Heraldik

Wappen Olaf's -> zur Biographie
 

 

Symbolische Darstellungen waren - auch schon in vielleicht sogar manchmal weniger kriegerischen Zeiten, als jenen heraldischer Hochblüte - und sind noch immer von großer, aber bekanntlich keineswegs notwendigerweise ein-eindeutiger, Bedeutung; was nicht nur für die 3W-Bereiche des Internet's sondern wohl für jede (zumindest im weitesten Sinne '[be]schreibbare') Sprache zu gelten scheint.

Das blaue Wappenschild

 

 

 

soll hier - allerdings ausdrücklich und insgesamt ohne heraldischen Autentitätsanspruch (auch als Seitenhintergrund) die (wenigstens im mathematischen Sinne 'potentielle') Unendlichkeit (etwa des 'Ozeans' beispielsweise jenes 'der Erfahrung') andeuten.

 

 

 

Wohl darum wissend, dass manche diese für grau halten (beinahe so, wie Wasser und Himmel zuweilen tatsächlich erscheinen) steht die Farbe - des Schalom wirklicher Friede, der Offenheit seines Werdens - Blau hier auch für die Theorie (im engeren und ggf. strengeren wissenschaftlichen Sinne Lord Ralfs; vgl. R. Dahrendorf, 1986).

Blaue Blume (Rose) -> mehr zur 'Ewigen Gegenwart'in der Zwischen-Summe

 

Sollten Sie uns fragen, wie O.G.J. die Welt das All(es) haschamajim w'et haares «die Himmel und wen, die Erde», mit einem Wort auf den 'virtuellen Punkt' gebracht, sehen: Blau und nicht schwarz.

 

Die Axt

 

 

 

 

 

 

(vielleicht nicht nur 'meine') - ein Handwerkszeug von dem in der Torah geschrieben steht: «Wenn die Axt stumpf geworden ist, und an der Schneide ungeschliffen bleibt, so muß man die Kräfte mehr anstrengen, aber die Weisheit ist vorteilhaft, um Gelingen zu haben.» (Kohelet 10,10) - sie droht beim Einsatz ihr Eisen sogar zu verlieren, falls der Stiel einfach alleine darin steckt.

Er, der Mensch, bedarf nämlich sozio-logischerweise der Gemeinschaft gut sitzender Keile (anderer Menschen), um effizient etwa ein paar Pflöcke zurecht- und einschlagen zu können.

 

Dabei wenigstens zu zweit (eine Dyade - ein dialogisches Paar aus: Du und Ich; im Sinne M. Bubers) zu sein, ist gut (um sich zu stützen, aufzurichten oder zu wärmen) und Kohelet lehrt ferner: «eine dreifache Schnur reißt nicht so leicht»

 

 

 

Die weisse Taube

 

 

sorry - in Arbeitkann bekanntlich - wie alles in übergrosser Zahl auftretende - zur Plage werden, vielleicht gibt es ja gerade (auch) darum nur einen einzigen (Aller)höchsten (Wert)

reklamiert als (zumindest unzureichendes) Bild für den «ruach» erwähnt als der Vogel der (gar) einen (Öl-)Zweig als Beleg für die (wieder-)Bewohnbarkeit der Erde zu Noach bringt

eher zuletzt (und implizit durch wohl legitime 'Gleichsetzung' der Botin [Schekinah] mit dem überbrachten, [be]deutungs-modifizierten Zweig) Symbol des Friedens - gar des über den (vielleicht sogar nur zeitweiligen) Nicht-Krieg hinausgehenden Schalom

 

 

 

 

Weisse Taube im Anflug - white dove aporaching

Eine ganze Reihe anderer ‚Tiere‘

 

 

 

... findet gewöhnlich in Herrschaftssymbolen Verwendung. Der Adler ist wohl eines der verbreitetsten – etwas mehr dazu.

 

 Adler im Fluge

Löwe mit Schaf -> mehr über (Wappen-)Löwen

sorry - in Arbeit 

 

 

Schild

 

 

Das/der Schild des unvermeidlichen Glaubens (daran wie die Welt, das All[es] zu verstehen bzw. erklären ist) - wird ergänzt

 

 

Helm

 

 

den grün grünenden Helm ... nicht zuletzt (der Hoffnung auf das) des Heils

 

Wappenschild mit Helm

Visier

 

 

darin hinter seinem - Ihnen allerdings geöffneten - Visier 'verbirgt' sich [sei dies nun sein Original oder ein Abbild] das Schwert des Geistes (stecke es nun in der Erde, dem Fels, dem Meer oder wo auch immer - respektive vielleicht auch gar nicht nur bzw. immer so fest)

 

 

‚Innen‘ - Licht

 

 

darüber aber - sei es nun beinahe nur versehentlich, auf wundersame und/oder wissenschaftliche Weise sichtbar - im respektive unter dem Helm

Der Leuchter O.G.J.'s mit 5 Armen (also jenen bzw. der Zahl des Menschen) offen für mehrfache doppelte Erweiterung - zu jüdischen Menora des Stiftszeltes und salomonischen Tempels - zum Chanukka-Leuchter des immerhin scheinbar Neuen der 8 und ihrem neunten Helfer im und dess ganz selbstverständlich auch wundertätigen, gereinigten respektive erneuerten Heiligtums des «meschiach»

für den/diesen Menschen und (weniger 'wie', da es ‚Emergenz‘ geben mag) die Mensch(en)heit mit fünf 'Extrem-' oder eher 'Externitäten' - 2 Füsse plus 2 Arme plus ein Kopf - 5 Finger/Zehen/Sinne an 'jeder'

 

erweiterbarer fünfarmiger Leuchter um einen - vielleicht 'kultivierten' Ast - und einen weiteren vielleicht 'wilden' Ast – oder auch umgekehrt, gar des Ölbaums - jedoch ohne darauf, auf etwas über die Kategorie «Mensch zu sein» hinausgehendes, festgelegt werden zu können

 

Leuchter des Menschen wie der Menschenheit - MenoraMöglichkeiten zur Menora-Entwicklung

Zwar unter Verzicht auf weitergehenden heraldischen 'Zierrat' - doch nicht ohne Vervollständigung durch Schild und 'Aura' einer menschlichen Anderheit

 

 

Edelfrauenwappen G‘s im goldenen Kreis

Wappenschild G.'s

 

Wappen OGJ's -> zur Startseite der HP

Ritterin zu Pferde mit Harnisch und Lanze

 

Die Vermutung, dass noch weitere, andere, ‚ritterliche‘ Ausrüstungsteile, nicht allein für Frauen, ... liegt nahe.

Über Heraldik und Vexillologie

 

 

lässt sich noch eine ganze Menge mehr – und wesentlich(er)es – sagen. Ein hauptsächlicher Unterschied besteht bekanntlich darin, dass sich die Heraldik (i.e.S.) eher mit Wappen(zeichen) und die Vexillologie mit der Gestaltung bzw. Bedeutung von Flaggen beschäftigt. Beides lässt sich aber nicht allzu streng voneinander trennen. Wesentliche heraldische Regeln – etwa zur Anordnung von sogenannten 'Farben und Metallen' – gelten zwar gemeinsam, werden aber bei der Gestaltung von 'Fahnen' (genauer genommen nicht mit Flaggen identisch) wohl noch häufiger verletzt, als bei der Erfindung, gar neuzeitlicher, Wappen. Auch die Verwechslungsmöglichkeiten dürften in der Flaggenkunde (wenigstens heutzutage) noch ausgeprägter sein – jedenfalls was Saatsymbole angeht (schliesslich führen mehrere verschiedene Staaten identische respektive nur in Farbnuancen abweichende Flaggen, füren dabei aber eindeutig unterscheidbare Staatswappen).

 

Die wohl umfangreichste Internet-Site zu (insbesondere Staats-)Flaggen bietet 'Flags Of The World (FOTW)' an. mehr über externe Links

 

 

 

Diese Seite befindet sich noch im Aufbau (Sie wissen vielleicht schon ...)

Ein Beispiel für Interpretationsfülle – yin-yang symbol yin-yang symbol- und Link Symbolsprache

Symbole sind und bleiben irreführend, doch können sie auch das Gegenteil davon bewirken und werden sich wohl dauerhaft als unvermeidlich erweisen.

 

Ferner sind Symbole, Bilder respektive Abbildungen von etwas - oder gar jemandem -, dem sie zwar nicht wirklich (und auch nicht vollständig) entsprechen – mit dem sie (und das durch sie) aber sehr leicht zu identifizieren sind und nur allzuoft verwechselt bzw. gleichgesetzt werden. Wobei es durchaus einen qualitativen Unterschied macht wer oder eben was die ‚stellvertretende‘ Position einnimmt (vgl. etwa ‚Gesslers Hut‘ oder Habsburgs Schiffsmodell auf dem Kaiserthron, aber auch die Ehrenbezeugungen vor (Staats-)Flaggen mit der Gouverneurin, die ihren Staatspräsidenten in der Provinz, respektive ihre Königin in Übersee vertritt). Zumindest hinsichtlich zahlreicher Rückwirkungen die das was (ihren – gerade eben sogar auch unbelebten) Symbolen getan wird auf das bzw. die damit Symbolisierten hat, sind (manchmal geradezu ‚magisch‘ anmutende) Wechselwirkungen zwischen dem ‚Ding‘ bzw. ‚Ereignis‘ (i.w.S.) einerseits und seinem Schatten, seiner Abschattung, seinem Abbild, seiner Abbildung, seiner Einbildung, seinem Sprachbild, seinem (einem) Begriff (dafür) bzw. Namen anderseits kaum ernsthaft zu leugnen (und ungemein mühsam, gleich gar abstrakt, zu beschreiben). -> dennoch ist hohe Wertschätzung antiker Philosophie angemessenAuch von daher hat sich die dichotome Philosophie des aufgeklärten, abendländischen Denkens in ‚Begrifflichkeiten‘ (gar als der vorgeblich wahren Wirklichkeit) unter Abweissung von ‚Bildern‘ als illusorisch erwiessen.

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by Olaf G. Jahreiss and with regret for hardly using the 'internet -language'. All images on these pages are (if not noted otherwise) mostly courtesy of Stardivision GmbH or my own. - Zuletzt geändert am 16.02.2006.