Turm ‚des Sinns‘ des Hochschlosses  gar von Sinn(stiftung/en) überhaupt

Leidenschaftlicher, gar liebender, Blick den Sinnfragentum, zwischen jenen des Werdens links und jenem des Selbsts rechts, hinauf - als pdf-Datei abrufbares Coreferat anstatt Bekenntnis/sen)

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Jene konventionellerweise, mehr oder minder genau, abgezählten und in für so sauberer gehaltener ‚Reinheit‘ der Wahrnehmung – vorgeblich getrennten auf etwas Einzelnes, bis Ganzes, oder sogar Jemanden ausrichtbaren Zwecke, bis Verzweckungen, gesammter Leben, nicht weniger, als (auch und gerade deren Existenz-)Deutungen bzw. Horizonte und Reichweiten Aufhebung, bis Offenheiten ...Vorsicht in und muit offenen Realit#tem nuw. Systemen sind Unfertigkeiten zu erwarten!

 Zu/mit Risiken und Hauptwirkungen der Vollendung/en Ihres, bis des/der, Daseins TiKuNiM OLaMoT תיקונים עולמות , müssen Euer Gnaden nicht alleine sein/bleiben – und konsultiert bitte Ihre/Eure Theologin oder Philosophen bzw. umgekehrt.

Burgführerin mit jederzeit um Rat befragbarem Todesvogel auf der/jedes Menschen Schulter.

Über dem Spitz, in Sichtweite der Fuchslochbastei und der Scharfeckbastion erhebt 'sich', von/nach 'Nord-West-Westen' her/hin, 'die' Frage des höchsten Turms der ganzen Anlage überhaupt - den Erfahrungsflügel mit gar der Achtsamkeit Bedürfnis/seflügel verbindend, an/als des Hochschlosses einer zentralen Biegung/Kante, mit Blick zum Werdensturm, Virtualitas Treppenturm, Wahrheiten- und Interessentürmen, Selbstturm, MiCHaELs?-Turm - sowie dem Freiheitswehrturm des SCHaLoM und allen übrigen Sein/Werdens-Teilen mit seiner/Ihrer Überzeugtgeits- bis Gewissheitenfestungsanlage, hinaufragend.

 

zum Grösseren

Ausmittig? ... Hochschloss mit Sinnfragentum vom Spitz der Festungs aus.

zum doch etwas  'kleiberen'

 

Problem- oder gar Fragestellung?

Vor und zwischen bis unter und über Türmen der/Ihrer Existenz, insbesondere der Fragen des Werdensturms (hier links im (Ab)bild TZeLeM íìö - im Norden) und des Selbstturms (hier rechts im Gleichnis DeMuT úåîã - gen Süden), sichtbar: Sinn?

Wer oder was ist wie (Ihnen) G'tt?

Weitere Ansichten der Anlage

 

Im weiteren, unteren, gar besonders 'breiten' Sinne der umfänglichen Stockwerke nahe am und sogar in den Felsen bis hinauf zu jenem im engeren bis engsten Sinne recht präziser respektive enger Türmchen - soweit oben wie eben überhaupt/aktuell erreichbar oder immerhin möglich.

 

Vorsicht in und muit offenen Realit#tem nuw. Systemen sind Unfertigkeiten zu erwarten!

Bitte um äußerste Vorsicht, insbesondere so weit droben sind die 'Stufensprossen' der Tonleitern (aller Ordnungen des Rauschens überhaupt) nicht nur, wie sonst mit der Zeit (zumal 'gesangsskeptisch' bis 'kirchenmusikalisch') durchaus üblich, glitschig ausgelatscht und schief, sondern bereits wiederholt eingebrochen und sogar zusammengefallen.

Vorsicht in und muit offenen Realit#tem nuw. Systemen sind Unfertigkeiten zu erwarten!

Nicht wenige Leute halten einen Zweck für den Sinn einer Sache bzw. eines Ereignisses (oder gar gleich einer bis der womöglich I/Ihrer Person).

Ein imerhin virtueller Detective Chief Inspector zitiert das Gedicht:

«Das gibt alles keinen Sinn:

Auf meinem Weg von hier nach da traf ich einen Mann der gar nicht war.

Auch heut war wieder er nicht dort.

Ich wünscht, ich wünscht er hinge fort.» (D.C.I. Tomm Barnaby, nach N.N.; Hervorhebungen O.G.J.)

 

 

 

Über Sinn und Sinne hinaus- und oder daran vorbei 'Gehendes', muss deswegen paradoxerweise/n weder Unsinn(ig) noch Sinnlos(igkeit) sein/werden - noch nicht einmal völlig unverständlich(erweise).

 

 

Vorsicht in und muit offenen Realit#tem nuw. Systemen sind Unfertigkeiten zu erwarten!

 

 

 

Sinn(e und berseuts Zwecke - gleich gar) des Ganzen - eine gefäjrliche Angelegenheit.

(Gar weiser) Aufmersamkeit/en Kanten, 'Wachten' und Richtungen.

 

 

 

Bewusstheit/en-Deutung/en des, gar Ihres bzw. der L;iebe/n, immerhin siebenfältigen Umsinnens bis Trachtens.

 

Vergegnung der Erfahrungsbestände ('Bibliothek' auch ohne immanennte Bücher) in/auf/als der durchaus Liebe/n Ausdrucks-Altan, [Narratives versus Normatives]

(Immerhin formell quantitative, 'äußerliche') Achtsamkeiten des/der Menschen begegnen hier (gar dialogisch qualifiziert, 'tiefeb') Gesprächen - mindestens zwischen 'I/ihresgleichen', falls nicht auch von/mit G'tt und Weltwirklichkeit/en - über Wesentliches - oder wenigstens davon. [Bettelwitz Variantw zwei vor Kirche]

 

 

Hier treffen Konflikte (einge- und vermauerte bis offne) - nicht deckungsgleich - mit Bedürfnissen, die gar Notwendigkeiten zu sein/werden tendieren auseinandertretend zusammen. [Bettelwitzvariante ein Jude vor Kirche]

Werdens/Seins-Kräfte Annäherung zum Spitz fientischen Geschehens, nicht ohne denkerische bis unreflektierte Gegenüber (zumindest Ihrer ja nicht immer selbigen) verhaltensrelevanter Entscheidungen über Gut, Böse/Schlecht oder (zumal dazwischen/dichotom - raumzeitlich) nicht-entschieden bis unentscheidbar.

 

 

 

 

 

 

Vorsicht in und muit offenen Realit#tem nuw. Systemen sind Unfertigkeiten zu erwarten![Abb.] «Altan des Grafensaals (respektive Bischofsturms)» wird die hier 'balkonartige' halbrund vorragende - 'Schließlich habe Mensch s/eine Botschaft, gleich gar zu künden' - 'Aussischtsterasse' bekanntlich von Architetkturfachleuten, oder sonst kundigen Personen, gelegentlich 'Altan' genannt, die/der/das ja nicht zum Besichtigungsprogramm aller Hochschlossführungen gehört [Abb. Fed Rex und/bis Prinz auf Altan?] Giftigund (Ein- zumindest aber) Ansichten so einigeR Stockwerke darunter bis darüber:

 

Nein, Menschen müssen (selbst um sich auszudrücken) nicht einmal alles überhaupt Sagbare aussprechen; und auch/gerade deren Leugnungen beenden drüben die Existenz von (zumal aktuellen/lokalen aber auch von prinzipiellen) Unsagbarkeiten nicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zwar ein Turm /migedal/ ìãâî, doch anfäglich oder von unten her, vielleicht erstaunlicherweise, nimmt die Dünnheit und gar die Kantigkeit der Türm(ch)e(n) mit zunehmender Zivilosation ebenfalls zu.

 

Beule des Ausdrucks äh Altans an der sich so manche und manches gar reiben ... Sie wissen bestimmt schon. Mehr oder minder gefügige Bitte um Ihre sprachliche Form des Inhalts- oder reibt sie beim Knicksen gar ihre ... Strümpfe, was denn sonst?Der/due/das konvex Ausgestülpte eines jeden Ausrucks bedürfe bis bedarf schließlich, suche bis vermisse jedenfalls, entsprechend konkave Beeindruckungen der (ersatzweise zumindest Ihrer/Eurer) Wahrnehmung Zweiwertige entweder/oder Dualismen des Kausalitätsfanatismus sind ein gar universelles/interkulturelles Problem der Menschenheitbis des Sein/Werdens überhaupt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ob ein (gar das Über)Lebensbedürfnis judenfeindlich oder etwa eher jüdich bis menschlich wirkt, hängt bekanntlich weder von der Anekdote / des Witzes sachlichen/'goldenen' Inhalten noch von den 'silbergespinstigen' Formvarianteen, sondern wesentlich davon ab: wer, wann, wo, wem, was, wozu erzählt.

'Ein deutlich wie ein Jude aussehender Mann sitz vor einer Kirche und bettelt erfolglos. Schließlich beschreibt er eine kleine n Tafel und umgehend beginnen Kirchgänger und Passanten Almoßen in seinen Hut zu werfen. - Aufschrift: <Von Juden nehme ich kein Geld.>'

Weitere, immerhin ein Stockwerk dialogischere, 'Variante': 'Vor einer christlichen Kirche stehen schnorrend ein klar wie ein Christ aussehender Mann mit einem Kreuz und ein äußerlich ebenso deutlich erkennbarer Jude. Der christlich aussehende Bettler bekommt ettliche Spendengaben, doch der Jude geht völlig leer aus.

Ein guter Christ, der die Vorgänge einige Zeit beobachtet hat, geht schlicßlich zu dem bettelnden Juden und sagt (gar freundlich?), offenbar sei er hier falsch, werde hier kaum Geld kreigen. Da ruft der Jude dem anderen (Bettler) zu: <Du Mosche, der will uns lernen(!) wie man schnorrt.>'. - Wobei die Freundlichkeit bekanntlich (auch) darin besteht, dass er nicht etwa 'lehren' gesagt hat oder gar gemeint hätte.

Des unverbesserlichen Versuchens wegen eine Gesichte zu verbessern: 'Verfügt ein reicher US-Amerikaner auf dem Strebebette, das sein Vermögen in drei Teilen einer pritestantischen Kirche, der kathilischen sowie der jüdischen Gemeinde zuute kommen soll - vorausgesetzt je der drei würde im vorsichtshalber 199 Dollar mit auf den Weg ins jenseits geben.

Nach der Beerdigung treffen sich die drei Geistlichen und der katolische Priester berichtet, dass er dem Verstorben eine 100-Dollar Note in den Sarg legte, und der evanngelikale Pastor hat zwei 50-Dolarschein hineingetan. >Und Du?> fragen sie den Rabbiner, der berichtet er habe 200 Dollar harsugenommen und einen Scheck der Bank of Israel über 300 Dollar hinein gelegt.'

Ein 'Sinn' dieses Turmes - wenigstens aber 'seiner' Analogie hier - ist ja, gerade auch und sogar die vielleicht sogar intersubjektiv konsensfähig für basal notwendig haltbaren Bedürfnisse - wie jene so gerne als 'materiell' bezeichneter und gar mit bis 'geistiger' konfrontierter bis konfligierter Existenz - immerhin dreifach qualifiziert aufzuheben.

 

Gar missionarisch bezeugte 'je lauter desto deutlicher'-Ausbuchtung nachdrücklichsten Gebrauchs bedeutendster Ausdrücklichkeiten:

Gleich bereits unten, wenn auch (und zwar durchaus intentional) nur von 'außen her' so deutlich sichtbar, beginnt ausgerechnet dieser wichtige, höchste Turm mit der mächtigen äh prächtigen, baulichen Wölbung - da einem bis allen Leuten, ja namentlich und zumindest der wahren Wirklichkeit überhaupt, so kaum je ausdrückbar hyperwichtig - nach außen gerichtete

- hier bereits auf des Hochschlosses basaler Bedürfnisebene, zumal von Notwendigkeiten, und selbst bis gerade jener der Worte (wo nicht sogar jedweder Ausdrucksgesten, zumal der Aufmerksamkeiten/Achtsamkeiten) -

sind/werden besonders durch ihren ständigen, häufig inflationär unablässigen und über alle Massen gut (oder zumindest ermahnend/belehrend) gemeinten Gebrauch zur genau und zumindest dieses Sinnes entleerenden und vergiftenden Giftig-Gefahr.

Das Wort 'Gott' erscheint bzw. steht zwischen Säulen am Löwenhof 'geschreiben'[Abb. Alhambra JHWH] So besonders markannt und anschaullich. exemplarisch an bis in der Bezeichnung/dem Wort: 'Gott' für 'das' absolute Höchste, Allheilige (selbst falls er/sie/es 'nur' aber 'immrerhin' ein äh dann logischerweise das Prinzip der Prinzipien meinen äh sein sollte) letzt-erstlich unbegreiflich, und schon gar nicht umgreiflich, Randlose.

«Wenn wir mit so einem Wort [wie Gott] ständig umgehen - wir wissen diese Wort verweist auf das tiefste Geheimnis. - Und duch den ständigen Umgang geht diese Verbindung im Grunde verloren. Am Ende ist es nur noch ein Wort. - Und wenn ein Wort seinen eigentlichen Inhalt verloren hat, dann schieben sich andere Inhalte darunter, und dann wird das Wort verfügbar . Und ... in dem Moment wo das Wort, wo Gott verfügbar wird, wo Gott instrumentalisiert wird, haben wir es mit einer Form des Atheismus zu tun. Und der liegt gar

 

 

 nicht so weit weg vom christlichen Kontext.» (R.H.) [

 

[Eine immerhin Oppositionspolitikerin, damals exemplarisch exponiert, freundlicherweise Marina Weisband]

Euer Gaden, gar gerade Sie, mögen ja durchaus wichtige (von der Art und Weise, die jene erwarten, die diese Sprache / Semiotik [sonst, derzeit zumeist] verwenden) abweichende Bedeutung/en im Sinn haben.

 

Benutzt Ihr dafür jeweils gefälligst, bis verwenden Sie dann und da bitte, einen hinreichend als ‚anders gemeint‘-gekennzeichneten Ausdruck?

 

 

Gegenüber deratig trennend reduzierenden (von Selbstverstämdlichkeitsvorstellungen, eher ‚griechischen‘ Denkens, geprägten) Höflichkeizserwartungen, an / der Verständigung erlauben / eröffnen manch erweiterndee (bereits semitisch, oder gar ostasiatisch,  sprechende) Denkweisen  den/die Blick/e auf und für Vielzahlen, mehr oder minder benachbart, vielfältig überlappende Bedeutungenreichweitenhöfe …

 

 

 

 

Hier baulicher Ausdruck einer und (Ausdrücken ist) zudem eine eigenartige/r gar befremdliche/r Analogie/Gemeinsamkeit beider,

des ja gerade auch kontrafaktisch (laut) auf/in seiner (letztlich gewaltsamen) Durchsetzung bestehenden Normativen (namentlich des Recht bzw. der Theorie)

und des (ja sogar/gerade - insbesondere im Detail - abweichende Empirie hinnehmen könnenden bis integrierenden) Narrativen (namentlich der Erzählung bzw. des Lebensverlaufs).

 

Normativ versus narrativ

Narrative Realität versus dogmatische Wahrheit oder/bis (genauer) He-Lücken und Abstände zwischen zu erzählendenen/berrichteten und/also auszulegenden bis ausgeleten Wahrheiten und verbindlich (gar singulär) geordneter (ahistorisch/endgültig) durchzusetzender bis aufrechtzuerhaltender Wirklichkei/en.

Die Versuche das Normative/Halachische

bei/von/mit Paulus (zumal entstehungsgeschichtlich) wider das

Narrative / Haggadische (zumal) der Evangelien (bis jeglicher Tora überhaupt) anzuführen/auszuspielen halte ich für kein besonders hilfreiches Argumentationsmuster

 

Der Erkenntnisgewinn mag zwar sein/werden, dass Paulus seinerseits auch bis

wiederhalachisch/normativ auf vorrabinnische/pharisäische bis frührabbinische jüdische 'Erzählungen' und seine bzw. seiner Zeitgenosschenschaftlichen Jeschuua/Jesus-Erfahrungen antwortet, Was durchaus und gerade Debatten um halachisch normierende Anwendung/Auslegung der Menenerfahrungen, Welterfajhrungen und G'tterserfahreungen beinhaltet - der Konflikt (zwischen Halacha/'Rechtsordnung' und Haggadah/'Erzählung') ist also älter bzw. genauer gesagt permanent/stehts gegenwärtig.

 

 

Die gar paradigmatische Idee zumal

aufklärerischer Hermenutig, die ältere Quelle

sei, da sie näher am Ereigniss entstand,

zuverlässiger, ist/bleibt aber auch als solche

mehrfach irrig bis trügerisch.

 

Autenizität ist weder mit Genauigkeit identisch

(wie heute zu gderne gemeint/verhalten wird)

noch mit (Z)uverlässigkeit/Arabilität (wie sie

zumal im platonischen Verständnishorizont)

von (der) Wahrheit (bzw. Sache) erhofft vis

verlangt (und nicht selten wider - bestebfalls -

persönliche Launenhaftigkeiten ausgespielt)

wird.

Frühe Quellen sind auch nicht

notwendigerweise überzeugter vom /sicherer

was das Geschene/Erkannte - zumal ihnen -

Bedeutet, als ich bis wir es heute (zumal für

uns und jetzt) zu sein meinen.Dir irrig vorausgesetzte/zirkelschlüssige Unterstallung/Annahme bdesteht ja eher in der Erwartung, die (gar selbe) Erfahrung (oder auch Text- bzw. Pariturstelle respektive Aufführung bis Aufzeichnung/Abbildung/Wiedergabe) müsste sthehts und/oder(Aber bei ('on) und für jedemem Menschen ein und das Selbe bedeuten insbesondere aber identisches bewirken.

 

 

 

Ganz in der direckt/fundamental auf den Felsen sitzenden Tiefe der Bedürfnissehallen ist das Bedürfnis nach (wenigstens einem ganz kleinen oder immerhin 'ürivaten'/persönlichen und/oder indibiduellen) Sinn - sei/werde es nun 'glücklicherweise', 'leider' und/oder 'weder noch' - nicht das einzige, des und der Menschen allein: 'Überleben' (etwa individuell und/oder kollektiv respektive mehr oder minder qualitativ), 'etwas taugen', 'Freude/Glück gar haben bzw. gewähren', 'Schutz und Ein- bzw. Auskommen', 'Interaktionen', 'Aufgaben', 'Selbigkeit/Identität und/bei Sein/Werden' 'Würde' und ettliche basale andere mehr können sich zu der Frage hinter der Frage gesellen: 'Warum jemand von dem Brot essen sollte?' die mit 'Um satt zu werden' eben nicht hinreichend zu beantworten ist - um dies auch tatsächlich zu tun (und zwar bereits das/ein wirkliches Essen, nicht etwa 'erst' das - auch noch von so vielen unüberschaubaren anderen Umständen, Lebewesen und Kontingenzen beeinflusste - Weiterleben).

Brav im vorgegeben Rahmen des omnipräsenten Nullsummenpardigmas gedacht, konkurieren solche bis all die Zwecke/Um-zus eher 'um den' - denn etwa nur/immerhin 'mit dem' - Daseins/Werdens-Sinn - na klar, namentlich Ihren Dero Gnaden.

Kaum weniger als, letztlich verhaltensfaktisch, entscheiden ... {Modalverbphrase] hier/im/am Turm:

Ob, dass (wir) Menschen inklusive dier Weltwirklichkeiten überhaupt sind und was diese bis Sie/wir werden (nicht allein potenziell oder bereits können), nur (und das gar bestenfalls) Zweck/e/Zil/e hat oder auch (gar zumal davon nicht vollständig determiniert) Sinn(voll ist/wird)?

Beide Schülerinnen versuchen Euer Gnaden - hier mehrere Sprachen - zu respektieren

Basale /(also eher so etwas wie das Gegenteil von 'banale' ein eigens hier Aufmersam- bis Achtlosigkeitsstockwerk, immerhin bereits auf/über des unausweichlichen Verhaltens Burghofebene betreffend) begriffliche Bedeutungshöfe bis Wirkungsfelder der Worte 'Sinn/e' / 'sense/s' / ' mind' / 'way of thinking/feeling' / 'meaning' / 'point' / 'desire/s' und damit verbundener bzw. davon abzutrennen versuchter semiotischer Aus- respektive (insbesondere konzeptioneller) Denkeindrücke sind/werden besonders umfänglich - für bekannt bis ver.traut gehalten:

Auge ist nicht gleich Auge!

Im (allenfalls mezzokosmischen) Detail seien hier brav(!) 'der' Sehsinn, 'der' Hörsinn, 'der' Geruchssinn, 'der' Geschmackssinn, 'der' Tastsinn, gar ein 'sechster' (vielleicht immerhin physiologischer - wo es bekanntlich allerdings auch viele weitere, durchaus mit Messbarkeiten korrelierte, Fühlens- und Empfindenswahrnehmungen, wie exemplarisch den 'Temperatursinn' bzw. 'Gleichgewichtsorgane', gibt) oder womöglich 'siebter' (etwa intuitiver und/oder kognitiver gar vor- bzw. nachsürachlicher Ahnung? Wo bekanntlich 'klassisch' bis zu zwölf gehählt/differenziert werden) zu nennen.

'Alle' zwölf Sinne besammen habend ... besonders qualifuzierte Zahlen?

Zwölfereinteilungen sinnlicher Wahrnehmung/en respektive Empfindung, gehen - etwa in freier Anlehnung bis Kritik an antroposophische Kategorien/Positionen, namentlich Rudolf Steiners (gar Organe rekla- nis proklamierend) - häüfig mit Orientierungsvorfaben auf/der Raumdimensionen 'innen versus außen' (insbesondere verstanden bis missverstanden als materielle Leiblichkeit gegenüber geistig-seelische 'Ideenwelt/en') einher und werden manchmal teils auch biologischen Organen zuzuordnen versucht bzw. für deren Leistung/Aufgabe gehalten bzw. mit deren Ausdifferebzierunf und Leistungsgrenzen begründet zu differebnzieren/zählen begründet:

AugenSehendeSehsinn oder Gesichtssinn optischer Frequenzbereiche - als besonders oberflächlich/äußerlich (wenn auch deswegen nicht notwendigerweise unwichtig - sondern eher für sich alleine oder totalutär überzogen als unzureichend) begriffen. Doch dialektisch/logischerweise betonten und beleuchtetn derartige 'Mängeldarstellungen' ja gerade komplementäre bis gegenteilige 'innere', 'tiefere' Anschauungsbedrdnisse bis Visionsnotwendigkeiten (namentlich über den 'bloßen Schein' hinaus,dahinter und hindurchgehende - etwa den gerühmten Blick für's, gerne/immerhin mustererkennend bis persönlich gemeinte, Wesentliche / in die Aufmerksamkeit Genommene/Geratene - topologisch oft auf 'ein' zugleich 'drittes' Auge beschränkt/erweitert) recht deutlich.

Ohren gar um zu hören.Hörsinn, eher akustischer Rauschensspektren, reiche ja nicht einmal aus um zu hören/zu verstehen - gleich gar (häufig vermischt damit) es überhaupt bis auch noch 'richtig' zu beantworten. ....

[Abb.]

Geschmackssinn ..... Gar jenen was/der das (jedenfalls begrifflich kaum bekannte - dafür nis daher aber. zumal soziokulturell, vornormierte) ästhetische Gewissen, die Ausgestaltung respektive Wahrnehmung von Dingen, Erscheinungs- und Handlungsweisen angeht inklusive.

Geruchssinn ... Es kommt nicht nur vor, dass auch Menschen einen andern 'nicht riechen' können - sondern sogar manche Krankheiten können (und zwar nicht rtdz(mit vpn Patologen) olfaktorisch identifiziert/lokalisiert weden und ob oder wie jemand sich/einander (oder etwas - zumal ohne Desodorierung/en) richen kann ist eine so wesentliche Auswahl- und Bestandsvorausetzung von/für Beziehungsformen, dass etwa manche Kaufhäuser ... Sie wissen schon. Auch sind es keineswegs die selben Gerüche an die sich unterschiedliche Menschen nicht gewöhnen können. - Ein zwar manchmal verachtetes doch selten völlig unnötiges Hilfs- bis Ersatzmittel (wenn auch nicht mehr als das) für (zuma ' guten' - sei es nun etwa 'auffällig angepassten' oder 'unschrill abweichenden' bis 'individuell passenden' gar 'inovativen') Geschmack sind durchaus manche Moden. - Axg ja, und das Streiten darüber was bis wie Geschmack sei versuchten spätestens die 'Alten Lateiner' vergebens zu verbieten.

Wärmesinn - ebenfalls nicht allein als (da ja wegen angeblich 'besonderr Unzuverlässigkeiten/Irritierbarkeit' verschrien) thermischer Sensor für Größen physikalischer sondern eher aller Modalitäten erfahrbar. .....

Tastsinn .... (gleichwohl reduktionistisch ebendalls nicht hinreichendes Begreifen des Begreifens verstanden).

[Abb.]

Gleichgewichtssinn ...

BewegungBewegungBewegungssinn ...

Wort- oder eher (zumal es 'Sprachen' gibt, deren Sätze nicht auf vereinzelbaren Worten beruhen oder daraus uisammengesetzt werden; vgl. D.C.) Sprachsinn im (gar selten hinreichend refeletierten) Unterschied zum Akustischen, Optischen, Olfaktorischen und weiterer (gleichwohl eher 'aktiv'/sensitiv, intressengeleitet 'ausgeleichter'/gesuchter - denn passiv, gar alles kübeltheoretisch einsammelnd/innerlich wiedergespiegelnden) 'Inputs' mehr, als (erste) 'Erkennens- bis Deutensschrit t(e)' der semiotischen Zeichen als solche bis gar persänlicher und/oder immer 'kultureller' oder interkulötureller Erfahrungen mit/von ihnen.

Gedankensinn - immerhin so weitgehend verstanden, dass auch gwesantliche Aspekte bis Eigenschaften von (nicht allein hier erwähnten 'sensorischen') Gefühlen anerkannt bis gehandhabt werden - und insbesondere des/der Gadanken Verstehen (jedenfalls nicht allein ihren Empfang oder ihr Entstehen) betreffend.

Selbstesinn - immerhin als I/ich-Sinn (oder sogar semitischer denkend: als 'Du/ichsinn' bis Gewissheiten) und immerhin aber die relationale/n Beziehungsdimension/en der Sphäre/Hülle des Selbst, zumal als (gar selbst) darüber hinausfähig, bemerkend bis erkennend.

Lebensinn oder/aber (gar nicht notwendigerweise vollständig auf Verzweckungen desselben reduzierungspflichtigen / beschränlt verstehbaren) Daseinssinn/Exisenzsinn bis gar Gewissens (zumal/auch [anstatt: 'nur'] des/der/von interaktionsfähigen Anderen bis ungeheuerlicher Anderheit/en) identitätsrelevant bzw. als 'bewusst' verstanden.

 

-> mehr über Interpretationsbedarf / more about hermeneuticsInteresannt, bis geradezu paradox, Giftigan und um Denkform(en) des Ausschließens von 'außersinnlich'-genannten Wahrnehmungen (zumal durch metasinnliche Einschließungen des und allen Ganzen/s) bleibt, dass dies insofern, insoweit und dazu (dennoch) zumindest etwas, oder jemand, 'Übersinnliches außerhalb' – namentlich mindestens ein grammatisches Subjekt gegenüber dem wahrzunehmenden Wahrgenommenen – behält / bekommt.

 

 

-> mehr über Interpretationsbedarf / more about hermeneutics

Etwa Rainer Maria Rilke 'dichtete' einen, bis den, (jeweils) wesentlichen Unterschied 'heruaus': Dass sich im selbstfabrizierten Wahrnehmungs(teil)bereich 'eigenen' Denlens und Empfindens – eben je nach mehrsinnig Geschicklichkeit(en) – schon (bis immer) irgend Etwas (bei Weitem nicht notwendigerweise etwa nur ‚triviales‘ oder ‚verzwecktes‘ – Erinnerliches bis einem aktuell Neues) fangen/finden läßt (vgl. Leonardo Da Vinci)  während Fangen-Können zum/ein Vermögen wird, wo (hingegen/dem g/Gegenüber) Anderheit(en vom nächsten, bis zum fernsten, Wesen Ding oder Ereignis / Geschehen, bis Selbsterschließung/en) einem/Ihnen gekonnt Etwas (nicht immer nur ‚geniales‘, ‚kreatives‘. ‚einmalig singuläres‘ oder notwendigerweise ‚völlig zweckfreies‘) zuwerfen / zu-fallen lassen.

[Abb.] Alexander Lauterwasser legt dazu aus:

„In einem kleinen[sic!] Gedicht schildere Rilke sehr schön den[sic!] Unterschied von einer rein rational. eigenbetonten oder -bestimmten Begriffsbildung, und dem Vorgang einer Intuition, oder dem Kommen einer Idee:

Er [R.M.R.] sagt da; 'Solang Du Selbst-Geworfenes fängst, ist alles Geschicklichkeit und läßlicher Gewinn'.' Also, solange ich sozusagen die Welt[sic!] nur innerhalb meiner selbstgebastelten“ [auch intersubjektiv konsensuale Vorstellungen machen dies, bzw. höchstens graduell, nicht etwa qualitativ, anders bis besser; O.G.J.] Kategorien zu verstehen versuche, ist alles nur eine Frage von Geschicklichkeit, und irgendwas werde ich schon immer fangen.

Und jetzt kommt aber das ganz Andere: 'Erst wenn Du plötzlich Fänger wirts des Balles, den eine ewige Mitspielerin Dir zuwarf. Deiner Mitte [sic!], in genau gekonntem Schwung, in einem jener Bögen aus Gottes großem Brückenbau.'

Erst dann 'ist Fangen-Können ein Vermögen, Nicht Deines, - einer [sic!] Welt [sic!].

Also wunderschön 'fangen Können',... mir wirft die Welt, oder das Leben, Bälle zu. 'Meiner Mitte', mir, in mein Herz und ich [kann] jetzt bereit sein, die aufzufangen.

Und 'in einem jener Bögen aus Gottes großem Brückenbau' Also es gibt, sozusagen in den innersten[sic!] Strukturen des Kosmos[sic!] verankert, die Möglichkeit der Brücke, zwischen individuellem Bewusstsein[sic! bzw. - gar jedem es/das wollenden - Bewusstwerden; O.G.J.] und Welt[wirklichkeiten sic!]. Und erst wenn ich das fangen kann (vgl. etwa apostolich/rabbinisch 'Wer Ohren hat zu hören ...' etc.), 'dann ist fangen-Können ein Vermögen'.

Und jetzt sagt er eben noch sehr schön, des 'kört' nicht mir, sondern Und jetzt sagt er eben noch sehr schön, des 'kört' nicht mir, sondern des ist ein Vermögen der Welt[sic!] selber.“ Ich dürfe „nicht mal zu der Fähigkeit der Intuition „sagen „'des hab ich gemacht. Des ist mein  Verdienst, dass ich jetzt eine Intuition empfange.' Nicht mal des darf[sic!] ich sagen.“ (Al.La.; verlinkende und andere Hervorhebungen; O.G.J. – nicht so ganz ohne so ‚blasphemische‘ Fragen, wie etwa jene, was dann aus Kritiken, oder gleich gar Ablehnungsrechten, bis Verantwortungspflichten, der jeweiligen Inspiration[sverwendung], würde?)

Bedienstete Hoheit ('Zofe') serviert Ihnen/Euch den, gar nicht immer nur  bitteren, Trunk lebendiger Fülle des Unterschiedes jenseits der Überwindung des Gemeinten / für wirklich bis künftig Gehaltenen ...

In speziell ('unserem') engeren Sinne: 'brav' immerhin – etwa didaktisch deutlich Dichotomisiertes Nullsummenpradifma zweiwertiger Topologiekontrastreich, dualistisch 'verklärenden', bis systemerhaltenden/'staatstragenden', Prinzipien gehorchend und eben folgend, hat Al.La.   bzw. mindestens redaktionell/veröffentlichend BR-alpha    damit/dabei 'ausgerechnet' den – zumindest für unsere Artigkeiten wichtigen, da immerhin Paradoxie-verdächtig Giftig, den alleinigen (indoeuropäischen) Singular relativierend, in Beziehungen bringenden, uns und bis als Gegenüber כנגדו KeNeGDo also benötigenden , anstatt in ein und das Selbe Ganze Zweiwertige entweder/oder Dualismen des Kausalitätsfanatismus sind ein gar universelles/interkulturelles Problem der Menschenheitverabsolutierenden/auflösenden - Teil (gar nicht nur) von Rilkes Gedicht – in welchem Wortsinne auch immer) übersehen, bis unterschlagen, oder gleich (auflösend) abgebrochen/pausiert.

 

 

Serena and Venus Williams curtsying on Wimbledon's Center Court, after Ladies Final

Weises - jedenfalls brav in weiss und Röcke gekleidetes – Tennisdamengeschwisterpaar, schwarzer Hautfarbe, beim synchronen womöglich, trotz oder wegen ungleicher 'Siegestrophäen' und 'gemeinsamer' Blumen, äh Leistung, sogar (qualifiziert) artigen – Knicks/en) auf dem und im 'center court' – wo und wann, warum auch immer.

 

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«Solang du Selbst-Geworfenes fängst, ist alles
Geschicklichkeit und läßlicher Gewinn -;
erst wenn du plötzlich Fänger wirst des Balles,
den eine ewige Mit-Spielerin
dir zuwarf, deiner Mitte, in genau
gekonntem Schwung, in einem jener Bögen
aus Gottes großem Brücken-Bau:
erst dann ist Fangen-Können ein Vermögen, -
nicht deines, einer Welt
[sic!]. Und wenn du gar
zurückzuwerfen Kraft und Mut besäßest,
nein, wunderbarer: Mut und Kraft vergäßest
und schon geworfen hättest.....
(wie das Jahr
die Vögel wirft, die Wandervogelschwärme,
die eine ältre einer jungen Wärme
hinüberschleudert über Meere -)
erst
in diesem Wagnis spielst du gültig mit.
Erleichterst dir den Wurf nicht mehr; erschwerst
dir ihn nicht mehr. Aus deinen
[sic!] Händen tritt
das Meteor
[sic!] und rast in seine Räume ...»

Aus: Die Gedichte 1922 bis 1926 (Muzot, 31. Januar 1922)

 

Wer also bestimmt (oder immerhin, zumal vorher, ‚weis‘) wo und wann ‚der‘ Vorstellungen-Horizont der Mädels nein, die Erfahrungs- bis Bewusstheitensphärenhülle/n von überhaupt jemandem, oder gar von allen – aufhöre, der/die hüte sich (und ihre/seine Zunge) besser ... Sie, Euer Gnaden, wissenen vielleicht schon was einem die eigene Lehre, je fester geschlossen sie steht, desto zuverlässiger, zumal seitens Belehrter pp.

R.M.R. hat jedenfalls .... ... einiges offen gelassen, Ihnen/Euch gar eher auf gemacht.

 

 

«Solang du Selbstgeworfnes fängst, ist alles
Geschicklichkeit und läßlicher Gewinn -;
erst wenn du plötzlich Fänger wirst des Balles,
den eine ewige Mit-Spielerin
dir zuwarf, deiner Mitte, in genau
gekonntem Schwung, in einem jener Bögen
aus Gottes großem Brücken-Bau:
erst dann ist Fangen-Können ein Vermögen, -
nicht deines, einer Welt
[sic!]. Und wenn du gar
zurückzuwerfen Kraft und Mut besäßest,
nein, wunderbarer: Mut und Kraft vergäßest
und schon geworfen hättest.....
(wie das Jahr
die Vögel wirft, die Wandervogelschwärme,
die eine ältre einer jungen Wärme
hinüberschleudert über Meere -)
erst
in diesem Wagnis spielst du gültig mit.
Erleichterst dir den Wurf nicht mehr; erschwerst
dir ihn nicht mehr. Aus deinen
[sic!] Händen tritt
das Meteor
[sic!] und rast in seine Räume ...»

Aus: Die Gedichte 1922 bis 1926 (Muzot, 31. Januar 1922)

 

 

 

 

 

 

[Abbs.: Tennisdoppel mit Serena und Venus William gemeinsam im selben Feld zusammenspielend]

 

 

 

Spätestens ab, auf und vom Altan, der 'Aussichtsplattform' - Aussichten, Ansichten, Einsichten, Meinungen, Kenntnisse,, Kritiken, Überzeugheiten, gar n-dimensionale Plattheiten und namentlich Formen lassen Euer Gnaden artigst grüssen - des AHaWaH-Saals:

Eine der, gar (nicht immer leicht zwischen 'bravem Folgen' und 'dagegen erstmal' hörendem Gehorsam zu unterscheidbar) artigen, Fortsetzungen der Denkform bzw. Redeweise, auch bereits/'nur' - also nicht etwa von der Wahrnehmung einer verletzten Person durch ein Hospital, oder sonst ein 'Handeln' im engeren Sinne Lord Ralf's -, von 'den bis (angeblich) allen (ausgerechnet/immerhin) fünf Sinnen'.menschlicher Wahrnehmungsfähigkeit, könnte Aufmerksamkeit (eher schon befremdlicherweise) auf einen Sprachsinn' ablenken. In einem zumindest popularisierten (bis für gebildet gehaltenen) bestenfalls Missverständnis wird, gleich gar singularisierend ein(!) solches Zentrum, ja sogar/immerhin neurologisch im Gehirn, 'auf' dem oder als Region des 'Cortex' verortet - gilt also nicht nur als gefunden, sondern geradezu als anerkanntermaßen vorhanden; und doch ist nur selten bzw.eher 'in anderen (respekzive dazu erklärten) Zusammenhängen' namentlich vom 'Sprachsinn' - und wenn, dann eher wieder von Lokalisationen seines entsprechend vorgeblichen neurinalen Zentrums - die Rede.

Manche Menschen überrascht dennoch, wie erstaunlich unübersichtlich 'das' mit dem Sinn selbst bzw. selber, für die zumal eigene Aufmersamkeit sein/werden kann – oder drunten/r scheinbar einfacher ausformuliert: 'Es mag schon befremden, wer bis was einem so alles in den, und aus dem, Sinn kommen kann'. Eher 'womit' denn lokalisierend 'wo' meist so 'etwas' wie oder zwischen aktuelle/r Bewusstheit und Erinnerungs- respektive Vorausdenkvermögen gemeint sein/werden zumindest dürfte und könnte. - 'Wo' also die Denk- und Redeformen wie: 'im Sinne von ...', 'im engeren/weiteren/qualifizierten/allgemeinen Sinne', pp, einen Zusammenhang, 'den' gemeinten, bis als hier (gar allein)gültig, respektive schützen - also im wenigstens dopelten Sinne des Wortes: 'erhalten' - soll(t)en.

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In weiteren, respektive höheren, Verschachtelungsstufen (vgl. Heribert Rückert) der 'Aufhebung/en' (im immerehin dreifachen, gar hegelianischen Sinne dieses so aufwendig übersetzlichen, deutsprachigen Ausdrucks) macht etwas, namentlich eine Denk- oder Argumentationsform respektive ein Gesichtspunkt oder die (gar/immerhin spzial bis ethisch konsensuale) Kenntnis/Anerkennung eines - hier angeführten/verwendeten - 'Ganzen/Details': 'mehr oder minder Sinn' im Verständnis, dass es (Denkungsart, Ding und/oder Ereignis bis Wesenheit/Person) einem, anderen womöglich intersubjektiv oder sogar allen Beteiligten Personen, mehr oder minder einleuchtend/plausibel respektive nützlich oder vertraut/bekannt erscheint bis ist oder wird.

Zu den wohl geläufigsten Redefiguren (au bis wegenf) dieser Turmhöhe gehört was, es/dies 'mache/ergäbe (für sich/ande)) (k)einen Sinn' bzw. s'ei Blöd- oder Unsinn', pp. die besonders geläufige Denk- respektive Kampfinstrumente im Bezug auf, oder aber immerhin Indikatoren für (alluigeren und häufig irrigerweise mit dementsprechenden Handlungen verwechselte oder gar gleichgesetzte), Überzeugungsgeschnisse

sein können.

Weisheit komplementär verbunden mit Klugheit -> mehr dazu

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Artig kopft Ihre Zofe 'für' Sie lieber den Teppich - oder: Was schließlich aus/von dieser Theorie heraus- bzw. abfällt.Der ja durchaus veritable Vorwurf an und gegen Höherverschachteungen

- jedweder (gar beliebigen, wo nicht auch sinnlosen, bösen, falschen pp. oder einem so erscheienden) Gegenüberposition, auf der jeweiligen argumentativen Ebene (jedenfalls des 'Denkens' im engeren Unterschied zum 'Handeln'), recht geben zu können, ider zumindest nicht widersprechen zu müssen; eben dieses Argument bzw. Beispiel aber auf der, bis von einer, höheren Perspektivendimension aufzuheben -

erweist sich als Ausdruck des – nicht notwendigerweise etwa kontemplativen - Überforderungseindrucks durch/von nicht ('wenigstens' kategorial ordnend) treu festlegend, begrenzenden Geschlossenheiten für/dero randlosen Durchlaucht Unendlich(keit)en.

 

Das - ja von so manchen Leuten, mehr oder minder versehentlich, bis absichtsvoll (und immerhin reduktionistisch selektiv wider besseres-wissen-Können - etwa und zumal der biblischen Quellen), für 'von Anbeginn an nur und ausschlirßlich (anstatt für: 'auch doch nicht allein') böse/schlecht' erklärte und gehalte -

'ganze Sinnen und Trachten' des menschlichen 'Innersten'

(bekanntlich drunten auch 'Herz und Nieren' ,im nicht-anatomisch/physiologischen sondern davon respektive schließlich dahin abgeleiteten Sinne, genannt),

womöglich sogar Ihrer/Eurer Aufmerksamkeit/Achtsamkeit plus (zumindest aktuell) kaum bis gar nicht reflektierter Antriebe, Beweggründe, Voreinstellungen und Erfahrungen (gar über Generationen hinweg/hinaus) zu beeinflussen (namentlich wohl meist zu ändern – gar möglichst überhaupt zu beherrschen) ist und wird oberstes Ziel der meisten, wenn nicht aller, Überredungs- bis Überzeugungsbemühungen überhaupt - ob es sich dabei nun umeigene und/oder jene anderer Personen handelt.

 

 

Mit Aufhebungstürmchen(spitze[n]) im qualifizierten (zwar ein- statt ausschließenden, zwar durchaus verflüssigenden, doch nicht in's/als's Selbe auflösenden) Sinne; Bereits (spätestens) #hierGeorg F.-W. Hegel dokumentierte bekanntlich die immerhin dreifache Bedeutung des deutschen Ausdrucks ‚Aufhebenals ....ungültig machen, höher heben und aufbewahren; wobei hier (spätestens wirkungsgeschichtlich) das Fortschrittsparadigma – paradoxerweise recht ähnlich dem zumal platonischen Endgültigkeitsparadigma – der antithetischen bis synthetischen, eben‘'höher‘ genannten und dafür gehaltenen, Erkenntnis dem (und den) ihr Auf- bis Hinaufgehobenen nicht notwendigerweise hinreichend gerecht wird.

Während immerhin aufgeklärte (etwa anstatt popularisierter) Aufklärung, weder die Newtonschen-Riesen abweichender Auffassungen, auf deren Schultern sie (anderes bis weiter sehend) steht (äh vorgeblich 'älterer' – da biographisch als vorhanden erlebt) verachtet, noch die eigenen An- bis Einsichten als allumfassend, für absolut haltend singularisieren müsste.

Das blaue'Strunpf'-Band der Theorie ... wer auf den Schultern von Rießem steht ...

Auch/selbst unter dem – zwar unaufhebbaren, doch zu gestaltenden – neuzeitlichen Bund jeder Gesellschaft mit Wissenschaft, Technik und Ökonomie (D.M.) ist keines davon – namentlich auch das Letztegenannte nicht – das verhaltenstfakltisch letzentscheidende Referenzsystem der/zur Lebensgestaltung:

Der – gar zur ‚Verteidigung‘ genannten Aufrechterhaltung, bis Verbreitung, jenes Kulturalismuses geführte – Krieg, gar Erzeuger aller Dinge – den jene, die ihn führen, im Prinzip mit ihrer bis der Kultur zu rbegründen suchen –  ist ein massives Bespiel für ein zutiefst unökonomisches (in kurzer Zeit zerstörendes, was lange aufgebaut wurde) Handeln.

Die ‚gesellschaftliche Reproduktion‘, das ‚Kinderhaben‘ – gar in einem Ausmaß, dass die Bevölkerung wie abendländisch nur in Frankreich und den USA nicht schrumpft – ist hochgradig unökonomisch. „In der Reproduktion geht es darum, dass Babies auf die Welt kommen. Und jedes menschliche System stirbt, wenn es ihm nicht gelingt, die Reproduktion sicher zu stellen.

Sner jeder der Kinder hat weiß, die Reproduktion ist ein zutiefst unökonomischer Prozess. Nicht? Er ist also sehr häufig vom Typ eines ‚Invest in das, was man gar nicht intendierte.‘ Wobei man abschließend auch noch liebt, was man nicht intendierte. Womit man den Rest seines Lebens auch noch investieren wird in was man nicht intendierte – aber trotzdem glücklich wird.

Also das ist eine sehr komplizierte Thematik, aber jeder versteht. dass ,an das Hervorbringen von Kindern‘ nicht primär ökonomisch sehen wird. Das widerspricht nicht der Tatsache, dass in einer Gesellschaft, wo für Menschen die nicht von der Familie her mit Vermögen ausgestattet sind, und wo der Lebensstandardt im Wesentlichen daraus resultiert, was man aus seinen intelektuellen und Ausbildungsmöglichkeiten macht. Es ökonomisch sehr schwer werden kann [sich] als Frau auf die Reproduktion einzulassen.“ Weshalb Regierungen dann alle möglichen ölonomischen Überlegungen anstellen, „um den Prozess vielleicht dann noch ein Bisschen zu beschleunigen. Wobei ja alle Studien ergeben, dass der limitierende Faktor, so gut ausgebildeter Frauen, eigentlich nicht die Finanzierung ist. Sondern in der Welt der Männer noch einen Mann zu finden, der bei diesem hochgerüsteten Frauengehirn überhaupt noch adäquat in Frage kommt, ein Mann für ein Baby zu sein. Das ist dann die limitierende Größe.“ (F.J.R. verlinkende Hervorhebungen O.G.J.)

Künste bereits handwerkliche und selbst freie – gar die Kunst oder das Können der Vollendung - zu betreiben gilt, zumal ökonomischer Sparsamkeit, als - bestenfalls kontemplativer - Luxus. - Spätestens der 'Spirit of Ecstasy' wird, gegebenfalls drogenpolizeilich verfolgt, zwar sozioökonomisch von meist wenigen - mit wichtigen quasi Ausnahmen, etwas gewisser Publikumssportarten und anderer sogenannter 'Massenunterhaltung' / Kulte - für wenige (gar bereits bis nur dadurch besondere) Menschen bzw. für/an/zu exklusive/n Orte/n bzw. Zeiten reserviert.

Doch Kunst, oder wenigstens Extase, kann Kontemplation sogar be- bis verhinderen, ist werder notwendige noch hinreichende aber dennoch mögliche - namentlich qualifizierte Willens- und Meinungsfreiheit erleichterne - 'Voraussetzung' für Intensivität - steht sogar jedem Menschen, insbesondere in klein-erscheinenden, gar vielen Leuten verborgen bleiben dürfenden, Bereichen, zu, und vor allem Ihnen/Euch persönlich offen.

 

«Drei Jahre lang dauerte eine Debatte zwischen den Schulen von Schammai und Hillel. Diese bestanden darauf, daß das Gesetz nach ihrer Meinung festzulegen sei; und jene bestanden darauf, daß das Gesetz nach ihrer Meinung festzulegen sei.

Schließlich ertönte eine himmlische Stimme: „Die Meinungen dieser wie jener sind Worte des lebendigen Gottes! Jedoch soll das Gesetz nach den Bestimmungen der Schule Hillels festgelegt werden!“

 

Aber wie kann denn das sein? Da diese wie auch jene die „Worte des lebendigen Gottes“ sind, was berechtigte die Schule Hillels, das Gesetz nur nach ihren Bestimmungen festlegen zulassen?

 

Es geschah, weil die Weisen der Schule Hillels freundlich und bescheiden waren. Sie studierten nicht nur ihre eigenen Traditionen, sondern auch die Traditionen der Schule Schammais. Ja, sie tradierten sogar die Lehren der Schule Schammais, bevor sie ihre eigenen Lehren tradierten.

Nach b.'Erubhin 13b»

(J.J.P. S. 93)Es lehrten unsere Meister. Rabbinische Geschichten. Freiburg i.B. 1979.

 

 

All das, im Grunde bzw. hoffentlich eher Zivilisatorische als Kulturelle, kann also erhebliche, nicht nur ökonomische Lasten mit sich bringen bzw. überwinden, gerade glücklich sein/werden lassen, und zumindest das schützende (Bal-)Dach(in über) der Freude - gar des Daseins selbst - wäre bis ist von manchen Teilen dieses Turms hier aus zu sehen.

Vorsicht Giftigbitte: Bisher hatte ich also(!) mehr oder eher minder bewusst auf Kosten und von der Erde, i/Ihren Resourcen etc. gelebt. Nun bin ich darüber aufgeklärt, gar von I/Ihnen etwa ‚naturwissenschaftlich, belehrt worden, dass ‚die Welt(Gajia/Natur pp.) meiner nicht bedürfe, ich, überhaupt Menschen (gleich garZivilisation/en‘), das (grundsätzliche) Problem, die größte (bis einzige) Bedrohung, namentlich ‚der Natur‘, ...

Habe ich mich daher allerdings (jedenfalls noch) nicht umgebracht (und brav die ökologische belastungsärmste Entsorgung – aktuell wohl die Gefriertocknung mit geringem Kohlendioxied, und insbesondere wenig Metanfreisetzung – veranlasst) kann ich nun auch personalisiert jenen bis Ihnen zuleide/zuwider, die mich von meinem Unwert in Kenntnis setzten, weiterexistieren. – Nicht notwendigerweise subsistennter oder rücksichtsvoller als bisher.

Eines jener Paradoxa der gar authentischen Kooperationsförderabsicht, das auch und gerade uneingestanden erschreckend vollkommen funktioniert (vgl. 'Wir hätten kein Erkenntnis- sondern ein/das ‚Umsetzungs-‚ sprich Durchsetzungsproblem‘ – zumal wo und falls die ‚Ultima-raciodrunten Gewalt bzw. das Eintreten-lassen der unerwünschten Folgen, als Motivationsmittel zivilisatorisch die besten und heiligsten Ziele delegitimieren/entweihen).

Der Mensch / Die Menschin, als die gar einzige Spur G'ttes in dieser OLaM עולם (vgl. Richard Spähmann), muss sich nicht überreden (bis überzeugen) lassen zu glauben, das Menschen das Böse/Übel sind/werden. – Nur dieser und diese können sich nämlich selbst durchstreichen (und anscheinend gibt es durchaus mächtige Interesse(n gerade daran).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zumindest nicht zuletzt ist und wird 'im Sinne von' gebraucht/erfoderlich, weil alle Elemente von (nicht nur von verbalen) Sprachen uneindeutig sind bzw. interverierend (ihre - gerade lexikalisch auflistbaren - Bedeutungen einander unschar überlagernd) werden können. Die Beispiele für die zentralsten Bedeutungsträger Wörter unterscheidendes Sprachen, söso die 'Substantibve' genannten Nomen (Namen, die nicht selten gleich verdinglicht werden/kraft ihrer - gar bereits Dank überhaupt einer - Benennung seien) sind kaum übersehbar zahlreich und manchen einigermassen bekann. Dass es mit den 'Verben' genannten Tätigkeits- /und ggf. gar Zustandsbezeichnungen nicht anders (oder gar 'besser') ist respektive sein/werden kann und sogar darf, wissen Sie/Ihr (nicht erst sei, in und an diesem Satz hier). Dass solcher auch für Präpositionen (und anderes mehr) gilt, gehört schon bzw. noch immer eher zu den linguistischen bzw. sprachphilosophischen Grundeinsichten, die sich weder durchsetzen noch bekanmnt gemacht werden sollen - da sie vorherrschenden Interessen der Steuerung von Menschen vermittels Sprache wenigstens scheinbar entgegenstünden.

 

Der Blick und Gang vor diese prächtige bzw. mächtige Tür des Turmes auf das 'balkonartige' N.N. ermöglicht nicht nur derartige Aussichten auf und Ansichten von Sprachen/Semiotik sondern 'verführt' auch zum / ermöglicht uns auch ein Auge an dem Turm hinauf zu 'werfen', gar seine weiter darüber befindlichen (Platt-)Formen wahrnehmen bis aufsuchen zu können.

 

Überhaupt über die rein sprachliche immerhin Be- und Ausdeutung von 'Worten' einerseits und von 'Taten' anderseits, hinausgehende Sinnfragen zu stellen, gilt nicht grundlos als weitaus unziemlicher bis gefährlicher als sie entweder für bereits artig beantwortet (also überflüssig) oder füt wenigstens brav unbeantwortbar (also sinnlos) zu halten. Jenen Mädchen, die (und sei es auch nur 'noch') nicht da droben ein- und weggesperrt sind/waren ist und wurde ja seit jeher verboten Türme zu .... lieber/eher werden sie selbst zu solchen erklärt.

 

 

Es bleibt hochgradig defetistisch bzw. staats- und gesellschaftsgefärdend: nicht damit zufrieden zu sein, dass Menschen sich ernähren müssen, um zu überleben. Dass sie sich fortpflanzen [sic!] müssen um (angeblich - nämlich als Art) weiter/länger als nur ungefähr die Lebensspanne ihrer einen 'eigenen' Generation, zu existieren - und manches mehr.

Bereit, oder gerade, dieses ‚um-zu‘-Paradigma (des/des Zweckes/s) selbst lädt zu seinem/seinen Ausserhalb ein: Wo-zu bzw. warum überleben - soll bzw. dürfe also(!) nicht gefragt werden. Denn es werden/sind unerwünschte Antworten möglich. Sofern Sie/ihr noch/endlich jemandem bzw für etwas nützlich oder gar notwendig sind. - Oder aber, falls Sie/Ihr das höchst zweifelhafte 'Glück' haben sollten, dies/dearatiges nicht einmal oder gerade nicht vor sich selbst bzw.Iihnen selber gegenüber, finden zu können ... Der Abgründe sind ja immer genügend zur Hand, der (auch noch richtigen) 'Medikamente' schon weniger, und andere Menschen auch nicht gerade immer. Falls es sonst nichts gibt /lo tow/ 'es wird nicht gut sein', dass der Mensch – in wekchen Sinnen auch immer – alleine ist (steht bereits drüben im Keller des/der Absolotheitenfrageturmsgeschrieben‘).

 

Sinnesänderungen / Umsinnen, bis (‚tätige‘) Umkehr, gar auch ‚Bekehrung‘ / dazu-Lernen betreffend, sind/werden allzu gerne mit Untreue(-Vorwürfen respektive Empfindungen des Verrats) verwechselt/verbunden oder gleichgesetzt. – Dazu gehören/dienen hauptsächlich ‚übersehene‘, oder aber bestrittene/verwendete, Unterschiede zwischen den Beziehungsrelation (des/der – teilnehmend/unausweichlich beobachtenden – ups Subjekte/s) mit ‚deren‘ (zumal verhaltensfaktischen) ‚Inhalten‘.  Beispielsweise verstellend/verbergend:  Dass/Wie  Änderungen des Weges, respektive der Sorgfalten (‚Genauigkeit‘ – eben Arten undWeisen/Methoden) diesbezüglicher Einhaltungen/Abweichungen, keine Zieländerung / Verfehlung bewirken müssen, sogar zu deren Gegenteil/en beitragen können.   Dass/Wo sogar Änderungen des (gleich gar nicht allein/immerhin ‚vorgeblich verfolgten, oder idealen‘) Zieles – weder abgesprochene, noch überraschende, ja sogar/gerade solche die Gemeinschaften, bis Zusammenarbeit/en, unterbrechen/beenden – so wenig illoyal sein/werden müssen, wie jedweder sonstiger Widerspruch respektive Konflikt (nur hinderlich oder überflüssig/vermeidbar wäre/sei – gar nicht so selten Um- äh Dazu-Lern-Voraussetzung, wenihstens aber – immerhin einseitig – Anlass, bietet).  Dass/Wo nicht jede Kehre not every turn um 180 (von 360) Grad in/als die Gegenrichtung / das Gegenteil (Zurücknahmen/Verwerfungen alles bisher Unternommenen, bis Erreichten) erfolgen muss, oder (jede) auch nur (vollständig) könne. Noch nicht einmal, unter dem häufig zu simplifizierenden / einfachen Paradigma von (bis vorgeblich totaler) Geradheit, respektive (wenigstens maximaler/totalitärer  Kontrast-)Klarheit, des (zudem richtigen‘, äh ‚einzigen‘ – denn widrigenfalls/korrekter weise müsste ja offenlegend spezifiziert, statt verheimlichend unterstellt/eingespart, sein/werden: Bezogen auf wen oder was ‚richtigen/optimalen‘) Weges / Lebenswandels.   Zu den omnipräsenten/latenten ‚Rückseiten‘ gehören auch die (gar eher) komplementären (denn etwa konträren) Treue-Beweissfoderungen / Loyalitätsformen durch den, zum und wegen dem Wechsel der/einer Gemeinschaft(s- über Partei-, Ordens- oder ‚Kultur‘- etwa ‚Sprach- respektive Religions- zumal Familien-, bis Gesellschafstszugehörigkeit) deren Meinung/en, bis zumindest deren grundlegende Überzeugtheiten, übernehemen/teilen, ja (gleich gar besonders heftig/bringschuldig/überzeugend) vertreten, zu müssen.

 

Auf dem Vorfindlichkeiten-Felde ‚der  Ontologie(des Seins/Werdens) Frage(stellung): ‚Was ist ([zumal, biseigentlich] der Mensch)?‘ ergaben / ereigneten ‚sich‘ / erkennen wir etwa:

 Den (gar nicht nur irrigen, doch weder vollständigen, noch  so vollendeten – wie beides zu oft scheinen mag/will) Eindruck vom/des wachsenden Überblick/s, an/als/der/von Mechanik (vgl. Di.Ha.),  seit/mit Kopernikus (De revolutionibus …‘ / Von den Umwältzungen der Himmelssphären) 1543. –  Der indoeuropäischen Entdeckung und Verwendung des Singulars (am/jm Sprachempfinden / menschenheitlichen Denkvermögen) weitaus weniger sympathisch / da unobjektiv erschien dagegen die Varianten: Essayistik, namentlich Michel Eyquem de Montaigne (1533-1592 – oder gar bereits authentisch-autobiographische Ansätze einer  Christine de Pisan/Pizan [1365 bis nach 1430]) als systemarme, willkürlich bunte, allenfalls ‚patchwork-artig‘ (vgl. Heiner Keupp) zusammengeflicktes subjektiv-suspekte ups ‚sündige‘? / senkrechte  ich-Erlebnisse/Erfahrungen.

 Die literarisch, bis (forschungs)methodisch, von Sir Francis (Bacon) pointiert markierte Wende (Novum organon scientiarum‘) um 1605/20 vom/des Beweisführungsparadigma/s des/als (‚eigentlich‘) bereits alt Bekannten / offenbar(t) Bewährten (es gibt überhaupt nichts Neues, schon gar/zumal ‚nicht unter der Sonne‘, was mir/uns ‚neu/unbekannt‘ vorkommt, allenfalls ‚Kommentar‘, namentlich zur Bibel)  zum Fortschritt des/im/als (völlig/ganz) Neuen (noch nie zuvor Dagewesenen/Gedachten) als wertvoll/wichtig/gültig.  Ein Prozess, der sich wie all diese (hier genannten) ‚allgemeine Wendepunkte‘ nicht etwa in der Art und Weise vollzog, dass zuvor überhaupt nichts / keinerlei Vorboten ‚der Neuen/Kommenden‘ Denkungsarten / ‚Farbe‘ respektive Verhaltensweisen, und gleich gar nicht so, dass nachher überhaupt keine ‚Reste‘ / Wi(e)dererstarkungen des vorhergehenden Empfindens, bis Handelns, mehr vorkamen, bis nicht weiterhin vorkommen: So war es beispielsweise ‚zur  Zeit der US amerikanischen Unabhängigkeit,  der Französischen Revolution und dem eigenstaatlichen Ende Venedigs, äh dem Ende des 19. Jahrhunderts (bürgerlicher Zeitrechnung)‘ üblich, sich in und für  parlamentartische/n Debatten belegend klassischer antiker Rednerzitate und Anspielungen darauf zu bedienen. Und\Aber auch gegenwärtig sind es nicht etwa immer nur Bevölkerungsmehrheiten, die solche (und schon gar nicht alle, hier exemplarisch genannten) ‚Wenden‘ verstanden haben, oder mitmachen. (Womöglich/Vielleicht bis auf die gar unreflektierteste/verborgenste:)   Mindestens zeitgeschichtlich, äh chronologisch, (dieses verallgemeinerte Fortschrittsparadigma hin zu [gar #hier Platons ‚#hier ideenweltlich] ewig Unveränderlichem/Eigentlichem/Göttlichem‘) eng verbunden mit der, angesichts der Schrecken des #hier30jöhrugen Krieges (‚der Mensch des Menschen Wolf‘, ‚Leviatan‘ pp. – bei bis wegen [vgl. #hier Steven Tulman und Einsichten vom/des ‚Augsnurger Religionsfrieden/s‘] unaufgehoben fortbestehenden alternativer, gar konfligierender, Wirklichkeitserklärungen/Vehaltensansprüche) von und mit Cartesius (René Descartes) beibehaltenen Entscheidung abendländischen Denkens (bis fühlen-S/Wollens) für Absolutheitserwartung/en (im Sinne von deren Unveränderlichkeit über/seit alle/n Zeit/en – weniger, bis überhaupt nicht allein des eigenen Empfindens, sondern) dessen, was alle (hier namentlich ‚Katholiken‘ und ‚Protestanten‘, sowie ‚Juden‘ und ‚Nichtjuden‘ doch auch alle Kulturräume, Ethnien und Menschen, Gott keineswegs aus- sondern immanent hereingenommen) gleichermaßen (sei/wäre es ‚natürlich‘ und/oder ‚übernatürlich‘ – jedenfalls prinzipiell vergottend,, äh gesetzmäßig, ja unausweichlich) geordnet – gar grundsätzlich intersubjektiv/überindividuell konsensfähig erkennbar, wenn auch (noch) nicht immer von allen berücksichtigt (zeitgenössisch gleich gar nicht so retrospektiv ausformuliert/bemerkt) zwinge – um etwas/das (respektive alle synchron dem) allen Gemeinsame(n zu unterwerfen) / gewisse (Zusammenhalt-)Sicherheit, Sinn trotz/wider/hinter und in der (individuellen, bis kollektiven) persönlichen  (als ‚bedrohlichem Zerfall / Willkürherrschaft-‘ erlebten/gedeuteten) Vielfalten Vielzahlen unterschiedlicher / ungleicher Subjektivitäten (als Objekt/e) zu wollen/erhoffen. Mittels Verzicht auf / Verurteilung respektive Verachtung von Psyche, Bewusstheiten und insbesondere Unentscheidbarkeiten/Nichtberechenbarkeit sowie Nicht-Reproduzierbarem.

 Deutlich entblößt/verbirgt das Bemühen durchaus aufgeklärter Enzyklopädiesten (seit dem 18. Jahrhundert) all das (immerhin/überhaupt) Wissbare in (gar inzwischen zunehmend spezialisierten, und insofern nicht immer nur zur ‚Begriffsklärung / Ausdrucksbedeutungspluralisierung‘ beitragenden) Lexikas zu repräsentieren, dessen (qualifizierten Wissens hauptsächlich dreierlei: intersubjeltiv verständlich geklärter Überzeugtheiten von zudem begründeten und empirisch überhaupt widerlegbaren, ups Meinungen) und deren (der Abstraktionen kategorisierenden Beschreibungen von Phänomenen einerseits, sowie der differenzeiernden Spezifika als auch der Oberbegriffsfindungen anderseits) Grenzen.

 

Der Betrachtungsweise von, respektive der Reaktion/en auf (bis Vorbeugung für, oder gar gegen), Katastrophen, wendepunktlich insbesondere datierbar mit/an dem großen Erdbeben von/in Lissabon 1755, bis zu dem der gesellschaftliche, abendländische, Tenor eher ‚Not lehrt beten‘ lautet(e); und ‚seit dem‘ es ‚sich eher gehört‘ / zunehmend gestattet / üblich (übernommen bis ernst gebommen) wird Theodizee (‚Wie kann/muss Gott das zulassen?‘) zu fragen/murmeln. – Also besonders deutlich zu übersehen, welch mechanisch-buchhalterisch verkürzende, Komplexitäten reduzierende, oberflächlich vereinfachende Erwartungsvorstellung im/vom/unterm (zudem meist mono-)kausalistischen / wirkursächlichen Denkfirmament(-Muster: ‚so/hinreichend viel Wohlverhalten[sbemühen] würde – nein [namentlich ‚Gott / Schicksal / Gerechtigkeit / Geschehen‘] müsse – die dementsprechende [jedenfalls/jeweils dafür gehaltene, bis gewollte/benötigte] Menge/Formen von [Wohl-]Ergehen / Geschick [spätestens/einem ‚derzeit‘ raumzeitlich irgendwo/anderswo verborgen, äh greifbar] bewirken‘; falls/damit nicht alles sinnlos/vergebens) verbogen vorherrscht.

 

 

 Epistemologische (von den wenigsten Leuten, noch nicht einmal quantenphysikalisch,  überhaupt verhaltenskonsequent bemerkte) Wende zu Einsichten von/über Erkenntnisprozesse/Erfahrung, namentlich deren (beziehungsrelationale, und genauer werdend ‘unscharfe‘, gar durch Beobachtung Einfluss auf das Beobachtete nehmende) Grenzen und perspektivisch-aspektische Standpunkt-Abhängigkeiten, respektive Interesseneinflüsse. Von/Durch als relativ, bis ungültig, erwiesenen Sein/Werdens-Behauptungen verwiesen auf Frage(stellunge)n der wissenschaftstheoretischen Muster: ‚Was ist/wird (am/vom Menschen pp.) wann, wie überhaupt erkennbar?‘ – Der geradezu ‚sozialkonstruktivistischen‘, gar von kultureller ups Vielfalten Vielzahlen beeinflusster,   Widerlegung des (strengen/singulären) Determinismus, durch (allenfalls) manchmal errechenbare/berechenbare Eintrittswahrscheinlichkeiten, unter anzugebenden (doch keineswegs immer bekannten/zugegebenen, gar eher selten vollständig verstandenen) Bedingungen (anstatt Absolutheit/en). – Dass Dinge und/oder Ereignisse, die Menschen für Realität/en halten oder wollen, reale Verhaltenskonsequenzen haben (womit bekanntlich das sozialwissenschafzliche Grundaxiom / Thomas-Theorem gemeinwesentliche Gesellschaftsforschungen eröffnet)

 

 Sprachphilosophische Iconomatiken, des (zwar auch seit dem 20. Jahrhundert entstandenen, aber nahezu vollständig unbekannt geblieben – singulär alternativlose Ein-Eindeutigkeit zu gefährden drohenden) analytical turn‘s, zur/der Frage(stellungen: ‚Was bedeutet das Wort-[Ab-]Bild [<Mensch>, wann, wem, wo{zu}]?‘) nach den (repräsentierenden / begreifend fassenden) Semiotiken / ‚Zeichen‘ (zwar durchaus auch/eben interaktiv wechselwirkend   für damit/so Repräsentierte/s, soweit/falls/wo/da, jenseits/außer der/seiner, kaum ernsthaft bestrittenen, zudem wohl nicht völlig beliebigen/kontingenten, Grammatik damit Gemeintes existiert  – insbesondere) für (beiderlei) Wahnehmungen (sowohl die ‚aufnehmende‘ – nicht etwa allein neuronal-kognitiv verarbeitende – als auch die – ja nicht notwendigerweise ausschließlich haptisch – ‚handhabende‘).

 

 

#Sinn – Wi(e)dersinn – Unsinn – Umsinnen / Sinnesänderung

 

 

Sinn zu suchen mag gefährlich sein, lebensgefährlicher jedenfalls als welchen zu finden. – Erstaunen sollte vielmehr, was (einem) da durchaus unter dem ‚Sinnlosigkeitslabel‘ so alles angeboten, bis aufgezwungen, wird.

 

 

So manchen ist Unsinn besonders ominös, doch zumindest Komiker haben ihren Ruf Unsinn zu sagen/machen nicht so ganz zurecht.

 Sollten Sie/Euer Gnaden ‚leiden wollen‘ – können und dürfen Sie/Dero Gnaden das (sogar ohne hier deswegen in anzügliche bis falsche Verdächtigungen oder Ansehenskategorien geraten zu müssen). Sollten Sie sich/Ihr Euch allerdings, von wem oder was und warum auch immer, ‚gezwungen sehen, bis wissen, Leiden zu wollen oder (machen) zu sollen‘, so haben wir ein (denkerisches) Problem, und Sie/Ihr (immerhin verhaltensfaktisch - so Sie/Ihr also leiden) durchaus unter Antwortalternativen dieser Lebensfrage gewählt - allerdings allzumeist ohne für immer und ewig drunten bei dieser Entscheidung bleiben zu müssen (selbst bezw. gerade auch dann nicht, wenn Sie/Ihr bzw. sich nichts an diesem Leiden als solchem ändert, was bekanntlich häufig genug vorkommt. Das andere zu häufig naheliegende 'Missverständnis' dieser Einsicht wäre hier, sie grundsätzlich gegen mentale Strategien dieses einzelne/persönliche bis überhaupt Leiden wirkursächlich zu erklären, und deren erhebliche Bewäktigungshilfen anzuführen.).

 

‚Die Würde des Menschen darf nicht angetastet werden.‘ Dieser Turm, äh (Menschen-)Rechtssatz überragt gerade auch jene Bastei aus der(en Loch zumindest hin und wieder) des und der Menschen Bedürfnis hervorlugt, überhaupt estwas zu taugen bzw. sogar jemand zu sein, wenigstens aber zu werden. Ein ganz im Gegensatz zum ihm allzumeist unterstellten Charakter, zumindest inzwischen eher oft, bis überraschend scheuer Trieb dieser, als ‚stolz‘ verschriene JeZeR, so oft, bis gründlich, wie er sich genötigt sieht, sich in sein Fuchsloch zurückzuziehen, bis sich überhaupt ganz aufzulösen.

 

me-Mircea_Eliade_Stamp_of_Moldova_038 Der Mythos lehrt in/mit seiner Grundstruktur - also durchaus so gut wie alle Kulturen übergreifend (vgl. breits #hierM. Eliade) - seit sehr langen Zeiten nachdrücklichst, dass es der Zweck, das Schicksal, die Berufung, Pflicht und die Bestimmung der Menschen sei, den Göttern dienstbar, zur Belustigen, Willkühr, Sättigung und überhaupt jedweder Verfügung zu sein/werden,

Und da wo bzw. indem der Mythos für abgeschafft, vom ‚Logos‘ ersetzt, bis aufgeklärt, bis aufgehoben, erklärt/gehalten wurde und wird, sind ‚die Götter‘ in aller Regel durch umbenannte, bis vergrößerte ‚Gemeinschaften‘/Gemeinwesen (z.B. namentlich im/seit 19. Jahrhundert durch ‚Nationen‘) von bzw. auch mal durch den Menschen selbst (hauptsächlich das ihm-Glück-versprechen), durch höhere Werte, die Natur, den Fortschritt (insbesondere das Wachstumsversprechen), die Evolution und so manch anderes ‚Modernes‘/Progressives – in aller Regel eben Prinzip – mehr ersetzt/ausgetauscht - doch ist, insbesondere interessengeleitet (und darunter durchaus so manche legitime und wichtige überlebensnotwendige) nichts an der Struktur des Satzes / Funktion bzw. Rolle des Menschen (als eben einem Exemplar seiner Art) geändert - worden.

 

Derartiger Auffassung vom, und solcher Aufgabe des, Menschen widerspricht die tanachische/biblische Gottesvorstellung dezidiert – gerade weil und obwohl auch dieser Text besonders häufig, bis geläufig, auch in solch mythologischer Richtung gesehen/verstanden bzw. ausgelegt wurde und wird. – Die Verzweckungen/um-zus des und der Menschen kennen weder Massbeschränkung/Relation noch Gnade.

 

Pdf-Datei einee relationalen Koreferatentwurfs statt Bekenntnisses zumal in Sinnfragen.

 

 

 

 

 

 

 

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Das gesamte Alefbet auch vom TaW bis zum Interaktionsanfamg betrachtet, könnte den Sin habe/machen ...

Sinn - immerhin der Homepage O.G.J.'s - mag oder könnte viel-leicht gewesen sein/werden:,

zu O. & G.J.'s Homepage

Arrogantesterweise meine, bis gar noch überheblichererweise: unsere,

Gedanken,

oh wie stoffarm‘, immateriell verdächtig flüchtige Qualen da – wohl anstatt richtig wahren Handelns ?Aufmerksamkeit/en fänden.

oh zivilisatorischer Schreckschreibend und zeichendend‘, also in/durch Semiotika grammatisch repräsentiert,

möglichst pfui lustvoll / thymotisch, doch (‚dafür‘) mit / durch / von – verhaltensfaktisch um Lücken zu überwinden – wohl unverzichtbarer Begeisterung angezogen,

zu sogar und gerade das (angeblich) ewig unveränderliche Sein würde bei – entwickeln.- erbeben, so es /ajin/ אין überhaupt keinem Werden vergegnete.

UndװAber eventuell herauszufinden: Wie allein, oder eben nicht allein, jemand mit (seinem/dem) Denken und Empfinden ... Sie, Euer Gnaden wissen schon.

Ordensemblem / 'Strumpfnamd' der Theorie - «Honi soit qui mal y pense»

Und/Aber ‚inhaltlich‘ macht nun eben einmal vergleichsweise wenig Sinn, nur darauf reduziert, deshalb (weiter) zu leben, weil man(n)/frau - womöglich sehr berechtigte –Angst‘, genauer: Schrecken vor dem Leiden und/oder Sterben (also weniger ‚vor dem Tod/e‘ - selbst äh gerade falls damit, so es wirklich-wahre Wirklichkeit gibt, immerhin logischerweise nicht ‚alles aus und irgendwie vorbei‘ sein/werden kann - Futurum exaktum) hat.

Vielmehr Sinn macht dagegen das verbleibende Dasein, so gut wie eben möglich, zu gestalten (und sogar zu genießen), weniger ‚ohne‘, als ‚um dabei zu‘, berücksichtigen, dass G'tt (und/oderװaber Sie, bis Dero Gnaden, Selbst) jedes ‚Werk‘ / Verhalten -  ‚spätestens danach‘ - in das ‚Gericht/Speicherbewusstheit über Alles, zumal Verborgene‘, bringen werden/wird, ‚ob es gut oder nöse/schlecht‘, bis überwunden ... [Modus verbi/nomini gefällig]?

 

 

 

 

 

 

 

Achtsamkeitesaal der Liebe mit 'Schätzen'

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Wahrheit(en)turm

Freiheitsturm

 

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Ihre Burgführerin mit stets befragbarem Todesadler auf der Schulter ist bereits da(bei ...) ; Es gibt Menschen, die es nicht notwendigerweise böse meinen, sondern die Böses tun &ndash; und das sind nicht immer 'nur' wenige.

 

Erfahrungsflügel

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MiCHaEL?-Turm

Hof des Handelns

 

 

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