Bedürfnishallen vielerlei TZoReXiM íéëøåö bis Notwendigkeiten

(Ihre) Anpassung an die Bedürfnisse und/oder/aber Anpassung derselben (an Sie)? - Ein Haufen Holzkohle oder ein frischer Mist rauchen beide.

Ein bis der Mensch ADaM íãà, in/aus einer / seiner / Ihrer Erlebens-Landschaft, gar auf / durch einer Lichtung (nicht allein gegen bestimmte Philosophie), jedenfalls oder immerhin einne Aufschüttung / ein Hügel von nutzbarem Torf, oder etwa des Köhlr's 'Kohle', aber auch bis doch Misst bzw. eben Mühe gar Arbeit pp. - immrthin, oder etwa als, eine Reverenz für den, bis vor dem, Bedarf TZoReXoder desselben?

Burgführerin mit jederzeit um Rat befragbarem Todesvogel auf der/jedes Menschen Schulter.

Auf einer/seiner nordwestlichen Seite, zwischen dem Sein und/aber /Werden (inklusive der ontologischen Tiefen,, doch nicht allein darauf reduziert) und auf einer südwestlichen Seite, zwischen dem Erkenntnisflügel Ihres Hochschlosses (auch weder ohne noch allein mit der Epistimologie Höhen) finden sich, noch unter dem Niveau des Burghofs, so manche notwendige, dafür gehaltene und sogar unerfüllte Bedürfnisse - gleich hinter/über der Fuchslochbastion bis unter der Achtsamkeit immerhin Worte.


zum Grösseren

Insbesondere die unterste Fensterreihe  betrifft diese Keller- bzw. systemischen Festungsgeschosse.

zum doch etwas  'kleiberen'


Vorsicht, bitte ... Die recht häifig verwendeten – hier gemeinten bis sogar abgebildeten - Qualen sind/werden lebensgefährlich; bereits Nachahmungen oder 'schon'/gerade Vorstellungen können gegen geltende Rechtsnormen verstoßen, zumindest aber ethische Zivilisationsansprüche - respektive Sie persönlich und/oder andere Wesenheiten erheblich verletzen.

[Jeweils ganz unterste der Fensterreihen]

in Richtung und mit Werdensturm respektive Sinnturm wirft eher etwas 'heimliches' oder ist es 'unheimliches' Licht ...]



Zade-rech /tsar/ øö nar

ropw / schmal, eng


Dess, wenigstens aber vieler Menschen, Bedürfnis Geführt zu werden und oder sich führen zu lassen hat allerlei Unheimlichkeiten und Omnipräsenzen.


die Knaüüheiten betreffend

/tsar/ øö Feind, Widersacher

/tsor/ øåö Feuerstein



/tsarax/ schreien, kreischen /tseraxah/ Geschrei


/tserjxah/ Schrei

/tsaeix/ nötig, bedürftig, schuldig

Beide Schülerinnen versuchen Euer Gnaden - hier mehrere Sprachen - zu respektieren


Die Denk- bzw. Redeweise, dass Menschen nicht dauerahaft allein 'nur von Luft und Loebe leben' könn(t)en; und die unter quasi Laborbedingungen streng kontroloierte, seltene Ausnahme, dass jemand deutlich (gar 'wundersam') länger ohne Nahrungsaufnahme auskommt, als Menschen dies sonst überleben - zeigt (neben gar satirischem Widerspruch zum reduktionistischen Reaslitätsbetrachtungsparadigma) jene Bedeutung des He-Atmens, die auch in dessen, alter semoptischer Gleichsetzung mit Leben zum Ausdruck kommt. - Und prompt kann die (zumindest die freie-willige) Atemkontrolle ein wichtiger (vielverwendeter) Schritt/Übergang zu dem sein, was gerene (wenn auch nicht immer 'treffend' oder besonders 'geglückt') 'Bewusseinsveränderung' genannt wird. Teils immerhin (militär)altenkundig sind kaum vorstellbare 'Leistungen' von Yogis belegt, doch geradezu berufs-lltäglich ist auch beeindruckend was Übung z.B. zur Stimmbildung oder atemtherapeutische bzw. kontemplative, bei Menschen (auch bereits ohne etwa autoerotische Grenzerfahrungen des beinahe Erstickens, meditativem quasi 'totalem Atemverzicht' oder in/bei sogenannten 'Nahtoderfahrungen' physiologischen Herz-Kreislaufstillstandes) zu veränder vermag.

'

Dabei'/komplementär könn(t)en beide Begrifflichkeiten 'Luft/Raum und Liebe/Hass' (zumal gemeinsam), da/drüben in der, nach aussem 'gewölbten', Kellerhalle des einen von hier unten aufragenden Turmes, nämlich des Sinn's / der Bedeutungszusammenhänge, auch so umfassend allgemein verstanden werden (also was den anderen hier unten zugänglichen Turm angeht), dass sie als Voraussetzungen genügen, das (Über)lebensnotwendige bereit zu stellen, - Wobei insbesondere die 'Liebe', nicht einmal in ihrer bedingungslosen Form doroben im AHaWaH-Saal notwendig wäre, iund/da eine/der verbreiteten (gar in vielerleoi bis jederlei Sinn/Wortverständnis 'wertvollen') partnerschaftlichen, häufig bekanntlich gerade asymetrischen Tauschbeziehungen bereits des Burghofniveues dem/zur Erfahrung des Daseinserhalts genügen mögen.



Das wohl naheliegendeve respektive verständliche Streben danan die Notwendigkeiten lieben zu lernen bis zu müssen (frustrierte Erscheiniungs- und Ausdrucksformen davon, wie etwa Wut/Empörung darüber oder Hass, inklusive) ist nicht so alternativlos wie es manchen manchmal scheinen mag. Arangements mit den was jemand nicht zu ändern vermaag reichen zumindest vom Ändern der Sichtweise/Denkform in/aus der es betrachtet/verstanden woird bis zum (zumal zeitweisen) Verlassen (jedenfalls) dieser (bis jeder) Notwendigkeit.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Physische bzw. ühysiologische Bedürfnisse ('AtHmung, Narung', Kleidung, Obdach) - gelten viuelen als primärer denn sie sein/werden müssen. Sie zuerst oder hauütsächlich bis ausschießlich beachten/befriedigen zu sopllen/wollen erweist und erwies sich als besonders einseitige, gar törichte Konsquenz reduktionistischer

Denkformen der (zumal 'sozialen' bzw, allokativen bis ökologischen) Gewährungsabsicht allenfalls von äh Suche nach den Mindesterfordernissen.


Stoffwechselerforderniss namentlich Austausch von Luft, Wasser und Nährstoffen.

Wärme- und Kontakterfordernisse von Kleidunf und Obdach bis zu Köperkontakten und allen weiteren Interaktions- sepektive Kommunikationsformen.


Anerkennunfabedürfnis gar nicht allein und immerhin dyadisch in der Gesellschaft bzw. Gemeinschaft (mag mit den beiden anderen/übrigen zusammen gesehen, zwar - spätestens in der Folge Descartes etal. - in Oposition zur sogenannten 'materiellen' Seite .... vgl. A.K.)


Beziegungsbedürfnisse dyadische ('es wird nicht gut sein, dass der Mensch alleine ist) die persönliche Dimension der Be- oder eher noch Vergegnung von Mensch zu Mensch, gar wirklich miteinander zu tun habend. Das kleine, kurze, überraschende, gar wortlose Verstehen auf der Straße zwischen Unbekannten und dies gar bleibenden genauso inklusive wie (annähernd) lebenslange (bis - insbesondere zeitlich - darüber hinausreichende) Intensivbeziehungen.


Sinnbedürfnisse - bis hinauf in den ganzen Turm 'derselben'. - Die berüchtigte Frage also nicht nur etwa vom Brot herunterbeißen zu müssen um zu überleben, sondern Gründe über- bzw. weiterleben zu wollen bis zu sollen zu benötigen.



Sicherheit gerade bis ausschließlich Emotionale gar anattt (heute so viel vorgemachter äh gesicheterter) intellektueller.



Zu jenen Bedürfnissen, die durchaus und zumal wichtiger als Leben sein/werden können, gehören keineswegs zuletzt: ausgrechnet: Strafen (gleich gar als 'Folgen rinrd/des Verhaltens', die sich [so] nicht ohne menschliches Zutun einstellen).

Gar noch befrendlicher mag manchen diese Nähe zur Achtsamkeit und hier unter der Liebe aus dem Blickwinkel – im Keller des Heiligtums (vgl. Holl) sein/werden.

Bezeichnenderweise sind die Bedürfnisse – im eigentlichen begrifflichen Sinne - zu gehorchen weitaus weniger verbreitet, und längst nicht so problematisch, wie die – so häufig damit gemeinten bis dahinter verborgenen - Bedürfnisse Gefolgschaften zu leisten.





Auf einer Seite der Bedürfnishalle/n mag, gar verhaltensfaktisch, erstaunen, was wir alles nicht benötigen. - von der Vielzahl bis Fülle der 36.000 Artikel [Abb. Lippenstifte curtsy] und selbst von z.B. 399 Brotsorten vermögen die meisten von und gleichzeitig allenfalls zwei zu essen. Und irgendwo - und sei es erst bei sehr großen Zahlen - ist selbst für zeitgenössische Frauen im Abendland, und war für Männer im Barockzeitalter, der Grenznutzen eines weiteren Paars Schuhe abnehmend. Was hungrige Menschen und vielleicht sogar barfüßige ja durchaus auf eigene Weisen erleben und empfunden haben werden.



Auf einer Seite der Bedürfbishalle/n mag selbst oder gerade in der Tiefe habitualisierten, unreföektierten, verselbstverständlichten, als schon immer so erinnerten und empfundenen Verhaltens - gar plötzlich - entdeckt werden, dass Menschen eines Anlasses bedürfen etwa vom Brot herunter zu beißen - das Essen und selbst das Trinken, nicht mit der Zeit (nicht) ohne elementare Folgen, auch unterlassen können. Nicht erst Yogis, sondern auch schon manche Musikerinnen vermögen sogar ihr Atemverhalten recht weitgehend bzw. reflektiert/'bewusst' zu beeinflussen.

Der Turm des, weniger singulär zu verstehenden, Sinns, als diese grammatische Form alternativlos erscheinen lassen mag, ist hier unten überm Spitz eigener Selbigkeit/Identitäät mindestens benachbart bis beteiligt, und nicht allein die Fuchsloch-Bastei der Antriebe, namentlich des Überlebens, liegt bekanntlich nicht weit weg.

Da oder wo es Arten von Notwendigkeiten gibt, die gar nicht für alle Menschen immer im göeichem Masse solche sein/werden müssen - oder genau genommen gar keine sind (uein paar andere Anlässe oder gar Gründe mögen noch dazu kommen) - ist nicht das abendländische Denken (und oft auch Empfinden) auf die (Schnaps-)Idee verfallen, dass die Vielfalt überfküssig bis das Problem, respektive zu durchschauen bis abzuschaffen, eben Gegner der Einheiut (oder gleich des Guten), sei. Was das Vereinfachungsbedürfnis, den Reduktionismus nicht grundsätzlich diskreditiert, sondern vielmehr in Beziehung setzt, eben relativiert statt verabsolutiert.

Und zwar insbesondere gegenüber dem bis unter den Sinn - nicht umsonst der höchste Turm der ganzen Anlage - mit seinen rationalen und intuitiven Türmchen äh Elementen bzw. zu einem Ihrer Mittel zu von Ihnen mindestens mitbestimmten Zwecken, gar Ihres Lebens..


Ideal- bzw. nahe- und nordöstlich nebenanliegend erscheint ja jedezeit die so kausale (also stehts geradezu fanatische; vgl. H.L.'s Definition des/der Menschen als Kausalitätsfanaiker) Frage nach den alles bewirkendenen (bzw. bewirkt habenwerdenden) Mächtigen. Nur «(E)rliegen wir damit nicht dem zwar menschlichen, aber nicht wirklich ethisch vertretebaren Bedürfnis, schnell einen Sündenbock herbei zu zerren, dem wir dann alle Probleme aufladen dürfen?» (Christine Bortenlänger) Vgl. E.R.W.'s Büchlein 'Brauchen wir einen Sündenbock?' Und zumindest nach einer Richtung apostolischer Auffassungen hat (sich) G'tt selbst bereit erklärt, dies an sich sehr unethische Bedürfnis tödlich ersnt zu nehmen - also eben gerade (subsituitionstheoretische äh theologische) Aufhebungs- bis gar Opferüberwindungsmöglichkeiten zu schaffen..



[Abbs. beiderlei BDSM 'Hofknickse' am Durchgang zum/vom Machtgewölbe im Nordosten – bereits als vorauseilende Ankündigung der Gründefoltern]


Nein, Bedürfnissen – und seien es auch 'nur'/gerade drüben jene anderer (Leute/Wesen) - nach zu geben ist nicht grundsätzlich schlechter als Zwängen zu gehorchen – und nicht einmal immer etwas ganz Anderses.

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Nicht allein Bedürfnisse sonder gerade auch Unausweichliches, eben Notwendigkeiten, namentlich doch nicht allein solche der sogenannten 'Natur' erfuhren und erfahren weiterhin kulturelle und/aber zivilisatorische 'Überformungen'. Insbesondere was die Zeiten und die Arten und Weisen ihrer Befridigung, Erfüllung(sgrade) respektive Kompensation angeht. sind teils kaum zu übersehende Vielfalten und mehr oder minder schwer verständliche/vorstellbare Formen anzutreffen - deren Eignung - anstatt söternativlosen Notwendigkeit - für Konflikte äh Wettbewerb(liche Antriebe) kaum hoch genug einzuschätzen ist.

 

 

 

 

 

 

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Werdensturm


Antriebsbastion

Spitz

Gut und Böse/Schlecht

Widerspruch

 

Übersicht zum Übretsichtsplan der Anlage

Ihre Burgführerin mit stehts befragbarem Todesadler ist bereits da(bei ...) ; Es gibt Menschen, die es nicht notwendigerweise böse meinen, sondern die Böses tun – und das sind nicht immer 'nur' wenige.

 

'Weiter?' Konfliktekasematten Weiter zur nächsten Einrichtung Sinnturm (Ausdrücklichkeiten)


Zwiegespräch

Worte bis (Hof auch der) Taten der Achtsamkeiten


Sie haben die WahlWahlmöglichkeit  Ist sie schwarz-weiss, unsere Welt, oder doch eher blau?

 

Einladung auf die Burg - Invitation to the castle  

 

 

Einladung auf die Burg - Invitation to the castle  

 

 LaMeD leitet an - es selbst herauszufinden

Maind-maps - Gedanken-'Karten'
Mind-MAPs

 Moreland's Royal Girl's School and Academy - coat of arms

Bücherberg (mountain of books) weiter zu Litaratur u.a.
Quellen - only in German

 

 

 

 

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