Fuchslochbastei der Emotionen und Triebe (JeTZeRiM) íéøöég

Kalte Fuchslochbastin der Hohenzollernburg im nördlichen Schatten mit sonnenbeschicnem Wachtürmchen

die sich, bzw. gar speziel Sie/Ihr, nach so mancher Leute, bis eigener, Ansicht. gefälligst zu unterlassen - wenigstens aber völlig zu verbergen / schamhaft 'zuzuparken', äh im/als Agressionsfeld abzudecken - hatten, als bzw. wo die vorgeblich (so) reine (denke: eindeutige – bis gleich 'männliche'?) Sachlichkeit ihre fröhlichsten Urstände feierte und/oder/aber (endlich) wieder feiern solle. - Dabei würden bekanntlich ohne Triebe weder Handlungen, gar inklusuve Leben noch Bewegund(sänderung hinein und heraus; vgl. lat. emovere) zustande kommen (doch könnte, im Grunde droben, ja gerade derartige Bedürfnislosigkeit der Meisten beabsichtigt sein - namentlich wo/da sich drunten nicht Alles/jeder Mensch restlos kanalisieren/nutzen läßt – dem gar unveräußerliche [mithin gerade von/durch sich/seinem Selbst nicht auflösbare – allerdings durchstreichbare] Rechte und damit Pflichten auf/der Würde / des Tymos entgegen geschaffen stehen [würden]).

Burgführerin mit jederzeit um Rat befragbarem Todesvogel auf der/jedes Menschen Schulter.

In und 'aus' der Nordwestecke der ganzen Anlage ''herauskommen' JaTZA àöé bis JaTZaR øöé 'schaffen' Wesen (JeTZuRiM íéøåöé) ihr - nein, nein verzeihen Sie/Euer Gnaden im Süden Ihrer/Eurer Identität bitte das unmittelbare Bedürfnis (TZaReX êøö) zum östlich benachbarten Widerspruch: der Geschöpfe (womöglkich Un-)Wesen. - Der äußerste Turm der Festung steht aber unten am Berg noch weiter nordwestlich. Ausgerechnet hinter, vor, nach, zu und über dieser (heute allerdings häifig 'zugeparten') Bastion hier ragen allerdings wesentliche Gebäudeteile des Hochschlosses auf.

 

 

 

 

 

 


zum Grösseren

Fuchslochbastei (im Foto eher links) beim runden Werdensturm auf dem Zollerberg hinter kalen Baumästen verborgen.

zum doch etwas  'kleiberen'

Bau-Aspekte dieser 'Lücke', äh des 'Lochs', etwa verstecken, eingraben/zurückziehen, verbergen, entkommen - gar weit den ganzen Berg hinunter - und so manche mehr, sind und werden hier - auf und in der, gar noch schlechter beleumundeten und zugigeren Bastei, als ihre Nachbarn - von besonderer Bedeutung: Gar nemand da ?

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vielleicht/Allenfalls

554. Tiere (männl. Form):

KEWESS = Schaf / ES = Ziege

GAMAL = Kamel / CHAMOR = Esel

SsUS = Pferd / ARIEH = Löwe

KELEW = Hund / CHATUL = Katze

ARNAV = Hase / PARAH = Kuh

ZIPPOR = Vogel / DAG = Fisch





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Und wessen Bau/Loch ist/war/wäre das hier?

Der Fuchs

«Ein richtiger Fuchs zeigt sich nicht gerne. Denn 'gesehen werden' heißt 'in Gefahr sein'. Deswegen schätzt ein Fuchs Tarnung und Verstecke

Schlau, listig und ständig auf der Lauer, so tritt der Fuchs in allen Literaturen auf. Niergendwo ist das so prall geschildert, wie in Goethes Reineke. Dieser Geselle ist ein Lebenskünstler, ein Überlebenskünstler. Der weiß, nichts wird Dir geschenkt. Aber Du kannst alles kriegen, wenn Du frech und gerissen bist.

Schon Goethe konnte damals auf eine lange Tradition zurückgreifen. Auf den Fuchs im Märchen etwa, der verkleidet und mit verstellter Stimme die Hühner aus dem Stall zu locken versucht.

Oder der Fabelfuchs, der zu schmeicheln weiß, damit dem Raben der Käse aus dem Maul fällt.

Schmeicheln überhaupt eine seiner Spezialitäten. Deshalb sitzt er bei diesm Paar, den hier geht man sich um den Bart, um schnell an die Wäsche oder den Geldbeutel des anden zu kommen. Aber wer andere einwickelt ist selbst äußerst misstrauisch. Der schlaue Fuchs wagt sich auf's Eis, aber er traut dieser Sache nicht. Und immer will er wissen, was dahinter steckt.

Von der bloßen Fasade, von der Maske, lässt er sich nicht täuschen.



Nicolò Machiavelli hat in seimem Traktat 'Der Fürst' die Fuchsnatur zu einer der zwei wichtigen Eigenschaften des Herrschers erklärt. Stark wie der Löwe und schlau wie ein Fuchs soll er sein. Denn der Löwe zerschnettert die Hunde, der Fuchs aber wittert die Fallen. Zusammen sind diese beiden Köpfe unschlagbar.



Listig, durchtrieben, schmeichelnd - kein Wunder, dass diesem Reineke keiner auf die Schliche kommt - ja, dass er letztlich gefeiert wurd. Und zu Hause hat so ein Schlauberger natürlich jede Menge zu erzählen. Keine Frage, dass auch dieses Gegenüber zu betören weiß.



Und dass dieser friedliche Zeitgenosse die Gans gestolen haben soll, das konnte ihm bislang noch niemand schlüssig nachweisen.»

('Pausenfüller'; Hervorhebungen O.G.J.)


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Recht naturalistisch bzw. zooäologisch zählen auch Hunde mit den Füchsen als Kaniden (() und sind oft 'besserer' jedenfalls kooperativer als manche Leute zu meinen/fürchten scheinen. Gerade von und mit besonders zur Zusammenarbeit mit Menschen bereiten Hunden sind Experimente publiziert () die belegen, dass Ungerechtigkeit - in der Form ungleicher Behandlung bei gleicher Leistung, auch Tiere (nicht erst oder nur Kinder) - zum Zorn zu reitzen vermag. Wovor tanachisch bereits Väter ihren Kindern gegenübe gewarnt werden.



Außer gegenüber bei Abwehrversuchen des Bösen bzw. immerhin des dazu Gemachten 'gleich selber' feiert die zur abschaffenden Prävention/Borbeugung verkommene Sicherheitsillusion derart unseelig-fröhöiche Urstände wie hier bei der Bewahrung wider den und der bzw. durch die begierige Ausnutzung des JeTZeR øæé - der spannungsreichen Verbindung zwischen oben und unten (wer, wo und was auch immer dies in welchen Hinsichten jeweils sein kann oder / werden mag). Was außer(neben/+ber der Bewegung soll sich auch besser wider die Bewegung eignen als eben die Bewegung selbst? - Zumal das mit der Ruhe eine noch prekärere Denksportfalle ist in der sich kaum je ein Fuchs verfangen hat.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Etwas vom oben und unten, also eben auch unten und oben, verbinden könnenden JUD atmet in den/der Mensch(en)heit unteren Waelten. Der (eben nicht ausschließlich böse) Trieb JEZER.øöé Jud (am Anfang) und Resch (am Ende der Wortwurzel) ähneln sich oft verdächtig, gehen gar ineinander über



Am/im Iwrit fällt auf, dass die Wortwurzel Jud - Zade - Resch, übrigens vom Verb für 'bilden' gestalten' her kommend, sowohl /JeTZeR/ øöé sowohl für Trieb als auch für Instinkt Verwendung findet. Und dass es dafür und dabei zweierlei kontrastierende Bezeichnungen gibt (darunter die als 'gut' /tow/ áåè atrributierte - übrigens von Juden dadurch erklärt, dass Menschen nach dem bzw. im Bilde Gottes geschaffen bzw. gemeint seinen) überrascht wohl weniger, als dass auch der/die sogennante/n 'böse/n Trieb/e' nicht totalitär oder absolut böse /ra/ òø ist/sind sondern gerade durch Überzeihung, Übertreibung von (an-)Trieben (also nach dem Muster; 'Immer noch mehr davon') böse /ra/ òø Handlungen, bis schlechte Ergebnisse, hervorgebracht (und gerne dem JeTSeR, der psychischen Energie die sie überhaupt ermöglichte - gar personifiziert als jemand/der von einem selbst verschiedenen; grichisch 'diabolos' Verleumder - angelastet) werden.

[Ort unten Bib.?] P.S.: Der handfesteste Impuls eines Menschen (jedenfalls eines männlichen) sei es wohl auf die Welt zuzugehen und zu sagen, dass - sich gar [sic!] zu verhalten, als ob - er was taugt.

Gar anerkennend, dass andere Jeute auch was taugen und/oder dieser durchaus herausfordernd - aber er selbst tauge eben auch was, vielleicht sogar mehr (was sich von der griechischen Vorstellung des Thymos her eng mit dem Begriff der grichischen 'time', des Wettbewerbs, mit dessen nicht unerheblichen Versucheung bis Zweck seiner selbst - also absolut recpektibe instrumentaliert - zu sein/werden, verbindet).

Jedenfalls seine qualifizierten Aufhebungsformen (gar anstatt seiner Unterlassung/Unterdrückung) findet das Thymotische etwa im 'Rollse Royce Feeling', gar dem Spirit of Ectasy - eben: 'ich muss nicht sagen/vergleichen wieviel' z.B. Leistung mein Auto hat, 'es ist' gar konsensual bekanntermaßen 'genug'. - Diese Ausbreitungs-Grenze des (Ünerziehungs-)Prinzips 'Herausforderung' vom/des immer Besseren ('vergleiche' ausgerechnet bereits M.E,D.M.'s Warnung vor dem Koperativ überhaupt) berührt immerhin auch/sogar die Ziele/Zwecke der Würde selbst, - von deren Existenz gar nicht alle Leute überhaupt zu wissen scheinen, dass Sie persönlich diese sind.



Bereits besser zu sein, es also nicht etwa erst und damit vielleicht zuwerden, versuchen sich Menschen ja schon Tieren gegenüber ein-/auszureden. Prompt findet sich kaum ein universeller - d,h. Wechselseitiger, wohl seltener mal 'gut' als auch meist 'böse' gemeint - verwendeter Identitäts-Vergleich, als jener zum und vom Tier.



Gar nicht so wenige Leute sind/werden +berraschend irritiert zu entdecken, dass ausgerechnet der auch nicht völlig vom 'Stolz' trennbare Würdebegriff (im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland und anderen Verfassungen nach/seit dem Zweiten Weltkrieg immerhin mit Bestandsgarantie/Veränderungsschutz des Wortlautes versehen) konfliktträchtig im inhaltlichen Bedeutungshintergrund des Thymotischen steht.



'big spender' der Sponsor möchte der Welt, dem Sein der Anderen, etwas (zurück) geben, auch etwas beitragen. Seinen Samen Einbringen, gar was er ver-braucht irgendwie zumindest ausgleichen. So manch alte Religion äh Denktradition geht vom Vorstellungsjorizont des Nullsummenparadigmas aus; dabei ist es ausgerechnet der ökonomische Tausch der - spätestens neuzeitlich und prompt mit wesentlichen Ungleichgewichtsfoögen - empirische Belege nicht nur für Ab- sondern auch für Zunahgmen des Ver- bzw. Zuteilteilbaren liefert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

JeTSeR ist eben auch die Entscheidung (z.B. griechisch so manches Mal; vgl. unten Ben Sirach zu 'diabole' also Verleumdung der jeweiligen Seele NUN/Entscheidungsträger[in] geworden/gemacht) zwischen Resch und/oder Jud mit deren Doppelgesichtigkeiten in sich und zwischen einander

das Zade des Stoppens und Zurücktretens (ZIMZUM, das Selbstzurückziehen.) in der bzw. die Mitte zwischen Ihren Reitzwahrnehmungen bzw. Deutungen wie Gefühle und Ihren Reaktionen darauf.

Zade - Pe - Nun ï-ô-ö Wortwurzel für Gewissen - MaZPuN und Kompass, MaZPeN; dazu. Zade such/trachtet (gar gemeinsam statt subjektiv) nach der Gerechtigkeit (für möglichst - vgl. gerade auch daKohelts Warnung vor Überteribungen - Alle und Alles).

Das sich in sich selbst zurückwindende Pe darf/soll gar gerne etwas größer (èùô spread) geschrieben und betrachtet werden (um gerade vor sich selbst) gültig (/pag/ ungültig werden (âåô) was disarmed) bleiben zu kännen (und muss sich im Grunde nicht hetzen lassen - zumahl es Routinen einüben und zumindest inkrementalistische Entscheidungen, gar immer wieder He, korrigieren/umsinnen kann) Ist bekanntlich (Mund-)Öffnung und Offenheit für (transparente - bei/hinter offenen Türen erzielte) Einigungen über das nur und höchstens scheinbar (sich eben nicht vom ersten eigenen Augenschein täuschen lassend) einfache Tun & Lassen.



[èùô /paschat/ Selbst die Scheide - des scharfen Schwerts der ausgebildeten Offizierin versteht sich - ist offen ]

- Schärfe des Schwertes (Schwert blankes, offebes Schwert) /pe-haxarew/ áøçä-äô ruined here/mouth --- áøçä ruin



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bankrott

/pescha'/ Verbrechen, Sünde , Frefel òùô crime

/pescher/ Bedeutung, Erklärung øùô explanation

/peschara/ Kompromiß, Ausgleich äøùô compromise

/pat/ Brocken, Bissen (besonders Brot) úô a here/mouth of

/pot/ Vagina, Scheide, Vulva úåô vagina

/pit'om/ plötzlich íåàúô suddenly

/pataj/ Verführer éàúô

/pata/ einfältig sein pe-taw-he äúô tempt

- sich verführen lassen /hitpata/ äúôúä

/pa'tuax/ geöffnet, aufgeschlossen çåúô open

/pituj/ Verführung éåúéô temptation

/patux/ vermischt Adj. êåúô

/pitul/ Windung, Drehung, Torsion ìåúéô

/patur/ gelöst (Rätsel) øåúô solved

/patax/ kal. öffnen, auf machen, beginnen, eröffnen çúô open

/petax/ Öffnung, Türoffnung çúô

/pitxan-pe/ Vorwand, Ausrede äô-ïåçúô

/peti/ Einfältiger, Tor éúô my here/mouth

/pitajon/ Köder, Lockung ïåéúéô bait

/peti'a( Überraschung

/petil/ Schnur, Zündschnur

/patax/ vermischen kal

/petaltol/ verschoben, krumm

/peten/ Otter, Viper, Giftschlange /patar/ kal (Rätsel, Problem) lösen

/pitron/ Lösung ïåøúéô solutions íéðåøúéô

- nur Gott weuß die Lösung(en) /leelohim pitronim/ íéðåøúéô íéäåìàì To {For} GOD solutions

/patat/ kal zerkrümeln, zerbröckeln





RESCH LéøÅ ist der òøÈäÈ øöÆéÅ JEZER HARA.
Der unvermeidliche Wunsch zu glauben,
daß du näher bei G'tt bist als sonst jemand. (L.K.)



Und NuN gilt/blebt schließlich am/zu dem (Ent-)Schluss der Seele alles andere als leichte Aufgabe: «G'tt hat am Anfang den Menschen erschaffen und ihn der Macht der eigenen Entscheidung (jetser/diabole) überlassen.»





S.41: «Gäbe es diesen Trieb nicht, würde niemand ein Haus bauen, heiraten, Kinder zeugen oder geschäftliche Interessen Verfolgen.»" Durch diesen erhellenden Text wird deutlich, dass der jetzer ba-ra ein Oberbegriff ist für Selbsterhaltung, Gefallen, Macht, Besitz, Ansehen, Beliebtheit usw. Diese Triebe sind nicht an sich böse. Im Gegenteil, sie sind gut in dem Sinne, dass sie biologisch nützlich sind. Aber sie sind extrem mächtig, und wenn sie nicht durch ein waches Gewissen kontrolliert werden, können sie uns schnell dahin bringen, das Recht und die Bedürfnisse anderer außer Acht zu lassen und ihnen Schaden zuzufügen. In diesem Sinne - weil er uns so oft dazu treibt, das Falsche zu tun - ist der jetzer ha-ra böse. Aber er braucht es nicht zu sein; die psychische Energie, für die er steht, kann auch zu guten Zielen gelenkt werden: «Niemandem befahl er zu sündigen, noch verlieh er Sündern Stärke.»'8

Es ist den Menschen möglich, den jetzer ha-ra in sich zu kontrollieren. Aber es wird nicht davon ausgegangen, dass dies einfach sei. Im Gegenteil. «Wer ist ein Held?», fragt Ben Soma in der Mischna'9 und antwortet: «Derjenige, der seinen (bösen) Trieb bezwingen kann.» Das Problem ist, einfach gesagt, wie man den guten Trieb pflegt und aktiviert, so dass er die notwendige Kontrolle ausüben kann.







 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Jetser ha-ra plus he -> /hara'a/ Verschlechterung äòøä worsening

- böser Trieb /jetser-hara/ òøä-øöé bad urge

He-resch-samech

/haras/ zerstören, abreißen ñøä destruction (/laharos/ ñåøäì to ruin)

/heres/ Zerstärung ñøä

- zerstörerisch, destruktiv /heresani/ éðñøä

he-resch<ajin

/Hr'awa/ Aushungern äáòøä starvation

/hara'a/ Verschlechterung äòøä worsening

- Verschlechterung der Arbeitsbedingungen /ha'ra'at tenaj awoda/ äãåáò éàðú úòøä The bad condition of work [work condition]

/har'ala/ Vergiftung äìòøä poisening

/har'ama/ Erzürnen äîòøä annoyance an annoyance of face

- Trotzen, Schmollen /hare'amat-paniom/ íéðô-úîòøä

úîòøä an annoyance of íéðô face

/har'ascha/ Bombadement äùòøä the her noise (the war noise)

....



he - resch - pe

/bli'heref/ ohme Unterlass óøä éìá incessantly (óøä wink)

.....

/harpaja/ Entspannung, Lockerung äééôøä she slackened

/harpatka/ Abendteuer, ä÷úôøä adventure

- Abendteurer

....

he - resch - zade

/hartsa'a/ Vortrag äàöøä lecture

/haratsa/ Einlaufen (einer Maschine), Einfahren (eines Autos) äöøä running

/harkawa/ zur-Fäulnis-bringen äá÷øä rotting

/harkada/ Tanzenlassen, Anleiten, Veranlassen zum Tanzen äã÷øä dancing

/haraka/ Entleerung, Leerung ä÷øä depletion

/hararj/ bergig Adj. éøøä hilly

/harscha'a/ Vollmacht äàùøä authorization

/harschama/ Eingetragen-sein úåîùøéä

/harscha'a/ Schuldigsprechung äòùøä condemnation

/heret/ Zjymusdrüse Anat. úøä Thymus

/harataxa/ Kochen, Aufbrühen äçúøä boiling

/hartama/ Einspannen äîúøä harnessing

/heratmut/ Eingespannt-sein úåîúøéä

/harta'a/ Abschreckung äòúøä deterrence

- Abschreckungskraft, Abschreckungswaffe /choxa-harta'a/ äòúøä-çåë (choxa = power) /neschk-harta'a/ äòúøä-÷ùð (÷ùð = weapon)

/herat'ut/ Zurückschrecken úåòúøéä rebound

/harta'ati/ abschreckend éúòúøä my deterrence

he-schin/sin

/hasa'a/ Übertragung äàùä

...

/hascha'aSuggestion äàùä suggestion

...

/haschala/ Verleihung, Metapher äìàùä the question

....


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Also, lieber keiner/niemand da? - Und wer oder was wohnt hier (draußen)?


«Die Ziege der Bock - zoologisch ein horntragender Paarhufer und vielleicht das älteste Haustier des Menschen. Falls Mensch damal überhaupt schon ein Haus hatte.

Aber wie so oft bei langen Beziehungen - man kennt sich und hat eine nicht immer gute Meinung von einander.

Der Humanist Heinrich Hövel [?] etwa schreibt um 1600, der Bock sei ein unartig Tier mit Sünd und mit Lastern besudelt. Ja von andern Natur als die keuschen Schafe.

Sprechen wir aus, was Hövel nur andeutet: Er meint den gailden Bock. Eine Vorstellung, die aus der Antike kommt, deren Mythenwelt voller Faurne, Sartüren - eben Bockfüßler war.

Niemand weiß das besser als Göttervater Zeus, der von einer Ziege gesäugt wurde. Eine seltsame Kinderstube, kein Wunder, dass der Mann später nichts ausließ.

Als Bock aber hat er sich, der in viele Teirgestalten schlüpfte, den Damen nie genähert. Das überließ er dem Götterkollegen Neptun, der so eine Nymphe beglückte.

Die wenigen Beispiele zeigen: Bock steht für Trieb.

Also trifft man ihn auch in der Allegorie stehts da, wo es deftig zugeht.

Zu Füßen der Unkreuschheit etwa. Da läßt er sich gerne neider.

Und wo Schwälgerei und Luxus herrschen, fühlt er sich wie zu Hause.

Und den Sanquiniker begleitet ein Bock, der Weintrauben knabbert. Sprich: Ein echter Lebenskünstler schätzt Venus und Bachus.

Erfahrungsweltliche Bibliothek nicht allein/immerhin miot Dienstmädchnen ...

Der Bock also nur ein Triebtäter?

Versuchen wir es andenorts in der Bibel. Zunächst auch hier ein eher unkeuscher Kerl.

Im Alten Testament [sic!] aber auch eine neue [sic!] Rolle. Abraham opfert [sic!] anstelle seines Sohnes Isaak einen Widder.[von so manchen Zoo-oLogien allerdings eher den Schafen, denn den Ziegen zugeordnet; O.G.J.] Das Tier wird [sic!] Teil des [sic!] Gottesdienstes.

IIn der christlichen Emblematik führt das zu dieser Dastellung: Ein Widder, dessen Hörner sich im Dornenbusch verfangen haben. Das Bild meint Christus, der geschlachtet wurde, wie [sic! Bekanntlich ein Vergleichs- bis Gleichsetztunfsansatz der sich bis in die sich, gar personalisierten, heterononomistisch in der Satifaktionstheorie - namentlich des Sündenbocks, Watschenmanns pp. Varianten - manifestiertt; O.G.J.] ein Opfertier, Zuvor aber noch die Dornenkrone auf's Haupt gedrückt bekam.



Und nun ist es an Euch, liebe Paarhufer, auf welches Vorbild Ihr Bock habt. In allen Ehern - versteht sich.»

BR-alpha('Pausenfüller'; Hervorhebungen O.G.J.)


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 





 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nikolaus Piper: «Gut», zumindest öffentlich bestehe ja, seit Langem, die bequem erleichternde, äh moralusch empörte, Einigkeit, dass die Schuldigen (sogar die ganz konkret, persönlich spezifizierte - jeweils/stets) hier draußen in den Löchern ihrer falschen, bis bösen, Motivationslage / Beweggründe versteckt ... : Maind-maps - Gedanken-'Karten'«Das» - eben nicht wirklich allein auf Intelektuelle beschränkbare - «Problem dabei ist nur, dass» jedenfalls (N.Pi.) «gar nicht weiss, was» in sehr basalen Antriebsfällen: «'Gier' ist:


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Problem- oder gar Fragestellung?

Ist Gier wenn man mehr Geld haben möchte als man tatsächlich hat?

Wenn das so ist, dann muss ich [N.Pi.] zugeben: bin ich gierig, denn ich würde gerne ein paar Euro mehr verdienen. als ich das tatsächlich tue.

 

 

 

 

 

Ist die Lohnfoderung der IG-Metal von 8% Gier? - Oder sind die Unternehmer gierig, die sich dieser Foderung widersetzen [gar ebenfalls entweeder müssen oder wollen; O.G.J.]?

 

 

 

Hat Gier mit dem Zuwachs des Einkommens zu tun oder mit dessen absoluter Höhe?

 

 

 

 

 

Ist es Gier, wenn man als sehr reicher Mensch noch mehr Geld verdienen möchte? Wie z.B. die beiden reichsten Männer [der USA] Bill Gates und Woren Buffet. .... jeder ... 40 Milliarden Doller. ... Soviel braucht man eigentlich nicht zum Leben. ... Aber sie haben 90% ihres Vermögens wohltätigen Stiftungen vermacht - eigentlich auch nicht das, was man gemeinhin als 'Gier' bezeichnet. ....

 

 

 

Oder ist Gier vielleicht sogar etwas Gutes?

 

 

 

 

 

Nach einer langen Bergwanderung kippe ich [N.Pi.] das erste Bier [sic!] gierig in mich hinein. Das gehört zum Genuss eiuner Wanderung hinzu und ist irgendwie Ausdruck von Lebensfreude.»

 

 

 

 

Bei der SZ [Süddeutschen Zeitung] sagten sie jungen Journalisten «'sei neu-gierig' das ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für unsern Beruf. ... In eurem Alter da soll man nicht faul sein, da soll man hungriug sein.' Und hunrig hat etwas mit Gier zu tun.

 

 

 

Es ist also ... gar nicht so einfach mit der Gier.»

 

 

 

    1. Was ist Gier wirklich?

 

 

 


Bibliothek mit Dienstmädchenservice

«Immer wenn ich [N.Pi.] etwas nicht verstehe, stelle ich mich vor meinen Bücherschrank und fange an zu suchen.

Da stoße ich etwa auf den Wasserzieher - mein [N.Pi.'s] altes ethymologisches Wörterbuch:

 

 

 

 

 

'Gier' kommt aus denm Althochdeutschen 'giri' und das leiter sich ab aus der indoeuropäischen Wurzel 'ger' - die Wurzel steckt auch in Wörtern wie: 'gern', 'begehren', 'Neugier'. Außerdem so lese ich [N.Pi.], gibt es eine Verbindung zum altgriechischen 'chiara' 'Freude', 'chiara' steckt in 'charisma' [Gnadengabe, namentlich natürliche und/oder göttliche: O.G.J.] und - man glaubt es kaum - in der 'Eucharistie'.

Und die Griechen sagen bis heute als Gruß 'cherete'.

 

 

Neben dem Wasserzieher steht in meinem [N.Pi.'s] Reegal 'The American Heretage' das Wörterbuch zur englischen Sprache. Dort lese ich als Definition von 'greed' dem englischen Wort für 'Gier':. 'Greed ist der exzessuve Wunsch etwas zu erwerben, oder mehr zu besitzen als was man braucht, oder was einem zusteht'. - Das macht die Sache aber noch schwieriger: Denn wer definiert was man braucht und was einem zusteht? Die Regierung? Die öffentliche Meinung? Die Kirche?



In den USA habe ich [N.Pi.] den Spruch gelernt: Ich brauche immer ungefähr doppelt so viel wie ich habe.

 

 

 

 

Und wo wir schon bei der Kirche sind. In einer Ecke meines [N.Pi.'s] Bücherregals steht auch ein kleines purpurrotes Bändchen. Es ist das Stundenbuch eines weltlichen Mönchs und wurde von Amselm Pilgri geschrieben.

In dem Stundenbuch gibt es ein ganzes Kapitel über 'Neid und Gier'. Pilgri erklärt uns darin, dass Neid und Gier sehr eng beieinander liegen, Zitat: 'Neid ist sozusagen der unbefriedigte Ausdruck des Habenwollens. Häufig wird in diesem Zusammenhang auch der Begriff 'Mißgunst' gebraucht. Das aber auch das Missgönnen der Habenden gegenüber den Nichthabenden einschließt, denen man keine Verbesserung ihrer Situation gönnt.

Neid ist da stärker: Das Ziel des Neides ist, den Beneideten Vorzug zu Nichte zu machen, Nicht etwa ihn an sich zu bringen, das wäre Habsucht, Gier. Der Gierige ist der aktive Neider.' Das eigentliche Problem[sic!] für Pater Anselm ist also nicht die Gier, sondern der Neid.'

 

'Gier' kann sich auf Geld beziehen, aber natürlich auch auf Gefühle. Und damit bin ich [N.Pi.] in meinem Bücherregal bei Hermann Hesse angelangt: ich vertiefe mich ein wenig in die wunderbare Geschichte der beiden so unterschiedlichen Freunde Narziß und Goldmund. Goldmund ist - wie erinnerlich - ein junger Mann, voller Liebesbedürfnis, voller Lebenslußt und ja eben auch voller Lebensgier.

Narziß dagegen ist der Denker unter den beiden Freunden - der Geistige, Vergeistigte. Und über ihn, also über Narziß schreibt Hesse den wunderbaren und sehr traurigen Satz: 'Ihm war alles Geist, auch die Liebe; es war ihm nicht gegeben, gedankenlos[sic!] sich einer Anziehung hinzugeben.' - Gedankenlos sich einer Anziehung jinzugeben.

Was Narziß charakterisiert war Geiz mit Gefühlen, und was ihm zum Lebensglück fehlte war vermutlich ein Stück Gier.

 

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Um das Problem der Gier weiter zu komplizieren möchte ich [N.Pi.] Ihnen zwei berühmte Gierige vorstellen:

Biblothek mit Dienstmädcvhenservice

 

 

 

Der eine der beiden ist natürlich [sic!] 'Shylock'. Der jüdische Geldverleiher aus dem Kaufmann von Venedig. In dem Stück, das Shakespeare als 'Komödie' konzipierte, braucht der Kaufmann Antonio dringend einen Kredit, um seinem Freund Basanio bei der Brautwerbung zu helfen. Das Geld besorgt er sich bei Sheylock. Der bietet ihm 'in seiner Gier' wie wir im Deutschunterricht gelernt haben, einen makaberen Deal an:

Er verzichtet auf den ihm zustehenden Zins und verlangt nur, ein Pfund Fleisch aus Antonios Körper, sollte er den Kredit nicht zurückzahlen können.

Antonio willigt darauf ein, weil er das Ganze für einen Scherz hält und den Kredit eigentlich sowieso nicht zurückzahlen möchte.

Harte Schule der 50er Jahre - bei Weitem nicht nur TV-reality-event-Format

Über diese Geschichte sind schon ganze Bibliotheken gefüllt und Legionen von Schulaufsätzen geschrieben worden.

In einem Punkt aber lassen die Autoren keinen Zweifel:.Shylock ist der Böse, der Schurke in dem Drama. Es ist die Gier nach Geld, die ihn so böse macht. Die einen sagen seine Gier nach Geld ist angeboren, Die anderen sagen Shylock ist ein Produkt seiner Umwelt. - Aber böse ist er allemal.

Zum (sechsten) Gebot erhobene Ehrung des, gar eigenen, Geldes (Charmschool Text)

Nun kann ich [N.Pi.] zu den ganzen klugen literaturwissenschaftlichen Debatten nichts beitragen.

Aber ich möchte die Figur des Shylock einmal als Ökonom berrachten.

Genauer, ich [N.Pi.] versetze mich in den jüdischen Geldverleiher hinei, der versucht im Vendig des 16. Jahrhunderts über die Runden zu kommen:

Vgl. zu dem Stück/Play respektive den Figuren/Charakteren jWilljam Shakespear's und wider ihren judenfeindlichen Ge- bis Missbrauch auch 'Shylock's Tochter' von Mirjam Pressler.

Auch der Referent [N.Pi.] fragt ökonomisch, und/bis gar ethisch, vernünftig - wider diese geläufige/popularisierte Auffassung:

Also: Ich heiße Nikolaus [sic!] Shylock und besitze eine kleine Finanzfirma am Canale Grande [sic!]. Das Geschäft ist hart. Die Zahlungsmoral meiner Kunden ist miserabel. Die reichen Patrizier der Stadt verachten mich. Zwar wollen sie alle mein Geld, betrachten es aber unter ihrer Würde als Christen und vornehme Kaufleute, Zins und Tilgung pünktlich zu zahlen.

Ich bin eben nur ein jüdischer Geldverleiher [dem – selbst zu/von Venedig – die meisten anderen Erwerbsmöglichkeiten, bis auf die des Arztes und des Kaufmanns faktisch und rechtlich verunmöglicht sind; O.G.J.]

Wirtschaftlich gesehen bedeutet das: Ich habe hohe Zahlungsausfälle. Mein ganzes Kreditbuch besteht aus subprim lowns. Das Reiting ist triple-C bestenfalls. Dafür muss ich Rückstellungen bilden, und mit einer entsprechend hohen Zinsmage arbeiten. Das wiederum verstärkt meinen Ruf. ich sei sein 'Wucherer' und macht meine Lage noch prekärer.

 

In dieser Situation kommt jezt ein gewisser Antonio zu mir. Es ist einer jener reichen Schnösel, die mich verachten und alles daran setzen, mich zu hintergehen. Und das Geld will er nicht einmal vernünftig investieren, sondern damit einem anderen reichen Schnösel dabei helfen: weit über seine Verhältnisse zu heiraten.

Von Sicherheiten keine Spur. Das ist kein Geschäft, das ist Absurdistan. Also biete ich ihm ein absurdes Geschäft an. Eine Kombination aus zero intrest lown und crediti defalt swop. Du musst keine Zinsen zahlen, dafür tue ich dir richtig weg, wenn du nicht zahlst.

Ich denke mir, die Karikatur eines Kreditvertrages wird Antonio lehren, nicht vertragsbrüchig zu werden.

 

 

 

 

 

Nun ist dieses Geschäft sicher nicht zur Nachahmung empfohlen. - Aber ist es wirklich Gier nach Geld die Sheylock betreibt?

 

 

 

 

 

Ist es nicht vielleicht ein Verzweiflungsschritt angesichts der Amoralität und des Zybbusmus denen der Geldverleiher gegenüber steht?

Wenn man schon von Gier redet. Ist nicht etwas Antonio der Gierige? Weil er von vorneherein plant, seine Schulden nicht zurück zu zahlen.

 

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Wie gesagt, das ist nur Ökonomie und keine Literaturwissenschaft.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

[Abbs. Dienstmädchen an Bücherwand] [N.Pi.]

Und wirtschaftshistorisch [bis mentalitätsmäßig für das gegenwärtife gesellschaftkluche Bündnis mit Wissebschaft, Technik und Ökonomie; O.G,J. mit D.H.] beschreibe Shakespear einen sehr wichtiger Punkt «Es war die Rangprdnung des alten Europa: Die Schuldner waren mächtiger als die Gläubiger. Und sie nutzen diese Macht immer wieder indem sie Geldgeber hintergingen, beschimpften, demütigten.

Es ist ja kein Zufall, dass die Fugger irgendwann, nachdem Karl V. pleite war und Philip II, pleite war, haben sie gesagt; 'das Geschäft mit Adeligen lohnt sich nicht' und sind in den Grundstückhandel gegangen. Was sie glaube ich [N.Pi,] bis heute noch machen.

Die Geldverleiher mussten sich durch hohe und willkürlich gesetzte Zinsen schadlos halten. Erst als sich diese Rangprdnung änderte, als die Ansprüche von Gläubigern geachtet wurden, konnte sich ein moderner Kapitalmarkt entwickeln. Als die Republick der Vereinten Niederlande dazu überging, Anleihen an die eigenen Bürger auszugeben, hatte deren Regierung ein starkes Motiv, diese Anleihen auch zu bedienen.

Die Entstehung eines modernen Kapitalmarkts und der Demokratie sind dadurch eng miteinander verbunden.

Und beim Kaufman von Venedig ist Antonio der Mann der Vergangenheit unnd des Feudalismus und Shylock der Mann der Zukunft, auch wenn er als trauriger Narr daher kommt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




Selbst im Beschleunigungswettberewerb miz den Wolken respektive dem Wind, hat der Mensch mittels Technik gweadezu gesiegt und was Datenübertragungssysteme angeht ist annähernd die Grenzgeschwindigkeit des physikalischen Lichts erreichbar bis erreicht - mit der Konsquenz dass weitere (zumal quantitative) Steigerungen so nur noch arbeitsteilig, durch multitasting Betrieb möglich erscheinen bis sind.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 




 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir kommen zum zweiten großen Gierigen unseres Kulturerbes: Gorden Geko. ... Gierrede '.... Gier sorgt für Klarheit. Gier kommt auf den Punkt. Gier erfasst den Geist der Evolution. Gier in allen ihren Ausprägungen, als Gier nach Leben, nach Geld, nach Liebe, nach Wissen hat den Aufstieg der Menschheit ermöglicht. Und Gier, denken Sie an meine Worte, Gier wird nicht nur Telda retten, sondern auch die anderen schlecht funktionoerenden Unternehmen der Vereinigten Staaten von Amerika..' Zitatende.

Diese Gierrede ist keine reine Erfindung ... der Spekulant Iven Bosky [?] prägte den Satz: 'Gier ist gut'. Entlassrede Universität Califorbien 1985 'Gier ist gut und man kann trotzdem mit sich im Reinen sein.'

Auf you-tube nachhörbar «und wenn Sie das unvoreingenommen tun, müssen [sic!] Sie einräumen: Erstens ist es eine gute Rede und zweitens irgendwie hat Geko recht. Telda war ja wirklich ein heruntergekommenes Unternehmen und das alte Management ein lächerlicher Hauden inkompetenter Herren. Und wer wollte bestreiten, dass mur [sic!] durch die Gier nach Leben, nach Liebe und nach Wissen menschliche Zivilisation [sic!] möglich ist?

[Insbesondere moralistische Mässigungsprediger haben dies durchaus häufig versucht - enpuppten sich aber gerade dann, wenn sie es nicht nur von/für andere forderten als (gar selbsternannte) Hüter/Entscheidenwoller des rechten Masses an/in allem und jedem, dessen völlige Abschaffung/Unterlassung sie nicht selten entgegen ihrer eigenen Rhetorik weder meinten noch wollten - dafür/dabei aber fleißig deskreditierten; O.G.J.]


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich [N.Pi.] vermute, dass auch der Regiseur Oliver Stone ein ethymologisches Wörterbuch besizt.

Beklemmend wird die Rede von Geko erst dadurch, dass man weiss, dass Geko Insiderhandel betreibt, dass er Unternehmen zerstört anstatt sie zu retten und profitabel zu machen.

Aber es ist ein tiefgreifender Systemmangel. der es Geko ermöglicht seine Gier so zerstörerisch einzusetzen. .... [gar die Anreize setzt es zu tun]


Der Begriff 'Gier' sagt gar nichts aus. Er sagt nichts aus, wenn es um die Bewertung von menschlichem Handeln

geht. Die meisten Menschen wollen mehr Geld verdienen, als sie es gegenwärtig tun. Das ist legitim. Es kommt darauf an, ob sie andere dabei reinlegen diesen Wunsch zu erfüllen

Eine Bank mit Eigenkapitalrendite von x % sei besser als eine die einen Verlußt in gleicher Höhe% macht.

Entscheidend ist ob die Bank die Risiken beherrscht, die sie eingeht, ob das Geschäftsmodell nachhaltig ist und das Institut nicht aus der Substanz lebt.»

Gier habe auch mit der griechischen Freude zu tun «mit der Freude an Leben - wer sich nicht über die Dinge freut, die ihm zuteil werden, ist ein undankbarer Mensch.

Wer das was er hat nicht nutzt. ist auch von Gier befallen: von der Gier nach Sicherheit.

Es ist wie im Gleichgnis von den anvertrauten Silbertalenten aus dem Mathäusevangelium

Ein Mann ging außer Landes und betraute seine Knechte damit sein Vermögen zu verwalten. Dem einen gab er fpnf Talente Silber, den zweiten zwei dem dritten eines.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Talent ist ein antikes Gewichtsmaß gewesem [und passt phonetisch so gut zu einem später geläufigen Wort für 'Begabung', dass esich diesbezügliche Bibelauslegungen aufdrängen mögen'; O.G.J.]

Der erste Knecht begann sofort mit dem Geld zu handeln und legte dem Herrn bei dessen Rückkehr weitere fünf talente hinzu. Ebenso der zweite, der zwei weitere Taöente erwirtschaftet.

Die Eigenkapitalredite der beiden betrug als 100%. Wobei der Evangelist Mathäus allerdings hinsichtlich der Bilanzperiode ein wenig wage ist. Denn er berichtet nur. der Herr sei lange Zeit unterwegs gewesen.

Der dritte Knecht hingegen trat an den Herrn nach desen Rückkehr heran, mit den Worten: 'Herr ich wusste, dass du ein harter Mann bist. Du erntest, wo du nicht gesäht hast und sammelst ein, wo du nicht ausgestreut hast. Ich fürchtete mich, ging hin und vergrub dein Talent un der Erde. Diehe, das hast du was dir gehört.

Die Eigenkapitalredite des dritten Knechts was also null. Er hat nicht einmal die Kapitalkosten verdient. Anders ausgedrückt: Er war extrem risikoavers und zog sich deshalb von anfang an auf eine chach Position zurück. Kein Wunder, dass der Herr wütend wirde und ausrief: 'Den unnützen Knecht werft in die Finsternis hinaus, da wird Heulen und Zähneköappern sein.'

Mit einer niedrigen Eigenkapitalrendite ist also überhaupt nichts gewonnen. Ob sie gut oder schlecht ist können wir erst

sagen wenn wir mehr wissen - das ist bei der Gier nach Geld nicht anders als bei der Gier nach Liebe, Anerkennung und Sicherheit.

Gier wirrd dann schädlich, wenn sie maßlos [bzw. Selbstzweck orientiert: O.G.J.] wird.

Damit sind wir beim zweiten großen Fragenkoplex [des feinen Vortrags vpn N.Pi.; Hervorhebungen und Verlinkungen O.G.J.]»

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Selbst Sie sind/werden nicht nebenan Eure/Ihre Triebe - weder auch nur einer noch alle davon oder manchmal, so wenig wie Menschen beispielsweise nur ihre Körper, gar dessen Teile oder immerhin 'Leib', Ihr Denken, Tun oder Bewusstsein pp. 'selbigen'. Über, nach oder hinter den ganzen, gar thymotischen, JeTZeRiM íéøæé (be)finden sich aber eben bereits so wesentliche Hochschlossteile wie existenzielles Sein (Mächtegewölbe, Verhaltensräume, Stammbaumhalle bis der Freude Dachgeschoss) mit Werdensturm-Fragen und der Achtsamkeitenflügel (Bedürfnisshallen, Achtsamkeitsworte, Liebe/n).

Menschen haben, teils erheblichen (anstatt: 'immer' gar 'absoluten' oder 'reflektierten' bzw. 'manopulierbaren') Einfluss darauf: Von Wem oder Was s/Sie sich wie (stark, wohin, wie lange pp.) affizieren, namentlich i/Ihre - eben nicht notwendigerweise droben deckungsgleich mit so Wesentlichem wie 'innerer Mitte', 'ausgegliechener Ruhe' und so weiter Genanntem oder sogar immerhin qualifiziertem SCHaLoM drüben identische - Aufmerksamkeit/Achtsamkeiten beinflussen bis (diese sowie Mitwesenheiten) teilen/coordinieren, lassen.


Vor lauter Kämpfen wider die eigene Arroganz oder immerhin gegen das, was, zumal andere, dafür halten (könnten oder wollen) – laufen gar nicht so wenige Leute Gefahren, i/Ihre bis 'die' – Würde zu verlieren/beseitigen (immerhin und insofern ist das Seins-Wort 'ist' in Satz eins Artikel eins – namentlich des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland: 'Die Würde des[/der] Menschen ist unanatastbar', etwa mit Herrn Dreier, 'normativ [gegen mögliche Verletzungen]' und nicht 'deskriptiv [als deren Unverletzlichkeit]' zu verstehen).


 

 

Festungsanlage unter Mauern des Hochschlosses

 

 

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Übersicht zum Übretsichtsplan der Anlage

Ihre Burgführerin mit stets befragbarem Todesadler auf der Schulter ist bereits da(bei ...) ; Es gibt Menschen, die es nicht notwendigerweise böse meinen, sondern die Böses tun &ndash; und das sind nicht immer 'nur' wenige.

 

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Sie haben die WahlWahlmöglichkeit  Ist sie schwarz-weiss, unsere Welt, oder doch eher blau?

 

Einladung auf die Burg - Invitation to the castle  

 

 

Einladung auf die Burg - Invitation to the castle  

 

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