Anderheitsmauer  irgendwie sogar der Überzeugtheiten-Festungsanlage

Es ist ein Ross entsprungen ...

bereits und gerade im Namen jemer doch ‚ganz‘ andere/n der ‚Bastionen‘, die Ihnen, wir vermögen nicht annähernd auszudrücken wie, quasi ‚nochmal‘ – eben sowohl mehr oder weniger ganz, als auch unfasslich, anders, bis andere Gewissheitsvorgänge bzw. Überzeugungszustände zu ermöglichen vermag. – Weil das Zimmer völlig dunkel ist, sollte ich ja besser nicht sagen/meinen es sei genauso leer, dies könnte, und ist bekanntlich schon, sehr schmerzlich verlaufen; und falls ich nichts, von wem oder was auch immer, höhre, fühle oder sehe pp, wird dessen Existenz oder Nichtwerden davon kaum berührt.

Burgführerin mit jederzeit um Rat befragbarem Todesvogel auf der/jedes Menschen Schulter.

Doch nur beinahe alle Leute vermuten, bis suchen (lieber und/oder vorsichtig) irgendwo weiter oben drüben[!]   – oder, zwar unmöglicherweise doch dafür/daher oft um so eririger bzw. wirkmächtiger, ja immerhin  folgenreich, gleich niergendwo.

 

 

 

 

 

 

 

zum Grösseren

'Rund' herum - zumal um diese Festungsanlage - ist diese Mauer kaum bestritten 'endlos'. Und seht selbst, was/wo/welches Ende der/des Steine/s sei/werde. Nur nach oben hat diese Mauer eine Art dessen, was G-tt nicht hat: einen Rand! Gleichwohl/Folglich kommt noch respektive überhaupt Etwas/Jemand ...

zum doch etwas  'kleiberen'

.

Im dezidierten – sogar und gerade dem Offensichtlichen gegenüber bestehenden – Unterschied (selbst, der nochmal etwas Anderes, als ein Gegensatz zu sein/werden vermag) zu all dem, was die heteronomistische Grundstruktur, etwa des Mythos, gar eine jede *logie/Logik notwendigerweise nur meint, also alsgewusste, gar wahre und immerhin zutreffende Kenntnisbehaupten mu(e)ss(e), um selbst überhaupt, mit sich identisch, eine Solche – nämlich Ordnung / Gewissheit – sein/werden, respektive Gegenstand / Objekt bleiben, zu können  - finden wir (teilnehmend beobachtende ups Subjekte) respektive findet (sich äh) uns:

Jene – in mancher (weder ‚jeder‘, noch mit Verallgemeinerungsabsicht versehener) Regel G'tt geschriebene, und anders genannte, damit auch nur, gar sehr blaspheemie- bzw. beschwörungsverdächtig. auf's Prinzipelle inner- bis zwischenmenschlich Verständigungsfähige reduzierte unbegrenzbare Absolutheit, mit der/dem wir Menschen deshalb nicht zu Rande kommen können, weil sie bzw. er überhaupt keinen Rand hat (A.K.). Wir vermögen dies auch nicht qualifiziert zu leugnen, da es dafür erforderlich ist, mindestens wissen zu/erkennen zu können, was das Zu-Leugnende wäre - was wir - Theologie beinahe selbst davon überzeugt so voraussetzungslos über G'tt zu reden, dass sie ihre Bilder kaum zugiubt.Theologia negativa, wie Philosophia negativa Philosophie mit denkerischem Strumpfband der Liebe zur/der Weisheit  und sogar Sie/Euer Gnaden, ja eben gerade nicht vermögen.

 

Mit gravierenden, antitotalitären logischen /wedin hu'/ ודין הוא Folgen für das Überblicksdenken, namentlich des kontrafaktisch(!) weitgehend vorherrschenden ‚mechanischen Weltbildes(D.H.) unter, bis über, uns ‚monokausalitisch (N.N. bis E.B.) / kausalitätsfanatisch(H.L.) handelnden Menschen. – ‚Mystik‘, selbst qualifizierte, unter welcher sprachförmlichen Bezeichnung auch immer, zu leugnen ist hingegen und darum, zwar bekanntlich nicht gerade leicht, doch wird sie, namentlich das (eben durch sein bekannt sein/werden Können & Dürfen qualifiziert erhalten[ bleibend]e) Geheimnisvolle (vgl. droben SoD סוד bis N.N.), immerhin (vorgeblich und/oder vermeintlich – gar der Komplexitätsreduktin/Einfachheit wegen) unterlassen, bis schon lange (namentlich wider die Vielfalt und Fülle zumal der Erscheinungsformen) bekämpft.

Sollten Sie/Euer Gnaden auch droben nur mit sich selbst ‚reden‘/interagieren, oder falls wir die ganze Weltwirklichkeit OLaM עולם projezieren – es also gar keine wirklich unabhängig vorfindliche (nicht vollständig von Uns/mir äh Ihnen determinierte) Realität gibt, wird erst recht / umso mehr die Frage/Problemstellung zu klären: Warm dvorfindliche Empirie dann so leidvoll, unfreundlich etc., und nicht weitaus makellos-nachteilsfreier erdacht, bis geworden, ist?

Und für die – gleich gar unter Lebewesen empirisch ja nicht zu bestreitende –  Möglich-Sein/Werden von ‚Selbstorganisation‘/Autopoisis stellt sich bekanntlich die (namentlich Entstehungs-)Problematik ihrer Ordnungen, Orientierungen und Massstäbe (wobei ja immerhin ‚Versuchs-undIrrtum‘-Verfahren vielleicht nicht zwingend ein zentrales / einheitliches / heteronomes / reflektiertes ‚Bewusstsein‘ derselben, sondern ‚nur‘, aber immerhin, diese Regelungen, erfordern). Aus dem möglichen, oder sogar geläufigen, Beobachtungsirrtum: ‚Die Ordnung läge in dem, was die Objekte eingingen‘ (anstatt in dem, was, gar regelmässig, an ihnen beobachtet – und brav/fleißig zu ‚Gesetzmässigkeiten‘ erklärt – wird), zu schließen: ‚Dass auch Subjekte keiner Vereinbarungen/Verständigung untereinander bedürften‘, tendiert aber dazu: das eher noch größere Miss- bis Unverständnis über und von Freiheit und ‚deren‘ Räume/m – namentlich eben Verbindlichkeitsfreiheitssuggestionen und Verantwortungslosigkeits- bzw. auch öffentliche Kontrollbedarfsfeiheitsillussionen zu befördern.

 

'Gott ist tit. (Nietzsche) 'Nietzsche ist tot'. (G'tt)

‚Oben auf‘ bis ‚noch‘ und ‚doch über der Mauer‘ – zu gehen, liebe Puristin der Genauigkeiten oder gar Sorgfalt, sie geht bereits hier 'auf Erden', in unseren Weltwirklichkeiten ununterbrochen, geschlossen, rund, nein eckig und mit Ein-/Auslassöffnungen um den ganzen Berg herum - besteht, 'innen' in und auf dieser Festungsanlage, neben dem Anderheitsbau auch der Michaelstum, 'neben' desen Kellern, uns Menschen 'hier unten' auf der Festungsebene östlich die Irrgartenbastei und im Westen die Scharfeckbastion locken bzw. drohen. Aus/auf welcher Kante der 'Montaigneturm' des Selbst, weiter oben im Hochschloss, dem immerhin kaiserlichen Anderheitsflügel enger verbundener erscheinen mag, als dies manchen so manches Mal willkommen sein will oder soll.

 

Hello Gorge!Zu so manchen der vielleicht durchaus eher Furcht- und Schreckens-, den etwa 'allein' oder 'immerhin' Horror- bis Ängsteszenarien - gleich gar absoluter respektive ganzer - Anderheit(en), erst recht G'ttes, könnte bis wird gehören. - /wehadijn noten/ ïúåð ïéãäå ('Und diese Logik / Und dies Gesetz verlangt folgerichtig): Hello George!

Hello George!Dass er/sie/es weder gut/besser noch böse/schlecht sind/werden - eher 'zumal', denn etwa 'sondern', qualifiziert dazwischen, und davon, zu scheinden vermögen. Hello George!

Hello George!Dass Ursachen und (i/Ihre) Wirkungen weder alles, noch immer notwendig oder allein zureichend, die einzigen beiden (überhaupt stehts 'mindestens', respektive 'nur', zweierlei) Kriterinen, logisch wahrnehmbar - bis soger empirisch vorfindlich gegeben - wären. Hello George!

Hello George!Dass die/der/das Selbe dennoch und dabei offen, weder identisch gleich, noch beliebig verschiede Ambivalenz/en, werden oder blose Willkür sind, gleich gar Absolutheit nicht etwa von Wandel oder Sein (i/Ihrer/)der Dinge, Ereignisse und Peronen weniger würde. - Auch Unendlichkeit/en: der/ein Teil also (jedenfalls mathematisch) keineswegs notwendigerweise immer kleiner, oder weniger mächtig, als das Ganze (der Grund- und Definitionsmenge/n) . Hello George!

Hello George!Dass (jedenfalls Jisrael's) G'tt den und die Menschen weder als/zu dienstbaren Sklavinnen und Knechten erschuf oder macht, noch jemals überhaupt Opfertribut bis Subsitute auch nicht S/sie als solche - will. Hello George!

Hello George!Dass 'vor' und 'nach' /hatorah/ äøåúä 'dem Gesetz sowie der Lehre' /hatorat/ úøåúä gar nicht alle gleich sind – zumahl die Angeklgten (äh Lehrer) und i/Ihre Richterinnen (äh Ihre Schüler) nicht. Hello George!

Hello George!Dass Ewigkeit nicht 'sehr, sehr lange (oder zyklische) Dauer', sondern eher 'Zeitlosigkeit' bedeutet. - Doch auch dies mehr in Sinnen/Verständnissen qualifizierter Aufhebungen, bis Überwindungen, und Vollendungen/Erneuerungen von Mehrzahl, Raum (Formen / Grenzen), Bewegungen, Substanzialitäten und zumal Leben respektive Bewusstheiten, gar interaktionsfähigen sozialen Gegenübern, als all diese vernichtende Auflösung zum/im Einen Ganzen Überhaupt befördernd, bis erfordernd/bedeutend. Hello George!

Hello George!... ... Hello George!

Hello George!Dass gar nicht alle Dinge, Ereignisse und selbst Personen so bleiben müssen wie sie sind - und nicht einmal für immer am Ort i/Ihres Erscheinens. Hello George!

 

Hello George!Dass JHWH/adonai ä'äé G'tt eben weder nur reines SEIN (etwa/zumal 'Geist'), noch ausschließlich heiliges WERDEN (gar von 'Materie/Energie'), und noch nicht einmal allein irgendwo 'dazwischen', 'darüber', 'darum (wenigstens her)' - oder gar beliebig leeres Nicht(s) A/EJiN ïéà. Hello George!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rund‘ (gar ‚eckig‘) herum – zumal um diese Festungsanlage ist diese Mauer kaum bestritten ‚endlos‘ (wie etwa auch ein Ring, in einer Richtung, allenfalls willkürlich, bis vereinbarungsgemäß setzbare Anfangs- oder Endpunkte für/von Betrachtenden aufweist). Und seht bitte selbst, nach (namentlich also senkrecht/lotrecht dazu) was/wo/welche/s Ende/n der/des Steine/s sei/werde. ‚Nur‘/Immerhin nach oben hat diese Mauer eine Art dessen, was G-tt nicht hat: einen (vergleichsweise ‚eindeutigen‘) Rand! Gleichwohl/Folglich kommt noch, respektive überhaupt Etwas/Jemand ... ...

'Rund' herum - zumal um diese Festungsanlage - ist diese Mauer kaum bestritten 'endlos'. Und seht bitte selbst, was/wo/welches Ende der/des Steine/s sei/werde. Nur nach oben hat diese Mauer eine Art dessen, was G-tt nicht hat: einen Rand! Gleichwohl/Folglich kommt noch respektive überhaupt Etwas/Jemand ...

... nicht, nicht-nur, noch-nicht (oder wie auch immer sonst) Unendliches – geradezu darüber: Vom westlichen (betrachtungsperspektivisch in/auf dem Foto links/heraldisch rechts erkennbaren) markgräflichen Selbstturm mit dem/am südlichen, dem Michaelsflügel des Hochschlosses, mit dem 'Wer ist (wie) G-tt?'-Frageturm zwischen kaiserlichem Anderheitsbau und GotteskindschaftsantwortenKaüelle östlich (rechts auf/in dem Foto/heraldisch – vom Burghof, gar 'innen', her/aus gesehen - links) angelehnt.

 

Kinder trauern anders als Erwachsene. - Kaisertitelträger, zumal Menschen, bis Übermenschen, verstanden/verlangt anerkannt als Känig aller Könige, Schah i/an Schah, gäbe/gibt es derzeit (zumal christlicherseits) keine. Und\Aber das mit Japans Tenno kann/darf als (ohnehin unzureichender, allenfalls unter Berücksichtigung, zumindest formell unterlegen als getilgt geltender, Vergottungs- bis Gottheits-Themata assoziierbar – gerade auch Monotheismen keineswegs unbekannt, aber eben nicht deckungsgleich) Übersetzungsversuch in abendländische Sprach- und Vorstellungshorizonte entschuldigt werden. Imperale Ansprüche (nicht etwa nur des 'roten Zaren' oder 'neuer Kalifen') und überhöhene Verherrlichungen (namentlich in/an Künsten) sind allerdings keineswegs verschwunden, werden nur manchmal, bis häifig, anders (nicht etwa nur 'präsidual' oder nur 'göttlich') genannt.

 

Dort oben. Na klar, längst zum Hochschloss gehörend, doch baulich noch älter als dessen uns heute gegenwärtige Erscheinungsformen sowie als einer von dessen Zwecken, besteht - an einer weuteren Turmseite der Frage MiCHaeL? - gut oder wenigstens bewährt middraschisch - auch die persönliche Einladung (anstatt Zwangsverpflichtung) der notwendigerweise partiellen/teilweisen und (sogar individuell) vielfältigen Selbsterschließung des ^Wo die Erfahrung des SCHaLoM selbst/gerade mit dem Rauschen in Resonanz verbleibt.einen einzigen, singulär-randlosen ECHaD ãçà Absoluten Wo das Werden auch das Sein des Paradigmas des unbewegten Erstbewegers transzendiertan Sie/Euch/uns Menschen, fort.

 

Woher und/oder können wir/Sie immerhin das, namentlich G'tteskindschaft, zuverlässig wissen/erfahren? - Zumal und da wir doch (spätestens so eben) verstanden haben (sollten) was alles wir über dieses, erste und letzte absolute, Geheimnis SoD ãåñ eben nicht ... zu sagen Einladung auf die Burg - Invitation to the castlevermögen (trotz bzw. ungeachte des ganzen Geredes und hauptsächlich mächtigen Gemurmels dazu und darüber - von den immerhin uns längst 'die Ohren', bis 'Herzen', schmerzen).

 

Dr. Alfons Hämmerl (Wissenswerk, Landshut): «Das schränkt aber den Bereich der Theologie ziemlich ein.» - Prof. Dr. Richard Heinzmann: «Ja gut mein lieber Herr Kollege, Sie wissen ja selber: In der Theologie wird zu viel geredet. [mindestens definitorische Heiterkeit im Höhrsaal] Ja, man staunt - ich gehör ja selber zum Teil in diese Kategorie, Man staunt, was die alles wissen, vor allem wenn die Theologie amtlich wird. [Lachen im Höhrsaal] Was wir aber in der Theologie tun sollten: Wir müssen uns beschränken und beziehen auf das Wesentliche.und Eigentliche. Und dazu gehören diese zwei Dinge [/DaWaRiM íéøáã 'Sachen' / 'Zustände' / 'Worte' / 'Aussagen']

 Erstens G'tt bleibt für uns das unbegreifliche Geheimnis. Geheimnis-Wappen - Aufhebung oder gar Verrat?SOD

[Dazwischen/Dazu – ja auch 'Offenbarung' genannte, und nicht weniger wahrnehmungsbedürftige Selbsterschließung G'ttes]

 Zweitens wir wissen, er will, dass alle Menschen gerettet[!sic!] werden. Dass er der vorbehaltlos liebende Vater[!sic!] ist.»

 

Und (zumal) in dieser (teils manche Kulturen übergreifenden) Diskussion räumt R.H. gerne ein, dass wir hier – im basalen Kern, ungeachtet der vielen begrifflichen Bezeichnungen, bis sogar Namen, dafür – «das[/die] zu Vollendende[/n] und die Vollendung» /tikun olam/ íìåò ïå÷éú haben. tikkun olam - Vollendung der Weltwirklichkeiten - Kaligraphie von Odet Ezer

« [Zwar müssen/wollen] wir Probleme so behandeln, dass man [vernünftig] darüber reden kann – aber primär ist ja die Lebenspraxis. Diesen Sachverhalt umsetzen, diesen einen [bereits 'mitten' in der Torahrolle geschreiben stehenden, Levitikus 19,18] Satz 'Du sollst Deinen Nächsten lieben wie[/als; S.Ki.] Dich selbst' umsetzen.» (R.H.; verlinkende Hervorhebungen O.G.J:) Tora, Thora, Torah ...  -> mehr dazu

Einladung auf die Burg - Invitation to the castle

Außer dem sich, (und/oder) uns Menschen (sich), dazu immerhin interaktionsfähig teil)angeglichen-'habenden', insofern also gar reduzierten, geradezu menschenähnlichen/anthropomotphen, also auch nicht immer und überall nur total Absoluten, sondern selbst da randlos-souveränen Allheiligen gelobt sei er/sie/es – selbst und ausgerechnet gerade mir (wer auch immer also Sie sein oder werden mögen, bis s/wollen) persönlich (inhaltlich sogar anstatt, bis kontrafaktiisch wider aktuell Vorfindliches)

Ps. 62,12 D.Km.-Zitat 'nicht aus einem Guss / kein monolitischer Block

«Nach der !sic!] jüdischen Tradition gibt es freilich nur einen Dekalog. Und die abweichenden Versionen müssen als verschiedene Formen des selben Inhalts erklärt werden: Das bekannteste Beispiel hierfür ist die Erklärung der Abweichung des vierten Gebotes [nach jüdischer Zählweise] im Dekalog und in der Dekalogwiederholung - also in Exodus 29 und Deteronomium 5 - dort heißt es 'gedenke des Ruhetages', hier heißt es 'hüte den Ruhetag'. Einmal heißt es /zafor/ und einmal /schamor( - 'gedenke des Ruhetages' und 'hüte den Ruhetag'. Das sind eigentlich ganz veschiedene Dinge.

Das Gebot 'gedenke' fordert zur Realisierung des gedanklichen Inhaltes des Sxhabbat auf. Das Verbot 'hüte' dagegen schützt ihn vor Ruhestörung.

Die Rabbinen, und nach ihnen Raschi. meinen: Dass beide Aussagen in der G'ttessprache in einem einzigen Wort geschehen. Nur in der Spracche des Menschen, die nicht gleichzeitig ein Gebot und ein Verbot, ein Ja und ein Nein artikulieren kann, seien daraus zwei verschiedene Gebote geworden.Pflichten - Mitzwot - Gebote und verbote

Als Belege führen sie an den Psalmvers 62.12: 'Eines hat G'tt geredet, zweierlei habe ich vernommen.' [Tanach-Zitat in Iwrit. /achat diber elohim, schteim-zu schamati/ éúòîù åæ-íéúù íéäìà øáã úçà]

Allerdings müssen wir zumindest die beiden abweichenden Ausdrücke 'gedenken' und 'hüten' 'ZaCHoR øåëæ und SCHaMoR øåîù, das Ge- und das Verbot - wenn nicht gleichzeitig aussprechen, so doch zumindestens gleichzeitig denken können.

Die verhalten sich zueinander wie der Umfang und der Flächeninhalt einer Münze, Die grenzen auf der einen Seite aus, was verboten ist: nämlich die Arbeit. Die grenzen aber gleichzeitig ein, was dadurch möglich wird nämlich die Erinnerung. Und natürlich[sic! folgerichtig] das Ausruhen.

 

Also Sie sehen wie hier die jüdische Tradition an einem ganz einfachen Beispiel mit den abweichenden Versionen des Dekalogs umgegangen ist. - Ganz anders die Art und Weise, wie die Bibelwissenschaft damit umgeht.

Die Bibelkritik ist gerade nicht an einer Dekalogharmonisierung interresiert: Je mehr Umstimmigkeiten, deste mehr Indizien für die Fandung nach der Urfassung [bzw. Quellenscheidung(s Qualtheorie/n); Tov Ben-Chorin mit/seit Isaac Baer bis S.R.K.].» (D.Km.; verlinkende Hervorhebungen O.G.J.)

 

Ausser dem ich des/der Menschen -

Einladung auf die Burg - Invitation to the castle

- jenen 'ich glaube Dir/mir' oder ändere diese-Beziehungsarten also, wo sich diese Fragen entweder stellen oder aber beantwortet sind; und in die Einzudringen sogar und gerade dem Heteronomismuszwang misslingt,

gibt es durchaus auch so etwas wie - bekanntlich mehr oder weniger zuverlässige, also vorzugsweise persönlich zu befragbare lebende - Zeugen, hier/und wenigstens diesen, gar von/mit i/ihnen bzw. für s/Sie bebauten, Berg, in eher meheren ununterbrochenen - häufig 'Tradition' oder 'Überlieferung' genannten, bis darau fbzw. sogar zu Asche, reduzierten - Generatopmnenfolgen/'Ketten' für das was der/die/das Absolute, gar (im Widerspruch zur mythologischen Überzeugung/Lehre) kooperativ, mit Ihnen/uns beabsichtigt:

Einladung auf die Burg - Invitation to the castle

Vervollstäbdigung/Vollendung auch Heilung/Erlösung /tikun olam/ - bleiben sehr unzureichende, schlechte (anstatt etwa 'böse') bis durchaus irreführende Begrifflichkeiten dafür. Im Gegensatz zur heute, nicht nur abendländisch, vorherrschenden (nicht selten alternativlos wirkenden) Überzeugung, geht es nämlich nicht - jedenfalls nicht entscheidend und nicht zuerst - um die Begrifflichkeiten, die fürmellen und/oder inhaltlichen Aussagen/Beschwörungen von Sätzen/Sachverhalten - sondern um die personalen Relationen des Vertrauens EMuN ïåîà bzw. seiner wechselseitigen Beantwortung/'Reaktion' EMuNaH äðåîà im qualifizierten, quasi 'vor'- bzw. 'nicht-rein'-semiotischen Sinne der/einer - gar eher überzeugenten, denn überredeten - 'Betroffemheit' bis 'Taumaze'.

 

Wo auch immer und sei es quasi 'dazwischen', 'darin' oder 'daneben'; #DAHINTER# bzw. 'um OLaM íìåò herum', finden sich - nein i.e.S. singulär und bei, G'tt sind sie (gar zur Enttäuschung mancher Besucher auf der verzweckenden Suche nach immer mehr 'Tiefe') nicht - erfahrbare Geheimnisse jenes, häufig, doch nicht notwendigerweise immer nur, hell erscheinenden, i.q.S. Mystischen - jenseits des/unseres Randes begreifenden Verstehens, über das eben nur bedingt gesprochen und gedacht werden, kann, Übrigens ein gar 'kontemplativer' sogenannter 'Bewusseinszustand' in dem (zur erheblichen Überraschung vieler) durchaus verantwortlich, gar weise und auch besonders rasch. gehandelt werden kann bis wird.

 

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...Zumindest für dem hier geradezu unmittelbar benachbarten Heteronomismus der/des Ordnung/Kategorisierens (gleich gar des einfach total äh vollkommen zur klaren, kpntrasreichsten Dichotomie reduzierten verschärft) ist wohl die grenzen- bis randlose Freiheit - erst recht G'ttes - das absolute Schreckgespenst/Horroszenario - (zumal nullsummenüaradigmatisch) das absolute Gegenteil von Sicherheit schlechthin (droht; vgl. auch Dunscutus).

'Eine' bis oder statt 'die' Antwort/Realtion,

immerhin und eben für uns hier, ist nach/laut dem wie wir - mittels des Offenbarungsbegriss allzuneist instruktionstheoretisch missbrauchten - Selbsterschließung/en G'ttes verstehen:

Die(se)/eine Reihe gar Fülle von Verstehens-Früchteschichten Zum Früchteverzehr droben im Kabbinett des MaSCHJaCH

seien es nun Selbstverpflichtungen an die siuch der/die/das Absolute. Dann aber allerdings (im Widerspruch zum mechanischen Paradigma) unseres Erachtens 'meist', anstatt totalitär 'immer oder überall', zu halten 'beabsichtitigt' und praktiziert. - Zumal für 'natürlich' erklärte/gehaltene Regelmäßigkeit des Vorfindlichen (die auch in/von Wissenschaften formuliert bis untersucht und verwendet werden) sind/liefern heute recht geläufige Beispiele dafür.

Oder seien, bis sind, es eher 'erweiternde' Vollendungen bis Vervollkommenungen, namentlich äh persönlich durch nicht immer nur mit sich selbst identische / auf vollständig von sich selbst determinierte/bestimmte, einem/sich/einander also ebenbürtige und (damit) verständigungsfähige statt identische Anderheit(en, gar vertraubar-ungeheuerliche /erer kenegdo/ ?

 

Immerhin zum, gar analogischen, Exempel:

Zu der/den (denn oder gerade anti-pontheistischen) Schwierigkeit/en, dass und berits falls/wenn G'tt gar keinen Rand hat, gehört – eben nicht allein tautologischerweise/sprachdefinitiorisch dass jede semiotische Analogie einer – und wäre es auch eine noch so große - (Ab-)Geschlossenheit (des Seins all der Aufgeschlossenheit des Werdens) widerstreitet.

Dazu tritt/gehört die Verwechslungsgefahr die - gar sprachlich, etwa mittels des 'Kosmos/Ordnungs'-Begriffes repräsentierte und so gernne durch eine/n manchmal mehrdimensionale/n Kreis/Kigel symbolisierte – Vorstellung des Ganzen (womöglich gleich auch noch mit G'tt) zu verwechseln/identifizieren.

 

Also sind – zumindest didaktisch gut gemeinte und (vielleicht) Bewusstheits bisAachtsamkeits bedingte Trennungsschäden des Verhaltens verdeutlichen könnende - 'Alles ist G'tt' oder immerhin 'von G'tt durchdringen', respektive Auffassungen: 'G'tt sei das Selbst des Universums / Vorfindlichen / OLaM íìåò' pp. bis etwa 'Menschen seinen (ggf. eben noch nicht völlig verwirklichte / bewusst gewordene / erkennende) Götter' eher (zumindest 'pantheismus anfällig' wo nicht 'gnostische') Überzeihungen analythischer Einsicht (oder zumindes Ansicht/Auffassung bis Üverzeugtheit): dass Alles und Alle mit Allen und Allem verbunden – aber eben nicht damit identisch – sein, doch/aber eben dies auch (vielleicht sogar - bis dazu oder schließlich? - getrennt) werden (also überhaupt Unterschiede bestehen), nämlich durchaus (gar souveräne, anstatt 'autistische/alleinige' / 'nur [immer kleinere]') Teile bis Personen enthalten, Ränder / Grenzen, Anfang/Anfänge [Akpha/Alef] und Ende/n [Omega/Taw] haben/regulieren (gar deren Verläufe ändern, Übertritte / Durchlässe regulieren und ermöglichen dürfen), können/kann. Droben Selbst keinen Rabd zu haben verunmöglicht G'tt auch nicht etwa Geschaffenes zu begrenzen bis zu erweitern oder erneuern und abzugrenzen, respektive etwa uns Menschen 'Platz' (gar droben zu welchem Wachsen auch immer) zu schaffen (gar ohne G'tt durch derartiges – eben gerade 'aus [dem]' Nichts, A/EJiN ïéà - Nicht-Allein-Sein / Gesprächs-Gegenüber-haben notwendigerweise kleiner/weniger zu machen/festzulegen). Und nicht einmal vertragliche Selbstveroflichtungen / Treue veringeren – durch den vereinbarungsgemäßen Verzicht auf die Ausübung bestrimmter Verhaltensmöglichkeiten(korridore) – die Freiheit(en, sondern erschaffen neue/weitere/andere Möglichkeiten(spiel)räume, die es ohne hinreichend zuverlässig funktionierende (vgl. exemplaisch ehtw die vergleichseie lebensfreudnliche ausmittige Position der Erde im Sonnensystem, die antitotalitären Ausgleichstendenzen biologischer und sogar sozialer Systemerhaltungen) wechselseotige Selbstverpflichtungen gar nicht gäbe.

Palazzo der Möglichkeiten: Globensaal der Vorstellbarkeiten - vom Ganzen kosmischen Universum, hier der 'Hintergrundstrahlung des Weltalls' als eben nur einer der optionalen Vorstellungssphären.

Vielleicht anschaulich für die – allerdings manchmal scheinbar bis anscheinend so defetisch, jedenfalls Führung des und er durch den und die Menschen erschwerend, wirkende – 'Philosophia negativa' und sogar die 'Theologia negativa' (dass über und von G'tt also allenfalls ExistenzaussagenGOTT - Eine kleine Geschichte des Größsten. Zeigt, dass Vieles, bis das Meiste, vom dem was 'Atheismus' gennat wird, weniger die Existenz G'ttes betrifft, als vielmehr die Machtansprüche über ihresgleichen anzweifelt, die Herschende aus/von (ihrem bis dem gemeinsammen) Gott ableiten wollen., aber keine allgemeingültig darüberr hinausgehende, 'positive' Eigenschaftsbehauorungen/Grenzen – auch 'nur' der Logik/en - gelten könnenn) sprechend ist/wird (jedenfalls hier, jedenfalls) der (künszerlische) Versuch zum Scheitern verurteilt, das/ein Zeichen G#ttes - hier exemplarisch das chinesische Schriftsymbol 'Tao' für das Wort 'Gott' - mit einem (gar vollständig geschlossenen) Kreis/Rand zu umgeben/Fassen/begreifen. - Denn 'einerseits' würde dies (G'tt einem Kreis zu analogisieren) ein Außerhalb konstituieren, das gegen eben die Setzung verstoßen würde, dass G'tt - da eben überall - auch dort/daselbst wäre; und 'weiterseits' (wobei manche ja durchaus annehmen wollen/hoffen, dass beies Das-Selbe sei/wäre ider würde) passiert/ist spätenstens im/als Moment des (mechanischen Ab-)Schließens, dass zumindest nicht (länger) G'ttes-Zeichen äh Einheit, sondern eher Dualismus, gerade/ausgerchnet im Kreis erkennbar bis vorhanden.

[Abbs. Kaligrafu-Girl]

 

Schon daher sind (all) die – gar wichtigen/nützlichen Ein- und Ausdrücke der Verhältnis- oder wenigstens/immerhin geometrischen Positionsbestimmungen eines größeren - 'artig für Gott, oder etwa direkt für instersubjektivitätsfägige, gemeinnützige Vernunft, zu haltenden' - und eines kleineren drüben als 'Menschn' und/oder auch 'Menschenheit' verstandenen - Kreises - jenen wirklichen Bezeihungsrelationen, die sie verdeutlichen sollen, unendlich unähnlich.

Doch/Sogar auch darauf reduziert, innerhalb des Vorstellungshorizontes eines 'vorliegenden Blattes/Bildschirms' mit solchen ( gar mehrdimensional gemeinten) Kreisen, gibt es mehr als die zwei ('um die Ecke': idealtypisch kontrastierbaren) Positionierunngsmöhlichkeiten nach dem omnipräsenten Belegrungs-Muster:

'Spirituell' genannte (bis gute / bessere / erleuchtete / geisterfüllte / wiedergeborene pp.) Menschen wären der Auffassung: Gott sei einer größeren (für universell-kosmisch – der/die/das mystische Ganze Insgesammt - zu haltenden) Kugel gleich - innerhalb der sich eine/mehrere kleine, dem/den Menschen ensprächende, befände/n.

Wogegen der (endlich/pantheistisch) aufzulösende, fehlerhafte, das Übel auf Erden bewirkende (auch 'sündig' bis gleich 'kriminell / eigensinnig' genannte), Trennungs-Irrtum in/aus der Vorstellung (und insbesondere ihren Verhaltenskonsquenzen) bestünde: die kleinere Kugel 'Mensch' äh 'i/Ich' befinde bis verhalte sich – eben asynchron und disharmonisch gemeinschaftsschädlich, getrennt davon, bis zurückzuführen / zurückzufinden / wiederzuvereinigen (vgl. auch lateinisch /relegio/) - außerhalb der / gegen die große/n Kugel 'Gott / Gemeinschaft / Universum'.

 

 

Auf einer Seite gilt die Exisrenz der (zumindest was Denken angeht nicht singulären) Himmel und der Erde,

gar inklusive ihrer vielen (zumindest auch physiologischen) Hervorbringungen,

und bei/in einem anderen Jenseits des Konzeptionellen Denkens bis alternativlosen Empfindens gilt die Existenz des und der Menschen (zumindest auf Erden/in Raum und Zeit) als eine Folge/Konequenz solcher - drüben auch schon für Gesetze der, von der bis über oder für die Natur gehaltener - Regelmässigkeiten – deren, falls überhaupt bemerkte dann irrigerweise oft für Messfehler gehaltene, kleine - mit derartigen Begrifflichkeiten kaum besonders respecktvoll bedachte Anomalien / Unregelmäßigkeiten / Inhomogenitäten / Dotierungen Entstehungs- bis Bestands- oder Erhaltungsbedingungen sind/werden.

Wider bis mit aller, bisher/seither nicht einmal verstummten, Kritik/en (in beiderlei Wortsinn) der überhaupt Vorfindlichkeiten von Mensch und Weltschöüfung OLaM/oT .... wissen Sie?

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...[Zitate des Heerrs der Himmel wider die Erschaffung/Exustenz von Mensch und Welt/Ausbreitung]

 

«Rabbi Simon lehrte: Als der Heilige, gelobt sei Er, den Menschen erschaffen wollte, da bildeten sich verschiedene Gruppen und Parteien unter den Dienstengeln. Einige sagten: „Der Mensch soll erschaffen werden.“ Andere dagegen sagten: „Er soll nicht erschaffen werden.“

Die Liebe sprach: „Er soll erschaffen werden, denn er wird Liebestaten üben.“

Die Wahrheit sprach: „Er soll nicht erschaffen werden, denn er wird voller Lügen sein.“

Die Gerechtigkeit sprach: „Er soll erschaffen werden, denn er wird in Gerechtigkeit handeln.“

Der Friede sprach: „Er soll nicht erschaffen werden, denn er wird doch voller Zanksucht sein.“

 

Was tat der Heilige, gelobt sei Er? - Er nahm die Wahrheit und warf sie auf die Erde.

Da sprachen die Dienstengel zu dem Heiligen, gelobt sei Er: „Herr der Welt! Die Wahrheit ist doch Dein Siegel. Wie kannst Du sie verachten[sic!]? Laß die Wahrheit wieder von der Erde aufsteigen!“

Daher heißt es auch (Psalm 85, 12): „Laß die Wahrheit von der Erde aufsprießen.“

 

[Und mit dem Freiden, gar namentlich seinem Fürsten (in Persona/messianisch), soll bereits/inzwischen durchaus auch recht Ähnliches geschehen/gegeben bis möglich sein/werden; vgl. gar nicht etwa allein/erst/nur die Apostolische Schriften]

 

Rabbi Huna, der Meister aus Sepphoris, fügte hinzu: Während die Dienstengel noch stritten und miteinander diskutierten, schuf der Heilige, gelobt sei Er, den Menschen. Er sprach zu den Dienstengeln: „Was nützt euch eure Diskussion? Der Mensch wurde bereits erschaffen.“

Nach Genesis Rabbah, 8,5, ed. Theodor - Albeck, S. 60» (J.J.P. S. 47 f.; verlinkende Hervorhebungen O.G.J.) Es lehrten unsere Meister. Rabbinische Geschichten. Freiburg i.B. 1979.

 

Von Selbst (namentlich ich/s) und nicht notwendigerweise immer nur/eben Objekt(en), sondern der - bereits damit allerdings zumindest dualen – Gegenüberalternative KeNeGDo åãâðë, vielleicht sogar nicht allein/reduktionistisch, eines weiteren bis anderen Subjekts. Was auch immer er/sie/es droben mit Ihnen/uns vorhaben mag Sie/wir sind/werden im freien, friedvoll-wehrhaften Widerspruch zur folgsamen Grundstruktur des heteronomistischen Mythos so ernsthaft gehört/gefragt, dass wir sogar 'nein' LO àì bis AL ìà sagen, Opositionelles meinen/empfehlen, und uns sogar für Protest/Verweigerung entscheiden dürfen – ohne deswegen, zuminbdest und zumal von/bei G'tt, prompt als iloyal oder böse/schlecht, verworfen pp. zu gelten.

 

 

Anderheit(smauer unterm Hocgschloss) Markgrafentum des/der Selbsts am Kaiserbau, em Andersheitenfkügel, bis zum Michaels-G’ttesfrage-turm.

Hauptschwierigkeit: Sich selbst /\ Andere

 

 

 

von Dem(!) zu Überzeugen, was die Existenz G’ttes, meines äh unseres Erachtens bedeute, bis gar – und zwar zumindest – für (‚demensprechend‘) gewolltes Verhalten zu sorgen.

 

 

 

 

Dem (vorgeblich, bis gar tatsächlich, ‚Gesollten‘) gegenüber

erscheint immerhin (‚nitzscherestistent‘) grammatikalisches Erfordernis / logischer  Nachweis

überraumzeitlicher Bewusstheit/en,

als vergleichsweise leicht(es Futurum exactum) und\aber gerade unzureichend.

Doch /tikun olam(ot)/  ‚Vollendung(en) alles Vorfindlichen‘ vorgesehen.

  

 

Festungsanlage unter den Mauern des Hochschlosses

 

Hinauf zum Anderheitsbau und/aber gar kindlicher statt kindischer Geborgenheit

Weiter zur nächsten Einrichtunghier unten gen Westen

 

Übersicht zum Übretsichtsplan der Anlage

Ihre Burgführerin mit stets befragbarem Todesadler auf der Schulter ist bereits da(bei ...) ; Es gibt Menschen, die es nicht notwendigerweise böse meinen, sondern die Böses tun – und das sind nicht immer 'nur' wenige.

 

hier unten en Osten Weiter zur nächsten Einrichtung

 

Sie haben die WahlWahlmöglichkeit Ist sie schwarz-weiss, unsere Welt, oder doch eher blau?

 

Einladung auf die Burg - Invitation to the castle 

 

 

Einladung auf die Burg - Invitation to the castle 

 

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