Stammbaumhalle des/Ihres/Eures DaSeins   J eSCH ùé

Vorsicht - so real wie Ihr  Dasein ist, so absolut sind/werden auch seine basalsten Konsequenzen!

Die so vielbeschwohrene, gleichwohl bis folglich, immer 'irgendwie' als verlohren reklamierte / 'gesehnsuchtete', ruhige bis unbewegte und geborgene Behaustheit (und gar Gewoltheit) des und der Menschen ausgerechnet 'in der Welt' OLaM íìåò respektive 'in dieser/n 'Wirklichkeit/en' steht (spätestens mit Bereschit/Genesis 3 bzw. 'von Anfang an') im Konflikt mit der gegeben Erfahrung der und von Wanderschaft - die weder das semiotisch kaum übersetzbare 'Heimat'-Konzept, noch das mehr oder minder dauerhafte Errichten / Nutzen von Behaussungen ausschließt.

Burgführerin mit jederzeit um Rat befragbarem Todesvogel auf der/jedes Menschen Schulter.

BeT ein, gar aller, erstes. repäsentatives Zeichen der BehastheitBaJT immerhin ein, gar das, Haus / der Tempel zumindest in Ihrer/Eurer, womöglich unserer, handhabend/wahrnehmend durchaus 'existent' ((ha)jesch/ vorfindlciher Welt(en)wirklichkeit/en OlaM/oT.

 

 

 

 

 

 

 

zum Grösseren

Das große obere Fesnter der Stammbaumhalle im Daseinsfkügel zwischen dem Wehthaus qualifizierten Glaubens (im Bild klinks) und dem Werdensturm (rechts), verdeutlicht über jenem des Verhaltens an/von der/zur 'Nordseite' Höhen des Hochschlosses. 

zum doch etwas  'kleiberen'

.

Selbst und gerade ein/der Koexistenz-Zwang – sei es nun eher 'auch' oder 'sogar ' in, tendenziell eher verhältnismässig alternativenreichen, moderenen Gesellschaften ist ja gerade kein – gar allumfassender – persönlicher Kooperationszwang – sondern höchstens ein sachlicher bis vernünftiger in und auf/un Teilbereichen, namemntlich des sozo-ökonomischen, Nebeneinanderher- respektive Zusammen- oder Widereinanderlebens - nicht zuletzt mit den eigenen und den 'umgebenden' Weltwirklichkeiten und Fiktionalitäten des Seins und des Werdens.

 

Wo und da sich hier, gar jemand, erdreißtet/e den 'Stammbaum'-Topos zu bemühen, bis zu berühren,

mag, kann oder sollte möglicherweise so etwas zu erwarten sein. Wie es auch von einem sehr berühmten Gelehrten der (insofern 'jüngeren') Neuzeit, mit den Worten 'I think' und einer kleinen Skizze - semiotisch vertraut bzw. bekannt wirkender/geläufiger Art – eines Strichs mit zunächst einer und dann folgenden weiteren Verzweigungen, überliefert wird.  – Und bzw. denn prompt und möglichst brav sind die meisten oberen Wände dieser Halle geradezu voll 'davon' – oder immerhin von 'etwas', auch oder teils, ähnlich Aussehendem. Solche – nicht notwendigerweise mathematisch nüchtern oder nur in geraden (Abstammungs-, Denk-, Entstehungs-, Handlungs- pp.)Linien zu zeichnenden/vorzustellenden, geziemt sich durchaus (jedenfalls für Kausalitätsfanatiker', äh Menschen). – Etwa auch Entscheidungs- oder Möglichkeits-'Baum'-Diagramme eignen sich ja zur Veranschaulichung, oder sogar Darstellung, bis Repräsentation, von sehr Vielem, und ihre Verwendung für ‚viel-leicht weniger Geeignetes‘ ist (manche vermuten hier sogar ein ursächlich erklärend/deutend verstendens: 'ist also') nicht unbedingt ausgeschlossen.

Dass indes alles überhaupt – sprich abendländisch namentlich: 'Kosmos' ein und den Selben, einen, gar gleichen (i.d.R. 'ersten' und 'äh 'letzten', jedenfalls 'unbewegt' zu sein-habenden) 'Ursprung', nein eine solche 'Ursache', habe, oder wenigstens (immerhin denkerisch) auf einen solchen zurückzuführen, oder davon herzuleiten, sein müsse – diese vereinzelnd-reduktionistische Denkform lässt sich sprachlich, und damit denkerisch, in manchen, etwa asiatischen, Semiotiken überhaupt nicht fassen/ausdrücken und auch nicht in sie übersetzen, die keinen verabsolutierbaren/absoluten Singular verwenden, bis kennen. Was (manche Leute durchaus überraschenderweise) holistische Denkformen keineswegs daran hindern muss. einzusehen, anzunehmen. Zu erfahren oder gar auszudrücken, dass alles mit Allem zusammenhängen möge/könnte, oder das Ganze vom Einzelnen (gar von ich/Singularitätserfagrung) ‚verschieden‘ sein mag (vielleicht eher im Gegenteil).

 

Nun, j‘ene Leute deren Existenz mich weniger stört, als sie die meineige‘ – sind nicht (von der Erde) verschwune, wenn/falls diese sich aus meiner Nachbarschaft zurückgezogen haben.

[Abb. File:///D:\sphaeren-ghz\hz-panor-stam061.jpg – Hohenzollernburg Stammhalle]

Am Konzept der Behaustheit im Eigentum (wie auch immer dessen genauere Entstehung/Zuweisung geregelt sein/werden mag) ist/wäre, neben, bis unter, den unvermeidlichen Unzulänglichkeiten an/in/von,

dessen Verteilung auffällig: So wohnen in der Bundesrepublik Deutschland – der (immerhin regional) sprichwörtlichen Häuslebauer-Mentalität wegen und/oder gar zum Trotz – 40% der Bevölkerung im/zur Miete; während die Verhältnisse im europäischen Um- äh Ausland, deutlich anders sind: So leben etwa in Großbritannien und in Spanien 80% in ‚privatem Wohneigentum‘. Durchaus zur ‚Freude‘ der staatlichen Administration bzw. Disziplinierungsmöglichkeiten, da diese Menschen ihre Wohnung zu verlieren, respektive jedenfalls Abgaben (und ‚Umweltstandards‘ sind sicherlich nicht die letzten Paradigmen diesbezüglicher – weit über Besteuereungen und Haftungen hinausgehenden – Ideen) dafür zu entrichten, haben. – In der eben (bis 'da') freiheitlichen, demokratischen und insvesondere rechtsstaalichen Verfassung mit ‚Eigentumsgarantie‘, etwa in dem Satz: «Eigentum verpflicjhtet», ausformuliert/komprimiert (Grundgesetz, BRD).

W.H. (Heiderker‘s nicht mehr in Burg

geborgener Bürger, sondern [zvs Dasein / in Existenz] geworfener

Mensch)

Die ja durchaus der Arroganz verdächtige Denkform des Fortschrittsparadigmas, 'erst wir heute, äh ich hätte den vollständigen Überblick über all das, was frühere wussten und dachten' steht im Hintergrund Pate bzw. erklärt eine ganze Menge, bis manches von dem, was hier/nun an so logisch zwangsläufig selbstverständlich offensichtlichen Einsichtem geboten erscheint.  Allerdings erlaubt sich ‚die‘, in welchem engeren oder weiteren Sinne auch immer verstandene, Überlieferung / kabbala auch geradezu gegenteilige Ausgangspositionen, bis gleich gar ‚ursprünglichen ersten Menschens‘ / adam-qadmon  – mit durchaus … Strategische Wahlentscheidun g/en

 

 

Dass etwas – oder gleich gar jemand – nur und allein weil es

·         ausserhalb /ders (gar Kopetenz-)Bereichs einer bestimmten oder womöglich der – allso aller – Wissenschaft/en ist, oder immerhin sei

·         ausserhalb meines bzw. unseres oder gar der Menschenheit Könnens ist, oder wenigstens unterbleibt

·         ausserhalb Ihres/Eures, des respektive unseres, meines oder jemandes Vorstellungshorizontes, bzw. aktueller Vorstellunsfähigkeitenfirmament ist, oder nicht handlungswirksam bedacht wird

·         nicht-wirklich, nicht-real-existierend, nicht-vorkommend, nicht-möglich, nicht-authentisch bzw. und vor allem überhaupt micht-wahr sei/werde, und sie auch nicht werden/sein könne – also erst recht nicht-dürfe bzw. nicht-solle

·         diese Denkformen und Verhaltensmuster gehören zu den – spätestens in/seit 'der abendländischen Moderne' auch gesamtgesellschafftluch, doch nicht nur da – besonders klarheits- und übersichtsproduktiven Detaileinseitigkeiten )dem fasst Alles von fasst nichts, beinahe wirklich Wissens bis nahhrzu Könnens - eben wohmeinens)....

Am Beispiel der Paradigmen folgender 'klassischer' dreo Wissenschaftskategorien lässt sich vielleicht ein Teil erkennen:

·         Sogenannte Naturwissenschaften, die ja jene der Menschen voon ihr und nicht etwa jene der Natur sind

·         - Sogenannen Spzial- bzw. Gesellschhaftsweissenschaften bThgomas Theorem

·         - Sogenannten Geisteswissennschaften Den (gar anderen) Menschen, und zwar in dessen eigenen (auch Fach-)Kompetenzem einladen bis anleiten: Womöglich reföektierend, an den Rand seines/der begreifenden Verstehbarkeiten und der inner- bis zwischenmenschlichen, persönlichen EmuN/aH-Realationen ä\ðåîà herau 'zu treten' und gar über die/se) absolute Grenze begreifenden Verstehens und i.q.S. Glaubenden .... hinaus zu denken. - zum zumindest grundsä#tzlich/prinzipiell nicht begreifbaren und nicht verstehbaren hin bis gar von da/dort her.

«Ein schwächeres Argument als, dass ich es nicht sehe gibt es ja kaum!,sprach die Blinde. [Abb.]

vvvvvv

Genauer betrachtet zeigen sich hinter den Staffeleien, links und rechts direkte Durchgänge zum Werdenstirm und in's Wehrhaus der A\EMuNaH

Beide 'Tapetentüren' an den Nordwestseiten des Daseins verbinden nach und von oben bzw. unten: Jene west-west-nördliche der 'Erlösungsverhinderng' (dem Fenster zugewandt linkerhand) hinterm Weltbild, äh dem kaiserlichen (zumindest beinahe Selbst-)Porträ, des - spätestens seit/unter dem Kausalitätsfanatismus des mechanischen Vorstellngshprizontes - ursächlich daran Schuldhaften gar mit allerlei (nicht einmal jene der Kaiserhalle ausgeschlossenen) Werden, und ausgerechnet jenes östlicher verborgene Nieschentürchen der 'Werdensabwendungen' (rechterhand), außer mit dem eben unvermeidlichen Verhalten drunten und von der Mächtekeller herauf, sogar jederzeit (immerhin 'hinauf') in/zu/aus qualifizierte/n Freude/n.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Geworfenheits- und/oder Geburgenheitsproblematik (sichere Gewissheiten gar?)   [nun bilder nicht mehr vopm Gebäude beginnend jojo]

$

pisdtoleztrerrwq_0038.jpg    Pistolenzieherin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 [Weitere Bett bzw. Liegendarstellungen]

 

 

 

Beide Schülerinnen versuchen Euer Gnaden - hier mehrere Sprachen - zu respektieren

Durchhalte- bis Überwindungsproblem.

Kultur- gar Zivilisationspessimismus

Notwendigkeiten der Sach- und Ordnungserfordernisse wie deren Menschenunfreundlichkeiten.

a) Bürger (eben nicht nur/immerhin ethymologisch) geborgen in der Burg(festung).

b) Zen Meister 13. Jh. AD.

 

 

c) Des und der Menschen Geworfen-Sein(/Werden) in's Dasein /hajesch/ und die erheblichste aller Herausfoderungen, sowohl sich selbsat, als auch aber eben gerade anders auch Anderheit/en und sogar die Welt(wirklichkeit/en) OlaM(oT) immerhin ertragen und/oder\aber gar überwinden/überformen zu s/wollen (und eben nur um etwas anderes zu erreichen und eben nicht absolut/totalitär auch 'zu müssen' – eben vielmehr: 'zu können & dürfen')

 

 

Geheimniswappen - gar verrat desselben?Wer Bedarf hat immerhin sprachlich ein/das BaJT (bekanntlich mit 'Haus' bis mit 'Tempel' übersetzlich) zu erreichten/erhalten, in dem sich auch andere Menschen gerne aufhalten - achte(t) sorgfältig auf den Einsatz modaler (sogemammter 'Hilfs'-)Verben: Insbesondere streng kommt es darauf an wie - wenn und wo, falls überhaupt - das Begriffstfeld 'müssen' (goldfruchtig) gemeint/verborgen (und nicht allein grammatikalisch silvergespinstig formell verwendet) wird.

 

 

[Abbs. Schülerinnen im Regen 'verkörpern'] 'Methapher vom Regen', etwa bei Imam Maturiti für 'die Wahrheit' /haemet/, die ebenso rein und pur, farb- und geruchlos aus der Quelle - gar G'tt - hervortritt und (deren/dessen Tropfen/tau /tet/) je näher sie der Erdengegend (in/auf die sie fällen) kommt, zunehmend deren Farben, Gerüche pp. Annimmt, in und mit denen – den Art und Wesien / Gewohnheiten / Semiotika des jewiligen Landres. Also /derexi 'eretz/ õøà éëøã sie von den Menschen auf/vor den Hintergründen/Vorstellungsgorizontkuppeln ihrer unterschiedlichen Erziehungen, individuellen und kollektiven Mentalit#ten, Kulturen bis gar Zivilisationen usw. nochmal 'verschieden' in/aus (bis sogar - oh Schreck - 'als') der Vielfalten Vielzahlen wahrgenommen wird nzw.werden.

Wissen um bis von Nichtwissensprinzipien.

Darunter EG: Verhaltensraum UG: der Mächte & Gewaltigen KoaXeT-Gewölbe

G

 

 

 

 

 

 

 

 

«... Muss man

 

 

 

sich den stets verrenken? - Einzig um sich abzulenken? – statt sich einem Sommerregen voller Inbrunst hinzugeben?

Lieber mit den Wolken jagen? – statt sich mit der Zeit zu plagen?

 

Glück ist flüchtig, kaum zu fassen – es tut gut, Sich Sein zu lassen. ...

 

 

 

 

 

 

Glück ist flüchtig, kaum zu fassen – es tut gut, Sich Sein zu lassen:

 

Einfach wieder schlendern, über Wolken gehn,

Artigkeit der Fotographin im Kleid  am Ufer des Gedanken- und Empfindungsflusses bei der Brücke - gar des ..

und im totgesagten Park am Flussufer stehn.

Mit den Wiesen schnuppern, mit den Winden drehen.

Nirgendwo hin denken, in die Himmel sehen. .... »

 

 

 

(Liedauszug; Schlendern von Konstantin Wecker; Hervorhebungen O.G.J.)

 

 

 

 

 

 Sorry, Euer Gnaden, wir halten sogar wirkliche Existenz, dessen was grammatikalisch  vom/im/mit Futurum exactum / ‚vollendeter Zukunft repräsentiert ist/wird, für möglich

Verstehensprachttreppe Weiter zur nächsten Einrichtung Hof

EMuN/aH Wehrhaus des Vertrauens

Verhalten & ‚Macht

 

Übersicht  zum Übretsichtsplan der Anlage

Ihre Burgführerin mit stets befragbarem Todesadler auf der Schulter ist bereits da(bei ...) ; Es gibt Menschen, die es nicht notwendigerweise böse meinen, sondern die Böses tun – und das sind nicht immer 'nur' wenige.

 

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zum WERDENsturm

Freu(n)den

 

Sie haben die WahlWahlmöglichkeit Ist sie schwarz-weiss, unsere Welt, oder doch eher blau?

 

Einladung auf die Burg - Invitation to the castle 

 

 

Einladung auf die Burg - Invitation to the castle 

 

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Maind-maps - Gedanken-'Karten'
Mind-MAPs

 Moreland's Royal Girl's School and Academy - coat of arms

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Quellen -
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