Der Spitz - zumal individueller Identität/en  der ganzen Festungsanlage

verhilft ihr/Ihnen wesentlich mit zum - immerhin hinreichend genau genommen - kaum verwechslungsbedürftigen, 'chakteristischen' Erscheiningsbild und sticht, gar dem Bug eines Schiffes vergleichen, durchaus einnehmend, bis souverän, in der Welt(wirklichkeit/en OLaM/oT úå\îìåò hinein bzw. hinaus. - Der Gedanke und die Begriffe der womöglich individuellen (sowohl einzelnen wie sozialen) 'Person', bis hinauf zur 'Persönlichkeit', sind hingegen werder besonders alt, noch erweisen sich deren Identität/en (E.H.E.) jederzeit als so unveränderlich, wie dies die optische Ferne und teilweeise sogar Unsichtbarkeit des Werdenstums, von hier aus, suggerien mag; und die Entstehungs- wie Bedrohungsszenarien bleiben so omipräsent, dass gerade hier - nahe beim geheimen Zugangs- und Fluchtweg - ständig verstärkte Wachen zu postieren seien/sind.

Burgführerin mit jederzeit um Rat befragbarem Todesvogel auf der/jedes Menschen Schulter.

Daran, das thymotische Element der Würde bzw. des (qualifizierten) Stolzes oder Zorms des und der Menschen - gar weil Alternierendes bis Herausfordends (wider die vorfindlichen Macht- und Ordnungsverhältnisse) damit verbunden sein/werden kann - gleich, inzwiscjen kräftig abmahnend, in's Aggressions- nzw. Fehlerfeld weg zu erklären und tatkräftig still bzw. gefangen zu legen, ist die brave Mensch[en]heit ja seit Jahrtausenden wirksam gewöhnt.

 

 

 

 

 

 

 

zum Grösseren

Der Seöbigkeits/Identitäts Süitz von Norden har vorm Sinnturm 

 

zum doch etwas  'kleiberen'

.

Der, inzwischen gar berühmt gewordene, Schreibefehler ‚Indentität‘ gilt machen gar als ‚legastenisch‘, der auf  Erik H. Erikson zurückgehende, zunächst psychologische und eben nicht notwendigerweise, bzw. nicht immer, mit Individualität gleichzusetzende, oder zu verwechselnde, Fachbegriff, meint die nicht-Selbstverständlichkeit mit der sich ‚der Mensch‘ im Unterschied zu ‚Säugetieren‘ eben nicht ‚von Natur aus‘ und gleich bzw. unausweichlich in der/jener ‚Welt‘ in der er sich vorfindet beheimatet, gewollt pp. fühlen bis wissen muss respektive kann und darf.  Leute machen (sich und anderen weiterhin selbst) Kleider. - Und Kleider machen Leute. Bekleiden - clothing

Ethnologisch/Anthropologisch haben auch und gerade diese äußeren Zeichen identitätsstiftende Funktionen:

 

Gleichheit undװaber Ungleichheit/en

Analogie(n einander zugleich unendlich ähnliche Gleichheiten, und eben doch unendlich voneinander verschiedene, zumal Gemeinsamkeit) nicht uniwok (deckungsgleich  selbig miteinander) identisch(er Pantheismus).

So zum Beispiel:

 Sprachlich-semiotische Repräsentationen (‚Abbildungen‘) dem/den darin/dadurch Repräsentiertem/n (zumal ‚Gemeinten bis Getanem‘).

 Menschen (gar auch / immerhin Exemplare ihrer Art; und selbst als ‚eineiige Zwillinge‘ individuell eindeutig unterscheidbare  Fingerabdrücke pp. hinterlassend).

 Soziale Figurationen (regulieren ihre ‚inneren versus äußeren‘ Beziehungsrelationen – arbeitsteilig, gar ökonomisch, vielleicht zeitweise notwendig, statusungleich).

Sogar und gerade maximal unterschiedsarme (gerne ‚unterschiedslos‘ genannte, und etwa Atomen eines chemischen Elements / ‚reinen Stoffes‘ zugebilligte / abverlangte) Gleichheit (zumal von, bis der, Lebewesen)  vernichtet deren diskontinuierlich-abzählbare Unterscheidbarkeiten nicht notwendigerweise – zur / als (pantheistische/r All-)Identität auflösend.

 

 Zumal Sozial- bis GeisteswissenschaftlerInnen sind und werden bereits ‚berufsbedingt‘ derart verrandet, dass sie nicht erwarten können, und schon gar nicht verlangen sollten, dass es ihnen alle anderen (auch nur an ‚inner Distanz‘ zur und von den Eigengruppe/n, bis gesamtgesellschaftlichen Gemeinwesen, respektive Menschenheit – respektive an so wichtigen, verfügbaren Abständen zum und vom eigenen Selbst) gleich tun.

Sehr identisch ist – zumindest für/aus manchen Betrachtungsweisen heraus – auch bereits eine 97%ige Übereinstummung. So etwa des biologischen Erbguts von Menschen und Primaten, die aber nicht weniger exakt/'rein' genetisch betrachtet einem kaum zu überlickenden Unterschied von/un rimmerhin und 17 Millionen Basentrippeln entspricht, die, 'bereits' die gar natürlichen', 'Arten'/Wesenheiten spezifisch unterscheiden.

Mehr noch, auch und selbst unter den eher wenigen Menschen, die so exakt ein und das selbe Genom aufweisen, dass sie (sie zumindest aufgrund naturwissenschaftlicher Messmetoden derzeit) daran nicht zu unterscheiden sind, verfügen über immerhin kriminologisch und sicherheitstechnisch huinreichend relevbante Unterschiede ihrer Finger-, Hand, Zehen und Fussflächenbadrücke (Kapilarlinien), der Detailausgestaltunng ihrer Ihris etc. aber so manches Mal auch und sogar in der individuellen Abnutzung der Profile ihrer größengleichen und auch ansonsten - etwa für Zwilklinge zeitweilig doppelt vorhanden - 'selben' Stiefelpaare. Und zum Beispiel manche Vogelarten wie Strandläufermännchen weisen, bei optisch individuell je einmalig gestaltetes ‚Federkleid‘ auf.

Zitat US-Professor: Vermehren sich die Loyakitöten, teilen sich die Leidenschaften.

«Politologe Mikel Woltzer  sagt über seine  eigene Identität 'wenn ich mich sicher fühlen kann, werde ich eine komplexere Identität erwerben. Ich werde mich selbst mit mehr als einer Gruppe identifizieren ... [also nicht nur Fan eines Fusballvereins sein] ... ich werde Amerikaner, Jude, Ostküstenbewohner, Intelektueller und Professor sein. .... Mann, Vater, Großvater, was auch immer da noch dazu passen [sic!] würde. '

Man stelle sich eine ähnliche Vervielfältigung der Identidäten überall auf der Welt vor - und die Erde beginnt wie ein weniger gefährlicher Ort auszusehen.

Wenn sich die Identitäten vervielfältigen, teilen sich die Leidenschaften.'

 

[O.G.J.: [Um sich sicher/geborgen zu fühlen, wird abendländisch gerne, bis überwiegend, Wissen vergottet. – Nicht selten mit zweierlei bedauerlichen Folgen: Das Ernstnehmen, insbesondere das rationale, von (gar gegenteiligen) Gefühlen wird gefährdet, und die Kohärenzanfoderungen an das eigene ‚Wissen‘, um es metakognitiv abzusichern, kann die Pluralitätsfähigkeit beeinträchtigen.]» Einleitend so zitiert von, und damit, nach Heiner Keupp („Architekt  seiner selbst. – Der Mensch in der Postmoderne“), jenem zweiten Zitat eines anderen Kollegen gegenüber gestellt: Der nicht über/von sich selbst, (auch nicht gleich von ‚Terroristen‘ oder bereits von sonstigen ‚Fanatikern‘) sondern über Jugendliche in US-amerikanischen Innenstädten rede)  «Dort sammelt sich die ‚looser-Generation‘, die sich keine Chancen mehr ausrechnet, ohne vernünftige Schul- und Berufsausbildung, auf die bezogen #hier Richard Senet, Historiker und Sozialwissenschaftler, formuliert: 'Und wenn sich die Stadtviertel, Städte oder Nationen zu defensiven Zufluchtsorten gegen eine feindliche Welt entwickeln, dann kann es auch dazu kommen, dass sie sich, zum Wohle des Selbstwert- und Zugehörigkeitsgefühls, nur noch mittels Praktiken der Ausgrenzung und Intoleranz zu verschaffen [sic!] vermögen.'

Jugendliche, die sich selber eine Kämpferidentität zuschreiben. eine Phantasieidentität als ‚Kämpfer für eine gerechte Welt‘; und sie sind die Einzigen, in deren Händen dieses Projekt gut aufgehoben ist.

Ein Phantasma von Identität, das mit ihrer realen Situation erklärbar sei, aber keine reale Bearbeitung der (dieser) Situation sei.

Eine purifizierte, gereinigte [vgl. so manche verbreitete, interessierte‚ irrige ‘Heiligungskonzeption‘, längst nicht allein ‚religiös‘ genannter Askese; O.G.J.] Identität, die keine Widersprüche dulde – obwohl im Leben, der Jugendlichen, so viele Widersprüche sind. – Das sei die hier beschriebene Gefahr.» (Heiner Keupp; verlinkende Hervorhebungen O.G.J.) Gar nicht allein für/von Jugendliche/n und/oder ‚sozialer Figurationen‘ ohne Changcsen, bzw. ‚ausbildungsfrene‘ Benachteiligte, oder ‚sich (gleich gar international) nur verlierend‘ empfindende.

? Landmarke/Leuchtturm der Identität/Selbigkeit, gar mit Suchscheinwerfer? /xofefut/ Deckung Identität (Selbigkeit) חופפות Congruence

Holiday /xuferscha/ חופשה, חופש Vacation /chofesch/ Freiheit

 

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Die, insbesondere semitische (gar ‚monotheistisch‘ nennbare; vgl. etwa auch die dahingehend annähernd. oder eben doch nicht so ganz, globale Achsenzeit‘ bei/mit Karl Theodor Jaspers), Entdeckung/Rezeption des individuellen, bis göttlichen, Singulars der/des (dahinter nicht allein durch nummerierdende Willkür des Quantifizierens, qualifizierten) EINEN/Ganzen /ECHaD/ אחד durch indoeuropäisches Sprachen/Denkformen – hat ja bereits in lateinischen Rechtsformfindungen bzw. Begriffsentwicklungen der christlichen Antike zur/die Personalität, durchaus in der Mehrzahl (klassischerweise – und zumal vereinfachend ja mindestens anfällig für Polytheismen - besonders der Drei in Eins), gefunden.

Der / Die / Das Selbe – bei Wind. Wetter, Tag, Nacht, Sonne und Regen. (Gleich gar abgesehen von Piblic-Relations der Werbe-Branche.)

Zu den/der Trennung/en besonderen Bitterkeiten/Schrecken – des Nicht-Identischen / der Nicht-Selbigkeit von allem mit Allem, und nicht beliebiger Bedeutungslosigkeit des All(e)s – gehört wohl,

 dass dichotomisierend

– eben zudem vorausgesetzt es existiert überhaupt ein (zumal diskontinuierlicher) Unterschied zwischen Wirklichem/Empirischem und den es bezeichenen sollenden/wollenden semiotischen Denk- bzw. Vorstellungsgebilden seiner Respräsentationen -

entweder das eine oder das andere Ding - zu der (gegeben) Zeit an dem (entsprechenden) Ort - in einer Art und Weise (da)sein kann, die beider Dinge Anwesenheit (gleich gar solcher von genau der selben Art) auszuschließen scheint bis (zumindeswt zählbar, gar auch messbar etc. intersubjektiv konsensfähig) ausschließt (was bekanntlich bereits für des Dinges / der Deinge Nichtexistenz und erst recht für Ereignisse, noch weitaus schwieriger und uneindeutiger ist/wird). - Während sämtliche (also denkerische bis sprachliche und symbolisierenden) Vorstellungen von diesen, und (allen übrigen) Dingen, Ereignisen und etwa Personen, dennoch 'gleichzeitig und gleichörtlich' da Platz (und nic ht notwendigerweise auch – gleich gar alle - statt) fänden, sein/werden können etc. - insofern unabhängig von jenen Realitäten für die sie stehen sollen (indem sie selbst welchje bilden bis sind).

So ist es nicht etwa plausiebler/logisch oder sonst einleuchtener – respektive etwa weniger pantheistisch – zu behaupten 'Alles – oder schlimmer äh wirksamer noch: ein bestimmter entsprechend angegrenzer Teil davon – sei Geist' als tz verjünden 'Alles/es sei Materie/Energie' – sondern dies kommt nden von der jeweiligen Auffassung/Vorstellung überzeugten Leuten dementsprechend (wechselseitig) so vor. - In den damit genannten, und den zwischen diesen Extrempositionen liegenden, Fällen, weil (mindestens aber falls) dies (a-priorisch zwar unvermeidlichen doch unausschöpflichen Überzeuhtheitsannahmen) eine klassische, lang tradierte und überliefrte, aber falsche Konforntation – frener/drüben empirisch unzutreffend( verwendet)er – Kategoerien in/zu einer irrenden Fragestellung/Problematik, in der Welt (minderstens des abendländischer Kulturkreisese) erhält. Was etwa so basale bis triviale Einsichten wie, 'dass (menschliches) Denken Einfluss auf (gerade natürlich vorkommende) Dinge haben kann', zu einer so sensationellen Entdeckung (vgl. gar das griechische Sichwort 'Noethik' respektive die Forschungsdisziplin) werden lassen kann, dass sie (selbst/bereits da und dann – reflexartug peompt) bekämpft werden muss (wenn gar nicht bestritten ist/würde, dass dieser Einfluss ein – im wahren Wortsinne – 'handgreiflicher' sein darf, die Wege solchen Geschehens also offen bleiben).

 

...in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

 

·         Zu einem imm

·         erhin so wesentlichen Teil, dass viele Menschen ihn verhaltens- bis denkfaktisch für den einzig wichtigen Aspekt bzw. gleich für das Ganze ihrer persönlichen Identität/selbigkeit überhaupt halten oder aber zumindest halten sollen, bestimmt ja die, in Bezugsgruppenorientierung kongretisierte, sozio-kulturelle Identitätskonzeption, das zivilisatorische Selbstverständnis der bzw. als Ethgnie, Nation, Religion bzw. Weltanschauung und insbesondere Gemeinschaft respektive Gesellschaft (gar deren 'Öffentlichkeit') auch und gerade die individuellen Identitäsempfungen, -erfahrungen und -vorstellungen bzw. die korespondierenden Schwieriugkeiten, mit respektive versucht dies(e) ständig zu stabilisieren.

·         Die große konzeptionelle Idee, den jeweiligen Menschen ihre Gruppen- bzw. bezugsgruppen-Identität)en) zu belassen, sie also nicht zur weltanschaulichen Konversion zu zwingen, sondern stattdessen welthandhaberisch kompartieble Vorgehensweisen und Umgangsformen mit Verschiedenheit(en) zu finden, mag einseitigen Macht- und Vorherrschaftsinteressen geradezu defetistisch erscheinen.

Auch muss nicht übereaschen falls und dass in Gesellschaften die ihre Identität über Aussvhluss definieren, der Druck sich durch soziale Ausschließung abzugrenzen mit abnehmender Gruppengröße wächst.

Selbst und gerade in ‚Kulturkreisen‘ des Islam, dem ja nicht allein von Gegnern, sondern auch von ‚seine Geschichte/Vergangenheit idealisierenden und glorifizierenden Anhängern‘, eine, bis die, Identität/Selbigkeit von Religion und ‚Staat‘ unterstellt wird, hat es diese nie - oder allenfalls in den berühmten 10 letzten Lebensjahren seines Propheten, eben in/dank und um den Preis charismatischer Personalunion - gegeben. Noch nicht einmal bzw. ausgerechnet in Staaten, die sich als islamisches Königreich bzw. Republick verstehen kam oder kommt es heute zu einer mehr als nur parziellen Übereinstimmung zwischen dem, was die Religions- und Rechtsgelehrten unter dem offenbarten Weg/Pfad (der 'Scharia' im umfassenden Sinne) der Rechzgläubigkeit verstanden bzw. verstehen und dem was die politischen Fphrungseliten (Fürstlich- wie Geistlichkeiten) in allen Einzeöheiten und Grundsätzlich tun.

sich notdwärts wenden הצפין /hitspin/ you coded

sich spdwärts wenden ....

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zwei, gar 'kulturell', einabder gegenseitig ausschließend ausgeprägte, Identitässchaffungsmöglichkeiten schein sich, spätestend auf der Ebene von Gruppen (Wirs) dichotom unversöhnlich gegegenüber zu stehen: Identitätstifung durch Inklusion von Anderheiten versuch Identitätsstiftung durch Exklusion von Anderheiten..

 

 

 

 

 

 

 

Doch eher wenige, im gar individuellen Sinne, 'konkrete sozialen Figurationen (wie hier etwa die Familie der Hohenzollern seit vor dem Jahr 1061 christlich-bürgerlicher Zeitrechnung – im Unterschied zu denkerischen Abstrakta, wie etwa dem 'Familien'-Begriff, der und die räumlich/ethnologisch und zeitlich zudem sehr Unterschiedliches und Wandelbares übersetzen/bezeichnen – oder etwa Ethnie, wie etwa den Juden und den Chinesen seit wenigstens drei Jahrtausenden, respektive immerhin überdauerte die Administration der Adelsrepublick Venedig von 697 bis 1797 n.Chr.) haben annähernd tausendjährigen, oder gar noch länger (einigermassen zuverlässig beurkundeten), historischen Bestand.

Geheimnis - eine, hier gar verratene, Inselgruppe der Erfahrungswelten(Un)bekanntlich konfligierend verhaltenswesentlich bleit nämlich die Frage: Ob Monotheismus notwendigerweise die/welche Gleichheit aller Menschen - namentlich von Angeklagten und deren Richterinnen, zumal 'vor dem Gesetz' und ob Absolutheits-Singularität zudem gleich (aller) Identität mit G-tt bedeuten muss?

 

Zum Sinnturm des Hochschlosses

 

Identität/Selbigkeit sei also und habe immer gut zu sehen (genauer: 'umfassend wahrnehmnar bis sogar wahrgenommen'), zu sein: [Abb. Asiatin Knicksstadien seitlich] eher noch basaler ...

'Selbstverständlich trage ich einen Rock, schließlich bin ich ein Mädchen äh schottisch. Und natürlich mache ich einen Knix, da ich ja eine Frau äh menschlich bin.' [Abb. SW: Scots bridal couple's curtsies,]

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Nein, Sie (und womöglich sogar andere Menschen) sind und werden - durchaus im deutlichen Widerspruch zu manch vorherrschender, also für 'Wissen' gehaltener ganz drüben 'verborgener'. Meinung und sogar/immerhin über qualiale Erfahrungen hier droben im Hochschloss hinaus - weder mit I/ihrem 'Denken' (eben insbesondere mit Empfinden und nicht völlig ohne Verstand) noch mit I/ihrem 'Handeln' (vor allem dem vollzogenen Tun und Unterlassen, zumahl I/ihres Könnens, doch auch bis eben Verhalten) identisch, und noch nicht einmal mit beidem zusammen bzw. Teilen oder Aktualitäten daraus/davon selbig.

Überhaupt mag mamche/manchmal geradezu überraschen (dass verschieden sein/werden kann und) wie vielfältig die jeweils aktuellen verhaltensfaktischen Antworten auf die (zumal die als solche nicht reflektierend bemerkte/erlabte) Frage ausfallen: Ob – oder 'wenigstens'/immerin inwiefern bis worin - der/die selben Mensch/en sich/einander (un)gleich ist/sind bzw. werden/wird?

 

 

 

Festungsanlage unter den Mauern des Hochschlosses

 

 

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Übersicht zum Übretsichtsplan der Anlage

Ihre Burgführerin mit stets befragbarem Todesadler auf der Schulter ist bereits da(bei ...) ; Es gibt Menschen, die es nicht notwendigerweise böse meinen, sondern die Böses tun – und das sind nicht immer 'nur' wenige.

 

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Einladung auf die Burg - Invitation to the castle 

 

 

Einladung auf die Burg - Invitation to the castle 

 

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