Faktenvorstellungen bis Überzeugtheiten Wehrhaus-Kaserne Burgfestungsemblem also/aber doch nie/nicht ohne alle Beziehungs-Vertrauens-Relationen (AMuN/aH weEMuN/aH) אמון׀אמונה ואמון׀אמונה

Luftaufnahmenausschnitt des Nordflügels von Südosten mit Wehrhaus

Ein, bis der, bereits äußerlich, umfangreichste/r Gebäude- und Namensbestandteil, im und gen Norden, des Hochschlosses – bewohnt auch von Denkformen / der semitischen Wörterwurzeln ALeF-MeM-NuN א־מ־נ ‚das soll fest stehen‘.  undװaber bisetwa meALeF-weadTaW א־ת  der/Ihrer und unseren/Euren Überzeugtheiten überhaupt:

Vertragstreue Willkürverzichte‘ und ‚Glaube/n‘, in eben ‚nicht‘ etwa ‚von‘, ‚unter‘ oder ‚gegen (Vorher)Wissbarkeiten‘ her missverstanden qualifizierten Sinne: inner- und zwischenpersönlicher Wechselbeziehungen – selbst auf, bis gerade wider, irgendwann irgendwo Vorfindliches gerichtet – eröffnen erst, und erhalten, vertraute (bis unbekannte, oder geleugnete) undװaber kreative (bis durchaus zumindest paradoxe), oft (gar in mehrerlei begrifflichen Bedeutungen)übersehene‘, oder immerhin für ‚übersehbargehaltene, aber stets unverzichtbare Möglichkeiten-‚Räume‘.

Burgführerin mit jederzeit um Rat befragbarem Todesvogel auf der/jedes Menschen Schulter.

.Hofseitig ‚zwischen‘, respektive ‚flankiert von‘, eben ‚beiderlei‘ Interessentreppentürmen (immer auch anderer, gar widersprechender bis widerstreitender An- respektive Absichten, deren Legitimität genau genommen meist weniger zur Debatte steht, als ihre ‚schlichte‘ überhaupt Vorhandenheit, und aller Antriebe Handhabungsnotwendigkeit) kann Ihnen/Euch die Vortreppe, unterm Torbogen des Kasernengebäudes, ‚auffallen‘ – muss dies aber eben keineswegs, gar stets, allen Leuten gleichermsßen tun‘. Eben so wenig wie alles Fragens-Turm der Nordseite, vielerlei und zahlreiche Türmchen auf/anÜberraumzeitlichen‘ oder gar Kellergründe dieses wichtigen Gebäudes, zwischen Dasein / Werden und Vernunften, zwingen.

 

 

 

 

 

 

 

zum Grösseren

Weiter zur nächsten EinrichtungWeitwinklige Aufnahme  der Südfasade des Wehrhauses, neben Prsachttreppe Ahawah-Saal, Sinn- und Flaggenturm bis zum Michaelstrakt /links im Bild)Weiter zur nächsten Einrichtung

zum doch etwas  'kleiberen'

.

 

 

Gewissheiten-‚Erdgeschoss‘-Halle zumindest behaupteter Sicherheit/en – oder aber

TawChetTaw«Von – wessen auch immer – beinahe zerissenem mindestens also CHeT חית zwischen/in finalen ‚Taw/s taw/im תיו׀ים

(vgl, zum ‚letzteren‘ der Otijot – wenigstens drüben oder droben in/aus der ‚Zelle‘, ‚Loge‘, ‚Kajütte‘, ‚Kabine‘ /ta'/ תא   immerhin phonetische /ta'aw/ תאב bekanntlich tanachischer Kal eben von drunten ‚begehren‘

– während das ‚Zeichen‘ / die ‚Note‘ /taw/ תיו selbst ja mit WaW-Hacken וו als /tu/ voklalisiert zu ‚noch [Etwas/Jemand (gar immerhin Weiterem)]‘ führt:

TaW תו plus Alef א [und Mem מ] gleich zur konformistischen/kompatiblen ‚Anpassung/Angleichung‘ /to'amut/ ### úåîàåú und [mit Nun] 'Vorwand' /to'anah/ äðàåú;

'TaW' åú wieder plus Wet an 'dritter' Stelle vom 'Transportwesen' / der 'Beförderung' /towalah/ äìáåú bis zum Wortfeld des '[An-]Klägers' /towe'a/ òáåú -

sind [zumindest lexikalisch/lexikographisch] 'TaW' åú sind auch mit Gimel der 'Kummer' / die 'Traurigkeit' /tugah/ äâåú

und 'TaW' åú mit Dalet drüben 'Dank' /todah/ äãåú inklusive Ajin 'Bewusstheit' äh 'Bewusstsein', 'Erkenntnis' /toda'ah/ äòãåú nicht weit

sowie 'TaW' åú mit offenem He, um /towex, tox/ êååú die ']innerte} Mitte' /tiwah/ äå(é)ú und vermittelnde Maklertätigkeit /tiwux/ êååéú,

auf einem 'Zettel'/'Etikett'/'Label' /tawit/ úéåú,

skkiziert/umrissen/narkiert /todah rabah/ äáø äãåú viel/besten davon! -

vgl, auch gleich des Lamed's/Lernen's 'Hoffnung', 'Erwartung', 'Aussicht' /toxelet/ úìçåú und 'Lebenserwartung /toxeket-xaijm/ íééç-úìçåú mit offenem 'Ergebnis', 'Folge' /toladah/ äãìåú bis dem vollzogenen Statuskonstrukt 'Geschlechterfolge/Hervorbingungen', 'Geschichte/Historie (von)' /toledot/ in welchen Orthograpien auch immer und 'Lebenslauf' /toledot-xajim/ )

ú-ç-ú /taxat/ 'unter' der Sonne (eben 'auf Erden' – wo Alles [seine] Zeiten haben mag; etwa bei/nach KoHeLeT);

Rabbi Jacob sagte: "Diese Welt [OLaM ] ist wie eine Eingangshalle, die der zukünftigen Welt [OLaM HaBA ] vorausgeht. Bereite dich in der Eingangshalle vor, damit du in den Bankettsaal hineingehen darfst" (Avoth 4:16).

[Abbs. Tür zum Bankettsaal neben Burgschenke,, schoolgirls in uniform up to soldiers – Richtung Verhaltensräume des und unterm Dasein/s] Ja – wir halten für ein, wenn auch bösartiges - und logisch immerhin bereits den Gastgeber ausschließendens, Gerücht, dass nur/genau zwölf Gedecke, äh na völlig klar: Ritter, Fehen, Personen, Paare, Stämme zum Festmahl zugelassen/geladen wären. Und immerhin zehn von uns Menschen mögen sogar durchaus das Mitgliederminnimum eines (immerhin kultisch/rituell synchronjsiert) funktionsfähigen Gemeinwesens sein.

TawReschTaw Bis zum / 'mittels' ausgerechnet des immerhin (erstens beginnenden / hauptsächlich /resch/ ùàø anfangenden – und sei es ein armes /resch/ ùéø oder (bekanntlich als 'sündig' verschreienes) 'sichwomöglich selbstarrogant überhebendes) ReSCH(it 'Anfang') Ursprungsfragen anhand von Venedigs Goldener Bibel, der Basilika San Marco

ú-ø-ú in (felsenfest und sicher) ab- bis gut eingeschlossener 'Lehre' /torat/ úøåú (womöglich sogar Ihrer/Seiner 'wahren äh persönlich/wesentlich betreffenden' /torati/ éúøåú)zumal als (namentlich 'der Liebe' – allerdings: zu/vom wem oder was auch immer) erklärdene Reaktion auf bis Gegenüber-Macht/Hilfe /ezer kenegdo/ für, oder sogar (qualifiziert aufhebend, anstt vernichtend/vereinnahmend) gegen, all die annähernden Zerissenheit/en, bis die zerschlagen 'Herzen';

RawSchin - oder gar mehr als das ...TawAlso auf dem wenigstens SCHiN-'Fundament' ú-ú-ù-ú /taschtit/ úéúùú aller (chronologischer formuliert / innerraumzeitlich-reduziert gesehen ausgedrückt: gegenwärtigen OLaM und künftigen/kommenden OLaM HaBA) 'Infrastruktur' überhaupt - resektive eben am, gar auch Tora, Thora, Torah ...  -> mehr dazu(vgl. G'ttes 'Weisung' /torah/ äøåú) gegenüber blos 'offener Hutkrempe' /titorah/ äøåúéú Status-konstruierenden, 'Hutrand' /titoret/ úøåú(é)ú begreifenden Verstehens»:

Da geht einem ja der (spätestens Docktor-)Hut hoch![Abbs. Da geht einem ja der Doktorhut hoch – Verstehenshorizontservierglocke/n]

 

Zunächst, bis (und wäre es paradoxerweise) sekundär, 'ist'/erscheint eine Behauptung / ein Bekenntnis ja als ein Satz, der nicht nur so aussieht wie einer (vgl. Albert Keller).

Dann, dazu, 'eigentlich' und vor allem, erheben s/Sie aber primäre Gültigkeitsansprüche - über die grammatikalischen/semiotischen Repräsentationen des Gemeinten hinaus, oder daran vorbei – auf, bis Interessen gegen, des Behaupteten (wenigstens subjektive und immerhin – in welchem Wortsinne drpben/droben auch immer - 'einmalige') empirische Vorfindlichkeit/en (gar/jedenfalls nicht allein/nur jener des jeweiligen Satzes Form und/oder 'Inhalt').in der Weltwirklichkeit/en OlaMoT

Intelektuelle/denkerische Sicherheit/Bildung gilt - (inzwischen – jedenfalls verhaltensfaktisch - verdächtig verselbstverständlicht, also eher unbekanntlich) allzugerene und (geradezu interkulturell globalisiert) allzumeist - als notwendige – wo nicht sogar gleich auch als allein/automatisch hinreichende – Bedingungen und Vorausetzung zumindest vernünftigen Daseins/'Lebens' überhaupt.

Namentlich lernenden (und gleich gar für zu beleheren gehaltenen/erklärte oder Anleitung wünschende / Unterweisung bis Führung suchende) Menschen müss(t)en zweifelsfreie Gewissheiten ihres reflektiert-achtsamen/'bewussten' Denkens vermittelt (bis letztlich aufgezwungen, äh deren der/Eurer Emotionalitäten und Verhaltensmöglichkeiten Willkür durch richtige, gute Überzeugtheiten ersetzt/substituiert) werden. - Dagegen wäre/ist vielmehr einzusehen, dass Menschen emotionaler Stabilität (bis gar Geborgenheit - zumal und mindestens sich Selbst / 'innerwesentlichem' Gewahrsein/-werden gegenüber WAW-und [im Sinne von 'plus', anstatt: 'dichotom oder'] in immerhin zwischenmenschlichen Bezeihungsrelationen; vgl. Georg Simmel) benötigen:

Die alle – ob nun Relationen von/zwischen Subjekt/Objekt, Subjekt/Subjekt oder Subjekt/Individuum betreffend -

 weitaus eher nach dem Muster zustande kommen/gelingen können & dürfen: ‚Je vielfältiger und/plus flexiebler die/Ihre Formen des Denkens (insbesondere mit/als sprachliche Semiotiken bis an Beweglichkeiten, zumal rituell-intuitiv geübten/habitualisierten, gestischen Ausdrucks- und Zurückhaltungsvermögens), desto stabilisierbarer/aussichtsreicher die artistische Jounglage der/Ihrer Gedanken und Gefühle‘;

 als dass jede unberechenbare (oder zumindest chaotische) Willkür (aller Freiheits-‚Spiel‘-Raum bereits der aktuell gegebenen Handlungsoptionen, plus – und erst recht – derzeit daselbst noch/wieder kontrafaktischer Möglichkeiten fientischer Verhaltens-Füllenvielfalten - also mindestens auch jede geschenen sein werdende Kontingenz / Fügung alles Zufallens / Zuwerfens) auszuschließen/beherrschbar bis (zumal mit Heiligung verwechselt/vermischt) 'das Böse/Schlechte weg / ab zu schaffen (odeer 'wenigstens' imun dagen zu werden)' wäre – durch (gar kämpferisch) überzeugtes (oder zumindest andere Leute überredendes/zwingendes), äh unerschütterlich auf immer und ewig unveränderlich treues, Festhalten an (bis gar immer noch Mehr 'monokaulalitisch' von)

einer einzigen/singulären, vertrauten Prinzip, oder an einem monadischen (und wäre es auch ein fünfzehnaspektisches) Set endgültig fertig gebildeter, äh einem übernatürlich und/oder vernünftig offenbarten / alles erleuchtenden,

'Heureka'-Vorstellungsform / Kategorisierungs- bis Deutungs-Theorie von/an Allem und Jedem überhaupt. - Vgl. Martin Bubers Einsicht, dass es (jedenfalls derzeit) nicht darauf ankommt 'feste Lehre' /torat/ zu haben – die allerdings und zudem besonders gründlich missverstanden/missbraucht wäre, wo sie für – namentlich ('vorkanteanisch') empiristisch (vgl. etwa David Hume etal.) – völligen Theorieverzicht (des Wahrnehmens) gehalten, oder gar als absolut-chaotische Beliebigkeitsschrecken 'geängstigt'/verdammt, wird.

Auch die Maraoher, namentlich Vera F. Birkenbihl's, vom Wissenssetz, dessen 'Fäden' bis 'Taue' von Mensch zu Mensch so hnterschliedlich bis synchronisierbar sein/werden können, verdeutlicht dessen flexieble Dehnbarkeit/Tragkraft, die aber nicht etwa so grenzenlose Eigenschaften sind, dass es nicht zu zerreischen/überwinden wäre - und eben der Netze 'Durchkässigkeiten', nicht etwa nur für 'Kleineres' (als der Machenweite), sondern bekanntlich auch für Flüssigkeiten oder etwa als Bewegungshilfe. [Abbs. Wantendeteil bis Totale/Bergungsnetz und liegendes Natz mit Gefangener]

 

Mindestens beeindruckend, wo nicht erschreckend, zudem/also: (Falls/Solange,) wie sehr und wo (immer) 'jemandes/der Glaube' von der semiotisch-kulturellen Vorstellungswelt abhängt, in/mit deren (Ein- und Ausdrucks-)Mitteln er - durchaus möglichst (doch eben nie völlig dekeungsgleich / bedeutungshofidentisch) treuen Übersetzungen, ja autentischen Verdolmetschungen, in die/den jeweiligen Rezeptionswelten – formuliert und ve- bis überrmittelt wird/ist.

.

 

Spätestens schwäbischer Dialekte ‚auch-Verständnis‘ des deutschsprachigen Wortes ‚Satz‘ – vgl. auch das griechische Fremdwort /tezah/ äæéú für ''These'/'Leitsatz':im Hebräischen/Iwrit-Sprachgebrauch - als einem anderen Ausdruck für ‚Sprung‘, mag/könnte an – gar verloren erscheiende (so sind/werden aktuell immerhin die Treppen der/in beiden, vorgebaut flankierenden bis konfligierenden Interessentürme funktional/baulich von den Stiegen des Fragensturmes ersetzt) – Verwandschaften des durchaus Zweierleis/Gegenübers KeNeGDo erinnern, das ‚Denken‘ und ‚Handeln‘ (im jeweils engeren Sinne – etwa Lord Ralf Gustav Dahrendorfs) mit- und gegen einander über/durch der Diskontinuitätenlücken des Geschehens wechselwirken läßt:

Immerhin «Der Jude ist aufgefordert, den Sprung der Tat zu wagen, nicht so sehr den Sprung des Denkens(W.H. S. 50: verlinkende Hervorhebungen O.G.J.)

'Glaube' ist und wird hingenen allzusehr und meißt als das Für-Wahr-Halten (oder wenigstens als 'treues'/fleißiges – möglichst kontrafaktisches - Vor-, Mit- und Nachbeten äh Bekennen) non (grammatischen bis lehrmäßig-logischen oder dogmatisch-gewollten) Sätzen – namentlich alltäglich 'natürlich' mit/als Wahrheit verwechselte/verlangte, Übereisntimmung von Aussage(n) darüber und Sachverhalt/Objekt – falsch und beziehungsmäßig unzureichend (populär reduzuert / verführbar vereinfacht) verstanden.

 

Solch falsche Formel-Gewissheit und dieses Wahrheitsmissverständnis stehen auch (symtomatisch, bis Interessen verbergend) vor, und resultiert getreulich/folgerichtig aus, der so gefährlichen – als solche eben inzwischen übersehenen und vergessenen bis verdrängten oder deligierend geleugneten – ständigen, sprach- und denktkonventionellen Entscheidung 'Glauben' vom Ober-Begriffskonzept / Vorstellungsjorizont des Wissbaren, als dem für wichtiger und übergeordnet Gehaltemem her, zu deffinieren (das heißt ja, abgrenzend-kleinermachend, konsequent zu differenzieren) und alles Glauben EMuNaH überhaupt dereisnt bis möglichst bald, äh schon demnächst ,wo nicht bereits/längst szientistisch – völlig durch, eben sogar im engeren Sinne, qualifiziertes (wenn auch auf/für/über alle Raum-Zeit überhauot – eben [wenigstens berechenbar] auch schon 'einzelfall-schicksalsgewiss' [quasi anstatt 'heilsgewiss'] vor jedem künftigem Geschenen ausgedehnt/verabsolutiert missveratndenes), Wissen, ersetzen, und künftig in der fianlen Gewissheit allumfassenen Allwissenheits-Überblicks, auflösen zu wollenln, äh Können-zu-meinen/begehren.

So dass die komplementäre, andere – übrigens dem wissbaren Wissen, und insbesonde dem kritischen Zweifel, auch nicht etwa überzuordnende, oder (wie ao häufig 'glaubenstreu', umgekehrt konfrottativ/hierachisierend überzeihend) diese Gewissheits[grad]-Fragen aufzulösen und nicht alternierend zu ersetzen habende – Vorstelleungs-Sphäre und Erfahrung der Weisheit/Intelligenz XoXMaH überhaupt (also nicht atwa 'alein' – im Allgemeinen/insgesammt ja meist kaum bestritten durchaus oft/vmanchen mangelnder – Vertrauensachtsamkeit, hoffender bis liebender Überzeugungsauswirkungen) verachtet, bzw. willfährig/freiwillig und eifrig - an einen/Sie/uns damit und darüber beherrschende Andere/Systeme - verloren werden/sind. - Denn, namentlich mit Richard Heinzmann fornuliert, wäre und heißt dem Menschen die Fähigkeit/Erlaubnis zum Denken abzusprechen nicht weniger ihn seiner Würde und seines Status zu berauben, als ihm die Fähigkeit und Erlaubnis zu Glauben abzunehmen,

Prekär an, vpn und in, den (begrifflichen) Vorstellungskonzepten / Redeforme(l)n‚wahren Glaubens‘ erweist sich nicht allein – bedeutsam und, zumindest rhetorisch/didaktisch, verwerflich genug –, die (neo)platonisch( singulär/euklidisch reduktionistisch zweiwertig)e Unterstellung(slogik), ‚andere/abweichende Auffassungen/Darstellungen seinen daher (bestenfalls komplementär passend zu machen müssende Irrtümmer, wo nicht gleich) unwahr(er Selnst- bis Fremdbetrug), gar böswillig falsche Lügen. – Sondern so denkend/sprechend verstellt die, durchaus (hyper)wichtige, Einsicht, ‚dass Darstellungen und Auffassungen (gar mehr oder minder, doch alle Repräsentationen nur) wahr-scheinlich ‚richtig‘, ‚falsch‘ und/oder ‚beides‘ respektive ‚keines davon‘ sind/werden‘, deren (sowie die des/der Subjekte/s) Beziehungsrelation(en überhaupt). Weder ‚gut/nützlich und böse/schlecht‘, noch ‚richtig oder falsch‘ und ‚Unentschiedenheiten‘ bis ‚Unentscheidbarkeiten‘ sind/werden überraumzeitlich absolute Gültigkeiten, sondern beziehen sich sowohl auf etwas oder jemand (mehr oder minder konkret/imaginär) Vorfindlichen/s, als auch in (als solche eher in/an Konfliktfällen aufleuchtenden) aspektischen Hinsichten seitens beobachtender/s Subjekte/s. – Da ‚Glauben‘ אמונה nicht, und gleich gar nicht hauptsächlich, mit ‚dem für-wahr-Halten‘ / ‚der (wirksamen) Zuverlässigkeit‘ von: Abbildungen, Sätzen, Empfindungen, Nervenreizen, Prognosen, Erwartungen, Kenntnissen pp. identisch/gemeint, die eher von Wortfleldern ‚des Meinens‘, wie z.B. ‚ahnen‘ und ‚vermuten‘ bis (gar qualifizierend dessen Einschränkungen/Bedingtheiten offenlegendem) ‚Wissen‘ (er)fassbar wären/sind; sondern die Relationen des/der jeweiligen Subjekte/s zu/mit sich selbst, anderen und/oder ‚Objekten‘ betrifft, deren ‚Zweifel‘ bis ‚Gewissheiten‘ zwar durchaus unterschiedliche Intensitäten, und gerade auch kontrafaktischen Zukinften getaltenden Charakter, haben können & dürfen, aber nicht auf (meta)kognitive Wahrnehmungsfragen, bis - bestreitungen zu reduzieren sind: Ich glaube/vertraue Ihnen/mir – daher nicht notwendigerweise vorbehaltlos all dem was Sie/ich sage/n respektive tue/n!

 Dass/Wenn Euer Gnaden einen anderen Weg gehen, stellt nicht unbedingt Ihre/Eure (oder unsere/meine) Loyalität in Frage …

Wenn/Dass ich mich irr(t)e / widerspreche / Fehler mache bedeutet nicht zwingend, dass ich inkompetent oder überhaupt unfähig, bis eben böswillig, wäre/sei …

Dass Sie (bis alle anderen) nicht deswegen lügen, weil/wenn Sie Dinge oder Ereignisse anders deuten/empfinden als wir/ich/Euer Gnaden

Wenn gar nicht alles besser/vollendet wird, weil (endlich) alle das tun, was richtig …

… bleiben zwar vielleicht Unverschämtheiten, sollten doch wohl keine allzu überraschenden Einsichten ausdrücken?

 

 Mit/Unter ‚lauterem Glauben‘, bis sogar/zumal ‚lauterer Religion‘, mag (auch/hingegen) von sozio-kilturellen, raumzeitlichen  und sonstigen (zumal herrschaftlich) interessierten ‚Färbungen‘ unverfälschte/unverzweckte (zwischenwesentlich erkennende/erkannte) Beziehungsrelation (selbst) gemeint/adressiert sein/werden, als dessen/deren Prototyp vielen (‚Monotheisten‘) bekanntlich/namentlich Abraham/Ibrahim gilt. UndווAber die somit nur schwer affizierbar, bis ohnehin nie vollständig, von außen/Dritten her erkennbar, deswegen/daher, keineswegs (Verhaltens- bis sogar Handlungs)folgenlos, ‚völlig/ganz leer‘, bleibt/zurückkehrt.

 

Auch sind Gewissheit/en und Sicherheit(en) nicht das Selbe – zumal Letztere sogar ‚im Nachhinein‘ des Geschehen eine sehr fragiele/zerbrechliche‘ Angelegenheit ...

 

EMuNaH bzw. AMuNaH – und damit eines der besonders großen Gebäude des Hochschlosses  findet bekanntlich auch – quasi ‚griechisch‘ so genannten ‚synonymen‘ - Gebraucht mit SCHaLoM שלום auch für ‚Frieden‘ in jenem dadurch qualifizierten Sinne, etwas anderes, eben weit ‚mehr‘, als die bloße Abwesenheit von (aktuellen) Kriegshandlungen zu bedeuten. Die zwar unzureichend, doch mangels beserrer/eingeführter Begrifflichkeiten gerne. sogenannte 'innere Ruhe' bzw. Geborhen-' oder innere 'Gewissheit' in/durch zwischenmenschliche/n Beziehungen - der bis aller personalen (sowigl Subhekt-Subjekt als auch Sibjekt-Objekt) Relationen überhaupt - ermöglicht es Personal. auch/gerade für der Freiheit Wachtum und des/Ihres á\áì LeWs der Lagezentrale, in bzw. trotz - dieser Welt-Wirklichkeit OLaM íìåò wie der/des Menschen ADaM íãà - Unvollkommenheiten durchaus zu beheimaten (also weder nebenan im Binnen-Hof exerzierend heranzubilden noch in einem diese OLaM íìåò herabwürdigenden Sinne bloss irgendwie/kasserniert zu 'beherbergen' oder gar nach Belieben äh (notwendigem) Bedarf darüber zu verfügen).

Hebräische WortwurzelWortwurzeln:

Alef - Mem dann: Nun (und 'antwortendes' He)

 

íàÅ mit Suff .énÄàÄ Mutter ,/immi, em/

äîÈàÈ (38 h) Sklavin, Magd /amah/

änÈàÇ Elle /ammah/

äðÈeîàÁ Festigkeit, Zuverlässigkeit, Treue /emunah/

ïîà Ni. fest, zuverlässig, treu sein; Hi. glauben (+ ìÀ oder )

ïîÅàÈ wahrlich, gewiß

äðÈîÀàÉ (ïîà) Pl. úBðîÀàÉ Pfeiler, Türpfosten /omenah/

íðÈîÀàÈ (61 j) gewiß, wahrlich

ïîà stark, mutig sein

 

øîà (52) sagen; auch: zeigen; Ni. Pass. /amar/

øîÆàÅ, äøÈîÄàÄ Wort /imirah, emer/

LîÆàÆ gestern abend /emesch/

úîÆàÁ (ïîà; 36 h) /emet/ Treue, Wahrheit; 'àÁaÆ /beemet/ wirklich, ehrlich; ''àÁìÆ

/leemet/ treu (Adv.) . -> Türme innen-h35.htmal

äðÈàÈ wohin? /anah/

LBðàÁ /enosch/ Mensch, Menschheit (poet.)

.... Flotte

Geheimniswappen - gar Verrat

çèá vertrauen, sich verlassen auf (+ oder ìòÇ) /batax/

çèÇaÆ Sicherheit; 'åÅìÈ sicher /betax/

ïBçhÈaÄ Vertrauen /bittaxon/

çèÈáÀîÄ (çèá) Vertrauen /miwetax/

 

 

úéøÄaÀ Bund, Vertrag /berit/

 

Beide Schülerinnen versuchen Euer Gnaden - hier mehrere Sprachen - zu respektieren

øBçáÀîÄ (øçá) Auslese, Bestes /miwexor/

 

øöÈáÀîÄ (øöá unzugänglich sein) Festung /mibetzar/

øeöaÈ f. äøÈeöaÀ Pl. úBøöËaÀ unzugänglich, uneinnehmbar /betzurah (w), batzur (m), betzurot (m-pl.)/

ìcÈâÀîÄ (ìãâ) Turm /migedal/ ìãâî cultivates, tower ìãâî

ïâÅîÈ (ïðâ) (31 d) Schild /magen/

 

fest:

æçà ergreifen, festhalten (+ Akk. oder ); Ni. Festgehalten . werden (durch: )

äfÈçËà Besitz(ung) /axuzah/

 

äðÈeîàÁ Festigkeit, Zuverlässigkeit, Treue /emunah/

ïîà Ni. fest, zuverlässig, treu sein //

sein; Hi. glauben (+ ìÀ oder )

ïîÅàÈ wahrlich, gewiß /amen/

äðÈîÀàÉ (ïîà) Pl. úBðîÀàÉ Pfeiler, Türpfosten /omenah. omenot/

íðÈîÀàÈ (61 j) gewiß, wahrlich /amenam/

ïîà stark, mutig sein /aman/

øîà (52) sagen; auch: zeigen; Ni. Pass.

øîÆàÅ, äøÈîÄàÄ Wort /imirah (w), emer (m)/

 

Láç binden; satteln

âçÇ (21 e) Fest

øâç gürten

 

÷æç (a) stark, fest, mutig sein; Pi. befestigen; Hi. festmachen,

(er)greifen (+ )

÷æÈçÈ stark

 

ìek Qal.und Hi. fassen, Pilp. versorgen, erhalten

ïåë Ni. fest sein; Pol. hinstellen, gründen; Hi. bereitstellen, aufstellen

áæë Pi.lügen

æeòîÈ (31 d) Bergfeste /ma'uz/

 

êîú (fest)halten (+ )

 

Alef - Mem - Nun (eben, bis noch, ohe he) - ein ganzer (bis eigener) Flügel des Kassernengebäudes:

ð î à als 'aman' vokalisiert / gesprochen: aufziehen und erziehen - gar belehren - zwar (heb.: 'omnam') insbesondere, doch 'empiri' keineswegs allein, von Kindern bedeutend / meinend (gleichlautend gerade Kürzel für Nachrichtendienst Abteilung zur 'Inneren Sicherheit') geben auch die selben 'drei' Otijot gemeinsam und in dieser Reihenfolge noch andere respektive weitere Ansichten bis Einsichten her:

bezeichnet als 'oman' ausgesprochen Künstler oder als 'uman' Handwerker und auch ein mögliches 'Ergebnis dieser' semitischen Wortwurzel da/falls tatsöchlich ausgeführt: Auf Iwrit/Hebräisch 'imun' ist/bleibt sie ein wichtiges 'Mittel' / 'Instrument', nämlich: Übung (bzw. 'imen' gesprochen, das Verb 'to train' dafür), um gar zu Handwerkskunst (vgl. auch griechisch: 'hetechne' und seine Ableitung: Technik) zu kommen;'uman' benennt den Zustand und 'amun' die Eigenschaften ausgebildet und gewohnt / rtfahren / trainiert zu sein. Gar durchaus in beiderlei Orientierungen, jener des 'Denkens' wie des 'Handelns' im jeweils engeren Sinne.

enthält ausgerechnet als (so ja auch phonetisch in's Griechische etc. transkripiertes / transliteriertes) 'amen' - das, zumindest mancherorts, so zuverlässig und sicher sei bis ist - sowohl das (durchaus folgenreich verweiger- bzw. vortäuschbare) Erfordernis, die (zumindest implizite) Voraussetzung, einer/der persönlichen Zustimmung, gerade für alles (nebenstehende). als auch der aus bzw. auf 'amen' folgenden (mindestens weiter Fortsetzungs- wo nicht sogar erst ganz neu eröffneten) Möglichkeit/en überhaupt:als 'emun' bedeuten diese drei, nicht weniger hauptsächlich oder eigentlich(er), Vertrauen (als 'emunim' und mit bzw. 'zu' einem zweiten NuN voran 'neemanut' die, gar heilige, Treue).

Kommt noch ein He ä dazu - eben Lebens-Reaktion auch nur eines der Menschen überhaupt - so ergibt ä-ð-î-à als 'emunah' (mehr oder minder zuverlässige) Glaubensgewissheit: «das soll (für mich bis uns) fest stehen», zugleich als 'amunah' einen Pakt bzw. Staats- bis Gesellschaftsvertrag - nicht zuletzt als 'omenah' Pfeiler zur Erziehung bzw. Bezeihungs-Pflege von/unter Menschen.

 

 

«Vertrauen ist wichtig / a big ishju

Wenn man aufhört alles im Leben kontrollieren zu wollen/müssen, findet man ‚eine Kraft in sich‘, die

einen mit allem versorgt, was man im Leben braucht.» (Paul Ferrini)

Dazu und auch daher ragt, eben in gar Ihrem ‚Innern‘, ein/der – also gerade von aussen her kaum erkennbare – Aussichts-, Einsichts- bzw. Übersichts- und vor allem Anwesenheits-Balkon vom Wehrhaus der EmuNaH/AMuNaH אמונה aus in den zentralen Kult(ur)raum des vernünftig Wissbaren hinein: «Freiheit ist für Glauben im qualifizierten [die personale Relation betreffenden] Sinne konstitutiv. Das heißt also Glaube gehört zum Wesen, zum Selbstsein des Menschen. als menschlicher Vollzug gehört der Glaube je zu mir. Und fällt deshalb unter meine Verantwortung. ‚Scio quod credidi‘ – sagt man, ‚ich weiß was ich geglaubt habe‘.» (R.H.)

 

/bitul hajesch/ – Streichung dessen was ist, wichtige konzeptionelle Denkformen kontrafaktischen Vorgehens.

Besoders wesentlich mag die Streichung von (zumal persönlich zurechenbarer) Schuld sein/werden. - Sie etwa in Form von über deren Begleichungen hinaus, respektive daran vorbei, gehender Vergebung gehört zu den entscheidenen Gemeinmissen und Möglichkeiten, oder gar Notwedigkeoten, überhaupt.

$$

 [Auf/Von der ‚Nordseite‘ des Hochschlosses ist von außen (nach der Vernunftenkapelle. links im Bild) sein bundesvertragsrechtlicher Westteil, hinter dem Turm des Wehrhauses, in Richtung des großen Kaisertums des Werdens, erkennbar.]

Der westliche, veträgeseitige, unmittelbar mit בּ dem Dasein(sflügel), sowie weiter dem Werden(stum), verbundene Gebäudeteil, des alef-mem-nun-Wehrhausesא־מ־ן־ weise/t verschiedene wesentliche sogar rechtverstanden ewig-dialogisch qualifizierte Aspekte auf:

Doch micht etwa voraussetzungslos, sondern nach eher recht erftiger ‚Vorgeschichte‘ (gar willkürlichen zumal Menschenverhaltens).

 

  Wohl am basalsten/ursprünglichsten den – übrigens nur  vielleicht, chronologisch eher nachträglich auch ‚schriftlich zu beurkunden versuchten‘, doch verbindlich, anstatt überall/immer wortlautgleich, sondern unter dementsprechend-zwiegesprächlichen Namen, ups weitererzählend bezeugt überlieferten Bund /berit/ ברית Noah’s, und zwar  für die ganze Menschenheit (bis der Lebewesen) überhaupt, mit/gegenüber Gott/G‘tt. – Worin/Wovon gar noch ‚vergessener‘, als der (ja bereits der Blasphemie verdächtige, überhaupt) verbindlich geregelte gottesseitige Willkürverzicht (gar bis hin zur Konsequenz, dass ‚die Sonne, Erde pp.  auch für jene Menschen da / wirkt, die aktuell vertragswidrig, gegen den Bund verstoßen‘), bis Determinationsverzicht, zugunsten von Möglichkeitenspielräumen,  geht das was alle Menschen, durch alle Zeiten und in allen Kulturräumen gemeinsam als unerwünscht, bis kriminell, ansehen (können, bis dürfen sollten) dahin zurück / daraus hervor. Interkulturell konsensfähiges ethischee Minimalstandartelement, sei jedenfalls  ...

 

 Ob nun eher darunter/darauf (aufbauend), oder – wie manche vermuten, bis (gar nicht allein Unterwerfungs-skeptisch / verfassungsabgeneigt) wollen – d(ies)em basalen Vertragsverhältnis (Gott-Menschen/heit) eher entgegengesetzt/zuwider (ersatz- respektive dann da immanent / ‚innerweltlich‘ zwangsweise), den nimrodischen, bis sogar  sozialgesellschaftlichen, Herrschaftsanerkennungsvetragspakt des omnipräsent gängigen Musters: Gegen hinreichendes Wohlverhalten und Tribut- respektive Unterstützungsleistungen (des/der Individuen, bis ‚Gemeinschaften‘/sozialen Figurationen) dem/den starken Herrschenden / überindividuellen Gemeinwesemheiten gegenüber, dessen/deren Schutz vor ‚den wilden Tieren‘, und sonstigem ‚Unglück‘ (mehr oder minder zuverlässig, inklusive vor/bei willkürlichen Launen der Hoheit/en) zu erhalten.   Wobei der – keineswegs gleich ordnungslos anarchistisch zu verunglimpfende – Verdacht besonders schwer wiegen / die kritische Nachfrage entstehen mag: Was aus der nochidischen Empfehlung, bis Verpflichtung, zur Einsetzung von ‚Gerichtshöhen‘, gar einer (auch für/gegen die Herrschenden verbindlich durchsetzbaren) Rechtsordnung, gemacht?

 Immerhin eindeutiger/ausdrücklicher im Widerspruch zu nimrodischen, bis namentlich assyrischen (vgl. die Ursprungsbedeutung und Verwendungsherkunft des ‚Paradies‘-Begriffes für/von herrschaftlich, bezaubernd bannende Wundertier- und Magiepflanzengärten), stiftete/schnitt G’tt seinen Erwählungsbund mit (dem, ja nicht zuletzt so, insbesondere mittels – gar auch [anstatt ‚ausschließlich‘, äußerlicher, doch eben eher intim verborgen gestalteter] physiologischer/anatomischer – Selbstbeschneidung, von Abram zu) Abraham (gewordenen – ‚Stammvater‘ vieler – zumindest nicht nur genetisch definierter – Ethnien/Völker) und dessen Nachkommen – namentlich (doch eben dies eher exemplarisch als abschließend oder geschlechtsspeziefisch diskrinierend verstanden/gemeint) Isaak/Ismael und dann Jakob/Israel.  Zwar durchaus jene Gegend und Herrschende verlassend, die gottgleiche Verehrung und mehr für sich verlangen, doch durchaus die rechtlichen Sitten und manch kulturelle (anstatt vorbehaltlos alle) Gebräuche der Aufenthaltsländer respektierend, bis übernehmend.

 

 Der zwar daraus heraus, doch mindestens genauso eindeutig über den abrahamitischen Beschneidungsbund hinausgehende, nun zwar ausdrücklich, doch wiederum nur teilweise – sogar/gerade auf/in Steintafeln, und sorgsamst auf/in Pergamentrollen  geschriebene Sinai-Bund G’ttes, vom/am Berge Horeb, und längst nicht (wie eine inzwischen allgemein üblich gewordene Sprachregelung irrtümlich, bis absichtlich, suggeriert) allein aus Gesetzestexten bestehenden Weisung, in der – doch gerade nicht nur für die – Wüste, zumindest mit Moses und den zwölf Stämmen der Nachkommen Jisraels/Jakobs.   Jenen, auch als ‚Hebräer עברי  (selbst- und fremd)bezeichneten, (gar durchaus) Menschen, aus denen/die – zumal auch durch תורה-Akzeptanz respektive deutende תורה-Verendung – Israeliten wie (doch eben keineswegs deckungsgleich mit- oder untereinander identisch) Juden geworden sind – diesen Bund – namentlich für die Menschenheit insgesamt zu bewahren, offen respektive zugänglich zu halten, undװaber weiter zu erkunden, bis zu entwickeln.  

 Denn vielleicht am liebsten selektiv verdunkelt sind/werden nämlich,  dass auch / gerade die Zwiegesorächs- bis  Bundesangebote Gottes mit/für uns (mehr oder minder, einzelnen oder manchen, bis eben alle/n) Menschen, sowohl der verhaltensfaktisch annehmenden/ablehnenden Anwendung (zumal menschlicherseits – auch noch so feierliche formelle [Heilsgüterzusprechungen], oder schlichte/innerliche, ‚Verpflichtungserklärungen‘ genügen nämlich keineswegs) bedürfen, als auch diese (zwar ohnehin ewig unkündbaren – anstatt unveränderlich starren) Pakte / Gesetze gerade dann/da fortbestehen, wenn/wo gegen sie verstoßen wird; mehr noch, dass darin teils sogar Vereinbarungen, gerade für die Fälle von Vertragsverletzungen, deren Feststellung und Sanktionierungen, getroffen worden sind.  Doch wozu – bis insofern durchaus (auch, als qualifizier dreifach aufhebendes, anstatt aufkösendes,  Mittel) gegen künftige/weitere Verstöße/Verfehlungen – vertragliche Vereinbarungen/Vorschriften (jedenfalls ausgerechnet jene Gottes, gar durchaus in manchem Gegensatz zu zwischenmenschlichen, bis menschenfeindlichen, Absichten – sogar/zumal wiederholt) erneuert/neubeginnend  fortgeschrieben/verbessert (zumindest: verstanden) werden können und angepasst werden dürfen. – UndװAber zwar ohne, dass אחד sich Gott הויה Adonai zeitlos wegen eines solchen/d(ies)es חדש׀ה /berit chadasch[ah]/ ‚Neu( [genauer zu]geschnitten)en Bundes‘ untreu/anders אחר (gar irgendwie, mit Rückenseite,  gestaltetSchöpfung vernichtet) werden muss / randhaft (fremd)begrenzt würde (gleich gar nicht in einer Art und Weise ‚wankelmütig‘, oder ‚ambivalent‘ [hinter eigene Selbstverpflichtungen / Schöpfung zurück wollend], wie Menschen inner[raum]zeitlich geänderten Sinnes zu sein/werden vermögen, bis gegebenefalls umkehren sollen).

 

 

Auf der Südseite des Gebäudes, zum und vom der Diskontinuitäten Hof, stolpern bis schreiten und/oder rennen Menschen durchaus über 'äussere' Treppenstufen. Deren unterste - von manchrn Leuten gar gleich für so etwas wie Urvertrauen gehaltene und je nach Ziel- bzw. Betrachtungsrichtung der jeweiligen 'Seele' als erste oder lesetze verselbstverständlichte - immerhin 'Erwartungssicherheit' heißen mag. Etwa von jener, dass die eigenen Tritte Halt darauf finden mögen mindestens bis hin zur Einhaltung von Ausweichregeln was vorausgehende und entgegenkommende Personen (und selbst Fahrzeugen - edenfalls spätestens auf der Autobahn) angeht.

Manche sehen bereits in des Freudschülers Erik H. Eriksons Definition 'seiner' ersten bzw. aller Identitätsbildungsstufen auch oder gerade den Ansatz des und zum brav weiter überzogenen bis fanatischen 'you have to think positiv' Prinzips des/vom mechanischen Überblick/s, sich modern gebender Zeitgenossen, zementiert.

 

Eine bzw. mehere der 'mittleren' Stufen wird oft als 'Enttäuschung' bezeichnet, werden insbesondere zu oft eher als solche, denn als das Ende einer Täuschung erlebt und besteht darin, dass 'sich' - 'die Wirklichkeit' OLaM íìåò respektive hauptsächlich andere Leute - Erwartungen auch gar nicht erfüllen können oder zumindest nicht exakt so wie (erwartet bis, etwa kulkturell oder sonst) üblich erfüllen müssen. Wobei namentlich eine bestimmte Seite des gar schmerzhaften Tritts mit den und der 'enttäuschten Erwartungen' übersehen wird oder überrascht: Längst nicht alles, was auch erwachsene Menschen und selbst nach soorgfältigster Erwägung aus Überzeugung bzw. authentisch wollen ist oder wird deswegen auch richtig bzw. 'gut' für Sie respektive für andere.

Hier dazwischen kann jener skeptische Zweifel - der es einem immerhin ermöglicht das eigebe Seklbst/Sein von den sonst so verhängisvoll allgegenwärtigen Gleich- und in ein wie das Selbe-Setzung mit den (immerhin bedingt) eugenen (aktuellen oder qualial überzeitlich stabiel erinnerten) Vorstellungs- und Erwartungsbündeln zu trennen - wahrnehmen, dass es stehts alternative, nicht unbedingt nur schlechtere, Realitäten, wenigstens aber Reaktions- und Vorstellungsoptionen gibt: Dass einem die vertrauenswürdigere Ärztin vielleicht gar keine der verlangten Durchhaltemedikation, sonderen eine, gar scheinbar bis zunächt unangenehme, Änderung der Lebensweise verordnen würde - und(/oder) warum (/wann nicht).

Dass die (s'akrotanschwangere)' Isolierung des Kindes von allem Schmutz endet bis unterbleibt. Dass gerade der verantwortungsbewusste Altenpfleger nach dem Grundsatz handelt: 'Der Mensch hat ein Recht darauf hin zu fallen' (also gereatriegercht dafür zu sorgen trachtet, dass es dabei möglichst wenig bis keine Verletzungengibt - statt 'seine' Heim-Bdewohner unablässig, totalitär entmündigt zu be- und überwachen oder gar rationell zu fixieren).

Dass aber, selbst im Totalitarismus, gar micht wirklich alle Ausfälle, etwa von Geräten bzw. beim Fechten, und Unfälle völlig vermeidbar sind, dass gerade Kontingenz gegeben ist und ausgerechnet das Leben lebensgefährlich bleibt - berechtigt vielleicht zur Kalkulation des Aufwands für angemessene Prävention bzw. von 'back-ups' (eben nicht nur der, als so besonders wertvoll geltenden, Daten): und läßt vor allem l erahnen, wie, bei weitem nicht 'nur' finanziell, teuer unmittelbares, kurzfristig optimiertes Vorgehen (einen insbesondere 'deutlich' später - vgl. gar Futurum Exaktum - bzw. in einer anderen 'Wahlperiode' bis andere) zu stehen kommt.

 

Und wohl auf der bzw. als oberste dieser Vortreppenstufen erfährt bzw. ignoriert gerade der vertrauende Mensch - immerhin zunächst und immer wieder auch -, dass ihm und ihr (der ganzen Menschenheit) faktisch gerade nicht Alles - ja (und sei es - eben trotz immerhin Sternenreise, Homunkulus. Für lebensverlängernd erkläre medizinische Maßnahmen und vor allem Medientechnologien - noch) nicht einmal alles immerhin Vorstellbare - möglich ist oder wird. So geradezu unglaublich mächtig unsere heutigen, namentlich dicht an der Grenzgeschwindigkeit des Lichts schnellen technischen, Möglichkeiten und Risiken bzw. Verantwortlichkeiten auch erscheinen und sogar sein mögen, und dies jedennfalls interessenbewährt auch sollen - Allmacht, Allgegenwart und Allwissen sind und wären etwas anderes.

Im zumindest scheinbaren Widerspruch zu Einsichten i/Ihrer Vortreppe steht aber - heutzutage m ehr oder weniger entmündigend oder diffamierend oder wirkend bis gemeint 'Burgschenke' - auf, an und über dem Kasernentor, wenn auch in nur vielleicht irreführender (zunächst etwa altgriechischer) Übertragung geschrieben - doch dafür jedenfalls zumindest verhaltensfaktisch in vielen Lebensweisen, praktiziert: Alles sei machbar, dem der da (gar fest genug wollend daran) glaube.

 

Entscheiden Sie also bitte besonders gut, ob Sie dieses unser 'pistisches Schulhaus' - zumal es auch noch ein militärisches zu sein scheint bis eher strenger ist - überhaupt ... (interresiert, nötig haben, wollen, fürchten, umgehen können pp.)? Dir so harte Faktenlage ist allerdings bekanntlich, dass Menschen zwar unausweichlich immer schom da(rin) sind, dies aber - namentlich durch die geometrisch analogisiert übrzeugt von der Illusion rein bzw. brav und ausschließlich nur auf einer Seite sein/bleiben zu könnrn bzw. zu müssen - weitgehend ignirieren können.

·         So muss keun Mensch einsehen oder überhaupt bemerken muss, dass er Interessen hat (geschweigeden welche oder wenigstens an was) auch und gerade nicht, falls er sie verfolgt. Bdesonders dies ist nämlich nicht nur abendlämdischen Zeitgenossinnen und Zeitgenossen nachhaltigst als moralisch anrüchig bis verwerflich - namentlich unter dem Schimpf- äh Stichwort 'Hedonismus' - oder gar explizit als illegitim - längst nicht nur als bekanntlich vergleichweise leicht umgehbares 'Zinsverbot' - suggeriert.

·         Auch sehen sich die wenigsten Leute - und schon gar nicht best#mndig - gezwungen, anzuerkennen oder sogar zu berücksichtigen, dass s/Sie gerade ihren eigenen Augen und sonstigen (insbesondere primären bzw. unmittelbaren) Erfahrungen nicht vorbehaltlos vertrauen können, ohne betrogen zu sein/werden.

 

 

 

Wo (das) Verbindlichkeits-Gegemurmel der Tranung einer (verhaltensunabhänigen) Auf-(ewige)-Dauer-Stellungs-Absicht bzw. dem Verbergen (statt offenkegen) der Assymetrien einer Beziehung / eines Vertrages dient, sollte nicht die Rede bis Überzeugung davon sein, dass diese/deren Verbinindlichkeit auch 'bur' transparent wäre - fair bzw. gerecht sind ohnehin nicht alle und vielleicht müssen bzw. können es nicht absolut alle Beziehungen werden.

 

Die immerhin vorgebliche Macht des Faktischen zwingt einerseits kaum zu etwas - und wo, sind es in der Regel mehr oder weniger direlt (gar andere) Menschen, (oder eben jemand selbst) die das versuchen bis tun. Anderseits und gar bedeutender interpretieren das und oder widersprechen Interpretationen (und selbst/grerade Handlungen) dem Vorfindliche/n. Von der Anpassungsleistung an das was für fakitisch gehalten wird bis zu seiner tätigen Veränderung sowohl durch Denken als auch durch Handeln im jeweils engeren Sinne.

 

Das berühmt-berüchtigte 'Senfkorn'-Wach(tzimmer, das Ortskundige gleich hinterm Eingang vermuten mögen. leidet bis heute unter der alten Auslegungsfrage ob es eher so klein wie ein solches Körnlein oder ob es so vollständig und fasst bis gar alles in ihm umfassend 'nur' Senfkorn zu sein hätte - um immerhin Berge zu versetzen, also gar das/ein System dso unter 'Stress' zu bringen, dass es 'chaotisch' wird.

 

Es mag durchaus Personen, Dinge und Ereignisse geben, die die Vorstellungskraft und/oder die Imaginationsformen von, namentlich von (etwa zeitlich respektive räumlich) bestimmten oder bestimmbaren, Menschen überschreiten/übersteigen. Die beiden wohl geläufigsten Kriterien die dafür herangezogen werden - wer sie oder es bzw. selbiges nicht primär selbst miterlebt habe und niemand ausser (vielleicht) mir selbst - könne bzw. dürfe sich's auch nur irgendwie zutreffend/angemessen (wofür auch immer) vorstellen/teilen - erweisen sich jedebfalls als hinterhältige und unzureichende Kriterien insbesondere dafür, welche 'Schrecken' und Katastrophen sich Menschen für ihresgleichen und das was sie für 'den Rest der Welt' halten, weit mehr als 'nur' ausdenken bzw. planen. Doch auch der alte, gar kainsche?, Versuch sich der Soziologie bzw. Empatie zu entheben bzw. anderen immerhin die Fähigkeit bzw. das Recht zum Mitreden- und gar Eingreifenwollen abzusrechen (oder die zwischenmenschliche Beziehungspflege) scheitert.

Ferner genügt es 'dem' Verhalten und selbst zu absichtsvollen Handen (Vorstellungen von) Interesse/n zu haben, und auch bis gerade diese müssen dafür keineswegs intersubjektiv als zutreffend oder vernünftig nzw. berechtigt (an)erkannt sein.

Damit wird gerade nicht ausgeschlossen, dass andere Menschen vieles - sogar das 'selbe' an Gravitation, Rocklänge, Dauer, Wetter, Grauen, Freude, Freude, Hunger, Aus- und Einsichten pp. - zwischen etwas und ganz anders erleben können (und erst recht retrospektiv erlebten) als ich. Vielmehr trifft dies - gar nicht so selten wie sich manche zu erinnern meinen oder wünschen - auch auf mich selbst zu - erst recht für in anderen zeitlichen, sozialräumichen etc. Zusammenhängen wiederholte/reproduzierte Erlebnisse.

Das hier respektive dennoch oder darin bis darüber Gemeinsame zu finden, konstruieren und/oder zu sehen und zu empfinden (bzw. zu wollen bis zu haben) ist sowohl hinsichtlich der eigenen individuellen/persönlichen als auch bezüglich der eigenen und sogar der fremden kollektiven Identität(saufrechterhaltung oder -wiederherstellung und -zuschreibungen) nicht immer, bzw. eher selten, so einfach wie dies einem ggf. ganz selbstverständlich und normal vorkommen mag - ja (alternativlos) zwingend erscheint.

 

Einsichten nach dem Muster - Wer Fakten brauch hat keinen (rechten) Glauben, und wer Fakten hat braucht keinen Glauben. - sind logischer Ausdruck bzw. strenge Konsequenz jener analytisch irriger Dichotomisierung zweier interdependenter Sphären gegeneinander, der wir 'unter dem Bann' (E.B.) der zumindest popularisierten (abendländischen) 'Aufklärung' zum digitalen Opfer fallen (gar müssen oder wenigstens mussten). Die daher sogenannte 'Aufklärung der (eben durch die eigentliche) Aufklärung (selbst)' könnte bis kann immerhin (zurück) erkennen lassen, dass wir alle unsere Vor(aus)urteile haben/(etwa N.L.'s Komplrxitätsreduzierungen) brauchen, dass jedenfalls nicht notwendigerweise die Anderen/Abweichenden dumm oder schlecht bis bäse und eben (nur) wir objektiv und rattional bzw. immerhin gut sind (B.B.).

Womöglich noch peinlicher und umfassender demütigend ist/wird allerdings, die Billanz des mit dahingehenden Gehorsamsleistungen an 'die Aufklärung' verbundenen Fortschrittsversprechens (namentlich des 'reaöexistierenden' sogenannten 'Kapitalismus' aus dem 'Geist der protestantischen Ethik'; M.W.):

«Verstehen wir unter Fortschritt die Expansion des Verwertungsprinzips - sprich die des Marktes - in Zeit und Raum, dann hat sich dieser Fortschritt in unvorstellbarem Ausmaße beschleunigt. Ein Ende ist nicht abzusehen. [...] Wenn Fortschritt etwas mit Veränderung zu tun hat, dann ändert sich die Welt heutzutage schneller den je [sic!]. Sind jedoch mit Fortschritt jene Inhalte, Ziele und Werte gemeint, die im Pathos der Aufklärung ihren Ausdruck finden, also ein kontinuierliches Fortschreiten zu einer aufgeklärten, besseren, wohlhabenderen und gerechteren Welt. Dann findet man gute Argumente, um dieses Konzept zumindest teilweise für gescheitert zu erklären.

Das hat der Spätaufklärer Wittgensietein [...] erkannt, als er seinen phjilosophischen Untersuchungen das ...] nestreoysche Motto voranstellte: 'Überhaupt hat der Fortschritt das an sich, dass er viel größer ausschaut als er wirklich ist.'» (Kh.G.)

 

Im Gebäude führt übrigens nicht allein ausgerechnet die dreizehnte - die Bedeutungen der Zahl bzw, des Wortes in anderen Sprachen wird ja gerne bis gewaltsam ausgeblendet - Tür in eines der bis unserer bzw. uns allenthalben gar sorgfältig verboten Zimmer (namentlich der Einsicht/en äh Erkenntniss/e):

[Iwrit dreuzehn S. 572f. Scheloschah-asar ]

Giftig? - Durchaus, gar sinnvollerweise...Das Zimmer, dass Sie auf das was ich von Ihnen halte noch weniger Einfluss haben, als auf das was ich überhaupt/immrthin von Ihnen wahrnehme - während und wobei Sie durchaus Einflüsse haben, die allzumeist entweder nicht so groß (namentlich was etwa meine bis unsere Missverständnisse angeht) oder aber größer (namentlich was meine Täusch- und Verfüjrbarkeiten angeht) sind, als ausgerechnet mir recht sein könnte bis sollte.

Giftig? - Durchaus, gar sinnvollerweise...Das Zimmer, dass

Giftig? - Durchaus, gar sinnvollerweise...Das Zimmer, dass

 

Giftig? - Durchaus, gar sinnvollerweise...Das Zimmer, dass

Giftig? - Durchaus, gar sinnvollerweise...Das Zimmer, dass

 

 

 

Vertrauen gebe (sei gar) Sicherheit – Thesen.

 

Mal angenommen, bis unterstellt, was (ja beides) gar nicht so selten vorkommt:

Da (oder zumindest 'auch da') Person A etwas (hier Formaliertes namens 'A1') getan hat, respektive (und/oder folglich vieles, bis gerade dies) nicht tat,

hat Person B (wohl kaum Sie/Euer Gnaden, doch ich) reaktiv eine Empfindungs- bis Verhaltensweise (formell hier etwa 'B1' verallgemeinert – gar ohne dies selbst reflektuert überhaupt zu bemerken) gewählt(!).

Auch wer nicht ungeschuckt genug, (seine/die Reaktion) B1 als notwendige, oder womögliche fehlerhafte bis bösewillige, Folge von A1 anzusehen/zu handhaben, kann durchaus (einseitige wie wechselwirkende) Treue-Gefahren (des Festhaltens am oder Ausbauens/Weiterdenkens des Aktions-und-Reaktionskonzept-Horizontes / Ursachen-und-Wirkungsen-Firmaments) laufen. Diese bestehen nicht etwas etwa in einem Irrtum über die Vorfindlichkeizen oderer deren Deutungen, sondern im treuen Festhalten/Ausweiten der Entscheidung weil (damals oder weiterhin) A1 reagiere/n ich/wir mit B1: Etwa weil jener Leher, oder Vorgesetzte ..., bin ich so, äh ist aus mir das, geworden / haben wir jene Prüfung (na klar) bestanden. Hätte ich damals auf den Rat hören wollen, hätte ich vielleicht besser handeln, bis leben, können, als ich es bisher (zumal andere/Ursachen – vorzugsweise - außerhalb meines Einflussbereichs dafür verantwortlich machend) tat. - Ja/Nein 'klar' sind die Dinge, Ereignisse und/oder selbst Persönlichkeiten so wie diese (wenn auch durchaus bestreitbar und nicht notwendigerweise intersubjektiv konsensfähig) sind, zumindest manche davon dürfen & können sogar so bleiben – nur müssen (und immer wi[e]der mal werden) sie/Sie/wir eben das nicht. Die bekannte (meist asiatischen Kulturkreisen zugeschriebene) Formulierung 'alles fließe', zumal im Sinne von 'Veränderlich', trifft dies zwar nicht etwa schlecht, bleibt jedoch ihereseits eine kontrasrmaximierende Überziehung des WERDENsturms.

 

 

##

Zum Fakten-Begriff mit Werner Heisenberg (in/aus einem Vortrag von Hans-Peter Dürr, Max-Plank Institutsdirektor Träger des 'alternativen Nobelpreises'):

«Wissenschaft wird von Menschen gemacht» schreibt Heisenberg am Anfang des Vorwortes zu seinem Buch «der Teil und das Ganze». Diese Aussage hatte eine doppelte Bedeutung.

 

Zum einen sollte es ausdrücken, dass Wissenschaft und das Wissen, das sie ermöglicht, nicht unabhängig vom Menschen sind. Schon Einstein hatte bei seinem ersten Gespräch mit Heisenberg bemerkt: «Erst die vollendete Theorie entscheidet, was beobachtbar ist», was also zu «Fakten» (d.h.»Gemachten») führen kann. Damit Wissen im

strengen naturwissenschaftlichen Sinne etabliert werden kann, müssen gewisse Grundbedingungen erfüllt sein.

Wirklichkeit an sich darf nicht mit unserer Wahrnehmung einer in Bezug auf uns als Beobachter unabhängigen

äußeren Realität verwechselt werden.

 

Andererseits bezog er sich mit seiner Aussage auf den zwischenmenschlichen Dialog als ein hochpotentes Mittel der

Erkenntnis und Wissensvermehrung, die sogar über das «Begreifbare» hinausreichen konnten. Der wissenschaftliche

Dialog, ähnlich wie er in seinem Buch vorgeführt wird, hatte für ihn zentrale Bedeutung.

 

Insbesondere in der

kreativen Anfangsphase gab er der Sprache gegenüber der mathematischen Ausdrucksweise den Vorzug, da sie

unschärfer war und sich deshalb für Tastversuche besser eignete, als das Präzisionswerkzeug der Mathematik. Er

dachte dabei laut vor sich hier hin, sprach langsam und konzentriert, oft mit geschlossenen Augen oder an die Decke

blickend, die Hände mit gespreizten Fingern aneinander gelegt. Er war geduldig beim Zuhören, unterbrach selten. Im

Mittelpunkt des Gesprächs stand das gemeinsame Problem und der Wunsch, es zu erfassen und zu klären. Man

tastete sich heran, spielte es dem anderen zu, wie in einem freundschaftlichen Tischtennisspiel, wo beide darauf

achten, dass der Ball in Spiel bleibt. Die ganze Aufmerksamkeit war darauf gerichtet, den Gesprächspartner wirklich

zu verstehen und nicht ihn sophistisch über seine mangelhafte und unzureichende Ausdrucksweise stolpern zu lassen.

Man konnte stammeln, man konnte vage, ja unverständlich reden, und er würde erraten, was man eigentlich sagen

wollte, würde es in eigenen anderen Worten wiederholen, so dass man oft erfreut ausrufen konnte: «Ja, genau so ...!»

Während eines solchen ausgedehnten und intensive Gedankenaustausches verschärften sich die Vorstellungen und

Begriffe, so dass ihre Konturen klarer erkennbar wurden. Dadurch verstärkten sich auch die Reibungsflächen, da in

der Konkretisierung inhärente Schwierigkeiten und Unverträglichkeiten deutlicher zu Tage traten. In diesem Stadium

konnten die Diskussionen sehr hitzig werden. Heisenberg kämpfte für seine Ideen mit unerbittlicher Hartnäckigkeit.

Auf beiden Seiten wurde scharf kritisiert, aber keiner musste verletzen, da die Auseinandersetzungen mehr einem

sportlichen Duell glichen. Eine Entgegnung: «Das geht nicht!» wertete Heisenberg instinktiv als ein Mangel an

Phantasie, und er setzte seinen ganzen Ehrgeiz daran, dies auch durch ein geeignetes Beispiels zu erhärten. Diese Art

der geistigen Auseinandersetzung hatte Heisenberg in der Vergangenheit ausgiebig geübt, vor allem mit Wolfgang

Pauli, der besonders kritisch war. Es gelang ihm nicht immer, Pauli letztlich von seinen Ideen zu überzeugen, aber er

betrachtete seine Aussagen als hinreichend verlässlich und veröffentlichungsreif, wenn Pauli kein Gegenargument

mehr finden konnte.

 

#

 

Ganz erheblich mitentscheidend und manche Leute, namentlich heutzutage im Ozzident, aiserordentlich erschreckend ist, dass das Faktische überhaupt und wie sehr es von Sprachen beeinflusst - ja überhauüt von der Existenz einer es repräsentieren/greifen könnenden Semiotik abhäbgt. Gerade privatrechtlich geht dies ja soweit, dass ein Gericht den (Streit-)Gegenstand auch dann zu akzeptieren/entscheiden hat, wenn es nicht von dessen Existenz überzeugt wäre - jedenfalls so wie und solange die Parteien ihn konsensual behaupten.

Dass – gleich gar qualifuziert verstandene – G'tteskindschaft und überhaupt der ganze MiCHaEL-Fragen-Trakt gerade gegenüber

Ansicht des Birghofes zwischen und auf Michaelsturm und G'tteskinschaft (oben im Bild) einerseits und A/EMuNaH-Wejrhaus anderseits (unten im Bild), links ragen der Sonnturm und Virtualitas Treppentrum in/über des/Ihres Handelns Blickdels.

des – und nicht etwa im - EMuNaH/Glaubens-Trakts äðåîà befindlich – vermag immerhin den dazwischenleigenden (gar Unterschiede machenden) Hof des Handelns nicht besonders zu verwundern.

 

 

 

.äðåîà éìá íãà ïéà "Ejn Adam bli emunah."Spruchweisheit: "Es gibt keinen Menschen ohne Glauben."Å

Sowohl im inzwischen (alleine) üblichen, nur sekundären, Sinne des für Zutreffend-Haltens einer Vermutung / Behauptung / Aussage

als auch im qualifizierten Sinne der prinären (dem Wissen i.q.S. gegenüber souveränen, gerade nicht untergeordneten) elementarsten Vertrauensbedarfs

·         zu sich selbst dem eigenen Bewusstsein, der eigen Identität/Selbigkeit/Deckung (ChoFeFuT úåôôåç), und seinem Wissen i.q.S. also etwa

·         zur (durchaus auch kollektiven bzw. von Anderen beeinfluss- doch nicht völlig bestimmbaren) Erinnerung wie Zuverlässigkeit von (einen zu) Ereignissen (gewordenen Dingen - notwendigerweise immer höchst selbst, gar mehr oder weniger reflektiert, doch) prinär- und/oder sekundär erfahrener/beobachteter Einnalig- bis Regelmäßigkeiten (insbesondere dee Alltagsumgebung, eben der Menschen Verhalten und des Welten- respektive Sonnenlaufs) in deren sehr unterschiedlicher emotionaler Aufladung und Intensität bzw. Einprägekraft sowie Wichtig- respektive anscheinender Selbstverständlichkeit.

 

·         -zu (einem bis mehreren) anderen Menschen auf den/die sich jemand in fundamentaler Freiheit einlassen kann - aber nicht muss - obwohl und weil ihre Reaktion darauf nie qualifiziert (vorher)gewusst und auch nicht mit allen Zähl-, Mess-,und Wiegemethoden nicht so zuverlässig ermittelt werden könnte, dass das (ex ante/im Vorhinein immer wieder neu bestehende Rest-)Risiko (jedes Verhaltens) verschwände.

 

·         - und gar - immerhin in Analogie - und keineswegs weniger freiwillig bis persönlich G'tt - oder wie immer gerade Sie jenes absolute, oberste Prinzip nenenen/wählen mögen - gegenüber bzw. wider diese Interaktion.

 

Nein - Misstrauen ist in diesen 'von Person zu und auf Person' gereichteten 'Beziehungs-Beziehungen' keineswegs zu verbieten, verboten, verunmöglicht oder sonst wie ausgeschlossen bzw. auszuschließen - sondern bleibt komplementär immer auch möglich und durchaus so manchen, so manchem gar so manches mal eher erforderlich denn üblich oder gar von Übel.

Nein auch (weitestegehend versachlichte bis jemanden objektivierend zu ers, sies, eses, vergegenständlichende bis) Nicht-Beziehunhs-Beziehungen (die ja immerhin keine Totschags- und Ausrottungs-Beziehungen sein/werden müssen) sind daneben wie dagegen, nicht allein möglich, sondern vielmehr kaum vermeidlich - und keineswegs schlecht/böse - höchstens eben gerade - jedenfalls für die große Mehrzahl der nicht-intellektuellen Menschen i.q.S. - intensional eventuell zwar unpersönlich/lieblos, doch nicht interessenlos und nicht einmal ohne jede Hoffnung auf Zuverlässigkeit des qualifizierten Wissens darüber (beim/im nächsten Mal, Unternehmen, Experiment).

 

 

«Erkennendes 'sich beziehen von Personen zu Person'. Glaube ist damit die einzige - (vielleicht für manche Leute im Abendland, bei dessen Geistesgeschichte und heutzutage, überraschenderweise) wircklich die einzige - mögliche Form wie Menschen, wie Personen zueinander Zugang gewinnen können und zwar ohne dies auch tun zu müssen! Folglich lautet die Grundform von Glauben nicht 'ich glaube irgendetwas', sondern sie lautet: «Ich glaube Dir!» Die notwendige Bedingung und Vorausetzung hier und hierzu ist - nicht etwa Notwendigkeit oder immerhin die vielbeschworene Zuverlässigkeit sondern - Freiheit.

Dann gehört Vertrauen zum Wesen, zum Selbst-sein des Menschen. als menschlicher Vollzug, dann gehört dieser Glaube je zu mir und fällt deshalb unter meine Verantwortung. Und deswegen kann Glaube nur im Raum von Freiheit ermöglicht werden. Der Mensch der einem anderen glaubt muß sich zunächst in Freiheit für und von sich aus entscheiden dass er sich auf diesen anderen einlassen will. - Er und sie kann den bzw. die Anderen mit keiner wissenschaftlichen Methode und auch nicht mit allen wissenschaftlichen Methoden zusammengenommen, so vermessen und verwiegen, dass gültig festzustellen wäre: 'Ich habe mein Gegenüber in desen Personkern (heb. LeW; das hier mit 'Herz' insofern unzureichend übersetzt ist, da darunter inzwischen meist sofort die, gerade nicht gemeinte biologisch vermessbare, 'Kreislaufpumpe' bei the Rhymos-Drüse 'gewusst' wird für deren grichische Ausddeutung ähnliches gilt) so erkannt, dass ich jetzt sagen kann. ich kann mich absolut auf ihn oder Sie verlassen.' Das gibt es nicht. .. dazu entscheiden

 

·         zu einer solchen personalen Beziehung oder gegen sie; und umgekehrt, der Mensch auf den ich mich einlasse, muß sich seinerseits auch wieder in dieser/dessn Freiheit mir gegenüber stellen. ... deshalb ist Freiheit für Glauben in allen Dimensionen unabdingbare Voraussetzung. egal ob [im sachlichen; O.G.J.] im religiösen oder im zwischenmenschlichen Bereich. Wenn Glaube mit Zwang verbunden wird ist er bereits in seiner Wurzel zerstört.»

 

Dem Glauben, selbst und gerade im qualifizierten Sinne, haftet ja auch etwas Kontrafaktisches (oder wenigstens so wirken-Könnrendes) gegenüber der empirischen Wirklichkeit / intersubjektiven Realität an. Dabei widerspricht ja Hoffnung dem Vorfindlichen in oft eher noch deutlicherer Weise und der heutzutage vielgescholtene und political so incorrecte (die fundamentalistische Grunddoktrien des aich selbst genügenden, als Fortschritt' ausgegeben 'Mehr des Selben'/Weiter Sos entlarfenden) Pessimismus hat sch wiederholt als jener Stachel der Unzufriedenheit erwiesen, der Notwendiges (wenn auch gerade nicht Hinreichendes) zum Wandel beitrug. Indem kluge Menschen vorhersehen konnten, was geschehen würde, wenn und falls nichts dagegen unternommmen würde und Handeln herbeiführten, um diese Folgen zu milderen oder gar abzuwenden. Nein, das war und ist nicht immer und schon gar nicht notwendigerweise erfolgreich - was auch genau bis intersubjektiv jeweils darunter zu verstenen wäre - handelnd, auch nicht immer richtig (was ja längst nicht das selbe sein muss), doch auch nicht immer so aussichtslos oder notwendigerweise scheiternd, wie das manche bis viele Interessen respektive Leute, mehr oder weniger, besorgt befürchten bzw. wollen und gar tatkräftig (be)fördern. file:///c|/www.jahreiss-og.de/alhamb/pyramiede.html#konservativ Burgfüherin präsentiert Don Quichojte von Sarvantrs.

Wo bzw., dass (selbst bis gerade) die Vorhersagen wahrer/rechter Propheten (etwas unternehmender 'Pesiminsten' i.q.S.) nicht eingetreten sind, ist daher Beleg für die Erfüllung dieser, sich von Wahrsagerei und von (auch von hinterher) zutreffenden Vorherbe- wie Planungsrechnungen unterscheidenden (prophetischen) Aufgabe. Und spricht gerade nicht gegen sondern für die Zuverlässigkeit solcher Prophetie, bis Wissenschaft, und/oder deren Quelle(n).

'Aufgabe' - nicht gerade immer ein eindeutiges Wort

 

Bei (selbst solchem) Wandel - sowohl was das sprunghafte zur Tat scheitern, als auch was das Werden angeht - ist allerdings häufig die Generationenfolge von erheblicher Bedeutung. Nicht allein, dass häufig viele Alte (nicht nowebdigerweise zugleich auch Älteste bzw. Senatoren) arogannt bis frustriert unterstellen und empfinden/erinnern: Damals zu ihrer (Jugend-)Zeit, sei einerseits alles besser gewesen und zugleich hätten sie es anderseits - gar explizit unvergleichbar - viel schwerer gegabt. (Durchaus mit der Denkkosequenz, dass noch früher davor geradezu paradiesische Verhältnisse bestanden ....) Sondern inden sie im wesentlichen so weiter machen wie sie es, zumindest vorgeblich, schon 'ihr ganzes Leben lang' taten und zu dem Schluß kommen, dass sich gar nichts ändert. - Und falls doch (so mancher ist einsichtig genug den eigenen Alterungsprozess immerhin, wie auch immer, wahrzunehmen) dann eher bis nur zum Schlechteren hin. Wer hingegen sein eigenes Leben eher 'noch vor sich' habe, gar eigene 'Kinder (womöglich Kindes-Kinder) in diese Welt zu setzen', auch 'nur' intendiert - wird seriöser- wenigstens aber empatischerweise nicht ernstlich davon überzeugt sein, dass morgen der unausweichliche Weltuntergang bevorsteht.

 

Hinsichtlich technologischer Entwicklungen, der 'natürlichen' Lebenserwartung etc. stehen heute zahlreiche Menschen - in manchen Regionen der Erde, verschieden zahlreich bzw. intensiv - deutlich besser da, als vorhergegangene Generationen. Dass diese Möglichkeiten, bzw. der Zugang zu ihnen, keineswegs (und noch nicht einmal intersubjektiv leistungs-)gerecht verteilt sind, ist damit so wenig bestritten, wie dass ungeahnte Gefahren und Risiken damit einhergehen, die die Menschen(heit) vor kaum überschaubare bzw. schwer steuerbare, gar durchaus Überlebensaufgaben stellt. - Als deren unterste bzw. elementarste Hürde sich das Problem des Verhältnisses zwischen und der Bneziehungen unter den Menschen erweisen mag. Ohne ein deutliches Mehr an - vielleicht notwendigerweise freiwillig, zumindest aber nachdrücklich überzrugend bis -zeugt - akzeptablem Frieden in Gerechitigkeit, gar überhaupt ohne Schalom (i.q.S.), könnte bis wird das Unterfangen Zukunft ...

500 Jahre abendländische Aufklärung haben es nicht geschafft, G'tt respektive Vorstellungen des Absoluten abzuschaffen. Ob sie,, oder doch nur einige ihrer ('der Aufklärung') ja selbst immer sterblichen Vertreter bzw. Nachfolger, dies ('Gottesmord') überhaupt gekonnt hätten, bzw. wie ernstlich respektive wozu sie es wollten, mag schwer zu entscheiden sein. Dass viele Menschen heute - mit der 'ambivalenten Hilfe' einer kaum überschaubaren Fülle von Namensetiketten dafür oder für so etwas ähnliches respektive für sich selbst - zwar anders und vielfältiger aber nicht unbedigt weniger (sondern wohl eher unreflektierter) damit umgehen, wenigstens aber leben und demken (müssen), mag nahe liegen.

 

'Der 'Bann der Aufklärung' (E.B.) einschließlich ihres dahingehenden Missbrauchs, dass man grundsätzlich und immer (nur) sich selbst, allenfalls ein 'uns', für aufgeklärt und all die Anderen (insbesondere so sie anderer Meinung sein sollten, respektive sogar mir zu widerstreiten scheinende Interessen haben bis verfolgen sollten) für dumme Idioten (die höchstens noch oder niocht einmal mehr wir eines Besseren zu belehren vermögen würden) ansieht bzw. vor allen so behandelt. Und gar ernsthaft meint und felsenfest davon überzeugt ist, selbst keine und schon gar keine stereotypisisierten Vorbehalte oder ungeprüften Vorurteile, keinerlei unreflekterte erkenntnisleitende Interessen, zweifelhaften Beweggründe etc. pp. zu haben. (Vgl. hingegen B.B.'s Beispiel einer zuverlässig aufgeklärten weisen ausgerechnet Richters.)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Darunter, spätestens aber wo und da ausgerechnet 'die eigenen Leute' (bis jeder äh jemand höchst bis niedrigst selbst) sich, gleich gar verhaltensfaktisch (was also – und sei es auch noch so aktive/passive, willige, unauffällig einsichtige bis überdeutlich einleuchtende, achtsam bis hingegeben überzeugte, unverzichtbare pp. - Unterwerfung angeht) respektive (ja gar nicht so selten, zumal öffentlich be- bis gezeugt, 'noch schlimmer') abweichend denkend bis redend Handeln (können) – drohen Menschen (nicht ezwa 'die Fakten/Wirklichkeit', 'das Schicksal' etc.) mit den und erwarten bis schaffen die Folterkeller/n, nicht einmal allein draußen ambivalenter innerer Vernunften oder des/der Daseins/Werdens.

 

Der Dennoch-Korridor, der sich mit den augenscheinlichen Realitäten nicht abfindenden Fähigkeiten zwischen Widerstand und dem was auch immer Bedrohens eines nicht unnötig angefochtenen Lebens.

 

 

 

Über die Verhältnisse desTreppenhauses des Skeptizismus/Zweifels und der Interesentreppentürme ...... Faktisch erweiter sich die klassische Einsicht, dass ein Skeptizist an allem zweifle, außer an seinem Skeptizismus - darum, dass gerade dieser Verzicht die größtmögliche Skepsis wider sie selbst wäre bzw. ist.

 

 

 

Ha'ARaKaH ä÷øàä Erdung (auch elektrische - "Chaschmal" ìîùç esekiel 1, 4 und 27 - Herunterholung auf den Erdengrund des Landes õøàä HaEreTZ, ja bereist seit/mit Bereschit/Genesis mindestens 'doppelbedeutend' verstanden).

Herunter - gar zurück - auf den 'Boden' kommen um überhaupt - gar sach- bis personengerecht -  handeln zu können.

Gerade von hier / 'ganz' oben, aus (aller)höchst-überzeugten bis 'zeitlosen' Gefilden, jederzeit (vielleicht sogar wieder, womöglich auch noch) einsatzbereit auf 'den Boden' und/oder zur Diskontinuität des Handelns zu gelangen (und dies nicht 'nur' bzw. immerhin zu können) ist eine der so wichtigen Eigenschaften, dass wir sie geradezu drillmäßig beherrschen (nicht alle oder immer wollen).

 

Sowohl hinsichtlich der (bereits im engeren Sinne denkerischen) Gerechtigkeit für/gegnüber alle/n wie der Pragmatik überhaupt zum Handeln im Stande zu sein/werden - bleibt es - jedenfalls auf den emergenten (wo nicht sogar auf allen individuellen) Ebenen - gerade nicht aus, dass eine (insofern jede - und als solche selbst die wirklich unvermeidlichen) Überziehung(en) und Übertreibung(en) - seien sie nun eher sprachlich-denkerischer und/oder eher handelnder Arten und Weisen - doch noch oder wieder, etwa 'auf den Boden', auf dem Taten/Ereignisse getan bzw. unterlassen und Sachen/Dinge vorgefunden werden, (herunter, zurück oder ws auch immer) geholt sein sogar muss, um nicht allein doch immerhin Virtualita bzw. Phantasie geblieben zu sein.

 

 

 

 

 

 

Auch und selbst die oft geradezu (cerebral)chirurgische/lebensdienliche Präzision mit der manche (nicht allein wissenschaftliche Fach-)Sprachen Dinge und Ereignisse (zumindest analyti[cal Pilosophy ]sch - wo nicht aiuch 'synthetisch') zu benennen vermögen (was ja keineswegs bedeutet, dass ihre Sprecherinnen und Sürecher sich auch dieser Option bedienen oder bewusst sein müssen), kann (was 'heutzutage' bzw. abendländisch überraschen mag) überzogen sein/werden, bedarf sogar der Option eines menschenfreundlichen Korrektivs. Andere Sprachen - die, wie etwa semitische, sowohl vergleichsweise wort(stamm)arm und zugleich auch noch reich an austauschbaren Ausdrücken ähnlicher bis gleicher Bedeutung (Synonymen) sind - vermögen vielleicht Wege (selbst) dazu anzuregen (den, prinzipiell gar endlosen?, Regress zunehmender [Mess-]Genauigkeit zu tranzendieren/aufzuheben):

 

ùåãéâ /gidusch/ Übertreibung

gimel jud dalet waw schin ùåãéâ compressionÜbertreibung [hafaga] Abfahrt f (Schiff); Übertreibung f äâìôä sail ÜbertreibungDer bzw. die gegenteiligen Vorwürfe sind letztlich nicht weniger virulent.Nicht nur getroffene/beleidigte Moralisten neigen also dazu die Mass-Problemstellung hier oben zur Verhaltens-Frage i.e.S. zu erheben;

Psychologisch gilt es immer wieder bzw. vielen (nicht allein 'jüngeren') Leuten als Indiz dafür, überhaupt am Leben zu sein bzw. als Möglichkeit sich selbst zu empfinden auf- respektive angeregt zu sein/werden.

Ökonomisch gilt/galt es, im Abendland etwa fünf Jahrhunderte lang als - teils gar erwünschter bzw. notwendiger und zumindest nützlicher - Fortschritt mehr zu übertreiben/überziehen äh zu haben und vom lebenslangen, reinen, stehten Streben (im Grunde nach, gar gerade vom/im chalwinistisch-protestantischehen [Ethik-]Verständnis [vgl. M.W.] pervertierter?, mühseeligster Sündenschuldabarbeitung) angetrieben zu werden. Und zumindest die bisher verfochtenen Verschwendungsvorwürfe schlagen anscheinend nicht hinreichend (etwa für weltweite Verteilungs- oder gar Chancengerchtigkeit) auf's/als Handeln durch - um alles gut zu machen.

 

Ist also etwas - etwa die (längst nicht notwendigerweise mit zunehmender Rationalisierung vzw. Vernünftiger Handhabung derselben idetische) Ökonomisierung aller Lebensbereiche des und der Menschen - das Problematische?

Nun, zunächst einmal war bis ist es (Vorfindliches) allzumeist die Lösung/Handhabung einer 'vorherigen', anderen Herausforderung, die nun - namentlich, doch nicht immer/nur, durch Überziehung/Übertreibung und Ausdehnung dieses Prinzips auf alles, Alle und Jedes - seinerseits/selbst zum dungsbedürftigen (mindestens insofern neuen) Hindernis/Problem ge(macht )worden ist. (Übrigens, ohne, dass jeweils feststeht ob und inwiefern das 'alte' Problem / die vorherige Aufgabe respektive dessen/deren Lösung [dadurch] überhaupt weiter fortbesteht bzw. nicht mehr gegeben ist/bleibt.)

Dann mag (auch) die (nunmehrige/'aktuelle') 'Aufgabe' (und zwar im jene in zumindest beiderle [dem tuenden und dem lassenden] Sinnen dieses Worttes - sowie im durchaus im dreifachen des nächsten) 'aufhebbar' sein/werden: Das gewordene ('moderne') Bündnis aus wissenschaftlicher Entdeckung (Wissen i.e.S.), technischer Umsetzung (Können i.e.S.) und ökonomischer Verwertung (Nach dem Muster: 'Was Menschen können das nutzen sie bald auch') zwar unkündbar doch erneuerbar sein/werden (jndem wissenschaftliche Alternativen, technische Alternativen und ökonomische Alternativen gefunden werden, statt sich um Abschaffungsversuche von / Gefechte gegen Wirtschaft, Technik und/oder Wissenschaft zu bemühen). Namentlich indem wir Menschen uns heute - etwa mit D.M. und A.S. - fragen und handelnd darüber entscheiden, was wir künftig können, welche künftigen Handlungsbedingungen wir uns damit schaffen,

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

...

/gadur/ umzäunen, abzäunen Gimel dalet u resch øåãâ fenced

/gidur/ Umzäunung gimel jud dalet waw resch øåãéâ -> wheel

/gadusch/ gefüllt, erfüllt gimel dalet u schin ùåãâ replete

- volles Mass /mida geduscha/ mem dalet he gimel dalet waw schin he äùåãâ äãî from de replete

/gisusch/ Übertreibung gimel jud dalet waw schin ùåãéâ compression

 

[hajli va-fele] wunderbar!, nicht zu glauben!

[hafaxpexan] labil, unbeständig Adj.

[hajli va-fele] wunderbar!, nicht zu glauben!

[hafaga] Abfahrt f (Schiff); Übertreibung f  äâìôä sail

 

-übertrieben gesagt //

 

Kritisierbare, bis gar lernfähige, Autoritäten riskier(t)en Offenheit/en – statt vertraute Geborgenheit/enversprechen – wenigstens im/des öffentlichen soziokulturell tonangebenden Gemurmel/s zu verankern.

Also ich [Jan Werner Müller] fürchte, wir sind da, mit der Diagnose des sogenannten «postfaktischen Zeitalters», immer etwas zu schnell ‚bei der Hand‘. Die Fakten über das «postfaktische Zeitalter» [Gegnern gar als «postrational», mithin ‚unvernünftig dumm‘ oder eben gleich ‚bösartig‘, vorkommend; O.G.J.] sind so gar nicht etabliert.

Zumal Wissenschaften erkennen manche Wahrscheinlichkeiten – statt behausende Gewissheiten / Sicherheit garantieren zu können.

Es ist naiv zu meinen, ‚dass die Fakten ja immer für sich selber sprechen würden‘. – Nein, die sind oft ]bis immer? Jedenfalls erfolgen ‚Sachverhaltsaneignungen‘ nie kontextlos, ohne raumzeitlich-situative Umgebung; O.G.J.] Teil einer Erzählung. Die [einem selbst nur zu gerne authentisch, alswahrähobjektiv-neutral‘ vorkommenden / übersehenen, bis überzeugt geleugneten, Erzählungen von Fakten; O.G.J.] transportieren auch gewisse Werte[vorstellungsfirmamente-Kuppeln etablieren, bis durchsetzen. s/wollend: O-G.J.] zum Teil; die sehen anders aus, im Lichte verschiedener Erfahrungen.

Till Eulenspiegel

Es ist naiv zu meinen, ‚dass man sozusagen nur mal sagen müsste, dass irgendwas so und so faktisch aussieht, und schon hat man, gegen «die Populisten» [oder ‚Andersdenkende / Amdersgläubige‘ überhaupt, schon gar nicht demagogische; O.G.J.], gewonnen‘. – Nein, man [sic!] muss sie [die ‚reinen‘ / ‚nackten‘ Fakten: Sachverhalte mit tatsächlichem  Menschenverhalten; O.G.J.] auch einbinden, in eine Erzählung, eine hoffentlich pluralistische, tolerante.

Weitaus wesentlicher: Beziehungsrelationale  Loyalitätsfragen ans (zumal personell / partizipativ) Beabsichtigte –respektive wie, welcher Offen- versus Geschlossenheitswandel zustande kommt?

Und[/Aber] man muss auch damit rechnen, dass zum Teil «Populisten» [eben ‚Oppositionen‘ überhaupt; O.G.J.] sagen: ‚gut, wir haben  aber ne andere Erzählung‘; und damit kommen wir dann, in der Tat,  mit Fakten [und darauf reduzierten Argumentationsforme(l)n; O.G.J.] nicht sehr viel weiter.(TV-Nachrichten Interview; verlinkende Frechheiten O.G.J.)

Zu ‚der (sic! – allerdings ebenfalls nicht ganz so singulären) Sphäre des überhaupt Wussbaren(wie diese Worteauswahlen indoeuropäisch geprägtem Denkvermögens, bis Empfinden, suggerieren mögen) gehören/zählen insbesondere drüben mit ‚dem Schloss menschenheitlichen Wissens und Könnens‘, zumal auf  ‚dem (bis den) Felsen der Reproduzierbarkeit/en‘ ausgeführte ‚Wesentlichkeiten‘  gegenüber(mächtig)  – also eben einander weder notwendigerweise unter- noch etwa übergeordnet, sondern berührungsfähig bis ‚einander‘, respektive genauer gemeinte und gewollte Vorfindlichkeiten, zumal teilnehmend Beobachtender, eben mit deren Verhalten, wechselseitig überlappende, bis gar  durchdringende – ‚Wesentlichkeiten‘ (aus/in/von) der ‚Blasenhülle/Sphäre beziehungsrelational qualifizierter, und/oder mangelnder, Weisheit/en entsprechender Hoffnung, Liebe und so oft ‚Glaubegenannter   amun/ah-‚(Bundes-)Vertrags- bis emun/ah-Treue-Verhältnisse‘ אמון׀אמונה.

 

Till Eulenspiegel

Denkzeit: 'Satire und Glaube' - Hauptast #15

Gängige Methoden – jedenfalls soweit es sich um eine Art ‚von herunter‘ bzw. ‚von holen‘ respektive Angleichen, bis Gleichmachen aller Menschen handelt – sind bisher / zur Zeit:

 

 

 

 Wirklicher Dialog (indes ohne Gewähr dafür, dass das Erkenntnisergebnis in Richtung Wahrheit/en verbessert wird/wurde, doch mit der Möglichkeit Resonanz, bis Konsens, für – und eben nicht‘'nur denkerisch‘ über – Handlungsweisen zu erlangen)

 Ernsthafte Debatte – nicht allein, doch wenigstens, in der/den Wissenschaft/en (mit ihrer so wesentlichen, und vielverdrängten Einschränlung auf das, nach und mit Sir Karl Reimund Popper, ‚objektiv  Falsifizierbare einerseits; und das so pragmatischerweise, bestenfalls intersubjektiv - meist allerdings ‚nur‘ mehrheitlich bzw. vorläufig - Anerkannte ‚anderseits‘)

 Streitgespräche und gerade (immer i.w.S. experimentelle) -handlungen aller Arten

 Polemiken (die – gar, bis insbesondere, die arrogante Lust an der Provokation, mit ihren so eigentümlichen psycho-energetischen Potenzialen, eingeschlossen) und Manipulationen vieler, falls nicht aller, Gewaltstufen.

 Satiren und (‚optisch‘ gar besonders lebensgefährlichen) Karikaturen (mit ihren entscheidenden Selbstrelativierungs-, also in Wechselwirkungsbeziehungen setzendes / erkennendes, und – verunschärfungschancen den Reflexivitätszirkel des verabsolutierten Teils / der Paradoxa-Fallen zu - einem neunen Lebens-Versuch zu - verlassen), pp.

Das Vergehen-lassen von Zeit / Erregungen (sowohl des eigenen/fremden Lebens, als auch bis nach der empirischen Entwicklung bzw. der 'Ergebnisse' der jeweiligen Handlungen - trotz, wegen und in all ihren Vorläufigkeiten).

 

Philosophie und die Lakaienhalle der Liebe zur/der Weisheit

Es sprechen (gar um was immer es sich inhaltlich und/oder formell auch handeln mag) viele Gründe (genauer nachforschend sind es wohl exakt 49) dafür, aber eben - bei hinreichender Sorgfalt - auch (mindestens quantitativ) genausoviele dagegen.

 

 

Theologie und die Lakaienhalle des Redens von/über G'tt

 

«Ja, wir halten für respektvoll, bis vernünftig, den Autoritäten (wer oder was auch immer das jeweils relevantermassen sein/werden mag) ein Mitspracherecht einzuräumen - aber s/Sie haben/bekommen, bei uns, kein Vetorecht, und zumindest verhaltensfaktisch entschieden wir uns notwendigerweise, und das nicht (immer) ohne Auswirkungen für und auf Andere und uns selbst bzw. 'die Welt' OLaM íìåò überhaupt.»

(Vgl. Schalom ben Chorin)

 

 

Warnung: Vprsicht und selbst/gerade Zweifel sind keine Glaubens- oder GewissheitsfeindeAlso, bitte Vorsicht Mylady - auch die treuste Zofe wird drunten (ansonsten sachverhaltsunabhöbgig, gar bei 'Bewusstsein') mittels hochnot peilicher Folter die (inhaltliche) Hand beim Entscheiden 'unter( ihrem bis Eure)m Rock' eingestehen können - bis dürfen.

EMuNaH - Glaube, AMuNah - Vetragspakt, OMeNaH - Türpfeiler

A/EMuNaH äðåîà wird zutreffend (mit qualifiziertem 'Friede', 'Wohlsein', 'sorglos verbundener Gewissheitenruhe', 'Ausgeglichenheit/en' pp. übersetzbar) auch für die Inhaltshöfe und Bedeutungsfelder bzw. Reichweiten-Horizonte von SCHaLoM íåìù gebraucht.

Salam - Schalom - Friede

 

 Geheimniswappen - gar Verrat

 

 

 

 

 

Ich/Wir glaube/n Ihnen / Euch!

 

 

 

 

I belief / trust in you / G-d.

 

 

 

 

Ich vertraue mir.

Ungleich Ungleichheit der/des IKS-Haken/sWAW und/aber komplementär zusammen gehörend.

Ich halte (zumal deswegen) nicht votbehaltlos all Ihr / Euer / Dein Verhalten - namentlich nicht jedes Reden/Darstellen, bis sachliche Behaupten - für (irrtumslos und/oder täuschungsfrei verstanden) richtig oder gut, äh für nötig.

 

Ich vertraue und folge meinen Wahrnehmungen, meinem Denken / Empfinden, mit/in all dem was ich ausdrücken soll/will, bis eben überhaupt tue, nicht furchtlos unkritisch!

 

Weiter zur nächsten Einrichtung Hof

Gründe- & Wert(e)keller

Interessen- & Wahrheit(en)türme

Vernunftvielfalt

Charaktere

 

Übersicht zum Übretsichtsplan der Anlage

Ihre Burgführerin mit stets befragbarem Todesadler auf der Schulter ist bereits da(bei ...) ; Es gibt Menschen, die es nicht notwendigerweise böse meinen, sondern die Böses tun – und das sind nicht immer 'nur' wenige.

 

Interessen- & Wahrheitstürme Weiter zur nächsten Einrichtung

Speiseräume‘

Dasein Verhalten

Hof

 

Sie haben die WahlWahlmöglichkeit Ist sie schwarz-weiss, unsere Welt, oder doch eher blau?

 

Einladung auf die Burg - Invitation to the castle 

 

 

Einladung auf die Burg - Invitation to the castle 

 

 LaMeD leitet an - es selbst herauszufinden

Maind-maps - Gedanken-'Karten'
Mind-MAPs

 Moreland's Royal Girl's School and Academy - coat of arms

Bücherberg (mountain of books) weiter zu Litaratur u.a.
Quellen - only in German

 

 

 

 

 

Unsere Venedig Flagge - Sonder HP

 

Flagge Israels - Sonder HP

Jerusalems Flagge - Sonder HP

 

 

Unsere AlHambra Flagge - Sonder HP

 

 

Weltraumansicht (montiert) -> Projekt Terra

Goto project: Terra (sorry still in German)
Zum Projekt: 'Weltübersicht'

zu Ursprungsfragen 

 

 

weiter zu O.J.'s ständigen Projekten
 

to actual projects (German)
Zu den aktuellen Projekten

Comments and suggestions are always welcome (at webmaster@jahreiss-og.de)

Kommentare und Anregungen sind jederzeit willkommen (unter: webmaster@jahreiss-og.de)

 

 

 

 

 

 

 

zu O. & G.J.'s Homepage 

to OGJ's home page
Zur OGJ-Homepage

email an uns senden - send us an email

 

 

 

 

zu StarOffice HP 

by Olaf G. Jahreiss, all images - apart form advertising - on these pages are (if not noted otherwise) by courtesy of 1&1 puretec, fortunecity, marketsoft, StarOffice or our own. - last modification / zuletzt geändert am 22. March 2017.