KoaXoT כוחות Gewölbe  der/für Mächte und Gewalt(ig/en)

Machtsyboliken: Strappadofolter der Theologia und der Philosophia des/für's Ganze/n?

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«Nicht durch Heer (gar jene der Himmel inklusive) oder Kraft (zumal eines, bis der, Menschen) - sondern durch meinen RUaCH רוח» (na klar inklusive ebenso orthographiert /  geschreiben ReWaCH) spricht der HErr יה־ה /adonai/ (erst recht ‚der Heerscharen‘ /elohim/ אלוהים), «soll/kann es/alles geschehen(Vgl. auch Sacharia 4, 6 et al.)

 

Vorsicht, bitte ...Die recht häufig verwendeten – hier gemeinten, bis sogar abgebildeten Qualen sind/werden lebensgefährlich; bereits Nachahmungen, oder 'schon' / gerade Vorstellungen, können gegen geltende Rechtsnormen verstoßen, zumindest aber ethische Zivilisationsansprüche – respektive Sie/Euch persönlich und/oder andere Wesenheiten erheblich verletzen!

Burgführerin mit jederzeit um Rat befragbarem Todesvogel auf der/jedes Menschen Schulter.

In allen DaSEINsflügel – architektonisch unter, eben unvermeidlichem Verhalten, und diskontinuierlichem tBurghof des Hochschlosses, äh Handelns, neben respektive besonders vor/hinter dem Werdensturm, ‚von‘/über der Triebe- und Widerspruchsbastion/en, an Felsen zwischen Mauern, (von ‚Norden‘) offen ersichtlich, durchaus geschickt versteckt: Ob, und gegebenenfalls wie genauer, Mächte, sowohl benachbart, gar notwendige / beachtsame, Bedürfnisse und Nutzbarkeiten, als auch weite Möglichkriten, zumal jenseits knapp geschlossenen Begründendes nebenan – gerade nicht allein Gewaltiger und Gewaltige – eröffnen, gestalten, beschränken, oder was auch immer, s/Sie Euer Gnaden tun bzw. lassen können, bis müssen (um-zu) ...dürfen?

 

 

 

 

 

 

 

zum Grösseren

Insbesondere die unterste (vermauerte) Fensterreihe (vom Werdensturm her) betrifft der Mächte und Gewalten Keller- bzw. systemische Festungsgeschoss.


 

zum doch etwas  'kleiberen'

 

Theologie, in Dienstbekleidung knicksend - anstatt im Strappado-Folter 'Hofknicks'  dienlich in weißen Seilen (gar schamentblößt) festgebunden. [Mindestens semiotisch stellvertretende Vorführung der unterworfenen Gefangenen – Jedenfalls drüben wissensterritorial, im/vom Wissbarkeiten- und Könnenschloss des und der Menschen dienstbare Zeuginnen, äh Zofen, ‚Phisosophia‘ und\aber ‚Theologia'‘; manchen Leuten war/ist immerhin als ob alle, bei der Nennung i/Ihres Namens, artig versuchen ... Sie wissen wohl schon, (was Denken wahrnehmen mag).]Philosophie, in Dienstbekleidung knicksend - anstatt im Strappado-Folter 'Hofknicks'  dienlich in schwarzen Ketten gefesselt.

 

Anscheinend zumindest aber, bis hingegen, scheinbar wichtigster ‚Grund für/der Macht‘, sei das, meist so omnipräsente, Trutz- äh Schutz- bzw. Sicherheitsbedürfnis, wider all die ungewissen, und sogar gefährlichen (Anderheiten und, gar kontingenten, Bedrohungen) des (bereits erfolgten, und gleich gar des noch, oder dagegen, kommen könnenden) fientischen (also teils vielleicht sogar beeinflussbaren) Geschehens.  [‚Schicksal‘ bis ‚Geschick‘ wurden und werden – zumal vom griechischen Denken, bis mythologischen, naturalistischen respektive deterministischen  Vorstellbarkeitenhorizonten, her – manche Erwartungen (zumal an Synchronitäten von ‚Gelegenheitsfenstern‘, ‚Sprüngen des Handelns‘ und ‚Zustandegekommenem‘) genannt, oder eben zu bestreiten, respektive zu ändern, versucht, bis gemeint]

 

Immerhin baulich 'bedingt' vermag es selbst (das Paradoxon:) Macht, vom ansehlichsten Fenster des ganzen Stockwerkes hier aus (bekanntlich?) nicht unvermittelt/direkt auf 'Gutes und Böses' bzw. 'das Schlechte' hinaus (allenfalls, gar um so besser, sinnlich in 'sich' hinen) zu sehen. Geradezu dafür aber himaus auf die so nebenan universell nützlichen Triebe(bastei) und eher schlecht (im politischen bis im inhaltlichen, etwa störenden Sinne) auch etwas Richtung Nuem bzw. Wiederspruch gar des Denkens Formen - im Nordosten und zum Spitz gen Südwesten.

 

'Ja, ja würde der (andere äh ich) Mensch schließlich nicht mehr ('selber'/abweichend) denken/empfinden, sondern (mir/uns äh Ihnen/Euch) einfach nur endlich (gar brav/willigdem Richtigen) folgen (nicht etwa nur, bis lieber nicht kritisch, und überhaupt:: 'zuhören') - wäre/n Alle/s gut', so lautet eine - zwar gemäß deren eigener Logik selten, bis überhaupt nicht, reflektierte, sprich 'selbst kaum bemerkte/eingesehene', doch eben dahet droben verhaltensfaktisch umso präsentere /durchsetzungsfeindliche - Formelkonsequenz dieses irrigen, also fleißig mit immer noch Mehr des Selben zu 'bekämpften' versuchten, Vorstellungshorizontmusters / Paradigmas.

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Überhaupt von (der Universalie) Macht zu reden, respektive sie zu haben, gilt oft als noch verwerflich, denn über Kapital, namentlich ökonomisches, hauptsächlich 'Geld' (also die der komprimiertesten und wohl flexiebelsten/liquiedesten Formen dessen was Menschen überhaupt vermögen), zu verfügen – so wird einerseits meist eher bzw. lieber in Begrifflichkeiten wie 'Einfluss' bzw. 'Gestaltungsmöglichkeiten' und weitereseits in solchen des Mangels, namentlich an Verhältnismäßigkeiten der Mengen und Formen, gedacht.

Bedürfnisse – namentlich von, oder jedenfalls, Gott/Absolutheiten vorgeführt zu werden, auf- respektive vorzuführen und, gar öffentlich, fügsam/‚gehorsam‘ sein zu müssen – bleiben omnipräsent komplementär, also auch auf Anweisende, bis es durchsetzende Leute, verwiesen (was Täter- und Opferrollen in Personalunion, bekammtlich keineswegs ausschießt).

 

Zumindest in und für moderne, (freiheitlich-)demokratische Rechtsstatten der Neuzeit gilt, dass die Mehrheit und wer heilt zwar (zumal deswegen) nicht recht, aber die (Entscheidungs-)Macht hat - wenn auch immerhin (bis administrativ - eher) begrenzbar. (denn bereits - also ohne jedesmal erneutes dementsprechend treues Zutun menschlicherseits - begrenzt) durch Verfassungs-Pakt-Prinzipien (namentlich der Gewaltenteilungen) und Menschenrechte (nsmentlich der Freiheit).

 

Bekanntlich fleht eine folgsame Delinquentin, nach dem letzten Schlag jeder Züchtigung, unterwürfig um noch einen weiteren Hieb. Ehe sie sich brav hingegeben für due große Mühe und die unermessliche Ehre bedankt, als völlig Unwürdige, derart liebevoll hart, gerecht und lehrreich bestarft worden zu sein.

 

Beide Schülerinnen versuchen Euer Gnaden - hier mehrere Sprachen - zu respektieren$$

 

/adir/ - mächtig, machtvoll øéãà formidable nedar - stark, prächtig sein øãàð (øãà) glorious on - Kraft, Stärke ïåà potency

 

399. KASCHE BA-IMUN, KAL BA-KRAW!

Schwer im (Militär)training, leicht im Kampf!

áÈøÀ÷ÇáÌ ìÇ÷ ,ïåÌîéÄàÇáÌ äÑÆùÈ÷* bekannte Slogans im israelischen Volk, die in Zeiten der Not ermutigen und den Kampfgeist anregen

Venedig ergiebt sich NapoleonMacht ist eben erst schön wahrnehmbar wenn ... Nein - oder eher ja: Die brav 'gehorsam' genannte - womöglich spontan bis freiwillig wirkende, jedenfalls tatsächliche Gefolgschaft der - (Selbst-)Unterwerfung der Schönheit ... Sie wissen schon, wenigstens um Genesis/Bereschit 3. Macht macht nicht allein sinnlich, und wer sie hat wird nicht nur doch auch, deswegen angfeindet, was durchaus (noch immer) Ansehen (und noch einiges Mehr bis gar zumindest für 'Liebe'-Gehaltenes) macht.Schönheit, Reinheit und Wahrheit – nicht zuletzt eigen (ob anerkannte oder geleugnete) Anmut, Grazie. Bildung etc. bis Überzeughtheit - sind durchaus geeignet die schlechtesten Eigenschaften des und der Menschen mindestens zum Vorschein zu bringen.

 

Geheimnis - gar qualifiziertes statt mythologisches?Zumindest gesellschaftswissenschaftlich definiert geradezu klassisch basal, immerhin Max Weber, Macht als die Fähigjeit jemandem einen fremden/heteronomen Willen auch und gerade gegen des/der jeweilig dennoch folgsamen Menschen Widerstreben aufzuzwingen. Und im direkt benachbarten Grunde .soll sich der Herrschaftsgedanke, durch einer bestimmten Macht Legitimität (bis sogar Einsehbarkeit), davon spezifizieren/'ableiten'. Zur beinah bis wenigstens scheinbaren Unfähigkeit Alternativen zu haben bzw. ohne die Univeralie der Macht auszukommen vgl. von tanachisch etwa Nimrod und Damiel bis Lord Ralf und idigene Ethnien.

Der Wille zur Macht als ein Gedanke Friederich Nietzsches zuerst in 'Also sprach Zaratrustra' und auch als eigenes Werk tradiert. ....

 

Treibende Kraft und getriebene Kaft? Sir Isaak Newton's mechanisches Axiom von Aktion und Reaktion ...

 

 

spirit ÷åìñ ghost ãù breath äîéùð breeze äì÷ çåø /ruax/ çåø mind -> ááñ Wind. Luaft

wind ááñ air èìáä Von der Gewaltverfallenheit des Vorfindlichen unserer gegenwärtigen Realität und deren Überwindungsoptionen bis -aufgaben.

 

408. «KI-EJN RASCHUT KI IM ME-ET HA-ELOHIM!»

«Denn es ist keine staatliche Macht außer von Gott»

íéÄäÒåìÁàÈä úÅàÅî íÄà éÄëÌ úåÌùÈø ïéÅà-éÄëÌ Römer 13,1

Vielfach weitaus 'staatstragender', die Menschen zur synchronen Kompartibilität mit den Mächtigen verführen willend ausgelegt, als da - und sei es auch ohne direkte tanachische Grundlage (vgl. Daniels Visionen und

religiös begründete Ablehnung von/des Staat/es, etwa eben da - durchaus mit Saulus/Paulus - G'tt 'mehr' als den Menschen 'zu gehorchen' im Sinne von zu folgen sei) - da (selbat im Kontext) steht. 'Moderne' Varianten formulieren sogar ein/jedes Gemeinwesen habe die Regierung/F+hrung, jene Massenmedien pp., die es (sich) verdient habe. Auch sonstige bzw. sämtliche Umstende und Gegner, ja selbst Feinde und Verführer des und der Menschen wie ihrer 'sozialen Figurationen' (N.E.) habe G'tt - soweit wohl der intersubjektivuerbare Konsens (iener die ein absolt Höchstesanerkennen) - immerhin, warum auch immer, nicht verhindert.

 

 

Eine 'Dienstleistungswüste' wird häufig da empfunden respektive beklagt, wo und wenn jene Leute die man kommen läßt, oder gar benötigt, um einem Dienste zu tun, dafür Vergütungen erhalten. Die nicht deutlich kleiner, nicht erheblich weniger bedeutend/ansehlich als das eigene Einkommen bzw. Vermögen, sind. - Der eigen- bis abartige Charm des Reichtums, der in möglichst großer Differenz zu den nicht-Reichen liegt, hat ja auch viel damit zu tun, dem Anderen, gar den Armen, nicht einmal ein Bisschen gönnen zu wollen - auf das sie immerhin Anspruch hätten. Moderne Ungleichheitskonzepte/-begründungen, namentlich mit und seit John Rawles halten dem sogar den Anspruch entgegen - zumal oder immerhin - ökonomische Gleichheizsverstäße nur dann und dazu zuzulassen, wenn dadurch alle, und darunter besonders (ausgerechnet) die schlechter gestellten Menschen, mehr haben/erhalten, als sie gleich wie alle übrigen Leute unter Gleichheitbedingungen, anscheinend notwendigerweise kleinern Gesamtertrag, abbekommen würden.

 

 

429. Während der Soldaten-Vereidigung (Sach. 4,6):

«LO BE-CHAJIL, WE-LO BE-KHOACH

KI IM BE-RUCHI AMAR ADONAI ZWA'OTH»

«Nicht durch Macht und nicht durch Kraft, sondern durch Meinen Geist, spricht der HERR der Heerscharen'

úÒåÀàÈáÀö ’ä øÇîàÈ éÄçåÌøÀáÌ íÄà éÄëÌ - ÇçÒåëÀá àìÉÀå ,ìÄéÇçÀá àìÉ

* Als die jungen israelischen Soldaten zur Verteidigung des Landes an der Klagemauer standen, mit Gewehr

und Bibel in der Hand, schallte dieses Gotteswort über sie aus den Lautsprechern. »Zwa'oth = Armeen

 

Beginn einer schwierigen $Aufgabe sagen

÷æç CHASAK. Sei stark!

 

strong /xazak/

L.K S. 37: «Es gibt einen Grund, weshalb wir am Ende eines jeden Buchs der Tora und am Beginn einer schwierigen Aufgabe sagen ÷ חֲזַק CHASAK. Sei stark!

Lerne aus dem Vergangenen, daß Stärke nichts mit Macht und Kraft zu tun hat sondern mit Ausdauer und Gelassenheit. » Denn geschriben sthet die Einsicht, etwa als Warnung bis Verheißung: «Nicht furch Heer oder Kraft eines/des Menschen, sondern durch meinen Geist, verspricht der HErr, wird es geschehen.»

 

øéáà /awir/ stark, tapfer

ïîà Ni. fest, zuverlässig, treu sein sein; Hi. glauben (+ ìÀ oder )

ïîÅàÈ /amen/ wahrlich, gewiß

äðÈîÀàÉ (ïîà) /omenah/ Pl. /omenot/ úBðîÀàÉ Pfeiler, Türpfosten

íðÈîÀàÈ /amenam/ (61 j) gewiß, wahrlich

ïîà stark, mutig sein

 

÷æç stark, fest, mutig sein; Pi. befestigen; Hi. Festmachen, (er)greifen (+ )

÷æÈçÈ stark

 

íöò stark sein auch Knochen, Gemein ayin-zade-mem

 

øBabÄ /gibor/ stark, tapfer; Krieger, Held

äøÈeábÀ Kraft

 

ìéçÄ, ìeç kreißen, sich winden; beben; Hi. beben machen; Pol. Kreißen machen

ìéÄçÇ Cstr. ìéçÅ (32 n) Kraft; Heer, ìéÄçÇ øBpbÄ Krieger, Held; vermögender Mann

ìéçÅ Vormauer, Vorwerk

 

ãé /jad/ ) f. Hand, Seite, Ufer; Kraft; ãéÇaÄ /bjad/ durch Vermittlung von

äãé Hi. Sünde bekennen; loben (+ Akk. oder ìÄ); Hitp. bekennen,gestehen

òãé erfahren, wissen, kennen; Ni. bekannt sein; Hi. Bekannt machen; Hitp. sich bekannt machen

 

çÇkÉ // Kraft

 

ãàÉîÀ (32 k) Kraft; meist Adv.: sehr

 

æòÇ stark

æòÅ Pl. íéæÄòÄ Ziege

æòÉ mit Suff. éæÄòË oder éæÄòÈ Stärke, Kraft

áæò verlassen

øæò helfen

øæÆòÅ, äøÈæÀòÆ Hilfe

øèò Pi. krönen

äèÈÈò Kranz, Krone

 

Sowohl die Macht des Faktischen als auch gerade jene des Kontrafaktischen werden ja so 'gut' bzw. 'schlecht' wie stehts sowohl unterbewertetet, als auch überschätzt.

Bedürfnisse scheinen ein besonders einschlägiges Beispiel dafür zu sein bzw. zu werden.Es wird gesagt man habe sie oder habe sie eben nicht - nur lassen sich durchaus auch welche (so manche Leute vertrauen unqualifiziert darauf, dass dies unendlich viele bzw. grpßer würden) und ersetzen, unterdrücken bis beenden (und sei es gerade über den Tod) lassen sich zumindest die weitaus meisten auch.

 

 

Was Gesellschaften zusammen hält - soziale, kulturelle Bindekräfte (viele Fäden halten auch Menschen in bis als sich selbst zusammen)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Recht – bis zu Unrecht sehr – bedeutend, wenigstens aber illustrativ bis charakterisierend, erscheinen Begrifflichkeiten und Handhabungen des JeTZeR/Antriebes 'Stolz/Würde':

Der Üblichkeitenplette reicht ja zumindest

von (IKS-Hacken paradoxen) Abschaffungsversuchen und Mühen äh Bestrafungen - also den heilen/befreien sollenden bis absolut totalitären Verboten all dessen was dafür gehalten, so empfunden oder wenigstens gerade/jeweils aktuell, sozio-logischerweise namentlich zum, hleich gar 'hochmütigen Eigensinn', erklärt wird,

bis zu mehr oder minder ausgeklügelten – Entscheidungsverfahren, oder gar instituitonalisierbarer Instanzen, welcher, wessen und wieviel, mit welchen Ausdrücken beruechneter, Stolz, wann, wo wie zulässig über (un)höflich und nötig bis gar gut (respektive schlecht bis [das] Böse / Problem [Individuum selbst]) sei/werde.

Besonders beliebte Operationalisierungen dieses, zudem gerne mit Koketterien bis Arroganz vermischten respektive verwechselten, Topos sind bekanntlich – nicht allein anderen geneidete oder bewunderte - Schönheit (vgl. etwa omnipräsente Stichwörter, zumal quälerischer, erotisierender – exemplarisch etwa Petikote - Umerzihung, nicht allein delinquenter Schutzbefohlener, zu als gebrochen/beschämt, scheu/schüchtern, freundlich/nett, sanft/zuvorkommend, zugänglich etc. insbesonder aber brav - als 'gehorsam' missdeutet - fügsam, typisierten 'Mädchen' – gleicht gar unter den, ja längst nicht allein biologischen, Befruchtungs- und Fruchtbarkeitsaspekten).

[Zitatkonpimierungen etwa 'P.'s'; bei dolman46] Artig kopft Ihre Zofe 'für' Sie lieber den Teppich - oder: Was schließlich aus/von dieser Theorie heraus- bzw. abfällt.Auch hier unten ist zumindest der Veradcht micht ganz ausgeschlossen/auszuräumen, dass es sich gerade dabei ebenaflls um, durch Missverständnisse des Entblösens bis Mißbrauch/Vertauschung von/mit Erniedrigungen und Unterwerfungen. frustrierte Formen von 'Demut' handelt.

[Abb. S/M Fahrzeug mit Peitschenträgerin] Interessant und, zumal in der gesellschaftlichen bzw. empörten Wahrnehmung, weitgehend verdrängt/überlagert – ist aber auch eine der eigentümlichen – namentlich brav als 'pervers' kategorisierten - Einsichten des sognannten 'Sadomasorchismus', dass (und dies dort im 'SM' immerhin – im Unterschied zu sonstigen zwischenmenschlichen Dominazverhältnissen (von Macht und Ohnmacht) - auch drüber verhaltensfaktisch, ausgerechnet 'spielerisch' – hauptsächlich mittels Erfagrung und vereinbarten Stopsignalen – einigermaßen gegen unerwünschte Formen und Exzesse abgesichert), dass die submisieve Position immerhin die stärkere (wenn auch nicht unbedingt immer und in jeder – zumal oberflächlich pragmatischen bis poltischen - Hinsicht auch die mächtiger gewalttätige) ist. - Zwar kann insnbeondere das direkt benachbarte Mativationsmittel 'restriktiver Zwang' und gleich gar die Ängste davor, Sehnsüchte danach und Drohungen damit – Etliches, grrade auch gegen alledrlei Widerstreben, beförden/motivieren (vgl. bereits des Gesellschaftswissenschaftlers Max Webers Definition von 'Macht' als zweierlei 'Durchsetzungsfähigkeiten'). Doch - auch abgesehen von der wichtigen Warnung, dass 'sich Bajonette' - aber auch strukrurelle, soziale und andere Gewalten - zumal dauerhaft nicht eignen, um sich darauf zu setzen/auszuruhen (es also immer auch mindestens soziale und nicht nur physikalische und biologische bis psychologische Gegenjräfte und Zeitverläufe gibt) - bleibt, vor allem unter Menschen, der Bedarf an, in dem Sinne, 'aktiv engagiert überwindenden' Handlungen groß, dass diese der – dann/da so häufig als 'innere' bezeichneten - Freiheit bedürfen (auch bis gerade während jemand 'im Gefängnis ligen', oder sonst vieler bis der meisten seiner/Ihrer Möglichkeiten beraubt [also etwa 'leer' bis 'kreativ gemacht'], 'anstatt' respektive eben nicht gezwungen, sein/werden kann).

 

[Zitatkonpimierungen Macht und Verantwortung etwa 'P.'s']

Macht kann durchaus korumpieren, und absolute Macht korumpiert absolut, weil und wo ja kein Raum für die und/oder der Limitation/Begrenzungnamentlich durch/mittels Verantwortung/Relativierung (dem mäßigenden Korrektiv der Machtwillkür, nicht etwa jenem der, so furchtbar gerne damit verwechselten/bekämpften, Freiheit) – eingeräumt ist/wird.

 

Zu den besonders trickreichen und wirkmächtigen – zumindest was manchne Übersetzungen/Formulierungsverwendungen angeht, etwa auch Konfuzius zugeschreibenen Verführungen, womöglich, bis möglichst, ge- und missbrauchter, Unterwerfung, gehört deren Aussicht, wo nicht ausdrückliche Versprechung, äh einen angeblich qualifizierende Bedingung:

Um selbst einmal mächtig werden zu dürfen, bis bleiben zu können, seien zuerst die Kenntnisse und Erfahrungen eigener Unterordnung und Unterwprfenheit nötig.

 Von dem einen (wie auich immer, etwa auf Wange und Schuzlter oder Psyche, Eigentum etc., konkretisierten) Schlag/Hieb den ein, zumal christlicher Ritter, namentlich bei der 'Schwertleihe', eben als einzigen hinzunehmen hat(te), reicht die Platte der Beispiele

über weitere Schäden, die Menschen wäherend ihrer Ausbildung erlitten, die viele später brav leugnen indem sie das Prinzip der Lehrjahre als Lehrherrschaften (mit dem Argumentationsmuster: 'was ihnen nicht geschadet habe ...') tradieren,

bis etwa zu weniger 'unauffälligen'/verselbstverselbstverständlichten Formen der ultimativen eigenen Unterwerfungs- und Gefolgschafts-Belohnung: Macht über (insbesonder oder endlich andere) Menschen. Zumal in der treuen je totaler desto totaler Logik des irrigen Absolutheitsdenkens; obwohl und während sich gar nicht so wenige Menschen - womöglich persönlich durchaus erfolgreich - dagegen wehren, das Erlittene an andere weitergeben zu sollen bis zu müssen. - Und Appeasement-Gedanken – gleich gar nach dem Muster: Besser Sklaven und Sklavinnen zu sein/werden als Kreig zu führen / Machtfragen zu steööen - bleiben ja längst nicht die einzige Alternative.

 

 Willst du herrschen, so lerne Beherrschung. Lerne die Macht zu beherrschen. Lass sie nicht Dich beherrschen! [Das/Jedes Herrschen ablehnen zu wollen ist nicht nur von jenen, und für jene, verständlich, die beherrscht werden (gar sollen), sondern eben auch seitens jener, die womöglich (gar zivilisatorische, und nicht allein/immerhin kulturelle) Herrschaftsaufträge, oder wenigstens solche zur Vervpllständigung, bis Heilung, der vorfindlichen Weltwirklichkeiten, haben; die 'willst Du' -Formeln also auch den ganzen 'sollen Sie's bis 'müssen Sie‘-Gemeintheiten gelten lassen; O.G.J.]

 Willst du Unterwerfung, so unterwirf dich der Verantwortung. [Zumindest taugt Verantwortung eher dafür, denn etwa als Korrektiv, oder Beherrschung, bzw. Grenze, respektive Reife, der Freiheit. – Zumal und da überhaupt keine Unterwerfung zu wollen (allenfalls mit Ausnahme G'ttes, äh ‚umgekehrt‘) unmöglich ist, was spätestens klar wird, wo um solche, etwa unter Recht, Vernunften, Notwendigkeiten, Grammatiken, Lüßte äh dagegen (dann dies aber jeweils), etc. geht; O.G.J.]

 Willst du Respekt, so respektiere. [Eine keineswegs tautologische Variante der ‚Goldenen Regel‘, die nicht über Konflikte und wechselseitig fortbestehende Unterschiede dessen, hinwegtäuschen sollte oder darf: Was wund wie Resoekt, wem, wann, wo, jeweils sei; zumal Höflikeitsirrtümmer (nicht erst im Widerspruch kulturell verselbstverständlichter – als solche also allenfalls konfligierend, am je anderen, wahrnehmbareren – Behavioremen) die schwerwiegendsten, da zwischenmenschlich/zwischenwensentlich, nicht etwa die Sache/n, sondern die Personen, betreffende, Fehler sind; O.G.J.]

 Willst du Vertrauen, so übe Selbstdisziplin. [Zwar kann Zuverlässigkeit (gleich gar jene von Systemen/Verfahren) Vertrauen auf deren Wiederholung/Fortbestand fördern, erzwingt und ersetzt es aber nicht und interersannt ist wann bzw. wo dies nicht ausreicht; O.G.J.]

 Willst du Hingabe, so lerne Achtsamkeit. [Allerdings bleibt und wird der Umkehrschluss, Liebe sei und müsse nur/reine Hingabe werden, tückisch und irrig; O.G.J.]

 Willst du Demut, so verzichte auf Arroganz und Hochmut. [Keineswegs mit Demütigungen identisch, und viel zu leicht, sowie oft bis absichtlich, damit verwechselt, bis zu vermischen, oder dadurch zu kompemsieren, versucht; O.G.J.]

 

Von seinem Meister habe der, seine Sklavin über Dominanz belehrende, 'Obersklaventreiber' „gelernt: «Der Trick besteht darin, Deine Sub dazu zu bringen, Dir dienen zu wollen. Das Gefühl zu haben,die beste Sklavin der Welt zu sein, wenn sie Dich befriedigt und glücklich macht, Trauer, Erniedrigung und Schmerz zu fühlen, wenn Du unzufrieden mit ihr bist. Wenn sie soweit ist, wird sie alles daran setzen, Dir zu dienen um sich in Deinem Wohlwollen und Deiner Gnade zu sonnen.»

 

Die 'Untersklaventreiberin' be- und erkennt: «'Ich befand mich wie in einem Rausch. Ich sah T. vor mir und sie tat alles was ich ihr befahl ... Ich habe Angst vor mir selbst.' ....Tränen füllten ihre Augen. "Meister ich habe mich Deiner nicht würdig erwiesen. Bitte verzeih mir. Bestrafe mich für mein Fehlverhalten.'»

Dies aber heiße/eröffne immerhin (angeblich): «'Du hast nicht versagt. Letztendlich hast Du Dich besonnen. Wenn auch aus völlig anderen Motiven als die, welche ich eigentlich von Dir erwartet hatte. Aber das spielt keine Rolle. [sic!]

Es war die Macht. Sie hat Dich korrumpiert. Macht, besonders wenn sie unbeschränkt ist, wirkt gefährlich auf die Menschen ein. Dann kann grenzenlose Macht wie eine Droge sein, und Du wirst immer hemmungsloser. Macht verlangt [sic!] Grenzen, fordert [sic!] Verantwortung. Wer beides nicht hat oder kann wird seine Macht stets missbrauchen. Schwache Menschen verlieren sich im Rausch der Macht und glauben[sic!] am Ende sie wären wie Gott.

... Dir ist es auf eine andere Art und Weise klar geworden, dass Dir Grenzen gesetzt sind. Du hast Verantwortung für alles was Du tust und entscheidest. Auch für Deine Sklavin. Sie wird alles tun was Du von ihr forderst, aber hältst Du Grenzen ein?» (Vgl. etwa dolman46)

Eine der so gravierend verletzten – immer wieder auch mit 'Befehlsnotstand', 'Unkenntnissen' etc. zu verwischen versuchten - Grenzen hat namentlich Hanna Arendt, aus totalitär gegeben Anlässen, auf die scharfe Formel gebracht, dass kein (erwachsener) Mensch ein Recht zu (von ihr zeitgenössisch brav verständlich 'gehorchen' genanntem) folgen hat. Und besteht in/an den - von den jeweiligen (in Beurteilungsfragen wichtigen) Gründen dafür und dagegen unabhängigen - Verantwortlichkeiten für alles eigene Tun bzw. Unterlassen. Gerade die korrekten Handlungsweisen gemäß bis ausschließlich entsprechend, (gar eher selten exakt) zutreffend empfangenen und autentisch verstandenen, Weisungen einer sozialen/kulturellen Figuration oder Gottheit - und sei es sogar eine G'ttes(erfahrung) – entbinden - auch den 'bescheidensten' Diener, der keinerlei Vergütung/Belohnung/Bewahrung dafür woll(t)e oder erwarte (also wirkungslos gewesen wäre) – sowie die übrigen Weltwirklichkeiten droben nicht vom Folgenfluss des Geschehens seines Verhaltens.

 

In des/der Menschen Leben wachsen/fallen manchen manchmal, kaum erahnte, bis unerwartete, oder gar nicht vorstellbare, Kräfte 'zu'.

/koax/ Keaft, Macht, Truppe, Streitkräft, Formation ç(å)ë power /koaxot/ úåçåë -> power òðä too --- force -> çøëä

- Menschenmaterial, Menschenpotenzial //

- Manneskraft, Zeugungsjeraft //

- ....

- Schwerkraft //

- Phantasie, Vorstellungsvermögen //

- Kampfverbband für Sonderaufgaben //

.....

- höhere Gewalt /koax elion/ ç(å)ë ïåéìò power upper

- Willenskraft /koax-harazon/ ïåöøä-ç(å)ë Force of the desire [desire force]

- Urteukakraft /koax schiput/ úåôù ç(å)ë sprachengewalt Sprachenkraft Force of languages [languages force]

- indirekte Wirkung /koax-koxo/ åçë-çë // åç(å)ë-ç(å)ë

- mit Gewald Adv, . potentiell, der Anlage nach /bekoax/ çåëá forcibly ç$ëá In the force

- auf Grund / aufgrund /mikoax/ çåëî

- Naturgewalten plural

- Bevollmächtigte. Vertretung

- Vollmacht

- - Kraftwerk

-Erschöpfung

- Parallelogramm der Kräfte

- gültig, in Kraft

- sich erholen

- bevpöömächtigen

- stand halten

- erschöpft sein

- er ist im Vollbesitz seiner Kräfte

S. 119

- in die Tat umsetzen, verwirklichen /hotsia mize hakoax el hafol/ ìò(å)ôä ìà çåëä æî àéöåä removed Removed || {æî?} the power to || {ôä?} ( and ) on ìòôä ìà çåëä æî àéöåä

- Worin zeichnet er sich aus?

/kixed/ pil verhelen, verbergen ãäë as echo

 

 Gerade und ausgerechnet der Vorwurf – nein, die absolut authentisch überzeugende, omnipräsenten Eindrücke von – der Arroganz des und der anderen, kann trügen. – Kaum etwas bring dies so deutlich zum Ausdruck, wie insbesondere die Arroganz der allertiefsten Verbeugungen/Unterwerfungen überhaupt, und ist nicht selten Angst-bedient, oder gar gleich der (insbesondere ritualisierten) Schreckensabwehr vor/von den Ängsten gewidmet.

[Seine Hoheit Nimrod. Der große Jäger …]

 

Eine vergleichsweise aktuelle, im benachbarten Grunde dennoch recht alte, Regelung, bis Versuche der immerhin Rechtfertigung, von Gewaltanwendungen – gar ‚Gesetz‘ in diesem Sinne: des und der Menschen Unwillen bis Unvermögen ...

 

Es knickst die Masorchistin vor dem Sadisten: 'Bitte quält mich!' Sagt der Sadist: 'Nein'. Knickst die Masorchistin: 'Danke!'.

 

 Von seiner Lordschaft wird erzählt, einst einen derart vornehmen Buttler gehabt zu haben, dass dieser ihm, erst unmittelbar bevor das langjährige Londoner Hochwasser über die Arbeitszimmerschwelle zu schwappen begann; The river Thamse, Sir, vermeldete. – Ja, so nützlich ununterbrochen punktflrmige konzentrierte Aufmerksamkeit. so manches Mal sein/erscheinen mag,  zu (beliebig überteibend überziehbaren) Qualen (bis zu Verhinderungen umfassenderer Zielerkenntnis, bis –erreichungen. mittels Pausen und – oh noch mehr Scjrecken – Aha-Ablenkungen) sowie tür entsprechende Wutaufwallungen, eignet sie sich jederzeit.

#(Störende, bis wichtige) Unterbrechungen

 Zwar können Störungen durchaus nicht nur/alle vorausschauend vermeidliche, und Unterbrechungen dringlich, bis überlebenswichtig, sein/werden; - doch gerade dann, und bei Notfällen, neigen Macht und Dominanz ‚behänder Ruhemassen‘ zu, bis verlangen, immerhin kontemplativ erscheinen könnende Risiken bzw. Vertrauensbelegejvrespektive Prüfungen, wohl gepflegten Rituals: 

 

«Lucille [mit ‚als Lächeln‘ kaschiertem Knebel im Mund] zeigte Petra  [statt in hochhackigen Pumps, schwarzen stand-up-Stümpfen, handbreit kniefreiem, dunkelblauem, geschlitztem Faltenrock, im Korsett mit Büstenhebe und ebenfalls speziellem Office-Blazer – nunmehr allein mit Absatzsandaletten und Halsband sowie vorne herunterhängender Kette ‚bekleidet‘] wie sie beide Teller auf einem Arm tragen konnte.

Petra konnte am tonlosen Schütteln von Lucilles Körper sehen, dass sie sich wohl alles andere als gut anstellte.  [] gelang es ihr beim vierten Versuch. Petra klopfte an die Tür und trat, nach Martins Aufforderung hereinzukommen, ins Zimmer.

Petra stellte den Teller für sich auf einem kleinen Beistelltisch ab. Dann knickste sie und fragte Martin, wo er seinen Imbiss einnehmen möchte.

„Im Moment gar nicht. Stell alles darüber, und dann bereite mir oben ein Bad“ sagte dieser ohne von seiner Arbeit

aufzusehen.»

 

Kotau: «In Position 'B'“ fuhr Martin Prinz fort „zeigt dein emporgereckter [] in meine Richtung und bietet mir deine

beiden […] an. Dein Oberkörper berührt den Boden und die Arme sind weit nach vorne, mit den Handflächen nach unten gestreckt.“

Blitzschnell drehte sich Petra und nahm die geforderte Haltung ein.  „Knie weiter auseinander!“ bellte ihr Meister. […] Petra zwang ihre Schenkel noch weiter auseinander. Es schmerzte sie schon in Oberschenkel und Leiste.

„So ist es gut. Dies ist auch die Demutshaltung in der du dich präsentierst, wenn ich nicht gestört werden will, du aber trotzdem der Meinung bist, dass die Nachricht, welche du zu überbringen hast, so wichtig ist, dass sie eine Störung rechtfertigt. D[och d]ein Kopf zeigt zu mir. Die Handflächen zeigen in diesem Fall nach oben und sind zwei Meter von mir entfernt. Du wartest in dieser Haltung bis ich dich anspreche. Wenn die Wichtigkeit der Nachricht meiner Meinung nach eine Störung nicht rechtfertigt, wirst du streng bestraft. Hast du das verstanden? Wiederhole es in deinen eigenen Worten."

Petra drehte sich nun mit ihrem Oberkörper in Richtung ihres Herrn, krabbelte ein wenig zurück bis sie meinte zwei Meter entfernt zu sein und begann mit leicht erhobenem Kopf: "In dieser Haltung nähere ich mich dir, meinem Meister, wenn du nicht gestört werden willst, wenn ich eine wichtige Nachricht für dich habe. Ich warte dann in dieser Haltung ab, bis du mich ansprichst. Wenn die Nachricht deiner Meinung nach eine Störung nicht rechtfertigt, werde ich streng bestraft" und senkte ihren Kopf zu Boden.»  (Zitate dolman46: verlinkende und andere Hervorhebungen O.G.J.)   

 

[Die, um ähnliche Eleganz – oder was auch immer sonst – bemühte  Zofe und ihre Herrin knicksen stets 23-mal bis 25/26-fach – sp manche unterschätzen/überschätzen das Element der Qual/en]   [ב־ר־ך zur ‚Begrüßung‘ bet-resch-chaf eines jeden otijot knicksen beide jedes Mal erneut, gar abwechselnd,, mit den Rosen]

 

[Scheinbar passen/gehören die hier gewählten Illustrationen nicht zum zitierten Text]  Dann öffnete sich die große schwere Haustür und ein junges Mädchen in einer Dienstmädchenuniform stellte sich davor.

Sie hatte ein kurzes schwarzes Kleid an und darüber noch eine weiße Rüschenschürze. Ihr Oberteil wurde ebenfalls von dem Latz der Schürze verdeckt, aber trotzdem waren ihre großen Brüste gut zu erahnen. Doch meine [Astrid‘s] Aufmerksamkeit wurde gefangengenommen von einer weißen Dienstmädchenhaube und einem schwarzen Lederhalsband. Himmel wo war ich denn da gelandet. ....

Die Brotbeck [eine die Strafgefangene Astrid hier abliefernde Wächterin] schien aber in keiner Weise überrascht und trippelte die Stufen zur Tür hoch.

 

Das Mädchen machte doch tatsächlich einen Knicks und sagte: „Die Gräfin erwartet sie. Kommen sie bitte in die Halle.“ Dann sah sie mich neugierig und etwas abschätzend an. Ich folgte der Brotbeck durch die Tür. Wir gingen hinter dem Mädchen durch eine lange Diele und setzten uns dann in zwei Ledersessel in den anschließenden Raum. [.... ]

 

Da brachte das Mädchen ein Tablett mit Kaffee und Gebäck. Zu meiner Enttäuschung wurden aber

nur zwei Tassen [für die Gräfin und die Aufseherin] serviert. Die Kleine

stellte alles auf den Tisch vor dem Sofa und verabschiedete sich mit einem

Knicks. Albernes Getue dachte ich und sah sie verächtlich an. Sie gab mir einen Blick der besagte, dass sie mehr wusste als ich und ich entschloss mich,

vorsichtiger zu urteilen. …

 

[Die Gräfin] nahm ein kleines Glöckchen und klingelte. Sofort öffnete sich wieder die Tür und das Mädchen stand im Zimmer und machte einen Knicks. Sie musste vor der Tür gewartet haben. Fragend sah sie ihre Herrin an.

„Rene soll hereinkommen.“ war die knappe Anweisung. Das Mädchen sah wissend zur Brotbeck, verschwand dann aber sofort. Keine halbe Minute dauerte es und es klopfte an der Tür. Auf einen Ruf hin kam der Junge aus dem Garten herein. An seinem heftigem Atem erkannte man, dass er gerannt sein musste.

... „Bringe Frau Brotbeck oben in das grüne Zimmer und bereite ihr Rene vor.“ Mit dem unvermeidlichen Knicks bestätigte sie den Auftrag und sie und der Junge und die Brotbeck verließen den Raum.

Einen großen Moment lang war Schweigen. Dann winkte die Gräfin mich heran. Ich ging zu ihr und sah sie etwas trotzig an. Mir gefiel ihre selbstverständliche Art nicht, mit der sie erwartete dass ihre Befehle befolgt wurden. 

Sie lächelte nur, als wüsste sie genau was in mir

vorging.

... Abb. Sofa

"Zieh dein T-Shirt aus Astrid." kam ihr

Befehl. Sie sah mich aufmerksam, nicht

einmal unfreundlich an. Einen Moment zögerte

ich und wollte widersprechen, aber

dann senkte ich den Blick und zog …

Wieder zögerte ich, aber ihr Blick

ließ mich einfach gehorchen. …

 

#hier

[]

Da war ein feines Klingeln zu hören und

Sylvia rannte wie von der Tarantel

gestochen in das Zimmer, wo uns die Gräfin

empfangen hatte. Sofort tauchte sie

wieder auf und winkte mich herein. Zögernd

folgte ich ihr. Auf dem Sofa saß die

Gräfin und in dem Sessel wieder die fette

Brotbeck. Beide hatten Weingläser vor

sich stehen. Sylvia machte einen Knicks und

ich versuchte es so gut ich konnte

nachzumachen.

"Nein, wie nett, „ rief die Brotbeck, "jetzt

macht sie ja schon einen richtigen

Knicks. Wie machen sie das nur meine liebe

Gräfin. Kaum ein paar Stunden hier

und schon beginnt sie Benimm zu lernen." Die

Gräfin lachte:

"Wir vergeuden hier keine Zeit. Zum

faulenzen sind unsere Zöglinge ja nicht

hier!"

"Wirklich ganz erstaunlich. Wenn ich bedenke

was für ein rotzfreches Luder

Astrid normal ist." Am liebsten hätte ich

sie angefaucht, aber ich beherrschte

mich. Ich musste an die Szene denken wie sie

den Jungen gequält hatte.

"Astrid, zeige der Frau Brotbeck deinen

Hintern." sagte die Gräfin streng. Ich

drehte mich um und hörte die Brotbeck die

Luft einsaugen.

„…der leuchtet ja toll. Ich glaube

Astrid, hier wirst du sehr schnell

lernen, wie sich ein Mädchen

#hier

 

 

 

 #hier

 

Der Limousine entstieg ein dunkel gekleideter Herr von etwa 45 Jahren. Er sah zu uns hoch und winkte. Die Gräfin winkte zurück und ging ihm entgegen. Sie begrüßten sich mit Küsschen und kamen zu uns hoch.

Sylvia und ich machten artig einen

Knicks. Vor mir blieb er stehen und sah mich an. Er hatte ein wirklich markantes

Gesicht und eine sehr dominanten Blick. Sein[e Musterung] verursachte bei mir weiche Knie.

„Reizend, die Kleine. Frau Gräfin ich bin

immer wieder von ihrem Geschmack

fasziniert.“

„Danke für das Kompliment, aber warten sie doch bis sie das restliche Material in Augenschein genommen haben.“ Er blickte auf meine […], die aus dem knappen Kleid […] und fragte schmunzelnd:

„Nur in Augenschein? Wie schade?“ Die Gräfin lachte und sagte:

„Aber, aber, Sie wissen genau dass Sie über mein bescheidenes Angebot jederzeit voll verfügen können.“

„Das werde ich gleich einmal ausnutzen, verehrteste Gräfin, wenn sie erlauben.“

Er grinste mich an und griff mir an die

[…]. Fühlte prüfend ihre Konsistenz.

[…]

[Nach seinen Wünschen] fragte die Gräfin und sah bedeutungsvoll zu mir.

„Wenn es ihnen Recht ist würde ich mich gerne zuerst mit diesem entzückenden Geschöpf beschäftigen.“ Sagte Herr R und tätschelte meinen [[…]. Bei dieser Berührung lief mir eine Gänsehaut über den Rücken.

„Gut“, sagte die Gräfin lächelnd, „ brauchen Sie sonst noch irgendetwas zu ihrem Vergnügen Herr R? Irgendwelche Züchtigungsinstrumente? Brustklammern oder Knebel?“ Zu meiner grenzenlosen Erleichterung lehnte er dankend ab. „ Astrid

Du gehst mit Herrn R in das grüne Zimmer und wirst ihn in jeder Beziehung

zufriedenstellen, verstanden?“

Ich machte einen formvollendeten Knicks (gelernt ist gelernt) und hauchte:

„Sehr gerne Frau Gräfin. Es wird mir eine Freude sein.“ Das grüne Zimmer

verfügte über diesen riesigen Wandspiegel durch den die Gräfin das Geschehen heimlich beobachten konnte.

...

Zum Herrn R sagte ich: „Wenn Sie mir bitte folgen möchten, Herr R.

Ich zeige ihnen dann den Weg.“ Er

machte eine Auffordernde Geste und ich ging vor ihm die Treppe hinauf. Auf den Stufen gab ich mir alle Mühe meinen wohlgeformten […] möglichst […] zu bewegen. Oben angekommen öffnete ich ihm die Tür. [Dazu knickste ich vor ihm.] Er betrat den Raum und sah sich um. […] Nachdem Herr R sich wieder angekleidet hatte führte ich ihn, immer noch nackt, zum Zimmer der Gräfin. [...] Ich klopfte an die schwere Holztür und nachdem ich eine Klingel hörte öffnete ich und trat ein. Die Gräfin saß an ihrem Schreibtisch und sah mich fragend an. Ich machte den obligatorischen Knicks und

sagte: „Herr R würde jetzt gerne mit ihnen sprechen, Gräfin. „ Auf ihren Wink hin trat ich beiseite und ließ ihn eintreten. Sylvia stand in der vorgeschriebenen Haltung in der Dienstbotenecke und tat

äußerlich unbeteiligt. Die Gräfin erhob

sich und bot Herrn R einen Platz an der

kleinen Sitzgruppe in ihrem Büro an.

Beide setzten sich und ich wollte den Raum verlassen, doch die Gräfin hielt mich zurück.

„Du bleibst Astrid.“ Mit einem Knicks

stellte ich mich neben Sylvia.

„Darf ich ihnen eine kleine Stärkung

anbieten Herr R? Einen Espresso oder etwas Stärkeres?“

„Einen Espresso nehme ich gerne an.“

Erklärte Herr R. Die Gräfin schnippte mit

den Fingern und Sylvia eilte los, das

Gewünschte zu holen.

„Ich nehme an Astrid hat all ihre Wünsche zur ihrer vollsten Zufriedenheit

erfüllt?“ Fragte sie ihn. Er sah zu mir und bestätigte:

„Ja das hat sie allerdings. Sie ist wirklich ein talentiertes Mädchen und dank ihrer pädagogischen Vorarbeit auch sehr willig, Gräfin.“

 

[…]

Die Señora saß, wie immer in einem sehr eleganten Kleid in ihrem Sessel und rauchte eine ihrer schwarzen

Zigarillos. Nur zu gerne hätte ich

gewusst, was sich hier gerade abgespielt hatte. Was sie mit [dem Jungeb] angestellt hatte dass er so eine große […] hatte. Ich machte meinen Knicks und wartete auf die Erlaubnis sprechen zu dürfen. Sie sah

mich mit ihrem strengen Blick an und

deutete vielsagend auf seine […].

„Pass ja auf, dass nichts passiert. Er darf auf keinen Fall abspritzen, hörst

du?“ Ich machte einen Knicks und sagte: „Ja Señora, ich habe verstanden. Ich werde aufpassen.“

[…]

Alle waren nackt und standen

in der Dienstbotenstellung und warteten. Ich ermahnte Anna noch einmal die Beine weiter zu spreizen und forderte alle noch einmal auf, die […] heraus zu

stellen. Als alles zu meiner Zufriedenheit war, klopfte ich an der Tür zum Salon. Sylvia öffnete mir und ich schlüpfte schnell hinein. Ich machte meinen Knicks und wartete. Die Gräfin sah mich an und meinte:

„Sind sie endlich alle soweit?“ Ich nickte

und antwortete:

„Ja sie warten in der Halle.“ Sie lächelte

ihren Gast an und sagte:

„Dann lassen sie uns nicht länger warten, werter Freund. Sicher sind sie schon sehr gespannt auf meine kleine Herde.“

[…]

 

[KellnerInnen-Trainings eigener Art/en]   

 

"In was für einem Irrenhaus sind wir hier eigentlich?" fragte ich laut. Ängstlich feixend deutete Sylvia zur Decke. Wieder einmal war ich fassungslos. Dort waren doch tatsächlich eine kleine Überwachungskamera und ein Mikrophon. Verdammt, konnte man sich denn hier nirgends einmal in Ruhe unterhalten. […]  Schnell verließen wir wieder die Toilette und stellten uns in der Halle auf.

Sylvia mit ihren Händen im Nacken und den Gespreizten Beinen und ich mit den gefesselten Händen, aber sonst auch in der "Dienstbotenstellung". Seit ich hier war hatte ich kaum eine Sekunde zum Luft holen gehabt. […] Hier war ich jedenfalls vom Regen in die Traufe gekommen. Mein  […] brannte immer noch fürchterlich. Ein Jahr in diesem Irrenhaus, das hielt ich nicht aus, dachte ich.

Da war ein feines Klingeln zu hören und Sylvia rannte wie von der Tarantel gestochen in das Zimmer, wo uns die Gräfin empfangen hatte. Sofort tauchte sie wieder auf und winkte mich herein. Zögernd folgte ich ihr. Auf dem Sofa saß die Gräfin und in dem Sessel wieder die fette Brotbeck. Beide hatten Weingläser vor sich stehen. Sylvia machte einen Knicks und ich versuchte es so gut ich konnte nachzumachen.

"Nein, wie nett, „ rief die Brotbeck, "jetzt macht sie ja schon einen richtigen Knicks. Wie machen sie das nur meine liebe Gräfin. Kaum ein paar Stunden hier und schon beginnt sie Benimm zu lernen." Die Gräfin lachte:

"Wir vergeuden hier keine Zeit. Zum faulenzen sind unsere Zöglinge ja nicht hier!"

"Wirklich ganz erstaunlich. Wenn ich bedenke was für ein rotzfreches Luder Astrid normal ist." Am liebsten hätte ich sie angefaucht, aber ich beherrschte mich. Ich musste an die Szene denken wie sie den Jungen gequält hatte.

"Astrid, zeige der Frau Brotbeck deinen  […]." sagte die Gräfin streng. Ich drehte mich um und hörte die Brotbeck die Luft einsaugen.

" […] Ich glaube Astrid, hier wirst du sehr schnell lernen, wie sich ein Mädchen wie du zu benehmen hat."

"Das wird sie." bestätigte die Gräfin. Beide tranken ihre Gläser aus.

"Möchten sie noch einmal einen der männlichen Zöglinge haben?" fragte die Gräfin die Brotbeck.

"Danke, aber ich möchte vor Einbruch der Dunkelheit wieder in  […] sein. Außerdem hat mich ihr Rene voll befriedigt, wenn ich so offen sein darf."

"Sie dürfen, meine Liebe. Ich freue mich wenn es ihnen rundum gefallen hat. Dann will ich sie nicht weiter aufhalten. Sie können ja jederzeit kommen und sich von Astrids Fortschritten überzeugen. Sie sind mir jederzeit willkommen."

"Danke Gräfin, da komme ich gern einmal darauf zurück." Sie stellte sich vor mir auf in ihrer ganzen Leibesfülle und strich mir über die Wange.

"Glaube mir Astrid du wirst mir noch einmal dankbar dafür sein, dass ich dich hier untergebracht habe." Ich zog den Kopf weg und sah sie böse an.

"Na, da ist doch noch einiges zu tun." lachte die Brotbeck.

"Das wird schon“, sagte die Gräfin, "bei ihrem nächsten Besuch, frisst sie ihnen  [kniend] aus der Hand, wenn sie wollen."

"Da habe ich bei ihren pädagogischen Fähigkeiten überhaupt keine Sorge." stimmte die Brotbeck ihr zu. Beide verließen den Raum. Sylvia und ich standen stumm nebeneinander und warteten. Ein paar Minuten waren wir allein.

"Jetzt bist du also auch eine von uns!" sagte Sylvia dann, "es ist gar nicht so schlimm. Wenn du alles richtig machst, bekommst du oft tagelang keine Schläge. Schlimm wird es nur wenn du dich weigerst oder etwas heimlich tust."

"Das klingt ja richtig beruhigend." antwortete ich sarkastisch. Die Arme war sicher schon ein wenig zu lange hier. Da läutete eine laute Glocke. Sylvia stieß mich an und wir liefen in die Halle. Mit uns kamen noch drei Jungen und ein Mädchen herein gerannt. In der Halle warteten bereits die Gräfin in ihrem schwarzen langen Kleid und die Señora in ihrem rotgemusterten Kurzen. Etwas Abseits lauerten die beiden Schäferhunde. Wohl bereit jeden Widerstand im Keim zu ersticken. Die Jungs und die Mädchen stellten sich der Größe nach vor den beiden Frauen auf. Ich war etwas verwirrt und fand meinen Platz nicht gleich.

"Komm zu mir Astrid." hörte ich die Stimme der Gräfin. Ich ging zu ihr und sie drehte mich zu den anderen. Ich sah nun dass die drei Jungen alle ein weißes Livree anhatten, wie es die Kellner in sehr feinen Restaurants trugen. Es endete kurz unter dem Bauchnabel, aber das faszinierende war, dass sie sonst nichts weiter anhatten. Auch Rene hatte solch ein Jackett an und sah unglücklich zu Boden. Der arme Kerl hatte ja heute schon einiges hinter sich, wusste ich. Über seine Beine liefen einige rote Striemen. Aber das Geschirr, war von seinem Penis entfernt worden. Das andere Mädchen hatte, wie ich, nur eine weiße Schürze an, wogegen Sylvia ein richtiges Kleid unter ihrer Schürze trug.

Die Jungen interessierten mich natürlich am meisten und ich sah verstohlen zwischen ihre Beine. Alle drei waren sicher noch ein wenig jünger wie ich, hatten aber sehr gut entwickelte Organe, so weit ich das in ihrem Ruhezustand beurteilen konnte. Sie standen alle in der Dienstbotenstellung, den Blick zu Boden gerichtet, die Hände im Nacken. Das dritte Mädchen hatte nicht, wie Sylvia und ich Blonde Haare, sondern trug eine pechschwarze Mähne. Sie war sehr weiblich gebaut, fast ein wenig rundlich. Aber wir Mädchen hatten alle sehr große Brüste. Anscheinend wurden die Zöglinge hier auch nach ihren körperlichen Vorzügen ausgewählt. Die Gräfin hob mein Kinn mit einer Reitgerte an, welche sie in der rechten Hand hielt.

"Seht euch eure neue Gefährtin an." rief sie, und fünf Gesichter erhoben sich und sahen mich neugierig an. "Das ist Astrid und sie wird für mein ganz persönliches Wohlergehen zuständig sein. Astrid wird noch einiges lernen müssen. Solange wird sie gefesselt bleiben. Ihr werdet ihr bei den Aufgaben die sie ohne ihre Hände nicht erledigen kann helfen." Die beiden Mädchen machten einen Knicks und die Jungen verbeugten sich knapp.

"Wir werden alle darauf achten, dass Astrid schnell lernt zu gehorchen und sich diszipliniert zu verhalten. Das Beste wird sein, wir zeigen ihr gleich heute an ihrem ersten Tag, wie ernsthaft hier gelernt wird." Sie wandte sich zur Señora:

"Wie wäre es mit einer kleinen Tablettübung?" Die Señora lächelte und schickte einen Jungen mit dem Namen Klaus fort. Er rannte hinaus und brachte gleich darauf ein hölzernes Tablett, auf dem sich zwei Sektgläser mit Inhalt befanden.

"Dann fangen wir gleich einmal mit dir an, Klaus." bestimmte die Gräfin. Klaus hob das Tablett an, indem er es auf der flachen Hand balancierte. Die freie linke Hand im Rücken hob das Livree an, damit seine Erziehungsfläche ganz frei war. Die Señora hatte, wie ich nun sah auch eine Peitsche in der Hand, aber bei ihr handelte es sich um eine mehrschwänzige, kurze Lederpeitsche. Sie holte aus und ließ das Instrument auf den Hintern des vor ihr stehenden Jungen zischen. Ein ganz klein wenig, schwankte die Flüssigkeit in den Gläsern, aber die Selbstbeherrschung von Klaus war schon enorm.

"Danke Señora." sagte er brav. Ein zweiter Schlag wickelte sich um seine Hüfte und die Spitzen berührten seine Weichteile. Die Gläser schwankten nun doch, aber es wurde keine Flüssigkeit verschüttet.

"Danke Señora." sagte er wieder, aber dieses Mal zwischen zusammengebissenen Zähnen.

Da trat die Gräfin vor ihn und kniff seine linke Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger und begann kräftig zu drehen. Der Junge machte ein schmerzverzerrtes Gesicht, hielt aber die Augen offen und das Tablett ruhig.

"Danke Gräfin." presste er hervor. Die Gräfin lächelte und hielt die Warze noch eine ganze Weile fest. Dann entließ sie den Jungen und wandte sich an Sylvia:

"Zieh dich aus Sylvia, jetzt bist du dran." Sylvia begann sofort die Schürze und das Kleid auszuziehen. Sie legte beides sorgfältig über einen Stuhl. Sonst hatte sie nichts an, nur wie die anderen, schwarze Schuhe und weiße Söckchen. Als sie nackt war nahm sie dem Jungen das Tablett ab und stellte sich genauso auf wie der Junge zuvor. Das Tablett auf der flachen rechten Hand, die Beine leicht gespreizt und die freie Hand in den Rücken gelegt. In ihrem Gesicht war die Angst vor der Peitsche zu sehen, aber ich glaubte zu meiner Verwunderung auch ein wenig Stolz zu sehen. Die Señora ließ die Peitsche einmal knapp an ihrem Hintern vorbeizischen. Sylvia schloss kurz die Augen, öffnete sie dann verwundert, weil der Schmerz ausblieb. Doch in diesem Augenblick schlug die Señora richtig zu. Sylvia entfuhr ein Schmerzenslaut und auf dem Tablett klirrten leicht die Gläser.

"Danke." bedankte sie sich artig. Die Gräfin strich mir über den Kopf:

"Sieh nur genau hin, Astrid. Bald wirst du das auch können. Ein Tablett trotz Peitschenhieben und Schmerzen zu halten, erfordert ein großes Maß an Disziplin und Beherrschung." Ich war mir nicht sicher, ob ich das überhaupt lernen wollte, aber im Moment behielt ich das besser für mich. Der nächste Junge nahm das Tablett. Seinen Namen verstand ich nicht. Auch er nahm artig die abwartende Stellung ein. Die Señora schlug kräftig zu. Er schrie auf und noch bevor er sich bedanken konnte, knallte die Peitsche ein weiteres Mal. Er erschrak und verlor das Tablett. Scheppernd fiel es zu Boden. Der Sekt lief auf dem kalten Steinboden aus und die Gläser zerstoben in tausend Scherben. Heulend bedankte er sich. Einer der beiden Hunde knurrte böse doch die Gräfin beruhigte ihn:

„Ruhig Erich. Nichts passiert.“

Zu dem Jungen sagte sie gefährlich ruhig:

"Du wirst eine sehr anstrengende Nacht haben Peter, das ist dir doch wohl klar?"

"Ja, ich bitte um eine harte und grausame Strafe, damit ich noch besser lerne mich zu beherrschen."

"Ich werde mir etwas Passendes für dich ausdenken“, sagte die Señora, "aber jetzt mach‘ die Schweinerei erst einmal sauber." Der Junge rannte los, wohl um einen Lappen und einen Eimer zu holen. Über seine Hinterbacken liefen zwei tiefe rote Striemen. Das dritte Mädchen wurde geschickt ein neues Tablett zu holen. Auch sie rannte los. Ihr runder fester Hintern wackelte bei dieser Eile aufreizend. Hier schienen alle Befehle im Eiltempo erledigt zu werden. Bald kamen beide wieder herbeigeeilt. Peter machte sich sofort daran alles aufwischen und das Mädchen stellte sich erwartungsvoll in Positur. Auch sie hielt das Tablett sicher, während ihrer Züchtigung. Sie übergab das Tablett an Rene, der als letzter noch keinen Beweis seiner Disziplin gegeben hatte.

Doch die Gräfin schickte Sylvia ein zweites Tablett zu holen. Sie rannte los und gab Rene das geholte Tablett in die linke Hand. Mit beiden Händen jeweils ein Tablett balancierend erwartete er die Peitsche. Doch die Gräfin hatte etwas noch grausameres mit ihm vor. Sie stellte sich vor ihn und nahm die Reitgerte verkehrt herum in die Hand. Ein paar Mal ließ sie das biegsame Leder auf und ab wippen. Ängstlich beobachtete Rene ihre Bewegungen. Plötzlich ließ sie den Griff der Gerte hochschnellen und traf seine Hoden mit voller Wucht. Rene gab einen unartikulierten Schmerzenslaut von sich und sank auf die Knie, aber die Tabletts wankten nicht.

"Danke Herrin." wimmerte er. Die Gräfin klatschte anerkennend in die Hände.

"Bravo Rene, das ist Disziplin wie ich sie erwarte. Du darfst dir einen runterholen." Auf einen Wink nahm Sylvia ihm die Tabletts ab. Er stand mühsam auf und ergriff seinen Penis.

"Siehst du Astrid, bei besonders guten Leistungen gibt es auch einmal eine kleine Belohnung. Zuckerbrot und Peitsche, das sind die richtigen Pädagogischen Mittel."

Rene bearbeitete seinen Schwengel, aber die Schmerzen in seiner Lende waren wohl noch zu groß. Sein Organ verweigerte sich. Ein Wink der Gräfin und die Schwarzhaarige eilte zu Hilfe. Mit ihren vollen Lippen umschloss sie den Penis von Rene und begann zu saugen. Schnell schwoll dieser jetzt an. Die Gräfin zog das Mädchen an den Haaren weg und befahl:

"Jetzt mach schon fertig, wir warten." Rene begann wieder selber Hand anzulegen und bald bekam er glasige Augen. Er bewegte seine Hüften und ich wurde allein vom Zusehen wieder einmal feucht zwischen den Beinen. Er hatte wirklich ein sehr schönes und großes Organ. Er schob seine Vorhaut vor und zurück und begann schwer zu atmen. Endlich schoss ein weißer Strahl aus seinem Schwengel. Mit keuchendem Atem beruhigte er sich wieder. Sein Samen war in hohem Bogen auf dem Steinboden gelandet.

"Los Peter du bist ja gerade beim Saubermachen, mach die Sauerei weg." befahl die Gräfin dem am Boden kauernden Klaus. Er wollte mit dem Putzlappen über das Sperma fahren, aber die Gerte der Gräfin stoppte seine Hand. Erschrocken schrie er auf, aber sofort hatte er sich wieder unter Kontrolle und bedankte sich für den Schlag auf seinen Handrücken.

"Ohne Lappen, Peter. Du wirst die Sauerei auflecken. Das ist ein Teil der Strafe für deine Ungeschicklichkeit. Der Junge wurde blass und sah die Gräfin flehend an. Doch diese ließ sich nicht erweichen. Sie hob eine Augenbraue drohend an und der Junge begann schnell, den Boden zu lecken.

"Applaus für unseren kleinen Bodenschrubber." rief die Gräfin hämisch und klatschte in die Hände. Alle begannen zu applaudieren und auch ich wollte nicht unangenehm auffallen und klatschte Beifall. Peter würgte, aber er hielt nicht inne, bis der Boden sauber war.“ #hier

 

 

[…]

 [Nicht einmal qualifizierte Äußerlichkeit / Innerlichkeit verspricht / verbirgt entscheidende Vorstellungen]  Herr R schien beeindruckt [vom mir genau angepassten Damen-Outfit] und auch die Gräfin staunte. Ich machte einen koketten

Knicks (gelernt ist gelernt) vor Herrn R und

sagte mit einem meiner verheißungsvollen

Augenaufschläge: „Ich stehe ihnen mit großer Freude zur Verfügung gnädiger Herr.“ Die Dienstbotenstellung empfand ich bei meinem Auftritt für unpassend und so

beschränkte ich mich darauf, meine Brüste

heraus zu stellen indem ich die Hände

im Rücken verschränkte. Er sah mich

begehrend an und lächelte:

„Das freut mich Astrid.“ Dann wandte er sich

an die Gräfin und sagte:

„Sie werden verstehen, dass ich begierig

darauf bin meine neue Errungenschaft in

mein kleines bescheidenes Reich zu bringen.

Ich darf mich von ihnen

verabschieden werteste Freundin. Seien sie

versichert, dass es mir immer eine

große Freude ist ihre Gastfreundschaft zu

genießen und mit ihnen Geschäfte zu

machen.“ Er gab ihr einen Handkuss und die

Gräfin sagte:

„Die Freude ist ganz meinerseits Herr R und

viel Spaß mit ihrer Erwerbung.“ Für

mich hatte sie keinen Blick und kein Wort

übrig.

Herr R nahm mich an der Hand und wir

bestiegen die vor dem Schloss wartende Limousine.

 

[Abb. Behelmte BesucherInnen auf  Themse-Barrier] Seine Lordschaft hatte einen sehr vornehmen Buttler, als die Themse wiedereinmal Hochwasser führt und gerade über die Schwell des arbeitszo,,ers in der Innenstadtwohnung zu schwappen begann; meldete er formvollenden: “The River Thames, Sir.“ – Das heutige Stauwerk vermag immerhin sturmflutbedingte Pegelerhöhungen in der Innenstadt zu verhindern]

Wer seine/ihre Balace in/bei/mit sich zu fimdem (im enger qualifizierten Wortsinne:) vermag, wird gemäßigt und gebündelt angetreieben/stark genug sein, um – g(erade sog)ar ‚im Angesicht des Tiegers‘ – intuitiv locker, aber umfassend denkend, zu Handeln. you can think in front of a tiger Ja, wir geben den Verdacht/Eindruck zu, dass (zumal – dank ‚tumper Toren‘, ‚quäkender Kleinkinder‘, ‚Speisegarzeiten‘ etc. pp. – so manche) Frau (respektive Dienstpersonal) sich dazu gedrängt fühlt, bis gezwungen sieht (vertaktet erzogen / fristgesteuert überzeugt wurde),endlich, rascher, veterenärartug oder gleich (bis amtlich) für andere (bis anstatt dieser), zu agieren (respeltive wenigstens ihre Leistungenm zumal anstatt sich, anerkannt bekommen zu wollen).  – Und\Aber wir erdreisten uns, die  repräsentiert genannten, bis verhaltensfaktisch gängigen, ‚Rezepote‘/Handhabungsweisen kritisch zu … Sie wissen wohl schon.

 

Abgründig und beeindruckend bleibt was, spätestens unter dem Verschwörungsparadigma, den Machtlosen/Ohnmächtigen an kam bis nicht überschaubarer, perfeker Macht zugeschrieben werden soll. - Zirmlich offensichtlich ist/wird auch daher wie selbstverständlich und den Menschen (geworden) ist, dass Macht gegeben bis nötig sei. Vielleicht etwas weniger offenbar wird aber auch die Hoffnung/Erwartunbg, dass es andere (nicht durch Heer oder Kraft des Menschen) Durchsetzungsformen gäbe bis keiner (mehr) bedürfe (vgl. etwa ThoRaH-Ti).

Starke Geschichten erzählen von Aufbruch von Entwicklung

Nicht jeder Machtverzicht - insbesondere wo es sich dabei um die Weigerung spezifizierter Verantwortung auszuüben handelt – führt, schon gar nicht schneller zu notwendigerweise besserem Verhalten und erst recht nicht aller oder immerhin der beteiligten Menschen - doch legitimiert dies nicht einmal der Gewalt Gebrauch, vom ja nicht immer auszuschießenden Herrschaftsmissbrauch bereits einmal abgesehen.

 

 

[Abbs. beiderlei BDSM 'Hofknickse' am Durchgang zum/vom Gründefolterkeller] Machtsyboliken: Strappadofolter der Theologia und der Philosophia des/für's Ganze/n?

 

Unsere Vorbehalte gegen asketische oder libertinische Impulse bestehen basal darin, solche überhaupt nicht von/bei allen Menschen erwarten und (gar gleichermassen) verlangen zu sollen/müssen.

Kulturalistische Correctness läßt zwar stets grüßen, wäre aber ohnehin weder notwendige noch je hinreichende (zumal Heils-)Voraussetzung.

 

Jenseits ihrer Notwendigkeit qualifizierte Stärke hat aber indessen nichts mit Macht oder Kraft zu tun, sondern mit Geduld und Gelassenheit (vgl. L.K.) - gleich gar Angesichts von Reizen, Trieben und Gefahren. The Point Of Balance

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Zumindest ein literarischer/virtueller venezianischer Adeliger/Partizier, gar Nobiluomo, fasst eines der wesentliche Probleme bereits warnend so zusammen:

«Wissen Sie, als ich jung war, war ich beseelt von dem Gedanken, in den Dienst des Hofes zu treten. Und im engsten Kreis um den Monarchen an großen Entscheidungen beteiligt zu werden.

Als ich den Kreis der Ratgeber erreicht hatte, wusse ich, dass ich in eine Schlangengrube gefallen war.» (S. 577; verlinkende Hervorhebungen O.G.J.)

Er wollte nämlich, war in einem ja bereits erheblichen Zugeständnis der Selbstverzweckung, bis Hingabe immerhin bereit zu, dienen (mindestens einem/dem Größeren, bis gar Schwächeren), zwar keineswegs absichtslos, oder rein selbstvergessen und zweckfrei, wie authentisch eingestanden/wahrgenommenen (um an Wichtigem beteiligt zu sein/werden), insbesondere aber   im Widersprich zu manch unreflektiert/unheimlich vorherrschenden Auffassungen (über die / von der angeblichen Verwerflichkeit des Tausches, gar der Wechselseitigkeit) – überhaupt nicht zu verlangen ist; und dies bleibt keineswegs das Schlimmste, was ihm oder gar ihr, an und bei/an der Machtlogik des und der, über den und die, Menschen, begegnet/e.

 

{Noch eine Abbildungsdeutung: Also eher/doch kein Salut vor der Flagge denn eher wenigstens ein Knicks für Menschen, die nicht allein an Bord, bis in welcher Art Gemeinschaft(!) auch immer ihr Vermögen, bis Leben, jedenfalls auch für Andere, riskieren,]

Zwar mag, war, ist und wird es durchaus manchmal möglich, verhaltensfaktisch auf das Stellen von/der Machtfrage(n) zu verzichten – deren Antworten allerdings anscheinend kaum (bis noch immer nicht oder nie) ohne Krieg versusu Sklaverei/Todesopfer, oder aber ansonsten zumindest nicht ohne – gar durch Vorstellbarkeitshorizontreichweitenerweiterungen qualifizierte Sinnesänderung/en/Methoden- bis Absichtenmodifikationen, auskommen.

Nein. auch und selbst frau ist nicht gefeit davor der Macht zuzustreben - wird gar gehalten sich ihr zu unterwerfen.

Und/Aber: Ja, es gibt durchaus (reflektierte und deswegen nicht zwingend völlig handlungsunfähige) Menschen, und sogar soziale Figurationen (Norbert Elias), die durchaus ein Problem mit (und gar so manche wegen) jener, nebenan zu 'beiden' Seiten im Grunde wohl (zumindest ‚bis auf Weiteres‘) unvermeidlichen, Gestaltungsmacht haben, die eben warum und wie auch immer die Verfügungsgsmöglichkeiten, bis zur Gewalt, über, gar viele, 'Menschenleben' mit einschließt/eröffnet.

Der, zumal denkerisch( überzeugt)en, Gebrauch des Aus- bis Eindrucks 'müssen', gar aller zur Repräsentation von Notwendigkeiten taugenden Begrifflichkeiten / Vorstellungen, ist/wird gleich gar empirisch (ohne die meist omnipräsente menschliche Beteiligung) weniger zwingend, als so manche Leute anscheinend meinen bis wollen.

Was jenen – gar durchaus erheblichen verbleibenden – doch ‚kleineren‘/anderen, bis ‚inneren‘ womöglich mit/BeT   ‚weiser Verwaltung‘ /JiRDuw/ åãøé gemeinten ‚Rest‘, womöglich – bis sehr wahrscheinlich – unvermeidlicher Herrschaftsausübung, zumal von Menschen (über sich und/oder andere, bis eben anderes Vorfindliches/Mögliches, wie etwa [auf] /ha‘eretz/   õøàä namentlich: anstatt ‚über Alles überhaupt‘) angeht – jene/Eure überindividuelle/n Majestät/en betreffend, welche beispielsweise, anstatt etwa vollständig/allein, vom Koordinierungsbedarf / durch Synchronisierungsvorzüge (gleich gar arbeitsteilig) konstituiert/verfasst, hierfreundlicherweise, teils symbolisch‘/illustrativ mit Hilfe von Spaniens Monarchie des 20. und 21. Jahrhunderts bürgerlicher Zeitrechnung, and British already since King in Parliament, ‚personifiziert‘ respektive ‚nach-‚ und ‚vor-‘, bis immerhin ‚abgebildet:

sSpanische Parlamentspräidentitin im weißen und Senatspräsidentin im blauen Kleid beim König.  Spanische Parlamentspräidentitin im weißen und Senatspräsidentin im blauen Kleid beim König.

„Von guten Mächten wunderbar geborgen“ verdichtet schließlich gerade  #hier Dietrich Bomhöfer, „erwarten wir getrost was kommen mag: Am Abend und am Morgaen und ganz gewiss an jeden neuen Tag.“

 

 

 

 

 

 

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Kaserne

 

Übersicht zum Übretsichtsplan der Anlage

Ihre Burgführerin mit stets befragbarem Todesadler auf der Schulter ist bereits da(bei ...) ; Es gibt Menschen, die es nicht notwendigerweise böse meinen, sondern die Böses tun – und das sind nicht immer 'nur' wenige.

 

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mit Werdensturm

und Bedürfnissehallen

 

Sie haben die WahlWahlmöglichkeit Ist sie schwarz-weiss, unsere Welt, oder doch eher blau?

 

Einladung auf die Burg - Invitation to the castle 

 

 

Einladung auf die Burg - Invitation to the castle 

 

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Maind-maps - Gedanken-'Karten'
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