Faktenvorstellungen bis Überzeugtheiten Wehrhaus-Kaserne Burgfestungsemblem also\aber doch nie/nicht ohne alle/r Beziehungs-Vertrauens-Relationen (AMuN/aH weEMuN/aH) אמון׀אמונה ואמון׀אמונה

Luftaufnahmenausschnitt des Nordflügels von Südosten mit Wehrhaus

[Zentrales und größtes Gebäude des Nordteils sei das, von drei großen sowie durch kleine Türme/n flankierte, Wehrhaftehaus: Was wirkt – also wirklich sind, in Tat und Wahrheit/en, immer (auch / zumindest) Wahrnehmungsergebnisse sozialer Konstruktionen – allerdings längst nicht immer als solche bemerkter / anerkannter]

Ein, bis der, bereits äußerlich, umfangreichste/r Gebäude- und Namensbestandteil, im und gen Norden, des Hochschlosses – ‚bewohnt‘ auch von Denkformen / der semitischen Wörterwurzeln ALeF-MeM-NuN א־מ־נ das soll (unter/für/zwischen uns) fest stehen‘,  undװaber bis etwa meALeF-weadTaW א־ת  der/Ihrer und unseren/Euren Überzeugtheiten (zumal / wenigstens des determiniert bestimmten Akkusativs / ‚wen oder was‘-aussagen-a/wollenden /‘et/-Partikel/s-את – der ‚von As bis Zs‘ einschließlich ‚nonverbaler‘  Sprachvermögen) überhaupt:

Vertragstreue Willkürverzichte‘ namens ‚Glaube/n‘, in eben ‚nicht‘ etwa ‚von‘, ‚unter‘ oder ‚gegen (Vorher)Wissbarkeiten‘ her missverstanden, qualifizierten Sinne: inner- und zwischenpersönlicher Wechselbeziehungen selbst auf, bis gerade wider, irgendwann irgendwo Vorfindliches gerichtet – eröffnen erst, plus erhalten, vertraute (bis unbekannte, oder geleugnete) undװaber kreative (bis durchaus zumindest paradoxe), oft (gar in mehrerlei begrifflichen Bedeutungen)übersehene‘, oder immerhin für ‚übersehbargehaltene, aber ups stets unverzichtbare, Möglichkeiten-‚Räume‘.

 Burgführerin mit jederzeit um Rat befragbarem Todesvogel auf der/jedes Menschen Schulter.

Hofseitigzwischen‘, respektiveflankiert von‘, eben ‚beiderlei‘ Interessentürmen (immer auch anderer, gar widersprechender bis widerstreitender An- respektive Absichten, deren Legitimität genau genommen meist weniger zur Debatte stehen solle, als ihre ‚schlichte‘ überhaupt Vorhandenheit, und aller Antriebe Handhabungsnotwendigkeit) kann Ihnen/Euch die Vortreppe, unterm Torbogen des ups  Kasernengebäudes, ‚auffallen‘ – muss dies aber eben keineswegs, gar stets, allen Leuten gleichermsßen tun‘. Eben so wenig wie alles Fragens-Turm der Nordseite, vielerlei und zahlreiche Türmchen auf/anÜberraumzeitlichen‘ oder gar Kellergründe dieses wichtigen Wehrpersonalgebäudes, zwischen Dasein / Werden und Vernunften, zwingen.

 

 

 

 

 

 

 

zum Grösseren

Weiter zur nächsten EinrichtungWeitwinklige Aufnahme  der Südfasade des Wehrhauses, neben Prsachttreppe Ahawah-Saal, Sinn- und Flaggenturm bis zum Michaelstrakt /links im Bild)Weiter zur nächsten Einrichtung

zum doch etwas  'kleiberen'

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

      [Ostwärts überragen, bis bewachen, beide ups-listige Eckresalite der Gerechtigkeit, äh des Überzegtheitenwehrhauses, sogar / gerade  der Vernunftenkapelle im/nach Norden und Süden]  

Eine Überzeugtheit die nicht einmal vernüftig be- und hinterfragt werden darf – können Sie, Euer Gnaden / wir erkennen / erfahren.   [Doch/Denn Noch ist/wird שי es יש ja durchaus Nacht]

  [‚Ausenansicht‘ der Westmauer des Wehrhauses, im Hauptgeschoss des Hochschlosses / von Eures/Ihres Daseins Stammbaumhalle her – ach ja ‚innenseitig‘]  Allerdings unverzichtbar jene Übertegtheiten die, ‚über‘ diese/r gesamte/n Kasserne, zumal beziehungenrelational von Westen her Dasein/Werdend,  

‚hinweg‘ bis hinein/‚huinaus‘ auf Balkone i/Ihrer ‚äußeren‘ Ostteilwand,  

auch und gerde im Innersten, mancherlei Vernunftenräumen verpflichtetn.  Abbs. Wendelreppe verstellt aussensüd-nor. [Sie(ich habe/n sich/mich überzeugen lassen, ‚bis‘ respektive ‚oder/und‘ sich/mich selbst überzeugt – und\aber was nun/damit]

‚(Ablehnung zu) wollen‘ waere ja ohnehin kaum gegeben oder rhetorisch/ioppositionell (kontrastierend bis illoal) erwartbar – doch kann ich es erragen, dass/wenn (bis wie) diese andere (Person)Nein‘-sagt? und dies sogar so meint/tut?   [Auch über der Kasernen Wendelrteppe mit/in/von der Christuskapelle läßt sich das einst bewachte Hauptportal des Überzeugtheitenwehrhauses … Sie. Euer Gnaden kennen sich ja längst mit/‚über‘ den Stallungen bis zum Verhalten aus]

Auch Wehrhaus und Wehrturm, mit – eher unterm Burgarten verborgene – Lagezentrale / Munitionsdepots / Hangar sind/werden persönlich, durch / von besetzendem, äh besatzendem Personal verbunden.

  

 

  [Von/Nach Norden, her/hin gar – zuumal nach Wahrheiten – fragend für ‚rückseitig‘ haltbar / zu halten, noch umfänglicher wirkende/wirksame Kaserne, allenfalls unter/hinter Daseinsaufsicht zurückgesetzter Westseite]

 

  [Westseitig, den größeren gar ‚eigentlichen‘ Hauptteil des Geböudes berührend ‚verschwundet‘ es/dierer nocjt etwa allein, nur  des Nachts, hinter erleuchteter Prachttreppe]

 

 

 [Alte Gebäudeplanung plus gegenwärtige Vorfindlichkeiten]

  Wir/Ich glaube/n   oder aber eben misstraue/n mir/uns selbst;   [Interessentürmepaar auch eindeutig  streng kontrastmaximal deutlich zweiwertigen entweder-oders]

also Euer Gnaden ups(-Schrecken): Vertraue/n nicht notwendigerweise (all) dem was gesact/verstanden, was wir (gar/immerhin komplementär oder professionell bis lebensgefährlich / heilsrelevabt) bekennen, was ich behaupte – bis was wer auch immer tut!  [Satz mit Knix repräsentiert/‚abgebildet‘]

[Unten, das heißt etwas über dem Burghof des Hochschlosses, befindet sich, in dem seit seiner Planung und Errichtung ab Mitte des 19. Jahrhunderts, zumal innen, baulich veränderten, Gebäudeteils, eine (nun noch) größere Halle – ‚hinter‘ …

 … längst, gar oder nur scheinbar, äh doch, ganz ‚offensichtlich‘ scheinend – ohne eine persönliche Wache, ja nicht einmal (mehr / länger) so deztlich mit Schildwachthäuschen ausgestattetes ‚Gebäude‘]

[alef-mem-nun wohl als ‚Amen‘ am bekanntesten אמן]  

Gewissheiten-‚Erdgeschoss‘-Vorhalle, unten im prinzipiellen Mittelteil, zumindest behaupteter Sicherheit/enoder aber /taxat/ erklingend

TawChetTaw«Von – wessen auch immer – beinahe zerrissenem mindestens also CHeT חית zwischen/in finalen ‚TaW/s/taw/im/ תיו׀ים

(vgl, zum ‚letzteren‘ der Otijot – wenigstens drüben oder droben in/aus der ‚Zelle‘, ‚Loge‘, ‚Kajüte‘, ‚Kabine‘ /ta'/ תא   immerhin phonetische /ta'aw/ תאב bekanntlich tanachischer Kal eben von drunten ‚begehren‘  [Gleich drei richtige, dennoch verschiedene Antworten/Fragen: Ein wesentliches anderes Wortwurzelfeld, im Kal / der Grundform /kataw/ ausklingendes כתב bekanntlich eine semitische (wo eben grammatisch keine ‚Gegenwartsform‘ von ‚seinnötig/richtig/artig) Möglichkeitschreiben / geschrieben‘ zu repräsentieren/adressieren: Zumal namentlich jenes mit/aus ‚schwarzem Feuer‘ der /tora schebiktav/ תורה שבכתב, doch eben dies stets in/auf (gar maximalkontrastklar weiß[ ‚mündlich‘/deutend ver- bis anwendend]er) Umgebung/en]

– während das ‚Zeichen‘ / die ‚Note‘ /taw/ תיו selbst ja mit WaW-Hacken וו als /tu/ vokalisiert zu ‚noch [Etwas/Jemand (gar immerhin Weiterem)]‘ führt:   [/slicha mixroa/ Euer Gnaden gerade unsere Hebräisch-Kenntnisse reichen keineswegs – und zu knicksen müssen wir erst noch üben]

TaW תו plus alef א [und mem מ] gleich zur konformistischen/kompatiblen ‚Anpassung/Angleichung‘ /to'amut/ תואמות und [mit nun נ] ‚Vorwand‘ /to'anah/ תואנה;

‚TaW‘ תו wieder plus wet an ‚dritter‘ Stelle vom ‚Transportwesen‘ / der ‚Beförderung‘ /towalah/ תובלה bis zum Wortfeld des ‚[An-]Klägers‘ /towe'a/ תובע

sind [zumindest lexikalisch/lexikographisch] ‚TaW‘ תו sind auch mit gimel der ‚Kummer‘ / die ‚Traurigkeit‘ /tugah/ תוגה

und ‚TaW‘ תו  mit dalet/d drübenDank‘ /todah/ תודה inklusive ajin ‚Bewusstheit‘ ähBewusstsein‘,Erkenntnis‘ /toda'ah/ תודעה nicht weit

sowie ‚TaW‘תו mit offenem he, um /towex, tox/ תווך die ‚[innere] Mitte‘ /tiwah/ תיוה und vermittelnde Maklertätigkeit /tiwux/ תיװך,

auf einem ‚Zettel‘ / ‚Etikett‘ / ‚Label‘ /tawit/ תױת,

skizziert/umrissen/markiert /todah rabah/ תודה רבה viel/besten  [Dank] davon! –

vgl, auch gleich des ל lamed's/Lernen's ‚Hoffnung‘, ‚Erwartung‘, ‚Aussicht‘ /toxelet/ תוחלת und ‚Lebenserwartung‘ /toxeket-xaijm/ תוחלת־חײם mit offenem/rErgebnis‘ / ‚Folge‘ /tolada(h)/ תלדה bis dem vollzogenen StatuskonstruktGeschlechterfolge / Hervorbingungen‘, ‚Geschichte / Historie (von)‘ /toledot/ in welchen Orthographien auch immerm und / bis ‚Lebenslauf‘ /toledot-chajim/ תלדת־חײם)

 [‚Zirkelpunkt(variantenreichweiten)‘ – Na klar sind verschiedene Transkriptionsweisen und zumal vermischte ‚Rechtschreibungen‘, gleich gar ‚des Hebräische/iwrit‘, möglich bis üblich]

 

ת־ח־ת /taxat/ ‚unter‘ nämlich / jedenfalls der Sonne (eben ‚auf Erden‘ – wo Alles [seine] Zeit/en haben mag; etwa bei/nach KoHeLeT);  [/taxat haschemesch/ in, bis unter, menschenheitlichem / erlebnisweltlichen Erfahrungsfirmamentkuppelnbauexistieren‘/beziehen Menschen: ‚Richtiges‘, ‚Falsches‘ und\aber gerade diesbezüglich ‚Unbestimmtes / Nichtentscheidbares‘g daher/darauf]

 Rabbi Jacob sagte: „Diese Welt [OLaM עולם] ist wie eine Eingangshalle, die der zukünftigen Welt [OLaM HaBA עולם הבא] vorausgeht. Bereite dich in der Eingangshalle vor, damit du in den Bankettsaal hineingehen darfst“ (Avoth 4:16; verlinkende Hervorhebungen O.G.J.).  [א־מ־ן /oman/ ‚Künstler‘, /uman/ ‚Handwerker‘,/imun/ ‚Mittel / Instrunent / Übung‘, /aman/(zumal Kinder) aufziehen‘, /uman, amun/ausgebildet / gewohnt / erfahren‘ – eben bis/von /emun/ ‚Vertrauen / Treue‘]

 

 [Wohin/Wieweit auch immer wer aus/von der ‚Vorhalle‘ gehe – verbliebe wohl kaum …]     [Gegenwärtige Süd- und Ostwand der Halle in ‚ehemaliger Kaserne‘ des Glaubens/Hochschlosses]   Es/Da seinen doch nur/allenfalls  Mädchen (Glaubensobjelte – subjektiv/e).  [‚Wenn du denkts, Du denkts, dann denkst Du nur Du denkts, ein Mädchen kann das nicht‘ N.N. (immerhin ‚musikalisch‘ prominennt benannt)]

 

#hier

 

Doch ‚draußen‘, oder wenigstens ‚droben‘ (ausmittig, doch zwischen Scheintreppentürmen zentriert) an des Wehrhauses Südfassade: Zeiten, äh ‚eine Uhr‘.   [‚Zeit‘ mit (Herrn) ז /ssajin/ beginnend זמן  SaMaNtime, hour, season, while; semester; fate; holiday; tense (gram)‘ להזמין ‘to invite, summon, call; order (goods) ‘, ups typischerweise von basalen Interessenmehzahl/en flankiert]

Manche Forschungskonzepte konstatieren, bis unterscheidem, dreierlei Zeit(form)en, die uns Menschen durch/als unmittelbares ‚inneres‘ Erleben ‚zugönglich‘/erfahrbar, bis wesentlich, seien:

 [Ewig symetrischer Gleichgewichtskreislauf aus Werden und Vergehen in dem Alles mit Allem zusammenhänge: ‚Wie ohen so unten …‘] Zyklischer (Zeit-)Wahrnehmung erscheine das Geschehen als ewiger Keeislauf aus Werden und Vergehen (etwa von Tag und Nacht, über Jahreszeitenfolge, bis Biographien).

 [Nicht allein durchaus diskontinuierlicge Beginn und Ende, bis Dehnungs- oder Komprimierungs-Markierbarkeiten ‚des Chronos‘seitens deutenden Denkens / Empfindens / Redens, sondern auch Antwortvarianten auf Erlebnisse begrenzter ‚Lebensdauer‘ (zumal/zumindest anderer Lebewesen, bis Dinge/Ereignisse – gar mit ‚zyklischen‘ Beschwichtigungs- oder Trostansätzen)] Dem entgegen stehe die (gar bereits ebenso ursprünglich erlebten) Erfahrung von ‚linearer‘, als ‚gerichtet erlebter, Zeit‘, lange Zurückligendes kann erinnert (sogar upss ‚Lücken‘ entdeckt, bis gehandhabt) werden, Zukunftserwartungen können entwickelt, gar geplant, erhofft und/oder befüchtet werden (beide Zichtungen gar so sehr, dass bereits Bl.Pa. warnte vor lauter lauter vorher und nachher Besorgbussen Entscheidendes zu versäumen – wobei gerade / zumindest ‚eschatologisch‘-Nennbares nicht notwendigerweise nur ‚linear‘ gedacht werden muss, und selbst wenn nicht einmal ausschließlich ‚unterbrechungslos‘).

 [‚Achtung am Oberdeck! – Es wird geglast!‘ Vita activa und vita contemplativa schließen einander eher ein, alsMaterialität und Sporitualitätsich notwendigerweise gegenseitig aus-grenzen: ‚jederzeitig überallKaisos/OLaM(ot) עולמות] Gar als ‚holistisch/ganzheitlich‘-bezeichnet/behauptete und – womöglich doch etwas/fälschlich klein/summenverteilungsparadigmatisch für/gegen ‚ewige Gegenwarten‘-Konzeptionen (Gleichzeitigkeitserleben / Bewusstheiten / zusammenfallen  von Zukinften, Gegenwarten und Vergangenheiten: ‚Rundumaufmerksamleit‘, ‚weiche Konzentrationsfprmen‘ etc.) bis wider ‚Über-‚ und gleich gar ‚Ausserraumzeitliches‘ wirkmächtig brav auf besondere (zu allem Überfluss auch noch als ‚Rückzug‘ bis ‚Realitätenflucht‘ missverstandene / missbrauchte / missachtete / bekämpfte) Momente, namentlich (wenn ‚griechisch‘-denkend-ausgedrückt: eher) ‚mystischer (als immerhin ‚mythischer‘ / ‚logischer‘) Extase‘,  beschränkt / zu kontrollierend zu beanspruchen/bestreiten  versuchter Aha-Erlebnisse / intuitiver bis inspirativer Erleuchtung/en‘.

 [‚Zeiterleben‘ macht Unterschiede]

Erlebe ich mich gemeinsam mit anderen als Beteiligter eines allgemeinen Fortschritts, der nur von einigen Reaktionären bekämpft wird? Oder gehe ich davon aus, dass wir am Ende eines Goldenen Zeitalters sind und von bösen Verschwörern an einen Abgrund gedrängt werden? Finde ich Geschichten und auch Selbsterzählungen, die für mich dazu »stimmig« und »sinnvoll« sind, mit denen ich mich also anderen und auch mir selbst verständlich machen kann?

Genau durch solche Geschichten konstruieren wir unsere persönlichen und gemeinschaftlichen Identitäten. Kleine und große Rituale - von Geburtstags- und Jahresendfeiern über das Teilen von Fotos, Museumsbesuche, [Fachtagungen; O.G.J.,] Gottesdienste und Parteitage – bestätigen unsere jeweilige Zeit- und Selbstwahrnehmung.“ (Zitiert nach: Michael Blune, 2019, S. 111; verlinkende Hervorhebungen O.G.J.)

 

 

#hier

 

 [Später, immerhin bereits seit der klassischen Antike, jedenfalls indoeuropäischerseits alsphilosophisch-theologisch‘-charakterisierbare Streitfragen der Selbstverständnisse und Realitätenhandhabungsweisen dauern (wenn auch – gleich gar persönlich – mehr oder micnder selektiv merklich, respektive in wechselnden, zumeist einseitigen, ‚Besetzungen‘/Anhängerschaften der, dazu zumal als solche nicht notwendigerweise bemerkten, basalen Positionen) parteiisch, doch eben ups (eben gerade [ansonsten/anderswo] nicht an solch) äußerlich(en Zugehörigkeitsmerkmalen) erkennbar, an]

 

Vereinfachend seien hier  nur/immerhin zwei(erlei – vergleiche semitische Debkweisen versus japhetische, gar gnostisch-pantheistische, Singularität) verschiedene (‚weitere‘ als/zur schwarz-weiß-[greulich-]uni formierten) Schulen ‚vertreten‘.   [Manche tasten sogar des/der Gemeinwesen Vollmacht/en an, zu bestimmen, was unter / mit Begrifflichkeiten gemeint – suchen dies jedenfalls zu beeinflissen]

Auch ob es sich sogar um ‚jene  Hillel‘s (des Alten/Älteren /hazakrn/) הלל הזקן [‘praise, laud, glorification, laudation, eulogy, glory, emblazonment, encomium, panegyric‘]

sowie/gegen ‚jene  Schammai’s  שמאי [‘assessor‘/‚Gutachter‘, ‘estimator‘/‚Einschätzer‘ – gar/immerhin דִּקְדּוּק grammar; precision; fine details; pedantry‘ – comp. שמי ‘nominal‘, ‘by (in HIS) namebut\andSemitic‘, too] handelt(?),

mag  besser offen/strittig, äh bestritten, bleiben – ‚die einen (deren Sybagoge[ngemeinde]/Festbankette wir eher nicht besuchen), na ja:  ‚jene in den/der grauen Blazerjacken‘, werden hier allerdings/allenfalls eher ‚gnostisch ersceienden‘ Denkpositionen zugedordnet, während bis wogegen ‚jene mit/in den blauen Blazerjacken‘ eher andere, bis gegenteilige/miteinander unvereinbare, Positionen/Axiome vertreten/repräsentieren; zumal falls, oder eben da, es sich bei diesen/jenen beiden um, die in/an vielen, gerne ‚weltanschaulich‘-genannten doch stets ‚Realitäten und/oder dafür Gehaltenes‘-eben-unterschiedlich-handhabende, Denk- bis Empfindungsweisen handelt; – bei/von/unter denen allenfalls zu erwarten, dass einzelne AnhämgerInnen persönlich konvertieren / ‚Bekenntnisse überdenken bis ihre soziokulturelle Zugehörigkeit wechseln‘, doch nicht etwa, dass (auch nur/gerade ‚einer‘) der ‚Schulen‘, etwa namens Religion / Konfession, Partei,  Überzeugtheiten (gleich gar nicht durch argumentative, oder sogar empirische, Widerlegung/en – oder zumal wechselseitig dafür Gehaltenen/dazu Erklärtes) aufgelöst/gerettet würden.   [Dem/Einem Gemeinwesen beizutretenm, bis angehören zu müssen, und/oder es zu verlassen, wird nur allzu gerne (kaum jemals absichtslos oder versehentlich) damit durcheinander gebracht/vermischt/verwechselt Selbiges mit (zumal selektiv bestimmte, etwa kritische/strittige, von) dessen angeblichen, bis wirksamen, Überzegtheitenbüldeln/Lehren, bis mit(verantwortlich für) dessen Vergangenheit/en, zu tun/lassen]

 

 

 [אמון /emun/ ‚Vertrauen‘ respektive ‚Treue‘ verwenden (eigentlich) nur andere Vokale als in/von /amen/ gebräuchlich, während ‚Wahrheit‘ als  /emet/ אמת in/mit einem finalansprüchlichen taw, anstelle des (‚menschlichen‘/weiblichen) nun, endet]

 

Besorgt brauchen, jedenfalls Euer Gnaden /  [‘Right or wrong – it‘s my country‘]  Sie, wenigstens bis zum Verlassen derBurgschenke‘, ja wohl kaum zu werden/sein:

[Zudem irrig anzunehmen, eine/die andere Schule wäre hier mehr/weniger – überzeugt bis gerne, oder ‚echt  beheimatet]  

Wer, wo, in welche Truppenschule / Lehre eingetreten? Beziehungenrelationale Wesentlichkeiten

 

zumal (Ostteil des Wehrhauses)  א־מ־ן Vertrauens- respektive Treuefragen

sowie he-belebt/lebendige-ה  (im Westteil) beziehungsrelationale א־מ־נ־ה Vrhaltensaspekte,

 

hängen bekanntlich/nämlich (über den/im hochangesehenen Mittelteil) allenfalls sekundär (falls überhaupt) mit (eben primär als Beziehungen zu)(gemeinsamen/kompatiblen) Inhalten‘ zusammen.  [Aber primär, mit/in (zumächst mit/bei Georg Simmel formuliert) Beziehungsbeziehungen/-relationen des minimalsten /he/-Lebenshauches-ח gar teilnehnend beobachtender/beobachteter Wesen, vermag/soll אמונה /emuna/ ‚Glaube‘, /amana/ ‚Vertragspakt‘ sowie/mit /omna/ ‚Pfeiler‘ zu (er)klären / zusammendenken]

 

‚Es lehrten unsere Meister’Innen:  [Bisher immerhin am Beispiel / im Überlieferungsbestand jener, sich selbst als ‚monotheistische‘ sogar ‚Religon‘ bezeichnen( lassen)den, Überzeugtheitengemeinwesenheiten, die – spätrstens, und ausdrücklich seit der bürgerlich/christlichen Zeitenwende, praktiziert/konsequent – der Meinung geblieben: Gar kein Jude, somdern (noachidisch qualifiziert) g’ttesfürchtig, sein/werden zu müssen, um Anteil an der ‚kommen Welt‘/Überraumzeitlichkeit zu haben – werden ‚beide(r Rabbinen)‘ Vorgehensweisen überliefert bis geduldet]

«Es kam einmal ein Heide [sic! das talmudisch verwendet Wort /goi/ bedeutet auch ‚Nichtjude‘; O.G.J. mit J.J.P.] zu Schammai und sagte zu ihm: „Bekehre mich zum Judentum unter der Bedingung, daß du mich die ganze Torah lehrst, während ich auf einem Fuß stehe.“

Mit einem Zollstock in der Hand warf Schammai ihn sofort hinaus.

Der Heide ging dann zu Hillel und wiederholte seinen Wunsch: „Bekehre mich zum Judentum unter der Bedingung, daß du mich die ganze Torah lehrst, während ich auf einem Fuß stehe.“

Hillel nahm ihn ins Judentum auf und belehrte ihn wie folgt: „Was dir verhaßt ist, tue auch deinem Nächsten nicht an. Das ist die ganze Torah. Alles weitere ist Kommentar dazu. Geh hin und lern ihn!“

Nach b. Schabbath 31a» (J.J.P. ‚Das ist die ganze Torah‘ S. 109)

 

 [Denn so / wie lautet der (zudem zunächst Befreiiung von Rache und Missgunst zusagende) Kernvers

וְאָהַבְתָּ לְרֵעֲךָ כָּמוֹךָ אֲנִי יְהוָֹה

 (Leviticus/3. Mos.19:18b ויקרא /weawat lereach kamoach ani Adonai/) am/i(nsgesa)m(t) Mittelpunt, auch handschriftlich lückenlos überlieferter, /torah/-Rolle-תורה im engsten, verbindlichsten Sinne der Mosesbücher zentriert, äh paraphrasiert: ‚Und\Aber (Du/Ihr sollst/dürft befähigt [gewesen] sein G’tt zu) lieben (durch) Deinen Nächste( Mensche)n wie/als Dich(/Euch) selbst‘]

 

«Noch ein Größeres

Du sollst [sic! ‚kannst‘] deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“ Leviticus 19,18

Rabbi Akiba sagte: „Dieses ist das große Prinzip der Torah.“

Aber Ben Asaj sagte: „Es gibt noch ein größeres Prinzip. Es ist der Vers (Genesis 5, 1): ,Dies ist das Buch von des Menschen Geschlecht. Als Gott den Menschen schuf, machte Er ihn im Ebenbilde Gottes.' Hier geht es nämlich nicht nur um den Nächsten, sondern um alle Menschen.“

Nach Siphra, Qedoschim, II, Pereq 4, 12, ed. Weiss, p. 89b» (J.J.P. S. 110; verlinkende Hervorhebungen O.G.J.)

 

Ja – wir, manche bis alle, hier halten für ein, wenn auch bösartigesund logisch immerhin bereits/schon mal (den) Gastgeber auszuschließen drohendes, Gerücht, dass nur wörtlich/nummerisch genau ausgedrückte „zwölf“ Gedecke, äh na völlig klar: Ritter, Feen, Personen, Paare, Stämme zum Festmahle aufgetischt/zugelassen/geladen wären.  [Bereits Bankettraum (zumal der Zukunften)? Oder immerhin (Genesis 1:29+30 ff. בראשית) Speise- bis Festsaal ‚Berliner Stuben‘ K2+3 – eben (…), hier unten nebenan, im Überzeugtheiten-Wehrhaus]  [Eine Hauptaufgabe des Dogen von Venedig war Festbankette, nicht allein ‚Abendmähler‘, zu geben]

 

 

Außer in Stockwerke und allerlei Türme gliedert sich das riesige Wehrhaus wohl hauptsächlich in die drei Teile, des kleineren östlichen א־מ־ן Bereichs, einen zumindest etwas ausmittigen Gewissheiten-Zwischenteil, und den größeren westlichen א־מ־נ־ה Bereich, gar der Wahrscheinlichkeiten-Korridore, bis ...

[Offener Gang vom/zum vorfindlichen Dasein aus/her/hin im großen Wehrhauswestteil]

Auf den oberen Abbildungen, von Süden her, burghofseitig  gesehen, also links der primäre westliche (‚inzwischen‘ in mancherlei, zumal philosophisch-theologische, ‚Schieflagen gebrachte‘) Teilbereich der Beziehungen, neben beiden Interessentürmen des ‚bekennenden‘ Mittelteils, und rechts der ups-nur sekundär abgeleitete östliche, gar (contra)faktische, ‚Inhalteteil‘, doch immerhin bildungsorientiert eng mit den Vernunften verbunden.

 

‚Unten‘, eben von Norden her gesehen, insofern umgekehrt denkend, erkennen manche diesen östlichen, ja meist eher ‚Omnipräsenz erhaschenden‘, Teil links, bei und mit sowie hinter dem einen hohen Fragenturm, der noch mehr Peinlichkeitenblöße-ups Wahrheitenpluralität/en, bis zum Mittelteil; ‚auf‘ dessen eben Prachtfensterversuch(ung)e(n), nach/von rechts der unausweichliche, da  verhaltensorientierte, Ostteil zum/vom überhaupt Dasein/Werden her/hin ‚folgt‘.

     

[Kniebeugeloser Hofknicks]

Unter diesen Dächern, und zumeist ‚drei‘ Stockwerken überm Burghof, ‚liegt‘ zudem, bereits weitgehend verborgen, das Gründe-Kellergeschoss der ‚um-zus‘ ups Foltern, bis Wert-Angelegenheiten vermauert;

während, wo auch immer jeweils oben drüber, der zumindest 36 Gerechten Listen, äh Lasten, doch eher verschwiegen/abgedunkelt sein/werdenEuer Gnaden/Sie wissen das/es ja schon besser.

[Denkformhüllen / Sprechblasen des Vermutens bis überzeugt-Seins/Werdens überlagern / durchdringen solche der Glaubensbeziehungen]

 

[So manche Personen vermeinen. aller Gott (den Michaelsfrageturm) überzeugt kleiner als / unter ihrer, äh der, Wahrheittreppenturm …]

 

 

 

Selbst falls diese(r Analogie vorliegende) Anlage derzeit weniger von Zielerreichung/en übenden Kampfflugzeugen erschüttert wird

 

 

 

 

 

 

[Bekanntlich handelt es sich beim Wehrhaus um den breitesten der Gebäudeteile des #hierhohenzollerischen Hochschlosses]

sollten die Heftigkeiten der (nicht zuletzt militärisch, doch ohnehin zumeist mindestens. militanten) Auseinandersetzungen ‚zumal dieser so brav wehrhaften Gebäudebereiche‘, äh des hier damit zu repräsentieren / beziehungsrelational auszudifferenzieren versuchten  Pistischen-Aspekts, wegen, besser qualifiziert verstanden / erkennbar werden.

[Gerade auch der Freiheit-Wehrturm, im Osten des Hochschlosses, gehört – ja nicht etwa weniger – zum, na klar bleibt es i/Ihr legitimer da reiner, Verteidigungsbereich, als das Wehrhaus selbst, mit seinen Zinnen und Türmen im Norden (eckig gegenüber השם)]

Drei hohe Treppentürme

sowie drei Gebäudeteile betreffen/d:

 

[Die Lehrer unserer Lehrer und Lehrerinnen meinten noch: Sich auf einen Menschen verlassen zu können, bedeute: sich auch auf Sachverhalte, die dieser einem mitteile, verlassen zu können]

Interessenturm

Mittelteil

Gegeninteressenturm

Westteil

Wahrheitenfragenturm

Ostteil

Das inflationäre ‚überzeugen von‘ bis ‚überreden / zwingen zu‘ bekennenden Eides- und Gelöbnisleistungen verdeutlicht ein ethisches Kernproblem:

Wo, da und eben auch bereits vorsorglich falls es, ‚gar kein richtiges Verhalten‘, sondern nur, aber immer,  mehr oder minder wozu passende, Alternativen / wahrscheinliche Optionen, gibt – hülfe es wenig, wenn endlich viele, bis alle, das täten, was ich/wir dafüt (das Richtige, Schöbe, Gute, Wahre) halte/n.

[Nicht zuletzt ‚g/Gleiches‘, und erst recht ‚S/selbiges‘, ist/wird durchaus und immerhin gewähltfalls/da Freiheit existiert]

 

 

 

[Wenigstens Vorbereitungskursus …]  [Na klar bereiten ‚sich‘, gar Euch/Sie, beiderlei der hier exemplarisch kontrastierte, also überhaupt alle, ‚Schulen‘ – worauf auch immer (neben Ernährungsangelegenheiten, also Wirtschafsweisen, sonst noch) – vor]  Und immerhin zehn (von uns – einzelnen, bis individuellen) Menschen mögen sogar durchaus das Mitgliederminimum eines (immerhin kultisch/rituell synchronjsiert) funktionsfähigen Gemeinwesens sein/werden.

 

[ToRaT-תורת hier/uns ‚Doktrin‘, gar anstatt qualifizierte/r Gewissheit,  repräsentierend/entblößend, wie תורה ‚Weisung‘ auf Wegen dahin, äh auf תור verweisen könnend/dürfend – so mag sich das hubtere, linke taw des blauen otijot-Tripel hier zunächst gramatikalisch als stützend konstruierte statusform, bis Weiblichkeitsflektion erweisen/erklären, etwa gerematrisch zudem eine Eigenständigkeit des was aufge-, äh weggefallen scheinen]

 TawReschTaw Bis zum / ‚mittels‘ ausgerechnet des immerhin (erstens beginnenden / hauptsächlich /resch/ ראש anfangenden – und sei es ein armes (teil-א-)/resch/ ריש  oder (bekanntlich als ‚sündig‘ verschrienes)sichwomöglich selbstarrogant überhebendes) überhaupt ReSCH(it Anfang‘) Ursprungsfragen anhand von Venedigs Goldener Bibel, der Basilika San Marco

ת־ר־ת in (felsenfest und sicher) ab- bis gut eingeschlossenerLehre‘ /torat/ תורת (womöglich sogar Ihrer/Seiner ‚wahren, äh persönlich/wesentlich betreffenden‘ /torati/ תורתי) – zumal als (namentlich ‚der Liebe‘ – allerdings: zu/vom wem oder was auch immer) erklärende Reaktion auf, bis Gegenüber-Macht/Hilfe /ezer kenegdo/ עזר כנגדו für, oder sogar (qualifiziert aufhebend, anstatt  vernichtend/vereinnahmend) gegen, all die annähernden Zerissenheit/en, bis die zerschlagen ‚Herzen‘;

 [… auf/für …]

 

[Vergleichbar formelle Beruhigungen würde ein Wurzeltripel תשת TaSCHaT allerdings schon weniger nahelegen]

RawSchin - oder gar mehr als das ...TawAlso auf dem wenigstens SCHiN-‚Fundament‘ ת־ש־ת־ת /taschtit/ תשתית aller (chronologischer formuliert / innerraumzeitlich-reduziert gesehen ausgedrückt: gegenwärtigen OLaM עולם und künftigen/kommenden OLaM HaBA) ‚Infrastrukturüberhaupt - respektive eben am, gar auch Tora, Thora, Torah ...  -> mehr dazu(vgl. G'ttes ‚Weisung‘ /torah/ תורה) gegenüber bloß ‚offener Hutkrempe‘ /titorah/ תיתורה Status-konstruierenden, ‚Hutrand‘ /titoret/ תיתורתת begreifenden Verstehens»:

 

Da geht einem ja der (spätestens Docktor-)Hut hoch![Da geht einem ja der Doktorhut hoch – Verstehenshorizontservierglocke/n]

 

[Manche vermeinen ‚Äußerlichkeit/en‘ … ראש Behauptung]  Zunächst, bis (und wäre es paradoxerweise) sekundär, ‚ist‘/erscheint eine Behauptung / ein Bekenntnis ja als ein Satz, der nicht nur so aussieht wie einer (vgl. Albert Keller).

Dann, dazu, ‚eigentlich‘ und vor allem, erheben s/Sie aber primäre Gültigkeitsansprüche – über die grammatikalischen/semiotischen Repräsentationen des Gemeinten hinaus, oder daran vorbei – auf, bis Interessen gegen, des Behaupteten (wenigstens subjektive und immerhin – in welchem Wortsinne drüben/droben auch immer – ‚einmalige‘) empirische Vorfindlichkeit/en (gar/jedenfalls nicht allein/nur jener des jeweiligen Satzes Form und/oder ‚Inhalt‘).in der Weltwirklichkeit/en OlaMoT עולמות

 [Ist/Wird das, was eine Behauptung repräsentiert / Erzählung bedeutet, widerlegbar – so handle es sich dabei um eine Vermutung/Täuschung, bis (Teil/e) eine(r) Theorie?  Sollte es  (‚inhaltlich‘ Gemeintes der grammatikalischen Formulierung) aber nicht falsifiziert werden dürfen, bis gar nicht können – handle es sich um ein – zwar unverzichtbares, doch auch anders wählbares – vorausgesetztes Axiom/den Grund, bis Bestandteil/e mythologischen/r Erzählung/en? Spielt Begründung/en (erkenntnistheoretisch irrig) gegen Empirie aus – ‚verliert‘ so im enger begrenzenden Sinne qualifiziertes Wissen (richtig-oder-falsch-)dualistisch in/zu/an wechselseitige Lügen- äh Truggewissheiten, begriffslos-objektive Anschauungsvorstellungen erweisen sich/wir als gefährlich]

Intellektuelle/Denkerische Sicherheit/Bildung gilt(inzwischen – jedenfalls verhaltensfaktischverdächtig verselbstverständlicht, also eher unbekanntlich) allzugerne und (geradezu interkulturell globalisiert) allzumeist – als notwendige – wo nicht sogar gleich auch als allein/automatisch hinreichende – Bedingungen und Voraussetzung zumindest vernünftigen Daseins / ‚Lebensüberhaupt.

Namentlich lernenden (und gleich gar ‚für zu belehren‘ gehaltenen/erklärte oder ‚Anleitung wünschende‘ / ‚Unterweisung bis Führung suchende‘) Menschen müss(t)en zweifelsfreie Gewissheiten ihres reflektiert-achtsamen / ‚bewusstenDenkens vermittelt (bis letztlich aufgezwungen, äh deren der/Eurer Emotionalitäten und Verhaltensmöglichkeiten Willkür, durch richtige, gute Überzeugtheiten ersetzt / substituiert) werden. – Dagegen wäre/ist vielmehr einzusehen, dass Menschen emotionaler Stabilität (bis gar Geborgenheit – zumal und mindestens sich Selbst / ‚innerwesentlichem‘ Gewahrsein/-werden gegenüber WAW-und [im Sinne von ‚plus‘, anstatt: ‚dichotom oder‘] in immerhin zwischenmenschlichen Beziehungsrelationen; vgl. Georg Simmel, bis N.N.) benötigen:

 

 

[Wehrhausmittelteil vorderseitig/südlich ‚recht/s‘ breit

im 180° Panoramabild dieses Hofbereichs (mit/am Ostteil überwiegend ‚links‘ im Foto)]

 

 

[Wobei das hier sehr viel verwendete ‚bekanntlich’-Wortfeld eher Einsichten kennzeichnet, die u.E. nur bei zu wenigen Fachleuten zu hinreichenden denkerischen bis Verhaltenskonsequenzen beitragen; weniger zur/als Tarnung von Behauptungen (gleich gar apodiktisch übersehenen oder verschiegenen bis axiomatischen Theoremen) geeignet, die intellektuell nachlässig, oder gleich manipulativ/suggestiv, nicht belegt/begründet sind/werden]

Bekannter Bekenntnisse-Mittelteil der Überzeugtheitenkaserne: Einerseits stets flankiert, respektive selektiert, gleich von beiderlei/zweierlei Interessentreppentürmen undווaber immer weitererseits, bis zumindest hintergründig, vom Wahrheiten-Fragentreppenturm, (zumal einem selbst, bis jeweils welchen anderen sonst noch?) mehr oder minder, überhaupt wie, bekannte, Gewissheiten / Erinnerungen  bekennend, behauptend und/oder unterstellend / bestreitend.

 

An Überzeugtheiten, ja bereits und gerade an Vermutungen, ‚von‘ bis ‚zu denen‘ Bekenntnisse bekannt gemacht / verschwiegen zu werden hätten, mangelt es Euer Gnaden/uns eher so selten, dass diese als (zumal/zumindest strukturell bereits) bekannt vorausgesetzt / erwartet / er- äh eingespart … – also steht mehr desselben an.

 

 Von / Zu Sätzen, über Vorstellungen / Theorien / Sprech- und Sichtweisen bis Geschichten / Liedern

 

 Von Zugehörigkeiten, zumal reduktionistisch (zu gerne bis ‚gut/böse‘) kategorisierenden

 

 Zu Verhaltensweisen, bis Taten / Unterlassungen

 

[Oh ja, ja – nein: ‚Im Kleidchen‘ oder ‚Burgschloss( bei hofe)knicksees sich gewisslich besser  /leichter / häufiger‘ – oder was (wer) auch immer(hin in/mit) richtig(er)er Grammatik  – gleich gar vielleicht sogar weniger dumme/böse/gutBehauptungen, bis Gegenstände, noch mehr, bis andere, vermutet, äh gewusst, werden mögen – oder wenigstens (können) sollten]

 

[Gekennzeichnet ist/wird der Mittelteil hauptsächlich durch, eben fürs/im Wehrhaus, größte Prachtfensterversuche – spätestens des Predigen(genden)s:Längst nicht (mehr) überall in sittlichen, ‚bis‘ wenigstens denkerischen, Sollens-Angelegenheiten des, familialen bis kultisch-kulturellen, Zusammenlebens in sozialökonomischen Figurationen, gar nicht so selten (zu leicht, bis sogar  absichtlich) mit Vernunft/en respektive Gott verwechselt/gleichgesetzt, sondern auch ‚universalistisch‘-erscheinend als (gleich gar für ‚die kommende‘ zu haltende) Menschenheit, zu verpflichten bemüht]

 

 

[Mitten ‚hinter‘ dem vertrauten Norderker des Michaelsturmes, überm Blauen Salon und unter dem des noch (doch immerhin als solches bekannten) Unbekannten Zeichenen, ,jegt der Gelbe Salon, jener ups der Zweifel, den Gewissheiten gegenübermächtig]

[Schwarz und/oder weises, bis so einiges, gar ‚darum (her)‘ vertauscht,  zumindest dazwischen]

Nicht nur in den, gar ursprünglichsten, jedenfalls bis heute heftigst fortbestehenden, Ernährungsfragen, um den Exzess, äh ‚den Salat‘, irgendwo zwischen Askese und Libertinismus oder/aber um nicht-(so gnostisch-)summenverteilungsparadigmatische Aufhebungen bis Überwindung.

[(Zumal fokusierte) Aufmerksamkeitsspannen sind kurz – Unverständnis und Langeweile umgeben Interessen, gar ‚Steine im Redefluss‘, die Sie/Ihnen/wir Euer Gnaden (vielleicht) durchaus mitzuteilen …]

[Klar könnten einem, sogar / zumal ‚beim Blick aus den Fenstern‘, etwa die Beschriftungen, die Fotos und/oder die Richtungen falsch vorkommenmüssen jedoch nicht einmal dies]

[Der (nicht mal allwissende) anchorman / Das (schöafarme)  WorldWideWeb / Die Programm-Direktorin im/des Medienzirkus …]

Das ohnehin allenfalls teils / bedingt physiologisch verständliche / so wirk-mächtige Phänomen (mit allen ‚Geist versus Materierespektive umgekehrt Ableitungen – zumal ‚Denken‘ vom ‚Handeln‘ trennenden) findet zudem hyperreale Erklärungen, äh Überhöhungen, in/von/durch – gleich gar auch noch medial vermittelten – Vorstellungen davon / dafür  /deswegen.

[So mancheMystik‘ möchte Nichts, das aber sofort – manche (unter/von uns) wollen, bis werden, eher ‚alles‘ , was das Leben zu bieten hat, mitnehmen / erfahren, aber ‚hübsch der Reihe nach‘; und es vielleicht doch nicht (immer gleich ganz) bis zur Neige (jedes Exzesses) als eigene Primärerfahrung auskostend]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zumal da/wo Überzegtheiten/Prinzipien so wichtige Handlungsantriebe sindwerfen wir uns/anderen die uberschütterliche Treue, bis reflektierende Tweifel daran ausschließen s/wollene Liene dazu, durchaus vor! – Spätestens ‚der Kulturalismus‘ / kausalistische Determinismus stellt ‚die Sache‘ (zumal inklusive jener, ‚die für das Heil des/der Menschen zu jalten‘ sei) über ‚den/die Menschen‘ / setzt zwischenmenschliche Beziehungsrelationen hinter ‚Objektives‘ und unter Zwang zurück. Zumal daher halten wir Überzeugungsbeinflussungs- und Trennungs- bis Scheidungverfahren für zivilisierungsbedürftig und regelungspflichtig anstatt für ignorabel bis bestreitungspflichtig.

 

צימצום Selbstbeschänkung/zimzum; tsimtsum/

 

צו

nm. decree, command, order, injunction, dictate, prescript, prescription, word, edict, fiat, ordainment, writ; need


למצות (>>מיצה)

v. to extract; drain, wring

 

[Äußerliche Kennzeichnungen, bis Verhaltensweisen, ‚ersetzen / erübrigen‘ so manche, statt sämtliche, Bekenntnisse]

 

Nicht sllein/erst Höflichkeitserwartungen ans/vom Personal/Dienen, bis diplomatische Abstandswahrungen, gebieten Zurückhaltung bei, bis verbieten, zumindest politische und ‚weltanschaulich‘-religiöse Bekenntnisangelegenheiten – zumindest solche eigenen sich bekanntlich nicht weniger zur Stiftung, als auch zur Zerstörung / Entzweiung von Gemeinsamkeiten (bereits im Geplauder des ‚smal talks‘ – wo sinstige Sittlichkeitsempörungen gar noch näher zu liegen drohen).

[Agreements to disagree, up to ‚Burgfrieden‘, remain important steps to find notification]

[Hellauf empörter existenzieller Verfehlungsalarmismus]

Was jemand / wer (nicht) mit-ißt oder trinkt, etwa  weil es ‚fleischlos / tierisch‘, ‚koscher / hallal‘, ‚nachhaltig / bio‘, ‚gesund / allergen / alkoholisch‘, ‚teuer / (un)bekannt‘, ‚gtisch / getroknet / regional / künstlich‘ etc. pp., beschäftigt zumindest Gastgeber / Haushalte in Tischgemeinschaftsfragen.

Wo jemand / wer ‚(nicht) schweigen‘, bis ‚(nicht) zustimmen / mitmachen‘, will, bis kann / tut, wirft häufig ganz erhebliche Loyalitätsfragen auf. – Nicht etwa erst wo / wem es um Verhaltensänderungsbewirkungen, gleich gar sanktionsverbindliche, geht.

[Derart gigantisch( zunehmend)er sittlich-moralischer Bedarf]

 

Arbeitsteilung, gerade dies eine philosophische / theologische respektive ‚weltanschaulich-Vorfindlichkeiten-handhaberische Entscheidung / Einseitigkeot erheblichen Außmasses – vgl. grichisch /sophrosyne/ bis/mit hebräisch /zimzum/.

[Immerhin in dieser Kaserne / Schule gibt es einen Debattierraum – der zudem / allerdings nicht immer und auch nicht überall (nurmelt / missioniert / moralisiert)]

Sowohl zwischenmenschliche (etwa nach Neigungen bis Pflichten) als auch raumzeitliche (wann und wo) ‚Mäßigung‘ / ‘gentleness‘ beschränkt ups  Wesentliches – gar auf ständige Debatten darum, bis zeitweilig lokale Entscheidungsfindungen darüber:

.

Legislative – Exekutive – Judikative.

[Gerade wo/wenn total alle Lebensbereiche elementar betroffen sind/werden unterscheiden sich Zivilisationen durch Antitotalitarismus von Kulturalsmen]

Unsere Vorbehalte (sozialer Aus- bis Einschließungsabsichten-Verdächtigung) ups-gegen Bekenntnisse, wider Schwüre, Eide etc. und der( ‚Glaub)en(s‘) Inflation, richten sich, nicht etwa weniger oder mehr gegen solche von/zu Minderheiten als wider die zu/on Mehrheiten – sondern gelten ‚bekehrender Belehrung‘, bis Reaktionsprovokation.

 

Durchaus ups entblößend sogenannteGlaubensbekenntnisse‘, gleich gar deren häufige Provokationen,

[Abgründige Tiefen sekundären Glaubensverständnisses – etwa gerichtliche bis  Promotionseide, oOder gar Amtsgelöbnisse, also eben beziehungsrelational nötig]

illustrieren/belegen den grundlegend irrigen Versuch: Loyalitätsfragen (des künftigen Verhaltens/Handelns) durch vorherige (gleich gar auch noch affirmativ-emotional entweder gemeinschaftsstifende oder entzweiende)  Überzeugtheitenprüfung, oder gar genauer bereits deren jeweils bloße Behauptungen, ersetzen / entscheiden zu können / wissen zu wollen.

 

 

 

 

 [‚Schattiges bei dem Hochschlosse‘, gleich gar Wahrheiten-Fragen-Turm am Wehrhaus, ostwärts  über der Neuen-Bastion des Widerspruchs, vor den Mauern des Bildungsinnenhofs, werden – spätestens / also westwärts an dessen groß(geschrieben)en Kaiserturm entlang, zur Fuchsloch-Bastion der Antriebe(von/für) Virtualita bemerkbar, dass/wie gar nicht alle Sprachen/Denkformen kausalistisch Täter … unterstellen/erfordern]

 

 

[ZwischenVernunftenkapelle(zumindest eines/zumal des Logos) und ‚Daseins(stammbaumhallen)traktgelegenes, äh vertrautes Überzeugt-Sein/Werden von/der Wahrheitenturm]  Die alle – ob nun Relationen von/zwischen Subjekt/Objekt, Subjekt/Subjekt oder Subjekt/Individuum  betreffend

 weitaus eher nach dem Muster zustande kommen/gelingen können & dürfen: ‚Je vielfältiger und/plus flexibler die/Ihre Formen des Denkens (insbesondere mit/als sprachliche Semiotiken bis an Beweglichkeiten, zumal rituell-intuitiv geübten/habitualisierten, gestischen Ausdrucks- und Zurückhaltungsvermögens), desto stabilisierbarer / aussichtsreicher die artistische Jounglage der/Ihrer Gedanken und Gefühle‘;

 [Vgl. George Pennington ‚Bewusst leben‘ bis etwa ‚Die 10 dümmsten Fehler kluger Menschen‘ zu: aus ‚eben beeinflussbarem Denken / Deuten‘ resultierenden Gefühlen, bis/oder Verhaltenswahlen und Handlungsweisen]

 als dass jede unberechenbare

(oder zumindest chaotische) Willkür (aller Freiheits-‚Spiel‘-Räume bereits der aktuell gegebenen Handlungsoptionen, plus – und erst recht – derzeit daselbst noch/wieder kontrafaktischer Möglichkeiten fientischer Verhaltens-Füllenvielfalten – also mindestens auch jede geschen sein werdende Kontingenz / Fügung alles Zufallens / Zuwerfens)

auszuschließen / beherrschbar, bis (zumal mit Heiligung verwechselt/vermischt)das Böse/Schlechte weg / ab zu schaffen (odeer wenigstens immun dagegen zu werden) wäre‘ – durch (gar kämpferisch) überzeugtes (oder zumindest ‚andere Leute überredendes/zwingendes‘), äh unerschütterlich ‚auf immer und ewig unveränderlich‘ treues, Festhalten an (bis gar immer noch Mehr ‚monokaulalitisch‘ von)

einer einzigen/singulären, vertrauten Prinzip, oder an einem monadischen (und wäre es auch ein fünfzehnaspektisches) Set endgültig fertig gebildeter, äh einem übernatürlich und/oder vernünftig offenbarten / alles erleuchtenden,

Heureka‘-Vorstellungsform / Kategorisierungs- bis Deutungs-Theorie von/an Allem und Jedem überhaupt.  [Allheilmittel-Service ‚Ambrosia‘, auch (‚alchemistisch‘ komplementär Dual) als ‚Stein der Weisen‘ etc. bekannte / benannte, universale Erklärungsvariavle, ob nun eher als ‚Restkategorie für alles (zumindest ‚noch‘, bis ‚immer‘) Unerklärbare, oder etwa als Antwort(klischee/-gemurmel) auf alle Fragen] –  Vgl. Martin Bubers Einsicht, dass es (jedenfalls derzeit) nicht darauf ankommt ‚feste Lehre‘ /torat/  תורת zu haben – die allerdings und zudem besonders gründlich missverstanden / missbraucht wäre,  [Jene die dies durch ihn wollten, war immerhin Ma.Bu. bereit, bis an ‚Grenzenränder begreifenden Verstehens‘ zu begleiten, ihnen gar/immerhin das empirische Fenster aufzustoßen und Dinge / הוויה /  Ereignisse zu zeigen, die seines Erachtens zu wenig / irrig gesehen]

 

wo sie (even ‘to Buber around‘)  für – namentlich (‚vorkanteanisch‘) empiristisch (vgl. etwa David Hume etal.) – völligen Theorieverzicht (des Wahrnehmens) gehalten, oder gar als absolut-chaotische Beliebigkeitsschreckengeängstigt‘ / verdammt, wird.

 Auch die Metapher, namentlich Vera F. Birkenbihls, vom ‚Wissenssetz‘, dessen immerhin Kenntnis-‚Fäden‘, bis ‚-Taue‘, von Mensch zu Mensch so unterschiedlich, bis teils synchronisierbar, sein/werden können, verdeutlicht dessen flexible Dehnbarkeiten und Tragkraefte, die aber nicht etwa so grenzenlose Eigenschaften sind, dass es unzerreißbar / unüberwindlich wäre – und eben der Netze ‚Durchlässigkeit/en‘, nicht etwa nur für ‚Kleineres‘ (als der Maschenweite), sondern bekanntlich auch für Flüssigkeiten. oder etwa als Bewegungshilfe, bleiben beachtlich.  [Abbs. Wantendeteil Venedig bis Totale/Bergungsnetz und fliegendes Natz mit gefangener Amazone]

 

Gerade bis sogar  ‚Debatteninhalte‘ und ‚Gesprächsverläufe‘ unterscheiden sich/wir unverschämt / versuchsweise nach ‚damit verfolgten Absichten‘.

Allers, jedenfalls von Argumenten bis Sachverhaltsdarstellungen, kann durch und in Debatten ups verschlechtert werden. Vergleichsgruppen die vermuten versus erproben welche Ergebninisse Mübtz- oder gar Würfelwürfe ergeben beeindrucken bereitzs gerade ohne und wider Täuschungsabsichten. Erkenntnisseleitende Interessen wirken gar um so weiter/mehr je weniger diese reflektierend bemerkt bis einander gar welchselseitig ein- bis zugestanden sind. – Zumal Er-Folge allzumeist daran gemessen werden, wer, bis welche Paradigmatischen Prinzipien-Anschauungsweisen, ‚sich‘ (bei unter jenen ‚Bezugsgruppen‘, auf dues es einem ankommt) durchsetzte/n.

Abbs. NCGg-grey-CS  [Kaum ein gutes Debattiertraining kommt ganz ohne die ‚Aufgabe‘ aus, ernsthaft bis (persönlich) überzeugend ‚der eigenen Auffassung / Erfahrung, Partei / Nation, Religion / Theorie pp. widersprechende Überzegungen bis Gewissheiten zu vertreten‘]

Wen?

Um zu‘s

Meinungsfreiheit-bildend

 Ups mich/Sie selbst jnklusive MvM-Innere_Liebesschweinehundepaar_Vorstellung-Gisela_AulfesZweifel und Widerstreben;

 Einem/Dir, aktuell gegenwärtig bis dauerhaft, wichtige Leute;

 Für einflußreich / mächtig gehaltene Personen;

 Hinreichend große bis merheitliche Bevölkerungsteile;

 …;

 Medien (vorhandene / -Machende / kommende);

 Berge / Wüsten / Flüsse / Meere, Gewissheit / (intellekuell-debkerisch geborgene) Sicherheiten, elementare (Tod und Leben betreffende) Dinge und Ereignisse bis G’tt;

 eben Alle/s gewollten bis sollenden Selbigkeiten und/oder Anderheiten?

 Argumente bis Narrative, zumal deren Zeiten, Lücken / Tücken, Pausen und  Dastehhungen, ändern;

 beeindrucken bis bezaubern / unterhalten;

 überreden bis führen;

 überzeugen bis weiterdenken dürfen;

 wählen / abstimmen bis mitmachen / bekehren respektive beitreten lassen;

 …;

 anreizen / provozoeren bis zwingen / hindern / lahmlegen was jemand/ich (zumindest ‚höhren‘ bis ‚so – wie erträumt / befürchtet / erhofft /  optimiert / versprpchen / erzählt / vermeint / erinnert / geliebt – sehen‘) will?

 verstehen bis erklären / vorstellen (wer  was / wie gemeint);

 Frage- und (bis kontrastierend / hyperrealjta) Problemstellungen klären;

 Gegengründe suchen / aufheben;

 recht bekommen / haben, bis Gefolge / Schuldige finden;

 Entscheidungen treffen / verhindern bis durchsetzen / Verfahren beeinflussen;

 Abweichungen (grammatikalische, doktrinäre bis unwahrscheinliche) finden;

 Frusttrirtrn / Enttäuschen was mit ‚darüber/dsvon sprechen (können bis tun)korreliert (gar ‚verändert‘) und was (zumal Sichtweisenwahken) eben gerade nicht;

 …?

 Einander wechselseitig an Dinge und Ereignisse bis Personen erinnernd, die wir ‚eigentlich‘, zumal in und aus/in anderen Zusammenhängen, bereits ‚wussten‘?

Wissenschaften versuchen basal / modal begründbare Argumente zu durchdringen und aber beobachtete Belege zu begrenzen (bis zu widerlegen).

Wahrheit/en (und\aber gleich gar/besser deren Behauptungen bis Zeugen) können:

 Ablenken, an- und auf- bis abregen,

 beschuldigen bis beschweren und befreien,

  (/ezer/ ‚hilfsmächtig‘ עזר),

 fehlen (mangeln bis ups irren),

 (schmerzen, bis, oh Sckreck: schaden),

 tarnen und täuschen,

 überwältigen / verehrt bis zurückgewiesen werden (müssen).

 

 [‚Wessen Brot ich esse, dessen Lied/Krieg ich‘ singen/erkennen könnte]

Abbs. Mädchenchöre/Soldatinnenchäre, Sängerkbaben und -tänze/Cheer Wess Lied ich ess des Brot ich sing.

 

 Sogar/Gerade wer mir ganz und gar nicht zustimmt, es anders macht bis sagt, könne mich dennoch genau ‚richtig‘ / seht gut  verstanden haben (jeweils Gegenteiliges ebenfalls variantenreich vorkommend):  Selbst verstanden haben und (gar aner)kennen (statt: nachplappern, mitbeten/teilen) wechselseitiger ‚Positionen‘  als qualifizierende ups Verhandlungsvoraussetzung überhaupt (statt Gefolgschafts- versus Verweigerungsantworten) zu zulassen/bemerkend erschreckt viele zu erheblich.

 

[‚Wessen das Herze voll ist, davon geht der Mund‘ ohnehin zumeist ‚über‘]

Anzunehmen, dass ‚Dinge, Ereignisse und/oder Personen, die Menschen nicht ständig erwähnen i/Ihnen deswegen unbekannt, unwichtig oder von/bei ihnen verachtet, seien‘, wäre, bis ist, einer der wichtigsten Irrtümmer (zumal beid/es – solche/gegenteilige Wahrnehmungen und/oder gegentzeilioge/solche Gegebenheiten – gar nicht so selten vorkommt), der/die zudem Einsichten in/von (meist eher größeren) gegenteilige/n (‚eigene/n‘) Gefahren tarnt/verhüten.  [Etoimasia/Hetoimasia‚Viel-Leicht‘ wäre die ‚Schafs‘-Methaphorik umfassend zu verstehen]

Warum nur wiederholt die Gelejrte unter debattierenden Gelehrten das / ihr perfehltes Argument nicht, obwohl es doch dasbeste überhaupt?

 

 [‚Nein’s geradezu euphemistisch (zunehmend weiter) / respektabel distanziert (anstatt ‚politisch korrekt übergriffig‘ gemurmelt) eher erträglich, bis sogar nachvollziehbar deutlich, gestalten / wertschätzen könnend & dürfend]

Wo respektive wenn Gegenauffassungen keine Lügen (mehr), gar auch nicht nur komlementär passend umgebende Unvollständighkeiten der/an Kenntnisse/m zulässig verwartet werdem können & dürfen – ligen/scheint Kontemplatives, ‚jenseitsbegrifflich-konzeptionellen Denkens an/von Grenzenrädern begreifenden Verstehens, nahe.

 [‚So, jetzt wär des au gschwätzt‘ Christoph Sonntag‘ nichtblos humprigam Freitag]

 

Vertrauen(sfragenturm) gar Hauptbedeutung von ‚Glaubeerweist sich / seine sekundäre – eben  abgeleiteten – Struktur ‚das Überzeugtsein/-werdens von, bis Bekenn zu, Sätzen / Sachverhalten‘, als gleich ‚der formaler Einhaltung formeller, bis durchaus rechtlicher zumal ethischer, Vorschriften‘.  [Was manche erst erstaunlich spät bemerken]

 

 

 

[An und von der, gar kühlen, Nordseite wäre, bis ist, eben die ganze Höhe dieses Wehrhauses, überm vermauerten Felsen und Kellergeschoss, zumal mit der Wahrheitenfragen-Treppenturm …]

Mindestens beeindruckend, wo nicht erschreckend, zudem/also: (Falls/Solange,) wie sehr und wo (immer) ‚jemandes/der ‚Glaube‘ von der semiotisch-kulturellen Vorstellungsweltabhängt‘/beeinflusst,  in/mit deren (Ein- und Ausdrucks-)Mitteln ‚er‘ – durchaus möglichst (doch eben nie völlig deckungsgleich / bedeutungenhoefeidentisch) treuen Übersetzungen, ja authentischen Verdolmetschungen, in die/den jeweiligen Rezeptionsweltenformuliert und ver- bis übermittelt wird/ist.

 

[‚Sprung auf! Marsch, marsch …‘] Spätestens schwäbischer Dialekte ‚auch-Verständnis‘ des deutschsprachigen Wortes ‚Satz‘ – vgl. zudem das griechische Fremdwort /tezah/ תיזה fürThese‘ / ‚Leitsatz‘ im Hebräischen/Iwrit-Sprachgebrauch – als einem anderen/weiteren Ausdruck für/vonSprung‘, mag/könnte an – gar verloren erscheinende (so sind/werden aktuell/seit jüngstem ‚Burgwiederaufbau‘ immerhin die Treppen der/in beiden, bis allen vorgebaut flankierenden bis konfligierenden Interessentürmen funktional/baulich von den Stiegen neben eben dem Fragensturm ersetzt)   [‚Alarmrutschstangen‘ der Interesseneinsatzbereitschaft simd/werden ansonsten/also peinlich-gut verborgen]

Verwandschaften des durchaus Zweierleis / waw-verbundenen-וו Gegenübers כנגדו KeNeGDo erinnern/verweisen רמז ReMeZ, dass ‚Denken‘ und ‚Handeln‘ (im jeweils engeren Sinneetwa Lord Ralf Gustav Dahrendorfs) mit- und gegen einander über/durch der Diskontinuitätenlücken des Geschehensraumes wechselwirken läßt:  [Manche Frauen legen durchaus, keinen symbolisch( äußerlich)en, Wert daruf, eine ‚*männische‘ Ausbildung / Prüfung absowiert zu haben]

Immerhin: «Der Jude ist aufgefordert, den Sprung der Tat zu wagen, nicht so sehr den Sprung des Denkens.» (W.H. S. 50: verlinkende Hervorhebungen O.G.J.)

 Glaube‘ ist und wird hingenen all zu sehr und meißt als ‚das Für-Wahr-Halten(oder wenigstens als ‚treues‘/fleißiges – gar möglichst kontrafaktisches – Vor-, Mit- und Nachbeten äh Bekennen) von (grammatischen bis lehrmäßig-logischen oder dogmatisch-ges/wollten) Sätzen – namentlich alltäglich ‚natürlich mit/als Wahrheit verwechselte/verlangte, Übereisntimmung von Aussagen darüber und Sachverhalt/Objektfalsch und beziehungsmäßig unzureichend/übergriffig (populär reduzuert / verfügbar-verführbar vereinfacht) verstanden.    [‚Als‘-Struktur aller Erkenntnisse schließt gerade falsche, alltäglich vereinfacht erhaltend, mit ein]

 

 Solch falsche (bis har gnostisch-mechanisch / ‚magisch‘-determiniert denkende) Formel-Gewissheit, und dieses (zumal ‚sokratische- bis neoplatonische) Wahrheitsmissverständnis, stehen auch (symptomatisch, bis Interessen verbergend) vor/hinter, und resultiert getreulich/folgerichtig aus, der so gefährlichen – als solche eben inzwischen übersehenen und vergessenen bis verdrängten oder deligierend geleugneten – ständigen, sprach- und denkkonventionellen Entscheidung ‚Glauben‘ vom Ober-Begriffskonzept / Vorstellungshorizont ‚des Wissbaren, als dem für wichtiger und übergeordnet Gehaltemem‘, her zu deffinieren (das heißt ja, abgrenzend-kleinermachend, konsequent zu differenzieren), und alles Glauben EMuNaH אמונה überhaupt dereinst – bis möglichst bald, äh schon demnächst ,wo nicht bereits/längst szientistisch – völlig durch, eben sogar im engeren Sinne, qualifiziertes (wenn auch auf/für/über alle Raum-Zeit überhaupt – eben [wenigstens berechenbar] auch schon ‚einzelfall-schicksalsgewiss‘ [quasi anstatt ‚heilsgewiss‘] vor jedem künftigem Geschehen ausgedehnt/verabsolutiert missverstandenes), Wissen, ersetzen, und künftig in der finalen Gewissheit allumfassenden Allwissenheits-Überblicks, auflösen zu s/wollen, äh Können-zu-meinen/begehren.  [Vollständiger Determinismus wie ambivalenter Dualismus lassen, gar hönisch/konequent, großen]

 

 So dass / Worüber komplementär auch die andere übrigens dem wissbaren Wissen, und insbesondere dem kritischen Zweifel, auch nicht etwa überzuordnende, oder (wie so häufig ‚populistisch bis exklusivistisch glaubenstreu‘, umgekehrt konfronttativ/hierachisierend überzeihend) diese Gewissheits[grade]-Fragen nicht aufzulösen und nicht alternierend zu ersetzen habende  Vorstelleungs-Sphäre und Erfahrungen der Weisheit/Intelligenz XoXMaH חכמה überhaupt (also nicht etwa ‚allein‘ – im Allgemeinen/insgesamt ja meist kaum bestritten durchaus oft/manchen mangelnder – Vertrauensachtsamkeit, hoffender bis liebender Überzeugungsauswirkungen) verachtet, bzw. willfährig/freiwillig und eifrig – an einen/Sie/uns damit und darüber beherrschende Andere/Systeme verloren (äh umnrnsnnt) werden/sind. –  [Vor Zeugen, bis mit/unter/wegen/zwischen Publikum, gehen zudem koordinierbar, bis steuerungsbedürftig, erscheinende Dynamiken ‚gemeinsamen/gegnerischen‘ Rufens – wohin/wozu]  

Denn, namentlich mit Richard Heinzmann formuliert, wäre und heißt ‚dem Menschen die Fähigkeit/Erlaubnis zum Denken abzusprechen‘, nicht weniger als ‚ihn seiner Würde und seines Status zu berauben‘, als ‚ihm die Fähigkeit und Erlaubnis (beziehungsrelational qualifiziert / ‚primär‘) zu Glauben‘ abzunehmen. – Etabliert( worden)er Sprachgebrauch  hin oder  her, unterscheiden wir hier auch-ups-denkerisch. möglichst nicht nur unbemerkt (stets ‚seiner-Artnicht etwa weniger folgenreich). [Dennoch/]Immer noch ein Bekenntnis zu/von Sätzen, bis Axiomen, erwünscht/erforderlich?Ich (O.G.J.) bin mit (gar ‚religiösen‘ – also/zumal dies für und von sich selbst bestreitenden) Fanatikern ‚aufgewachsen‘: Wer mich zu seiner / von meinen Überzeugungen bekehren will oder muss, hat entsprechend-upsschlechte Karten‘; – während und wogegen ichüber mein Verhalten‘ mit mir reden/verhandeln lassen könnte & gar darf]

Mein/Dein Aussehen, bis mein Meinen (Denken, Empfinden und/oder Reden), mithin mein Dasein/Sündersein ünerhaupt(jedweses) Verhalten wird (kann jedenfalls – zumal ups unabhängoig vom senderseitig Gemeint- und Gewollten [Tun & Lassen]) als/zur Provokation/Widerspruch aufgefasst/verwendet sein/werden. Spätestens Warnungen, und gleich gar Bekenntnisse, fordern so manches heraus.

[Worte, zumal Adjektive,  deren Gebrauch anderen/einem diese Eigenschaft, bis Tugend, abspricht/vorbehält,  betreffenEuer Gnaden]

Prekär an, von und in, den (begrifflichen) Vorstellungskonzepten / Redeformen ‚wahren Glaubens‘ erweist sich nicht allein – bedeutsam und, zumindest rhetorisch/didaktisch, verwerflich genug –, die (neo)platonisch( singulär/euklidisch reduktionistisch zweiwertig)e Unterstellung(slogik), ‚andere/abweichende Auffassungen/Darstellungen seinen daher (bestenfalls komplementär-passend-zu-machen-müssende-Irrtümer, wo nicht gleich) unwahr(er Selbst- bis Fremd-Betrug), gar böswillig Falsches / Lügen. –

 [Wie bitte? – Sokratische Logik qualifiziere gar nicht zum Talmudstudium]

Sondern so (‚rein ein- bis zweiwertig‘) zu denken/sprechen/empfinden verstellt die, durchaus (hyper)wichtige, Einsicht: ‚Dass Darstellungen und Auffassungen (gar mehr oder minder, doch alle Repräsentationen / Narrative nur) wahr-scheinlich   richtig/zutreffend‘,falschund/oder   beidesrespektive   keines davonsind/werden‘, deren (sowie die des/der Subjekte/s) Beziehungsrelation(en überhaupt); weder ‚gut/nützlich und böse/schlecht‘, noch ‚richtig oder falsch‘ und auch ‚Unentschiedenheiten‘ bis ‚Unentscheidbarkeiten‘ sind/werden keine überraumzeitlich absolute Gültigkeiten, sondern beziehen sich  sowohl auf etwas oder jemand (mehr oder minder konkret/imaginär) Vorfindlichen/s,  als auch in (als solche eher in/an Konfliktfällen aufleuchtenden) aspektischen Hinsichten, seitens beobachtender/s Subjekte/s. –

 [Zweier/Beider – einander gar/allerdings wechselseitig mehr oder minder durchdringender – Sphären Globen stehen einander immerhin, wenigstens zu Venedig im Dogenapartement des Palzzo Comunale in/als jene ‚der Himmel und der Erde‘, analytisch auch getrennt betrachtbar (statt derart/unartig, bis dumm/vermeintlich, trennbar seiend) gegenüber]

Da ‚Glauben‘ אמונה nicht, und gleich gar nicht hauptsächlich/primär, mit ‚dem für-wahr-Halten‘ / ‚der (wirksamen) Zuverlässigkeit‘ von: Abbildungen, Sätzen, Empfindungen, Nerven-Reizen, Prognosen, Erwartungen, Kenntnissen pp. identisch/gemeint; die eher von Wortfleldern ‚des Meinens‘, wie z.B. ‚Ahnen‘ und ‚Vermuten‘ bis (gar qualifizierend dessen mehrfachen Einschränkungen / Bedingtheiten offenlegendem) ‚Wissen‘ (er)fassbar wären/sind;  [Universal/Kosmisch: Zwar notwendigerweise (gerade ‚was ich für Euer Gnaden halte‘ ist/sind bestenfalls konsensfähige, gar nur meine, Repräsentationennicht etwa Ihr/Sie/Du selbst; vgl. Martin Buber) von ‚mir selbst‘ ausgehend, doch weder um b‘ei mir stehenbleiben‘, noch ‚um mich nur mit mir beschäftigen‘ zu müssen – ‘let‘s Buber around‘]

sondern die Relationen des/der jeweiligen Subjekte/s zu/mit sich selbst (‚Teilen‘ von/an sich, etwa Erinnerungen, Empfinden, Körper, Handeln etc.), anderen und/oder ‚Objekten‘ betrifft,  [Da/Wo wir zuerst/schnell vergessen: ‚woher wir welche Kenntnisse/Daten haben‘ – versuchen wir wenigstens ‚erinnerliche Quellen-Distanzen zu nennen/referenzieren‘]  deren ‚Zweifel‘ bis ‚Gewissheiten‘ zwar durchaus unterschiedliche Intensitäten, und – gerade auch (bisherig bis gegenwärtig) ‚kontrafaktisch‘ – Zukunften gestaltenden Charakter, haben können & dürfen, aber nicht auf (meta)kognitive Wahrnehmungsfragen, bis -bestreitungen zu reduzieren sind: ‚Ich glaube/vertraue Ihnen/mir – daher nicht notwendigerweise vorbehaltlos / abstandsfrei all dem was Sie/ich sage/n respektive tue/n!‘

 Dass/Wenn Euer Gnaden einen anderen Weg gehen, stellt nicht unbedingt Ihre/Eure (oder unsere/meine) Loyalität in Frage … / unter Zweifel

Wenn/Dass ich mich irr(t)e / (mir/Euch) widerspreche / Fehler mache, bedeutet nicht zwingend, dass ich inkompetent oder überhaupt unfähig, bis eben böswillig, wäre/sei …  [… schon eher mancher Haftplicht-Versicherung bedarf, bis למד unterrichte]

Dass Sie (bis alle anderen) nicht deswegen lügen/trügen müssen, weil/wenn Sie Dinge oder Ereignisse anders deuten/empfinden als wir/ich/Euer Gnaden [… fällt eher noch heftiger aus, wenn/wo damit/daraus eine soziokulturell/religiös/politisch andere, bis befeindliche, Geschichte / Theorie erzählt, bis gelehrt respektive gelebt, wird]

Wenn gar nicht alles besser/vollendet wird, weil (endlich) alle das tun, was richtig

 

 bleiben zwar vielleicht Unverschämtheiten / verletzend –  sollten doch wohl keine allzu überraschenden Einsichten ausdrücken / leuchten lassen? 

 [Allenfalls gemeinsame Vorstellungenfirmamente, eben  durch ups-Respekts-Abstände qualifiziert getrennte (statt pantheistisch identischer), ‚geometrischer/gerematrischer Brennpunkte‘ eines Ovals, bis ellyptischer ‚Multi- statt Universen‘]

 

[Wohlaus(- gar anstatt ein)gebildete Hoheiten erinnern sogar körperlich – ein  Geheimnis diskriminierend( aberkannt)er Adjektive]  Mit/Unterlauterem Glauben‘, bis sogar/zumal ‚lauterer Religion‘, mag (auch/hingegen) von sozio-kulturellen, raumzeitlichen  und sonstigen (zumal herrschaftlich) interessierten ‚Färbungen‘ unverfälschte/unverzweckte (zwischenwesentlich erkennende/erkannte) Beziehungsrelation (selbst) gemeint/adressiert sein/werden, als dessen/deren Prototyp vielen (‚Monotheisten‘) bekanntlich/namentlich Abraham/Ibrahim gilt. UndווAber die somit nur schwer affizierbar, bis ohnehin nie vollständig, von außen/Dritten her erkennbar, deswegen/daher, keineswegs (Verhaltens- bis sogar Handlungs)folgenlos, ‚völlig/ganz leer‘, bleibt/zurückkehrt.

 

Auch sind Gewissheit/en und Sicherheit(en) nicht das Selbe – zumal Letztere sogar ‚im Nachhinein‘ des Geschehen, eine sehr ‚fragile/zerbrechliche‘ Angelegenheit ...

 

 Debatierräumliches: Das Spiel des Engels und basaler. Spanisches Alphabetlehr-Mädchen knickst und die/der Rede Motivationswirkung durch verschriftlichungm bis zumsl gemeinsame Lektüre, begrentende/durchschauende Wirkungsanalyse.

#jojo

 [Zwar mögen manche manche/r Bekleidungsfragen für lösbar/gelöst halten]

Bekenntnisse, primär/eigentlich von/zu Taten & Unterlassungen  [Kartographische Repräsentation erlebnisweltlicher Handlungsterritorien]

immerhin ausgerechnet durch eine mit dem  Laut- und Schriftzeichen qualifizierten Verbindens /waw/ װ beginnende  Wortwurzel repräsentierbar, also jener immerhin Worte welche an eigentümlich-peinöoche Intimitäten jedes /widui/  ‚Bekenntnisses‘/‚Geständnisses‘, zwischen bekennender/n Person/en und jenen/r denen es/etwas bekannt wird, erinnern/gemahnen können, bis (wenigstens Inflationen begrenzen) sollten.

 

  [Konsens ist jedoch nicht einmal da/nn garantiert wenn/wo ‚geschlechtliche Komplexitäten‘ wie Alter, Herkunft, Gender pp. entfallen könnten]

Bekenntnisse, allenfalls (doch inflationär häufig derart gebräuchlich) abgeleitet/sekundär hier äußerlich sichtbar kennzeichnend alegorisuert: be- bis sogar verkleidend und tarnend respektive aber gerade verdeutlichend/klärend solche – zumal ups auf Zukunften gerichteten (gleich gar wo es sich um Aussagen über Vergangens handelt) – von/zu behaupteten Sätzen / be- bis geschwortenen Prinzipien und/oder sogar manchmal beabsichtiten, jedefalls angekündigten, Verhaltens.  [Zumal Teams und/oder gar einzelnen/bestimmbaren Menschen gegenüber – bei, bis wegen. Aller Irrtumsfähigkeiten/Täuschungsanfälligkeiten – empirisch überprüfungssensitiv, zumal ob/dass/wie sie einander hassen. Lieben pp.]

 

  [Bei und in diesen Uniforangelegenheiten hier – gragt sich/Euer Gnaden ohnehien eher anderes]

Bekenntnosse zudem also keineswegs immer deckungsfleich mit gruppierungs- bis gruppenspezifischen Überzeugtheitenbündeln bis Gewissheitsverheißungen (‚recht zu haben‘, ‚besser/auf der sichtigen/sichern Seite zu sein‘), namentlich konfessioneller und/oder politischer Orientierungen, Beheimatungen, Zugehörifkeiten, Distanzierungen und/oder Änderungen ‚derselben‘ – zumal was solcher durchaus Bestandteil/Aspekt persönlicher, gar individueller oder so erscheinender, Identität/Selbigkeit – ähnlich und zugleich unähnlich ‚kultureller‘, ‚lokaler‘, ‚familiärer‘ etc. Herkunften – angeht/betrifft.

 

 [(‚Wann‘) hätte sie denn überhaupt ihr/das passende/s (Bekenntnis) angezogen]  [Gar dieselbige/identische ‚Schülerin‘ in beiderlei ‚Beinkleidern berockt‘ vorfindlich gewesen]

 

Eher noch broblematischer ‚Bekehrungs‘- und ‚Umkehr‘-Begrifflichkeiten (gebrauchende/wählende Leute/Interessengruppen) verwenden, gar nach Bedarf/Belieben ändernd und mischend, solcher Bedeutungengenreichweiten einer/der Überzeugtheitenänderung und\aber/oder von (soweit/wo nicht sogar anstatt) Verhaltensänderung/en – eben repräsentationenseitig, etwa argumentativ davon/darüber redend, respekrve sich jemandem/jrmanden vorstellend, bekannt (falls nicht sogar ‚vertraut‘/‚vertauenswürdig‘. Jedenfalls ‚einschätzbarer‘, erscheinend) machen s/wollend.

  [Ach so, nein es sind/werden hier doch eher die anderen Unoformen –als die Peinlichkeiten der Strümpfe bis Sprachkulturen gemeint/gewollt/gefragt]

Als einzelnnem Menschen bleibt es einem/mir – durchaus im Unterschied zu/von ‚einer Admiralin‘ möglichen Aufgabe mittels einer Flotte aus mehreren Scjoffen (doch auch sie, Euer Gnaden nicht physisch) – unmöglivj zeritgleuch (anstatt etwa nacheinander) auf meinem/mehreren Schiff/en zu unterschiedlichen Ufern unterwegs zu sein – si dass durchaus (Wahl-)Entscheidungen (gleich gar ‚inklusive‘/auch aus jenen/r Optionen ‚nicht aufzubrechen‘ oder ‚nicht anzukommen‘) fallen, die zudem weder Ergebnisgarantie noch vollwertiger Ersatz dafür sind, doch (zu) gerne/häufig so betrachtet werden.

 [Ob/Wie sie/was richtig/passend angezogen bleibt eine recht andere Frage als jene nach den/der womits, wanns und wozus]  [wogegen bis wobie hier einmal die Wahloptionen von/zu/ohne Bekenntnisse interessieren s/wollen]

Wamm/Wo wem, welche ‚Sprachen(- respektive/also Denk-/Sicht- bis Empfindungsweisen)änderung‘‚ äh Bekleidungswechsel wie/als Bekenntniswechsel / Überzeugungs(- bis Bezugsgruppenzugehörigkeits)verrat vorkommen – reduzieren wir hier. Komplexitätenperspektiven erhöhend/mehrend, auf die/dez – eben über etwa hygienische, statusmäßige, geschlechtliche und/oder zeremonielle Angelegenheiten einer/der jeweiligen ‚Kultur/en‘ hinausgehenden – Uniformwahl  [‚Rote oder blaue Röcke‘ entsprechend ‚graue oder blaue Blazerjaken‘]

als/zum veräußerlichten Eindruck / emblematischen Zeichen der Zugehörigkeit zur, jedenfalls des Bemühens um bis für welche der, ja eben gerade dadurch ausgezeichneten Richtungen, dass beide (‚inhaltlich‘-nennbar) zutreffend Vernünftiges  (mit Weisheitsanspruch auf/als Verhaltenswahlentscheidung), namentlich/immerhin ‚Worte des lebendigen G’ttes‘, in wesentlichsten Angelegenheiten (des/fürs Gemeinwesen/s) Abb. female skirted 5 westpoint recruts [Basal/Wehhaft merklich mindestens von den Modalitäten des Ethischen und Juristischen für Sozio-Ökonomisches bis zum Semiotischen betroffen/betreffend]

verkünden, ‚Schule Schamai’s oder Hillel’s‘; wo, falls und seoweit nicht sogar eher jene alltags(verhaltens)faktisch einfacher/simpler KellerEinfalten versus der Vielfalten Vielzahlen gemeint/betrifft/gilt.  [דלדקדלתוק Was manche, bis wir (gar bedingt auch ‚warum‘ und gerade. grammatikalischen) ‚Pedanterien‘ vorziehen]

 

 [Dass jemand etwas anders sagt, bis will, als sie/er verkörpert – kommt häifiger vor. Als so etwas zumal Tieren/Kindern gegemüber ‚gelingt‘]

Erwartungen entgegen kommen zu wollen, bleibt (bei/trotz aller Fehleranfällogkeit) so wenig verwerflich, wie geltende Vorschriften unanhängig davon anzuwenden, ob sie/dies ‚einsichtig‘, ‚sinnnvoll‘, ‚zielführend‘ erc. oder nicht sind/betrachtet werden – gemeint/gefragt vielmehr die gewählten Arten und Weisen des Verhaltens/Vorgehens dabei und dazu.  [Verwechsungen bis Vertauschungen, zumal von Idealen/Prinzipien mit Masstäben statt Orientierungen/Kompass, gehören zu den gängigsten/häufog( folgenschwr)sten Gefahren-Erkennungsmustern]  

 

 [Zumal akademische Talare verleihen zwar nicht nozwendigerweise Autorität, symbolisieren allenfalls ‚als hinreichend zu erwartende/verlangende Sach- bis Fachkenntnisse‘ – stehen hier jedoch für die Einsichten, dass wir uns verhaltensfaktisch emtscheiden, unanhänig davon ob/welchen Autoeitäten wir ein Mitspracherecht einräumen oder nicht; gerade mein/unser Handeln niemand anderem,  auch diesen nicht, überlassen könnend/dürfend]

 

 [Kann/Darfäußerliche/formelle Gleichheit‘ die eine/n oder andere/n ‚innere Gleichschaltung/en]

Was an / Welche Arten so analaog(isiert) verstandene/verwendete ‚Uniformauswahlen‘, respektive damit gemeinte/symboloisierte Vorfindlichkeiten-handhaberische Einstellungs- bis Verhaltenswechselmöglichkeiten, uns/Menschen hier, bis durchaus Ihnen Euer Gnaden, zu Verfügungen stehen können & dürfen – wagen manche nicht einmal aufzulisten, gleich gar sortierend beurteilt/gewählt:  

 

 [Unterschiede vorausgesetzt/unterstellt bis Persektiven wahrnehmbar komplementär]

.Schwarz und. – zumal/zumeist auf dessen unfänglicher/ern Rückseite/n – weiß. Repräsentiert, zwar ‚nur‘ darstellend/abbildend/empfundene, doch immerhin mindestens insofern und von daher gemeinte/ausgewählte, gar ups durchaus dignitiert vielfältiger farbigere, Vorfindlichkeiten,  [Fragenwarum/wodurch etwas gekommen‘? verstellen (gerade auch in vorbeugenden bis warnenden Absichten) zu häifig/grümdlichst jene wesentlicheren, ‚wie damit umgegangen‘? ‚was aus/wegen Gegebenem gemacht‘? wird]

denen ‚es‘/Menschenheit/‚beides (Beobachtende/r, Beobachtungen bis gar Beobachtete/s)‘ zudem mehr oder minder (un)gern/gewollt/geborgen selbst zugehört.  [Reinheitsvorstellungen desvon Empirischenm irren zwar intersubjektiv konsensfähig doch gerade manch widerlegbarer Fakten Vorhandenheit plausibilisierend]

 [Reduktionismen auf ‚Morbus mono/monado causalitis‘ bis Existenzverfehlungsleheren weder die einzigen, noch immer die folgenreichsten, Ambvivalenzen bis Antagonismen der Komplexitätenhandhabungen]

 Dualismen, namebtlich ‚Ursache und Wirkung‘ über ‚Geist versus Materie(inklusive ‚Natur versus Kultur‘) bis ‚gut/besser gegen böse/schlecht‘, laufen nur allzugerne auf ‚richtig oder falsch‘ hinaus;  [Felerleugnungs- bis -aurottungskulturen machen am meisten Schwierigkeiteb]

wobei/wovon hier ups Letzteres als/o Fehler bis Lügen und Betrug überhaupt nicht bestritten, allenfalls bis allerdings verdeutlichend mit/von/in ‚rot danach suchend/fahndend‘ bis ‚darauf fixiert‘ und ‚(blockierend) daran gebunden‘ reuräsemtiert/gemeint bis entblößt werden, wird. – 'Hands on the hook (bonnet), you are under arrest!' - But they never catch all, nor always the right ones. [Offenders skired] Dualismen, bis ja durchaus-ups achtsamen (auf/für sich selbst, andere, mehrere bis gar vermeintlich/hollistisch ‚alle/s‘-Gehaltene) Verteilungsparadigmata, stehen hier vielmehr ‚bewusst/reflektiert‘-nennbareSichtweisenwahlen‘, bis hin zu jenen metakognitiven ‚mit/zwischen diesen wechselnd zu arbeiten‘, gegenüber; die/was einem aber eben solange und da unvermittelbar. bis unverständlich/falsch/bösartig, vorkommen/erscheint, während/wo einem dementsprechende Erfahrungen fehlen. blue-sch-girl15  [Nur an im Kentnissenetz eines Menschen Befindlichem läßt sich einander verstehend anknüpfen, Lücken sind/bleiben unvermeidlich/nötig anstatt dumm oder bösartig]

 

 [In/Aus Zusammenhängen ‚richtig‘- bis ‚zutreffend‘-Nemmbares wird/sei hier ‚blau‘ dargesellt/angezogen]

Angelegenheiten seines, eben des/der Iriggen, womöglich sogarigen Gegenteils läßt/wird allerdings nur, bis zu sehr/nakt, vereinfachend /pschat/ פשט zusammenfassendes Denken bis Empfinden דיקדוק /dikduk/ grammatikalisch/pedantisch einzahlig simplifizierend singularisierend reduzieren s/wollen.

 [‘Keep it simple and stupied‘]

Bereits eine jede ‚Falte‘ verrät  [Hochverratsverdächtig- äh -möglichkeiten] dies(en ihren anti-pantheistischen Gnosiverstoß / Selbstwiderspruch) bekanntlich sobald/solange/wo sie vom (ausdehnungslos idealen, zumal einzigen Zirkel-)Punkt  weg / dazu hin, in / aus wenigstens zwei Richtungen / dual wahrzunehmen  [Bekleidungsbedürftigkeit/en] – ‚Raum und Zeit‘, ‚Schöpfung‘ gleich gar ‚Menschen‘, überhaupt zulassen/wollen/nicht-auflösen würden. Im/AlsWiderspruch‘, jedenfalls ‚Kompliment/Komplement‘,  [Indoeuropäische/r Singularvergottung/Apotheosisverheißung bis pantheistischer Dualismenauflösungsversprechen (namentlich/seitens ‚der Gnosis‘)antwortend/befragend‘]

 

dazu/dagegen erlauben wir hier eben Beobachtung/en zu behaupten: dass Richtigkeiten pluralnamentlich beide klassisch, längst erwähnten Rabbinen und deren talmudim/Schulen ‚Worte des lebendigen G’ttes verkündigen‘, vernünfig, folgerichtig etc, argumentieren und die Vorfindlichkeiten intersubjektiv zutreffend-verständlich bis hinreichend vollständig berücksichtigen:  [‚Singularlos‘-empfindend, etwa in sinotibetischen Sprachen denkend, bleiben ‚Rechthaberei‘ bis ‚Okkhams aristotelisches Raßiermesser‘ unverstehbar/unübersetzlich unverstanden da/wo Überzeugtheiten immer (gsr anstatt ‚nur gleich‘) im/als Plurale ‚bewusst‘/bemerklich – allerdings Eifersüchte/Dualismengleichgültigend erhaltend‘]

indoeurpäosch denkend aus- und eingedrückt: zwar ‚ja‘‚ mit/in ihren Aussagen/Positionen ‚recht habend‘, (Meinungen die zu) einander dazu aber dabei dennoch wechselseitignein‘-sagend, ups Konflikte ermlglichend (ungeheuerlich/st) anders (gerne wechselseitig ‚falsch drauf/angezogen‘ empfunden) handeln wollen‘, äh/bis ‚zu müssen meinen/wünschen‘.

 [Wäre/n Auffassung, Ausführung und/oder Argument, Primär-Quelle, Zitat etc. pp. fehlerhaft oder unlogisch/wiederlegt etc. pp. ergeben sich andere Probleme als aus/bei/jene-der ‚Richtigkeiten mehrerer, einander verhaltensfaktisch wechselseitig ausschließender, Optionen bis Gesetzgebungen‘]

Insofern entscheidend, und zumal vom/im alltäglich( verselbstverständlicht/habitualisiert ‚verinnerlicht‘ erscheiened)en alef-mem-nun-he  Gebrauch her, ‚grau(stufig – weiß und bis schwarz--  inklusive, edv-gestützt-ת mindestens 256 Töne unterscheid- bis digital berechenbar)polarisieren und beheimaten wir hier:

Hervorbringungen  von der Schule Schamais‘ Pedanterie bis Fanatismen des, gar ‚sachgerechten/prinzipiellen‘, maximal kontrasklaren. Strengsten, Eif(er)ers (namentlich eines ‚Rabbi Elieser‘) als /dalet/ דלת gar greulich Wort-getreulich foemalisiert einfache bis eindeutig dualistische Einfaltenum ebenrein schuldlos‘ Vorschriften übererfpllend / zumindest selber fromm / vorbildlich, äh  selbst gerecht/fertigt‘ sicher durchs Leben zu gehen / kommen;

[Kellerfaltenrock – mit ‚richtigund\aberfalsch‘-zweiwertig( vereinzigt)er Logiken]

[Wobei wir Auffassungen zuneigen, dass weise Regelungen / intelligente VerfahrensweisenJaphet(s Denken)‘ / ‚Natur- bis Realwissenschaften‘-Nennbares und\aberSem(s Denkweisen)‘ / ‚Geisteswissenschaften‘-Genanntes in diesem selben Zelt/Hause Wohnung/en haben, wachsen bis zusammenarbeiten lassen können & dürfen]

 

Gegenüber bis alternativ/optional-gewählt gegen:

[Vielfaltenrock – des/mit ‚ja‘, ‚Apfelkuchen (beides, anderes bis weiß-bicht)‘ oder/und ‚nein‘ mehr als zweiwerziger Wahrheiten]

 

Jene  von Herangegensweisen/Traditionen der Scule Hillels‘ zunächst abweichende und gleich gar gegnerische Überzeugtheiten der anderen begründend dar- und widerlegend um dann/dagegen/daran die eigenen Auffassungen geduldig daulegend und vielfältig verständlich zu erklären  als des /daled/ דלד gar ‚menschenfereundlichere‘ Vielfalten Vielzahlen(-‚Bekleidung/en‘).

[Die 613 Ge- und Verbote rabbinichen Judentums reichen als/wie der Zaun um die /tora/ תורה weit über deren zentralen einen Nächstenliebe-, bis die/ihre noschidosch( minimal)en sieben bundesvertraglichen Aspekte hinaus/herum – bekanntlich um G’ttes Weisung keinesfalls (versehentlich) zu verletzen]

gar apostolisch/gynoptisch feldredend belegt zweiwertig reduktionistischer Logik/Wahrheitskonzeption: „Eure Rede sei Ja, Ja – Nein, Nein(als blos verstärkende Verdoppelung zwar ‚semitisch-parrallelisiert‘ scheinend) / bergpredigend ups-ambivalent anknüphbare Seeligpreisung(en) von der Einfalt/Einfältiger bis jrfoch Sanftmütiger (Leute/Vorgehensweisen).

[Verhaltensfaktisch unausweichlich ist/wird gewählt/entschiedenups egal/gleich/ungeachtet ob so gewollt, greagt, bemerkt, gemusst pp.  oder ob ‚büberzeugtheitsentsprechend‘, bis so wie erfolgt, beabsichtigt  oder eben/‚eigentlich(mal/oft) nicht]

[Eben gerade nicht/s um all(gemeinverbimdlich) das/mein eigenes/richtiges Verhalten auch von allen anderen, bis wenigstens  dazugehören s/wollenden,  Menschen komplementär entsprechend dazu passend verlangen zu dürfen / wollen]

Gar nochmal / auch  apostolisch exemplarisch belegt/zitabel Philipper 4:4 “Rejoice in the LORD always and again I say rejoice; and let your gentleness be known to all people.‘“

 

 

 [Schwarz-weiß/Grau oder bunt? – was hier Kleider, auch Hosen etc., ja nicht (nur  / überhaupt / allein) als solche / allegorisch meimen/addressieren muss]

Vorstellungen, über Forderungen bis ‚(habitualisiertes/unrefletiertes) davon ausgehen‘, dass Menschen ihre Pberzeugtheiten – zumal von dem was Fakten ‚ist‘, nicht allein was sie dafür halten, respektive im Unterschied bis Widersoruch dazu/davon unterschieden offenlegend – äußerlich sichtbar (angezogen/nackt) tragen hängt, gar ursächlich interessiert, mit jener Objektivierung des/der/von Subjekten zu deren Synchronisierung zusammen, deren Konsequenzen nicht einmal alle Anhängerinnen dieser Versuchungen ümfänglich zotalität haben wollen – wo/wenn sie gegeben.

 [Synchronisierimg, äh ‚für Kooperation gehaltene‘, bis ‚helfen/schaden könnende Gleichheit/Ähnlichkeiten‘, oder gar/immerhin Gemeinsamkeiten (gar eher inklusive Jammern/Loben, Klagen/Zur-sscau-Stellungen und Beschwerden/Gemurmel – zumal über/wegen ‚Aus-/Ansehen‘ über ‚Unachstamleoten/Umhöflichkeiten‘ bis eben Zustände – zwar symptomatisch) sind/werden nicht nottwendigerweise/automatisch das/von Übel]  [Nicht einmal unvermeidliche, doch reflektierbare bis nurtungs- und überprüfungsbedürftige, Kategorisierungen/Vorausurteile lösen das Problem des Umgangs mit, und der Handhabung von, (nicht etst befremdenden, ungeheulichen) Anderheit/en, bis/als/in/an sich selbst]

Zwar haben wir ‚keinen‘, gleich gar keinen unbehrenzten, und ja  nicht einmal immer hinreichenden, Einfluss auf das was Sie, Euer Gnaden – zumal warum und/oder wann – ‚von uns/mir halten‘; doch wollen bis sollen, jedenfalls weden wir – ob, gleich gar so, beabsichtigt oder nicht –  ‚unsere‘/Eure Umgebungen durchaus (teilweise – ‚Eine Mücke die sich auf eine zwökf Zentimeter dicke Tischplatte setzt, biegt diese durch – die Frage ist jedoch wie viel?‘) beeinflussen – negmen dabei und dazu allerdings gerne/warnend-gewarnt ‚in Kauf/hin‘: dass/wenn/wo diese/Sie sich dazu/dabei ‚von uns/mir ‚nicht beeinflusst fühlt/bemerkt/(werden) lassen-will‘ brauchen.

   [Auch finden sich Diskriminierungen/Verungleichungen, gleich gar negative/benachteiligende, ja nicht etwa mit äußerlichen/oberflächlichen Erkennungsmerkmalen (oder deren Erfindung, äh ‚Innerlichkeit‘, ‚im/am Blut liegend‘ etc.) ab – sondern verwendet/findet bekanntlich, zu/für ihre/n beziehungsrelationale/n Absichten, passende ‚innerliche‘ Eigenschaften und/pder ‚äußerlich( erkenn- bis da verborgen beliebig behauptbar)e‘ Merkmale an/der insbesondere nicht Gewollten/Geduldeten (nun sogar ‚Subjekte‘ interkulturell gemeinsam Kriminalitäzsvorwürfe bewährt)]

 [Wobei und wogegen ‚sexuell‘ nennbare ‚Orientierungen‘ nicht nur als überlebensentscheidend für/als das Gemeinwesen (da ‚biologistisch‘ über aktuell ‚anwesende‘ Generationen und Individuuen hinausgehnd) empfunden werden sollen, sondern meist auch utopischen, äh milutärisch strikt, diszipliniertesten Regelungen ihrer (der) Verhältnise zu (zwischen Männlichkeit und Weiblichkeit respektive zwischen Herrschenden und Arbeitenden) zu unterwerfen versucht/bereit werden]   Hinreichend streng genommen bleibet/wird eben auch das mit/von der Hoffnungen auf geschkechterspezifische Eindeutigkeit(szwänge) der Bekleidung bis Überzeugtheiten, oder wenigstens der Gesten bis Redeweisen, ‚eine‘ fragwürdige Angelegenheit.    

 

 

 

[Ob Sie / Euer Gnaden kausalistisch, mit ‚Ursache und Wirkung‘, oder emphatisch mit ‚Achtsamkeiten und Mitgefühloder aber metakognitiv mit ‚den/der Sichtweisenwahlen‘ ‚arbeiten‘ mögen – der Grammatik Realität/en werden wir Menschen  nicht los; ob diese nun sonst etwas / jemanden  repräsentieren, oder (leeres) nicht(s)]

Fakten und Fiktionen Ostteile  alef-mem-nun א־מ־ן arr2-blue-left eben/also prinzipiellweder keines, noch nur eines davon.

 

Mit/In daled/dalet endend: אׇמׇד /amad/ ‚schätzen‘, ‚einschätzen‘

אׇמַן /aman/ ‚aufziehen / erziehen (zumal von Kindern)‘, militärischer  ‚Innlandssicherheitsnachrichten-Dienst‘ אַמַ״ן

אׇמֵן /amen/ ‚das soll (bei/für/unter uns) fest stehen(d sein/werden)

אׇמׇּן /oman/Künstlerאֻמׇּן /uman/ ‚Handwerkerbeide(s und mehr selbig schreibbar): אומן

אוֺמֵן /omen/Erzieher‘, ‚Wärter‘ אוֺמֶנֶת /omenet/ ‚Kindermädchen / Erzieherin‘, ‚Wächterin‘

אׅמֵן /imen/ (Piel) ‚trainieren‘, ‚lehren‘, ‚ausbildenאׅמּוּן /imun/ ‚Übung‘

אׇמוּן /amun/ausgebildet‘, ‚gewohnt‘, ‚erfahren

אֵמוּן /emun/Vertrauen‘, ‚Treue‘ (vgl. /dewekut/ דְּבֵקוּת als ‚Anhänglichkeit‘ – mehrzahlig flektiert) אֵמוּנׅים /emunim/‚(heilige) Treue‘ נֶאֱמׇן /ne‘eman/ ‚treu‘, ‚zuverlässig‘, ‚loyal

Mit/In taw(im) endend: אֲמׅתּוּת /amitut/Richtigkeitvgl. un(singulär )gestützte /emet/ אמת

[Engstens mit den heiligen Vernunften verbunden, gäbe/wäre es יש davon prinzipiell nur eine יחיד  einzige, müsste dies stets meine, äh unsere / Eure. äh Deine, (verborgene Wahrheit) oder eben/also falsch(es/r Logos / Wort / Christos)?]

[Mindestens einerseits flankiert von Interesse, sowie mit finalem תו Wahrheitstreppenturm des Mittelteils verbundene grammatikalische Gewissheiten / Geborgenheit(en) des/im/vom (zumal vernünftigen) Denken/s]

 Folglich kognitiv / meditativ mehr(erlei) als rein / allein (komplementär) / einfach (gnostisch, äh dualistisch maximal kontrastklar reduzierte)  zweiwertige (alles Dritte brav ausschließend /  wehrhaft verbietende)

Logik(en, gar Vernunftenpluralitäten) hinnehmend, bis ‚theoretisch‘-qualifiziert anerkennend.

[Nichtwissensprinzipien / Nicht( zumindest vorher)wissbarkeiten Reverenz]

[Manchen scheint der Kutschen Binnenhof, zumal jener der Aus- bis Einbildung, manchmal überzeugend weit genug vom vorkommenden Dasein entfernt: Dass nicht sein könne, was (iIhres / Eures. äh logischen, Erachtens) nicht sein darf]

Geheimnisverrat: Wozu sich Prinzipien / Allgemeinverbindlichkeiten  noch eigen,

[‚Schwarze Erziehung‘ kommt auch ohne physische Gewalt aus]

bekanntlich außer um Kinder / Menschen damit zu quälen (wozu sich ohnehin alles eignet) – an beeindruckende ‚Höhen‘ / Ideale heran zu gelangen; um aber feststellen zu können (statt etwa zu müssen, oder sich/andere zu entblößen) wie unzureichend, ohnehin stets ‚begrenzte, Vernunft/en‘ auch zum Erreichen von  Grenzenrändern begreifenden Verstehens‘ sind/waren.

[Das Anhäufen von, bis Abfüllen mit. Datenkentnissen – nur zu gerne mit Lernen, bis gar gleich Allwissenheit, verwechselt oder erwartet / verlangt. – Worüber zudem die kritische Schärfung des Talents zur Muster- bis Strukturzusammenhangserkennungups Wissbarkeitsgrenzen]

 

[Insbesondere (die ups Geisteswissenschaft) Mathematik (zumal mit Naturwissenschaften verwechselte, denen sie – allerdings gerade auch ups quantenphysikalisch – basale Sprachformen, bis Erkenntnishilfen, stellt) vermag wohl, gar/eben bis auf ihre ‚Grndlagenkrise in Unendlichkeitenfragen‘, Definitionsmengengrenzen überhaupt zulässiger Rechenoperationen und (bereits maximal reduziert/vereinfacht geradezu mehrdeutiger) Lösungsmengen, zumindest bisher unlösbare ‚Vermutungen / Gleichungen‘ etc. bis zu ihren unaufhebbaren Paradoxien, die/unsere Überzeugung von der Möglichkeit (ok, genaner genommen auch/gerade dies nur innerhalb des vorgegeben, gar schulischen, Bezugsrahmens, etwa eines bestimmten Zahlensystems, bis zumal Logiken der Mathematik selbst) immerhinrichtiger Ergebnisse / Antworten zu bestärken; – dass falsche (zumal gar auch unbeabsichtigt  Fragen, jedenfalls Problemstellungen) vorkommen, mag ‚beweisen‘ / ungern bemerken: Wer etwa ein ‚Alter‘ ermitteln will/soll, und dazu was auch immer sonst erhebt. Obwohl es Korrelationen geben könnte. Was aber/eben bereits eine empirische Angelegenheit berührt/betrifft, die zwar mathematisch, bis sonst grammatikalisch,  repräsentiert sein/werden könnte, doch davon verschieden, bis eben unterscheidbar, bleibt (selbst falls ganz fanatisch-treue, blockwartig-strenge, Prinzip-reine Konstuktiviesten, alles überhaupt für/als/zu ‚[kollektive/r] Projektionen‘ halten / erklären wollen, bleiben / scheinen ‚Sachverhalte‘, also gleich gar ‚Menschenverhalten‘,  derart suspekt / ungeheuerlich, dass sie  für Ideen[welt/en] gefährlich )]

Anstatt von dem einen oder anderen  [in jedem Falle / eben] Kampf zwischen ‚Geist und Materie‘, respektive ‚Materie versus Geist‘ auszugehen, erweist sich

die axiomatische/unsere Annahme von Aktionszentren ‚der‘, (indoeuropäisch singularisiert denkend / sprechend) zumindest aber ‚des, Menschen‘, gar mit dem häufig (auch daher?) verpönten Wort ichאני׀אנוכי  repräsentiert, als besonders blasphemisch entblößend, wo/weil/falls es/Sie/Euer Gnaden empirisch‘-nennbaren Vorfindlichem gegenüber, sowohl alsmateriell‘, dem gar (doch keineswegs immer notwendigerweise auch) reproduzierbares (etwa der eigne Körper, dessen wie auch immer abgegrenzte Teile, Stoffwechselvorgänge, Nervenimpulse, Bücher, Steine, die Erde, Geräusche etc. pp.), als auchimmaterielles‘ (Ideen. Gedanken, nicht allein mathematische Algorithmuen  bis Abstrakta, Prinzipien und Axiome, Werte, Textinhalte, Melodie etc. pp. sind/wären hier vielleicht weniger strittig als etwaBewusstheiten‘, ‚Sinn / Überzeugungen‘ oder gar umgekehrt?) zugehört – und auch noch selektiv interessiert auswählend, eben manchmal (in beiderlei Wortsinnen) ‚wahrgenommen‘ werden ‚kann‘ (bis ‚darf‘, aber – letztlich bis auf Sterben – ‚nicht muss‘; was gleichwohl/eben umso erklärungsbedürftiger / verdrängungsanfääliger / ignorierungspflichtig pp. erscheint).

[‚Sprechen‘ und spmit ‚Denken‘, gar bis zu so mamchem ‚Empfinden‘ überhaupt, das durchaus vor- und nachsprachliche Universalien enthalten könnte/mag, hängt so eng mit kulturell unterschiedlich geprägten Grammatiken zusammen, dass sich/einander nicht einmal die Bedeutungsreichweitenhöfe einander lexikalisch/scheinbar entsprechender Begrifflichkeiten zwischen Sprachen vollständig übereinstimmend decken; während sybtaktische Strukturen noch gravierendere Unterschiede, bis Ubvereinbarkeiten, aufweisen]

 

 

 

 

Welchen ‚Phisosophien / Theologien gefolgt / angehangen wird‘ – macht (mindestens ‚zwischen Freiheit und/oder Determinismus‘) wesentliche Unterschiede, allerdings und zudem bleibt auch die Behauptung ‚weltanschaulicher Neutralität‘ eine wirkmächtige davon – selbst wo dies ‚übersehen‘, und  gerade falls dies zu bestreiten/ignorieren, oder gar zu objeltivieren, versucht, wird.

[Nicht einmal die beiden, zudem westlicherseits meist singulär, bis vergottet, gebrauchten griechischen Begrifflichkeiten für, zumindest scheinbar (in/um der/die ‚Absolutheitsfrage‘ / der Macht, äh Ihnen/Euch/uns, oder doch sich/einander?) ‚zoffenden‘, eben gerade ‚Schwestern‘, die liebende Philodophia und die redende Theologia, repräsentieren / umfassen alle vernünftigen Denkungsarten interkulturell deckungsgleich allumfassend, auch nur/immerhin überall vorfindlicher weiser Rechtsgelehrtheit nicht]

 

[Denkerische, eher als ‚Sphären‘ (mit entsprechend ‚himmlischen‘ Ansürüchen / Ableitungen) bekannte, begriffliche (griechisch für) Ballonhüllen werden hier analytisch ja gerne analog zu/mit Seifenblasen-Metaphern veranschaulicht]

„Es ist der menschliche Versand, der jene Ganze, zu dem er selbst gehört, in“ aspektische „Teile zerlegt, um es“ begreifend 2zu verstehen.“ (C,F.v.W.)

 

[In/An jedem Ding und/oder Ereignis, weder nur ein einziger, noch eine Monade aus wie vielen (seit der Antike berühmt ‚Stoff versus Form‘ etwa  bis in die Kernphysik) Aspekten auch immer, sondern zentral beobachtend]

[Abendländisch bemerkte spätestens Immanuel Kant die unausweichliche Verwobenheit von Begrifflichkeiten und Anschauungen – bis an Grenzenränder begreifenden Verstehens (R.H.) und/oder ursächlichen Erklärens (Ma.We.), wie manche inzwischen wissen]

 

Modalitätenreihe: arithmetisch-algebraische, topologisch-geometrische, kinematische, physikalische, biotische, psychische, analytische, historische, semiotisch-linguistische, soziale, ökonomische, ästhetische, juristische, ethische, pistische

An, gar intersubjektiv bis interkulturell gemeinsamen / konsensfähigen, modalen Aspekten lassen sich die –immer alle, wohl   fünfzehn – Philosophien / Fachtheorien der basalen,  einzelwissenschaftlichen Forschungsperspektiven  ausmachen, respektive einzelne wählen / Kombinationen betonen. – Nach einer Tradition unterschied bereits Moses, großer Lehrer Israels, sogar 49 Gründe / Aspekte und bemerkte / bekannte, dass sich immer sowohl ‚dafür‘ als auch ‚dagegen sprechende‘ Argumente finden lassen.

 

 

[Miniatur in: Thomasin von Zerclaere, «Der Welche Gast», 14. Jh., Universitätsbibliothek Erlangen]

Die sieben freien Kpnste der Artistenfakultät des ‚mittelalterlichen‘ Grund- und Hauptstudiums umfassen:

Links das auch als ‚philosophisch‘ bezeichnete »Trivium« [auch Triwium der ‚Dreiweg‘ des mittelalterlichen ‚Grundstudiums‘ der drei Fächer: Grammatik, Rhetorik, Dialektik/Logik], rechts das gar ‚naturwissenschaftliche‘ »Quadrivium« [auch Quadriwium, der ‚Vierweg‘ des ‚Haupstudiums‘ der höheren Fächer: Arithmetik, Geometrie, Astronomie (mit Astrologie) und Musik zum/als מ״א

[Über die basalen hier zu personalisieren vermeinten, Modalitäten der Einzelwissenschaften hianus finden sich viele, gar immer mehr, Kombinationen zumal an Berührungen und in Überlappungsbereichen der Disziplinen]

[Ein ‚Handwerk‘, wenn auch auf derart hohem Niveau, dass eher von einer ‚Kunst‘ (und deren Fehlern) auszugehen – aber eben ups keine Wissenschaft im philosophisch/theologisch engeren Sinne, da(ss) es keineTheorie der Medizin‘ gibt/geben kann: Spätestens hier gilt, dass ausgerechnet und gerade das, ‚was mir geholfen hat, Ihnen / Euer Gnaden zu schaden vermag‘ – wer heilt, deswegen nicht etwa ‚recht‘, sondern erhebliche Verantwortung, hat (vgl. exemplarisch  veterenärmedizinische mit humanmedizinischen Herangehensweisen an Problemstellungen von/der ‚Positivlisten‘ respektive ‚Alternativmethodensyndrome‘ bis ‚Selbstheilungen‘)]

 

 

Außerja ‚ganz offensichtlich‘ nötigeren Behandlungs-, Bekleidungs-, Beschwörungs- und Speiseverboten interessieren uns insbesondere solche des Denkens, bis sonstigen Empfindens:

Das mindestens seit Aristoteles bekannte, Wilhelm von Ockham als ‚Rasiermesser‘ (gar antialchemistisch motiviert) zugeschriebene, so wichtige Reduzierungsprinzip vorausgesetzte Annahmen entblößender/versteckender  Vereinfachung, bis Einfachheit /pschat/ פשט neigt nicht nur zur (Krankheit, lateinisch: ‚Morbus‘) monokausalistischen Überziehung / Vereinzigung/en, (zumal punktförmig fokusierter Konzentration, bis Suchscheinwerferfolgen) des Analytischen – sondern erst (auch systemtheoretische, respektive knappheitsbedingte) Komplexitätsreduzierungen ermöglichen logische Operationen / Berechnungen, bis überhaupt Urteile / Entscheidungen.

 

Schon grammatikalisch unterschlägt allerdings bereits das Prinzip ‚nur die wörtliche Bedeutung’ zulassen zu s/wollen reduktionistisch, sowohl den jeweiligen Zusammenhang, als auch die/der Bedeutungenmehrzahl (je)des Ausgedrückten / Eindrucks; zu Lasten, äh zu Gunsten, der so/es empfundenen Meinung, bis  Überzeugung, einer jeden / der jeweiligen  Seite/Partei bis Autorität  (vgl. gar dagegen offenlegend/er den ‚hermeneutischen Vierweg‘ des PaRDeS-Konzeptes / Gartens-פרד״ס).

[Zofe unter (zumal nicht allein ‚sprachlicher‘ oder ‚modischer‘) Polizeienaufsicht; gar eher eine der weniger heftigen Varianten der / an ‚Gedankenverhaftungen‘ (on allerlei Wortsinnen):

 

 Ontologische Herangehensweisen ‚Was ist der Mensch?‘-Fragestellungen sind/wurden epistemologisch als ‚intersubjektiv unbeantwortbar‘ zu beschränken. Doch trifft  dies auch auf erkenntnistheoretische (die/der Wissenschaftstheorie) ‚Was können wir überhaupt von den / am Menschen erkennen?‘ so ähnlich zu. Sprachphilosophisch bleibt der analytische ‘turn‘ zur Problemstellung: ‚Was bedeutet das Wort Mensch (oder sonst ein ‚Zeichen‘ – wann / wo / wem)?‘]

 

 

[Wer jedoch rechnerische ‚Division / Teilen durch Null‘ zulässt … löst den Unterschied (jedenfalls / immerhin zwischen/aller Zahlen / Größen) in beliebiger Gleichgültigkeit / Willkür auf]

 

Nicht zuletzt ‚deshalb‘, und zumindest der infantristisch schrittweisen Verfahren wegen, erscheinen, um juristischeEindeutigkeit‘ / Deutlichkeit  bemühte, Texte meist komplex(er als ethische bis rechtsphilosophische Prinzipien, oder gleich gar als parteiisch interessierte affektiv-moralische Belehrungen / Erwartungen formuliert werden) aus.

Das zumindest Oberflächlichkeitsproblem des  Zeichens / pe/ פה eben des nicht-dahinter-sehenden ‚Mund‘es / der Komplexitäten bleibt aber, darunter / darüner zumal verborgen (Vollständigkeitillusionen des Überblicks vgl. das allzu meist versäumte, epistemologische ‚Ende des mechanischen Weltboldes‘ bis zu /pscha/  פשע ‚Kriminalität‘)  erhalten:

 

Erst im Idealfall wissen Fachleute doch (doch auch) nur fast alles von fast michts.

Was wir wissen ist ein Tropfen. Was wir niccht wissen ist ein Ozean.(Sir Isaak Newton)

 

Wissen-schaften leisten allenfalls Einschränkungen zutreffend verstandenen, begründeten Meines auf davon vorfindlich Ptüfbaressind/werden weder Gewissheiten, noch ersetzen Wissenschaften solche.

 

 Fehler,  gleich gar dumme, doch auch schon   dafür Gehaltenes, verbieten / verhindern zu wollen, bis gar zu müssengehört zu bereits heftigen Schwierigkeiten (des, zumal intelligenten / weisen Lückenmanagements); nur noch / allerdings übertroffen von den [Anderes bis Gegenteiliges für ‚richtig/falsch‘-haltenden] Schwierigkeiten abweichender, zumal konkurrierender / opponierender, einander wechselseitig ausschließender, Überzeugtheiten (etwa ‚weltanschaulichen‘, ‚konfessionellen‘, ‚kulturellen‘, ‚sprachlichen‘, ‚sittlichen‘, ‚höflichen‘ pp.), zumal bei gesellschaft(svertrag)lichem, bis arbeitsteiligem, Koordinierungsbedarf der derart, gar vielfältig,  VerschiedenesGläubigen‘ / ‚Gewissen‘ / Bekennenden, bis dies eben verbreiten / durchsetzen Wollenden.

[Wo/Wenn alle Seiten / ‚Schulen‘, unbekehrt äh unbelehrbar/unbeirrbar, treu an ihren jeweiligen (darunter zumal deckungsungleichen, einander gar antagonistisch/unvereinbar widerstreitenden) Gewissheiten, bis (ihren eigenen/alternativ anderen) Ritualen, festhalten – so ihre Loyalität (zur Eigen- bis Bezugsgruppe) ‚unter Beweis‘ stellen s/wollen, bis müssen]

 

Eine ‚Modalität‘ zu erwähnen, bis zu erklären, lädt (spätestens Zustimmungsbedürfnisse / Gegenbekenntniss-profess) argumentativ dazu ein, auf einen ander übrigen mindestens vierzehn (bis alle 49) Aspekte zu verweisen – gar um sich (recht-bekommerisch) zu anderem/n (davon) zu bekennen.

Was der, zumal ‚guten‘, ‚Sitten‘ Auflistungen angeht, ist zudem  immer wieder, gar  beides abwechselnd, zu unbekannt / interessiert verborgen:

 Dass sowohl interkulturell gemeinsame, bis auch intersubjektiv. konsensfähig, mehrere Unrechtsbereiche finden / umschreiben lassen, die da/als Kriminalität zu verbieten / bekämpfen sind.

 Aber auch, dass es  deutlich weiterererseits, nicht etwa allein hinsichtlich der jeweils konkretisierten Rechtsordnung und –praxis (wenn auch mit, gar erstaunlich weitgehend einheitlich, globalisierten ‚bürgerlich-viktorianischenUtopieerwartungen an/von Frauen), erheblich kollidieren könnende ‚kulturell‘-genannte Unterschiede in den (zumal sozialisiert  verselbstverständlichten – stets lokalen, doch nicht einmal immer unwandelbar tradierten) ‚Sitten und Gebräuchen‘ bis hauptsächlich/en  Höflichkeitserwartungen gibt (etwa von der Wertschätzung / Förderung individueller Auffälligkeiten versus unauffälligen Angepasstheiten; über die erwartete Teetassengröße oder ‚Esswerkzeuge‘; bis zu ‚Störe ich?‘ versus ‘Are you bussy, at the moment?‘, oder was etwa als ‚pünktlich‘, ‚angemessen‘ oder ‚[un]aufdringlichempfunden / erlebt wird – gar wie Entscheidungen getroffen werden / zustande kommen / durchzusetzen / fair seinen ...).

[Die ‚klassischen‘ noachidischen ‚Gesetze‘ enthalten neben den Kriminalitätenverboten (gegen Kapitalverbrechen an Leib und Leben, gegen Eigentumsvergehen, gegen Betrugsdelikte sowie gegen verteilungsparadigmatische  Zerstörungen innerwesentlicher bis  zwischenmenschlicher Beziehungsrelationen), etwa auch des ‚Weltethos‘-Projektes; auch Grausamkeitenverbote, jedenfalls / immerhin gegen Tiere; sowie insbesondere die zivilsatorische Willkürbegrenzung, durch/zur Einrichtung von Gerichtshöfen / transparenten Verfahren, auch zur Ahndung von/der Straftaten]

 

 

 

[Die gesamten ‚wieviel wovon‘-Debatten / MassfragenProblemdimensionen: da/ss ‚dieWahrheit höchst persönlich, immer zwischen Extremen, aber nie in der – wie auch immer genau zu bestimmenden – Mitte ]

 

Wir ahnen und vermuten: Gewissenhaftigkeiten und Unachtsamkeiten gibt es zumindest / zumal jede (nicht einmal nur alle einzelwissenschaftlichen) Modalität betreffend: Davon, bis darüber, zu reden, mag zwar Einflüsse (gar auch) darauf haben/nehmen, bestimmt aber keineswegs darüber.

  In / Von der, wenigstens seit der antiken ‚Stoa‘ belegtenFreiheit/en versus Determinismus‘-Debatte:

 

 Gewalt- äh Zwangsfragen des/ans/vom Notwendige/n, inklusive nach gleich gar  apokalyptischen Knappem, als/zu vom Grenzregime der Wirklichkeitsbarrieren  abhängig erklärend verstehbar(e Machtspiele).

 

 Simplizität (schöner, wahrer, reiner, kosmischer/geordneter Einfachheit des, nicht allein kleinkindlichen, entweder-oder-Dualismus) versus Komplexität (des Ganzen, gar Ausgedehnten).

 

 ‚Es gibt nichts Neues (unter der Sonne – Sollbruchstelle – ‚Aber ich habe es erst gestern erfahren / kommentiert‘), bis Altes / Nahrung konservierend oder gar   Konservarismus versus ‚Fortschrittsparadigmata‘ (eher beschleunigt. den stetig. wohl schwankend – gar doch eher über Generationen hinweg) frisch bis neu.

 

 Sein (Ding/e – Knappheiten / Wert?) versus Werden (Ereignis/se – Effizenz / Effektivität bis Füllen?) – etwa semitische Sprachen verfügen über Wortfelder die ‚beides‘ / gegensätzlich-scheinendes zugleich repräsentieren.

 

 Subsistenzwirtschaftlich lokal protektionistische Autarkie bis Planung /

Partikularismus mit Gleichverteilung versus global gar vertraglich geregelter marktwirtschaftsfreiem, überregionalem  Handel mit Industrieproduktion / Universalismus verteilungsgerechter Ungleichheiten –  einander nicht etwa notwendigerweise nur in diesen Kombinationen bedingend.

 

 A   Zufall und\aber Notwendigkeit versus Gnosis und/oder deterministische / ‚vorherbestimmte‘ Berechenbarkeit.

 

     ….

 

[Es sind/werden Vorstellungen (spätestens inzwischen, oder aber wieder, paradigmatische Haltungen) hier namentlich mit Reverenz/en vertreten an]

 

 

Was sich Euer Gnaden nicht vorstellen können / wollen, das darf es auch nicht geben! Also macht sie selbstverständlich auch k/einen (Ausfallschritt oder K/nix).

 Eugen Biser ist zu(r gar Antinomie / Paradoxie: ‚Um überhaupt gültig behaupten zu können, es gäbe keine Freiheit, müsste jemand frei [außerhalb des Determinismus befindlich] sein‘: vgl. Albert Keller), insbesondere / spätestens ‚künstlerisch‘,  sehr weit (gar bis hinter innerraumzeitliche Ursprünge zurück flexibel? vgl. O.G.J.) mäandrieren könnenden, Möglichkeitenspielräume-Korridoren, des/der Menschen zwischen imperativen Barrieren des Wirklichen, gelangt.

 

 Die Überzeugtheit (diese/deren) Barrieren überwinden, wenigstens aber (damit) gestalten, zu können (vgl. vom entsprechenden ‚Segel setzen‘, bis zum, jedenfalls modern gar ‚unkündbaren gesellschaftlichen, Bündnis ברית covenant mit/aus Wissenschaft, Technik und Ökonomie‘), oderווaber eben gerade undurchlässige, unabänderliche Imperative zu unterstellen / erwarten / wollen – macht anscheinend entscheidendes, am/im immerhin sekundär(es vermutend)en Begriffsverständnis / Kampf-Gebrauch der ‚Glaubens‘-Wortfelder, aus.

 

 Aktuell spricht mit N.N. und anderen, spätestens bei zunehmendem Lebens-Alter, ‚mehr für Zerfall / Entropie als für Fülle bis Zufriedenheit (vgl. ‚professionelle  Pessimismuspflicht‘; mit/bei V.F.B.) – erst im, gleich gar / zumindest historisch,  qualifizierteren Vergleichliegt die bessere Zukunft noch vor uns (zumindest ‚tauglich gesungen‘ als, gar vom Individuum unterscheidbaren, Menschenheit; vgl. etwa auch medizinisch von Hirschhausen/Esch).

 

 Die ‚Vita activa‘ und ‚Vita contemplativa‘ schließen einander gar nicht notwendigerweise (summen)verteilungsparadigmatisch wechselseitig entweder-oder / schwarz-weiß vollständig / radikal aus.

 

  .SchwarzGeschriebenes / Prinzipelles‘, ups Totes (Feuer). .auf (Rückseite) Weiß ‚Gesprochenem / Verstandenem. begeistert / inspiriert gelebtes äh empfundenesDualismusklarheit-Feuer‘ versus grau / farbig dazwischen, bis damit / dagegen / darüber hinaus oder dahinter zurück wirk(lich betreffend wirkend/bleub)endGetanem‘.

 

 

 

 

Insbesondere im ups Kampf (auch nicht alleine jenem ‚konfrontierter Meinungen‘), oder sogar im Krieg, haben Menschen – gleich gar bei mehr Distanz(waffen), mindestens scheinbar paradoxerweise, mehr / intensiver – gegen- bis miteinAnderzu tun (spätestens ‚ohne dies dazu bemerken / ‚glauben‘ zu müssen‘).

 

[Wehrhausostteil des hohenzollerischen Hochschlosses mit Christuskapelle von Südwesten her und Wehrturm der Burganlage]

 

 

[Eigentliche Gefechte finden in der Familie, äh um den Wehrturm (herum – jedenfalls der Aufmerksamkeit/en wegen), statt]

 

 

 

Wir hier können & dürfen aber-ups  nicht nur – gar oft bereits heftig empörend (genug) – ‚Nein‘-sagen/votieren, bis dauerhaft widersprechen / opponieren, sondern auch noch-mehr-ups nicht(s) mit einander: Euch / Ihnen / Dir / mir / Gott zu tun haben wollen‘.

 

 

 

 

 

Ob/Was, wie dies – zumal als/eine (unterbrechende, bis finale) Trennung / Vergegnungs- bis Begegnungsvermeidung (zudem nicht etwa erst ‚global‘) – gelingt / folgt, bleiben deutlich andere wichtige Fragen(türme).

 

s

[‚Vertrag‘ ברית komme (sprachlich) von (sich mit-בּ einander) vertragen‘: ‚Entheiratungsfeierkeine schlechte Voraussetzungdas Gute‘ in/aus/an zurückliegenden ‚Zeiten‘ zu bewahren. – Was hingegen zumindest nicht einfachere Trennungen von Herkunftsfamilien angeht, scheint es zumal für/von Frauen, respektive zumal szio-ökonomischer Bedürfnisse wegen – ‚der (totale) Weg ins Kloster‘, Gesundheitswesen oder ‚in Stellung‘ bis ‚den Schuldienst‘, oder zum Militär, in ‚die Piraterie‘, äh ‚die Partei‘,  oder/eben  sonstige oft  Glaubensgemeinschaftgenannte Gesinnungsgruppen bis Überzeugheitssekten (mindestens / auch ‚sozialstaatlich‘ nicht nur gewesen) zu sein]

 

[Sein Dämon ist zwar besiegt, doch haben dies bis jetzt nur wenige (der immerhin  fachkundigen / interessierten) Leute bemerkt]

 

Zumal analytische Aufteilung in ‚Sphären‘, äh Begriffe damit  von / dirch Nichtwissbarkeiten kaum diskreditierbar.

 

Doch wäre es eine ziemlich kümmerliche Gottheit, die in irgendwelchen ‚Quantensprüngen‘ Platz haben / finden / nehmen, oder überhaupt irgend  etwas, müsste.

Zu imperativen Barrieren des Wirklichen gehört nicht allein, dass / wo / wie die Vollständigkeitshoffnungen  der Berechenbarkeit/en widerlegt / falsch, sondern auch die kaiserlicheWandelbarkeit der ‚Normalverteilung‘ von Eintrittswahrscheinlichkeiten so mancher Vorkommnisse Ausprägungen.

 

[Falls, da, wo sich G’tt ‚nicht ändertsind/werden noch so felsenfest überzeugte Denkweisen / Grammatiken, die solche(s Unwandelbarkeit von/gegen Wandel, äh gegen/für Seim definierende) Grenzen(land / Marken) unterstellend / voraussetzend unterscheiden, müssen unzureichend, bis nutzlos beliebig]

[Seine, und ebenfalls noch ein paar anderer Leute mehr,  Wahrscheinlichkeitsentdeckung: Na klar des ‚englischem Tennisrasens‘ häufigste Grashalmlänge ‚sorgt dafür‘, dass oben alle ‚gleich hoch‘ aussehen, indem eveb manche (welche, bis wie viele, durchaus bestimmbar / abzählbar wie) verschieden lang sein / gemacht werden müssen]

 

Bei mancher ‚Rocklängewerde selbiges bekanntlich eher ‚nach unten‘ disputiert.

[Auch andere Körperhöhen oszillieren; so waren, etwa im abendländischen ‚Mittelalter‘, Männer durchschnittlich / im Median 160 Zentimeter ‚groß‘ und die meisten Frauen damals ca. 155 Zentimeter. – Doch ‚noch gestern‘ war האדם der Mensch ‚so griß‘, dass er von einem Ende der Erde הארץ  / העולם der Wirklichkeit zum ‚anderen‘ ‚gesehen‘ habe. UndווAber heute kann / bemüht er sich zwischen den Bäumen des/im Garten/s ‚seiner äh der Natur]

Allerlei Korridore  durchziehen zumindest der Überzeugtheiten Wehrhaus – gleich gar vom Dasein her / zum Dasein hin.

[Ausgerechn

et EthikerInnen weisen darauf hin, dass Menschen Dinge und Erignisse, bis Personen, vergessen – obwohl (bis weil …) sie (Ihnen) richtig wichtig]

Wesentliche Fragen der/an Grenz(enhandhabungs)regime bleiben, mit Lord Rals Gustav Dahrendorf, bestehen (längst nicht nur für Ausnahmen; H.L.) fort.

[     ohne Worte            ]

 

Zu imperativen Barrieren des/der Wirklichen kommt/gehört zumächst was wirktbeeindruckend unabhängig davon, ob es sich um die Vorstellung/en von Fakten-Lagen, oder aber um die Vorstellung/en von Fiktionen, handelt.

[‚Wer hier wem vorgestellt?‘ sowie andere ups falsche Fragestellungen, vermögen Wechselseitigkeiten (zumal des Aufeinandereinwirkens) zwar kaum völlig zu verstellen]

[‚Gibst Du es zu, oder leugnest Du?‘ vermag jedoch Unterschiede zum/vom kindisch einfältig ‚reinen‘ schwarz-oder-wiess-Debken erheblich zu verdunkeln]

Sokratische Logik erlaubt nämlich sowohl Argumente für als auch wider jede überhaupt denkbare Variante / Geschehensausprägung (im/alös ‚Singular‘) ‚zwingend erscheinen zu lassen‘; jedengalls weil/solange dies geistig-denkerisch ‚rein/eigentlich ohne (oder gegen/für ‚Wahrscheinlichkeiten‘) einen‘ / von einem emprisch konkreten / materiell falzifizierbar vorliegenden, ja immer nur / höchstens, Einzelfall abhebbar.

 

 

[Euer Gnaden gegen kaum ernsthaft davon aus, dass sich(! treue Sinn-)Überzeugungen  ändern weil / wenn / wo ihnen widersprochen wird; – allenfalls ändern Menschen / ‚Subjekte‘ ihre Meinungen, oder immerhin deren Darstellungen, bis zumal ihre (Lage-)Deutungen und  (damit) Gefühle  vielfältig ups-undeterminier- doch beeinflussbar]

[Reduktionismen – zumal solche .auf Sachlagen / ‚nackter  פשט Befunde oder auf denkreine Theorien / hoher Ideale Konzeptionen. reichen nicht (bei /gegen / in / für / anstatt Vertrauensänderungsfragenden ‚Bamm der Aufklärung‘ zu handhaben): Gar kein Argument setzt sich(!) durcvh; derartiug( übergriffig)es tun Menschen. Zum, bis widerden besseren Grundfindet jemand Gegenbeispiele / Ablehnung. – Dine, Ereignisse und Personen sind/werden eher beeinflusst als (wodurch / wovon auch immer dterminierbar) bestimmt]

Wissen, durch Beschränkungen  qualifizierte, Säulen und Mengen des Meinens. – ups-unumgänglich denkerisch empfindend:

Mein lieber Herr Kollege, Sie wissen genau so gut wie ich: ‚Theologen reden zu viel‘; ich gehöre ja selbst teilweise ‚dieser Zunft‘ an. Ja man staun, was diese Leute alles ‚wissen‘, das trotzdem völlig falsch ist. (R.H.; verlinkende Hervorhebungen O.G.J.)

Lady Grammatica begreift bis berichtigt, bewahrt und überträgt bis ‚läßt (Betroffenen) servieren Sätze – kausaler (von mono-  üver vier-/zwölf-monadischen bis modal optinalen), (ab- und zu-)geneigter Handhabungsweisen umd/oder wechselbarer Perspektiven.

[‚Clio (selbst m.v.)‘ und Ihre beiden Zofen  ‚Philosophia‘ und ‚Theologia‘ Sichtweisen-Reverenzen erweisend: zwar unabwendlich beeinflussend, doch otional (mehr oder minder bemerkend) gewählt und weitgehend wchsel- bis dehnbar]

Zumal (wessen Erachtens auch immer) falsche Ideen und Ideale lassen sich, im Unterschied zu und von Behauptungen bis Ansprüchen, nicht widerlegen (allenfalls ablegen bis zivilisueren); sogar historisch ‚bereits erledigt erscheiende‘, viel zu gerne als ‚weltanschaulich‘ verharmloste  Realitätenhandhabungsweisen können (wieder bis erneuert aktivuiert) einflussreich wirken.

 

Kritisierbare, bis gar lernfähige, Autoritäten riskier(t)en Offenheit/en – statt vertraute Geborgenheit/enversprechen – wenigstens im/des öffentlichen soziokulturell tonangebenden Gemurmel/szu verankern.

Also ich [Jan Werner Müller] fürchte, wir sind da, mit der Diagnose des sogenannten «postfaktischen Zeitalters», immer etwas zu schnellbei der Hand‘. Die Fakten über das «postfaktische Zeitalter» [Gegnern gar als «postrational», mithin ‚unvernünftig dumm‘ oder eben gleich ‚bösartig‘, vorkommend; O.G.J.] sind so gar nicht etabliert.

Zumal Wissenschaften erkennen manche-ups Wahrscheinlichkeiten – statt behausende Gewissheiten / Sicherheit garantieren zu können / versprechen.

Es ist naiv zu meinen, ‚dass die Fakten ja immer für sich selber sprechen würden‘. – Nein, die sind oft [bis immer? Jedenfalls erfolgen ‚Sachverhaltsaneignungennie kontextlos / uninterressiert ‚beliebig sinnfrei‘, ohne raumzeitlich-situative Umgebungen; O.G.J. mit P.W. etc. ‚narrativ‘/ה׀אגדה] Teil einer Erzählung. Die [einem selbst nur zu gerne authentisch, alswahrähobjektiv-neutral‘ vorkommenden / übersehenen, bis überzeugt geleugneten, Erzählungen ‚von Fakten‘; O.G.J.] transportieren auch gewisse Werte[vorstellungsfirmamente-Kuppeln etablieren, bis durchsetzen. s/wollend: O.G.J.] zum Teil; die sehen anders aus, im Lichte verschiedener Erfahrungen.

Till Eulenspiegel  [Wie gebettet – so liege …]  

Es ist naiv zu meinen, ‚dass man sozusagen nur mal sagen müsste, dass irgendwas so und so faktisch aussieht, und schon hat man, gegen «die Populisten» [oder ‚Andersdenkende / Amdersgläubige‘ überhaupt, schon gar nicht wider  demagogische; O.G.J.], gewonnen‘. – Nein, man [sic!] muss sie [die ‚reinen‘ / ‚nackten‘ Fakten: Sachverhalte, inklusive tatsächlichem  Menschenverhalten; O.G.J.] auch einbinden, in eine Erzählung, eine hoffentlich pluralistische, tolerante.

Weitaus wesentlicher: Beziehungsrelationale  Loyalitätsfragen ans (zumal personell / partizipativ) Beabsichtigte – respektive wie, welcher Offen- versus Geschlossenheitswandel zustande kommt?

Und[/Aber] man muss auch damit rechnen, dass zum Teil «Populisten» [eben ‚Oppositionen‘ überhaupt; O.G.J.] sagen: ‚gut, wir haben  aber ne andere Erzählung‘; und damit kommen wir dann, in der Tatmit Fakten [und darauf reduzierten Argumentationsforme(l)n; O.G.J.] nicht sehr viel weiter. (TV-Nachrichten Interview 2019; verlinkende Frechheiten O.G.J.)

 

Die eigentliche Ursache  [sic!] des Leids liegt in unserer Unwilligkeit, Tatsachen als reelle Tatsachen und Ideen als blosse Ideen zu sehen, und dadurch, dass wir ununterbrochen Tatsachen mit Konzepten vermischen. Wir tendieren dazu, Ideen für Tatsachen zu halten, was Chaos in der Welt [sic!] schafft. P.W. biographisch  etwa um 1955 (verlinkende und andere Hervorhebungen O.G.J.)

 

Manche fürchten/warnen also vor eine/r ‚Welt‘ / Gesellschaft ganz ohne (komplementär, bis nicht zusamen, passende) Falten:

 [Determinismus kann keine Alternative dulden/sein – muss allumfassende Gültigkeit / Durchsetzungsanspräche exekutieren]

 [Kultische Konontationen liegen (‚inhaltlich‘ wie ‚formell‘ entsprechend) konfliktgeladen nahe]  

Die (nehr oder minder Provokannten/Überzeugtenups) hyperrealen Kniefälle, vor behaupteten, gar für ‚alternativ/alternativlos‘ gehaltenen, (ups gewählten/wahrgenommenenweder nakten noch neutralen)Fakten/Befunden‘, illustrien zudem eher, dass/wie es an Übereinstimmung (Konsesns – bereits an Bewusstheiten) was bestimmte Gegebenheiten (weder ‚rein‘ was was deren bis aller Deutungen, noch was deren überhaupt – zudem nicht notwendigerweisr gleich ‚geisterskranke‘, etwa sozial konsutruktivistische. existenzielle/n Veränderlichkeut/en) angeht fehlt: Welche Gemeinsankeiten/Einigungen welche/wieviel Verschoedenheiten ertragen / lassen können?

 [So manch persönliche Sucht bis Krankheit wird jedoch/zudem von der (bereits erkenntnistheoretischen) Schwierigkeit übertroffen/überboten: Überzeugtheiten (zumal anstelle von, bis als, sich/sein selbst haltend/setzend – [gleich gar anderen gegenüber] eingestehend/offenlegend) zu widerlegen/falsifizieren]

 

Hinzu, bis unabhängig von/trotz Anerkennung(sfragen) überhaupt widerlegbarer, zumal eigner, Überzegtheiten, kommt  [Phantasie (der Subjekte Empfinden) ist/wird wichtiger/umfassender als – da ups Meinungen qualifizierend mehrstufig/dreifach begrentes – Wissen (der Objekte Verhaltenskentnisse)]  wirklich/wirksam sind/werden Erfahrungen/Erkenntnisse als/zu, mehr oder minder gemeinsamen, (anstatt etwa ‚von [deckungsgleich identischen]‘) Realitäten. So wesentliche Unterscheidungen des/im Denkerischen in ‚Wirklichkeiten erster Ordnungals vorfindlich, bis intersubjektiv konsensfähig, Gegebenem von ‚Wirklichkeiten zweiter/nachrangigerArten, als ‚deren‘ Verwendungen, reichen kaum hin,   [Vernunften-grenzenrandig weder genügt ‚Geist versus Materie‘ noch ‚Reakita versus Virtualita‘ nicht einmal ‚Repäsentationen/Beobachtung versus Repräsentiertem/Beobachtetes‘] beider- bis allerlei durchaus verbundene Gemeinsamkeiten/Wechselwirkungen mit/gegenüber/als Empirischem – zumal ‚menschlichen‘ – Aktionszentren gegenüber zu beschreiben. Ofrt gleich gar. Zu berstehen. Abb. Ofrachttreppe versus Michaelsturm [‚Verhaltensmotive‘]

Denn: „Aus der Tatsache, ‚dass die Sonne bisher jeden Tag aufgegangen ist‘, darauf zu schließen, ‚dass sie es auch mortgen tun wird‘ – ist eine ungeheureliche Vermessenheit“¸bemerkte bereits C.F.v.W disziplinenübergreifend.  Und\Aber die’reine‘  Geisteswissenschaft repräsentiert (Mathematik bescheit mit N.N.  bis P.S.d.L. zwar phyikalisch/astronomisch) eine Eintrittswahrscheinlichkeit vom immerhin/nur 99.99997 % dafür.  Doch untersuchen/entblösen Psychologie bis Gesellschaftswissenschaften, wie/dass Gemeinwesen (und Individuen) da- bis womit rituell habitualisiert umgehen.

 [Wahrnehmungsintensitäten eigener/anderer Leute, zumal ‚hassgeliebterups kontrafaktischer Überzeugtheiten]

Was zumal insofern/von daher wichtiger/wirksamer als Faktenlage/n (‚Genese‘ – ‚Wirkung/en‘): Wie erlebte/empirische Erfahrung/Erkenntnisse gedeutet sind/werden. Wozu allerdings/aber (erechtigungs- und faktenunabhänig) der Verdacht/Eindruck gehört, ‚Sie/Ihr seid/seien moralisch ob meines/unseres, zumal abweichenden, (bereits Aussehens, jedenfalls) Denkens/Redens bis Verhaltens/Daseins empört/provozierbar‘! – Konsequent ist/wird, bis ‚zornig macht uns/mich‘: Übergriffig distanzlos( omnipräsent gemurmelt)e Überzeugungs- bis Überredungsanreize (Angebotsdruck bis Zwang)  uns/mich, bis alle, zu ändern/anzupassen, gar um(- sprich zur Wahrheit zurück-)zukehren.

 

 [Harte Fakten gefällig]

Gerade falls/wo ich/wir Dinge greife/n, habe/n respektive empfinde/n wir/ich zwar wohl ‚das‘,

wenigstens (zudem unter etwa sino-tibetischem Pluralvorgehalt gegenüber indoeuropäischen Auffassungen / westlichen Sprachgrammatiken – allerdings bei durchaus Singularität-Beobachtung) ‚dieses‘ [ Einflussreich( überliefert)e ‚Denker‘ fragwürdigen persönlichen Verhaltens sind nicht gerade selten]

Ding ‚an sich‘ jedenfalls ‚(klein) in der Hand, (größer) auf der (Mundschleim-)Haut‘ pp. doch ups auch/gerade dies zwar aspektisch unvollständig – nicht einmal hinsichtlich aller dingkicher Eigenschaften vollständig, und gleich gar nicht immer zutreffend erfasst/begriffen – doch (namentlich bei asiatischen Vorbehalten) wihl nicht so ganz ohne ‚das sensoriscg und/oder denkerisch Repräsentierte selbst‘ (gegebebenfalls sogar ‚namenlos‘, in ‚begriffsfrei blinder Anschauung‘, ‚noxh ohne Verstehen‘ oder mit weitgehend variabler/beliebiger/allgemeiner Als-[etwas-]Struktur des Erkennens) awahrnehmend, bis dennochgerade übersehend, äh ignorierend.  [Des Ästhetischen, der auch/zumal philosophisch-theologisch, prompt heftiger unstrittenen Mpdalität, basal zweierlei Wahnehmnung(en)/Handhabungsasweisen verbinden ‚innen und außen‘ eher, als etwa ‚Reize von Impulsverarbeitung‘, oder gar/gleich ‚Denken von Handeln‘ trennen zu müssen/können]

 

Heftiger noch: Nicht einmal Ding/e an und für sich‘ alleine (ganz ohne ‚Repräsentation/en‘ sic! – Gegenstände wie Ereignisse also/allerdings auch nicht ‚in‘ uns/mir ‚verdoppelnd‘/abbindend) somdern in situativen innerraumzeitlichen Zusammenhängen sogar/auch mit uns/mir, gar als Verhaltens- bis Handlungssubjekt/en gegenüber/bezogen.

 [Beiderlei – doch nicht allein ‚senderperspektivische und empfäbgerseitigegar ‚richtige oder falsche/verkehrte‘, Ansichten, na klar  des/unseres Wahrheit(en)frag(en)turms sind/werden …]

 

Im/Am (jedoch denkerischen – aber sprachverhaltensrelevanten, bis empfindungswirksamen) Behriff ‚Wahrnehmung‘ / ‘perception (sense, feeling, intuition, instinct, awareness, comprehension, understanding, detection, insight, catching, grasp, grip, knowingness, faculty)‘ / / תחושה, חוש; תפישה; תפיסה, הבנה  bis/eben ‚Ästhetik‘,

steckt, was nindestens einen (bis seinen) Sprachgebrauch angeht ausdrücklich/bereits: ‚Wahr(heiten)‘-und\aber-‚Nehm(ung)en‘.

Ersteres (‚wahr‘/‚gewesen‘), der Gegenwart/en, zudem (jedenfalls durch Vergessen oder Verbergen – unabhänig vom Existenz/en mit/unter ‚Futurum exaktum‘ Gemeintem) nicht vergehende Vergangenheitsform von/für/desSein/s‘, wessen auch immer bis überhaupt, jedenfalls An- bis Übernahmen (spätestens ohne lebendigen H-auch-ה Bezeichnung/Name ‚wahr‘ selbst); also zweiterres (‚nehmen‘/‚greifen‘) für erreicht/begriffen gehalten und ausgeben / beansprucht / festgehalten.

 [... nämlich/bekanntlich (auch ohne Aufnahmen einer ‚Wärmebildkammara‘, eines ‚Radargerätes‘, ‚Mikroskops‘ oder ‚Fasettemauges‘, bis ‚KünstlerInnen‘ zu bemühen) nicht einmal die einzigen zutreffen( könnend)den ‚Aus- bis Einsichten‘. – Woran manche ja auch die, ihrerseits zudem weitgehend vierfach/allseits begleitete, oberste Sinnrurmspitzen des ganzen Hochschlosses überhaupt erinnert]

 

 [Nordöstlich unter der (mehr oder minder vernüftig gebildeten) Überzeugtheiten-Kasserne überwachte Bastion der Widersprüche, äh einem (gerade) Neuen Exerzierplatz]

Für/Von Argumente/n (weitaus schlimmer als ‚Dinge und Ereignisse‘ warzunehmen/abzuwehren)  [‚Sich/Jemand‘, zumal (gegenwärtiges / mein / Euer / Ihr) Empfinden bis Aggirren]  ups zugänglich zu sein/werden – bleibt gefährlich!

 [Subjekt Virtualita]

Kann zu Verhalten / Handlungen anstiften, bis Gewissheiiten stärken/schwächen.   [תחת unter des Werdens Kaiserturm – äh /taxat/ ‚der Sonne‘]  

Ob, wer יש was, Mögliches (bis/oder Hyperreales / ‚obwohl da Unmögliches‘) auch dürfe, bis sogar (so gerne fürMüssen‘-gehalten/ausgegeben) solle/wolle (gerade auch ohne es/dies zu können, oder wenigstens ohne es zu wollen)? gehört zu den wesentlicheren Fragen/Wahrheitenauch AHaWaH des Daseins / Antreibens-Sinns.

 

 [Und nordwestlich unterm Hochschloss gelegene Fuchslosbastei der Antriebe]

 

 [Noch peinlicher als Iniform zu tragen … Insofern verbindliche Entscheidungen über Elementares, wie Lebensmöglichkeiten und Tod, dass sie letztlich gewaltsam durchgesetzt werden, für/gegen eine Vielzahl davon Betroffener]

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covenant[cov·e·nant || 'kʌvənənt]

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(ש"ע) אמנה; חוזה, ברית


x

(פ') להתחייב בכתב


 

 

Das gar unkündbarewige(auch/gerade durch viele bis strukturelle Verstöße dagegen, nicht wieder auflösbare, kollektiv nicht mehr zu verlassende; Dietmar Mi.eth:), also fortzuschreibend anpassbare, Bündnis /berit/ ברית (compare English covenants / Hervorbringungen ‚seit noachidischem Konsens‘ der/zur Begrenzung von Kriminalitäten und hoheitlicher Willkür, überindividueller Gegenübermächte weiterer ‚kulturell‘-partiklular und ‚menschenheitlich‘-universalistischneuhinzugekommener ‚zuverlässiger‘/durchsetzbarer Verpflichtungen/Verträge alef-mem-nun-he, chet-waw-sajin-he, bet-resch-jud-taw) zumindest gegenwärtiger Gemeinwesen mit/beruhend auf

 [Peinlicherweise gerade keine Eindeutigkeit/Gewuissheiten – sondern zunehmender Vielfalten Vielzahl bedingter Wahrscheinlichkeiten]

Wissenschaft qualifiziert als Methoden größtmögliche Ergebnisoffenheiten mit maximalst prüfender Skepsis, insbesondere durch der Forschung empirische Widerlegbarkeiten (vorherrschender Vermutungen und Überlieferungen), systemartisch zu kombinierenM; dass/wo wissenschaftliche Beratung zu besseren Urteilen beitragen (diese weder vereinfachen/erleichtern noch er- bis durchsetzen) kann (und gelegentlich darf) –   [Meine Bibliothek bis Mediatek  … nicht mein Bekenntnis. – Noch und gerade auf einsamer Insel jene ‚Synagoge/Ecclesia‘, die ich besuche und jene die ich nicht besuche, aushäusig]

 [Peinlicherweise weder alles wissend, noch alles (bekannte)  selber könnend]

Technik als mindestens arbeitsteilig, bis professionell,  organisiert(e Produktion), gar artifiziell (energetisch) unterstüzt (ob ewazyklisch‘, ‚apokalyptisch/entropische‘ [Summenverte3ilungenbegrenzt rational], ‚…‘  oder /lamed/-fortschreitend-ל־מ־ד mäandrierend) ‚wachsend‘; dass/wo die (und sei es auch/gerade pareto optimale) ‚Lösung‘/Handhabungsweisen ‚von Gesterm (bis Heute)‘, das Problem spätestens ‚von Morgen‘ sind/werden      [Ausgerechnet und gerade was/wer mir geholfen kann bis wird Ihnen schaden! – Wählbare Alternativen auf wissenschaftliche, technische und wirtschaftliche beschränkt (Verbindungen erheblicher Sachkunde mit persönlicher Naivität keineswegs ausschließend – ‚Geschäftsbeziehungen/Professionalität‘ als ‚oberflkächlich‘ zu diffamiedren verkennt Bassalitäten)]

 [Peinlicherweise gerade weder alleine noch unbegrenzt (zumal rational) auf Erden]

und Ökonomie als/der Notwendigkeiten, dass auch andere/mehere Personen an etwas, daher/dann sinnvollem interressiert, einen ‚Mehrwert‘/Nutzen davon hben kömmem (& dürfen)/würden; bereits / immerhin / solange / wo / zumindest / zumal unter ‚innerraumzeitlichen‘ Knappheitsbedingungen; dass/wo Vorgaben (namentlich ‚des Marktes‘ und/oder ‚Staates/Gemeinwesens‘ – von Bezugsoruppen gar megatrendig hypereal) gemurmelt/einflussreich/strittig werden/wählend gemacht sind     [Auch sie / mosiach-משיח ׀ schechina-שכינה ist nicht #hierRobinson und selbst dieser hatte Umgebungen, gar auch (statt ‚nur‘)  unseresgleichen]

eingegangen sind – begrenzt zwar vernunftenwidriges (mithin keineswegs alternativenlos zu etwas bestimmtem – gar von wem  für nötig bis richtig Gehaltenemzwingendes) Vorgehen; doch nicht möglicher, allgemeinverbindlichen Universalismus schreckende, Vernunften Vielfalten Vielzahlen (Wahlen / Widersprüchlichkeiten).  [Vernunftenfaktoren in zwischen(- bis sogar inner)menschlichen Beziehuingsrelationen .. sei bis wäre … beeinflussbar durch wen, zumal in welchen Verfahrensweisen, Hoheitliches wie zustande kommt und/oder vollzogen wird]

Alles zumindest ‚in Venedig‘, meinen manche (platonisch) besorgt – ließe Raum für Mutmaßungen; auch die gar noch weiter( als ‚dietrologia Interessen‘ )gehende Definiton/Betrachtungsweise des/der Menschen alskausalitätätsfantisch‘ reicht über, bereits längst weltliterarischen, Vorwürfe an / Frustartionen durch ‚undankbare Zweibeiner‘ (F.M.D.) respektiive ‚richtig( überzeugte)e Gesinnungen‘, hinaus.

 [Eine ups bespnders kluge Bemerkung – etwa mit/nach Immanuel Kant]

 „Freiheit besteht darin/daraus Anfänge zu machen.“ Ich will ja gar nicht wissen, warum, oder gleich gar bei wem, ich den Verdacht hege ‚doppelte Stadadrds‘ anzulegen (namentlich Vorschriften zu fordern/lieben, die für die/den andere/n gelten sollen).

 [Ostwärts – gar an den Vernunften vorbei/entlang – vom Wachtum aus]

 [Gar ‚von Anfang‘, jedenfalls spätestens bereits der Vorburg, ‚an‘ zur ‚Vorneverteidigung‘ berufen/stationiert]

So wichtiges / Viel versäumtesFaktendenkenirrt/verfehlt [Zwar immerhin ‚auf beliebter Sonnenseite gelegene‘ baumbestandene, dennoch Irrtümerbastei der Festungsanlage] (gnostisch/spirituell) wo immer/soweit versucht/behauptet wird Vorfindlichkeiten/Gegebenes im Widerspruch  [Ganz ‚neu‘ ist der ehemalige/alte Exerzierplatz drunten ja zwar längst nicht, doch ‚eindeutig gewiss‘ widersprüchlich, bis unbeliebt, bleibt ‚Mehrdeutiges‘ (zu erleben) zumeist / zu Vielen] zu/von Subjektivem, bis ganz ‚rein‘ ohne, Vorstellung davon/darüber zu haben/gewinnen/brauchen.

 [Singuläre ‚Eindeutigkeit‘ bis ‚Einheitlichkeit‘ aller/der Theorie bleibt ein indoeuropäischer Mythos, gleich gar im maximalen Kontrast zur / von (zumal grundstruktureller) ‚Mehrdeutigkeit‘(svorwürfen) wider alles (zumindest bis zumal ‚abweichende‘) ‚Erzählen‘-Genannte:  Eine (da/obwohl wiederholt) widerlegt fortbestehende Theorie ‚(meine/sämtliche eindeutigen) Berichte seien wahr‘] Eher (‚innerjaphetisch‘/hellenistisch) noch verschlimmert durch (‚bei/für/von sich selbst‘, zudem als solche, alltäglich häufig unbemerkte/bestrittenen oder inspirativ vergotteten) Theorie(n) eindeutig( gar überwältigt-kampfbereit)er Überzeugtheit(en) gegen alle anderen Deutungens/Auffassungen bis jeden Zweifel. Nicht genug, dass beide begrifflichen Konzeptionen (‚Theorie versus Mythos‘ gar eher wie auch ‚Philosophie und Theologie‘) alten griechischen Auseinandersetzungen entstammen, bleiben beide zudem denkerisch-auswählende Repräsentationen (und höchstens als solche vorfindliche – vom ansonsten/auch ‚materiell‘-genannten vorfindlich so Repräsentierten / begreifend zu fassen Versuchten verschiedene – Gegebenheiten) Sachverhalten bis dem jeweiligen Verhalten von Menschen faktisch eher aggierend ‚gegenüber‘, jedenfalls  als damit identisch.    [‚Alles /jesch/ יש soweit im Griff‘ oder wenigstens ‚ im/vom Begriffenen‘]

 

 [Fakten Summen: WasMenschen für wirklich halten‘ hat (wirksame) Verhaltenskonsquenzen]

   [/slicha/ סליחה] Dass Widerlegtens Repräsentationen davon/dadurch nicht mit aufgelöst / widerlegt / sinnlos ist/wird – was allerdings  so manch/mehr überzeugte Menschen eher mit/unter ‚Fakt/en‘-Ausdrücken meinen sollten, als verstehen würden, bis gleich gar haben wollen.   [Wo (Dienste), bis (in des Bischofsturms oberste Sinnspitzen)  dass, einem kritische Zweifel an .der Kausalität/.Ursächlichkeiten respektive Sichtweisenplluralitäten. nicht als ‚Bestreitung von Korrelation / illoyale Phänomenhandhabungunterstellt bis vorgeworfen werden müssen]

 

 

Seine Hoheit der ‚schwierige Gast‘ beschwert sich/andere also über den bereits besten Raum:

Hier ist es viel zu hell, davon bekommt man ja Kopfschmerzen!“ – UnserÜbungszimmermädchen‘ eilt wortlos zum Fenster.

Wo sie eifrig die Jalousien herunter lässt. „Jetzt ist es zu dunkel!

Erklingt  prompt die nächste Klage, gar noch rechtzeitig bevor eine genaue Dosierung ...

Bei dem Zwielicht kann ja kein Mensch Lesen!“ beschwert sich/sie der hohe Herr – un/erwartbar.

Das Mädchen knipst eine Leselampe an. „Ich will jetzt nicht lesen!“ steht danach bis daher im Drehbuch.

Prompt erlischt diese Beleuchtung wieder.  – Nun wird unser Zimmermädchen aber zur Rede gestellt:

Müssen Sie denn immer das letzte Wort haben?“ angefahren,   antwortet sie /tsimtsum/,

faktengemäß‘ nunmehr auch verbal: „Ich habe Euer Gnaden kein Wort gesagt; knickst צמצום  artig,

oder zumindest höflich distanziert, undװaber verlässtdieses Zimmer‘ / gar archetypischeGespräch‘.

 

 

 

 

 

 

[Niemand, von uns hier, bestreitet Wichtigkeitendes Wortes‘, griechisch bekanntlich auch Loogosprinciple of reason (Greek Philosophy / Theology), hebräisch דבר /dawar/  allerdings nicht weniger den damit bezeichnetenGegenstand / Sach(- bis Menschen)verhaltselbst  repräsentierendHeiliger Johannes(prolog): Denken bis Sprachhandeln / Gestik allein genüge nicht]

Der Wehrhauskaserne Westteile  alef-mem-nun-he א־מ־נ־ה arr2-blue-left also/eben bezogen lebendweder nur für, noch ohne sich selbst / anderes.

 

אֱמוּנׇה /emuna/Glaube/n‘, ‚Vertrauen‘

אֲמׇנׇה  /amana/ ‚Pakt‘, ‚Konvention‘, ‚Gesellschafts- bis Staatsvertrag‘

אוֺמְנׇה /omna/ ‚Stützpfeiler‘, ‚Erziehung‘, ‚Pflege‘

הַאֲמׇנׇה /hamana/ ‚Beglaubigung (Gesandter)

Mit/In zadi endend: אׅמּוּץ /imuts/ ‚Stärkung‘, ‚Festigung‘

Mit/In resch endend: אֲמׅירׇה /amira/ ‚Sprechen‘, ‚Sagen‘, ‚Reden‘ von אׇמוּר /amur/ ‚gesagt‘, ‚besagt‘, ‚erwähnt‘

 

Obwphl/Solange, bis gerade da wo, etwas/jemand nicht, ound/der (innerraumzeitlich) noch nicht / ups nie hinreichend, gegeben/fähig und tuend –

[אׇמׇה /ama/ ‚Magd‘ von אֵם׀אׅמׇּא bis אׅמׇּהוּת /imahut/ ‚Mutterschaft‘ (אַמׇּה ‚Elle‘. ‚Mittelfinger‘, ‚offene Wasserleitung‘ אׅמׇּה /ima/ ‚Matrize‘)  אֻמׇּה /uma/Volk‘, ‚Nation‘  אֻמּוֺת הׇעוֺלׇם /umot haolan/ ‚Völker der (innerraumzeitlichen) Weltwirklichkeit / Nichtjuden‘]

 

 

eine/die gewisse / contrafaktische Zuversichtsfrage des/nsch/von ‘love, change or leave‘ Sichtweisen / Gegebenheiten:

[(Zumal, wovon auch immer,  abweichendes) Verhalten wirft, nicht etwa erst bei ‚für gefährlich oder kriminell gehaltenem‘, Toleranzfragen seiner Duldung (einerseits / gar wechselseitig) und\aber seiner Be- bis Verhinderung (weitereseits) auf]

 

 

Gerade / Ausgerechnet bestimmten (aktuell) vorfindlichen (ups statt: ‚dazu bestreitungspflichtigen) Realitäten widersprechend bis entgegenwirkend.

Insbesondere oder zumindet / immerhin ‚viererlei‘ Beziehungsrealtionentypen ‚würden‘ hier gar (Fester nebeneinander) beheimatet:

[‚Äusserlich versus innerlich‘-Konfrontationen mögen geradezu verblassen, wnn/wo ‚Objekt‘ gegen ‚Subjekt‘-Kategorien, bis Empfindungen, aufgerufen / aktiviert]

Des/Eines ups Subjektes Relationen / Beziehung ‚mit‘ bis ‚zu‘:

 sich selnst (zu gerneübersehen‘ / verfehlt) ups gegenüber-mächtig / abstandsfähig beobacht- bis beeinflussbar,

Zenteren ‚menschenseitiger‘ Aktionen

 anderem/n Handlungssubjekt/en (zu gerne – ein- bis wechselseotiggebraucht, gar metakognitiv) wahrnehm- bis ups änderbar,

 gar (auch/gerade solche, inner- bis mindestens zwischenmenschliche Beziehungsrekationen – ebendalls ohnehin nie umgebungslos) als Objekt/e betrachtend/handhabend,

 solchen (zumal nicht allein/immerhin Satz-)Gegenständen / Ereignissen‘, die zwar grammatikalisch (als Subjekt / Objekt bis Geschehen) repräsebtiert sind/werden, doch ihr Verhalten kaum bis gar nicht wählen (tun).

 

 

 

 [Was, gleich gar wer, wie (nahe) / hier,(wann), geduldet bis gewollt]

Mr. Allways Right & Mrs. Right וו oder wie / was andersher/-hin?,

Wieviel / Welche, zumal Toleranz‘-nennbare, Abweichungen bis Widersprüche erträgt, respektive oh Schreck benötigt, die jeweilige individuelle bis (nein ‚zumindest‘ ups) kolleltiv( manchen Menschen durchaus gemeinsam)e Überzeugtheit

 ohne ‚sich selbst‘ / dieser(! zumal ‚absoluter‘) Überzeugt- bis Gewissheiten(! nanche Grammatiken / Denkweisen verwenden auch singuläre Plurale und plurale Singulare, manch andere überhaupt keine Einzahl) untreu – jedenfalls dem Gemeinwesen / den anderenGlaubensgeschwistern‘ gegenüber iloyal zu sein? /

 ohne wie auch immer ‚beseitigt werden müssen zu s/wollen?

Wann / Wem reicht Geborgenheitenminumum

 

(gleich gar grammatikalisch / sprachlich als gegenwärtig soziokulturell ausgeprägt ‚gebündelte Sammlung‘ dessen repräsentiert,   was ‚weltanschaulich / religiös‘ / ideell für ‚inhaltlich‘ bis ‚methodischrichtiges Denken und/oder  für ‚realitätenhandhaberisch‘.  zumindest gegenwärtig und lokal beziehungsweise überall, immer und ewig, ‚sittlich / juristisch korrektes bis ethisches Handeln‘ gehalten,   respektive von sich, andern oder allen/m verlangt)

 

was zu ver- und gebieten interkulturell konsensfähig / noachidisch bekannt nicht?

 [Kontrastmaximal  nichtselbiger  Unterschiede / Amderheit, gleich gar personifizierter, Vorfindlichkeiten, bis Bekämpfungen]

Wenige® davon stellen/haben, da Machtfragen kriegerisch entschieden werden?‘

 

[Nucht einmal ausgeschlossen, dass dieselbe Person mal ‚rot‘ und mal ‚blau‘ trage]

[Vermutung bis Erfahrung: Das/Ein jedes zivilisatorisch begrenztes Minimum (an ‚Richtigem‘) reicht den wenigsten Rechtssystemen / ‚Kulturen‘, äh Mrnschen, an/als/statt Gemeinsamkeit / Verbundenheiten]

[Bei uns haben sogar/immerhin Autoritäten / ‚hinreichend kundige Leute‘ ein Mitspracherecht]

[… aber ups  s/Sie – /slicha/ sogar/gerade Euer Gnaden סְלִיחָה haben hier kein Vetorecht]

[… und wir entscheiden uns (gar wie Sie / Euer Gnaden sich) alltäglich verhaltensfaktisch unausweichlich, bestenfalls beabsichtigt]

 [Zumal sozialkritisch dadurch qualifizuerte Propetie, dass das Eintreten unerwünschter Vorhersagen überhaupt, nämlich durch Verhaltensänderung, verhindert werden soll und kann – anerkennt / duldet zeitliche VorgängerInnen,  nicht einmal notwendigerweise immer nur als ‚kleiner‘ (oder gar ‚dümmer‘ / unvollständiger) wie sich selbst]

 

[Alpha und Omega-TV, einer Toleranzfrage nachgehend, wieviel davon eine Religion (bis Überzeugung; O.G.J. überhaupt) brauche und aushalten könne: „wie tolerant kann Religion sein?]

Zur (nur zu) üblich totaitäres Einzigkeitsverstädnis von/an Einheit indoeuropöischer Singularitätsentdeckung  voraussetzend, vereinfacht gestellten TV-Gesprächsformatsfrage / Eifersuchts-Provokationsversuchung, ‚wie sich eine Religion selbst treu bleiben und gleichzeitig eine andere Religion tolerieren könne?

Richard Heinzmann, der auch für die Biser-Stiftung dazu publizierte, soll kurz zusammenfassen, wie er die Entwicklung in der katholischen [bis gar ‚überhaipt christlicherseits‘; O.G.J. konfessuibelle Pluuralitäten, gersde auch außerinstituionell, kritisch wertschätzend] Kirche sehe:

Also zunächst ist festzustellen: Das Neue Testament [sic!], als der Niederschlag der Botschaft Jesu [sic!]: kennt nur die Freiheit in Glaubensfragen. Das Christentum ist von Anfang an, die Religion [sic! wider manch griechisch-römischer Konzepte Siggestion/Zuweisung: ‚Recht(ssetzung und -anwendung) beeinflussen s/wollend‘; O.G.J. handlungsorientiert / noachidisch-politologisch] der Freiheit. Und das hat sich gehalten bis etwa ins 4,/5. Jahrhundert.

Warum sich das geändert hat, das ist ein geisteswissenschaftlich sehr komplexes Problem. Aber ich will es ganz kurz nennen:

Das Christentum kam mit dem späten antiken Neuplatonismus zusammen und die aristotelisch, platonische griechische Philosophie, der geht es um das Allgemeine. Um das was allgemein [und für ‚allumfassend‘-gehalten; R.Ch.Sch.] gilt; der Einzelne steht erst [bis ‚frühestens‘; O.G.J. vorsichtig] an zweiter Stelle. Und indem man nun mit diesen Kategorien christliche Inhalte dachte, führte es dazu, dass man die allgemeine Wahrheit  [vergottend; O.G.J. prinzipiell singularskeptisch] in den Mittelpunkt stellt, und ‚den subjektiven Vollzu des Glaubens‘, der eigentlich für jede Religion[/Überzeugtheiten] entscheidend ist,  den hat man immer mehr zurück gedrängt.

 

[Müssen oder wann  / wozu s/wollen Ethiken bis Menschen –absolute‘ / ‚universelle‘ / ‚letzteWahrheitsansprüche erhoben / konfrontiert werden? – Zumal weil/wo Gott/G-tt auch ‚griechisch(philosophisch / theologisch) als oberstes Prinzip, der (gar einziger) Wirklichkeitdefiniert / verstanden – dennoch, oder gar (gerade) daher, unverfügbar / unbegr(e)if(f)lich? O.G.J., gar mit P.S.‘s Einsicht in ‚die Differenz des Gottes der Philosophie versus jenes der Theologie‘, wechselseitige subjektbezogene Ergreibarkeiten / Ergriffenheiten keineswegs ausschließend]

 

 

[Selbsterschießlungen, auch bis zumal G’ttes inklusive (zumal von/mit ‚Offenbarung‘ und ‚Intuition / Inspirationzu unterscheiden), gleich gar in verschriftlichten Formen / ‚Gefaeßten(überraumzeitlichtransportabel) vorliegend/e, sind/werden stets anwendend (aha-)gedeutet / nur-ups  verhaltensfaktisch (also unausweichlich) beantwortet]

 

 

 

[Ihrer Wahrheitturm kommt manchen manchmal  höher vor: Gerade allgemeine Aussagen gelten, bis singuläre Wahrheit gilt, ups gar nie allumfassend / ausnahmslos für jeden Einzelfall – bringen vielmehr (allenfalls besser verständliche /‚ höhere‘) Wahrscheinlichkeiten, ups wozu/wem auch immer passenden Zusammentreffens analog(ischgrammatisch denkerisch/empfindend) vorgestellter Repräsentation mit nur einem, äh ‚deren/diesem‘, Verhaltensaspekt, interessiert zum Ein-/Ausdruck]

[Dieser später ‚christlich‘-genannten Aspostel ups-sic! Freiheitsschriften – ihrererseits zudem die weitgehendste, da/soweitGedankenfreiheit‘, überhaupt gegenüber basaler begrenzten Verhaltensoptionen / Möglichkeitenkorridoren (vgl. E.B.s/R.K.S.s ‚Freiheitsspielräume‘ mäandrierend) anderer Arten und Weisen eine, geradezu innerjüdische, und zwar eine der – sowohl was die Auseinanderstzungen mit dem Hellenismus bis Universalismus, als auch jene mit der Gnosis, angeht – besonders heftig strittigen / bis heute debattierend verwendende / auslegende / persönlicheAntwort-Reaktion‘, jedenfalls auch/zunächst auf ältere, zumeist hebräische (eben semitisch denkend-ausgedrückte /tora/ תורה bis /tanach/ תנ״ך) Dokumente, die ihrerseits geradezu alsMagna carta der Freiheit‘, nämlich des/der anderen Schutz vor meiner Willkür (Daniel Koch-Malmik zu Dekalog/en), verstanden werden kann und darf; O.G.J. (mindestens)die (überlieferte verbale) Botschaft Jeschua‘ für תורה-Auslegung/-Kommentar haltend]

 

Und so kam es schließlich, dass zunächst – bis ins 4. Jahrhundert etwa – immer betont wurde ‚es gibt keinen Zwang in Glaubensfragen‘. Auch der frühe  Augustinus und noch der mittlere Augustinus, hat das noch nachdrücklich vertreten. Aber dann, aufgrund

 

 

[sic? ‚in einer‘ gar von vielen; O.G.J. warum auch immer verhaltensfaktisch nunmehr gegen ‚Hilles Schule‘ für Pedanterie, äh Grammatik, jedenfalls gewaltsamen Zwang(sandrohungen), entscheidend; zumindest mit Ka.Ha.‘s Gnosis-Verdacht der Menschen- äh Materieverachtung zu deren Besten/Erlösung]

[Sie stehen zwar im/unter Verdacht von Bekleidungsvorschriften: Manche Leute kömmten sich jedoch überlegt, oder sogar ausgewählt, haben – welche Überzeugungen sie sich anziehen / wie präsentieren, bis folgkich welche alle sonst noch plus eben wekche viel(mehrig)en nicht]

der konkreten Situation, ist es umgeschlagen. Und schließlich kam die Vorstellung: ‚Gerettet werden kann nur, wer zur Kirche gehört‘. Das heißt also, diese Verobjektivierung. Und so hat dann der späte Augustinus den wirklich verhängnisvollen Satz geprägt: ‚Compelite intrare – Zwingt die Menschen in die Kirche [usere (jeweilige sonstige, bis Gegen-))Überzegungsgemeinschaft; O.G.J. werbeskeptischer] einzutreten‘. Unter der völlig falschen Voraussetzung, ‚nur wer in der Kirche[/Ekklesia, ‚Gemeinde/Geneinschaft‘]  ist, kann gerttet werden‘.

[Falls dieser Mensch sich deren Weisungen unterwirft, um von/durch deren – wie Max(imilian) Weber spräter treffsicher forumierte – hirokratisch( vermeint)e Verfügungsgewalt über Heilsgüter / Sakramente, ‚einschließen‘ zu lassen, also ausgestoßen werden zu können; O.G.J. ao das Mitmachen hinreichend vieler befürchtend]

[Die hier als ‚zweierlei berühmt überlieferte Schulen‘ zu personifizieren / illustreinen versuchten Verfahrensweisen der Entscheidungsfindung bis -durchsetzung in/über gemeinwesentliche Angelegenheiten mögen jene die alles …]

 

 

 

So dass man also argumentieren konnte, ‚die Kirche muss missionieren. Sie muss mit Gewalt missionieren, um die Menschen zu retten, die noch nicht zur Kirche[/Wahrheit(spartei-Bekenntnissen bis Symbolzeichen-Sprache) des/der Richtigen] gehören‘. Dabei ist logischerweise eine Voraussetzung völlig verhängnisvoll in der weiteren Entwicklung. Mämlich die dass die Unverfügbarkeit Gottes und seines Heiles, im Grund genommen ignoriert wurde. Und dann kommt hinzu 'die ‚Konstantinische Wende‘, das [sic! jedenfalls von seinem so gedeutetes / verwendetes Gedankengut unter diesem Namen(sanspruch); O.G.J.] Christentum wurde Staatsreligion. Das heißt es [sic! Wer? O.G.J. die Kirchenführung/en und andere ‚Eliten/PPPs‘ verdächtigend / verstehend] hat jetzt also auch die staatliche Macht zur Verfügung; und die  [sic!] Christen, die bis dahin die Verfolgten waren, wurden jetzt zu den Verfolgern.

[Je (wie fest/flexibel auch immer) überzeugter vom ‚Rettungsbedarf‘ bis ‚Erlösungsauftrag‘ jemand ist/wird, desto ‚materiefeindlicher‘ / menschenverachtender drohen mehr-Desselben / Weisungen-überbietende-תורת Fanatismen verhaltensfaktischer Pedanterie/n, paradoxer- doch charakteristischerweise‚ ‚um des/der Menschen (eben) Sache willen‘; O.G.J. überteugt, dass auch abweichende Überzegungen nicht notwendigerweise nur ins Verderben führen; O.G.J. hingegen durchaus soziololigischen, bis politischen, Entscheidungsbedarf gemeinwesentlicher Koordinierung dessen anerkennend, was ‚richt/gut‘ und was ‚falsch‘ zumindest aber ‚kriminell‘]

 

 

 

 

 

 

[Auf / In / Von allen Seiten – jedenfalls der als-Erkenntnisse-Spiegel]    [sei/wäre Respektsabstandsraum zu finden]

 [‚Japhetisches‘ versus ‚semitisches‘ Denkempfinden bis Sprachvermögen – zusammenwohnend]  Was mir geholfen, kann Ihnen schaden!

 

 

 

 

 

 

[

 

Die entwicklung gin weiter das Ganze hat sich immer mehr auf die Kirche, das kirchliche Lehramt und den Papst kontentriert, und dann kam die Reformation dazu.

Und schließlich hatte man sich darauf geinigt, dass man sagte quius regio quius religio. Das heißt also der Herrscher bestimmt über die Religion seiner Untertanen. Und so ging das weiter in der Gesichte und noch im 19. Jagrhundert haben ganz zentrale Aussagen vom kitchlichen Lehramt erklärt, dass die Gewissensdeeiheut und die Religionsfreiheit das seinen ‚Erfindungen, die nur noch in die Hölle führen‘ können und so weiter.

Ich mache es kurz: Dieser ganz Prozess wurde erst abgeschlossen mit dem Zweiten Vatikanischen Konziel, mit der berühmten Erklärung über die Würde des Menschen. Dort steht eindeutig und klar, dass die Gewissensentscheidung des Menschen das entscheidende Element ist, in dieser ganzen Überlegung. Und dass deshalb die Religionsfreiheit, vom Verständnis des Menschen her, ebenso wie vom Verständnis des Christentums her, umverzichtbar zum Christentum gehört. – Das in großben Zügen mit allen Ungenauigkeiten.“ Ein kurzer Durchlauf durch die Geschichte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 [‚Japhetisch / Westlich‘ formuliert unterschideen sich/wir das von/mit ‚WürdeRepräsentierte, beispielsweise so (zumal rechtlich) trennscharf von dem unter dem ‚Ehre‘-Begriff Gemeinten, dass Letzteres verlierbar während Ersteres unantastbar]  

Im/Am Gespräch mit theologischen Kollegen aus Ankera wurde der Eugen Biser Stuftung schnell klar: ‚Wir verstehen uns nicht.‘ Und zwar nicht allein wegen der deutsch-türkischen Sprachunterschiede, sondern auch ‚in der Sache‘ nicht. – Daher wurde ein Begriffs-Lexikon zur Verständigung aufgebaut. Wechselseitige Vorwürfe ‚ihr wollt uns ja besser verstehen als wir uns selbst, seinen dadurch begrenzt, dass jeder Artikel über Islam von einem islamischen Theologen und jeder über Christentum von einem Christen geschrieben wurde.

„Bei uns st es [djs Reaktionen auf das Werk] doppelseitig, möchte ich [Richard Heinzmann] sagen. Auf der einen Seite wird es mit großem Nachdruck begrüßt, dass wir diese Arbeit leisten. Weil man sieht: ‚In der heutigen Zeit kann es nur über Verständigung gehen. Und wenn man Verständnis für etwas haben will, dann muss man erst einmal Kenntnis davon haben‘. Das heißt: Was in unserer Gesellschaft weitgehend fehlt, ist die einfache [sic!] Information. Was meint ein türkischer, ein muslimischer Begriff unter[/mit] meinetwegen ‚Tschihad‘ oder ‚was die Schlagworte sonst sind;  das muss vermittelt werden. Von dieser Seite haben wir ein sehr positives Echo.

Es gibt aber auch, im breiten Volk, solche die uns ganz klar sagen: ‚was ihr macht, ist völlig unnötig, denn ihr werdet ja sowieso bloß  über den Tisch gezogen. Saut auf die IS-Leute, dann wisst ihr was der Islam ist‘. Das heißt also: Wir müssen mit großem Nachdruck dazu beitragen zu verstehen, dass Islam und Islamismus zwei verschiedene Dinge sind.

Man kann zwar nicht [intersubjektiv konsensfähig gültig; O.G.J. mit r.H.] sagen der Islamismus hat mit dem Islam nichts zu tun – aber es ist nicht der Islam. Das ist so ähnlich, wie wenn man, auf christlicher Seite sagen würde: ‚Die Kreuzzüge und alles was es im Mittelalter gab, das ist das Wesen des Christentums‘. Das hat natürlich [sic!] mit dem Christentum zu tun, aber es ist nicht die Sache des Christentums. [Wobei/Womit vis wozu das historische Unwesen nicht notwendigerweise kleiner gemacht, oder aks unwichtiger angesehen werden muss, als das Wesen der Sache, bis jener Menschen die sich dementsprechend verhielten, bis verhalten? O.G.J. auch mit Ma.Lu. etal. die Perversionen / Verwendbarkeit, hier namentlich von Religion/en, nicht ‚vereinzigend‘, als deren Absicht / einzige Hervorbingungen wertend]

Das heißt also, das ist das Entscheidende, das Wesentliche vom [allerdings doch so folgenreich zu handhabenden; O.G.J. un- bis antirelogöse Realitätenhandhabungsweisen / ‚Weltanschauuungen‘ keineswegs brav ausnehmend] Unwesentlichen zu trennen. Und von dort her zu beurteilen, ist diese Religion eine tollerante Religion? Eine Religion, die überhaupt Religionsfreiheit akzeptieren kann? Das ist unsere Frage, vor der wir stehen, und unsere Aufgabe.“

Massenmedial [so beide Gäste auf Nachfrage] we