KoaXoT כוחות Gewölbe  der/für Mächte und Gewalt(ig/en)

Machtsyboliken: Strappadofolter der Theologia und der Philosophia des/für's Ganze/n?

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«Nicht durch Heer (gar jene der Himmel inklusive) oder Kraft (zumal eines, bis der, Menschen) - sondern durch meinen RUaCH רוח» (na klar inklusive ebenso orthographiert /  geschreiben ReWaCH) spricht der HErr יה־ה /adonai/ (erst recht ‚der Heerscharen‘ /elohim/ אלוהים), «soll/kann es/alles geschehen(Vgl. auch Sacharia 4, 6 et al.)

 

Vorsicht, bitte ...Die recht häufig verwendeten – hier gemeinten, bis sogar abgebildeten Qualen sind/werden lebensgefährlich; bereits Nachahmungen, oder 'schon' / gerade Vorstellungen, können gegen geltende Rechtsnormen verstoßen, zumindest aber ethische Zivilisationsansprüche – respektive Sie/Euch persönlich und/oder andere Wesenheiten erheblich verletzen!

Burgführerin mit jederzeit um Rat befragbarem Todesvogel auf der/jedes Menschen Schulter.

In allen DaSEINsflügel – architektonisch unter, eben unvermeidlichem Verhalten, und diskontinuierlichem tBurghof des Hochschlosses, äh Handelns, neben respektive besonders vor/hinter dem Werdensturm, ‚von‘/über der Triebe- und Widerspruchsbastion/en, an Felsen zwischen Mauern, (von ‚Norden‘) offen ersichtlich, durchaus geschickt versteckt: Ob, und gegebenenfalls wie genauer, Mächte, sowohl benachbart, gar notwendige / beachtsame, Bedürfnisse und Nutzbarkeiten, als auch weite Möglichkriten, zumal jenseits knapp geschlossenen Begründendes nebenan – gerade nicht allein Gewaltiger und Gewaltige – eröffnen, gestalten, beschränken, oder was auch immer, s/Sie Euer Gnaden tun bzw. lassen können, bis müssen (um-zu) ...dürfen?

 

 

 

 

 

 

 

zum Grösseren

Insbesondere die unterste (vermauerte) Fensterreihe (vom Werdensturm her) betrifft der Mächte und Gewalten Keller- bzw. systemische Festungsgeschoss.


 

zum doch etwas  'kleiberen'

 

Theologie, in Dienstbekleidung knicksend - anstatt im Strappado-Folter 'Hofknicks'  dienlich in weißen Seilen (gar schamentblößt) festgebunden. [Mindestens semiotisch stellvertretende Vorführung der unterworfenen Gefangenen – Jedenfalls drüben wissensterritorial, im/vom Wissbarkeiten- und Könnenschloss des und der Menschen dienstbare Zeuginnen, äh Zofen, ‚Phisosophia‘ und\aber ‚Theologia'‘; manchen Leuten war/ist immerhin als ob alle, bei der Nennung i/Ihres Namens, artig versuchen ... Sie wissen wohl schon, (was Denken wahrnehmen mag).]Philosophie, in Dienstbekleidung knicksend - anstatt im Strappado-Folter 'Hofknicks'  dienlich in schwarzen Ketten gefesselt.

 

Anscheinend zumindest aber, bis hingegen, scheinbar wichtigster ‚Grund für/der Macht‘, sei das, meist so omnipräsente, Trutz- äh Schutz- bzw. Sicherheitsbedürfnis, wider all die ungewissen, und sogar gefährlichen (Anderheiten und, gar kontingenten, Bedrohungen) des (bereits erfolgten, und gleich gar des noch, oder dagegen, kommen könnenden) fientischen (also teils vielleicht sogar beeinflussbaren) Geschehens.  [‚Schicksal‘ bis ‚Geschick‘ wurden und werden – zumal vom griechischen Denken, bis mythologischen, naturalistischen respektive deterministischen  Vorstellbarkeitenhorizonten, her – manche Erwartungen (zumal an Synchronitäten von ‚Gelegenheitsfenstern‘, ‚Sprüngen des Handelns‘ und ‚Zustandegekommenem‘) genannt, oder eben zu bestreiten, respektive zu ändern, versucht, bis gemeint]

 

Immerhin baulich 'bedingt' vermag es selbst (das Paradoxon:) Macht, vom ansehlichsten Fenster des ganzen Stockwerkes hier aus (bekanntlich?) nicht unvermittelt/direkt auf 'Gutes und Böses' bzw. 'das Schlechte' hinaus (allenfalls, gar um so besser, sinnlich in 'sich' hinen) zu sehen. Geradezu dafür aber himaus auf die so nebenan universell nützlichen Triebe(bastei) und eher schlecht (im politischen bis im inhaltlichen, etwa störenden Sinne) auch etwas Richtung Nuem bzw. Wiederspruch gar des Denkens Formen - im Nordosten und zum Spitz gen Südwesten.

 

'Ja, ja würde der (andere äh ich) Mensch schließlich nicht mehr ('selber'/abweichend) denken/empfinden, sondern (mir/uns äh Ihnen/Euch) einfach nur endlich (gar brav/willigdem Richtigen) folgen (nicht etwa nur, bis lieber nicht kritisch, und überhaupt:: 'zuhören') - wäre/n Alle/s gut', so lautet eine - zwar gemäß deren eigener Logik selten, bis überhaupt nicht, reflektierte, sprich 'selbst kaum bemerkte/eingesehene', doch eben dahet droben verhaltensfaktisch umso präsentere /durchsetzungsfeindliche - Formelkonsequenz dieses irrigen, also fleißig mit immer noch Mehr des Selben zu 'bekämpften' versuchten, Vorstellungshorizontmusters / Paradigmas.

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Überhaupt von (der Universalie) Macht zu reden, respektive sie zu haben, gilt oft als noch verwerflich, denn über Kapital, namentlich ökonomisches, hauptsächlich 'Geld' (also die der komprimiertesten und wohl flexiebelsten/liquiedesten Formen dessen was Menschen überhaupt vermögen), zu verfügen – so wird einerseits meist eher bzw. lieber in Begrifflichkeiten wie 'Einfluss' bzw. 'Gestaltungsmöglichkeiten' und weitereseits in solchen des Mangels, namentlich an Verhältnismäßigkeiten der Mengen und Formen, gedacht.

Bedürfnisse – namentlich von, oder jedenfalls, Gott/Absolutheiten vorgeführt zu werden, auf- respektive vorzuführen und, gar öffentlich, fügsam/‚gehorsam‘ sein zu müssen – bleiben omnipräsent komplementär, also auch auf Anweisende, bis es durchsetzende Leute, verwiesen (was Täter- und Opferrollen in Personalunion, bekammtlich keineswegs ausschießt).

 

Zumindest in und für moderne, (freiheitlich-)demokratische Rechtsstatten der Neuzeit gilt, dass die Mehrheit und wer heilt zwar (zumal deswegen) nicht recht, aber die (Entscheidungs-)Macht hat - wenn auch immerhin (bis administrativ - eher) begrenzbar. (denn bereits - also ohne jedesmal erneutes dementsprechend treues Zutun menschlicherseits - begrenzt) durch Verfassungs-Pakt-Prinzipien (namentlich der Gewaltenteilungen) und Menschenrechte (nsmentlich der Freiheit).

 

Bekanntlich fleht eine folgsame Delinquentin, nach dem letzten Schlag jeder Züchtigung, unterwürfig um noch einen weiteren Hieb. Ehe sie sich brav hingegeben für due große Mühe und die unermessliche Ehre bedankt, als völlig Unwürdige, derart liebevoll hart, gerecht und lehrreich bestarft worden zu sein.

 

Beide Schülerinnen versuchen Euer Gnaden - hier mehrere Sprachen - zu respektieren$$

 

/adir/ - mächtig, machtvoll øéãà formidable nedar - stark, prächtig sein øãàð (øãà) glorious on - Kraft, Stärke ïåà potency

 

399. KASCHE BA-IMUN, KAL BA-KRAW!

Schwer im (Militär)training, leicht im Kampf!

áÈøÀ÷ÇáÌ ìÇ÷ ,ïåÌîéÄàÇáÌ äÑÆùÈ÷* bekannte Slogans im israelischen Volk, die in Zeiten der Not ermutigen und den Kampfgeist anregen

Venedig ergiebt sich NapoleonMacht ist eben erst schön wahrnehmbar wenn ... Nein - oder eher ja: Die brav 'gehorsam' genannte - womöglich spontan bis freiwillig wirkende, jedenfalls tatsächliche Gefolgschaft der - (Selbst-)Unterwerfung der Schönheit ... Sie wissen schon, wenigstens um Genesis/Bereschit 3. Macht macht nicht allein sinnlich, und wer sie hat wird nicht nur doch auch, deswegen angfeindet, was durchaus (noch immer) Ansehen (und noch einiges Mehr bis gar zumindest für 'Liebe'-Gehaltenes) macht.Schönheit, Reinheit und Wahrheit – nicht zuletzt eigen (ob anerkannte oder geleugnete) Anmut, Grazie. Bildung etc. bis Überzeughtheit - sind durchaus geeignet die schlechtesten Eigenschaften des und der Menschen mindestens zum Vorschein zu bringen.

 

Geheimnis - gar qualifiziertes statt mythologisches?Zumindest gesellschaftswissenschaftlich definiert geradezu klassisch basal, immerhin Max Weber, Macht als die Fähigjeit jemandem einen fremden/heteronomen Willen auch und gerade gegen des/der jeweilig dennoch folgsamen Menschen Widerstreben aufzuzwingen. Und im direkt benachbarten Grunde .soll sich der Herrschaftsgedanke, durch einer bestimmten Macht Legitimität (bis sogar Einsehbarkeit), davon spezifizieren/'ableiten'. Zur beinah bis wenigstens scheinbaren Unfähigkeit Alternativen zu haben bzw. ohne die Univeralie der Macht auszukommen vgl. von tanachisch etwa Nimrod und Damiel bis Lord Ralf und idigene Ethnien.

Der Wille zur Macht als ein Gedanke Friederich Nietzsches zuerst in 'Also sprach Zaratrustra' und auch als eigenes Werk tradiert. ....

 

Treibende Kraft und getriebene Kaft? Sir Isaak Newton's mechanisches Axiom von Aktion und Reaktion ...

 

 

spirit ÷åìñ ghost ãù breath äîéùð breeze äì÷ çåø /ruax/ çåø mind -> ááñ Wind. Luaft

wind ááñ air èìáä Von der Gewaltverfallenheit des Vorfindlichen unserer gegenwärtigen Realität und deren Überwindungsoptionen bis -aufgaben.

 

408. «KI-EJN RASCHUT KI IM ME-ET HA-ELOHIM!»

«Denn es ist keine staatliche Macht außer von Gott»

íéÄäÒåìÁàÈä úÅàÅî íÄà éÄëÌ úåÌùÈø ïéÅà-éÄëÌ Römer 13,1

Vielfach weitaus 'staatstragender', die Menschen zur synchronen Kompartibilität mit den Mächtigen verführen willend ausgelegt, als da - und sei es auch ohne direkte tanachische Grundlage (vgl. Daniels Visionen und

religiös begründete Ablehnung von/des Staat/es, etwa eben da - durchaus mit Saulus/Paulus - G'tt 'mehr' als den Menschen 'zu gehorchen' im Sinne von zu folgen sei) - da (selbat im Kontext) steht. 'Moderne' Varianten formulieren sogar ein/jedes Gemeinwesen habe die Regierung/F+hrung, jene Massenmedien pp., die es (sich) verdient habe. Auch sonstige bzw. sämtliche Umstende und Gegner, ja selbst Feinde und Verführer des und der Menschen wie ihrer 'sozialen Figurationen' (N.E.) habe G'tt - soweit wohl der intersubjektivuerbare Konsens (iener die ein absolt Höchstesanerkennen) - immerhin, warum auch immer, nicht verhindert.

 

 

Eine 'Dienstleistungswüste' wird häufig da empfunden respektive beklagt, wo und wenn jene Leute die man kommen läßt, oder gar benötigt, um einem Dienste zu tun, dafür Vergütungen erhalten. Die nicht deutlich kleiner, nicht erheblich weniger bedeutend/ansehlich als das eigene Einkommen bzw. Vermögen, sind. - Der eigen- bis abartige Charm des Reichtums, der in möglichst großer Differenz zu den nicht-Reichen liegt, hat ja auch viel damit zu tun, dem Anderen, gar den Armen, nicht einmal ein Bisschen gönnen zu wollen - auf das sie immerhin Anspruch hätten. Moderne Ungleichheitskonzepte/-begründungen, namentlich mit und seit John Rawles halten dem sogar den Anspruch entgegen - zumal oder immerhin - ökonomische Gleichheizsverstäße nur dann und dazu zuzulassen, wenn dadurch alle, und darunter besonders (ausgerechnet) die schlechter gestellten Menschen, mehr haben/erhalten, als sie gleich wie alle übrigen Leute unter Gleichheitbedingungen, anscheinend notwendigerweise kleinern Gesamtertrag, abbekommen würden.

 

 

429. Während der Soldaten-Vereidigung (Sach. 4,6):

«LO BE-CHAJIL, WE-LO BE-KHOACH

KI IM BE-RUCHI AMAR ADONAI ZWA'OTH»

«Nicht durch Macht und nicht durch Kraft, sondern durch Meinen Geist, spricht der HERR der Heerscharen'

úÒåÀàÈáÀö ’ä øÇîàÈ éÄçåÌøÀáÌ íÄà éÄëÌ - ÇçÒåëÀá àìÉÀå ,ìÄéÇçÀá àìÉ

* Als die jungen israelischen Soldaten zur Verteidigung des Landes an der Klagemauer standen, mit Gewehr

und Bibel in der Hand, schallte dieses Gotteswort über sie aus den Lautsprechern. »Zwa'oth = Armeen

 

Beginn einer schwierigen $Aufgabe sagen

÷æç CHASAK. Sei stark!

 

strong /xazak/

L.K S. 37: «Es gibt einen Grund, weshalb wir am Ende eines jeden Buchs der Tora und am Beginn einer schwierigen Aufgabe sagen ÷æç CHASAK. Sei stark!

Lerne aus dem Vergangenen, daß Stärke nichts mit Macht und Kraft zu tun hat sondern mit Ausdauer und Gelassenheit. » Denn geschriben sthet die Einsicht, etwa als Warnung bis Verheißung: «Nicht furch Heer oder Kraft eines/des Menschen, sondern durch meinen Geist, verspricht der HErr, wird es geschehen.»

 

øéáà /awir/ stark, tapfer

ïîà Ni. fest, zuverlässig, treu sein sein; Hi. glauben (+ ìÀ oder )

ïîÅàÈ /amen/ wahrlich, gewiß

äðÈîÀàÉ (ïîà) /omenah/ Pl. /omenot/ úBðîÀàÉ Pfeiler, Türpfosten

íðÈîÀàÈ /amenam/ (61 j) gewiß, wahrlich

ïîà stark, mutig sein

 

÷æç stark, fest, mutig sein; Pi. befestigen; Hi. Festmachen, (er)greifen (+ )

÷æÈçÈ stark

 

íöò stark sein auch Knochen, Gemein ayin-zade-mem

 

øBabÄ /gibor/ stark, tapfer; Krieger, Held

äøÈeábÀ Kraft

 

ìéçÄ, ìeç kreißen, sich winden; beben; Hi. beben machen; Pol. Kreißen machen

ìéÄçÇ Cstr. ìéçÅ (32 n) Kraft; Heer, ìéÄçÇ øBpbÄ Krieger, Held; vermögender Mann

ìéçÅ Vormauer, Vorwerk

 

ãé /jad/ ) f. Hand, Seite, Ufer; Kraft; ãéÇaÄ /bjad/ durch Vermittlung von

äãé Hi. Sünde bekennen; loben (+ Akk. oder ìÄ); Hitp. bekennen,gestehen

òãé erfahren, wissen, kennen; Ni. bekannt sein; Hi. Bekannt machen; Hitp. sich bekannt machen

 

çÇkÉ // Kraft

 

ãàÉîÀ (32 k) Kraft; meist Adv.: sehr

 

æòÇ stark

æòÅ Pl. íéæÄòÄ Ziege

æòÉ mit Suff. éæÄòË oder éæÄòÈ Stärke, Kraft

áæò verlassen

øæò helfen

øæÆòÅ, äøÈæÀòÆ Hilfe

øèò Pi. krönen

äèÈÈò Kranz, Krone

 

Sowohl die Macht des Faktischen als auch gerade jene des Kontrafaktischen werden ja so 'gut' bzw. 'schlecht' wie stehts sowohl unterbewertetet, als auch überschätzt.

Bedürfnisse scheinen ein besonders einschlägiges Beispiel dafür zu sein bzw. zu werden.Es wird gesagt man habe sie oder habe sie eben nicht - nur lassen sich durchaus auch welche (so manche Leute vertrauen unqualifiziert darauf, dass dies unendlich viele bzw. grpßer würden) und ersetzen, unterdrücken bis beenden (und sei es gerade über den Tod) lassen sich zumindest die weitaus meisten auch.

 

 

Was Gesellschaften zusammen hält - soziale, kulturelle Bindekräfte (viele Fäden halten auch Menschen in bis als sich selbst zusammen)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Recht – bis zu Unrecht sehr – bedeutend, wenigstens aber illustrativ bis charakterisierend, erscheinen Begrifflichkeiten und Handhabungen des JeTZeR/Antriebes 'Stolz/Würde':

Der Üblichkeitenplette reicht ja zumindest

von (IKS-Hacken paradoxen) Abschaffungsversuchen und Mühen äh Bestrafungen - also den heilen/befreien sollenden bis absolut totalitären Verboten all dessen was dafür gehalten, so empfunden oder wenigstens gerade/jeweils aktuell, sozio-logischerweise namentlich zum, hleich gar 'hochmütigen Eigensinn', erklärt wird,

bis zu mehr oder minder ausgeklügelten – Entscheidungsverfahren, oder gar instituitonalisierbarer Instanzen, welcher, wessen und wieviel, mit welchen Ausdrücken beruechneter, Stolz, wann, wo wie zulässig über (un)höflich und nötig bis gar gut (respektive schlecht bis [das] Böse / Problem [Individuum selbst]) sei/werde.

Besonders beliebte Operationalisierungen dieses, zudem gerne mit Koketterien bis Arroganz vermischten respektive verwechselten, Topos sind bekanntlich – nicht allein anderen geneidete oder bewunderte - Schönheit (vgl. etwa omnipräsente Stichwörter, zumal quälerischer, erotisierender – exemplarisch etwa Petikote - Umerzihung, nicht allein delinquenter Schutzbefohlener, zu als gebrochen/beschämt, scheu/schüchtern, freundlich/nett, sanft/zuvorkommend, zugänglich etc. insbesonder aber brav - als 'gehorsam' missdeutet - fügsam, typisierten 'Mädchen' – gleicht gar unter den, ja längst nicht allein biologischen, Befruchtungs- und Fruchtbarkeitsaspekten).

[Zitatkonpimierungen etwa 'P.'s'; bei dolman46] Artig kopft Ihre Zofe 'für' Sie lieber den Teppich - oder: Was schließlich aus/von dieser Theorie heraus- bzw. abfällt.Auch hier unten ist zumindest der Veradcht micht ganz ausgeschlossen/auszuräumen, dass es sich gerade dabei ebenaflls um, durch Missverständnisse des Entblösens bis Mißbrauch/Vertauschung von/mit Erniedrigungen und Unterwerfungen. frustrierte Formen von 'Demut' handelt.

[Abb. S/M Fahrzeug mit Peitschenträgerin] Interessant und, zumal in der gesellschaftlichen bzw. empörten Wahrnehmung, weitgehend verdrängt/überlagert – ist aber auch eine der eigentümlichen – namentlich brav als 'pervers' kategorisierten - Einsichten des sognannten 'Sadomasorchismus', dass (und dies dort im 'SM' immerhin – im Unterschied zu sonstigen zwischenmenschlichen Dominazverhältnissen (von Macht und Ohnmacht) - auch drüber verhaltensfaktisch, ausgerechnet 'spielerisch' – hauptsächlich mittels Erfagrung und vereinbarten Stopsignalen – einigermaßen gegen unerwünschte Formen und Exzesse abgesichert), dass die submisieve Position immerhin die stärkere (wenn auch nicht unbedingt immer und in jeder – zumal oberflächlich pragmatischen bis poltischen - Hinsicht auch die mächtiger gewalttätige) ist. - Zwar kann insnbeondere das direkt benachbarte Mativationsmittel 'restriktiver Zwang' und gleich gar die Ängste davor, Sehnsüchte danach und Drohungen damit – Etliches, grrade auch gegen alledrlei Widerstreben, beförden/motivieren (vgl. bereits des Gesellschaftswissenschaftlers Max Webers Definition von 'Macht' als zweierlei 'Durchsetzungsfähigkeiten'). Doch - auch abgesehen von der wichtigen Warnung, dass 'sich Bajonette' - aber auch strukrurelle, soziale und andere Gewalten - zumal dauerhaft nicht eignen, um sich darauf zu setzen/auszuruhen (es also immer auch mindestens soziale und nicht nur physikalische und biologische bis psychologische Gegenjräfte und Zeitverläufe gibt) - bleibt, vor allem unter Menschen, der Bedarf an, in dem Sinne, 'aktiv engagiert überwindenden' Handlungen groß, dass diese der – dann/da so häufig als 'innere' bezeichneten - Freiheit bedürfen (auch bis gerade während jemand 'im Gefängnis ligen', oder sonst vieler bis der meisten seiner/Ihrer Möglichkeiten beraubt [also etwa 'leer' bis 'kreativ gemacht'], 'anstatt' respektive eben nicht gezwungen, sein/werden kann).

 

[Zitatkonpimierungen Macht und Verantwortung etwa 'P.'s']

Macht kann durchaus korumpieren, und absolute Macht korumpiert absolut, weil und wo ja kein Raum für die und/oder der Limitation/Begrenzungnamentlich durch/mittels Verantwortung/Relativierung (dem mäßigenden Korrektiv der Machtwillkür, nicht etwa jenem der, so furchtbar gerne damit verwechselten/bekämpften, Freiheit) – eingeräumt ist/wird.

 

Zu den besonders trickreichen und wirkmächtigen – zumindest was manchne Übersetzungen/Formulierungsverwendungen angeht, etwa auch Konfuzius zugeschreibenen Verführungen, womöglich, bis möglichst, ge- und missbrauchter, Unterwerfung, gehört deren Aussicht, wo nicht ausdrückliche Versprechung, äh einen angeblich qualifizierende Bedingung:

Um selbst einmal mächtig werden zu dürfen, bis bleiben zu können, seien zuerst die Kenntnisse und Erfahrungen eigener Unterordnung und Unterwprfenheit nötig.

 Von dem einen (wie auich immer, etwa auf Wange und Schuzlter oder Psyche, Eigentum etc., konkretisierten) Schlag/Hieb den ein, zumal christlicher Ritter, namentlich bei der 'Schwertleihe', eben als einzigen hinzunehmen hat(te), reicht die Platte der Beispiele

über weitere Schäden, die Menschen wäherend ihrer Ausbildung erlitten, die viele später brav leugnen indem sie das Prinzip der Lehrjahre als Lehrherrschaften (mit dem Argumentationsmuster: 'was ihnen nicht geschadet habe ...') tradieren,

bis etwa zu weniger 'unauffälligen'/verselbstverselbstverständlichten Formen der ultimativen eigenen Unterwerfungs- und Gefolgschafts-Belohnung: Macht über (insbesonder oder endlich andere) Menschen. Zumal in der treuen je totaler desto totaler Logik des irrigen Absolutheitsdenkens; obwohl und während sich gar nicht so wenige Menschen - womöglich persönlich durchaus erfolgreich - dagegen wehren, das Erlittene an andere weitergeben zu sollen bis zu müssen. - Und Appeasement-Gedanken – gleich gar nach dem Muster: Besser Sklaven und Sklavinnen zu sein/werden als Kreig zu führen / Machtfragen zu steööen - bleiben ja längst nicht die einzige Alternative.

 

 Willst du herrschen, so lerne Beherrschung. Lerne die Macht zu beherrschen. Lass sie nicht Dich beherrschen! [Das/Jedes Herrschen ablehnen zu wollen ist nicht nur von jenen, und für jene, verständlich, die beherrscht werden (gar sollen), sondern eben auch seitens jener, die womöglich (gar zivilisatorische, und nicht allein/immerhin kulturelle) Herrschaftsaufträge, oder wenigstens solche zur Vervpllständigung, bis Heilung, der vorfindlichen Weltwirklichkeiten, haben; die 'willst Du' -Formeln also auch den ganzen 'sollen Sie's bis 'müssen Sie‘-Gemeintheiten gelten lassen; O.G.J.]

 Willst du Unterwerfung, so unterwirf dich der Verantwortung. [Zumindest taugt Verantwortung eher dafür, denn etwa als Korrektiv, oder Beherrschung, bzw. Grenze, respektive Reife, der Freiheit. – Zumal und da überhaupt keine Unterwerfung zu wollen (allenfalls mit Ausnahme G'ttes, äh ‚umgekehrt‘) unmöglich ist, was spätestens klar wird, wo um solche, etwa unter Recht, Vernunften, Notwendigkeiten, Grammatiken, Lüßte äh dagegen (dann dies aber jeweils), etc. geht; O.G.J.]

 Willst du Respekt, so respektiere. [Eine keineswegs tautologische Variante der ‚Goldenen Regel‘, die nicht über Konflikte und wechselseitig fortbestehende Unterschiede dessen, hinwegtäuschen sollte oder darf: Was wund wie Resoekt, wem, wann, wo, jeweils sei; zumal Höflikeitsirrtümmer (nicht erst im Widerspruch kulturell verselbstverständlichter – als solche also allenfalls konfligierend, am je anderen, wahrnehmbareren – Behavioremen) die schwerwiegendsten, da zwischenmenschlich/zwischenwensentlich, nicht etwa die Sache/n, sondern die Personen, betreffende, Fehler sind; O.G.J.]

 Willst du Vertrauen, so übe Selbstdisziplin. [Zwar kann Zuverlässigkeit (gleich gar jene von Systemen/Verfahren) Vertrauen auf deren Wiederholung/Fortbestand fördern, erzwingt und ersetzt es aber nicht und interersannt ist wann bzw. wo dies nicht ausreicht; O.G.J.]

 Willst du Hingabe, so lerne Achtsamkeit. [Allerdings bleibt und wird der Umkehrschluss, Liebe sei und müsse nur/reine Hingabe werden, tückisch und irrig; O.G.J.]

 Willst du Demut, so verzichte auf Arroganz und Hochmut. [Keineswegs mit Demütigungen identisch, und viel zu leicht, sowie oft bis absichtlich, damit verwechselt, bis zu vermischen, oder dadurch zu kompemsieren, versucht; O.G.J.]

 

Von seinem Meister habe der, seine Sklavin über Dominanz belehrende, 'Obersklaventreiber' „gelernt: «Der Trick besteht darin, Deine Sub dazu zu bringen, Dir dienen zu wollen. Das Gefühl zu haben,die beste Sklavin der Welt zu sein, wenn sie Dich befriedigt und glücklich macht, Trauer, Erniedrigung und Schmerz zu fühlen, wenn Du unzufrieden mit ihr bist. Wenn sie soweit ist, wird sie alles daran setzen, Dir zu dienen um sich in Deinem Wohlwollen und Deiner Gnade zu sonnen.»

 

Die 'Untersklaventreiberin' be- und erkennt: «'Ich befand mich wie in einem Rausch. Ich sah T. vor mir und sie tat alles was ich ihr befahl ... Ich habe Angst vor mir selbst.' ....Tränen füllten ihre Augen. "Meister ich habe mich Deiner nicht würdig erwiesen. Bitte verzeih mir. Bestrafe mich für mein Fehlverhalten.'»

Dies aber heiße/eröffne immerhin (angeblich): «'Du hast nicht versagt. Letztendlich hast Du Dich besonnen. Wenn auch aus völlig anderen Motiven als die, welche ich eigentlich von Dir erwartet hatte. Aber das spielt keine Rolle. [sic!]

Es war die Macht. Sie hat Dich korrumpiert. Macht, besonders wenn sie unbeschränkt ist, wirkt gefährlich auf die Menschen ein. Dann kann grenzenlose Macht wie eine Droge sein, und Du wirst immer hemmungsloser. Macht verlangt [sic!] Grenzen, fordert [sic!] Verantwortung. Wer beides nicht hat oder kann wird seine Macht stets missbrauchen. Schwache Menschen verlieren sich im Rausch der Macht und glauben[sic!] am Ende sie wären wie Gott.

... Dir ist es auf eine andere Art und Weise klar geworden, dass Dir Grenzen gesetzt sind. Du hast Verantwortung für alles was Du tust und entscheidest. Auch für Deine Sklavin. Sie wird alles tun was Du von ihr forderst, aber hältst Du Grenzen ein?» (Vgl. etwa dolman46)

Eine der so gravierend verletzten – immer wieder auch mit 'Befehlsnotstand', 'Unkenntnissen' etc. zu verwischen versuchten - Grenzen hat namentlich Hanna Arendt, aus totalitär gegeben Anlässen, auf die scharfe Formel gebracht, dass kein (erwachsener) Mensch ein Recht zu (von ihr zeitgenössisch brav verständlich 'gehorchen' genanntem) folgen hat. Und besteht in/an den - von den jeweiligen (in Beurteilungsfragen wichtigen) Gründen dafür und dagegen unabhängigen - Verantwortlichkeiten für alles eigene Tun bzw. Unterlassen. Gerade die korrekten Handlungsweisen gemäß bis ausschließlich entsprechend, (gar eher selten exakt) zutreffend empfangenen und autentisch verstandenen, Weisungen einer sozialen/kulturellen Figuration oder Gottheit - und sei es sogar eine G'ttes(erfahrung) – entbinden - auch den 'bescheidensten' Diener, der keinerlei Vergütung/Belohnung/Bewahrung dafür woll(t)e oder erwarte (also wirkungslos gewesen wäre) – sowie die übrigen Weltwirklichkeiten droben nicht vom Folgenfluss des Geschehens seines Verhaltens.

 

In des/der Menschen Leben wachsen/fallen manchen manchmal, kaum erahnte, bis unerwartete, oder gar nicht vorstellbare, Kräfte 'zu'.

/koax/ Keaft, Macht, Truppe, Streitkräft, Formation ç(å)ë power /koaxot/ úåçåë -> power òðä too --- force -> çøëä

- Menschenmaterial, Menschenpotenzial //

- Manneskraft, Zeugungsjeraft //

- ....

- Schwerkraft //

- Phantasie, Vorstellungsvermögen //

- Kampfverbband für Sonderaufgaben //

.....

- höhere Gewalt /koax elion/ ç(å)ë ïåéìò power upper

- Willenskraft /koax-harazon/ ïåöøä-ç(å)ë Force of the desire [desire force]

- Urteukakraft /koax schiput/ úåôù ç(å)ë sprachengewalt Sprachenkraft Force of languages [languages force]

- indirekte Wirkung /koax-koxo/ åçë-çë // åç(å)ë-ç(å)ë

- mit Gewald Adv, . potentiell, der Anlage nach /bekoax/ çåëá forcibly ç$ëá In the force

- auf Grund / aufgrund /mikoax/ çåëî

- Naturgewalten plural

- Bevollmächtigte. Vertretung

- Vollmacht

- - Kraftwerk

-Erschöpfung

- Parallelogramm der Kräfte

- gültig, in Kraft

- sich erholen

- bevpöömächtigen

- stand halten

- erschöpft sein

- er ist im Vollbesitz seiner Kräfte

S. 119

- in die Tat umsetzen, verwirklichen /hotsia mize hakoax el hafol/ ìò(å)ôä ìà çåëä æî àéöåä removed Removed || {æî?} the power to || {ôä?} ( and ) on ìòôä ìà çåëä æî àéöåä

- Worin zeichnet er sich aus?

/kixed/ pil verhelen, verbergen ãäë as echo

 

 Gerade und ausgerechnet der Vorwurf – nein, die absolut authentisch überzeugende, omnipräsenten Eindrucke von – der Arroganz des und der anderen, kann trügen. – Kaum etwas bring dies so deutlich zum Ausdruck, wie insbesondere die Arroganz der allertiefsten Verbeugungen/Unterwerfungen überhaupt, und ist nicht selten Angst bedient, oder gar gleich der (insbesondere ritualisierten) Schreckensabwehr vor/von den Ängsten gewiedmet.

 

Eine vergeichsweise aktuelle, im benachbarten Grunde dennoch recht alte, Regelung bis Versuche der immerhin Rechtfertigung von Gewaltanwe ndungen - Gesetz.

 

Es knickst die Masorchistin vor dem Sadisten: 'Bitte quält mich!' Sagt der Sadist: 'Nein'. Knickst die Masorchistin: 'Danke!'.

 

 Von seiner Lordschaft wird erzählt, einst einen derart vornehmen Buttler gehabt zu haben, dass dieser ihm, erst unmittelbar bevor das langjährige Londoner Hochwasser über die Arbeitszimmerschwelle zu schwappen begann; The river Thamse, Sir, vermeldete. – Ja, so nützlich ununterbrochen punktflrmige konzentrierte Aufmerksamkeit. so manches Mal sein/erscheinen mag,  zu (beliebig überteibend überziehbaren) Qualen (bis zu Verhinderungen umfassenderer Zielerkenntnis, bis –erreichungen. mittels Pausen und – oh noch mehr Scjrecken – Aha-Ablenkungen) sowie tür entsprechende Wutaufwallungen, eignet sie sich jederzeit.

#(Störende, bis wichtige) Unterbrechungen

 Zwar können Störungen durchaus nicht nur/alle vorausschauend vermeidliche, und Unterbrechungen dringlich, bis überlebenswichtig, sein/werden; - doch gerade dann, und bei Notfällen, neigen Macht und Dominanz ‚behänder Ruhemassen‘ zu, bis verlangen, immerhin kontemplativ erscheinen könnende Risiken bzw. Vertrauensbelegejvrespektive Prüfungen, wohl gepflegten Rituals: 

 

«Lucille [mit ‚als Lächeln‘ kaschiertem Knebel im Mund] zeigte Petra  [nun statt in hochhackigen Pumps, schwarzen stand-up-Stümpfen, handbreit kniefreiem, dunkelblauem, geschlitztem Faltenrock, Korsett mit Büstenhebe und ebenfalls speziellem Office-Blazer – mit Absatzsandaletten und Halsband sowie vorne herunter hängender Kette ‚bekleidet‘] wie sie beide Teller auf einem Arm tragen konnte.

Petra konnte am tonlosen Schütteln von Lucilles Körper sehen, dass sie sich wohl alles andere als gut anstellte.  […] gelang es ihr beim vierten Versuch. Petra klopfte an die Tür und trat nach Martins Aufforderung hereinzukommen ins Zimmer.

Petra stellte den Teller für sich auf einem kleinen Beistelltisch ab. Dann knickste sie und fragte Martin wo er seinen Imbiss einnehmen möchte.

"Im Moment gar nicht. Stell alles darüber und dann bereite mir oben ein Bad" sagte dieser ohne von seiner Arbeit

aufzusehen.»

 

Kotau: « "In Position 'B' " fuhr Martin Prinz fort "zeigt dein emporgereckter […] in meine Richtung und bietet mir deine

beiden […] an. Dein Oberkörper berührt den Boden und die Arme sind weit nach vorne, mit den Handflächen nach unten gestreckt."

Blitzschnell drehte sich Petra und nahm die geforderte Haltung ein.  "Knie weiter auseinander!" bellte ihr Meister. […] Petra zwang ihre Schenkel noch weiter auseinander. Es schmerzte sie schon in Oberschenkel und Leiste.

"So ist es gut. Dies ist auch die Demutshaltung in der du dich präsentierst, wenn ich nicht gestört werden will, du aber trotzdem der Meinung bist, dass die Nachricht, welche du zu überbringen hast, so wichtig ist, dass sie eine Störung rechtfertigt. D[och d]ein Kopf zeigt zu mir. Die Handflächen zeigen in diesem Fall nach oben und sind zwei Meter von mir entfernt. Du wartest in dieser Haltung bis ich dich anspreche. Wenn die Wichtigkeit der Nachricht meiner Meinung nach eine Störung nicht rechtfertigt, wirst du streng bestraft. Hast du das verstanden? Wiederhole es in deinen eigenen Worten."

Petra drehte sich nun mit ihrem Oberkörper in Richtung ihres Herrn, krabbelte ein wenig zurück bis sie meinte zwei Meter entfernt zu sein und begann mit leicht erhobenem Kopf: "In dieser Haltung nähere ich mich dir, meinem Meister, wenn du nicht gestört werden willst, wenn ich eine wichtige Nachricht für dich habe. Ich warte dann in dieser Haltung ab, bis du mich ansprichst. Wenn die Nachricht deiner Meinung nach eine Störung nicht rechtfertigt, werde ich streng bestraft" und senkte ihren Kopf zu Boden.»  (Zitate dolman46)   [Abb. Behelmte Besucher auf  Themse-Barrier Seine Lordschaft hatte einen sehr vornehmen Buttler, als die Themse wiedereinmal Hochwasser führt und gerade über die Schwell des arbeitszo,,ers in der Innenstadtwohnung zu schwappen begann; meldete er formvollenden: “The River Thames, Sir.“ – Das heutige Stauwerk vermag immerhin sturmflutbedingte Pegelerhöhungen in der Innenstadt zu verhindern]

Wer seine/ihre Balace in/bei/mit sich zu fimdem (im enger qualifizierten Wortsinne:) vermag, wird gemäßigt und gebündelt angetreieben/stark genug sein, um – g(erade sog)ar ‚im Angesicht des Tiegers‘ – intuitiv locker, aber umfassend denkend, zu Handeln. you can think in front of a tiger Ja, wir geben den Verdacht/Eindruck zu, dass (zumal – dank ‚tumper Toren‘, ‚quäkender Kleinkinder‘, ‚Speisegarzeiten‘ etc. pp. – so manche) Frau (respektive Dienstpersonal) sich dazu gedrängt fühlt, bis gezwungen sieht (vertaktet erzogen / fristgesteuert überzeugt wurde),endlich, rascher, veterenärartug oder gleich (bis amtlich) für andere (bis anstatt dieser), zu agieren (respeltive wenigstens ihre Leistungenm zumal anstatt sich, anerkannt bekommen zu wollen).  – Und\Aber wir erdreisten uns, die  repräsentiert genannten, bis verhaltensfaktisch gängigen, ‚Rezepote‘/Handhabungsweisen kritisch zu … Sie wissen wohl schon.

 

Abgründig und beeindruckend bleibt was, spätestens unter dem Verschwörungsparadigma, den Machtlosen/Ohnmächtigen an kam bis nicht überschaubarer, perfeker Macht zugeschrieben werden soll. - Zirmlich offensichtlich ist/wird auch daher wie selbstverständlich und den Menschen (geworden) ist, dass Macht gegeben bis nötig sei. Vielleicht etwas weniger offenbar wird aber auch die Hoffnung/Erwartunbg, dass es andere (nicht durch Heer oder Kraft des Menschen) Durchsetzungsformen gäbe bis keiner (mehr) bedürfe (vgl. etwa ThoRaH-Ti).

Starke Geschichten erzählen von Aufbruch von Entwicklung

Nicht jeder Maschtverzicht - insbesondere wo es sich dabei um die Weigerung spezifizierter Verantwortung auszuüben handelt – führt, schon gar nicht schneller zu notwendigerweise besserem Verhalten und erst recht nicht aller oder immerhin der beteiligten Menschen - doch legitimiert dies nicht einmal der Gewalt Gebrauch, vom ja nicht immer auszuschießenden Herrschaftsmissbrauch bereits einmal abgesehen.

 

 

[Abbs- beiderlei BDSM 'Hofknickse' am Durchgang zum/vom Gründefolterkeller] Machtsyboliken: Strappadofolter der Theologia und der Philosophia des/für's Ganze/n?

 

Unsere Vorbehalte gegen asketische oder libertinische Impulse bestehen basal darin, solche überhaupt nicht von/bei allen Menschen erwarten und (gar gleichermassen) verlangen zu sollen/müssen.

Kulturalistische Correctness läßt zwar stets grüßen, wäre aber ohnehin weder notwendige noch je hinreichende (zumal Heils-)Voraussetzung.

 

Jenseits ihrer Notwendigkeit qualifizierte Stärke hat aber indessen nichts mit Macht oder Kraft zu tun, sondern mit Geduld und Gelassenheit (vgl. L.K.) - gleich gar Angesichts von Reizen, Trieben und Gefahren. The Point Of Balance

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Zumindest ein literarischer/virtueller venezianischer Adeliger/Partizier, gar Nobiluomo, fasst eines der wesentliche Probleme bereits warnend so zusammen:

«Wissen Sie, als ich jung war, war ich beseelt von dem Gedanken, in den Dienst des Hofes zu treten. Und im engsten Kreis um den Monarchen an großen Entscheidungen beteiligt zu werden.

Als ich den Kreis der Ratgeber erreicht hatte, wusse ich, dass ich in eine Schlangengrube gefallen war.» (S. 577; verlinkende Hervorhebungen O.G.J.)

Er wollte nämlich, war in einem ja bereits erheblichen Zugeständnis der Selbstverzweckung, bis Hingabe immerhin bereit zu, dienen (mindestens einem/dem Größeren, bis gar Schwächeren), zwar keineswegs absichtslos, oder rein selbstvergessen und zweckfrei, wie authentisch eingestanden/wahrgenommenen (um an Wichtigem beteiligt zu sein/werden), insbesondere aber   im Widersprich zu manch unreflektiert/unheimlich vorherrschenden Auffassungen (über die / von der angeblichen Verwerflichkeit des Tausches, gar der Wechselseitigkeit) – überhaupt nicht zu verlangen ist; und dies bleibt keineswegs das Schlimmste, was ihm oder gar ihr, an und bei/an der Machtlogik des und der, über den und die, Menschen, begegnet/e.

 

{Noch eine Abbildungsdeutung: Also eher/doch kein Salut vor der Flagge denn eher wenigstens ein Knicks für Menschen, die nicht allein an Bord, bis in welcher Art Gemeinschaft(!) auch immer ihr Vermögen, bis Leben, jedenfalls auch für Andere, riskieren,]

Zwar mag, war, ist und wird es durchaus manchmal möglich, verhaltensfaktisch auf das Stellen von/der Machtfrage(n) zu verzichten – deren Antworten allerdings anscheinend kaum (bis noch immer nicht oder nie) ohne Krieg versusu Sklaverei/Todesopfer, oder aber ansonsten zumindest nicht ohne – gar durch Vorstellbarkeitshorizontreichweitenerweiterungen qualifizierte Sinnesänderung/en/Methoden- bis Absichtenmodifikationen, auskommen.

Nein. auch und selbst frau ist nicht gefeit davor der Macht zuzustreben - wird gar gehalten sich ihr zu unterwerfen.

Und/Aber: Ja, es gibt durchaus (reflektierte und deswegen nicht zwingend völlig handlungsunfähige) Menschen, und sogar soziale Figurationen (Norbert Elias), die durchaus ein Problem mit (und gar so manche wegen) jener, nebenan zu 'beiden' Seiten im Grunde wohl (zumindest ‚bis auf Weiteres‘) unvermeidlichen, Gestaltungsmacht haben, die eben warum und wie auch immer die Verfügungsgsmöglichkeiten, bis zur Gewalt, über, gar viele, 'Menschenleben' mit einschließt/eröffnet.

Der, zumal denkerisch( überzeugt)en, Gebrauch des Aus- bis Eindrucks 'müssen', gar aller zur Repräsentation von Notwendigkeiten taugenden Begrifflichkeiten / Vorstellungen, ist/wird gleich gar empirisch (ohne die meist omnipräsente menschliche Beteiligung) weniger zwingend, als so manche Leute anscheinend meinen bis wollen.

Was jenen – gar durchaus erheblichen verbleibenden – doch ‚kleineren‘/anderen, bis ‚inneren‘ womöglich mit/BeT   ‚weiser Verwaltung‘ /JiRDuw/ åãøé gemeinten ‚Rest‘, womöglich – bis sehr wahrscheinlich – unvermeidlicher Herrschaftsausübung, zumal von Menschen (über sich und/oder andere, bis eben anderes Vorfindliches/Mögliches, wie etwa [auf] /ha‘eretz/   õøàä namentlich: anstatt ‚über Alles überhaupt‘) angeht – jene/Eure überindividuelle/n Majestät/en betreffend, welche beispielsweise, anstatt etwa vollständig/allein, vom Koordinierungsbedarf / durch Synchronisierungsvorzüge (gleich gar arbeitsteilig) konstituiert/verfasst, hierfreundlicherweise, teils symbolisch‘/illustrativ mit Hilfe von Spaniens Monarchie des 20. und 21. Jahrhunderts bürgerlicher Zeitrechnung, and British already since King in Parliament, ‚personifiziert‘ respektive ‚nach-‚ und ‚vor-‘, bis immerhin ‚abgebildet:

sSpanische Parlamentspräidentitin im weißen und Senatspräsidentin im blauen Kleid beim König.  Spanische Parlamentspräidentitin im weißen und Senatspräsidentin im blauen Kleid beim König.

 

 

 

 

 

 

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