אהבה (AHaWaH) – der Liebe Achtsamkeitensaal

 [Abb. Grafensaal innin oder innehofseitig?]

nicht etwa allein ‚gräflicher‘, immerhin Festlich- bis zumal Alltäglichkeiten Ihres/Eures Hochschlosses:

Und\Aber einer unserer größten Rabbinen, Rabbi Akiba, merkt an: «Geliebt ist der Mensch, denn er wurde nach G'ttes Bild erschaffen. Größere Liebe war es, dass ihm mitgeteilt wurde, dass er nach G‘ttes Bild erschaffen wurde.»

Burgführerin mit jederzeit um Rat befragbarem Todesvogel auf der/jedes Menschen Schulter.

Alef  der Ot, mit dem der wichtigsten Wörter Wurzeln (von der rechten Seite her) beginnen, hat selbst, und für sich alleine, nicht einmal einen vernehmlichen Klang; und sein Zeichen sieht ja immerhin zusammengesetzt aus.

 

 

 

 

 

 

 

zum Grösseren

 

zum doch etwas  'kleiberen'

k Glaube/n, Liebe, Hoffnung, diese drei‘ (etwa, bis zumal, 1. Korinther 9 – mit/seit/aus dem, und um dem mittigen ‚Doppelvers‘ der ganzen, handgeschriebenen Tora[h] herausknetend, kreisend‘, äh ausgelegt), gerade auch ‚göttlich‘ genannten, kardinalen, final ewigen ‚Tugenden‘/tätige Fähigkeiten, unter/von/aus/zwischen denen (erst recht, durch sich gar nicht selbstvernichtende Vorbehaltlosigkeit/en,  qualifizierte) Liebe, durchaus die größte/wichtigste sein, und/oder werden, mag – laufen ja weder notwendigerweise zwingend, noch irgendwie automatisierbar, respektive auch nicht gemeinsam, auf ihr/Euer Gnaden Ziel: ‚Weisheit/Intelligenz des(/der) Selbst(/s)‘, hin(aus, bis hinauf oder hinüber). – Wobei ja gerade English: ‘unqualified‘, ‚zwischen‘ seinen Bedeutungen ‚unqualifiziert‘ / ‚ohne Abschluss‘ und (zumal sprachlich)  ‚nicht (näher) bestimmt‘. Die paradoxa-anfälligen Offenheit/en von ‚uneingeschränkt‘ / ‚bedingungslos‘, ‚rein‘ / ‚pur‘ und ‚absolut‘ / ‚voll‘ (ver)birgt.

 

 

Zwar trifft die Behauptung, bis Beobachtung, zu, dass ‚Leiden‘ eines jener ‚Gefäße‘ sein/werden kann, in das/die sich G’ttes Liebe häufig / ‚gerne‘ rtgiest. Doch weder im Sinne einer notwendigen, oder förderkichen Vorrausetzung, ‚des Leides / der Not‘ für G’tteserfahrung/en; noch jn einer Art und Weise, dass ‚das Bringen s/wollen von Opfern‘ Ausdruck weise qualifizierter Liebe – nicht einmal verliebtes ‚für die/Sie kann/würde/will (bis muss) ich/jemand alles …‘ (Selbstauflösungsparadigma). Was gerade nicht ausschließt, dass G’tt auch f+r solche Überzeugtheiten / Erwartungen qualifizierte (Ek-)Lösung bereitet hat – jedenfalls wo/solange, wo und soweit nicht erwartet/verlangt wird, dass, dies alle, und/oder nur so (freiwillig freinheits- bis selbstfeindlich), zu sehen/erfahren haben.

Nicht allein wo bzw. da (zumal ein Mehr an – womöglich wechselseitiger und gar oh Schreck Selbst-)Achtsamkeit – wahrscheinlich zurecht und notwendigerweise – im/unterm entweder-oder-Konflikt(erwartungskuppel-Vorstellbarkeitshorizont) zu und mit (mehr –  gar auch noch für 'ehrliche' Authentizität gehaltener, oder  als 'natürlich' verklärter) Spomtanität verstanden, bis geübt, wird – droht bzw. verspricht, eine nullsummenparadigmatische, mechanisch-/buchhalterisch-geschlossene Weltwirklichkeits- OLaM עלם  respektive הויה Seins-/Werdensvorstellung zu herrschen, der alles Bedingungslose, das sich nicht vollständig verzweckt/deterministisch verwenden, äh erklären, oder zumindest nicht vollständig so (bis überhaupt nicht totalitär), verstehen lässt, hochverräterisch verdächtig bleibt.

Zumal über geänderte Beziehung(srelation)en, die andere nicht wollen, wird sehr häufig äußerst abwertend, bis diffamierend, gesprochen – beinahe so, als ob es um Distanz zur Abhebung dieser, bis Rein-Sprechung der/einer anderen, gleich gar Liebe, ginge oder geht.

 

Beklagt wird zudem, dass oder wo die Liebe, oder immerhin Begeisterung, vieler Menschen erkaltet, Ggar ein noch üblerer Befund, als der ja nicht so seltene Umschlag leidenschaftlicher Liebe, in, eben und allerdings glühenden, Hass – wohl insbesondere da und insoweit die kalten Varianten die handlungsrelevanten Betroffenheiten/Taumazee berührend zu – gar rein – denkerisch orientierten – zumindest von und durch Empirie nicht mehr affizierbaren – Gewissheit-Kenntnissen/Seins-Überzeugtheiten werden können. – Was gleichwohl nicht als Apell gegen die Versachlichungen und Distanzierung von (eigenen) Interessen missverstanden/fehlgebraucht werden muss, sondern mit den Endlichkeiten, sogar/gerade qualifizierten Wissens (und solchens im weitesten – zumal meinenden, bis überzeugten – Sinne) zu tun hat.

Was auch immer an denkerischen bis empfundenen Problemstellungen aufhören mag - beendet eben nicht die verhaltensfaltischen Handlungsfragen im engeren Sinne.

Die Sphären des überhaupt (und sei es mindestens zeitenräumlich 'nach seinem' Geschehen) Wissbaren, der Problemstellungen im engeren Sinne des, ja auch als 'Stückwerk' erkannten und gar im/als Detail verloren gehenden, Begriffes, bis der damit gemeinten ‚Sachverhalte‘ oder Handlungen, sind und werden alle begrenzt, somit zumindest von aussen und hinter, bis gar G'tt, her ‚endlich‘, drüben 'überm' Altan im Sinne von 'überschaubaren' Sphäre des Wissbaren - repräsentiert durch ein geläifiges Symbol, des für's Gange-Gehaltenen -> zur Äathetischen Modalität des WahrnehmensZugänglich- bis Verfügbarkeiten aller Kenntnisse, 'aufhörend' Probleme bzw. Aufgaben zu machen, und nur mehr oder minder gut ‚gelöste‘ wissenschaftliche Fragestellungen zu sein.

Zum Globenraum im Palazzo der/unserer Möglichkeiten des Beziehungsrelationenraumes

Aber – eben Konsequenz des überhaupt Gesprächs, die im engeren Sinne Fragen und verhaltensfaktischen Aufgaben (wenigstens) der (weisen zwischenwesentlichen) Rezihungrelationen sind – zumal von noch so vollständigem Wissen, bis sogar durch alles vollkommene Erkennen weder aufgelößt/verschwunden, noch werden sie – zumindest gemäß der Apostolischen Schiuften, bei und mit Paulus, eben namentlich 'der Liebe' Unendlichkeiten jemals aufhören. So dass manche Leute vermuten, des und der Menschen (wie auch immer genauer zu verstehendendes) Erdendasein diene zum Erlernen, respektive Kennenlernen, der  אהבה AHaWaH.

Das, und selbst Ihr/Euer, Dasein  an sich, bis an und für sich, ist  und zwar stets – 'nur' und 'immerhin um' eine Türe דלת von ‚hier‘ entfernt, entweder bereits geliebt, oder aber wird, ebenfalls hier im Werdensturm, handlungsfaktisch, und/oder was die Sichtweisen angeht, änderbar, respektive kann sogar – vorzugsweise tür ein neues anderes oder wenigstens überhaupt ein 'love it' – ver- bzw. zurück gelassen werden.

Bedingungslosigkeit bzw. Vorbehaltlosigkeiten (auch, oder gerade, der Liebe) impliziert auch, dass es nicht um der Verzweckungen / den Tauschhandel – und sei es jene der Vollendung – willen zu sein/werden vermag.

Liebe mache (es) kompliziert – macht (sogar alles) komplex (gar derart, dass verliebte, oder sich für liebend haltende/ausgebende, Leute gerade dies nicht zu bemerken vermögen wünschen können – anstaat: sollten).

 

Pflicht ohne Liebe macht verdrießlich.
Verantwortung ohne Liebe macht rücksichtslos.
Gerechtigkeit ohne Liebe macht hart.

Wahrheit ohne Liebe macht rechthaberisch.
Erziehung ohne Liebe macht zornig.
Klugheit ohne Liebe macht gerissen.
Freundlichkeit ohne Liebe macht heuchlerisch.
Ordnung ohne Liebe macht kleinlich.

Macht ohne Liebe macht gewalttätig.
Wissen ohne Liebe macht überheblich.
Begabung ohne Liebe macht eitel.
Besitz ohne Liebe macht geizig.
Glaube ohne Liebe macht fanatisch.

(vgl. etwa Mathias Kropf, und andere derartig ontologisch behaupteter Versuch[ung]e[n], zu verdichtenden Überforderungen, bis Vergottung, der [so für/als] Liebe [erwarteten Verhaltensweisen], die Komplexitäten – wenigstens des, mit den hier verlinkend unterstrichenen Begrifflichkeiten, Gemeinten motivational, bis manipulativ, kontrastschärfend zu vereinfachen)

 

Zu den (zumindest neuzeitlich wichtigsten) Verwechslungen bzw. Irrtümern gehört, dass Liebe kein (biochemischer, neuronal messbarer) Gefühlszustand (wie, bis als, 'Verliebtsein'), sondern ‚eher ein bewusster‘ und auch mehr ein Prozess ist bzw. wird.

Geradezu erschreckend/befremdend sind/werden oft auch Einsichten (in Bedingungslosijkeiten/Vorbehaltlosigkeit) wie jene, dass Menschen denen (zumal authentisch [gar anstatt 'ausdrücklich'] 'rein' und 'allein') die/eine Sache (auch Prinzip oder System – gleich gar, aber längst nicht allein, des Absoluten/G'ttes, auch Glaube, Vernunften, Zwecke äh Notwendigkeiten, Gemeinwohl & Co. Lassen brav grüßen) oder (ethisierend inzwischen ja gar, zumal öffentlich, noch besser beleumundet) andere Leute wichtiger sind als sie selbst - sehr (etwa von 'als/zu HeldInnen' bis 'als/zu Opfer') gefärdet bis gefählich (auch und sogar für diese Anderen bzw. die Sache um die es [ihnen] geht) werden können.

Ich und (sogar, im durch 'nicht-nur-Vorgegebenheiten' qualifizierten Sinne) wir bestreite/n hier am Dasein keineswegs die Erfahrungen, dass sich Zumutungen (zumal unabhängig von Graden derer Richtig-, Nützlich- bis Notwendigkeiten) mit und in (gleich gar nicht als/zur Egovernichtng gebrauchter) Selbst-Hingabe daran (oder an sonsnt [et]was/jemand), bereits mittels /bittul ha-jesch/ ביטול היש

 «'Negation'/Streichung dessen, was ist», leichter (und 'inhaltlich' ebenso manchmal, anstatt immer, sogar besser) ausführen lassen können, als mit/bei – gleich gar dem notwendigen und/oder rechtmäßigen (respektive wie ach immer sonst zustangekommenem) – Widerstand gegen derartigee Unterwerfungen.Nur verunmöglicht jedwede Anfoderng / Vorstellng: Etwas (aber auch, bis erst recht kontemplativ, überhapt alles) mit/in/aus vorbehaltlos ungeteilt reiner (namentlich Gottes- oder Mitwesen-)Liebe tun zu müssen, auch dabei, unsere Fähihkeiten zu jenen - eben nicht-Tauschhandelsbeziehungen, mehr oder minder aysmetrischer, wechselseitig wichtiger Nützlichkeiten / Utilitarismen inner- und zwischenwesentlichen Beziehngs-Relationen, deren notwendige (aber dadrch längst nicht etwa mechanistisch hinreichende) Vorrassetzng. von Wahlfreiheiten des/Ihres Willens unabhängige, 'freiwillig' genannte, Freiheit ob 'wäre' oder 'wird' bzw. 'war', außer- bis überraumzeitlich geeignete Ausdrücke sein/werden mögen oder ob nicht?.

Ungeteilte und/oder völlig vorbehaltlose Aufmerksamkeit(en – jedenfalls deren populäre Anhängerschaften / mechanisch-summenverteilend denkende VerfechterInnen) unterliegen gerne dem (gar gnostisch? verabsoltierten) Singlaritätsbedürfnis (von/als/zu identisch/selbig mit Allem) - s/wollen s/Sie nicht Gefahr (zu) laufen (fürchten): Unaffizierbar ignorant/rücksichtslos gegenüber all dem/den Anderen (die es also dann/daher ja 'eigentlich' gar nicht wirklich relevant gäbe) zu sein/werden. – So läßt sich (zumindest paradoxerweise) mystische Qualität/Totalität (gar in Unterschieden zu mythischer) immerhin an (gar weisen/klugen) Antitotalitarismen, namentlich dieser Libe, erkennen.

 

 

Beide Schülerinnen versuchen Euer Gnaden - hier mehrere Sprachen - zu respektieren

ב-ה-א A-H-W /ahaw/ lieben, gern haben /ahawah/ Liebe /ahawim/ Liebesverhältnis /ahuw, ahuwah/ Geliebter, Geliebte

ד-ה- א A-H-D /ahad/ gern haben, zugneigt sein /ahadade/ gegenseitig /ahadah/ Sympathie, Zuneigung, Wohlwollen /ahud/ beliebt

ל-ה- א A-H-L /ahal/ zelten /ahil/ Lampenschirm, Sonnenschirm /ohel( Zelt /ahalan/ willkommen!

 

אוב Alef (waw) wet /ow/ Beschwörungskunst, Zauberer - necromancy

אובד /owed/ Irrender, Heimatloser - lost {stray}

אוגד alef (waw) gimmel dalet /‘oged/ verbunden - was syndicated

Zumindest brav (massen)medial müsste hier gefragt werden: Wo denn da das Negative bleibt?

Zu Partnerschaftlichen, als rechnenden/quantitativen/tauschhändlerischen Liebesvorstellungen und Verhaltenskonzepten ... Die immerhin er- und auch ausfüllender sein/werden mögen als ihr (der Macht, der Gier, des Eifers der Gen- und/oder Überzeugungsverbreitung etc.) nicht umsonst so schlechter Ruf - jedenfalls falls wo und/oder da der/die/das Andere such anscheinend äh offensichtlich so falsch verhält.

Und Nein, nichts sprich gegen Partnerschaften von und zwischen Menschen und/oder Welt - vielmehr können sie manchen elementaren Bedürfnissen entsprechen. - Nur sie (förderhrn) für Libe zu halten und oder damit zufrieden sein zu müssen ist/wird hoffentlich nicht Ihr Schicksal.

Zumindest biblisch steht bereits geschreiben, dass die Liebe in vielen (Menschen) erkalten wird.

E.G.B,

 

 

Eva Gesine Baur

‚Ein Tropfen Liebe ist mehr als ein Ozean Verstand‘. formuliert(e) der wichtige #hierBlaise Pascal.

Wünschen Euer Gnaden eine Artigkeit 'mehr' über und zu Topoi,? Und trift in/unter manchem Sinn zumal wohl auch qualitativ, wie etwa in der Einsicht zumindest #hierSir Isaak Newtons, dass all unser Wissen nur wie ein Tropfen im Ozean der Unwissenheit ist – sehr gut, und recht genau, zu. – Wo, wann immer und da aber total(isieriend) Alles/'das Ganze', namentlich nullsummenparadigmatisch 'reflexiert' wird (oder gar häufig werden solle) ist das Vergleichen überhaupt (bereits unter Berücksichtigung der Grenzen aller Analogie/n, und abgesehen von Fragen nach Belebt- oder gar Bewusstheit/en), und somuit (zumsl über als 'kosmisch' angesehene Dimensionen hinweg) auch der – mythologisch, ja manchmal vierleicht sogar im enger qualifizierten Sinne mystisch, so beliebte – Topos von 'Tropfen und Ozean(en)', irreführende Liquidierungsversuchung (des Sein/Werdens).

[Topos bei dem muslimischen Suffi-Mystiker Farud Du-Din Attar (mit E.B.)]

Der Mensch muss[sic!] frei sein und er kann nicht frei sein, das hängt ganz eng zusammen, ohne zu lieben.

Freiheit heißt sich engagieren für etwas[sic!], ein[sic!] Ziel haben, Ich muss lieben um frei sein zu können, nicht um mir von anderen irgendwelche Vorschriften machen zu lassen.

Der Grundwert[sic!] ist also auch als Lebensziel: Versuche frei zu sein.

Auf die knapste Formel gebracht: Der Mensch will lieben.

Auch das Grundgebot des Evangeliums ist nicht etwas, was die Freiheit einschränken will. Sondern Gott sagt: Du sollt frei sein, Du sollst nämlich lieben und das willst Du ja.

Es wäre seine Moral[sic!], über die die Leute zum Kopfschütteln. aber das wäre die Moral Gottes [und KoHeLets; O,G.J.] zu sagen: Tu was Du willst, nur verwechsel Deine Süchte, Ängste, trüben Gewohnheiten nicht mit dem was Du wirklich willst. Du willst wirklich lieben, tuh das – mehr will Gott nicht von Dir!' (A.K.)

 

Der, gleich gar der [(spätestens über-)lebens]notwendige Zwang zur Kooperation (des und der Menschen mit seinesgleichen, Anderheiten und Weltwirklichkeit/en überhaupt – nur und ausgerechnet zu jener mit G'tt bzw. sich selbst werde/n ich/wir ja gerade – im Widerspruch zu Mythos und Machtintressenלא nicht gezwungen) ist; so hochgradig paradox, dass allenfalls Liebe ihn so zu überwinden vermag - dass ohne Gewalt, respektive ohne Verzicht auf jeden Antrieb, nur mit/unter/bei Bewegungslosigkeit/Nichtigkeit auszukommen wäre. bis ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

OG:

E.B.: «Aber jetzt die Frage: Wieso macht die Liebe frei?

Die Liebe ist ja zunächst einmal der Inbegriff der stärksten Bindung. Aber es ist eine Bindung, wie sie in sieser Welt[sic!] so sonst niergendwo vorkommt. Eine Bindung, die den Partner erst richtig voll zu sich selbst kommen lassen will.

Eine Bindung, die aus dem Partner die größeren Möglichkeiten herausschälen will, die dem Partner dazu verhelfen will, in Wirklichkeit erst voll, er selbst zu sein.

Das ist auch eine Freiheit, aber eine Freiheit, an die viel zu wenig denken.

Im #hierZaratustra von #hierFriedrich Niertzsche heißt es einmal, 'nicht frei wovon, sondern frei wozu' die elementare Form der Freiheit ist diese letztere. Es ist die Freiheit der Freisetzung zu den je größeren Möglichkeiten des Menschseins. Und in diesem Sinne konnt uns die Liebe entgegen, und in diesem Sinne macht sie uns frei. Denn derjenige der geliebt wird, der will ja gar nicht mehr aus dem Bannkreis[sic!] der Liebe heraus. Der Liebe verdankt er ja alles, sein ganzes Glück, seine ganze innere Beseeligung, all das was ihm kostbar ist. Wohl aber möchte er sich dieser Liebe würdig erweisen, das ist sein instinktives Verlangen und deswegen muss er daran arbeiten, das, was ihm an ungehobenen Möglichkeiten noch in ihm steckt, zu heben und freizusetzen, und ... von seinen Möglichkeiten einen je größeren Gebrauch zu machen.»

Bis zur gar wohlverstandenen Bedingungslosigkeit/Grenzenlosigkeit miz RH & E.B.

 

 

 

 

Darunter EG: MiLoT Ha-KeSSeM 'Wunderwörter' Halle: SeLiCHa! ToDa! BeWaKaScha!

 

 

 

 

Liebe AHAVA –  אהבה

Das hebräische Wort ahava umfasst alle
Bereiche der Liebe.

Von der Liebe G'ttes zu den Menschen, und der
sinnlichen Liebe der Menschen, bis hin zu den
Buhlschaften mit heidnischen Kulten, respektive nicht weniger in umgekehrter Reihenfolge der Nennungen
(während das Griechische, mit der trennscharfen begrifflichen Kategorisierung, gar einer Trias, befasst ist – kennt allerdings auch das Iwrit zweierlei, durchaus ineinanderfließende/sich überlappende Ausdrücke).

 

חסד chessed: "Liebe, die Gott den Menschen erweist" sowie
"göttliche Bundestreue" und auch "Liebe/Treue der Menschen untereinander".

 

Und/Aber: AHAVA - אהבה

Die drei Wurzelbuchstaben alef - he(h) - beth bedeuten [sic!]:
Das stimmlose alef möchte (?) sich offenbaren sein Selbst ausdrücken und
braucht dazu einen Körper, das he, in dessen
Wohnung

[sic!] beth entweder Gottes Geist oder [sic!] der
Geist des Bösen wohnt
.

 

uuuuuuuuuuuuuuuu

ALEF אלף ist der erste Buchstabe. Er

hat keinen Klang. Nur den Ton, den Du ausstößt, bevor du den Ton machst,
den du für den ersten hältst. Öffne deinen Mund und beginne, einen Ton zu
bilden. Halt! Das ist Alef.

 

Er ist der Buchstabe, mit dem der erste von G'ttes
geheimnisvollen siebzig Namen beginnt:
íéäÄGÉàÁ ELOHIM. G'tt.
Mit ihm beginnt auch Das

17

æé

 

Wichtigste über ihn: ãçÈàÆ ECHAD. Der Eine. Wisse,

 

daß G'tt der Eine ist.
Der Erste und der
Letzte und der Einzige.

ãçà

Der Name des ersten Mannes [bzw. oder wenigstens Menschen; O.G.J.] war
íãÈàÈ ADAM. (Der erste Mensch. Und der Name des Boten, der den letzten
[das heisst wohl - oder heisst das: dass nach ihm keine Menschen mehr
geboren (sondern nur noch Tote auferweckt) werden, dass die Erde gefüllt
ist? O.G.J.]
Menschen ankündigt, wird eäiÈìÄàÅ ELIJAHU sein.

 

Auch der Name des ersten Juden begann mit ALEF íäÈøÈáÀàÇ AWRAHAM eðéáÄàÈ
AWINU.
Abraham, unser Vater.

 

ALEF ist der Buchstabe des Feuers LàÅ ESCH. Ein Feuer, das brennt, aber
nicht zerstört. So zieht der Heilige deine Aufmerksamkeit auf sich. Er zeigt
dir das Urfeuer.

 

Der Buchstabe ALEF à hat in seiner oberen rechten Ecke ein Zeichen, das
dem Buchstaben JUD
é gleicht und viele Schreiber malen ein kleines Horn
oder einen Punkt an seine Spitze. Dieses JUD ist mit dem Mittelteil des
ALEF verbunden.

Und der allererste Buchstabe des ersten Wortes oder des ersten Gebots beginnt
mit dem ersten Buchstaben, der keinen Klang hat:
à ALEF. éëÄðÉàÈ ANOCHI. Ich.

éëðà

 

Ich bin der Ewige, dein G'tt, der ich dich geführt aus dem Lande Mizrajim
[Ägypten; O.G.J.], aus dem Knechthaus."

 

Es ist kein Zufall, daß all diese Worte mit ALEF beginnen. Die grundlelendsten
Worte beginnen mit dem wichtigsten Klang, den es gibt. Dem Fast-Klang, den
du machst, bevor du irgendeinen Klang machen kannst.

19

 

BET úéaÅ, ist ein Haus úéÄaÇ BAJIT. Das BET steht auf dem
Boden. Ein Haus, das fest auf die Erde gebaut ist. Der Punkt, der Dagesch
genannt wird und anzeigt dass nicht der alternative Wet-Klang ist , steht für jemanden, der in dem Haus lebt.

Daher nannte er den Platz ìàÅ úéaÅ BET EL. Der Ort eines Menschen wurde
zum Haus G'ttes.

Alle anderen Buchstaben mögen kippen, doch nie ein BET. Sieh nur, wie
nahe die untere Linie des
BET zur Erde ist, zum Grund. Beuge deine Knie zur
Erde, und du wirst gesegnet.

Ein Segen äëÈøÈaÅ BRACHA.

Du kannst in ein BET gehen, und du bist daheim. Der Heilige möchte, daß
wir in Seiner Welt daheim sind. Deshalb beginnt die Tora mit einem
BET.
úéLÄàøÅ BERESCHIT. "Am Anfang schuf G'tt den [sic!] Himmel und die
Erbe."

BET ist das Haus, das G'tt besucht. Die

Welt ist ein Zuhause für jene, die sich daran erinnern, wer das Haus gebaut
hat.

 

Für sie ist es mit Segen gefüllt, und es wird úéaÅ BET genannt.

Úéá

 

 

Und weil das HE so schwer zu fassen ist, ist dem Klang äÅà ein anderes Zeichen beilegeben. Ein Buchstabe, der aus

zwei Zeichen besteht, die einander anschauen.

Näher als HE kannst du dem Heiligen, gelobt sei Er, nicht
kommen. G'tt sagt zu jedem von uns:
äéÄäÀàÆ ãLÆà äéÆäÀàÆ EHEJE

ASCHER EHEJE. "Ich werde sein, was ich sein werde." HE ä.
"Ich werde sein, der ich sein werde." Nicht der, der du
möchtest, daß ich sei!

Wenn zwei Menschen heiraten, schauen sie einander in die Augen und
flüstern:
HE ä. éìÄ úLÆcÆ÷ËîÀ zÀàÇ éøÅä HAREJ AT MEKUDESCHET LI. "Du seiest mir angetraut."

éøä

[harej siehe da (du bist mir angetraut), doch, fürwar; O.G.J.]

Denke daran,ich werde mit all meiner Kraft versuchen, für dich da zu sein.
Und so werden das
ä von àeä HU, das heißt "er", und das ä von àéä HI, das
heißt "sie, die Frau", zum
ä von íäÅ HEM, das heißt "sie beide".

íä

29

Doch es gibt noch ein größeres HE als das Versprechen, und das ist das HE
ä von éðÄpÅäÄ HINEJNI.

 

éððä

"Hier bin ich."

 

Während jeder sagen kann: "Ich bin da", können nur wenige sagen éðÄpÅäÄ :
"
Hier bin ich." Denn wenn du mit éðÄpÅäÄ antwortest, dann heißt das, daß du
nicht länger
nur Dir selbst gehörst. Wenn Du mit éðÄpÅäÄ antwortest, heißt das,
daß du das
HE deiner Existenz dem übergeben hast, der dich ruft. Das ist
der Crund, weshalb dieser Buchstabe so oft mit G'ttes Namen verbunden
ist.
[Für die bzw. der Dialog-ität; O.G.J.]

 

G'tt schuf zwei Welten: Diese und die kommende. Die
Überlieferung sagt, daß Er diese Welt mit dem Buchstaben HE
ä erschuf, die kommenbe hingegen mit dem Buchstaben JUD é.
[So w

Uuuuuuu

 

....

wahre Liebe

allgemeine Liebe

 

für Geld nicht zu kaufen

nicht nur seine Freunde, sondern auch seine Feinde liebt.

Daher [sic!] ist von Glaube, Liebe, Hoffnung die Liebe die Größte.
Eine Leiter, mit der man den [sic!] Himmel erreichen kann.

Liebe macht zwar nicht notwendigerweise, doch ohne Urteilskraft durchaus, blind.

Liebe kompensiert Fehler eher, als sie zuzudecken würde, und/aber behält  die Zielverfehlungen nicht notwendigerweise weiter bei.

Liebe vergibt Schuld und streicht  sie gar in G’ttes / des Futurm exaktums Büchern durch, anstatt sie zu zu (ver)decken.

 

Hass mache blind für die Tugenden [sic!] anderer.

Der [ein möglicher; O.G.J.] Zahlenwert des Wortes /ahava/ beträgt 13, daher ist 'im Judentum' die Zahl 13, neben 18 für chai = Leben,
hoch angesehen.
( wider L.S.)

 

Jakob J. Petchowski: Es lehrten unsere Meister. Rabbinische Geschichten. Freiburg i.B. 1979. «Es kam einmal ein Heide zu Schammai und sagte zu ihm: „Bekehre mich zum Judentum unter der Bedingung, daß du mich die ganze Torah lehrst, während ich auf einem Fuß stehe.“

Mit einem Zollstock in der Hand warf Schammai ihn sofort hinaus.

Der Heide ging dann zu Hillel und wiederholte seinen Wunsch: „Bekehre mich zum Judentum unter der Bedingung, daß du mich die ganze Torah lehrst, während ich auf einem Fuß stehe.“

Hillel nahm ihn ins Judentum auf und belehrte ihn wie folgt: „Was dir verhaßt ist, tue auch deinem Nächsten nicht an. Das ist die ganze Torah. Alles weitere ist Kommentar dazu. Geh hin und lern ihn!“ Nach b. Schabbath 31a

 

Toralekrüre bis Debatte/n immerhin im/als PaRDeS„Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“ Leviticus 19,18[b; 'und\aber er rief' /wajikra/ die zentralste, mittlere eben auch in den handschriftlichen Torarollen als einzige entsprechend zentriert hervorgehoben geschrieben stehende Textstelle der ganzen Mosebücher (im dritten/mittleren – auch als 3. Mo. 19:18 geläufig)]

 

Rabbi Akiba sagte: „Dieses ist das große Prinzip [sic!] der Torah.“

Aber #hierBen Asaj sagte: „Es gibt noch ein größeres Prinzip [sic!]. Es ist der Vers (Genesis 5, 1): ,Dies ist das Buch von des Menschen Geschlecht[sic! toledot]. Als Gott den Menschen schuf, machte Er ihn im Ebenbilde Gottes.' Hier geht es nämlich nicht nur um den Nächsten, sondern um alle Menschen.“

Nach Siphra, Qedoschim, II, Pereq 4, 12, ed. Weiss, p. 89b» (J.J.P., S. 109 f.)

 

 

Gar nicht so wenige jener der Menschen, die die Liebe – jedenfalls qualifizierte – so schon schätzen und halten, bestreiten verhaltensfaktisch, dass noch etwas darüber hinausragen könne (und quasi notfalls gleich gar nicht dürfe). Auch bis gerade Formeln nach dem Muster 'G'tt ist (die) Liebe' sind – bei, trotz und sogar wegen all ihrer Richtigkjeit, uns wohlgemeinter Intensionen – triebhafter (in allerlei Sinn) als einer solchen selbstverzweckenden Verabsolutierung gut tun kann, und bleiben ein (durchaus blasphemischer) Verstoß gegen Theologia und Philsosophia negativa – das überhaupt qualifiziert von G'tt Wiss- und intersubjektiv konsensfähig Aussagbare.

Was sich durchaus von dem unterscheidet, was - gleich gar bis nur persönlich – erkenn- bzw. erfahrbar ist/wird, wo es zu Begegnungen/Vergegnungen kommt. Dieser Raum, respektive der gesamte Achtsamkeitsflügel hat bekanntlich vielmehr und immerhin ein Dachgeschoss – gar jenes qualifiz Weisheit/Intelligenzen – darüber.

Eine andere große Türe דלת an dieser/hener Seite des Saales führt hinaus auf den / vom balkonartigen Vorbau (Altan) des (zumindest/hohenzollerisch ‚bischöflichen‘) Sinn-Turmes, und die kleine gut verborgene Tür sogar in ihn hinein (sowohl hinauf als auch hinunter, oder über ‚dreierlei‘ besondere ‚Wörter‘ zu, oder weg von, allerlei, gar auch nötigen, Bedürfnissen – gar rüber zu Erfahrungen der Fülle).

 

 

Doch: Ja, eine Festung des, und gleich gar des qualifizierten, Vertrauens der EMuN(A) mag zwar annähernd selbst-verständlich sein/werdenund\aber: Nein, eine Festung der – jedenfalls der qualifizierten, also der nicht rein tauschhändlerisch ökonomisierten, oder sich selbst Sie, äh mich, durchstreichenden – Liebe kann notwendiegerweise kene Festung verbleiben.

 

 

(Auch) ich gebe ungerne entblößend zu, wie schwer es mir weuterhin fällt, mich gegen den Alterszorn zu entscheiden.

 

 

Geheimnis - eine, hier gar verratene, Inselgruppe der ErfahrungsweltenEin – nicht etwa das – Geheimnis der Liebe, dass sie zwar bedingungslose, und dabei sogar die größte der Trias (unendlicher) mit/aus/in Vertrauen undװaber Hoffnung ist/wird, jedoch weder die, noch das und auch nicht allein der einzige. – Bereits / Immerhin was die Tauglichkeiten, äh Tugenden, angeht laufen diese drei bereits Unendlichkeiten, als ‚göttlich‘ bekannt gewordenen, bis (durchaus vergebens) zu verworfen/verzichten/ersetzen,versuchten, auf Weisheit / Intelligenz  (also auf über reines Denken und Empfinden hinausgehend beabsichtigtes Handeln) hinaus. Selbst / Falls / Wo Gleichheit/en von Gegegenübern /kenegdo/ כנגדו nicht /lo/ לא deren Selbste in singulärer Selbigkeit vernichten müssten – also Bezeihungsrelationen bleiben, weiter gehen (zumal im SINNe von überhaupt ‚nicht עין׀אין /‘ajin/ aufhörenÄ WERDEN') insbesondere auch Kreativität, Schöpfungskraft ....

 

Ob nun eher ‚sorry‘, oder doch ‚glücklicherweise‘, bis ‚komplexer verständlich‘:

Da, bis bereits falls, bedingungslose Liebe möglich (gar anstatt erzwingbar  nötig) ist/wird, entspricht gerade diese Unendlichkeit keiner / nicht deren (nicht einmal qualifizierter Weisheit / intuitiver Intelligenz, oder die ‚Menge aller Mengen inklusive ihrer selbst‘) vergottender Grenzenlosigkeit.

 

 

 

 

 

 

 

 

Weiter zur nächsten Einrichtung Nicht immer oder allen gelten bis sind Dasein beziehungsweise Werden zumal des und der 'zu-Liebenden'/Geliebten' – Voraussetzung/Fundament des Bedürfnisses oder seiner/meiner/Ihrer Achtsamkeit/Aufmerksamkeit - allenfalls immerhin wechselseitiger Liebe/n.  

Übersicht zum Übretsichtsplan der Anlage

Ihre Burgführerin mit stets befragbarem Todesadler auf der Schulter ist bereits da(bei ...) ; Es gibt Menschen, die es nicht notwendigerweise böse meinen, sondern die Böses tun – und das sind nicht immer 'nur' wenige.

 

'Weiter' Erfahrungen Weiter zur nächsten Einrichtung

Sinnturm

 

Sie haben die WahlWahlmöglichkeit Ist sie schwarz-weiss, unsere Welt, oder doch eher blau?

 

Einladung auf die Burg - Invitation to the castle 

 

 

Einladung auf die Burg - Invitation to the castle 

 

 LaMeD leitet an - es selbst herauszufinden

Maind-maps - Gedanken-'Karten'
Mind-MAPs

 Moreland's Royal Girl's School and Academy - coat of arms

Bücherberg (mountain of books) weiter zu Litaratur u.a.
Quellen -
only in German

 

 

 

 

 

Unsere Venedig Flagge - Sonder HP

 

Flagge Israels - Sonder HP

Jerusalems Flagge - Sonder HP

 

 

Unsere AlHambra Flagge - Sonder HP

 

 

Weltraumansicht (montiert) -> Projekt Terra

Goto project: Terra (sorry still in German)
Zum Projekt: 'Weltübersicht'

zu Ursprungsfragen 

 

 

weiter zu O.J.'s ständigen Projekten
 

to actual projects (German)
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