Will-ich-Turm gar der Potenziale

unserer Absichten, Erwartungen und sich-(gar wie von selbst-)erfüllender Prophezeihungen - dessen Rund, und gar Gesichtskreis, von oben wie unten her mit dem / im Adlertor beginnend und (eher) mündend (denn 'nur' endend) hat so 'seine' von innen, etwa sehr oder kaum zielführend ,wie von aussen, etwa recht abweisend erscheinenden Seiten bzw. wir Menschen pflegen unsere entsprechenden Ansichten davon:

Bekanntlich hoffen so manche Leute darauf, dass bzw. gebärden sich ganz so als ob die alte Erkenntnis åãåáë íãà ìù åðåöøÀ ReZoNo SCHeL ADaM KaWoDo gälte - ja gerne unscharf aber 'vereindeutigend' übersetzt mit: «Des Menschen Wille ist sein Himmelreich.»

Burgführerin mit jederzeit um Rat befragbarem Todesvogel auf der/jedes Menschen Schulter.

Erwartungen können erfüllt - Beine etal. können gespreizt werden - Enden von Täuschungen können erscheinen - aber noch nicht einmal Letztere, Enttäuschungen also, müssen notwendigerweise weder immer noch überall sein; Die lebendige L+cke zwischen 'Reden'/Denken und 'tun'/Handeln durch einen Sprung überwinden.und sogar die das jeweils Paradoxe zumindest berührende bis gar überschreitende Antagonismen kommen vor. («Honi soit qui mal y pense»)

 

 

zum Grösseren

zum doch etwas  'kleiberen'

Zwar nicht ganz in der immerhin votgeblichen Vollkommenheit des Kreises, doch im 'Inneren' vollständig im Müssens-Oval herun und sogar hinauf - jedenfalls sofern Sie nicht freundlicherweise andersherum unterwegs sein sollten - verführt der ausgebaute Straßenverlauf, den manche, und das nicht einmal zu unrecht sondern höchstens unvollständigerweise, für den Zweck dieses Turmen zu halten geneigt sind bis werden.

Recht offensichtlich sind dieses Willhelmturmes zinnen- und kanonenschießschartenbewährten Außenaueren auch zum Schutz - je nach dem, gar von oder vor Ihnen äh der Überzeugungen-Festungsanlage vorgelagert nach bis gegen Draußen, wo Leben und Geschehen überhauüt sind - gemacht und womöglich geeignet.

Der basale Konflikt zwischen auch noch persönlicher Einladung oder immerhin Ein- und Auslaßmöglichkeit versus allerlei Abwehrbedarf, erscheint bis ist ja kaum vermeidlich - doch hier durch die wehrhafte, prophylaktisch Rundung immerhin vorbeugend bis weitgehend vom 'dahinter' verborgen liegenden Adlertor genommen.

Wie und warum also auch immer, jedenfalls: innen, bereits in diesem Teil der Vorburg:

Was aber wollt Ihr? - Sich etwas oder far jemanden zu wünschen bleibt ein Privileg; in den Welten der Märchen - gilt jedenfalls vielen vielfach bzw. vielerorts als vernunftwidrig, verträumt, un- oder wenigstens falschkonzentriert solches, eben Wünschen bis Hoffen, zu tun oder gleich als Kinderkram. - Aber derart geschützt und wahrscheinlich bereits immerhin mindestens einmal durchs Adlertor gekommen, kann auch und selbst Ihr Mut in diesen Mauern ja nicht sp ganz ausgeschlossen werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Menschen in moderen, zumal kapitalistischen Industriegesellschaften erklären sich ihresgleichen - vor dem Hintergrund eines popularisierten Darwinismus wie Freudianismus und angesichts einschlägiger Erfahrung, nicht allein solchen mit anderen Leuten - zu/als (hab)gierige, eigensinnige bis aggresive Wunsch- bzw. zumal sexualisierte Begehrensmaschinen: «Und vor Wunschmaschinen hat man keinen Respekt.» (Peter Sloterdijk)

Da es ferner bzw. näher zu den konstitutiven/konstruktiven Grundlagen neuzeitlicher, renaicance-humanistischer Ökonomie und Demokratie gehöre/gehört,

sich weder auf die/eine Besserung des und der (gleich gar der anderen) Menschen verlassen zu können,

noch darauf angewisen zu sein oder darauf warten zu können,

trachten Gesellschaften durchaus vernünftigerweise danach,

gerade und selbst diese Unvollkommenheiten auszunützen, s/Sie namentlich, durch Grenzen und Kontrollen, zu kanalisieren oder einzuspannen bis eben möglichst produktiv einzusperren:

Menschen, namentlich i/Ihren 'Willen', möglichst wirtschaftlich 'nur' soweit, namentlich erzieherisch bildend und drohend bzw. (selbst/intrinsisch)überwachend, zu verbiegen, dass s/Sie so ge- bis gar verbrauch werden können, wie S/sie vorzufinden sind bzw. erscheinen.

 

Immerhin graue Möglichkeitsräume aus dem exklusiv dichotomisierten Entweder-Oder (von schwarz und weiss etc.) tun sich. durch  eine/Ihre - gar informelle – Ref/verenz an die/der Sprache, auf  ...Miit dem wohl befremdlichen Wort 's/wollen' versuchen und erlauben wir uns hier dazwischen Ihnen, Euer Gnaden die einegntümlichen Bedeutungsspektren der Ein- und Ausdruckszusammenhänge von und zwischen 'Sollen' und/oder/aber 'Wollen', so namentlich auch das häufig mit/hinter/unter 'frei plus willig' gemeinte 'Wollen-Sollen', sowie das, Freiheit/Verantwortung gar noch subtiler zu deligieren / los zu werde versuchende, 'Sollen-Wollen', komprimierend zu verdeutlichen/enttarnen. Geheimnis-Wappen - Aufhebung oder gar Verrat?

Eines der, womöglich oberen, Fenster erlaubt (Ihen) vielleicht sogar einen Blick darauf: Durchaus zu (im weiteren Sinne) 'wissen' / kennen was jemand - gar 'selbst' - will, allerdings und aber ohne auch zu wissen warum (vgl. Ge.Gi.). - Eine der wohl wesentlichen Umschreibungen dessen was (insbesondere mit und seit Siegmund Freud - nicht nur geglückt doch verdienstvoll) 'unbewusst' genannt wird.

Gleich links nach dem und erst direckt vor dem unteren immerhin Adlertordurchgang rechts ist und wird die Kontinuität der womäölich kulturellen, sicheren Leitplankenmauer des Hauptweges, zi(e/m)mlich unauffällig von der bzw. für i/Ihrer Hoheit der Sprache(n- Öffnung - oh Schreck -. unterbrochen - die den meisten Leuten zudem vom Gartengattertüchchen, spätestens beruhigendder Beschultheit, fest verschlossen wird.

 

Die zwar schon sehr alte doch stehts - gar von den Töchtern einer jeden Stimme und für s/Sie persönlich - erneuerte Interaktionstreppe der - in der Regel unbeliebten - Grammatik im umfassenden Sinne,

die allerdings selbst und gerade der 'Niehilismus' des neunzehnten abendländischen Jahrhunderts bürgerlicher Zeitrechnung, jedebfalls bisher nicht los geworden ist und zu der bzw. da gerade die verdächtig lapolare Mathematik gehört,

verbindet mit dem hier sogar gepflehten Rasen. 'Betretten ...' Sie wissen schon um die alternativenreichen Unterschierde bereits kultureller 'Selbstverständlichkeiten'..

 

Ein 'Grün' auf dem sich nämlich viele anstatt alle der Otijot für und oder (in welchem Sinn auch immer) gegen Sie versammelt (vgl. KoHeLeT) haben

 

Wer oder was diese - eben bei Weitem nicht nur 'Buchstaben' - sind, mag vielleicht irgendwie - etwa mit: 'gimel-hei-zade õäâ ' - und irgendwo 'darauf' bzw. 'daran' oder 'damit' geschrieben/angedeutet stehen - und muss kein vollständiges 'mythisches' Rätsel (typischerweise in der Hand/Verfühungsgewalt einer eingeweihten Elite) und auch kein ganz unberührbares Geheimnis (angeblich zerstörbarer bis entzaubernder, ebenfalls vom Griechischen her sogenannter: 'Mysterien') bleiben. Selbst/immerhin ein 'Geschlecht' der Otijot trägt, ja machmal sogar offensichtlich/sichtbare, blaue Strumpf-Bänder des geduldigen bis wehrhaften Erklärens.

Alefbet des Iwirit, der hebräischen Sprache.

Und was die Otijot, dort drunten, auf der Basisebene des Geschehens, namentlich gegen bis für Sie, machen bzw. ein- und ausüben?

Dazu könnte unter anderem gehören: Mindestens auf den Schulter von 'Riesen' zu 'stehen'.

Auch daher - und nicht etwa allein zur didaktischen Veranschaulichung - werden die 'Cheerleader' hier meist mit/in Grißbuchstaben/Kapitälchen transkripiert, obwohl es in den semitischen Sprachen bekanntlich keine Groß- und Kleinschreibung gibt, und das Geschrei äh die häufig bedeutungsentscheidende Klangfärnung der 'Volale'/'Selbstlaute' auf diesen Seizen/websites eher etwass klein gemacht/gehalten sind.

 

Gimel â - He ä - Zade ö, die drei õäâ rudimentären Otijjot hier für 'smart(ness)' gemeint und gebraucht: durchaus von jener kleveren Denkens und Fühlens bis zum physischen 'Glätten'/'Bügeln' von Bewegungen und selbst Bekleidung.

/gihets/ plätten, bügeln (Verb) õ(å)äéâ ioning - aber õäâ /ghts/ auch: smartness/cleverness. 'Gepflegtheit' im eher figürlichen Gebrauch gar des Verstandes.

gimel he u zade /gihuts/ Plätten, Bügeln (Nomen) /gahuts( adj. geplättet, gebügelt

 

Der erste Radikal, der auch in Iwrit äh Hebräisch ganz rechts in der (quasi 'Vorsilben' und 'Zwischenvokale' und deren Träger nicht ausschließenden) 'Wortwurzel' stehende Ot: GiMeL ì-î-â, ein Laut-Zeichen (TaW ú - des Kamels /gamal/) der Tat GeMuL ìåîâ respektiv des Werdens GiHJaH äéäâ: das auch viel mit den Denkformen/'Wörtern' für/an:

Kraft, Größe und Höhe zu tun har, mag hier unten zunächst

als Gebiet bzw. insbesondere dessen Grenze // und des Gartens Bewahrung genügen - läuft bzw. rollt allerdings sowohl steinhaupfen-bezogen wie als Wellen ('Vom Fels zum Meer') bereits/gerade auf 'vollenden' und 'jemandem etwas antun', jedenfalls als eben unausweichliches Verhalten, in 'die Um-Welt' hinaus, und nicht weniger fühl- und hörbar /gilgul/ aus ihr an uns/die Festungsanlage Mensch/en heran. . ìebìÀbÄ GILGUL. Das Meer könnte auch jenes des Rauschens gar der Kontingenz und der Fels jener intuitiver Gewissheit(en) sein/werden.

 

 

Gimel - Mem /gam/ auch, sogar

 

Gimel - Lamed - (Lamed) Steinhaufen /gal/ rollen, wältzen auc'h Welle'

Gimel - Lamed - He enthüllen, offenba­ren; in die Verban­nung gehen (/galut/ Wegführung, Weggeführte)

gimel lamed Das Rollen. n LôÆðÆ ìebìÀbÄ GILGUL NEFESCH. D Wanderung der Seelen. /gal/ Welle ìâ wave

Gimel - Jud - Lamed /gel/ jauchzen, frohlocken

 

Gimel - Resch /gur/ sich als Fremder aufhalten/wohnen

/goral/ (geworfenes) Los, Schicksal - gimel-zajom-resch zerschneiden, fällen

gimel - he - resch sich niederbeugen

 

Gimrl - Wet /gaw/ Rücken, Rückseite ## Grube, Höhle

gimel - bet/wet - resch /gibor/ stark, tapferer, Krieger, Held /gewurah/ Kraft, Heldenmut ## stark werden kal. /gawar/ -> hit. Überwinden.

 

/gewir( Herr, reicher Mann /giwirah/ Herrin, Dame. Königin

 

/gibusch/ Kristalisierung ùåáéâ

 

gimel - wet - lamed /gewul/ Grenze. Gebiet

 

Gimel -wet - he /gawah/ hoch sein /gwoah/ Höhe /gawoh/ hoch (Hoheit, Stolz, Uferdikischt /gaon/ gimel-alef-nun)

 

gimel - dalet - lamed groß /gadol/ laut (stimmlich), /gadal, gadel/ groß sein, hroß machen, großziehen, Hroßes tun, großtun /godal/ Größe ## /gidul/ Wachsen. Aufzucht, Entwicklung, Gewächs (am Körper)

 

gimel - dalet - dalet sich Schnittwunden beibringen /gedud/ Schar, Gruppe, Regiment

gimel - dalet - he /gafah/ Ufer, Rand

 

Gimel - Nun (- Nun) ïâ /gan/ gesprochen ist der kleine innere Garten, der, hier ja auch deshalb 'umzäuunt', gar von Festungsmauern 'beschützt' und 'beschirmt' (Gimel-Nun-Nun ïðâ) wird/ist (vgl. lateinisch: Urs turmia Mariens im Christentum) weil es Stehlen/Diebe (Gimel-Nun-Wet áðâ) gibt. Und ja selbst/gerade der Erlöser, des Nachts wie einder derseöben ... Sie wissen schon (Gimel-Alef-Lamed ìàâ 'befreihen', 'loskaifen'). äìÈeàbÀ
GE'ULA Erlösung
/gidur/ Umzäunung, Umzäunen gimel - dalet resch. ãåãéâ abrasion /gadar/ einen Zaun erichten /gader/ Zaun, Gitter.

 

 

Gimel - dalet - schin /gidusch/ ùåãéâ Übertreibung compression /gadisch/ gefüllt, überfüllt

 

 

gimel - he - he /gahah/ heilen (Verb) /gehah/ Heilung (Nomen)

 

gimel - waw /gaw, gew, go/ Inneres (= von innen )

 

gimel - waw - nun /gawen/ Farbe . Nuance, Schattierung, Farbton /giwen/ Farbe geben, farbig machen., variieren.

/gufi/ Körperlich, msteriell /gofan/ Schriftart, Type.

Gimel-waw-ssamech-ssamech (hoses/ sterbend, im Sterben liegend

Gimel-waw-ajin // kal. Hinsterben

gimel-waw-pe /guf/ Körper, Rumpf , Körperschaft (- , Hauptsachedie Sache selbst - er selbst - juristische Person

gimel-waw-pe /hegif/ hif. schließen (Fenster)

gimel-waw-pe-he /hifah/ Leiche

gimrö-waw-pe-jud /gufi/ körperlich. Materiell

/gufiah/ Leibchen, Unterhemd

/gufif/ Körperchen, Karpuskel

/gofan/ Schtriftart, Type

/hufani/ körperlich (- Körperlichkeit)

gimel-waw-zade /guts/ klein. Untersetzt

Gimel - waw - resch /gar/ kal. wohnen øåâ puppy /gur/ junges Tier

gimel-waw-/waw)-resch-dalet-jud-he /gewardia/ Garde

gimel-waw-resch-jud /gurit/ weibliches junges Tier

gimel-waw-resch-lamed /goral/ Los, Schicksal Mehrzahl: /goralot/

gimel-waw-resch-mem /gorem/ Faktor, Veranlassung,

Ursache

/goreret/ Schlepper (Schiff, Auto)

gimel-waw-schin /gusch/ Erdscholle, Block, Staatenbund

gimel-sajin /gez/ geschorene Wolle /gaz/ Gas

/gizbar/ Schatzmeister, Kassenwart

/gizah/ Schafwolle, Vließ

/gazuz/ abgesvhnizzen, kurzgesvhnitten,

/gezuztrah/ Balkon gimel-sajin-waw-sajin-tew-resch-he

/gizum/ Beschneiden (von Bäumen usw.)

gimel-sakon-sajon /gazaz/ kal. Schneiden (mit der Schere)

gimel-sajin-lamed /gazal/ kal. Rauben, berauben /gazel. Gezel/ Raub /gezelah/ Diebesbeute, Raub /gazlan/ Räuber

gimel-sajin-mem /gazam/ ksl. Beschneiden (Bäume usw.)

(higzim/ hif. Übertreiben /gutmah/ gimel-waw-sajin-mem-he

gimel-sajin-ajin /heza'/ Baumstamm, Rasse /giz'i/ rassig

gimel-sajin-resch /gazar/ kal. scheiden, ausscheiden, entscheiden, avleiten Grammatik (- verbieten. - verurteilen S. 93) /gezer/ Mahrrübe, Karotte /gezar-din/ Urteil (Gericht) gimel-sajin-resch---dalet-jud-nun (gatar/ bZuschneider (/gazarit/ Zuschneiderin /gezerah/ Gesetz, besonders judenfeindliches Verbot gimel-sajin-(jud)-resch-he (- Analogieschluß, Vergleich // - Analogieschluß ziehen)

 

 

Wollte Gott! I wish /halewaj/ éàååìä

 

 

 

 

 

 

 

 

Die eigentümmlich lebendige Lücke des He zwischen 'Reden'/Denken und 'tun'/Handeln durch einen Sprung/Spagat durchqueren/überwinden. Gimel - He - Zade.Die eigentümmlich lebendige Lücke des He zwischen 'Reden'/Denken und 'tun'/Handeln durch einen Sprung/Spagat durchqueren/überwinden.

gimel - he - resch øäâ [gahar] stoop [down] sich bücken, sich niederbeugen

Gimel - Resch /gar/ Fremdling, Gast

'Wollen', sozusagen, jedenfalls alefbetisch und orthographisch, 'von vorne' mit Alef: beginnend:

äáà (52) [/alef-wet-he äáÈàÈ kal. /awah/ ] wollen. Darin steckt Akef-Wet/Bet selbst eine wichtige Wortwurzel () und Anfang zahlreicher weiterer (so eben mit Dalet als drittem Radikal von 'verlieren' über Bewusst- oder Ratlosigkeiten bis 'Untergang' und 'umbringen' reichend) 'He' hier eben des und der Menschen minimal(st)e Lebensregung 'des Atemshauch' betreffend, gar überleben wollen. Vgl. immerhin phonetisch auch die schwäbische 'Lautmahlerei' /awah/ füt 'ach was'.

 

 

éãÅòÂìÀaÇ, éãÅòÂìÀaÄ außer, 'aÇîÄ ohne (den Willen von)

 

õôÅäÈ Gefallen haben (an: )

õôÅçÈ willig (Verbaladj.)

 

áìÅ mit Suff. éaÄìÄ Pl. éBaìÄÄ Herz (Wille)

ááÈìÅ Cstr. ááÇìÀ Herz

 

Mit letzterem beginnend: Resch - Zade - He oder Nun ð\ä - ö - ø

 

Resch - Zade /rats/ õø Läufer (S. 544f.) zur genderspezifischen Betonung von 'Läuferin' äöø /ratsah/ (vgl. unten kal. 'wollen'), quasi aus/seit tanachischen Zeiten. vom Beginn des angehängten langen Weiblichkeitsphonems /*at/ *n eben in der Hebräischen Bibel nicht vorkommend: /ratsat/ úöø 'übernommen'.

 

Resch - Zade - He äöø /ratsah/ kal. wollen äöø want - 'Gefallen haben an', die Tätigkeit des Wollens, (daraus pi. // versöhnen, beschwichtigen hit. // sich versöhnen, nachgeben, bereit sein, sich zureden lassen, hif. // vortragen. Einen Vortrag halten . - // das hei0t, das bedeutet - // so Gott will - // seine Strafe abbüßen - // versöhnlich, nachgibig Adj. - // schwer versöhnlich, nachtragend - // zufrieden Adl. ** /eatsui/ wewpnscht Adj. - // gerngesehener Gast, - // 'das Erwünschte und das Vorhandene' etwa Ideal und Wirklichkeit ** /ritsui/ Versöhnung, Beschwichtigen)

Das 'Wollen' i.S. von 'Willensakt' /retsijah/ äééöø - He - namentlich als/das Athmen - gilt auch als die geringstmögliche bzw. unvermeidliche aber eben immerhin Reaktion eines Lebewesens/ einer sogenannten: Seele/Psyche, orthographisch mit dem Nun beginnend und durchaus steht, gar mehr oder weniger ähnstlich oder warum auch immer, bereit rasch davon zu laufen bis wegzufliegen (ohne, dass dies optisch, namentlich durch das Verschwinden - oder auch 'nur' medizinisch durch das Sterben - des menschlichen Körpers, zu bemerken wöre).

 

Resch - Zade - Nun ïöø /ratson/ ïåöø desire, ''(Wohl)gefallen', 'Wille', 'Wunsch' besonders beachtlich dürfte sein, dass diese Wörterwurzeln auch die Bedeutung von 'Versöhnung' haben - eben in dem Willensakte (und sei es nachträglich) so koordiniert werden, dass Koexistenz nicht ausgeschlossen sein/bleiben muss. (- // ich will - /( ich will nicht - // gern! Sehr gern - // wie Du willst - // freiqillig - // unabsichtlich, gegen den Willen - // freier Wille - // wolle Gott dass ... - // Willenskraft - /Zufriedenheit - // günstige Stunde/Teit - // seinen Willen erfüllen, zufriedenstellen ** /retsoni/ willensmäßig Adj. , vom Willen bestimmt)

Der 'Ernst', /retsinut/ úåðéöø seriousness (Adj. 'ernst' /retsini/ éðéöø serious) Und ganz in dem selben, also ernsthaft, sind diese beiden Wortwurzeln, semitisch prompt, lämgst nicht die einzigen mit diesen Bedeutungsmöglichkeiten. Der sprachliche Spagat hier gilt allerdimgs mehr den Wortwurzelphänomen, dass ähnliche/benachbarte 'Schreibweisen'/Otiot-Kombinationen (allenfalls scheinbar willkürliche) inhaltliche Nähen von 'Denkfeldern' und ihren Reichweiten nahelegen, die aus analytisch trennender Perspektive verloren erscheinen bis verborgen sind.

 

Resch - Zade - Ayin /ratsa'/ kal. 'durchstechen' (- // freiwilliger Sklave, eben mit durchstochenem Ohr ** /rats'an/ Sattler - Hersteller von:) /retsu'a/ Riemen, Gurt, Streifen (- // 'doe Zügel sind gelockert' figürlich. - So richtig zur Sache und an's Leder. nicht allein der Sklavinnen und Sklaven des Heteronomismus, sondern eben/immerhin gerade auch des und der Freiwilligen Verzweckung, geht es allerdings im verborgeneren Inneren des Rampenturms bzw, dem Durchbruch der 'eigentlichen' Festungsanlage.)

 

Resch - Zade - Fe /ratsuf/ gepflastert, kontinuierlich, ununterbrochen, zusammenhängend, beigefügt Adj. (- // hintereinander Ask. - // Straßenpflaster, Pflastern) Erdpech, Asphalt, bithumen øîç chet-mem-rech /xamar/

Die beinahme - eben nicht völlig totale - Kontinuitäz der Aneinanderreigung der Pflasterung/Teerrung dieser Straße sogar bis insofern ganz hinauf an unnd herauter aus dem Burghof des Hochschlosses.

 

Resch - Zade - Zade õöø /ratsats/ zerbrechen, knicken (- hit. Sich drängen) / kal, /ratsuts/ õåöø '(zer)brechen'. 'knicken' sowie 'geknickt werden' (namentlich des 'Rückgrades' - gilt als bis ist das zentraöe Mittel/Verfahren zur Sicherstellung, dass letztlich der Weg und genaugenommen vom persönlichen Willen unabhängig, gelaufen wird. )Gar nicht so ganz ungerne mit der noch letzteren dann sogenannten 'Notfalloption' der Zerrissenheit:

 

Resch - Zade - Chet /ratsax/ çöø rechtwidriges Töten / kal. 'morden' /retsax/ Mord (/ratsxani mörderisch/; /retsixah/ äçéöø Morden -- çöåø /rotseax/ Mörder, Mörderin / rotseaxat/ úçöåø). - Es sei denn der/die/das Andere tut was sie/es/er soll oder verschwindet wenigstens 'vernünftigerweise' gleich 'freiwillig'.bzw. Hinreichend grümdlich. [vgl. auch das Verbaladjekti'v willig' gesprochen /xapets/, abgeletet aus chet-pe-zade õôç Gefallen haben (an), object]

 

Resch - Zade - Jud - o-waw - Nun - Lamed ìðåéöø das lateinische 'rational' transkripierend/'phonetisierend' (nicht si ganz ohne die wichtige . Zeitweilig für ironisch gehaltene, aber inzwischen duexhaus/immerhin neuro-logische - Pointe derartiger Verbindung AUSGWEWXGBET DES rATIONALEN mit dem Willen)

 

Die Rationalität lexikalischer Verwandschaften bzw, Nähe von Wortwurzeln enthüllt/enthält aber auch noch eine andere, kaum weniger bedeutende/verborgene, alefbetisch noch weiter vorne als der 'Wille' und das 'Wollen' selbst zu listende, basale Ein- wenigstens aber Ansicht:

Resch - Zade - Dalet ãöø /ritsed/ ãöéø pi. 'tanzen' figürlich gebraucht (/ratsida/ ãéöø Tanzen, Hüpfen fig.** /retsidiw/ Rückfall) skip/überspringen - gar über/durch die He-Lücke des Vorfindlichem doch ignorierten Unterschieds zwischen Motivationslage/Wollen einerseits und Handlungsausführung.weitereseits bzw. Verhaltenserbebnis in der hier innen 'zunächst' vielleicht eher klein wirkenden Agora/Arena des Weltgwirklichkeitseschehens überhaupt - das jedoch draußen, vor den ganzen Festungsanöageen, von keinem noch so großen 'Stadion' zu umfassen und vor allem elemebntar ernst ReTZiNi éðéöø (anstatt alternativlos) ist - anderseits.

 

 

Der oben gar einleitende hebräische Satz åãåáë íãà ìù åðåöøÀ ReTZoNo SCHeL ADaM KaWoDo verweist aber auf / enthält zumindest zweierlei Besonderheiten / Abweichungen von 'seiner'/dieser auch sprichwörtlich etabkierten Erklärungsformel: 'Des Menschen Wille sei sein Himmelreich.' - Die hier 'baulich' quasi schnöde in auf den eher überschaubar wirkenden Willhelmstiurm der Vorburg verwiesen wird und bestenfalls respecktarm auf/in sein Oal beschränkt erscheinen mag.

 

Zum einen ist der gewählte Willens-, Gefallens- bzw. Wunsch-Ausdruck RTZoNo nicht so ganz rein in der Einzahl RaTZoN stehend, sondern (quasi partizipial) mit/von (HeSuK ET) RTeZoNo åðåöø (úà ÷éèä) einer Formulierung für 'zufrieden stellen', jemand 'seinen Willen/Wunsch erfüllen' in / aus Richtung Plural ReTZoNoT anklingend. Während das Wort ADaM zwar ohnehin in beiderlei Numeri Mensch/en, zumeist im Kollektiv, meinen kann - bleibt hier zumindest der jeweilige, aktuelle aus meheren Willensformen berührt).

Andereseits mag die Übersetzung von KaWoDo åãåáë mit 'Himmelreich' oder auch bzw, immerhin 'Königreich' vielleicht sogar eher verstellend für den 'wörtlichen'/wurzelmässigen Kerngedanken ã-á-ë 'Respekt' sein.

Dass sich Mensvhen ihresgleichen heutzutage, soweit überhaupt, als eine Art von mehr oder minder aggresiven Wunsch- bzw. Begehrensmaschinen erklären, vor denen sie eben diesen nicht haben (zu können bis zu sollen/dürfen) brauchen meinen - muss nicht überraschen (ist/wäre allerding von da oben vielmehr gut zu überblicken).

 

Jemandes (eines Individuums oder eines Sozialgebildes - wie den eigenen mehr oder minder freien) Willen zu beeinflussen - ggf. überhaupt erst zu bilden - ihn (namnentlich eines Menschen bzw. einer Organisation Willenskraft oder weniugstens Antriebe) also etwa zu stärken oder zu ändern, zu überwwinden (bis zu brechen) mag als 'Wille zur Macht' (nicht ohne dessen ganze Potenz-Konontationen, namentlich sexueller, finanzieller und sonstiger Arten mehr) angelegt sein / angesehen werden - gilt jedenfalls oft als unerlässliche Gestaltungsvoraussetzung bzw. gar als die kritische Bedingung um überhaupt etwas zu bewirken, und mag durchaus gut gemeinter bis sogar guter Wille sein - muss dies aber sowenig werden wie zwischenmenschlich dazu unbedingt und immer - gar mit Stärke .verwechselte/gleichgesetzte, oft auch noch eher weniger den mehr an symbolischer - Gewalt (Macht/Kraft KoaX çåë , die gleichwohl unverzichtbares Aneignungsmittel der Wirklichkeit OLaM bleibt) angedroht bis eingesetzt werden müsste.

Insbesondere Überzeugung und Kooperatzion sind durchaus alternative Konzepte zu Überredung und Zwang - neuzeitlixhe demokratische Rechtsstaatskonzwpte sind/wären sogar darauf angewiesen, dass die Macht selbst dienenden Charakter annimmt.

«Also, es gibt an dieser Stelle [Goedels Unvollständigkeitstheorem der Arithmetik] nix mystisch.geheimnisvolles, und genauso ist es mit der Ethik. Wir haben überhaupt kein ethisches Problem. Sondern wir leben in einer Welt, die auf der Wort[-Ebene], die auf der Ebene der Sprache nur so vor Ethik trieft [vgl. insbesondere F.W.G. 'wider den Ethikboom'].

Und da können Sie sich jede Erklärung der Vereinten Nationen nehmen, und da können Sie sich jede Coperate Gpuvernace Erklärung nehmen, und da finden Sie aber, überall nur das Gute. Und wir alle kämpfen gemeinsam für das Gute. Und jeder von uns will angeblich eine gerchte Welt. Und jeder will, dass alle Kinder zu Essen haben und jeder will, dass alle Kinder in die Schule können [sic!], und, dass alle Menschen ihre Potenziale entfalten.

 

Und da können Sie aber wirklich lange suchen, bis sie einen finden, der sagt, 'ich finde Sklaberei super. Ich hätt gern Arme. Ich find das super, wenn Kinder verhungern. Und außerdem Kinderarbeit, das ist so richtig sexy weil da wird's so richtig schön billig.'

Das finden Sie nicht. - Also es gibt zumindest einen Konsens über des, was wir angeblich alle wollen, auf der Ebene der Worte in dem Sinne, dass ich praktisch keiner traut zu sagen, das er was anders will.

 

Ich [F.J.R.] bin mir zwar ziemlich sicher, dass ne Menge Leute was anderes wollen. Aber insbesondere die, die was anderes wollen sind in der Regel extrem gut darin so zu tun, als wollten sie was was alle wollen. Die Frage ist: Wie man als jemand, der an einer entscheidenenden Stelle der Macht ist, und als jemand der etwas anderes will, seine Macht [Möglichkeitenkenntnis] dazu nutzt, dass das andere rauskommt, obwohl man dauernd so tut, als wolle man, dass das rauskommt was alle wollen, dass raus kommt?

 

Man nennt das eine 'hidden Agenda' und die Frage ist: Wie materialaisiert man eine hidden Agenda ? Und diese Frage stellt sich natürlich insbesondere in einer Welt, wo man unter Bedingungen von zumindest parziell freien Medien und unter Bedingungen einer gut ausgebildeten Bevölkerung, wie wir sie in den OECD-Staaten haben, wie man unter diesen Bedingungen das Ergebnis durchsetzt, was man durchsetzen will, obwohl es etwas anderes ist, als was die große Mehrheit will.

Das heißt, es muss einem eigentlich gelingen, es so zu machen, dass das heraus kommt, was die griße Mehrheit nicht will, obwohl die große Mehrheit intelligent ist und den Prozess sehr präziese beobachtet.» (Franz Josef Radermacher)

 

'Der' immerhin individualbiographisch 'erste' Wille mag sich aus/als/um geliebt, geboren, gewollt bis gewürdigt, gefüttert, beschäftigt etc. werden, inklusive überleben zu wollen (können), herausbilden/zusammengesetzt (sowie teils recht 'unergründet') sein und gerade der (im Nachhinein) 'letzte' ist ja potenziell nie so weit entfernt, wie viele Leute meist - und (gleich gar 'schriftlich') auch nicht selten wider etwas anderes als andere - gerne hätten / wollen.

 

Auch und gerade beim besten Willen mag der obenstehende auch als Erster Hauptsatz des Eigensinns (mit W.V. Hauptast #1.1) bezeichnete--- jener G'ttes unnd/oder das was Menschen dafür halten bzw. dafür halten sollen bis wollen sein/werden.

 

Auch der wohl nicht so ganz mit jedweder Intensionalität identisch zu machende Mutwillen mag ein ähnlich interessantes wie wirkmächtiges Phänomen - jedenfalls sprachgeschitlich heutzutage in eher Inovationen- und Iniziativen-feindlichen Zeiten/Gesellschaften (die oft daran zu erkennen sind, wie sehr insbesondere stattdessen davon fleißig reden) negativ (nach dem Denkmuster 'Zorn' sei gelich 'Aggressiom') konontiert - sein.

 

Hinder dem 'Ersten Hauptsatz (namentlich ja meist 'Ich will nicht so wie Du wills - oder gleich gar nicht wie Sie wollen, dass ich soll!') könnte bis solle sich ja sogar/gerade - so vermuteten bis gebieten Menschen allenthalben oben von den Bastionen herab und durchaus mit Gründen - der Freie Willen verstecken.

 

 

So manche Herrschaft will einem/Ihnen ja - gerade falls suggeriert wird, man habe ja im Grunde gar keine (andere) Wahl (als auf diese vorgegebene Art und Weise vorzugehen) - Situationen der Wahlfreiheit aufzwingen: Sie können sich an die Regeln halten / unterwerfen - oder eben nicht, werden (dann) aber immer - durchaus in beiden Fällen, gleichwohl mit Vollzugsdefizitten - die Folgen ... Sie wissen schon etwa gerüffelt zu werden, Nachteiole in Kauf nehmen müssen bringt und unter Druck in bestimmter Weise zu handeln und gerade dabei kommt es nicht selten zu Konflikten bzw. dazu, dass wir mehr oder minder bereits wissentlich etwas tun, was wir besser nicht tätrn.. Gerade das / solches Wählen in 'freier' (und letztlich nicht geheim bleibender) Wahl ist aber weniger, als ein freier Wille erwarten/unterstellen würde bis müsste.

 

Eher 'und' denn 'aber' es gilt auch die komplimentäre Einsicht:

481.

EJN DAWAR HA-OMED BIFNE HA-RATZON. ïåöøä éðôá ãîåòä øáã ïéà There is not a thing that stands in front of the desire EiN DaWaR haOMeD BiFNE haRaTSoN

Gewöhnlich als «Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg».verstanden/übertragen. - Was wiedermal zeigt wie irreführend selbst und gerade kulturell korrekte Übersetzungen, namentkuch solche von sogenannten 'Sprichwörtern' (also von Leitsätzen bis Verhaltensprinzipien) sind/bleiben (gar müssen; Bereschit/Genesis 11). Hinzu kommt, dass dieser abendländische Leitspruch (der auch bis gerade kapitalistischen Machbarkeitsgrundhaltung des mechanistischen Überblicks entspringend) empirisch eine unzutreffende Übertreibung/Überziehung bleibt (dem Menschen der qualifiziert 'glaubt' mag bis wird zwar mehr/anders als das [derzeit] faktisch Gegebene möglich werden; doch LO àì zum totalitären Alles, im Sinne randlos unbegrenzrter Verfügbamachung des Absoluten, wird gerade dies nicht). -Übertreibung - wird herunter geholt

wörtl.: Es gibt nichts, das vor dem Willen steht. .ïåöÈøÈä éÅðÀôÄáÌ ãÅîåòÈä øÈáÈã ïéÅà

Insbesondere kein Weg, denn der Wille dahin (zum jeweligen und gar 'endgültigen' Ziel) zu kommen, ist dem/n Menschen stehts näher/unmittelbarer (und eben schon) da (und - dennoch änderbar - bereits gebildet), als der meist erst noch nötig erscheindende bis seiende oder werdende, so gut wie nie alternativlose, tatsächliche Weg (des und der Mitteleinsätze) dahin. Nicht wenige nehmen bzw. halten auch deswegen und daher allein den Willen für die und anstatt der Tat.

# Zumal für 'Übersicht' gehaltener Blick vom Niederen Vorwerk auf den Willhelmstum herab: Sollten also(eben Dinge, Ereignisse oder gleich gar Personen, bicht so sein/werden wie jemand es will. Läßt sich manchmal durchaus so wollen wie die Donge oder Ergnisse sind – und selbst/gerde bei Personen kann, bis darf, Zwang nicht immer zur Zielerreichung, bis deren zivilistorischen Entwertung, führen.

 

 

Nochmal überragt, allerdings und übrigens vom ausgerechnet Wehturm des Friedens, der hochedlen Töchter der Freiheit also anders qualifiziert als die/das geläufige: 'Du hast es gefälligst nur kräftig genug zu wollen - dann kannst Du Alles (zumindest was ich bis Gesellschaft von Dir will)'-Denkform / Geredemuster.

Seit wann bzw. wo und insbesondere warum empfinden viele Menschen (zumindest im neuzeitlich-modernen Gesellschaften) die bzw. ihre Welt als gestaltbar - gar obwohl sie so viele Sachverhalte faktisch gar nicht (Kraft dessen) so erleben, dass sie es durch s/Sie (zumal persönluch, bis individuell) wären (vgl. GmbH mit Ar.Na.).

Prof. Dr. Armin Nassehi, Soziologe; copyright BR-alphaWissenschaftliche These: Da/Wo im Kulturkreis der sozialen Figuration offen diskutierend über (fasst) alles geredet werden kann, werde insbesondere all das worüber intensiv/diskursiv geredet wird, als (zumal bereits/allein durch Debatten darüber) beinflusst, bis berherrschabr, angesehen/empfunden.

Ordensemblem / 'Strumpfnamd' der Theorie - «Honi soit qui mal y pense»

 

 

Imanuel Kant ging zwar immerhin soweit einzusehen, dass nichts (zumal Menschliches) gut sei, als allein der Gute Wille - da dies(er) ja nicht am Ergebnis der dennoch schlecht seien bzw. sogar böse wirken könnenden Handlung gemessen werden solle bis dürfe.

Zumal höhere Festungsebenen eherben allerdings die warnenden Einwände, dass der 'gute Wille' weder notwendigerweise zur 'guten Tat' hinreicht noch diese zu ersetzen vermag.

Was indes den von dieser Handlung/Unterlassung Betroffenen weder helfen noch genügen muss (aber immerhin manchmal duchaus kann und allzu oft eben 'einfach' solle). 'Gut gemeint' und 'gut gemacht' bleiben zweierlei und in aller Regel sind ja die besonders Wohlmeinenden die Schlimsten, nicht zuletzt, da wie etwa Grillparzer ausführte hinter der Sentimantalität ihre Rückseite die Brutalität zum Vorschein kommt.

Wie ('droben') kaum anders zu erwarten wird, in Ermangelung bereits einer konsensfähigen Definition was 'das Gute' sei; und erst recht angesichts des Phänomens, dass die ganzen großen (und zahlreiche kleine) Versuche es (denn noch bis gerade deswegen) herbeizuführen (so mamche) Menschen-verachtend, brutalstmöglich gescheitert sind (jedenfalls wo ernstlicher Konsens mit den erforderlichen Opfern ... Sie wissen schon) - Gott dazu blasfemiert. In dessen (wie immer der jeweilige Name des - gar gemeinsam - Absolut genommenen auch immer lauten mag) Besitz zu sein - äh natürlich dessen konkreten Willen in gerade genau dieser Sache exklusiv zu kennen - jede Seite (gar jeder Mensch) für sich zu reklamieren geneigt bis gewohnt wird oder schon ist. [Ergämzem von E.B. Und R.H. Zu, Problemkern bzw. der heteronomistischen Konsquenz und Verlagern zu sogenanntem? Wie die Merapher vom Seil Gottes für die bzw. der Rechtgläubigen]

 

 

Was nun also/aber die 'Rück-' äh 'Vorder-' bzw. 'Innenseite' der Schießscharten angeht, so, so ist dieser, nicht selzen eher übersehene, Gebäudezeil immerhin übedacht - und ,,, [Abb. Gift in englisch-deutsche Doppeldeutigkeit des Schriftzuges]

 

12.3.3 «Wir sollten aufhören, mit unserem halben Pfund Verstand über das Mühlsteingewicht unserer Gefühle herrschen zu wollen.»

5.5 Natürlich verfügen wir über einen freien Willen, aber wir unterwerfen ihn wieder und wieder unseren Gewohnheiten. Daran sind wir so gewöhnt, daß wir deren Macht nicht erkennen.

5.5.1 Allerdings gibt es Phasen in unserem Leben, in denen weniger Vorsehung oder freier Wille, sondern vielmehr Hormone, Neurosen oder Lebensalter die Regie unseres Tuns und Lassens übernehmen.

5.8 Wir leben in der Illusion eines freien Willens. Aber offenbar treffen wir nur in zwei Lebensphasen wirklich Entscheidungen und tun etwas anderes als zuvor.

['Schießscharteninnenseite'] ... vor dem Beachten bis Betreten der Innenräume dieses kpchfunktionalen Turmes wird gewarnt! Denn:

Was also blüht mir, wovor habe ich mich  als nächstes zu fürchten?Auch und selbst ich ungezogenes Gör in der womöglich runden Strafecke weiß' natürlich' genau was, nicht etwa mein, sondern völlig klar Gottes Wille sei:

Insbesomfrtr jungr <Frauen sind/werden in virlrn modernen Gesellchaften uumföndkuchen Erwartungsanforderungen ausgesetzt - nur für Versager gehaltene/erklärte Männer haben es sozial noch  schwerer.Dass wir Mädchen äh Frauen noch höhere Schuhe und überhaupt Röcke äh Lasten tragen, Knickse äh die Küche machen, Kinder krigen und so weiter bis eben hünsch schuld(ig) zu sein haben, versteht sich ja nicht (mehr) immer von selbst.

Huch - jetzt hab ich doch vor lauter Scham und Schreck, glatt vergessen, zu meinem Knix den Rock auszubreiten.

Problem- oder gar Fragestellung?Die, zumal zivilisatorisch, entscheidende/hochschhlossrelevante Verhaltens-Frage dabei ist ja/aber, was ich - und womöglich S/sie - zu tun bereit bis zu zwingen bin, um Alles dafür getan zu haben, dass das auch so kommt/wird wie es sein müss(t)e. - Bekanntlich antworten Kulturalismus, Naturalismus, Evolutionismus, Idealusmus usw. ähnlich totalitär bis zivilisationsfeindlich darauf.

Interkulturell übliches, gut doch nicht nur eindeutig verständliches Behaviorem - des Bet/Knie(n)s

Und sollte - was die Himmel verhüten mögen - G'tt, völlig überraschender- oder plötzlicherweise, doch etwas anderes wollen, so ändert dies ja nichts an den strukturellen Verantwortungsfragen: Was dies erfordere und rtösubt.

Was habe ich dummes Ding,  jetzt zu wollen?

Nicht einmal falls sich ein, na klar: höheres, gar für oder als Gott auftretendes oder einleuchtendes, Interesse - gar wie übrigens immerhin von jenem Absoluten das mich persönlich kennt zu erwarten und wechselseitig zugesichert - dazu entschlossen haben sollte oder einsieht, sich mit uns Menschen (eben Verzeihung? inklisive mir) darüber verständigen zu wollen, was jeweils gut, oder wenigstens wofür richtig, ist/wird oder was nicht - erheben sich diese Fragen des Könnens und des Wollens bis des Tuns bzw. Lassens in der bzw. für die Arena geschehenden Geschehens immer noch.

Aufrichtigkeit ist eine gefährlich widerspruchsverdächtige Haltung.(Some uniformd student 's images copyright by N.N.)

 

5.9 MMP-Ast totale Freiheit versus vollständige Vorherbestimmtheit

5.9.1 Zwischen den Extremen, aber nicht in der Mitte - liegt ...

» Siehe Dokument:  C:\Wissen\ZWISCHEN.MMP auch E.B.'s modal Anthropologie von des/der Menschen, nicht notwendigerweise konstanten, Möglichkeitsspielräumen.

Mich brav belehren zu lassen, gilt als gerne(r) gesenen bis raumsparend.Aufrichtig unbeschwehrt, gar fröhlich präsent zu sein . ist ohnehon verdächtig.

Zwar existiert durchaus – insbesondere künstlerisch qualifiziert, philosophisch anspruchsvoll (über jene der Folgsakeits-Wahloptionen hinausgehend), verstandene Freiheit (sogar solche des/Eures Wollens) - doch ist/wird dies/e weder irgendwie notwendigerweise erzwingbar, noch etwa (immer und überall) unverhinderlich!

Vom immerhin/ausgerechnet Wehrturm der Freiheit, gar des Freidens, aus/her ...

[?Mmp Auszüge komplett hierher?]

Wie hart die Randbedingung des Könnens für unser insofern qualifiziertes Wollen ist, dass das Gewollte handlungs- und/oder ereignisfaktisch nicht ein- bis mehrfach notwendigerweise ausgeschlossen bleibt/wird; das zeigt sich eben nicht nur oder erst an den biographischen 'Jahreszeiten' des, gar dennoch individuellen, Lebenslaufs von sogenannten 'natürlichen' und manchmal auch von ''juristischen' Personen (bzw. spzialen Figurationen; N.E. - mit tendenziell längerer Lebenserwartung als Organisationen oder Menschen mit vielleicht/irgendwann bis zu 120 Sonnen-Jahren);

Die im 'Frühjahr' ihres Daseins manches von dem was sie später vielleicht scheinbar selbstverständlich können noch nicht zustande bringen und die im [Abb. Zellerrhorn? Farblod bid s/w?] 'Herbst' und sogar 'Winter' ihres Daseins, so manches von dem was sie einmal konnten nicht mehr ohne Unterstützung bis überhaupt nicht mehr zustande bringen. Beinahe noch weniger gerne bzw. gut wird meist gesehen, dass solwohl ein Säugling als auch ein greiser Mensch F#higkeiten/Können hat, die in anderen Lebensaltern/-abschnitten schwerer fallen bis unmöglich sind oder gemacht werden. So sind Kleinkinder etwa in kontemplativer Hinsicht was ihre unmittelbare Autentizität des emotionalen Lebens kaum zu übertreffen und manche sogenannte 'Gesächtnisstärung' die oft mit fortgeschottenem Alter korreliert, suggeriert bis ermöglicht eine Intensität des 'Rundunimgesdächtnisses' an manche Tage jJhrzehnte zurückligende Tage, die einen quasi eher in ihnen als ganz bis überhaupt in der Gegenwart leben lässt. Oder vielleicht etwas weniger erschreckend gewendet: Im Alter mag die Fähigkeit zur Detailerinnerung oft abnehmen, wäjrend die Fähigkeit große Zusammenhänge (mindestens wieder) zu erkennen/erinnern meist eher zunimmt. In im engeren Sinne 'denkerischer' Hinsicht ist ja auch gerade das Baby zu beeindruckenden nicht-verbalsprachlichen Leistungen fähig, die (gar zu) oft unbeachtet bleiben. [Abbs. Fötus, Säugling, Schwangere, Greis, Klimt kombi.?]

Immerhin überall da, wo es Ihnen / uns Menschen - gar im Gegensatz zu dem was vielfach unterstellt werden mag respektive nur allzugerne zugeschrieben wird - gerade nicht am Wollen bzw. seiner Intensität, Ausdauer, Form pp. sondern am Können fehlt, gibt es so einiges (mehr als viele denken/wollen, was Menschen immerhin frei sein/werden können (es) zu lernen. - Nrin, einfach ist das in aller Regel gerade nicht (und es ist hier eben gerade keine Frage des ja ausdrücklich gegebenen Wollens).

Zweierlei

Geschick ist berührt / zu unterscheiden:

Glück im Spiel / (Wett-)Lauf (gar jenem des Lebens i.q.S. - wohl auch Begabungen, Talente i.d.S. Und womöglich Segen) gehört eher zu dem was wir nicht in einer Weise erlernen können, dass wir dann/damit wüssten wie es zu bekommen / erzwingen wäre bis ist (in einer solchen Weise, es überhaupt zu erkennen, gut/verantwortlich damit umzugehen so es einem denn zufällt bzw. gegeben und gar durchaus eingeübt wird wohl schon eher bzw. gerade vor oder ohne, dass es in erwarteter Form kommt/wird; vgl. auch Blaise Pascals Warnung [diesbezüglich] bis überhaupt die Gegenwart zu verlassen zu trachten).

- Geschicklichkeit(en auch Tüchtigkeit i.m.S. und selbst Fleiß, Disziplin pp.) im Spiel (im durchaus umfassenden Sinne des Daseins und Werdens überhaupt) dürfte wohl eher zu erlernen - und gar ebenfalls eine Form von / Entwicklung hinauf zur Weisheit - sein bzw. werden.

--------------------- Die lebendige L+cke zwischen 'Reden'/Denken und 'tun'/Handeln durch einen Sprung überwinden.

Lo àì und 'sogar' imperativ AL ìà - Nein, der Mensch vermag und die Menschen können - im dezidierten Widerspruch zu so mancher ihrer und unter ihnen vorherrschenden Meinung - nicht absolut alles, was S/sie wollen - doch mehr und/oder anderes als I/ihnen zugetraut/abgesprochen werden kann bis wird und durchaus auch immerhin so einiges gerade davon.

Woher (das LaMeD) ì, wir/Sie derart Ungeheuerliches überhaupt (auch noch qualifiziert) wissen können? - Immerhin von noch etwas weiter oben auf dem Weg bzw.von weiter hinten aus (gesehen bis erlebt) mag ein Rätsel (der Gefangenen dieses beinahe runden Festungsturmes unserer Willen) zeigen:

Für Urtule/Wertungen über Sie, Euer Gnaden mag (bis sollte) zwar mitent(- anstatt alleine )ebtscheidend sein/werden, 'was Sie/Ihr (warum, wann, wie) gewollt' – gleich gar vor/in/beim ('jüngsen' End-)Gericht (über alles Verborgene) – gegenwärtig und lümfzig bleibt (hier 'auf Erden'/'unter dieser Sonne' \taxat haschemech\ und zumnst für den 'ganzen/betriffenen Rest der Wekt') aber Ihr/Euer Handeln (Tun & Lassen) wesentlich für's deswegen, bis dennoch, eingertetene Geschehen. [Abb. Schicksalsreierin]

 

 

Zu den besonderen Höhepunkten präsenter Torheiten gehört die Denkform: Da sei(gäbe es Nichts, weil nichts erkennbar ust.

Es gehört zu den besonders tückischen Fallen allem/dem Wollen - da Sie sich kartographisch nach einer vollen Runde wieder am selben Punkt und allenfalls barometrisch in einer anderen Höhe darüber bzw. darunter (womöglich ausgerechnet im Adlertor) befinden könnten - nur zu misstrauen, oder gleich all die Wollenden zu verachten, da sie ja nicht allein/rein i/Ihre Plicht/en tun respektive tun müssten, sondern ihre Handlungen verantworten müssen. Mehr oder überhaupt Achtung für zuverlässige Pflichterfüllungs- Automaten/Systeme zu haben ist eine große Versuchung/Verlockung zur/der Unmenschlichkeit, die so viele, namentlich selbst Ihrer, Potenziale auszuschießen (statt zu erschließen) verspricht bis vermag; dass sie die Weltwirklichkeit OLaM so 'schön einfach' und übersichtlich erscheinen lässt. - Dabei und dagegen müssten sich Wunsch und Fremd- bzw. Selbstverpflichtung werder grundsätzlich außschließen oder überall konkurieren, noch müssen/dürfen diese beiden als schwarz-weiß-polare Extreme (miss)verstanden, die einzigen Deutungs-/ Betrachtungsaspekte der Wirklichkeit/en sein/werden. Nur allzugerne wird das 'um-zu' der Verzweckungen hinter/als alternativlose Notwendigkeit und/oder mit von jenseits zumal des 'oberen' Adlertors lauernden Angstbeschwörungen getarnt.

Wünschen hat ja recht häufig einen schlechten - oft in synonym/gleichbedeutend mit Irrtümmern über 'Märchen' bzw. 'Erzählungen' überhaupt verstandenen - bis besonders was seinen Nutzen angeht bestrittenen und es praktizierende Menschen verachtenden, Ruf (gilt zumindest leicht/vielen als vortäuschbare, rituelle, erzwingliche äußerliche Oberflächlichkeit) - [WaW] aber Wünschen, Segnen, Grüßen, Hoffen, Bitten pp. helfen (dennoch) allenthalben. (Und 'funktioniert' droben zum Schlechten nicht notwendigerweise besser oder häufiger als etwa zum womöglich gut-Gemeinten.)

Die eigentümmlich lebendige Lücke des He zwischen 'Reden'/Denken und 'tun'/Handeln durch einen Sprung/Spagat durchqueren/überwinden. 'plätten'/'bogeln' und 'clevernes'

Wir / Menschen können nämlich - etwa Ihnen gar überzeurugend 'nach dem Mund(e ) redend' - noch so dienstbereit knicksen und (doch wie xxx) gerade nicht das tun bis sein/werden, was Sie, andere bzw. ausgerechnet wir selbst (insofern: ' ') wollen. - Nicht alle Menschen sind jederzeit und in jeder Hinsicht befähigt das zu wollen, was s/Sie und/oder andere Leute gerne hätten bzw. was sie selbst für gut halten! Was zwar den - sogar der nachstehebden - Totalitarismsn, nicht aber die Möglichkeit der/zu (gerade eben nicht total missverstandener) Willensfreiheit. ausschließen mag.

 

Den - zumal Wider-Willen des und der Menschen zu brechen gehört zu der heteronomistischen Macht am vornehmsten und am wichtigsten erscheinenden Aufgaben- Diese hlrich hier unten. Noch in der Vorburh, einzusperren bzw. abzuhandeln mag noch beleigender gemeint sei als es vielleicht erscheinen könnte: 'Unsere' Absolutheit läßst sich jedenfalls nicht auf das Nullsummenoaradigma, der Raum für den einen Willen fehle dem / gehe auf kosten des anderen Willens, ein. - Zumal wir uns aber auch Ihnen die hinreichend vollstöndige Kenntnis des Willens G'ttes absprechen und auf, gar überzeugte, Meinungen davon/darüber hinauf verweisen.

 

«Wer etwas will, findet Wege. – Wer etwas nicht will, findet Gründe(N.N.)

Willhelm/ina – zumindest ‚unter den  Hohenzollern‘ geläufiger Vornahme (jedenfalls des ovalen Rundturmes dieser Vorburgfeste).

 

 

 

 

 

 

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Über- bis Einsicht zum Übretsichtsplan der Anlage

Ihre Burgführerin mit stets befragbarem Todesadler auf der Schulter ist bereits da(bei ...) ; Es gibt Menschen, die es nicht notwendigerweise böse meinen, sondern die Böses tun &ndash; und das sind nicht immer 'nur' wenige.

 

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Sie haben die WahlWahlmöglichkeit Ist sie schwarz-weiss, unsere Welt, oder doch eher blau?

 

Einladung auf die Burg - Invitation to the castle 

 

 

Einladung auf die Burg - Invitation to the castle 

 

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Quellen -
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