Venedigs jüdisches (inzwischen immerhin nicht mehr Uwangs-)Quartier, das Ghetto bewahrt und birgt ...

Hinüber- respektive herüber-, gar übersetzende, Übetragungen in/aus andere/n Sprachen und/oder Darstellungsweisen.

 

Andere Arten und Weisen grammatikalischer Repräsentationsformenübertragen/übersetzen‘ (erweitern, ‚umbetonenund reduzieren manche Aspekte folglich gleichzeitig), etwa in/aus den Semiotiken hörbaren Sprachengemurmels, oder sichtbaren Rauschens denkbarer (bis empfundener) Verstehensauswahlen von/an, mehr oder minder eindrücklichen, erinnerlich prägenden pp. Abbildungen –

Bis heute, immerhin drüben jüdischerseits, auch in handschriftlichen Rollenformen, gar lückenlos bezeugt, tradierte Überlieferung beginnt mit den sieben Worten:

tora schebiktaw/ תורה שבכתב, also/‚zumal‘ in (gar ‚rein‘ schwarzen) Schriftzeichen תיו /taw/ –  auf Rückseite weiß, eben nie umgebungslos im Raum oder gar ‚Sinn‘, dies allenfalls zu wenig reflektierend (bemerkt) dastehend/notiert,

 

wie hier insbesondere architektonisch darstellender Künste und musiverer Malereien, zumal in, mit und auf Gold.

beginn' durchaus in/‚die‘ – ja nicht etwa immer oder überall gleichen, gar jeweils einmaligen, teils reproduzierbaren und\aber weder stets vollständig, noch übereinstimmend erkennbaren/bekannten (jedoch meist/implizit für all dies gehaltenen) – Zusammenhänge/n:

 

 

/bereschit/ 2-200-1-300-10-400

ת ש ר י ב א <-> 1 2 10 200 300 400

[/bara schi't/ - ‚schöpferischer Name‘שית ברא

/brit 'esch/ - ‚Bund feuriger‘אש ברית

/te'w schir/ - ‚begieriges Gedicht‘ שיר תאב

/jere scha'bat/ - ‚ge(ehr)füchteter Sabbat‘שאבת יר]

‚mit‘, von Hand gar etwas größerer, Henräisches Quadratschriftzeichen, respektive Zivver: BET auch 'wet'.be(t)-‚Vorsilbe‘, (also rechts davon, heraldisch allerdings links) für/von ‚im‘, ‚am‘ oder vermittels ‚hauptsächlich‘, ‚anfangend‘ /reschit/ - worüber und wovon eben auch nachstehend ausführlicher, bis vielfältig, womöglich (immer noch) weiter zunehmend, zu verstehen versucht werden mag.

בראשית

'Vorsicht' ist/wird nicht notwendigerweise verwerflich, gar noch hefriger ...  [Sogar/Selbst wissenschaftlich exakte Druckversionen der Tora/Tenach übersehen/ignorieren 'linienbezügliche' Größenbesonderheiten, gerade auch des aller ersten Zeichens, allzu meist – zumal da semitische Schriften ja keine orthographischen 'Grossbuchstaben' gebrauchen.]

/bara'/ 2-200-1

 [Sollte Ihr Monitor bzw. Browser (alle neben- plus untenstehende) úéøáò hebräische otijot úåéúåà fehlerhaft darstellen – können Sie hier mehr darüber finden.   אבגדהוזחטיכךלמםנןסעפףצץקרשת]

ein (oh Schreck) ‚Tätigkeitswort‘ im Kal (3te Person Einzahl männlich) gerne/gewöhnlich mit/als ‚(ge)schaffen‘ übersetzt (Bedeutungshofreichweiten bis etwa ‚gesund machen‘, als (bar/ בַּר bereits ‚‘rein‘, ‚[ausgedroschenes] Getreide‘, ‚freies Feld‘, ‚Äußerstes‘, ‚außer‘ sowie ‚Sohn‘ enthaltend), von einem im ‚alten‘/‚biblischen‘ hebräischen Aussagesatz (zumal mit vorangestellter ‚Orts-/Zeitangabe‘) syntaktisch/‚strukturell' danach (also weiter links – und noch vor Objekte/en genannten), in ‚Einzahl(form)‘ zu erwarteten sprachlichen Subjekt.

ברא

[Die hier häufig ('unpunktiert / in 'voller' Schreibweise) verwendeten Schriftarten (Fonts – inklusive WEHAD.TTF) weichen auch. in etlichen Einzelheiten. von der 'ursprünglichen' hebräischen Quadratschrift (zumal in der Tenax), und gleich gar deren Vorläuferformen, ab.]


/elohim/ 1-30-6-5-10-40

[Die hier (nicht etwa beliebig – konsonantenorientiert) angedeuteten Transkriptionsweisen erheben weder phonetische noch systematische, oder didaktische Exaktheitsansprüche. – Zudem werden hier kaum lautfarbliche Eigenheiten, auch nur einer der jüdischen Nationen, eines bestimmten Zeitalters, oder gar (orthographische bis vokale Konventionen) der Mas(s)oreten‘ und deren Rezeptionen, dargestellt, oder befragt.]

ein zumeist mit/in ‚G-tt‘, äh ‚Gott‘, übersetztes besonders eigentümliches ‚Namenwort‘ / Nomen, zwar kaum bestreitbar in grammatikalischer Pluralform, dennoch (bis gerade deswegen – eben randlos) immerhin (auch) monotheismusverträglichganzheitliche Ein(s)zahl‘, des allerersten Satzes / Verses (wohl sogar Verhaltens-)Subjekt repräsentierend.

אלוהים

[Zumindest 'kaligraphische' Besonderheiten der Zeichen, gleich gar 'Kronen/Diademe' / 'Schlußfahnen' / 'Tütelchen' bis 'Horn' oder (durch Griechischübersetzungen) gar 'Dorn' genannte Hackenornamente, sowie solche zunächst 'fehlender' Wortabstände, und auch deren Lesartvarienten (bis noch seltenere schreiberische 'Verbesserungen' beim ‚Kopieren‘) werden hier (eben) kaum berücksichtigt.]

/'et/ 1+22 / 1000-400 / 401 / 111-406 / ...

[Beispiele sogar zahlenwertlicher Lesarten / Verstehensweisen von (noch so ein[ein]deutigen – anstatt singulär einzigen) Ziffernzuweisnungen gerematrischer (von vereinfachtem [etwa 'koine'] Griechisch für 'Landvermesser' und/oder 'Geschribenes' zu /gimatrja[h]/ hebraisiiert) Verfahren bleiben hier, selbst 'von A(lpha)) bis Z(/Omega)' listbar, bereits notwendigerweise unvollständig.]

ein/‚der‘. gemeinhin als (gleich gar ausgerechnet)determinierten Akkusativpartikel‘ bezeichnete, und übersetzerisch meist/brav ausgelassene, äh im ‚entsprechend‘ gewählten Kasus jeweiliger Zielsprache aufgelöst / abgedeckt scheinender, gar Gesamtumfang dessen, was alefbetisch-verbale Sprache von/mit/als/in 

מא׳ועד ת׳

(me) Alef (und\aber – we) bis (ad) Taw  (etwa hier erster – ‚Alpha‘ bis ‚Ωmega‘ – und/oder letzter ‚Note – welche ‚direkten‘ plus ‚indirekten Objekte‘ und sogar ‚Subjekte‘ (vgl. die andere / angeredete Person Einzahl ata/at אתה׀את) auch immer betreffend, oder eben nicht) überhaupt ausdrückbar / ‚repräsentabel‘ kann / tut.

את

Alef-Taw - drüben im Empfangssaal der Dogenwohnung zeigt eine Zofe der Dogeressa mehr von dem was Sprache/Semiotik kann, bis ist/wird.

/haschamajim/

bekanntlich mit (na klar: ‚offen‘) bestimmtem Artikel (als /ha/Henräisches Quadratschriftzeichen, respektive Zivver: HE auch 'hai'.-Präfix) vorangestellt. zwar in ‚Himmel‘ übersetzbar – im Ausgangstext allerdings ausschließlich in der/als Mehrzahl gebraucht / hinreichend verstehbar. Und zudem nicht notwendigerweise, oder allenfalls teils, mit ‚Firmament‘ bis /rakia‘/ רקיע  identisch/selbig, zumal da die (astronomische) Sonne /haschemesch/ השמש und so mancher (unserer Vorstellbarkeits- bis Erfahrungsreichweiten-)Horizonte, gar auch drunten. äh darin liegen / ‚locken mögen.

השמים

 [Jedwede – allerdings gerade auch (nur/rein) verbale – Darstellung zumal davon / daraus hat gravierendste Vorstellbarkeitsfolgen, bis Reichweitenhorizonte der 'unknown anknowns (even anknowabel)' Möglichkeiten.

The English words 'sky/s' and/or 'heaven/s' add options to distinguish/watch.]

/we'et/

erstes vorangestelltes undװaber-WaWHebräisches Quadratschriftzeichen, respektive Ziffer: WAW auch 'vav.'.schrägstrich-qualifizierter (zumal Gesprächs-)Beziehungsaufnahme (anstatt ‚Eins- und Dasselbemachung) zum/mit dem anderen, geradezu irdischen, ‚Objektanteil‘ des vorfindlich immerhin Ausgesagten (vom und im sprachlich/denkerisch überhaupt, zumal aktuell, Vorstellbaren).

ואת

 

Drüben im Empfangssaal der Dogenwohnung stehen immerhin (mindestens) zweierlei vorstellbarkeitshoruonzliche Globi bereit.

/ha'aretz/

Allerlei gemalte Früchte, darunter die Erde als blauer Planet fotografiert, aus Sprachfüllhornzeichnung 'fallend'

ebenfalls mit bestimmtem he-(Hauch)-Artikel (ein manchen, etwa ostasiatischen, Sprachen unbekanntes und darin nicht benötigtes, grammatiaklisches Mittel) beginnenedes Wort meist in/mit ‚Erde‘ / ‚Terra‘ aber zumindest auch als/für ‚Land(schaft)‘ / ‚Gegend‘, übersetzlich und gebraucht.

הארץ

'Vorsicht' ist/wird nicht notwendigerweise verwerflich, gar noch hefriger ... [Nicht etwa, dass 'Heiligkeit'. jedenfalls dieser Schrift, 'textmagisch' / 'beschwörungs- bis bewirkungsisntrumentell' / 'sprachzaubernd', und gleich gar nicht allein, durch ihre exakte Form, respektive korrekte Aussprache, zustande kommen müsste / würde / könnte (bis solches eben überhaupt nicht soll/darf) – sondern auch (wo/da nicht allein stehend völlig [semiotika]formenlos gegeben) ihr 'Inhalt' / 'Tun (auf Erden)' zählt/heiligt,]

 

 

ber'eschit bara' 'elohim 'et haschamajim we'et ha'eretz

Sieben Wörter, die bekanntlich auch schon als eine Art ‚Überschrift‘ / ‚Vorwegnahme‘, respektive Zusammenfassung etc., dessen, was – von manchen Leuten – wiederum als eine Art von ‚Einleitung‘, namentlich gleich als (zumal) erster Schöpfungsbericht‘ pp. gedeutet werden mag (anstatt etwa – zumal nicht allein so alternativenlos, ‚ontagonalitätenfrei‘ etc. wofür auch immer zutreffend – muss) verstenanden wird; und was zudem auch noch weitere, dem ‚ursprünglichen‘ Text teils hinzugefügte, respektive daraus abgeleitete, bis gar abhanden gekommene, Ein-, Orientierungs- und Unterteilungselemente bekommen hat:

בראשיתבראאלהיםאתהשמיםואתהארץ

Am/Als/Durch/Im /Mit Anfang(en/s) - erschuf - G’tt(heit/en) (gerade) die(se) -  Himmel - und/aber (speziell) die(se) - Erde.

בְּרֵאשׁׅית בׇּרׇא אֱלֺהִים אֵת הַשׇּׁמַיִם וְאֵת הׇאׇרֶץ

2-200-1-300-10-400 2-200-1 1-30-6-5-10-40 1-400 …

_בצרקאצשכיכת_בצרקא_            

 

so etwa 'Buchnamen' - im Hebräischen nach voranstehenden Begrifflichkeiten, hier also 'Bereschit' oft auch erstes Mose[s]buch, respektive der Tora, im engeren, eben auch handschriftlich kopierend überlieferten, Sinne (in deren geläufigste Fünfbuchunterteilung vom Griechischen ehr auch als 'Pentateuch' genannt wird), bis, etwa vom Lateinischen her, ‚Genesis‘ –  

und (vergleichsweise junge, erst 1228 vom Engländer Stephan Langton, einem späteren christlichen Erzbischof, eingeführte) Kapitelnummern (neben/zu/über, unter Juden und Christen, sowie manchen ihrer 'Denominationen', teils unterschiedlich entwickelten, 'wochenabschnittlichen' Lektüre- bis Predigttextteilen) /paraschot/ פרשות

sowie (zwar bereits früher angesetzten, zumal massoretisch abzählenden der Toraschreiber, doch erst ab 1551 von französischen Buchdrucker Robert Estenne, genannt 'Stephanus', für Druckversionen weitgehend gleich – ebenfalls anstatt vollständig übereinstimmend – akzeptierten Anspruch eingeführten) Verszählungen zu '1.Mo(s), 1:1' (oder so manch anderen Zitationskonventionen – wie etwa 'Bereschit/Genesis 1,1') ersehen/begleitet

 

mancherlei, zumal Eigenheiten, semitischer Sprachen, respektive hebräischen Denkens, und\aber Mitteilens, treffen nicht etwa nur auf verbalsprachliche Mittel (weit über Griechisch und Latein, als [zumal antike] Verkehrs- und [mittelalterliche] Gelehrtensprachen hinausgehend) anderer Idiome und Kulturräume, sondern wechselwirken – zwar unausweichlich, doch eher selten reflektierend dabei wahrgenommen auch mit nichtverbalsprachlichen – hier in und an San Marco's Dogenkirche bis römisch-katholische Basilika namentlich musivisch – und zwar mit goldenen ‚Ewigkeitsmahlerei‘-Ansürüchen – abbildenden, bis eben stets überhaupt nur (im/als Zusammenhang – eben nie ‚nur/rein/treu‘ 7pschat/  פשט ‚einfach‘ kontextlos) erlebten Semiotika 'all dieser' / 'der jeweilig personal aktuellen' Vorstellungshorizonte und Erfahrungsfirmanentreichweiten. 

 

 

WissenschaftlerBekannt erscheint, und bestritten wird, zumal dieser Satz/Vers in vielfältigsten Arten und Weisen häufigst: Sehr viele Menschen, gar annähernd ‚ganze‘ Kulturkreise (wenn auch nicht alle), haben ihn, bis weitere (vordere) 'Genesispassagen, – in welchen Formen auch immer – sogar individuell nachgelesen, gehört, bis in, ihnen zumal vertraut vorkommender, Erinnerung. Dazu gehören all die (gar gerade 'aktualisierten'/'assoziierten') jeweiligen Empfindungen und Vorstellungen, respektive Erlebnisse damit, dabei, dagegen und sogar deswegen.

Zwar muss/müssten gar nicht jede (bis gar keine) Deutung / Verstehensbemühung alle anderen bestreiten, doch scheint ‚einem‘ die soziokulturelle Synchronisierung dichotomisierend (durch/nach ‚richtig‘ gar ‚gut‘ oder aber ‚falsch‘ ordnend/kategorisierend) leichter zu fallen .... Unter dem indoeuropäischen Vorstellbarkeitsfirmamnt des/vom Singular/s (gleich gar und namentlich von 'allerhöchster Absolutheit') erscheinen Merzahlen bedrohlich; und der Vielheiten zumal gleichrangige, gar einander wechselseitig antagonistisch ausschließende, Wider- äh Ansprüche sind/werden in der Vorstellungshorizontreichweite jndoeuropäischen Denkens und Fühlens in/von strikt, rein zweiwertigen Logiken (dem singularisierten/vergotteten Logos) geradezu unerträglich (erlebbar).

Empirisch beabsichtigte/erscheinende Bestreitungen des hier sprachlich/denkerisch Repräsentierten, bis Behaupteten, ‚inhaltlichen‘/gemeinten Geschehens als/in (gleich gar Beginn/Existenz 'anderheitlicher' nicht allein vollständig semiotisch determinierter/nicht nur [irgendwie 'projektionsflächenlos' pp.] orojezierter) Realität/en, tkommen hinzu, respektive treten häufig so hinein/dahinter zurück, dass sioe mit dem 'erlebnisweltlich' Erfahrenen vermischt bis gleichgesetzt werden:

‚Am‘, ‚Im‘, ‚Als‘, ‚Durch einen (bis diesen)‘, gar ‚den‘ respektive überhaupt ‚Anfang‘, gleich gar (von/der) Hauptsächlichkeit/en wird/ist Kontinuität/Homogenität (zumal als ‚ewig‘, ‚unendlich‘ verstandene) zumindest unterbrochen, gar bestritten – gleich gar mythologisch grundstrukturell.

 

Anfang(vom/im/ins Lateinische/n: ‚Genesis‘, mit toledot Konnontationen von ‚Ursprung‘ respektive ‚Entstehung‘ pp.) mag immerhin einen Teil des Ausdrucks, bis Buches, úéùàøá BeRESCHiT bekanntlich immerhin das erste Wort ‚der Bibel / der Tanach‘, und somit auch ‚der‘ Tora im engsten Sinne, benennen/repräsentieren. – Hier boch ein Versuch mit den, bis etwas unter den / über die, Mosaiken zumal des Atriums (der Vorhalle/Nathex von San Marco) hinaus: Häufig auch als 'Einleitung' vorfindlicher 'Hervorbringungen' /toledot/ alles Seins/Werdens betrachtet/verstanden.

 

 

Bereschit - 'Am' Anfang

Schöpfungskuppel - südwestlichst in der Vorhalle von San Marco zu Venedig
 


Eines der besonders wesentlichen Probleme, auch aus logischer Sicht ist, dass sobald bzw. wo ein Anfang gesetzt ist, keine Kausalität auf ein davor möglich, , also Freiheit ausgeübt, ist.

 

Anfang


 

Genesis 1 bis 2,3(?)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dogeressa undzofendeEdelhofdamesto(o/)l/pern‘ sie – etwa über (Rand-) Schwelle hinaus, äh  hinein?

Hoppela – bei so manchen Gedanken liegt es wohl nicht entscheidend an der kaum bestritten schweren Lesbarkeit von O.G.J.‘s (gleich gar Online-)Texten, sie lieber, besser erst überhaupt nicht ins/unters Heiligtum lassen zu s/wollen (erst recht falls, oder wo, sie bereits resch-waw-chet ר־ו־ח / vorhanden).

 

 

Wissenschaftler

So manche Unterschiede, beispielsweise der Reihenfolgen und Begrifflichkeiten  in/mit denen Dinge und Ereignisse, gleich gar was deren Herbprbingungen  angeht, genannt, bis repräsentiert sind/werden, dass Rezeptionen von, respektive Debatten über, mindestens zweierlei Darstellungen  erfolgen mögen. – Von Text/en betroffen, oder zumindest diese/n betreffen s/wollend,  die/der zudem als ‚Bericht/e‘ – gleich gar (im/unterm gegenwärtigen abendländischen Gegensatz-Verständnis dichotom [‚eindeutig‘, eben bis kontrastmaximal]   dazwischen trennend:) versus –  Erzählung/en‘, aufzufassen, verlang werden müßte/n.

 

Bekanntlich quälten sich so manche ‚Bemühenden‘ christlicher Theologie/n – ‚Elohistisches‘ von ‚Jahweistischem‘ trennen s/wollend – durch – namentlich / ursprünglich Wellinghausens (‚antisemitisch‘) interessierte – Quellenscheidungstheorie(n; vgl. insbesonder Bär bis S.R.K.). Nicht ganz ohne die (linguistisch methodisch gleichwohl zu erwartende) Ponte, die inzwischen überwiegend auf etwa fünf verschiedene Quellen angewachsenen ‚Mischungsbefunde‘, der ‚höher‘ genannten Textkritik, eben auch in den / für jene (die Apostolischen / ‚griechischen‘) Schriften zu finden, die dagegen (dem tanachischen / ‚hebräischen‘) durch einheitliche Vollkpmmenheit mindestens so weit überlegen erscheinen, äh sein, sollten, wie dies auch manch andere, (unstrittig) jüngere (bis heutige) Schriften – nicht etwa allein ‚monotheistische‘ oder ‚wissenschaftliche‘ – s/wollen.

NamentlichEinheit‘, gleich gar  – Wesentlich ‚semitisch‘ (also etwa auch ‚arabisch‘, äh) pluralistisch denkend, müssen  weder Unterschiede, nicht einmal so weitgehende wie  ‚modifizierende Wiederholungen / Doppelungen, bis  (middraschisch/[h]aggadische) Widersprüche‘, im Textverlauf,  noch Auf-, Ein- und Unterteilungen, gar   sowohl in schriftlichen (vgl. etwa von bis heute handgeschrieben vorliegender, über nun meist eher geduckter Tora, bis so verfasster Kommentare), als auch  verwendenden, respektive wirkenden (‚mündlichen‘), Dimensionen, beanstandet werden. – Vorfindlichkeiten (zumal aktuell irritierende) können & dürfen gerade gesucht und\aber – allenfalls, oh Schreck, anders, gar auch gemeinsam vielfältig, anstatt synchronisierend / dogmatisch – erklärt / gedeutet / verstanden / verwendet werden.

 

Alef-Taw - drüben im Empfangssaal der Dogenwohnung zeigt eine Zofe der Dogeressa mehr von dem was Sprache/Semiotik kann, bis ist/wird.

Ein frühes, kleines, bis sogar wichtiges Beispiel im/am hebräischen (auch weiterhin und bereits hand-geschriebenen/gesprochenen) gleich gar Tora-( und auch in den inzwischen gedruckt überlieferten tenachischen/tanachischen, bis diese ‚kommentierenden‘ )Texten, hat ‚mit‘ אֶת /‘et/ den Bezugnahmen / dem ‚Spaten‘ אֵת /‘ét/  der (Laut-, Zahl- und Schrift-)Zeichen auf diese/‚sich‘ (‚das‘ und\aber ‚als – [grammatikalisch] gleich gar weibliches – Gegenüber‘: /‘at/ אַתְּ  so gerne mit/in ‚Du[zen]‘ אׅתׇּה /‘ita/ ‚übersetzlich)  selbst bzw. deren (wenigstens ‚der Spaten‘ אׅתּׅים) Gesamtheit מֵא׳עַדת׳ zu tun: Die basalste, ivrite Form את alef-taw (‚ihre/seine‘ frühen vav-aleph-tav, und  die vielen übrigen, ‚Begleiter‘/‚Beisitzer‘-Varianten überhaupt; vgl. auch /schel/ שׁל und ‚Lesestützen‘-Einsatz pp. – sowie allerlei Transkripions- bis Lautfarbenfragen, zuml u, v, w’s für: ו) folgen (zumeist ‚grammatikalisch‘ oder ‚grammatisch‘ genannten, und/aber eben keineswegs immer oder überall identisch ein- oder durchgehaltenen) Absprachen / Regeln, um überhaupt verstanden werden zu können, bis um damit sogar Verständigung (zwischen/innerhalb von Subjekten) ermöglichen zu können.  Da/Dass sich in der hebräischen Bibel Stellen finden, an denen eine alaf-taw-Variante mit einem ‚direkten Objekt‘ vorkommt, ‚direkte Objekte‘ ohne eine alaf-taw-Variante formuliert sind,   und spgar alef-taw-Varianten bei ‚indirekten (eben nicht-‚akkusativischen‘) Objekten‘ geschrieben stehen, … Sie ahnen, bis wissen, wohl schon.

Es ließen sich eben durchaus Anhaltspunkte dafür finden, dass nicht ausschließlich (und also damit ja immerhin solche anerkennend) grammatikalische Repräsentationen – zumal Sätze, etwa aus ‚Worten‘, oder anderen ‚Bildern‘ respektive Taten, öh ‚Tönen‘,, bis jedenfalls Namen (was, wofür pp. auch immer das sein/werden mag) – existieren, sondern auch/sogar damit, bis bedingt darin, fassend, womöglich  wechselwirkend, zu repräsentieren / begreifend zu verstehen Versuchtes  (‚selber‘) vorfindlich.

‚Globus kosmischer Hintergrundstrahlung‘, als Ausdruck empirischja nicht etwa bestrittener Realität/en – zusammen(- wie einzeln )genommen, durchaus gegenüber כנגדו /kenegdo/, wenn auch (bis zumal) teilnehmed / wechselwirkend, (sogar eigene Zugehörigkeiten) beobachtbar.

Erlaubt die Einsicht, dass wir Menschen sogar den sprechen könnenden Löwen (zumindest aktuell) nicht (lebensweltlich hinreichend) verstehen würden.

Wobei, bis geadezu wogen, der geläufige wie der philosophisch/theologische Welt-Begriff (gleich gar im als Singular) undװaber Konsequenzen des (existenziell / onthologisch) damit Unterstellten universellen Kosmos überhaupt / allingesammt,  bestenfalls unglücklich gewählt, Ersatzvariable / Synonym für ‚die Himmel mit der Erde‘,  zu häufig jedoch Verstecke / Tarnungen jenes (summenverteilingsparadigmatisch dichotom /  dualistisch deterministischen) Panteismus, eigentlichewiger(gleichwohl ‚raumzeitlich‘ verstandener / ‚untranszendierbar‘ prinzipiell  verlangter) Ganzheit / Vergottung: von / des / der ajunע-lamedל-memמ (des ‚verborgenen‘ נעלם /‘alam, äh ne‘lam/ ‚Jüngling’s עלם /‘elem/ even ‘to come‘ עולם הבא /… haba/ –   mademoiselleעלמה /‘alma/ עלס׀עלץ /‘alas, ‘alatz/ [er]freuet Euch)

English ‘world‘ Hinüber- respektive herüber-, gar übersetzende, Übetragungen in/aus andere/n Sprachen und/oder Darstellungsweisen. into/from Iwrit/Hebrew? by Babylon

 
עולם ‚/‘olam/   העולם /ha‘olam/ עלמא /‘alma/  world, universe, cosmos, creation, realm, reality, eternity  --- חיי העולם הזה this (single/individual) life‘s living, existing ‘one‘

כדור הארץ /kadur/ ball, sphere, globe & /‘eretz/ country, land; earth, ground, geo-; territory  

היקום /(ha)jekum/ universe, world, cosmos  

תבל /tewel/ the universe, the world, macrocosm  

האנושות /‘enoshot/ humanity, mankind – gar auch diese grammatisch feminine Form ‚sterblicher / entscheidender (Wesen)‘ mitumfassend / ‚gendermixederאנושים /‘enoschim/ Menschenheit überhaupt?

הציבור  /(ha)tzibur/ public, community, multitude, mass

הרבה  /(ha)rbe/ a lot, many, much, plenty, myriad, amply, considerably, numerously, host, oodles, scads, world, ample, mort …

המון   /(ha)non/ much/many, plenty, lots of, oodles, world     jene verselbstverständlicht heimlichen, unbemerkt höchst wirksamen Schrecken des indoeuropäischen Singular(verständnisse)s (als Gott, äh reduktionistischer Ordnung), vor ‚Vielfalten Vielzahlen Füllen‘, teilen / kennen / (ehr)fürchten nämlich längst   nicht aller Sprachen empfindende Denkweisen alternativenlos.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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by Olaf G. Jahreiss and with regret for hardly using the 'internet -language'. All images on these pages are (if not noted otherwise) mostly courtesy of Stardivision GmbH or our own. - Zuletzt geändert am 1. February 2017.