Der Versuch in das Gehirn des/eines Menschen hineinzusehen vermag – ob bzw. wo er nun verwerflich sei oder nicht -, jenen ihm/ihr/Ihnen (eher) 'in' 'Herz, liver et reins', 'úåéìëå ãáë áì' hinein (als 'dieses 'ich' ANI éðà [respektive 'Wir'] nur' an-)sehen zu wollen, kaum ernstlich zu ersetzen.

Massstab der Menschen(heit) Beachten Sie bitte die, in diesem Teil, uneinheitlichen Größen!



 




So manche, zumal unangemessene, Vergleiche bis Glecichsetzungen sind schon bemühr worden, um sich/anderen Vorstellungen von Komplexitäten des menschlichen Gehirns zu machen – und s/woillen übersehen helfen: was es alles nicht ist.



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In Anbetracht der Einsicht, wie viele(rlei) Lebewesen sich, in durchaus vergleichbaren Weisen, der selben Bio-Chemie, Elektrizität und sonstiger Physik/Physis zu bedienen scheinen (sowie 'ihr', immerhin teils, anscheinend auch unterliegen), sei hier bereitwillig/(un)artig auf den nahezu obligatorisch gewordenen, zumindest aber prüfungsrelevanten, kulturell(-kulturalistisch)en Tribut, sowohl an das Fortentwicklungs- wie an das Seins-Paradigma, verzichtet (Einteilungsstichworte wie: 'reptilisches Gehirn, emotionales Mammalia-Gehirn, denkendes Neomammalia-Gehirn, Hinstamm' etc. und zwar jeweils 'des Menschen' finden ja bereits vielerorts, anerkennende Berücksichtigung. Und ihren omnipräsenten Hang Fähigkeiten bzw. Funktionen (wie selbst Abstrakta) zu Verdinglichen, vermögen nicht gerade alle Sprachen dauerhaft zu verbergen. Doch erweist sich die Erklärungskraft postulierter, gar historischer, Entwicklungsgeschichten – gerade soweit diese überhaupt überprüfbar wurden - als paradoxerweise, weitgehend unabhängig von ihrer tatsächlichen Übereinstimmung mit den Realitäten. Hermeneutische Zirkel dürften zu den ausbruchssichersten 'Gefängnissen' für/gegen Gedanken/Denken überhaupt gehören).

Das menschliche 'Nervensystem' ist, auch nach 'Reduktion' auf seinen sogenannten zentralen Teil (andere, bei weitem nicht weniger basale, wie etwa das 'Vegetativum' und das 'Enterische NS' arbeiten ja durchaus damit, wie auch darüber, zusammen) bzw. insbesondere auf das ebenfalls so genannte 'Gehirn' (bekanntlich erfolgt all unsere Analyse notwendigerweise nicht frei von – durchaus Hermeneutik implizierenden - Sprachen - ??Etymologie??), das weitaus komplexeste uns (immerhin insoweit) bekannte, gar auch noch offene, dynamische 'System' (als wir nicht in 'Arten und Weisen' von ihm beeinflusst werden, die wir nicht, und sei dies vermittels Dritter respektive nachträglich, mitbekommen könnten - so dass Aussagen über das 'System', als solches wie als Ganzes, bei all ihrer 'kaum-Vermeidlichkeit', notwendigerweise ein, schon mathematisch, zumindest etwas prekär 'Spagat' bleiben).




Und entgegen so mancher griffigen Metapher - und gar technologischen, ökonomischen, philosophischen Hoffnung bzw. Horrorvision - ist 'dieses (ja nicht allein auf nervöse 'Kommunikationsmittel' beschränke) Gehirn' weiterhin, gerade mittels EDV, noch nicht einmal hinreichend ab- und schon gar nicht nachbildbar. Was Sie also hier sehen und teils anklicken können, ist nicht mehr als ein weiterer - aber nur kleiner, auf diesen Vorlagen beruhender - Versuch in einer langen Reihe von irrtümlichen und fehlerbehafteten Ansätzen: sich das wohl derzeit spannendste menschliche Organ (nicht 'nur' räumlich ausserhalb 'der Pathologie', sondern auch 'jenseits' davon bzw. darüber hinaus) anschaulich zu machen - und 'es' vielleicht sogar etwas zu verstehen.



Die damit verfüherischerweise verbundene, mindestens durchaus ebenso 'blasphemie-verdächtige', (Üb-)Erhebung geht, in dem, immerhin vielleicht verständlichen, Wunsch (wenigstens einiger von O.G.J.'s, uns bei 'dem da' motivierender, Schülerinnen): "Hier auch 'so vergrössernd' in Details des Kopfes 'hineinsehen' zu können" - bekanntlich, wenigstens latent, noch wesentlich 'weiter': Moderne Forschungsansätze beabsichtigen (und nicht wenige, nicht allein 'ihrer', Rhetoriker versprechen sogar) dem Gehirn beim Denken, Fühlen, Entscheiden etc. pp. - eben bei seiner Arbeit, respektive dem was dazu erklärt wird – 'zu zu sehen'. Was zwar schon eine ganze Menge ist und allerlei, darunter auch sehr sinnvolle (was ja nicht mit 'unstrittige' identisch sein/bleiben dürfte) Konsequenzen - sogar und gerade über 'die Medizin' hinaus – hat, und insbesondere weiterhin haben mag.

Doch ist, bereits dabei, nicht völlig auszuschliessen, dass es schon dieser 'Vollzugsmeldung', durchaus schaden könnte (und gar sollte), sich selber bei dem, was jrmand da tut bzw. sagt, genau(er) 'zu zu hören'. Und zwar nicht etwa, weil solche Forschung zu unterlassen wäre, sondern schon eher weil das bekannte Bonmot: «Falls unser Gehirn einfach genug wäre, dass wir es verstehen könnten, - wäre es genau dazu nicht in der Lage.» schon etwas in, mit und für sich hat. Und zwar ungeachtet der Beobachtung, dass sich ein Muskel – falls jemand, und zwar sprachlich, 'so will' – durchaus sich selbst mit hochzuheben vermag. Bereits Immanuel Kant hat recht klar gemacht: Dass mir alles, was auch immer ich erkennen und beurteilen will/soll, 'bewusst sein' muss - und sei es auch 'nur sprachlich' (im weiteren semiotischen Sinne benannt/fasslich repäsentiert; O.G.J.) in meinem 'Bewusstsein/-werden' angezeigt. Daher «ist es erstaunlich naiv anzunehmen, das Bewusstsein sei im Kopf. Weit eher ist der Kopf im Bewusstsein, Jedenfalls wenn wir ihn erkennen oder darüber reden.» (Albert Keller) -- Gleich gar angesichts der Absicht und Begrenztheit dieses ganzen WWW-Projekts, das höchstens 'Vorgebliches' anzudeuten beabsichtigt und nicht etwa Tatsächliches zu zeigen verspricht ... Sollten Sie also dennoch weiterlesen bzw. -kliken wollen, können Sie (!) immerhin behaupten, gewarnt worden zu sein.










Die, insbesondere die sogenannten 'inneren', Beweggründe eines, und/oder gar des, Menschen verstehen (bekanntlich bei Weitem nicht das Selbe wie diese auch rechtfertigen) zu wollen, bzw. dies scheinbar und/oder tatsächlich nicht zu können, ist eine der ganz grossen Herausforderungen. Gar wenigstens was uns selbst angeht eine der wesentlichsten Lebensaufgaben überhaupt. Es gibt manch gute, nicht allein traditionelle (deren Wert hier in keiner Weise bestritten sein soll) Gründe, das, was (vielleicht nicht so ganz zutreffen und mangels wirklich besserer Ausdrucksmöglichkeiten) als das 'Innerste (Wesen)' des Menschen bezeichnet wird, keineswegs ausschliesslich in dessen, oder einem, Gehirn ansiedeln oder gar finden zu wollen. Nicht zuletzt aus bio-logischer Sicht (deren nicht nur vereinzelt erhobenes naturalistisches Monopol auf die Verkündung von Wahrheitsaussagen dazu, hiermit durchaus bestritten sein soll) wird ja immerhin deutlich, dass weit mehr und noch anderes zum (gleich gar zum menschlichen) Leben gehört bzw. erforderlich ist, als (irgend) eine Art von 'materiell-energetischer bzw. physikalisch-biotischer 'Denkinstanz' (mehr und/oder weniger bzw. gar nicht reflektierter Art).








Mehr - insbesondere anatomische - Details finden Sie online in der Harvard University, USA.


Die 'Unterperspektiven' (insbesondere das inzwischen besonders verdienstvolle Fachgebiet der Neoro-logie) liefern - trotz oder wegen des, nicht notwendigerweise, neo-deterministischen Paradigmas sogar Anhaltspunkte dafür, dass, die so gerne gesuchte eine einzige Zentralinstanz, jedenfalls in den Details des Gehirns, nicht zu finden ist – sondern allenfalls ('darin' oder aber sonstwo[hin]) verschwindet. Und das inzwischen recht bekannt gewordene sogenannte 'Lymbische System' (aus dem allenfalls erahnten Zusammenwirken, beachtlicher, gleichwohl nicht allzu umfangreicher, organischer Hirnteile des Menschen) vermag allenfalls 'postulativ' als ein weiterer 'materieller Ersatz' dafür herhalten (und erscheint manchen Leuten als weitere lockende Variante der so wohlfeilen Behauptung: es liege eben in der Natur, sei damit die Bestimmung des Menschen, und folglich nicht zuletzt legitimierbar, unmittelbar lustbestimmt, absolut egoistisch, gemein und was alles sonst noch er gerade mögen mag, äh natürlich determiniert wird - zu sein).

Die Idee, das Denken, beim Denken verfolgen zu wollen, respektive immerhin dem Gehirn bei seinem Anteil daran bzw. seinem Einfluss darauf zusehen zu können, verliert dadurch allerdings kaum an Faszination - vielleicht bzw. hoffentlich etwas an Totalität (bzw. Absolutheit) – und bleibt immer noch weit leichter angekündigt bzw. versprochen als erfüllt (vgl. manche neuere Bewusstseinstheorien, die zu ihrer empirischen Widerlegung zeitlich und räumlich weitaus höher und umfassender auflösender, Tomographen – gar bis hinab auf die Ebene einzelner Zellen bzw. Neuronen und zwar gleichzeitig des gesamten, bereits um der Komplexität so mancher seiner Teile gefürchteten, Gehirns – erfordern würden, als derzeit verfügbar sind).











Die Liste verwendeter Untersuchungsmethoden:

- vernag durchaus etwas zur 'Entzauberung' der beeindruckenden Untrersuchungsmethoden beizutragen, die sich hauptsächlich darauf beschränken, eher lokale, Aktivitäten des Gehirns darzustellen (bzw. immerhin ansatzweise zu messen) insbesondere mittels und anhand unterschiedlicher Durchblutungsintensität respektive eletromagnetischer Aktivitätern – vor, bei und vereinzelt auch nach einer - mittels derartigen Verglecihen suffallender Aktivitätsorte im Gehirn angeblich vereinzelbaren - Aktivität oder Aktivierung (nach dem Muster: 'Wo ist im Gehirn mehr oder weniger los, wenn etwas bestimmtes geschieht als sonst?' vgl. auch Irrigkeiten der alten Vorstellung, dass die träge Ruhemasse der ideale Normalzustand, Kontemplation gleich <Passivität etc. seien).













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