Goldene Königsfrüchte stets in und/oder auf Silber gereicht  Modalitäten am Rande konzeptionellen Denkens undװaber begreifenden Verstehens, beziehungsweise Erfahrens

[Michaels-Umgebung der Aussenfasade derMessiasräume zum und vom innen des Burghafs  her/hin.

Ist es / diese Blasphemie denn überhaupt zu fassen? Sogar verschriftlichte Sprache, auch ‚griechisch‘-denkendBibel‘ genannte /to-RAH sche-bik-TAV/ תורה שבכת׳, selbst von G'ttes eigener Hand (gar in Sand, oder ‚wenigstens‘) in Stein(tafeln) eingegrabene /xarut/ חרות Grammatica, istäh sei – eben gar kein einheitlicher, eineindeutiger, werdensfrei abgeschlossener, monolithischer Block!/?

Burgführerin mit jederzeit um Rat befragbarem Todesvogel auf der/jedes Menschen Schulter.

Hier oben herein zu gelangen, gilt als unmöglich, bis im qualifizierten Sinne geheim. Nebenan ‚Wer-ist-(wie)-Gott?‘ im Gelben Zweifessaloon steht Sprüche 25,11 an einer Wand; װ WaW manche erzählen auch von hier drunter, aus, der eben wohlverstandenen G'tteskindschaft, ‚herauf fürchten[!]gedurft zu haben, bis höchst offiziell dazwischen, äh hier, zu sein.

 

 

zum Grösseren

Sprachlos beredte Schülerin an/auf Goldfrüchteberg  - in gar königlicher, ewiger Gegenwart?

zum doch etwas  'kleiberen'

 מִשְׁלֵי שְׁלֹמֹה, Mischle Schelomo

«Auch dies sind Gleichsprüche Schlomos, welche die Männer Chiskijas Königs von Jehuda ausgezogen haben.» (Sprüche/mischle 25,1 in der Verdeutschung durch Buber und Rosenzweig; Hervorhebungen O.G.J.) Also findet sich gar bei KoHeLeT? im/als Vers elf (des 25. Kapitels) dieser Sinnsprüche-Samnmlung, der Ein-, Zu- und Ausgangssatz Ein Schlüssel zur Intuitivität/Inspirationdieses – nur von Menschen, doch teils aus guten, und teils aus schlechten, oder aus wesentlich anderen, Gründen, vor Menschen geheim gehalten-erscheinenden – königlichen, gar kaiserlichen (namentlich: des HaMaSCHiaCH המשיח  bzw. ewiger Schwurgott ELoHenu אלוהנו Königs MeLeCH מלך aller Königinnen und Könige MeLaCHiM מלכים), ‚Gemachs‘ (eben in allerlei, bis allen, Wortesinnen):

 

 [Eher Abbildungen immerhin von doch Artigkeiten Ihrer – gar gespenstischen, äh unendlichen – Durchlaucht der Lady-Siegel- äh Lord-Schlüsselbewahrerin,

gar an der, prompt verbotenen, zumal dreizehnten, Tür? Für Euch/Sie und/oder IHN – als/anstatt Innenaufnahmen dieses, ‚des allerinnersten‘, Gemachs.]

 

C:/www.jahreiss-og.de/school/blau-netzcc1.jpg stehend barfüsig

grammatical aspects

In der Wand des Gelben Salons der oh Schreck Zweifel (und\aber) der Gewissheiten, im MiCHaEL-Frageturm erscheint manchen manchmal eine verborgene Tür(hüterin, lateinisiert namens: Grammatica).

Denn: Nicht einmal ‚die Pforten der Auslegung‘ sind, oder bleiben, uns (mit und laut Maimonides) notwendigerweise verrammelt.

Schlüsseltext anstatt magischer Formel in/aus Sprüche 25,11

 

Drei Texte/Gedanken in quasi ‚talmudischer‘ (Druckfolianten-)Darstellungsform  immerhin 'nebeneinander' (geradezu geordnet):

A [Abb. Lordsiegelbewahrerin im Raum]

 B [Abb. Türe ohne sichtbare Person]

 

C: [Abb. Referenzanimation der Ladysiegelbewahrerin]

 

C:/www.jahreiss-og.de/school/blau-netzcc1.jpg

 

A) Gar komplexe Einsichtsformen und Auslegungsweisen, bis Verständnisebenenen, hermeneutischer Horizonte(hüllen) silbergespinstisch(t)en der immerhin grammatisch vorfindlichen, eigentlichen[!] Fülle, 'eigentlich' genauer: in Silber[gestaltungen] übertmittelter/servierter/übertragener/bewahrter 'goldener' Früchtepluralität/en, quasi 'in und auf, deren' – zumal oft (indoeuropäisch) vereinzelnd, bis zusammenfassend, wirkenden – 'Silbergerätenetz/en'. Na klar, vergleichweise, also Bitten um aufmerksame .Vorsicht., simpel – nicht und anstatt etwa 'einfach' – erscheint, bis © ist, hier,zu O. & G.J.'s Homepage auf/in/an O.G.J.'s Homepage, und/aber beriets bisher auf Erden / unter der Sonne, ausgelegten bis ausgetesten respektive immerhin verwendeten gegenüber, was Eurer/Ihrer Achtsamkeit/Aufmersamkeit an sprachlichen bis symbolischen und technologischen Verweisen/Referenzen (mit F-Laut) respektive Hyperlinks zugemutet wird und, nicht etwa allein – doch schon - an 'Weiter'-Denken' bis 'um die Ecke/n'-Eühlen, abverlangt wäre. Bereits die eher exemplarisch gewählten, wenigen, äh zu vielen, berührten/gemeinten 'Assoziationen' (verbindenden Zusammenhänge mit, zu und von dem bis den 'Ganzen') wirken – zumindest stilistisch auf/bei manche/n Menschen – auch/sogar mittels brave,r in tabbelarischen Kästchen eingeschlossener, Schriftformen-Darstellung – unangenehm verirrend und befremdlich unübersichtlich, bis 'für uneindeutig haltbar' (insbesondere wo/da 'Selbstverständlichkeiten'/'Gewohnheiten des Geistes' – wenigstens der Absicht nach – falsifizierend; vgl. Sir Karl Reimund Popper). [Erleuterungsansätze weniger der A-tens genannten oder angespielten Aspekte?]Nacht - ist es noch immer weitgehend, doch immerhin Licht der Erkenntnis bis Einsicht ...

 

B) Nicht viel lesen (eine stellvertretend / variabel für alle Sinneswahrnehmungen drüben überhaupt gebraucht) 'mache' (ermögliche immerhin – doch drüben und handelnd von weise zu unterscheiden) klug (zu werden), sondern öfters mal das Selbe (Text-, Theater-, Filn- oder Musikstück, Bild, Ding, Benehmen, Wort, Gedicht, Gericht, Geschehen pp.) zu betrachten / be- und überdenken helfe dabei. So, spätestens namentlich von Martin Luther überlieferter, Ansatz (gar bereits) weisen (häufig, etwa als 'zurück sehen' missverstandenen und wehement – namentlich scheinbar als unwirtschaftlich – bekämmpften) Umgangs damit: Dass des vielen Medienmachens und Alarmierens kein Ende, sowie Vieles bis Alles (unter der Sonne) bereits, mindestens im Kern Wesentliche, insbesondere 'mündlicher'

(also: eher dialogisch/wechselseitig gelebter, denn formell-festgelegt zitierter, eher verdichtet aufgeführter und z.B. optisch und akustisch dargestellt, ausgedrückter, bis eindrücklich betreffender, denn nicht immer weiter und wieder/neu erwogener/ausgelegter/verstandener - etwa Thora-)

'Texte' im weitesten semiotischen Sinne 'geschreiben steht'. EJZeH OLaM KaTaN ïè÷ íìåò äæéà 'Was für ’ne kleine Welt(wirklichkeit / Sphäre)' wir Menschen doch zumeist ('mezzokosmisch'/lokal-gegenwärtig) erfahren. Die ganze Weltwirklichkeit in einer Nussschale - auf dem Spiegel - quasi 'ülatzfindend'[Abb/s. Erde bis Universum in Wallnusschale]

 

Liste, jüdischerseits insofern/von MoSCHe RaBeNu her ‚mündlich‘ genannter (vielfach schriftlich gestalteter und beachteter – bis heute, weiter fortgeschriebener), Protokollisierungsmittel (nicht allein) des (menschenheitlich sozio-kulturell erweiterten, bis verallgemeinerten oder stellvertretend, entpersönlicht).. [Verlinkung runter zur oder Kurz-'Prinzipien'-Aufzählung der Auslegungen sogar hier? Und Verweise auf Füllengarten PaRDeS]

 

C) Spätestens KoHeLeT's KoHeLet/'Versammler' - christlicherseits eher als 'Prediger' (Salomo)  bekanntabschließende Warnungen: 'Dass des vielen Medienformens (und Warnrufens äh Brüllens) kein Ende sei, und zudem viel Studieren (bekanntlich ein vom lateinischen Sprachhorizont her für 'sich bemühen' verwendbarer Begriff) zur Ermüdung des ganzen Leibes (also längst nicht allein, doch immerhin physiologischer Körper – also etwa auch der Aufmerksamkeiten und insbesondere Sensibilitäten, bis etwa Wertschätzung) beiträgt'.

Dürfen Wahrnehmungen (mindestens beiderlei basaler – der denkerischen und der handelndenArten und Horizontsphären) weiterer/erweiterter Goldfrüchte iun/aus Silberverpackungen erleichtern. E.B. Über das lebendige Interpretament des Messias persönlich/selbst, dass sich die Torah / Er sich einem erschließt:

Stellen der Schrift(en) und ihrer Auslegung(en / Verstehenstraditionen) die einen ängstigten «verblassen» und andere, die jemand bisher eher überlesen hat, beginn einem (namentlich im endlosen  Lichtglanz von Norden her) zu leuchten.

[E.B. Zitat JeSCH[uA]/JaH als lebendiges Interpretament]

 

[??Abbs. Womöglich beharren manche lieber brav auf dem - je vorher aktuell - Vorfindlichen: Immerhin irgendeine avartarische Dienerin, gar endlich (auch) Virtualita (synchron in willfährigster Uniform der Schuld/Scham Präsentation gebeugter Knie), knickst ja vielleicht bestimmt bereits irgendwo sonst anziehend Goldfrüchte in bis aus Silbergeräten??]

 

 

file:///C:/www.jahreiss-og.de/school/blau-netzcc3.jpg (leere türe)

file:///C:/www.jahreiss-og.de/school/blau-netzcc4.jpg (stehende Kniebild)

file:///C:/www.jahreiss-og.de/pic-c/dma-c-silberapfelblase.jpg (Avatarin dm Silberapfel)

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file:///C:/www.jahreiss-og.de/pic-c/dma-c-7granat.jpg

bild

 Bereits das – wohl zumindest auch anders, etwa im Sinne von ‚wider die Ströme der Worte‘, gemeinte bzw., gegen den Redefluss, gerichtete – Sprichwort ‚Reden sei – ja immerhin werthaltiges – Silber und – jedenfalls achtsames, oder immerhin kontemplatives Schweigen – gar dagegen kontrastierend Gold‘, kann als Hinweis auf die, oder Abstrich von der, hier (re)präsentierten ‚Bibelzitatstelle‘, äh den Beziehungsrelationen von Denkformen(auswahlentscheidungen aus mindestens Virtualita's, wo nicht auch Ihrer Fülle) und empirischen Gegebenheiten/Ereignissen verstanden, bis verwendet, sein/werden.

UndװAber etwa  Sir William hat bekanntlich, besonders in  ‚Kaufman von Venedig‘ das – antik zwar immerhin zur ‚metalurgischen‘ Trias erweiterte – Motiv-Angebot, noch/doch etwas anders, bis reduktionistisch, zum Charakter-Deutungsrätsel ausgelegt, äh virtualita genutzt. [Abbs. Kästchenszene TMoV]

 

Schlüssel-Textstelle / Toravers einer teils verborgenen, bis vergessenen Zwischenwandvertäfelungstür:

«Ein Wort, geredet zur rechten Zeit [sic!» so hauptsächlich Martin Luthers Übersetzungsgedanke des Schlüsselversanfangs], «ist wie goldene Äpfel [sic! eine, immerhin bis in Wörterbücher eingedrungene, kulturalistische 'Rück'-Übertragung in eine/die abendländisch bekannte Frucht / Obstsorte] in silbernen Prunkgeräten.» (Sprüche 25,11) Wandbildaufschrift der heimlichen, bis unheimlichen, Tapetentür.

תפוחי זהב במשכיות כסף דבר דבור על־אפניו

TaPuXe ZaHaW BeMaSKjoT KaSeF DaWaR DaWuR AL-AFNaJW

תַּפּוּחֵי זׇהׇב בְּמַשְׂכּׅיּוֹת כׇּסֶף דׇּבׇר דׇּבֻר עַל־אׇפְנׇיו

A word fitly spoken is like apples [sic!] of gold in a setting of silver.

Goldäpfel [sic!] in silbernen Schaugeräten, eine Rede, geredet gemäß ihren Bedingnissen. (Buber-Rosenzweig Verdeutschung)

TaPuXe תפוחי my apple

ZaHaW זהב gold

TaPuXe ZaHaW תפוחי זהב

BeMaSKJoT במשכיות in the lockets (Medallions)

KaSeF כסף money/silver coin

BeMaSKJoT KaSeF במשכיות כסף

DaWaR דבר Sache, Angelegenheit, Wort; Kal 'sprechen' (nur Partizip Präsens) thing

DaWuR דבור gesprochen (Adjektiv)

Al-AFNaJW על־אפניו on-...

Geheimnis - eine, hier gar verratene, Inselgruppe der ErfahrungsweltenEines der angeblichen, bzw. besonders interessengeleiteten, ‚Geheimnisse‘ besteht übrigens darin, dass es nie nur eine einzige goldene Frucht ist, die da in ‚der Tiefe‘ bzw. 'hinter, zwischen oder über dem, gerne ‚wörtlich‘ genannten, Sinn, etwa einer Textpassage, Partitur oder Drehbuchstelle respektive gerade ‚deren‘ inhaltlicher Bedeutung ‚steckt‘ / ‚liegt‘ – obwohl und weil Menschen zeitgleich und am selben Ort, (insofern: ‚hintereinander‘) allzumeist nur von/an einer zu ‚essen‘ vermögen, die einem aber höchstens so singulär passend etc. vorkommt, bis qualial oder kollektiv ist, ohne deswegen die einzige, oder die gemeinsame / synchronisierte aller zu sein, oder werden, zu müssen.

/www.jahreiss-og.de/school/goldfrucht-stock-photo-pretty-teenager-21067837.jpg (Goldkugel in Schülerinhand)

Der ‚Vers‘ mit Ihr/Euer goldenes Pfadfinderabzeichen der brennendesn Fackel?

 dem Anschein (und nicht allein dem Schein) nach quasi zugleich außen ‚von Silber‘ und drinnen ‚von Gold‘

 zutreffend mit ‚Äpfel‘ übersetzbar, und doch mehr eine Art von orangenähmlichen Zitrusfrüchten bezeichnend/meinend

 die – gar in einem eigentümlichen, wörtlichen Fehlen von ‚Zeit‘ immerhin implizit zu deren ‚passenden‘,

 aus einer geradezu ‚grundlegend‘ modifizierten Variantenpalette ‚abgetönt – geredet (‚mündliche Tora‘ /to-RAH she-be'AL pe/) תורה שבעל פה

 aus eher netzartigen, dichten Silbergeweben der grammatischen Sprache/n heraus gewickelt, und auf diesen durchaus ‚geldwerten‘ Prunkgeräten angeboten, bis überreicht

sind/werden.

 

Einleitender Anredeteil wichtiger und häufiger Segensformel:

BaRruCh aTa/, eLoHeNu MeLeCh Ha-oLaM. ברוך אתה אלוהים מלך העולם Gesegnet seist ‚Du‘, Adonai unser ewiger, Schwur-König des Alles ....

Der gar unser blauer Planet wird einem Kuwel verglichen ...Gar 'nur' Ihnen könnte es ermöglicht sein, persönlich mit dem einzigartigen König ins Gespräch zu kommen.

 

Eure/Ihre königliche Zofe enthüllte ja bereits artig dolmetschend den goldenen unterm silbernen 'Apfel'

... doch auch der, für die goldenen sachlichen Inhalte gehaltene,  'Apfel' ist keine gemießbare Frucht. - Sondern ...

... meta ('unter') dem einen recht geredeten 'Wort' bleibt die goldene Fülle gemießbarer Früchte menschenfreundlich passend für Euch/Sie präsentiert bereit.

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j.j.p.-Buch

 

 Immerhin hier qualifiziertes Personal serviert bereits im/zum/vom Anfang /bereschit/ /bereschit/ am/im/als Anfang

Geheimnis - eine, hier gar verratene, Inselgruppe der ErfahrungsweltenBeReSCHiT בראשית als wohl prominentes Beispiel (hebräischer Goldkernnuggets im/auf Silber der Sprache)? Immerhin einziges tanachisches Wort das, eben und nur ganz am freien Anfang überHaupt (auch des Textes) mit einem etwas größer geschriebenen OT, den immerhin inzwischen zweiten des Alefbet, beginnt. Es lehrten unsere Meister. Rabbinische Geschichten. Freiburg i.B. 1979. Jakob J. Petuchowski Es lehrten unsere Meister

 

Bekanntlich geht der erste Vers dieses auch als ‚Urtext‘ bezeichneten/verstandenen, kanonisierten Korpusteils der Thora (im engsten Sinne) mit BaRA ברא also aus nochmal den ersten drei Schriftzeichen/Ziffern des ersten Wortes, ‚parallel‘ in derselben Reihenfolge – die sich mit ‚schuf‘, bis ‚stellte wi[e]der her‘, und zwar wohl im (auch) indoeuropäisch (zutreffend) verstehbaren Singular stehend, übersetzen lassen/läßt – und ELoHiM אלוהים, einer der eben ausdrücklichen, etwa in asiatischen Denken alternativlos, so vertrauten Pluralformen, eines Namens, der geläufig mit/zu ‚Gott‘ übertragen – und gar (ebenfalls) zutreffend (verstanden) als gesamte Einheit in, bis der, Vielheit(en) erschrocken verdrängt – wird.  – Eine immerhin Darstellungsweise mittels Singularverb und Pluralnomen, die in etwas anderer Silber- äh Sprachform, auch in spezifischen – nicht unbedingt universalistischen – Tora-Passagen-Verabsolutierungen, geradezu irritieren könnende, Verwendung findet (vgl. etwa Michael Brumlik zur Liturgie am, so wichtigen, Jom Kipur Feiertag, gar der ‚Sünder-Versöhnung‘).

 

Hirsch, genauer /ZWI/ צבי (althebräisch/wissenschaftlich zwar auch ‚Gazelle‘ bezeichnend, wie in manchen Übersetzungsvarianten des Liedes der Lieder gar Schelomos. für die im heutigen Iwrit ein eigenes, anderes Wort gebraucht wird), der zugleich verborgen und sichtbar wie durchs Unterholz streift/streicht. Gar mein Geliebter  /dodi/ höchst selbst – Messias. Stimme meines Geliebten – kol dodi – Der Heilige Israels – Kadosch Jisrael – Einzigartiger König me-lech mem-jud-chaf.

‘Die Tore der Auslegung sind uns nicht verrammelt‘ bemerkte Maimoniedes/Rambam auch/bereits an anderer Stelle.

[Abbs. Literatur Schalom und molonlitischer Block. Goldäpfel in Silbernen Prachtgeräten]

file:///D:\sphaeren-ghz\hz-pano-hof112.jpg (oder mit Michaeltutm hz-pano-hof110.jpg)

 

Und eine äußere Außenseite der goldenen Früchte der gar geschriebenen Torah ist gezeichnet??

file:///C:/www.jahreiss-og.de/pic-hz/michaAUSHZO-BA4.jpg

 

Ob und wann welche Verbindungen hinüber, namentlich mit dem/des Zweifelssaloon im G'ttesfrageturm, und hinunter zur, äh herauf aus der, qualifizierten G'tteskindschaft bestehen, und insbesondere verwendet, bis wie betreten, werden,

 

file:///D:\sphaeren-ghz\hz-panora-stmich0061.jpg

 

אגורה – 'piece of silver' übersetzt ein automatischer Translater und /agorah/  – spräche ein kundiger Mensch, vom Griechischen her bekanntlich wie, bis als, der meist doch erhabene Versammlungsplatz (für Märkte und Politik) erklingend. –

 

gehört zu den entscheidenden Lebensfragen.

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Sprache-abbs

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Barnaby Zitat:

Banker Perkins: „Ich bedaure Detective, aber mir sind die Hände gebunden. So ist es nun einmal prinzipiell im Gesetz von 1998 verankert. ‚Daten dürfen nicht an Dritte weitergegeben werden, sofern der Betreffende nicht in die Wiedergabe einwilligt‘. Und weder Mr. Higgs noch Mr. Delglish haben mir hierfür ihr Einverständnis gegeben.

Ah, nicht, dass Mr. Delglish unter diesen Umständen [er wurde inzwischen ermordet] seine Einwilligung doch noch geben würde.“

Detective Sergeant Jons[, der von seinem Chef DCI Barnanby die Weisung hat ‚sich nichts gefallen zu lassen‘]: „Was soll der Aufstand, Mr. Perkins?“

Baker: „Ah, wie meinen Sie?“ DS Johns: „Dieser lächerliche Affentanz, den Sie jedesmal aufführen, wenn wir Informationen von Ihnen b brauchen.“ Bakier: „Wie ich gerade ausführte. Das Gesetz sagt eindeutig …“  DS Johns unterbricht: „Das Gesetz sagt eindeutig, und zwar in Fettdruck unter ‚Ausnahmen‘, Paragraph 29: ‚Datenweitergabe zum Zweck der Verhinderung oder Aufdeckung von Straftaten, der strafrechtlichen Verfolgung, oder Festnahme von Straftätern, oder der Festsetzung und Eintreibung von Steuern, ist ausgenommen, vom oben ausgeführten Datenschutzprinzip.‘“

Bankier entsetzt: „Sie kenn es offenbar auswendig.“ DS Johns: „Ja! – Genauso wie eine Reihe von anderen Paragraphen. Es spart Zeit im Umgang mit widerborstigen oder kontraproduktiven Bankiers, Anwälten, Steuerprüfern. –  Das Gesetz, Mr. Perkins, ist wie  die Bibel: Sie finden immer Zitate, die im Widerspruch zu anderen Zitaten stehen.

Bankier: „Trotzdem sollten Sie nicht so mit mir reden.“ – DS Johns: „Ich hab noch nicht gegessen.“ [Der von seinem DCI in der Mittagspause losgeschickt worden war.] (TV-Serie: Inspektor Barnaby; Hervorhebungen, Verlinkungen und Illustrationen O.G.J.)

 

[Der (an Goldfrüchte/n) Vielfalten Vielzahlen schrecken, etwa fernöstliche zumal südasiatische Denkweisen / Sprachen, die weder indoeuropäischen Singular kennen, noch grammatikalische Artikel benötigen, weitaus weniger, als griechisches / monokausalitisches Vergptten]   Es kommt eben darauf an, wie mit Varianten und gleich gar Widersprüchen im selben Textkorpus, bis zwischen Aussagen (zumal zur/in der selben, , oder wenigstens für hinreichend ähnlichdafür gehaltenen,   ‚Sache‘) umgegangen wird:

Etwa indem sie, wie insbesondere christlicherseits, der ‚höheren Bibelkritik‘ als Anlass/Anhalt dienen: Den Text  in verschiedene Quellen/Schichten zu scheiden; mit deren Authentizität, bis Ursprünglichkeit, sich zu quäken hat, wer sich für eine, äh die, ‚reine/wahre‘ da für widerspruchsfrei gehaltene/erklärte. Lehre zu entscheiden habe.

Oder etwa indem, wie insbesondere jüdischerseits vorgegangen wird, uns/Menschen unterschiedlich/wiederholt, bis widersprüchlich, erscheinende Textpassagen zu Anlässen werden: Erneut/Anders und tiefer, respektive umfassender/vollständiger lesend, über deren mögliche Zusammenhänge / aktuell noch unbekannte Seiten, bis insbesondere über situative/perspektivische Unterschiede, nachzudenken / zu forschen – ohne deswegen/dazu den Text, seine Einheit (in Vielheiten/Plural - gar) des /echad/ אחד, dessen Herkunft in, einander gar wechselseitig untreu auszuschließen habende, Täuschungen, äh Teile zerlegen zu müssen.

 

[/taxat haschemesch/ ‚unter der Sonne‘  erkannte spätestens ] Ein, bis der, Ansehens- und Machttmissbrauch besteht allerdubgs darin, Heilige Texte (doch es eignen sich auch und bereits noch so profane Gesetze, besonders Verfassungen und sonstige Satzungen bzw. Zitatsammlungen, sowie Gesamtwerke, dazu) wie/als einen Steinbruch /chet-resch-taw/ חרת zu Heiligungsversuchen / der Rechtfertigung des eigenen Handelns / Forderns zu verbrauchen – indem (Beleg-)Stücke / ‚Steine‘ daraus, als scheinbar gewaltfreie Überzeugungswaffen – im Namen des Rechts, des ‚Volkes‘, der Kultur, der Natur, der Gesundheit, der Tradition, der wahren Vernunft, der Ordnung / des Prinzips, Gottes – eingesetzt werden. In den (gar sämtlichen) Überlieferungen lässt sich nämlich, so gut wie, Alles, undװaber zumindest auch das jeweilige Gegenteil von all dem, herausnehmend finden – jedenfalls insofern ‚nichts Neues unter der Sonne‘. Obwohl, bis weil, sich gerade hinsichtlich der Ausbuchstabierung/Formulierung grundlegenden Rechts qualitative Veränderungen, gar zivilisatorische Fortschritte, ergaben, bis weiter ergeben, eignet sich Recht(setzung bzw. Rechtsverständnis) ganz besonders für die Behauptung etwas – namentlich ‚das was einem, oder anderen, angetan worden‘ – sei Unrecht, also gottlos bis Menschenrechtsverletzend – da das so, und sogar in Stein, beurkundet geschrienen stehe(n würde, bis zumindest so zitiert/verstanden werden müsse). Nicht selten trägt die Überzeugung/Vorstellung davon weiter (bzw. ganz wo anders hin) als ‚der Text‘, sein Wortlaut, und vor allem als der zuständige Richter/Gerichtshof es täten, bis tun.

Die ganzen (ob etwa ausgesprochenen, impliziten oder gar irrigen) Hausnummern- bzw. Paragrafen- und Belegstellenangaben des Zitierens / Autorisierens haben eben stets die Eigenschaft, als ein – gar aus dem, respektive einem, ganz anderen / größeren Zusammenhang gerissenes Teilstück behauptet, bis entlarft werden, zu können, das (so, nun und hier) bis sogar in ‚sein‘ Gegenteil, oder was aich immer sonst, verkehrt sei/werde.  

Nicht einer der, auf diesen Seiten zu repräsentieren (bis zu verstehen) versuchten Gedanken, und auch keine der gemeinten Gegebenheiten, ist eine Erfindung, oder wäre erstmalig alleinige Entdeckung,  O.G.J.‘s – alles durchaus schon / anderen bekannt, bis geschrieben stehend.  – Und\Aber von der תורה sagen uns die weisen Gelehrten bekanntlich ohnehin, dass darin längst alles … Sie wissen schon.

 

 Zu den veritablen Missverständnissen würde gehören, aus der – zumal distanziert kritischen, bis verbessern wollenden –  Verwendung der/von Zitate/n (hier) zu schließen, dass ich/wir die herangezogenen Texte (respektive sogar ihre Herkunft, bis Urheberschaft) für misslungen oder schlecht halte/n.

 [Weder muss einen erstaunen, noch ‚sich erhaben vorkommen lassen‘, auf den Schultern von Riesen stehend, noch (etwas) weiter oder anderes (als bereits diese) sehen zu können]

Schon eher werden (hier) gewählte Zitate als so gelungen betrachtet, dass sie die Mühen darum, bis Auseinandersetzung damit,  lohnen mögen. Viel Komprimierungs-, Übertragungs- und\aber Präzisierungsarbeiten wurden zudem bereits geleistet, bis wirkmächtig vorgelegt, oder tradiert (respektive inzwischen wieder, und so mache dagegen – ohne für diese Enttäuschung eines vollständigen Überblicks zu bedürfen – bedauerlicherweise, verkannt / vergessen).

 [Sogar/Gerade eine ‚professorale, bis professionelle‘  Bibliothek ist nämlich kein Bekenntnis – und schon gar unsere/meine Mediathek nicht.]

Aus der Verwendung (respektive aus der Nichtverwendung eines – zumal erwarteten – Zitates) folgt (also) auch nicht etwa eine ‚inhaltlich‘-nennbare Zustimmung, Empfehlung oder Aneignung (zur/als ‚Nahrung‘ – noch nicht einmal da / wo ihm nicht explizit widersprochen wird).

 

[‚Es gibt nichts Neues …‘]  Die Bewährung, bis Bewahrung, von Traditionen, gleich gar gelebter (und vielleicht sogar so ähnlich überlieferten, bis ursprünglichen/begonnenen), kann sich durchaus auf deren erinnerliches Vorhandensein beschränken, muss jedenfalls kein Beleg ihrer Richtigkeit (gleich gar nicht einmal intersubjektiv konsensfähiger Nützlichkeit, bis Unausweichlichkeit) sein oder werden.

Sie, Tradition/en, sind auch und dennoch nicht immer nur ‚Silber‘/geredete (äußere oder auch verinnerlichte) Form / Art und Weise, sondern können als solche auch (zumindest komplexitätsreduzierender, bis prinzipientranszendierter) Inhalt / ‚Gold‘ sein/werden – allerdings im e/Einen und/oder\aber (ebenso naheliegenderweise) im Anderen irren, und ferner, doch gleichzeitig irgendwo zwischen. respektive anfalsch oder richtigvorbei, bis nicht, verstanden werden.

 

 UndװAber es verkennt/missbraucht  wer sie für unwandelbar hält, oder als eindeutig ausgibt/einklagt, was dennoch/gerade unbeliebig treu: ‚Weitergabe des Feuers, bis gar nicht zerstörendes אש /esch/, anstatt Bewahrung der (ihrerseits weder nutz- noch harmlosen) Asche‘ wurde/wird bereits vielfach formuliert/reklamiert. Doch geht das Gemeinte / so Verborgene wesentlich darüber hinaus. Mindestens bis zur / als der  gegenwärtigen Anwendung des jeweils Überlieferten, respektive dafür Gehaltenen / daraus Hergenommenen, am jeweiligen Ort – bei, mit, wegen, unter und gegen ‚zeitgenässische/n‘ (an- und/oder abwesende) Menschen und Umstände/n.

 

 

Noch so ‚ein‘, keineswegs harmloses, (vielfältiges) Beispiel:

Reinheit versus Unreinheit, bis Heiligkeit/Absonderung versus Unheiligkeit/Vermischung beträfen und\aber betreffen auch Weiblichkeit (bis sogar/komplementär Männer), äh Geschlechtlichkeit (zumindest sowohl unter generativ-genealogischen, als auch sexuell-biologisiert sozialen/gender, Verständnisfirmament/en solch heil[ig]er  Begriffsfelder/Reiz-Wörter), in deutlich anderen Arten und Weisen als gemeinhin gemurmelt, respektive verlangt

– eben keineswegs synonym/gleichbedeutend mit (wichtigen Un-)Sauberkeit(sfragen) chemisch-physikalischer Analyse-Reinstofflichkeit, oder Materie-Geist-Konfrontationen (gleich gar nicht als Untervarianten von entweder ‚Nein böse‘ oder ‚Ja gut‘, doch sonst nichts,  Dualismus-Dichotomisierungen/Denkreduzierungen).

 Jakob J. Petuchowski fasst zusammen (mit Clemens Thoma in ihrem basalen, gemeinsamen Ver- bis Begegenungslexikon unter, respektive  zwischen, Juden und Christen systematisch):

 

 

«Reinheit/Reinheitsgesetze

 

Levitische Terminologie und [bis ‚versus‘; O.G.J.]

hygienische Begrifflichkeit

 

[Im Vorstellungshorizont, unter (bis von) der Erwartungsfirmamentkuppel ]

Unter den ausführlichsten Bestimmungen der [sic!] biblischen Religion [sic! einer der ‚Kultur‘-Begriffe erfasst ‚sozialfigurative Judentümmer-Fragen‘ zwar auch nicht hinreichend, läge aber vielleicht näher am Alltagsleben der Israeliten, zumal/gerade ‚in der Wüste‘, als das gänige, oft erwähnte (teils nebenstehende) spätere/antike lateinische Denkkonzept für, bis anstatt, dalet-taw דת; O.G.J.], die dann noch von den [sic!] Pharisäern und den ic!] Rabbinen weiterentwickelt wurden, befinden sich die Gesetze über „rein“ (tahor) [טהור] und „unrein“ (tame) [טמא], wie sie besonders in den Büchern Levitikus und Numeri des Pentateuchs, also in der sog. „Priesterschrift“ der hebräischen Bibel, stehen.

דת

Religion {religion}

Glaube; Religion; Vertrauen; Redlichkeit {faith}

Religion; Glaube; Überzeugung,... {belief}

Evangelium; Gospel (religiöse Lieder der... {gospel}

Evangelium, vier erste Bücher des Neuen... {Gospel}

Gesetz; Urteil; Gericht; Recht {law}

Panzerfaust, tragbare leichte Waffe in... {LAW (Light Anti-Armor Weapon) }

Gesetz; Regel; Sitte; Spielregel;... {rule}

Dekret; Erlaß; Urteil {decree}

[O.G.J. about ‘religion/s‘: Religo zumal/falls von relegere meine zunächst: Die gewissenhafte  Sorgfalt in der Beachtung / observante Achtsamkeiten (als Oberbegriff des Instruktionsmodells)

 

Nämlich überindividuelle, soziokulturell figuriert, gegenüber so fragwürdig fragiler emotionaler Geborgenheit(smängel) scheint / verlockt intellektuelle / denkerische (gleich gar ‚Heils‘-)Gewissheit leichter – namentlich ohne ungeheuerliche  Anderheit undeterminiert freie Subjekte – Bestand/Sein zu versprechen.

insofern und von daher also durchaus mit/in alef-mem-nun-Wortwurzel-א־מ־ן bis /‘emuna(h)/ אמונה im ‚persönlich( gar friedlich)en‘ Subjekt-beziehungsrelational qualifizierten (häufig auch ‚innerlich‘, bis ‚spirituell‘, und manchmal sogar wohl treffender/davon zu unterscheidend ‚kontemplativ/besinnlich‘, genannten) Sinne (der – so weitgehend verdunkelten / verschütteten / übersehenen, ‚eigentlichen – primären Struktur) von ‚Glaube‘ treffend (die ‚Sphäre‘ mehr oder minder dummen/törichten, bis klugen und weisen, Praktiken des ‚Vertrauens, Hoffens und Liebens‘ enthüllend / bemerkend) repräsentiert;

So gelten z.B. einige Tiere als „rein“, andere wiederum als „unrein“ (Lev 11), Mann und Frau werden durch den [Samenerguss beim; O.G.J.]  Beischlaf „unrein [jedoch weder vom Sauberwaschen alleine/sofort wieder ‚rein‘, noch wird (oder soll) so irgendjemand geschlechtliche Vermehrung verboten / verhindert werden; O.G.J.]“ (Lev 15, 16-18). Der Blutfluß der menstruierenden Frau (Lev 15, 19-24), der Wöchnerin (Lev 12), wie überhaupt jeglicher Blutfluß [wie gar auch immer veranlasster Blutkontakt, eben bereits nochidisch auch tierischer; O.G.J.]  bei Mann und Frau führen zur „Unreinheit“ (Lev 15). Das tut auch der Aussatz (Lev 13-14), worunter wahrscheinlich die Schuppenflechte gemeint ist. Hauptquelle der „Unreinheit“ ist aber der Leichnam (Num 19). Diese [sic! so manche solcher; O.G.J.] „Unreinheit“ ist auch übertragbar und kann nur durch verschiedene Reinigungsrituale (vgl. z.B. Num 19), bei denen immer das Wasser [ersatzweise Sand – plus stets das Vergehen, teils längerer zeitlicher, Fristen, danach; O.G.J.]  eine Rolle spielt, beseitigt werden.

אמונה

Religion; Glaube; Überzeugung,... {belief}

Glaube, Glaubensbekenntnis, Überzeugung {creed}

Evangelium; Gospel (religiöse Lieder der... {gospel}

Evangelium, vier erste Bücher des Neuen... {Gospel}

Grundsatz, Lehrsatz, Lehre;... {tenet}

Kredo, Glaubensbekenntnis {credo}

Dogma (Glaubenssatz); Glaube {dogma}

Glaube; Religion; Vertrauen; Redlichkeit {faith}

Religion {religion}

 

אמון

Sicherheit, Glaube; Pfand; Vertrauen;... {trust}

Geheimnis; Zuversicht, Sicherheit,... {confidence}

Glaube; Religion; Vertrauen; Redlichkeit {faith}

Treue; Naturtreue; Glaubwürdigkeit;... {fidelity}

Vertrauen; Zutrauen; Verlaß; Stütze {reliance}

Vertrauen, Glaubwürdigkeit {credibility}

Kredit, Kreditgeschäft; Glaubwürdigkeit;... {credit}

Glaube {credence}

Glaubwürdigkeit, Zuverlässigkeit {credibleness}

Vertrauen; Zuversicht {confidentiality}

Vertrauen; Heimlichkeit {confidentialness}

Abhängigkeit; Vertrauen {dependance}

Abhängigkeit; Vertrauen {dependence}

מונה (>>מֻנָּה) /muna/

ernennen; nominieren {nominate}

von Vorzeichen und (vorfindliche, bis entwickelte) Vorschriften

 

mithin also ups juristisch kodifizierbar, auf- bis festgeschrieben, und / oder dies (namentlich [paulinisch kaum völlig  verworfene?} ‚Gesetzestreue‘) gar (ethisch [jedenfalls prinzipiell], sittlich, ‚heilig‘, ‚geistlich‘ pp.) überbieten s/wollend

also überhaupt diesbezüglich Kenntnisse, und zwar mit deren Deutungen/Anwendungen, voraussetzend/verlangend, bis sogar (auch kontrafaktisch/künftig – הבא) erreichen s/wollend respektive müssend, wie sie ‚(überzeugungs- bis jedenfalls verhaltens-)inhaltlich‘ (gleichwohl sekundär doch) gestützt /dat/  דת mit  aus/zu den (Erkenntnisparadigmen-)Wortwurzeln:  ידע׀דיע׀דעה׀דעת, bestenfalls irreführend ebenfalls ‚Glaube‘ genannt werden, aber Überzeug(ungshorizontereichweicht)en, Theoriedenkformen und Vorsellungsfirmamente meinen, die zudem für (gar höherrangiges/besseres, da ‚außerraumzeitlich‘/transzendent offenbartes, – wo nicht bereits grenzenlos absolutes, doch eben deswegen ja empfängerseitig keineswegs weniger kritisch deutungsbedürftiges –  Hyper-)Wissen gehalten werden, gar ohne dies(e Verstöße gegen das / Verfehlungen, dessen was durch mindestens dreifache Beschränkungen qualifizieres Wissen überhaupt wäre, ist und kann) selbst so zu bemerken/beachten (durch Anderheit/en meist eher, und immerhin, wenn auch konflikthaft, erlebend spiegelbar);

Um überhaupt einem Verständnis dieser Bestimmungen nahe zu kommen, muß zunächst einmal begriffen werden, daß sich die biblischen und rabbinischen Begriffe von „rein“ und „unrein“ mit einer hygienischen Vorstellung von „sauber“ und „unsauber“ absolut nicht decken. Nicht nur kann von einigen Tieren, die als „unrein“ gelten, nicht behauptet werden, daß sie etwa unsauberer wären als Tiere, die als „rein“ gelten. Nicht nur vermißt man Neben dem „Aussatz“ die Erwähnung von anderen Krankheiten. Der rein [sic!] levitisch-kultische Sinn ist aber daraus erkenntlich, daß der rabbinische Fachausdruck für „kanonisch“ (bei der Beschreibung von biblischen Schriften) lautet: „Sie verunreinigen die Hände“, während nichtreligiöse [sic? eher ‚nichtkanonische‘, ohne deswegen etwa irgendwie ‚profan‘, oder gar ‚ungeistlich‘, sein zu müssen? O.G.J.]  Schriften „die Hände nicht verunreinigen“ (mYad 3, 4; 4, 6). Damit sollte gewiß nicht gesagt werden, daß die biblischen Schriften „unsauber“ sind! (Zur Erklärung dieser merkwürdigen Terminologie vgl. ./. Levy, Wörterbuch über die Talmudim und Midraschim, Bd, II, Darmstadt 1963, 163f.)

 

Tabus in der biblischen Religion [sic! wobei zumindest dieser lateinische Fachbegriff biblisch nicht (weder tanachisch noch apostolisch) vorkommt, zumal gar mehr/anderes – etwa Lebenspraxis, Gesellschaftsordnung/en  bis kultische Rituale Jisraels, respektive der Judengemeint sein / adressiert werden mögen; O.G.J.]

um so/richtig zu leben/dahin (sei wäre es nun eher ‚zutück‘ und/oder ‚überhaupt mal, zumal sozial  geduldet, bis anerkanntermassen, dahin‘) zu kommen, dass einem etwas, bis jemand, gleich gar Mächtigere

(zumal an Umständen, [planmäßig bis kontingent, oder notwendigerweise, bis willkürlich] zusammentreffende Ereignisse und zumindest Mit- bzw. Nebenmenschen und insbesondere deren Gemeinwesen mit Verfügungen über mach elementare Dinge / hirokratischen Ziteilungsansprüchen von gemeinschaftlichen Heilsgütern., sowie lberhaupt Lebewesen, bis – mehr oder minder [ent]personalisiert – hin zu Schicksalhaftem, Karmatischem, Prinzipiellem, Göttern, Erwartbarem/Unwahrscheinlichem etc. – gar nicht so selten anstelle, oder jedenfalls im Namen. Gottes/Adinaus, wie immerhin Jisrael zu bemerken bisher kaum müde geworden)

einem, dem Einzelnen/jeweiligen Individuum, mit Zugehörendem/wWichtigen – warum auch immer (vorzugsweise vorher/ursächlich erkennbar: da tauschhändlerisch, bis determiniert – oder aber eben vertrauenssensitivst zuverlässiger-, liebender- bis gnädigerweise) duldsame, bis wohlwollende, Gegenüber sind/werden. – Worin/Wobei sich nichtreligiöse Realitätenhandhabungsweisen (auch noch so ‚reine‘ Anschauungen erweisen sich stet/bereits als Verhalten) und dafür Gehaltenes eher in ihren (jedenfalls vorgeblichen) Verzichten auf transzendente Setzungen/Argumentationen abheben s/wollen, nicht aber durch Verzichte auf intersubjektive Vernunftenaxiome(setzungen); die eben/allerdings auch ‚Religionen‘ verder zu leugnen vermögen, noch deren Verwendung ernsthaft betreiten/verheimlichen, respektive vor Überprüfungen/Kritik schützen, sollten.

‚Inhaltlich‘ wesentlicher als immerhin solch soziale Schließungen (vgl. zur Herrschaftsausübung [des und] der über den und die Menschen: Partikularismus-Vorwürfe / ethologische Unterscheidungen). bis eben  (gar politologischen) Motivationsmanöver, bleiben/wären allerdings die Wohin/Wozu-Fragen des geforderten Sinneswandels / Umsinnens, bis erforderlichen, Umkehrens / Rückkehrens zu (einem, gar dem ]jeweiligen]. Heils-Weg) und (des nochmals oder dennoch) Aufsuchen( des – wie ‚final-durativ‘ auch immer verstandenen – Zieles / namentlich Gotte)s:

 

So verschieden die modernen wissenschaftlichen Theorien über die biblischen [sic! bis jüdischen] Reinheitsgesetze auch sind, es scheint doch festzustehen, daß diese Gesetze [sic!] in ihrem Ursprung auf [sic!] archaische [sic? falls nicht inzwischen unbeliebtere / uneingestandene Handhabungsweisen / Erklärungsformen des Vorfindlichen, als (zumal fortschrittsparadigmatisch); O.G.J.] Tabus zurückgehen [und/oder diesen aber in einer, gar ups menschlicherseits, bis kulturell, akzeptablen / aufhebenden Art und Weise, widersprechen, indem Praktiken / Rituale verändertgar zivilisatorisch beschränkt / entzaubert/e – in höherer, (ihrerseits ja gerne der kompromisshaften Vermischung/en verdächtigten, bis für ‚Entweihungen‘ anfälligen) Form bewahrt werden; O.G.J. ].

Auflösende Vernichtung (entropisches Zerfallen) vorfindlicher / ‚Erlösung‘ von Realitäten / der teilnehmend Beobachtenden Wesen (dem warum/wie auch immer Verlorengegangenen / verwirfenen, oder eben überhaupt erst zu-Findenden/ordnenden, fernen [zumal: unterschiedslos einheitlich ausdehnungsfrei und bewegungslos, heteronom determinierten, wenigstens aber zyklischen und/oder vollständig vorher-berechenbaren, bis Äonen/Geschehens-rückgängig-machenden nirvanischen] reinen, heil[ig]en Idealzustand)

/versus  ja dichotom gegen/

Dialogische Versöhnung (mit/der/in) gegenübermachtgesellschaftliche(n regeneratioons- und fortentwicklungsfähigen) Bundesverhältnisse(n) verschiedener ‚Ebenbürtiger‘/Freier   wechselseitig respektabstandsfähig, gar waw  sowie chet  partnererhaltend, gar (zumindest ‚inwendig‘) anwesendgemeinsame Möglichkeitenspielräume der Fülle/n erschaffend/öffnend, die es anderheitslos singulär alleine-einzig יחיד, (bei/unter beliebiger Willkür / Untreue [aller] / Zwang), nicht gäbe/gibt.]

 

Einige der „unreinen“ Tiere mögen in der polytheistischen Welt Opfertiere gewesen oder sogar als Gottheiten verehrt worden sein. Gegenüber geheimnisvollen [sic! auch heute menschlicher- bis Wissenschaftlicherseits  nicht etwa vollständig deterministisch reproduzierbaren; O.G.J.] Vorgängen, die mit Zeugung und Geburt in Verbindung standen, wie bei der [sic! mehr oder minder; O.G.J.] regelmäßigen Menstruation, reagierte man [sic!] mit Ehrfurcht und Scheu. [sic!] Bei ungewöhnlichen [sic! eher wenigen Fachleuten bekannten; O.G.J.] körperlichen Ausscheidungen witterte [sic! physiologische Instinkte sind jedoch weder notwendigerweise ‚primitiv / archaisch‘, noch unreflektierbar, und lassen sich ‚kulturell‘ durchaus erheblich überformen; O.G.J.] man eine die Regelmäßigkeit [bis ‚Gesundheit‘, ‚Reproduktion‘ pp.? O.G.J.] bedrohende Gefahr; und vor dem Tod und dem, was mit ihm zusammenhängt, fürchtete man sich [sic!

anthropologische Widersprüche argumentzieren zwar, dass archaische, animistische etc. ‚Religionen‘ ein ‚normales entspannteres‘ / ‚natürlicheres‘ Verhältnis zum Tod hätten, vermögen gleichwohl dessen Schrecken und zumal rituellen Bewältigungsbedarf  nicht verschwinden zu lassen. – Wesentlicher erscheint O.G.J. hier allerdings die Fragen der Furcht- und Ehrfurchaddresierung: mehr oder minder beeinflussbare / determinierte Schicksalsmächte versus persönlich interaktionsfähiger Bundes-G‘tt].

[Ob nun völlig neue / ganz andere, oder immerhin erneuerte / vollendete, ‚Erde‘ /eretz/ ארץ gar auf / mit jud יוד (anstelle des/nach dem bisherigen he הא – [un]menschlicherseits ja nicht selten brav zum תב׀ה taw תו ‚stützend‘ flextiert) aus dem ganz  großen, ‚eigentlichen‘ Zwiegespräch …?]

 

Die Ursprünge dieser Tabus [sic!

wo diese gängig-gebildete fachbegriffliche Denkform / Unterstellung nicht eine zu retrospektive ‚bürgerlicher‘ Vorstellungen in Anthropologie, bis Ethnologie, unter überzogen-unaufgeklärtem Fortschritts- bis Überlegenheitsparadigmata, geschuldet wurde / wird? O.G.J.],

 

 

so interessant sie auch für die Anthropologie sein mögen, sind für den [sic!] religiösen Menschen und für die Religionswissenschaft weniger wichtig als die Rolle, welche diese Bestimmungen in der biblischen und in der rabbinischen Religion [sic? Sichtweise und (Er-)Lebenspraxis; O.G.J.] spielen. Hier dienen sie nämlich der Selbstvergewisserung des Gottesvolks [sic!

mindestens und zumal aber den Nachkommen Israels ‚in der Wüste‘ und gelich gar als politisch-soziologisches und ethnographisch-kulturelles Subjekt, zumal als Bundesgegnüber (gar nicht allein seinen, sondern אחד des Einen) G’ttes.],

 

 

als Merkmale des Unterschieds von den Andersgläubigen [sic!

jedenfalls den Andershandelnden (in welchen Wortsinne auch immer: ‚deretwegen‘) – aber eben auch als Juden, bis gar hinzugenommene / anerkannt qualifiziert gottesfürchtige Nichtjuden, verbindende Gemeinsamkeiten (vgl. zu diesbezüglichen Strittigkeiten auch unten / das Apostelkonzil Apg. 15); O.G.J.]

 

 

und als Zeichen der Selbstheiligung (vgl. Lev 11, 43-47). Auch ist nicht zu übersehen, daß der in der antiken Welt weitverbreitete Totenkult im biblischen Israel dadurch unmöglich gemacht wurde, daß gerade von den Priestern ein höherer Grad der levitisehen Reinheit verlangt wurde, der ihnen etwa den Aufenthalt in dem selben Raum mit einem Toten strengstens untersagte (Lev 21, 1).

Heiligung (zumal als Heils-Erlanungs-Mittel) mag auch insoferen wesentlich in Selbst- und eher weniger in Heiligung durch segenende/fremde Andere gedacht sein/werden als die (wie ‚innerlich‘ und oder ‚äußerliche‘ auch immer) Absomderung bedeutet/beinhaltet (vgl. die einschöägigen Stichworte des Begenungslexikons).

 

 

 

Pharisäisches und rabbinisches Judentum

Die Pharisäer und die Rabbinen haben dann die levitisehen Reinheitsgesetze bis in die [sic!

bzw. das was sie jeweils – gar zeitlich und örtlich, im Detail, durchaus unterschiedlich – mehrheitlich dafür hielten, bis (zumal konfessionell / national  weiterhin  verschieden  aufrechter)halten / entdecken; O.G.J.]

Zwei  Talmudim, der wesentlich umfänglichere (zumeist mit/als תלמוד gemeinte, erstmals Anfangs des 16. ‚bürgerlichen‘ Jahrhunderts zu Venedig von Christen gedruckt erschienen) ‚babylonisch‘ (bT – durch Juden im Perserreich entstandene) genannte, und der ‚jerusalemer‘ (pT – im Lande Israel‘s entstanden) – respektive bereits deren ältere Bestandteile: Mischna (dem ab dem 1./2, Jahrhundert seinerseits schriftlich, in Iwrit / auf Hebräisch, kodifizierten, ‚Kernstück‘ der, bisher nur ‚mündlich überlieferten‘, insofern ‚Verdoppelten‘ bzw. ‚Stellvertretenden‘ wie das iwrite Wort משנה sagt, nämlich anwendend repräsentierten, ‚An- bis Einsichten der /tora/ ‘ gar bereits seit / von Mosches), plus der aramäischen Gemara (גמרא׀ה systematischen Gelehrtenkommentaren und literarischen Illustrationen dazu, bis ins 8. Jahrhundert abgeschlossen, doch gerade zwischen bT und pT recht unterschiedlich formuliert) –  stehen durchaus in allerlei Wechselwirkungen, bis Spannungen  – mit / zu den ebenfalls kanonisierten   üblicher-, doch nicht etwa  absichtsloser-  oder gar neutralerweise, auch  als ‚Neues Testament‘ bezeichneten, soweit / bisher meist auf / in Griechisch überlieferten und weiterübersetztenapostolischen Schriften (gar auch ‚Protokoll[teil]e‘, nämlich hebräisch-hellenistischer Debatten), plus verwendender Arbeiten / Traditionen der oft sogenannten(frühen, bis späteren ‚lateinischen‘) Kirchenväter‘ –  hinsichtlich der Deutungen und Verwendungen der (zu gerne unscharf als ‚Offenbarung‘ bezeichneten, respektive nur als ‚Gesetz‘, äh rein als  Lehre/lógos, verstandenen) Selbsterschließung G’ttes, gleich gar was  zumalschriftlichüberlieferte Texte (bis/und ‚der תורה Umfang, Sinn, Charakter, Name[n], ‚Form[en],  ‚Inhalt[e]‘ pp.‘ – persönlich) betreffend angeht.

allerletzten Konsequenzen ausgearbeitet, wobei sie auch bewußt Reinheitsgesetze, die von der Bibel nur für die Priesterschaft bestimmt waren, als für das ganze Volk [sic!] verbindlich betrachteten. Es schwebte ihnen hier das Ideal von Ex 19, 6 vor das ganze Volk [sic!] zu „einem Reich [sic!] von Priestern“ zu machen. [sic!

gar eher universalistische Ausbreitungsaspekte auf alle Menschen, vielleicht eher als Dienstleistung für die ganze Menschenheit zu verstehend, bis verstanden? O.G.J.]

Eine ganze Ordnung der Midrascha ist den Reinheitsgesetzen gewidmet.

Dagegen wird von allen zwölf Traktaten der Midrascha-Ordnung „Reinheiten“ nur ein einziger nämlich der von der Menstruation handelnde Traktat Niddah, im Talmud selbst weitergeführt und kommentiert. Da die meisten Reinheitsgesetze irgendwie mit dem Tempelkult in Verbindung standen [sic!

grammatikalische Tempusfragen (Durativ, Pretäritum etc.) sind hier beachtliche eschatologische / gottesreichliche (Erwartungs-)Wahl-Entscheidungen; O.G.J.]

.

(vgl. J. Neusner), hätte es der rabbinischen Absicht, das Judentum unabhängig von der Existenz eines Tempels [sic! oder sonstiger ‚äußerlich‘ sichtbarer Schechina-Wohnstätte/n-שכינה, ‚bei/aus/neben‘ den Torarollen/Synagogen? bestehend / funktionierend O.G.J.] aufrecht zu erhalten, entgegen [sic!] gewirkt, wenn der Glaubensgemeinschaft [sic!] weiterhin die auf den Tempel bezogenen Reinheitsvorschriften für die gewöhnlichen Mahlzeiten und die täglichen Gebete auferlegt worden wären.

Was an/anstatt Stiftshütte-, oder gar Lehrüberzeugtheiten- äh Steinfafeln-, bis Tempelkult, g’ttesdienstlich wie praktiziert werden kann respektive darf, ohne dem Verdikt anheim zu fallen / im Verdacht zu stehen Götzendienst zu sein/werden, gehört weiterhin zu den (zumal innerhalb der jeweiligen soziokulturellen, bis religiösen, Gemeinwesen) besonders schwierigen Fragen.

 

Ablehnung der Reinheitsgesetze im Neuen Testament [sic!

 

durch manche Apostolischen Schriften? O.G.J. etwa mit Zwi Sadan; vgl. nebenstehende Auszüge]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im Neuen Testament [sic! eben nicht nur strittig ob dies(er Textkorpus, bis Kanon, überhaupt) zu welcher Verbindlichkeitsstufe der/an ‚göttlicher Weisung/Tora(h-Wahrnehmung)‘ zählt, sondern zumal was, wie (namentlich: hallachisch versus h/aggadisch) zu verwenden/verstehen; O.G.J.] zeigen Stellen wie Mt 15, 1-20; 23, 2 -26; Mk 7, 1-13 und Lk 11, 37-41, an denen Jesus gegen die rabbinischen Reinheitsgesetze polemisiert, daß man sich in der frühen Kirche [sic! gar schon den (ja zumindest lokal/regional verteilt  belegten, bis handelnden ‚Ur‘-)Gemeinden? O.G.J.] bereits über die Reinheitsgesetze hinweggesetzt [sic! War solches ‚nachher‘/zu seiner Zeit beabsichtigt, für richtig/nötig/geboten hält, respektive wo ablehnende Verwerfung ([manch] rabbinisch-jüdischer [bis dazu gewordenen]) Auffassungen, zwecks Abgrenzung, Mission etc. pp., der Regelfall – muss(te und zwar auch bis ins 17. nachchristliche Jahrhundert) bekanntlich so argumentiert werden: als ob dies schon immer – hier genauer (zumindest): ‚eben bei/für/von Jesus (gar überraumzeitlich [prä]existent) – so gewesen / angeordnet‘ / jedenfalls ‚dies nichts (das legitim) Neue/s‘ / geändert‘ / allenfalls ‚auslegender תורה-Kommentar‘ sei; O.G.J. mit Sir Francis et.al.] hatte.

Allerdings verlangt der Jesus der Synoptiker noch [sic! Wobei, bis wogegen, etwa Zwi Sadan aufzuzeigen bemüht/vermag, dass Jeschua sich durchaus so ‚biblische‘ Regeln – ‚das Gesetz Mosches‘ – erfüllend/achtend verhielt, wie nicht etwa allein nur er sie versteht; O.G.J.] von dem geheilten Aussätzigen, daß er die levitisehen Reinheitsvorschriften einhält (Mt 8, 1-4; Mk 1, 40-45; Lk 5, 12-16), aber es ist

Doch aus seiner ganzen, im Neuen Testament [sic!] wiedergegebenen Einstellung

klar, daß ihm die Verinnerlichung der

Religion [sic! hier mag dieser übliche Ausdruck wohl am wenigsten passen, oder (dies) den Konflikt verdeutlichen, der ‚Innerlichkeit‘ vom zwar unverzichtbaren ‚Äußerlichen‘, aber nicht darauf (schon gar nicht auf ‚Fassaden‘-Vorstellungen) beschränkbarem, trennt; O.G.J.] [Abb. Fassaden h29c Papiermodellspiegel] wichtiger war als das von den

Pharisäern dem Priestertum entlehnte Händewaschen vor den Mahlzeiten.

 

Moralisierung [sic! gar verdächtig jäufig eher eine ‚Veräußerlichung‘, bis zur Schau-Stellung‘; O.G.J.] levitischer Vorstellungen

Diese Verinnerlichung der [sic!] Religion [sic!]

bei aller Bejahung des Zeremonialgesetzes! - war übrigens auch der Fall bei den Rabbinen, die dabei eine Richtung einschlugen, die schon in der hebräischen Bibel selbst vorgezeichnet ist - wenn etwa die levitisehen Begriffe von „rein“ und „unrein“ auf

moralische [sic! gar ethische, jedenfalls nicht allein/nur akulturiert erwarteter; O.G.J.], d.h. mit dem Kult nicht

zusammenhängende Vergehen, angewandt wurden (vgl. A. Büehler). So wurde dann auch der Versöhnungstag,

der in der Bibel selbst (Lev 16) [zumindest ‚auch‘; O.G.J.] einen

levitisehen Reinigungskult darstellte, in seiner späteren rabbinischen Entwicklung [sic! oder jedenfalls ‚Entdeckung‘; O.G.J.] zu einem Tag der moralischen [sic! ‚ethischen‘, mit Menschen, und gar Umständen,, bis zu G’tt, versöhnenden, bis eben  kontemplativen‘; O.G.J.] Besinnung.

 

Gegenwärtiges Judentum [sic! gegenwärtige Judentümmer/‚Konfessionen‘; O.G.J.]

Bei den heutigen Juden der orthodoxen

Richtung spielen nur noch die mit den

Reinheitsgesetzen verbundenen Speisegesetze, die Vorschriften, die mit der Menstruation zusammenhängen, das

Händewaschen vor den Mahlzeiten

und das Verbot für die von den ehemaligen Tempelpriestern abstammenden, an Beerdigungen (außer im Fall von

nahen Verwandten, siehe Lev 21, 1-4)

teilzunehmen, eine Rolle im religiösen [sic! eher ‚im alltäglichen und feiertäglichen‘; O.G.J.]

Leben, Von vielen konservativen Juden

und einigen liberalen und reformierten

Juden werden die Speisegesetze entweder total oder teilweise gehalten, aber

die anderen von den orthodoxen Juden

noch [sic! Wieder die Omnipräsenz des Entwicklungsoaradigmas in eine bestimmte Richtung; O.G.J.] eingehaltenen Reinheitsvorschriften finden in diesen Kreisen keine weitere Beachtung.»

 (Jakob J. Petuchowski zusammen mit Cl.Th. im jüdisch-chrislichen Begegnungslexikon,  S. 171-173 der 3, Nwuaufkage 1997,, so bereits Sp. 332- 1989; verlinkende Hervorhebingen O.G.J.)

 

Perspektiven für Dialoge/Trialoge …  jedenfalls zwischen Christen und Juden, bzw. gar mit und unter Nichtjuden bis Nichtchristen, wurden in diesem / für den Artikel nicht noch einmal zusammenfassend, bis weiterführten, herausgearbeitet.

a)      Zunächst irritiert so manche die so wesentliche Trennung von Reinheit und Sauberkeit.

b)      Als unvermischte Absonderung verstandene Heiligung kollidiert insbesondere äußerlich mit universalistischen Aspekten. Und die nicht weniger berüchtigte (verder äißerlich erzwingbare, noch unmittelbar – und menschlicherseits sozial bis politisch schon gar nicht [voll]ständig überwacht – kontrollierbare) als berühmte/viel verlangte ‚innere (Heim- öh) Einhehr‘ verführt nur zu gerene zur leichtfertigen Empfindunng, nur sich selbst näher bei Gott zu … Sie/Euer Gnaden wissen schon.

c)      Nicht zuletzt daher (dass/wenn nur G’tt in des und har der Menschen לבב / innerstes Herz sieht) bieten sich Vereinfachungen / Komplexitätsreduzierungen auf die / Urteile und Führungsverfahren mittels, respektive zwecks, der äußeren Erscheinungen (dem Aussehen, den [gemachten oder unterlassenen] Aussagen etc. bis immerhin Verhaltensweisen) zu Rückschlüssen auf / als Zeichen der ‚innern Überzeugtheiten‘  an: Wer sich (und gar in dem Mass wie jemand) sich an die heteronomen Vorgaben und Erwartungen (der/der anderen Menschen) hält, gilt damit/dadurch als entsprechend rechtschaffen, rechtgläubig pp., das Warum lasse/läßt sich ja nicht prügen. Äh stets unwiderlegbar passend unetrstellen.

d)     Der  ja längst (vom genauem, gar kritisch prüfenden, Zuhören) als  Gefolgschaft(ssynonym um)verstandeneGehorsam‘ möge, bBis muss, den Gemeinwesen zwar genügen – was diese aber keineswegs an Gesinnungsunterstellungen und Überprung-behauptenden Verfahren hindert.

 

Exemplarisch reicht beindruckend, bis auffällig und cementsprechend konfliktfähig (bis manchen unerträglich sffizierend vorkommend), immer, und bereits ‚seit‘ Genesis/berechsicht (zumal Kapitel drei dagegen verstoßend) auch, dass/wo gar nicht alles (jedenfalls ernährungsphysiologisch. Bis denkerisch) gegessen zu werden braicht, was vielleicht gut schmekt:

 

«Speisegesetze

 

Bedeutung

Unter den Observanzen des Judentums spielt die Einhaltung der biblischen und rabbinischen Speisegesetze eine erhebliche Rolle, da diese Gesetze die Religion in das alltägliche Leben der gesetzestreuen [sic!] Juden bringen.  [Vom Staatsbankett – nicht nur des venezianischen Dogen, immerhin eine seiner wichtigsten zeremonialen Aufgaben – bis gleich gar als (jedenfalls bisher) ‚letztes‘ bekannt geworden ‚Abendmahl Jeschuas auf Erden‘ (mit so macherlei Bezügen auf jüdische zumal Pesach-/Sederfeiern) reichen vergeileichsweise beliebig vermehr- und ‚inhaltlich‘ erweiterbare Repräsentationen: Bis in die Anfänge der Genesis / berecschit’s hinein betreffen ‚Ernährungsfragen‘ auch, und nicht ausschließlich, in physiologischen Stoffwechsel-Hinsichten. – Zumindest ein Schelm, wer etwas … dabeiSie, Euer Gnaden wissen schon: ‚Essen‘ erweist sich als am variabelsten verfügbare ‚Ersatzhandlung‘ für alles (und nahezu, bis daran-denkerisch ohnehin, bei allem - sonst) überhaupt.

 

O.G.J.: Für so manche Leute dennoch, sogar erstaunlich unabhängig davon warum sich jemand auf eine (zumal spezifische) Art und Weise (und also nicht jederzeit beliebig wechselnd – oder z.B. chemisch beschreibbare und sonstige [allenfalls unter diesem Namen / in dieser Sprachregelungsform ernsthaft bestrittene] Nährstoffe kaum vollständig substituierend) ‚ernähren‘ sind/erweisen sich Ernährungsfragen – gleich gar als solche möglicher Mahls- bzw. Tischgemeinschaft/en, was also deren Aspekte als soziokulturelle, bis [mehr oder minder hoch]zerimonielle, Ereignisse (nicht nur an diesem besonderen Ort des Hochschlosses, zumal dafür  – mit, bis gar teils weitgehend ohne, den Zweck der Nahrungsaufnahme)  – als komplex und  – zwar nicht notwendigerweise, doch häufig – als besonders virulennt / heftig / aktivierbar; zumal unter den Verdikten von/wider Ungleichheiten, Alternativangeboten bis Vermischungsmöglichkeiten,   etc. pp..]

 

[Spätestens komplementär damit sind auch die Bekömmlichkeitenfragen berührt, und deutlich wie hochspannend aufgeladen jene (gar zudem jüdisch[ formuliert]e) Einsicht wird: ‚Dass gar nicht alles gegessen werden muss, was vielleicht (und zumal intersubjektiv konsensfähig übereinstimmend allen – da/wenn ungefähr halbe-halbe aus Zuckern und Fett zusammen gemischt so; vgl. auch Olaf Adam) ‚gut‘ / verlockend schmeckt (dass es pausenlos … Sie, Euer Gnaden, bis manche Industrien,  wissen wohl schon).‘ Weswegen allerdings schon so manche Menschen hingerichtet worden sind.  – Erst recht falls/wo/da (ja/doch) Gott höchst selbst einem die Nahrung(smittel zu)bereitet (hat – nicht allein/nur dem träumenden/visionären jüdischen Apostel) ist/wird des Themas Omnipräsenz/Wichtigkeit deutlich; es bedarf also mindestens ebenso göttlicher Weisung/en zur, gar vernünftigen, Handhabung seiner Komplexitäten:

[Aus jemandes ja bereits dadurch nur Teilmenge der (unüberschaubaren Vielfalten Vielzahlen an) Meinungen, dass diese so transparent wie möglich erklärend offengelegt und ernsthaft vertreten / behauptet werden, dass angeignete / gewollte  zutreffend verstanden werden / wurden – können ja nur jene für / als Wissen in Frage kommen, die sich (zumal gegenüber Gegenargumenten) überhaupt (also nicht nur zirkelschlüssig in/durch/für sich selbst geltend axiomatisch gesetzt, oder noch so ‚gewissheitlich‘ empfunden) nachvollziehbar begründen, und ups nebenan damit auch bezweifeln,  lassen.

Doch bereits/immerhin  Plato (in der Antike) genügen, gar in diesen Sinnen ‚wahre, begründete Meinung/en‘ nicht, um als qualifiziertes Wissen gelten zu können; mit/seit  Gadamer (erst im 20. Jahrhundert formuliert) kommt nämlich auch noch die dritte einschränkende Bedingung hinzu: Derart reduziert und intersubjektiv genau verstanden (anstatt etwa deckungsgleich  übereinstimmend  akzeptiert / geteilt) Gemeintes, äh Wissen in diesem engeren Sinne,  müsste sich nämlich zudem / überhaupt auf mindestens eine geeignet empirische Art und Weise in/an Wirklichkeit/en überprüfen lassen.]

 

 So benötigen beispielsweise Kleinkinder (Mutter)Milch, während viele Erwachsene (zumal Kuh-)Milch (entgegen so mancher Überzeugung) nicht gut vertragen (zumal weil ihre Körperzellen, als Angehörige der Blutgruppen A]-Typ] und Null [0-Typ], mit in tierischen Milchen enthaltenen Lektinen/Lektinproteinen  schlecht, bis nicht, klar kommen; vgl. etwa popularisierend Peter D'Adamos), und manchen Allergikern nicht einmal Soja(-Milch, bis deren Tofu-Quark) bekommt. Ähnlich unterschiedlich vielfältige und zahlreiche Korrelationen lassen sich auch bezüglich Verträglichkeiten, Unverträglichkeiten und ‚Neutralitäten‘ sämtlicher Mineralstoff-, Kohlenhydrate/Zucker-, Fett/e- und eben Eiweiße/Proteine-‚Lieferanten‘, äh Früchte, Gemüse, Brotgetreide, gleich gar Fleischarten, Getränken pp. finden. Der ‚eigentliche(zudem gar monokausalistische vereinfachte, oder aber zeremoniall-aufwandsmaximale Ritualzelebrationen, äh Ausgewogenheit[en]kult-)Irrtum besteht nun eben darin (namentlich Gott / Über- bis Außerraumzeitliches [Besser- bis] Allwissen würde/solle sagen, jedenfalls Erfahrung habe mitgeteilt): ‚Etwas, nämlich genau was, davon ausschließlich, immer (oder jedenfalls ‚diätetisch‘ wann/wie) überall, für einen – gar nein, sogar für alle überhaupt  gesundheitsnützlich / gut und was böse / schädlichsei! Der komlementär andere (zumal verhaltensfaktische) Fehler jedoch bleiben folglich die Annahmen: deshalb existiere überhaupt keine  (zugänglichen – nämlich auch keine überindividuell erfahrungshorizontlich begrenzten, erlebniswelt[firmament]lich wandelbaren – relationalen/relativen) ‚Richtigkeiten, ‚Falschheiten und Unentscheidbarkeiten bezüglich (einzelner) Aspekte‘;  da sich Studien (und gleich gar deren überzeugte Anwendungskonsquenzen / gar korruptionsanfällige, jedenfalls interessengeleitete Deutungen) widersprechen (so gelten in den USA/Kanada beispielsweise die Kohlenhydrate/Zucker als das Ernährungsübel, die ducrh Fette zu ersetzen seinen, undװaber in Europa/Großbritannien die umgekehrte Doktrin/Bekenntnisse – da ‚solch[ gemurmelt]e‘ / wissenschaftliche Forschungsergebnisse widerlegbar: Zum heftig[ aufschreiend]en Entsetzen dessen was viele Hausmänner/Köchinnen erlernt, ‚sind sämtliche Salate und Gemüse durchaus/gerade ohne Fette/Öl verdaulich/gut bekömmlich‘, sowie die gängigen Unterschied zwischen Nahrungs- und Arzneimitteln irreführen. Zum gar noch größeren Entsetzen dessen, was viele MedizinerInnen gelehrt, äh gelernt, haben… Ursächlichkeiten [zumal schuldhaften] aus Befunden abzuleiten: So sind z.B. – zumal hormonell korelierte – ‚Fettvereteilungsstörungen‘ [mitochondrial wohl, doch seltene ATP-Spiegel-Irritationen] weder gleich ‚Fettsucht‘ [Adipositas – männlicher Apfel- versus weiblicher Birnenformen], noch kommt ‚beiderlei‘ nur getrennt voneinander vor pp.) keinerlei Empirie vorhanden/zugänglich; es mache (ohnehin) keinen / eben den Unterschied wie (zumal asketisch streng [zumal verzichtend/einseitig] versus libertinistisch extrem [zumal orgastisch/spontan]) jemand sich verhalte; rituelle/zermonielle Vorschläge, bis gar Vorschriften, wären überflüssig oder bedürften/hätten – zumal physiologische/r (eben als deterministisch / notwendig zwingende)  – Berechtigungen; pp.; O.G.J.]  [Sorry, oder auch nicht: Ausgerechnet und gerade das, was mir (zumal Ihres/Eures Erachtens) geholfen – kann Ihnen schaden!]

 

Biblische Speisegesetze

Abgesehen von den Anordnungen, die mit dem Opferkult und der landwirtschaftliehen Gesetzgebung verbunden waren, haben die biblischen Speisegesetze, wie aus Lev 11 und Dtn 14 ersichtlich ist, folgende Bestandteil: ### a) Unter den Säugetieren sind nur die Wiederkäuer mit gespaltenen Hufen ####m Genuß erlaubt. Diese Tiere müssen beide Eigenschaften haben. Hat ein 1ergespaltene Hufe, ist aber kein jWiederkäuer wie z.B. das Sehwein, gilt es als Verbote n, b) Fische müssen Schuppen und Flossen haben, um zum Essen erlaubt zu sein. Andere Seetiere, wie z.B. Hummern und Austern, gelten als verboten.

c) Bei Geflügel werden die verbotenen Arten, größtenteils Raubvögel, aufgezahlt. Erlaubt sind z.B. Hühner, Enten

und Gänse.

d) Streng verboten ist jeglicher Blutgenuß ( Lev 3, 17; 17, l0ff; Dtn 12, 16).

e) Der Genuß von Aas (d.h. Tiere, die tot aufgefunden werden) und „Zerrissenem“ (d-h. von anderen Tieren gelotete #### Tieren) ist untersagt (Ex 22, 30; Lev 17, 15; 22, 8).

f ) Die imal#### (Ex 23, 19; 34, 26; Dtn #####f l4, 21) wird in der Bibel das Kochen eimes Böckleins in der Milch seiner  Mutter verboten.

g) Am alljährlichen Pesachfest darf nur ungesäuertes Brot gegessen werden. Auch heißt es, daß bei den Israelitten nichts Gesäuertes und kein Sauerteig während der sieben Tage des Festes gesehen werden darf (Ex 13, 7),

h) Der in Gen 32, 33 erwähnte altisraelitische Brauch, den Muskelstrang über (dem Hüftgelenk eines Tieres nicht zu ####Messen, wird im traditionellen Judentum als biblisches Verbot verstanden.

 

Rabbinische Speisegesetze

Die Rabbinen im klassische n Zeitalter des Rabbinismus hätten gewiß verneint, daß sie die biblischen Speisegesetze durch zusätzliche Erschwerungen erweitert haben. Sie hielten sich für bloße Ausleger und Interpreten der biblischen Speisegesetze. Immerhin kann der unbefangene Leser in der rabbinischen Literatur Bestandteil der Speisegesetze finden, die in den biblischen Schriften nicht ausdrücklich erwähnt sind. Es handelt sich um:

a) die Forderung, daß das erlaubte Tier auf besondere Art #### (schechitah genannt) geschlachtet wird, so daß das Tier so schnell und schmerzlos wie möglich stirbt und auch eine große Ausblutung gleich bei der Tötung erfolgt. Diese Methode soll nach rabbinischer Auffassung (bHu l28a) bereitsinden biblischen Worten „wie ich dir befohlen Habe“ (Dtn 12, 21) angedeutet sein.

Wird ein Tier auf andere Art getötet, dann gilt es als ein „Zerrissenes“ (###Hebr : terephah) und darf von Juden nicht gegessen werden. (Zum Essen geeignetes Fleisch heißt kascher oder im Volksmund : koscher) ###

b) Nach dem Schlachten muß das Tier besonders die Lungen, untersucht werden, um festzustellen, ob es ein gesundes oder ein krankes Tier war das auch ohne die schechitah #### bald gestorben wäre. Im letzteren Fall würde es terephah sein.

c) Bevor das Fleisch gekocht oder gebraten werden kann, muß eie weitere Entfernung des Blutes stattfinden, die durch Salzen und wiederholtes Waschen mit Wasser erreicht wird.

d) Weit reichend ist die rabbinische Auslegung des Verbots, ein Böcklein in der Milch seiner Mutter zu kochen.

Da das Verbot dreimal gesehrieben steht, lehrten die Rabbinen, daß es sich hier nicht nur um ein in der Milch seiner Mutter gekochtes Böcklein handelt, sondern um jede Mischung von

irgendwelchem Fleisch mit Milch.

Eine solche Mischung darf weder hergestellt noch gegessen werden. Ist sie unbeabsichtigt entstanden, darf man keinen Nutzen von ihr haben. Auch dürfen Fleisch- und Milchspeisen nicht

bei der selben Mahlzeit servier t werden.

In einem rituell geführten jüdischen Haushalt gibt es verschiedene Töpfe, Geschirr und Bestecke für Fleisch- und Milchspeisen, wie auch eine Wartezeit zwischen dem Essen einer Fleischspeise und dem Essen einer Milchspeise (aber nicht umgekehrt) verlangt

wird,

e) Die Vorsicht, am Pesachfest nichts Gesäuertem ausgesetzt zu sein, führt zu der Forderung, daß man für das Pesachfest besonderes Gesehirr, Töpfe und Bestecke (für je „fleischig“ und „milchig“) hat, wie auch, daß die am Pesachfest zu genießenden Eßwaren unter besonderer rabbinischer Aufsicht hergestellt werden, damit nichts „Gesäuertes“ versehentlich beigemischt wird.

 

Motive und Entwiclilung

Die verschiedensten Theorien über die ntstehung der Speisegesetze sind im Umlauf - von der Annahme hygienischer Gründe (es soll doch im Nahen Osten so heiß sein; vom Schweinefleischessen ### bekommt man Trichinosis usw.) bis zur psyehoanalytisehen Vermutung, daß es sich beiden verbotenen Tieren um die ehemaligen Totemtiere der primitiven israelitischen Stämme handelt. Diese Theorien, mögen einige von ihnen auch das Richtige treffen, übersehen den Stellenwert der Speisegesetze in der jüdischen Religion. Was immer auch der Ursprung- oder besser: die Ursprünge - der Speisegesetze sein mag, der einzige Grund, den die Bibel selbst für diese Gesetze angibt, ist die Forderung, daß die Israeliten „heilig“ sein sollen, wobei „heilig“ gleichbedeutend mit „abgesondert“ und z.T. auch mit „asketisch“ [sjc! Wenn auch dies eher in antitotalitärer Totalität; O.G.J. mit E.A.S., bis antignostisch] ist. Die Israeliten sollen sich vom Heidentum „absondern“ und sich auch in der Selbstdisziplin üben. Speisegesetze gab es übrigens auch beiden Priestern verschiedener anderer Völker in der Antike [sjc! Soweit nicht auch/schon des Altertums; O.G.J.]. Was die jüdischen Speisegesetze einzigartig macht, ist die Tatsache, daß sie dem ganze n Volk auferlegt wurden, das ja „ein Reich [sjc!] von Priestern und ein heiliges Volk“ (Ex 19, 6) sein soll. Vielleicht gab es sogar auch in Israel Speisegesetze, auf die zunächst nur die Priesterschaft verpflichtet war die dann aber als Verpflichtung für das ganze Volk verstanden wurden (vgl. Ez 44, . 31 ### mit Lev 17, 15).

Die Tendenz, priesterliche Weihe für das ganze Volk zu beanspruchen, ist besonders im rabbinischen Zeitalter bemerkbar indem vielleicht auch die Angst vor Mischehe und Polytheismus die gesellschaftliche Abgrenzung von dieser Umwelt als Notwendigkeit erscheinen ließ. Das mag zu einigen Erschwerungen der biblischen Speisegesetze geführt haben. Immerhin waren sich die Rabbinen des Heiligungszwecks der Speisegesetze bewußt, so wenn z.B. der babylonische Rabh ###(3. Jh. n. Chr.) lehrte: „Die Gebote wurden nur deshalb gegeben, um die Menschen zu läutern. Denn warum sollte sich Gott darum kümmern, wie man ein Tier schlachtet? [sjc! Vgl. allerdings bereits noachidischen Bundeschluss; O.G.J.] ,.. Dusiehst #### also, daß diese Gebote nur den Zweck haben, die Menschen zu läutern“ (BerR 44, 1, hrsg. von Theodor-Albeck, S. 424f).

 

Bedeutung für heutige Juden

Im orthodoxen Judentum gelten sowohl die biblischen wie auch die rabbinischen Speisegesetze als von Gott geoffenbart und daher als ausnahmslos verbindlich. Im Prinzip gelten sie auch im konservativen Judentum Amerikanischer Prägung, obwohl sich das konservative Rabbinat bemüht hat, in gewissen Einzelheiten einige Erleichterungen zu schaffen. Das radikale Reformjudentum hat bereits im 19. Jahrhundert die Verbindlichkeit der Speisegesetze abgelehnt, da es sich bei ihnen - nach der reformierten Aufsassung - um einen Begriff der priesterlichen

Heiligung handelt, der dem modernen religiösen Bewußtsein nicht mehr entspricht undes bei dem sog.  „Zercmonialgesetz“ ohnehin um menschliche, nicht von Gott selbst geoffenbarte Institutionen geht. In weniger radikalen Richtungen innerhalb des reformierten

Judentums wird es dem einzelnen überlassen, ob und wieweit er die Speisegesetze beobachtet, weil, selbst vom modernen Standpunkt aus gesehen, sich doch manches zur Befürwortung der Speisegesetze sagen läßt – wie z.B. das Positive der Selbstdisziplin, das Bewußtsein der geschichtlichen Tradition, die alle Juden verbindet, die Verklärung einer tierischen Funktion zu einem religiösen Akt, die Bereitschaft, einen Haushalt zu führen, in dem Juden alle r religiösen Richtung zu Gast kommen können usw. Doch wird es dem einzelnen nicht vorgeschrieben, wie er die Speisegesetze zu beobachten hat, und er kann seine eigene Auswahl treffen. Es gibt liberale Juden, die alle traditionellen Speisegesetze auf sich nehmen sowohl im eigenen Haus wie auch auswärts. Andere beschränken sich auf die biblischen Speisegesetze.

Wieder andere halten die biblischen

und rabbinischen Speisegesetze nur im

eigenen Haus, beschränken sich aber

auswärts auf die biblischen Gesetze.

Diese Auswahl wird heutz utage nicht

nur von bewußt liberalen Juden getroffen, sondern auch von vielen Juden, die

sich offiziell „orthodox“ oder „konservativ“ nennen mögen. Jedoch ist anzunehmen, daß sich die Mehrheit der

nicht-orthodoxe n Juden an gar keine

Speisegesetze hält - obwohl hier und

da eine gewisse Scheu vor Schweinefleisch

weiterbestehen mag. Zwar ist

das Schwein nur eins der vielen von

der Bibel verbotenen Tiere, aber in der

langen jüdischen Geschichte - auch

schon zur Makkabäerzeit (vgl. 2 Makk

6, 18-31) - ist die Abstinenz vom

Schweinefleisch oftmals zum Kriterium der Treue zum monotheistischen

Glauben geworden #jo#jojo#jo# und hat auch wiederholt zum Martyrium geführt.

 

Christlich-jüdisches Gespräch

In der frühchristlichen Polemik gegen

das pharisäisch-rabbinische Judentum

scheinen die Speisegesetze eine große

Rolle gespielt zu haben, weil das Beharren auf den Speisegesetzen für die

Juden-Christen und die Dispensierung

der Heiden-Christen von diesen Gesetzen eine Tischgemeinschaft der beiden

Arten von Christen unmöglich gemacht hätte. S o wurden schließlich die

Speisegesetze aufgehoben (vgl. Mt

15, 1-20; Apg 10, 9-15), was ja auch

ohnehin mit der allgemeinen christlichen „Befreiung vom Gesetz“ geschehen wäre. Jedoch sollten Perikopen wie Mt 15, 1-20, in denen die Pharisäer

angegriffen werden, weil sie die

Speisegesetze höher als die moralischen Gesetz e einschätzen, von heutigen Christen als geschichtlich bedingte

Polemik der damaligen Zeit verstanden

werden, in der Christen und Pharisäer

einen Konkurrenzkampf führten, und

- 192 - - 1 9 3 -

S P F I S E GESETZ E - STAAT ISRAEL

 

nicht als objektive Beschreibung d er

pharisäischen Religion.

Vom jüdischen Standpuntk aus gesehen, begeht der heutige Christ (und der

damalige Heiden-Christ!) keine Sünde [sjc! Verfehlung; O.G.J.],

wenn er Schweinefleisch und andere

verbotene Speisen ißt, weil ja der rituelle Teil der sinaitischen Offenbarung

gar nicht für die nichtjüdische Welt [sjc!] bestimmt war. Wird aber unter christlicher Ägide, etwa bei Gelegenheit

eine s christlich-jüdischen Gesprächs,

eine gemeinsame Mahlzeit von Juden

und Christen veranstaltet, empfiehlt es

sich für die christlichen Gastgeber den

Anweisungen des Paulus in Röm

14, 1. 3-23#### zu folgen und den jüdischen

Gästen am besten eine vegetarische

oder eine Fischmahlzeit zu bereiten.»

 

 (Jakob J. Petuchowski mit Cl.Th. im Begegnungslexikon, S. 190-193, entsprechend Sp.- der Ausgabe 1989)

Jedwede Überlegung / Reflektion, ‚soll, respektive (wieviel) darf, ups ich (anstatt akker anderen) das (wann davon) essen?‘, hat – neben immerhin rituell ‚verzögernd( zwar scheinend)en‘ (zumal nicht pausenlos – Kohlenhydrate/Zucker eher vier Stunden von Fetten getrennt, anstatt halbe-halbe gemischt), gar konzentrativen bis kontemplativen – durchaus (motivational, bis physioogisch) einflussreiche Konsequenzen, doch längst nicht nur in eine, und auch nicht immer in die selbe, (verhaltensfaktische) Richtung; O.G.J.  [Im einst dogalen ‚Saal der Zeit/en‘ zu Venedig erinnert (manchmal / immerhin) eine weite(re) Repräsentation, des alten, basal(st)en mindestens Themas – (allerlei) Mahlzeit]

 

 [Oh ja, das ‚Sünde‘-Begriffsfeld mag durchaus besser (zumal aus Bibelübersetzungen) gestrichen werden. Ups, nein – zu früg gefreut / zu heftig empört, es bleibt durch jene der ‚Zielverfehlung/en‘ zu ersetzen; die von/in der hebräischen Tora vierfach unterschieden, doch von in der griechischen Übersetzung (Septuaginta LXX) wie den apostolischen Schriften gleich genannt werden. – Allerdings mag / muss sich der Bergpredigt / Feldrede ‚Seeligpreisung der Einfalt / Einfachheit‘   vgl. hebräisch gedacht (gar wortwörtlich, oberflächlich, ausdrücklich)‚/pschat/ פשט bis/mit /pscha‘/ פשע nicht militant itellektuellen(- oder wär’s juden)feindlich verstehen / verwenden lassen.]

 

[Abb. Zahal Soldatinnen/Soldaten etwa sabres oder Parade] Die ‚Kriegsgesetze‘ der auch handgeschreiben überlieferten tora bedürfen besonders der Erwähnlung, da (jedenfalls außerhalb Jisraels) unbekannt ist (oder bleibt), dass – zumindest jüdische Gemeinwesen – den anderen (gleich gar vor ihnen anwesenden) zunächst, bis vorher, exakt spezifizierten Freiden anzubiten haben, und erst bei/nach Ablehnung (gleich riegesgar von Verhandlungen darüber) das Mittel des (gar Angriffs-)Krieges einsetzen dürfen. Doch nicht einmal da des ‚totalen‘, sondern sogar die einzelnen Soldaten – so namentlich bis heute, wenigstens jene der ZaHaL – gesetzlich verpflichtet sind (imd sogar werden) Menschenrechtsverletzungen zu verweigert / unterlassen. Gleichwohl und also ein gängiger Anlass / Aufhänger für propagandistische Aktionen, und manchmal sogar ethische Pflichtenkollisionen. [Abb. US-Navy Juisrenrem JAG im Namen der Ehre]

Kaum weniger heftig / gründlich verborgen bleiben / werden zumeist auch verhaltensfaktisch Anwendungsaspekte semitischer  ‚Strafgesetze‘ überhaupt. Das besonders berüchtigte – in der Regel irreführend zitierte / verwendete – angebliche Racheprinzip ‚Gleiches mit Gleichem / Wie Du mir so ich Dir‘ im Sinne von ‚Zahn um Zahn‘ – ‚Auge um Auge‘, bis eben ‚Leben um Leben‘ vergelten zu müssen (oder wenigstens ‚zu dürfen‘), wir ja allenfalls vom propagandistisch-populären Einsatz der islamischer Wegverwendungen / Schariavarianten  (zumal/spätestens qua Figh) übertroffen / überboten: Bei denen / Wider die sich beispielsweise zeigt, dass sogar / gerade dem ‚archaischen‘ Rechtsverständnis genüge getan werden kann, indem einem zumal toten Tier, anstelle eines wegen Diebstahls verurteilten Menschen, eine Pfote abgetrennt wird. Während die Tora zwar durchaus Körperstrafen, bis hin zu grausamer Todesstrafe, kennt, aber nicht einmal dazu Verstümmelungsexzesse duldete, sondern eher den üblichen Sitten und Bräuchen der Ethnien / Kulturen, den Totalitarismen (vgl. Ernst A. Simon), zumindest zivilisatorisch begrenzend und regelnd (vgl. etwa ‚wenn iIhr schon, bis überhaupt, Opfer bringen wollt – dann allenfalls …‘, bis dass den/dem Menschen die Rache entzogen wird indem G’tt sie für/bei sich monopolisiert), widerspricht.  Während um (und zwar ‚jeweils‘, anstatt überraumzeitlich unveränderbar identisch konstant)den Weg der verhaltensfaktisch gegangen werden soll‘ hebräisch הלכה halacha (vgl. später auch arabisch شريعة  scharia bis Kirchenrecht) zu gestalten / wählen / bestimmen,  bereits die Sanhedrine jüdischer Rechtsgelehrter (zumal basierend auf ihrer umfassend archivierend, auch die bereits ‚ursprünglich‘ unvermeidlichen ‚mündlichen‘ Anwendungen göttlicher ‚Weisung und\aber Sache‘ berücksichtigenden, ‚Schriftgelehrtheit‘) die Anzahl der ‚todeswürdigen Verbrechen‘ – gar (allerlei) ups, auch entgegen dem oberflächlich auszugsweise lesenden / buchstäblich-titierenden Wortlaut der Tamch / Bibel (mittels herade dieser Primärquelle Deutungsunausweichlichkeit/en) – weiter reduzierten, und Exekutionen ausgesetzt bzw. (bis auf den Eichmannprozess 1961) umgewandelt werden.

 

[Gleich gar gegen (zumindest eigenes) Widerstreben, gesellschaftliche. jedenfalls bezugsgruppenspezifische, Rollenerwartungen zu erfüllen – ist/wird bekanntlich nicht allein bei/unter/von Frauen regelnd erzwungen: Was / Welche davon auch interkulturell globalisiert (bis an/aus überraumzeitlich aktivierbaren Konfliktfeldern) , konsensfähig verfügbar anzutreffen, beeindruckt eher fundamentalistisch]

Wohl am problematischten ungezügelt, beliebig verfügbar, erweist ‚sich‘ (erweisen Menschen einander/sich) allerdings und\aber nämlich  [Wem eine solche Winkgeste nur / hier ‚eigentlich‘ ein Herbei-Kommen-sollen signalisiert, oder ob damit Wegbleiben bis –gehen des/der Anderen erreicht werden soll?] 

 

‚das (überlieferte) Brauchtum‘, namentlich die einem zwar häufig selbstverständlich vertraut (bis völlig eindeutig) vorkommenden, doch von ‚Kulturraum‘ zu (bib)verbalem Sprachraum oder Sozialgruppierungsgebiet, sehr unterschiedlich – nicht selten auch gerade gegenläufig  gestalteten / verstandenen‚ Umgangsformen‘ / Höflichkeitserwartungen,  bos etwa Opferleistungskonzepten.respektive ‚Sittengesetz‘, zumal soweit es nicht, oder gar wo es ausschließlich, deckungsgleich mit häufig ‚Moral(gesetz)‘-Genanntem zusammengebracht wird. [ … wo / ob diese Zeichen beispielsweise nördlich oder südlich der Alpen sozialisieret / akulturiert korrekt gedeutet werden ] 

‚Hypo nomon‘ lautet ja schon die geradezu fachbegriffliche, griechische Wortschöpfung ausgerechnet, gerade des Apostels Pauls (dessen Arbeiten prompt genau wi[e]derum eben dazu Sie wissen schon) für / gegen »in Unterwerfung unter das System, das aus der Entstellung [überbietenden Stützung / Vergottung; O.G.J. mit Da.KM.] der Torah תורה zur Gesetzlichkeit [zum Prinzip der/als תורת torat; O.G.J. ] entsteht« (David H. Stern übersetzt so präzise-ausführlich).  ‚beginnend‘ mit / basal den sieben (‚un- bis inwendig geschriebenen‘) noachidischen Pflichten (Kapitalverbrechen, Raub/Diebstahl, Betrug, Unzucht, Götzendienst/Blasphemie und Grausamkeiten, jedenfalls gegen Tiere [insbesondere zu deren Tötung/Verzehr], zu unterlassen, sowie ein geordnet-durchschaubares Rechtswesen einzuführen) – den zusätzlich unterscheidenden, beschneidenden und vertrauenden Spezifikationen Abrahams – den eben weitaus mehr (inzwischen traditionell in 613 gefassten) des Mose, auf und aus  der heure noch auch handschriftlichen Mitte (Levitikus / wajikra ויקרא / 3. Mos. 19:18) / dem jüdischen Zaun um das größte (gar/ups Doppel-)Prinzip der Tora: ‚G’tt ganz mit Allem (Deuteronomium / ele hadwarim אלה הדברים / 5. Mos.  6:5) und\aber  die Nächsten (zumal/immerhin ‚als sich selbst‘) lieben/d(gar nicht ausschließlich ‚den/die ‚lokal Nächste/n‘, bereits /reach/ רעך geheißen‚ also auch ‚für böse רע haltbar‘, sondern alle Menschenheit betreffend; Genesis / bereschit בראשית / 1. Mos. 5:1), um

die zehn (vgl. griechisch ‚[he] Dekalog[gos nomothesia – ‚aus zehn Worten bestehendes Gesetz‘]‘, und zwar zertrümmerter [Ex. 20], unidentisch ‚kopierter‘ [Ex. 34], wiederholt( dem ersten Wortlaut nahezu gleich)er [Deuteronomim 5], über zwei mahl sieben ‚Heiligkeitsgestz/e‘ [Leviticus /  ויקרא  / 3. Mos. 19]  bis zwölffachem ‚Dodekalog/Fluchdekalog‘ [‚dies die Reden‘ / 5. Mos. 27] – ‚Stich‘-)Worte / ‚Aspekte‘, doch / eben genauer hebräisch: /asäret ha-dibrót/ אשרת (עֶשֶׂר /‘eser/ ‚weiblich‘ – עַשָׂרָה /‘asara/ ‚männlich‘ – zwar ausdrücklich ‚zehn‘ repräsentierend, doch gerade diese Normzahl / Zahlnorm formell nicht felsenfest fixieren s/wollend) immerhin die grammatikalisch rein ‚weibliche‘ Pluralform הדברות (vgl. tanachisch: Ps. 31:19 /hadowrot/) oder genderneutral /hadwarim/ הדברים gar zunächst von ‚G’ttes Finger/Hand‘ geschrieben (Exodus / schemot שמות / 2. Mo. 32:6) [אנכי ה׳ /anoci he‘/ Ich (Eurer) Adonai; לא /lo/ nicht gezwungen (sein/werden) יהיה /jihijä/  Gott (neben) G’tt (äh ‚seien/haben‘);תשא /tisa/ Ertragsgewinn (aus/mit G‘ttesnamen); זכור /sachor/ gedenke את /et/ des (Schabat); כבד /kabed/ ehre … (Eltern); לא /lo/ nicht müssen תרצח /tirtzach/ morden; … תנאף /tinaf/ betrügen; .. תגנב /tignow/ stehlen/rauben; … תענה /ta‘anä/ falsch bezeugen; … תחמד /tachmod/ begehren. Auch das den Verben vorangestellte taw ת adressieret hier durativ genderneutral das menschliche Gegenüber G’ttes (wenn auch eher im Sinne eines englischen singular ‘you‘ als nur den deutschen ‚Du‘ entsprechend).  – „Fünfte These: Die Dekalog-Revisionen, die meistens als Dekalog-Überbietungen angetreten sind, als ‚höhere Moral‘, sind i.d.R. gescheitert: Die Übermenschen, die Überjuden, die Überchristen erwiesen sich oft als Unmenschen.“ Daniel Kochmalnik] – von König David in elf Leitsätze gefasst (Psalm / tehilim תהלים / 15) – durch Jesaja in sechs (jescha’ajahu 33:15+16) – von Micha in drei (micha 6:8 מיכה) – wiederum Jesaja in zwei (56:1 ישעיהו) –  durch Amos in einem ‚G’tt suchen‘ formuliert  (amos 5:4 עמוס), doch mit / von Habakuk verdeutlichbar: ‚G’tt vertrauend‘ /emunah/ אמונה (cgawakuk 2:4 חבקוק) – durch Jeschua/Jesus  im Doppelkern ‚G’tt undװaber Menschen lieben‘ (3. Mo. 19:18) zitiert (alle kanonischen Evangelien) – vom Jerusalemer Apostelkonzil  (ja bereits aus Noachs Bund ברית mit auch Abrahams G’tt יה־ה – gar ‚anstatt‘, doch ‚inhaltlich‘ wie gerade ebenfalls von, Mose) übernimmt / komprimiert (vgl. Apostelgeschichte Kapitel  fünfzehn – ob nun ‚sogar‘, oder ‚nur‘) für Nichtjuden auf folgende vier zu vermeidende Verunreinigungen (Apg. 15:20) durch Götzen, Unzucht, Ersticktes und Blut, als rechtschaffen (wohl eher zusätzlich über basal interkulturell konsensfähige Kriminalitätsverbote hinausgehend, als solche, oder geregelte obrigkeitliche / hoheitliche Gerichtshöfe, ablehnen sollend / müssend, zu verstehen) – unübersehbar viele geschriebene §§ – so manch gefühlte, bis gelebte, שכינה  

[Der Normierung/en bedarf, bis ה־ל־ך /hallach/ische (Gerichtsurteils-)Entscheidungen über / aus /mitzwot/ מצוות und Pflichtenerfüllungen zu treffen (immerhin/bereits auch ohne torat תורת / prinzipielle Doktrin daraus / dafür / dagegen mach zu müssen, vgl. zumindest apostolische ‚richtet nicht … [wenigstens, dass ihr nicht mit/an eben diesem Mass …]‘-Warnungen) vermag, ‚territorial‘, äh zumal was ‚die Weisung, bis Sache, G’ttes‘ /tora wedawar adonai/ תורה ודבר ה׳  angeht, weitaus weniger, als was / wovon sich Narratives, zumal ה׀א־ג־ד /h\aggad(isv)h/  erzählen, bis komplementär/konträr meinen, äh belehren, ließe und zwar ohne deswegen ‚rechtsfreie Räume‘ / davon Vielgötterei befürchten zu müssen. ‚Gesetzestreue wäre schon genug – wider den Ethikboom‘ Friedrich W. Graf]

 Demgegenüber, was ‚im Namen der (öffentlich-äußerlichen / gemurmelten) Sicherheit & Ordnung (ihrer Aufrechterhaltung, äh dem vorgeblichen Wohlwollen der Gottheit, äh Sündenvermeidung und Verfehlungsbestrafung, zuliebe)‘ an Menschenfeindlichkeiten begangen wurde und wird – wozu (wer) was zu (er)tragen / fühlen / sagen, wann wer wen (nicht) zu ‚heiraten‘ / was zu haben, was wem wozu darzustellen / zu zeigen, pp. was eben überhaupt wann und wie (bis sonst, und wo, mit/gegen wem) zu geschehen … – ,  drohen neben den erheblichen Nutzen gruppenspezifischer, bis gesellschaftlicher, etwa sprachlich-kultureller und verhaltenskoordinierender, bis rechtlicher, Regelungen des Zusammenlabens, auch die Einsichten,  zu verblassen / verstellt zu werden:

Dass stets auf eine durchaus bestimmbare (zumal kaum je alternativlose, allenfalls habitualisierte / einem verselbstverständlicht so, bis optimal, vorkommende) Art und Weise ‚gehandelt‘ (sich zumindest veralten) werden muss. Was nicht nur als zeremoniell empfunden / gedeutet (bis übertrieben und, gar prominent mit Fredericus Rex  von Hohenzollern, wahlweise abgelehnt respektive geändert) werden kann [Abb. Zeichnung ‚Nein – nur keine Zeremonie!‘], sondern durch / von ritualen (nicht einmal allein / erst in außeralltäglichen Sonder- Extrem- und Wendesituationen des Lebens/verlaufs) auch wesentlich erleichtert sein / werden kann & darf.

 

 

«Zeremonialgesetz

1. Judentum

 

[Zeremonialgesetz] 2. Christentum

 

Zercmonialgesetz ist ein Begriff, der dem traditionellen Judentum an sich fremd ist, obwohl die Unterscheidung zwischen mischpatim (Zivilgesetz) und huqqiin (rituelle Gebote) ### in der rabbinischen Literatur vorkommt (vgl. z.B. Sifra Ahhare Moth 13, 10: 10, hrsg. von Weiß, S, 86a). Beide galten aber im traditionellen Judentum als göttliche Offenbarung und daher als gleichartig verbindlich.

 

 

 

Die prophetische Polemik gegen den Kult wurde so verstanden, daß die Propheten nur dann den Kult verurteilten, wenn sich diejenigen, die an ihm Teilnahmen, nicht gleichzeitig um ihre moralischen [sic! ethischen Mitzwot plus um, anstatt nur ‚zeremoniell. Äußerliche Formenkorreltheit/Buchstabentreue‘; O.G.J.] Pflichten kümmerten. Der ein negatives Werturteil beinhaltende Ausdruck „Zeremonialgesetz“ kam erst in der christlichen Polemik gegen das Judentum auf, wo bei, besonders im 19, Jahrhundert, einige protestantische Schriftsteller es in Verblümter [sic!] Weise nicht weniger auf den Katholizismus abgesehen hatten. Oft wird vom „Zeremonialgesetz“ im Zusammenhang mit der paulinischen Auffassung vom „Gesetz” gesprochen, obwohl es in der neutestamentlichen Wissenschaft noch gar nicht ausgemacht ist, ob ### Paulus' „Kritik des „Gesetzes“ sich nicht ebenso auf die moralische wie auf die zeremonielle Gesetzgebung bezieht und ob Paulus nicht vom jüdischen Konvertiten zum Christentum weiterhin die Beobachtung des Zeremonialgesetzes forderte.

 

 

 

Wahrscheinlich vom Protestantismus beeinflußt, nahm im 19, Jahrhundert das reformierte oder liberale Judentum den Begriff „Zeremonialgesetz“ auf, in dem es den rituellen Gebräuehen des Judentums einen niedrigeren Rang als der Glaubenslehre [sic!] und den moralischen Pflichten zu wies undn ### in dem es sich erlaubte, das Zeremonialgesetz den Anforderungen der Zeit anzupassen - ohne allerdings auf „ansprechende“ und „inhaltsreiche“ Zeremonienjetotal #### zu verzichten. So wurde dann auch häufig in der innerjüdischen Polemik

der Begriff „Zeremonialgesetz“ von religiös-liberaler Seite, ganz im „protestantischen“ Sinn, gegen die Orthodoxie ins Feld geführt.

 

 

 

Die Rangordnung, die seiner Zeit dem „Zeremonialgesetz“ im reformierten und liberalen Judentum zugewiesen wurde, hat sich bis heute nicht geändert. Jedoch steht man dort in letzter Zeit aus historischem Bewußtsein und psychologischem Verständnis der Rolle des Zeremoniells viel positiver gegenüber; und der Kampfschrei „Zeremonialgesetz!“ ist aus der heutigen innerjüdischen Polemik vielfach verschwunden.

 

Wird das Wort „Zeremonialgesetz“ von nichtjüdischen Beurteilern des Judentums gebraucht, dann reagiert der Jude, welcher religiösen Richtung er auch angehören mag, ziemlich empfindligh, da der polemische Unterton früherer Generationen noch nicht ganz vergessen ist. P

 

 

 

 

[Bräuche und insbesondere ‚Sittengesetze‘ mögen zwar vielleicht, etwas weniger hoch angesehen scheinen, haben aber mindestens ebenso wesentliche Bedeutungen – gerade falls sie zeremoniell inauffälliger / alltäglicher unvermeidliche Handlungsweisen regeln. Gar nicht so wenige Leute erstaunen (beispielsweise auf Reisen) darüber, wie unterschiedlich ein und die selbe Verrichtung erledigt, wie verschieden allen Menschen gemeinsame Bedürfnisse in den ‚Kulturräumen‘ gesehen und gehandhabt, bis befridigt, werden. Zumal dabei neigt des indoeuropäische Singulatitäts(-, bis Gottes)verständnis zu einem erschrockenen (sich durch anwesend gelebte Alternativen – in der / als eigene Identität – bedroht fühlenden) ‚Was der Bauer nicht kennt, das (fr)isst er nicht‘-Trend; während sich etwa in Ostasien eher: ‚Was man nicht kennt ist pft super gut‘-Grundhaltungen antreffen lassen.]

 

[Eine Schwierigkeit, zumal sogenannterMoralisierungen‘, besteht ja darin, wie leicht ge(- jedenfalls selbst ver)meint / behauptet werden kann, ‚(selbsr) gut(es Mädchen) / regelentsprechend– gar (übererfüllend) besser als der/die andere/n zu sein, ohne dies unmittelbar belegen zu müssen, oder auch nur / gar überhaupt zu können (vgl. ‚drei englische Gentelem‘ in/bei ihrem Clubgespräch – so besteht qualifiziert Frömmigkeit eher im/aus dem ‚Bewusstsein‘ / Wissen wie nahe jemand selbst sich der Zielverfehlung bewegt). Hinsichtlich der Ernährungsfragen / ‚Speisegesetze‘, Kleidungsangelegenheiten und ähnlichen ‚äißerlich‘, gar (für/als) höflich (gehaltenen/erwarteten) bis zerimoniell – zwischen / von / unter ‚Kulturen‘, Regionen, Konfessionen und sonstigen raumzeitlichen Bezugs- respektive Zugehörigkeitsgreuppen ja meist sehr verschiedenen gestalteten –, leicht erkennbaren ‚Gebräuchen‘, verhält sich dies etwas anders. – Folglich wird diesen Sitten (über so manche verstörende Ungleichheiten hinaus – ‚vergemeinsamend‘) genau diese wichtige/unvermeidliche Äußerlichkeit als bloss aufgesetzte, habitualisierte, kaum bedachte/unbewusste Oberflächlichkeit, gar Schein bis Täuschung, vorgeworfen.]

 

Auch für die christliche Seite bleibt die Frage bestehen, ob die Unterscheidung zwischen dem abgeschafften Zeremonialgesetz [sic! soweit/wo nicht gar auch evplizitter apostelkonuiliarisch auch den ‚Speisegesetzen‘; O.G.J.] und dem noch gültigen moramoralischen Gesetz einen fundamental-theologiselien Sinn liatoder ob ddadzrch die #### Einheit des Alten Testaments negiert wird. Mt 5, 17-48 würde eher die Untrennbarkeit bei der biblischer Aspekte suggerieren. Dort wird das Gesetz verschärft, und zwar unter moralischen (5, 21f, 27- . m . 38-42. 43-48), #### juridischen (5, 31f ) und zeremonialen (5, 23f, 33-37) Rücksichten, Auch wird gesagt, Jesus sei nicht gekommen, das Gesetz aufzulösen, sondern es bis ins Detail zu erfüllen (5, 1 7-19).

Zwar gibt es keinen Sinn, niehtjüdische Christen auf Tempelkult-Gesetze und auf Gebote der rituellen Reinheit [sic! Versuchungen der Toraüberbietung sind jedoch spwohö apostolischer als auch gerade christlicherseits durchaus belegt; I,G,J.] zu verplichten. Anderseit s muß der Christ, will er sich nicht dem Vorwurf der Doppelzüngigkeit und der markionitischen Häresie aussetzen, an der Integrität des Alten Testaments [sic!] als verbindlicher Offenbarungsschrift festhalten. Eine gewisse Hilfestellung angesehen ###ichts der dilemmatischen Situation bieten jüdische Wertung, wonach die Erzväter mit ihrer Intention (kawwana) #### die ganze Tora gehalten haben, obwohl diese noch gar nicht vorlag (Green 76-78), Auch Vorstellungen über eventuelle Änderungen der Tora in messianischer Zeit ######(Schäfer) könnten struktural dem Christentum angepaßt werden. Entscheidend aber ist, daß Christus, der als „das Ziel des Gesetzes“ (Röm 10, 4) bezeichnet wird, das ganze Gesetz gehalten und durchgetragen hat (Gal 4, 40 . Der Christ hält sieh im Anschluß an die kawwanci  ### Christi an die Hebräische Bibel und sieht sich von Christus auch in jenen Geboten gedeckt, die er nicht einhalten kann oder nicht einzuhalten braucht. [Literaturangaben]

 

(Beide Autoren jeweils zusammen mit dem anderen für ihre Seite im Begegnungslexikon, S. 225-, Sp.).

 

 

«Partikularismus und

Universalismus

 

Begriffe

 

 

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[‚Geist‘ (gleich gar im summenverteilungsparadigmatischer entweder-oder-dichotomen Feindschaft gegen Materie/Energie, an liebsten ausdehnungslos und unbewegt, verstanden) sei יחיד ‚das ganz (vorbehaltlose, völlig reine, alleinige) nur bei sich selbst sein. (Indoeuropäische  Handhabung האליל׀האלהה des Singulars)]

Unter „Partikularismus“ versteht man - wenn es sich um die Beschreibung von Religionen handelt [wobei auch andere, gar kulturalistisch-überzeugten/bereiten, bis ‚egoistisch‘-beschuldigte, Personen/Figurationen nicht ganz ferne liegen/bleiben müssen; O.G.J. ] - die Besorgnis einer Religionsgemeinschaft [sic!

bis eben jeglicher selbsterhaltungsorientierten Gemeinschaft, wo nicht sogar soziologischerweise jeglicher Art von Gemeinwesen; O.G.J.]

[רוח – als /rewach/ erklingend ‚Raum‘ etc., als /ruwach/ vokalisiert ‚Wind‘ etc. repräsentierend – ermöglicht עזר כנגדו qualifizierten Gegenübermächte-Respekt.]

[Die Bindestrich-artige (orthographisch gar bald wenigstens durch Zusammenschreibung substituierten) Einheitsvorstellung löst alle(s) Beteiligte/n unwi[e]derbringlich in/zu einem (einzigen – allenfalls, bis hoffentlich immerhin חדש.neuen) Ganzen auf.]

um sich selbst und ihre eigenen Interessen, unter  [sic! vermeintlich; O.G.J.]totalem oder teilweisem Ausschluß der übrigen Menschheit. [Auch noch so ‘splended isolation‘ des Autarken, bis Autismus bewahren (zumal ‚global‘) nicht etwa vor sämtlichen (zumal als solche selbst unbemerkten – also im Ergebnis vorgegeben erscheineden) Wechselwirkungen; O.G.J.]

[Eher an \ den / einen  Schrägstrich erinnernde, bis senkrechte ו Konzepthacken des/mit waw װ verbinden (gar uns alle / Alles – jedenfalls im/zum alef  einer der Zahlenwerte: ‚1.000‘ dreifach aufhebend / überwunden) in ‚Myriadenmöglicher, eben auf der Beteiligten (‚Bewusstheiten‘ – unterstützte oder gar selbstständige, bis souveräne) Fortexistenz verwiesen, ständig um Einmaligkeit / Verbundbarkeit ringenden, Konstellationen.]

 

„Universalismus“ dagegen bedeutet die Besorgnis um und das Interesse an der nicht zur eigenen Religionsgemeinschaft [sic!] gehörigen Menschheit.

[Kultur. Nation, Partei, Gruppe, Familie, Person etc. – eben mit den wesentlichen Fragestellugen wie das Verhältnis mit/zu ihnen definiert/vertanden wird: etwa vereinnahmend, unterwerfend, eher kiperativ bis der Vielfalten Vielzahlen…?O.G.J.]

«Wirkliche Menschen UND/aber wirkliche Vorstellungen
UND(aber wirkliche Handlungen sind wirklich, weil sie voneinander
getrennt sind/werden.
»

 

Da es sich bei den heiligen Schriften der verschiedenen Religionen zunächst [sic? zumindest: ‚auch‘; O.G.J.] um Schriften handelt, die für die eigene Religionsgemeinschaft [sic!] bestimmt sind, überrascht es nicht [‚unbedingt (alle)‘ / ‚ausschließlich‘; O.G.J.], daß [sic! oder ‚falls‘ dementsprechend  Ausdeutbars; O.G.J.] sich in diesen Schriften Stellen finden lassen, in denen der Partikularismus zum Ausdruck kommt.

[O.G.J.: Dabei wäre und ist (jedenfalls ausgerechnet  jüdischerseits) allerdings (meist) zu bedenken / bemerken (versucht worden), wie, bis ob (andere, irregehende pp.)  Ab- bis Ausgrenzendes überhaupt stets kontrastmaximal diffamierend Unterschiede formuliert, plus ebenso buchstabengetreu exekutiert, sein/werden muss/soll? – So ‚ehrlich‘, ‚ermutigend‘, bis ‚heilig absondernd überzeugt / überzeugend‘, dies der jeweiligen ‚Eingengruppe‘ / Bezugsgruppe vielleicht auch vorkommen mag, so ‚direkt und deutlich (gegen)motivierend erweist es sich ja auch – gar absichtlich? – bei/unter jenen anderen.]

 

 

Man sollte das als [sic? ‚üblich‘; O.G.J.] selbstverständlich betrachten und sich eher um den Grad [sic! die Art und Weise; O.G.J.] des Universalismus kümmern, der oft [sic! gar ‚logisch notwendigerweise, doch durchaus übersehbar‘ (umgebungshandhaberisch); O.G.J.] in „partikularistischen“ Religionen anzutreffen ist. Dazu kommt, daß, wenn man z.B. die monotheistischen Religionen betrachtet, von einem „reinen“ Partikularismus oder einem „reinen“ Universalismus, historisch gesehen, nicht die Rede sein kann. Diese Religionen - Judentum, Christentum, Islam - haben alle ihre partikularistische Basis [sic!

benötigen jedenfalls personale Trägerschaft unter/von/durch lebendige, gar unvollkommene, Menschen plus/in deren Gemeinwesen auf Erden; O.G.J.]

 

 

und auch, da sie ja an den einen Gott der ganz n Menschheit glauben [bis/also ihnen zugehörende Personen (sogar/gerade) mit ihm in Wechselwirkungsbeziehung/en stehen; O.G.J.], ihren universalistischen Ausblick.

 

 

 

 

Spannungen im Judentum

Der Gebrauch von den Begriffen „Partikularismus” und „Universalismus“ setzt auch oft ein Werturteil voraus („Partikularismus“ ist schlecht, „Universalismus“" ist gut [sic! vielleicht erweisen sich manch umgekehrte Argumentationen eher als aktuell/intellektuell weniger hoffähig / zeitweilig nicht öffentlich anerkannte, zumal xenophobisch gepanzert – also besonders virrulente / wütende Antribe; O.G.J.]), das eher der religiösen Polemik [Latein für: ‚unsachlich (verdeutlichende Trenn-)Schärfe‘] als dem religiösen [sic! bis etwa statt der Gefolgschaft  ups:‚zwischenmenschlichen / wechselseitigen‘: O.G.J.] Verständnis dient. So lassen sich z.B. in der Hebräischen Bibel Stellen finden, in denen von der intimen [sic! bis sogar durchaus ‚spezivischen‘ / gar ‚eifersüchtigen‘, gleichwohl nachrangige Kontakte zu und mit anderen nicht (absondernd/entheiligend) negierende; O.G.J.] Beziehung zwischen Gott und Israel die Rede ist. Dennoch hat der biblische Gott Beziehungen zu Adam und Eva [sic!], zu Noach und Hiob, die alle keine Israeliten waren, und kümmern sich die Propheten (z.B. Amos, Jona, Deutero-Jesaja) auch um nicht israelitische Völker [sic! bis Individuen; O.G.J.]. Diees fruchtbare Wechseln zwischen Partikularismus und Universalismus läßt sich auch im rabbinischen und im modernen Judentum weiter verfolgen, wobei eine zweifache Entwicklung zu beachten ist, die oft von den politischen  [sic! zumal ‚lokalen‘, bis ‚überregionalen‘: O.G.J.] Umständen, unter denen die Juden leben, abhängig ist. Werden Juden verfolgt, findet der Partikularismus eine neue Betonung. Können Juden in Frieden mit ihren Nachbarn leben, wird der Universalismus gestärkt. Trotzdem hat es nie ein Judentum gegeben, das entweder aus einem „reinen“ Partikularismus oder aus einem „reinen“ Universalismus bestand. Typisch für das Nebeneinander  [sic! bis ‚wechselseitige Durchdringen solcher Denktsphären/Vorstellungshüllen‘: O.G.J.] von Partikularismus und Universalismus im Judentum ist das Alenu-Gebet, das an den jüdischen hohen Feiertagen von allen Juden gesprochen, in seiner vollen Form etwa seit dem 14. Jahrhundert das Schlußgebet eines jeden Gottesdienstes im aschkenasischen (d.h. deutsch-polnischen) Ritus bildet. Es besteht aus zwei Abschnitten. Im ersten wird Gott deshalb gepriesen, weil er den Juden ein anderes Schicksal hat zuteil werden lassen als den götzendienerischen Völkern  [sic!]. Im zweiten Absatz wird die Hoffnung ausgesprochen, daß bald die ganze Welt durch  [sic!] das Reich  [sic!] des Allmächtigen  [sic! vgl. dazu von /schadai/ bis  mittels dreifach qualifizierter Aufhebung der ‚Ohnmachts‘-Paradoxie durch freie Gegenübermacht; O.G.J.] verbessert werde und alle Bewohner der Erde das  [sic! gar ‚leichtere‘, jedenfalls ‚passendere‘, denn des mensch(enheit)lichen, denn ihresgleichen; O.G.J.] Joch der göttlichen Herrschaft auf sich nehmen. Das Judentum ist sich also seiner besonderen Rolle im Heilsplan  [sic!] Gottes bewußt, sehnt sich aber danach, daß die gesamte Menschheit zu  [‚mit‘] Gott in dem selben  [sic! jedenfalls – zumal ohne partikularistisch missionierend/‚erlösend‘ – in einem demensprechend/analognahen/unmittelbaren‘ תורתי; O.G.J.] Verhältnis stehen möge wie es selbst. [Was das ‚jud‘ deutlich von jenem, eben gar unvermeidlichen (doch erkennbar selbst-überwindlichen) Impuls-/Eindruck-‚resch‘ unterschiedet: sich selbst einzig/alleine יחידד näher bei (bis als) Gott zu empfinden als alle anderen; O.G.J. mit La.Ku.]

 

Spannungen im Christentum

Das Christentum, das sich oft in seiner polemischen Stellung dem Judentum gegenüber (mit Bezug auf Mt 28, 19ff; Lk 2) für weit „universalistischer“ hielt  [sic! zumal ohne gleich gar pluralistisch das ganze Alles beanspruchend, sondern eher einheitlich (doch mit Vollständigkeitsanspruch) formuliert zu sein, während manche der Verkündigungsformel an die Hirten sogar den ‚aller Welt‘-Aspekt bestreiten da Jesus/Jeschua zu(erst) zu/wegen seiner eigenen Ethine gekommen – universalistisch qualifizierte Belegstellen der Apostolischen Schriften nennt dieses Begegnungenlexikon verteilt zu anderen Stichworten; O.G.J.], hat auch seine „partikularistischen“ Bibelverse aufzuweisen, in denen das Heil [sic!] allein den Christusgläubigen vorbehalten ist (vgl. z.B. Mt 12 , 30; Joh 14, 6). Kirchenväter wie Irenaus und Origenes lehrten, daß es außerhalb der Kirche kein Heil [sic!] gibt, eine Lehre, die später (1215) von dem 4, Laterankonzil als offizielle Lehre der Kirche proklamiert worden ist (DS 802), Dagegen nimmt die „Erklärung über das Verhältnis der Kirche zu den nichtchristlichen Religionen“ des Zweiten Vatikanischen Konzils eine etwas versöhnlichere und weitherzigere Stellung ein,

indem sie darlegt, daß die katholische Kirche nichts von all dem ablehnt, was in den nichtchristlichen Religionenwahr und heilig“ ist; obwohl sie auch in dieser Erklärung weiter darauf besteht, daß die Kirche „unablässig“ Christus [sic!] verkündet und verkünden muß (Nostra aeate Nr 2). Was das Verhältnis zu den Juden betrifft, verlangt diese Erklärung sogar daß „die gegenseitige Kenntnis und Achtung“ zu fördern sei, „die vor allem die Frucht [sic!] biblischer und theologischer Studien sowie des brüderlichen Gesprächs [sic!] ist“ (ebd. Nr 4).

 

Ökumenische Perspektiven

Im christlich-jüdischen Gespräch wird darauf zu achten sein, daß bei aller Bejahung des beiderseitigen Universalismus die Berechtigung des Partikularismus nicht geleugnet wird, denn ohne  den Partikularismus könnten die einzelnen Religionen nicht fortbestehen [sic! wobei har nicht so wenige Missionsarten und Missionsbemühungen zumindest im Verdacht stehen und standen, genau dies zu beabsichtigen: O.G.J.] und keine Träger des Universalismus  sein. Ohne den Universalismus würde der Gottesglaube [sic!] beider Religionen ebenfalls geschmälert und verzerrt werden. Das Aushalten der Spannung zwischen Partikularismus und Universalismus, und nicht ihre Auflösung in einem religiösen Synkretismus, gehört zu den Anforderungen, die ein kumenisches Zeitalter [sic!] an die Juden wie auch an die Christen stellt.»

(Jakob J. Petuchowski mit Cl.Th. im Begenungslexikon, S. 144f., wörtlich übereinstimmend so bereits Sp. 277-280 in der Auflage vov 1989)

 Selbst/Sogar, und eben gerade, falls/da wo wir uns darauf verständigen könn(t)en welche ‚heiligen‘ – zumindest aber kanonischen, zumal rechtsgültigen – Schriften allem/allen zugrunde legen (welche Wortlaute, bis Lesarten, wir verwenden s/wollen), bleiben die entscheidenden Fragen: Ob diese Quellen (‚partikularistisch‘, ‚kulturalistisch‘, ‚subjektiv‘, ‚individuell‘, ‚blasphemisch‘, ‚polemisch‘ oder wie auch immer sonst gescholten) nur so zu verstehen/verwenden sind wie ich/wir es aktuell tue/sagen, äh Sie/Euer Gnaden dies jeweils bestimmen wollen/müss(t)en – oder doch deutungsbedürftig bleiben (sollen, bis dürfen)?

 

 Geschichte mag sich durchaus als ‚Testlabor‘ der Ideen (unter, bie, für und gar von Menschen) erweisen: Unter denen jene jüdische/n Hoffnung/Erwartungen, ‚dass sich (irgendwann, bis schließlich) alle erkannt von undװaber erkennend auf jenen G’tt/Gott beziehen, dessen ‚Einzigkeit‘ /jaxied/ יחיד schon, oder dennoch, bereits im hebräischen mit/unter über 70 Namen (mithin gar einen für/von jede/r Ethnie – der emblematischen/symbolischen Vollzahl[!] der ‚Kulturkreise‘ entsprechend) mit den (waw-)vollständigen (beide jud verbindenden) alef präzieser als der/die/das EINE אחד - אחת adressiert, bis (Anderheitsabstand/Unterschied) respektiert, wird. – Derzeit/Bis auf weiteres genügte jedoch, dass der Gött, ja sogar Götze, Grundstz pp. bis Rechtsfolgegrund, bei dem jemand anderes sich selbstverpflichten, sanktionsbewährt schwört, insofern mit dem eignen (jenen aller Vertragsparteien) kompatiebel anerkannt wird, dass verbindliche (wechselseitig auf dagegen Willkürakte verzichtende) ברית Bündins-/Vertragsvereinbarungen א־מ־ן zustande kommen sowie durchgesetzt, bis (erneuernd חדש) fortentwickelt/vollendet, werden (dürfen/sollen).

 

Zu den (für so manche gar ganz besonders bitteren?) Früchten äh Geheimnissen gehört ja, dass ob ‚Leere mit ‚Dehnungs- ‚e‘ oder ‚Lehre mit ‚Dehnungs-He‘ – nicht einmal wo bzw. falls sie/Sie gar nicht ganz absolut leer sein/werden sollten – längst keinen, so wesentlichen, wie ja immerhin grammatikalischen, Unterschied machen.

 

So manche verhaltensfaktische Konsequenzen des ‚Vierweges‘ der Hermenutik / des פרד״ס PaRDeS-Gartenkonzeptes (ob nun Obst-, Apfel-, Bezauberungs-, Nuss-, Tier-, Wunder-, Zitrusfrücje- und/oder was auch immer sonst für eine, gar und in welchem Sinne ‚paradiesische‘ Parkanlage Pate/Allegorie stehen mag) verschwinden nicht durch deren Ignoranz oder mittels noch so überzeugter Bestreitung / Überflüßigkeits- bis Überwundenheitsbehauptung (derart selektierender und begrenzter Vorgegensweisen, falls nicht sogar unausweichlicher Notwendigkeit).

 

Pschat – steht mnemotechnisch für die (keineswegs verwerflicherweise) oberflächliche/‚spontan‘-habitualisierte, ‚einfach‘ genannte (doch eben, zumal in semitischen Sprachen, immer mehrdeutige) ohnehin nie ohne Zusammenhänge vorhandene/verstehbare Ausdrucks- bis Text(be)deutung. Wozu allerdings immer auch gegebene (etwa ‚nonverbale‘, situative) Hinter- bis (etwa des Verborgen, bis alternativ/anders eben nicht, oder aber überhaupt gar  nicht, Gesagten/Dastehenden) Untergrund gehören/kommen, deren häufige/übersehene Unterschlagung nicht mit unvermeidbar wichtigen Komplexitätsreduktionen zu entschuldigende Verfehlungen (allenfalls ein ‚Buchstabe‘ unterscheidet /pscha‘/ und /pschat/) sein/werden können (statt immer müssen). 

 

 Denn ausgerechnet bei dem was, nicht allein jüdischerseits, bestenfalls unvollständig, als ‚das Gesetz‘ verstanden, und auch mit dem griechischen ‚Bibel‘-Gedanken allenfalls teilweise übereinstimmend erfasst, wird handelt es sich um keinen, in dem Sinne, monolithischen, in / aus Stein gehauenen, Block, dass es – da ja unveränderlich (gar beinahe von/durch G’tt höchst selbst) so festgeschrieben steht – für und schon immer, von allen, genau gleich (zucdem konflikfrei, logisch zwingend stringent pp.) wahrzunehmen wäre. – Gerade da / (bereits) falls die Torah alles wesentliche enthält bedarf sie/es der jeweils passenden – gar eher teilweisen, aspektischen, als gleichzeitig vollständiger – Entfaltung/Hinein- äh Herausarbeitung. [Zumal sich die Analogie ‚vom Bearbeiten eines Teiges‘ eher eignen möge – wo/da das steinmetzartige CHeRuT so viel mit Freiheit (des/der Anderenvon/vor meiner Willkür/Ungeheuerlichkeit, ich Ihnen/Euch also implizit ebenfalls …?), bis gar Kreativität/en …]

 

Bereits das (zudem nicht mit einem ט tet beginnende) von seiner sprachlichen Herkunft her, in einem Ausdruck, am ehesten mit/als ‚Weisung‘ zu begreifende, anstatt damit / darin vollständig umfasste / überblickte, (nebenstehende) hebräische Wort

Torah תורה mit offenem He הא (dem geringstmöglichen Hauch Lebendigen / Wahrnehmens überhaupt) am Ende(!/links), und\aber seine, für (unter)stützungsbedürftig gehaltene (sprich / bemerke / verschweige: ‚abschließend-geschlossene‘), meist kombiniert mit/als(in νόμος/normiert-unbeweglicher Treue)fest( da stehend)er Lehre/n Lógoslogika‘ verwendete, in einem (zweiten / doppelnden) Tav תו (dem Zeichen der Note, Klang bis Notiz, die/das G-tt und Mensch/en gemeinsam teilen – Ursprung aller Grammatik) endende, Form תורת Torat enthält/ergeben die lexikalische (auszugsweise nachstehende) Bedeutungsfülle:

 

Tora [to·ra || 'təʊrə /'tɔːrə] n. Tora, (Japanisch) "Tiger", chinesisches Tierkreiszeichen.

 

Torah [to·rah || 'təʊrə /'tɔːrə] n. Thora, das Gesetz Moses, Pentateuch, Fünf Bücher Mose; Lederrolle auf der das Pentateuch geschrieben ist; jüdische Schriften und Lehren (schriftlich und mündlich übertragen).

 

btn_browsepreviousTorah [tɔVY9TPAMGVP_848D8F4Aa]

  

Substantif féminin
Thora féminin


© 2005 Ernst Klett Sprachen GmbH, Stuttgart 

 

תורה  nf. Torah (the Pentateuch); law, doctrine, ism [method, outlook, principle]; theory, science, lore [compilation of traditional knowledge or beliefs about a particular subject; knowledge gained through education, learning]; teaching, gospel (להורות  v. to teach, instruct; command; rule; indicate, point).

 

Tora [to·ra || 'təʊrə /'tɔːrə] n. (Japanese) "tiger", Chinese zodiac sign.

 

 

Tora nf. Torah, first of three parts of the Hebrew Bible, Pentateuch, Five Books of Moses; leather scroll on which the Pentateuch is inscribed; entire body of Jewish Scriptures and teachings (including Written and Oral Laws).

Torah [to·rah || 'təʊrə /'tɔːrə]  n. la Torah, la Bible composée des cinq livres du Pentateuque, Le Pentateuque (Judaïsme); ensemble formé par les livres du canon biblique et le Talmud.

 

Tora [to·ra || 'təʊrə /'tɔːrə]

(ש"ע[noun] ) טורה[column, file, row, rubric, queue, rank, sequence, series; progression (math.)]

 

, (יפנית) "נמר"[tiger, leopard, panther] , סימן מזל בגלגל המזלות הסיני[sign fortune in cycle/wheel of zodiac ]


 

 Vielleicht kommt in der, manche gar überraschenden, Ausformulierung eines Rabbiners/Romanciers wenigstens ein Eindruck vom dialogisch gemeinten Ansatz – immerhin G’ttes – zur/der   jeweiligen (gar, per angehängtem jud, wi[e]dereöffneten) תורתי /(‘et-)toratij/ (vgl. insbesondere Jeremia 31: 31-34)  zustande:

Das [sic! jedenfalls und immerhin Gemeinsame sämtlicher Richtungen im/am; O.G.J.] Judentum ist eine Religion [sic1] der Bücher. Die gesamte

Tradition fußt auf einem Roman: Am Berg Sinai übergibt Gott

den entlaufenen Sklaven (die einmal Juden werden sollen, was

sie aber noch nicht wissen) etwas, das einmal die Fünf Bücher

Mose heißen wird. »Hier«, sagt Gott, »nehmt es mit nach Hause [sic!] und lest es durch. Natürlich [sic? ‚Na klar‘; O-G.J.] kommt ihr auch darin vor. Es handelt von euch und von mir. Deshalb will ich unbedingt wissen, was ihr davon haltet Die jüdische Theologie, insofern es eine gibt [gar eher Halacja und H/Aggada zusammen; O.G.J. mit J.J.P.], ist die Reaktion der Juden auf den göttlichen Roman, dessen Protagonisten sie sind; deshalb nennt man die Juden das »Volk des Buches«. Das ist auch das Eigentümliche am jüdischen Fundamentalismus [sic! ihres ‚antitotalitären Totalität/en‘; O.G.J. mit E.A.S.]. Da die Juden die Worte der Tora für göttlich erachten, sind sie überzeugt, dass jedes Wort, das der Quelle allen Sinns entspringt, natürlich [sic? logischerweise notwendig erwartbar – doch eben mit nicht-randlosen, gar nur geheuerlich-Menschengleichen / völlig deterministisch berechenbaren, jedenfalls für [immanent] überschau- bis beherrschbar gehaltenen, Absolutheitenvorstellungen kollidierend; O.G.J.] eine unendliche Zahl von Bedeutungen aufweisen muss. Und so wird der Sohar —

ebenfalls ein Roman, der sich als ein Kommentar zu Gottes Roman ausgibt — unerschöpflich. (La. Ku. Kabbala 2006, S. 153; verkinkende Hervorhebungen O.G.J.)  Der/Einer sowohl ernue[r]ten als auch einer, bis der, dennoch[igen] Wi[e]deraufnahme interaktiven, (gar sowohl individuellen als auch kollektiven. jedenfalls) persönlich( elementar betreffend)en, durch wechselseitige Selbsterschließung qualifizierten (folglich bekanntlich eben überhaupt nicht erzwingbaren, durch jedwede Gewaltandrohung, oder Anwendung, notwendigerweise zerstörten, jedenfalls unter- bis abgerbrochenen), Zwiegesprächs (zumal Mensch-Mensch, bis Menschenheit-G‘tt). – Verloren gegangen (vgl. Konservatismus, mit/als lateinisiert ‚Religion‘ bis und/aber als Progression) respektive zu suchen/finden ist/wäre nämlich nicht etwa die Alleineinzigkeit יחיד /jaxid/ (woran dem gerade dadurch in zwei jud. Bis resch, zerfallenden alef, seinװdas waw-Hacken fehlt) Identität/Selbigkeit aller und von allem (oder wenigstens meine) zurück in Gott als ganzheitliches, kosmisch (schönes anstatt irgendwie, pfui ausgedehntes, entfrenbares, unvollständig determinierbares, vollendungsfähiges) Überhaupt / Leeres Nichts (gar nicht einmal ‚reines Sein‘ oder ausschließliches nur ‚Werden‘).

 In dem 79.980, bis heute auch handschriftlich – mit besonderer Sorgfalt, von einer ununterbrochenen Kette von Zeugen, persönlich – überlieferten, ‚Zeichen(eben sowohl Ziffernsysteme als auch Buchstaben und zumindest Lautrepräsentationen: /ora schebiktav/) תורה שבכתב der schriftlichen Tora im engsten Sinne (auch als Pentateuch, ‚Fümfnuch/er  des Mose‘, bekannt), kommt das Wortfeld pe/fe-resch-dalet-samech ausdrücklich so פרדס zwar nicht einmal vor (schon gar nicht im/als ‚Garten Eden‘/גן-עדן  der Genesis/bereschit), in der übrigen hebräischen Bibel (schriftliche Tora im weiteren Sinne des תנ׳ך Tanach/Tenach aus Mose/ תורה, Propheten/ נביאיםund Schriften/ כתובים) steht das, warum auch immer verwechselte und sogar lexikalisch  gleichgesetzte (auf die assyrische Erfindung von Beeindruckungspark- bis Betörungsanlagen, zumindest mit botanisch-zoologischen ‚Wunderdingen‘/Exoten, zur – gar schreckenden/nimrodischen – Beherrschung der Bevölkerung, bei vergleichsweise ‚schlaraffenlandartiger‘ Lage der Herrschenden, zurückgehende) Wort immerhin im Hohenlied 4:13 (in manchen ‚Zählungen‘/Unterteilungsweisen Vers 14) genau so /pardes/ und flektiert in Prediger/kohelet 2:5 im Plural פרדסים /fardesim/ sowie in  Nehemia 2:8 הפרדס /hapardes/ auch als ‚des Waldes‘ respektive  der Festungverstehbar, geschrieben.

 Dazu (zum gar ‚schwarzen Feuer‘ des Geschrieben/Gesagten/Getanen/Geschehen) kommt und damit (als ‚rückseitigs‘ gar ‚weißes Feuer‘) zusammen gehört aber immer (vgl. bereits drunten den ‚als-Charkter‘ jedes Erkennens), eben ‚von Anfang (nicht etwa erst/immerhin ‚dem Sinau/Horeb‘) an‘, ja auch ohne geschriebener Zeichen, bis Texte, Vorliegen, mittels Alefbet von את alef-bis-taw, übersetzlich in/aus ‚Alpha und Omega‘, ‚A bis Z‘ etc. /mealef (we)adtav/ alles das was sich überhaupt in/mit Sprachen (gar nicht alleine/zumindest verbalen/akustisch) ausdrücken/repräsentieren läßt von/durch resch-waw-chet רוח nämlich sowohl vom ‚Raum‘ /rewach/ des (gar Respekts-)Abstandes (etwa von/zu benachbarten Zeichen/Signalen, ggf. zum/vom Pergamentrand oder Bucheinband, mindestens jedoch zum/vom wahrnehmenden Menschen), als auch vom ‚Wind(brausen)‘ /ruach/ der Verbreitung und Deutung, bis Wirkung, umgeben:  Weder notwendigerweise (für wen oder was auch immer) zutreffend beobachtend / gedeutet oder verwendet / wirkend(e Grammatik), noch ‚irgendwie, gar magisch, von selbst / automatisch, bis inspiriert, derart alternativlos ein(ein)deutig zwingend,, habitualisiert / gelernt / akulturiert bis geradezu überwältigend, wie ‚es‘/Erkenntnis einem Interaktion häufig (passend/hinreichend – mithin unauffallend) vorkommt.

Zumindest und zumal was die geschrieben-stehende Tora angeht haben, jedenfalls Juden versucht ihre zumal ‚mündlich‘ verkündeten/angewandten, daher תורה שבעל פה /tora schebeal pe/,  Einsichten, Verständnisse, Schlüsse und Deutungen – gleich gar die strittigen, und was den (gar eher kleineren) koordinationsbedürftig verhaltensrelevanten Bereich /halachah/ ‚des Weges der gegangen werden soll‘, angeht verbindlich (doch je zweitgenö0isch und lokal begrenzt/vorläufig), meist per Mehrheitsentscheidungen, geregelt – ebenfalls ‚archivierend und studierend‘, nicht erst in beiderlei Talmudim (dem jerusalemer/palästinensischen [pT] und dem deutlich umfangreicheren babylonischen Taimud) und inzwischen weit darüber hinaus, mit-zu-überliefern, offengelegt, erleutert und unerschöpflich, (ups selbst)kritisch weiter zu entwickeln / kommentieren / entdecken. So kommt das Merkwort פרד״ס ausdrücklich und insbesondere angewandt, ohne der Erwähnung zu bedürfen, diese Verwendung gar selbst nicht einmal bemerken (oder leugnen/übersehen) müssend, gar nicht allein nur der jüdischen, oder religiösen, Literatur (seither) ständig, jedenfalls bis eher teilweise, zum Einsatz.

 

Remez – steht erinnerlich für Hinweis/e aus der Vielfalten Vielzahlen sowohl auf andere Fundstellen/Zusammenhänge (bekanntlich kann, wer genügend Zeit/Konzentrationsformenwechsel mit mindestens zwei unzusammenhängende Gedanken hat/nimmt gar nicht anders als Verbindungen zu finden/schaffen) der erwähnten Begrifflichkeiten / Gedanken / Dinge / Ereignisse / Personen, als auch auf Reichweitenunterschiede (respektive Wahrnehmungsdifferenzen bis Empfingsungshorizobteverschiedenheiten mehr oder minder) gemeinsames repräsentierender ‚Zeichen‘/Semiotika (zwischen diese verwendenden und/oder beobachtenden Menschen) plus übertragend, allegorisch-gleichnishaft damit Angesprochenem/Gemeintem. Nicht so ganz ohne die zusätzliche Schwierigkeit, ‚kaum auf etwas von dem hinweisen zu können, was einem selbst nicht bekannt/vertraut/verfügbar‘ – durchaus mit, zumal ungeheuer( anderheit)lichem, Potenzial für/von Aha-Erlebnisse(n des למד Lernens) bis hin – gar zu gerne – gleich ‚Offenbarung‘ Genanntem.

 

Daresch – steht (eben mit דלד oder aber דלת beginnend gemeint/gemacht), gar wesentliche Türen-öffnend äh verschließend, für die mit den (insbesondere Schreib-/Sprech-)Akt der Interaktion beabsichtigte (gleich gar motivationale bis Handlungs-)Wirkung (erst recht der/einer ‚Predigt‘): Etwa vom Brechen/Verhindern des Schweigens (einer möglichen nämlich der verbalen/tonalen Form des Aufnehmens bzw. Unterbrechens von Begrü0ungen/Verabschiedungen, Segnungen/Verfluchungen, Beglückwünschungen/Belastungen, Danksagungen/Entmutigungen, Bedrohungen/Ermunterungen, synchronisierende Einstimmungen/komplementär Verbindungen etc.), über‘s ‚Geöffnet-/Geschlossen‘-Bekommen eines ‚Fensters‘ (oder dementsprechender Vorsicht/Rücksicht, bis ‚Genehmigung/Verweigerung‘), über Mitteilungsabsichten (etwa zur Abbildung/Erfassung, Erklärung/Bestreitung, Deutung von Sach- oder gar Personenverhalten, Belehrung/Beschulung, Planungen, Koordinierungen, Entscheidungen – eben insbesondere zu Überzeugungs[änderungs]- und/oder Überredungsarbeit), bis zu – gar formellen – Prüfungen, Ernennungen, Eröffnungen, Warnungen, Urteils- respektive Heilsverkündungen, Befehlen etc. pp..

 

Sod – steht schließlich, gar mahnend erinnernd, insofern geradezu nochmal, für jene ganzen übergroßen Bereich der einem umbekannten Bedeutungsumgebungen des einem immerhin in der Art und Weise bekannten Spektrums, dass daraus – auch, bis gerade dann – gewählt wurde – wenn und wo einem dies gar nicht auffiel nuw. Alternativlos einzigmöglich/eindeutig erschien. – Nicht zu verstehen/Wissen warum und wozu G’tt etwas empgohlen, bis angeordnet, hat verhindert immerhin Wege zu finden dieses Ziel auf eine andere Art und Weise erreichen zu können.

 

 

 

Zumindest umfassend, bzw. gleichzeitig, lässt sich also/eben selbst mit allen derzeit ‚zugänglichen‘/verfügbaren Semiotiken, darunter insbesondere Mathematik und (sonstige) verbale Sprachen, aber auch nonverbale Behavioremen, ‚Musik‘, ‚Darstellungs- und Abbildungskunst‘, Ästhetik/Wahrnehmung pp. nicht, oder noch nicht, ‚Alles‘ ausdrücken/reoräsentieren. – Fragen (gar zu diesen Antworten) liegen bekanntlich gleich nebenan bzw. droben im Turm; qualifizierte Artigkeiten (zumal im Unterschied zu ‚bravem, Folgsamkeit meinenden, Gehorsam‘) und gar Schönheit / Selbst- und Anderheitsresonanz, auch unten und ‚hier‘ drüben.

 

Sprachlos beredte Schülerin an/auf Goldfrüchteberg  - in gar königlicher, ewiger Gegenwart?Manche bilden sich eben/tatsächlich ein: ‚Damit leben‘ zu können/dürfen, wenn sie (mal) nicht ... (na klar «servierend» – wie denn sonst?) ... bei wem/was auch immer, kniet.

 

Aber bitte vorsicht: Wer vorstehendes bemerkt, wird damit rechnen können, erwarten dürfen, deswegen der schlimmsten Verbrechen nezichtigt zu werden – gar andere Gemeinschaft, jedenfalls ein anderes Publikum …

 

#####Endtexte-Korrektur######

 

[Abb Üfingskuppel Sab Marco?] Ajin עין und zwar durchaus gerade mit ע Auge geschrieben, eben die (Ziffer sic!) Siebzig – oder: Ob, bis gleich gar was, wir – zumindest Juden, bis die Menschenheheit überhaupt – ‚seit / mit / von ‚der Septuaginta (latinisiert – LXX)‘, immerhin  dem 4./3. Jahrhundert vor der bürgerlichen Zeitrechnung,  dazu gelernt haben könnten & dürfen (anstatt müssen)? Verdichtet läßt sich die wenigstens ‚Legende‘  von der insofern ‚ersten‘, bekannten / vollständig erhaltenen, Übertragung des hebräischen Tanachtextes in / als eine griechische Bibel bekanntlich wie folgt erzählen: Wiedereinmal war ein judenfeindlciher Tyrann an die Schalthebel der Macht gelangt, diesmal – oder,(zumal  sofern das Land Gosen daselbst gelegen) ‚schon wieder‘ – gerade in Alexandria. Doch war dieser ‚übernatürlich‘ / von Unerwartetem beeindruckbar und also vorsichtig genug, lieber wissen zu wollen: Was in der hebräischen Tora – und gleich gar ob es von/durch Gott da – geschrieben steht? So wurden siebzig Schreiber (gar einer für jede Sprache bzw. die symbolische Gesamtanzahl  Ethnien / Völker), manche meinen es seinen sogar noch zwei drei Gelehrte mehr (‚in Reserve‘ oder ‚ersatzweise‘ immerhin mehere) gewesen, einzeln mit dem hebräischen Toratext isoliert, eingesperrt, und mussten diesen ins Grichische übersetzen.

Hinterher, von dem exakt übereinstimmenden Resultat der Ergebnisse bei / von allen Schreibern, war der Diktator – was auch immer ihm das bedeutet / bewiesen haben mag – immerhin so betroffen, dass jener damals auf Pogrome verzichtet habe. 

Aus der/ den eins-zu-eins Übersetzungsliste/n der Schreiber für diese Fleißarbeit der linearen, (gar auswendig gelernten, bis habituell verinnerlichten) einzelnen Wort-für-Wort-Übertragung aus dem Hebräischen ins Griechische (wie ja heute noch so manche Schulkinder, bis Computer vorgehen – wo sie Übersetzen s/wollen) hier noch(mal) drei der wohl wichtigsten, da am folgenreichsten, Beispiele:

 

תורה torah entspreche / sei nomos (gar one lógos – einem in / von den Weisungen ja nicht weniger wesentlich thematisierten Teil; vgl. auch torat bis et torati) – was eben ‚Gesetz‘ heißt, bis heute so unvollständig und allenfalls einseitig weiterverwendet / gebraucht und teilverstanden, für‘s Ganze gehalten / genommen wird; wie es nicht allein, oder nicht erst einem (den griechischen ‚hyponomos‘-Begriff dagegen erschaffenden), bis den Aposteln (namentlich im mit dem johannäischen Prolog), erging.

 

ברית berit entspräche diatheke was zwar griechisch  (ähnlich teilzutreffend, kontraszmaximierend) auch einen ‚Bundesvertrag‘ benennen kann, aber zudem (bis hauptsächlich) die letztwillige Bedeutung betont, bis hinzufügt, so dass – ebenfalls bis heute – zumeist von ‚Testament‘ (neuem wie altem – anstelle von ‚Bündnissen‘) die Rede ist – eben innerraumzeitlich beerbbare Tote ... verstellen / verdunkeln den Blick auf / für beschränkender Selbstverpflichtungen zuverlässige Erweiterungsauswirkungen.

 

Und\Aber zum dritten bleiben beides Zielverfehlungen: Wo das griechische hamartia zwar reduktionistisch, äh (jedenfalls scheinbar, bis tora-überbieten s/wollend) vereindeutigend,  alle vier hebräischen Begrifflichkeiten (פשע - עוון - עברה - חטא) ersetzte – allerdings und immerhin (noch) ohne die basalste Sinnverfälschung in / als existenzielle Verfehlung durchs (menschlichen, he-basierten-ה zumal da innerraumzeitlich gemeinten) überhaupt-Dasein – (von Anderheit / בראשית / Schöpfung – mindestens mit dem (vom germanischen Partizip des Seins) ‚Sünde‘ genannt.

 

 

 

 

 

 

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