortanfang; ebenso wie z.B. in den beeindruckend ähnlich anklingenden bis nicht nur phonetisch - mit der Ein- und Mehrzahl des/der Ihrer/Ihres Gegenüber/s - verwandt gemeint sein könnenden Fremdwörtern: Atheismus, Ethik, Ethn(ograph)ie, Äther und Athlet - mit ihren grammatischen Flektions- und Beugungshöfen.

 

Alef-Taw plus Kaf-Mem bzw. plus Kaf-Nun ergibt das männliche sowie gemischtgelechtliche /etxem/ bzw. das weibliche /ezxen/ 'euch' im/des Akkusativ. Und jeweils ohne Kaf die gemischtgeschlechtliche bzw. männliche Pluralform von 'ihr' /atem/ und das rein weibliche Mehrzahl 'ihr' /aten/.

[Abbs. Fürstin von Wakes und Fürtstenpaar von Monacco in blau bei Japans Kaiserpaar]

 

Jung und Alt, - SAKEN ï÷æ alt/'bärtig' (Person) : TZA#IR øéòö jung (JASCHAN = alt (Gegenst.) : CHADASCH = neu)Und dessen nicht-Absolutheit insbesomdere wechselseitiger Machverhältnoisse (der Generationen und der Individuuen) über- bis miteinander.

 

 

Gleich - und aber - Selbig/(Un-)Gleich

'Silberne' Sprach-, Denl- bzw. Darstellungs- eben mehr oder minder bewusste bis reflektierbare Reoräsentationsformen / Abbindlungsweisen, die allerdings nicht (alle) restlos deckungsgleich ineinander übersetzbar bzw. nicht beliebig durchheinander ersetzbar sind/werden - und aber - 'goldene' Früchte / Inhalte des je verstanden und genommenen bis gemeinten 'Content's' - weder vollständig determiniert noch autistisch unabhängig von dessen äh deren gar scharf fokusierter/reduzierter bis weich umdassender/hollidstischer Wahrnehmung.

Griechisch Alpha und Omega versus hebräisch Alef bis TaW.

pp. - oder bis eben all das/die Ganze/n überhaupt zusamnmen - gerufen (vgl. LiQEo BeSCHeM íùá àø÷(é)ì auch/'seit' Genesis/Bereschit 4,26b) werden / gemeint sind äh ist.

Die gar diskontinuierliche, breite (Rechaw-am íòáçø 'ausgebereitetes Volk' ----- S. 153 Ausbreitung , Ausdegnung, Expansion /hitpaschtut/ im/zu He auf Haaresbreite naheund doch offen von: /paschat/ (Kleid) ausziehen, (Haut) abziehen, ausstrecken, sich ausbreiten, überfallen (militärisch) èùô) Ausgebreitetheit (Ausbreitung /rechaw/ áçø von /rachaw/ breit ) des sogar singulär eben nicht-rein-punktförmig-ausdehnungslosen Vorfindlichen OLaM íìåò muss nicht vernichtet, könnte bis kann allenfalls umfasst bzw. eher im mehrfach qualifizierten Sinne aufgehoben (namentlich vergehend und bewahrt) sein/werden. In seinen Grundstruktun erzählt der Mythos bekanntlich wie sehr und wo es 'die Götter (nicht allein -jungs - BeNi-HaELoHiM íéäåìàä-éðá; Genesis/Bereschit 6,2f.)' stört, dass dieses Menschenvolk sich überhaupt breit macht, allenfalls bedingt 'gemildert' durch die / von oder wegen der 'Schönheit' (genauer: SCHoBoT úåáù) , namentlich seiner (jungen) Töchter (BaNoT úðá).

Zumindest und spätestens Virtualitas Denk- und Empfgindungsprobleme eines bis des Außerhalbs des ganzen Kosmis sind mathematisch, womöglich 'rein' lapolar. Wo sollen wir uns hinsetzen / stellen / legen um den Überblicj zu bekommen (C.F.v.W.)? - Der Standort G'ttes könnte schon belegt sein.

 

 

Im Zentrum der (jeder drei) Wortwurzel/n - øçà ,ãçà und áçø, der Breite ihrer Nichtselbigkeit - steht der alefbetisch vorderste, 'schärfer' klingende, der ch- bis ck- bzw. x-Zischlaute das TaW åú Zeichen XeT úéç - die ungefähr wie das 'ch' im Wort 'ach' klingende Zahl Acht/8;

In der Tora wird das CHET úéç mit einem scharfen Einschnitt am Dach geschrieben. Fast scheint es, als handle es sich um zwei getrennte, kaum miteinander verbundene Buchstaben.

 

Sie brauchen einander, um stehen zu können. Aber sie wünschten, es wäre nicht so. Deshalb berühren sie sich kaum.

 

CHET ist die Agonie einer Seele [sic!], die von sich selbst abgerissen ist. Beim Aussprechen scheinen der obere und der untere Teil deiner Kehle miteinander zu kämpfen.. Versuche es selbst. Das ist der Grund, warum das CHET so viele seltsame und widersprüchliche Wortpaare verbindet ... » (L.K. S.35f.; Hervorhebungen O.G.J.) Das (singularisch) erste davon im Wörterbuch ist übrigens XoW á(å)ç, des/der Menschen 'Schoß' bzw. XaW áç das Adhektiv 'schuldig'. - 'Daraus' ergeben äh ergibt sich, noch ein BeT ('in') voranstellend: BeXuBo (å)á(å)çá 'in seinem Innern' auch als/zu 'in seiner Schuld'.

[Abbs. Raumverhalten sitzender Frauen gar alternierend 'kueber' Männer?]

 

Bekanntlich vermag bereits drunten die gesammte Scharfeckbastei nicht zu fassen, was vom und seit dem späten Augustinus und bereits allein oder namentlich im Christentum alles verkündet und angerichtet worden ist - manchmal bzw. von manchen bis vielen Leuten gerade in der ernstlichen Absicht: die - namentlich göttliche - Erlösung äh den bis Ihren diesbezühlichen Bedarf, größer, sprich: mächtiger, (als... /mi.../...éî wen oder was auch immer /el/ ìà) erscheinen zu lassen bis zu machen.

 

Nein! AL !ìà, imperatives nicht - Sie haben schon richtig gelesen - alle XoL ì(å)ë der Nichtwissensprinzipien (D.H.) müssen totale/a Kontingenz oder gar absolute Beliebigkeit aufweisen bzw. durch vollstäbdige Unwissenheit bestimmt sein/werden und mindestens Erfahrungen mit dem was sie t.e.S. theoretisch beschreiben/Aussagen sind Anlass ihrer Erkenn- vzw. Anerkennbarkeit.

 

(Auch bis gerade) das häufig mit Euer 'Gnade'n zu bezeichnen versuchte Nicht-Wissens-Phänomenon steht - sogar ganz außerhalb, und inwiefern bzw. von woher auch immer, gegenüber /KeNeGDo/ כנגדו des/eines mechanischen Weltbildes/Paradigmas allumfassender Denk- und Verstehensmodelle bis íìåò OLaM-Handhabungsverfahren des Vorfindlichen, überhaupt -

bekanntlich, namentlich seiner (also 'der Gnade', eher vermutlichen den nur vermeintlichen) Eigenschaft der Unverdientheit und der Unverdienbarkeit, unter kontingentem Willkjürverdigt bzw. Beliebigkeitsverdacht - ist eben zumindest paradox respektive wirkt bis bleibt quasi unvernünftig, was und wo keine hinreichend einleuchtende (notwendigerweise persönlich betreffende, also EMuNaH-fähige und somit unerzwingbare Teil-)Einsicht (allenfalls eher) davon (denn umfassend darüber) 'stattfindet'/'vorliegt': Was der/die/das Eine Absolute, Erste und Letzte Unbedingte pp./Ganze mit und von Ihnen/uns, gar der überhaupt Existenz von Weltwirklichkeit OLaM íìåò, tut / iässt / beabsichtigt / will / kann / erwartet / ... / hofft / glaubt / liebt. . - 'Vollendung'/'Vervosstständigung' steht immerhin scon/programatisch (zur Vergegnung) geschrieben.

Innen - gar im Blauen Salon, des: Wer ist wie G'tt-Frage-Turms zu ...

 

 

Die - inzwischen/im 20, Jahrhundert immerhin Seitens der Wissenschaftstheorie

(also dem wissenschaftlich reflektierten, namentlich epistimologischen, Verständnis der Wissenschaft selbst)

bis des i.e.S. Denkens weniger Leute -

überwundene, doch weiter seiner

(gar handlungsrelevanten)

Widerrufung, vor allem seitens des Abendlandes (eben nicht nur jener wenigen die solcher Vorstellungen 'Ende'/Grenzen überrhaupt bemerkt haben, sondern der Orientierungen der Gesellschaften)

harrenden - vereinfachte Vorstellungskonzept (menschlicherseits) hinreichend vollständig überblickterWissensschlossfüherin vom Objekt zurücktretend - oder doch (gar für Sie)  knixend? aller relevanten Zusammenhänge der gesamten Wirklichkeit OLaM íìåò, kommt wohl bereits bei Leinbitz anschaulich zur Sprache: « [Max] Planck hat es sehr deutlich gesagt, als er ... im Jahre 1900 in Berlin im Oktober und Dezember das Wirkungsquantum eingeführt hat: 'Es war als würde einem der Boden unter den Füssen weggezogen werden.' Denn Planck war zwar ein sehr überzeugter protestantischer Christ. Aber er war nun mal der Überzeugung, wie Leibniz, 'es gibt eine Ordnung der Natur, die vollständig determiniert ist. Es gibt eine Ordnung in der Gnade, die vollständig determiniert ist. Und wenn man nur geschickt genug denkt, krigt man das zusammen,' Dass eben jetzt in der Natur der Boden unter den Füssen weggezogen wurde, ... hat er bis 1946 nicht verkraftet. Seine eigene Erfindung hat ihm den Boden unter den Füssen geraubt. ...» .(D.H.)

 

file:///C:/www.jahreiss-og.de/hz/innen-h25.html

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Überblicksteste

 

Blauer OG: Blauer Sallon der Rituale gerade des täglichen (und nicht allein des außeralltäglichen) Lebens (jm qualifizierten, vom Überleben verschiedenen Sinne)

Die Decke des blauen Saalons ist bemalter Stuck - kein - wie es scheinen mag bis soll - Holz (obwohl es danach aussieht). Nach aussen - gegen Süden - weist er eine Türe auf, die gar oinöserweise ins Leere geht/führt, Manche reden von einenem einst vorgesehenen oder abgebrochenen Balkonzugang.

Gelb: Über dem blauen Salon der immerhin bzw. zumindest rituellen Ordnungenebene befindet sich iniesem paradoxen Turm auch noch oder 'vor allem' ein gelber Saalon der Zweifel und des Zweifelns (insbesondere) daran (wenigstens aber verhaltensfaktisch am Skeptizismus).

An der Verbindungstüre zum und vom Obergeschoss über der Eingangshalle der Gottesfurchkapelle/G'tteskindschaft im Osten steht ja: 'Der Skepizist zweifelt an allem, außer an seinem Skepizismus'. Doch heben die Nicht-Wissensprinzipien auch und gerade dieses Prinzip (und alle anderen überhaupt) (in Etwas / mit Jemand mindestens bisher , teils zwar durchaus 'vor Augen' befindlichem, doch nicht bekanntem) prinzipiell auf.

OT:(Noch) überwiegend (doch immerhin) nach 'innen' zum Burghof des Hochschlosses orientiert folgt also darüber nämlich noch der weitgehend verborgene Salon des unbekannten, gar dreiundzwanzigsten OT oder Zeichens TaW selbst mit und aus/mit dem die komende Weltwirklichkeit OLaM HaBA àáä íìåò beginnen wird und/oder gar schon irgendwo errichtet ist Den manche auf ein/das Mehr als Erkenntnis- bis sogar Erfahrungsfortschritt zu beziehen versuchen oder vermögen.

Dach?Bei Weitem und lämgst nicht als so etwas wie der obersten Spitze dieses Turmes oder in sie hinein - wie hier oben ja auch kaum jemand von uns ernstlich zu ... würde.

 

 

Hof:Der zwar unkündbare doch in immerwieder erneuernd auszugestaltende Bund, namentlich neuzeitlicher Gesellschaften, mit Wissenschaft, Technik und Ökonomie bedeutete/keißt allerdings gerade nicht, dass eines dieser drei - nicht einmal das wirtschaftliche - das letztentscheidende Bezugssystem wäre (oder gar ist). So erweißt sich bekanntlich gerade die reproduktive Selbsterhaltung des Systems 'Gesellschaft' als hochgradig unökonomisch ja bereits biologisch selbstgefärdend sei es nun in der Variante der Überbevölkerungsbedrohungen (gar der ganzen <erde) und/oder in der demographischen Tendenz gar zum Aussterben insbesondere der meisten. Europäischen Ethnien.

 

Zumindest nicht weniger unwirtschaftlich ist - so massivdeckenartig wie überhaupt möglich - die weiterhin borherrschende Tendenz Macht- und Eigentumsfragen letztlich mittels Gewaltandrohungen und/oder (hsuptsächlich zwischen- doch auch innerstaatlich) gar Krieg zu entscheiden.- zwar durchaus mit ökonomischen, technologischen und wissenschaftlichen Implikationen und Konsequenzen 'geführt', doch diese für den erhofften Sieg instrumentalisierend denn so umfassebd auf deren Logiken hörend, dass alternierende, etwa kooperative, Interessenhandhabungsweisen bzw. ervjselseitige Selbsterhaltungs- bis gar asymetrisvhe Selbsterzichtsstrategien.verwendet/gewählt (anstatt aufgezwungen/abverlangt) würden.

 

Vergleichbar jenem - vielleicht besonders in allen Künsten deutlich werden könnenden - Prinzip, dass selbst nullsummenparadigmatisch betrachtet (wo die Verteilung/Allokation also unter dem Knappheitsaspekt erfolgt / nicht konsensual genug für alle da bzw. produzierbar ist)

 

Keller. Als (zumindest mit)ursächlich oder immerhin Voraussetzung der Konfliktfähigkeit gilt ja allenthalben, dass der Mensch überhaupt - und wenn schon dann noch nicht einmal alleine (gar 'auf Erden'), wohl auf andere Seinesgleichen und gar auf Anderheiten ver- bis angewiesen - war und ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

image by a courtesy of webshots.com

Aussen unten an seiner Basis ist der virerechike Turm der unfasslichen, noch nicht einmal antagonistischen oder immerhin paradoxen, Exustenz des unaussprechlichen doch anredbaren Absoluten, sogar rund.

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Südansicht

Südliche Fassade des MiCHaEL-Frageturms - Wer ist wie Gott?

 

Nördliche Fassade des MiCHaEL-Frageturms - Wer ist wie G'tt?

Nordansicht

 

'Geschosse' der Nicht-Prinzipien des Absoluten

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Oben kaum 'Sonne' von/aus Süden aber 'bereits Licht aus/von 'Norden'.

 

 

 

 

Saloon des noch Unbekannten zumindest OT

 

Gelber Saloon der Zweifel

 

Blauer Habitus-Saloon der Routinen bis Rituale

 

GmbH Geschoss mit größeren Folgen

 

Saloongeschosse

 

der

 

Nicht-voher-Wissbarkeitsprinzipia

 

des Erfahrbarens

 

 

 

Auch 'unter' der 'Sonne' gibt es noch UUbekanntes.

 

 

 

 

 

Diskontinuitätenhof gar des Geschehens

 

 

 

LO-ToW Keller der 'Alleinheit'

 

 

 

Zeichnungen Copyright by Aue-Verlag 74215 Möckmühl

 

 

Drinnen /BeXuBo/ åáåçá - vom/zum Schlosshof und großen Gebäuden der Burg her/aus mag bis muss der Turm, die Frage also äußerlich, eben von draußen. womöglich pragmatisch erscheinen:

Dass sich Menschen, insbesondere nach aussenhin, überhaupt wie/als eine Art 'Benutzeroberfläche' geben/verhalten können, und spätestens falls sie es tun respektive; dass/wo Sie so behandelt werden, sich so vorkommen und/oder entsprechend handeln - wird vielfach, gar als öberflächlich bis 'unehrlich'/nicht-autentisch oder menschenunwärdig, kalt pp. abgewiesen bzw. (namentlich für/von sich selbst) bestritten. Wobei die vor allem gnädige gesellschaftliche Pragmatik, gerade nicht immer vollumfänglich und bis in die letzten Tiefen der beiderseitigen Gesatheiten mit allen und jedem Menschen um einen her zu tun zu haben, weder den Kassierer noch den Kunden, etwa an der Supermarktkasse zu unfreundlichen oder gar unmenschlichen Verhaltensweisen zwingt. Gar eher im Gegenteil gehört es zu den Anfoderungen an eine solche 'Oberfläche' freundlich, zuvorkommend, zuverlässig und durchaus möglichst ökonomisch zu sein, was durchaus erhebliche Zielkonflickte mit sich bringen wird, die, auch 'nur' an der oder 'für die Oberfläche', zu entscheiden, keineswegs leicht/einfach, oder gar immer und überall gleich, ausfallen muss/kann. Selbst falls sie einmal, oder scheinbar, nichts mit der derzeitigen 'inneren Verfasstheit' der beteiligten Personen zu tun hätten.

image yopyright by burg-hohenzollern.com

Einer der korrespondierenden Autentizitäts-Irtümmer, namentlich im Kommunikationszeitalter, ist ja oft, die Annahme eine 'Innenansicht' (bis jene aller Beteiligten) müsste(n) - quasi als 'wahre Anerkennung' unter unseresgleichen - ehrlicher- bzw. offenerweise verständigungsnoitwendig sein Gar mit der entlarfenden 'Begründung', dass auch bis nur das absolute Bewusstsein/'Gott' alls dioes - gat qualifizierter als die beteiligten Menschen - allumfassend wahrnehme.

 

Noch ein von außen her Gesehen und durchaus wissbar weit unterhalb des Blauen Sakons zeigt immerhin einen, insbesondere bei und von Oberflächen äh wider deren Oberflächlichkeiten so erne verlangten, 'Tiefgang', dass (und den) der Turm (nämlich) weiter unten als das Burghofniveau der Differenzierung (hdurchaus at), gar mit einer der/unserer Gemeinsamkeiten basiert.

Michaelsturmfuß Außenseite zu Bastionenumgang vor Anderheitsbau und Selbstturm - image ba a vourtesy of Webshots.com

'Innen', vom Burghof her gesehen, bleibt dieses basale 'Kellergeschoss' unter/hinter dem Pflaster verborgen, was seine Bedeutung und Wirksamkeit bekanntlich keineswegs zu mindern braucht - zumal Intransparenzen, gerade auch sprachliche Hyperbeln bzw. vor allem uneingestandene respektive für sekbstverständlich gehaltene, von kaum absehbarem Fremd- und Selbst-Manipulationsnutzen sein können.

 

Michaelsturm in Burghof (links) image copyright by burg-hohenzollen.comg

 

#### Der Inhalt einer Aussage und gleich gar die Vorfindlichkeiten nach einer Handlung werden nicht notwendigerweise dadurch falsch, dass die Person(en) die sie macht(/machen), persönlich und oder inhaltlich inkompetent, unzuverläaaig, nichjt dazu befugt etc, ist(/sind), oder immerhin richtig weil Sie oder sonst jeman Befugter/Erfahrener es tat respektibe. Sagt. Allenfalls die Wahrscheinlichkeiten dafür/dagegen ändern sich und spätestens damit (und nicht selten auch gerade gegenläifig dazu) die Erwartungen bis hin zu den sich 'selbst' erfüllenden Propjezeihungen darüber wie es gerade in diesem/dem nächsten Einzelfall sein/werden ... solle äh dürfe also werde äh sei.

 

 

 

iiiii

 

 

 

 

 

Untergeschoss hinter und über den Bastionen: Kellerräume der eher verborgenen Fragen nach gut eingemauertem, etwa dyadischen/familialen 'Selbstverständlichkeiten' die kulturell/ethnologisch bekanntlich in so beeindruckender Vielfalt variieren (statt beliebig oder universell gleich zu sein), dass manche einander durchaus wechselseitig ausschließen. - was die Möglichkeit persönlich meheren 'Kulturen' anzugehören bzw. zwischen ihnen zu wechseln einschließt/eröffnet

Ob jene 'Dyade' - deren eigener, ganzer Turm sich drüben unter Anderem auch gen Süden gerichtet findet - nun die Erste, die Letzte, die Einzige oder welche Beziehung auch immer ist - manchmal werden Sie sogar gerade von sich selbst vergessen/überrsehen (etwa anstatt überblickt zu werden), und immerhin manch andere Person hätte das äh Sie/uns gerne ofter bis immer so (etwa nur für sich äh allein/rein für die Sache/Zukunft - womöglich statt Ihrer bis Ihre Gegenwart).

Geheimnis - gar qualifiziertes statt mythologisches?Mache Leute bemerken ja bereits oder sogar in und an sich selbst so manches mehr oder minder ungerngesehene sogenannte Alter-gar-Ego - nicht immer nur bis zur psycho-patologischen Gespaltenheitszuschreibung oder so einer Art 'second live' Avatar'i sei es nun eher zur Identitätsstörung oder womöglich deren immerhin virtuellen Alternativen bis womöglich; realisierbaren Vervollständigung.

Weder muss und will jeder Mensch immer und für immerer, in jeder Hinsicht exakt jener bleiben der er gerade noch bis 'Futurum escatisch zeitlos' gewesen war, noch muss und will sich jeder stehts ausschließlich als sich völlig unvertraut und immer nurganz anders werdend erfahren.

WaW - dieser 'Haken' , eben sowohl 'und' als auch 'aber' - beinahe gleich nebenan befindet sich also Ihr und zugleich des/der Anderen Hochschlossflügel der Anderheit/en: gar anderer Wesenheiten, anderer Dinge und anderer Ereignisse als Sie selbst bzw. dafür Gehaltene/s oder dazu Gemachte/s: 'Welche Beziehung/en gewesen sein wird/werden' mögen die grüßeren, wichtigeren der ergebnisoffenen Geheimnisse sein/werden, als 'wie'/'warum' es überhaupt zum Lo ToW, dem 'es wird nicht gut sein, dass der (einzelne) Mensch (für sich) alleine ist' LeBaDo åãáì kommt. Dass Letzteres durchaus verhaltensfaktisch bestritten wird - namebtlich indem Menschen so handeln vtw, empfinden, als ob sie alleine wären oder aber manchen Leuten so vorkommen - ändert wenig daran, dass Sie nicht absolut alleine - noch nicht einmal mit der Weltwirklichkeit oder (der Letzte/Schlimmste Mensch)) auf Erden - sind (insbesondere falls Sie Nichts und Niemanden wahrnehmen sollten, nicht). Geheimnis - gar qualifiziertes statt mythologisches?

Von und nach aussen hin bzw. daher betrachtet nehmen Gleichheitsfragen - gar quasi 'mangels' primär selbst erfahrener eigener Identität, womöglich operationalisiert durch vollständige Determinierbarkeit des/der Anderen - nehmen auch/selbst und gerade dann ihre vielfältige Varianten an wenn und wo es sich um Beziehung von und zwischen einander möglichst ähnliche Wesenheiten handelt. S odass eben eher Nichts und quasi auch Niemand sonst (außer gegebenfalls bis wahlweise Ihnen/mir respektive Absolutheit selbst) für wirklich absolut Alle und Alles ..... Sie wissen vielleivh schon. ... insbesondere gleichrichtende Orientierung sein/werden muss bis dies gar nicht leisten kann. Eben jene 'Zwischendecke'/Grenze an/mit der S/sie bzw. ich, und zwar jeweils verhaltensfaktisch immer wieder / erneut, entscheiden: Ob das Sozialwesen 'gleich/wie Gott ist/wird' (auf wen oder was auch immer es sich dazu namentlich beruft und wie klein oder mächtig es gerade erscheinen mag) und gar sein oft hehrer Kulturalismus (und sei er sogar zivilisiert/begrenzt), eben nicht das letztentscheidend zu nennende Orientierungssystem und Bezugsgruppengeflecht ist - oder ob eben nicht. Zwei- bis dreiererlei, eben nicht notwendigerweise identische/selbige Wesenheiten sind bekanntlich bis bestrittenermaßen - eben gerade die wechselseitigen Interaktionen (dialogische und/oder tun bzw. lassende) als solche transzendierend - mehrfach qualifiziert aufgehoben (wiederum quasi '(hyper)gegenüber') da: Sie/ich selbst (zumindest im sogenannten 'Innersten' wo nicht eher als 'Ganzes') und der/die/das Randlose/Absolute.

Michaelsturmfuß Außenseite zu Bastionenumgang vor Anderheitsbau und Selbstturm - image ba a vourtesy of Webshots.com

Die Büchse 'der' Pandora und 'ihre' Öffnung gehören zu wirkmächtigen Illustrationen bis Vorstellungsparadigmen - in dieser sprachlich-kulturellen Form hier unten der griechischen Mythologie - die traditionell meist, idealerweise ja brav von ihr selbst, der Frau zugewiesen, angelastet und aufgezwungen bzw. abverlangt werden.

Dieser Logik zufolge erkläre sich menschlicher Gegenübermacht überhaupt Auftreten bzw. Exustenz ja als ein Racheakt der obereren Götterwelt an dem frefelhaften Titanen - also quasi nur 'versehentlich' und um den Preis sozialer Verachhtung der seinen den eben für die Götter siegreichen Krieg gegen ihre Vorläufer- und nunmehrigen quiasi Untermächte überlebthabenden - Prometeus für und auch an dessen Verhalten - gar Vergehen - die Männer - bemerkenswerterweise irgendwie durchaus mehere - immerhin aus Lehm geschaffen zu haben.

Den Göttern seien diese ohnehin zu lärmenden Wesen, nämmlich sogar intellektuell 'auf die Nerven gegangen', namentlich dem Zeus, den sie - na klar nur mit Hilfe ihres 'Schöüfer-Vaters' Prometeis - um das immerhin Zweitwervollste am Opfer täuschten. Dessen Darbringung mit Anbetungsleiostungen für die Götter seitens der Menschen(männer) zu den Höherenorts vereinbarten, vorbeugenden und vorauseilenden Überlebensvoraussetzungen dafür gehört, zumindest habe. - Also hätte diesmal der Gott Hefeist nach dem Vorbild seiner Aphrodite die allbegabte Frau (d.h. 'Pandora') gebaut; und sie durch Hermes auch noch mit einer Büchse ausgestattet und die Pandora - na klar als Geschenk - hinterhältig dem quasi 'spiegelbildlich-komlieentären' Bruder des Prometeus, dem also 'zurücksehenden' statt 'vorausschauenden' Epimerteus (d.h. der 'Nachdenkende', nicht etwa dümmer als sein Bruder, doch immer rückwärtsgehend und öfter anstoßend) zugeführt. Der angesichts des Geschenks prompt die Warnung des Prometeus keine Göttergaben anzunehmen ignorierte und/oder vergaß und so auch bis gerade den Menschen nicht nur die hübschen Döschen äh die Frauen, sondern damit mehr noch - mittels der ihnen zugeschriebenen (vgl. griechisch ger) Neugirde - auch das Verlangen der Pandora ihre, uns Menschen, von den Göttern gefüllte Büchse zu öffnen:

Und wir alle haben empirisch ja längst erfahren was dieser bis der Mythos darauf zurückzuführen versucht und so erklären will: Dass Pandora ihr Mgöttliches itbringsel öffnet und fasst all die - na klar - Plagen der Götter herausfliegen, bis Pandora endlich - eher 'begreifend was sie tat' denn 'was geschiet' - die Büchse rasch wieder schließt - als nur noch eine, gar betrügerische Gabe, ausgerechnet die Hoffnung, in der Büchse zurückbleibt also menschlicher Disposition zugänglich, gar gefangen, erscheint, wärend die Menschen der Verfügungsgewalt der ganzen Plagen unterliegen würden.$$ (Vgl. zur grichischen Mythologie insbesondere M.K.) [Abb.] und das PE auch der Irrgartenpasei bzw. Widerspruchsbastion als zu öfnnen respektive offen - gar nicht nur wie ein/als Mund.

 

Drunten, also der LO-ToW Keller áåè-àì des: es wird nicht gut sein, dass der Mensch für sich 'alleine', genauer åãáì /lebado/, ist. Auch in gerade nicht Honsichtlich bestimmter Anthropologie/Philosophie etaw abendländisch der besonders von N.E. kritisierten 'Goldfischglas'-Denkform mit ihrem Individualität und Person zumindest Mißverständnis.

 

Gegenübermacht - etwa Geschlechterkampf: zwei mal /esxh/ also Feuer und Ein HeJ tauschen den Hauch susDaher, oder jedenfalls. ist dem Einzelnen/Menschen wenigstens eine ‚gegenüber Macht‘ עזר כנגדו /ezer/ gegenüber, die gerne, nicht gerade intensionslos. aber unvollständig bis fälschlich. immer als ‚Hilfe‘ übersetzt/verstanden (verlangt/verkannt) wird, aber eher so etwas wie Opposition ist, die sowohl zustimmen oder unterstützen als auch allerlei Nein-sagen, oder (bereits funktionsnotwendigerweise) mindestens hindern, kann – sowie alles – namentlich an Kombinationen der durchaus voneinander zu unterscheidenden Sprach- und\aber der Verhaltensebene – dazwischen.

 

Für diese dyadische Position des/eines Gegenübers sind bekanntlich verschiedene ‚Besetzungen‘, nicht zuletzt sogar inklusive des eigenen Selbsts, komplementär, bis Kompliment. Wobei sich selbst (mindestens manche) Tiere [Abb. Franz von Assisi er redete mit...] nicht dadurch vom Menschen unterscheiden, ‚dass sie alle, immer zu keinerlei Selbstreflektion fähig wären‘ – wie hauptsächlich abendländisch, seit Jahrhunderten unterstellt wird, bis ui lange wurde.

Was die ‚Essenz von meiner Essenz‘ und das ‚Fleisch von meinem Fleisc‘' unter, bzw. zwischen und von, Menschen weit weniger beschädigen muss, als so manche Distanzierungsverkrampfung wider Tier bzw. ‚Natur‘, oder gegen was/wen auch immer sonst noch,

Die Regelungsanspruche von Sozialgebilden über, gar alle zwischenmenschlichen, Beziehungen – also keineswegs allein physische, oder jene zwischen Angehörigen biologischer Geschlechter, in sexuellen und/oder Altershinsichten – gelten als, bis sind, besonders relevant – ach ja und jene zwischen G'tt und Mensch/en wollen so gut wie alle sozialen Figurationen, nicht zuletzt deswegen/dazu, mitregeln. Insbesondere jene, die sich aus dem Zwischenmenschlichen und/oder dem ‚Weltanschaulichen‘ herauszuhalten wünschen, bis behaupten. Insbesondere Utopien vereinfachen die Regelung der Verhältnisse zwischen Mann und Frau, zwischen Wissenden und Unwissenden und vor allem zwischen Herrschenden und Arbeitenden. enorm.

 

Immerhin an der Decke der Dyade bis als Fussboden der über Zweierbezihungen hinausgehenden sozialen Figurationen findet sich die Bemerkung ub Einsicht des Aphoistikers Karl Kraus, dass das Wort Familien-Bande einen Beigeschmack von Wahrheit hat.

 

'Spätestens' oder 'bereits' hier in Kellerräumen des Turms verbergen Gesellschaften (gar etwas erfolgreicher als ihre Gemeinschaften undInudividuen dies mühsam versuchen) so heikle Fragen wie jene danach: Was, namentlich an s 'gemeinsamem' Handeln, ihnen zuzurechnende 'Mitglieder' (von sozialen bzw. juristischen Figurationen bis einschließlich Individuen) in welchen Formen und Mengen, alltäglich und gar im Kriege,jeweils persönlich und spezifisch zu zu rechen ist/wäre - respektive wie welche verhaltensfaktischen Haftungsbeschränkungen vor allem dem gegenüber aussehen wie das Verhalten der Gesellschaft eigentlich/besser aussehen würde oder gar hätte sein sollen.

 

 

Burghofebene/des Hochschlosses EG Gesellschaft, soziologische allrtfings mit durchaus beschränkter Haftung. Fenster k9t Aossichten immerhin nach Süden. Zwischen kaiserlichem Anderheizsbau und, gar mehr oder minder g'ttes- bzw. sonr etwas- oder jemandenfürchtiger, Persönlichkeit.

Soziale Figurationen haben btw. Bekommen durchaus ein Problem mit Wesen, deren 'geradetz als 'Benutzeroberfläche' Übergangsbereiche/Schnittstellen zu und mit anderen - etwa persönlicher Tiefe resüektive achtsamer Ernsthaftigkeit oder der Bereitschaft zur Freiheit überhaupt einen bis den (neuen / anderen) Anfang zu machen wegen - nicht hireichend zuverlässig funktionierren und gar nicht kompartiebel sind.

Die zumindest scheinbare Massivität und gar Undurchdringlichkeit dier Deche der Vergottung des Soziologischen, erklärt sich immerhin mir aus der Erfahrung, ständig darauf zu hoffenm bis darum zu beten, keine Gelegenheit zu bekommen, mich substanziell am Gemeinwesen zu rächen; da ich erhebliche Zweifel kenne und erinnere, dieser Versuchung zu widesrtehen. - Insofern und von daher erscheint die fatale Idee verständlich: G'tt auf das/die sozial figurierten Gemeinwesen zu reduzieren und vollständig damit identifiziern/selbig-machen zu s/wollen. (Eben inklusive verheerender Konsquenzen bzw. Möglichkeriten, was dann also Gotteslästerung wäre – und insofern ja durchaus, bis dummerweise, konsquenter Gegenbewegungen diesen Gott durchaus [m]einseitig los zu wedern, und/aber dabei, bis dazu, eben ausgerechnet GemeineWesenheiten – im jeweils mindstens doppelten Wortsinne - zu erhalten. )

Was versuchsweise von einem innereen Aussen her als Risikogesellschaft bezeichnet werden mag, erweisst sich für vzw. wider viele Gesellschaftsangehörige als eine solche mit beschränkter Haftung - den Menschen bzw, Personen gegenüber gleichwohl recht totalitär, entzieht sich das Sozialgebilde - gar notwendigerweise - ab/bei rttlichen Größenordnungen bzw. Hinsichten der Haftung.: kann namentlich höchstens brefingt und bedingte Sicherheit(swahrscheinlichkeiten) erhoffen aber nicht schicksalhaft gewährleisten (vgö- for omnipräsente Redeweise davon, dass es keine - gleich gar bzw. 'tarnend' keine absolute - geben könne).

Auch in einer weiteren, quasi umgejehrten, Hinsicht ist/wird der 'nimmrodische Gesellschaftsvertrag' - nach dem Modell/Muster: 'Ich Leviatan (Tanach bis Thomass Hobbes) äh Staat muss bereits mächtiger/stärker als du Mensch sein (dürfen) um dich vor deinesgleichen zu schützen' sprich: vernünftiger würde (mir - etat se moi; Ludwig XIV.) nicht genügen - inzwischen manchmal sogar staatrechtlich um (immerhin begrenzte bis begrenzende) Haftung dem und den Menschen gegenüber erweitert verfasst: Selbst Gemeinschaften, die über die am ristriktivsten wirksamen Kontroll- bis Steuerungsmöglichkeiten ihrer An- und Zugehörigen verfpgen können diese Menschen nicht immer und überall vollständig determinieren und zivilisierte Gesellschasften dürfen dies darüberhinaus nicht (tun - wobwohl und weil sie durchaus immer mal wieder - präventiv und lbnehin wohlmeinend - wollen). Zumindest von seiner hinreichenden Verwiklichung ist der Gedanke P.S. Der Gedanke von der dienstbaren, uneigennützigen Macht ein erhebliches (gar zyklisch oder sostwie schwankend großes) Stück entfernt..

 

Manche Menschen vermögen es kaum bis nicht zu fassen, dass und wo Gesellschaft(en bzw. soziale Figurationen überhaupt) wie respektive an der Stelle Gottes auf- und in Erscheinung treten - andere Leute wundern sich hingegen kaum oder überhaupt nicht darüber.

 

 

 GmbH Türe zum Raum der Gesellschaft mit ihrem Reiterstandbild des – zumindest sogenannten, heldenhaften, bis gar gescheiterten / ‚gegrillten‘ – Drachentöters und anderer Ritterinnen versis Anderheitenungeheuerlichkeiten.

Die Halle des übrigen unkünd- doch erneuerbaren, sich selbst und die Welt handhabenden Bundes - die rückbezüglichen also 'religösen', biblischen Ansüoelungen/Parallelen sind durchaus beabsichtigt - den neuzeitliche Gesellschaften mit Wissenschaft, Technok und Ökonomie haben (D.M.).

Prof. Dr. Armin Nassehi, Soziologe; copyright BR-alpha

(Etwa A.N.'s) GmbH/Limited-Door - Gesellschaft(em) gar mit berschränkter(er) 'Haftung' in mehrerlei Sinn, als Gemeinschaften verbindlich erscheinen bis sein mögen.

Draußen sein/bleiben bzw. sie ('denkerisch/emotional' bis 'formell/räumlich zu verlassen oder ihnen ein Gegenüber zu werden) ist in manchen Hinsichten durchaus möglich in manche (gar anderen?) Aspekten hingegen nicht wirklich/totalitär erreichbar oder erfolgt. Und gerade wer sich nicht um die G'ttesfrage/n kümmert ist - sogar droben 'mitten' im allen unausweichlichen Zweifelssalon, gesellschaftsrelevant bezüglich der Verhaltenserwartungzuverlässigkeiten - in dem Turm; gar anstatt irgendwie um ihn herum oder ohne (hier unten in Form sozialer Figurationenen einer Gesellschaft) sein/werden zu kommen. Promt gehen sehr bis zu viele Leute (keineswegs grundlos) davon aus, dass sich das Göttliche hauptsächlich im nächsten Menschen bzw. dem Verhältnis zu seinesgleichen zeige - da (derzeit nur) dies erkenn- und damit gar beurteilbar sei/erscheint. 'Grüss Gott' ist ja nur eine, vielleicht diesbezüglich besonders explizitte, sprachöichr Formulierung zur Begleitung eines oft ritualisierten Behaviorems zwischhenmenschlicher Interaktion.

 

 

«Ich glaube, dass es vielke Menschen gibt,

die Intuition nicht wollen, weil sie Angst

haben dadurch die Kontrolle zu verlieren Wir sind eine kontrollsüchtige Gesellschaft. Wir wollen alles kontrolieren: uns selbst, unsere Gedanken - was wir nicht können. Je weniger wir's können, desto wütender werden" wir und versuchen immer mehr "sie zu kontrolieren. Wir wollen vor allem andere kontrolieren, ja. Wir wollen unsere Ehefrau kpntrolieren und unsere Kinder und unsere Rente und un unsere Zukubft und Sicherheit und alles mögliche [sic!] wollen wir kontrolieren. Dabei merken wir gar nicht, wie uns alles entgleitet.

Und wir haben natürlich Angst, dass wir durch die Intuition diese Kontrolle verlieren, weil wir da plötzlich ja intuitiv werden. Also plötzlich etwas run, was in unserem Gedankengebäude vielleicht gar nicht vorgesehen war. Und das ,macht uns Angst.» (Konstantin Wecker,: Herborhebungen O.G.J.)

 

Bereits über die Vorstellungen 'die Gesellschaft / soziale Figuration wolle, könne oder dürfe bis müsse womöglich die Stelle Gottes einnehmen'. regen sich besonders manche jener Leute auf, die, großen Wert auf die so wichtige Differenz zwischen zeitgeistlichen Strömungen/Sichtweisen bzw. gesellschaftlichen Handlungsvollzügen (gleich gar durch sie selbst bis trotz ihres Einspruchs/Widerstandes) einerseits und ihrem persönlichen 'Inneresten' anderseits legen. Gleich gar wo bis da sie hier in ihrem Innern - mehr oder minder direkt/qualial - [namentlich i:nspiriert/begabt] wahrnehmen/wissen würden was, ja explizit und ausgerechnet, die Vernunft, die Offensichtlichkeit/Erfahrung, die/unsere Tradition, die Natue, das Schicksal, die Offenbarung ... Letztlich eben der/die/das Alleroberste bzw. dafür Gehaltene / Genommene, - und zwar insbesondere von allen gleichermaßen oder komplimentär - wolle (allenfalls vielleicht mit Ausnahme dieser speziellen - 'im Namen von ,,, '-sprechenden 'Propheten'/Medien/Führungspersönlichkeiten selbst, aber nicht unbedingt nur in eine Abweichungsrichtung).

 

Womöglich noch überraschender, zumindest aber nichht weniger schrecklicher Heteronomismus, ist die nur scheinbar bescheidene und demütigere Variante des Sklavengehorsams nach dem Überzeugungsmuster ich/Sie tue/n was Gott ((oder wie immer die entsprechend höhere Instanz namentlich zu benennen oder unaussprechlich sein/werden mag) von mir/Ihnen will. Auch dies unterstellt nicht nur - recht blasphemieanfällig / entweihungs- bis 'lästerungsverdächtig' - mehr oder minder bewusst/reflektiert die genaue/eindeutige Kenntnis dieses, gar absoluten, Willens, sondern lädt zumindest (zwingt gar) dazu ein die eigene Auffassung von dem was ich/Sie/jemand uns überzeugend dafür halte/n mit dem/jenem 'Offenbarungsinhalt' zu vertauschen/gleichzusetzen. Das muss keineswegs bedeuten, das zu wollen bzw. zum Willen Gottes zu erheben was ich/Sie gerne will/wollen (zumal dies - immerhin falls/wo es qualifiziert zu Lieben und Geliebt zu werden, sein solte - wohl das eiogentlich Richtige/Ziel wäre) sondern nur allzuoft wider die eigene Überzeugung / Intuition / Einsichten / Bedürfnisse / Empfindungen / Wünsche pp. handeln und/oder das tun und lassen zu müssen was andere (meines/unseres Erachtens) meinen, wollen respektive verlangen.

 

Es lehrten unsere Meister. Rabbinische Geschichten. Freiburg i.B. 1979.

«Einst stritten sich die Rabbinen um einen Punkt im Gesetz [sic!]. Rabbi Elieser [sic!] brachte alle möglichen Argumente vor, um seinen Standpunkt zu beweisen. Doch die anderen Rabbinen ließen sich durch Rabbi Eliesers Argumente nicht überzeugen.

Griechisch Alpha und Omega versus hebräisch Alef bis TaW.

Zwar ist und wird das talmudisch an der Stelle gebrauchte Wort ToRaH äøåú mit/durch das griechische Nomos irreführend übersetzt - wird ja aber inhaltlich (in und von den meisten 'Hoch-Kulturen') sehr allgemein bzw. allzumeist eben 'brav' / instruktionstheoretisch auch einseitig genau so heteronomistisch befehlend wie Gesetze gemeint und verstanden:

Da sprach Rabbi Elieser: «Selbst dieser Johannisbrotbaum hier kann beweisen, daß die Entscheidung so ausfallen muß, wie ich es behaupte!»

Der Johannisbrotbaum entwurzelte sich und rückte hundert Ellen weit fort. (Manche behaupten sogar, es waren vierhundert Ellen.)

Doch die anderen Rabbinen sagten: «Von einem Johannisbrotbaum läßt sich kein Beweis bringen.»

 

Nun sprach Rabbi Elieser: «Wenn die Entscheidung so sein muß, wie ich es behaupte, dann soll es der Wasserkanal hier beweisen!»

Da fing das Wasser im Kanal an, rückwärts zu fließen.

Doch die anderen Rabbinen sagten: «Ein Wasserkanal kann nicht als Beweis dienen.»

 

 

Eine ganz basale Differenz, mindestens zwischen dem weiteren und den engeren Bedeutungshoriuonten - gleich gar einer Selbsterschließung des absoluten Bewusstseins/G'ttes: äøåú. Also ein zwar entscheidender Unterschied, der gerade hier aber (zumindest ausnahmsweise) einmal ignorabel erscheinen mag, da es sich bei diesem Streit ja eben um einen im engen (anstatt 'den engsten' oder 'finalen') Sinn, den aktuell verbindlich machenden Gesetzgebungsakt selbst, die juristische Formulierung / Fortschreibung der 'Halacha' äëìä, wenigstens aber um deren konkrete, kollegiale Rechtsanwendung, handelt.

Interverenzen griechischer und semitischer Denkformen

 

Wiederum sprach Rabbi Elieser: «Es sollen die Wände des Lehrhauses beweisen, daß ich recht habe!»

Da fingen die Wände des Lehrhauses an, zu stürzen.

Aber Rabbi Josua [sic!] schimpfte sie aus und sprach: «Was geht euch Wände es denn an, wenn die Weisen sich über einen Punkt des Gesetzes streiten!»

Die Wände nun haben sich nicht völlig gestürzt - aus Respekt vor Rabbi Josua. Aber aus Respekt vor Rabbi Elieser haben sie sich auch nicht wieder völlig aufgerichtet. Sie blieben wankend stehen.

Griechisch Alpha und Omega versus hebräisch Alef bis TaW.

Das ja keineswegs zwingende Übersetzen bis 'Umtonen' von Namen gehört ja zu den ganz besonders besitzergfreifenden Sprachakten / Handhabungsansprüchen:

Rabbi Elieser, der Verzweiflung nahe, schrie jetzt auf: «Wenn die Entscheidung so ausfallen muß, wie ich es behaupte, dann soll Gott selbst es beweisen!»

Tatsächlich ließ sich eine himmlische Stimme vernehmen, die sprach: «Was wollt ihr denn von Rabbi Elieser! Die Entscheidung ist doch in allen Fällen so, wie er es behauptet!»

Da sprang Rabbi Josua auf und rief: «Sie ist nicht im Himmel!»

Was bedeutet dieses Zitat aus Deuteronomiurn 30, 12; «Sie ist nicht im Himmel?»

Rabbi Jirmijah erklärte: «Die Torah wurde ja schon auf dem Berge Sinai offenbart. Wir brauchen uns daher nicht weiter um himmlische Stimmen zu kümmern. Schließlich enthält ja die Torah vom Sinai das Prinzip, daß die Stimme der Mehrheit entscheidend ist.»

 

 

Wohl prominentestes und zumindest folgenschweres Beispiel dieses Kulturalismus ist der im Hebräischen und Aramäischen lange - auch in seiner quasi 'kompletteren' Variante JHoSCHuA ò(å)ùåäé Josua - sehr verbreitete Name òåùé (Zahlenwert 386) JeSCHuA - sein eher selten so kurze Wortstamm ùé /jesch/, mit 'es gibt' nicht falsch wiedergegeben, erfährt recht viele Verwendungen.

ins Grichische Irluovv (Zahlenwert 888) zum abendländisch bekannten Jesus, gar auch noch als scheinbarer 'Vorname'.des .... Sie wissen schon.

Griechen versus Hebräer[

Es lehrten unsere Meister. Rabbinische Geschichten. Freiburg i.B. 1979.

 

An diesem Tage traf Rabbi Nathan den Propheten Elia. Er fragte ihn: «Was hat Gott eigentlich in jener Stunde getan?»

Da antwortete der Prophet: «Gott hat gelächelt und gesagt: ,Meine Kinder haben Mich besiegt! Meine Kinder haben Mich besiegt!»

Nach b. Baba Mezi'a 59b»

S. 94-96 (J.J.P.)

 

 

[Abbs. by a courtesy of Corbis - hier als zeitgenössisches Beispiel Spaniens Paramentspräsidentin (im weissen) und Senatspräsidentin (im blauen Kleid) beim Hofknicks als sie ihren König begrüßen/segnen - um oponierend 'Nein/Lo' zu sagen.]

 

 

 

Auch oder immerhin apostolisch erheben sich keine substanziellen Einwände wider diese hier talmudisch formulierte Einsicht/Verfahrensweise:

Im Tenor des immerhin sogar kanonischen Apostelkonziels (wo. wann, wie und warum - in bis zu welchem Tempus - auch immer sohenannte 'Jeschua-Juden' und namentlich 'Jesus-Hriechen' auseinander bzw. zusammen ... mögen) findet sich bekanntlich die Formel: 'Der Heilige Geist und wir sind übereingekommen ...' Und in Evangelien ist 'was immer ihr auf Erden bindet/löst das solll/wird entsprechend auch in den Himmeln gebunden/gelöst sein/werden ' zu finden - erwartungsgemäß (nicht erst seither) nicht ohne (gar so) bitter blutige Konflikte darüber welche (aber eben doch immerhin als solche [an]erkannte) Menschen hier derart souveräne und ernstgenommene G'tt-gegenüber-Mächte sind/werden (dass das unmittelbare Deckengewölbe, jedenfalls des Kulturalismus, undurchschaubar, kaum direkt zu durschreiten, erscheint, bereits Zugänge zum Blauen Ritalsalon verborgen, wir um im Turm der G'ttesfrage weiter hinauf oder oder tiefer hinab zu gelangen meist auf Umwege, namentlich Handlungserfahrungen verwiesen, bleinem).

Griechisch Alpha und Omega versus hebräisch Alef bis TaW.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Spanische Parlamentspräidentitin im weißen und Senatspräsidentin im blauen Kleid beim König.His and Her - which/that is - The Majesties's moust loyal (but) oposition: The House of Commens/Resesentatives and The House of Lords/Senat/Sanhedrin as Houses of Congress/Parliament.Zumal der Ritualbedarf selten derat groß sein mag, als wenn der Majestät ein – längst nicht allein individuelles - Nein zu überbringen ansteht

Spanische Parlamentspräidentitin im weißen und Senatspräsidentin im blauen Kleid beim König.Images © copyright by Corbis.

Glaube, Liebe, Hoffung, diese drei, unter denen äáäà AHaWaH die Größeste sei (1. Korinther 9/), sind/werden eben gerade, bis weniger bekanntlich, nicht die einzigen/alle der höchsten, überraumzeitlichen, gar 'gottgleichen', Eignungen des und der Menschen. - Sondern selbst diese sollten/wollen viertens, auf - ebenfalls unerzwingbare, nicht etwa mit mehr und/opder besseren Kenntnissen identische - Weisheit/Intelligenz(en) hin(aus)laufen. - Wobei/Wovon Gemeinwesen bemekt haben, eben nicht darauf warten/vorraussetzen zu können, dass/bis alle – oder wenigstens hinreichend viele respektive entscheidende – Menschen, sich (meistens) weise/intelligent (oder immerhin/wenigstens 'vernünftig') verhalten. Rituale, zumal (nur) 'oberflächlich' respektive 'äußerlich' erkennbare 'kulturelle'/semiotische, gehören zu den – manche gar überraschend notwendigen, bis sehr aufwendig erscheinenden – Konsequenzoptionen.

 

Nur beinahe ein Texas-Dip, also eben doch nur ein tiefer Hofknix angemessen?'Sich zu der ...' oder gar 'mich der Mehrheit neigen': Freilich können sogar Mehrheitsentscheidungen - so klar gis 'einstimmig' sie und diese sich auch mal sein mögen - irren, taten und tun dies (teils bis historisch manchmal sogar konsensual anerkanntermaßen) auch immer wieder. Unter anderem deshalb vermögen Minderheiten (zwar logischer- doch nicht immer kurzfristig auch ökonomischerweise) ihre abweichenden (auch nicht notwendiger- doch möglicherweise sogar besseren/richtigen) Auffassungen beizubehalten. - Ob, wann, wo und wie Minderheiten sich (gar deshalb - oder überhaupt sonst jemand 'wenigstens damit/danach'), und zwar insbesondere handlungsfaktisch, auch abweichend/ausscheidend verhalten, sind entscheidende Fragen nicht nur/'erst' 'des' Pluralismus. - Jene, wie, und insbesonder wonach, Minderheiten behandelt werden? allerdings auch.

 

Nur - gar daraus, dass der Menschen Entscheidungen in/von/in den Himmeln akzeptiert werden - zu schließen, dass menschliche Mehrheitsentscheidungen für/auf immer unveränderlich blieben, wäre einer der gleichwohl verbreiteten Irrtümmer, darüber. Doch sind/werden Beschlüsse daher weder notwendigerweise unverbindlich noch erübrigt sich ihr Ausführungs- bis Durchsetzungsbedarf - wobei sich handlungsfaktisch selten weniger Gestaltungs- und Unterlassungsvarianten ergeben, als für das Wollen (selbst wo es auf das Politische beschränkt betrachtet sein sollte) überhaupt. Entscheiden ist (sogar ohne Arbeitsteilung / in Personalunion) nicht das Selbige wie das Entschiedene tun; und selbst die Verbindlichkeit einer Entscheidung ersetzt/ist nicht das Geschehen (bestimmt nicht einmal immer über dessen Wahrscheinlichkeit - spätestens gegen Gesetze wird ja faktisch verstoßen, und dies nicht einmal immer böswillig /kriminell oder nachteiligerweise).

 

«Ach so, Ihr wollt ja (nur) tun, was Gott verboten, äh erlaubt, hat - und überseht, bis bekämpft, dabei brav, wo/dass/soweit über diese Vorgaben die jeweilige Gesellschaft bestimmt.» (N.N.)

 

Wollen S/sie (also) tatsächlich daraus, letztlich eben aus Allem und für Alles, eine allgemeinverbindliche Verhaltensvorschrift für Alle machen? - Oder aber vermögen immwehin Sie/Euer Gnaden diesen Ge- bis Missbrauch des kategorischen Imperativs (dieses abendländische Verständnis Kants und möglichst auch noch der Goldenen Regel selbst, antitotalitaristisch/haftungsbeschräbkend) zu unterlassen?

 

Auch und gerade als/in demokratische/n Rechtsstaaten verfasste Gesellschaften bleiben (immerhin bisher und anscheinend begründbar zweifelnd) deutlich zurück ‚hinter‘/unter der/dieser massiven Decke [Abb.] ihrer eigenen, gar durchaus autentischen, (funktionalen Verbessrungs-)Ideale – namentlich: der Gerechtigkeit, der Offenheit und mangelnde (qualifizierte, persönliche) Weisheit durch systemische Kenntnisse (gar beserres Vorher-Wissen) respektive Klugheiten auszugleichen.

 

#hierGeheimnis - gar qualifiziertes statt mythologisches? Geheimnisverrat: Zum Prekären gehört/kommt, dass/wenn ausgerechnet der/St. Georg‘s (noch so radikale / totalitäre – sogenannte/vermeinte) ‚Verzicht‘ auf alle Anderheit   jeder (bis sogar Eurer/Ihrer eigenen / persönlichen) Gleichheit, bis identischer Selbigkeit‘, zumindest nicht (einmal umgebungslos) etwa weniger (plurale), Ungeheuerlichkeiten erweist. 

   [Des indoeuropäischen Denkens Vorstellungsfirmament vom / Verwendungsart (‚unserer‘ Entdeckung / Erkenntnis / Auffassung) des ‚Singulars‘ erreicht seinen Grenzrand begreifenden Verstehen(können)s wo/da wir so viele (bereits und zumal Menschen) sind/werden.]

Vielleicht – so erzählt jedenfalls manch alte, meist verschüttete / cerdunkelte Tradition – läßt sich ‚der Drache‘ auch, bis eher, überwinden, ohne ‚das Ungeheuer der Anderheit‘ töten zu müssen/dürfen..

 

 

Prachträumestochwerk/erstes bel étage Obergeschoss: Blauer Salon gar habitualisierter, ein- und ausgeübter Routinen bis womöglich sogar persönlich spezifizierter Rituale. . Denn Verhalten bedarf, bei in und wegen all seiner Unausweichlichkeit/en, stets einer – doch nie absolut alternativlosen – Art und Weise des Geschehens/wies. Deren Wahloptionen / Möglichkeiten(mäanderkorridore) bei Toten, respektive an oder mit Totem, zwar weitgehend, doch auch nicht totalitär vollständig nur, bei/an ‚der Umwelt‘ / ‚den Umfebenden‘(subjekten und/oder Objekten) liegen.

 

Rituale, Verhaltenserwartungs Protokoll(e) und Consorten - nicht allein solche der Höflichkeit/en oder immerhin für respektabel bis respektvoll gehaltene, sondern der (seien es traditionell oder neu entwickelt erscheinenden) Arten und Weisen sich absichtlich/bewusst, gar angemessen, zu Verhalten sowie mit dem Verhalten anderer nebenan zu kooridinieren bzw. immrthin zu konfrontieren, werden häufig als besonders 'streng' postuliert oder 'schwierig einzuhalten' verschrien, wo sie einem eher unvertraut, oder aber unangenehm, vorkommen - und dies (gar überraschend) unabhänig davon wie komplexitätsreduzierend (Unsicherheiten über mögliche Verhaltensoptionen bis -gefahren ausschließend) sie einerseits - und wie komplrxitätserhöhend (etwas an - spontage Willkürausübung kanalisierendem - Beachtungsaufwand hinzufügend) sie 'anderseits'/weiterseits unvermeidlich auch immer sind..

Sich einem, zumal fremden, Takt zu unterwerfen, jedenfalls dem des/der Anderen oder eben dies bzw. diese Gegebüber den eigenen Gewohnheiten, Denkformen und Geschwindigkeiten anzupassen – womöglich etwa einen gemeinsamen, gar Rhythmus, zu finden/halten - wird als so einfach bis leicht postulier, bzw. hat so verselbstverstveändlicht erlebt (sozialisiert/'zivilisiert' i.S.v. 'gehorsam akulturiert') zu werden, dass und dieses (jedenfalls einem drüben selbst dann) kaum bemerkt und zumindest nicht (in allen kritischen Formen und Meta-Aspekten) thematisiert/erwähnt werden darf - ohne Gefahr zu laufen, mehr, oder oft wohl eher minder, höflich bzw. freundlich, störend, gegen solche/diese 'grundharmonische' Gemeinsamkeit des Interagierens zu verstossen. Was aber gerade nicht ausschließt die kommunikative Basis- respektive Metakonstellation mit Entschuldigunhgsmustern - wie etwa 'Oh, meine Manieren ...' und/oder nachgeholten bis betonten zusätzlichen Gesten - sowohl ersetzen, etwa humorvoll oder unterwerfend unterbrechen bis 'noch einmal/erneut betreten' bzw. herstellen, als auch erst richtig ver- oder richtig zerstören zu können.

«Oh, my Lord Cally exclaimed when she [perhaps; O.G.J.] realized where she was. «I'm so sorry! I...I I didn't know! Oh! Where are my manners Then all of a sudden she did a very awkward curtsy, and while trying to go all the way to the floor she mumbled «Your Majesty Then as if talking broke her concentration she fell flat on her face. As Amanda scurried to her assistance, Amanda's father came and ordered Cally away. - Wobei das östlich 'angrenzende' Be- und Ausdeutungsspektrum des englischen 'awkward' von C.'s Reverenzansatz) eben gerade mindestens von 'unbeholfen', 'ungeschickt', 'linkisch' über 'verlegen' und 'peinlich', 'unangenehm' bis 'schwierig', 'sperrig' und 'ungünstig', 'unpassend' reicht. Wärend das helfen wollende 'curry' der Prinzessin A. entweder 'huschen' und/oder/aber ihr dazu Herbei-'Getrippel' bezeichen kann. Und all das in bzw. mit den obligaten, zusätzlichen Filzpantoffeln die bei Burgführungen hier zum Schutz- immerhin der Böden - erwartet werden?

 

 

 

Habitus, schäbisch: 'em (dauba) Dicht', (und mit 'gedankenlos' oder gar 'unbewusst' bestenfalls unzureichend 'übersetzt') - auch jener nicht (sei es nun noch nicht, nicht mehr oder nie) totalitär/vollig mechanisch funktionalisierter/überzogener, gleich gar professioneller, wenigstens aber alltägliche Routine - ist wichtige Konsequenz des Geübt- gar Gelernt-Habens für die und zur Bewältigung von Aufgaben (gar gemeinsamen Daseins und des Werdens). Wer etwa beim Reden oder Treppensteigen - einem kleinen Kind (teils bereits Säugling) oder manchem Greis nicht unähnlich - stets überlegen/warten muss welche Muskeln dazu wie zu bewegen bzw. welche Laute wie zu erzeugen sind, oder wer beim Klavierspielen über keine inzwischen neurologisch messbaren, Vorbereitenden Potenziale für die Bedienungsspektren der entsprechenden Tasten verfügt - kann 'wissen' oder gar schmerzlich erfahren wie wichtig quasi vorgefertigte Verhaltens- (und gar Denk-)Formen/Möglichkeiten sind/werden über die wir nicht (mehr) in der Weise 'bewusst' nachdenken müssen, dass sie und ihre Ausführung/der Gebrauch/Einsatz für die (eigentlichen/inhaltlichen) Zwecke/Absichten erschwert bis verunmöglicht ist.

Und wer ein Fahrzeug - sei es zu Lande, zu Wasser und oder in der Luft - führt sollte, - gar stehts/grundsätzlich oder aber wenigstens in entsprechenden Situationen wie auf Kollisionskurs oder in Kreuzungszusammenhängen - 'brems- bzw. beschleunigungsbereit' sein respektive auf Steuermanäbern vorbereitet - Gerade der Schritt bzw. die Verpflichtung zu Checklisten zeigt ein der Begrenzungen und Transparenzverpflichtungen, namentlich zur zwischenmenschlichen Coordination, solch persönlich, gar professionell 'verinnerlichter', quasi gedankenlos und 'automatisch' ablaufender insbesondere komplexer Routinen.

Habitus im engeren Sinne von ....

 

Eine eher 'artige' denn nur 'brave' Ritualbeachtung ist/wird eben nicht durch Fehlerfreiheit vollkommen - und schon gar nicht frei.Ausgerechnet und gerade das als besonders aufwendig bzw. komplex bekannte bis berüchtigte asiatische Teeritual, namentlich seine japanischen Traditionen, erreicht die/seine Vollendung durch den absichtlichen Einbau einer kleiben, souveränen Regelabweichung von der bis wider verabsolutierte Strenge der Oservanz. Erst wer einen diskreten Fehler macht jann jenen, die die Zeremonie hinreichend gut kennen als vollkommene Gastgeberin gelten/erscheinen. Bereits ein gutes im Sinne eines schmackhaften Gerichts zeichnet sich dadurch aus, dass über die Einhaltung der Rezeptur hinaus bzw. an/in deren Anwendung etwas gerade hier und djetzt Passende bis Entscheidende - etwa auf Erfahrung beruhend, durch Intuition oder Kreativität pp. - verändert wurde. Selbst die (sogar kontingent(zufällige) Veränderung der chemischen Formel respektive der genetischen Datenlage führte nicht nur zur Explosion nicht allein von Apotheken oder zu wichtigen Forschungsfortschritten, -zuchtergebnissen etc. sondern ermöglicht eben auch sowohl überlebensnotwendige als auch lebensgefährliche bzw. gelebte Phänomene.

[Abb. Schülerinnen mit Laborbrillen]Geheimnis - gar qualifiziertes statt mythologisches?

'Das' andere 'Geheimnis'/Mysterium von den Zugangsnotwendigkeiten und den Zugangsunmöglichkeiten zu diesem blauen Raum - sowohl dialektisch/dichotom als auch komplimentär verstehbar/gemeint - hat viel mit der kaum anders als vermittelt zugänglichen und wirksam werdenden Hoheit zu tun.

Vom und zum Erfahrungsbereich reichen bekanntlich Audienz(warte)räume hierher zum blauen Salon. Hinter bzw. vor denen die wohl zentralen Räume (ausgerechnet/motwendigerweise) der Anderheit liegen.

Vielleicht fragen manche Besucher(Bewohner ja nach der eigentümlichen Nähe zwischen gesellschaftlich-kulturelle Ausform der Rituale bei/trot der erleichternden (etwa entschleuunigenden, Verhaltens- bzw. Erwartungssicherheit stiftenden) Notwendigkeit ihrer Kontingenzreduktion. Übereinander liegend und doch nicht (kaum) unmittelbar zugänglich ..... die drei Salons unttereinander und ausgerechnet dieser blaue davon zur/mit der Kultur/Gesellschaft. Drüben gen Süden führt sogar eine Tür hinaus - aber ins Leere, weder hinauf noch hinab, es sei denn fliegend.

Rituale, Zeremoniell auch Habitus und Co. Haben bei manchen Leuten eiunen - nicht allein in sprachlichen Hinsichten - schlechten Ruf, werden gar als unnötig - da manchmal entschleunigend oder luxuriös sogar unökonomisch, verschrien. Dabei sind sie, waren jedenfalls in der nun/noch vorfindlichen Gestaltungsform einmal, durchaus sinnvolle rationale Antworten auf (inzwischen selten bis nie ganz verschwundene) Bedürfnisse; etwa von dem was 'biographische bzw. soziale Statuspassagen' genatt wird () über .... bis zu ganz alltäglichen Verrichtungen (z.B. der Nahrungsaufnahme, Reinigung pp.)..

 

 

Beides sowohl die bis in den (gar 'ganzen') Habitus einer Person/Persönlichkeit hinein- und daraus herauswirkende Gewöhnung bis Erfahrung als auch als auch die Erinnerungshilfen für die Vollständigkeit des mindestens technisch zu Bedenkenden bis Konzentrationsstützen auf die Aufgabenerledigung

ersetzt die (wahl-)Entscheidung für gerade diese Handlungsroutine (unter/aus allen übrige - also keineswegs nur den bekannten oder für sinnvol bzw. für richtig respektive für möglich gehaltenenn, inklusive warten) nicht.

bewahrt aber/also nicht vor der tatsächlich tätigen Durchführungsnotwendigkeit dieses - vielleicht sogar durchaus richtigen - Verhaltens sogar und gerade gegen Widerstände, Widerstreben und (namentlich eigene und/oder fremde) Zweifel.

Was einen bekanntlich nicht immer nur behindern muss, sondern auch dabei helfen kann nicht zu lange, zu grundsätzlich/stur an der gewälten Verhaltensvariante - oder gar ihren jeweiligen Dteails - festzuhalten, gar das eigene Delbstverständnis an sie bzw. an noch mehr d

avon zu binden.

 

Habitualisierungen/Routinen erlauben zwar immerhin scheinbar (ermöglichen es immerhin) 'mit/in seinen Gedanken' überhaupt nicht oder zumindest nicht ausschließlich absolut, in voll punkt-fokusiert Konzentration blos bei der/dieser einen Sache zu sein - nur ist dies (im dezidierten Widerspruch zu heute meist vorherrschenden, irrigen Auffassung und Fprderung, namentlich an/von Effizienz und Effektivität) werder erforderlich noch sachgerecht und schon gar nicht menschenfreundlich (selbst und gerade falls ausgerechnet 'Menschen-' oder wenigstens 'Umweltfeundlichkeit' bzw. Heilung mal diese Sache/der Gegenstand sein/werden sollte. nicht).

Das omipräsente - wie auch immer gemeinte - völlige Selbsthingabe bis vorbehaltlose Selbstaufgabegemurmel (D.M.) der (heteronomistischen bzw. Selbst-)Verzweckung verkennt bis vernebelt gerade auch, dass des und der Menschen 'sogar: 'ganz Sie selbst' und 'ganz da bei Sich selber Sein' eben keine (reine, nullsummenparadigmatisch ablenkende) Bedrohung sondern eher eine persönliche Voraussetzung qualifizierten Werdens, namentlich der Weltwirklichkeit OLaM íìåò (gleich gar HaBa àáä - der Kommenden), und für die Beachtung bis Respektierung von Anderheit ... (wäre).

 

Eine der – gar wesentlichsten – Schwierigkeiten, na klar dieses rauemes, hängt eng mit der Erleichterung / Erschwernis zusammen:  Es, bis alles, genau so, wie die anderen machen zu s/wollen. Und zwar ungeachtet, bis Angesichts, der so wichtigen Einsicht, dass gerade und ausgerchent das was einem nützt, zu schaden vermag!

Der große – selbst immerhin qualifoziert aufgeklärte – Denker abendländischer Aufklärung, #hier Immanuel Kamt, gin in/zu seiner Moralphilosiphie/Ethik sogar bekanntlich so weit: zu verlangen, dass die Maxime / Massgabe eigenen Handelns jederzeit / stets gleichzeitig und gleicherart auch für alle anderen Leute (Signalworte/Kerngedanke: ‚Wenn alle das täten‘) gelten könne, bis eher müsse. Sein berühmter #hier‚kathegorischer Imperativ‘ insofern, dass es sich um eine Beschränkung gegenüber den gegebenen Verhaltensoptionen insgesamt handelt, der (weitaus, zumal situativ und im Einzelnen, gleich gar zukünftig, offeneren) #hier goldenen Regel (Denkkern/Merkspruch: ‚Was du nicht willst,dass man Dir tu, das füg auch keinem andern zu‘) durchaus ähnlich, die Kant jedoch (deterministisch schließend, äh allgemeinverbindlich für immer, alle und überall übereinstimmend) zu überbieten – in diesem Falle, uns also, noch mehr Handlungsweisen zu verbieten – trachtet/e.  

 

Deswegen und dazu muss der Verkäufer an der Suoermarktkasse aber weder mich noch das Verkaufen, etwa von Papiertaschentüchern, lieben - und sein Verhältnis zu sich selbst geht Kunden allenfalls insoweit bzw. indirekt etwas an, wie es sein Verhalten, quasi als eine Art 'menschlicher Benutzeroberfläche' gar meiner Käuferrolle gegenüber betrifft. Als Arbeitskollegin, Freund, Verwandte, Trainer, Ärztin pp. auch nur einer der beteiligten Personen mag dies zwar ggf. anders sein, muss bzw. sollte aber nicht totalitär werden.

 

Auch das Abarbeiten/Durchgehen einer Checkliste steht manchmal/zunächst im Verdacht unnötiger Aufwand, oder Misstrauen (in die Zuverlässigkeit von Technik oder menschliches, gar eigenes Erinnerungsvermögen) zu sein, so werden auch 'Rituale' gerne/häufig dadurch von Routine getrennt gesehen/unverstanden, dass ihnen etwas Unnötiges, wenigstens aber etwas Rntschleunihendes, abgerungen/zugeschrieben uns Routinen so etwas wie das Gegenteil davon zuerkannt wird.

Manche Menschen verdenden beispielsweeise den Weg von einem Arbeits- oder Behandöungsraum pp. zum nächsten lieber um sich ihres eigenen Gehens, gar Körpers (womöglich 'dessen' Wohlseins) gewagr zu werden, als für Gedanken darüber ihn wegzurationalisieren oder wenigstens zu optimieren und vermlgen sich dadurch bis dabei auch noch auf die mächste Person/Aufgabe einzustellen.

Auch amdere Übergänge bis hin zu Reise-, Status- und Lebenspassagen werdem bekanntlich von - gerade bei individueööer bzw. persönlicher Gestaltung meist mehr als minder stark von kulturellen Vorgaben geprägten - Ritualen erleichtert bis ermöglicht.

Zur Aufnahme, Unterbrechung und gar Beendigung von zwischenmenschlichen Interaktionen gelten manchen Leuten Rituale manchmal als besonders überflüssig.

Auch bis gerade etwas zu essen, sich, etwa zu schminken, namentlich dass die Haut elastischer/ jugendlich(er) aussieht/bleibt, ebenr sich überhaupt, eher mehr den minder, zu ertüchtigen (zumindest 'körperlich' mittels Fittnes oder sogar Breiten bis Leistungssport, respektive - gar für 'geistig' gehalten/erklärt - mental/kognitiv wettbewerbend) sind kaum weniger Rituale/ritualisiert, als sich die Zähne oder die Wohnung zu putzen (nur ddie Regelungsdichte an dabei zu beachtenden Vorschriften, Kontrollexekutionen und Fehlervorwürfen eher mag varrrieren).

Prinzip 'dina del machuta dina' Oder was tun bzw. lassen wenn/wo sich gesellschaftliche, besonders juristisch normierte, Anforderungen und die rituellen Übungen tangieren bis konflikthaft wechselseitig ausschließen?

Oh ja. Spätestens wo überhaupt Fragen in diesem anspruchsvollen, verhaltemsrelevanten Sinne gestellt - also nicht oder nicht mehr nur eindeutig vorgegenen was zu tun und was zu unterlassen, sondern das Leben von Alternativen vorstell bis sichtbar gewoden ist, erheben sich oder gar Menschen bald ernsthafte Zweifel. Der beliebte, betrügerische Schutz verhaltensfaktisch gelebter 'Alternativlosigkeit' kann wanken bis fallen, der Wandel - gar durch die öminöse Türe in der Südfasade? - hereinfliegt.

Obergeschossebene / zweites der bel étage Stockwerke: Gelber Zweifels-Salon Für gar nicht so wenige Leute sogar etwas überraschenderweise haben ausgerechnet, gleichwohl gemeinsame (statt gleiche) transparente, Zweifel durchaus etwas Beruhigendes und geradezu 'Pazifistisches', was ein wesentlicher, bis der wahre, Grund sein/bleiben mag, warum sie, respektive deren persönliche Verköperungen, als wehrkraftzersetzend, äh als den Zusammenhalt schädigend, verdammt/gefürchtet also bekämpft, bis vernichtet - werden (müssten).

Zwar hoffnungsvoll grün doch dafür ebensi zukünftig.Das (daraus/darauf folgende, gar erhoffte) 'Dann' mag noch so gewiss, ja sicher, sein - das insofern entscheidende, mehr als allein/rein sprachliche 'Wenn' ist es darum, deswegen und dagegen eben nicht,Zweifelhaft gegenwärtig die achtsam gelbe Handlungsmöglichkeit.bleibt eben handlungsfähig und handlungsabhänig aber zweifelhaft und kritisierbar  'gelb'.

Zwar ergeben sich manche Gewissheiten immerhin mit, aus und nach dem Handeln, gleichwohl bleiben zumindest künftige (selbst bisher reprododuzierte ond gar erstmalige) unter dem Zweifelsvorbehalt (und sei es 'nur' noch) nicht eingetretener Ereignisse (auch/selbst ungeachtet ihrer bisherigen Wahrscheinlichkeit).

÷ô÷ô /PiQePeQ/ zweifeln. ï÷ôñ (SaFQaN/ Skeptiker (eafkanut Skepsis) und ø÷á /BiQQeR/ überjaupt kritisieren - das ja nicht nur in der griechischen Wendung 'kritain' etwas positives, gar gut zu sein/werden vermag - haben häufig/gerneeinen schlechten Ruf.

 

 

Ihre Zofe serviert alle - gar essbaren Goldfrüchtevarianten - in und auf silbernen Grammatikgefäßen.

Sprachlich/Ethymologisch wird das Wortfeld von 'Zwei(heit)' ab- und hergleitet, respektive wie etwa in Englisch 'douvt' von/mit/als Duplizität/en (double) verstanden/gedeutet und zwar bezeichnenderweise in sämtlichen indoeuropäischen Sprachen; mit/unter ihrer singularistischen Vorstellungshorizontkuppel – von der einen/einzigen Singularität (zumal namens: 'wir/ich-selbst') aus gehend/denkend - erst/überhaupt/ReSCHiT der (gar verkörperten, bis identitätsgefärdenden) Anderheit, einer Teilung/eines Gegenübers LeNEGDo, zu bedürfen während etwa ostasiatische Denken / fernöstliche Sprachfamilien - von gegebenern Pluralitäten ausgehend – kaum eine Singularität, und zumal den indoeiropäisch rechthabenden Singular überhaupt nicht, zu fassen/repräsentieren vermögen.

(Zu besonders hwfrifen Verköperungen und Bekämpfungen des Zweifels in/über/als Frauen[bilder] und Juden[bilder] vgl. etwa Chistina von Braun.)

 

Vergleichsweise basal/grundlegend erscheint 'dem – oh Schreck - gegenüber' die metakognitive Einsicht, drüben und drunten: Dass aktuelle Kenntnisse und alle Wahrnehmung/en stehts einer - nicht (einmal und gerade dann) nicht überflüssigen - Prüfung/Einschätzung zu unterziehen sind/wären (wenn sie klar, einfach, bewährt, gesichert, eigenn äh selbsterfahren, offensichtlich, allgemein selbstverständlich usw. hell-erleuchtet scheinen). Eine Kontrolle (bis gleich gar Revision, zumal im qualifizierten Sinne des noch einaml nachsehens, ob Beabsichtigstes auch erreicht wird) die sich/anderen zu viele Leute schon deswegen zu ersparen versuchen, bis unterlassen, s/wollen, weil s/Sie es selbst gemacht/wahrgenommen bzw. so gewollt äh spontan/intuitiv, bis immer richtig, gemacht, oder wenigstens gut, äh ehrlich, gemeint, haben – eben können.

 

Bisher war es immerhin in der/den Wissenschaften zulässig, dass jemand auch (bis nur) anderer (vielleicht sogar mehrfacher/uneinseitiger) Meinung sein, und sogar bleiben, drurfte - ohne notwendigerweise ausgestoßen oder ganz herausgehalten .... Und mehr noch 'eigentlich' bedarf es sogar der (vorzugsweise auch noch 'inhaltlichen' – nicht allein 'metodischen') Begründung dafür, der vorherrschenden oder mehrheitlichen Fachmeinung zu sein / bei zu stimmen. Spätestens wo diese für intersubjektiv anerkennbares Wissen im engeren Sinne gehalten wird, wurde und wird dieser Schritt allerdings nur allzugerne reduktionistisch und mit eheblichen, allerdings ambivalenten, Folhen insbesondere zeitökonomisch wirkend eingespart.

 

Besonders in dieser Höhe sind so totalitäre 100% und gar noch mehr prozentige Einstellungen angesiedelt, die etwa Loyalität und dergleichen einfordern zu dürfen respektive zu müssen meinen. Auch die Rede- bzw. Denkformen von der (den rhetorischen bis Verhaltensfiguren der) 'Kritikfähigkeit' (gar als Mass von, oder Verwechslung mit, Affizierbarkeit/Einfluss) sind häufig (namentlich was konstatierte 'Mängel' angeht) eine Ausdrucksweise der Ent-Täuschung über (mangelhaft empfundene bis unterbliebene oder die unerwünschten [Auch-]Folgen von) sich/andere unterwerfenden (äh einzusehende) Gehorsamsvollzug bzw. die tatsächlichen Handlungsweisen / eingetretenen Ereignisse – hinter/unter denen die Wahrnehmungen der diversen inner- und zwischenmenschlichen Beziehungsfolgen allzuoft – so besonders wirkmächtig – verblassen. Was so manche – namentlich beeindruckende - Skeptiker (insbesondere Organisationen) zu untersuchen versäumen sind so wochtige Themen wie beeindruckende Werbungen oder etwa Scientismus..

Immerhin spätestens von weiter oben im Turm her, wird/erschließt sich auch die Notwendigkeit des Zweifels über weitere Treppen des Zweifels am Zweifel in dreifacher Weise qualifiziert aufhebbar: ungültig, auf eine höhere Verständnisebene gehoben und aufbewahrt.

 

Gerade wer sich nämlich seiner selbst nicht so ganz verabsolutierend gewis/sicher ist, dass keinerlei interaktionsbeziehungsfähige Anderheit wahrnehmbar sein/werden darf, erlaubt sich - selbst in/aus der Nullsummenpraradimatisch verengtenen Perspektive - den Blick auf die bzw. Kenntnisse von der, gar persönlichen, Wechselwirkungsbeziehung und/oder der Nicht-Beziehungdsbeziehung (O.G.J. in Anlehnung an G.S.) mit dem/zum Absoluten.

Wer etwa drunten die Existenz von nicht rein illusionärer Wirklichkeit (etwa ausgerechnet naturalistisch/szientistischer) anerkennt, ist grammatisch/logisch dem Futurum exactum verpflichtet, das über-zeit(räum)liche Bewusstheit erfordert, die dazu zwar mehr/'absoluter' als unser empirisches Dasein, doch nicht völlig randlos absolut - also durchaus bezweifelbar - sein/werden muss. Wer 'hingegen '- etwa pantheistisch, totalitär konsturktivistisch oder für 'buddhistisch' gehalten - weder die Existenz von autonom vorfindlicher Wirklichkeit (also etwa nur Kommunikation) erfährt, noch das Sein randloser Anderheit für möglich hält - wäre/ist sich zwar gewiss keine andere als eine verneinende Beziehung dazu/damit zu haben - kann daraus aber gerade nicht auf die nicht-Existenz bzw. nicht-Wirklichkeit solchen Sein/Werdens (oder auf die nicht-Möglichkeit mindestens einer andern Beziehungsart dazu/damit) schließen (ohne sich brav im Horizont/Kreis seiner/ihrer Vorgaben zu drehen).

 

H.L.: «'Ob ich Atheist bin, das weiss Gott allein.' Diesen Aphorismus von Jarschi Letz [?] aus Polen, den hab ich mir zum Motto gemacht. Ich bin ein protestantischer Christ der ... mit seinem Gott ganz schön rumkämpft [vgl. die Bedeutungen des Wortes 'Jisrael', namentlich am Jabok für Jakob/Jakov; O.G.J.] Und was ich die interessanteste Auseinandersetzung dabei finde ist: Über die Brücke des Zweifels zu gehen. Über diesen massiven Abgrund, über den ja jeder - der sich mit dieser Frage auseinandersetzt - rüber muss. Nämlich die einen, die nicht an [bestimmte/vorgegebene Sätze über] Gott 'glauben', die [sich] sagen müssten: 'Mensch vielleicht ist ja doch [irgend] was dran.' Und die andern, die an [(ihre) Vorstellungen von] Gott 'glauben', die vielleicht denken: 'da ist ja vielleicht gar nix dran.' Das ist der gleiche Zweifel.»

H.L. persönlich sei ein «außerordentlich großer Anhänger von Cusanus, von Nikolaus von Kues, der u.a. ... auch eine [grandiose Schrift verfasste] über die Coincidentia oppositorum - den Zusammenfall der Widersprüche. Der wurde zwar hinterher scharf kritisiert, vor allen Dingen von G,W.Leibniz [vgl. dessen Beiträge zum und Überzeugtheit vom 'mechanisch begrenzten Weltbild'; D.H.], der sagt: 'das kann ja wohl nicht wahr sein. Auch bei Gott muss der Satz vom Widerspruch gültig sein.'

Aber Cusanus hat zunächst einmal gesagt: 'Bei Gott müssen alle Gegensätze zusammen fallen. Selbst der Satz vom Widerrspruch: Dass eine Aussage nicht zugleich wahr und falsch sein kann. Selbst dieser Satz darf bei Gott nicht stimmen. [Vgl. die Existenz von mehr als zweiwertig, dichotomen Logiken und insbesondere Ps. 62,12: 'Eines hat G'tt geredet, zweierlei habe ich vernommen'. /achat diber elohim, schteim-zu schamati/ éúòîù åæ-íéúù íéäìà øáã úçà Besonders im rabbinischen Verständnis, dass in der 'Gottessprache' Ja und Nein - Gebtot und Verbot zusammen fallen, während wir Menschen zweierlei Aussagen daraus machen können/wollen und beide berücksichtigen dürfen bis sollen; O.G.J, mit D.Km.] Und das finde ich eigentlich einen sehr interessanten Ansatz.

Es gibt möglicherweise gar keine Möglichkeit etwas über Gott auszusagen, außer den Eigenschadten, die er nicht hat. Aber das nennt man 'negative Theologie' und lange Zeit war sie ziemlich berühmt und dann wurde sie wieder weniger berühnt. Ich [H.L.] funde sie sehr interessant...»

[Gleichwohl der Sphäre des 'Wissens' von S#tzen und Vorstellungen, eben von Denkformen und gerade nicht jener des ebenbürtigen 'Glaubens' in der primären persönlichen Gestalt der EMuNaH äðåîà zugehörend, dieses 'inner- und zwischenmenschliche Vertrauensverhältnis' - auch (bis erst) bei und trotz unaufhebbar abweichender Meinungen/'Kenntnisbestände' (mindestens i.w.S. Von 'Wissen', wenn nicht sogar 'Handelns') - 'denkerisch' erst ermöglichend bis deterministische Mechanismen relativierend; O.G.J.]

 

Wo bzw. falls es einem nicht zu gefährlich erscheint oder gar ist, kann das Experiment der Unterlassung den Beweis dafür erbringen, dass es nicht 'mein in die Hände klatschen' ist. Das die Elefanzen (gleich gar aus dem Raum hier) verscheucht. Ist die Überzeugung dass welche da wären oder der Habitus des Klatschens wichtig bzw. so angstgestützt, dass das Experiment des Zweifels nicht gewagt werden darf - halten es nicht wenige Leute für nötig, also auch für möglich, gleich diesen bis den Zweifel, oder angeblich ersatzweise den zweifelnden Menschen, überhaupt zu verbieten.

 

Ausgerechnet hier oben und überhaupt den Zweifel - womöglich auch noch zu beheerbergen - lehnen gar nicht so wenige Leute (sogar wehement kämpferisch) ab.

 

 

In sachlichen, gleich gar sprachlichen Hinsichten, was also die Sätze und ihre Inhalte angeht, so hat es den Anschein dass immerhin 'Clio'/die historische Erfahrung zeigt, dass es die Skepsis, der Zweifel war und ist die Veränderung - und zwar (gar überraschenderweis) meist eher (doch eben nicht immer, sondern quasi 'nur', immergin Äunter der Sonne'; KoHeLeT) der Auffassung von den, denn der Sachverhalte selbst - brachten/erlaubten. Während und weil das qualifizierte inner- und zwischenmenschliche Vertrauen EMuN und die persönliche Reaktion EmiNaH darauf (die Subjektrekationen)

KoHeLet/'Versammler' - christlicherseits eher als 'Prediger' (Salomo)  bekannt

von den sekundären gegenwärtiugen bis künftigen Vorfindlichkeiten, nicht primär von der Slepsis/Unsicherheit/Kontingenz dessen was (gleich) geschehen wird, sondern von der Beziehungs-Vorentscheidung betroffen ist (Ihnen/mir zu vertrauen oder nicht) und dies (insbesondere was Menschen wirklich tun bzw. lassen) nicht mit der sekundären Gestalt dessen was Sie sagen / ich behsupte zu verwechseln/gleichzusetzen.

Ausgerechnet nebenan könnten sich befinden;Goldene (Inhalts)Früchte in in silbernen (grammatischen) GebindenGoldfrüchte - Im oder gar als Salon vervollständigter(er)  Sprasche(n)  darüber ...?

Nicht nur sehr viele bis alle der (zumindest hier) in verhaltensrelevant quakifuzierter Frage stehenden Begrifflichkeiten, ja die semiotischen Denkformen und Konzepte überhaupt, sind nicht absolut sondern werden relational - auch bzw. gerade die (damit gemeinten bis reproduzierten - insofern eigentlichen) Inhalte selbst sind/werden von/durch/mit innermenschlichen (etwa Selbst-Selbst?), zwischenmenschlichen (Subjekt-Subjekt), menschlich-sachlichen (Subjekt-Objekt), menschlich-übermenschlichen (gar Subjekt-Absolutheit?) pp. Beziehungen in Relation(en) gesetzt.

 

Zu dem (allefall scheinbar paradoxen) was für Vorsicht, Sicherheitsazsrüstungen, Kontrollen bis Revision usw. spricht gehört auch, dass gerade Sie persönlich zwar ein Ehrenmann sein mögen - ich dies aber weder notwendigerweise auch, noch fehlerfrei und schon gar nicht vollkommen/vollendet bin. - Eher noch wichtiger ist (hier) allerdings, dass gerade nicht einmal drüben EMuN/aH qualifiziertes Vertrauen und insbesondere Glauben nicht prinzipiell gegen alle analytischen und jeden Zweifel überhaupt sprechen. Wie dies viel zu viele Leute, längst brav nullsummenpersketivisch reduziert und alternativenlos sychronisiert, irrigerweise so massiv fokusiert annehmen, dass sich der vorherrschende Sprach- respektive Denkgebrauch dierser/aller Ausdrucksfelder (ja Namen - der und f+r Weisheit/en) so verändert äh 'objektiv versachlicht'/'entpersönlicht' erfolgt, dass allenfalls noch deren 'sekundäre' (vgl. Martin Buber), zweckinhaltsbezogene (anstatt etwa beziehungsrealtionsrelevante) Denkform und Weltwirklichkeitenhandhabungsweise - wenn auch (ebenso irrig) diese Relations-Gewissheit für durch Wissen zu ersetzen/überwinden gehaltene - Beachtung/Verwendung findet.

Dazu gehört wider dieser/der Dogmatiken doppeltgebundene Absicherung, dass eine jegliche (zumal aber inhaltliche und was Sätze respektive Formeln davon/darüber angeht) Überzeugtheit, die nicht kritisch be- und empirisch hinterfragt werden kann oder darf ohnehin ... Sie wissen wohl schon um Machtfragen.

 

Wir/Ich glauben/vertraue Dir/mir/uns/Euch/Ihnen, oder eben nicht. Gerade keines davon ist/wird aber identisch/selbig mit dem was gesagt/verstanden, oder sonstwie getan, wird.

 

Noch nicht einmal jene (Ihrere/Eurere) Kritiker, die zu einer negativen (das herangezogene griechische Wort 'kritain' bedeutet dies ja keineswegsimmer/ zwingend) Bewertung, gar einem schlechten, oder womöglich ungerchten, Urteil (namentlich über Sie oder erst recht Ihr Verhalten bis Werk) kommen, müssen (Ihre) Feine (oder wenigstens dumm bis bösartig) sein.

Und ob so etwas (bis sogar ein und das Selbe) von/durch Freunde/n (respektive sich selbst) 'besonders weh tut' und/oder/aber 'besonders hilfreich' ist/wäre, hängt ja weniger bis kaum von Inhalten und Formen der Kritik - sondern weitaus mehr (anstatt 'ausschließlich nur allein') von dem/den/der Kritisierten (bzw. sich dafür haltenden) ab. Gerade Ort und Zeit lassen sich insoifern eher verändern, als ausgerechnet die iniziativ beginnenden Richtungsabsicht/en (etwa: Notwendigkeits- bzw. Zweckorientierung, Vergleichsorientierung, Verbesserungsorientierung, Macht- äh Einflussorientierung, Vollendungsorientierung) der 'in (Ab-)Rede stehenden' oder so verstandenen bis verwendeten Sache, Handlung oder eben gar (und nicht immer nur versehentlich: 'gleich') Person.

 

Weder Prometheus noch sein Zwillingstitan Epimeteus, der Zuücksehende - sowohl Vorsicht(en als auch Rücksicht/en, nicht allein Steuerleute/Controler sondern auch revisionen (das überhaupt bis noch einmal Nachsehen ob auch das Beabsichtigte erreicht wird) sind selten sonderlich beleibt - erfordern gat Mut (namentlich zum Nein LO àì, gleich gar was Totalitarismen und Vollständigkeiten angeht).

 

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Vorbehaltlosigkeit - gleich gar qualifizierte Liebe - ist/wird zumal als Forderung oder Voraussetzung kein tauglicher Aspekt der relationalen Beziehungsverhältnisse - insbesondere unter Menschen und zu/mit anderen Wesenheiten.

 

 

[Abbs. Bergsteigerin im Winter mit Brille, Helm, Skier, Stöcken und rot-analytischem Rock und Gruppe im nördlichen Schnee auf Gipfel]

Bekanntlich kletterte eine Naturwissenschaftlerin - manche sagen es sei eine Astronomin, oder war doch eine Sozialwissenschaftlerin? gewesen - vielleicht/angeblich sogar erst mit ihrer allerletzt möglichen, jedenfalls finalen mentalen und physischen Kraftanstrengung über die oberste Felskante und zog sich (sei es nun selbst und/oder/aber mit so manch vorhergehender bis aktueller Unterstützung) auf den Erkenntnisgipfel (vielleicht wenigstens ein oberes Turmstockwerk) hinauf. Wo sie freudig von einer Schar von bereits seit Jahrhunderten hier wartenden Theologen begrüßt wurde - oder waren/sind es vielleicht do ch eher bis nur Theologinnen? Die hier/immmerhin bereits wussten, dass es (auch) auf die Wechselwirkungen äh wechselseitigen Beziehungsverhältnisse an kommt? (Frei nach N.N.)

 

Prinzipialität, mamentlich der Absolutheit (einerseits - die falls/wo sie Rand- bzw. Grenzenlosigkeit sein/werden solle gerade alles überhaupt Prinzipielle/Konzeptionelle, im mehrfachen Sinne aufhebt/transzendiert)

und der Existenz (gar iher ([eben des Einen Absoluten/Gegenübers] / Ihrer und gar meiner, weiterseits - deren wir uns eher erfahrungsdialogisch / empirisch handelnd. denn ewig oder unveränderlich gewiss sind/werden)

Z.B. Gerechtigkeit - gleich gar über Gleichheit bzw. Erklärungs- bis Rechtfertigungsbedarf von Ungleichheit operationalisierte.- bereits die Frage ob (also inwiefern, wo pp.) G'tt gerecht ist kann, ja darf (jedenfalls in den Judentümmern) bis muss gestellt/diskutiert werden.

Z.B. bis vor allem Sicherheit (selbst emotionale Geborgenheit) enger als viele zu ahnen oder gar zu wissen scheinen mit Vertrauen statt mit Schutz, mit Hoffnung statt mit empirischer Verfügungsgewalt, mit Liebe statt mit .... verbunden.

Z.B. ausgerechnet und gerade Gut und Böse erweisen sich weitaus häufiger als eine vergleichsweise Besser oder Schlchter Relation, als dies drunten und drüben motivationale Eiondeutigkeitsbemühungen (um klare Kontrastfolien des [Ver]Urteilens) einzusehen und gar zuzugeben bereit sind.

Z.B. .....

etc. lassen sich (jedenfalls bisher, in der vorffindlichen Weltwirklichkeiten) nur in Verbindung, bezogen auf Etwas und/oder auf Jemanden ubtersubjektiv plausiebel (statt immerhin rhetorisch), also endlich/begrenzt, qualifiziert gebrauchen.

 

Nein, Sir Isaak Newton irrte zumindest was seine Formulierung des Buchtitels 'naturphilosophischer Prinuipien' angeht nicht in der Weise wie er/es bis heute missverstanden und gar missnraucht wird: Es handekt sich weder um mathematischen Prinzipien noch um (gleich gar die Gesamtheit der) Gesetze der Natur (was oder wer auch immer diese genau sein mag) - sondern allenfalls um Akte menschlichen Verstehens oder sich immerhin erklärens des (prinzipiell sogar intersubjektiv konsensfähig, zumindest zwischen wiederholt und ständig) so Vorfindlichen.

LichtSpannend sich auch die etablierten Raumvorstellungen von vorne, hinten und insbesondere oben bzw. unten, und vor allem deren – etwa nicht-euklidische und darüber hinausgehende – Überwindung anzusehen.

Drittes bel étage Obergeschoss: Salon des (weitgehend/noch) unbekannten, ‚namenlosen‘ quasi 23. OT אות  respektive TaW תו / Zeichens, Note, Klang pp. –  der immerhin (womöglich 'bereits' und wenigstens noch‘) Wissbarkeiten (zumal/immerhin der Grammatik/a).

Es soll sogar noch mehr Leute geben, die den blauen Salon, äh ‚die ganzen‘ Rituale drunten für überflüssig halten, als solche Menschen, die auf diese oberen Stockwerke des Wer-ist-wie-Gott-Fragezeichen-Turms MiCHaEL?ìàëéî eher verzichten wollen bzw. sollen - denn das können. Und/Aber gerade beim alltäglichen (gar qualifiziert aufgehobenen) Ritual kann und darf 'er' einem, schon seit Generationen, gleichwohl kaum sichtbar doch mehrfach 'vor Augen' und 'zur Hand sein'. [Abb. Tefelim]

Es gilt als bis ist unausweichlich, die abweichenden Formen - gar drüben die Vieluahl silberner Lesarten (der Texte, der Klänge und besomders der Verhaltensweisen) - als, oder 'wenigstens' zu, einem und/oder dem Selben ('goldenen' bis essbaren – eben gerade pluralen) Inhalt/en zu erklären respektive zu verstehen / versöhnen.

Ein vielleicht simples, gar immerhin optisch wohl einleuchtendes Beispiel, mögen zwei kleine 'Gründungs'-Traditionen der OLaM(ot)-HaBA àáä (úå)îìåò der '(zu) kommenden Weltwirklichkeit(en) sein. Eine gängige Variantes des Motivs/Topos berichtet ja, dass sie mit/aus dem OZ Jud gesprochen/errichtet wird bis ist und eine andere wichtige Varitation, dass es sich dabei um das schließlich wirklich vorletzte Zeichen TaW den uns noch unbekannten der Ptikot handele, der so aussieht als würde ein quadratschriftliches/gegenwärtiges sin bzw. Schin um ein weiteres Jud zu vollkommener wenigstens vollendeter, gerne auch 'neu' zu nennender, Schöpfung ergänzt. Innen - gar im Blauen Salon, des: Wer ist wie G'tt-Frage-Turms zu ...

'Sinn machen' kann bis darf auch: Dass das gar einzige bereits mit desem Zeichenlaut beginnende hebräische Wort ((sch)addaj/ - gemeinhin mit 'Bedeutungshöfen von Allmacht' übersetzlich – jenenfalls verhaltensfaktisch im Anlegen der oft als 'Gebetsriemen' bezeichneten Tefillin ïéìéôú insbesondere bei Torastudien immerhin zur Hälfte so geprägt, verborgen geschreiben steht, mit Dalet (aus dem enen oberen Gürtelriemen) als Mittelradikal (der Denkformentüre) und einem Jud am Ende (aus dem anderen unteren Gürtelrienen der tätigen Hand) / im Anfang (nach links auf der oberen Tefilla/'Stirnkapsel'  schwarz auf schwarz  nicht gerade einfach/klar sichtbar) geknotet wird.

Und immerhin muss die/unsere vorfindlich daseiende /jesch/, bekanntlich unvollkommen mit dem He errichtete, Weltwirklichkeit /olam/ dafür werder zum zereißenden Chet, noch zum finalsierenden TaW geschlossen/werden.

samokDas He, den Gründungsot unserer vorfindlichen Weltwirklichkeit, zu vervollständigen ist so manche aufgerufen, so macher angetreten und schon so manches  versucht worden.[Das He - immerhin den Gründungsot unserer (derzeit hier) vorfindlichen Weltwirklichkeit OLaM -, namentlich 'seine' eigentülich lebendige Lücke des lebendigen Zwischenraums, zu vervollständigen ist so manche bis jede Person aufgerufen, schon so macher Mensch M angetreten und ja so mMnches versucht - wenigstens/immerhin aber behauptet - worden. Warzm manche Traditionen das Jud heranziehen wollen leuchtet optisch/topologisch ja mindestens gleich mehrfach ein. Ein TaW - das Ende immerhin imnbereschiT úéùàøá also dem Anfang - oder gar ausgerechnet das ambivalente CheT úéç - Eigenschaften der gar tierische Bestie bezeichnend und orthograpgisch anders (chet-tet-alef geschrieben und so oft mit 'Sünde' übersetzt) àèç bekanntlich ein Ausdruck jener Zielverfehlung einer 'Seele' die gegen sich selbst kämpft weil sie sicher ist fromm zu sein, während ein ChaSID ãéñç, d.h. G'tt nachfolgender, Mensch, überrzeugt ist viele Fehler zu haben und zu machen (vgl. L.L. S. 36) - gibt es allerdings auch schon genügend (Geschlossenheit äh angebliche Sicherheit).

So verwenden Mamche bis wir zwar durchaus die Hand, eine Seite, das Ufer bzw. Kraft eben JaD ãé äh das JuD/YoD ã(å)é - allerdings gerade nicht alleine - etwa/gar (selbst bzw. kollektiv) zum armen, ersten ReSCH ø er- bis überrhoben - oder nur/gleich vergottet (/he'eliha/ äéìàä - beiderlei 'Abkürzungen' é oder ä und äé oder éä stehen bereits traditionell für HaSCHeM íùä den Namen), sondern quasi in/aus allerdings ausgerechnet einem ù SCHiN (bzw. SiN ïéù ) .... ]samok

 

[Abbs. NWA Schülerinnen] Im Unterschied, anstatt im jedenfalls hier oben aufgehobenen Gegensatz zur geisteswissenschaftlichen Geometrie (bzw Mathematik namentlich mit ihren unendlichen Genauigkeiten, infinitesimalen Feinheiten) hat es das notwendigerweise dichotome Zählen und das eben nur begrenzt genau mögliche Messen bzw. das nicht-unebdlich feine Wiegen eben gerade nicht mit lapolaren, selbst ausdehnungsen und (auf auf die Forschungsobjekte) wirkungslosen Ma?stäbeund Vorgöbgen n zu tun.

Mindestens natur- und gesellschaftswissenschaftliche Empirie erreicht (jedenfalls bisher - in der mit und auf He konstruierten Realität) manche extreme/polaree, mathematisch, sprachlich, etisch oder pistisch pp. gegebenen Messwerte 'tatsächlich' nur beinahe

(Null Kelvin, die absolute Temperaturabwesenheit / Bewegungslosigkeit mag ein prominentes/wichtiges Beispiel für zumindest noch Berührungslosigkeiten des Vorfindlichen mit dem Absoluten sein - zumal hier vielen die Differenz ihrer Kleinheit wegen als vernachlässigbar erscheint. Vielleicht noch bedeutsamer könnte das Beispiel Frieden sein/werden wo darunter mehr bzw. etwas anderes als die vorübergehende Abwesenheit von gewaltsamer Konflikthandhabung verflangt wird.) was typischerweise bis grundsätzlich erfordert überhaupt so genaue Wahrnehmungsmlglichkeiten zu haben, dass das 'neben dem jeweiligen Messtrich liegen' überhaupt erkennbar ist. Was denkerisch zu einem endlosen Regress des immer noch feiner/genauer nachmessen sollens führt, der handlungspraktisch mit dem Imperativ kollidiert/endet, dass bestimmte Werte - quasi auch mit noch so feinen bzw. groben Instrumenten - überhaupt nicht zu messen ... [das zweifelhafte Modalverb bzw. sein Fehlen war zu plausibilisieren/'beweisen']

(Messversuch jenseits der 'Planckwelt' / des Ereignishorizonts 'Schwartschildradius' d.h. von Längen unter 10 hoch -35 Meter und Zeiten kürzer als 10 hoch -41 Sekunden sind - jedenfalls in unserer empirischen Wirklichkeit - weder möglich noch thheoretisch-sinnvoll denkbar: die nicht-vollständige Verzweckung des und der Menschen, Gerechtigkeit, vorbehaltlose Liebe, das Ende der Knappheiten, Heilung/Vollendung der Weltwirklichkeit, ewige Gegenwart pp. mögen als weitere, basale Beispiele dienen)

Nenen bia bei - nicht notwendigerweise nur derart materiell/substanziell bis Kleinkindermilchbrei zu behandelnden - Wie-('soll'/kann das gehen/kommen)-Fragen - vgl. insbesondere erwachsener wo die Macht überhaupt selbst, womöglich allen, dienstbar wird/ist - geht es auch um:

 

Die(se) manche Leute viel beschäftigende Wann-Frage der Annäherung des Kommens und der Erreichung/Betretung der anderen/neuen Weltwirklichkeit HaOLaM HaBA àáä íìåò gleich gar hier auf Erden bzw. zu Ihren/meinen eigenen Lebzeiten daselbst (vgl. edomittisches Wächterlied - des Nachts) hat eine ganze Reihe von Dimensionen immerhin manche auf erkenntnistheoretisch vergelichsweise mildem Komplexitätsniveau werden auch in den talmudischen Traditionen berichtet:

 

Es lehrten unsere Meister. Rabbinische Geschichten. Freiburg i.B. 1979.

Wann kommt der Sohn Davids?

Rabbi Jochanan sagte:

Wenn du ein Zeitalter siehst, das immer mehr dahinschwindet, hoffe auf den Messias. Denn so steht es (2 Samuel 22, 28) geschrieben: «Du hilfst dem elenden Volk.»

Auch sagte Rabbi Jochanan:

Wenn du ein Zeitalter siehst, das von Qualen überflutet wird wie ein Strom, warte auf den Messias. Denn so heißt es (Jesaja 59, 19): «Wenn der Feind kommt wie ein Strom, den der Wind des Herrn fort treibt...» Und gleich danach (Jesaja 59,20) heißt es: «Und nach Zion wird der Erlöser kommen.»

 

Ferner sagte Rabbi Jochanan:

Der Sohn Davids kommt nur in einem Zeitalter, das völlig gerecht ist, oder in einem Zeitalter, das völlig böse ist.

 

Rabbi Mexandri wies auf einen Widerspruch in Jesaja 60,22 hin.

Dort steht über die messianische Erlösung geschrieben: «Ich, der Herr, werde es zu seiner Zeit beschleunigen.»

Nun, wenn es «zu seiner Zeit» ist, was bedeutet dann «beschleunigen»?

 

S. 129

 

Wenn Gott es aber «beschleunigt», was bedeutet dann «zu seiner Zeit»?

 

Rabbi Alexandri erklärte:

Wird Israel würdig sein, «beschleunige Ich» die Erlösung.

Wird Israel aber unwürdig sein, dann kommt der Erlöser erst «zu seiner Zeit».

Nach b. Sanhedrin 98a

 

S. 130 (J.J.P.) Immerhin/auch apostolisch steht ausgerechnet geschrieben, dass wenn G'tt es nicht beschleunigen, die Zeit nicht verkürzen, würde niemand im Stande wäre 'seelig zu werden' / Das Zhiel zu erreichen. Was auch manche jener Menschen auf ihre individuelle Lebensbiographie beziehmen, die die neuzeitliche Beschleunigung als Besinnungshinderliche Kontemplationsbremse erfahren bis beklagen.

 

Elie Wiesel

erzählt, dass dereinst wenn der Mesiass in seiner Herrlichkeit kommt, ihn einer fragen wird: 'Meister, warst Du schon einmal da?' Aber ein anderer ruft sofort: 'Rabbi, bitte nicht antworten!'

 

Sollte der Messias nicht kommen oder (wenn auch eher in euner Art und Weise) da sein (dass das 'Reich G'ttes' im bis in Menschen erreichbar wird) ...

 

 

 

'Denn' ausgerechnet das ordnungsgemaß allerletzte Zeichen TaW (überhaupt äh des Alefbets) åú 'schreibt' sich, a(n seine)m eigenen Ende, mit einem WaW-Hacken å, dem bereits so frühen bis anfänglich freien, 'dialogischen' 'und/aber' nochmaliger Zwie-Gesprächswi(e)deraufnahme drunten ('in' bis 'mit' der Welt[en]wirklichkeit[en] OLaMoT).

Griechisch Alpha und Omega versus hebräisch Alef bis TaW.mehr zu den topologischen/Geometrischen 'Grundlagen' sphärischer Horizontehöherverschachtelungen.Die Beziehungen 'des' (weitgehend noch) unbekannten OT zum Alefbet (im Allgemeinen) und Verhäktnisse mit dem Alef-Taw (im Besonderen) 'ú ãòå 'àî zu (er)klären sollte nicht allzuleicht fallen: Jene Zählweisen der Otijot die bisher auf 22 davon kommen werden bekanntlich gerne von einer überlagert die Sin und Schin als zwei verschiedene bis eigenständige zählt und immerhin topologisch bzw. optisch mag hier manche Assoziation oder Ordnung naheliegen. Eher weil denn obwohl fdiese Sotierweise Bet und Wet, Kaf und Chaf sowie Pe unmd Fe nicht mit der selben Konsquenz unterscheidet, mag unseretwegen das TaW an seiner Position verbleiben - die eben bereits bisher bei Weizem nicht nur die Letzte (einer, noch so vollständigen, Wahrheit /emet/ úîà), sondern eben stehts (spätestens von 'aussen' betrachtet) auch die Erste (Position) des Ganzen (Alefbets) .... Sie wissen schon - namentlich, dass SEIN - gkeich gar lebendiges/kreatives - 'sich' (zumindest: 'noch' bis vielleicht 'nie') nicht in/von einer Gegenwarts-Form, angemessen umfasst sprechen bis denken läßt. Auch sonstige und gerade Einordnungsversuche des noch Unbekannten (OT/TaW) als solche, verweisen - aus den Otihot heraus (vgl. etwa von der Geschichte des Periodensystems der Elemwnte, wo die Systematik des PSE zur Suche nach, und Entdeckungen, noch felender 'chemischer Reinstoffe' führte, zu Mnemoeffeckten zumal künstlerischer Versmasse) bzw. über Sprachen/Semiotik hinaus - auf das jeweils Höhere (Prinzipielle an sich), gar sehr unmittelbar an handelnde Personen, Subjekte die - mehr oder minder reflektiert oder spontan/intuitiv und gar achtsam bzw. komplex vermittelt - ein bis i/Ihr Verfahren verwenden, änderen oder recht andere Verhaltensweisen wählen.

Quasi ‚viertes?‘ und insbesondere weitere Ober- kaum noch intersubjektiv plausibilisierbar/einleuchtend ordnend klassischen Geschossen-zuordnenbar 'folgen'/'beginnen' alle insofern 'weitereren'/'vorherigen' Nichtwissensprinzipien.

Um die Sie und oder von denen wir wissen bzw. immerhin - etwa je nach 'Nebellage' - ahnen mögen oder auch nicht (einmal können; vgl. etwa Donald Ramsfeld's Dinge und Ereignisse bzw. Personen von denen wir nicht einmal wissen, dass wir sie nicht kennen) mit/in ihrer oder wenigstens der Aufhebung - gar nicht erst unter dem gefürchteten

Bereits von Grundeinsichten, namentlich der Theolpgia negativa und der Philosophia negativa her - die ja beide nicht gerade allen Leuten besonders willkommen sind - ergibt der Mensch sich nämlich das/dem Paradoxon hin, dass G'tt kein Gott ewig unveränderlicher Ordnungsprinzipien und, dass G'tt - und zwar zugleich auch an der selben Stelle zur gleichen Zeit und dennoch - kein Gott beliebiger Willkühr ... [Modakverb des unbekannten OT], also auch mit Ausdrücken wie 'wandelbar' bzw. dessen Gegenteil weder zutreffend zu charaktersieren noch umfassend zu beschreiben/beschwören wist.äre.

Totalität undWaWaber Antitotalität, namentlich des Daseins/Lebens.

Nur, dass G'tt existiert lässt sich - dem Postulat in dem Sinne wirklicher Wirklichkeit, dass nicht alles Seiende und Werdende nur vollständig von nuns bzw. mir determinierte quasi Illusion sei respektive dem Futurum exaktum, folgend, also nicht notwendigerweise antignostizistisch gewesen sein werdend - festhalten bis belegen:

Nicht etwa (die ja ohnehin Blasphemie) 'was G'tt ist?' namentlich ob bzw. in welchem Sinn 'auch immer gerecht' oder 'gnädig' pp.

mehr zu den topologischen/Geometrischen 'Grundlagen' sphärischer Horizontehöherverschachtelungen.

Und/aber insbesondere - immerhin auch bis gerade qua persönlich qualifizierbarer Offenbarungerfahrung also nicht unbedingt nur allein verhaltensfaktisch - /michael/ ìàëéî 'wer (einem wie) G(o)tt ist', namentlich: jemand bis jeder drüben sich selbst? der oder die respektive welche anderen Menschen/Wesenheiten? welche Dinge und/oder Ereignisse? oder gar mit MeSCHiJaCH çéùî qualifuziert erlösend/vervollständigend HaSCHeM íùä?

Geheimnis - gar qualifiziertes statt mythologisches?'Dach'.der Nicht-Prinzipien also, mit Geheimnissen äh Eröffnungen des Verzichts auf absolute Willkühr - gar anstatt Beliebigkeit.

Immerhin kein geringerer als ausgerechnet der 'Kronzeuge' der abendländischen Geistesgeschichte für das Prinzip, eben den Reduktionismus überhaupt - nach dem diese bereits mindestens auf Aristoteles zurück gehnde Debkform, seither, Immer noch etwas schärfer erscheinende, analytische 'Ockhamsche Rassiermesser' benaant ist - bemerkte/anerkannte 'hier oben' sehr defetistisch/wehrkradtzersetzend (vgl. Umberto Eco in 'Der Name der Rose'):

W.v.O. Zitat zum Erfordernis der sich dann allerdings als unzureichend erweisenden Ordnungen.

Die tendeieren - zumindest Sprachen, gar das oder immerhin unser menschliches, Denken, tendiert - zur Selbstreflektion bis Transzendierung:

·         Der,... nein, die Namen des Absoluten - gar des Allheiligen, gelobst sei er/sie/es - versuchen zu zeiogen, dass es/sie/er nur ein insofern oberstes Prinzip geben kann, das mehrere sind äh ist. - Der vielleicht sogar bis angeblich entschärfenden Erklärungsversuche mag es hier ja so manche, zumal in Richtung 'die (Semiten) haben (damals) halt so geredet', geben; insbesondere asiatische Sprachfamilien tun dies quasi ' konsequent', ohne Singular, also ohne die in Arbeit - iwrit(etwa indoeuropäische Zwangs-)Vorstellung von Konsequenz, was Folgerichtigkeit(en und selbst Individualität) nicht notewendierweise ausschließt, 'nur' bzw. 'aber' mit dramatischen Folgen/Verständigungsschwierigkeiten in Beziehung/Relation statt absolut setzt.

·         Die Theologia bzw. Philosophia negativa vom obersten Prinzip nur zutreffende bzw. konsensfähige (statt konsensbekenntnispflichtige) Aussagen als Nicht-Prinzip(ien) / Eigenschaften machen zu können ist/wird nochmal höherverschachtelt 'übertroffen'/transzendiert indem/da - exemplarisch und ausgerechnet die 'Decalog Versionen' bewahre /schamor/ øåîù den versus gedenke /zechor/ øåëæ des Feiertrages - G'tt nach Psalm 62,12 zwar einerlei gerdet der Mensch aber notwendigerweise zweierlei vernommen hat. Am/im Beispiel der (hallachischen) Setzung rechtsverbindlicher Normen zugleich ein Gebot und ein Verbot. Das etwas (etwa am Rand/Umfang einer Münze von ihr) ausschließt und (gar nur dadurch zusammenhaltend) darin etwas ermöglicht, das (namentlich einen Raum, gerade der Freiheit, - also dieses Hochschlosses - erschafft den) es sonst nicht gäbe. - Überhaupt bzw. allgemeiner die Gleichzeitigkeit von '

·         Ja' und 'Nein', gerade nicht ohne Unentscheidbarkeiten dazwischen eröffnend, ohne dazu/dafür jede Berechenbarkeit und ohne 'wenigstens' Entscheidbarkeit abzuschaffen - allenfalls bis hoffentlich die grenzenlos überzogen vergottet /he'eliha/ äéìàä werden bis sein 'wollenden'/sollenden.

·         Zumindest insofern ist also/eben, gerade wo/obwohl nicht einmal mehr der Satz vom Widerspruch gilt, empirisch vorfindlich (auch lokal und aktuell) nicht immer Alles gleichermassen 'wahr' und auch noch das Gegenteil - Differenz nur qualitativ,auch mehrfach, aufzuheben - der durchais immanente Burghof des Hochschlosses als solcher auch mit Wegen dahin - aber (nicht ohne Spannung zu/mit gewissen etwa asiatischen Sprechvorstellungen und Denkformen des/der Wirklichen) nicht notwendigerweise abzuschaffen.

 

in Arbeit - iwrit[Abbs.. Turmspitzensüd- und oder aber eher -nordseite von aussen/innen mit 'synagogaleler' Rundfensterotte mit ebenfalls griechisch Teragramm genannten Otijot des in seiner Vokalisation um- bis bestrittenen Namens: JHWH]in Arbeit - iwrit

 

Eine der besonders wichtigen und eigentümmlichen Konsequenzen des eher als mindestens dreifach qualifizierte Aufhebung der Gegensätze denn etwa als Zusammenfall von Differenz(en) oder wenigstens /des Ausgedehnten versteh- oder immerhin 'berührbare'/einen betreffen bis 'wundern' k(vgl. taumatse) önnende, ist bzw. wird die Überwindung nicht allein zumindest - etwa der semiotischen Einsicht der Selbigkeit des LaMeD in 'lernen' und 'lehren' verdankt - von (zeitgenössisch abendländisch oft omnipräsenten, angeblichen Lösungen aller Probleme mittels/durch) Belehrungen, sondern sogar vom Singular und bestimmten Artikel der Lehre bzw. Mission überhaipt - auch - anstatt 'nur' - in Vielfalt der Plurlaitäten/Kompklexitätsdimension(en).

.Picture at a famous Oxford College

in Arbeit - Englishin Arbeit - iwritin Arbeit - Englishin Arbeit - iwrit

'Make yourselfe comfortable, please. - This will last for a while.' Picture at a famous Oxford College

Dass vieles mit Vielem zusammenhängt soll hier nicht bestreitten sein/werden. Dass jedoch immer Alles (gar alle) mit allem zu tun habe bzw. (endlich wieder) haben sollte, etwa symetrisch 'unten' wie 'oben', 'makro' wie 'mikro' pp. geordnet werden müüsse ah sei - steht, zumindest für/von jenseits des konzeptionellen Denkens und eür alternativlos zu haltenden Empfindens, im Verdacht missbrauchsanfälliger Sternendeuterei (mit ihrer so beeindruckenden Prohnosefähigkeit, spätestens des mechanischen Weltbildes als Manifestation des deterministischen Paradigmas - und ihrer Ver-Führung zur Heteronomie des für absolut Gehaltenen/zu Haltenden).

[Abb. Vierdimensionale raumkugel]

 

.Picture at a famous Oxford College

[Abb. und E.B.'s Erleuterungen der Vita contemplativa und der Vita activa vonin Arbeit - iwrit mittels 'Maria und Marta'] Tintoretto mahle 1580 Marta und Maria bei einem Gastmal für Jeschua

'Make yourselfe comfortable, please. - This will last for a while.' Picture at a famous Oxford College

So in der Kontemplation zu verbleiben, dass durch intuitive 'Spiritualität' (i.e.S.) die immanenten Wahrnehmungs- und insbesondere die innerweltlichen Handlungsmöglichkeiten des und er (jeweiligen) Menschen nicht 'gehorsamst' äh folgsamst eingeschränkt/reduktionistisch fokusiert, sondern kreativ vielfältig bis konsensfähig erweitert (an)erkannt und erfahren werden können - gilt als wichtige Alternative zur vorherrschende Auffassung aus der Einsicht, dass G'tt exisiert habe das eindeutige Wissen darüber zu folgen: Wer, wem wann welches Knie wie zu beuigen äh welche Sätze zu bekennen habe habe pp. - und insbesondere sei es der Plan und Wille Gottes / bewirke es die Vollendung der Weltwirklichkeit, dass Menschen den dementsprechende Gefolgschaft durchsetzen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nicht nur Problem- sondern unausweichliche Fragestellung - nach dem Letztbezug gar Absoluten.

So ergibt sich und bleibt also die verhaltens- bis geschehensfaktisch erhebliche, gar entscheidende Erfahrung äh Frage: Ob der/die/das Höchste - jedenfalls und immerhin kongret in der Denk- und Erscheinungsform des 'höchsten Gutes' - überall und zu jeder Zeit für den und die identischen Menschen bzw. überhaupt für alle Wesenheiten wie für Alles, immer überhaupt ein/e Andere/r/s werden und das/die/der Selbe sein kann?

Nicht nur Problem- sondern unausweichliche Fragestellung - nach dem Letztbezug gar Absoluten.

Und insofern diese gleiche Antwort immanent/'heruntergeholt' 'Ja' lautet: be- bis umschreibt 'Glückseeligkeit' das besondere, zumindest kulturalistisch stehts zur Singularität geneigte, sogenannte 'Gut' - wärend 'ein glückliches' bzw. gleich 'das geglückte Leben', in unseres CHaJiM íééç Endlichkeit schon 'diesseitiger' Dialektik plözulicher Schmerzlichkeit CHeWeL ìáç (gar jener des Gebärens/Sterbens) und sogar 'unendliches', womöglich überzeiträumlicher Existenz, Ambivalenz, namenlich des/der Einzigen gar Ganzen 'gegenüber' Sein undå/WaW/åaber Werden, Reduktion(nierung ausgerechnet auf verzweckbares Leben/Existueren, hier immerhin um vorgeblich 'glücken' zu können) wäre.

Herunter - gar zurück - auf den 'Boden' kommen um überhaupt - gar sach- bis personengerecht -  handeln zu können: Nein gerade Leben ist nicht das Höchste überhaupt.

Doch insofern die selbe immanente, 'herunter' auf die Erde geholte' Antwort, nämlich die 'Glückseeligkeit' selbst, gar nicht zu jerder Zeit und für jede Menschin bzw. jeden Menschen das Identische sein bzw. das Selbige werden ... [Modalverb des unbekannten OT] .. samok,.muss [sic!] die logische/vernünftige Antwort axiomatischerweise zugleich auch 'nein' lauten: Kann der Vielfalt Breite zwar vielleicht kontemplativ oder beinahe gleichzeitig Ausdejmungslosigkeit gedacht bis genannt, beide sollten jedoch nicht genauso oder grenzenlos behandelt, werden.

 

 

 

 

 

 

Es kann und wird (jedenfalls unter /taxat/ úçú der Sonne / auf Erden; KoHeLeT) nicht angehen: Dass die ganze Welt(wirklichkeit) OLaM in Ordnung wäre / Alles gut würde, wenn nur endlich alle Menschen (stehts genau) das Tun und (entsprechend) Unterlassen würden, was ich, äh Sie/Euer Gnaden für richtig halte/n. [Abb. Georg mit Drachen]

 

 

Allerdings gehört es zu den stattdessen verbreiteten, bis verheerenden, Irttümmern die (zumindest dreifach/'hegelianisch') qualifizierte Aufhebung des (womöglich blossen Satzes/'Denkens' vom/des) Widerspruchs, mit der (allzumeist pantheistisch gemeint und verstandenen) vorgeblichen 'Wiedervereinigung'/Vernichtung der/aller Differenz, Anderheit, OLaMoT überhaupt zu identifizieren.

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Nicht nur Problem- sondern unausweichliche Fragestellung - nach dem Letztbezug gar Absoluten.Bitte beachten: Also wer jeweils Ihr/Euer Gegenüber KeNeGDo כנגדו?

 

S/Wollte Absolutheit dabei beteiligt, bis Anrwort, sein/werden, stehen/t immerhin und ausgerechnet der 'Allmacht' SCHaDaJ ihr Anfangslautzeichen in zweierlei, seitlichen Varianten, sowohl mit SCHiN/SiN als auch mit Unbekanntem Ot(iot) – wenn auch 'nur' respektive 'bereits' – schwarz auf  ('Rückseite' schwarz (also maximal kontrasarm[!] deutlichst empfindbar und\aber noch-mehhr-deutiger als mit/aus uns bekannten Zeichen) geschrieben (auf beiden Schriftstückekästchen der Tefillin); das 'mittellkonsonarusche' DaLeT - des offenen / 'uns Menschen eben nicht verrammelten' Tores der Deutungsfirmamente der Denkreichweitenhorionte - auf/vor der jeweiligen, gar individuellen, Stirn einerseits, und\aber das 'finale' kleine JuD – ob etwa 'Jude', 'Hand' oder gar 'Neue Schöpfung' pp. – am Arm weiterseits – allerdings (un)bekanntlich geformt in/als Knotungen anlegbarer, bis angeleter, 'Gebets- und Studierriemen' tätig klare Unterschiede machend.

 

 

 

 

Der/ein gerne (mehr oder auch mal minder leichtfertig) 'Offenbarung' genannte bzw. immerhin qualial erleuchtend erfahrene dafür gehaltene (Doch-) Wissens-Einwand gegen die/alle Nicht-Wissensprinzipien (eben diese i(Ihreganze Burgfestungsanlage hier) überhaupt, ist - soweit bzw. wie es (das gerade mystische 'Gespenst' der) Unendlichkeit (im Gegensatz zur, spätestens seit , widerlegten, absoluten Berechenbarkeit des also nicht existierenden, sich denkerisch selbst ausschließenden laplaschen Dämons 'mechanischer Weltbild-Vorstellungen/Formen des vollständigen Überblicks'; D.H.) gib - immerhin mehrach (auch in der Grundlagenkrise der alten wohl abstraktionsfähigsten bis universellsten alller menschlichengemachter Sprachen, namens 'Mathematik') begrenzt:

Von jenseits des Randes (und erst recht der Grenze meines, ja selbst Ihres, persöblichen Horizontes) begreifenden Verstehens, auch/also von 'ausserhalb' von Raum und Zeit, gar müsste bis mag zwar/wohl alles (oder wenigstens 'zugänglich') sein/werden können, doch ist nicht gewiss (falls nicht sogar eher unwahrscheinlich). Dass das was etwa/insbesondere in kontemplativer Versenkung/Erhebung erfahren wird bzw. berührt/erfasst (glrich) G'tt / das absolute, höchste Ganze .... noch wurde und wird es Menschen (er)möglich(t, anders als mittels begrenzter Semiotik (namentlich 'Sprachen') mit ihren grammatischen Strukturen, also etwa qua noch so charismatischer Spiritualität über/von Mystik und erst recht von Selbsterschließungen G'ttes auch 'nur,' doch immerhin (vernünftig), zu reden, Theologie und die Lalaienhalle des Redens von/über G'ttoder gar (manche heutzutage meinen ja, wohl irrigerweise?, 'gar wenigstens') zu (über)zeugen, vermögen.

Stehts schärfstes entweder-oder(-Eck der tatsächlichen Verhaltensbastion) vor Augen und zur Hand habend oder lassend, dass gerade solches Entscheidendes 'multilematisch' auch/gerade jeweils unterbleiben könnte bis kann: Vom verheimlichenden Verschweigen über das (insbesondere in schrillen, gellend lauten Zeiten) so wirkmächtig, auffällige bzw. beeindruckende Schweigen mindestens bis hin zum 'nicht andes können' gewussten bis empfundenen, gar ausschließlich, 'so sollen' um zu - eben was auch immer (und eben, noch nicht einmal injaltlich, längst nicht des darum Richtigen, Wichtigen, Einzigen üü. Ganzen). [Weder biologische noch soziale Eltern reichen gemeiunsam notwendigerweise hin einen (aus deren bis von den Jetzt) auch nur in die Zukunft zu bringen - gleich gar in die Zeitlosigkeit.qualifiziert ewiger Gegenwart gar G'ttes]

 

 

 

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'Let us curtesy ny Dear, /barusch haschem/ - gelobt sei der/die/das Allheilige!' [Abb. b/w Scocts marrige coupple]

Der Vergleichs-OT KaF oder CHaF bzw. XaF 'mitten' im Namen

ist außer der Handfläche selbst auch Kelch KOS gefüllt mit Segen

Kelch des Segens Kelch des Ehrens. Eine Krone KETER für Ihr Haupt.

Doch wenn Sie einmal die Krone KETER erreicht haben werden Sie um so schneller die Krone Ihrer Mutter und Ihrem Vater geben.

Denn es gilt sich stehts zu erinnern (denkend zachor bis gar handelnd schamor), dass die Eltern das Werkzeug waren mit dem G'tt einen in die Welt OLaM brachte (vgl. L.K. S. 42f.). Gneauer und/oder 'ergänzend' erkennen die Rabbinen, dass es die LehrerInnen / MeisterInnen sind, die den Menschen in die künftige Welt OLaM HaBA àáä íìåò bringen. Also die 'reine' konststisch-labbalistische zylöische Kreislaufvorszellung transzendiert wird. (W.K.)

Womöglich noch etwas basaler ist/wird - nicht allein doch zumindest sozial, ökonomisch und juristisch - verwunderlich falls bzw., dass sich bereits eine soziale Gesellschaft mit beschränkter Haftung (A.N.) darüber wundert bis empört, dass ihr kein uneingeschränktes Vertrauen entgegengebracht wird - sie namentlich ihre An- und Zumutungen transparent machen / begründen soll und ihren Mitteleinsatz ausgerechnet vor jenen Personen zu rechtfertigen hätte, die sie diesen, gar amtlichen, Handlungen aussetzt. - Dennoch leuchtet für die und in der Sphäre des Handelns durchaus ein, [Abb. Verkehrspolizistin] dass so manches Verhalten zum (qualifizierten) Widerspruch gegen eine Entscheidung der Autorität nicht hinreicht (und für welche Optionen das wann wie zutrifft ist selten so einfach zu klären wie viele Leute zumeist unterstellen).

 

Eher noch massiver gilt Ähnliches auch für Liebe, nanentlich als sich selbst gar völlig hin- bis aufgebende verstandene, gerade bedingungslose ist nicht durch die Ignoranz von Dingen, Ereignissen und/oder Personen, namentlich von Eigenschaften derselben, zustand zu bringen oder zu erhalten - allenfalls mit bzw. wegen i/Ihnen oder obwohl es sie gibt.

 

Makaber - oder zumindest makkabäisch? - «Doch woher kommt das Wort «Makkabi» oder «Makkabäer»? Man ist sich hier uneinig. Manche meinen, es komme vom aramäischen Makkaba und bedeute Hammer.

Die jüdische Tradition folgt einer anderen Spur. Verbreitet ist die Erklärung mit den hebräischen Buchstaben M'K'B'J ,éáëî - den Anfangsbuchstaben des Verses in 2. Mose 15,11: «Mi Kamocha Ba-elim JHWH - Wer ist dir gleich unter den Göttern, HERR!

Zudem enträtselte Rabbi Moshe Schreiber den vollständigen Namen als Akronym des

Vaters der Hasmonäer-Dynastie, Mattitjahu Kohen Ben Jochanan (dt. Mattitjahu Priester

Sohn des Johannes), bekannt als Matthäus Makkabäer.» (Michael Schneider)

 

 

 

 

 

 

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Ihre Burgführerin mit stets befragbarem Todesadler auf der Schulter ist bereits da(bei ...) ; Es gibt Menschen, die es nicht notwendigerweise böse meinen, sondern die Böses tun &ndash; und das sind nicht immer 'nur' wenige.

 

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