Irr-Gartenbastei  des Vergleichens

eröffnet ja auch Ihnen allerlei mehr oder minder verlockende Aussichten und Ansichten. Und vermag in weitaus dramtischere Irren zu (ver)führen, als zur (für manche Leute bereits so unartigen, huch gar um's scharfe Eck liegenden?) Einsicht: Dass (im 'Zehnersystem' wie in unserer alltäglich wahrgenommenen Realität) drei Äpfel und vier Birnen zusammen durchaus sieben, mehr oder weniger reine, Früchte und (für) manche bzw. zeitweise sogar gesund/giftig oder etwa gedacht, aus/auf Papier pp. sind.

Burgführerin mit jederzeit um Rat befragbarem Todesvogel auf der/jedes Menschen Schulter.

'Zwischen' der randlosen Anderheitsmauer, der Differenzen zum bzw. des oberen Hofes und der so häufig umgangenen TiKWaH/Hoffnung-Bastei gen Süden/DaRoM íåøã, dicht unter'm, eben nicht allein 'denkerischen', Hochschlossgarten, nahe am verborgenen Hangartor, wenn auch bewachsen immerhin 'im Über-Blick' vom MiCHaesL-Flügel mit G'tteskindschaft und gar des/der Anderen höchst selbst, gelegen.

 

 

 

 

 

 

 

zum Grösseren

zum doch etwas  'kleiberen'

.

Als was, oder wehn, dehen Sie, Euerer Ganden, diesen womöglich 'Baum' an? - Fragt bekanntlich die Als-Struktur sämtlichen Erkennens überhaupt.Erkenn- bis verwechselbar an/wegen ihrer 'charakteristisch' genannten - aber eben gerade nicht wie der/die/das Absolute 'stehts etwas' und gerade auch hier eben gleich nebenan einmalig Ssinguläre - 'Kimme' der hier oben ebenfalls oft 'gut' ein- bis zugewachsenen Zielvorrichtung / Vorgehensweise bzw. Denkform reduktionistisch-vergrößernden, klaren Scharfstellens / Fokusierens des/der vielleicht überschaubaren Details,

Relativierunf meint vor allem in dioe gar richtige Beziehung setzen statt verabsolutieren.gen Süden/DaRoM íåøã ist/wird dieae Bastion häufig mit dem Niederen Vorwerk der Wahrnehmung überhaupt vermischt oder vertauscht/gleichgesetzt. Wo ja das Selbige oder wenigstens Gleiche 'Instrument' in eine 'nur' oder 'immerhin' etwas andere - wenigstens geographische - Richtung (immerhin eher bzw. mehr gen Osten) gefunden wird bis gebraucht werden kann,

Ein Ort der bekanntlich,- obwohl durchaus und manche Leute, namentlich da oben, sogar überraschenderweise tiefer gelegen - von hier, aus dem Irrgarten/Labyrinth eben. gerade - also 'selbstverständlich' genannt und, gar daher? Vergessenerweise wirkmöchtig ingnoriert - nicht einsehbar ist.

Ein anders wichtiges weit(gehendst verengt)es Irrtümmerfeld nebnen jenem des Neuen- und des Widerspriuchsbastion ist ha, inzwischen (namentlich dem popularisiert überzogen Freudiuanismus zulasten äh zuliebe) so gut wie unbekanntlich, ebenfalls durch das bzw, hinterm Hochschloss selbst unsichtbar verborgen: Dass Zorn und Stolz werder das Selbe wie (gar auch noch allein auf Zerstörung reduziert verstandene und dadurch die sonstigen Überziehungen ignorierend) Aggression, noch mit Hochmut/Überheblichkeit (namentlich des Vernichtungswettbewerrbes bis allenfalls der Koexistenz im mathematischen Phyramidenspiel-Muster) identisch sind (in deutscher Phonetik sogenannte 'Demut' eben keineswegs deren Gegenteil oder gar Abwesenheit iwäre, als die und zu der sie heteronomistisch missbildet werden oder verschwinden soll).

Auch des DaLeT's Bastion des aktuellen Meinens und der Kenntnisse (namentlich des kaum singulären (Wissens und der gar plural dafür Gehaltenen) gen Osten, ist von hier aus - eben wegen des Hochschlosses - nicht (ein)zusehen, so wenig wie der Spitz der Selbigkeit/Individualität im Westen direkt von hier zu sehen, sondern eben besonders gut irrig/verführerisch zu missbrauchen, ist.

Hinter und an der benachbarten TiKWaH-Bastion der Hoffnung resoektive Brfürchtung (namentlich der Auferstehung gar zu ewigem Leben) vorbei öffnet einem ausgerechnet der Heteronomismus äh sich aus dem/zum Rampenturm desselben, so manchen, falls nicht allen Leuten, ein Tor [Abb. Torflügel offnend] und der Weg [Abb. von oben] hierher, in den folglich/also überhaupt kaum je als solchem erkennbaren eben um so wirksameren Irr- und zumindest insofern euphemistischen 'Garten', immerhin sprachlicher bis überhaupt semiotischer - zumal reduktionistischer - Schönfärberei und gleich noch weitergehender, möglichst dichotomer Vereinfachungen, unauffällig und möglichst schnell eben hauptsächlich an bzw. hinter der randlosen/'ganzen' Anderheitsmauer 'vorbei durchaus 'öffnet''.

 

'Euer Gnaden, ich komme gleich!'Wenigstens kurz (immerhin mit A.K.), gleich zur Als-Struktur (gar des Fragepartikels MeM): Was, wer bis wie?: Ich erkenne etwas immer als etwas. Diese Zeichen hier etwa als Buchstaben und gar Wortfolgen (falls des Lesens dieser Sprache mächtig - übrigens so 'schnell', dass micht nur das hier psycho-logischerweise 'grün' vorgelesen würde, obwohl es doch nicht gerade so schwarz geschrieben steht), dies oder jenes sofort als Tisch oder als Mauer, hier immerhin als Foto (gar auch von dieser Burgfestung), als Pflanze (gar spezifischen Namens, respektive ihrer – wie auch immer 'vertrauten' - Art) oder als Menschen (nicht selten gleich auch noch mit weiteren Eigenschaften bis Beurteilungen), als zur Klasse/Kategorie der entspechenden Gegenstände/Ereignisse/Wesen gehörend, die ich lebenslang gelernt habe und allenfalls formel'/spachettikettlich' und was den Differzierungsgrad der Details angeht, zu modifizieren vermag. Zwar kann ich mich dabei irren und verbessern oder verschlechtern (vgl. insbesonder A.K.) - doch hängt dies werder von der Entscheidung für eine detailierendere oder eine generalisierendere Richtung der begrifflich-denkerischen Kategorienwahl, npch davon ab, ob es sich um Konkretum/Kongreta oder um Abstrakta/Abstraktum (gar in i/Ihrer An- oder Abwesenheit respektive Existenz bzw. immerhin Denkbarkeit - also wird bis ist /es/das droben mit Undenkbarem etwas schwierig) handelt. Zwar stehen Kategorien namens: 'Ding', 'Ereignis', 'Person/Wesen' und sogar 'unsicheres' respektive 'Unbenanntes bis Unbekanntes' zur Verfügung - aber überhaupt nicht (wenigstens unreflektiert, etwa biologisch, nach ''wichtig oder ignorabel') als-zu-kategorisieren geht kaum, bis überhaupt nicht, und ist dabei 'inhaltlich' nie alternativlos so eindeutig, respektive zwingend und 'unbedacht' diese Wahl auch immer bzw. jeweils zustandegekomme sein mag. - Dass ich/jemand sie verbessern und/oder verschlechtern kann widerstreitet immerhin der – zumindest latent omnipräsenten - These, sie sei vollständig determiniert, und jener es gehe nur um richtig oder falsch bzw. wo auch immer dazwischen bis ganz, oder genau, daneben.). [Abbs. Knicks auf Stuhl und knixender Stuhl]

Dass das 'da an der Wand stehende ein Stuhl' sei znd die 'Person in dem angehobenen Rock darauf einen Knicks macht'.

Ein Mann steht an der Ecke, ein anderer kommt dazu spricht kurz mit ihm und geht dann weiter'. Als was wir ihn bzw. das sehen/einprdnen, welche Vorstellung wir 'haben'/wählen, entscheidet ganz Erhebliches (V.F.B.) vom 'Uniprofessor' (der – na klar - auf jemanden wartend beispielsweise nach der Zeit gefragt wurde) etwa über einen kriminellen 'Dealer', bis zum gar nicht mal mehr Menschen: 'Terrorist'.

gebräischer 'Fe' in punktierter Quadratschrift (eben gerade weil kein Dageschpunkt darin zu sehen ist und am Wortende so 'arabisch' kingend)hebräischer 'Fe' in punktierter Quasratschrtift

Ist der/dem hebräischen OT: Pe, bzw. ohne 'Kontrapunkt' / Dagesch darin, Fe Zeichen/TaW dieser eben zusammen mit der quasi gegenüberliegenden daher (von hier aus und insofern wechselseitig hiermit jeweils) 'unsichtbaren' Widerspruchsbastei, des einem zumindest dann/aktuell 'Neuen'.

Auch das gärtnerisch Labyrinth(ische daran und darauf) ist - und zwar auf diesem Level wohl geradezu wirknnotwendigerweise, da und soweit es Vorstellungshorizonte des respektive unseres 'Denkens' (zwar im engeren Sinne doch eben deswegen inklusive Empfindens) als solchem und als Ganzes überhaupt angeht - kaum als solches Irre(gehe)n (bzw. überhaupt nicht) zu sehen/bemerken und architektonisch schon gar nicht unmittelbar zu erkennen - doch ist es zumindest nicht wenuiger perkajejt/omnipräsent da und manchmal deutlich zu bemerken, als jene bemerkenswerterweise gerade technische 'Lösung' sowohl zur Gefangenhaltung des, als auch zum Schutz vor und selbst vom Ungeheuer 'Minotaurus', im griechischen Mythos/Topos.

Von besonderer Bedeutung dabei und daran ist, dass bzw. ob 'es/etwas' (also gar eine 'VerIrrung') von meheren bis vielen Menschen ähnlich bis gleich gesehen, gemeint und/oder verstanden bzw. verwendet respektive Ihnen allen - oder etwa nur/immerhin mir/wenigen alleine - auf- bis vorgegeben wird. - Gemeinsam, namentlich im sychronisierten (womöglich auch noch rhytmisierten) Gleoichtakt in die Irre zu gehen fällt bzw. ist ja sehr oft noch leichter als dies (oder gar etwas Abweichendes, ein quasi Gegenteil davpn) alleine respektive gegen den (vorherrschenden, politisch-kulturell korrekten oder Partikularinteressen maximierenden) 'mainstream', zeitgenössisch (zumindest lokal bzw. vorgeblich) allgemein für selbstverständlich bzw. für nötig bis richtig gehaltener Vorstellungen und Verhaltensweisen, zu tun. Die Wege, gar Autobahnen, sind besser ausgebaiut als die kleinen Feld- und Waldwege zu den und der einzelnen Details. Wo sonst kaum noch ein Mensch zu finden ist. [Abb. Eingemauter, groß7üz9zer Weg hinter/um Hoffnungsbastion] Staus und Baustellen auf den großen, gemeinsamen Wegen verzögern zwar auch da manchmal das Vorankommen, doch (zumal insgesammt) nicht so sehr wie das Enden der kleinen Wege einen/Sie gar im Niergendwo (Gebiet) eben zwischen Wandel und Ruhe - anstatt in einem dieser 'Zentren' - ab- und aufhält.. Zumal auch viele der großen Verkehrs- bzw. Interaktionswege in wenigstens zwei(erlei) Richtungen - also immerhin auch zurück (vor den Richtungs- bzw. Orientierungs-Irrtum) 'führen' äh benutzt werden (können).

 

So wäre und ist es zwar auch kaum vorstellbar erstaunlich würde, gleich gar weltweit (doch selbst regional - etwa aus fachklicher, aus einer kulturellen und/oder aus einer interessenspezifischer Perspektive), auch nur einmal an einem einzigen gewöhnlichen Tag, exakt soviel (respektive 'nur' das) - gar durchaus berichtenswert Releantes - passieren, wie eben in einer, gar 'der', Zeitung (bereits abgesehen davon, dass immerhin manche Medien manchmal, von Erscheinungsterm zu Erschinungstermin, gar von Tag zu Tag,, und erst recht etwa Printmedien untereinander unterscgiedliche Umfänge, wie z.B. Seitenzahlen, Sendedauern und Erscheinungsintervalle bis Sondertermine, 'breaking newas' etc, aufweisen) Platz hat oder findet. - Überraschender als, wie viele Medienleute (dennoch oder eben deshalb) suggerien bis behaupten eher auch noch 'den' (unabhänigen, objektiven, ausgewogenen üü.) denn nur 'einen', zumal Über- oder (gar spezifiziert, zumal live 'teilnehmenden', scheinbar persönlich primärerfahrenen) Einblick zu 'liefern'/repräsentieren äh zu ersetzen, ist wohl: Wie sehr, so viele Reziperende - zumal in (deren bis i/Ihrer) begenzter und gar dahin gelenkter Aufmerksamkeit - immerhin den häufig durchaus entscheidungsrelevanten Eindruck (längst nicht nur oder erst was das Kaufverhalten angeht) haben, wo s(Sie nicht sogar noch fest überzeugt sind (gar hinreichend umfänglich bis Schlimmstenfalls eher 'über'-)informiert zu sein/werden. (Bekanntlich ist äh wäre 'spätestens' unser Unwissen - selbst ja nur qualifuzierte Teilmenge der 'unknown unknown'en Unkenntnis - ein zu ungeheuerlich anderer, gewaltiger Raun wo nicht Angrund.) [Abbs. Journalistin/ancorwoman a.D. äh Schwiegertochter knickst vor ihrem/ihrer König/in?]

Vorsicht, Skepsis, Kontrollen und so weiter sind eher Freunde und hilfreiche Gegenüber, den etwa Feinde des/von Vertrauen/s. - auch Vorsorge ist nicht das Gegenteil von Zuversicht etc.pp..

 

Verwechsung bis Vertauschung von Ordnung (oder immerhin deren Aufrichtung bzw. Erhaltzung) mit Sicherheit (wenigstens aber Geborgenheit).

,Bei bis wegen aller Hetzte (nicht immer allein auf Seiten der Nachrichtenproduktion) und seinem (zumindest vorgeblichen) Bedeutungsaufgeladenheitsbedarf, das also zumindest für wichtig (quasi ersatzweise bzw. instrumetell beabsichtigt auch 'skandalös' oder sonst 'aufregend') Gehaltene bis immerhin scheinbar Neue (aber besser durchaus noch in den Erwartungshorizont aktuell und 'kulturell', zumal kollektiev/bezugsgruppenspezifisch - überhaupt Vorstellbaren und dessen Wandlungs- bzw. Reitztolleranzen bzw. Grenzen, wie und vor allem in das strukturelle Einteilungsschema des 'Mediums' passemde) zumal einzelne Ereignis (gar eher 'aus', den, als 'in dessen erwarteten - bzw. sich und/oder anderen so erklärten bzw. in mindestens doppelten Sinne 'von' i/Ihnen erwarteten/vermuteten - Zusammenhängen') zu 'berichten' - bieten eben auch all jene, kaum entberliche Helfer bis immerhin institutionalisierte Agenturen, wenigstens das (zumal an sprachlichen und optischen Bildern / Begriffsbildungen) an, was andere Medien (also auch) schon haben, bringen, wiederholen und audwalzen - bis dann eben (tendenziell, jedenfalls für/gegen substanzielle 'Problemlösungen' zusätztlich meist 'zu, bald') die nächste 'Hyper-Haip-Sau' (die gar möglichst ein Unglück oder Skandalon, gerne auch im so schön weltoffen internationalisierend erscheinenden Ausland, 'betreffen' sollte) wiederum, 'alle Leute' fast 'zeitgleich' kanonisch (und durchaus bzw. solange dafür engagiert bis empathisch; vgl. etwa 'Spendenaufkommen für ...') verbindend, gemeinschaftlich, bis 'gesellschaftlich' 'durch's' (namentlich, gar möglichst unausgesprochen, wider die abweichenden Sprachregelungen, Auffassungen, Perspektiven und Interessen des und der Anderen) für global (gleichartig) gehaltene 'Dorf getrieben wird'. (Um hier eben 'brav' konsensbildend und wenigstens scheinbar Verstehensaufwand sparend, noch einer etablierten Wortwahl zu folgen/'gehorchen', die bereits für einemn häufiger, gar durchaus selbstkritisch bis selbst- oder ihn erhaltend, an- und aus- bis vorformiulierten Aspekt - so oder so ähnlich für notwendig gehaltener, jedenfalls fortgesetzer, medialer eyetemischer 'Selbstverständlichkeiten'/Selbstverständnisse - etabliert ist.)

Auch das hebräische Mem gesptpchen /ni/ - bekanntlich artig 'wer'-fragend - 'als' (Partikel/'Vorsoölbe') und sogar (zumal vergleichendes) 'wie'-Fragewort (gar der Vorstellung[en] / Phantasie) bis hinauf in den eben eckichen Turm des Hochschlosses.

Ich denk, micht tritt ein Pferd - dabei war's wohl doch eher ein Flugzeugträger.

immrtjin ethnische Vielfalt einheitlich Sehender in gar uniformer Gleichheit

'Euer Gnaden, ich komme gleich!'Gerade auf Basis der beiden basalsten

Modalitäten wissenschaftlichen Denkens läßt sich, mittels unterstelltem Dezimalsystem undTrignometrie der euklidisch 'flachen' Ebene, vielleicht verdeutlichen, dass und nur inwiefern auf beiden Seiten des mathematischen Gleichheitszeichens/logischen Denkens, semiotisch eher selten (etwa ganz am Ende einer Beweißführung, q.e.d.) genau das Gleiche z.B. '5=3' steht, während, obwohl und inwiefern es - von ja durchaus vorkommenden logischen, darstellischen und sonstigen Fehlern abgesehen - mathematisch doch das Selbe ist: '3 = 2 + 1' oder aber, mit einer kleinen Entschuldigung bei jenen, die das (namentlich 'Ganze Zahlen', 'Algebra' und so fort - noch) nicht verstehen sollen oder dürfen, '2+1=(27-30')*-1 , '2+f+3-7=5+5-7' äh 'f=3' sind (und zwar nur maximal vereinfacht/reduziert) mathematisch gleich(wertige Größen), doch immer noch und ganz offensichtlich doch nicht 'wörtlich' genau das Selbige (weder jeweils hüben und drüben vom sogenannten 'ist-gleich', noch was diese hier 'Term' bzw. 'Gleichung' genannten mathematisieen - eben zugleich reduktionistisch gleichen und gleichzeitig holistisch ungleichen - Sätze selbst hier untereinander angeht).

Satz des Phytagoras; Image by a courtesy of WikipediaImage by a courtesy of WikipediaUnd das viel, etwa auch als 'Intelligenzbeweiß', bemühte 'a²*b²=c²' in/an jedem Falle eines rechtwinkligen Dreiecks nach (und gar eher auch schon vor) Pythagoras bezeichnen und meinen bekanntlich nur zusammengerechnet/'aufeinandergelegt' die selben Flächeninhalte (eines zumindest gedachten rozen Qudrates mit/aus/über/unter/an der längsten einerseits und den beiden übrigen blauen und grünen zumindest virtuellen Quadraten gemeinsam anderseits) nicht etwa dern Lagen, einzelne Umfänge oder gar Richtungen, Farbe pp. wären und sind (zwar - bedingt sogar vor und nach geometrisch-wikipedischer Umformung/Beweißführung - mit sich selbst identisch, doch dem je Anderen nicht) gleich (auch 'nur'/immrthin groß).

 

 

Suchhubscharuber(hangar) auch der Lagezentrale vermögen hier den Berg/Felsen zu 'öffnen'. spätestens der Todesvogel verschafft Ihnen einen bis den wesentlichen  ÜberblickGrundparadogon des - gleich gar auch noch gewachsenen - Überblicks, zumahl erher mancher Details, denn seiner selbst - 'angesichts' randloser Überall- und Allzeitigkeiten einerseits (gar unter Ausschluss der Hoffnung - namentlich auf/von nicht allein schnbarer immer gegeben Vollständigkeit des überhaupt Erkannten) und inter Vergleichsfragen mit und des/der Anderen bis des Absoluten verterseits..

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die allgemeine Fünf - etwa im Besonderen/Einelenen aus einem Apfel und vier Eiern - ist eben längst nicht das Selbe wie die gleich allgemeine Fünf - aus vier Äpfeln und einem Ei - sie haben kaum die selbe Form oder Größße noch das gleiche (spezifische) Gewicht, den selben Nährwert oder Preis. obwohl es - la polar - gleich viele Lebensmittel, Dinge/Gedankenkonzepte und gar 'Wörter' zuminfrdt 'Begriffe'/'Kategorien' (doch nicht immer und jeweils gleich viel davon) und gar doch (sehr wahrscheinlich) etwas Mehr/Anderes als 'nur reine Sprach(akt)e' sind. Warum bzw. wann gegen Menschen dann, dennoch mit bei, unter und wider ihresgleichen so vor, als ob dem anders wäre/würde?

 

 

Sie sind

ich bin

das ist

(immer) besser/schlechter (daran)

als

Sie/Du

wir/Ihr/jene

der/die/das

 

 

 

Wenn bzw. worin sich der König um Euch kümmern soll - achtet bis hofft (zumindest nullsummenparadigmatisch) darauf, dass er sich nicht zugleich in gleochen Hinsichten und Weisen um sich/seiner selbst kümmert.

Zu wollen/erwarten, dass er sich gleich/so um einen/Euch wie um sich selbst/seinesgleichen kümmert, mag erhebende Aspekte haben, birgt aber unabsehbare, gar unnötige, Gefahren. Wobei ja 'der König' hier droben durch allerlei andere Personen/Funktionen substituiert werden kann/soll, zu denen mindestens ÄrztInnen oder SeelsorgerInnen ebenso gehören mögen, wie sogar/gerade Freundinnen und Freunde (die jenseits bzw. diesseits von Sympathien und Erfahrungsgemeinschaften ja sowohl durch Gemeinsamkeiten mit einem/Euch als auch durch Nicht-Identitäten bis Verschiedenheiten davon konstituiert/begleitet sein können bis wollen und sollten).

 

 

 

 

 

Zu den wirkmächtigen Irr(tums)feldern über die Person(en (bzw. jedenfalls Menschen) gehört insbesondere einerseits der - gar gut begründbare - Wunsch sie (oder wenigstens ihre Vielzahl/Vielfalt) abzuschaffen und weitereseits der Versuch alles und zwar absoluter als möglich zu personalisieren. Platon im Parmenides-Dialog; 'Eins ist das Ganze. Alles hängt mit allem zusammen.' erschint gar deckungsgleich/konsensual mit den gängigen Übersetzungen asiatischer Weisheitseinsichten (gar ohne es - zumal deswegen - genauer genommen auch zu sein, respektive es zumindest und immerhin grammatikalisch gar nicht singulär/'vergottet' sein/werden zu können - falls es sich bei hinreichend integral umfassender Beobachtung nicht ohnehin nur um Korrelationen aller mit allen Teilen/Ganz[heit]en, deswegen also längst nicht nur/ausschließlich um Kausalitäten, handelt).

Gerade zu bzw. immerhin persönlich falsch an dem logisch ja durchaus richtig denkbaren bis gedachten Denkkonzept (der Theorie i.e.S.):'

Eine/Diese (also insofern letztlich die/Ihre) Person ermöglicht/tut das Verhalten, das es ohne s/Sie nicht gäbe' - ist, dass S/sie Personen - jedenfalls Menschen - ja durchaus existieren/da sind. Die Auffoderung und Möglich- statt Notwendigkeit mich selber durch- bzw. auszustreichen mag da noch gerner gesehen werden als die Mord- und Totschlagserledigung, also durch andere.

Was qualifizierte Aufhebungskonzepte auf höheren Ebenen [Abb. Schülerin mit Levelstein] ausgerechnet vpn der Person zur Persönlichkeit und/oder gleich transpersonaler Arten eher ermöglicht den ausschließt. 'ähnlich wie viel bis nur im qualifizierten Sinne 'starke' ich's erforderlich sind (und eben gerade nicht nur eines davon) um ein/das wir nicht zu seinem, meinem und gar selbst Ihrem (heteronomistischen) Missbrauch zu predestinieren.

Bekanntlich ist auch die Denkform alles Sein und Geschehen habe/benötige eine einer persönlich addressierbare/benennbare bis ansprechbare Wesenheit zuzuschreibende - im Zweifel bzw. letztlich irgendwie 'schuldhafte' - Wirkursache (Causa efficiens) älter als das/'unser' mechanische/s Zeitalter/Denken der Neuzeit. Und die bis oder erst heute so geläufige Vorgehensweise die Koplexität auf/durch/als/zur Personalisierung zu reduzieren ist ja auch ein Aspekt davon. - Dazu gehört nicht zuletzt die irrige Auffassung, dass Beziehungen nur zwischen Personen seien, hinter der die die Verhältnisse zwischen Personen und nicht-Personenen verborgen, verschwiegen, geleugnet, übersehen zu werden mindestens drohen.

 

[Abb. Hangartor: Schwer sogar unmöglich erscheint und/oder sei bis ist und wird es (vielen) das Hochschloss selbst direckt von hier aus zu erreichen/betreten. Konzeptr gar von IKS-Hacken und har realisierte 'Flaschenzüge' bzw. verborgene Tore verhindern ja auch nicht, dass Menschen sich über i/Ihre bis mit und in zumindest deren Intuition/en irren (kännen):]

'Willensfreiheit', zumal die eigene, nicht 'nur', was schon sclöimm und dumm genug wäre bis ist, mit (eigener) Allmacht zu verwechseln, sondern sogar mit den Ungeheuerlichkeiten belibiger Willkühr gleichzusetzen respektive vervollkommenen zu s/wollen, gehört zu den wirkmächtigen Irrtümmern, die viele Vorstellungen von und Debaten über namentlich 'menschliche Freiheit' (sei es nun eher paradoxer- oder doch heteronomistidsch zu erwartender- bzw. erfolgreicherweise) geradezu bestimmen.

Nicht jede 'Leistungsverweigerung' ist notwendigerweise eine bzw. zur Inaktivität (schlecht oder gut)

Menschen mögen zwar mit allen anderen Wesen(heiten) verbunden, doch deswegen nicht unbedingt befreundet sein/werden - zumal mit ihresgleichen nicht einmal zeitgenössisch.

 

Kausalität - zumal im Unterschied zu und von Korrelation, dem für 'benachbart' bis 'gemeinsam' angesehenen Erscheinen von eben nicht durcheinader bedingten bzw. von etwas oder von jemand anderem bewirkten bis kontingenten Phänomenen - als(o) Ursächlichkeiten, vorzugsweise - na klsr - reduziert auf eine einzige, die allein hinreichen müssende, davon und dazu ausschließlich auf jene des Bewirkens/bewirkt Werdens, die lateinisiert 'Causa efficuens' genannt und beim Griechen Aristoteles - der das Werden und selbst der Bewegung Veränderungen brav so sehr verabscheute, dass er sich/uns ausgerechnet Gott als 'selbst unbewegten Erstbeweger' vorstellte - immerhin noch nur eine unter drei weiteren (inzwischen, zumal mechanisch vollständig geschlossen, weitgehend verachteten) Ursachenvorstellungen war, gelten als zureichender Grund für alles und jedes (jede,. Jeden und alle eher bis insbesondere endlich fest eingeschlossen). Was ausgerechnet diesseits des Grundlosigkeitsabgrundhorroes vollständig veliebiger Kontingenz über beachtliche Überblicks-Lücken hinwezutäuschen sochjt, ohne deren Fallenchakter zu beseitigen.

 

 

Ob eher erwartungsgemäß oder überraschenderweise sind und werden die wichtigsten Einsichten nicht nur von zahlreichen, wirkmächtigen Irtümmerm um- bis verstellt, sondern ziehen solche auch und gerade dann (noch bzw. wieder) an respektive vermeiden erneute bzw. fortbestehende Verirrungen auch und gerade dann nicht immer, wenn diese basal entscheidenden Einsichten zureffend be- und sogar erkannt sind. So gilt etwa mindestens denkerische Erfahrung des/eines ganzheitlichen Einheitskonzepts als wichtige Überwindung der grundlegenden Unwissenheit: Anzunehmen bis zu wollen, dass ein (jedes) Wesen, z,B, Mensch, vom anderen Wesen/Menschen getrennt sei (obwohl oder weil z.B. ihre Körper unterschiedlich sind, sich änderen - also insebesonder werden und vergehen - ähnlich i/Ihre Gedanken pp.) .

Daraus abzuleiten, dass es keune Unterschiede gebe(n dürfe oder werde), dass Alles und Alle gleich (etwa das so verbreitete Irrdarten-Spektrum, von 'gleichgültig'/beliebig oder deterministisch bis identisch ,durchaus inklusive) sei respektuive das Selbe (oder wenigstens Komplimentäres) zu tun bzw. zu lassen, zu denken, zu fühlen, zu sagen etc. hätten - dies gehören zu den besonders wgefährlichen, missbrauchsfreundlichen Schlußforgerungen/Verirrungen. .

Die Klarheit/Reinheit, namentlich vpn Semiotik, und aktuelle Undurchlässigkeit bzw. anscheiende Unwandelbarkeit von Grenzen bzw, (besonders schmerzlichen) Konflikten (welcher Arten auch immer) für deren Existenz zu halten bzw. diese daher ganz abschaffen zu s/wollen ist auch kein kleiner Irrtum und alles andere als harmlos..

 

 

«Es ist ein Ivirrulenter rrtum, anzunehmen, dass wir der Endlichkeit unserer Vernunft dadurch entrinnen können, dass wir uns auf eine göttliche Offenbarung berufen.» (Armin Kreiner mit/nach Schleiermacher)

 

 

Ziemlich viele Menschen sind intuitiv sehr empfindsam für bzw. gegen das was sie ablehnen bis fürchten oder gar vermeiden wollen (resüektive meiden sollen - gerade diese Orakelprinzip und der Präventsionsgedanke befördern ja nicht selten 'sich', anscheinend zumindest aber scheinbar, 'von selbst' - d.h. ohne bewusstes oder gar dahin intendiertes eigenes Zutun (sprich: 'eben durch aktive Vermeiden des- und derselben') - erfüllende Befürchtungen/Prophezeihungen).

 

Was für eine Bedrohung (der einen Selbigkeit - insbesondere verwechselt/interveriert mit meiner Vollständigkeit, Geschlossenheit/Kohärenz und/oder der eigenen Absolutheit) geahnt wird zu ignorieren/verdrängen - oder, was allerdings seine Relektion/Realisierung erfordern bzw. hoffnungssensitiv bis vertrauensrelwvant mag, zurück zu weisen - ist ja durchaus verständlich, gar sinnvoll um nicht von Gefahren- und Bedrohungswellen (Murühy's Law besage ja, dass das was schiefgehen/passieren kann auch schief geht/passiert - und mache, die also noch Schlimmeres als das Erwartbare erwarten, halten Murphy daher für einen Optimisten) paralysieren zu lassen / rein fatalistisch werden.

 

 

Und ja, es gibt - jedenfalls gen Osten - durchaus Hoffnung (Versammlerin und Versammler sprechen gleich und doch so verschieden bleibend wie der Ot PE ô in sich selbst berührungslos eingerollt, größer geschreiben wird) Ich vergleiche Dich meiner Freundin einer .... Ich vregliche Dich mein Freund einem .....the choise is yours.

 

Die (respektive zumindest eine) Gleichheit zwischen und der Menschen und selbst bzw. gerade Menschinnen muss zwar nicht die einzige berechtigte respektive treagfähige Gleichheit sein/werden, doch ist gerade sie als Identitätsvorstellungsvariante aller mit allen zumindest missverstanden, wo nicht eine der bis die perfidesten Ignoranzversuche wider die Freiheit überhaupt.

 

Das Güterwert gleich/ungleich Marktwerte und gleich/ungleich Leistungswerte Problem ist zumindest nicht weniger komplex - lädt also viele zu Vereinfachungen, sprich (insbesondere kontrafaktischen) Gleichseitzungen, ein.

 

 

 

 

Analogieschlüsse - etwa nach dem uralten Muster: 'Wie oben so unten. / Wie der Herr so's Gscherr. / Wie im Kleinen so im Grossen.' oder entsprechend des Spiegelsymetrie, exemplarisch 'Wie Du mir so ich Dir.' -

Schlussfolgerungen, die eben nicht (so) direkt aus empirisch vorfindlichen (gar intersubjektivierbaren) Fakten, sondern aus Schlüssen (durchaus sogar emotionsarm und insbesondere deindeutig/eutungsintensiv daraus) abgeleitet sind, nennen immerhin Militärs:bekanntlich ' Russisches Roulett'.

Denn bei, wegen und trotz einer durchaus verhältnismäßug hohen rechnerischen Wahrscheinlichkeit, zutreffend eine richtige - also in aller Regel leere - Kammer des Trommelrevolvers zu erwischen und bei der gleichzeitigen Unausweichlichkeit überhaupt handelnd (gar 'wahlfrei' selbst) abzudrüxken - ist und wird die peinliche Schicksalhaftigkeit darin und dabei Wirklichkeit nur eine ganz bestimmte Kammer und immerhin glücklicherweise nicht alle davon (eben sicher die, gar tödliche, Patrone und die Wahrscheinlichkeit unklusive) zu erwischen.

Insgesamt gesehen gehen Analogieschlüsse meistens hinreichend gut - nur ausgerechnet Ihr ausgerechnet immer nächstes Mal besteht (immer wieder) das volle (ggf. kalulatorisch sogar recht exakt angebbare zumindest von Null und i.d.R. auch von 1/6 bzw. 1/8 verschiedene) Risiok, falls Sie so (analog oder gar univol) Brave Mädchen schiessen schneller.schießen äh (namentlich spzial aus) schlicßen. Meist - also nicht absolut immer - lassen sich immerhin alterniernde Möglichkeiten sogar des Schlussfolgerns / Denkformen findenund sogar solche zum Schießen.

 

«Die Vielfalt bleibt, sie nimmt eher noch zu. Also müssen [sic!] wir Brücken bauen, immer wieder, müssen [sic!] verbinden, Wege vom einen zum anderen herstellen. Die verschiedenen Sichtweisen bleiben verschieden. Alles was wir tun können ist immer wieder neue Übergänge zu finden.Zuweilen ist es schwehr und scheint unmöglich, Und zugegeben die Vielfalt der Perspektieven ist verwirrend, sehr sogar.

Aber es ist auch eine gute Chance, neu und anders weiter zu machen. Das Gute daran ist: Das Leben bleibt - wie die Welt - komplex. Und das sollte auch so bleiben, wnn wir darüber und über uns nachdenken.

Komplex heißt nicht reduzierbar auf eine einfache Gleichung.Die Summe Mensch ist mehr als seine Teile.Für eine einfache Antwort ist es zwar nie zu früh oder zu spät, wie man will, Aber am Ende ist der Mensch für eine einfache Antwort dann doch einfach zu viel.» (Gert Scobel)

NiIcht selten bis zunehmend (wo 'Glauben/Vertrauen' als minderwerttzige Unterform des Wissens betrachtet) wird das Reden von etwas oder immerhin scheinbar qualifizierter das Bewusstsein davon/darüber mit dem (gar auch noch demenstprechenden) Handeln gleich und in eins gesetzt - die so öminöse lebendige Lücke des für einen 'rein motivatorischen' gehaltenen Abstandes.zwischen der Sphäre des Denkens und der des Handelns 'übersehen'/'überblickt'/nur im Geiste/Traum übersprungen atatt auch physiologisch übertanzt/durchschritten/durchsprungen.

 

 

Ein wichtiges Problem des Vergleichens besteht bekanntlich in dem basalen Zusammenhang: Eine wesentliche (gleichwohl weder hienreichende noch unbedingt notwendige doch 'gute'/wirksame) Voraussetzung dafür, dass jene (gar Mehrzahl von) Menschen, die sich (ohnehin) regelkonform verhalteb wollen, dies auch wirklich tun, besteht darin, dass i/Ihnen daraus nicht ständig nur - und zwar insbesondere systembedingt administrt - Nachteilke zuwachsen (z.B. dass 'der, gar steuerfpflichtige, Ehrliche [nicht] immer der Dumme ist', 'der Kräftigere mehr bekommt', pp. vgl. F.J.R.). Dies gilt insbesondere für die (zumal nullsummenperspeltivisch) Forderung auf den/nach dem Ausübungsverzicht bestimmter Mpglichkeiten der Ausübung eigenen Könnens. (F.J.R.)

 

Sowohl die nicht selbstverständliche Gleichheit der/aller Personen ('juristischer wie natürlicher') vor dem Gesetz (statt allumfassend absoluter) und die zumindest nicht selbstverständlichere Gleichheit ihrer Zugangschancen insbesondere zu Märkten sind vzw, wurden/werden spätestens mit/seit der Moderne auszubauen imd zu schützen, denn solche Gleichheiten sind keineswegs nur beliebt gleicht gar nicht bei den Mächtigen, ihren Helfersehelfern und jenen die es, inbesondedre mittels Auswüchsen/Überteibungen/Überziehungen, sein, werden oder bleiben wollen. «wenn Sie [die Bevölkerung] sozusagen keine Kontrolle des Marktes mehr haben, dann ist der Markt sich selber nicht mehr gleich. Der ist dann kein Markt mehr im ursprünglichen Sinne. Da ist die Freiheit dahin, weil wo der Mächtige regiert, da kann sozusagen die Freiheit des Zugangs überhaupt nicht mehr gewährt werden.» ((D.M.)

 

 

 

Der Vorschlag von R.D. - genannt Cartesis - zur grundlegenden Einteilung/Trennung in entweder 'Geist oder Materie' sowie eine (Un-)Art von quasi 'Zwischenwesen' bzw. 'Zwischenzustand' namens 'Seele' etwa in grichischen Denkformen als etwas zwar besonders- fein bzw. veredelbarers dich stoffliches bis 'astraleibliches' unterstellt oder aber (insbesondere davon) 'gereinigt' und befreitallein nur dem Geist zugeordnet bis völlig damit vereinigt / dazu verflüssigt.

Diese in/als Strukturen unseres (zeitgenössischen) Bewusstseins durchschlagen Trennungen und die nicht weniger wirkmächtigen und Nachhalt-findenden mechanischen Ordnungseinsichten des zur Vollstäbdigkeitsvorstellung seines Inhalts verführenden umfassenden Überblicks mindestens über 'die Natur', namentlich mittels Mathematik gerade Sir Isaaks gehören zu bis sind die entscheidenden der irrigen Denkweichenstellungen der frühen Neuzeit und resultieren nicht zuletzt aus den Erfahrungen des verheerenden - wenig, und schon gar nicht reflektiert, 'erinnerlichen', also besonders nachwirkenden - 30-järigen Krieges, der Europa und sein 'Denken' in inhaltlichen wie persönlichen Beziehungshinsichten so kaum-vergleichlich erschütternd in chaotische Grenzerfahrungen zwang, dass nach jedem äh dem (vermeintlichen) Strohhalm der - also notwendigerwese dann und dazu absoluten - Ordnung gegriffen wurde äh natürlich habe gegriffen werden mussen - da dies 'angeboten' wurde, willkommen war und insbesondere daher möglich erschien.

 

 

Bereschit/Genesis 1,26a

... åðúåîãë åðîìöá íãà äùòð íéäìà øîàéå

26 And G-d said, Let us make man in our image, after our likeness; ...

åðúåîãë åðîìöá

kidemutenu betzalmenu <-

wie Gleichnis-unserem-nach Ebenbild-unseren-in <-

As our image In our photographer <-

image; úåîã DM(u)T Photographer; íìö ZLM

 

åðìù úåîãù {ììâá} {åîë} {éôë} {ïîæá} {ë} as our image

åðìù íìöá In our photographer

Hebräische WortwurzelHebräische Wortwurzel

íìö TZLM abtauchen, kingen, Schatten/Foto, Ebenbild, humpeln Rand

zade Lamed Lamed 1 [tsalal] tauchen,. versinken, tief fliegeb

)-> Wasser klären/klar machen)

zade Lamed Lamed 2 [tsalal] klingen (von Tönen)

zade Lamed Lamed 3 [tsalal] beschattet sein

zade Lamed Lamed Jud [tselali] beschatten Adj.

zade Lamed Lamed Jud Taw /tselalit/ Silhouette, Schattenriss

 

Zade Lamed Mem /tsilem/ fotographieren íìö photograph

Zade Lamed Mem /tsalam/ Fotograf (Mehrzahl: Zade Lamed Mem Jud Mem)

dito. /tselem/ Ebenbild, Götzenbild (Plural tselemim)

= Gottes Ebenbild tselem-eloxim (alef lamed chet jud mem)

zade lamed men wawe taw /tsal'mavet/ Finsternis, Totenwelt

........ (Filmkannera) ....

Zade lamed ayin /tsala/ hinken, hunpeln

Zade lamed ayin /tsela/ Rippe, Seite, Rand

Zade lamed ayin o nun /tsalon/ Viereck, Poloygon

Dass und da es gar überhaupt Möglichkeitsbedingung der Verbindung / Koperation bis Empatie (der und des überhaupt äh immerhin Selbstständigen) mittels WaW - also durch die dialogische 'und/aber' Konjunktion (auch boolsches 'oder' inklusive) - bleibt, eben LO keine Einheit sein/werden zu können in der, für oder durch welche, der/die/das Andere ACHeR bzw. Einzelne ausgeschieden bis vernichtet werden, sondern nicht LO immer nur 'für sich alleine' LeBaDo åãáì bleinen bzw. ewig einsam sein/werden muss - steckt eben tief und findet sich drüben und droben hinter den systemischen Mauern des Hochschlosses bereits in der Kellerbasis des exkigen Wie CHa-Frageturms..

 

Hebräische WortwurzelHebräische Wortwurzel

úåîã DMuT Blut, Schweigen, Unklarheit, Dämmerung, gleichen/ähneln, Vorstellungsbild, Meinung

 

dalet mem /dam/ Blut /dom/ dalet o mem still, schweigend

dalet (jud) mem dalet waw mem /dimdum/ Unklarheit,(-> Zwielicht, Dämmerung)

......

dalet mem he /damah/ ähneln, gleichen

.... (vorstellen scheinen, 'glauben') .....

dalet mem he /deme/ Atrappe

......

dalet mem u jud /dimuj/ Vergleich /damuj/ in Form von .

dalet mem u mem /damum/ stumm /dimum/ Blutung (die)

....

dalet (jud) men o nun Dämon

dalet mem u ayin /da'mu'a/ verweint, tränenreich

dalet mem o kaf resch tet jud he /demokratja/ Demokratie

dalet mem u taw /demut/ Gestalt, Vorstellungsbild, Image (dalet mem jud o taw)

-> Porträt -> mindern, herabsetzen, abschätzug beurteilen

/dami/ blutig Adj.

dalet mem jud /domi, demi/ Schweigen, Stille

.... in der Blüte seiner Jahre .... S. 116

dalet (jud) mem jud o nun /dimjon/ Ähnlichkeit, Phantasie

dalet mem jud mem /damim/ Geld, Wert, Kosten íéîã

....

dalet ayin /de'a/ Wissen, Kenntnis òã sei òéã Mehrzahl: íéòã S. 117

dalet ayin he /de'a/ Ansicht, Meinung äòã opinion

 

Skepsis und Zweifel sind keineswegs Gegner oder gar Verhinderer von vertrauensvollen zwoschemmenschlicher (oder gar(immerhin innermenschlicher) Beziehungen / Verhältnisse.

 

Irrig ist schließlich und nämlich auch die Meinung, äh (und zwar nicht etwa allein westlich 'aufklärerische' oder etwa östlich 'naturanpasserischer') Überzeugtheit davon, jeden Irrtum, bis einen bestimmten - gar insbesonder akso diesen Irrtum -, als solchen wahrnehmen zu müssen (ound/also immerhin zu können). Vielmehr 'beruhen' beispielsweise viele motivationale und lebensenergetische Fähigkeiten persönlicher bis zumindest kultureller (wo nicht auch zivilisatorischer) Arten' 'auf'/'werden angetreiben von' / aufrechterrhaltenen durch Überformungen/Überwindungen des (insofern zuvor- bis dennoch-tatsächlich) Vorfindlichen (mit diesbezüglich zwar sogar 'kontrafaktischen', eben die Gegebenheiten - und sei es auch 'nur'/immerhin mittels [Um-]Deutungen, die aber nicht etwa notwebdigerweise Betrug sein [oder gar 'bleiben'] müssen - [um]gestaltenden bis kreativen Handhabungen/Manipulationen). Menschen verhaalten sich durchaus auch nach dem wie 'die Welt' ihres Erachtens (gar besser) funktionieren sollte, nicht allein anpassungsgehorsam so wie sie. i/Ihrer und/oder anderer Leute Meinung nach, derzeit (gar/eben als unzureichend angesehen - änderungsbedürftg bis hoffentlich änderungsfähig) funktioniert.

 

 

[Abbs. hinüber gen Westen oder gen Osten]

[Abbs. hinauf zum Selbstfragenturm, Anderheitsbau, MiCHaELfragenturm und/oder/aber G'tteskindschaft]

 

 

 

[Abb. Blick von Straße an Festung und des Hochschlosses Michaelsflügel hoch]

 

Insbesondere wesentlich sind/werden - zumal auf und von dieser Bastion hier 'unter der südlichen Sonne' aus - wo

(namentlich etwa: gen Osten 'zur' Hoffnung/TiKWaH bis öffentlich bewacht oder randlos gen Westen entschieden herum; frei durch Mauern oder Luft hindurch)

und wieweit hinauf

(namentlich 'offensichtlich' in: Selbstturmfragen, Anderheitenbau, MiCHaELturmfragen, G'tteskindschaft, Fülle oder immerhin Burghof pp. - 'es' bereits geht bis möglich werden/gewesen sein kann)

Fragen der Überwindung/en.

Ein bis der fürstliche Fehler: Verwechselnde Gleichsetzung/en von (zwar mehr oder minder authentisch treu formulierungsgenauen - insbesondere aber empirisch kontrafaktischen) Wortbekenntnissen der/zur Überwindung - mit relationalen Vertrauens EMuN ïåîà, bis sogar an Stelle gegenseitig qualifizierten Glaubens EMuNaH äðåîà.

??Kaum ein, bis kein, Irttum ganz ohne alle Vorzüge, gar zu beiden Seiten, der Hoffnungsbastion (namentlich auf ihre Überwindungen) respektive von/zu der mindestens Doppelgeisichtigkeit der Scharfeckbastion her/hin.??

Oh ja, es geht auch anders, etwa 'weniger' uniform/synchronisiert deterministisch reduziert, und gar unaufhebbar fortbestehende Ungleichheit(en) / Nichtidentität von Allem/n mit Allem/n muss - allerdings im (gar vollenden sollenden, bis wollenden) Widerspruch zur Grundstruktur der Denkform/en des Mythos - weder assoziative Erinnerungsfähigkeit, noch kooperative Gemeinsamkeiten, sogar des e/Einen mit und unter den Menschen, oder (intersubjektiv Gleiches gleich behandelnde 'Denkung'/Rechnung bis) Gerechtigkeit, verhindern - allenfalls To(ta)litäten (der Kathegorisierungsentscheidungen, bis hinauf Vergottung) der Macht, äh Ordnung, und überhaupt/gerade des Prinzips, in Beziehung / Relationen setzen / mäßigen.

Seitens unser Wissens-Sphäre eher ein 'Ja' (KeN) dazu/darauf.

Seitens unser Wissens-Sphäre eher ein 'Ja' (KeN) dazu/darauf.

Wo bleibt den hier das 'Positive'? - «ich vergleiche Dich, meine Freundin .... ich vergleiche Dich mein Freund ....» (vergleiche alsp literarische Quellen wie: The Song of Songs)

Gleichmisse / Analogien / DeMuT úåîã und Metaphern, bis Abbilder / Imago - und Licht- bzw. Eben-Bld TZeLeM íìö / gar Theorien, insbesondere von und/oder\aber als Vorstellungen mit i/Ihren Horizontreichweiten, sind durchaus Realität(en), auch und gerade wichtige Hilfsmittel / hyperreale Medien 'der'/von/für Weltenwirklichkeiten - doch eher nicht univok die ganze oder einzige Vorfindlichkeit/en (namentlich nicht 'des Geistes' / 'Winds'/'Raums' gar randloser RuWaCH und/oder ReWaCH çåø) selbst, bzw. in welchem Sinne alleine.

Festungsanlage 'unter' dem Hochschloss

Fragen 'wie, bis ob, es möglich ist/wird, sich/jemanden auf/mit dieser Gartenbastei zu verirren/verwirren?' – gerade mit/durch deren Übersichtlichkeit/en - allenfalls scheninbar 'falsch' beantwortbar / verständlich.

Zu den wohl heftigsten Vergleichen gehört wohl immer wieder mal jener:

So dass an Konflikten ärme Fälle der Interaktion, dagegen geradezu verblassen:

Zwischen dem, was jemand gesagt, nos getan, zu haben meinet / hofft, undװaber

dem, was andere verstanden zu haben meinen, bis behauptend, dennoch oder damut/daraus bzw. dagegen machen.

WWeiter zur nächsten Einrichtunggen Westen

 

Übersicht zum Übretsichtsplan der Anlage

Ihre Burgführerin mit stets befragbarem Todesadler auf der Schulter ist bereits da(bei ...) ; Es gibt Menschen, die es nicht notwendigerweise böse meinen, sondern die Böses tun &ndash; und das sind nicht immer 'nur' wenige.

 

gen Osten Weiter zur nächsten Einrichtunghinauf zum hier unten 'ver-sicherten' Burggarten

 

Sie haben die WahlWahlmöglichkeit Ist sie schwarz-weiss, unsere Welt, oder doch eher blau?

 

Einladung auf die Burg - Invitation to the castle 

 

 

Einladung auf die Burg - Invitation to the castle 

 

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