Turmder/s Sinne/s‘ des Hochschlosses  gar Fragen von/nach, mindestens bischöflicher, Sinnstiftung(en)

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Jene konventionellerweise, mehr oder minder genau, abgezählten und in für so sauber gehaltenerReinheit‘ der Wahrnehmung – vorgeblich getrennten auf etwas Einzelnes, bis Ganzes, oder sogar Jemanden, ausrichtbaren Zwecke, bis Verzweckungen, gesammter ‚Leben‘, nicht weniger, als (auch und gerade deren Existenz-)Deutungen bzw. Horizonte und Reichweiten Aufhebung, bis Offenheiten ...  Vorsicht in und muit offenen Realit#tem nuw. Systemen sind Unfertigkeiten zu erwarten!

 Zu/Mit Risiken und Hauptwirkungen der Vollendung/en Ihres, bis des/der, Daseins TiKuNiM OLaMoT תיקונים עולמות  müssen Euer Gnaden nicht alleine sein/bleiben‘ – und konsultiert bitte Ihre/Eure Theologin oder Philosophen bzw. umgekehrt selbst.

Burgführerin mit jederzeit um Rat befragbarem Todesvogel auf der/jedes Menschen Schulter.

Überdem Spitz‘, in Sichtweite der Fuchslochbastei und der Scharfeckbastion erhebt ‚sich‘, von/nach(Nord-West-)Westen‘ her/hin, ‚die‘ Fragen des höchsten Turms der ganzen Anlage überhaupt   den Erfahrungsflügel mit gar der Achtsamkeiten Bedürfnis/setrakt verbindend, an/als des Hochschlosses einer zentralen Biegung/Kante mit Blick zum kaiserlichen Werdensturm, Virtualitas Treppenturm, Wahrheiten- und Interessentürmen, markgräflichem Selbsteturm, MiCHaELs?-Turm-מיכאל sowie dem Freiheitswehrturm des SCHaLoM-׀שלום undװaber allen übrigen Seins-/Werdens-Teilen, mit seiner/Ihrer Überzeugtheits- bis Gewissheitenfestungsanlage: jedenfalls gemauerte 86 Meter / 300 württembergische Fuß  hinaufragend. – Manchmal sogar von ‚innern Außen‘ dem Burghof des Hochschlosses aus (Osten) zu sehen.

 

zum Grösseren

Ausmittig? ... Hochschloss mit Sinnfragentum vom Spitz der Festungs aus.

zum doch etwas  'kleiberen'

 

Problem- oder gar Fragestellung?

Vor und zwischen, bis unter und über, Türmen der/Ihrer Existenz, insbesondere mancher der Fragen des Werdensturms (hier/ostwärts links im Abbild TZeLeM צלם   im Norden) und des Selbstturms (geostet/hier rechts im Gleichnis DeMuT דמות – gen Süden), sichtbar: Sinn-Fragen?-im-engstens-qualifiziert( eben unausweichlich)en-desselben!

Wer oder was ist wie (Ihnen) G'tt?

Weitere Ansichten der Anlage

[Überzeugtheitenfestung mit Euer Gnaden Hochschloss weisheitlich qualifizierter zumal Liebe]

 

Im weiteren, unteren, gar besonders ‚breiten‘ Sinne der umfänglichen Stockwerke, nahe am und sogar in den Felsen, bis hinauf zu jenem im engeren bis engsten Sinne א recht präziser respektive enger Türmchen – soweit oben wie eben überhaupt/aktuell erreichbar oder immerhin möglich.

 

Vorsicht in und muit offenen Realit#tem nuw. Systemen sind Unfertigkeiten zu erwarten!

Bitte um äußerste Vorsicht, insbesondere ‚so weit‘ droben sind / waren die ‚Stufensprossen‘ der Tonleitern (aller Ordnungen des Rauschens überhaupt) nicht nur, wie sonst mit den Zeiten (zumal ‚gesangsskeptisch‘ bis ‚kirchenmusikalisch‘) durchaus üblich, ‚glitschig ausgelatscht‘ und ‚schief‘, sondern bereits wiederholt ‚eingebrochen und sogar zusammengefallen‘ (gewesen seiend).

Vorsicht in und muit offenen Realit#tem nuw. Systemen sind Unfertigkeiten zu erwarten!

Nicht wenige Leute halten ‚einen Zweck‘ für ‚den Sinn‘ einer Sache bzw. eines Ereignisses, (oder gar gleich ‚einer‘ bis ‚der‘ womöglich i/Ihrer Person).

Ein immerhin ‚virtueller‘ Detective Chief Inspector zitiert das Gedicht:

 

«Das gibt alles keinen Sinn:

Auf meinem Weg von hier nach da traf ich einen Mann der gar nicht war.

Auch heut war wieder er nicht dort.

Ich wünscht, ich wünscht er hinge fort.»

(D.C.I. Tom Barnaby, nach N.N.; Hervorhebungen O.G.J.)

 

 

 

Über Sinn und Sinne hinaus- und oder daran vorbei ‚Gehendes‘, muss deswegen paradoxerweise/n weder Unsinn(ig) noch Sinnlos(igkeit) sein/werden – noch nicht einmal völlig unverständlich(erweise) beliebige Willkür.

 

 

 

Vorsicht in und muit offenen Realit#tem nuw. Systemen sind Unfertigkeiten zu erwarten!

 [Nur/Aber das mit/von (mindestens indoeuropäisch erwarteter/n) Eindeutigkeit/en gerät in Gefahren bemerkt zu werden]

 

 

Sinn(e und bereits Zwecke – gleich gar) des Ganzen – eine gefährliche Angelegenheit.

(Gar weiser) Aufmerksamkeit/en Kanten, ‚Wachten‘ und Richtungen.

 

 

 

Bewusstheit/en-Deutung/en des, gar Ihres bzw. der L;iebe/n, immerhin siebenfältigen Umsinnens bis Trachtens.

 

Vergegnung der Erfahrungsbestände (‚Bibliothek‘, auch ohne immanente Bücher, erinnerlich/wirksam) in/auf/als der durchaus Liebe/n Ausdrucks-Altan, [Narratives versus Normatives]

(Immerhin formell quantitative, ‚äußerliche‘) Achtsamkeiten des/der Menschen begegnen hier (gar dialogisch bis zwiesprachlich qualifiziert, ‚tiefen‘) Gesprächen mindestens zwischen ‚I/ihresgleichen‘, falls nicht auch von/mit G'tt und/oder Weltwirklichkeit/en – über Wesentliches – oder wenigstens davon. [Bettelwitz Variante zwei vor Kirche]

 

 

Hier treffen Konflikte (einge- und vermauerte bis offene) nicht deckungsgleich – mit Bedür

fnissen, die gar Notwendigkeiten zu sein/werden tendieren auseinandertretend zusammen. [Bettelwitzvariante ein Jude mit Schild vor Kirche]

Werdens/Seins-Kräfte Annäherung zum Spitz fientischen Geschehens, nicht ohne denkerische bis unreflektierte Gegenüber (zumindest ihrer ja nicht immer selbigen) verhaltensrelevanter Entscheidungen über Gut, Böse/Schlecht oder (zumal dazwischen/dichotom – raumzeitlich) nicht-entschieden bis unentscheidbar.

 

 

 

 

 

 

Vorsicht in und muit offenen Realit#tem nuw. Systemen sind Unfertigkeiten zu erwarten![Abb.] «Altan des Grafensaals (respektive Bischofsturms)» wird die hier ‚balkonartige‘ halbrund vorragende – ‚schließlich habe Mensch s/eine Botschaft, gleich gar zu künden‘ – ‚Aussischtsterasse‘ bekanntlich von Architekturfachleuten, oder sonst kundigen Personen, gelegentlich ‚Altan‘ genannt, die/der/das ja nicht zum Besichtigungsprogramm aller Hochschlossführungen gehört   [Fredericus Rex und/bis Prinz statt was draußen?] Giftigund (Ein- zumindest aber) Ansichten so einiger Stockwerke darunter bis darüber:

 

Nein, Menschen müssen (selbst um sich auszudrücken) nicht einmal alles überhaupt Sagbare aussprechen; und auch/gerade deren Leugnungen beenden drüben die Existenz von (zumal aktuellen/lokalen aber auch von prinzipiellen) Unsagbarkeiten nicht.

Beachtlich zumal Vorwürfe werden auch bis gerade wider jene erhoben, die nichts ausdrücken wollen – gar so weitgehende, als ob sie es dennoch täten/nicht anders könnten – da/soweit immerhin andere deren Sein/Werden so (geradezu als Mitteilungen, etwa von absichten bis Foderungen etc.) interpretieren können bis dürfen, wenn auch nicht alternativlos müssen (werder eindeutig noch zutreffend – allenfalls ‚sinnstiftend / wertend‘).

Zudem/Dabei kann es durchaus zu Verschiedenheiten, über Ähnlichkeiten bis eher zu leicht synchronisierbaren als deckungsgleich selbigen Wahrnehmungen beteiligter/beobachtender Leute kommen – unabhängig, doch durchaus allerdings begrenzt beeinflussbar von/durch  beobachteter Leute Absichten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 [Hochschlossbegleiterin – Turmverzeichnis; denn derart unartige gliederungslose Beliebigkeiten dieser ‘web site‘ bis ‚Homepage‘, nicht einmal in der Willkür alphabetischen Nummerierens: Das gehe ja gar nicht].  

 [Nordwestlichster, äh höchster, Teil nicht allein des Grafensaals am Achtsamkeitenflügel des Fürstenbaus Eures Hochschlosses]

Kaum irgendwo ‚trügt‘, nein irrt, diese Darstellung der Fassadenabwicklungen des idealisierend vereinfachten Papiermodells, auch weniger zumalö was Türme/Fragen angeht ‚lückenhaft‘ als hier angedeutet, gegenüber und von dem Bauwerk der aktuellen Burg an dieser Stelle, abweichend, wie in Sinnfragen.  [Manch Ähnliches und manch Einmaliges an/von den Seiten des Turmteils über umliegenden Hochschlossdächern]

Wesentlich ist/wird woher, zumal von welchen ober-begrifflichen Verständnis aus, definiert יש׀שי: ‚Dingen?‘, ‚Ereignissen?‘, ‚Lücken?‘, ‚Personen?‘, ‚… Reduktionistischerem?‘ (‚Wochentage alphabetisch‘?) ‚Unsinn‘, ‚Wahnsinn‘, ‚Widersinn‘, ‚Wirrsinn‘ und (noch) ein(mal überhaupt) ‚Sinn‘ – s/fragen so manche/s.

 

 Dachgestühl respektive(-Knickse wessen-?-diensthabender Avatarin) was/wer, wie auch immer sonst, Genanntes: Jedenfalls bilden bekanntlich gleich fünf Spitzen, und immerhin fünf sogar betretbare Stockwerke unter diesem Dach, die Spitze des hohenzollerischen Bischofsturms.

  [Empfindungen ups denkerisch aufräumbar]

Befund: Acht rechteckige, hier sogar gitterverglaste, Fensteröffnungen definitiv definierender Oberbegrifflichkeiten umgeben also auch/gerade diese höchstgelegene Dachkante;  [Hier wohne (die/der/(das) ALeFא־ל־ף]  allerdings und aber je zwei(erlei Verständnisse, manche meinen zumal/zumindest ‚qualifizierte‘ und ‚übliche‘  ähnelten einander) auf/nach/von jede/r der vorgeblichen vier ‚Himmelsrichtungen‘ – äh der, .zwar intersubjektiv konsensfähig nachvollziehbaren,..doch durchaus unterschiedlich( richtig)en Resultaten zumal an Flächen oder gar Kanten insgesamt,. abzählbaren Seiten.  [‚Aussen und (gar anstatt: ‚oder‘-Dichotomie) Innen‘ –Je beweglicher mein(e) Denken desto stabilisierbar meine Gefühle/Emotionen]

Ja, anscheinend (epistemologische Reverenz) existieren/beobachtbar (ontologische Referenz) sinnvolle Wahrnehmungen;  dann gäbe es folglich/folgsam auch ‚sinnlose‘ – oder handelt es sich bei manchen so manchen/m gar eher um solche freie/jenseits davon? – „Gute Frage, Milady!

 Spannender(e bis innerraumzeitlich unentscheidbare Paarung) die Frage: Ob außer, wieweit neben oder wo/wann/wie: Zu/Von/vor/nach/für (kaum bestrittenen grammatikalischen, haptischen, neurophysiologisch-empfundenen pp.) Repräsentationen  ‚auch‘, bis gleich gar ‚dadurch/damit/dagegen gemeinte(anstatt etwa widergespiegelte / verdoppelte), ‚davon (wahrnehmend) beeinflussbare‘, ‚darauf wirkend‘,  Repräsentiertes, in nicht vollständig (durch wen/von was auch immer) determinierten Sinn/en, an bis von Realität/en (gleich gar ‚teilnehmend beobachtbar‘) vorhanden, über unterscheidbar bis erforderlich?

Unbekanntes‘ und ‚Unbenanntes‘ gleichwohl als-strukturell bereits derart variabel bezeichnet:

Yesterday, upon the stair,
I met a man who wasn't there.
He wasn't there again today.
I wish, I wish he'd go away.“
(Antigonish, Hughes Mearns)

Auf meinem Weg, von hier nach dort, traf ich nen Mann der gar nicht war. Auch heut war wieder er nicht dort. Ich wollt “ (Weiter-verdichtet, äh übergesetzt, wobei bis wogegen der englischsprachige, eben weder töricht scherzende noch verrückte, Poet, zumal in seinen nächsten Strophen, bekanntlich ‚Sinnestäuschungen‘ nahelegte) „ und/aber der tat …

[DesPE_DoppelfensterOberflächlich(- bis nakt-Geheißen)en‘-פשט, gar eben ‚mündlich‘ Gesprochenen ‚Tiefgang‘ links am/als Wortendekennung – „Das Wort s/Sie müssen lassen stan(Martin Luther –  öfters mal dasselbe lesend / hörend / anziehend‘) denn auf PaRDeS Deutungen פרד״ס kommt es an]  

Nicht erst/nur ‚Wissen und/versus Glaubenirrt auf solche (zweiwertig zu richtig/böse oder falsch/gut reduzierte, ‚doppelfensterliche‘) Arten und Weisen  verheerend (an Ernte-)folgenreich: Wer/Wo etwa ‚Sein dem Werden‘ übergeordnet ansieht, wird gerne bis muss, auch ‚Treue‘, ‚Wahrheit‘ pp. als unwandelbar starr definiert ups-provozieren; umgekehrte Vorstellungen tendieren zumindest zu willkürlichen Beliebigkeiten. Dabei gibt es durchaus ‚Sprach(famili)en‘/Denkweisen die mehreres gleichranging, bis sogar gemeinsam, zuzulassen wagen, ohne auf Unterschied und/oder entscheidungen verzichten zu müssen. Auch endloser-dietrologia‘-Regress der Gründe und Gegengründe simuliert bis erzeugt trügerische Tiefen. Auch, bis hauptsächlich, ‚Gnosis-Singularität‘ versus ‚unvollständig determinierte Möglichkeitenkrorridoremäander‘ könnten/werden unseres Erachtens entscheidende Unterschiede repräsentieren / umschreiben.

Eindeutigkeitsalarm!-Lande-/Start-Gewissheit  Airports are [Das eine אחד׀ת:Können & das andere אחר:Dürfen Fenster] sind Flughäfen   NationalCA – Commanding Authority

Ideale bis Utopien ‚für die Lösung zu haltenbleibt stets möglich, obwohl/da (zivilisatorisches) Dürfen(über alle qualifizierten Aufhebung/en) entscheidet‘. Unerreichtes bis Unmögliches zu verbieten/fordern ist/wird hyperreal – nur manche erstaunend häufigst üblich, bis optimal (für geschäftig beschäftigende Ablenkungen / umspezifizierbar, nach Belieben/Bedarf verfügbare, Schuldzuweisungen / Problem-aufrecht-Erhaltungen).

s [Geradezu Erwartungswerte-widrig erlebbar ereignenn sich immerhin ‚faire Auslosungen‘ häufiger um- bis unsortiert nacheinander immernoch ‚normal‘-verteilt] Noch schwieriger (kalkulierbar / kontrollierbar), als ja immerhin empirische ups ‚Versuchung/enwiderlegbare, oder mit Wahrscheinlichkeit (kleiner ‚eins‘ qualifiziert reproduziert) verschaffbare (Nicht-)Könnens-Gewissheiten (eben vorbehaltlich endloser Zweifels- Regresse denkerischer bis dietrologischer Geschehensinterpretationen und/aber kommender  Zukunften-Offenheiten) erweisen sich/wir jene des (Nicht-)Dürfens; gerade weil und wo entsprechendes Handeln dennoch (heimlich bis provozierend)  erfolgen, bis gelingen, kann.  [Beweggründe ‚bewegen‘ – allerding Denken und Empfinden, ‚Handeln tun‘ / ersetzen / entschuldigen sie u.E. nicht / so wenig wie, noch so authentisch entschlossen überzeugte/verbindliche Entscheidungen notwendigerweise ‚geschehen‘ oder gar ‚gelängen‘] 

Wahrscheinlich geht, bis handelt, ‚es‘   um/von ‚Geist und Materieanstatt gegeneinander. Abb. inside plane [Dass na klar ‚ob?‘ – ein ‚Sonett‘ zu verfassen (auch gemeinsam Kontemplastions-relevant-שבת) keine Arbeit, sondern eher ein, gar mühsam, Vergnügen]

 

 [/daled/ דלד versus דלת /dalet/ ‚Doppelfenster‘ – da wo gängige  Verwechslungsmöglichkeiten – etwa ‚optische‘ zwischen ד und ר bis mit ה – kaum gelehrt]  

In/An DaRaSCH-דרש dem-damit/ fordernd /darüber-zu-Bewirken-Versuchten bis DiKDuK-דקדוק  hält ja nicht einmal leichtfertige Pedanterie דקדוק    daled/t(-resch-schin/sin/noch unbekannt klingend)“ für einen/den Sprechfehler der Grammatik דקדוק.

 [Drunten bei des Flaggenturms Kanzel – Nebenbemerkung: Wo die Alternative zu ‚Markttagen‘ ‚Staatstage‘ heißt bis sind, ist/wird nix (‚Geist versus Materie‘) gewonnen Euer Gnaden-Knix der krumstäblich( schäferlich)en Autorität]

Es genügt nicht, dass/wenn die Bischöfin predigt, vollmächtig vom Turm – zum gemeinsamen Gebet/Gott bis Sinnensumkehr – ‚ruft‘ ד־ר־ש – sie (jedenfalls ihr beauftragender, eben Max Webers Fachausdrucksweisen, ‚hirokratisacher Verband‘) muss auch über (irdisch ups  wichtige) ‚Heilsgüter verfügen‘ können / solche zuteilen und entziehen tun (dürfen). Damit sich zugehorchen‘/folgen lohnt (zumal ‚jenseitige‘ Versprechungen / Drohungen bedürfen der Aussicht auf bis Gewissheitsüberzegung von ‚diesseitig bereits/baldigst gegenwärtigen, nämlich  zumindest sozial ein-/ausschließenden bis mehrwertliche, Konsequenzen‘). Gerade ‚altruistisch‘-geheißenes Denken bis Empfinden bringt ökonomische Aspekte des Tauschhandels / ‚um-zu‘s‘ / investiven Konsumverzichts nicht dadurch zum Verschwinden, dass übersehen oder bestritten wird, wie/was es  (manchen/manchmal) tut/hinterlässt ‚Anderheiten was/wie getan zu haben‘: ‚Vita activa‘ und ‚Vita contemplativa‘ schließen einander nicht notwendigerweise welchselseitig aus; auch Pausen, bis Abwechslungen / Erholungen  selbst Künste ‚zweckfrei-genannten Tuns & Lassens‘ – simd weder ‚(rein) passiv(e Askese)‘ noch ‚(verschwenderischer) Luxus‘.

 [Gar nachts, oder zu dritt alleine oben, im ‚Mond‘-Licht, pausierend/posierend] Irgendwo/Nirgendwo ganz droben zwischen weiss und schwarz?   [Disziplinen-Fragen (auch ‚des Bügelns bis Polierens‘ ג־ה־ץ): Scharfmachereien versus gentleness]

Wahrnehmungen und/mit Metakognitionen (gar beziehungsrelationale/r), ach so diese ‚Doppelfenster‘ janz hoch droben doch ‚allseitig‘ gefragt  – weder gut/böse noch harmlos, allerdings unvermeidlich; so dass (omnipräsent[ bestritten]e) Delegationsversuchungen naheliegende Übel begleiten.

 Betreten verboten! – Treppen-Einsturzgefahrewn  [Wo/Wenn (indoeuropäische) Empörungen (ob sinotibetischer oder geschlechtlicher Pluralitäten) an- bis abklingend – bemerken manche (Alters-, Gender- und andere bis überhaupt Bezugsgruppen)]

Wirklichkeit/en versus Hyperrealität/en, (neo)platonischer Wahrheitsfoderung erscheint Hyperreales  zwar alsLug und Trug‘, was ja/jedoch gerade wesentlich zu Unterschätzungen. bis tatkräftigst energiegeladener Verleugnung, von/zu dessen Wirk-ups-Ermächtigtkeiten dient.  [Zumindest zweierlei mechanische Axiome lassen (‚beide/s‘ – Kopernikus bis über Newton hinaus, Alt und Jung, Frau und Mann, …) grüßen: .Maximal reduktionistisch. allein rein zweiwertige Logik- soll  tapfer wahrhaftige Pflichten-Kollisionen undenkbar machen / unmöglich erscheinen lassen]

 

   [Hier wohne Gewissheit – Vielleicht oder doch nicht ‚Kemenate‘ genannt/aussichtsreich (wo/mit leben zu können, bis zu wollen)]  Bereits vom Hochschlossgarten hinunter auf Offiziersgartebumgang der Michaelsbastei / Gewissheiten תקווה sehend.

Dennoch / Weswegen / Trotzwem bin ich, bis sind wir, bereit, entschiedene Urteile über/aus/mit ‚gut‘, ‚böse‘ und/oder ‚Nichts-dergleichen‘ zu fällen – zumal/zumindest jenes, jene anderer jenen zu lassen. [Existenz Gewissen – ‚Deine/meine Antworten interessaeiern und zählen‘]

Gewissheiten (zumal kaum, bis nicht, singulär – allenfalls aspektisch / amalytisch linear und diskontinuerlich vereinzelbar) was/dass. ‚(wie – nicht etwa alleine ‚kognitiv‘ – auch immer) erlebte Leben‘ angeht, respektive hervorgebracht haben.  [/toledot/ wird, ja in/von welchen Orthograffinen auch immer gefasst bis gemeint, gerne bis zutreffend auch als ‚Generationen/Geschlechter‘ verwendet] Verhalten/d - ws sich eben (u.E. doch) ‚nicht ungeschehend machen‘ läßt – zumindest Verjährungs-, Vergebungs- bis Versöhnungsbedürfnisse (mit dem/des und der Erlebten gar plus Erlebenden) nahelirgend, mithin gewisslich mangeln könnend, anstatt ‚müssend‘: Existenzielle Gewissheiten, kaum besser bekannt als die modalen – viielleich bis auf je des juristischen, ethischen und/oder pistischen mittels Mangelempfinden respektive –vorwurf am wirksamsten verstellbar. Auch/Gerade Mittel/Botschaften lassen sich demgegnüber eher  ignorieren, ‚übersehen‘ und vergessen gar zerstören.

 [Vergangenheit vergeht nichtzwar bleibt Gewesenes ‚un(wieder)betretbar vorbei‘, doch ändern / bezeugen / erleben (auch/gerade teilnehmend) Beobachtende wirksam/e Zusammenhänge / Verwendungsweisen: so dass, zumal Verheimlichtes bis Vergessebes analog bis univok reproduziert werden wird]

Wer – außer (eventuell bedingt) Schlossmeisterinnen (wlcher Burg) weiß überhaupt / ‚(wie) gewiss‘ was oder gar wer, wann, wo auf welchem der Sinn- äh Turm-Stockwerke anzutreffen?   [Drei(erlei, gar gleich-gross-artige / ‚ebenbürtige‘) Aussischen, äh Spitzbogenfenster – oder doch/auch/ztumindest (‚mehr als zwei‘ dualistische) Kategorien in/aus ‚jede/r‘ Richtungrundum‘ – etwa wahrmehmend: ‚akustisch‘, ‚optisch‘, ‚haptisch‘, sortierend respektive antwortend: ‚Ja‘, ‚Nein‘, ‚Apfelkuchen / unemtschiden bis unentscheidbar‘ und handelnd nach/wegen: ‚Intellekt‘, ‚Gemeinwesen‘, ‚Gefühlen‘, sowie: …]

 Zwar mag ‚die indoeuropäische Rechthaberei‘ ein partikulaeres Spezifikim gar verbunden mit Wissenschaften und Forschung, zumal nicht nur jenen: diue immerhin eigenen Irrtümmer korrigieren, und Regelmäßigkeitswahrscheinlichkeiten verwenden um Ereignisse zu bewirken; wenn auch Überzeugtheit/en kaum kausalitisch exklusiv, oder (zumal vorherige Erwartungs-)Gewissheit keine hinreichende Bedingung (für/zu/gegen was auch immer), zudem/immerhin unwissenschaftlich allenfalls technisch und/oder ökonomisch sein; doch Empörungen über/durch ‚von mindestens sechserle (individuellen, sozialen, ökonimischen, ästhetischen, juristischen, ethischen) Normen‘ werden wohl eine Universalie des/an Kulturalismus bleiben. Längst nicht nur/erst (‚noachidisch‘ bis interkulturell als solche erkennbare) Verbrechen(sbehauptungen, bis Taterinnerungen daran) eignen sich dafür/hier – auch, bis gerade, nicht einmal Verbotenes (auch eigenes) Verhalten kann herangezogen/skandalisiert werden. ohne dazu überhaupt stattgefunden haben zu müssen (zumal solch nachweisbares die Widerlegbarkeitsschwäche des/von irrtümlich Vermutetem entblößt, äh enthält – worin sich auktoriale Erzählungen besonders gut auskennen/zurechtfinden). Wohl am besten geeignert bleiben allerdings abweichende, zumal wicvhtige, Bedeutungen die jemand für/von/unter Begrifflichkeiten ‚im suinn hat‘. 

 

[Hier wohneווbediene Virtualita – Nord-Süd-Raum - Speisezimmer]

Ach so, was haben/wollen Euer Gnaden (vom/mit …)? Essen sei hier dorch nur als Allegorie gebraucht/getan.  [‚Gemeint‘ und ‚Getan‘ unterscheiden bis konfrontieren wir. sowohl ausgesprochen (gleich gar betreffend gedeutet) als auch nonverbal (spätestens betreffen empfindend) Geschehen, von so manchen ‚Salat‘ bis/mit ‚Quar’k‘] 

Welche Erzählung/en (Menschen- bis Sachverhalte eben inklusie) serviert, geteilt, verspeist, verweigert sind/werden Handlungen – ob bemerkte, gar so gewolte oder auch/eben nicht. Was andere Taten & Unterlassungen, namantlich auch nonverbale, keineswegs ausschließt.

 ‚Reden sei Silber/n‘ heißt es allenthalben (interessant bis interessiert); und was, außer beleidigend-motivieren s/wollenden, übergriffigen  Absichten, mit/unter dem alchimistischen, öh alternierenden ‚Golde‘ gareigentlich‘/wesentlich (gar anattt: ‚ausschließlich)  gemeint gewesen bis wurde: stille bis rückfragende Gesprächspausen zuhörenden Verstehens (anstatt des/der anderen bis eigene ‚Redezeit‘ zur ‚Antwort‘-Fabrikation des Erwiederns zu ge- bis zu missbrauchen – wo, da und solange ‚Gehorsam‘ kritisch-genaues Zuhören anstatt Gefolgschaften bedeutet / bezeichnete). Weiterseits aber gerade Handeln – den ‚Sprung‘ zumal nichtl-allein-rein-verbal-orientierter Tat/en, jenen des Denkens/Sagens, vorziehend.

Von und durch Verhaltensalternativen – vielfältige semiotische und zahlreiche nonverbale Rev/ferenzen optional umgeben. [… Lückenmanagement …]  Milady: ‚Zumindest Dressursprünge sind nicht einmal über Hindernisse ein Widerspruch in/an sich‘.

Gerade ups emotional, also betreffende,  Repräsentation/en / Sym,bole [] können & dürfen (hier / bei bis wider uns) von Repräsentiertem / Gemeinten bis Geschehen verschieden/getrennt bleiben/werden, um einander wechselseitig beeinflussend erkennbar zu sein/werden.

  [Grammatikalisch formal immerhin silberne Prunkgefäße zum/des tätigen Servieren/s – einander (allerdings komplementär sende- und) empfangsseitig hier und jetzt annehmend/abweisend  goldfruchtiger ‚Inhalte‘/Nahrung]  

dm102 [Hier wohne … – Balkon- respektive Empfangszimmer]

 Solange selbst-Geworfens Du fängstkomprimiert ja bereits Dichtung (archetypisch) gängige bis vorherrschende Varianten des, jedebfalls hier beheimateten, Optionalen. Und die Vorhaltung  (No.El.) an, bis Einsichten der Philosophie-Theologie in ihre ‚Goldfischglaspersektive‘ (kritischer Fachbegriff von/bei Norbert Elias) brachte ‚weitere (gesellschaftswissenschaftliche) Felder‘ ein, als so manchen (bereits absehbaren) Interessen lieb.

Wen/n sogar, ‚gerade hier dr/oben Personal …‘ erstaunt gar mehr.   [Was/Wer draußen auf/über dem Altan anzutreffen, oder wäre es anzufangen/beenden/wenden gewesen]

  [Gemeinsames, gleich gar aus unterschiedlichen Positionen/QTHs, ‚Schrägstrich‘-qualifiziert-ו verbunden, ohne sich/einander aufuzulösen]

Haben wir Gemeinsames? Möchte ich etwas/jemanden (namentlich sie euer Gnaden) weghaben/dahaben, ausschließen / einsperren / suchen / finden / wie-halten / fliegenlassen?

 [Hier wohne ‚Urs turmia‘ / Wächterin / שכינה    /alef/-Vorräume-אלף wo/dass Burgbegleiterin undווoder Begleitvogel über…]   [Rapunzel-Fenster zumal über Torbogen – Eher gehe /gimel/ ein ג־מ־ל Kamel durch/s]

[Wo sogenannter, wenn auch und zumal da qualifizierter, ‚Publikumsverkehr‘ erwartet bis vorgekommen (sein) werde]    

 Vom ‚intelligenten Dachgeschoss‘ der Weisheit/en, immerhin dieses Fürstenbaus, und/oder jedenfalls Achtsamkeitenflügels, aus zugänglich – immerhin gewesen; vermuten manche verborgenere ‚dietrologia‘-Möglichkeiten, etwa/äh durch ‚Tapetentüren‘ schon, oder nach, weiter unten, bis überall.      

 

 

 [Hier wohne Niemand! – Bischofsnische mit Altan des Grafensalls im/als Hauptgeschoss] Perhaps better to enter/leave by „Mit Eminenz/en gnädigster Erlaubis?“-salutations anyhow, up to plus verbal ex- and impressions: Vor dem Reden zu denk(paus)en / ‚zögern‘ – könne &&&    

Zumal qualifizierter Liebe Niesche verwendeter Namen, zumindest Begrifflichkeiten ungeachtet des Gebrauch den jene Sprachgemeinschaft/en die sich dieser Ausdrücke ansonsten bedienen (lassen – respektive ihne derat dienen, ohne dies sagen oder auch nir bemerken zu müssen) davon machen / darunter verstanden haben oder meinen bis damit erreichen  wollen.     [Teils eher eckiger Turm also, mit gar ‚halbrundlichem‘ Ausdruck, äh Aussicht vom/von exponierten Altan und darunter erwartbar]   [Hochschloss über den/dem Spitz, Wald, Berg am allerhöchsten]  So manch( nicht allein/e4rst Drohend)e/s donnert leise, bis schweigend, deutlicher wirksam.  

 

 [Hier wohne Eure Dienerin, äh Adjutantin  – Erdgeschoss mancher Achtsamkeiten auf Bürger- äh Burghofebene]    

Zumindest Virtualita(s Avatarin / Adjutanz), bis gerade?-der Menschen / ‚unsere‘ interaqktiven  Ausdrücklichkeiten (namentlich des Aussehens, Klingens, Tuns & Lassens), von sehr gerne bis noch so widerwillig, zu Euer Gnaden(s hier ebens Gefolgschaft bis Boden- äh Dienstpersonal) ups-(gar all ‚meinen‘/den durchaus möglichen sendungsseitigen Einflüssen geradezu zum Trotz, daran vorbei oder eben deswegen) empfängerseitig bestimmend verwendeten Diensten! [Zwar entscheiden Menschen immer/ständig darüber, dies aber nicht einmal immer auch (und gleich gar nicht so/balancierend, oder unbeeinflusst/unbeeinflussbar) bemerkend; Wie s/Sie was/wen auf sich wirken lassen]

[Hier wohnen Eure/meine Sichtweisenentscheidungen / יצרות So manchen Bedarfskeller-, bis all der Notwendigkeitenkerkergeschoss, zwischen Burghof und umgebender umgebender Festungsbastionen-allerdings-ups-höhe]  

Teils geradezu unterirdisch verborgen und (zumindest/zumal von/vor sich selbst) gescützt, inzwischen über eine direkt( gegraben)e Hoftreppe ‚draußen‘ verbunden.   

 Noch so gewaltig verrammelte hohe Mauern. Durchaus bewachsen bis besucht bis bewohnt.    [Dienstmädchen trugen schwarzweiße Uniformen und – nach herrschaftlichen Launen – entweder  friulane, eine Art Espadrilles, die kein Laufgeräusch machten. oder bei jedem Schritt laut klackende hochhackige Hofschuhe Pumps genannt]

 

Zwar ein Turm /migedal/ מגדל, doch anfänglich oder  von unten her, vielleicht erstaunlicherweise, nimmt die Dünnheit und gar die Kantigkeit der Türm(ch)e(n) mit zunehmender Zivilisation ebenfalls zu.

 

 

Beule, des Ausdrucks äh Altans, an der sich so Manche und manches gar reiben ... Sie wissen bestimmt schon. Mehr oder minder gefügige Bitte um Ihre sprachliche Form des Inhalts- oder reibt sie beim Knicksen gar ihre ... Strümpfe, was denn sonst?[Kein Knicks hilft allenthalben auch nix]

 

Der/Die/Das konvex Ausgestülpte eines jeden Ausdrucks bedürfe, bis bedarf schließlich, suche bis vermisse jedenfalls, entsprechend konkave Beeindruckungen der (ersatzweise zumindest Ihrer/Eurer) Wahrnehmungen Zweiwertige entweder/oder Dualismen des Kausalitätsfanatismus sind ein gar universelles/interkulturelles Problem der Menschenheitbis des Sein/Werdens überhaupt.

 

Ob ein (gar des Über)Lebensbedürfnis, äh ‚dessen‘ (dafür verwendeter) Ausdruck, judenfeindlich respektive männerfeindlich וoderו wie, etwa eherjüdischetc. bis sogar ‚menschlich‘, wirkt (anstatt: ‚ist‘)hängt bekanntlich weder von der Anekdote / eines Witzes oder Beispiels sachlichen / ‚goldenenInhalten, noch von den ‚silbergespinstigenFormvarianteen gewählter Repräsentationen sondern wesentlich davon ab: wer, wann, wo, wem, was, ozu, wie erzählt / erinnert.

Ein deutlich wie ein Jude aussehender / gekennzeichneter Mann sitzt vor einer Kirche und bettelt erfolglos. Schließlich beschreibt er eine kleine  Tafel; und umgehend beginnen Kirchgänger und Passanten Almosen in seinen Hut zu werfen. – Aufschrift: <Von Juden nehme ich kein Geld.>

Weitere, immerhin ein Stockwerk dialogischere, ‚Variante‘: Vor einer christlichen Kirche stehen schnorrend ein klar wie ein Christ aussehender Mann mit einem Kreuz, und ein äußerlich ebenso deutlich erkennbarer Jude. Der christlich aussehende Bettler bekommt etliche Spendengaben, doch der Jude geht völlig leer aus.

Ein ‚guter Christ‘, der die Vorgänge einige Zeit beobachtet hat, geht schließlich zu dem bettelnden Juden und sagt (gar freundlich?), offenbar sei er hier falsch, werde so kaum Geld kriegen. Da ruft der Jude dem anderen (Bettler) zu: <Du Mosche, der will uns lernen(!) wie man schnorrt.>. – Wobei die Freundlichkeit bekanntlich (auch / immerhin jüdischerseits) darin besteht, dass er nicht etwa ‚lehren‘ gesagt hat, oder gar gemeint hätte.

Des unverbesserlichen Versuchens wegen ‚eine Gesichte zu verbessern‘: Verfügt ein reicher US-Amerikaner auf dem Strebebette, das sein Vermögen in drei Teilen einer protestantischen Kirche, der katholischen sowie der jüdischen Gemeinde zuute kommen soll – vorausgesetzt diese würden im vorsichtshalber jeweils 100 Dollar mit auf  seinen Weg ins Jenseits mitgeben.

Nach der Beerdigung treffen sich die drei ‚Geistlichen‘; und der katolische Priester berichtet, dass er dem Verstorben eine 100-Dollar Note in den Sarg legte, und der evanngelikale Pastor hat zwei 50-Dolarschein hineingetan. <Und Du?> fragen sie den Rabbiner; der berichtet er habe 200 Dollar heraus genommen, und einen Scheck der Bank of Israel über 300 Dollar hinein gelegt.

[Na klar geht יש es  um derart elementarte Fragen, dass sie Tod und Leben(smöglichkeiten) betreffen]

 

SchülerInnen heben an/auf

Ein ‚Sinn‘ dieses Turmes – wenigstens aber ‚seiner‘ Analogie hier ist ja, gerade auch und sogar, die vielleicht sogar intersubjektiv konsensfähig, für basal notwendig haltbaren Bedürfnisse – wie jene so gerne als ‚materiell‘ bezeichneter, und gar mit bis ‚geistiger‘ konfrontierter bis konfligierter Existenz immerhin/mindestens dreifach qualifiziert aufzuheben.

 

 

 [Spätestens Unausdrückbares ‚hissterlässt‘ zulassbare Eindrücke]  An und über der Basis des höchsten, also Sinn-Fragen, Turmes der Anlage des Hochschlosses, des Werdensturmes am Sein ‚zu sehend‘;  behaupten bios vermögen manche soger. Zumindest nacheinander, auch des/der Selbst/e-Grenzenfragenturm,  bis/in oft gerne sogenannte/r ‚Gegenrichtung/en‘, wahrzunehmen.    [‚Innen‘ – Bibliothekstüren ‚versus‘ Altan-Türen bis Grafensaalfussboden/-deckem – ‚Außen‘]     

 UndװAber sollte/n Euer Gnaden /schechina/-‚Urteil/judgement‘-שכינה dort/hier eine wichtige Ansicht oder wesentliche Aussichten fehlen      [Auch Tun und Unterlassen, nicht allein (geschicktes/gezieltesüberhaupt) davon und darüber ‚Reden‘, können, obwohl/da (alles, wessen) Verhalten (auch immer), als-strukturelles Handeln gelteninteraktiv/e Folgen haben]

 .  Des hier hohenzollerisch( allegorisiert)en Bischofturms äh Sinn-Altans (mkindestens vielseitiger Vielfalten) Aus- und damit Eindrücke – wie (zumal von und zwischen ‚geliebt‘ bis/oder ‚verhasst‘) auch immer (jeweils/gerade wechselseitig gemeinsam/verschieden) erlebt befrag- bis erfahrbar: 

 [Beispielhaft betrifft bis präzisiert die griechische(n) λόγος/‚logos‘-Begrifflichkeit(en) bekanntlichWort‘ und (gar ups allerlei) folge-richtigen Denkens-‚Logiken‘/‘principle of reason‘ repräsentierend – ‚rein‘/allein sprachlich-denkerischen Interaktionsaspekte vorgestellten Vorstellbarens;   wogegen semitischer Denken Mehrfalt DaWaR-Tripel-דבר – eben als/wie ‚Wort‘ und ‚Ding/Gegenstand‘ (bis ‚Ereignis‘) übersetzlich zu verstehen/verwendbar – auch (die/dessen bis alle) nonverbalen Interaktionen (mit) umfassend addressieren/meinen können & dürfen, bis eben (insofern ‚ausdrücklich / eindrücklich‘ respektive ‚Haptisches‘ weder erzwingend noch ersetzend) tun & lassen]   Dass ‚Sprache harmlos wäre‘ – ‘tell that to the marins‘ und\aber ‚Eure eigenen Großmütter erzälern Euch was‘!    

 [Aw:/Re: Bereits ‚Unausgedrücktes‘ / (‚einseitig‘-empfrind- bis nennbare) Interaktion ermöglicht beeinflussbareren Eindruck]

Gar missionarisch bezeugteje lauter desto deutlicher‘-Ausbuchtung nachdrücklichsten Gebrauchs bedeutendster Ausdrücklichkeiten (namentlich des/von Gemeintem/n):

Gleich bereits unten, wenn auch (und zwar durchaus intentional) nur von ‚außen her‘ so deutlich sichtbar, beginnt ausgerechnet dieser wichtige, höchste-א Turm mit der mächtigen äh prächtigen, baulichen Wölbung – da einem bis allen Leuten, ja namentlich und zumindest der wahren Wirklichkeit überhaupt, so kaum je ausdrückbar hyperwichtig – nach außen gerichtete

- hier bereits auf des Hochschlosses basaler Bedürfnisebene, zumal von Notwendigkeiten, und selbst bis gerade jener der Worte (wo nicht sogar jedweder Ausdrucksgesten, zumal mancherlei Aufmerksamkeiten- / Achtsamkeiten-Sprache)

sind/werden besonders durch ihren ständigen, häufig inflationär unablässigen und über alle Massengut (oder zumindest ermahnend/belehrend) gemeintenGebrauch zur genau und zumindest dieses Sinnes entleerenden und vergiftenden, Giftig Gefahr.

Das Wort 'Gott' erscheint bzw. steht zwischen Säulen am Löwenhof 'geschreiben'[Adonai] So besonders markant und anschaulich, exemplarisch an bis in der Bezeichnung / dem Wort: ‚Gott‘ fürdas absolute Höchste, Allheilige (selbst falls er/sie/es ‚nur‘ aber ‚immererhin‘ ein äh dann logischerweise das Prinzip der Prinzipien meinen, äh ‚sein sollte) letzt-erstlich unbegreiflich, und schon gar nicht umgreiflich, Randlose. [/schadai/ wird meist machtorientiert verstanden/verwendet – was auch immer dies mit/aus Kenntnisaspekten deuten kann]

«Wenn wir mit so einem Wort [wie G‘tt] ständig umgehen – wir wissen diese Wort verweist auf das tiefste Geheimnis. – Und duch den ständigen Umgang geht diese Verbindung im Grunde verloren. Am Ende ist es nur noch ein Wort. Und wenn ein Wort seinen eigentlichen Inhalt verloren hat, dann schieben sich andere Inhalte darunter, und dann wird das Wort verfügbar . Und [...] in dem Moment wo das Wort, wo ‚Gott verfügbar‘ wird, wo ‚Gott instrumentalisiert‘ wird, haben wir es mit einer Form des Atheismus zu tun. Und der liegt gar

 nicht so weit weg vom christlichen Kontext.» (R.H.M verlinkende Hervorhebungen O.G.JK.)

 

[Eine immerhin Oppositionspolitikerin, damals exemplarisch exponiert, freundlicherweise Marina Weisband]

Euer Gaden, gar gerade Sie, mögen ja durchaus wichtige (von der Art und Weise, die jene erwarten, die diese Sprache / Semiotik [sonst, derzeit zumeist] verwenden) abweichende Bedeutung/enim Sinnhaben.

 

Benutzt Ihr dafür jeweils gefälligst, bis verwenden Sie dann und da bitte, einen hinreichend als ‚anders gemeint‘-gekennzeichneten Ausdruck?

 

 

Gegenüber deratig trennend reduzierenden (von Selbstverstämdlichkeitsvorstellungen, eher ‚griechischen‘ Denkens, geprägten) Höflichkeizserwartungen, an / der Verständigung erlauben / eröffnen manch erweiterndee (bereits semitisch, oder gar ostasiatisch,  sprechende) Denkweisen  den/die Blick/e auf und für Vielzahlen, mehr oder minder benachbart, vielfältig überlappende Bedeutungenreichweitenhöfe …

 

 

 

 

Hier baulicher Ausdruck einer und (Ausdrücken ist) zudem eine eigenartige/r gar befremdliche/r Analogie/Gemeinsamkeit beider,

des ja gerade auch kontrafaktisch (laut) auf/in seiner (letztlich gewaltsamen) Durchsetzung bestehenden Normativen (namentlich des Recht bzw. der Theorie)

und des (ja sogar/gerade - insbesondere im Detail - abweichende Empirie hinnehmen könnenden bis integrierenden) Narrativen (namentlich der Erzählung bzw. des Lebensverlaufs).

 

Normativ versus narrativ

Narrative Realität versus dogmatische Wahrheit oder/bis (genauer) He-Lücken und Abstände zwischen zu erzählendenen/berrichteten und/also auszulegenden bis ausgeleten Wahrheiten und verbindlich (gar singulär) geordneter (ahistorisch/endgültig) durchzusetzender bis aufrechtzuerhaltender Wirklichkei/en.

Die Versuche das Normative/Halachische

bei/von/mit Paulus (zumal entstehungsgeschichtlich) wider das

Narrative / Haggadische (zumal) der Evangelien (bis jeglicher Tora überhaupt) anzuführen/auszuspielen halte ich für kein besonders hilfreiches Argumentationsmuster

 

Der Erkenntnisgewinn mag zwar sein/werden, dass Paulus (der Apostel ‚einer‘) seinerseits auch bis

wider halachisch/normativ auf vorrabbinnische/pharisäische bis frührabbinische jüdische ‚Erzählungen‘ und seine bzw. seiner zeitgenossemschaftlichen Jeschuua/Jesus-Erfahrungen antwortet.  Was durchaus und gerade Debatten um halachisch normierende Anwendung/Auslegung der Menschenerfahrungen, Welterfahrungen und G'tteserfahreungen beinhaltet – ‚unausweichlicher‘ Konflikt (zwischen Halacha / ‚Rechtsordnung‘ und Haggadah / ‚Erzählungen unterschiedlicher Verbindlichkeiten‘) ist also älter bzw. genauer gesagt permanent/stets gegenwärtig.   [Mehr Erzählbar als Normierbar]

Ja, wir verdächtigen uns, ‚mein/Dein Narrativ‘ zum Mass. bis zur Norm, erheben zu s/wollen.  []

 

Die, gar paradigmatische, Idee, zumal aufklärerisch( erscheiend)er Hermeneutik,

die ältere Quelle sei, da sie näher am Ereignis entstand, zuverlässiger,

ist/bleibt aber auch als solche mehrfach irrig bis trügerisch.

 

Authentizität ist weder mit Genauigkeit identisch (wie heute zu gerne gemeint, also ‚verhalten‘, wird)

noch mit Zuverlässigkeit/Releabilität (wie sie zumal im platonischen Verständnishorizont)

von (der) Wahrheit (bzw. Sache / den Objekten) erhofft bis 

verlangt (und nicht selten wider – bestenfalls –

persönliche Launenhaftigkeiten ausgespielt)

wird.

Frühe Quellen sind auch nicht

notwendigerweise überzeugter vom /sicherer

was das Geschehene/Erkannte – zumal ihnen –

Bedeutet, als ich bis wir es heute (zumal für

uns und jetzt) zu sein meinen. Die irrig vorausgesetzte/zirkelschlüssige Unterstallung/Annahme besteht ja eher in der Erwartung, die (gar selbe/gleiche) Erfahrung (oder auch Text- bzw. Pariturstelle respektive Aufführung bis Aufzeichnung/Abbildung/Wiedergabe) müsste stets und/oder\aber bei (‚in‘) und für jedem Menschen/kontextuellen Zusammenhang ein und (nur/immerhin auch) Dasselbe bedeuten – insbesondere aber Identisches bewirken (determinieren können).

 

 

 

Ganz in der direkt/fundamental auf den Felsen sitzenden Tiefe der Bedürfnissehallen ist jenes nach (wenigstens einem ganz kleinen oder immerhin ‚privaten‘/persönlichen und/oder individuellen) Sinn – sei/werde es nun 'glücklicherweise', 'leider' und/oder 'weder noch' - nicht das einzige, des und der Menschen allein: 'Überleben' (etwa individuell und/oder kollektiv respektive mehr oder minder qualitativ), 'etwas taugen', 'Freude/Glück gar haben bzw. gewähren', 'Schutz und Ein- bzw. Auskommen', 'Interaktionen', 'Aufgaben', 'Selbigkeit/Identität und/bei Sein/Werden' 'Würde' und ettliche basale andere mehr können sich zu der Frage hinter der Frage gesellen: 'Warum jemand von dem Brot essen sollte?' die mit 'Um satt zu werden' eben nicht hinreichend zu beantworten ist - um dies auch tatsächlich zu tun (und zwar bereits das/ein wirkliches Essen, nicht etwa 'erst' das - auch noch von so vielen unüberschaubaren anderen Umständen, Lebewesen und Kontingenzen beeinflusste - Weiterleben).

Brav im vorgegeben Rahmen des omnipräsenten Nullsummenpardigmas gedacht, konkurieren solche bis all die Zwecke/Um-zus eher 'um den' - denn etwa nur/immerhin 'mit dem' - Daseins/Werdens-Sinn - na klar, namentlich Ihren Dero Gnaden.

Kaum weniger als, letztlich verhaltensfaktisch, entscheiden ... {Modalverbphrase] hier/im/am Turm:

Ob, dass (wir) Menschen inklusive dier Weltwirklichkeiten überhaupt sind und was diese bis Sie/wir werden (nicht allein potenziell oder bereits können), nur (und das gar bestenfalls) Zweck/e/Zil/e hat oder auch (gar zumal davon nicht vollständig determiniert) Sinn(voll ist/wird)?

Beide Schülerinnen versuchen Euer Gnaden - hier mehrere Sprachen - zu respektieren

Basale /(also eher so etwas wie das Gegenteil von 'banale' ein eigens hier Aufmersam- bis Achtlosigkeitsstockwerk, immerhin bereits auf/über des unausweichlichen Verhaltens Burghofebene betreffend) begriffliche Bedeutungshöfe bis Wirkungsfelder der Worte 'Sinn/e' / 'sense/s' / ' mind' / 'way of thinking/feeling' / 'meaning' / 'point' / 'desire/s' und damit verbundener bzw. davon abzutrennen versuchter semiotischer Aus- respektive (insbesondere konzeptioneller) Denkeindrücke sind/werden besonders umfänglich - für bekannt bis ver.traut gehalten:

Auge ist nicht gleich Auge!

Im (allenfalls mezzokosmischen) Detail seien hier brav(!) 'der' Sehsinn, 'der' Hörsinn, 'der' Geruchssinn, 'der' Geschmackssinn, 'der' Tastsinn, gar ein 'sechster' (vielleicht immerhin physiologischer - wo es bekanntlich allerdings auch viele weitere, durchaus mit Messbarkeiten korrelierte, Fühlens- und Empfindenswahrnehmungen, wie exemplarisch den 'Temperatursinn' bzw. 'Gleichgewichtsorgane', gibt) oder womöglich 'siebter' (etwa intuitiver und/oder kognitiver gar vor- bzw. nachsürachlicher Ahnung? Wo bekanntlich 'klassisch' bis zu zwölf gehählt/differenziert werden) zu nennen.

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'Alle' zwölf Sinne besammen habend ... besonders qualifuzierte Zahlen?

Zwölfereinteilungen sinnlicher Wahrnehmung/en respektive Empfindung, gehen - etwa in freier Anlehnung bis Kritik an antroposophische Kategorien/Positionen, namentlich Rudolf Steiners (gar Organe rekla- nis proklamierend) - häüfig mit Orientierungsvorfaben auf/der Raumdimensionen 'innen versus außen' (insbesondere verstanden bis missverstanden als materielle Leiblichkeit gegenüber geistig-seelische 'Ideenwelt/en') einher und werden manchmal teils auch biologischen Organen zuzuordnen versucht bzw. für deren Leistung/Aufgabe gehalten bzw. mit deren Ausdifferebzierunf und Leistungsgrenzen begründet zu differebnzieren/zählen begründet:

AugenSehendeSehsinn oder Gesichtssinn optischer Frequenzbereiche - als besonders oberflächlich/äußerlich (wenn auch deswegen nicht notwendigerweise unwichtig - sondern eher für sich alleine oder totalutär überzogen als unzureichend) begriffen. Doch dialektisch/logischerweise betonten und beleuchtetn derartige 'Mängeldarstellungen' ja gerade komplementäre bis gegenteilige 'innere', 'tiefere' Anschauungsbedrdnisse bis Visionsnotwendigkeiten (namentlich über den 'bloßen Schein' hinaus,dahinter und hindurchgehende - etwa den gerühmten Blick für's, gerne/immerhin mustererkennend bis persönlich gemeinte, Wesentliche / in die Aufmerksamkeit Genommene/Geratene - topologisch oft auf 'ein' zugleich 'drittes' Auge beschränkt/erweitert) recht deutlich.

Ohren gar um zu hören.Hörsinn, eher akustischer Rauschensspektren, reiche ja nicht einmal aus um zu hören/zu verstehen - gleich gar (häufig vermischt damit) es überhaupt bis auch noch 'richtig' zu beantworten. ....

[Abb.]

Geschmackssinn ..... Gar jenen was/der das (jedenfalls begrifflich kaum bekannte - dafür nis daher aber. zumal soziokulturell, vornormierte) ästhetische Gewissen, die Ausgestaltung respektive Wahrnehmung von Dingen, Erscheinungs- und Handlungsweisen angeht inklusive.

Geruchssinn ... Es kommt nicht nur vor, dass auch Menschen einen andern 'nicht riechen' können - sondern sogar manche Krankheiten können (und zwar nicht rtdz(mit vpn Patologen) olfaktorisch identifiziert/lokalisiert weden und ob oder wie jemand sich/einander (oder etwas - zumal ohne Desodorierung/en) richen kann ist eine so wesentliche Auswahl- und Bestandsvorausetzung von/für Beziehungsformen, dass etwa manche Kaufhäuser ... Sie wissen schon. Auch sind es keineswegs die selben Gerüche an die sich unterschiedliche Menschen nicht gewöhnen können. - Ein zwar manchmal verachtetes doch selten völlig unnötiges Hilfs- bis Ersatzmittel (wenn auch nicht mehr als das) für (zuma ' guten' - sei es nun etwa 'auffällig angepassten' oder 'unschrill abweichenden' bis 'individuell passenden' gar 'inovativen') Geschmack sind durchaus manche Moden. - Axg ja, und das Streiten darüber was bis wie Geschmack sei versuchten spätestens die 'Alten Lateiner' vergebens zu verbieten.

Wärmesinn - ebenfalls nicht allein als (da ja wegen angeblich 'besonderr Unzuverlässigkeiten/Irritierbarkeit' verschrien) thermischer Sensor für Größen physikalischer sondern eher aller Modalitäten erfahrbar. .....

Tastsinn .... (gleichwohl reduktionistisch ebendalls nicht hinreichendes Begreifen des Begreifens verstanden).

[Abb.]

Gleichgewichtssinn ...

BewegungBewegungBewegungssinn ...

Wort- oder eher (zumal es 'Sprachen' gibt, deren Sätze nicht auf vereinzelbaren Worten beruhen oder daraus uisammengesetzt werden; vgl. D.C.) Sprachsinn im (gar selten hinreichend refeletierten) Unterschied zum Akustischen, Optischen, Olfaktorischen und weiterer (gleichwohl eher 'aktiv'/sensitiv, intressengeleitet 'ausgeleichter'/gesuchter - denn passiv, gar alles kübeltheoretisch einsammelnd/innerlich wiedergespiegelnden) 'Inputs' mehr, als (erste) 'Erkennens- bis Deutensschrit t(e)' der semiotischen Zeichen als solche bis gar persänlicher und/oder immer 'kultureller' oder interkulötureller Erfahrungen mit/von ihnen.

Gedankensinn - immerhin so weitgehend verstanden, dass auch gwesantliche Aspekte bis Eigenschaften von (nicht allein hier erwähnten 'sensorischen') Gefühlen anerkannt bis gehandhabt werden - und insbesondere des/der Gadanken Verstehen (jedenfalls nicht allein ihren Empfang oder ihr Entstehen) betreffend.

Selbstesinn - immerhin als I/ich-Sinn (oder sogar semitischer denkend: als 'Du/ichsinn' bis Gewissheiten) und immerhin aber die relationale/n Beziehungsdimension/en der Sphäre/Hülle des Selbst, zumal als (gar selbst) darüber hinausfähig, bemerkend bis erkennend.

Lebensinn oder/aber (gar nicht notwendigerweise vollständig auf Verzweckungen desselben reduzierungspflichtigen / beschränlt verstehbaren) Daseinssinn/Exisenzsinn bis gar Gewissens (zumal/auch [anstatt: 'nur'] des/der/von interaktionsfähigen Anderen bis ungeheuerlicher Anderheit/en) identitätsrelevant bzw. als 'bewusst' verstanden.

 

-> mehr über Interpretationsbedarf / more about hermeneuticsInteresannt, bis geradezu paradox, Giftigan und um Denkform(en) des Ausschließens von 'außersinnlich'-genannten Wahrnehmungen (zumal durch metasinnliche Einschließungen des und allen Ganzen/s) bleibt, dass dies insofern, insoweit und dazu (dennoch) zumindest etwas, oder jemand, 'Übersinnliches außerhalb' – namentlich mindestens ein grammatisches Subjekt gegenüber dem wahrzunehmenden Wahrgenommenen – behält / bekommt.

 

 

-> mehr über Interpretationsbedarf / more about hermeneutics

Etwa Rainer Maria Rilke ‚dichtete‘ einen, bis den, (jeweils) wesentlichen Unterschied ‚heraus‘: Dass sich im selbstfabrizierten Wahrnehmungs(teil)bereich ‚eigenen‘ Denlens und Empfindens – eben je nach mehrsinnig Geschicklichkeit(en) – schon (bis immer) irgend Etwas (bei Weitem nicht notwendigerweise etwa nur ‚triviales‘ oder ‚verzwecktes‘ – Erinnerliches, bis einem aktuell Neues), fangen/finden läßt (vgl. Leonardo Da Vinci)  während Fangen-Können zum/ein Vermögen wird, wo (hingegen/dem g/Gegenüber) Anderheit(en vom nächsten, bis zum fernsten, Wesen Ding oder Ereignis / Geschehen, bis Selbsterschließung/en) einem/Ihnen gekonnt Etwas (nicht immer nur ‚geniales‘, ‚kreatives‘. ‚einmalig singuläres‘ oder notwendigerweise ‚völlig zweckfreies‘) zuwerfen / zu-fallen lassen.

[] Alexander Lauterwasser legt dazu aus:  DaLeT/DaLeD]

In einem kleinen [sic!] Gedicht“ schildere „Rilke sehr schön den [sic!] Unterschied von einer rein rational. eigenbetonten oder -bestimmten Begriffsbildung, und dem Vorgang einer Intuition, oder dem Kommen einer Idee:

Er [R.M.R.] sagt da; ‚Solang Du Selbst-Geworfenes fängst, ist alles Geschicklichkeit und läßlicher Gewinn‘. Also, solange ich sozusagen die Welt[sic! der Dichter selbst  gebraucht den schwierigen Ausdruck hier pluralisch] nur innerhalb meiner selbstgebastelten“ [auch intersubjektiv konsensuale Vorstellungen machen dies, bzw. höchstens graduell, nicht etwa qualitativ, anders bis besser; O.G.J.] Kathegorien zu verstehen versuche, ist alles nur eine Frage von Geschicklichkeit, und irgendwas werde ich schon immer fangen.

Und jetzt kommt aber das [sic!] ganz Andere: ‚Erst wenn Du plötzlich Fänger wirst des Balles, den eine ewige Mitspielerin Dir zuwarf. Deiner Mitte [sic!], in genau gekonntem Schwung, in einem jener Bögen aus Gottes großem Brückenbau.

Erst dann ‚ist Fangen-Können ein Vermögen, Nicht Deines, - einer [sic!] Welt [sic! ‚erlebnisweltlich‘ bis gar der Realitäten? O.G.J.].‘

Also wunderschön ‚fangen Können‘,... mir wirft die [sic!] Welt, oder das Leben, Bälle zu. ‚Meiner Mitte‘, mir, in mein Herz und ich [kann] jetzt bereit sein, die aufzufangen.

Und ‚in einem jener Bögen aus Gottes großem Brückenbau.‘ Also es gibt, sozusagen in den innersten[sic!] Strukturen des Kosmos[sic!] verankert, die Möglichkeit der Brücke, zwischen individuellem Bewusstsein[sic! bzw. – gar jedem es/das wollenden – Bewusstwerden; O.G.J.] und Welt[wirklichkeiten sic!]. Und erst wenn ich das fangen kann (vgl. etwa apostolich/rabbinisch ‚Wer Ohren hat zu hören ...‘ etc.), ,dann ist fangen-Können ein Vermögen.‘

Und jetzt sagt er eben noch [sic!]  sehr schön, des ‚körtnicht mir, sondern des ist ein Vermögen der Welt[sic!] selber.“ Ich dürfe „nicht mal zu der Fähigkeit der Intuition „sagen „‘des hab ich gemacht. Des ist mein  Verdienst, dass ich jetzt eine Intuition empfange.‘ Nicht mal des darf[sic!] ich sagen.(Al.La.; verlinkende und andere Hervorhebungen; O.G.J. – nicht so ganz ohne manchen soblasphemischeFragen, wie etwa jene, ‚was dann aus Kritiken, oder gleich gar Ablehnungsrechten, bis Verantwortungspflichten, der jeweiligen Inspiration[sverwendung], würde?)

Bedienstete Hoheit ('Zofe') serviert Ihnen/Euch den, gar nicht immer nur  bitteren, Trunk lebendiger Fülle des Unterschiedes jenseits der Überwindung des Gemeinten / für wirklich bis künftig Gehaltenen ...

Im speziell (‚unserigen‘) engeren Sinne: ‚brav‘ immerhin – etwa didaktisch deutlich Dichotomisiertes Nullsummenpradifma zweiwertiger Topologiekontrastreich, dualistisch ‚verklärenden‘, bis systemerhaltenden / ‚staatstragenden‘, Prinzipien gehorchend, und eben folgend, hat Al.La.   bzw. mindestens redaktionell/veröffentlichend BR-alpha    damit/dabei ‚ausgerechnet‘ den – zumindest für unsere Artigkeiten wichtigen, da immerhin Paradoxie-verdächtig Giftig, den alleinigen (indoeuropäischen) Singular relativierend, in Beziehungen bringenden, uns und bis als Gegenüber כנגדו KeNeGDo also benötigenden, , anstatt in ein und das Selbe Ganze Zweiwertige entweder/oder Dualismen des Kausalitätsfanatismus sind ein gar universelles/interkulturelles Problem der Menschenheitverabsolutierenden/auflösenden Teil (gar nicht nur) von Rilkes originärem Gedicht – in welchem Wortsinne auch immer) übersehen, bis unterschlagen, oder gleich (auflösend) abgebrochen / pausiert.

 

Weises – jedenfalls brav in weiss und Röcke gekleidetes – Tennisdamengeschwisterpaar, schwarzer Hautfarbe, beim synchronen womöglich, trotz oder wegen ungleicher ‚Siegestrophäen‘ und ‚gemeinsamer‘ Blumen, äh ‚Leistung‘, sogar (qualifiziert) artigen Knicks/en) auf dem und im 'center court' – wo und wann, warum auch immer.

 

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«Solang du Selbst-Geworfenes fängst, ist alles
Geschicklichkeit und läßlicher Gewinn -;
erst wenn du plötzlich Fänger wirst des Balles,
den eine ewige Mit-Spielerin
dir zuwarf, deiner Mitte, in genau
gekonntem Schwung, in einem jener Bögen
aus Gottes großem Brücken-Bau:
erst dann ist Fangen-Können ein Vermögen, -
nicht deines, einer Welt
[sic!]. Und wenn du gar
zurückzuwerfen Kraft und Mut besäßest,
nein, wunderbarer: Mut und Kraft vergäßest
und schon geworfen hättest.....
(wie das Jahr
die Vögel wirft, die Wandervogelschwärme,
die eine ältre einer jungen Wärme
hinüberschleudert über Meere -)
erst
in diesem Wagnis spielst du gültig mit.
Erleichterst dir den Wurf nicht mehr; erschwerst
dir ihn nicht mehr. Aus deinen
[sic!] Händen tritt
das Meteor
[sic!] und rast in seine Räume ...»

Aus: Die Gedichte 1922 bis 1926 (Muzot, 31. Januar 1922; verlinkende Hervorhebungen O.G.J.)

 

Wer also bestimmt (oder immerhin, zumal vorher, ‚weis‘) wo und wann ‚der‘ Vorstellungen-Horizont der Mädels nein, die Erfahrungs- bis Bewusstheitensphärenhülle/n von überhaupt jemandem, oder gar von allen – aufhöre, der/die hüte sich (und ihre/seine Zunge) besser ... Sie, Euer Gnaden, wissenen vielleicht schon was einem die eigene Lehre, je fester geschlossen sie steht, desto zuverlässiger, zumal seitens Belehrter pp.

R.M.R. hat jedenfalls .... ... einiges offen gelassen, Ihnen/Euch gar eher auf gemacht.

 

 

«Solang du Selbstgeworfnes fängst, ist alles
Geschicklichkeit und läßlicher Gewinn -;
erst wenn du plötzlich Fänger wirst des Balles,
den eine ewige Mit-Spielerin
dir zuwarf, deiner Mitte, in genau
gekonntem Schwung, in einem jener Bögen
aus Gottes großem Brücken-Bau:
erst dann ist Fangen-Können ein Vermögen, -
nicht deines, einer Welt
[sic!]. Und wenn du gar
zurückzuwerfen Kraft und Mut besäßest,
nein, wunderbarer: Mut und Kraft vergäßest
und schon geworfen hättest.....
(wie das Jahr
die Vögel wirft, die Wandervogelschwärme,
die eine ältre einer jungen Wärme
hinüberschleudert über Meere -)
erst
in diesem Wagnis spielst du gültig mit.
Erleichterst dir den Wurf nicht mehr; erschwerst
dir ihn nicht mehr. Aus deinen
[sic!] Händen tritt
das Meteor
[sic!] und rast in seine Räume ...»

Aus: Die Gedichte 1922 bis 1926 (Muzot, 31. Januar 1922)

 

 

 

 

 

 

[Abbs.: Tennisdoppel mit Serena und Venus William gemeinsam im selben Feld zusammenspielend]

#hierfoto

 

 

 

Spätestens ab, auf und vom Altan, der 'Aussichtsplattform' - Aussichten, Ansichten, Einsichten, Meinungen, Kenntnisse,, Kritiken, Überzeugheiten, gar n-dimensionale Plattheiten und namentlich Formen lassen Euer Gnaden artigst grüssen - des AHaWaH-Saals:

Eine der, gar (nicht immer leicht zwischen 'bravem Folgen' und 'dagegen erstmal' hörendem Gehorsam zu unterscheidbar) artigen, Fortsetzungen der Denkform bzw. Redeweise, auch bereits/'nur' - also nicht etwa von der Wahrnehmung einer verletzten Person durch ein Hospital, oder sonst ein 'Handeln' im engeren Sinne Lord Ralf's -, von 'den bis (angeblich) allen (ausgerechnet/immerhin) fünf Sinnen'.menschlicher Wahrnehmungsfähigkeit, könnte Aufmerksamkeit (eher schon befremdlicherweise) auf einen Sprachsinn' ablenken. In einem zumindest popularisierten (bis für gebildet gehaltenen) bestenfalls Missverständnis wird, gleich gar singularisierend ein(!) solches Zentrum, ja sogar/immerhin neurologisch im Gehirn, 'auf' dem oder als Region des 'Cortex' verortet - gilt also nicht nur als gefunden, sondern geradezu als anerkanntermaßen vorhanden; und doch ist nur selten bzw.eher 'in anderen (respekzive dazu erklärten) Zusammenhängen' namentlich vom 'Sprachsinn' - und wenn, dann eher wieder von Lokalisationen seines entsprechend vorgeblichen neurinalen Zentrums - die Rede.

Manche Menschen überrascht dennoch, wie erstaunlich unübersichtlich 'das' mit dem Sinn selbst bzw. selber, für die zumal eigene Aufmersamkeit sein/werden kann – oder drunten/r scheinbar einfacher ausformuliert: 'Es mag schon befremden, wer bis was einem so alles in den, und aus dem, Sinn kommen kann'. Eher 'womit' denn lokalisierend 'wo' meist so 'etwas' wie oder zwischen aktuelle/r Bewusstheit und Erinnerungs- respektive Vorausdenkvermögen gemeint sein/werden zumindest dürfte und könnte. - 'Wo' also die Denk- und Redeformen wie: 'im Sinne von ...', 'im engeren/weiteren/qualifizierten/allgemeinen Sinne', pp, einen Zusammenhang, 'den' gemeinten, bis als hier (gar allein)gültig, respektive schützen - also im wenigstens dopelten Sinne des Wortes: 'erhalten' - soll(t)en.

-> mehr über Interpretationsbedarf / more about hermeneutics-> mehr über Interpretationsbedarf / more about hermeneutics

In weiteren, respektive höheren, Verschachtelungsstufen (vgl. Heribert Rückert) der 'Aufhebung/en' (im immerehin dreifachen, gar hegelianischen Sinne dieses so aufwendig übersetzlichen, deutsprachigen Ausdrucks) macht etwas, namentlich eine Denk- oder Argumentationsform respektive ein Gesichtspunkt oder die (gar/immerhin spzial bis ethisch konsensuale) Kenntnis/Anerkennung eines - hier angeführten/verwendeten - 'Ganzen/Details': 'mehr oder minder Sinn' im Verständnis, dass es (Denkungsart, Ding und/oder Ereignis bis Wesenheit/Person) einem, anderen womöglich intersubjektiv oder sogar allen Beteiligten Personen, mehr oder minder einleuchtend/plausibel respektive nützlich oder vertraut/bekannt erscheint bis ist oder wird.

Zu den wohl geläufigsten Redefiguren (au bis wegenf) dieser Turmhöhe gehört was, es/dies 'mache/ergäbe (für sich/ande)) (k)einen Sinn' bzw. s'ei Blöd- oder Unsinn', pp. die besonders geläufige Denk- respektive Kampfinstrumente im Bezug auf, oder aber immerhin Indikatoren für (alluigeren und häufig irrigerweise mit dementsprechenden Handlungen verwechselte oder gar gleichgesetzte), Überzeugungsgeschnisse

sein können.

Weisheit komplementär verbunden mit Klugheit -> mehr dazu

-> mehr über Interpretationsbedarf / more about hermeneutics

Artig kopft Ihre Zofe 'für' Sie lieber den Teppich - oder: Was schließlich aus/von dieser Theorie heraus- bzw. abfällt.Der ja durchaus veritable Vorwurf an und gegen Höherverschachteungen

- jedweder (gar beliebigen, wo nicht auch sinnlosen, bösen, falschen pp. oder einem so erscheienden) Gegenüberposition, auf der jeweiligen argumentativen Ebene (jedenfalls des 'Denkens' im engeren Unterschied zum 'Handeln'), recht geben zu können, ider zumindest nicht widersprechen zu müssen; eben dieses Argument bzw. Beispiel aber auf der, bis von einer, höheren Perspektivendimension aufzuheben -

erweist sich als Ausdruck des – nicht notwendigerweise etwa kontemplativen - Überforderungseindrucks durch/von nicht ('wenigstens' kategorial ordnend) treu festlegend, begrenzenden Geschlossenheiten für/dero randlosen Durchlaucht Unendlich(keit)en.

 

Das - ja von so manchen Leuten, mehr oder minder versehentlich, bis absichtsvoll (und immerhin reduktionistisch selektiv wider besseres-wissen-Können - etwa und zumal der biblischen Quellen), für 'von Anbeginn an nur und ausschlirßlich (anstatt für: 'auch doch nicht allein') böse/schlecht' erklärte und gehalte -

'ganze Sinnen und Trachten' des menschlichen 'Innersten'

(bekanntlich drunten auch 'Herz und Nieren' ,im nicht-anatomisch/physiologischen sondern davon respektive schließlich dahin abgeleiteten Sinne, genannt),

womöglich sogar Ihrer/Eurer Aufmerksamkeit/Achtsamkeit plus (zumindest aktuell) kaum bis gar nicht reflektierter Antriebe, Beweggründe, Voreinstellungen und Erfahrungen (gar über Generationen hinweg/hinaus) zu beeinflussen (namentlich wohl meist zu ändern – gar möglichst überhaupt zu beherrschen) ist und wird oberstes Ziel der meisten, wenn nicht aller, Überredungs- bis Überzeugungsbemühungen überhaupt - ob es sich dabei nun umeigene und/oder jene anderer Personen handelt.

#hierfoto

 

 

Mit Aufhebungstürmchen(spitze[n]) im qualifizierten (zwar ein- statt ausschließenden, zwar durchaus verflüssigenden, doch nicht in's/als's Selbe auflösenden) Sinne; Bereits (spätestens) #hierGeorg F.-W. Hegel dokumentierte bekanntlich die immerhin dreifache Bedeutung des deutschen Ausdrucks ‚Aufhebenals ....ungültig machen, höher heben und aufbewahren; wobei hier (spätestens wirkungsgeschichtlich) das Fortschrittsparadigma – paradoxerweise recht ähnlich dem zumal platonischen Endgültigkeitsparadigma – der antithetischen bis synthetischen, eben‘'höher‘ genannten und dafür gehaltenen, Erkenntnis dem (und den) ihr Auf- bis Hinaufgehobenen nicht notwendigerweise hinreichend gerecht wird.

Während immerhin aufgeklärte (etwa anstatt popularisierter) Aufklärung, weder die Newtonschen-Riesen abweichender Auffassungen, auf deren Schultern sie (anderes bis weiter sehend) steht (äh vorgeblich 'älterer' – da biographisch als vorhanden erlebt) verachtet, noch die eigenen An- bis Einsichten als allumfassend, für absolut haltend singularisieren müsste.

Das blaue'Strunpf'-Band der Theorie ... wer auf den Schultern von Rießem steht ...

Auch/selbst unter dem – zwar unaufhebbaren, doch zu gestaltenden – neuzeitlichen Bund jeder Gesellschaft mit Wissenschaft, Technik und Ökonomie (D.M.) ist keines davon – namentlich auch das Letztegenannte nicht – das verhaltenstfakltisch letzentscheidende Referenzsystem der/zur Lebensgestaltung:

Der – gar zur ‚Verteidigung‘ genannten Aufrechterhaltung, bis Verbreitung, jenes Kulturalismuses geführte – Krieg, gar Erzeuger aller Dinge – den jene, die ihn führen, im Prinzip mit ihrer bis der Kultur zu rbegründen suchen –  ist ein massives Bespiel für ein zutiefst unökonomisches (in kurzer Zeit zerstörendes, was lange aufgebaut wurde) Handeln.

Die ‚gesellschaftliche Reproduktion‘, das ‚Kinderhaben‘ – gar in einem Ausmaß, dass die Bevölkerung wie abendländisch nur in Frankreich und den USA nicht schrumpft – ist hochgradig unökonomisch. „In der Reproduktion geht es darum, dass Babies auf die Welt kommen. Und jedes menschliche System stirbt, wenn es ihm nicht gelingt, die Reproduktion sicher zu stellen.

Sner jeder der Kinder hat weiß, die Reproduktion ist ein zutiefst unökonomischer Prozess. Nicht? Er ist also sehr häufig vom Typ eines ‚Invest in das, was man gar nicht intendierte.‘ Wobei man abschließend auch noch liebt, was man nicht intendierte. Womit man den Rest seines Lebens auch noch investieren wird in was man nicht intendierte – aber trotzdem glücklich wird.

Also das ist eine sehr komplizierte Thematik, aber jeder versteht. dass ,an das Hervorbringen von Kindern‘ nicht primär ökonomisch sehen wird. Das widerspricht nicht der Tatsache, dass in einer Gesellschaft, wo für Menschen die nicht von der Familie her mit Vermögen ausgestattet sind, und wo der Lebensstandardt im Wesentlichen daraus resultiert, was man aus seinen intelektuellen und Ausbildungsmöglichkeiten macht. Es ökonomisch sehr schwer werden kann [sich] als Frau auf die Reproduktion einzulassen.“ Weshalb Regierungen dann alle möglichen ölonomischen Überlegungen anstellen, „um den Prozess vielleicht dann noch ein Bisschen zu beschleunigen. Wobei ja alle Studien ergeben, dass der limitierende Faktor, so gut ausgebildeter Frauen, eigentlich nicht die Finanzierung ist. Sondern in der Welt der Männer noch einen Mann zu finden, der bei diesem hochgerüsteten Frauengehirn überhaupt noch adäquat in Frage kommt, ein Mann für ein Baby zu sein. Das ist dann die limitierende Größe.“ (F.J.R. verlinkende Hervorhebungen O.G.J.)

Künste bereits handwerkliche und selbst freie – gar die Kunst oder das Können der Vollendung - zu betreiben gilt, zumal ökonomischer Sparsamkeit, als - bestenfalls kontemplativer - Luxus. - Spätestens der 'Spirit of Ecstasy' wird, gegebenfalls drogenpolizeilich verfolgt, zwar sozioökonomisch von meist wenigen - mit wichtigen quasi Ausnahmen, etwas gewisser Publikumssportarten und anderer sogenannter 'Massenunterhaltung' / Kulte - für wenige (gar bereits bis nur dadurch besondere) Menschen bzw. für/an/zu exklusive/n Orte/n bzw. Zeiten reserviert.

Doch Kunst, oder wenigstens Extase, kann Kontemplation sogar be- bis verhinderen, ist werder notwendige noch hinreichende aber dennoch mögliche - namentlich qualifizierte Willens- und Meinungsfreiheit erleichterne - 'Voraussetzung' für Intensivität - steht sogar jedem Menschen, insbesondere in klein-erscheinenden, gar vielen Leuten verborgen bleiben dürfenden, Bereichen, zu, und vor allem Ihnen/Euch persönlich offen.

 

«Drei Jahre lang dauerte eine Debatte zwischen den Schulen von Schammai und Hillel. Diese bestanden darauf, daß das Gesetz nach ihrer Meinung festzulegen sei; und jene bestanden darauf, daß das Gesetz nach ihrer Meinung festzulegen sei.

Schließlich ertönte eine himmlische Stimme: „Die Meinungen dieser wie jener sind Worte des lebendigen Gottes! Jedoch soll das Gesetz nach den Bestimmungen der Schule Hillels festgelegt werden!“

 

Aber wie kann denn das sein? Da diese wie auch jene die „Worte des lebendigen Gottes“ sind, was berechtigte die Schule Hillels, das Gesetz nur nach ihren Bestimmungen festlegen zulassen?

 

Es geschah, weil die Weisen der Schule Hillels freundlich und bescheiden waren. Sie studierten nicht nur ihre eigenen Traditionen, sondern auch die Traditionen der Schule Schammais. Ja, sie tradierten sogar die Lehren der Schule Schammais, bevor sie ihre eigenen Lehren tradierten.

Nach b.'Erubhin 13b»

(J.J.P. S. 93)Es lehrten unsere Meister. Rabbinische Geschichten. Freiburg i.B. 1979.

 

 

All das, im Grunde bzw. hoffentlich eher Zivilisatorische als Kulturelle, kann also erhebliche, nicht nur ökonomische Lasten mit sich bringen bzw. überwinden, gerade glücklich sein/werden lassen, und zumindest das schützende (Bal-)Dach(in über) der Freude - gar des Daseins selbst - wäre bis ist von manchen Teilen dieses Turms hier aus zu sehen.

Vorsicht Giftigbitte: Bisher hatte ich also(!) mehr oder eher minder bewusst auf Kosten und von der Erde, i/Ihren Resourcen etc. gelebt. Nun bin ich darüber aufgeklärt, gar von I/Ihnen etwa ‚naturwissenschaftlich, belehrt worden, dass ‚die Welt(Gajia/Natur pp.) meiner nicht bedürfe, ich, überhaupt Menschen (gleich garZivilisation/en‘), das (grundsätzliche) Problem, die größte (bis einzige) Bedrohung, namentlich ‚der Natur‘, ...

Habe ich mich daher allerdings (jedenfalls noch) nicht umgebracht (und brav die ökologische belastungsärmste Entsorgung – aktuell wohl die Gefriertocknung mit geringem Kohlendioxied, und insbesondere wenig Metanfreisetzung – veranlasst) kann ich nun auch personalisiert jenen bis Ihnen zuleide/zuwider, die mich von meinem Unwert in Kenntnis setzten, weiterexistieren. – Nicht notwendigerweise subsistennter oder rücksichtsvoller als bisher.

Eines jener Paradoxa der gar authentischen Kooperationsförderabsicht, das auch und gerade uneingestanden erschreckend vollkommen funktioniert (vgl. 'Wir hätten kein Erkenntnis- sondern ein/das ‚Umsetzungs-‚ sprich Durchsetzungsproblem‘ – zumal wo und falls die ‚Ultima-racio‘ drunten Gewalt bzw. das Eintreten-lassen der unerwünschten Folgen, als Motivationsmittel zivilisatorisch die besten und heiligsten Ziele delegitimieren/entweihen).

Der Mensch / Die Menschin, als die gar einzige Spur G'ttes in dieser OLaM עולם (vgl. Richard Spähmann), muss sich nicht überreden (bis überzeugen) lassen zu glauben, das Menschen das Böse/Übel sind/werden. – Nur dieser und diese können sich nämlich selbst durchstreichen (und anscheinend gibt es durchaus mächtige Interesse(n gerade daran).

 

 [Sorry, oder eher nicht mal das] Der Vorwurf, ‚meine Existenz gefährde i/Ihre Zukunft‘, bleibt eine erhebliche Zumutung. – Kernproblem der Kommunikation ist, dass/wo es weniger darauf ankommt, ‚wie etwas gemeint ist/war‘, sondern entscheidend darauf ‚wie es verstanden/verwendet wird‘.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zumindest nicht zuletzt ist und wird ‚im Sinne von‘ gebraucht/erforderlich, weil alle Elemente von (nicht nur von verbalen) Sprachen uneindeutig sind bzw. interverierend (ihre – gerade lexikalisch auflistbaren – Bedeutungen einander unscharf überlagernd) werden können. Die Beispiele für die zentralsten Bedeutungsträger, Wörter unterscheidender Sprachen, slso die ‚Substantieve‘ genannten Nomen (Namen, die nicht selten gleich verdinglicht werden/kraft ihrer – gar bereits Dank überhaupt einer - Benennung seien) sind kaum übersehbar zahlreich und manchen einigermassen bekannt. Dass es mit den ‚Verben‘ genannten Tätigkeits- /und ggf. gar Zustandsbezeichnungen nicht anders (oder gar nicht ‚besser‘) ist respektive sein/werden kann, und sogar nicht darf, wissen Sie/Ihro Gnaden (nicht erst sei, in und an diesem Satz hier). Dass solcher auch für Präpositionen (und anderes mehr) gilt, gehört schon bzw. noch immer eher zu den linguistischen bzw. sprachphilosophischen Grundeinsichten, die sich weder durchsetzen noch bekanmnt gemacht werden sollen - da sie vorherrschenden Interessen der Steuerung von Menschen vermittels Sprache wenigstens scheinbar entgegenstünden.

 

Der Blick und Gang vor diese prächtige bzw. mächtige Tür des Turmes auf das 'balkonartige' N.N. ermöglicht nicht nur derartige Aussichten auf und Ansichten von Sprachen/Semiotik sondern 'verführt' auch zum / ermöglicht uns auch ein Auge an dem Turm hinauf zu 'werfen', gar seine weiter darüber befindlichen (Platt-)Formen wahrnehmen bis aufsuchen zu können.

 

Überhaupt über die rein sprachliche immerhin Be- und Ausdeutung von 'Worten' einerseits und von 'Taten' anderseits, hinausgehende Sinnfragen zu stellen, gilt nicht grundlos als weitaus unziemlicher bis gefährlicher als sie entweder für bereits artig beantwortet (also überflüssig) oder füt wenigstens brav unbeantwortbar (also sinnlos) zu halten. Jenen Mädchen, die (und sei es auch nur 'noch') nicht da droben ein- und weggesperrt sind/waren ist und wurde ja seit jeher verboten Türme zu .... lieber/eher werden sie selbst zu solchen erklärt.

 

 

Es bleibt hochgradig defetistisch bzw. staats- und gesellschaftsgefärdend: nicht damit zufrieden zu sein, dass Menschen sich ernähren müssen, um zu überleben. Dass sie sich fortpflanzen [sic!] müssen um (angeblich - nämlich als Art) weiter/länger als nur ungefähr die Lebensspanne ihrer einen 'eigenen' Generation, zu existieren - und manches mehr.

Bereit, oder gerade, dieses ‚um-zu‘-Paradigma (des/des Zweckes/s) selbst lädt zu seinem/seinen Ausserhalb ein: Wo-zu bzw. warum überleben - soll bzw. dürfe also(!) nicht gefragt werden. Denn es werden/sind unerwünschte Antworten möglich. Sofern Sie/ihr noch/endlich jemandem bzw für etwas nützlich oder gar notwendig sind. - Oder aber, falls Sie/Ihr das höchst zweifelhafte 'Glück' haben sollten, dies/dearatiges nicht einmal oder gerade nicht vor sich selbst bzw.Iihnen selber gegenüber, finden zu können ... Der Abgründe sind ja immer genügend zur Hand, der (auch noch richtigen) 'Medikamente' schon weniger, und andere Menschen auch nicht gerade immer. Falls es sonst nichts gibt /lo tow/ 'es wird nicht gut sein', dass der Mensch – in wekchen Sinnen auch immer – alleine ist (steht bereits drüben im Keller des/der Absolotheitenfrageturms ‚geschrieben‘).

 

Sinnesänderungen / Umsinnen, bis (‚tätige‘) Umkehr, gar auch ‚Bekehrung‘ / dazu-Lernen betreffend, sind/werden allzu gerne mit Untreue(-Vorwürfen respektive Empfindungen des Verrats) verwechselt/verbunden oder gleichgesetzt. – Dazu gehören/dienen hauptsächlich ‚übersehene‘, oder aber bestrittene/verwendete, Unterschiede zwischen den Beziehungsrelation (des/der – teilnehmend/unausweichlich beobachtenden – ups Subjekte/s) mit ‚deren‘ (zumal verhaltensfaktischen) ‚Inhalten‘.  Beispielsweise verstellend/verbergend:  Dass/Wie  Änderungen des Weges, respektive der Sorgfalten (‚Genauigkeit‘ – eben Arten undWeisen/Methoden) diesbezüglicher Einhaltungen/Abweichungen, keine Zieländerung / Verfehlung bewirken müssen, sogar zu deren Gegenteil/en beitragen können.   Dass/Wo sogar Änderungen des (gleich gar nicht allein/immerhin ‚vorgeblich verfolgten, oder idealen‘) Zieles – weder abgesprochene, noch überraschende, ja sogar/gerade solche die Gemeinschaften, bis Zusammenarbeit/en, unterbrechen/beenden – so wenig illoyal sein/werden müssen, wie jedweder sonstiger Widerspruch respektive Konflikt (nur hinderlich oder überflüssig/vermeidbar wäre/sei – gar nicht so selten Um- äh Dazu-Lern-Voraussetzung, wenihstens aber – immerhin einseitig – Anlass, bietet).  Dass/Wo nicht jede Kehre not every turn um 180 (von 360) Grad in/als die Gegenrichtung / das Gegenteil (Zurücknahmen/Verwerfungen alles bisher Unternommenen, bis Erreichten) erfolgen muss, oder (jede) auch nur (vollständig) könne. Noch nicht einmal, unter dem häufig zu simplifizierenden / einfachen Paradigma von (bis vorgeblich totaler) Geradheit, respektive (wenigstens maximaler/totalitärer  Kontrast-)Klarheit, des (zudem richtigen‘, äh ‚einzigen‘ – denn widrigenfalls/korrekter weise müsste ja offenlegend spezifiziert, statt verheimlichend unterstellt/eingespart, sein/werden: Bezogen auf wen oder was ‚richtigen/optimalen‘) Weges / Lebenswandels.   Zu den omnipräsenten/latenten ‚Rückseiten‘ gehören auch die (gar eher) komplementären (denn etwa konträren) Treue-Beweissfoderungen / Loyalitätsformen durch den, zum und wegen dem Wechsel der/einer Gemeinschaft(s- über Partei-, Ordens- oder ‚Kultur‘- etwa ‚Sprach- respektive Religions- zumal Familien-, bis Gesellschafstszugehörigkeit) deren Meinung/en, bis zumindest deren grundlegende Überzeugtheiten, übernehemen/teilen, ja (gleich gar besonders heftig/bringschuldig/überzeugend) vertreten, zu müssen.

 

Auf dem Vorfindlichkeiten-Felde ‚der  Ontologie(des Seins/Werdens) Frage(stellung): ‚Was ist ([zumal, biseigentlich] der Mensch)?‘ – ergaben / ereigneten ‚sich‘ / erkennen wir etwa:

 Den (gar nicht nur irrigen, doch weder vollständigen, noch  so vollendeten – wie beides zu oft scheinen mag/will) Eindruck vom/des wachsenden Überblick/s, an/als/der/von Mechanik (vgl. Di.Ha.),  seit/mit Kopernikus (De revolutionibus …‘ / Von den Umwältzungen der Himmelssphären) 1543. –  Der indoeuropäischen Entdeckung und Verwendung des Singulars (am/jm Sprachempfinden / menschenheitlichen Denkvermögen) weitaus weniger sympathisch / da unobjektiv erschien dagegen die Varianten: Essayistik, namentlich Michel Eyquem de Montaigne (1533-1592 – oder gar bereits authentisch-autobiographische Ansätze einer  Christine de Pisan/Pizan [1365 bis nach 1430]) als systemarme, willkürlich bunte, allenfalls ‚patchwork-artig‘ (vgl. Heiner Keupp) zusammengeflicktes subjektiv-suspekte ups ‚sündige‘? / senkrechte  ich-Erlebnisse/Erfahrungen.

 Die literarisch, bis (forschungs)methodisch, von Sir Francis (Bacon) pointiert markierte Wende (Novum organon scientiarum‘) um 1605/20 vom/des Beweisführungsparadigma/s des/als (‚eigentlich‘) bereits alt Bekannten / offenbar(t) Bewährten (es gibt überhaupt nichts Neues, schon gar/zumal ‚nicht unter der Sonne‘, was mir/uns ‚neu/unbekannt‘ vorkommt, allenfalls ‚Kommentar‘, namentlich zur Bibel)  zum Fortschritt des/im/als (völlig/ganz) Neuen (noch nie zuvor Dagewesenen/Gedachten) als wertvoll/wichtig/gültig.  Ein Prozess, der sich wie all diese (hier genannten) ‚allgemeine Wendepunkte‘ nicht etwa in der Art und Weise vollzog, dass zuvor überhaupt nichts / keinerlei Vorboten ‚der Neuen/Kommenden‘ Denkungsarten / ‚Farbe‘ respektive Verhaltensweisen, und gleich gar nicht so, dass nachher überhaupt keine ‚Reste‘ / Wi(e)dererstarkungen des vorhergehenden Empfindens, bis Handelns, mehr vorkamen, bis nicht weiterhin vorkommen: So war es beispielsweise ‚zur  Zeit der US amerikanischen Unabhängigkeit,  der Französischen Revolution und dem eigenstaatlichen Ende Venedigs, äh dem Ende des 19. Jahrhunderts (bürgerlicher Zeitrechnung)‘ üblich, sich in und für  parlamentartische/n Debatten belegend klassischer antiker Rednerzitate und Anspielungen darauf zu bedienen. Und\Aber auch gegenwärtig sind es nicht etwa immer nur Bevölkerungsmehrheiten, die solche (und schon gar nicht alle, hier exemplarisch genannten) ‚Wenden‘ verstanden haben, oder mitmachen. (Womöglich/Vielleicht bis auf die gar unreflektierteste/verborgenste:)   Mindestens zeitgeschichtlich, äh chronologisch, (dieses verallgemeinerte Fortschrittsparadigma hin zu [gar #hier Platons ‚#hier ideenweltlich] ewig Unveränderlichem/Eigentlichem/Göttlichem‘) eng verbunden mit der, angesichts der Schrecken des #hier30jöhrugen Krieges (‚der Mensch des Menschen Wolf‘, ‚Leviatan‘ pp. – bei bis wegen [vgl. #hier Steven Tulman und Einsichten vom/des ‚Augsnurger Religionsfrieden/s‘] unaufgehoben fortbestehenden alternativer, gar konfligierender, Wirklichkeitserklärungen/Vehaltensansprüche) von und mit Cartesius (René Descartes) beibehaltenen Entscheidung abendländischen Denkens (bis fühlen-S/Wollens) für Absolutheitserwartung/en (im Sinne von deren Unveränderlichkeit über/seit alle/n Zeit/en – weniger, bis überhaupt nicht allein des eigenen Empfindens, sondern) dessen, was alle (hier namentlich ‚Katholiken‘ und ‚Protestanten‘, sowie ‚Juden‘ und ‚Nichtjuden‘ doch auch alle Kulturräume, Ethnien und Menschen, Gott keineswegs aus- sondern immanent hereingenommen) gleichermaßen (sei/wäre es ‚natürlich‘ und/oder ‚übernatürlich‘ – jedenfalls prinzipiell vergottend,, äh gesetzmäßig, ja unausweichlich) geordnet – gar grundsätzlich intersubjektiv/überindividuell konsensfähig erkennbar, wenn auch (noch) nicht immer von allen berücksichtigt (zeitgenössisch gleich gar nicht so retrospektiv ausformuliert/bemerkt) zwinge – um etwas/das (respektive alle synchron dem) allen Gemeinsame(n zu unterwerfen) / gewisse (Zusammenhalt-)Sicherheit, Sinn trotz/wider/hinter und in der (individuellen, bis kollektiven) persönlichen  (als ‚bedrohlichem Zerfall / Willkürherrschaft-‘ erlebten/gedeuteten) Vielfalten Vielzahlen unterschiedlicher / ungleicher Subjektivitäten (als Objekt/e) zu wollen/erhoffen. Mittels Verzicht auf / Verurteilung respektive Verachtung von Psyche, Bewusstheiten und insbesondere Unentscheidbarkeiten/Nichtberechenbarkeit sowie Nicht-Reproduzierbarem.

 Deutlich entblößt/verbirgt das Bemühen durchaus aufgeklärter Enzyklopädiesten (seit dem 18. Jahrhundert) all das (immerhin/überhaupt) Wissbare in (gar inzwischen zunehmend spezialisierten, und insofern nicht immer nur zur ‚Begriffsklärung / Ausdrucksbedeutungspluralisierung‘ beitragenden) Lexikas zu repräsentieren, dessen (qualifizierten Wissens hauptsächlich dreierlei: intersubjeltiv verständlich geklärter Überzeugtheiten von zudem begründeten und empirisch überhaupt widerlegbaren, ups Meinungen) und deren (der Abstraktionen kategorisierenden Beschreibungen von Phänomenen einerseits, sowie der differenzeiernden Spezifika als auch der Oberbegriffsfindungen anderseits) Grenzen.

 

Der Betrachtungsweise von, respektive der Reaktion/en auf (bis Vorbeugung für, oder gar gegen), Katastrophen, wendepunktlich insbesondere datierbar mit/an dem großen Erdbeben von/in Lissabon 1755, bis zu dem der gesellschaftliche, abendländische, Tenor eher ‚Not lehrt beten‘ lautet(e); und ‚seit dem‘ es ‚sich eher gehört‘ / zunehmend gestattet / üblich (übernommen bis ernst gebommen) wird Theodizee (‚Wie kann/muss Gott das zulassen?‘) zu fragen/murmeln. – Also besonders deutlich zu übersehen, welch mechanisch-buchhalterisch verkürzende, Komplexitäten reduzierende, oberflächlich vereinfachende Erwartungsvorstellung im/vom/unterm (zudem meist mono-)kausalistischen / wirkursächlichen Denkfirmament(-Muster: ‚so/hinreichend viel Wohlverhalten[sbemühen] würde – nein [namentlich ‚Gott / Schicksal / Gerechtigkeit / Geschehen‘] müsse – die dementsprechende [jedenfalls/jeweils dafür gehaltene, bis gewollte/benötigte] Menge/Formen von [Wohl-]Ergehen / Geschick [spätestens/einem ‚derzeit‘ raumzeitlich irgendwo/anderswo verborgen, äh greifbar] bewirken‘; falls/damit nicht alles sinnlos/vergebens) verbogen vorherrscht.

 

 

 Epistemologische (von den wenigsten Leuten, noch nicht einmal quantenphysikalisch,  überhaupt verhaltenskonsequent bemerkte) Wende zu Einsichten von/über Erkenntnisprozesse/Erfahrung, namentlich deren (beziehungsrelationale, und genauer werdend ‘unscharfe‘, gar durch Beobachtung Einfluss auf das Beobachtete nehmende) Grenzen und perspektivisch-aspektische Standpunkt-Abhängigkeiten, respektive Interesseneinflüsse. Von/Durch als relativ, bis ungültig, erwiesenen Sein/Werdens-Behauptungen verwiesen auf Frage(stellunge)n der wissenschaftstheoretischen Muster: ‚Was ist/wird (am/vom Menschen pp.) wann, wie überhaupt erkennbar?‘ – Der geradezu ‚sozialkonstruktivistischen‘, gar von kultureller ups Vielfalten Vielzahlen beeinflusster,   Widerlegung des (strengen/singulären) Determinismus, durch (allenfalls) manchmal errechenbare/berechenbare Eintrittswahrscheinlichkeiten, unter anzugebenden (doch keineswegs immer bekannten/zugegebenen, gar eher selten vollständig verstandenen) Bedingungen (anstatt Absolutheit/en). – Dass Dinge und/oder Ereignisse, die Menschen für Realität/en halten oder wollen, reale Verhaltenskonsequenzen haben (womit bekanntlich das sozialwissenschafzliche Grundaxiom / Thomas-Theorem gemeinwesentliche Gesellschaftsforschungen eröffnet)

 

 Sprachphilosophische Iconomatiken, des (zwar auch seit dem 20. Jahrhundert entstandenen, aber nahezu vollständig unbekannt geblieben – singulär alternativlose Ein-Eindeutigkeit zu gefährden drohenden) analytical turn‘s, zur/der Frage(stellungen: ‚Was bedeutet das Wort-[Ab-]Bild [<Mensch>, wann, wem, wo{zu}]?‘) nach den (repräsentierenden / begreifend fassenden) Semiotiken / ‚Zeichen‘ (zwar durchaus auch/eben interaktiv wechselwirkend   für damit/so Repräsentierte/s, soweit/falls/wo/da, jenseits/außer der/seiner, kaum ernsthaft bestrittenen, zudem wohl nicht völlig beliebigen/kontingenten, Grammatik damit Gemeintes existiert  – insbesondere) für (beiderlei) Wahnehmungen (sowohl die ‚aufnehmende‘ – nicht etwa allein neuronal-kognitiv verarbeitende – als auch die – ja nicht notwendigerweise ausschließlich haptisch – ‚handhabende‘).

 

 

#Sinn – Wi(e)dersinn – Unsinn – Umsinnen / Sinnesänderung

 

 

Sinn zu suchen mag gefährlich sein, lebensgefährlicher jedenfalls als welchen zu finden. – Erstaunen sollte vielmehr, was (einem) da durchaus unter dem ‚Sinnlosigkeitslabel‘ so alles angeboten, bis aufgezwungen, wird.

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So manchen ist Unsinn besonders ominös, doch zumindest Komiker haben ihren Ruf Unsinn zu sagen/machen nicht so ganz zurecht.

 Sollten Sie/Euer Gnaden ‚leiden wollen‘ – können und dürfen Sie/Dero Gnaden das (sogar ohne hier deswegen in anzügliche bis falsche Verdächtigungen oder Ansehenskategorien geraten zu müssen). Sollten Sie sich/Ihr Euch allerdings, von wem oder was und warum auch immer, ‚gezwungen sehen, bis wissen, Leiden zu wollen oder (machen) zu sollen‘, so haben wir ein (denkerisches) Problem, und Sie/Ihr (immerhin verhaltensfaktisch - so Sie/Ihr also leiden) durchaus unter Antwortalternativen dieser Lebensfrage gewählt - allerdings allzumeist ohne für immer und ewig drunten bei dieser Entscheidung bleiben zu müssen (selbst bezw. gerade auch dann nicht, wenn Sie/Ihr bzw. sich nichts an diesem Leiden als solchem ändert, was bekanntlich häufig genug vorkommt. Das andere zu häufig naheliegende 'Missverständnis' dieser Einsicht wäre hier, sie grundsätzlich gegen mentale Strategien dieses einzelne/persönliche bis überhaupt Leiden wirkursächlich zu erklären, und deren erhebliche Bewäktigungshilfen anzuführen.).

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‚Die Würde des Menschen darf nicht angetastet werden.‘ Dieser Turm, äh (Menschen-)Rechtssatz überragt gerade auch jene Bastei aus der(en Loch zumindest hin und wieder) des und der Menschen Bedürfnis hervorlugt, überhaupt estwas zu taugen bzw. sogar jemand zu sein, wenigstens aber zu werden. Ein ganz im Gegensatz zum ihm allzumeist unterstellten Charakter, zumindest inzwischen eher oft, bis überraschend scheuer Trieb dieser, als ‚stolz‘ verschriene JeZeR, so oft, bis gründlich, wie er sich genötigt sieht, sich in sein Fuchsloch zurückzuziehen, bis sich überhaupt ganz aufzulösen.

 

me-Mircea_Eliade_Stamp_of_Moldova_038 Der Mythos lehrt in/mit seiner Grundstruktur - also durchaus so gut wie alle Kulturen übergreifend (vgl. breits #hierM. Eliade) - seit sehr langen Zeiten nachdrücklichst, dass es der Zweck, das Schicksal, die Berufung, Pflicht und die Bestimmung der Menschen sei, den Göttern dienstbar, zur Belustigen, Willkühr, Sättigung und überhaupt jedweder Verfügung zu sein/werden,

Und da wo bzw. indem der Mythos für abgeschafft, vom ‚Logos‘ ersetzt, bis aufgeklärt, bis aufgehoben, erklärt/gehalten wurde und wird, sind ‚die Götter‘ in aller Regel durch umbenannte, bis vergrößerte ‚Gemeinschaften‘/Gemeinwesen (z.B. namentlich im/seit 19. Jahrhundert durch ‚Nationen‘) von bzw. auch mal durch den Menschen selbst (hauptsächlich das ihm-Glück-versprechen), durch höhere Werte, die Natur, den Fortschritt (insbesondere das Wachstumsversprechen), die Evolution und so manch anderes ‚Modernes‘/Progressives – in aller Regel eben Prinzip – mehr ersetzt/ausgetauscht - doch ist, insbesondere interessengeleitet (und darunter durchaus so manche legitime und wichtige überlebensnotwendige) nichts an der Struktur des Satzes / Funktion bzw. Rolle des Menschen (als eben einem Exemplar seiner Art) geändert - worden.

 

Derartiger Auffassung vom, und solcher Aufgabe des, Menschen widerspricht die tanachische/biblische Gottesvorstellung dezidiert – gerade weil und obwohl auch dieser Text besonders häufig, bis geläufig, auch in solch mythologischer Richtung gesehen/verstanden bzw. ausgelegt wurde und wird. – Die Verzweckungen/um-zus des und der Menschen kennen weder Massbeschränkung/Relation noch Gnade.

 

Pdf-Datei einee relationalen Koreferatentwurfs statt Bekenntnisses zumal in Sinnfragen.

 [Bischofsturm (H32) gar der ‚Sinn/e‘-Pluralitäten, jedenfalls ‚(ganz/gebrochen) spitzig‘ links/rechts  im Plan, doch/eben Westen #hierdieses Hochschlosses Anlage]

 [Ausgerechnet am allerobersten – mehrere Spitzen vorfindlich]

Schon (geradezu ‚vor-anfänglich‘) des/das ersten (Komplexe reduziert auf Alpha versus alef, äh vielleicht umgekehrt/ungeklärt?) Zeichens (άλφα / אלף – zudem linksläufig und rechtsläufig gegenteilig beginnend/erstens) Sinnbedeutungen – zwar keineswegs singulär eindeutig; jedoch so manchen (Parteiungen/Individuen – zumal gegnerisch komplementär verstärkt/bekräftigend) umso eindeutiger: .kontrastklar maximal genau überwältigend deutlichst erhellt--und nur so richtig, rein erhaben / heilig erhaben, vorkommend!-  [Im(mitten)/Als /echad (grammatikalisches Maskulinum: lernend)/ אחד EINEN /achat (grammatikalisches Femininum: final)/ אחת Wesentlichem/n ית]

 

 [Von einem Dachgeschoss, immerhin jenem der Weisheiten überm Achtsamkeitenflügel Eures Hochschlosses, aus zugänglich gewesen] 

 [Mit /elieser/-Eifer- אליעזרsuchend was Leiden schafft: Ich wollt, ich wollt die/das (Alternative)/der ginge fort“]

Hier, weitgehend mit Lawrence Kushner, eben am wohl basalsten Beispiel

  [griechisch, bis zumal ‚mathematisch‘ (Unendlichkeitenmengen-Mächtigkeiten), bestenfalls (kaum immer versehentlich ‚exklusiv‘ richtig/falsch) als ‚Aleph‘ zu-bekennendes, eben doch-nicht-deckungsgleich- άλφα)  – illustriert mancher Menschen / Denkweisen Neigung, brav (‚bekehrt‘) bis pedantisch treu,  den Ansatz ihrer soziokulturellen /peleg/-Herkunft-oder-Hinwendung-פלג zur Basis, bis eine zur Norm, ihres semiotischen (bereits Empfindungs- und gleich gar Denk- bis Sprechfähigkeiten-)Ansatzes er- bis überheben zu s/wollen, äh zu müssen]  des wohl wichtigsten Sprach-Elements überhaupt paraphrasiert.

 

«Mit Sicherheit» wisse, so La.Ku. aus- bis eindrücklich «Niemand

[sic! ‚auf Erden‘ also/doch prompt behaupten eben dies verhaltensfaktisch so  manche; O.G.J. namentlich Griechisches von der Septuaginta εβδομήκοντα LXX, zumal mit dem/am Prolog des Johannesevangeliums belegte, Doktrien/תורת  „Gott habe in die torah/t gesehen umdie Welt(wirklichkeit)zu erschaffen“,  u.E. wider die ganze handschriftlich überlieferte תורה i.e.S. des (gerne griechisch) Pentateuch( genannten Fünfbücherbuch)s gerichtete^, ‚gnostischen‘-Vorstellungen in allen Traditionen abrufbar vermutend]  … was auf dem Berg Sinai[sic! bzw. ‚Horeb‘ pp.; O.G.J. über- bis außerraumzeitliche Selbsterschließungsansprüche jedoch auch apostolischer Schriften fachlich bemerkend/differenzierend] geschehen ist. Die Tora selbst [ups; O.G.J. semitisch wenig empört, doch Allgemeinverbindlichkeiten griechischer Lesart philosophisch/theologisch empörend: Unterliegt Gott den (eigenen/sprachlich) deterministischen Prinzipien versus wechselseitige Bündnisfähigkeiten G’ttes mit Mrnsch/en bis zwischenmenschlich gestaltbar/fortzuschreiben]  

enthält widersprüchliche Aussagen.

 Manche Menschen stellen sich vor, dass Gott Wort für Wort die gesamte Tora diktiert hat.  Andere» vermuten/sind überzeugt, «dass Gott mit dem Finger die Zehn Gebote[sic!‚Zehn/Zwölf Worte/Aussprüche‘; La.Ku. mit D.K.-M. und O.G.J. bis Jeremia 31:31 /et-torati/ את־תורתי anspielend] in Steintafeln geritzt hat.   Einige meinen, dass Gott Mose … auch noch den Talmud[sic! ‚weiße/mündliche Tora‘ als anwendende Auslegungen, ohnehin für  verhaltensfaktisch unumgänglich haltend; O.G.J. /pardes/-orientiert-פרד״ס  wie/wo auch immer erinnert] zugeflüstert hat.   Andere wiederum … dass Gott weder gesprochen noch geschrieben, sondern Mose [sic! bis wen auch immer; O.G.J. respektive wen/was wovon (nicht)] inspiriert hat.   Und schließlich gibt es noch» Überzeugtheiten/Bekenntnisse, «dass Mose»/Jemand auf Erden «sich alles[sic! oder Teile / Formulierungen / Verständnisse, respektive Redaktionen bis Autoren, etwa seit/im ‚babylonischen Exil‘; O.G.J. Forschungsansätze referierend] ausgedacht hat.

 

 [Manche schließen Menschen wegen deren (wie auch immer ‚ermittelten‘ bis ‚unterstellten‘) Überzeugtheiten. Erscheinung und Ansehen pp. ein/aus – andere / manche sozialen Figurationen orientieren sich diretkter am persönlichen Verhalten]

 

Jüdische» (Gemeinwesen-)Zugehörigkeit und bis ‚Kontemplationsanerkennung / Spiritualität‘ [sic! im mit La.Ku. daselbst eben durchaus ups auch ‚inhaltlich‘ weise qualifizierten Sinne:

 

«Das Wort „Spiritualität“ stammt aus dem Griechischen. Es setzt die Unterscheidung zwischen materieller Welt und geistiger Realität voraus, denn das Gegenteil von „spirituell“ ist „materiell“. Spiritualität scheint also – zumindest der Definition nach – zu implizieren, dass ein suchender[sic!] Mensch das Alltägliche, die Welt der Dinge[sic!] verlässt, um zu einem höheren, spirituellen oder heiligen Bereich zu gelangen.

 

Nicht zufällig fehlt[sic! was aus ‚griechisch-hellenistischer‘ bis ‚gnostischer‘ (Rechthaberei- äh Gerechtigkeits- bis Macht-)Perspektive ‚ein Mangel‘; O.G.J. ‚für Vorzuge‘ semitischer Denk- bis Empfindungsweisen ‚haltend‘] im klassischen Hebräisch eine solche Unterscheidung. Für die jüdische Spiritualität gibt es[sic!] nur eine Welt[sic! Realitäten; O.G.J. mit gar anti-kosmischemvielfältige Einheiten‘-Verständnis/Gebrauch von /olam/ עולם], sie ist materiell und spirituell zugleich. Um es mit dem Gedanken aus Psalm 24,1 zu sagen:

 

Alles ist verbunden

mit dem heiligen Einen des Seins

und alles birgt dieses heilige Eine in sich.»

 

 [Wo aber geschrieben steht; O.G.J. reduktionistisch bis (nach mystischen, gar gnostischen, Pberziehungen) fahndend:]

 

לְדָוִד מִזְמוֹר לַיהוָה הָאָרֶץ וּמְלוֹאָהּ תֵּבֵל וְיֹשְׁבֵי בָהּ:

A Psalm of David /ledawid mmisumor/. The earth is the Lord's /lAdonai haaretz/, and all that fills it /umloah/; the world /trerl/, and those who dwell /wejoshwe/ in it /wah/.

 

 

«Überall in der Welt[sic! תבל in Weltenraeumen‘] ist Gott. Alles[sic!], vom Gebet bis zum Müll, ist Ausdruck Gottes. Und alles ist verbunden[sic! was troz und wegen aller, zwar sag- und behauptbaren, Denkbarkeit/en weder Hermes-Tafel/Mystik-Mythos folgen, noch Trennungen, gleich gar jene der Genesis/בראשית dämonieren, muss; O.G.J. ’theories of everythingkritisierend durch ups empirisch-wissenschaftliche Widerlegbarjeiten, sich eben nicht diskursiev (betroffen) auf alles (gar Vertragsverletzungen / Kriminalitäten) und nicht mit allen (gar Populismen/Fehler) einlassend, sondern Raumabstände/Bewegung akzeptierend / Individualdistanzhöfe tollerierend / nichtidentischer Vielfalten Vielzahlen  respektierend] mit dem heiligen Einen des Seins[sic! Werdens; O.G.J. he-jud-he ebensowenig vereinseitigend abtrennend – in erheblicher Sorge der grichisch/gnostische Dualismus gefährde nicht nur ‚vielfältig bleibende Einheiten‘ hollistisch-Singular-vergottend] und alles birgt dieses heilige Eine in sich. Jüdische Spiritualität will deshalb in dem Bemühen gelebt [sic! gar eher/immerhin ‚gelebt‘; O.G.J. bündniserneuernd tora-schebal-pe-fortschreibend תּוֹרָה שֶׁבְּעַל פֶּה] werden, Gottes Gegenwart und seinen Willen[sic! eben weder notwendigerweise stets konsensual, noch deckungsgleich komplementär zusammenpassend; O.G.J. mit La.Ku. bis Wa.Ho. etal. wenigstens mit Exodus 24:7] zu erkennen – auch und gerade in dem, was dem Betrachter als primitiv erscheint oder was er der materiellen Welt zurechnet.»

 [Und was ‚im Sturm‘ (gar dennoch ‚intelligent‘) dazu gehörtה־י־ה eher manche ‚Reduzierung der Segelflächen‘ /pe/ פה: Nichtidentitäten von Repräsentiertem/Gemeintem und sprachlich denkerisch empfundenen Repräsentationen zumal desselben/derselben Verschiedenheiten]

S/ein Segelfachmann «sagt immer: „Jeder Dummkopf kann ein Boot im Sturm segeln. Die Kunst besteht darin, auch bei Windstille zu segeln.“ […]

fortgeschrittene spirituelle Wachsamkeit[/Kontemplation], wie jüdische Spiritualität sie lehrt[sic! למד], kann Gottes Gegenwart auch in weit weniger attraktiver Umgebung finden.»

 

 [Japhetisches(!)  Denken mit/in seinen(!) trennenden Eindeutigkeitsutopien (zumal bis zu/als ‚politische/n Zahlen‘) ‚wider‘ (so manch grammatikalische Erwartungsregel) semitische(!) Denken in/mit seinem(!) – sogar Gegenteile, jedenfalls aber Sein und Werden, abdeckender(!) Bedeutungenreichweiten(!) gemeinsam angetreten]

 

Was auch immer, gleich gar an konfessionell-Realitäten-handhaberischen Variantenvielfalten, lasse manche, zumal engagierte Christen, in «Versuchung geraten, das Judentum für eine weitere, wenn auch frühere Form des Christentums zu halten, eine Form ohne Jesus eben. Diese Betrachtungsweise verzerrt jedoch die[sic! so molitisch doktrinär allumfassend eben zudem gar nicht existente; O.G.J. nachstehend durchaus mit La.Ku. ‚sowohl den Blick auf jüdisch( abweichend)e Überzeugtheiten als auch auf Jüdinnen und Juden, zumal der Unterschiede wegen‘] jüdische Lehre und nimmt den Christen die Möglichkeit, ihren eigenen Glauben aus einer[sic! nicht allein was ‚sekundär( inhaltlich)e Überzegungsaspekte‘ sondern was jihr gesamtes bisheriges und gegenwärtiges Verhalten angeht; O.G.J.]  besonderen Außenperspektive zu reflektieren.» (La.Ku. S. 7 ff. einleitend und im Anhang auflistend; verlinkende Hervorhebungen O.G.J.)]

 

lassen «all diese Deutungen zu und noch viel mehr.»

 

 [Auch Fettdruck hier O.G.J. Belegstellenübergreifebd] Klar und heftig kontrivers erwartbar «diskutieren Juden … so Wichtiges, wie Gott sein Selbst dem Menschen» erschließt «und was Gott spricht. Unabhängig von der Deutung stimmen jedoch alle Juden darin überein, dass die Geschehnisse […] eminent» wichtig, Jejenfalls/zumindest für sie, seien.  (Vgl. Lawrance Kushner 2001, S. 30 f.: verlinkende und andere optische Hervorhebungen O.G.J.)

 

 [Überlieferte Bestände auch minderheitlich unterlegenener Auffassungen jüdischerseits bis geisteswissenschaftlich üblich]

 

 [Weisungs-Überbietungen / Überhöhungen gnostisch/autoritativ ‚erleuchteter‘ /torat/-doktrinär(-prinzipiell verallgemeinert)er ‚(Heureka- bis mehrerer Fürungsleute)Sonderoffenbarung‘]

 

Nicht nur, boch ausdrücklich exakt so oder individuell diese persönlich, doch komprimiert Überliefert:  «Einmal debattierten einige Juden über diese» h/aggadische, nicht-normative Problemstellung i.e.S..

«Der erste betonte, Gott habe die gesamte Tora gegeben, Wort für Wort. Der zweite sagte, dass Gott nur die zehn Aussprüche gegeben habe, allgemein die Zehn Gebote genannt. Der  dritte Jude erinnerte an die alte Legende aus dem Talmud (Makkot 23a-h), nach der Gott nicht zehn Aussprüche gab, sondern nur die beiden ersten („Ich bin der Ewige, dein Gott ...“ und „Du sollst keine Götter haben neben mir . . “).

 

„Schließlich“, so fuhr er fort, „sind die beiden ersten Aussagen die Grundlage des[sic!] gesamten Judentums. Jemand, der sich daran erinnert, dass es einen Gott gibt, der Menschen befreit, und dass es keine anderen Götter gibt, wird vermutlich gläubig[sic!] sein.“ Ein Vierter sagte, Gott habe nur den ersten Ausspruch gegeben („Ich bin der Ewige, dein Gott“).

Und alle vier stimmten darin überein, dass selbst wenn Gott nur den ersten Ausspruch gegeben hatte, dieser am wichtigsten war: Da ist ein Gott.

Nein“, insistierte ein Fünfter, „Gott hat nicht einmal so viel gesagt. Alles, was Gott gesagt hat, war das erste Wort der ersten Aussage: ,Ich‘ [hebräisch: /anochi/ אנוכי].“ Und alle fünf waren sich einig, dass selbst wenn Gott nur ein einziges Wort gesagt hatte, dieses Wort anochi war, weil es die Wichtigkeit des Selbst bekräftigt.

 

Da trat Rabbimendel Torum aus Rymanow, der die ganze Zeit zugehört hatte, vor und sagte: „Nein, nicht einmal das erste Wort. Alles, was Gott gesagt hat, war der erste Buchstabe[sic!] des ersten Wortes im ersten Ausspruch, der im Hebräischen auch der erste Buchstabe des Alphabets[sic! ‚Alefbets‘] ist: Alef.“»  (Vgl. Lawrance Kushner 2001, S. 30 f.: verlinkende und andere optische Hervorhebungen O.G.J.)  

      » « ALEF אׇלֶף ist der erste Buchstabe. Er hat keinen Klang. Nur den Ton, den du ausstößt, bevor du den Ton machst, den du für den ersten hältst. Öffne deinen Mund und beginne, einen Ton zu bilden. Halt! Das ist Alef.» « Und zumindest ‚gerematrisch‘ erweist sich das, zumal quadratschriftlich repräsentierte alef als zusammengesetztes Zeichen, etwa auch einen waw und zwei jud.

 

  [Entscheidende, da/soweit ‚für (gar indoeuropäisch vergottet/reduziert zudem ‚einzig wahr‘) richtig/wichtig gehaltener‘ Ansatz]

 [Doch. gar geradezu verstellt, von wichtiger, bis wichtigeren, abweichender/den Bedeutungen im Sinn/Bewusstheit bis Achtsamkeit – spätestens/zumal anderer] 

 [Zwar für jede Eckrisalite ein anderes (gar/immerhin Himmelsrischtimgen-)Wort eingeführt verfügbar, oder wenigstens nummerierbar,  erscheinend – doch nicht allein/erst semitischerseits mit einander/sehr-Unterschiedliches durchaus  überlappend verbindenden Bedeutungenhorizontereichweiten]

  [Verheimlicht eher ‚offensichtlich‘-scheinend-#getarnt#, bis selbstetäuschend, wem/wenn es um (Deutungshoheits- bis Machtfragen über) Bezugsposition/en (gleich gar ‚dazwischen‘ und/oder ‚darauf‘) geht]

 

 [Abbs. Turmspitze Vogel / innen The eagel has landed]

Wo/Wem es aber darum geht: jene die, meines bis unseres/Eures Erachtens, nicht hinreichend wollen, äh unerwünscht handeln(d wirken), zu dementsprechenden Verhaltensänderungen zu zwingen, hilft dies/es nicht!

     [Zwei/Beide Türme des Grafensaals und darüber: Wer e rwarte, dassdie Erwähnung von Mondlandungeneinem Bekenntnis / einer Provokation gleich kommt, liegt gar nicht so falsch]

 

 [Vgl. nochmal Lawrance Kushner 2001, nun S. 72 ff.; verlinkende und andere optische Hervorhebungen bis Wahlen O.G.J.]Nachwörtlich vertritt/beobachtet der Rabbuber sieben/acht wesentliche Unterschiedsthesen  Wahrnehmbarkeiten. [Auch innerhalb ein und derselben menschlichen Gruppierung, gar Person, abrufbar verfügbarer Konfliktlinien, zumal (doch nicht allein oder immer) zwischen beiden spezifizierten, doch komplex (vielzahlig und vielfältig) zusammengesetzten, gar nicht einfach monolitisch/verallgemeinert als/zu ‚das Christentum‘, ‚das Intersubjektive‘, ‚das Judentum‘, ‚die Menschenheot‘, bis gar ‚die Welt‘/‚Gajapersonifiziert (gleich gar ‚innerraumzeitlich‘ kein/e) vorfindliches/n Verhaltenssubjekt/en]  Ausgerechnet Sie, Euer Gnaden, dürfen und sollten sich also/jedenfalls, obwohl/eventuell Mensch ohnehin ‚mehr/anderes als nur Exenplar Eurer/Ihrer/dueser Art‘,, gerne und hoffentlich ausgenommen, (von/in ‚allgemeinen Aussagen‘) nicht mitgemeint, oder entlastet, fühlen / reflektiert (problembewusst) wissen.  [Sogar ‚außerraumzeitlich‘ eher sinotibetisch-plurale bis semitisch-kollektiveinzahlige ‚Zusammengestelltheiten (etwa aus ‚Individuen‘ plus/minus ‚überindividuellen Kollektiven‘) erwartend, als indoeuropäisch singulaer/vergottete (z.B. Androgynitäts- bis Alters-)Denk(end)-Probleme stellend]

 Zunächst/Zumindest unterscheide/nd – «Tora: der

[sic! einge gängig( vereinfacht)e תורה Schreib- und Transkriptionsweise; O.G.J. pedantisch gelaunt]

hebräische Ausdruck für die handgeschriebenen Pergamentrollen der fünf Bücher Mose [wenn auch, zumal ‚jüdischerseits‘ für weit mehr/‚im weiteren Sinnen‘ gebräuchlich aufgefasst/verwendet; O.G.J. mit La-Ku. etal.].  Sie zeigt die überwältigende[sic! doch nicht vergewaktigend zwingende; O.G.J. gerade inspirierte, beeindruckte, überzeigte, verliebte bis liebende Menschen/Gruppen für ihr Verhalten verantwortlich sehend bis machend] Möglichkeit, dass Gott mit dem Menschen kommunizieren kann (und es auch tut). Allein schon die Existenz der Tora bedeutet, dass das Unendliche [sic! seinerseits/dazu weder notwendigerweise singulär noch randlos; O.G.J. zwar prinzipiell und nicht allein mathematischnoch erfass- zumindest reoräsentierbar] und Ewige [sic! japhetisch/griechisch als ‚sehr, sehr lange Dauer‘ versus semitisch/hebräisch als ‚Raumzeitlosigkeiten‘ aufgefast/vorausgesetzt; O.G.J. doch persönlich Beziehungsrelationales / Zwischenwesentliches dem allgemein ‚sachlich‘ Prinzipiellen kommunikativ/interpunktierend übergeordnet sehend / unentscheidbare Paradoxa zulassend]

 

das Endliche[sic! zumal Sterbliche; O.G.J. mindestens futurum-exact darüber hinaus, anstatt nur dawider, orientiert] und Zeitliche [sic! nicht einmal Wandel notwendigerweise auf Zyklisches begrenzen s/wollend; O.G.J. ‚Unwandelbarkeitsreden‘ bündnissetreu aufhebend] berühren kann, ohne dass sich beide [oder ‚wenigstens‘ ein( bestimmbar-missbiligte)s davon; O.G.J. pantheismusskeptisch /echad\achat/-denkend-אחד׀ת jedenfalls mit G’tt, schon mangels Rand, nie zu Rande kommend] zerstören. Man kann sogar sagen, dass das jüdische Volk [sic! dessen ‚Status als G’ttes‘ gar nicht zuletzt deshalb zu bestreiten versucht wird? O.G.J.] mit der Übergabe der Tora auf dem Berg Sinai überhaupt entstanden ist und dass es sich [sic! ‚was sonst niemand haben woll(t)e‘; talmudisch universalistisch] durch das Studium der Tora, die Auslegung und das Disputieren darüber selbst stetig erneuert.

 [Akribische Sorgfalt und Aufwandungen des Überlieferungsprozesses der Urkundenrollen selbst gehören dazu] Dieses Bemühen um den heiligen Text (die heiligen Texte) ist nicht zu verwechseln [was also häufig geschiet; O.G.J.] mit dem Versuch, den biblischen Text literarisch-inhaltlich zu verstehen. Die Tora ist weit mehr als die ersten fünf Bücher der hebräischen Bibel[/tanach; O.G.J. unterschiedliche Verbindlichkeiten gerade auch kanonisierter Schrift unterscheidend/strittig stellend].

 [Im langen, alten Streit zwischen pedantisch-exakt perfektem Eifer, bis finaler Zwangsmaßnahmen, wider die ‚Schule/Methoden Rabbi Hillel‘s‘ – wurde/bleibt, mehrheitlich eher menschenfreundlich bis rechtsstaatlich begrenzend, gewählt] Die meisten Juden pflegen einen offenen und sogar spielerischen Umgang mit ihrem Bibelverständnis und der Bibelinterpretation. Für Christen ist das manchmal überraschend oder gar befremdlich.»

 «Allein schon die Existenz der Tora ist ein greifbares Symbol für die Liebe und Nähe Gottes zum jüdischen Volk.  Das Christentum missversteht die Tora oft als Nomos, als „Gesetz“.  Eine viel angemessenere Übersetzung lautet jedoch „Lehre[ und heilige ups Erzählungen]“ oder einfach[/basaler wortgetreulich/ethymologisch; O.G.J. Konfrontationen ‚Tatsachenbericht versus was auch immer‘, namentlich seit dem 19. Jahrhundert, inzwischen für eine/die falsch (macht)interessierte Problemstellung haltend] Weg[/Weisung]“. Die Tora ist [weitgehend, namentlich nach Gegensis/bereschit; O.G.J. dennoch vorsichtiger] die heilige Geschichte und der Weg Gottes und des jüdischen Volkes.

Wie jede lange Liebesbeziehung hat dieser gemeinsame Weg Höhen und Tiefen, Romantik und Enttäuschungen.

Wenn Juden die Torarollen in der Lade vorn in jedem jüdischen Gebetshaus sehen, sehen sie zugleich ein Denkmal, 

das sie an die Zeit erinnert, als sie auf dem Berg Sinai vor Gott standen - eine fassbare Erinnerung an Gottes Liebe zu Israel. 

In den Worten von Sprüche 3,18: „Sie ist ein Baum des Lebens für alle, die sich an sie halten.“  Darum ist es wenig erstaunlich [sic! bis nicht einmal Idole bis Autoritäten verehrender Götzendienst; O.G.J. Rituale anerkennend bis beeinflussend], dass Juden die Torarollen berühren und küssen wollen, wenn sie vor der Lektüre der Gemeinde gezeigt werden.»  [Abständesicherstellung von/vor Berührungen des Heiligen / Textes selbst gleichwohl, bis daher, gerade auch durch ‚inhaltlich‘-nennbare weiße/weise Distanzräume beim Lesen/Verwenden]

 

 «Gott ist im Judentum selbstverständlich keiner Mythologie zugeordnet [gar eher mythologischer Grundstruktur konfrontativ gegenüberstehend, was so manche Ursprungserklärungsversuchungen aus den/als Mythen in Schwierigkeiten bringt; O.G.J. diese Lehren, inklusive der Existenzbehauptung G’ttes. gleichwohl durchaus für die ‚inhaltlichen‘ jüddisch-rabbinischen Glaubensüberzeugtheiten haltend] und hat keine Familie. Gott ist nicht geboren [was allen Götterentstehungsmythen widersorucht; O.G.J.] und stirbt nicht, Gott hat keine persönliche Geschichte. Und Gott hat keine wie auch immer geartete Gestalt

 «Das Judentum verfügt über keinen Glaubenskatalog [an ‚sekundären‘ / doktrinären Lehrinhalten, sondern durchaus verfehlbare Bildungs- und (zumal der 613 heiligen Pflichten/mitzwot) Kenntnismindeststandards – wogegen/wobei ‚primär‘:]. Das Jüdischsein eines Menschen bemisst sich nicht nach seinem Glauben[süberzeugtheiten]., sondern ist auf das heilige Handeln bezogen (Mizwot). Ja, Juden empfinden die christliche Beschäftigung mit dem Glauben[slehren] ziemlich seltsam.  Juden sind davon überzeugt, dass man seinen Glauben [jedenfalls in beziehungsrelational qualifizierten Hinsichten; O.G.J. mit Ma.Bu.] nicht beeinflussen kann. Das kann zu merkwürdigen Identitätsfragen führen, die der folgende Witz aufs Korn nimmt: Während eines Transatlantikflugs mit der nationalen israelischen Fluggesellschaft

El AI springt plötzlich ein Terrorist auf und bedroht die verschreckten Fluggäste mit einer Maschinenpistole. „Wer ist Jude?“, schreit er. Worauf ein kleiner alter Mann auf Platz 34C leise murmelt: „Das ist wirklich eine sehr interessante Frage ...“»

 

 «Das Judentum ist keine spirituelle Tradition mit Welteroberungsanspruch.» [Was jenen, die gegenteilige Absichten verfolgen, derart unvorstellbar, dass Verschwörungsmythen wenig überraschen sollten; O.G.J.] «Unser Erfolg als luden bemisst sich nicht nach der Zahl von Nichtjuden, die wir davon überzeugen können, sich uns anzuschließen. Unsere Aufgabe besteht darin, nach Gottes [dazu allerdings erst, eben diskursiv/strittig, zu bestimmenden] Willen zu leben.» [Doch und gerade dies nicht etwa defizitär verstehend/als oder zu Unvollkommenheit deutend – sondern auf Weisheit/Intelligenz hinauslaufende Kardinaltugenden wie Hoffnung, Gkaube und Liebe als über- bis außerraumzeitlich bestehend/unaufhörlich/unendlich anerkennend, ein ‚Bedarf‘ den gleichwohl/gerade nicht schon immer alle gesehen haben:] «(Für das klassische Judentum würde auch das Kommen des Messias das Judentum nicht „vollständig machen“; es würde die Geschichte an ihr Ende bringen und jedes Problem für jede Religion und jeden Menschen lösen.)»

 

 «Jetzt im Rückblick erscheint das, was wir vor vielen Jahrhunderten gemeinsam hatten, häufig radikal Verschiedenes zu bedeuten. Religionen, so pflegte mein Lehrer Rabbi Arnold Jacob Wolf zu sagen, sind wie Ehepartner: Sie wollen alles von dir und dulden es nicht, dich mit irgendwem sonst zu teilen.»  [Wobei das ‚Eifersüchtige‘ – gar eher Angehöriger (und oder solcher die es bleiben/werdeb wollen) von ‚Konfessionen‘ (denn ‚ganzer Religionen‘/Realitätendeutungskonzepte) als Verhaltenssubjekten – gleich gar als vorgebliche/scheinbare Notwendigkeit zwischen japhetischer und semitischen Denkweisen nochmals um eine weitere Höherverschachtelung paradoxer erscheint bis von sinotibetischen Sprach- und Denkkonzeptionen verschieden unverstehbar erscheint; vgl. soziologisch Randgruppen-theoretische-Vorzüge]

  »«»«

   «Schließlich ist das Judentum, anders als das Christentum, viel stärker auf diese Welt [/ innerraumzeitlich, irdisch – zunal da auch und gerade denkerisch nicht zwischen ‚Geist und Materie‘ geschiden bis konfrontiert werden muss/kann ups] bezogen. Diese Welt und alles in ihr sind eine Manifestation [sic! anfällig/imunisierbar was ‚gnostische‘/geist-versus-Materie-Emunationsveorstellungen/Entfernungshyothesen angeht; O.G.J. mit Ka.Ha. bis E.B.] von Gottes Gegenwart. Gottes Gegenwart zu finden, ist unsere Herausforderung und unser Ziel und unsere Herausforderung und unser Ziel sind es auch, anderen zu helfen, sie ebenfalls zu finden.» [Allerdings und gerade dies nicht etwa notwendigerweise belehrend (vgl. zumal/zumindest Jeremeia 31:31) sondern vielmehr/eher, gar geisteswissenschaftlich, auf den Fach-Gebieten des/der anderen diese an Grenzenränder zumindest/immerhin begreifenden Verstehens begleitend]

 

 [Und, um wenigstens eines klar zu stellen: ‚Pöbeln‘, Feindschaft  und so weiter –  kann ich auch, bis brutal]  ‚Jüdische‘/Semitische Vergebungskonzeptionen – vgl. exemplarisch La.Ku, dazu  erweisen sich nicht als so (dazu)lern-feindlich, dass spurlos vergessend ausgelöscht werden müsste/durfte, was (zumal falsch bis böse/Verbrechen) gewesen war/ist.  [Reverenz Freiin Marie]

 Ich erlaube mir/uns geltende Vorschriften §§ bis (vertraglich/heilig[ geschworen]e) Selbst-Verpflichtungen מצװת,  unabhängig davon (hier ‚Schamai versus Hillel‘-genannt) auslegend anzuwenden, ob ich sie ‚inhaltlich‘ für nötig bis sinnvoll halte oder nicht (es etwa besser könnte/wäre …);

 zumal/zudem die ([sich/einander] so gerne verheimlichte) alternativ-komplementäre Option(nur) das zu tun/lassen, was ich/Du (Dein/mein Gott/Empfinden bis Verstand) gerade will/st, einsehe/verstehst‘, sozio- bis polito-logischerweisen gemeinwesentlich unzumutbar gefährlichst. [Regeln schützen den/die andere/n vor meiner – gar noch so vernünftigen - Willkür]

 

 

Das gesamte Alefbet auch vom TaW bis zum Interaktionsanfamg betrachtet, könnte den Sin habe/machen ...

Sinnimmerhin der Homepage O.G.J.'s mag oder könnte viel-leicht gewesen sein/werden:,

zu O. & G.J.'s Homepage

Arrogantesterweise meine, bis gar noch überheblichererweise: unsere,

Gedanken,

oh wie ‚stoffarm‘, immateriell verdächtig flüchtige Qualen da – wohl anstatt richtig wahren Handelns ?Aufmerksamkeit/en fänden.

oh zivilisatorischer Schreckschreibend und zeichendend‘, also in/durch Semiotika grammatisch repräsentiert,

möglichst pfui lustvoll / thymotisch, doch (dafür‘) mit / durch / von – verhaltensfaktisch um Lücken zu überwinden – wohl unverzichtbarer Begeisterung angezogen,

zu sogar und gerade das (angeblich) ewig unveränderliche Sein würde bei – entwickeln.- erbeben, so es /ajin/ אין überhaupt keinem Werden vergegnete.

UndװAber eventuell herauszufinden: Wie allein, oder eben nicht allein, jemand mit (seinem/dem) Denken und Empfinden ... Sie, Euer Gnaden wissen schon.

Ordensemblem / 'Strumpfnamd' der Theorie - «Honi soit qui mal y pense»

UndווAber ‚inhaltlich‘ macht nun eben einmal vergleichsweise wenig Sinn, nur darauf reduziert, deshalb (weiter) zu leben, weil man(n)/frau – womöglich sehr berechtigte –Angst‘, genauer: Schrecken vor dem Leiden und/oder Sterben (also weniger ‚vor dem Tod/e‘ – selbst äh gerade falls damit, so es wirklich-wahre Wirklichkeit gibt, immerhin logischerweise nicht ‚alles aus und irgendwie vorbei‘ sein/werden kannFuturum exaktum überraumzeitliche Bewussheit repräsentiert) hat.

Vielmehr Sinn macht dagegen das verbleibende Dasein, so gut wie eben möglich, zu gestalten (und sogar zu genießen), weniger ‚ohne‘, als ‚um dabei zu‘, berücksichtigen, dass G'tt (und/oderװaber Sie, bis Dero Gnaden, Selbst) jedes ‚Werk‘ / Verhalten  ‚spätestens danach‘ – in dasGericht/Speicherbewusstheit über Alles, zumal Verborgene‘, bringen werden/wird, ‚ob es gut oder nöse/schlecht‘, bis überwunden ... [Modus verbi/nomini gefällig] ?

 

 

 

 

 

 

 

Achtsamkeitesaal der Liebe mit 'Schätzen'

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Wahrheit(en)turm

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Übersicht zum Übretsichtsplan der Anlage

Ihre Burgführerin mit stets befragbarem Todesadler auf der Schulter ist bereits da(bei ...) ; Es gibt Menschen, die es nicht notwendigerweise böse meinen, sondern die Böses tun &ndash; und das sind nicht immer 'nur' wenige.

 

Erfahrungsflügel

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Sie haben die WahlWahlmöglichkeit Ist sie schwarz-weiss, unsere Welt, oder doch eher blau?

 

Einladung auf die Burg - Invitation to the castle 

 

 

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