Grünes, persönliches Treppenhaus Schlossemblem menschlichen Kennens und Könnens - zur Hauptansichtenseite (T1) und ‚erlebnisweltliche‘ Korridore

Entschuldigen Sie bitte möglichst die ja immer etwas ungehörige (Auf- bis Ver-)Störung unseres, gar auch noch O.G.J.'s, (überhaupt so) und hier – (zu) persönlich bei Ihnen – SEINs. Sicherlich vermögen Sie Hoheit Ihre individuelle Distanz zu wahren.

des (durchaus auch bis gerade Repräsentierens, eben alles und jedes) Handelns im engeren Sinne. Es ermöglicht uns (Menschen) wenigstens faktische Zugänge zur/der Anwendung all unseres vorgeblichen wie tatsächlichen Könnens / des ‚Westflügels‘ in dann durchaus empirischer Überprüfbarkeit hinsichtlich der – wie und warum auch immer – damit bzw. dagegen und dennoch erzielten Ergebnisse. Diese immer (mal wieder) grünende Hoffnung des – gar arbeitsteiligen bzw. gemeinsamen wie konfliktanfälligen – Tuns und Lassens steht also in einem recht spannenden Wchsel-Verhältnis zum anderen, hier analytisch roten Treppenhaus, des i.e.S. doch keineswegs irgendwie neutralen ‚Denkens‘ im ‚Ostflügel‘ desselben Schlosses, respektive der Sachlichkeit –  der allerdings, zumindest neuro-logisch, die Emotionalität unabtrennbar zugehört.

Ja. der, ebenso wie sein Salon rote Korridor der Analytik grenzt auch nicht einfach nur an das andere Treppenhaus (T2) an, sondern geht durchaus vergleichbar im/ins Denken i.e.S. mit dessen ordnenden Kategorien über.

 

zum Grösseren

Noch höher hinauf?

zum doch etwas  'kleiberen'

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zumindest das grüne Treppenhaus (wo und soweit nicht auch 'dessen' Korridore, Turm usw.) ist, und zwar im Unterschied zum innenliegenden bzw. erst offenzulegenden roten. wissentlich zwar eigentlich bzw, hauptsächlich - respektibe aus der und den Perspejtiven der Mehrheit all der' ganzen' d.h. immerhin der irgendwie von mir (mehr oder minder intensiv und vielfältig mit-)betroffenen anderen Menschen - von außen zu und anzu sehen.

Und gerade über das zeitweilige und teilweise Hereinlassen erwümschter bis unerwünschter Anderer bzw. Abgesanste/r sozialer Figurationen (Norbert Elias) entscheidet ein Mensch häufiger und souveräner (doch bekanntlich, auch im Ablehnungsfalle, nicht folgenlos[er]) als über das, was diese anderen aus dem was Sie sie hier bzw. mit und von Ihnen/mir/uns, sehen respektive erleben lassen, für Schlüsse, Konsquenzen und Handlungen bzw. Unterlasungen ziehen bis (resultieren) lassen.

 

 

 

 

Der (zwar individuell betrachtet jeweils [okzidental/indo-europäisch immer nur] eine doch selbst da nicht notwendigerweise einheitliche bzw. so erscheinende, 'sich' immerhin über mehr als zwei Stockwerke des Schlosses 'verteilende' bis sogar im doppelten Sinne 'wandelbare') grüne - ja, durchaus die Zukunft betreffende - Korridor des/unseres Könnens verbindet uns/Menschen 'oben' (im Stockwerk der modalen Prunkräume) nicht nur mit dem bzw. den Ahnensaal der (hier wenigstens der, gar ganz eigene) Sprache bzw. genauer (all unsere) Semiotik und das 'Speisezimmer' jedweder (auch individualgeschichtlicher) Erfahrung, sondern 'Geün'

weist 'unten' am Ende/Anfang (in der Zeichnung des Könnensgeschosses links, besonders am Raum zwischen den Tortürmen) auch und gerade die/eine Wand des Nicht-Könnens auf, durch welche manche, jedenfalls manchmal gar mit 'dem Kopf voran', hinduch-Wollende scheitern.

Eine Barriere an die sich manche binden und/oder gefesselt sehen bis es wurden/werden: die beeindruckenden Halt geben (gar Sicherheit suggerieren - in allerlei Namen/Anspruch verordnet werden) kann, und die eben wirklich nicht immer bzw. nicht für Alles bzw. Alle - noch nicht einmal oder gerade nicht kollektiv oder ausgrechentet allein - zu umgehen ist bzw. bleibt.

 

Wer etwas - was durchaus häufiger vorkommt - zwar will aber nicht kann, kann immerhin versuchen es zu lernen bzw. zu erwerben.

Bekanntlich geht und gillt das für fast, doch eben nicht für absolut, Alles und nicht immer gleich unmittelbar, doch für weit Mehr als sich viele bis alle (gar im ersten Momrent) vorstellen können oder wollen bis dürfen.

Denn bei Weiten micht alles von dem was jemand kann respektive mehrere von uns Menschen gerade können, sollte auch getan werden: Vielmehr gilt ja allein die Gelegenheit zu einer Handlung nicht weniger oft als unzureichend für deren Rechtfertigung, als einem die Unterlassung - einer i.d.R. (doch nicht notwendigerweise immer) anderen - zum Vorwurf gereichen kann bis ebenfalls Verfehlung ist. Angesichts dessen, was uns bereits (heute) möglich ist und vor allem noch möglich werden kann, jommt in gar zunehmender Dingljchkeit, die Frage i.e.S. hinzu: Was wir Menschen morgen / btw.als Gesellschaft künftig können wollen/sollen (Dietmar Mieth).

Und, andere Generationen/Einzelne haben wohl (bzw. würden) immer wieder über das gestaunt, was (etwa) vorhergehenden selbstverständlich erschien, respektive alles nicht möglich war - oder aber was jene, oder andere 'Kulturen', trotz/wegen ihrer Mittelausstattung (nicht) fertig bringen bzw. brachten.

Das kaum weniger strapazierte als strapazöse Beispiel vom (bio-logischen) nicht-Kinder-'Bekommen-Können menschlicher Männer ist zwar bekannt; das vom dennoch haben derselben ist denjenigen anscheinend nicht immer genauso selbstverständlich. Auch dass er nicht unbedingt Gynäkologe werden muss, um (brauchbarer) 'Geburtshelfer' respektive immerhin bis eher äh sogar Vater sein zu können, ist nicht unbedingt genau so gut wirksam. Und das Kinder- bzw. Menschenhandelssun- bzw. das Adoptionswesen, bis hin zu geistigen gar akademischen 'Patenschaften' etc.. mögen durchaus anschaulich sein/werden. (Um all die übrigen Formen mehr oder weniger legitimierter bzw. notwendiger Herrschaft von Menschen über Menschen hier nicht noch weiter zu bemühen.)

 

 


Nein, der Menschen Möglichkeiten sind - allem Anschein nach, jedenfalls derzeit - nicht völlig grenzenlos beliebig, es gibt (gar mindestens fünfzehnerlei - mal 'felsenweiche'/'diamantene wie mal 'menschenharte'/'gewissheitsfeste' bis und sowohl geradezu umgekehrt sein/werden könnende - modale Imperative des Vorfindlichen, bzw. des danit ja nicht notwendigerweise identischren Künftigen.

Und nicht alle davon müssen (gar auch noch was die Folgen angeht in verantwortbarer Weise) veränderlich sein bzw. anders werden oder für immer gleich bleiben. (Im - und sei es auch der allerletzte - Zweifel gehen spätestens hier/dabei sowohl den braven Naturwissenschaftlerinnen als auch dem überzeugten Kulturwissenschaftlerinnen ihre Doktorhüre hoch.)

Das meiste bis ganze Suchen nach bzw. Erschaffen von Wissen geht ja darum (die) Barrieren der Wirklichkeit(en) so gut zu erkunden, dass wir sie zumindest nicht weniger beherrschen (können) als sie uns beeinflussen - kann dies also ohne Einsicht in und Rücksicht auf zumindest Nichtwissensürinzipien, wie etwa dem persönlichen Vertrauens und sonstigen immer wieder nur neu erfahrbaren/kontingenten Freihheiten, also (im Widerspruch zum derzeit weiter vorherrschenden bis immer noch 'mehr vom selben' mechanischen Paradigma/Wirklichkeitsverständnis) keinesfalls erreichen.

Dafür ist es zunächst (und wahrscheinlich spätestens auch am Ende), gar nicht (so) wichtig, wer uns die Grenzen zieht - als, dass bzw. wann und wie sie veränderungsmöglich bis änderungsbeürftig sind und insbesonder wie menschen(un)würdig der Grenzübertritt geregelt/gehandhabt wird; vgl. Lord Ralf.

Und zwar nicht weniger in so manches verengender als auch in allerlei erweiternder Hinsicht, respektive was dieser Grenzen Beschaffen- und etwa Sicherheit bis Zuverlässig- oder Undurchlässigkeit angeht.

Der Grad der Gewissheit/Zuverlässigkeit mit der alle Grenzen (pragmatisch bis leichtfertig) absolut respektive in Beziehung (also relativ) gesetzt, bewacht, (in beiderlei Sinn) übersehen bis übertreten, verämdert respektive durchgesetzt werden und von wem/durch, für und gegen wen dies ggegebenfalls jeweils geschieht - ist das eigentlich Entscheidende daran.

 

Der Menschen Wissen darüber bildet die (insofern) höchste uns überhaupt rational und vorher (also insofern es intendier/Handeln ist quasi 'vor' dem eigenen Verhaöten) vernünftig zugängliche Modalität überhaupt (diesbezüglich kommt die Mathematika scheinbar eher am Schlechtesten weg. Der eine Wahrscheinlichkeit von 'größer gleich eins' gar so sorgfältig zu meiden bliebe, wie jede Division durch Null, um eben die Zahlen/Arithmetik bzw. Differenz/Ungleichheit nicht völlig - zum alleinheitlichen Pantheismus des unterschiewdslos Einzigen - verschwinden zu lassen. Während Menschen anscheinend nicht ganz ohne jedes Vetrauen auskommen können.

Was ihnen daher so selbstverständlich und vertraut erscheint, dass sie die Pistik und deren etwas biographischen Wandel i.d.R. (jedenfalls bei(an/in sich selbst) noch nicht einmal bemerken, geschweigeden kennen und schon gar nicht untersuchen oder hinterfragen bis zugeben - während sogar schon Mathematiker im Lotto gewonnen haben sollen). Unter Pistik lässt 'sich' also die Wissenschaft von den Erforschungen jenes Hochschlosses in oder zumindest aif der Burgfestung des Berges der anderen, gleichtwohl mit der Wissens-Sphäre (Orientierung des 'Denkens' und Empfindens) interdependent wechselwirkenden, einander aber weder unter- noch entegenzuordnenen persönlichen, doch keineswegs immer rein individualistischen, Sphäre tatsächlichen 'Handelns' verstehen, deren Grenzen bzw. Möglichkeiten uns Menschen weit weiniger gut bekannt (und schlechter erfassbar/begreifend zu verstehen) sind, als die Begrenzungen des äberhaupt Wissbaren und des jeweiligen persönlichen bis intersubjektiven' Wissens' im engeren bzw. qualifizierten Sinne (vgl. Bazon Brock).

 

 

Zugleich, dabei und nicht ganz ohne hinterhältige Ironie bis Paradoxie, haben moderne Tendenzen - gar jene zur Ökonomisierung aller Lebensbereiche (Max Weber bis Dietmar Mieth) - beachtliche Blüten des Machbarkeitswunsches oder gar -wahns und der um-zu-Mentalität (vgl. J.N.-R.) getrieben. Eilfertig begleitet von der Vorstellung sich (gar nur) mit

genügend Geld alles Erforderliche und Erwünschte - also nicht 'nur' bis vorgeblich „alle Güter der Welt, Schönheit, Gesundheit, Bildung, vielleicht sogar eines tTages persönlcihe Unsterblichkeit - wie uns heute die Biotechnologie-Propheten versprechen.“ (Ch.D.) - kaufen zu können bzw. jener scheinbaren Gegentendenz (gar privates) Eigentum kulminiert in (gar anonymem) Kapital sei das Problem bzw. das Böse an sich..

 

 

 

 

 

 

 

Entschuldigen Sie bitte möglichst die ja immer etwas ungehörige (Auf- bis Ver-)Störung unseres, gar auch noch O.G.J.'s, (überhaupt so) und hier – (zu) persönlich bei Ihnen – SEINs. Sicherlich vermögen Sie Hoheit Ihre individuelle Distanz zu wahren.

 

 

 

 

 

Auf allen seinen Ebenen ist dieses Treppenhaus recht direckt mit dem starken, alten Bergfried unseres Schlosses verbunden bzw. eng darum 'herum' und geradezu hindurch (und schließlich sogar bis in dessen Spitze hinauf) gebaut: So dass auch diese, hier grün dargestellte, Sphäre des Persönlichen recht unmttelbare Zugänge und selbst/gerade Ihre individuellen Beiträge/Widersprüche zur Intersubjektivität, respektive dem oft zumindest latenten Anspruch darauf, möglich sind/werden.

Wesentliche Ergebnisapekte dieser Modalität:

Bekanntlich ist die - auch und zumal die veröffentlichte - Aufregung, über das, was Menschen von dem was sie überhaupt Können (oder 'nur' meinen bis wollen) bald auch tun respektive versuchen, immer wieder und gerne noch allenfalls angeblich 'einmal' sehr groß.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Aufgangsgewölbe algebraischer Arithmetik: Differenz/en und des Meinens

Schlosshof des Topologischen: Ausgedehtheit/en

Kanonnenhalle der Kinematik: Bewegtheit/en

Algebraisches Eingangsgerwölbe arithmetischer Differenz/en

Schlosshof des/der Raumzeitlichen Pliralitäten tohologischer Modalität des Geometrischen

Der Kinematik / des Bewegten Eingangshalle des Kennens (gar Kannonen)

Rotes Treppenhaus des Physikalischen: Substanziiallität/en und Korridore analytischen Denkens

Sanitärräume 'reiner' Sachlichkeit

Wohnräume der Emmergenz

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

Gemächer des/der Menschen

Blaues Schreibzimmer und Grüner Salon biologischer Vielfalten des Belebten

Schwarzer Salon psychologischer Ränder

Roter Salon des nicht immer nur reduktionistischen Analytischen

Blaues Schreibzimmer des Biotischen beim Grünen Salon

Scharzer Salon des Psychischen

Rotes Salon des Analytischen

Französischer Salon der Historie

Ahnensaal der Semiotika

Königszimmer der Soziologien

Französisxhr Salon der Geschichte

Ahnensaal der semiotischen Modalität

Soziologisches Königszimmer des Herrschaftsausübung des und der über den und die Menschen

Schatzräume des Ökonomischen

Rokokozimmer der Ästhetiken

Englischer Salon der Justicia

Auch hinter der Wahrnehmung

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

Renaissancesalon der Ethik

Turmsalon der Pistik

Übersicht

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

Schlossfüherin

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