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Menschenheit – zu San Marco in Venedig, vielleicht  kein bloßer Rechtschreibefehler? zu O. & G.J.'s Homepage Wie bei allen (zumal so) wichtigen semitischen Begriffsfeldern (dass ihre Reichweiten hebräisch/aramäisch mit dem Alef  als Ausgangszeichen an der ersten /reschut/ Stelle beginnend anfangen) finden mehrere Ausdrücke für hier versuchsweise  ‚Menschenheit/en‘ Verwendung, die/was ‚im griechischen Denken‘, als ‚Synonyme‘ verstanden und bezeichnet werden mögen/wirken kann; jedoch ohne etwa genau deckungsglich die selben ‚Dinge‘, ‚Ereignisse‘ und/oder Personen identisch zu repräsentieren (oder gar [alles] gleich zu setzen) undװaber doch Gemeinsames sowie Unterschiedliches in/an allen Benennungen, gar ‚Gemeintheiten(bis benannten Entitäten), zu erlauben/zeigen.

Alef-Dalet-Mem אדם ADaM und\aber ENoSCH  אנש Alef-Nun-Schinbeiderlei Kollektivausdrücke machen bekanntlich erhebliche Nummerus-Schwierigkeiten bei Übertragungsversuchen in indoeuropäischer Sprachstrukturselbstverständlichkeiten ihrem Singular-Denken.

Immerhin die(se) «Serenisima Venzsia» hat(te) den Ruf‘, bis manchmal die Fähigkeit/en, der Vielfalten Vielzahlen – ohne all zu grossmächtig xenophobischen Horror pluralis – zu ertragen, gar jener (etwa ostasiatischen / sinologische) Sprachen, die gar keinen Singular kennen/verwenden, (hinreichend ernsthaft verstehen wollend) zu respektieren. Zumal diese/jene bereits die Vorstellung(en), ‚dass jemand (und sei es auch ‚noch so überzeugt‘, ‚gut begründet‘ pp. Eben richtig/wahrhaft) auf seiner einen, äh eigenen, Meinung beharrt‘, schon und gerade  sprachlich-denkerisch. nicht zu fassen/begreifen vermögen, da ihnen/für sie gerade (auch) Abstrakta immer ‚nur‘ als/in mehrere – etwa ‚Meinungen‘ – ausgedrückt/gemeint übersetzbar.

 

 

 

 ‚der/den Menschenheit/en‘ stehen zudem eher ‚unterteilende‘ Begrifflichkeiten wie die (ebenfalls auf/aus Alef gebildeten) Komplemente Alef-Jud-Schin ISCH איש respektive אשה ISCHaH Alef-Schin-He, oder  ‚(ver)sammelende‘ wie (‚Familie‘) oder (‚Sippe‘) bis (‚Ethnien‘) oder sonstiger sozialer Figurationen zur Seite, bis entgegen /kenegdo/.

 

 Zu den ToLeDoT  ADaM’s, den Hervorbingungen (seitens) des und\aber der Menschen,  gehört ja durchaus gemäß dem SeFeR ‚Buch‘ derselben (vgl. bereschit/Genesis 2,4 ff. zumindest die Tora[h]), was am ‚Rande‘ – hier namentlich an Sprachrepräsentationsleistungen aber auch Zielverfehlungsfolgen der Erkennens/se, äh Menschen Verhaltens/Handelns d(ies)er  plus  um die(se) sogenannte/n ‚Schöpfungskuppel/Genesiscupolaschon/erst im Narthex (der insofernbyzantinisch basikalenVorhalle) herum – hier zumal nördlich mit Noach(idischem Bund/)BeRiT versus Nimrod bzw. Turmbau- äh Sprachkulturentrennungen und\aber Abraham/Awraham/Ibrahim mit Nachkommenschaften und Hervorbingungen;  sowie eben bereits südlich nit dem elementaren/tödlichen zwischenmenschlichen Geschwister(lichen zumal ‚Summen‘-Verteilungs)konflikten, gerade nicht so ganz ohne oder wegen/gegen gemeinwesentllich kulturalistische Leistungen/Opfer; bis gar des angesehen Zeno Gräberkpelle, ja dem gesamten Einrichtungen  des Gemeinwesens  von/für San Marco zu/mit Venedig darzustellen versucht/beansprucht wird.

 [Womöglich deutlich, dass/wie diesbezügliche Mosaiken ‚des Südens‘, von den Zeugungen/Geburten und Opfern Hewels und Chains, an der Südlynette der Genesiskuppel zum ehemaligen Südportal da mar des Atriums, und drinnen über dem Portal der nunmehrigen (ursprünglich für den Dogen mit venezianischem ‚Führungsgefolge‘ geschaffenen) Klemskapelle südlich des Chrorraums der Basilika ver- und aufgeteilt ...]

 

(Ist auch dieser) Versuch einer Ehrenrettung ‚des tumpen Toren‘ אדם ADaM (wirklich so ganz) gescheitert?

Zwar verschwinden Problem(stellimgs)felder ‚menschengleicher‘  Votstellbarkeitenfirmamentgrenzen nicht ezwa durch dem Gebrauch griechischer, äh kritischer, Fachausdrücke für beiderlei derartige Hauptrichtungen / Vorwürfe (der ‚anthropomorphen‘ Gestalt Gottes/von Gottheiten als der menschlichen entsprechend und gleich gar der ‚Anthropopathismen‘ als Beschreibungen Gottes/der Götter ‚im menschlichen Fühlen‘). Gerade semitische Sprachen illustrieren zudem, wie annähernd handfest ‚kpnkret‘ ausgerechnet ‚Abstrakta‘ vorfindlich (und damit/daran/dadurch ausdrückbar/adressierbar – zu repräsentieren) sind/werden. Doch brauchen uns sprachlich-denkerische Unzulänglichkeiten (sogenanntw verwendeter Repräsentationen des Wissbaren) und sogar/zumal Vergehen der /‘inusch/ אינוש ‚Vermenschlichung/en‘ (vgl. /‘enosch/ ‚Mensch‘ – insbesondere ‚Emphatie/n‘, bis Mitgefühlsfolgen, nicht etwa ausgeschlossen) weder Erkennbarkeit/en noch Aneignungen der wohl größten, doch etwas anderen als geneläufig komplementär passenden ‚G-ttesebenbildlichkeit/en‘ Perspektiven/Erfahrungen verdecken/verhindern.

 Doch, oder noch? ‚finales‘ Ein- bis Zugeständnis: Ich O.G.J. hoffe sehr, dass der Verlauf meiner Biographie keine notwendige (mithin gleich gar keine reproduktionspflichtige) Voraussetzung des Erkenntnisgewinns – dafür hinreichend/genügend (wäre ich) aber erst recht nicht.

 

 

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