Königszimmer Seiner Majestät Schlossemblem menschlichen Kennens und Könnens - zur Hauptansichtenseiteder Gemeinwesen/heiten

Soziale Modalität - zur nächst 'häheren'

Sozio-logische Modalität

Schlossfüherin knixst Ihnen einen, gar objektiviereden, Schritt zurück

 Von. jedenfalls Ihrem, Anfang an sind/waren auch Sie, wir alle, bis Alles, in/unter sozialen Möglichkeitsimperativen und Notwendigkeitenhorizonten, die elementar/total zu verlassen, eher noch schwerer fällt, als sie zu ändern respektive zu wechseln und/oder sie immerhin (gleich gar als solche) überhaupt zu bemerken.

 

zum Grösseren

Königszimmer des Schlosses zu Sigmaringen

zum doch etwas  'kleiberen'

 

Soziologie ist Ungleichheitsforschung der, und zumal unter, Menschen.

Seine/Ihre Behausheit(en) in der Weltwirklichkeit/en haben Menschen verleichsweise spät als wissenschaftliche Problemstellung bemerkt.

Hinzu kommt das womöglich dreiste Bonmot:

Erhard Roy Wiehn: Scheuften zur Schoáh und Judaica

«Soziologie sei das, was dieje­nigen, die sich Soziolog[/Inn}en nennen oder so genannt werden, tun, wenn sie das betreiben, was sie für Soziologie halten» (vgl. Wiehn 1975, S. 12) – Ferner., oder näher, bleibt zudem im Angebot: Soziologie sei 'eine – oh Schreck - jüdische Sekte' (vgl. Rene König 1961, ebenfalls zitiert nach E.R.W.).

 

Spurensucherinnen auf der ihnen gar - intersubjektiv - gemeinsamen Insel ...

Denn: WAW soziologisch existiert kein Lebewesen, und auch die anderen Leute sind/waren empirisch nicht, ganz allein (für/mit sich und gar zweifelsfrei ohne jede Anderheit) auf Erden! - Selbst Daniel Defoe's (1659-1731) 'Robinson Crusoe' auf 'seiner' abgelegenen Insel hatte 'Freitag', als - nicht vollstöndig von ihm determinierbares - Gegenüber und/aber, bis - und sogar den Bord-Hund zum - Gefärten.

Biuographisches

 

Jedenfalls im Königszimmer knixst Ihre Hoheit/Durchlauch der Unendlichkeiten Grammatica - not just bobbing as a grammarschool girl.

Ja, es 'gibt'/exustieren (zumindest inzwischen respektive individuelle Lebensbiographiendauer übergreifend) mehr als nur ein einziges/selbes hoheitlich relevantes Gemeinwesen des und der äh für/über einzelne/n Menschen (doch so etwas/jemand wie eine Artt 'Intersubjekt' ist keine/s dieser wichtigen – einander, oder wenigstens einzelne [im juristischen Sonne] 'natürliche' Personen gerne onthologisch und häufig als vorfindliche Objekte handhabenden – Subjekte, deren unvermeidlichen Rationalitäten respektive Irrationalitäten, und gar durchaus mögliche Intersubjektivität, änder- bis aufhebbar, doch definitorisch/begrenzt, bleiben).

Könnensschlossbegleiterin beim Knicks - wie auch immer verstanden - 'für' Sie?

 

 An 'sozialen Figurationen', wie Norbert Elias es/sie nannte, existieren kaum widerlegbar/interessieren etwa/zumal:

Seine Majestät der König für (sie vor), äh verbeugt (sich? mit) Ihre(r) Majestät die(/der) Königin und Alice - jedenfalls auf der Bühne des Geschehens. - image by courtesy of webshots.com

 Ausgerechnet die Herz(ens-)Königin macht ­ doch immerhin irgendwie zusammen mit/für? Alice, oder wäre es gar wenigstens Grammatica? ­- allerlei Reverenzen, womöglich nicht weniger vor Seiner Majestät dem König, als gar dem Publikum.

 

Dyaden/Zweierbeziehungen, Dreierbeziehungen und sowohl weietere Klein- als auch Großgruppen. Für beiderlei Kategorien sind 'Familien', zumal ethnographisch vielfältige, wichtige Beispiele; da diese von drei (oder bereits zwei etwas beginnenden/verbleibenden) Individuuen (bis etwa vier einer sogenannten Kleinfamilie/Kernfamilie) bis zu meheren Tausend (einer ganzen Sippschaft/Verwandschaft, die zumindest in einigen Weltgegenden eine verhaltensrelevante Bewusstsheit davon pflegen) umfassen können, und allerlei (mehr oder weniger organisierte bzw. gar auf Dauer gestellte) 'Arbeitsgruppen'.

 Gender - die durchaus auch - statt nur oder zunächst - biotisch basierten, sexuellen Geschlechtsunterschiede in zumindest (deren) soziologischen Handhabungen durch den und die Menschen.

'Doing gender and/or queer' bezeichnet hier fachsprachlich jene – gar ärgerliche respektive eben erwünschte – basale, zwar auch, aber weder nur/vorwiegend, noch etwa ursprünglich/zuerst, biologisch, bis psychologisch, und physiologisch mehr oder minder sichtbar, vorliegende aber eben weder notwendigerweise überall, noch überzeitlich, jdentisch ausgeprägte (aber nicht nur zwischen 'Kultturräumen' und unter den Generationen, sondern auch zwischen Individuuen und Gemeinwesen sogar konfligierende), Ungleichheits-'Tendenz':

Dazu kommen (alltagssprachlich nicht selten damit vermischte/verwechselte) Gruppierungen: von jener (mehr oder minder flücjtigen) der Wartenden (etwa an einer Haltestelle – oder Mitfahrender Lebewesen) oder Nachbarschaften/Theatergruppen und in sonstigen Gemeinschaften bis zu multiblen Zugehörigkeiten zu (gar Teil-Identitäten mit) Stämmen/Regionen/Ethnien, Geschlechtern, Generationen, Kasten/'Statusgruppen', Zünften, 'Berusgruppen', 'Schicksalsgemeinschafteb', 'Überzeugtheitsgemeinschaften', Mitgliedschaften, Nationen/Staaten, 'Kulturgemeinschaften' bis/mit Sprach- und Denksytematiken pp. und/als (stehts unausweichlichen, längst nicht immer so zu nennenden/bemerkten) Gesellschaften (im soziologischen Begriffsverständnis).

Was an Verhalten (Aussehen / Kleidung / Haare / Schuhe, Reden, Empfinden, Denken, Fähigkeiten, Benehmen / Handeln etc.) von / durch / bei / unter FrauenKnicksendes Mädchen -> mehr über Gesten des Bewirkens Ungleichheit(sforschung)Dienernder Junge -> mehr über Gesten des Bewirkensrespektive von / durch / bei / unter Männer/n als solchen, um als 'männlich', 'weiblich' oder was auch immer 'dazwischen / gemischt', 'daneben', 'sonst' zu gelten, wechselseitig und gemeinsam/komplementär, bis abweichend und unvereinbar/antagonistisch, erwartet / verlangt wird.

Zwar mit/neben 'Jung' und/oder 'Alt'eine der vielleicht oft besonders deutlich sichtbar scheinenden (etwa mit Diskriminierungskonzepten / 'behindert werden' allenfalls einseitig – auf(von besser oder schlechter Denkformen - eingeschränkt, von 'Einheit als Gleichheit gegen diskontinuierlich verschiedene Vielheiten' ausgehend – bzw. änderungs interessiert/empörtbeschreibenen/verstandenen) Regelungen des jeweiligen gesellschaftlichen/'zeitgeistlichen' Verhältnisses zwischen Anderheiten, doch längst nicht etwa das strikteste/wichtigste - gar (zumal gegen/trotz Widerstreben; vgl. Max Webers Definition sozialer Macht) die Überzeugtheitentreue, bis verhaltensfaktischer Rollen-respektive Vertrags-Pflichtenerfüllung, betreffende.

 

Utopia Atoll der Erlebniswelten

Sie/Wir haben/hätten nämlich - nicht etwa allein/ersrt als Kollektive, somderm auf und zwischen allen soziologischen Spannungsfeldern individueller und insbesondere figurierter, einander überlagender, bis durchdringender, respektive bekämpfender überindividueller Polaritäten / Einflussfaktoren – jene – so bereitwillig, bis unterwürfig und/oder unmerklich (zumal: scheinbar oder reklamativ anklagend) an Majestäten deligierte - Qual der Wahl:

Welche/n Vorstellungshprizont/e s/wollen Sie sich servieren lassen?

Wie – in welchem Vorstellungshorizontlinie / unter welcher Selbstverständlichkeitenfirmamentkuppel - wird jenes /ezer/ ø-æ-ò des jeweiligen – wie gleich oder ungelcich, erwartet oder inerwartet, submisiev oder dominant, fremd oder vertraut, gewollt oder ungewollt, feindlich oder freundlich, nützlich oder bedrohlich, korrekt oder trügerisch, brutal/kraftvoll oder elegant/schön, geliebt oder gehasst, dissonat oder harmonisch pp. er/sie/es auch immer wirken mag - Gegenübers /kenegdo/ åãâðë verhaltensfaktisch verstanden / behandelt, das außer in der Genesis/bereschit (2: 18+20 - wo es sich auf die zwischenmenschlichen Beziehungsrealtionen von Männern und Frauen), daselbst dann (14:^4 bis 15:2 und 49: 25 - sonstige zwischenmenschliche, gar Sozialverhältnisse) und vielfach jene zwischen Menschen/heit(en) und G'tt betrifft? - Hilfe – Macht - ...

Sind/Bleinen 'gzt oder böse' respektive Nützlichkeitsfragen die einzigen relevanten / richtigen Denkformen?

Womöglich sind/werden Selbigkeiten / Identität(en) weder entweder allein  dichotom entweder  exklusiv durch Ausschließung  oder  inklusiv mittels Einschließlung des/der Anderen (sowohl innerhal als auch außerhalb sämtlicher Personen), noch überhaupt durch (anstatt etwa 'ganz unterschiedelos ohne') der sozialpsychologischen Balkonterasse Schließungen möglich.

Methodenwerk insbesondere sozialwissenschaftlichen Arbeitens von R.D.

Welche Hintergründe, s/wollen Sie sich öffnen (lassen)?

 

Aus der eigenen / über eine Vorstellungsuppel hinauszusehen mag  Einblicke erleichtern - und bleibt sehr gefährlich.

«"Wenn Sie mich fragen, was Soziologie eigentlich sein soll", so Theodor W. Adorno, "dann würde ich natürlich [sic? 'logisch erwartbarerweise'? O.G.J.] sagen, sie muß [sic! 'kann' jedenfalls/immerhin 'eine' O.G.J.] die Einsicht in die Gesell­schaft sein, in das Wesentliche der Gesellschaft, Einsicht in das, was ist." (Ih. W. Adorno 1973, S. 16) - Gleichwohl: "Soziologie war ursprünglich eine Heils­lehre, ein Mittel, die durch die Französische Revolution desorganisierte Gesell­schaft zu reorganisieren, und zwar in einem progressiven, nicht in einem restau­rativen Sinne", fand Helmuth Plessner, und sie sei dazu bestimmt gewesen [sic? Tempusform? O.G.J.], der Politik eine Grundlage zu geben, "die den Kräften der Wissenschaft und der In­dustrie in einer unabwendbar gewordenen Zukunft des Unglaubens standhalten konnte, und zwar für alle Zeiten". So jedenfalls scheint Soziologie von ihren Er­findern und deren Zeitgenossen verstanden worden zu sein, noch bis in dieses Jahrhundert hinein. Ihr war "eine sozialisierende, eine sozialistische Aufgabe gestellt", und wenn diese Arbeit später auch mehr oder weniger strikt geteilt wurde, in jedem Fall sollte sie "dem Fortschritt der Menschheit" dienen, indem sie ihr dazu verhelfe, "den Entwicklungsgesetzen auf die Spur zu kommen, denen ihr geschichtlicher Gang bisher gefolgt ist und auch in Zukunft folgen wird" (H. Plessner 1974, S. 37).» [E.R.W. S. 435; verlinkende Hervorhebungen O.G.J. oder sogar Wikipedia]

Reverenz der immerhin Referenz der Wikkipedia ergibt: Kulturen in denen oder für die Frau so hochanständig und richtig gekleidet wäre sind nicvht völlig auszuschließen.

Kampf - O.G.J-'s Denkwerkzeugkasten wird bis woll ihn eher nicht etwa völlig verhindern

Auch und gerade die 'Anwendungen' / Anwendenden dieser – als solche identifzierten, 'säkular' genannten rationalen (jedenfalls dafür rationell haltbaren), nicht etwa allein fanatisch von sonst etwas oder jemandem überzeugende und/oder irrational wahnsinnige/kranke – Sozialtechniken haben unabsehbar viel Leid über (und insbesondere zivilisatorische Zielvernichtungen/-verfehlungen zu/für jene) Menschen gebracht gebracht (die sie zu unterstützen / beglücken / erlösen pp. beabsichtigten – oder immerhin versprachen).

Wiki's female curtsy in a white skirt: Nicht etwa die kluge bis erleuchtete Einsicht wäre, gar immerhin in paradoxer Formulierung, qualifizierte Weisheit – sondern die silberne Formel kann aus einem weisen Verhalten, oder aus i/Lhrem goldenen Verstehen kann ein weises Handeln, 'folgen'.

Es kann nämlich nicht angehen: Dass/Falls alles 'verhältnismäßig in Ordnung' oder 'gut/besser' wäre/würde, wenn nur endlich alle (jedenfalls [auch/wenigstens] die anderen, oder hinreichend viele Leute) sich endlich so verhalten würden, wie wir (gar Ich, die Majestät / Magnifizienz / Emminenz) es für 'objektiv' (äh intersubjektiv konsensfähig, oder immerhin mehrheitlich) / (auf welchen intuitiven/spontanen, willkürlichen, systematischen, [anthropo]logischen, wissenschaftlichen, natürlichen oder noch höheren Wegen auch immmer) offenbar (einleichtend, bis erleuchtet) nötig respektive richtig halten.

 

So/Wenn und obwohl sich Gesellschsftswissenschaften keineswegs nur zwischen den beiden Modalitäten abspielen / befinden, sind Sozietät/en – die, zumindest indoeuropäisch, nur allzugerne brav, bis artig, zum Ganzen/Höheren und als personal repräsentiertes, hoheitlich verkörpertes und aggierendes Gemeinwesen singularisiert werden - und Ökonomie wichtige – längst nicht immer, oder von allen, wohlverstandene – Gegenüber dabei und darin.

Soziale Modalität

Ökonomische Modalität

Auch die im Schloss benachbarten Räume des Verwaltens/Haushaltens haben viel mit (zumal ungleichen, bis als solche geleugneten) Ver- und Zuteilungen zu tun. Gleich gar was den Verlauf jener Knappheiten-Grenze angeht wo der 'Charm' des (nicht etwa allein wirtschaftlichen) Reichtums, dadurch zivilisatorisch fragwürdig (bis illegitim) wird, dass die Dienste der Armen einen (so) unverhältnismäßig geringen Anteil davon kosten/eindringen (auf, dass die vorfindlichen Allokationsverhältnise erhalten bleiben oder die Unterschiede größer werden).

Geheimnis - gar -verrat?Hauptschwierigkeit – jedenfalls eine kaum bemerkte davon - ist/wird, dass/wenn der (ob nun eher vermeintliche oder tatsächliche) Nutzen/'Willen' des/von Gemeinwesen/s mit/als jenem der höher (denn individuell, äh egoistisch/subjektiv) qualifizierten, bis allerhöchsten, Ordnung namentlich der Natur(götter äh -gegebenhaeiten), des Kosmos, der Vernunft oder gleich Gottes/G'ttes identifiziert/verwechselt wird. - Wozu auch die Deutungen/Verwendungen eines jeden einfachen, dichotomisierten/digitalisierten rein zweiwertigen, unaufgehoben engen – weder in einem (zudem extra katagorisch als 'unentschieden' verbotenen) Dritten, noch gar im (oh noch schrecklicherer Scxhreck) Ganzen/'Außerhalb', auflöslichenEntweder-oder-Denkformen dienen können, am pragmatischten logischerweise, nis bekanntlich, all jene schwarzweisen von/in 'gut/freund/richtig versus böse/feind/falsch'.

 

(Nein, 'Monarchien' und womöglich daran erinerne Begrifflichkeiten bedeuten weder notwendigerweise etwas anti-demokratisches oder nicht-rechtsstaatliches noch, dass es keine Auswahlmöglichkeit/Alternativen für die (oder für eine bestimmte/höchste) Spitzenposition(en) einer Gesellschaft geben muss. Gleich gar nicht, dass Republiken ohne 'hoheitliches Handeln' auskämen. Solche Ausdrücke und Behavioreme werden hier noch nicht einmal streng in diesem Staatsformsinne 'ernst' bzw. wörtlich, sondern auch symbolisch bis methaphorisch - eben als Analogie, also zugleich recht ähnlich und gleichzeitig (sogar unendlich) unähnlich mit etwas - verstehbar. Vielmehr bleibt die Frage ob, wo bzw. inwieweit es der Führung bedürfe respektive wie Entscheidungen (insbesondere für einen Vielzahl davon betroffener Menschen) zustande komme und verbindlich gemacht werden, einer der zentralsten Gegenstände dieser - und zumindest nicht nur der unmittelbar nächsten respektiver juristischer Modalität bzw. ausschließlich der Politikwissenschaften.) Politikwissenschaft/enZudem sind Fragen der Verletzung – gleich gar als Selbstversändlichkeit, bis Minnimumerwarteter Höflichkeitformen besonders virulente Konfliktquellen. Und auch nicht allein in Gesellschaften/'Kulturen', die gar nicht ohne Pluralitäten/Unterschiede auszukommen trachten/vermeinen, können Unsicherheiten bezüglich der Behavioreme nicht etwa allein für/gegen Fremde – wesentlich bedrücken.

 

Artig grrüßt/segnet Ihre/Eure Schlossbegleiterin Seine Majestät, um dann mit Erläuterungen des Königszimmerns zu beginnen ...Am/Hinter dem flandrischen Gobelin der Theoreme, äh einer Dorfkirmes in Flandern von 1697, sind auch ein paar sozialwissenschaftliche Einsichten erkennbar und versteckt:

Unter/In der Vorstellungshorizontkuppel indoeuropäischen Singulardenkens sind/werden 'richtig' versus 'falsch' aus dem, wider das oder gar als Teile des, eine/n, einzige/n Ganzen Kosmos/Überhaupts konstituiert. - Wo ausgerechnet Wissenschaft (zumindes, bis zumal. Empirische, durch/von Vorfindlichkeiten affizierbare) die Entscheidung für (das Finden von) Unterschiede(n – zumal Differnce specidica/definitorische) trifft.

 

Grundaxiom gesellschaftswissenscaftlicher Fragesetllungen – von den Gebrüdern Thomas formuliert (falls und da Namen Vorzeichen sind, wird an den griechisch-apostlich 'ungläubig' genannten, skeptischen Jünger dieses Namens, erinnert, dem eben, gar legitimerweise, doch der Erfahrungsbeleg zuteil wurde).- dass all jene Dinge, Ereignisse und Personen, die von/durch Menschen (warum auch immer und unabhängig davon ob überhaupt begründet) für Realität gehalten werden, sehr reale – gar Wirklichkeit/en (hyperreal bis Vorfindliches überformend) konstruierende - Verhaltensauswirkungen haben.

 

Das (zwar 'nur' bedingte/eingeschränkte) bounded (aber 'immerhin') rationality thorerm (Herbert Alexander Simon) des und der Menschen(heit). Wo (etwa mit dem Club of Rome, F.-J.R.) die gegenwärtig sozialisierte 'Kultur' (bis der jeweilige Kulturalismus) die 'höchsten'/letztverbindlichen Entscheidungs- und Beurteilungskriterien vorgibt, die wie beispielsweise Krieg, Kinder und Künste allein ökonimisch beschränktenen Rationalitäten insbesondere dadurch/da widersprechen., dass und wo sie (auf Zeit) Machtfragen entscheiden und (gar längerfristige/wiederholte) Glückserfahrungen (wenn auch und daher nicht etwa frei von Risiken ambivalenten Gegenteile, vgl. CHeT) begünstigen können.

 

Dicht bei, doch hierachisch und empirisch über, jenem Theorem Maximilian Carl Emil Weber's von der (zumal in der/als die 'Moderne' – doch nicht etwa allein 'abendländisch' – namentlich wider intuitive Charismavorstellungen) zunehmenden Rationalisierung von (bis überhaupt in allen) Lebensbereichen; die sich gerdazu in jenem zwar unkündbaren, doch verhaltensfaktisch stets erneuerten, doch eben bedingt getaltbaren, gesellschafdtlichen Bund mit Wissenschaft, Technik und Ökonomie (inklusive immerhin aller 'vorherigen/tieferliegender' Modalitäten verstanden – so etwa inklusive biologischer [Über]lebensbedürfnisse und Interssen) manifestiert – der gerade duch Verstöße dagegen nicht zu brechen/unauflösbar geworden ist.

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

 

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...Dass – und bereizs falls – Sozialverhalten zugleich mehr als nur irgendein Verhalten, und ebenfalls zugleich weniger als alles Verhalten überhaupt, ist/wäre - muss logischerweise. bis sollte hier im menschenheitlichen Könnensflügel, vielleicht nicht besonders überraschen: Sehr wahscheinlich sind mache zwar ungeäußerte und zugleich auch nicht (verhaltens)auswirkungslose Gedanken (sofern sie nicht die einzigen und bereits alles Verhalten überhaupt, oder immerhin aktuell nicht aktivierte/virulennte Ideen, wären) kein Sozialverhalten. - Und doch wird/bleibt kaum ein (anderes) individuelles Verhalten denkbar (odswe gar ausgeführt) das völlig ohne Wechselwiejzbgen mit oder zumindest ohne jede Auswirkung auf alle – im hinreichend 'global' großen/umfassenden Massstäben wahrgenommene soziale Figurationen (N.E.) wäre. - Gerade auch in ganz kleinen 'mikroskopischen' Zusammenhängen spätestens/immerhin zweier Lebewesen (auch falls beide als Objekt genommen/untersucht werden oder sich auf solche beziehen) bleibt der souiale Dimnensionsaspekt selbst bei getrennter/isolierender Betrachtung des reduziert durch die/den Einzelnen erhalten bis (wenn auch keineswegs notwendigerweise – zumal als solcher) bemerkbar.

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

 

 

Geheimnis - gar -verrat?Hello George/ina!

Sehr früh/ursprünglich, bereits zum Beginn des ersten 'Buches' des TaNaX/Tenach, der 'hebräischen Bibel' etwa steht immerhin schon 'lo tow' geschrieben - für manche überraschend – an der Stelle und in dem Zusammenhang zu übersetzen bzw. zu verstehen mit; 'Es wird weder gut noch notwendig sein, dass der Mensch [ganz] alleine ist'.

Aus der/den kaum ausweichlichen Missbrauchsmöglichkeit/en des Sozio-logischen auf seinen Nicht-Bedarf bzw. seinen Gebrauch zu schließen, mag verständlich (gar klar) erscheinen, bis sein - hinreichend oder auch 'nur' nützlich ist es damit jedoch (so paradox das auch wirken bis werden mag) nicht notwendigerweise - vielleicht gar eher im Gegenteil.

Nur sich, aus ehrlicher und überzeugter Sorge/Verpflichtung (oder selbst aus irgendwie 'niederen Motiven') um den (gar bzw. gerade 'kulturellen', namentlich semiotischen) Zusammenhalt der (zumindest 'spätestens' einer als Gemeinschaft verstandenen bis benötigten) Gruppe bemühen zu wollen bzw. zu müssen, indem dieser (deren Mitgliedern bzw. solchen die es bleiben oder werden wollen/sollen) das richtige (gar einheitliche bzw. komplementäre und möglichst synchronisierte) Verhalten abverlangt/aufgezwungen wird - lässt sich nicht vom Vorwurf befreien, dazu selbst - und zwar durchaus nicht immer bemerkt/reflektiert oder gar begründet - wissen, wenigstens aber meinen, zu müssen (bzw. ein Entscheidungsverfahren dafür/darüber zu haben) was jeweils richtig ist.

Auf/von der Ebene und Dimension des Tauschhandels der sogar nächsthöheren Modalität her ergibt sich bekanntlich das nimrodische/nimrodsche Beziehungsmuster: Gehorsam/Unterwerfung des/der einen für/gegen Schutz/Unterstützung (oder immerhin Willkürminderung bis Wohlwollen) des/der anderen. - Jene Denkform die bekanntlich auch den Göttern gegenüber an den Tag gelegt wird, bis G'tt aufgedrängt/abverlangt werden soll.

Bereits dazu ist weder erforderlich, dass jemand irgendwie wirklich dazu gehört noch, dass er odert sie 'wirklich' von der sachlichen Richtigkeit der Leistung/Gegenleistung überzeugt ist/wird, die insofern formelle, gar ritualisierte bis habituelle, Einhaltung der Verpflichtungen und/oder die entsprechend der Erwartungen/Hoffnungen eingetretenen Ergebnisse (nach den bzw. während der Handlungen) erscheinen, bis sind, entscheidender (für die Vertragstreue droht jedoch die insofern 'nur' formelle, bequemer - gar schon im Vorhinein/erfahrungsgemäß - kontrollierbare, Bemühung, zu genügen).

Eine Autorität oder gar gleich Führung, die 'sich selbst' - namentlich ihre diesbezüglichen Entscheidungen - immer wieder in Frage stellt und immer wieder neu bestätigt werden muss, gilt nicht nur gerne (oder heutzutage) fälschlich als schwach, ineffizient pp., sondern ist auch insbesondere für sich selbst und die Personen die sie haben bzw. ausfüllen soll(t)en (mindestens ebenso) unbequem (wie für all jene Unterstützenden, die ihr daher keine Alleinverantwortung zuschreiben können).

SchlossfüherinKönigszimmer - SOZIOLOGIE

[In schwarz-weißen Schuhluniformen mit nun/weiter analytisch rotem Blazer und als weiße Debütanntinnen gekleidet treten hier 9 tiefere Modalitäten ein.]

Seine Majestät ordnet an: 'Alle sind eonverstanden!' - Aber Ihre Majästet die Königin knickst ein artiges  'Nein'. während Aliche , gar ein braves ...?

Artig – nicht etwa 'brav', und auch nicht von/durch Synchronisierungs-Fragen ob immerhin 'wohl erzogen'/'gut sozialisiert' entschieden (allenfalls selektiv vorbereitet) – tanzen sie – na klar, die 'statusniederenen' Modalutäten/Debütanntinen, wer den sonst?für den, bis (ja durchaus führbar/formbar beziehungsweise geführt) mit dem, König - und knixsen (im tauglich qualifizierten Begriffssinne) gehorsam - also überhaupt wahrnehmend respektabel zuhörend / zusehend / nach- und einfühlend, gar und gerade anstatt alle (und alles als) Weisungen einfach (mehr oder minder wider)willig, vorauseilends zu befolgen - vor I/ihm. - Zwar behaupten fast alle Leute fleißig 'Respekt' – gleich gar antiegoistisch nicht für sich, sondern für die tatsächlichen Notwendigkeiten (deren Standpunkt allerdings sie vorgeblich vertreten, bis durchaus inne haben können) - zu wollen, meinen und tarnen damit aber (geradezu gegenteilig) Gefolgschaft; wo nicht sogar gleich Unterwerfung (unter das von ihnen, respektive ihren Hoheiten, für richtig oder gut, bis nötig, Gehaltene – bereits bemühten Verzicht auf abweichende Meinungen/Überzeigtheiten, nicht etwa erst auf deren Verbreitung oder gar Beachtung).

 

Ebendalls mit – recht nahen, dennoch häufig eher verborgenen/unreflektierten - Verbindungen zum/vom großen grünen persönlich betreffenden T1 Treppenhaus und der 'bömischen' Servicewendeltreppe im angrenzenden Deisntbotenraum (bzw. raus über die und runter zur / vor der Portugiesischen Gallerie), auch aus dem und zum kulturellen, bis semiotischen, Ahnensaal 'der Sprache/Denkformen'.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...Die gar entscheidende Frage was soziale Figurationen, vielleicht sogar eher in ihrem 'innern', denn von aussen her (wo ihre Nützlich- bis Notwendigkeiten respektive Gewohnheiten oft als hinreichebde Erklärungen bis Gründe gelten) zusammen halte, bis halten.

Wahlentscheidungen dazwischen (ob Gemeinwesenperspektive oder Gesellschaftsperspektive) sind unausweichöich.#Gemeinwesenwahl

Betrachten/Wollen/Sollen Sie das jeweilige Gemeinwesen, in dem auch/gerade Sie sich (gar unausweichlicherweise) befinden, als Gemeinschaft und/oder als Gesellschaft betrachten/handhaben/haben? Diese Wahlentscheidungen werden in allen 'Kulturen'/$6uj9en getroen - auch/wo/wenn die Entscheidungsfragen nicht reflektierend gesellt werden.

 

Insbesondere unterschieden nach Gemeinschaften und Gesellschaften. in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

 

Welche Art/Vorstellungen von Gemeinwesen/heitSchlossfüherin in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...Gemeinschaft versus Gesellschaft – (jedenfalls ein jüdischer) Kabbertist singt:

 

«Als ich noch a Kleinkind war, in meiner Mutter Arm,

fihlt ich mich wohlig dort, denn immer war es warm.

 

Einmal kochte über auf dem Herd ein großer Topf.

Da ließ mich die Mutter fallen und zwar auf meinen Kopf.

Das war gut – weil ich gelernt hab:

'Wer sich wohl fihlt, der hat darauf k'a Monopol'.

 

Und mich später rasch entfernt hab,

wenn wer sagte: 'Komm zu mir, Du filst Dich wohl'.»

(Georg Kreiser, Nichtarische Arien, 1968)

Kategoreientabelle wesentlöicher Unterschiedein Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

 

 

SchlossfüherinÜbrigens könnte das – in bis seit der 'Königszeit' (wenigstens Israels, namentlich wohl aus Gründen sozialer Synchronisierung mit all den übrigen Ethnien) – nicht akzeptierte (tanachisch überlieferte) Angebot weiter fortbestehen: G'tt selbst (und nicht allein bis immerhin 'im' Namen von' sozialen Figurationen' heteronomisiert vorgegeben) seinen/meinen König sein/werden lassen zu dürfen.

Und vielleicht bis wahrscheinlich ist es/das G'ttesreich nicht dadurch gewählt, repräsntier- oder erstezbar bzw. nicht daran zu überprüffen wie ausgerechnet die staatliche Hoheit /gerade) genannt oder personell besetzt wird und verfasst ist bzw. Entscheidungen trifft. Jisrael - Judentümmer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Artig grrüßt/segnet Ihre/Eure Schlossbegleiterin Seine Majestät, um dann mit Erläuterungen des Königszimmerns zu beginnen ...Tisch, zumal begrenzter, Reaktions(- bis Präventions)optionen auf (respektive 'gegen') und durchaus endlicher Handhabungskapitäzen abweichendes Verhalten/s: Die basale Möglichkeit, dass/wo/wenn Subjekte fähig, sich jetzt (bis künftig) anders zu verhalten als rtwartet (oder gar angek+ndigt bis behauptet), treibt nicht allein manchmal diese Individuen um, sondern immer auch – und zwar recht unabhängig von was (obqohl, bis damit, gravierende Abweichung) verhaltensfaktisch gar eher selten vorkommt – die sozialen Figurationen an.

 

Anderheit(en) und gar deren Figuration(en). - Ursprungsfrage, wohl in der Einsicht begründet nicht alles alleine und/oder für sich selbst zu können:

Immerhin für Martin Buber, die „Wissenschaft von den Formen des Zwischenmenschlichen“, sowohl (zunächst) im Sinne von 'sozial' auch auch (dann) von persönlich.

Und bei Theodor W. Adorno: „Einsicht in die Gesellschaft. .. in das Wesentliche der Gesellschaft, Einsicht in das, was ist.“

 

Knicksreferenz vor der Wissenschaft - gar verlangt?

Na klar wurde und wird (hier oben brav auch äh allein) die Soziologie äh Kulturgesellschaft oder sogar gleich Zivilisation zur/als höchste/n Königin der Wissenschaften ausgerufen. Alles sei und werde soziokulturell überformt bis gesellschaftlich determiniert hat diese bis unsere Referenz anstelle einer Reverenz explizit ... Sie wissen wohl schon. Dem Hochschloss der Weisheit - wenn auch über der Überzeugtheitenfestung - entgegen.

Wesentliche Ergebnisapekte dieser Modalität:Wie soziale Figurationen sind oder sein könnten vermlgen wir Menschen immerhin etwas besser zu wissen als was (alles) sie (respektive was nicht) zusammenhält.

 

 

Aufgangsgewölbe algebraischer Arithmetik: Differenz/en und des Meinens

Schlosshof des Topologischen: Ausgedehtheit/en

Kanonnenhalle der Kinematik: Bewegtheit/en

Algebraisches Eingangsgerwölbe arithmetischer Differenz/en

Schlosshof des/der Raumzeitlichen Pliralitäten tohologischer Modalität des Geometrischen

Der Kinematik / des Bewegten Eingangshalle des Kennens (gar Kannonen)

Rotes Treppenhaus des Physikalischen: Substanziiallität/en und Korridore analytischen Denkens

Sanitärräume 'reiner' Sachlichkeit

Wohnräume der Emmergenz

Gemächer des/der Menschen

Blaues Schreibzimmer und Grüner Salon biologischer Vielfalten des Belebten

Schwarzer Salon psychologischer Ränder

Roter Salon des nicht immer nur reduktionistischen Analytischen

Blaues Schreibzimmer des Biotischen beim Grünen Salon

Scharzer Salon des Psychischen

Rotes Salon des Analytischen

Französischer Salon der Historie

Ahnensaal der Semiotika

Übersicht

Französisxhr Salon der Geschichte

Ahnensaal der semiotischen Modalität

Schlossfüherin knixst

Schatzräume des Ökonomischen

Rokokozimmer der Ästhetiken

Englischer Salon der Justicia

Auch hinter der Wahrnehmung

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

Renaissancesalon der Ethik

Turmsalon der Pistik

Grünes Treppenhaus und Korridore des Könnens

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

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