36 Gerechte  ל״ו צדיקים (LaMeD WaW ZaDiKiM)

,

Nicht (mehr) nur ‚in Asien‘ sind (ungefähr) 36 Strategeme der List bekannt (gar als notwendig bis legitim - durchaus von Betrug und Arglist ge- und verschieden - anerkannt) - und von den vielen (gar 'französischen' 36 Tausend) tragenden/wesentlichen Aspekte) Ihrer eigenen/persönlichen Tradition (bis Theorie/Gottesborstellung) verbleibt narrativ - nicht nur hier oben - Wichtiges zu erzählen.

Burgführerin mit jederzeit um Rat befragbarem Todesvogel auf der/jedes Menschen Schulter.

Sich einfältig gebende, jedenfalls kindische (gerade nicht kindliche, dafür brav und willig, den fein vorgegebenen Honig-Speichel der Mächtigen leckerische) Intellektuellenfeindlichkeit ist nur eine der ganz erheblichen, grundsätzlichsten Bedrohungen etwa für Esther, Mardochai, Hiob/Gerechte, Weise & Co.

 

 

 

 

 

 

 

zum Grösseren

 

zum doch etwas  'kleiberen'

.

Da (spätestens aber wo/falls) sogar die eine, reine Wahrheit zu bestreiten wäre/ist, um damit Menschen, und zwar lebende als gegenwärtig solche (nicht etwa deren ... was auch immer sonst 'Künftiges'), zu retten (vgl. Immerhin talmudisch) weegibt/ereignet sich Ungeheuerliches.

 

Vorsicht, bitte ...Die recht häifig verwendeten – hier gemeinten bis sogar abgebildeten - Qualen sind/werden lebensgefährlich; bereits Nachahmungen oder 'schon'/gerade Vorstellungen können gegen geltende Rechtsnormen verstoßen, zumindest aber ethische Zivilisationsansprüche - respektive Sie persönlich und/oder andere Wesenheiten erheblich verletzen.

 

 

Zumindest in den apostolischen Schriften findet sich die explizippe E,pfehlung listig, ausgerechnet wie die Schlangen und ohne Falsch wie die Tauben zu sein.

Wobei das Wortfeld 'Listig' früh, oft und wenig überraschend durch 'Klug'-heitsvarianten zu entschärfen versucht wird (eben ohne so den Schlangenbegriff bzw. -toposwirklich loß zu werden) und quasi 'dafü, r'namentlich Asiaten zugeschrieben wird 'List sei gleich arglistiger Betrug'.

(Straregeme der) List (etwa die ausgerechnet 36 fernöstlichen; vgl. Anzahl der TZaDiKiM) fürchtet der 'schlaflose' Heteronomismus/die Herrschaftsausübungsversuche des und der über den und die Menschen - 'wie der Teufel das Weihwasser'.

Denn Listen (selbst falls sie auch den Mächtigen drunten bekannt sein/werden sollten) treten im Vorhinein stehts in der qualifuzierten Mehrzahl, also ex a nnte nicht alternativlos eben uneindeutig, auf und) sind geeignet die Überzeugtheit von (vollständiger Informietheit/eigener - hinreichender bis gottgleicher - Allwissenheit - d.h.) den / die eindeutife Klarjeit der vorhandenen/herrschenden Orsnungsprinzipien/Kräfteverhältnisse sp zu erschüttern,, dass 'David Goliat und dessen (zest weniger bekannte doch häufige) Brüder' mit (eben nur. ggf. je. einem Stein und Versuch) zu besiegen vermag.

S. 53

Kurzw. sechunddreissig (36) å''ì (lamed vav)

= die 36 Gerechten (auf denen die Welt steht) :äàø ç''î àeì íé÷ÄécÄöÇ å''ì= (l'v - zadijkim lu m'x rah - lu)

 

Abk. das Andenken des Gerechten sei gesegnet äëÈøÈáÀìÄ ÷écÄöÇ øëÆæÅ :ú''ø ì''öæ ('zexer tsadik levraxa)

Verhältnis n, Beziehung f äôéæ ,äwÈæÄ (zika)

Beide Schülerinnen versuchen Euer Gnaden - hier mehrere Sprachen - zu respektieren

 

äëÈøÈáÀìÄ ÷écÄöÇ øëÆæÅ SECHER ZADIK LIWRACHA. "Das Gedächtnis des Gerechten ist zum Segen."

 

÷ìÅîÈò øëÆæÅ SECHOR AMALEK. "Gedenke, was dirAmalek getan."

 

Studiere mit mir. Erzähle mir von den sechsunddreißig Gerechten íé÷ÀéãÄöÇ å''ì LAMED WAW
ZADIKIM, die in ihren Herzen den Schmerz der ganzen Welt tragen.

 

 

Einmal geschah es, daß die Lehrer dem Schulhaus fernblieben. Die Kinder, die dort
waren, sagten: Laßt uns die Buchstaben ohne sie lernen. Warum haben die Buchstaben ïð íî
óô õö besondere Endformen? Um uns zu lehren, daß die Tora überliefert wurde: MEM øîÆàÂîÇ

MA'AMAR Sprechen durch Sprechen; NUN ïîÈàÁðÅ NE'EMAN Treue dem Treuen. ÷écÄöÇ
ZADIK der Gerechte zu den Gerechten; PE ätÆ Mund zu Mund; und KAF ókÇ von Hand zu Hand.

 

Buchstaben die ersten im Alefbet oder in der Gnade oder sogar der Wichtigkeit nach sind, war

der erste Buchstabe, den der Heilige gebildet hat, das ZADE. Denn ZADE ist Gerechtigkeit

und "Taten des Gebens sind die Grundmauern der Welt." ÷ãÆöÆ ZEDEK, Gerechtigkeit. (S. 60f.)

 

 

Doch auch, damit du selbst wachsen kannst. [Und es muss keineswegs unvereinbar sein/bleiben bereits vollkommen zu sein und noch zu wachsen; O.G.J.] Gaben sind Handlungen,die dich selbst geringer machen: Handlungen, die einen anderen reicher machen: solche Taten sind ä÷ÈãÇöÀ ZEDAKA. Und einer, der sie tut, ein Gerechter, ist ein ÷éãÄöÇ ZADIK. "Der Gerechte wird die Erde erben."

 

Einer der wirkmächtigen Irrtümmer liegt ja darin anzunehmen, das Gegenteil von Gerechtigkeit sei Ungerechtigkeit, was zwar nichts daran ändert, dass Gottlosigkeit nicht immer sachgerecht ist und kaum keder Person wirklich'tteskindschaft lässst sich kein Mensch - entgegen so manchem Auggen- wie Hoffnungsschein - zwingen, wärend Gesellschaften durchaus ein höheres Mass an Gerechtigkeit (nicht nur ihren Gegnern gegenüber) anzustreben vermögen (und nicht gezwungen sein werden jene, die das nicht wollen gierigst gewähren zu lassen)..

 

Herunter - gar zurück - auf den 'Boden' kommen um überhaupt - gar sach- bis personengerecht -  handeln zu können.Ob überhaupt und gleichgar inwiefern etwa 'innerliche' Überbierungen des Erzieherischen im und am Verhaltensfaktischen (gar der sogenannten 'Dekaloge' - zumal der Tanach7TENACH mehere davon enthält darunter auch einen aus 12 'Worten' im Sinne von Regeln/Mitzwot) dazu erfoderlich sind/werden um gerecht (übrigens an)statt gottlos zu sein, ist einerseits recht strittig; und weitererseits haben sich viele, die solch übermenschliche Ansprüche - über rechtsverbindliche Wortlaute und formell damit Gemeintes hinaus ethisierend - erhonen, als Unmenschen (nicht einmal nur wider sich Selbst) erwiesen.

Insofern und diesbezüglich recht-(also insbesondere nicht etwa Bibelstellen oder Sunaverse als Norm-Paragraphen miss-)verstanden, wäre und ist (etwa mit F.W.G.) 'Gesetzestreue' (bereits) genug, seine - ob nun hallachische, scharische, barmherzige, achstame oder wie auch immer moralisierte - Übererfüllungsbemühungen (vgl. Da.Km. zum 'Dekalog als Magna carta eben ausherechnet der Freiheit'), gar eher eine überzogene Anmassung (des Richteramtes, zumal über jene anderen, die es nicht ebenso machen), denn etwa eine zusätzlich mögliche, vorbeugende (so nicht einmal für sich selbst erwerbliche) Sicherheit(sumzäunung des bestimmt da göttlich bzw. ummerhin gesetzlich Richtigen äh dessen was drunten gerechtes Verhalten ist).

Was übrigens das «(seinbare)-'nur' 36 erforderliche Gerechte in jeder Generation»-Argument angeht, illustriert nis mahnt die symbolische Verwendung dieser Zahl/Ziffer, gerade im französischsprachigen Gegenden (vgl. ferner drüben, immerhin semitisch, auch die zunächst erwarteten vollen 50 und bekanntlich nicht einmal zehn Gerechte werdenden bei Abwraham/Ibrahim, mit allen 70 ['Etghnien' der Menschenheit] und deren rechnerischen Über-Hälfte 35+1): Dass damit eben 'sehr bis gar über die Massen / mehrheitlich viele' gemeint und gefordert sein/werden könnten.

 

So entscheidene Einsichten wie jene, dass 'in den Himmeln' mehr Freude über einen einzigen sein Ziel zu verfehlen drohenden Menschen, der umkehrt/umsinnt, ist als über sogar 99 Gerechte, die zumindest 'der Buse' nicht bedürfen - betrifft ZaDDiKiM sowohl darin, dass sich ihre 'Frömmigkeit' darin ausdrück, dass sie wissen wie nahe sie selbst der, so oft (gar irrefügrend bis absichtlich) 'Sünde' genannten, Zielverfehlung sind; und in der Einsicht, dass 'mehr und weniger' Kategorien aus der Welt der Objekte von Ja und/bis Nein sind.

Eine 'Legende' erzählt, daß G'tt Gabriel befahl, ein Zeichen zu machen, ein
TAW, auf die Stirnen der Gerechten, und ein Zeichen, ein TAW aus Blut, auf
die Stirnen der Bösen. An anderer Stelle sagte Rab, daß mit TAW sowohl
äéÆçÀzÅ TECHEJE "du wirst leben" anfängt als auch úeîzÈ TAMUT "du wirst
sterben". TAW ist[
(in vielerlei Hinsichten] beides. (L.K.)

 

Eines der recht erheblichen Gründebündel für das Unterlassen/Versäumen und sogar Verfehlen von (mehrfach qualifizierten Aufhenungen bis überhaupt) Überwindungen enthält oder berfreit (versuchsweise bereits indoeuropäisch 'singularisiert' ausgedrückt) das ungeheuerliche Leid, der kaum erträglicher Mühen Last, die endlose Schrecklichkeit gerade nichtleerer Leeredimensionen namentlich rau,zeitlicher, pp. am Rande und gar jenseits / bereits beim Verlassen der 'Selbsthülle(n)' erkennbar bis aufgegeben sind/werden - zumindest/immerhin könn(t)en.

Anderswo, namentlich 'jenseits vom Persönlichen' (oder zumeindest dem - immerhin meditativ/jenseits von 'konzeptionellem Denken' und von 'für alternativlos zwingend gehaltenmem Empfinden' - gerne, zumal transindividuell bis intersoziokulturell, dafür Gehaltenen bis sogar, als 'Ego' respektive 'Kulturalismus', Verachtetem), wo gar so manches bis alles 'Diesseits' eher inklusive,

'in'/'mit': Mitgefühl/Empathie, Erbarmen, Hingabe, transpersonalen, nirwanischen Bewusstheiten bis deren (Aufhebung/en 'im' Alles Gebiet) randloser Fülle/n ... Vorsicht in und muit offenen Realit#tem nuw. Systemen sind Unfertigkeiten zu erwarten!warten/sind weder elysische Langeweile noch bewegungslos affektfreie Ruhe oder nur so etwas wie 'eitel, gleichgewichtig homöostatischer, synchron harmonisierter Sonnenschein' etc. vorzufinden.

zwischen rein weisem empirischem Befund und demkerisch blauer Reflektion. liefr so mancher immerhin theoretische Schmerz (statt Scherz)

Bezauberungen und Verführungen – zumal jene (zu vermeinen, bis zu s/wollen), nicht anders (als falsch, äh wie vorgegeben) zu können, bzw. nur gerade so (da möglich) zu müssen – hören nicht einmal dadurch/dann auf, dass/wenn (derzeit) keine gewaltsam( restriktiv)en Zwänge angewandt werden, oder wenigstens nicht sofort  (unerwünschte Konsequenzen) drohen:

 Populismen‘, zumal  demagogische, ein keineswegs ‚neues‘, zumindest seit der Antike‘ belegtes, zeitgenössisch wandelbares, strukturell ähnlich gebliebenes, bis eher perfektioniertes Phänomen geradzu blasphemischer Messianismusansprüche, erweisen sich zumal neuzeitlich auch als Rache/Folge und\aber Mittel ettlicher Dummheiten und Defizitte (zumal politischer) Führungsversuchungen des und der durch den und die Menschen.

Gerne wird (auch gesellschaftswissenschaftlich) diagnostiziert/vermutet – gleich gar für die eben grundsätzlich und stets nur ‚begrenzte Rationalität‘ des und der (gleich gar ungebildeten, bis führungssehnsüchtigen, gar bereits anderweitig alltäglich voll ausgelasteten / überforderten),  Menschen – zu hohe (undurchschaubare, bis unauflösbare) Komplexität/en zu bemerken / gezeigt zu bekommen löse ‚auf kulturellem, sozialem oder ökonomischem Gebiet Bedrohungsängste, Entwurzelungserfahrungen‘ und sonstige Unsicherheiten aus. – Wozu häufig übersehen wird, dass/wie sich der Komplexitätsreduktionsbedarf (vgl. auch N. Lihmann’s Systemtheorie) da(wo er sich auf andere ‚Inhalte‘, bis Verhaltensfragen, bezieht nicht notwendigerweise zu- respektive abnimmt. Wesentlich relevanter könnten die Fragestellungen / Entscheidungen des Bemerkens von und Umgangs mit Unsicherheiten, bis prinzipiellen Nichtwissbarkeiten, sein/werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

W.H.: «Dagegen vertritt Rabbi Josua die Ansicht, alle Gerechten, ob jüdisch oder nichtjüdisch, hätten Anteil an der kommenden Welt."»

 

 

 

 

 

 

 

Ich habe das zweifellose 'Glück/Geschick' keiner asjfdsdsd bewusstseinserweiternder Subsanzen zu bedürfen – da/wo ich das durchaus zweifelhafte 'Geschick/Glück' manch bewusstheitserweiternde Schmerzen zu kennen, bis zu haben.

Denn auch, und gerade, Leiden kann ja nicht immer nur verengend, ein- und ausschließend sein/werden. - Und derart kynische Saätze/Einsichten wie diese persönlixhwn ich-Bemerkungen, müss(t)en nicht zynisch missverstanden und dürfen sogar (zumal im qualifizierten Sinne) 'humoristisch' verstanden, bis (namentlich terapeutisch) verwendet, werden,

Eine Dimension - gar jene der Personalfrage - reicht zumindest von den Positionen: Menschen, die ihre (bis die) persönliche Vollendung erfahren, gar erreicht, hätten, müssten/dürfzen sterben bzw. würden entrückt

über so manche 'Zwischenformen' und 'Mischungen' bis zu Auffassungen:

Dass manche Menschen zwar (gar 'längst') ein/das Stadium erreichten, diese (noch) unvollkommene Weltwirlichkeit OLaM individuell verlassen zu können (oder gar zu dürfen), aber um solcher (bis aller) Menschen willen, die (noch) nicht soweit 'verwirklicht' sind, helfend darauf verzichten - indem S/sie (noch) hier bei bis unter (oder 'in') ihnen/uns verbleiben/dasind.

 

Wie auch immer, Sie wissen ja nicht allein katholisch: Zuviel Weihrauch schwärzt den Heiligen.

Herunter auf den Boden des verhaltensfaktisch unausweichlöichen Handelns ....

Herunter - gar zurück - auf den 'Boden' kommen um überhaupt - gar sach- bis personengerecht -  handeln zu können..... sachgerecht, situationsgrecht, tiergerecht, umweltgerecht, systemgerecht, zeit-, traditions- oder gar zukunftsgrecht, menschengerecht, gesellschaftsgerecht, sozial gerecht, normgerecht. indibividuell gercht pp. sind/waren weder notwendigerweise vereinbahr oder einander nur außschließend noch immer genau und nur ein und das Selbe: «Sei nicht aallzu gerecht - und nicht allzu Gottlos» (empgiehlt also(immerhin KoHeLeT).

 

Klar dürfen und (bedingt) können Euer Gnaden/Sie ausdrücken/sagen was Ihr wollt / wonach Ihnen ist. –   Nur erlauben wir uns, für erstaunlich naiv (bekanntlich ein vornehmeres Wort für ‚dumm‘) zu halten, dadurch/so (auch all) jene für sich, äh ‚zur Umkehr/Besinnung‘, gewinnen, bis überzeugen, zu s/wollen, die abweichender Meinung/en sind, bis andere zumalfalsche - Empfindungen (dabei/damit) haben.

 

 

Das heißt weder, dass anders (zumal ‚geschlossen‘) immer mehr Gemeinsamkeit(en) zu erreichen ist(/sind); noch bedeutet es, dass Zurückgehaltenes unterliegen, trügen oder irren muss. Allenfalls viel-leicht (gemacht), dass Vielheiten/Vielfalten weder Einzelne/s, noch Ganzheit/en, bedrohen / schrecken müss(t)en: אחד /‘echad\‘achad/ gar kein/e ‚Andere/r‘ אחר /‘acher/ ‚nachher Rücken‘ sein\werden muss – gar außer um ‚einzig (mithin allein/e)‘ auf/zum יחיד  /jachid/ reduziert, äh vom und\aber-ו (an/des/im alef – gar ‚wahrnehmender gegenüber Existenz‘) befreit / ‚aufge- äh erlöst‘ ?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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