Gestures Gesten

of outside-motivation - der Fremd-Motivation zu Suchergebnissen - auch im Internet

 

Girl's curtsy Mädchenknicks - Gestenliste
 

Die ohnehin vielleicht müssige Problematik inwieweit es sich immer um Selbst- bzw. ob es sich überhaupt um Fremd-Motivation handeln kann dürfte sich (zumindest) für soziale Beziehungen (die bekanntlich - nicht allein nach Max Weber [1864-1920] – auch und gerade notwendigerweise auf Andere sowie wechselseitig 'zurück' gerichtet sind) eher als Definitions- bzw. Messproblem erweissen.

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 Boy's bow - Diener eines Jungen

The perhaps futile problem, how far there ist always self- or if there is any outside-motivation possible, may by more of a definition- and measuring-question (at least) for sozial-relations. Who are – not only according to Max Weber [1864-1920] – although and just by necessity as well focused on others as reciprocal 'back'.

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The means to motivate (own as well as outside) action or omission theme to by - independent of there, perhaps later handled, chance of success - rather manifold. But interaction therefore finally seems to by inevitable. The explosive, misleading question of intuitiv (so more ore less spontaneous and even so called 'natural') realization or feeling of each given circumstances, shall here be passed over by the fact, that 'even' and 'especially here' experience has again and again shown the upcoming of misunderstandings as well as contradictory interests. The act of verbal as well as non-verbal ‚speaking‘ from (at least hypothetical) telepathy to the (not just hypothetic-metaphorical) language of force – seems to by very close connected herewith.

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Die Mittel um jemanden (sich selbst durchaus eingeschlossen) zu einer Handlung bzw. Unterlassung zu bringen erscheinen – von ihren, vielleicht später zu behandelnden, Erfolgaussichten abgesehen – recht vielfältig. Interaktion ist dazu aber wohl letztlich unvermeidlich. Die hoch brisante, trügerische Frage intuitiver (also mehr oder weniger spontaner und gar sogenannter 'natürlicher') Einsicht bzw. Empfindung der jeweiligen Gegebenheiten soll hier also, angesichts der Erfahrungstatsache, übergangen werden, dass es 'selbst' oder 'gerade dabei' immer wieder sowohl zu Missverständnissen als auch zu Interessenkollisionen kommt. Der Gebrauch verbaler wie nonverbaler Sprache - von jener der (wenigstens hypothetischen) Gedankenübertragung bis zu der der (keineswegs nur hypothetisch-metaphorischen) Gewalt – ist anscheinend auf's engste damit verbunden.

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'Beide' Kommunikationsarten lassen sich nicht immer leicht voneinander trennen und treten nur in Extremfällen wirklich alleine auf. Selbst 'nur' schriftlich Übermitteltes bietet eine mehr oder weniger grosse Fülle von zusätzlichen Eindrücken an (von der Art und Weise der Zustellung über die Wahl der Informationsträger, der Schriftart, ihrer Formatierung und Farbe sowie der verwendeten Sprache, der Formulierungen und Begrifflichkeiten, Grammatik, Stilistik etc. pp.). Auch 'nur' fernmündlich (oder per Tonträger) Übermitteltes enthält, neben dem Inhalt und der mehr oder weniger intendierten Art und Weise des Transports sowie seiner sprachlichen Darstellung, Informationen über Stimmungen (bzw. deren Veränderungen) und etwa die 'Reihenfolge' wie der 'Inhalt' zustande kam, die – obwohl (zunächst) auch akustisch übermittelt – nicht unbedingt als 'verbal' kategorisiert werden müssen und die wohl ebenfalls einer Meta-Ebene des Gesprächs respektive der Beziehung zugeordnet werden sollten. Dass die Komplexität bei Begegnungen von Angesicht zu Angesicht (auch wo sie durch technische Medien und ggf. zeitversetzt vermittelt wird) noch deutlich zunimmt bedarf vielleicht kaum noch der Erwähnung, da gerade hier (in der intendierten wie unbeabsichtigten Beobachtungsmöglich- und -unvermeidlichkeit des gegenseitigen Verhaltens – gerade Blinde können auch manch kleine Bewegung ihrer Gegenübers 'erhören') der (klassische) Begriff und Forschungsfeld der Nonverbalität herzukommen scheinen. Obwohl es ein überzogenes '(wissenschaftliches) Ammen-Märchen' (ein reines Definitionsproblem) sein dürfte, dass es gar keine nonverbales Lügen geben könne, ist kaum zu bestreiten, dass die vielen nicht intendierten kleinen und kleinsten Körperbewegungen kaum hinreichend zu manipulieren sein dürften. Fraglich dabei ist vielmehr deren Interpretation (so muss beispielsweise auch eine zutreffend als Erregung erkannte Nervosität meines Gegenübers nicht unbedingt auch das bedeuten, was ich gerne hätte und/oder befüchte) und inwieweit hier ihre (der ganz 'kleinen Füchse') Summe (also der entscheidende Gesamteindruck) tatsächlich zuverlässig weiterhilft. Unbestritten sei ferner, dass es – wenigstens in Extrem- wie Alltagssituationen – immerhin Tendenzen zu geben scheint, dem non-verbalen Mitteilungsanteil eher zu vertrauen. - was zur irrigen Suggestion beitragen mag, non-verbale Mitteilungen seien eindeutiger als verbale. Doch selbst für 'grössere' Bewegungen (i.S.v. nonverbalen Gesten [und Gestaltungen] des Körpers wie sie hier vorwiegend gemeint sind) gilt selbst da wo sie tatsächlich alleine stehen – also keine akustischen (bzw. verschriftlichten) Sprachsignalen begleiten, nicht von solchen begleitet und/oder ergänzt werden -, dass sie nicht überlegt erfolgen müssen. Ebenso wenig, wie der (auch der vorübergehende) Verzicht auf akustisch-verbale Spachäusserungen – etwa im Unterschied zur Pantomime – immer absichtlich erfolgen muss.

Schon dieser Variantenreichtum macht Beschreibung wie Analyse schwierig und kann, was wesentlich wichtiger sein dürfte, das Verstehen nicht nur erleichtern. Obwohl beinahe paradoxerweise gerade die vielen Nuancierungs- und Kombinationsmöglichkeiten zur möglichst fehlerlosen wie eindeutigen Verständigung unerlässlich erscheinen.

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'Both' kinds of communication are sometimes hard to separate and very rarely stand actually alone. Even ‚only‘ written massages contain a more or less big wealth of additional impressions (beginning from the mode of transportation and the choice of the information carrier, the typeface, its setting and colour, as well as the uses language, the formulation and the used expressions, Grammer, stylistics and so forth). Just‘ telephone communication (and sound storage mediums) contain, additional to its contents, its ligual presentation and the more ore less intended transmission-mode, information on mudes (and there changes during the interaction) and the way (‚order‘) how the ‚contents‘ came or found together. Informations which are (at first) acoustically transmitted, but hardly can be called ‚orally‘ or ‚verbally‘ and which should be counted to the meta-level of the dialog or relationship, too.

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The variety may by further (to some extend systematically) improved by two gigantic categories of space respectively direction: To become bigger (to come nearer) and to become smaller (to go away) have several verbal, non-verbal. combined and recombined aspects and possibilities. - Nothing to be surprised, they are tricky, too. Just take only a few examples: Making oneself smaller is not necessarily an act of submission, it also can by caused by an unintended (oder just intended) clumsiness of movement, it may by part of an (not only amongst animales well known) attack tactic, a sign or symbol of ignorance as well as greeting (which definitely differs from number one and dosn't have to say or mean 'I'm unarmed') or a (perhaps even polite intended) invitation to take a seat (and so on).

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Die Vielfalt lässt sich durch zwei riesige Kategorien - des Raumes bzw. der Richtung – noch (einigermassen systematisch) erweitern: Sich grösser zu machen bzw. zu werden (näher rücken) und sich kleiner zu machen bzw. zu werden (sich entfernesn) haben vielfältige verbale, non-verbale und allerlei vermischte Aspekte und Möglichkeiten aufzuweisen. - Es dürfte kaum überraschen, dass auch sie tückisch sind. Nur ein paar Beispiele: Sich zu verkleinern ist nicht notwendigerweise ein unterwürfiger Akt - ...

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Sich kleiner machen durch:

·         senken der Lautstärke (auch mit technischen Mitteln)

·         begriffsärmere Schreib-/Redeweise, eine einfachere Sprache

·         weniger reden, gestikulieren etc.

·         geringere, bescheidenere äussere Aufmachung

·         senken des Kopfes

·         senken der Augen

·         senken der Schultern, Arme, Hände

·         neigen des Oberkörpers

·         spreizen der Beine ...........

·         beugen der Knie (sich ducken)

·         sich flach hinwerfen

·        

·         nahezu beliebige Kombinationen daraus & ® damit

·         indem man sich selbst erhöht .......................... ......... .................

Sich grösser machen durch:

·         anheben der Lautstärke (auch mit technischen Mitteln)

·         elaboriertere Begriffswahl, komplexere Sprachen .... .... .... ....

·         mehr reden, gestikulieren etc.

·         aufwendigere, imposantere äussere Aufmachung

·         heben des Kopfes

·         heben der Augen

·         heben der Schultern, Arme, Hände

·         strecken (aufpusten) des Oberkörpers

·         zusammenziehen der Beine (strammstehen)

·         strecken (zumindest) der Knie (salutieren)

·         aufsitzen, sich hoch aufrichten .... .... .... .... .... .... .... .... .... .... .... ....

·        

·         nahezu beliebige Kombinationen daraus & ¬ damit .... .... .... .... .... .... .... ....

·         indem man sich (unfrustriert) selbst erniedrigt

Making oneself smaller by:

·         reduction of loudness (with technical means, too)

·         pure notation-variety, useing one simple language

·         more of talking, of gesticulating etc.

·         lower, simpel getup

·         bowing the head

·         lowering the eys

·         lowering of shoulders, arms, hands

·         bowing the upper part of the body

·         spreading the legs

·         bowing the knees (crouching)

·         throwing yourself down flat

·        

·         nearly any combination of them & ®

·         making yourself bigger

Making oneself bigger by:

·         increasing of loudness (with technical means, too)

·         elaborate differetiate notation, komplex languages

·         fewer of talking, of gesticulating etc.

·         large-scale, imposing getup

·         lifting the head up

·         lifting up the eys

·         lifting up shoulders, arms, hands

·         erecting (pump up) the boddy

·         setting the legs together (stand to attention)

·         erecting the knees (saluting)

·         mount, erecting yourself high up

·        

·         nearly any combination of them & ¬

·         making yoursels (unfrustrated) smaller

 

According to the fact, that any kind of motivation can (and sometimes does) fail, the following list shall give an increasing level of inequality in the relationship of the involved. Anyhow there ist neither a linear nor a only one-sided increasing measure of influence and force – set theoretical graphs may help to imaging the overlapping of some possible modes of outside-motivation categories.

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Angesichts der Einsicht, dass jedwede Motivation (wie jedes Motivationsmanöver respektive -bemühen) scheitern kann (und dies immer wieder vorkommt), soll nachstehend ein zunehmender Grad der Ungleichheit der Machtverteilung in der Beziehung der Beteiligten (bzw. des Einflusses aufeinander). Der hier vielleicht suggerierte statische oder gar lineare Eindruck wäre allerdings irreführend. Gerade die Wechselseitigkeit kompliziert die Verhältnisse, vervielfältigt die Möglichkeiten zur Kombination mehrerer – insofern nie einzeln (sondern mindestens immer als - deswegen noch keineswegs leicht unterscheidbarer - Aktion und Reaktion) auftretender - Modi. Ohnehin treten die einzelnen 'Stufen' kaum (analytisch) völlig voneinander isolierbar auf; reduktionistisch läßt sich nur wenig, mit etwas Sprachkosmetik (nahezu) alles, auf (Sonder-)Formen jedes beliebigen Modus zurückführen. Nicht jedes 'Mittel' läßt sich immer – gleich gar nicht mit identischer Wirkung - durch ein beliebiges anders (und erst recht nicht immer durch ein schärferes) ersetzen.

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Modi der 'Fremd'-Motivation

Modes of 'outside'-motivation

·         Sich/Jemand grüssen (danken)

·         Sich/Jemand (sachliche) Informationen verschaffen.

·         Sich/Jemand (sachlich) von etwas/jemandem überzeugen.

·         Jemand um etwas bitten

·         An Jemand appellieren (unter emotionalem Einsatz von Normen und Werten)

·         Etwas mit Jemandem (sozial und/oder am Markt) tauschen.

·         Jemanden überreden respektive täuschen (persuasiv Techniken der Manipulation anwenden)

·         Jemandem drohen.

·         Jemandem etwas genehmigen/verbieten.

·         Jemandem etwas befehlen.

·         (physische, psychische) Gewalt gegen (sich oder) Jemand (anderen) einsetzen.

·         Restriktive Gewalt anwenden

·         To great someone (thank her/him)

·         To inform someone (factual) ... ... .... ... .............

·         To convince someone (factual) ............. .... .........

·         Asking someone

·         Request – bagimplore

 

·         To exchange something .......................... ..........................

·         To persuade someone, talking him/her round doing something ...... .. ... .... .. .. ....... ..........................

·         To treat someone

·         To permit/forbid something

·         To command something

·         To use physical/psychological force on someone

·         Use of restrictif force

 

 

Die(se) einschlägigen Begrifflickleiten sind nicht gerade 'exotisch' oder 'antiquiert' sondern (jedenfalls bzw. selbst) im Internet recht häufig anzutreffen - Suchmaschienen liefern etliche zigtausend Treffer - eine vollständige Erfassung ist (selbst als Momentaufnahme) schon kapazitätsbedingt unmöglich

The relevant terms are not being exotic or ‘antiquaited‘, but (at any rate) can be found very often in the internet - search-engines get several umpteen thousands of web-sites. - It is, already by capacity, impossible to collect them all (not even as a snapshot of a certain moment).

 

The but well modern World Wide Web – whose nodes and terminals are by now means equally distributed on earth (or at least among its population), as everybody knows – contains all kinds of things concerning our topics. At least in the technical view this should not be too surprising. Apart from the bon mot - that you can find everything and although its opposite in Privy Councillor Goethe’s or Shakespeare‘s works and to some extend equally in internet - there is an enorm communicative performance in constructing, maintaining and reconstructing the connections of involved computers. This is a (if not the) basic condition enabling you to read that here. . ...

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Im, doch wohl recht modernen, weltweit verbundenen Rechnernetz – dessen Knoten- und Endpunkte bekanntlich keineswegs gleichmässig über die Erde (oder wenigstens deren Bevölkerung) verteilt sind – lässt sich allerlei zu unseren Themen finden. Zumindest ‚technisch‘ gesehen, sollte dies keine grosse Überraschung sein; denn abgesehen von dem beinahe ebenso aufs Internet wie auf Goethe oder Shakespeare anwendbare inhaltlichen Bonmot: „Bei/in ihm sei alles und auch noch das Gegenteil davon zu finden.“ - ist die kommunikative Leistung, des Aufbaus, Erhalts und Wiederaufbaus von Verbindungen zwischen den jeweils beteiligten Maschinen eine (oder gar die) basale Bedingung und Voraussetzung dafür, dass Sie dies hier lesen können. Von den nicht zu unterschätzenden Probleme die diese scheinbare Selbstverständlichkeit mit sich bringt, ist hier wichtig, dass gerade automatische Kontaktaufnahme ihre unvermeidlichen Begrüssungs- und Identifikationsrituale (sowie in der Regel auch Verabschiedungen, wenigstens aber Fortbestandssignale der Verbindung) ausführen. Ferner werden die (realen) Besucher einer Seite manchmal auch, mehr oder weniger, persönlich (bis hin zur Abfrage von Namen und Wiererkennungsmöglichkeiten) und/oder individuell (vom Zählwerk über die [immerhin irgendwo] aktuelle Tageszeit bis zum per Zufallsgenerator bestimmten Ablauf), in virtueller Art und Weise, begrüsst respektive um etwas (von der ‚[Weiter-]Verlinkung‘ zu der Seite mittels ‚Bannern‘ über die auch wecgselseitige Angabe von Kommentaren, Gästebucheinträgen und die Beantwortung von Fragen bis zur Unterlassung von etwa Urheberrechtsverletzungen) gebeten respektive ermuntert. Dazu respektive alternativ gehört (drittens) die Ebene der, mittels der ‚web-seites‘ präsentierten (konventionellen), Inhalte optischer und auch mal akustischer Art; die ja (mehr oder weniger hyper-)reale Dinge und Ereignisse – teils inklusive unvermeidlicher Interaktionsgesten - berichten respektive wiedergeben oder abbilden. - Die Omnipräsenz der ersten Ebene sollte nachstehend nicht völlig übersehen werden, wo die mittlere, das verhältnismässig ‚Neue‘ (bzw. eventuell eher unerwartete) darstellt ... und einen Umfang wie Gewicht der dritten zu erdrücken vermögen.

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 Such-Ergebnisse

 

 

 

...

Takt

Höflichkeit

(Be-)Willkommen(ung)s- bzw. Gruss- und Dankesgesten und -formeln

Hof

Pumps / Hofkleid (-kostüm, -anzug)

Hofknicks

Knicks (Knix, Knirr, Knicker)

Katzfuß

Biegungen und Kurfen (nicht allein der Geometrie) von Häuptern, Körpern wie Knien

Wallhecke(n) und Eigennahmen anderer Lewesen

Die US amerikanische Basketballmannschaft der New York Knicks

Referenz (Ehrerbietung/Empfehlung)

Diener (Verbeugung)

Dienstboten (Zofen, Mädchen, Mägde, Sklaven und Sklavinnen)

Kniefall (Genuflection)

Kotau (vor jemand/etwas) (Fussfall)

Proskynese (Prostration, Fussfall)

...

tact(fulness)

courtesy

welcoming, greeting or thanking gestures and phraseology

court

court shoe/dress (suit)

royal curts(e)y [at a court]

curtsy (curtsey, bob)

(make a) leg

bents and turns (not only in Geometrie and Economy) of heads, bodies as well as knees

proper name of certain hedge(s) or names of animales

The US NBA baseball team: New York Knicks ... ... ... ... .... .... .... ....

reference

bow (bob)

servants ([hired] girls, boys, maids, helps, cleaners, slaves).. ... ... .... .... .... ....

down on one's knee(s) (genuflextion)

kowtow (to sb./sth.)

prostration

 

 

Modi - modes


Innen/Aussen – 'in'/'out'

curtsieing couple - anni

Lady's hat: «As Time Goes By» Historische Entwicklungen
Zeiten - time(s)

Kulturräumlicher Zugang - cultural approach
Orte - places

Bekleiden - clothing
Kleidung - clothes

zur lokalen Suchmaschine und häufigeren FragenFAQs

Maind-maps - Gedanken-'Karten'
Mind-MAPs

Demotivation

Bücherberg (mountain of books) weiter zu Litaratur u.a.
Quellen – reference-notes in German

 


 

Weltraumansicht motiert -> Projekt Terra

'Back' to project: Terra (sorry still in German)
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WAW ...  six schoolgirls are curtsieing to mainpage of gestures - ... und sechs knicksende Schulmädchen führen zur Hauptseite der Gesten 
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by Olaf G. Jahreiss and Virta of Paraggelia, all images on these pages are (if not noted otherwise) by a courtesy of 1&1 puretec, fortunecity, marketsoft, StarOffice or our own. - last modification / zuletzt geändert am 2. Juli 2018.