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33333333Venedigs jüdisches (inzwischen immerhin nicht mehr Uwangs-)Quartier, das Ghetto bewahrt und birgt ...

Hinüber- respektive herüber-, gar übersetzende, Übetragungen in/aus andere/n Sprachen und/oder Darstellungsweisen.

 

Andere Arten und Weisen grammatikalischer Repräsentationsformenübertragen / übersetzen‘ (erweitern, ‚umbetonen‘ und reduzieren manche Aspekte folglich gleichzeitig), etwa in/aus den Semiotiken hörbaren Sprachengemurmels, oder sichtbaren Rauschens denkbarer (bis empfundener) Verstehensauswahlen von/an, mehr oder minder eindrücklichen, erinnerlich prägenden pp. Abbildungen

Bis heute, immerhin drüben jüdischerseits, auch in handschriftlichen Rollenformen, gar lückenlos bezeugt, tradierte Überlieferung beginnt ‚mit den sieben Worten‘:

/tora schebiktaw/ תורה שבכתב, also/‚zumal‘ in (gar ‚rein‘ schwarzen) Schriftzeichen תיו /taw/   .auf Rückseite weiß, eben nie umgebungslos im Raum oder gar ‚Sinn‘, dies allenfalls zu wenig reflektierend (bemerkt). dastehend / notiert,

 

wie hier insbesondere architektonisch darstellender Künste und musiverer Malereien, zumal in, mit und auf Gold.

beginn' durchaus in/‚die‘ – ja nicht etwa immer oder überall gleichen, gar jeweils einmaligen, teils reproduzierbaren und\aber weder stets vollständig, noch übereinstimmend erkennbaren/bekannten (jedoch meist/implizit für all dies gehaltenen) – Zusammenhänge/n:

 

 

/bereschit/ 2-200-1-300-10-400

ת ש ר י ב א <-> 1 2 10 200 300 400

[/bara schi't/ - ‚schöpferischer Name‘שית ברא

/brit 'esch/ - ‚Bund feuriger‘אש ברית

/te'w schir/ - ‚begieriges Gedicht‘ שיר תאב

/jere scha'bat/ - ‚ge(ehr)füchteter Sabbat‘שאבת יר]

‚mit‘, von Hand gar etwas größerer, Henräisches Quadratschriftzeichen, respektive Zivver: BET auch 'wet'.be(t)-‚Vorsilbe‘, (also rechts davon, heraldisch allerdings links) für/von ‚im‘, ‚am‘ oder etwa vermittels ‚hauptsächlich‘, ‚anfangend‘ /reschit/ – worüber und wovon eben auch nachstehen33d ausführlicher, bis vielfältig, womöglich (immer noch) weiter zunehmend, zu verstehen versucht werden mag.

בראשית

'Vorsicht' ist/wird nicht notwendigerweise verwerflich, gar noch hefriger ...  [Sogar/Selbst wissenschaftlich exakte Druckversionen der Tora/Tenach übersehen/ignorieren 'linienbezügliche' Größenbesonderheiten, gerade auch des aller ersten Zeichens, allzu meist – zumal da semitische Schriften ja keine orthographischen 'Grossbuchstaben' gebrauchen.]

/bara'/ 2-200-1

 [Sollte Ihr Monitor bzw. Browser (alle neben- plus untenstehende) úéøáò hebräische otijot úåéúåà fehlerhaft darstellen – können Sie hier mehr darüber finden.   אבגדהוזחטיכךלמםנןסעפףצץקרשת]

ein (oh Schreck) ‚Tätigkeitswort‘ im Kal (3te Person Einzahl männlich) gerne/gewöhnlich mit/als ‚(ge)schaffen‘ übersetzt (Bedeutungshofreichweiten bis etwa ‚gesund machen‘, als (bar/ בַּר bereits ‚,rein‘, ‚[ausgedroschenes] Getreide‘, ‚freies Feld‘, ‚Äußerstes‘, ‚außer‘ sowie ‚Sohn‘ enthaltend), von einem im ‚alten‘/‚biblischen‘ hebräischen Aussagesatz (zumal mit vorangestellter ‚Orts-/Zeitangabe‘) syntaktisch / ‚strukturell‘ danach (also weiter links – und noch vor Objekte/en genannten), in ‚Einzahl(form)‘ zu erwartendem sprachlichem Subjekt.

ברא

[Die hier häufig ('unpunktiert / in 'voller' Schreibweise) verwendeten Schriftarten (Fonts – inklusive WEHAD.TTF) weichen auch. in etlichen Einzelheiten. von der 'ursprünglichen' hebräischen Quadratschrift (zumal in der Tenax), und gleich gar deren Vorläuferformen, ab.]


/elohim/ 1-30-6-5-10-40

[Die hier (nicht etwa beliebig – konsonantenorientiert) angedeuteten Transkriptionsweisen erheben weder phonetische noch systematische, oder didaktische Exaktheitsansprüche. – Zudem werden hier kaum lautfarbliche Eigenheiten, auch nur einer der jüdischen Nationen, eines bestimmten Zeitalters, oder gar (orthographische bis vokale Konventionen) der Mas(s)oreten‘ und deren Rezeptionen, dargestellt, oder befragt.]

ein, in dieser Form,  zumeist mit/in ‚G-tt‘, äh ‚Gott‘, übersetztes besonders eigentümliches ‚Namenwort‘ / Nomen, zwar kaum bestreitbar in grammatikalischer Pluralform, dennoch (bis gerade deswegen – eben randlos) immerhin (auch) monotheismusverträglichganzheitliche Ein(s)zahl‘, des allerersten Satzes / Verses (wohl sogar Verhaltens-)Subjekt repräsentierend.

אלוהים

[Zumindest 'kaligraphische' Besonderheiten der Zeichen, gleich gar 'Kronen/Diademe' / 'Schlußfahnen' / 'Tütelchen' bis 'Horn' oder (durch Griechischübersetzungen) gar 'Dorn' genannte Hackenornamente, sowie solche zunächst 'fehlender' Wortabstände, und auch deren Lesartvarienten (bis noch seltenere schreiberische 'Verbesserungen' beim ‚Kopieren‘) werden hier (eben) kaum berücksichtigt.]

/'et/ 1+22 / 1000-400 / 401 / 111-406 / ...

[Beispiele sogar zahlenwertlicher Lesarten / Verstehensweisen von (noch so ein[ein]deutigen – anstatt singulär einzigen) Ziffernzuweisnungen gerematrischer (von vereinfachtem [etwa 'koine'] Griechisch für 'Landvermesser' und/oder 'Geschribenes' zu /gimatrja[h]/ hebraisiiert) Verfahren bleiben hier, selbst 'von A(lpha)) bis Z(/Omega)' listbar, bereits notwendigerweise unvollständig.]

ein/‚der‘. gemeinhin als (gleich gar ausgerechnet)determinierten Akkusativpartikel‘ bezeichnete, und übersetzerisch meist/brav ausgelassene, äh im ‚entsprechend‘ gewählten Kasus jeweiliger Zielsprache aufgelöst / abgedeckt scheinender, gar Gesamtumfang dessen, was alefbetisch-verbale Sprache von/mit/als/in 

מא׳ועד ת׳

(me) alef (und\aber – we) bis (ad) taw  (etwa hier erster – ‚Alpha‘ bis ‚Ωmega‘ – und/oder letzter ‚Note – welche ‚direkten‘ plus ‚indirekten Objekte‘ und sogar ‚Subjekte‘ (vgl. die andere / angeredete Person Einzahl ata/at אתה׀את) auch immer betreffend, oder eben nicht) überhaupt ausdrückbar / ‚repräsentabel‘ kann / tut.

את

Alef-Taw - drüben im Empfangssaal der Dogenwohnung zeigt eine Zofe der Dogeressa mehr von dem was Sprache/Semiotik kann, bis ist/wird.

/haschamajim/

bekanntlich mit (na klar: ‚offen) bestimmtem Artikel (als /ha/Henräisches Quadratschriftzeichen, respektive Zivver: HE auch 'hai'.-Präfix) vorangestellt. zwar in ‚Himmel‘ übersetzbar – im Ausgangstext allerdings ausschließlich in der/als Mehrzahl gebraucht / hinreichend verstehbar. Und zudem nicht notwendigerweise, oder allenfalls teils, mit ‚Firmament‘ bis /rakia‘/ רקיע  identisch/selbig, zumal da die (astronomische) Sonne /haschemesch/ השמש und so mancher (unserer Vorstellbarkeits- bis Erfahrungsreichweiten-)Horizonte, gar auch drunten. äh darin liegen / ‚locken mögen.

השמים

 [Jedwede – allerdings gerade auch (nur/rein) verbale – Darstellung zumal davon / daraus hat gravierendste Vorstellbarkeitsfolgen, bis Reichweitenhorizonte der 'unknown anknowns (even anknowabel)' Möglichkeiten.

The English words 'sky/s' and/or 'heaven/s' add options to distinguish/watch.]

/we'et/

erstes vorangestelltes undװaber-WaWHebräisches Quadratschriftzeichen, respektive Ziffer: WAW auch 'vav.'. ‚schrägstrich‘-qualifizierter (zumal Gesprächs-)Beziehungsaufnahme (anstatt ‚Eins- und Dasselbemachung) zum/mit dem anderen, auch geradezu irdischen, ‚Objektanteil‘ des nun vorfindlich immerhin Ausgesagten (vom und im sprachlich / denkerisch überhaupt, zumal aktuell, Vorstellbaren).

ואת

 

Drüben im Empfangssaal der Dogenwohnung stehen immerhin (mindestens) zweierlei vorstellbarkeitshoruonzliche Globi bereit.

/ha'aretz/

Allerlei gemalte Früchte, darunter die Erde als blauer Planet fotografiert, aus Sprachfüllhornzeichnung 'fallend'

ebenfalls mit bestimmtem he-(Hauch)-Artikel (ein manchen, etwa ostasiatischen, Sprachen unbekanntes und darin nicht benötigtes, grammatikalisches Mittel) beginnendes Wort meist in/mit ‚Erde‘ / ‚Terra‘, aber zumindest auch als/für ‚Land(schaft)‘ / ‚Gegend‘, übersetzlich und gebraucht.

הארץ

'Vorsicht' ist/wird nicht notwendigerweise verwerflich, gar noch hefriger ... [Nicht etwa, dass 'Heiligkeit'. jedenfalls dieser Schrift, 'textmagisch' / 'beschwörungs- bis bewirkungsisntrumentell' / 'sprachzaubernd', und gleich gar nicht allein, durch ihre exakte Form, respektive korrekte Aussprache, zustande kommen müsste / würde / könnte (bis solches eben überhaupt nicht soll/darf) – sondern auch (wo/da nicht allein stehend völlig [semiotika]formenlos gegeben) ihr 'Inhalt' / 'Tun (auf Erden)' zählt/heiligt,]

 

 

 

ber'eschit bara' 'elohim 'et haschamajim we'et ha'eretz

Sieben Wörter, die bekanntlich auch schon als eine Art ‚Überschrift‘ / ‚Vorwegnahme‘, respektive Zusammenfassung etc., dessen, was – von manchen Leuten – wiederum als eine Art von ‚Einleitung‘, namentlich gleich als (zumal) erster Schöpfungsbericht‘ pp. gedeutet werden mag (anstatt etwa – zumal nicht allein so alternativenlos, ‚ontagonalitätenfrei‘ etc. wofür auch immer zutreffend – muss) verstenanden wird; und was zudem auch noch weitere, dem .‚ursprünglichen‘ Text. teils hinzugefügte, respektive daraus abgeleitete, bis gar abhanden gekommene, Ein-, Orientierungs- und Unterteilungselemente bekommen hat:

בראשיתבראאלהיםאתהשמיםואתהארץ

 

Am/Als/Durch/Im /Mit Anfang(en/s) - erschuf - G’tt(heit/en) (gerade) die(se) -  Himmel - und/aber (speziell) die(se) - Erde.

בְּרֵאשׁׅית בׇּרׇא אֱלֺהִים אֵת הַשׇּׁמַיִם וְאֵת הׇאׇרֶץ

 

2-200-1-300-10-400 2-200-1 1-30-6-5-10-40 1-400 …

_בצרקאצשכיכת_בצרקא_            

 

 

 

so etwa ‚Buchnamen‘ – im Hebräischen nach voranstehenden Begrifflichkeiten, hier also ‚bereschit‘ oft auch ‚erstes Mose[s]buch‘, respektive der Tora, im engeren, eben auch handschriftlich kopierend überlieferten, Sinne (in deren geläufigste Fünfbuchunterteilung vom Griechischen her auch als ‚Pentateuch‘ genannt wird), bis, etwa vom Lateinischen her, ‚Genesis‘ –  

und (vergleichsweise junge, erst 1228 vom Engländer Stephan Langton, einem späteren christlichen Erzbischof, eingeführte) Kapitelnummern (neben / zu / über, unter Juden und Christen, sowie manchen ihrer ‚Denominationen‘, teils unterschiedlich entwickelten, ‚wochenabschnittlichen‘ Lektüre- bis Predigttextteilen) /paraschot/ פרשות respektive /sidrot/ סדרות (babylonische ‚Einteilungen / Absonderungen‘ oder aramäisch-persische: ‚Ordnungen‘ inzwischen meist harmonisiert)

sowie (zwar bereits früher angesetzten, zumal massoretisch abzählenden der Toraschreiber, doch erst ab 1551 von französischen Buchdrucker Robert Estenne, genannt ‚Stephanus‘, für Druckversionen weitgehend gleich – ebenfalls anstatt vollständig übereinstimmend – akzeptierten Anspruch eingeführten) Verszählungen zu ‚1.Mo(s), 1:1‘ (oder so manch anderen Zitationskonventionen – wie etwa ‚Bereschit/Genesis 1,1‘) ersehen / begleitet

Yraes ago, a sduty by the Oforxd Uitsernivy peovrd taht jsut the fsrit, the mlddie and the lsat of all lretets hvae to be in the pooitsin  epxecetd  for uaddeetsrmnng – reading Iwrit without vole-signs is even easier.

mancherlei, zumal Eigenheiten, semitischer Sprachen, respektive hebräischen Denkens, und\aber Mitteilens, treffen nicht etwa nur auf verbalsprachliche Mittel (weit über Griechisch und Latein, als [zumal antike] Verkehrs- und [mittelalterliche] Gelehrtensprachen hinausgehend) anderer Idiome und Kulturräume, sondern wechselwirken – zwar unausweichlich, doch eher selten reflektierend dabei wahrgenommen auch mit nichtverbalsprachlichen – hier in und an San Marco's Dogenkirche bis römisch-katholische Basilika namentlich musivisch – und zwar mit goldenen ‚Ewigkeitsmahlerei‘-Ansürüchen – abbildenden, bis eben stets überhaupt nur (im/als Zusammenhang – eben nie ‚nur/rein/treu‘ /pschat/  פשט ‚einfach‘ kontextlos) erlebten Semiotika 'all dieser' / ‘der jeweilig personal aktuellenVorstellungshorizonte und Erfahrungsfirmanentreichweiten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wissenschaftler Bekannt erscheint, und bestritten wird, zumal dieser Satz/Vers in vielfältigsten Arten und Weisen häufigst: Sehr viele Menschen, gar annähernd ‚ganze‘ Kulturkreise (wenn auch nicht alle), haben ihn, bis weitere (vordere) ‚Genesispassagen‘ – in welchen Formen auch immer – sogar individuell nachgelesen, gehört, bis in, ihnen zumal vertraut vorkommender, Erinnerung. Dazu gehören all die (gar gerade ‚aktualisierten‘ / ‚assoziierten‘) jeweiligen Empfindungen und Vorstellungen, respektive Erlebnisse damit, dabei, dagegen und sogar deswegen. Abb. Schach

Zwar muss/müssten gar nicht jede (bis gar keine) Deutung / Verstehensbemühung alle anderen bestreiten, doch scheint‚einem‘ abendländisch die soziokulturelle Synchronisierung dichotomisierend (durch/nach ‚richtig‘ gar ‚gut‘ oder aber ‚falsch‘ ordnend/kategorisierend) leichter zu fallen .... Unter dem indoeuropäisch insoweit gemeinsamen Vorstellbarkeitsfirmamnt des/vom Singular/s (gleich gar und namentlich von ‚allerhöchster Absolutheit‘) erscheinen Merzahlen bedrohlich; und der Vielheiten Vielzahlen zumal gleichrangige, gar einander wechselseitig antagonistisch ausschließende, Wider- äh Ansprüche sind/werden in der Vorstellungshorizontreichweite jndoeuropäischen Denkens und Fühlens in/von strikt, rein zweiwertigen Logiken (dem singularisierten/vergotteten Logos) geradezu unerträglich (erlebbar).

Empirisch beabsichtigte/erscheinende Bestreitungen des hier sprachlich/denkerisch Repräsentierten, bis Behaupteten, ‚Inhaltlichen‘/Gemeinten als/in (gleich gar Beginn/Existenz ‚anderheitlicher‘ nicht allein vollständig semiotisch determinierter/nicht nur [irgendwie 'projektionsflächenlos' pp.] orojezierter) Realität/en, tkommen hinzu, respektive treten häufig so hinein/dahinter zurück, dass sioe mit dem ‚erlebnisweltlich‘ Erfahrenen vermischt bis gleichgesetzt werden:

‚Am‘, ‚Im‘, ‚Als‘, ‚Durch einen (bis diesen)‘, gar ‚den‘ respektive überhaupt ‚Anfang‘, gleich gar ‚(von/der) Hauptsächlichkeit/en‘ wird/ist Kontinuität/Homogenität (zumal als ‚ewig‘, ‚unendlich‘ verstandene) zumindest unterbrochen, gar bestritten – gleich gar mythologisch grundstrukturell.  [Gar in seiner interkulturell konsensfähigen Grundstruktur erzählt der Mythos eine zumindest andere Entstehungs- bzw. zyklische bis fortscheiende Wandlungsgeschichte/n – Konflikte erwartbar] Abb. Schach

 

Anfang(vom/im/ins Lateinische/n: ‚Genesis‘, mit toledot Konnontationen von ‚Ursprung‘ respektive ‚Entstehung‘ pp.) mag immerhin einen Teil des Ausdrucks, bis Buches, בראשית BeRESCHiT bekanntlich immerhin das erste Wort ‚der Bibel / der Tanach‘, und somit auch/gerade ‚der‘ Tora im engsten Sinne, benennen / repräsentieren. – Hier boch ein Versuch mit den, bis etwas unter den / über die, Mosaiken zumal des Atriums (der Vorhalle/Nathex von San Marco) hinaus: Häufig auch als ‚Einleitung‘ vorfindlicher 'Hervorbringungen' /toledot/ alles Seins/Werdens betrachtet/verstanden/reduziert.

 

[Freiheit bestehet darin / daraus einen Anfang zu machen]

Bereschit – ‚Mit‘ Anfang

Schöpfungskuppel - südwestlichst in der Vorhalle von San Marco zu Venedig


Eines der vielleicht besonders wesentlichen Probleme, auch aus logischer Sicht ist/wird, dass sobald bzw. wo ein Anfang gesetzt ist, keine Kausalität auf ein davor möglich, also Freiheit ausgeübt / betroffen ,..

 

[Wozu (hier ‚schwarzes und .eben aber weißes. Feuer‘ gemeinsam, bis untrennbar) nicht einmal unterschiedlich tief oder weit gehen müssend …]

Weitererunartiger (wie auch immer .zu traskripierender // .auszusprechender.Schicht-פרד״ס) /remez/-‚Hinweis‘-רמז  – nach den ups ohnehin verstören könnenden G’ttesnamen – an, bis auf, ausgerechnet grammatikalisch stets plurale Mehrere-Heiten gerade ‚der(anstatt eben ‚des‘) Himmel(s-Begrifflichkeit/en)

mit-ב wesentlichen Ausdrucks- / Übersetzungsgrenzen respektive Verständnis-Schwierigkeiten (spätestens unzerstörend geteilter ‚Ein- respektive Ganzheit/en‘), zumal in Sprachen mit diesbezüglich anderer Höflich- äh ‚Selbstverständlichkeiten‘-Aufteilungen denkend.

[… gar zu mehreren Zeitpunkten, bis Majestäten, unterschiedlich abbildend repräsentierbar]

 

[An, respektive unter oder in, Kuppeln von San Marco zu Venedig musifisch (anstatt etwa ‚museal‘) repräsentiert, immerhin gemeint, bis hier auszugsweise (zumal ohne liturgische Ansprüche etwa auf /aus einen/m Wortgottesdienst – welcher Konfessionen bis Kulturen auch immer) textlich serviert]

בראשית פרק א

Genesis Chapter 1

 

[Auch da predigende Leute immer wieder dazu neigen sich ‚auf  bestimmte Abschnitte beschränkend‘ zu konzentrieren, wurden Verfahren entwickelt und modifiziert – gar im Jahresverlauf – den ‚ganzen‘ (zumindest den jeweils, also strittig, für besonders relevant / heilig gehaltenen, respektive dazu erklärten) Text, bis ‚Inhalt‘, stückweise zu streifen, bis immerhin zu besingen]

 

א. בְּרֵאשִׁית בָּרָא אֱלֹהִים אֵת הַשָּׁמַיִם וְאֵת הָאָרֶץ:

1. In the beginning God created the heaven and the earth.

Mit (vergleiche die hebräische Vorsilbe bet)  (Verbeugungsbezig an/auf)  S.R.K. ist eine erste Schwierigkeit der Übersetzung des ersten (ראש /rosch/ ‘Haupt / Ursprung / Anfangenthaltenden) Wortes

 

ראש

 

nm. head, skull, sconce, loaf, noddle, noggin, noodle, pate, caput; chief, leader, headman, provost, sachem, chieftain; top; summit, crown; part; origin

 

 

 

 

 /bereschit/, dass dieses keinen bestimmten rtikel aufweise (was dagegen /bareschit/ zu vokalisieren, oder bereist scharz ‘konsonantisch’ auf Rückseite weiß anders – als urkundlich vorfindlich, mit zusätzlicher ha-Vorsilbe בהראש – geschrieben, wäre), so dass manche ‚In dem Anfang‘ für falsch halten, aber auch nicht ‚unbestimmt‘ (gar ‘vielwektlich’, ‘reinkernationsverdächtig’ pp.; O.G.J. mit Südostasiens Reverenz) mit ‚In einem Anfang‘ sagen/denken wollend, die jud-taw-Wortendung-ית als gestütze Form / Constructus zu Varianten von ‘Als Gott anfing Himmel und Erde zu schaffen …’ gedeutet. Durch Lesung des zweiten Wortes ברא /bara/ als seinen ‘Imfinitiv’ ברא /bero/ möge sich dann auch ‚Zu Anfang des Schaffen Gottes …’ ergeben, etwa mit Vers zwei als Zwischensatz, bis Vers drei als Hauptsatz, verstehend.

[Fundament – gar statt/als Totalität]  Gegen solche Überlegungen zur Änderung der überlieferten Auffassung des ‚einfachen‘-/pschat/-פשט Wortlautes selbst, führt Samuel Robert Külling, Gründungsrektor und langjähriger Schriftleiter # der Freien Evangelischen Theologischen Akademie soäter SaatsunabhänigeTheologischeHochschule-Basel, folgende Begründungen an:

 Syntaktisch treffe die (ohnehin ‚erst‘, also nicht ‚bei Mose‘) in Hosea 1:2 ((im Anfang, da Jahwe redete zu Hosea ...,) gesuchte ‚Parallele‘ höchstens Gen. 1:1, nicht aber die beabsichtigte Fortsetzung. Mit Cassutos Kommentar müßte Vers zwei dazu „«und war die Erde» oder «war die Erde»), was bei Hosea der Fall ist, hier aber nicht (vgl. auch Jes. 26, 1; 27,1)lauten. Ferner  könne [sic! ‚solle also‘; O.G.J.] man auch nicht übersetzen: „«Im Anfang der Schöpfung der Himmel und der Erde, als die Erde formlos und leer w a r . . . , sagte Gott: Es werde Licht usw.» In diesem Falle müßte nämlich kein «war» (hayetah) stehen. Es müßte dann heißenßen: «Und die Erde formlos und leer.» Die Satzkonstruktion beweist also, daß V. 2 ein neues Subjekt beginnt. [Übersetzen zudem – Schwimmen im reißenden fluss mit abwehrenden am Ufer der Herkiubfts- sowie der Zielsprache]

 #hier Massoreten quasi bis etwa Friederich Weinreb (mit/in seinen ausdrücklichen Determinismus: Der göttliche Bauplan der Welt) und andere numerisch orientierte Arbeiten, zumal von Juden, sprechen für ihre traditionell gewählte Auf- bis Einteilung und Vokalisierung des Textes.  []

 

Gegen ‚In einem Anfang‘ sprächen zudem:

 

/bara/  eine jener Begrifflichkeiten über die es besondesrs großeLieteraturberge gibt.

 

[‚Wissen‘, gleich gar ‚menschliches‘, im enger qualifizierten Sinne, hat gleich mehrere (nur zu gerne verschwiegene / verdunkelte) Grenzenränder]  W-Fragen verbieten ‚sich‘ nicht notwendigerweise, oder gar aus unkritisch distanzloser Zuneigung:

‚Aus-was‘-Fragen fanden schließlich lateinisch #hierCreatio ex nihilo‘-Erwiderungen, mit (allerdings wichtigsten. da auf alef–folgend geschriebenen) /ajin/ אין (bekanntlich erklingt auch ein Schrift-ע bis Zahlzeichen beinahe so) wird ‚hier‘ allerdings ‚nicht völlig leeres (gar groß geschriebenes) Nichts‘ bezeichnet / zu repräsentieren versucht: Da ja sonst G’tt selbst quasi ‚fehlen würde‘. Geschaffenes (sogar falls/wo ‚blose‘/immerhin Emunationen) aber auch nicht irgendwie/mythologisch in sich hat, oder sich dazu doch-Vorhandenes-verteilungslogisch, auch nicht. gar in eigentlich unerreichbare mystische Ferne, zurücknehmen(d gleich gar müssen)d Platz macht. – Alle derartigen, bis noch andere, Vorgaben / Forderungen menschenheitlichen Schlußfolgerns aus – zumal eher begrenzt wahrnehmend – gegenwärtig vorhanden, bis vorgestellten, Erscheinendem haben ‚sich‘ vermeiden / ersparen, oder gar (wenigstens) verbieten, lassen (müssen).   [Falls, bis da, Wirklichkeit/en mehr / anders als immerhin ‚Speicherbewusstsein‘ rein grammatikalischer Dinge / Ereignisse, bedeutet ‚vollendete ‚Gegenwart‘ des (gar bereits ‚nietschreszenten‘; vgl. ro.Sp.) Futurum exactum’s repräsentierte ‚Gegenüberheit‘ כנגדו /kenegdo/: Dass was einmal wirklich war, auch dann noch wirklich gewesen sein werden muss, wenn/falls keine Spuren davon mehr rekonstruierbar, was über- bis außerraumzeitliche Bewusstheit/en erfordert]

 Die /tora/ תרה bis inlöisive /tanach/  selbst geht auch gegenüber solchen Unentscheibarkeiten überhauptnicht vor/hinter G’tt zurück‘; da G’tt gar keinen Rand hat wäre eine solche Unmöglichkeit zudem unsinnig.  Mensch mögen hingegen durchaus zu G’tt zurück gehen; nur gerade Juden zu unterstellen, sie hätten dies nötig/er grenzt bestenfalls geradezu an negative diskriminierung.

 

Eine ‚Legende‘ erzählt, dass diese, gegenwärtigen Realitäten /olamot/ mit einem he-ה geschaffen worden sind: Warum (gnädig) mit/aus hei-ה? Um – gar ‚jederzeit‘, jedenfalls zu Lebzeiten, täglich pp. – noch einmal, zu einem neuen Versuch, ‚betreten‘ werden zu können.  [Kommende עולם הבא /olam haba/ ‚erneuerte/neue Schöpfung‘ allerdings auch nicht geschlossen mit/aus einem chet, mem, samech, pe, kof oder gar taw]

 

ב. וְהָאָרֶץ הָיְתָה תֹהוּ וָבֹהוּ וְחשֶׁךְ עַל-פְּנֵי תְהוֹם וְרוּחַ אֱלֹהִים מְרַחֶפֶת עַל-פְּנֵי הַמָּיִם:

2. And the earth was without form, and void; and darkness was upon the face of the deep. And the spirit of God hovered over the face of the waters.

 

 

 

 

 

 

 

[‚Ups‘-Peinlichkeit der Dialektik, bloße Grenz-Provokation oder …] Gar nicht so wenige Leute versuchen / verstehen, mit bis (ups ‚zeitlich‘ oder zumindest ‚kausalistisch‘) ‚vor‘ diesem oh Schreck ‚zweiten‘ Vers (mehr oder minder ausdrücklich, zumal implizit, respektive selbst so nicht immer reflektiert) ‚Schlechtes‘,  רע, מושחת  bis ‚das Böse‘, zummal restituitionstheoretisch (‚Wiederhestellungsbedarf ursprünglicher, vorhergehender Schöpfung‘ da) etwa mit Bezug auf die ‚Unterlassung/en des Morgensterns‘ bei Jesaja, spätestens aber solche Optionen / Freiheiten des und der Menschen, erklärend bis kompensierend, einzuschieben / herauszulesen.  [Zwar mögen Dummheit, bis Närrischkeiten, viele soweit nicht sogar (doch änderbar) eine Mehrheit der Menschen antreiben יצר /jatzar/, doch auch Bosheit im selbstvernichtenden, bis möglichst viele/s mit sich reißen wollenden, Sinne kam bis kommt, gleich gar angesichts von / wegen der Sterblichkeit, vor]

[etwa Moriss Die Welt ging dreimal unter etc.] Restitutionstheorien

[‚Allheilmittelservice‘ vom דלת /dalet/ zum דלד /dald/ in, an, bei oder von דרש /daresch/ Beeinflussungsabsichten ab(- bis ein)sehend, gar artige Absichtslosigkeiten betreffend?]  Hauptschwierigkeit(sverdacht): Chaosängstigungen, die zwar in den Text hineinlesbar, jedoch gerade durch ‚Paralellstellen‘-genannte Erwähnungen des /tohu wabohu/-Ausdrucks תֹהוּוָבֹהו   Jeremia 4:23 und eben gerade Jesaja45:18 nicht als solches sondern um bewohnt zu werden.

[ Eher selten bemerken, bis berücksichtigen, alle (derartigen) Denkweisen sämtliche ihrer (mit Ka.Ha. ‚hier‘ wohl neunerlei) charakteristischen Elemente totalitär (vgl. E.A.S.) konsequent observant. – Zumal (Vorfindliches – manche, bis alle) Mysik, bis / oder wenigstens Kontemplation, zwar entsprechend (zumal grundstrukturell-mythologisch: vgl. Mi.El.) gedeutet / verwendet werden kann (wer vermöchte dies/ein ‚Denkempfinden‘ auch ‚nur‘ zu verbieten? – Wenige Menschen versuchen dennoch zu überzeugen, zumal nicht zu überreden /ü berwältigen), gar anstatt muss ]  Mehr noch, respektive grundsätzlich entscheidender, sehen ‚Gnostikerinnen bis Pantheisten‘, spätestens schon an/wegen den dualustischen Teilungen / Trennungen (vorgeblich, bis svhinbar wortgetreu) in/von Geist versus Materie rinrn / den bösen dämonischen Gegengott am Werke; die Urgefä0e hätten die unedliche Liebe Gottes nicht halten / fassen können und eären dadirch in/als/zur kosmischen Urkatrsrophe zerbrochen etc. pp..

   

 

ג. וַיֹּאמֶר אֱלֹהִים יְהִי-אוֹר וַיְהִי-אוֹר:

3. And God said, Let there be light; and there was light.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

/wejomer/ erste der ersten, berühmter zehn (‘undװaber G’tt sprach’-)Formulierungen, bis hin zu Überzeugtheiten / Lehren: Es sei (gleich gar ‘nur’ / immerhin) mit Sprache / aus Worten ברא worden.

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ד. וַיַּרְא אֱלֹהִים אֶת-הָאוֹר כִּי-טוֹב וַיַּבְדֵּל אֱלֹהִים בֵּין הָאוֹר וּבֵין הַחשֶׁךְ:

4. And God saw the light, that it was good; and God divided the light from the darkness.

 

&ldquo;How little we know.&ldquo; (R.F.) [‚Ich sag Dor alles‘ lautet der Titel/Anspruch eines in meherern Auflagen erschienen lexikalischen Nachschlagewerkes, an und in dem bekanntlich besonders auffällt, was es – zumal an unstrittig Vorfindlichem – alles nicht enthält]  [Verständnisse als ‚naturwissenschaftlich‘-genannte Beschreibungen, oder gar mit solchen zu harmonisierende, bis (diesen respektive eben diese) zu unterwerfende Ansprüche erweisen sich ungerne als Reduzierungen auf das menschlicherseits Überblickbare, respektive dafür Gehaltenes: Höhepunktlich des vom deterministischen, abendländischen19. Jahrhundert emotional verseucht, konflikthaft mit (Deutungs-)Hoheitsmachtfragen aufgeladen]

Nicht gerade wenigen fällt auf, dass zu diesem /or/ keine Sonne/n erforderlich/vorhanden, da/falls sie ‚erst‘ epäter erschaffen. Manche bemerken, bis behaupten, auch  zu verstehen / ‚wissen‘ welches Verhältnis von/zu 24-Stunden-langen Tagen … Sie ahnen wohl schon, was so alles anknüpfen kann, bis wird. Das Entsetzen über diese, erste ausdrückliche ‚Trennung‘, bei der es ja zudem im Textverlauf nicht etwa bleibt, erweist sich als basal, bis prototypisch, zumal/zumindest für/in mystische/n Angelegenheiten.

 

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ה. וַיִּקְרָא אֱלֹהִים לָאוֹר יוֹם וְלַחשֶׁךְ קָרָא לָיְלָה וַיְהִי-עֶרֶב וַיְהִי-בֹקֶר יוֹם אֶחָד:

5. And God called the light Day, and the darkness he called Night. And there was evening and there was morning, one day.

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ו. וַיֹּאמֶר אֱלֹהִים יְהִי רָקִיעַ בְּתוֹךְ הַמָּיִם וִיהִי מַבְדִּיל בֵּין מַיִם לָמָיִם:

6. And God said, Let there be a firmament in the midst of the waters, and let it divide the waters from the waters.

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ז. וַיַּעַשׂ אֱלֹהִים אֶת-הָרָקִיעַ וַיַּבְדֵּל בֵּין הַמַּיִם אֲשֶׁר מִתַּחַת לָרָקִיעַ וּבֵין הַמַּיִם אֲשֶׁר מֵעַל

לָרָקִיעַ וַיְהִי-כֵן:

7. And God made the firmament, and divided the waters which were under the firmament from the waters which were above the firmament; and it was so.

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ח. וַיִּקְרָא אֱלֹהִים לָרָקִיעַ שָׁמָיִם וַיְהִי-עֶרֶב וַיְהִי-בֹקֶר יוֹם שֵׁנִי:

8. And God called the firmament Heaven. And there was evening and there was morning, the second day.

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ט. וַיֹּאמֶר אֱלֹהִים יִקָּווּ הַמַּיִם מִתַּחַת הַשָּׁמַיִם אֶל-מָקוֹם אֶחָד וְתֵרָאֶה הַיַּבָּשָׁה וַיְהִי-כֵן:

9. And God said, Let the waters under the heaven be gathered together to one place, and let the dry land appear; and it was so.

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. וַיִּקְרָא אֱלֹהִים לַיַּבָּשָׁה אֶרֶץ וּלְמִקְוֵה הַמַּיִם קָרָא יַמִּים וַיַּרְא אֱלֹהִים כִּי-טוֹב:

10. And God called the dry land Earth; and the gathering together of the waters He called Seas; and God saw that it was good.

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יא. וַיֹּאמֶר אֱלֹהִים תַּדְשֵׁא הָאָרֶץ דֶּשֶׁא עֵשֶׂב מַזְרִיעַ זֶרַע עֵץ פְּרִי עֹשֶׂה פְּרִי לְמִינוֹ אֲשֶׁר

זַרְעוֹ-בוֹ עַל-הָאָרֶץ וַיְהִי-כֵן:

11. And God said, Let the earth bring forth grass, herb yielding seed, and fruit tree yielding fruit after his kind, whose seed is in itself, upon the earth; and it was so.

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יב. וַתּוֹצֵא הָאָרֶץ דֶּשֶׁא עֵשֶׂב מַזְרִיעַ זֶרַע לְמִינֵהוּ וְעֵץ עֹשֶׂה-פְּרִי אֲשֶׁר זַרְעוֹ-בוֹ לְמִינֵהוּ

וַיַּרְא אֱלֹהִים כִּי-טוֹב:

12. And the earth brought forth grass, and herb yielding seed after its kind, and tree yielding fruit, whose seed was in itself, after its kind; and God saw that it was good.

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יג. וַיְהִי-עֶרֶב וַיְהִי-בֹקֶר יוֹם שְׁלִישִׁי:

13. And there was evening and there was morning, the third day.

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יד. וַיֹּאמֶר אֱלֹהִים יְהִי מְאֹרֹת בִּרְקִיעַ הַשָּׁמַיִם לְהַבְדִּיל בֵּין הַיּוֹם וּבֵין הַלָּיְלָה וְהָיוּ לְאֹתֹת

וּלְמוֹעֲדִים וּלְיָמִים וְשָׁנִים:

14. And God said, Let there be lights in the firmament of the heaven to divide the day from the night; and let them be for signs, and for seasons, and for days, and years;

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טו. וְהָיוּ לִמְאוֹרֹת בִּרְקִיעַ הַשָּׁמַיִם לְהָאִיר עַל-הָאָרֶץ וַיְהִי-כֵן:

15. And let them be for lights in the firmament of the heaven to give light upon the earth; and it was so.

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טז. וַיַּעַשׂ אֱלֹהִים אֶת-שְׁנֵי הַמְּאֹרֹת הַגְּדֹלִים אֶת-הַמָּאוֹר הַגָּדֹל לְמֶמְשֶׁלֶת הַיּוֹם וְאֶת-

הַמָּאוֹר הַקָּטֹן לְמֶמְשֶׁלֶת הַלַּיְלָה וְאֵת הַכּוֹכָבִים:

16. And God made two great lights; the large light to rule the day, and the small light to rule the night; and he made the stars.

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יז. וַיִּתֵּן אֹתָם אֱלֹהִים בִּרְקִיעַ הַשָּׁמָיִם לְהָאִיר עַל-הָאָרֶץ:

17. And God set them in the firmament of the heaven to give light upon the earth,

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יח. וְלִמְשֹׁל בַּיּוֹם וּבַלַּיְלָה וּלְהַבְדִּיל בֵּין הָאוֹר וּבֵין הַחשֶׁךְ וַיַּרְא אֱלֹהִים כִּי-טוֹב:

18. And to rule over the day and over the night, and to divide the light from the darkness; and God saw that it was good.

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יט. וַיְהִי-עֶרֶב וַיְהִי-בֹקֶר יוֹם רְבִיעִי:

19. And there was evening and there was morning, the fourth day.

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כ. וַיֹּאמֶר אֱלֹהִים יִשְׁרְצוּ הַמַּיִם שֶׁרֶץ נֶפֶשׁ חַיָּה וְעוֹף יְעוֹפֵף עַל-הָאָרֶץ עַל-פְּנֵי רְקִיעַ

הַשָּׁמָיִם:

20. And God said, Let the waters be filled with many kinds of living creatures, and birds that may fly above the earth in the open firmament of heaven.

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כא. וַיִּבְרָא אֱלֹהִים אֶת-הַתַּנִּינִם הַגְּדֹלִים וְאֵת כָּל-נֶפֶשׁ הַחַיָּה הָרֹמֶשֶׂת אֲשֶׁר שָׁרְצוּ הַמַּיִם

לְמִינֵהֶם וְאֵת כָּל-עוֹף כָּנָף לְמִינֵהוּ וַיַּרְא אֱלֹהִים כִּי-טוֹב:

21. And God created the great crocodiles, and every kind of creature that live in the waters, and every kind of winged birds, and God saw that it was good.

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כב. וַיְבָרֶךְ אֹתָם אֱלֹהִים לֵאמֹר פְּרוּ וּרְבוּ וּמִלְאוּ אֶת-הַמַּיִם בַּיַּמִּים וְהָעוֹף יִרֶב בָּאָרֶץ:

22. And God blessed them, saying, Be fruitful, and multiply, and fill the waters in the seas, and let the birds multiply in the earth.

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כג. וַיְהִי-עֶרֶב וַיְהִי-בֹקֶר יוֹם חֲמִישִׁי:

23. And there was evening and there was morning, the fifth day.

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כד. וַיֹּאמֶר אֱלֹהִים תּוֹצֵא הָאָרֶץ נֶפֶשׁ חַיָּה לְמִינָהּ בְּהֵמָה וָרֶמֶשׂ וְחַיְתוֹ-אֶרֶץ לְמִינָהּ וַיְהִי-

כֵן:

24. And God said, Let the earth bring forth all kinds of living creatures, cattle, and creeping things, and beasts of the earth after their kind; and it was so.

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כה. וַיַּעַשׂ אֱלֹהִים אֶת-חַיַּת הָאָרֶץ לְמִינָהּ וְאֶת-הַבְּהֵמָה לְמִינָהּ וְאֵת כָּל-רֶמֶשׂ הָאֲדָמָה

לְמִינֵהוּ וַיַּרְא אֱלֹהִים כִּי-טוֹב:

25. And God made the beasts of the earth after their kind, and cattle after their kind, and every thing that creeps upon the earth after its kind; and God saw that it was good.

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כו. וַיֹּאמֶר אֱלֹהִים נַעֲשֶׂה אָדָם בְּצַלְמֵנוּ כִּדְמוּתֵנוּ וְיִרְדּוּ בִדְגַת הַיָּם וּבְעוֹף הַשָּׁמַיִם וּבַבְּהֵמָה וּבְכָל-הָאָרֶץ וּבְכָל-הָרֶמֶשׂ הָרֹמֵשׂ עַל-הָאָרֶץ:

26. And God said, Let us make man in our image, after our likeness; and let them have dominion over the fish of the sea, and over the birds of the air, and over the cattle, and over all the earth, and over every creeping thing that creeps upon the earth.

 

 

 

 

 

 

 

 

[Die Beratungen / Bedenken – gar selbst der  /otijot/ respektive ‚Dienstengel‘ – namentlich wider die Erschaffung der Menschenheit dauern an als (vgl. ) bis obwohl / weil inzwischen …] Lesarten als ausdrückliche, gar beratende, Beschlussfassung, bis Zögern, G’ttes (jedenfalls) Menschen/heit zu machen korrelieren mit dem anscheinend gräßten aller jedenfalls indoeuropäischen Schrecken – jenem Horror vor der Vielfalten Vielzahlen (seitens) der Entdeckung, bis Vergottung, des Singulars – überhaupt: ‚sich mehren‘ sowie ‚füllen der Erde‘ menschlicherseits durchaus inklusive. So prompt auch eine gängige Sichtweise der ‚schwarz auf Rückseite weiß‘ an / on der anderen / nächsten Textpassage, hinreichend ähnlicher jedenfalls grammatikalischer Struktur und Wortwahl, beim sogenannten ‚Turmbau zu Babel‘; der gaher ja auch als menschenheitliche Vorsorge, oder Rebellion, wider diese Ankündigung / Aufgabe gedeutet werden solle.  [Die in beiden Abschnitten (Gen. 1:26 plus 11:7 g‘ttesseitig) so dezidiert betonten sprachlichen Pluralitätenformen verweisen רמז /remes/ allerdings auf des gnostisch-pantheistisch יחיד /jachid/ vereinzigend helenisirten Monotheismuskonzeptes Konflikte mit hebräischen אחד /echad/ Einheitsvorstellungen; gleich gar Identitäts- bis Machtfragen stellend angesichts (zumindest polietheismusverdächtiger, bis dafür anfälliger) Tendenzen so manch christlicher Trinitätslehren als/zur Konfrontation mit/gegen Juden]

 [Just a grammar school girls reverence or …?] Dass, gar mittels Sprache , jedenfalls durch Menschen nicht völlig unverständliche Grammatik/a, der Eindruck be- bis entsteht, G’tt sei geradezu ‚mit sich selbst‘ oder ‚mit seines(un)gleichen‘, bis ‚immerhin ‚mit dem/einem Hohen Hause‘, irgendwie ‚zu Rate …‘, erweist sich zwar (manche überraschend) als: kaum strittig –  [Namentlich, was die – immerhin/zumal nietzscheresistent, nicht zu bestreitende – überraumzeitlich bewusste Existenz (gar G’ttes) des Futurum exactum / der Grammatik, bedeutet? – steht zu Debatten]

ob dies so / was wie … undװaber hauptsächlich, bis persönlich und eben auch überindividuell gemeinwesentlich: Was es bedeutet, respektive was daraus oder dennoch folge, hingegen umso heftiger (befremdend) mehr.

[Abbs. HoP GB House of Lords and Lady Chan.

Solches was G’ttes Sein/Werden/Geschehen jeweils bedeutet, undװaber darüber, was (nicht etwa nur davon) Gesetz, entscheidet, jedenfalls seit/nach Exodus 23:2, die Mehrheit dazu berechtigter Menschen des jeweiligen Gemeinwesens auf Erden; denn mit Deuteronomium 30:12 ist ihnen immerhin/sogar G‘ttes Tora (aus den Himmeln her)gegeben / anvertraut / überlassen]

 

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כז. וַיִּבְרָא אֱלֹהִים אֶת-הָאָדָם בְּצַלְמוֹ בְּצֶלֶם אֱלֹהִים בָּרָא אֹתוֹ זָכָר וּנְקֵבָה בָּרָא אֹתָם:

27. So God created man in His own image, in the image of God created He him; male and female He created them.

 

 [Konflikte der, und um die, zumal biologischen Geschlechter, bis sozialen, Trennschärfe/n, Gendererwartungen und Funktions- bis Rollenzuweisungen, dauern an. – Empirisch erweisen sich allenfalls 20% einer/der Bevölkerung als typisch geschlechtskonform entweder ‚rein männlich‘ oder ‚ganz weiblich‘, die übrigen 80% als, je nach untersuchter Messdimension, mehr oder minder weit entfernt (von sp definierten ‚Eindeutigkeiten‘), dazwischen liegendes Mixtum compositum mancher, bis aller, Kriterien (physiologische ‚Zwitterwesen‘ gleichwohl erheblich seltener, als etwa psychologische oder gar soziokulturelle respektive Identitätsschwierigkeiten, bis etwa avartarische, nachweisbar).  Ein/In machen, namentlich von ‚bürgerlichen Utopien‘ geprägten, ‚Kultur(kreis)en‘, geradezu überlebensgefährlich wirkender Befund: Mit, spätestens daher/dagegen, zu erwartenden Normierungsbedürfnissen, bis Gesetzesregelungen]

 

Berühmt/Berüchtigt die Formulierung/en, bis eben immerhin Fragen, der Singularität im Plural kollektiver Einzahlen etc. etwa ‚männlich und/aber weiblich in einem (gemeinsamen / selben – griechisch denkend: „androgyn“ zu heißenden einen/gemeinsamen – gar [an anderer Textstelle (2: -), den ‚Hervorbingungen der Himmel und der Erde‘,  ausdrücklich, bis deteiliert/anschaulich, ausgeführt] zu teilenden, oder bereits geteiltem) oder eben als mehrere gleiche, bis gleichartige, respektive (nicht einmal arithmetisch-algebraische Diskontinuität / Zählbarkeiten, Individualität/en ausschließen müssend) verschiedene Wesen‘?

 [Ohnehin ‚ursprünglicher, äh endgültiger אדם / Mensch‘ genannt: אדם־קדמון /adam-qadmon/ – nicht erst/allein der ‚Kabbala‘, im geläufigen, gar gnostisch geprägten, bis zumindest mystischen, Sinne (zurückzufindender /sefirot/), im / als Unterschied, oder Gegensatz, zu gegenwärtigen / zeitgenössischen Leuten, jedenfalls nach / seit / wegen Genesis/bereschit 3]

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כח. וַיְבָרֶךְ אֹתָם אֱלֹהִים וַיֹּאמֶר לָהֶם אֱלֹהִים פְּרוּ וּרְבוּ וּמִלְאוּ אֶת-הָאָרֶץ וְכִבְשֻׁהָ וּרְדוּ בִּדְגַת הַיָּם וּבְעוֹף הַשָּׁמַיִם וּבְכָל-חַיָּה הָרֹמֶשֶׂת עַל-הָאָרֶץ:

28. And God blessed them, and God said to them, Be fruitful, and multiply, and replenish the earth, and subdue it; and have dominion over the fish of the sea, and over the birds of the air, and over every living thing that moves upon the earth.

 

  [/schadaij/ wird bekanntlich, in dieser (bereits) bekannten Schreibeinweise mit schin beginnend, meist als ‚Allmacht‘ verstanden/übersetzt – nichts Geringeres als Herrschafts- und, gar G’ttes-Gegenübermacht/s-Fragen, namentlich des, bis der, Menschen, etwa als ‚mitschöpfend‘,  berührend: Geradezu alternierend mag manchem, mancher und manchen, das (selbe? – spätestens ‚nimrodische‘) Paradoxon vorkommen, dass/falls ein, bis das, Gemeinwesen der Menschen Schutzfunktionen, zumal vor d/wessen eigener Willkür …]

Da, und zumal soweit, d(ies)er, gar durchaus begrenzte, doch total weotgehende,

‚Zivilisationsauftrag‘dem Kulturalismus widerspricht, bleibt zu erwarten, dass er, alles ‚Zivilisatorische‘  (zudem ‚naturalistisch‘, gar ‚gaja-/der Mutter-Erde -ienstbar,‘, geprägt) missdeutet und/oder missbraucht, bis brav/empört abgelehnt, wird.   [Die hebräischem ‚Wortlaut‘ deratiger Torastellen nicht etwa weniger nahe (als mittels gängiger ‚Dominanz‘-Konzepte erfolgende) Übersetzungs- bis Deutungsvariante: ‚Und\Aber verwaltet die Erde mit Allem weiße‘ bleibt, gar folglich, weitgehend unbekannt / ungenutzt]

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כט. וַיֹּאמֶר אֱלֹהִים הִנֵּה נָתַתִּי לָכֶם אֶת-כָּל-עֵשֶׂב זֹרֵעַ זֶרַע אֲשֶׁר עַל-פְּנֵי כָל-הָאָרֶץ וְאֶת-

:כָּל-הָעֵץ אֲשֶׁר-בּוֹ פְרִי-עֵץ זֹרֵעַ זָרַע לָכֶם יִהְיֶה לְאָכְלָה

29. And God said, Behold, I have given you every herb bearing seed, which is upon the face of all the earth, and every tree, on which is the fruit of a tree yielding seed; to you it shall be for food.

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ל. וּלְכָל-חַיַּת הָאָרֶץ וּלְכָל-עוֹף הַשָּׁמַיִם וּלְכֹל רוֹמֵשׂ עַל-הָאָרֶץ אֲשֶׁר-בּוֹ נֶפֶשׁ חַיָּה אֶת-

כָּל-יֶרֶק עֵשֶׂב לְאָכְלָה וַיְהִי-כֵן:

30. And to every beast of the earth, and to every bird of the air, and to every thing that creeps upon the earth, where there is life, I have given every green herb for food; and it was so.

 

 Also, undaber (so bemerken ja nicht ausschließlich ‚VegetarierrInnen‘ oder nur Juden) von Beginn an, geht es auch um ‚Ernährungsfragen’, bis deren potenziellem  Regelungsbedarf, in allerlei Bedeutungshorzonten verwendeter Worte, gar änderbar – doch stets konfliktfähig, bis Anlässe dazu liefernd.  [Geradezu prototypisch, gleich gar in (zumindest nunmehrigen) ‚Knappheitsangelegenheiten‘ die ökonomische Modalität betreffend, und von ihr betroffen: Beispielhaft beeindruckend an möglicher Diskrepanz-Spannweite zwischen einem (zumal, auch andere bis alle Menschen betreffen s/wollenden, Herrschafts-) Bedürfnis undװaber der Nichtnotwendigkeit seiner Befriedigung]

[Mindestens über das vorfindlich Gegebene hinausreichen können & dürfend erscheint der ‚Zivilisationsauftrag‘ mindestens Subsistenzwirtschaftlich, gar technolgisch bis kapitalistisch suspekt; insbesondere dem (jedenfalls neuzeitlich, gar unkündbaren / nicht rückgängig zu machenden, gesellschaftlichen) ‚Bündnis mit Technik, Wissenschaft und Ökonomie‘ (Di.Mi.) unfreundlich, blockierend gesonnen, anstatt es gestaltend fortschreibend gegenüber]  So mögen nicht allein ‚die Früchte der Bäume‘ zum sogenannten Nahrungsangebot, bis dessen Bekömmlichkeit(sschwierigkeiten, längst nicht etwa allein/immerhin physiologischer Arten) beitragen, sondern auch Erweiterungsoptionen – namentlich etwa ‚noachidisch zivilisierte‘ – der Erwähnung/en, bis eben Entscheidungen, bedürfen.  [Ausgerechnet Tieropfer finden vor diesem (auch sie) zivilisatorisch begrenzenden, basalsten Bundesschluß (spätestens ‚von/durch Abel‘, falls nicht auch ‚bei Fellkleidung‘) statt / Erwähnung. – Gar für alles, was Menschen regeln wollen, bis Sozialwesen koordinieren müssen, mag ‚G’ttrs Weisung‘ תורה ups zivilisatorisch begrenzende Optionen, nach dem Muster, anbieten/nennen: ‚Wenn Ihr wollt sind/wären dies meinerseits von/unter euch anwendend auszulegenden Regeln‘. – Die daher/dazu nicht als/in תורת Vorschriften  verwendet/verstanden werden müssen, sondern (auch) als zusichernd ermunternde Zukunftssversprechen gelesen/verwendet werden können & dürfen nicht dumm, bis nicht kriminell etc., sein/werden/handeln zu müssen]

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לא. וַיַּרְא אֱלֹהִים אֶת-כָּל-אֲשֶׁר עָשָׂה וְהִנֵּה-טוֹב מְאֹד וַיְהִי-עֶרֶב וַיְהִי-בֹקֶר יוֹם הַשִּׁשִּׁי:

31. And God saw every thing that he had made, and, behold, it was very good. And there was evening and there was morning, the sixth day.

 

 

[Bei, oder gerade wegen, aller Theodizee-Orientierung, seit/nach Lissabon 1755, erschreckt die durchaus Zulässigkeit ‚ernsthafter‘ / ergebnisoffener Fragen nach Gottes/G’ttes Liebe, Güte, Gerechtigkeit pp. (allein die Fülle der beinahe Zerrissenheit/en des mit dem Ot chet – nicht allein als חטא Zielverfehlung orthographiert/geschrieben – Ausdrückbaren, widerlegt/entlarvt gängige Entweder-oder-Erwartungen / zweiwertig-reduzierte-Logik-Vorstellungen, als götzendienerisch ambivalente, unentschiedeme, unzuverlässige, beliebige/willkürliche Gottesbilder) sehr viele Leute blasphemisch befremdet]  Selbst falls, bis da, (der/die/)das ‚sehr gzte‘ dazu nichts  Böses / Schlechtes, bis zumal Tod? enthalten / gegeben sein muss, entzündet sich/jemand oppositionelle Kritik (an der He-Schöpfung/soffenheit-ה) eben daran, dass überhaupt Zielverfehlungen möglich, Abstände (gleich gar raum-zeitliche) vorhanden, also Werden, gar Geschehen stattfindend / erforderlich. – Deterministische wie pantheistische Paradigmen, lassen grüßen: Hauptschwierigkeit der Entscheidungsbearf / das Politikum zwischen narrativer (gar schon vorher ‚rtzählender‘) oder normativer (spätestens hinterher ‚bestrafender‘ bis ‚erzwingender / verhindernder‘) Regelung / Handhabung von Unerwünschtem und Fehlern, bis Kriminalität/en.  [Der jeweilige, zudem unterschiedlich und konfligierend, gestaltete (auch/gerade im ‚rabbinischen Judentum‘ seit langem antitotalitär normiert aus 613 deutungs- und anwendungsbedürftigen Ge- und Verboten der Hallacha הלכה bestehende) ‚Vorschriften-Zaun um die Tora/Heilige Schriften‘ soll deren (jedenfalls deren versehentliche) Verletzung/Übertretung mindern, bis verhindern indem mehr Respektsanstand, als der Wortlaut des Textes enthalten / ‚verlangen‘ mag, gewahrt …]

 

[Wen/Da doch ‚alles sehr gut‘, so viele zumindest ‚kosmologische/universelle‘ mythische, bis mystische, Denkweisen, bedürfe Schlechtes, Böses, Unangenehmes der Umdeutung respektive Akzeptanz]  Noch basaler ‚ergrümdlich‘ hinterfragen Debatten gängige Verständnisse von /tow/, gleich gar hier erstmalig dieses ‚sehr gut‘, als nicht komplementäre dualistische Dialektik im Gegensatz zu /ra/.  [Schwarz-weiß versus blau – entscheidend(e (Respekt-/Abstands-)Reverenz)? Immunisierungen gegen Böses/Schlechtes mag ‚Erlösungsvorstellungen davon‘ qualifiziert aufheben, ohne Schöpfung bis Menschenheit überhaupt vernichten zu müssen, sondern erneuernd / fortschreibend …]

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בראשית פרק ב

Genesis Chapter 2

א. וַיְכֻלּוּ הַשָּׁמַיִם וְהָאָרֶץ וְכָל-צְבָאָם:

1. Thus the heavens and the earth were finished, and all the host of them.

 

[Eine philosophisch-theologische Hauptschwierigkeit ‚des Erzählens‘, ה׀אגדה  ‚der Haggada / Aggada‘, Grenzenübertrittsregelungen: Wie, wann, wieweit תיקון עולם /tikun olam/ eine ‚Reperatur / Nocheinmal- bis Dagegenherstellung‘ des Wirklichen oder dessen ‚Um-, amders Gestaltung‘ bis ‚Neuschöpfung‘] Diese ‚Fertigstellung’ kpmfligiert, mehr oder minder bemerkt, mit zu vieler Leute Erwartungskonzeption als daher bereits ,vollendet’, bis sogar als ,unveränderbar determiniert’ – enthält sie hier doch ausdrücklich Verwendungs- bis Veränderungsaufträge, die im hebräuschen היה׀היוה //-Begriff für ‚Sein‘, ‚Werden‘ sowie ‚Geschen‘ – doch nicht hinreichend umfänglich mit/als nur ein einziges davon alleine /jaxid/ übersetzlich, zu berühren, so tief/grundlegend in der Gramatik semitischer Verben bzw. Tempusformen enthalten sind/warden.   [Hinsichtlich des spätestens griechischer Stoa virulenten Problems von/zwischen ‚sowohl ‚Freiheit als auch Vorgegebenheit ‘ mag sich/uns inzwischen des Verständniskonzept mäandrierender Möglichkeitenspielräme (vgl. E.B.) naheliegen]

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ב. וַיְכַל אֱלֹהִים בַּיּוֹם הַשְּׁבִיעִי מְלַאכְתּוֹ אֲשֶׁר עָשָׂה וַיִּשְׁבֹּת בַּיּוֹם הַשְּׁבִיעִי מִכָּל-מְלַאכְתּוֹ אֲשֶׁר עָשָׂה:

2. And on the seventh day God ended His work which He had made; and He rested on the seventh day from all His work which He had made.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

[Erzählanfange – so auch die preiswürdige Vorlesungsreihe] Der hier gewählte / gezeigte Abschnitt (1:1 - 2:3/4 immerhin auch Studierenden christlicher Theologie vertraut) ‚endet‘ / mündet also mit / in eben den ersten sichtbaren Schriftzeichen בראשית des Anfangs in der (weil dise so nicht im heiligen Textes stehen) kaum weniger aus- und nachdrücklichen Reihenfolge שאבת יר des /jere schabat/ mit, zumal reverenziellen mit Verbeugungs-V lateinisierten, Bezogenheiten auf diesen Zeitraum, bis gar G‘tteserfahrung.  

 Die anderen, häufig ‚dekalogisch‘-genannten berühmten ‚zehn Worte‘ zeigen in und zwischen den beiden Varianten /sachor/ ‚gedenke des‘ und /schamir/ ‚bewahre den‘ Sabbats-Varianten ein wesentliches Spektrum dieses (wie auch immer zu nummerierenden) ‚Gebotes‘ auf; das dadurch menschlicherseits nicht frei von detailierten – notwendigerweise situativen und (uos zeitlich wie räumlich) lokalen – lAusführungsbestimmungen /halacha/  zur Entscheidung der Fragen frei sein/werden muss: Ob etwa ein Sonnet zu schreiben ‚Arbeit‘ ist oder gar ‚ein Vergnügen‘? Sollvorgaben die ihrerseits zudem (anscheiend eher um)bekanntlich – gar erstaunlich unabhängig davon ‚wo‘ sie wie geschrieben werden und ‚worauf‘ die gesprochen stehen, äh umgekehrt längst nicht (mit) deren Observanz/en (selbig/identisch).

Textlich soweit weder nur als einleitende Zusammenfassung oder Präambel, noch gleich gar als (erster von dann zwei quellentheoretisch konkurierenden, zu harmonisierenden, oder wenigstens parallelen, ‚Schöpfungs‘-)Bericht hinreichend umfänglich, und schon gar nicht eindeutig richtig oder falsch, verstanden / zu erklären.

   [Wann, welches, der siebte Tag? erweist sich bekanntlich spätestens seit den apostolischen Schriften / Ereignissen als strittig, bis scheinbar charakteristisch durcheinander entscheidend (bekenntnistreu). – Zwangsmaßnahmen, gleich gar zur überhaupt Ermöglichung / Sicherung des יר Respekts davor, bringen jedoch zudem dabei (macht)übliche Gefährdungen des Beabsichtigten]

Wobei, bis wogegen, ‚sich‘ prompt die (un engeren, also verhaltensfaktisch unausweichlich beantwortet werdende) Frage auffedert, dass die Menschen nicht (im Widersoruch zu dem was der Mythos in seiner Grundstruktur ‚von/als sklaven der Götter‘ behauptet / verlanggt) um des Sabbats willen da sein sollten; und diese nicht etwa erst in den bekannten (so häufig bis überwiegend bestenfalls missdeuteten)  apostolisch-talmudischen (zumal innerhüdischen anstatt zwingend judenfeindlichen) Auseinandersetzungen, insbesonder zwischen Zotalitarismen  formeller Observanzfanatikeren (zumal eines/des Wortlautes von Vprschriften) undaber  Totalitäten der Observanz des damit Gemeinten, bis Gewollten (vgl. insbesondere mit  E.A.S. etwa von Paulzs/Saulus bis Zwi Saddan).  [Findet ‚arbeit um des שב willen‘ denn nur, bis überhaupt, in oder bei G’ttesdiensten statt?]

 Dagen verblassen, bis dies verdunkeln, Problemstellungen nach den Mustern ob/wann/wo  Schabat ‚Ausflucht‘,(in allerlei aufgehobenen  Bedeutungen) ‚endlich‘, ‚Erinnerung‘, ‚Ersatz‘, ‚Feier‘, ‚Freiheit‘,  ‚Freude‘, ‚Königin‘, ‚Kontemplation‘, ‚nötig‘, ‚passiv‘, ‚Pause / Ruhe‘, ‚Reinheit‘,  ‚Vorgeschmack / Vorwegnahme‘, ‚Zeitlosigkeit‘, ‚Ziel‘ etc. geradezu.  [Denn Möglichkeiten, gerade mittels des (zumal  verabsolutierend verallgemeinert isoliert festgeschriebenen) Wortlautes (gleich gar von Vorschriften, ihr), Gemeintes / Gewolltes verfehlen zu können bestehen durchaus, wo / da mit /he/ erschaffen ]

 

 

ג. וַיְבָרֶךְ אֱלֹהִים אֶת-יוֹם הַשְּׁבִיעִי וַיְקַדֵּשׁ אֹתוֹ כִּי בוֹ שָׁבַת מִכָּל-מְלַאכְתּוֹ אֲשֶׁר-בָּרָא

אֱלֹהִים לַעֲשׂוֹת:

3. And God blessed the seventh day, and sanctified it; because that in it He had rested from all his work which God created and made.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nicht so ganz wenige leiten (gar daraus, bis – wohl entscheidender – verhaltensfaktisch)das Mechanische Weltbild(gerne inklusive des, spätestens seit Kopernikus, zu wachsen seinenden Überblicksdenkens – zumal menschlicherseits, bis zu so kümmerlichen Gottesvorstellungen, ‚die‘ summenverteilungsparadigmatisch in irgendwelchen quantensprüngen unterkämen), gleich gar als / wie eine ‚nunmehr‘, oder ‚seither‘  (mehr oder minder determiniert), ablaufende uhrwerksartige Konstruktion, her/hin; eher andere erdreisten sich die. vielleicht auch blasphemisch( meinbar)en, Fragemuster: ‚Was denn G’tt seither …?‘ weniger entblößend außerraumzeitlich oder etwa mit / durch תורה, als eben רמזים mit Verweisen auf Komplexitäten bereits, äh wesentlicher, zwischenmenschlicher Beziehungsrelationen zu ...  [Gleich gar (in welchen begrifflichen Sinnen auch immer) generativ-fortpflanzungsfähige Partnerschaften erweisen sich als derart schwierig / anfällig, dass schon ihre ‚Stiftung‘ – Sie wissen schon]

 

Da, bis warum oder wie auch immer, diese bildliche respektive textliche ‚Darstellung‘ hier aufzuhören scheint / auf der ‚nächsten‘ site weitergeht, braucht sich ja niemand an eigener (‚Lektüre‘- bis etwa Denk-)Fortsetzung hindern zu lassen. – Dieser Text mag den heiligen G’ttesnamen enthalten, wir bitten um Beachtung.

 

 

Dogeressa undzofendeEdelhofdamesto(o/)l/pern‘ sie – etwa über (Rand-) Schwelle hinaus, äh  hinein?

Hoppela – bei so manchen Gedanken liegt es wohl nicht entscheidend an der kaum bestritten schweren Lesbarkeit von O.G.J.‘s (gleich gar Online-)Texten, erstere, bis beides,  lieber, besser erst überhaupt nicht ins/unters Heiligtum lassen zu s/wollen (erst recht falls, oder wo, sie bereits resch-waw-chet ר־ו־ח / vorhanden).

 

 

Wissenschaftler

So manche Unterschiede, beispielsweise der Reihenfolgen und Begrifflichkeiten  in/mit denen Dinge und Ereignisse, gleich gar was deren Herbprbingungen  angeht, genannt, bis repräsentiert sind/werden, dass Rezeptionen von, respektive Debatten über, mindestens zweierlei Darstellungen  erfolgen mögen. – Von Text/en betroffen, oder zumindest diese/n betreffen s/wollend,  die/der zudem als ‚Bericht/e‘ – gleich gar (im/unterm gegenwärtigen abendländischen Gegensatz-Verständnis dichotom [‚eindeutig‘, eben bis kontrastmaximal]   dazwischen trennend:) versus –  Erzählung/en‘, aufzufassen, verlang werden müßte/n.

 

Bekanntlich quälten sich so manche ‚Bemühenden‘ christlicher Theologie/n – ‚Elohistisches‘ von ‚Jahweistischem‘ trennen s/wollend – durch – namentlich / ursprünglich Wellinghausens (‚antisemitisch‘) interessierte – Quellenscheidungstheorie(n; vgl. insbesonder Bär bis S.R.K.). Nicht ganz ohne die (linguistisch methodisch gleichwohl zu erwartende) Ponte, die inzwischen überwiegend auf etwa fünf verschiedene Quellen angewachsenen ‚Mischungsbefunde‘, der ‚höher‘ genannten Textkritik, eben auch in den / für jene (die Apostolischen / ‚griechischen‘) Schriften zu finden, die dagegen (dem tanachischen / ‚hebräischen‘) durch einheitliche Vollkpmmenheit mindestens so weit überlegen erscheinen, äh sein, sollten, wie dies auch manch andere, (unstrittig) jüngere (bis heutige) Schriften – nicht etwa allein ‚monotheistische‘ oder ‚wissenschaftliche‘ – s/wollen.

NamentlichEinheit‘, gleich gar  – Wesentlich ‚semitisch‘ (also etwa auch ‚arabisch‘, äh) pluralistisch denkend, müssen  weder Unterschiede, nicht einmal so weitgehende wie  ‚modifizierende Wiederholungen / Doppelungen, bis  (middraschisch/[h]aggadische) Widersprüche‘, im Textverlauf,  noch Auf-, Ein- und Unterteilungen, gar   sowohl in schriftlichen (vgl. etwa von bis heute handgeschrieben vorliegender, über nun meist eher geduckter Tora, bis so verfasster Kommentare), als auch  verwendenden, respektive wirkenden (‚mündlichen‘), Dimensionen, beanstandet werden. – Vorfindlichkeiten (zumal aktuell irritierende) können & dürfen gerade gesucht und\aber – allenfalls, oh Schreck, anders, gar auch gemeinsam vielfältig, anstatt synchronisierend / dogmatisch – erklärt / gedeutet / verstanden / verwendet werden.

 

Alef-Taw - drüben im Empfangssaal der Dogenwohnung zeigt eine Zofe der Dogeressa mehr von dem was Sprache/Semiotik kann, bis ist/wird.

Ein frühes, kleines, bis sogar wichtiges Beispiel im/am hebräischen (auch weiterhin und bereits hand-geschriebenen/gesprochenen) gleich gar Tora-( und auch in den inzwischen gedruckt überlieferten tenachischen/tanachischen, bis diese ‚kommentierenden‘ )Texten, hat ‚mit‘ אֶת /‘et/ den Bezugnahmen / dem ‚Spaten‘ אֵת /‘ét/  der (Laut-, Zahl- und Schrift-)Zeichen auf diese/‚sich‘ (‚das‘ und\aber ‚als – [grammatikalisch] gleich gar weibliches – Gegenüber‘: /‘at/ אַתְּ  so gerne mit/in ‚Du[zen]‘ אׅתׇּה /‘ita/ ‚übersetzlich)  selbst bzw. deren (wenigstens ‚der Spaten‘ אׅתּׅים) Gesamtheit מֵא׳עַדת׳ zu tun: Die basalste, ivrite Form את alef-taw (‚ihre/seine‘ frühen vav-aleph-tav, und  die vielen übrigen, ‚Begleiter‘/‚Beisitzer‘-Varianten überhaupt; vgl. auch /schel/ שׁל und ‚Lesestützen‘-Einsatz pp. – sowie allerlei Transkripions- bis Lautfarbenfragen, zuml u, v, w’s für: ו) folgen (zumeist ‚grammatikalisch‘ oder ‚grammatisch‘ genannten, und/aber eben keineswegs immer oder überall identisch ein- oder durchgehaltenen) Absprachen / Regeln, um überhaupt verstanden werden zu können, bis um damit sogar Verständigung (zwischen/innerhalb von Subjekten) ermöglichen zu können.  Da/Dass sich in der hebräischen Bibel Stellen finden, an denen eine alaf-taw-Variante mit einem ‚direkten Objekt‘ vorkommt, ‚direkte Objekte‘ ohne eine alaf-taw-Variante formuliert sind,   und spgar alef-taw-Varianten bei ‚indirekten (eben nicht-‚akkusativischen‘) Objekten‘ geschrieben stehen, … Sie ahnen, bis wissen, wohl schon.

Es ließen sich eben durchaus Anhaltspunkte dafür finden, dass nicht ausschließlich (und also damit ja immerhin solche anerkennend) grammatikalische Repräsentationen – zumal Sätze, etwa aus ‚Worten‘, oder anderen ‚Bildern‘ respektive Taten, öh ‚Tönen‘,, bis jedenfalls Namen (was, wofür pp. auch immer das sein/werden mag) – existieren, sondern auch/sogar damit, bis bedingt darin, fassend, womöglich  wechselwirkend, zu repräsentieren / begreifend zu verstehen Versuchtes  (‚selber‘) vorfindlich.

‚Globus kosmischer Hintergrundstrahlung‘, als Ausdruck empirischja nicht etwa bestrittener Realität/en – zusammen(- wie einzeln )genommen, durchaus gegenüber כנגדו /kenegdo/, wenn auch (bis zumal) teilnehmed / wechselwirkend, (sogar eigene Zugehörigkeiten) beobachtbar.

Erlaubt die Einsicht, dass wir Menschen sogar den sprechen könnenden Löwen (zumindest aktuell) nicht (lebensweltlich hinreichend) verstehen würden.

Wobei, bis geadezu wogen, der geläufige wie der philosophisch/theologische Welt-Begriff (gleich gar im als Singular) undװaber Konsequenzen des (existenziell / onthologisch) damit Unterstellten universellen Kosmos überhaupt / allingesammt,  bestenfalls unglücklich gewählt, Ersatzvariable / Synonym für ‚die Himmel mit der Erde‘,  zu häufig jedoch Verstecke / Tarnungen jenes (summenverteilingsparadigmatisch dichotom /  dualistisch deterministischen) Panteismus, eigentlichewiger(gleichwohl ‚raumzeitlich‘ verstandener / ‚untranszendierbar‘ prinzipiell  verlangter) Ganzheit / Vergottung: von / des / der ajunע-lamedל-memמ (des ‚verborgenen‘ נעלם /‘alam, äh ne‘lam/ ‚Jüngling’s עלם /‘elem/ even ‘to come‘ עולם הבא /… haba/ –   mademoiselle‘ עלמה /‘alma/ עלס׀עלץ /‘alas, ‘alatz/ [er]freuet Euch)

English ‘world‘ Hinüber- respektive herüber-, gar übersetzende, Übetragungen in/aus andere/n Sprachen und/oder Darstellungsweisen. into/from Iwrit/Hebrew? by Babylon

 
עולם ‚/‘olam/   העולם /ha‘olam/ עלמא /‘alma/  world, universe, cosmos, creation, realm, reality, eternity  --- חיי העולם הזה this (single/individual) life‘s living, existing ‘one‘

כדור הארץ /kadur/ ball, sphere, globe & /‘eretz/ country, land; earth, ground, geo-; territory  

היקום /(ha)jekum/ universe, world, cosmos  

תבל /tewel/ the universe, the world, macrocosm  

האנושות /‘enoshot/ humanity, mankind – gar auch diese grammatisch feminine Form ‚sterblicher / entscheidender (Wesen)‘ mitumfassend / ‚gendermixeder‘ אנושים /‘enoschim/ Menschenheit überhaupt?

הציבור  /(ha)tzibur/ public, community, multitude, mass

הרבה  /(ha)rbe/ a lot, many, much, plenty, myriad, amply, considerably, numerously, host, oodles, scads, world, ample, mort …

המון   /(ha)non/ much/many, plenty, lots of, oodles, world     jene verselbstverständlicht heimlichen, unbemerkt höchst wirksamen Schrecken des indoeuropäischen Singular(verständnisse)s (als Gott, äh reduktionistischer Ordnung), vor ‚Vielfalten Vielzahlen Füllen‘, teilen / kennen / (ehr)fürchten nämlich längst   nicht aller Sprachen empfindende Denkweisen alternativenlos.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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