«Einen Antrag auf Erteilung eines Antragsformulars, für die Nichtigkeitserklärung des Durchschriftexemplars, dessen Gültigkeitsvermerk von der Bezugsbehörte stammt, zum Behub beim zuständigen Erteilungsamt ...»

(Vgl, Reinhard Friedrich Michael Mey; verlinkende Hervorhebungen O.G.J.)

 Venedigs Doge auf dem Thron vor dem ein Anstragsteller kniet.

 

In mancherlei Hinsichten 'hauptsächlich', vgl. /reschit/ ist, äh war, der Palzzo Comunale exekutives Verwaltungszentrum des ‚Allerduchlauchtigsten Gemeinwesens‘, der Serenis(s)ima Venexia.

 

Schmuckfasade des Palazzo Comunale zu VenedigZeichnun eer  - 'Dogenpalast' genannts Verwaltungszentrum der Serenisima.

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Alle Behörden/Magistrate und 'Räte', zumal die höchstranigen Istituzioni, und damit auch Rechtseinrichtungen, der 'Adelsrepublik / Nobiluomooligarchie' haben/hatten hier daher der 'eigentliche' Name: Palazzo Comunale' – ihre Verwaltungsspitze/n und politische Leitung(s- bis allerlei Vollzugseinrichtungen).

 

 

Oberstes (auch architektonisch recht weit oben im Palazzo untergebrachtes) Verwaltungsorgan (der ‚biologisch‘ angehauchte Ausdruck ‚Organ‘ ist bekanntlich eine neure, gar nachträglich geläufige, Zuschreibung) der Serenis(s)ima des venezianischenStaatswesens‘ (immerhin deutlich älter, als der ‚Staatsbegriff‘ selbst) – wurde zwar der venexianische Senato; doch war er weder alleiniger/allzuständiger, einziger Verordnungsgeber, noch nur Verwaltungs- und sogar eine Art Verfassungsgericht(shof entstanden als Ausschuß/Ältestengremium des Großen Rates / Consiglio Maggior zur Schlichhtung/Entscheidung von Streitigkeiten der/um Parlamentsmitglier), sondern wechselseitig und (zeitlich respektive personell teils) wechselhaft überlappend mit/gegen andere/n Institutionen, auch – na klar - für Finanzen und - unter anderem - fürs Gesundheitswesen, die Frischwasserversorgung der Inselstadt, bis der ganzen Lagune (voll salzgemischtem Brackwasser), sowie insbesondere für außenpolitische Grundlinien (der Politik Venedigs – zumal Entscheidungen über Krieg und Frieden) ‚zuständig‘. [Abbs. Senatorbild Wiki? & Senatsaal, heraldischer Löwe mit offenem und geschlossenem Buch bzw. Kriegsschwert]

Thronereihe des Dogen und seiner Berater beim Sitzungsvorsotz (hier des Zehnerrates) - Detail Und doch/allerdings führte ähnlich wie in fast allen obersten Institutionen der Doge von Venedig, aber eben nicht etwa allein sondern, zusammen mit seinen ‚Beratern‘ thronend, auch die Zusammenkünfte des Senats (wie jene der großen Parlamentskammer drunten im Südflügel #27) und auch gleich nebenan (Rundang #18) jene des ‚Kollegiums‘ sowie drüben (Rundgang #20) des ‚Staatssicherheitsrates‘ (außer in unmittelbar seine Person oder Familie betreffenden Angelegenheiten); und die Dogenkanzlei, unter Leitung des ebenfalls vom Großen Rat auf verbleibende Lebenszeit gewählten, bei allen Sitzungen, ohne Stimm- und ohne Rederecht, anwesenden Großkanzlers, fertigte die – seit dem frühen 13. Jahrhundert weitgegend erhaltenen und teils ebenfalls dem Senatssaal [#D/'19[ ‚benachbart‘ im Archivio secreto [#Ar] gelagerten Akten aus.

Zweites Hausptstockwerk Grundriss des Palazzo Comiunale ('Dogenpalast') zu Venedig, by a courtesy of WikipediaSelbst und gerade beim amtlich inszenierten Studium der Pläne des Palazzo?

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Auch einer der wichtigen, bis ‚übersehendsten, Unterschiede zwischen dem was heute (in Anlehnung an ‚die Gewaltenteilung‘) als ‚Legislative‘ und was nun als ‚Exekutive‘ der hoheitlichen Macht des Gemeinwesens, noch eindeutiger getrennt (betreiben/kontrolliert) werden mag, ist bereits in der räumlichen Aufteilung dieses oberen Palasttockwertes, in Richtung Rivo (mit Senatsaal #19) einerseits und weitererseits in Richtung Innenhof (Kollegium #18 & #17) sowie südlich des Viertürensaales (#16) mit Einrichtungen des Staatssicherheitsgerichtsrates ‚der Zehn/X/dieci‘ (## 20, 21, S2, SW, SC, SI, ‚inquisitorischem‘ Spezialarchiv und Armeria/Bewaffnung) angelegt (wobei nur und gerade das Collegium keine richterlichen Funktionen im Sinne heutiger ‚Judikative/n‘ ausübte).

Der Wille und die Interessen – zumal der hinreichend einflussreichen Bevölkerungsteile (und was diese – insbesondere jenseits des, hier ohnehin weitgehend konsensual akzeptierten, Handels – kaum weniger heterogen und vielfältig für ‚das allgemeine Wohl‘ hielten) – wurde (bereits/gerade) zu Venedig, von Parteiungen gebündelt, professionalisiert zund zivilisiert, rationalisiert oder etwa radikalisiert, in (durchaus) parlamentarische Entscheidungsprozesse eingebracht, wo eben (weder alles besser, noch notwendigerweise nur schlechter, doch) fast alles (bis namentlich auf die ursprünglichen Forderungen/Absichten) ‚verändert‘, heraus kommt; und zudem wurden (durch Menschen und Umstände An bis Heraus-)Forderungen an 'die Regierung' herangetragen. Dazu kommen/gehören Entwürfe/Vorschläge der (jeweiligen Fach-)Verwaltung(en), wie – manche (doch 'häufig', anstatt 'immer', mit totalitären Tendenzen bis Überzeugtheiten) – Angelegenheiten, der( so beliebig gerne 'Bürokraten' Geschimpft)en Erachtens, gemäß der geltenden Rechtslage (und durchaus so wie es der Grosskanzeler und seine Männer bzw. andere venezianische Institutionengar zutreffenderweise - für 'sachgerecht' hielten) geregelt, und/oder wie die Verwaltungsrichtlinien, bis gesetzliche Vorgaben, dazu modifiziert werden kännte/sollte; die ebenfalls in politische Gestaltungsprozesse einfließen (und die danach, im 'Gesetzblatt', auch nicht gerade selten, kaum wieder zu erlenen sind, äh waren).

Die in politischen Hinsichten oberste vollziehende 'Gewalt'/Institition des venezianischen Regierungssgebildes war nämlich der, wie auch anderwo, als 'Signoria' bekannte, doch hier 'eigens'/einzigartig verfasse, Kleine Rat/Consiglio Minor, dessen Mitglieder (bis auf den 'vorsitzenden' Dogen) in scharlachfarbigen Talaren, eben nicht nur dunten in ihrem wohl danach benannten, zur Dogenwohnung gehörenden, Amtssaal (Sala Scarlatti - Rundgang #5) arbeitenden (schließlich) sechs – ebenfalls nur aus der 'goldenen Liste' der noblen Familien, stammende, vom Großen Rat aus seinen Mitgliedern, aber - da faktisch mächtig – immer nur auf kurze Zeit (am Ende maximal für eineinhalb Jahre – und mit einer mindestens eine Amtszeit langen Karrenz-Pause) gewählen mehrheitlich entscheidende 'Ratgeber' und 'Kontroleure' des (auf verbleibende Lebenszeit gewöhlten, allerdings absetzbaren doch in besonders hohem Ansehen stehenden) heute/nachträglich sogenannten 'Staatsoberhaupts', das (spätestens seit dem 13. Jahrhundert) nur in Anwesenheit, bis mit zustimmender Gegenzeichnung, meherer 'seiner'/dieser Räte gültige Amtshandlungen vollziehen konnte. In allen obersten Magistarten der Sernisima waren, neben dem (überall, eventuell bis auf den Rat der Zehn/X) vorsitzenden Dogen, Mitglieder des Kleinen Rates, häufig alle zusammen, (mit Rede- und Stimmrecht) vertreten; und sie durften, während ihrer Amtszeit, wie auch der Doge, das Stadtgebiet in der Lagune nur ausnahmsweise, für kurze Zeiten, und nur wenige von ihnen gleichzeitig, verlassen - so, dass und damit Venzia(s Regierung) stets handlungspähig präsent blieb.

Ähnlich – aber kaum je genau deckungsgleich (also ‚analog‘ anstatt, aber zu häufig verwechselnd damit gleichgesetzt:  univok) – wie andere ‚Regierungen‘ davor, danach und ‚daneben‘ fanden sie einen/ihren Möglichkeitenspeielraum vor, der sich zudem auch/gerade durch ihr eigenes Handeln (plus von ihnen kaum, bis nicht, beeinflussbare Ereignisse) zukünftig veränderte, und nicht etwa nur von den geographischen Verhältnissen und 'matreiellen' Gegebenheiten respektive Entwicklungen, sondern insbesondere durch deren Überformungen/Handhabungen seitens des Gemeinwesens und die politischen wie rechtlichen Setungen der 'parlamentarischen' Gremeinen und der Tradition/Kultur respektive (insbesondere kollektiver) Erfahrungen, gegeben worden waren. Möglichleitenspielräume die Regierenden zudem weder notwendigerweise vollständig, noch immer zutreffend, erkennen müssen (oder auch nur können – vgl. etwa Unvollständigkeiten plus Überflüsse an Datenbeständen), um Optionen – hier per Mehrheitsentsched der stimmberechtigt anwesend Ratsmitglieder – aus zu wählen (bis diese, oder andere, für 'die einzig möglichen', äh 'die besten' und/oder 'die notwendigen', zu halten / verkündigen / verlangen).

 Insofern, und von daher, würde es (nämlich jedwedes Handeln – zumal einer/der Regierung – unabhängig von der Gestaltungsspielräume, Arten und Umfänge) durchaus Unterschiede machen, was wie getan und unterlassen wird. Hinweise dafür (nicht gerade selten mit solchen auf die Größen/Kleinheiten dieser Unterschiede, respektive der Mlglichkeitenkorridore, verwechselte/gleichgesetzte) lassen sich manchmal finden/postulieren, indem/wo sonstige Situationen, unter/umgeben von hinreichend ähnlichen (doch kaum, bis nie, exakt den selben/identischen) gerene 'Rahmenbedingungen', gleich respektive anders gehandhabt wurden/werden, plus die 'Ergebnisse' (respektve für Erfahrung/en Gehaltenes) dem Wagnis des Vergleichens unterzogen würden. - Für die Reaktionen (der beobachtenden, bis betroffennen, Subjekte und/oder gleich gar – zumal lebeniger - Objekte) auf das jeweilige (Regierungs-)Handeln kommt es zudem nicht allein, darauf an was, wie getan (respektive – zumal dadurch, oder dabei – alles unterbleibt und in Kauf genommen) wird, sondern auch darauf wer (für wehn) exekutuert/ausführt. Zwar hat das vergelcihbar selbe (auch orts- und zeitgleiches) Verlangen eines geleibten oder verhassten Menschen, äh Dogen, nicht die selben Intensitäten an Gefolgschaft/Widerstreben (gleich gar seitens einer/jeder einzelnen Person) ausgelößt/eingebracht, wie im Falle eines Dogen dem jemand, bis alle, gleichgültig(er) gegenüber stand/en; doch war – jedenfalls zu Venedig (spätestens seit dem 13. Jahrhundert) – der 'sozia-integrative Zusammenhalt' mmeist so wirksam konstruiert/konstituiert, dass sich immer wieder hinreichend viele (nicht wenige Berichte und insbesondere Kommentare sprechenhier bewunderns/verklärend, bis absichtlich, von 'allen'), zumal der einflussreichen Männer (bis Famillien), hinreichend loyal verhielten.

 

Sowohl Angehörige des jeweiligen 'Kleinen Rates' / Consiglio minor, als auch 'der Doge (und mit ihm 'sein Verwaltungschef' der Grosskanzler Vemedigs, dieser ohne Rede- und ohne Stimmrechte)' sind – von Amt(e)s wegen (außer die parlamentarischen Präsidien, ebenfalls) – auch Mitglieder beider oberster Regierungsbehörden, des Collegio (#18) und des Staatssicherheitsconsiglio der sogenannten Dieci/Zehn (#20 etc. im Süden des oberen Ostflügels) ,gewesen. – Beides selbst schon Vollzugseinrichtungen, und weiterer sachlicher und insbesondere personeller Exekutions-, äh Exekutivmittel zur Dursetzung ihrer Aufgaben und Beschlüsse benötigend / verwendend:

### [Abb/s. Sw-Fussboden Raum und Person/en Ffc bis sitzend/tanzend?: 'Licht und Schatten', zumal reduziert auf rein zweiwertiges Entweder/Oders von 'richtig versus falsch', namentlich (der verkürzend optimirten und\aber zugleich überhöhten Varaianten) 'gut/besser und böse/schlecht', zeigt, bis verbirgt, ja gerade so mancher Fussboden im Palazzo Comunale jener der eben meist versperrten Sala dei tre Capi der Verfahrensweisen des 'Zehnerrates in Sicherheitsfragen' besonders kontrastmaximiert deutlich – zu Lasten aller Dritten / Farbigkeiten, bereits zwischen diesen Denkformen und erst recht neben, über pp. jeweiligem Kuppelfirmament – nicht etwa weniger deutlich, als die elementaren Ernsthaftigkeiten, bis Unausweichlichkeiten, der ganzen – zumal 'menschenheotlichen', 'auf Erden unter der Sonne' stattfindenden – Scha(c)h-(a/in-Schah-)'Spiele'-Paradigmata der/mit Mächt(ig)e/n überhaupt.]

 

Zwar führt ja nicht notwendigerweise erst jede Verleihung des 'Amts'- oder 'Beamten'-Status, noch schon/allein das Anlagen einer Uniform, dazu, dass dieser Mensch seine Verantwortungsbewussheiten, (zumal) für (weisungsentsprechendes, bis befehlsgemäßes, respektive dafür gehaltens) Tun und Unterlassen (an's Gemeinwesen / an die Ordnungs- äh an Sachzwänge) abgegeben zu haben vermeint

Schlie0lich hat die Archivarin einen feierlichen Treueschwur der Geheimniswahrung geleitet. - Polnische Polizeirekrutinnen knien bei  ihrer Vereidigung und Schwertleihe.
Polish police images by a courtesy of flicker

doch erleichtert (beid)es dies Fehlverhalten, bis Verbrechen, ganz erheblich (und betört beängstigend gerngesehen).

Hinzu treten/gehören auch noch jene – gar bekannt(er)en, 'amts- und diensteidlich' (etwa regelmäßig, bis häufig, per promissione ducale) beschworenen – Missbrauchsgefahren von/in/an allen Sonderstellungen, die aus den kaum absehbaren Möglichkeiten zur (unverschuldeten über fahrlässige bis vorsätzliche) Pflicht(en)- respektive Treueverletzung gegenüber den Vorgesetzten / dem Gemeionwesen resultieren.

Kontrollen und Kontrollen der Kontrolleure ihrer Mächtigen hat die Serenisimma, weder zuletzt noch etwa allein deswegen/dagegen, in so weitgehenden, bis nur vieleicht überzogenen, Arten und Weisen eingeführt und betreiben, dass auch deren Rückseiten/Nachteile und (breits manche Sicherheits-)Grenzen (schon mal) gründlich ausgetestet wurden.

So manche, bis gar jedwede, Uniform vermag nämlich auch eine Statumiderung ihrer Träger(innen) anzuzeigen, auchauch Sträflings- und Gefangenkleidungen wirken (einheitlich/uniform) und können 'befangen' machen.

Ja, ‚die (webigen) da Oben‘ haben sich und ihresgleichen zu Zeiten/in der Serenis(s)ima anders überwacht und wohl zugelassen, dass jene die im Gemeinwesen schlechter gestellt wurden, mehr hatten, als ihnen ohne den (venezianischen) Handel, bei (ohnehin eher seltener und\aber ‚Produktivität‘ minimierender) Gleichverteilung zugeteilt worden wäre (vgl. durchaus John Rawls etal.) – als die wesentlich breiten Schichten der Bildungs-, Funktions- und Führungs- oh Schreck(ensbegrifflichkeiten)Eliten‘ gegenwärtiger Gesellschaften gar mit anderen Verteilungsungerechtigkeiten (gleich gar ‚der Macht‘) – zumal von ihrer ‚informiertenÖffentlichkeit ‚geleitet‘ werden, aber eben auch nicht so wie stets der Überwachungs-Totalitarismus lockt. – Doch ‚selbstverständlich‘ kann, wer (nicht) will, (zumal) heute anderer Meinung/en sein/werden.

Lehrnende, gar talmudot, geblieben?

Weder war ‚Venedig‘ ideal oder vorbildlich, noch sollte oder könnte – und sei/wäre sie auch eine noch so golden erinnerlich – Vergangenheit wiederhergestellt werden.

 

 Das Schreiben, zumal in ‚Bücher‘ (respektive deren Teile, ‚Vorgängerformen‘ und Nachfolgemedien – zumindest insofern ‚Akten‘, namentlich von/vor/nach ‚Aktionenkommen), bis hin zur ‚doppelten‘ Buchführung/Kontierung der Kaufleute, und schließlich/inzwischen sogar hoheitlicher Kammaeralisten, gehört besonders elementar und ursprünglich zum Verwalten. Image: The money changer, ifrom the Illustrated book of Venetian costumes, by Jan Grevenbroeck (1731-1807), Photo by DeAgostini/Getty Images #466302955) – Bekanntlich machen nicht wenige Leute den zivilisatorischen Stand, bis gar Fortschritt, einer ‚Kultur‘ / eines Gemeinwesens an Schriftlichkeitsfragen ihrer Dokumente, respektive Überlieferungen, fest – und manche haben unter Beweis gestellt, dass/wie sich administrativ, insbesondere Grausamkeiten und Terror, zum Totalitarismus steigern lassen. Nicht zuletzt ein- und weggesperrendeGeheimnissedes Reduktionismus, äh des Auf- bis Fest-, Vor- und Zuschreibens, bleibt/wird meist/gerne dahinter verborgen. Geheimnis(verrat?)Vorschriften – zumal unangenehme, dumme, unnötige, hinderliche etc. – zu machen, gilt vielen als wesntlich(st)e Ablehnungsbegründung gegen/der Herrschaft von/durch Büros. Bürokratien haben allerdings ihrerseits Vorschriften zu beachten und tun dies oft auch in – so sonst selten erreichter – Treue und Zuverlässigkeit.

 Und damit/daher also auch das Aufbewahren, bis Bewahren und (noch nicht einmal notwendigerweise/möglicherweise völlig veränderungsfreie) Schützen, aber auch Fortzsetzen/Vernichten, des Geschriebenenals einer der (hier noch heutzutage besonders) wesentlichen Arten und Weisen seiner Verwendungen, respektive Geheimnisse (gleich gar sämtlicher Dokumentationen – eben auch als Enerungshilfen,,über Modifikationsverfahren der, bis zu Vergessensmöglichkeiten von Dingen, Ereignissen und/der [zumal seitens der] Personen). [??Abbs. 41. Baden-BadeneDsput 'Erinnern und Vergessen'??] Während auch und gerade im/am/vom Schreiben/Lesen/Rechnen – mittels Ziffern, Buchstaben, Symbolen, Tasten, Tönen und ‚Ähnlichem‘ mehr, – viel, bis alles, mit jeweils komplementären ‚Rückseiten‘ semiotischer Wahrnehmung(en der Zeichen, sowie den jeweils gewählten – einem bekanntlich so, bis zu, häifig, alternativlos eindeutig vorkommendendeutenden Verständnissen der selben) wechselwirkt. [Abb. Schattenriss Sekretär]

 

Die zu Venedig bereits Anfangs des 13. Jahrhunderts für '(zumal verwaltende) Schreibarbeiten' eingerichtete ‚Dogenkanzlei‘, Cancellerie e amministrazioni (in einem ihrer größeren Räume, teils auch damals mit ‚Publikumsverkehr‘, auf der Piano Loggia befindet sich heute der Buch- und Medienverkaufsladen des Rundganges, und\aber auch weitaus besser verborge, äh näherliegend, im Palazzo untergebracht). gilt als unmittelbartes, (‚einzig‘) formell institutionalisiertes damit also gerade nicht alleiniges oder notwendigerweise wirksamstes Einflussinstrument des jeweils amtierenden Dogen

Der Doge von Venedig am Schreibtisch.

auf die, sich ja ebenafalls wiederholt wandelnden, übrigen Institutionen, respektive auf die verhaltensfaktich vollzogene Politik, Venedigs. Schließlich bestand sie, unter anderen, aus den Darunter bzw. hineinsehend: Im heutigen Palazzo Comunale. dem 'Dogenpalast' errhalten ...

Südwand des Atrio quadrato (Rundgang #15) oberster An- und Austrizz der Goldenen Treppe. mit verslosen gehaltenem Portal geborgener Sekretariate und Archive eneias.

Offensichtlich verborgene ‚Rückseite(nan- bis -einsichten)‘ gefällig?

heute/näumlich im ‚Dogenpalast‘ - noch ‚secreti, hinter und über der verschlossenen Südtüre des Quadrato (Rundgang #15), – zu findenden Teilbereichen:

Detaolszm entsprechenden Obergeschoss des 'Dogenpalastes'

‚Gegenüber/Hinter‘ der, zumal (heutigen) Besuchern, zumeist, bis hoffentlich, verschossen bleibenden ‚Pforte‘ stehen, beidseits der nach oben zum/vom ‚Büro‘ und Archiven des Großkanklers verbindenden Stiegen, Wege direkt nach rechts/Westen mit einer Türe des Notaio Ducale, und östlich/nach links zum Gang mit dem Archivo seiner Staatsinquisiton, zu und von weiteren verborgenen Einrichtungen des Staatssicherheitsrates, der sogenannten, doch zahlreicheren, ‚Zehn‘, bereit. [Abbs.]

Perspektive, etwa aus der Amtsstube des Grosskanzlers von Venedig herabkommend, auf die Südseite der verschlossenen Türe in der Wand des 'Quadrato'.

 

 Notaio Ducale (o del Camerini - Sonderrundgang #S1) einer Art Sekretariat'/Notary für die meisten Magistarte der obersten Istitutionen im Palazzo. Heute noch eingerichtet mit einem Tisch und Stuhl direkt an der Türe zum/vom Gang, am Innenhoffester. und einen gerahmten Stahlstich an der Gang- und Außenwand, sowie damit jener mit dem ‚Quadrato‘ (#15) wo wahlweise einer der edlen venezianischen Spiegel hängt, die in diesen Räumen so zahlreich zu finden sind; weiter südlich stehen zwei Stühle am eingebauten Tisch zur Gangwand, an den vollständig holzvertäfelten Wänden beider Zimmer;

[Abbs. Notaio Varianten mit Spiegel und Stahlstich einer Stadkartendraufsicht? hinterm Schreibtisch] Protokollierkünste erfordren zudem weitere Fähigkeiten, als jene ja bereits erheblichen, des (gar Diktat-)Schreibens, wie einerseits etwa moderne Parlamentsstenographen zeigen, die ‚mehr‘/anderes zu leisten vermögen, als Tonaufzeichnungsgeräte (und selbst Videokameras, so beispielsweise von wem/welcher Fraktion welche Applausstärke oder Zwischenbemerkung kam); und weiterseits (manche, bis zu wenige) jene(r) Leute wissen, die gerade nich wortwörtlich (bis phonetisch exakt) alles gesagte/geschene festzuhalten/mitzuschreiben/filmen versuchen/behaupten, sondern Bestimmtes, bis wesentliche Aspekte, davon/darin/dahinter erkenn-, bis verwendbar ,machen/notieren, respektive (wie [etwa deutlich], wem [etwa mit welchen Semiotiken, in welchen Sprachen], warum, wozu) wiedergebend darstellen, s/wollen.

 

 und (südlich mit diesem ‚Schreibdienst‘ verbunden – Sonderrundgang #S2) daneben gelegen, das vertrauliche Depulalo della Segreta, speziell für Sekretariatsarbeiten des besonderen Staatsicherheitsrates ‚der Zehn/X‘, mit dessen Geheimarchiven hinter allerlei Holzverschalungen, an denen hier im dependalo weitere Stahlstiche und Spiegel hängen. In dem Raum steht nun auch ein Tisch mit Sitzmöbeln und er ist (außer jener zum/vom Notaio) mit einer eigen, direkten Gangtüre (auf Höhe der Treppe zur und von der Folterkammer) verbunden.

[Abbs. mit PB auf Schreibtisch & Sklavin in Aktenschuber – gläserner Klient/Bittsteller/Bürger hat nichts zu verbergen, schon und gleich gar nicht vor und gegenüber Hoheiten] ‚Nicht im Stande zu sein, jederzeit und zuverlässig genug erinnern zu können (bis nicht länger/immer zu wollen), was/wer soeben/‚damals‘ (Wichtiges, Gefährliches, Falsches, Schönes pp.) wie erlebt, verlangt, oder sogar vereinbart (bis womöglich gewollt), wurde‘, gilt – manschen/manchmal (also längst nicht etwa allen Kulturen/Zivilisationen) – als ein Anlass zur Verschriftlichung und/oder anderweitiger Aufzeichnung, gleich gar da (zumal später) unterschiedliche, wechselnde bis widerstreitende, Interessen beteiligter (respektive beobachtender) Parteien bekannt/wirksam – sowie Schriftstücke, zumal amtlich verfertigt bzw. beglaubigt – erinnert/erwähnt werden können (oder müss[t]en). Ein mindestens so wichtiger ‚Grund‘/Anlass zur/der Aktenführung ist zudem arbeitsteiliger, respektive überindividueller, Art/en: Dass auch andere (vorzugsweise vielleicht ‚berechtigte‘) Individuen/Amtsträger (gleich gar ohne persönlich beteiligte Erinnerungen) an/mit/wegen einem Vorgang ‚weitermachen‘/umgehen können/sollen. –  Nicht zuletzt hinter/von derartigen (etwa gefährlichen, amoralischen, kriminellen, bis unzuverlässigen) Ungeheuerlichkeiten ud Schrecken, verbergen ‚sich‘/wir ‚Rückseiten‘ des deutenden Verstehens (vor uns selbst / anderen), die manchen auch als ‚mündliche‘ Aspekte, respektive als (zumal exformativer)Geist‘, dessen ‚was da geschreiben‘, bis gemeint, ‚steht‘/sei, bekannt/offenbart sind/werden. Und\Aber die viel damit zu tun haben, wie und wozu welche Ausdrücke, von wem, warum gebildet und (wann, wem gegenüber) verwendet werden – respektive wie sie auf/für wen wirken.

 über den schmalen(!) Zwischengang (inklusive beiden Stiegen von/nach oben, und anderen Räumen des Consiglio di dieci/X, weiter südlich am Innenhof [#SW, '#SC, #SI] sowie Gefangniseinrichtungen) verbunden mit dessen allergeheimnsten Archivi Secreti dell'Inquisizione – hinter/‚in‘ den Holzverschalungen der bekannteren Sitzungsräume (Rundgang #20 und #21) der Staatssicherheitsbehörde, gen Osten am Rivo war, bis ist und wurde, ja so Manches.verborgen (gehalten, bis verschwinden lassen – so manchem Staatsarchiv ‚modernen‘, zumindest teilweise durchaus deutlich transparenter verfasster, Staaten, nicht so ganz unähnlich – unvollkommen).

Oberste Geheimsekretärin des britischen (Home-)Ministers  im Archiv zu Diensten von Mr. John Steed. Manche (heutige) Fachleute, verwundert über die, verglichen mit den übrigen erhaltenen Aktenbeständen Venexias, geringe Anzahl der dokumentierten ‚inquisitorischen‘ Verfahren, deuten diese (kaum so ganz ohne erkenntnisleitende Interessenlagen, bis Absichten) entsprechend als Beleg nur weniger derartig ‚kapitaler‘ Fälle bzw. Indizienverfahren (die) in Venedig (zudem und gerade nicht mit den gleichnamigen [westlich-römisch katholischen] kirchlichen Vorgehensweisen identisch waren, denen sich die Serenis[s]ima, mit ihren Untertanen, weitestgehend zu entziehen vermochte, sondern geradezu empirisch fundierte, kriminalgeschichtlich frühe Sachverhaltsuntersuchungen waren), oder aber etwa als Erinnerungssverluste / Verheimlichungen (einer grausam, bis allwissend, erscheien s/wollenden Justizia). [??Abbs. Einbau in nördlichem Vorraum von #20/H??]

 Ein weiteres der (hingegen) größeren, das Archivo segreto (2°Piano #Ar) der Serenisima befindet sich am Nordende dieses Pianos/Stockwerkes, ‚hinter‘ dem Senatssaal (Runbdgang #19) und dessen nordöstlichen, einst meist senatorischen, Zugangs über den Kapellennebenraum /2° Piano #B).

Oberste Geimsekretärin/Archivbeamting

Oberste Geheimselretärin' im Film, in einem britischen Archivraum.

 

Grundriss des dritten Obergeschosses PiNO SECONDO NOBILE

Studium der Pläne des Palazzo

[Abbs. Treppe auf und ab mit Zwischengeschosskorridor] Auch baulich überm Notaio, am Innenhof befinden sich, durch die nördlicheren der verborgenen Zwischengeschosstreppen verbundene, ebenfalls holzvertäfelte Amtszimmer, des, seit 1268 zur Kanzleileitung eingesetzten, Großkanzlers von Venedig, Cancelier Grande / Great Chancellor (Sonderrundgang #S3). einem 'aus dem silbernen Buch', unter den alteingesessenen, patrizischen Familien der Lagune (normalerweise nicht zweimal hintereinander der selben entstammend) gewählten, obersten Verwaltungsbeamten, und Leiter der allgemeinen Archive (insbesondere bis auf jene des 'Zehnerrates'). Ein Mitarbeiter, der dem Dogen, auch als administrativer und Rechtsexperte, zur Seite stand (eben in jener veneziaischen Art und Wesie wechselseitig konsultierender Beratung und Verhaltensprüfung deren Kontrollwirkungen häufig von allen, als akzeptabel, und, selbst als unterlegene Partei, hinreichend respektiert beteiligt, empfunden/hingebommen wurden). Von 1297 (bis 1797) haben 45 der Amtsträger neben/'unter' 71 Dogen für die 'Kontibuität' der Verwaltung gesorgt; indem sie die Gesetzesvorlagen verfassten und – insbesondere zusammen mit/neben den Avogardori di Commun – sicherstellten, dass alle vorgesehenen Erlasse der geltendem Rechtslage entsprachen. Im 'hinteren Teil' mit einem geschlossenen Schreibtisch neben dem Fenster an der Nordwand, bei einer vergitterten Türe (über der baugleichen genau darunter befindlichen, zwischen Gang und Notarico) zu einer recht kleinen Nebenzelle. Der Vorbereich der ‚Amtsstube‘ zum Podest mit den Treppen ist meist ebenfalls mit Spiegeln auf der Holzvertäfelung versehen.

 

 Dieser Bereich des Cancellier Grande ist über den Podestkorridor des Zwischengeschosses mit dem seiner Archivbeamten (Sonderrundgang #S4) Segretario alle Voci verbunden. Auch ihre Akten gehören heute dem umfänglichen Externe Links und Distanzierungen davonArchivio di Stato di Venezia an/zu. Der Raum ist ebenfalls mit einem Stuhl einem Tisch sowie Stahlstichen und Spiegeln an den Holzwänden eingerichtet; [Abbs.]

Was online-Vügbarkeiten angeht ...Archivare, Musen etc. haben (gar schmerzlich) erfahren, dass nicht erst Soft- und Hardware-Updates besimmte Datenträger 'unlesbar' machen. Dem gegenüber sind Papier, und bespielsweise Zelloleut, zwar verglichsweise beständige Träger/Bewahrungsmöglichkeiten mancher Daten (ettliche Grüche äern sich rascher/deutich als manche Farberkennbarkeiten pp.). Doch auch unter optimalen Umgebungsbedingungen verwittert schließlich sogar was 'in Marotein geoitzt' respektive waau Papiert geschieben/gemahlt/gedruckt wurde – bedürfte zu seiner 'Erhaltung' schlißlich einer ähnlichen Reprofuktion wie Gebäude oder Schiffe und biologische Lebewesen (durchaus mit manche Identitätsfragen der/an Selbigkeiten und ursprüngliche Originalitäten).

[Abbs. Zwischengeshosspodest und Trette vom/ins Dach]

 und ein weiterer, etwas längerer Treppenlauf verbindet über den Korridor des Zwischengeschosspodests, in dem weitere Stahlstiche 'herum( ge)häng(t werd)en', mit dem großen, prächtigen Geheimarchiv (Sonderrundgang #S5) der 'Dogenkanzlei', der Cancelleria Segreta / Chamber of the Secret Chancellery, im hier breit ausgebauten unteren Dachgeschoss, mit den Wappen und Namen aller Großkanzler auf den oberen Holztüren der eingebauten Dokumentenschränke mit 'öffentlich' einsehbar gewesenen sowie geheimen Akten der Serenisima:

 und der Kanzleileitung/Regent-Nebenraum (Sonderrundgang #SR) bei den südlicher im Dach untergebrachten Gefängnis- und Foltereinrichtungen (Sonderrundgang #7 & #6), 'der Zehn/X'.

Wenigstens eine, gar artige, Reverenz, da und wo eine ntabe, genauerere Quellen-Referenz (zumal mancher Baupläne) fehlen könnte ...Auch und gerade hier oben können folglich durchaus, bis jederzeit, ‚Bücher‘ – zumal über ‚alles‘ / ‚das‘ Verborgene, respektive sogar ‚goldene‘ – aufgetan werden/sein.

Denn: Vergangenheit vergeht nicht! – Das Futurum exactum / ‚vollendete Zukunft‘ bedarf auch dann unausweichlicher – anstatt eben alternativenloser Handhabung (etwa mittels Vergebung, Opfer, Wiederholung etc. pp.) wenn und wo es (anstatt ZaCHoR) / das (Getane) ‚unbeachtet‘, ‚vergessen‘ wurde, oder ‚nur‘ (doch ‚immerhin‘ gerade) dem entspräche, was (manchmal, bis eher ungerne) unter (dem Vorstellungsfirmament genannt)Speicherbewusstseinverstanden/gemeint wird.

Das was der Wissenschaftler Max(imilian) Weber, in dem Buch ‚Wirtschaft und Gesellschaft‘, seinem Hauptwerk, ‚hierokratischen Verband‘ genannt (und etwa mit theokratischen Priesterschaften, Kirche/n etc. exemplifiziert belegt, bis zu beschränken versucht) hat, beansprucht – eben die ‚heilige Ordnung‘ verwalten s/wollebd über (sämtliche – also gerade sehr irdisch/‚diseig relevante) ‚Heilsgüter‘, zumal deren Zuteilung respektive Versagung, zu bestimmen, und scheitert sozial/gesellschaftlch damit zwar nicht notwendigerweise etwa vollständig (von seiner Familie oder ‚Glaubensgemeinschaft‘ negativ sanktioniert zu werden, ist besonders heftig. bis elementar, steht dem ‚öffentlichen/gesellschaftlichen Ansehen‘ dieser/Iher Person zumindest nicht nach), und\aber bleibt doch pistisch/futurum exatisch unvollendet, weit (hier ‚auf Erden‘ / ‚unter der Sonne‘) zurück (falls/da/wo G'tt unidentisch mit Geschehen und/oder ungleich Überindividualität/en). Vorstellungshorizontkuppeln doch unterschiedlicher Sphären/Globi  Wozu eben  auch gehört, dass es eine eigentümliche, bis (mindestens der Verfehlung Wiederholungs-)Gefahren prodizierende, äh provizierende, Vorstellung von / Erwartungskonzeption an qualifizierte vergebung diese (jedenfalls ‚inhaltlich‘) zu vergessen/löschen.

 

 Was ‚gewöhnlichere‘ amtliche Schreibarbeten, Formular(ien)kenntnisse und Rechenkünste anging, befindet sich bereits ‚drunten‘ im Piano Loggia, die (heute etwas umgenutzte) große, prächtig ausgestattete Sala dei Chancellery, zum Schreiben/Lesen von und in, äh kaufen von, Büchern & Co.

 Was, netwa laut Dan Brown etal., vertraulich (bis rituell) vorne immerhin in ‚(frei)maurischen‘ Bibeln gedruckt stehe:

Fedanenfluss - exemplarisch

zu größeren Zusammenhängen

«DIE ZEIT IST EIN FLUSS ... UND BÜCHER SIND

BOOTE. VIELE BÜCHER MACHEN SICH AUF DEN

WEG DEN STROM HINUNTER, DOCH NUR UM AUF

GRUND ZU LAUFEN UND FÜR IMMER VERLOREN

ZU GEHEN . NUR WENIGE , SEHR WENIGE , HALT-

EN DEN ZEITEN STAND UND ÜBERLEBEN, UM

ZUKÜNFTIGE Z EITALTER ZU ERLEUCHTEN .

 

Es gibt einen[sic!] Grund[sic!], warum diese Bücher überlebt[sic!] haben, während

andere verschwunden[sic!] sind. Galloway, der Gelehrte des Glaubens[sic!],

hatte es immer schon als verwunderlich betrachtet, dass die

ältesten spirituellen[suc!] Texte - die meiststudierten Bücher der Welt[sic!] -

gleichzeitig die waren, die am wenigsten verstanden woirden.

Ein wundersames Geheimnis[sic!] verbirgt sich in diesen Seiten.

Eines nicht allzu fernen Tages würde das[sic!] Licht am Horizont

erscheinen, und die Menschheit[sic!] vmrde endlich die[sic!] schlichte

und doch alles verändernde Wahrheit der alten Lehren verstehen

... und damit einen gewaltigen Schritt nach vorn[sic!] tun, was das

Verständnis ihrer eigenen wunderbaren Natur[sic!] betraf»

(Das verlorene Symbol – Thriller, S. 734 & S. 8)

 

 

Willkommen in der Bibliothek unserer Burg

«In der Welt[sic!] zu leben, ohne sich ihrer[sic!] Bedeutung bewusst[sic!]

zu werden, ist wie in einer großen Bibliothek herumzuirren,

ohne die Bücher anzurühren.»

 

Die Geheimen[sic!] Lehren aller[sic!] Zeiten

 

 

 

Es bleibt also / Stellt gar sie die Frage: Ob ein Sonet zu schreiben … (Arbeit)?

 

 

 

Geheimniswappen - Immerhin ist es nicht notwendigerweise Verrat Ihnen  Geheimnisse/Rätesantworten mitzuteilen bis zu zeigen.(Geheim-)Archive: Nur als besonders berechtigt ausgewiesenen

Mancher Gentlemen gewährt anderen eine enspannte, diskrete Möglichkeit seinen Staus zu erkennen.

Manche sei, bis ist, nur Inhabern roter Ausweiskarten vorbehalten.

Schlie0lich hat die Archivarin einen feierlichen Treueschwur der Geheimniswahrung geleitet. - Polnische Polizeirekrutinnen knien bei  ihrer Vereidigung und Schwertleihe.

Personen gewährt die – unter Höchststrafanandrohung zur absoluten Eidestreue verpflichtete – Archivarin,(‚hier oben‘, hinterher) schließlich doch fügsam derart entblößende Revisions-Einblicke:

"Oh, Mr. Steet, I had no idea!"

In die, sogar von der persönlichen Intimssphäre der Beamtin – mit/durch unterm Rock am oberen Strumpfende verborgenem Code-Schlüssel – in unter strengstem Verschluss, mit Registratur von Einsichtnahmen, gehaltenen Gehheimakten exekutierter Macht. – Denn die Geheimnisse der Herrschenden ... Sie wissen wohl schon:

 

Noch (oder überhaupt) einmal sieht Revision dabei und daher, bis dagegen, nach, ob oder inwieweit, respektuve wie (unzivilisiert/menschenunfreundlich), Beabsichtigtes auch erreicht wurde. – Denn gerade/immerhin Demokratien, haben/hätten zumindest den Anspruch, dass die Hoheit allein rein dienend ohne andere (zumal ‚heimliche‘ respektive ‚eigene‘, gar ‚individuelle / private‘;) Interessen (oder solche administrativer Selbsterhaltung, unfehlbar scheinender Unantastbarkeit, bis/als allwissende/r jedenfalls allumfassende/r Rechtsordnung?), eben immer nur jene zum Besten (gar) ihrer‘/der Bevölkerung, zu verfolgend – Macht vollziehe / exekutiere (vgl. etwa Pe.Sl.). – Dass diese Begrifflichkeit auch mit dem Zurücknehmen / Ändern von bisher beschlossenen / gesetzlich geltenden Vorgehensweisen und Verfahrensvorschriften zu tun hat / bekommt (diese gar ‚das Recht‘ – oh Schreck – ändert), muss nicht alle überraschen.

Oberste Geheimsekretärin des britischen (Home-)Ministers  im Archiv zu Diensten von Mr. John Steed.

Und dann könnte es Leute / Herrschaften geben, denen (zumal überindividuelle) ‚Macht‘– äh Durchsetzungs-, über Sicherungs- bis Gestaltungsbedarf – so wichtig erscheint, dass diese keinesfalls mit etwas so ‚profanem‘ wie Sinnlichkeit/Erotik (oder eben ausschließlich mit dieser Perspektive) zu tun haben könne (also ‚der Göttliche [Übermensch], immerhin Plato oder etwa Washington dürf[t]e ...').

 

Zu den basalen – also gar absichtlich besonders sorgfältig, zutiefst im Inneren der geheimsten Geheimarchive (nicht etwa allein ‚der Herrschenden‘), verschollen und verborgen gehaltenen, bis (verhaltensfaktisch) fleißig bestritten übersehenen Einsichten gehört, mindestens / immerhin und einerseits:

Dass / Wie(so), gerade auch und insbesondere ‚vergebene‘ (was bereits schwer, gleich gar von und sich selbst gegenüber, erhältlich), Zielverfehlung (insofern immerhin zutreffend übersetzt ja damit das griechische ἁμαρτία /hamartia/ seit der Septuaginta LXX, bekanntlich so auch der Apostel Schriften – alle, hebräisch [allerdings deutlich  differenzierteren], ähnlichen  Begrifflichkeiten von [eher unbeabsichtigten Fehltritten] חַטָּאָה/חַטָּ֣את /chata’a\xat'at/  über [am allgemeinsten] עבירה /‘aweira/ und [Auflehnung, Vergehen] עוון /‘awon/ bis [kriminellen Verbrechen] פשע /pescha‘/  übereinstimmend) keine Zielerreichung! 

Weitererseits (gar noch umfassender) erweist sich die (‚dafür‘, respektive ‚‘dagegen‘) inzwischen längst (mindestens alle ‚Monothesisten‘ übergreifend, international lexikalisiert) omnipräsent gewordene / erwartete Sünde/n‘-Vokabel, zumal etymologisch / ‚sprachgeschichtlich‘, als besonders deutlich / verräterisch / entblößend: Indem / Falls mit /*es-/ (indogermanisch) ‚das (namentlich: Ihr/mein existenzielles Selbst- respektive Da-)Sein (elementar als solches, auch ‚Ego etc. zu schimpfen‘, überhaupt – jedenfalls ‚partizipial‘) zum Übel erklärt / gedeutet (mithin ‚Entkommen‘, gar unabhängig vom eignen [zumal Gehorsams-]Verhalten unabhängig, definitionsgemäß / determiniert unmöglich gemacht / bestenfalls ‚erlösungsbedürftig‘ erscheinen) wird.

 

 

Fünf(!) Geheimhaltungsstufen / Verschwiegenheitsgrade der Mitarbeiter / Sekretärinnen [serving 'The Avengers', after all] „Wir sind hier in vier(!) Stufen eingeteilt: Hinüber- respektive herüber-, gar übersetzende, Übetragungen in/aus andere/n Sprachen und/oder Darstellungsweisen.We assistants come in four(!) grades:

 

 

 vertraulich[e Verschlusssache]convidental [Riservato: /mugbal/ מוגבל linmited/restricted] physically handicapped, disabled; adj. limited, restricted, bounded, confined, endemic, finite, qualified, scant, scanty, stringent

Das gar etwas poetische ‚Mit Schirm, Charme und Melone‘, kaum eine schlechte(re) Übertragung von ‚Die Rächer‘ (persons who seak revenge)? Gerade da dies einander nicht etwa deckungsgleich – zumal sogenannt: nicht ‚wortgetreu‘, also ‚Gemeintes‘ verfälschen zumindest könnend – identisch, und einander doch eben gerade – etwa ‚englischen Humor‘ treffend/erleuternd –,  entspricht (jedenfalls wo/solange/falls nicht eines / etwas davon unterschlagen / vergessend übersehen / eingespart / unbekannt – ‚un[an]vertraut‘ – doch gelten Kapazitäten als ‚endlich‘ / machen Knappheiten kreativ).

Gängige (gleich gar ‚deutungsfrei natürlich-intuitivee‘) Übereinstimmungserwartungen, namentlich zwischen Sachverhalten, gar dem/der Menschenverhalten, und\aber Aussagen, bis Behauptungen, darüber, verkennen/verwischen sowohl den (mono- bis multi)aspektischen Charalter von Wahrnehmungen überhaupt, als auch die Unterschiede, sowie Erchselwirkungen, zwischen abbildenden/fassenden Repräsentationen und dem dmit/in dieser Präsentation/Vorstellung zeigend / er- bis begreifend / erlebend zu repräsentieren Versuchten / Gemeinten, bis damit Gewollten.

Es ‚gibt‘/existieren Menschen, die was sie lesen. hören oder gleich gar gesagt bekommen / was (kulturell/gesellschaftlich) hinreichend häufig gemurmelt wird, deswegen für gegeben halten. Denn: ‚Wo Rauch(anzeichen), da sei ja auch irgendwo Feuer‘. – ‚Doch ein frischer Haufen Mist, tut es (raucht und richtnicht weniger kausalistisch/wirkursächlich) eben auch‘.

 

Weder ist Rhetorik (zumal Nicht-Selbigkeit/en von ‚Gesagtem‘ mit  ‚Gemeintem‘, gar Überreden versus überzeugen) überflüssig/verzichtbar oder immer aussichtslos, noch sind Kunst und Fähigkeit die eigne, bis gar der anderer, Überzeugungen – wenigstens aber aktuelle Meinungen – zu ändern, verwerfliche Lügen/Täuschungen.oder gar alle Listen zu verbieten – sämtliche Fehler (mithin Lernen überhaupt) vermeidbar..

Weder ‚besser-wissen‘, noch ‚Allwissenheit‘, vermag vor der Ausdrucks- und Darstellungsmöglichkeiten Vielfalten Vielzahlen (also dem Wanhverhalten, deutenden Verstehens und ursächlichen Erklärens / Urteilens) zu bewahren.

 

 geheimsecret [Riservatissimo: /schamur/ שׁמור stored – gehalten/confidential] guarded, kept, saved, picketed; reserved; preserved; conservation, guarding, saving; preservation, cannin

Gemeintes‘ wird/ist – spätestens deutlich an und durch, bereits zweier Sprachen / Denkweisen unterschiedliche Bedeutungshöfe, gerade einander entsprechen könnender / ‚lexikalisch (anerkannt) zugeordneter‘ Begrifflichkeiten (‚des Sekben‘)um/von ‚nicht-(bis-mit)-Gemeintes‘ ergänzt / komplementiert (auf)bewahrbar / umgeben.

Klar wird so manches (gleich gar semiotisch abbildend zu fassen / verstehen Versuchtes / Repräsentiertes), zumal  während Verhandlungen, und erst recht im Kampf oder Spiel, (‚intransparent‘) verborgen / geheim (‚verdeckt‘) zu sein/bleiben haben, damit also erahnt respektive verraten, bis verfehlt, werden können. – Wie (‚ehrlich‘ bis fair)/Ob vereinbarte, oder gar unterstellte / erwartete, Regeln eingehalten / Verstöße geahndet werden, ergibt sich – nicht allein / erst da – nur verhaltensfaktisch / fientisch ‘hinterher‘ (‚zu spät‘ für strategische Vorplanungsänderungen, für diesen Fall – auf trainierte/taktische Reaktionsoptionen verweisen) – und/aber bleibt hinter dem: ‚dennoch‘, ‚deswegen‘ oder ‚trotzdem‘, bis ‚davon unabhängig‘, Geschehenen / Unterbliebenen zurück, doch eben gerade dies beteiligt, nicht deutungsfrei ‚unvermittelt erinnerungslos‘ (intersubjektiv, bis allumfassend), erlebt / erfahren. – Mehr noch wird es arbeitsteilige Professionalisierung sogar erlauben, dass jemand von (so eher ‚seltenem‘ / besonderem) Fachwissen ‚profitiert‘, und für dessen korrekte Anwendung (und Pflege – wo nicht sogar ‚Wirkungen‘) verantwortlich gemacht wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gleich gar dreifach qualifizierte Aufhebung/en (als dessen, gar zumal eines Falschen / Schuldigen, zumindest künftige Ungültigkeit / Ablösung; auf ein höheres, kontextuelles bis dimensionales,  Niveau angehoben; und dort/darin durchaus aufbewahrt) unterscheiden sich grundlegend von Auflösungen / Vernichtungen – gleich gar des/etwas ‚vorfindlich oder vermeintlich Gewesenen‘.

Dem ‚futurum exaktum– unterstellt, dass es nicht nur sprachlogischerweise von uns/mir verschiedene Wirklichkeit/en gibt – wäre/ginge auch Gewesenes/Verschwundenes (und gleich gar Vergebenes / Erlassenes) nicht erinnerungslos ausgelöscht verloren: Vergangenheit vergeht nicht. – Zumindest ‚Speicherbewusstheit‘-basiertes, sogenanntes ‚Endgericht‘ steht ohnehin – ‚nachträglich‘ allenfalls über Selbsterkenntnis (Einsicht, Bekenntnis, Versöhnungssuche pp.) mitwirkend handhabbar – an.

Hinzu kommt/gehört die in dem Sinne ‚zivilisatorische‘ Einsicht, dass auch und gerade die erreichungen der besten, wichtigsten, richtigen, bis hiligen, Ziele, an den zu ihrer Erreichung eingesetzten Mittel und Wege zu messen/beurteilen sind/werden.

Gerade Darstellungsarten, Zeit/en. Ort/e, Personen und (Un-)Vollständigkeitsauswahlen, regen, bereits senderseitig, erst recht bei / für Rezipienten, qualitative (zumal Interessen-) Unterschiede an/auf.

 

 

Plichtbewusst und\aber dennoch so dirkret verborgen wie möglich, ihrem weltwirklichkeitenhandhaberischen Strumpband entnommen, ...

Wirklich (weiterhin) willens selbst sich einer Revision unterzeihen zu lassen?

 

 streng geheim – most secret [Segreto: /sodi/ סודי] secret, privity, confidence; secret counsel; confidential, esoteric, occult, privileged, privy, arcane, cagey, cagy, clandestine, classified, covert, cryptic, darksome

Samech-סoWaw-וDalet-ד bezeichnet allerdings / bekanntlich auch jenes ‚Geheimnisvoll‘, im dadurch qualifiziert ‚mystischen‘ (anstatt ‚mythischen‘) Sinne, dass es gerade wo/wenn bekannt gemacht und erleutert, bis verstanden/ergreifend betrifft, am und jenseits der (jeweiligen) ‚Grenz-Ränder (unseres) begreifenden Verstehens‘ ‚bestehen-werdend‘ הוויה bleibt.

Mit ‚randlosem‘ (gar G‘tt) ‚zu Rande kommen‘ zu s/wollen, ist zwar logisch unmöglich, viel mehr aber verdächtig: Kenntnisse (überindividueller, bis gar allgemeinverbindlicher)  Offenbarungsbeherrschung / Heilsgüterverteilung zu beanspruchen (G’tt verfügbar/haben zu …).

Gemeinwesen können mit der Besetzung ihrer verantwortlichen Leitungspositionen nicht darauf warten, bis/dass genügend ihrer Mitglieder hinreichend klug, bis sogar weise, geworden sind; Gesellschaften müssen diese vielmehr mit den vorhandenen Leuten, so wie diese derzet sind (mehr oder minder geglückt / passend), besetzen – können allerdings Insitutionen errichten, zur Vorbeugung, Kontrolle und Übung / Bildung. Wie es gerade Venezia ausführlich, spannend und mit allerlei (auch überregionalem, wie historischen) Ansehen, bis Bewunderung/en, lange praktiziert.

In der/einer Debatte verbessern sich zwar (hoffentlich unsere) Fähigkeiten dazu (mit Widersprüchen, Uneindeutigkeiten, Überlegenheiten, Kompromissen / Burgfrieden, Scheitern, Trennungen / Scheidung etc. klar zu kommen), aber leider keineswegs notwendigerweise auch das ‚inhaltliche Ergebnis‘ – zumal nicht dadurch, dass / wenn wir uns einigen, oder (und sei es immerhin abstimmend) entscheiden. Mehr Beteiligte können zwar breitere Unterstützung, und mehr an Einwänden, anregen; doch selbst intersubjektiv Übereinstimmung (und bereits interkulturelle – einer noch so ‚kritischen Masse‘) garantiert nicht für/die Richtigkeit. – Sichtweisen beeinflussen der Realitäten Handhabungsweisen ganz erheblich, ändern die Vorfindlichkeiten gleichwohl nicht (irgendwie) automatisch (ohne menschliches Zutun).

Eine weis(e gewoorden)e Persönlichkeit findet, Dank der (gar auch intuitiv/inspirativ durchaus zugänglichen) Weisheit, aus Situationen wieder heraus, in die ein kluger Mensch, Dank seiner (sich gar durchaus angeeigneten, jedenfalls aber ebenfalls verwendeten) Klugheit, überhaupt  nicht hineingeraten wäre (Talmud). – Die Forderungen  des/nach ‚Kategorischem Imperativ‘ (jederzeit / nur / immer zu tn & zu lassen, was zum allgemeinen Gesetz für alle gemacht werden dürfe / müsse) bleibt eine (halachische – ‚hypo nomon‘: Paulus) ‚Verzerrung‘  / Überbietung (zumal) des (auch) Inkrementalismus (‚kleiner, zumal Dummheiten geduldig und gelassen. erwartender / korrigierender, Schritte‘) der ‚Goldenen Regel(des Unterlassens dessen, was sich jemand selbst nicht antun/erleben will, gerade an den / gegen die Anderen – insbesondere Exekutivbeamtinnen erleben, nicht etwa erst Krimis thematisieren, deren Grenzkonflikte) gleich gar der Tora/‚Bibel‘.  – Es kann, und/also wird, nämlich nicht angehen, ‚dass alles/etwas besser/vollendet würde‘, wenn sich nur endlich hinreichend viele/wenige Leute, dazu passend verhielten, wie ich/wir, äh ‚Gottes Wille‘ / Allwissen / Realität(en di)es na (maximal deutlich kpntrast)klar logisch, äh sachlich, notwendigerweise, ‚meines/unseres (gar auch als/von deren ‚besseres / ‚eigentlich‘ richtigem, allenfalls verborgen, doch alternativlos. Von/bei gutem Willen, zu erwartenden) Erachtens‘ – für richtig / gerecht / anständig / gesund / nötig halte/n.

 und oberst geheim [verschwiegen]and top hush.“ [Segretissimo: /sodj bejoter/ סודי בּיותר] very much, extremely, exceedingly, surpassingly, sorely

Dass sich Gott, jedenfalls aber Jisraels G-tt, ‚die Rache’ vorbehalten, spätestens / immerhin dem ‘futurum exactum’ zugeordnet hat, hindert Menschen bekanntlich nicht daran sie an sich reißen zu s/woollen (anstatt derartiges / solches etwa zu müssen), respektive mit allerlei Ausgleichs(- zumal Opfer)konzepten zu verwechseln / substituieren; doch immerhin lassen sich Unterschiede zu Gerechtigkeit, und gleich gar Recht, überindividuell, bis anti-kulturalistisch, deutlich werden, und gar auch noch gentel(ness) / menschenfreundlich (zumal auch solchen gegenüber, die dies selbst nicht waren/sind oder wollen) zivilisiert exekutieren,  lassen zu können & zu dürfen.

Nicht etwa erst Apostolisch, geht G’tt so weit, der Menschen Rechtsentscheidungen (auch ‚Lösungen‘ / ‚Bindungen‘) selbst für die / in den Himmel/n ‚(derart) aufhebend zu akzeptieren / ernst zu nehmen‘.

Bajonette (zumal Gewaltanwendungen überhaupt, Drohungen damit, deren – zumal bloßstellende – Bekanntmachungen und Durchführungen) eignen sich zu Vielem, nicht aber dazu sich darauf / in der Abschreckung(en) Sicherheit auszuruhen (gerade solches erfordert ständige Wachsamkeiten und Kontrollen, anstatt sie zu ersetzen. Wer ohnehin bereit sich regelkonform zu verhalten, mag sich zwar  in seinem Entschluss / Bemühen bestärkt, bis beleidigt, empfinden; andere wetten / setzen gerade Versuche, bis Überzeugungen, dagegen, nicht [rechtzeitig, bis gar nicht] erwischt / gehindert zu werden, oder aber Besserem / Höherrangigem – namentlich ‚Moral‘ / Ethik, bis gar Pistik / ‚dem Glauben‘ – zu dienen / folgen). – (Zumal Gegenüber-)Macht(zuwachs) macht zwar Sinnlich, wird jedoch erst ‚so richtig schon, wenn die Hasen‘ gleich reihenweise ‚stramm stehen‘ und vorauseilend ‚gehorsam‘/dienstbar (frei- äh wider)willig folgend ‚in/auf die Knie gehen‘.

 

Und\Aber auf die/zur Frage, ob damit die höchste Stufe erreicht sei: „Nein, nicht ganz, mein [eben der bereits oberst verschwiegenen Geheimsekretärin – im ‚Mit Schirm Charm und Melone‘ Film: Cynthia Wentworth-How] größtes Bestreben sei, in die

 

 

 allerhöchste [finale Höhepunkt-]Kategorie vorzustoßen: zugeknöpft [tight-lipped] the special category of buttoned up, the pinacle of secrecy.

Hinüber- respektive herüber-, gar übersetzende, Übetragungen in/aus andere/n Sprachen und/oder Darstellungsweisen.

„Der Gipfel der Geheimhaltung: Keine Silbe darf weitergegeben werden, ohne vorher geprüft, gezählt und für unbedenklich erklärt worden zu sein.“

Überall und zu allen Zeiten‘, so jedenfalls der omnipräsente Verdacht / Nutzen, sind/werden ‚die Geheimnisse der Herrschenden‘ am besten verborgen geschützt. – Jedenfalls entsprechen einender die ‘(English-German – vertauscht neben- und nachstehend) synchronisierten‘ dieses nur‘ Film-Textes einander ‚dazu‘ nicht etwa genau (genug für kontextuell-‚exformatives eingebettet‘ sein/werden plus ‚[re]präsentierenden Vercodungs- äh Ausdrucksbedarf‘ auf/in Deutsch). Und\aber immerhin konsensual genug um zähl-, gar Ab- äh, Berechenbarkeiten (‚gerematrische‘ und weitere ‚Wortlautexaktheiten‘ zumal Heiliger Texte eher inklusive) durchschaubar / verdächtig zu machen.

Zu unterwerfen / Hingabe/n (zumal sich, andere/n) gehört (in/unter welchen Namen / wozu / warum / wie auch immer) zu den faszinierendsten (anziehendsten und zugleich abstoßendsten) Herrschaftsphänomenen (gleich gar des und der, über/unter den und die, Menschen).

 

 

Hinüber- respektive herüber-, gar übersetzende, Übetragungen in/aus andere/n Sprachen und/oder Darstellungsweisen.

"Not a single syllable past on before being embedded, examined, coded and cleared.

 

But – back to business: I must assist you were ever I can."

... übberreicht die Geheimsekrtärin den Codeschlüssel zum Auslegungentressor.

 

Was geschrieben steht mag eine – gleichwohl (selbst bei Standardisierungen) oft facettenreiche – Seite sein/werden; was es, jeweils, und gleich gar zeitgleich (spätestens verschiedenen Leuten – zumal ‚früher‘ versus ‚später‘), Unterschiedliches, komplementär Zusammengehörendes, womöglich Passendes, bis sogar Widersprüchliches, bedeutet – gehört zum ‚eigentlich‘ Frappierenden, (sogar gerade) unveränderlich, gleich geschrieben, oder fotografiert, gesehen, bis gehört, dastehend, bis geschehend, (mehr oder minder ‚gutverstanden) Erscheinenden/s.

 

He(i)-basiert, sehr offen (zugänglich) erscheinende/r Charakter / Beschaffenheit des(/alles – zumal / jedenfalls gegenwärtig) Vorfindlichen,

 

(gleichwohl bereits, und nur/immerhin exemplarisch ups) vereinfachend illustriert/inszeniert mit Aspekten – zu Venedig ja nicht notwendigerweise gleich reflexartig nur verdächtig(t)en –

 

ökonomischer Modalität.

Haben/Hätten wir es denn etwa mit ‘failed state/s‘ / ‚Staatsversagen‘ zu tun:

 

 

Wenn Verbrechern (wo nicht bereits überhaupt Verstöße – zumal wider kollektive Erwartungen, Sitten-Ordnung[sselbstverständlichkeoten] pp.) vorkommen, oder falls/da dies  bekannt/behauptet wird?

Wenn Verfehlungen, oder zumindest Verbrechen, überhaupt nicht, oder nicht vollständig anscheinend hat es (womöglich wider so manch überzeugtes Erwarten) noch, bis wird, bis sollte, es auch, nie eine Verwaltung/Administration ganz ohne alle Mängel und  Vollzugsdefizitte gegeben – verfolgt, respektive solche Gegebenheiten bemerkt/beklagt, werden?

 

 

 

 

Wenn …?

Wenn/Da der Serenisima Venexia dogale Adelsoligarchie nicht, unterfremdherrschaftlicher Verwaltung‘ sind, respektive (gar entsingularisierte) Souveränität(en) ‚supraregionalem, bis internationalem, Recht‘, unterstehen, oder gar erst falls   der‘/kein Staatsbegriff/Gemeinwesen, (mehr) existiert/nötig(un)merklich?

Wenn sich ‚Faustrecht‘ des/der Kräftigen unangefochten durchsetzt,  oder beliebig/chaotisch scheinende Banden-‚Willkür‘ und/also insbesondere korrupte Verabredung vorherrscht, respektive falls/weil (staats)hoheitliche Institutionen nicht (gar durchschau- bis berechenbar) gewaltmonopolisierend, bis macht(auf)teilend,  funktionieren/vorhanden –  nicht erst, wo oder da, es ‚in der Zeitung / im CIA- or human-status-report steht, bis im (Habit, äh) Fernsehen/Internet verlesen wird‘?

 

 

 

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