Der Phönix aus den Aschen des venezianischen Theaters

Gran Teatro La Fenice der vorfindliche Natur/en überwindende Phönix (nicht zuletzt) aus der Asche und insbesondere in/mit der Lagune.

Weiterrudern zur 'Summe'/auslegenden Inszenierung

 

Venedigs Theater La Fenice – nicht das einzige, wohl aber das am häufigsten, bauphysikalisch abgebrannte Theatro der Stadteine vermutlich nicht untypische Stätte der, und einer hier durchaus geläufigen, sehr vielen und vielfältigen Arten von, Künsten.

Venedig(s langjähriger Bürgermeister, Philosoph und Ästhetiker) bemerkte / formulierte, dass (auch / mindestens) hier Nichts in dem Sinne 'natürlich' ist, dass es völlig ohne Wechselwirkungen mit menschlichen Einflüssen, und nicht ohne kulturelle, bis zivilistorische, Eingriffe – also nicht botwendigerweise gerede und nur genau so wie vorfindlich - der Fall, oder – für immer unveränderlich allein so bleibend – gegeben wäre.

Ein weiterer solch omnipräsenter Vorwurf wider Artifizielles betrifft / missversteht bekanntlich die Maske/n. – Komplrx(ität)e(n) zu haben gilt cann eben alsunnatürlich‘.

Nichts ist (in/zu Venedig) 'natürlich' - Alles kultürlich/zivilisatoris 'überformt' - Gespräch mit dem Philosophen und mehrfachen Bürgermeister

  • Bauwerk & Ausstattung
  • Die Inszenierung des/eines Debues mit/der Debütantinnen (des neuen gar reinen Beginns in der Freiheit einen Anfang in der/die Empirie zu setzen)
  • Musik, Gesang & Tanz (inklusive der verenzianischen Waisenmädchen-Ausbildung und sogar von Pferden in Venedig gar auf der Bühne.)
  • Dichtung, Schauspiel, 'Commoedia' & 'Carnevale

 

 

© Photos of Rondo Veneziano by courtesy of Cleo Music AG Produktions- und Verlagsgesellschaft , Galganen Schweiz.

 

Venedig ist eben durchaus eine ‚Stadt‘ der ‚Musik‘, ja des Schalls, und bekanntlich Ort sehr zahlreicher anderer bzw. weiterer Künste. – Jenes besonderen Moduses menschlicher Erkenntnisfähigkeit, der einerseits von Können kommen mag – jedenfalls bedingt damit, wie mit Inspiration, zu tun hat (bis Können ermöglicht) – und der uns Menschen weitererseits (und vor allem), gar das Vorfindliche transzendierend, über uns selbst hinaus bzw. hinauf, dem/den Anderen, bis  Absolut/en, entgegen, zu heben / bringen / ziehen / locken / bitten Goldpunktkügelchen Goldpunktkügelchen Goldpunktkügelchen

 

 

 

 

 

Vielfach abgebrannt (wohl auch absichtlich abgebrannt worden) – der Phönix aus der Ache. Kunst ist nicht, jedenfalls nicht so leicht, tot zu kriegen. Im Zeitalter der rationeller Ökonomisierung aller Lebensbereiche (vgl. bereits soziologisch Max Weber) mag es manche Leute überraschen, dass Kunst und ‚Kultur(im durchaus weitesten Sinne der ganzen Begrifflichkeiten), keineswegs Luxusgüter sind, deren Möglichkeit zuerst verdient werden müssen, um dann (vielleicht) genossen werden zu können bzw. zu dürfen. Vielmehr sind und stellen sie Grundbedürfnisse – ja den, durchaus recht vielfältigen, Lebenssinndes/der Menschen dar, oder wenigstens solchen zur Verfügung, ohne den/die sich die ganze übrige (angeblich so grundlegende) Plackerei, um des Überlebens-willen (spätestens angesichts elementarer Dinge und Ereignisse, so mancher Vergeblichkeit, wenigstens aber der Kontingenz bzw. des Todes) nicht wirklich zu lohnen vermag. (Nicht ohne makabre Konsequenz korrelieren die Todes-, aber auch Suizidraten, durchaus mit dem ökonomischen ‚Wohlstand‘ von Gesellschaften.) – Ist jemand dumm/folgsam genug ‚sich auf ein dichotomes/kontrastmaximales entweder-oder (gar noch der rhetorisch aufgeladenen Begrifflichkeiten) von „Kommerz oder Kultur“‘ einzulassen, hat der Herr / die Frau Sparkommissar/Finanzierungsvorbehalt zwar (vielleicht zu) viel Macht, aber tatsächlich ‚schlechte Karten‘ ausgeteilt. Doch selbst wo, in der Logik des Ökonomischen, von einem nicht-Nullsummen-Paradigma ausgegangen (also ein Zugewinn, wenigstens als Möglichkeit, für mehrere beteiligte, bis alle, Seiten vorstellbar) wird – lässt sich die Frage nach dem Wichtigeren bzw. dem Ziel, respektive Sinn, legitim wi(e)derholen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie auch andere besiegte Fürstlichkeiten Europas ergibt sich Venezia Napoleon auf Gande und Ungnad. Venedigs Carnevale hatte Napoleon, gleich 1797, derart nachhaltig verboten, und/oder sich derart verbraucht/überzogen/traumatisiert, dass es bis 1979 dauerte, ehe ‚so etwas‘ nennenswert – gar, wie manche meinen, eher von (oder allenfalls für) Touristen – ‚reaktiviert‘ wurde.

Venedigs, bis die, Masken und auch deren (manchmal bzw. inzwisch häufig komödiantische) verdeutlichende, bis überdeutlich abstrahierende / entindividualisierte, Inzenierung, waren (und sind/werden vielleicht sogar weiterhin) nicht speziell, oder nicht nur, dem Carnvale vorbehalten(e Fragen). Wappen O.G.J. - mit Link zur HP – ‚Ansonsten‘ finden sich immer wieder, meist empört-faszinierte, Feststellungen, dass in der Serenissima zumindest das halbe, bis (zumal was Edelleute angehe) das ganze, Jahr über ‚Verkleidungszeit‘ (gewesen?) sei, respektive Ordnungsschwäche und Kontrollmangel geherrscht habe. – Und solche – ebenso fleißig, wie gar fälschlich, konstatierten – Überwachungslücken / Freiräume / Ausweichoptionen werden, von durchaus – an tiefgehender, bis totalitärer, Verhaltensbestimmung 'ihrer' respektive aller Mit- und Nebenmenschen – interessierten Seiten, ebenso gerne wie pflichtschuldig(st) als Ausdruck und Beleg dekadenten Niedergangs (zumindest Venedigs, der äh seiner unaufrichtig korrumpiert ‚schauspielernd‘ vorgetäuschten, substanzkos gewordenen/gewesenen,  Macht) und als (vorgebliche Bedeutungsverluststraf-)Folge (eben dadurch zirkelschlüssig für nachgewiesen gehaltenen) moralischen Verfalls, bemüht. – Während andere Persektiven eine (bis: die) Vollendung, (jedenfalls) Venedigs, erst ohne/‚mangels‘ Heteronomismen, und seine Bedeutung keineswegs notwendigerweise als bereits erledigt / vergangen / verloren. zu erkennen wagen. Vorstellungshorizontkuppeln Dazu kommt/gehört auch, dass venezianische ‚Adelige‘ formell (zum Schutze des Gemeinwesens, und gar der Nichtadeligen vor ihnen) stets einer amtlichen Überwachung und Kontrolle, sowie informeller gewissen 'VIP'-Beobachtungen, seitens der ganzen Bevölkerung unterlagen, bzw. (gleich gar als Amtsträger) Statusinszenierungen bieten mussten, denen sie sich – wenn auch letztlich oft eher symbolisch, denn unidentifiziert mittels Masken (quasi in's ‚Privatleben‘; vgl. auch die berühmten ‚Schäferspiel‘-Inszenierungen an absolutistischen Höfen Europas) ‚entziehen‘ konnten & durften.

Mosaik: Turmbau zu Babel in der Goldenen Bibel von Venerdigs Dogen[Abb.

Turmbaumosaik] So, bis ohnehin, wäre nicht notwendigerweise nur verwerflih, dass/falls - bereits/ummer[hin/zumal der Apostel Paulus – ‚den Römern ein Römer, den Griechen ein Grieche, den Juden ein Jude, den Sklaven ein Sklave, den Freien ein Freier‘ - gar den Kindern wie ein Kind – den Frauen ,,, ?[Sein/Werden des Achtsamkeitshochschlosses über der Festungsanlage der Überzeugtheiten aufgehoben.

 

 

 

 

 

 

 

 

[Abbs. Filmfestivallöwen & Gebäude] Zwar verstehen (hier) weiterhin nicht sämtliche Personen jegliche Ästhetikund/aber erst recht nicht alle Menschen alle (Interaktions-)Resonanzen synchron, als deckungsgleich, bis komplementär, harmonisch/angenhm – oder immerhin klar (eindeutig erwartbar normiert richtig) passend.

Bereits die vielleicht simpel, oder stark, erscheinende Schönheit eines konvexen Ausdrucks bedarf ja korrespondierender Konkavität/en seitens (mehr oder minder entsprechend/gegenteilig, respektive eben überhaupt nicht) beeindruckten/erreichten Publikums – die, als solche, meist gerade dann und da kaum. Bis buxgt, bemerkt werden, wo und falls die Wahrnehmung wechselseitig, oder immerhin einseitig, zufriedenstellend (empfunden) funktioniert (und zwar ohne daher/dafür ‚inhaltkich‘ alternativlos zutreffend. oder richtig verstanden. sein/werden zu müssen).

Sogar, bis ‚eben gerade‘, für die (Kunst-)Werke anderer Kulturen und (namentlichvergangene‘/überlieferte) Zeiten sind/werden Menschen empfänglich. – Allerdings auf, in, unter und vor, noch deutlicher anderen Selbstverständlichkeitenhintergründen, Vorstellungsreichweiten und Erfahrungshorizonten, als jenen – kaum völlig authentisch erreich-, oder identisch, nachvollziehbaren –Firmamenten/Welten‘ von (eben nicht etwa nur ‚fernen‘) ‚Kunstschaffenden‘ – so dass, neben das (ohnehin unausweichlich) eigene (und [eher] wandelbare [anstatt pragmatisch ‚richtige oder falsche] – gleichwohl individuell gerade sozio-kulturell nicht völlig autarke, doch nicht etwa beliebige) Verstehen, und dazu oder entgegen tretende Übertragungen/Übersetzungsversuch(ung)e(n) erlaubt, bis hilfreich, werden können.

 

 [Abb. Grace Kelly Goldkleid Filmset??] Doch sind sich Venedig und – etwa bildende und darstellende (gleichwohl vorführende) – Künste auch zeitgenössisch/e ‚treu geblieben‘:

Anschaulich an/in Museumskonzepten, wie beispielsweise bei Peggy Guggenheim, bis Bienale-Ausstellungen in der Stadt oder  Filmfestspielen ‚draußen‘ auf dem Lido, mit begehrten silbernen und goldenen Löwen als jährlichen Preisen, ‚filmisch-cinematographische‘ übrigens bereits  seit 1932.

Mehr zu/von einmem, der gar unbeugsam verborgenen, Geheimnisse des  Nichtknies

Some images © copyright by Getty, ABC productions/Kinowelt or ARD.

Jury-Mitglied und US-Schauspielerin Uma Thurman knickst gar interkulturell durchaus, eben nicht allein abendländisch, konsensfähig verständlichübertragbarfür und/oder immerhin formell, mit linksseitig (anmutig und um nicht darauf zu treten)  gehaltenem Abendkleidrock vor  Gilles Jacob, ihrem Präsidenten des regional ‚benachbarten‘, etwas jüngeren, bis noch berühmteren, Filmfestivals in Cannes. (Image © WireImage.com / Getty 114513193)

Vor ihrem Senat (in dessen Sitzungssaal sich das Gemälde bis heute befindet) präsentiert bereits der Doge, an/bei Ventias Thron stegend, ihre knienden Städte(personifikationen) aus/in den Kolonien der Serenis(s)ima.  

 Eher exemplarisch werden etwa  Helen Mirren und  Sabine Azema ihre Knie beugend (unter) dem Markuslöwen vorgeführt, bzw. ließen sich sogar – von der Regie und/oder wem auch immer sonst noch, inszeniert – so ‚erwartungsgemäß(brav, bis artig und/oder dankbar), präsentieren und eben medial festgehalten ablichten. 

Ausgerechnet vom biblischen Hiobbuch wird ja bekanntlich auf eine besonders prominennte / perkäre solcher Vorfühungs und äußerlichen Zu-Schau-Stellungs-Absichten und zwar G’ttes inge- und verwiesen, der dem Satanas den g’ttesfürchtigen Hiob anpreist und prompt herausgefordert wird, dieser verhalte sich doch nur aus Eigennutz, anstatt aus ernsthafter Überzeugung, solange es ihm dabei wohlergehe, so untadelig korrekt. Hier / Diesmal ‚nimmt G-tt die ups Wette an‘ und gestattet (allerdings begrenzt auf Hiobs persönliches physisches Überleben – gar/zumal da Charaktere aller Angehöriger des Heeres der Himmel bekannt) den Schrecken den Hiob (gar neben, bis an Stelle G-ttes) fürchtete, dass es ihm zu wohl ergehe. Eintreten zu lassen. Die berühmte (sich zumal eben auch darauf beziehende) Vaterunser-Bitte/Hoffnung, ‚nicht in Versuchung/en geführt (bis gar nicht geprüft) zu werden‘ währe gar auch da keine hinreichende Garantie für einen ganz anderen Verlauf, wo Menschen sich mehr vor ihren / den Schrecken fürchten.  Da scheint schon eher G’tt selbst – welch ein (nur) scheinbar (da innerraumzeitlich menschenartig formuliert so) frefelhafter Ausdruck und Gedanke (den bereits bei Noah und der Flut steht solch göttliche Sinnesänderungsfähigkeit ausdrücklich geschrieben) – ‚dazugelernt zu haben‘. Hiob, bis der Mensch, sei (gar deswegen, etwa karmatisch) a(n seine)m Unglück selbst schuld gewesen etc. gehört allerdings zu den selben mechanisch / buchhalterischen, bis dummen, oder aber interessiert beabsichtigten, Missverständnissen / Gottesvorstellungen, wie die gängige (gnostisch-auflösend verstehbare, anstatt vernichtend verstehenspflichtige) Erlösungskonzeption (auch bis gerade jene des/der/von Bösen). Sich noch so brav (passiv bis fügsam) unbeteiligt vorführen lassen geht eben auch nicht folgenfrei.

 

Der vielleicht durchaus ‚Exhibitionismus‘ der Schau-Spielerei, gar  - oh Schreck – nicht allein in der Rolle, bis überhaupt (je)der Öffentlichkeitsarbeit (etwapublic relations‘ und Imagepflege, Pressearbeit, Leumunds- äh Sachverhalts-Information pp. Genannt, bis gewollt), verblassen eher gegenüber den (zumal psychologischen, bis sozialen, Schließungs-)Bedürfnissen /  (gleich gar andere Leute – zumal für/statt/wegen eigener, bis gemeinsamer, Verantwortungen) als ‚schuldig‘, ‚abweichend‘, ‚dumm‘,  ‚verschworen‘, ‚auffallend‘, ‚schlecht‘, ‚behindert‘, ‚hinterlistig‘, ‚ungehörig‘, ‚skandalös‘, ‚schädlich‘, ‚ungläubig‘,  ‚böse‘, ‚gefährlich‘, ‚kriminell‘, (ein)gebildet‘ etc. bloß und darstellend beschämend/(be)schädigend anzuprangern. – (Endlich/Wiedermal) Jemanden ergreifbares gefunden zu haben, der/die schuldursächlich für den (zumal aktuell unbefriedigenden, bis üblen) Zustand des Vorfindlichen qualvoll bestrafbar erscheint, ist bekanntlich – nicht ‚erst‘/allein im/unterm ‚Meschinischen Weltbild‘ kaum in Gold aufzuwiegendes, menschenheitliches Grundparadigma. Bedürfte folglich qualifizierter Zivilisierungen/Begrenzungskünste. [Abbs.sogenanter ‚Sündenbock‘ und Kreuzigungsmosaik San Marco]

 

Auch und gerade Venezia geht es eben um Künste

Graf Yoster gibt sich die Ehre

( ästhetische,

 analytische,

 bauliche,

 begleitende,

 beherbergende,

 betreuende,

 betörende / täuschende / trügende,

 bewegende [z.B. Bälle, Bedürfnisse, Dinge, Ereignisse, Eindrücke, Füße, Gemeinwesen, Götter, Hände, Herzen,, Individuen, Institutionen, Kapitalien, Körper, Konflike, Mächte, Personen, Sinne, Stöcke, Tänze, Triebe, Welten],

 [ab-, aus- ein-, nach- vor-]bildende, (lehren und sogar lehrnen eben keineswegs ausgeschlossen)

 darstellende [z.B. Fakten, Fiktionen, Grundsätze, Kentnisse, Repräsentationen, Sätze, Vorstätze],

 [be]deutende / handhabende

 didaktische,

 diplomatische,

 dokumentierende,

 dramaturgische,

 freie [Grammatik, Dialektik/Logik, Rhetorik, algebraische Arithmetik, Geometrie/Geographie, Astronomie, Musik],

 gedankliche [etwa 'öffnende'],

 gefühlte [etwa 'schließemde'],

 handwerkliche,

 lernende,

 lichtliche,

 listige,

 mundwerkliche,

 navigatorische,

 ökonomische,

 politische,

 quälende,

 schauspielerische,

 stärkende,

störende,

 tönende / tonale,

 überredende versus überzeugende,

 [ent- bis ver]wirrende,

 ...

und etwa

 semitousche / ‚zeichenische

werden längst nicht die einzigen, oder trennscharf umrissen eindeutig überlappungslose, artistischen Möglichkeiten / Bedürfnisse gewesen sein,

Die Kunst und wie man sie macht

wie sie gemacht und verwendet werden:

 

 

#Inszenierung/Inspiration und Auslegung/Interpretationen

 

Was (bis sogar wer) für verstanden, respektive für gegeben oder (gerade überhaupt respektive nicht) mögöoch (etwa: kommend, drohend, erwünscht, erwartet, verboten, verborgen, gut/besser, böse/schlecht, unentschieden pp.) gehalten/empfunden, bis erklärt, wird,

 

nein weitaus eher manche etwa wesentliche, vernachläßigte, neu, zweckmäßige, berühtrnfr, unerwartete, unterhaltende, verdichte, erhellende, kontemplative, inspirative, überzeugende, indirekte, überwäötigende, gefährliche pp. – Aspekte davon / darin / damit / daneben / dadurch

Übersetzen/Übertragen von einer Sprache in eine andere ...

zu betonen / verdeutlichen / finden / zeigen / .(er)schaffen / (er)schöpfen / wählen, kann wohl kaum immer / grundsätzlich nur als illegitim unter Verdikt gestellt/gehalten sein/werden – gleich gar weil / da es geradezu definitionsgemäß unvollständig, einseitig, polemisch, masslos, überzogen, ungerecht, entweihend, verstörend, diffamierend, blasphemisch, trügerisch, hinterhältig und anch durchaus Missbrauchbares und Missbrauchtes mehr, dürfte, äh ermöglicht.

Ob (also etwa) 'die Räacher' und/oder 'mit Charme and gentleness' ...

 

 

Denn so gibt es durchaus (sich selbst, namentlich deshalb, gar für besonders fprtschrittlich, tollerant, aufgeklärt pp. haltende) Gesellschaften/Gemeinwesen, in denen fast alles überhaupt Sagbare auch (öffentlich) gesagt werden darf, solange/falls bei den, zumal optischen, Illustrationen (bis was dabein ansonsten gezeigte Verhaltensseien angeht) eine gewisse 'Zurückhaltung' beibe- bis eingehalten wird.

[Abb. 'entblößte' Gastgeberin im q4sc mit Slip und us-amerikanisch züchtiger Brustspitenabdeckung]

Doch auch wer öffentlich für erwähnbar hält, 'dass die Madonna (ob etwa biblisch belegt, oder gar satirisch inspiriert) zum zweiten Male schwanger ...', 'ein (bis gar welcher) Prophet fehlbar ...', 'Sitten (wie Sprachen, bis sogar Absolutheit/en) wandelbar ...' etc. kann nicht ausschließen, dass (etwa wie in Passau, Moskau, ...) der Staatsanwalt/Geistliche bemüht (ein sakraler Raum neu geweiht – so manche Person, gar 'Kultur', empört, bis verletzt respektive gequält), wird. - Konflikteträchtig und schuldzuweisend sind/werden also (potenziell immer und überall) beiderlei Einschränlungen: Sowohl die – eben nur mehr oder minder deutlichen (nicht selten gerade von und durch manche Künste hervorgehobenen/entdeckten) - das blosen/immerhin 'fast alles (überhaupt Ausdrückbaren)' gegnüber Vollständigkeitsansprüchnen der Absolutheit/en(kenntnisse – gleich gar des Verboteten, or even); als auch und zumal die jeweiligen Grenzenfestlegungs- und -sicherungsverfahren sowie (kaum weniger wechsel- bzw. mehrseitig) deren Einhaltungs- respektive Überquerungsregime.

Auslegendes, und welche weiteren/anderen Arten des Deutens auch immer ...

 

Auroren(scjaften) – Darstellende und Aufnehmende/Wi(e)dergebende – Inszenierende

Drehbuch/Skript – Ausstattung (personelle, kostümische, architektonische, technische) – Inszenierung (dramaturgische beleuchtende, bis fotographisch gestaltende)direction/Regie – Produktion und Inspektion/Intendanz.

Mit wissenschaftlichen Mitteln und akademischer Disziplin ausgerabeite Studie Nicht etwa, dass Forschung oder Wissenschaft, ohne – auch nur eines davon – aus- respektive zustande kommen würde – Unterschiede liegen vielmehr in den jeweiligen Arten und Weisen des/ihres Vorgehens, in den genannten Bereichen:

[Abbs. Regie – curtsy to the director]

  Alfred (Joseph) Hitchcock weis Grace Kelly, in Venezias Goldkleid, äh für To Chach a Thief / Über den Dächern von Nizza’ an: Den Hofknix, in/auf diese/r Art und Weise, zu machen.  – Kolportiert, bis verfilm, ist, dass zumal seitens der Regie, gleich gar als Publikum, weitgehende Entblösungen und Dienste verlangt / erbracht würden. [Abb. Basic Instinkt Saron Stone Verhörszene] Sharon Yvonne Stone solle danach behauptet haben, sie hätte vorher nicht gewusst, was in dem Kleid/Film/den Verhörszenen (alles – von ihr) zu sehen sein werde. Wobei es durchaus auch/gerade zum gegenwärtigen, zumal kulturalistischen äh peinlich bloßstellende Inquisition/empirische Untersuchungen ‚na klar‘ strikt ablehnen und ausschließen  s/wollend, was denn sonst (erinnernd)? Vorstellungshorizont, des Wert[e]-Firmaments bürgerlich(-zeitalterlich)en Denkens gehört (maximale Präsenznähe das Tabuisierten zu wahren/erreichen).

 

#Austausch

Auf meinem Weg, von ‚der Verurteilung als Abweichler‘, zur ‚Anerkennung (gar) als (freie/r) Künstler‘, musste/n ich/gar O.G.J. Menschen nicht auch noch unnötig/zusätzlich beschämen – Wechsel des Publikums, auch eine der Optionen.

 

PAX TIBI MARCE EVANGELI STAMEVS

Zum/Vom anderen ‚Kulturgut

 

Schreiben‘ – gar ‚schriftlich‘  und\aber  ‚mündlich‘ zu verstehen / zu nennendes?

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by Olaf G. Jahreiss and with regret for hardly using the 'internet -language'. All images on these pages are (if not noted otherwise) mostly by courtesy of Stardivision GmbH or our own. - Zuletzt geändert am 28. February 2017.