AchtungfallsSollte Ihr Monitor bzw. Browser (alle neben- und nachstehende) úéøáò Hebräische Schriftzeichen úåéúåà fehlerhaft darstellen - können Sie hier mehr darüber finden. אבגדהוזחטיכלמנסעפצקרשת

«Es steht geschrieben ...»

ו also; und-waw-aber:

«Es steht eben auch geschrieben ...»

 

]

Der Löwe trägt ... Schalom

[Einzeln untereinander Stehendes erspart / betont die (eher selten bemerkten, doch) ständigen Entscheidungen in welcher Richtung (sonst zumal) zu lesen]

«אנוכי (anochi – bekannt als ‚das große Ich, zumal ‚des unaussprechlichen  Namens‘) habe  da etwas verfasst. תורה (tora wird ja noch unterschiedlicher interessiert gedeutet, als Ausdrücke dafür  geschreiben) gar eine Art  ‚Roman‘ enthaltend – zumindest niederschreiben, sowie sorgfältigst überliefern, lassen; Ihr kommt auch darin vor, אנוכי bin gespannt, was Ihr davon haltet.»


Doch niemand, von all denen, die (vorher zurück)fragten, ‚was darin geschrieben steht‘, wollte die תוורה daraufhin/daher haben (vgl. talmudisch-babylonisch).

Doch die Stämme Israels wollten nicht vorher wissen, was in der תורה befindlich, sondern nahmen sie entgegen – und\aber finden dies (‚Inhaltliches‘) seither weiter andauernd heraus.

Bere its aufwendig fertigen Toraschreiber passende Pergamentstücke an, beschreiben sie mit beurkundungsbeamtlich(-notariell)er Sorgfalt (alle der 79.980 Zeichen einzeln nachsehen und kaligraphiert), ehe gelungene (bis zu drei Abschreibefehler dürden korrigiert werden, ehe das ‚Blatt‘, für kultischen Gebrauch untauglich geworden, von neuem begonnen werden müsste) zusammengesetzt, mit Haltehölzern versehen und aufgerollt werden.

 

Jedenfalls keine/nie eine völlig  umgebungsfreie Angelegenheit.

 

 

[Jüdischer ‚Dreisprung‘ (der Generationen): Aus Liebe zu G’tt schrieb der Großvater eine Torahrolle, der Vater liebte die Thora und\aber der Sohn schreibt noch über die Liebe – beobachten, bis spötteln oder bedauern, viele vielerorts wiederholt]

 

Geschrieben stehen zunächst (immerhin ‚sichtbar‘, bis ‚fühlbar‘ – zumal in תנ״ך Tanach, meist hebräische Laut-, womöglich Bewirkungs- respektive Schrift-)Zeichen /otjot/ אותיות - solche ‚Not(iz)en‘ /tawim/ תוים wurden, bis werden, sogar gedacht/ausgesprochen sowie (nicht etwa allein in andere Semiotika, wie insbesondere Griechisch, ‚dann‘ auch Latein pp., sondern immerhin auch repräsentativ, bis reproduktiv) zu übertrtragen / verstehen, versucht (vgl. /tora schebik-taw/  תורה שבכתב).

Hebräischer Ot des Verbindens WaW, auch vav, genannt - eben 'überhaupt ein, bis der, Hacken' .

[Des schrägstrichartigen ‚Hacken‘-Zeichens Name ‚vav/waw‘ besteht eben in/aus beiden davon װ]

UndוAber\Denn – zumal je gegenwärtig – ist/wird auch (keineswegs notwendigerweise etwa völlig unsichtbar, oder gleich gar nicht total leerer) ‚Raum‘ /rewach/ רוח resch-waw-chet darum, dazwischen, darin und insbesondere dafür, eben /ruwach/  רוח Wind/Hauch‘ (sogar ‚Geist‘ immerhin in Sinne/n von mindestens beobachtend wahrnemendem Leben (/chaijm/ חיים) vorgefunden worden sein (vgl. /tora schebeal pe/ תורה שבעל פה).

 

[.Schwarz auf Rückseite weiß.: Hofknicks, immerhin Respektsdistanz erhöhend, von PaRDeS-פרד״ס aus/her, zum/beim achtsamen Empfang (wenigstens heiligen Textes / einer Mitteilung) – hier unterm רקע  /reka/ Firmament der Sonne]

 

[Längst nicht jede Sprache / Denkweise versteht alles Wesentliche deckungsgleich übertragbar – nicht einmal ‚nonverbale‘]

Eher noch heftiger, dass sogar und gerade wo/falls ‚Inspiration‘ über- bis außerraumzeitlichen Ursprung / Charakter hat, deren תורה lokale, aktuelle irdisch( gar/zumal persönlich אתתורתי betreffend)e Auslegung/Ver- bis Anwendung erfolgt!

[Narrativ Erzähltes (wo auch nicht einmal alle persönlich davon Betroffenen dies bemerken) wie normativ Gebotenes –findet verhaltensfaktische ‚Auslegung/en‘]

[Jede der wesentlichsten vier Schichten (bis ‚Sühären‘) bemerken können bis anerkennend:

 ‚wortwörtlich / oberflächlich Gegebenes‘, gar kontrastmaximal schwarz Deutliche, פשט /pschat/

 der, gar unabtrennbare, nicht immer reflektierte  ‚Hinweis‘ רמז /remes/ ‚Referenz‘ ‚auf/aus weiß hintergründig damit Gemeintes / Bedeutungsen auswählendend aus/in umgebenden Zusammenhängen‘,

 zumal ‚predigend/lehrend‘, nit dem Gesagten undװaber Gemeinten (der Mitteilung – insofern ‚eigentlich‘), wie  verfolgten Absicht‘ דרשש /darasch/, ob also ‚zu überzeugen‘, mit דלד /daled/, oder aber, letztkich gewaktsam äh mit דלת /dalet/, ‚zu überreden/überwältigen‘ versucht wird?

 bereits, immerhin und überhaupt semiotisch Repräsentierbares, mittels Sprache/n, gar von/mit/zwischen (מ /me/) alef-א bis/und (ועד /wead/) taw-ת Denkbares / Aus- und eindrückbares / be- bis ergreifende Abbildung bleibt, gerade erklärt und verstanden סוד /sod/ ]‘geheimnis(voll)größer / mehr / tuefer / komplexer als die jeweilige Mitteilung; sowie, (überhaupt) Realität/en unterstellend, vom damit (gar/zumal verständigungserfolgenreich) Repräsentierten verschieden]

 

 

 

Beide Schülerinnen versuchen Euer Gnaden - hier mehrere Sprachen - zu respektieren

 Otijot der He-Lücke derzeit/bisher vorfindlicher Weltwirklichkeiten mit Übrtztsgungsnotwendigkeiten/Übersetzungsbedarf

 Immer wieder frappierend und erheblich: Gravierende – insbesondere häufig Gegenteile und subtilere Sinnveränderungen, bis Sie/uns, betreffenden – Unterschiede zwischen

 Offenheits-Hei-Zeichen der Lücken unverrammelter Deutungspforten (jedenfalls Jisraels)

dem was gesagt / geschrieben (jedenfalls gleich gar von. und erst recht über, G'tt gemeint, bis beabsichtigt)

und\aber

Ungleichheit(sforschung - überhaupt)

dem was, von wem, wann und wo, wie verstanden worden sein/wird. bis will und kann (respektive darf).

 

 

Für wohlverstandenen SCHaLOM שלום genügt es keineswegs

 

einerseits den/jeden Konflikt der Verschieden- und jene/n der Gleichheit(en) wie die (gesammten, gar darüber hinausgehenden - scheinbaren und anscheinenden) Gegensätze akribisch, und erfolge dies auch tatsächlich/überhaupt hinreichend verständlich, in letztlich alle Sprachen / Denkformen insgesamt zu übertragen und zu übersetzen.

WAW undווaber weiterseits reicht nicht einmal notwendigerweise hin einander/sich (mehr oder weniger einseitig / asymetrisch bzw.) wechselseitig dennoch, wie gerade darum, Respekt  entgegen zu bringen (oder ‚wenigstens‘ [als] /kenegdo/ כנגדו erst konstituierenden, unpantheistischen Abstände zu halten), dass vertrauenswürdige persönliche Vertragsschlüsse ‚alaf-mem-nun‘-Beziehungsrelationen-א־מ־ן möglich sind / – und, sogar überindividuell institutionalisierbar werden.

 

Dies mag ‚sich‘ (‚auf Erden‘ und ‚unter der Sonne‘ /taxat haschemesch/ תחת השמש) zwar immerhin für Koexistenz (das Nebeneinander- bis Miteinanderleben), und selbst für Zusammenarbeit (Kooperation - auch) unter und zwischen Menschen. als bereits deutlich ausreichender erweisen, als diese (eben verhaltensfaktisch hinreichende ‚Regeltreue‘) ‚heutzutage‘, bis eher ‚jeweils zeitgenössisch‘, immerhin manchmal regional und temporär, zu erwarten (vgl. jedoch Awrahams Fehleinschätzungen der durchaus G'ttesfurch mancher - zumal Herrscher), bis anzutreffen, sein mag.

 

Gemeint, bis gewollt und gar verheißend versprochen. bis ermöglicht, ist/wird hier aber noch (anstatt etwa [Summen-verteilungsparadigmatisch] ‚allein/vergottet/nur‘) eine andere (mindestens sowohl ‚höhere‘ als auch ‚tiefere‘ und ‚umfassendere‘) ‚Schicht‘ / ‚Ebene‘ / ‚Sphäres‘ / ‚(golden geniesbareoder wie auch immer sonst grammatisch zu bezeichnende / ‚silbern äh semiotisch repräsentierbare‘) Frucht‘.

zu einem eher kleinen 'Paradies-Garten' ...Image copyright © by Fruchtparadies O´Melli Vertriebsges.m.b.H.

Schalom

 

 

שלום

 

 

 

 

 

 

 

 

Jerusalem School for Synoptic Research:  Bedauerlicherweise kam  es zu Darstellungsproblemen der hebräischen Schriftzeichen im der traditionellen, ‚defaktiven‘ Orthographie wegen verwendeten Font David; insbesondere werden ‚Punktierungen‘ also meist Vokale rechts, d.h. vor, dem Konsonanten dargestellt unter (bzw. nach) den sie gehören.

 

íBìLÈ - Shalom

íBìLÈ (sha.LOM). The first letter of íBìLÈ is L
(shin), the "sh" sound. Under the shin is a
È(ka.MATS),
indicating the souns "a", as in "father". The second
letter of the word is
ì (LA.med), the Hebrew "l" which
is followed by the "o" vowel, ho-LAM. The last letter
of shalom is a mem, but it has a different form at the end of the word.

Roots

The foundation of almost every Hebrew word is a
root composed of three consonants. Each root has

its own fundamental meaning. The vowels that fill out
the three-consonant root to make a word may

be varied in many ways, but something of the root's
basic meaning will always remain.

The root of íBìLÈ is í-ì-L, shin-LAmed/mem,
transliterated in English as SH-L-M. Its basic meaning
is "completeness." Literally hundreds of Hebrew words
are built from the root SH-L-M, and all of them have
some connection to this basic meaning. For example:
íìÅLÈ (sha-LEM) means "whole," although it is also the
name of the city of Melchizedek mentioned in Genesis
14:18 (transliterated in English as "Salem");
íìÆLÆ
(SHE-lem)
means "peace offering," which symbolized
the restoration of a broken relationship with God;
ílÅLÄ
(shi-LEM)
means "he paid," that is completely fulfilled
his obligations. Notice that only the vowels in these
Hebrew words vary.

 

Various Meanings

Hebrew has a relatively small vocabulary,
approximately onetenth that of English, and one word
can serve a variety of functions. One sees this with
shalom, which usually is translated "peace," but means
more than simply tranquility (German: «
Friedlichkeit») or the opposite of war. A quick look at a number of passages from the Bible will show other meanings of the word shalom, meanings
that have not always been conveyed in English
translations.

 

Friendship Psalm 28:3 mentions those "who speak
shalom but harbor malice (German: «Bosheit/Böswilligkeit») in their heart," and Psalm 41:9 speaks of betrayal by a "man of shalom," that is by a close friend. Both passages contrast

friendship with treachery, not peace with war. Similarly
in I Kings 2:13, when Bathsheba asked Adonijah, "Is
your coming shalom?" she was not asking if he had
come peacefully, but if he had come with friendly
intent. Although he answered "Shalom," it was
treachery - but not war - that he had in his heart. When
Jeshua used the expression "son of peace" (Luke 10:6),
he probably was not referring to a peace-loving man,
but to a friendly, hospitable person.

 

*Well-Being One sees this meaning in II. Kings
4:26, where the Shunammite woman was asked by
Elisha's servant how she was. In the original Hebrew
the question was simply, "Do you have shalom?" This
is a familiar usage in modern Israel, where one inquires
after a friend's well-being by asking, ?EîÀBìLÀ
äîÇ (ma
she.lom.KA)
or in the feminine form ? CîÅBìLÀ äîÇ (ma
she.Iom-MEK),
literally "How is your shalom?" And if
you want the friend to convey (German: hier «vermitteln») your regards to someone else, you simply tell him,
íBìLÈ úLÇéøÀcÀ (de.ri.SHAT sha.LOM), which means, "Ask about the well-being" of that person.

 

Safety Jephthah tragically vowed that if he
returned from battle "in shalom," that is in safety, he
would offer as a sacrifice to the Lord the first living
thing that came out to meet him (Judges 11:31). Shalom is used with the same meaning in Isaiah 41:3, "He pursues them, advancing in shalom...." Jeshua used this word in the same sense: "When a strong man fully armed guards his own dwelling, his belongings are in shalom" (Luke 11:21).

 

Salvation Shalom is used poetically as a
synonym for salvation. Isaiah 52:7 receives added
significance when one realizes that the word which
literally means peace was intended as a synonym for
salvation: "How beautiful on the mountains are the feet
of the messenger announcing shalom... announcing
salvation...." The Apostle Paul understood that "Shalom,
shalom"
in Isaiah 57:19 refers to salvation, not just
peace, as his explanation in Ephesians 2:13-18 makes
clear. One finds the same implication in Luke 2:14,
"Glory to God in the highest, and on earth shalom to
men on whom his favor rests." The wellknown verse in
Psalm 122:6, 'Tray for the shalom of Jerusalem," would
be understood more fully if shalom were translated
"salvation" rather than "peace." However one must
keep in mind when considering this passage that the
word shalom, like all Hebrew words for salvation,
refers to physical as well as spiritual deliverance - the
Hebrews did not compartmentalize (German: «
aufgliedern») things as neatly (German: «ordentlich; [fein] säuberlich») as Westerners do.

 

íBìLÈ shalom is a very flexible word and can refer to much more than peace. All of the meanings we mentioned - "friendship," "well-being," "safety" and "salvation" -are clearly related to peace. And they also are all aspects of "completeness," the fundamental meaning of the Hebrew root í-ì-L (SH-L-M).

 

The word shalom appears in the Hebrew Scriptures 226 times, yet we find it
nowhere in English translations of the Bible.

It is never simply transliterated as shalom, but is always translated by English equivalents such as "peace."
Today,
however, the use of Hebrew in the modern State of Israel has made

shalom an international word.

 

In addition to the many sides of shalom we mentioned previously,

every visitor to Israel today quickly learns two further uses of the word.

In modern Hebrew it has become the way to say both "hello" and

"goodbye," and Israelis bless one another with shalom

when they meet and; when they part.

 

On úaÈLÇ (sha-BAT, the Sabbath), the Hebrew

greeting is íBìLÈ úaÈLÇ (sha. BAT sha-LOM, Sabbath of

peace). The response to this blessing is CøÈáÉîÀe íBìLÈ úaÈLÇ (sha-BAT sha LOM u-me-vo-RAK, Sabbath of peace and blessing). According to Luke 24:36, when Jeshua after his resurrection appeared to his disciples in Jerusalem, he said to them: "Peace to you." This may reflect the customary Hebrew greeting íëÆéìÅò íBìLÈ (sha,LOM `a-le-KEM, peace upon you). This still
remains a common greeting in Hebrew, and the response is
íBìLÈ íëÆéìÅò (`a-le-KEM sha LOM, upon you peace).

 

Names

We read in II Samuel 3:3 that Absalom was the son
of David. His name in Hebrew,
íBìLÈáÀàÇ
('av.sha.LOM), is a compound of two words: 'av
(father) and sha.LOM. The feminine name
úéîÄBìLÀ
(she-lo-MI', I. Chronicles 3:19) is built from the
same root.

Many other personal names are based on this root:
äîÉGLÀ (she.lo.MOH, spelled "Solomon" (even: Salomo) in English);
éîÄBìLÀ (she.lo.MI, mentioned in Numbers 34:27);
úBîBìLÀ (she.lo.MOT, mentioned in I Chronicles
24:22), the plural of sha-LOM.

 

In Jeshua's day, shalom also was used as a personal name. Better

known to Christians in its Greek form Salome, it was the second

most common feminine name in the period, after íéÈøîÄ (mir-YAM,

Mary). Shalom was the name of one of the three women mentioned by name who stood at a distance watching the crucifixion (Mark 15:40) and who later brought spices to Jeshua's tomb to anoint him (Mark 16:1). According to Josephus (Antiquities 18:136), it was also the name of that infamous daughter of Herodias who asked for the head of John the Baptist on a platter (Matthew 14:8).

 

Shalom is still used in Israel as a name. Today it is
not used for women, but is a common man's name.

 

Syllables

When reading Hebrew, how does one know where
one syllable ends and the next one begins? For
example, in pronouncing the word
íBìLÈ how does one
know whether he should read sha.LOM or shal.om?

A very simple rule enables one to properly break words into syllables: In
Hebrew unlike En
glish, syllables almost always

begin with consonants.

The second of the above two possibilities, sha1.OM, will not work because then the second syllable would begin with the vowel "o." To be doubly sure there will be no possibility

of confusion for our readers, the transliterations in JERUSALEM PERSPECTIVE mark the breaks between syllables with small dots.

 

Reading Practice

íeL (shum), "garlic."

íLÅ (shem), "name." This was the name of a famous
biblical character, Shem, Noah's firstborn (Genesis
5:32). Wouldn't it seem strange to have a name that
meant "name"?

íLÈ (sham), "there." One of the most frequent words
in the Bible, sham appears 689 times in the Hebrew
Scriptures.

Nach Auszügen aus «Hebrew Nuggets» (Lesson 15 & 16) von David Bivin und Robert Goldfarb in Jerusalem Perspective (Volume 2, Number 3 December 1988 & Volume 2, Number 4 January 1989).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(hebr. Schalom, arab. Salaam).

«Schalom beinhaltet nicht nur
Frieden im Sinn eines Friedensabkommens zwischen
früheren Feinden, sondern drückt ein inneres
Wohlbefinden aus, gepaart mit der Gewissheit, dass
mir nichts Übles passieren wird, was in der
Wendung Schalwah eine sorglose Ruhe inmitten
chaotischer Verhältnisse ausdrückt. Auf der Basis
dieses innerem Schalom baut sich eine echte
Freundschaft auf, die sich in einer rückhaltlosen [sic!]
aufrichtigen Gesinnung manifestiert. Interessanter
Weise wird auch das hebräische Wort Emunah, was
allgemein Glauben bedeutet, für Frieden verwendet.
Dies zeigt, dass wahrer Glaube zugleich Frieden mit
Gott und Menschen ist und uns zu Friedensstiftern
macht. Die Begrüßung Schalom, Schalom lecha!
wird in der Bibel mit Heil, Heil Dir! übersetzt und
damit zur heilbringenden Botschaft! Da das Wort
Schalom in Form von Schalem bezahlt bzw. vollbracht bedeutet, werden wir an die letzten Worte
Jesu erinnert (Job. 19,30), als er uns «seinen
Frieden" zusprach ...» ( Li.Sch.)

 

 

 

Der Friede - gar Schalom - wird vielen Menschen vielfach (nicht selten in gar segnender – was bis wer immer das genauer sein mag - Absicht) zugesprochen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Menorah der, nein die, Leuchter und immerhin zweierlei Ölbäume und in mit der Einheit des EINEN /echad/.

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Schrecken der Allmacht.

 

 

 

 

 

 

Dialogität - Wechselseitigkeit

 

 

 

 

Gerade etwas anderes als Unterwerfung – gleich gar dem/des als des ‚Bodenpersonal‘ verkauften.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ja, diese/wir 'Töchter Jerusalems' sind/werden derart abweichend erzogen, Ihenen segnend Knickse zu machen. - Die Fragestellung bleint allerdings, ob um Sie eher zu begrüßen oder zu verabschieden?

Ja, es steht auch modal unausweichlich geschrieben, bis wiederholt gebtoten: ‚Kaufet/Nutzet die/der Möglichkeiten-Zeiten/Räume aus!‘ - Jene Gewissheiten-Kündenden die dieser Formel in den Sinnen / Verständnissen für gar/zumal ‚einfältig‘beschleunigungsoptimal gehaltener Simplifizierungen / sparsam eindeutig reduziert (EndTav-)statusgestützer Einfachheit (äh Vereinfachung) /pascht(an)ut/ úå(ð)èùô - namentlich durch Konflikt- äh Kontrastemaximierungen anhangen / vertrauen, s/wollen es auch deutlich schriftlich gesagt bekommen: Dass/Wo wir Mädchen ihnen zwar artig weiterhin gute, erfolhreiche Geschäfte wünschen/gönnen /bet-resch.chaf/ ë-ø-á werden – gleichwohl pragmatischerweise mit jemand anderem.

Ökonomische Modalität des Wirtschaftens und Verwaltens

 

 

 

 

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