Schatzräume und Verwaltungszimmer Schlossemblem menschlichen Kennens und Könnens - zur Hauptansichtenseite haushälterischen, bis produzierenden, Handelns

 

Ökonomische Modalität - zur nächst 'höheren'

Ökonomische Modalität

Schlossfüherin knixst Ihnen einen, gar objektiviereden, Schritt zurück

 ganz besonders (un)auffällig verborgen 'scheinbar'/paradox gesichert, nicht etwa (allein) so greifbar entzogener Kapazitäten / Möglichkeiten hier im 'auf Intersubjektivität/en orientierten Schlossturm von/an, bis der, Kapitalarten.

 

 

 

 

 

 

 

zum Grösseren

[Abbs Schatzröume bzw. Goldschmuckdecke]

zum doch etwas  'kleiberen'

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bereits die Darstellung der (zudem 'Südenfalls' genannnten) Zielverfehlung durch Mord und Totschlag unter der Schöpfungskiüüel des Daseins ....... verbraucht verfügbarmachbare Goldflächenreserven der musivischen Kunstkapazitäten.

Jener/Jene – ob nun eher versehentlich, oder doch absichtsvoll Heteronomie-Zwänge orientiert, als 'Herrschaftsauftrag' verstandenen/übersetzten - (gar/zumal zivilisatorische/n) Daseinszweck/e des und der Menschen 'auf Erden' /taxat haschemech/ ùîùä çúç 'unter der Sonne', die 'am/im/als/mit Anfang' /bereschit/ Bereschit - Anfang (Genesis)widerholt in Genesis-Sätzen () beschrieben/benannt – wäre/n nämlich eher als 'und/aber verwaltet die Erdce/Vorfindlichkeiten weise (gar zivilisiert)' begreifkich gemeint. Zentraler - womöglich sogar aufzuhebender , bis zu überwindender - Fluch dabei: Die (ja immerhin Wert/e zu konstituieren anscheinende/n) Knappheit/en des/an Nötigem (und/oder gleich gar erwünschten) Dingen, respektive Ereignissen und allenfalls 'wesenhaften', äh 'wesentlichen', Eignungen), zu dessen Rückseiten bekanntlich allerlei Zuviels (gar inklusive jene der, und an, Arbeit – mindestens aber 'Mühe/n', äh Leistungsproduktivität/en) gehören, deren Fülle/n so manche Einsicht (namantlich in/an Wege/n) verstellen.

'Gut und/oder böse'-Dichotimisierungen ...Spätestens dual dichotomisiert streiten zweierlei 'Schulen' um die Vorherrschaft über all das 'Dritte' allen Vorfindlichens und dessen künftige (gar Um-)Gestaltung / Verwendung:

image ny a courtesy of

Die eine Art und Weise ökonomisch-politischer Denkformen gibt  sich, äh sind/werden, fest überzeugt davon, dass 'der Staat' (die Verwaltung[sbürokratie] / Buchhaltung – gar die Planung) ...

 

während die Gegengruppierungen ebenso unerschütterlich, äh grundsätzlich, gewiss, dass 'der Markt' (namentlich die Beschleunigung, gar die, zudem tendenziell häufig, bis interessiert, als willkürlich 'ordnungslos'/'selbstorganisiert' aufgefasste, Freiheit) ... ...

 

Sie wissen schon ... Jeweils eigentlich und komplementär passend 'das böse/schlechte Problem' oder aber 'die gute/beste Lösung' zumal 'Mehr davon' – sei/habe.

Doch auch eine/die Kerneinsicht jener weiteren 'Bibelworte' vom Einpflanzen/Aussähen des Samens und/aber dem Ausgeben/Anwendens der 'Kapital-Talente' sind weder harmloser, noch 'naturalwirtschaftsfeindlich' oder etwa zwingend 'subsistenzwirtschaftlich' orientiert (so gut wie jedes bisherige Wirtschaftssystem wurde bereits/immer durch übernatürliche/kulturelle und/oder naturgegebene Weisungen zu rechtfertigen, bis zu erklären/begründen - oder wenigstens zu verstärken -,versucht). - Vielmehr verfolgt die/jede Ökonomie – wenn (immerhin manchmal) auch möglichst optimal (zumal Effizienz und Effektivität angebend/angehend) - ihr vorgegebene Ziele, auf vorgefundenen respektive ebenfalls vorzugebenden, bis zu entwickelnden/schaffenden/findenden, Wegen (ist/wird und kann selbst aber Keines/Nichts davon [ersetzend]). Der weitverbreitete (gefährliche und bequeme) Irrtum von der (zumal) Wirtschaftlich(keit –  Hauptcodewortmuster: 'ökonomisch-rationale Sachzwänge', 'Finanzierungsvorbehalt', 'Umverteilungslastenquote' pp.) als letztentscheidendem Bezugssystem individuellen und (jedenfalls) gesellschaftlichen Verhaltens verschleiert/verstellt dies, nur allzu, oft/gerne. Beispielsweise und bereits aus der 'Sicht'/Perspektive des Kulturalismus, äh der 'Kulturen', spricht zumindest dagegen: Dass/Wenn/Wo/Solange

Machtfragen durch Kriege entschieden werden, aber auch (gar selbst und schon jenseits davon – und falls/wo diese auch allerlei Nachfrage, nicht nur Staatspleiten und unwirtschaftliche Zerstörungen bewirken),

Investitionen in, bis Verzichte/Opfer. für so etwas/jemanden wie Kinder respektive Künste erfolgen.

Erst recht falls/wo dies – gleich gar über solche der Pflichterfüllung, Oportunitäten oder immerhin überindividuellen Überlebens hinausreichend - zu Glücksgefühlen, Daseinserfüllung, Sinnerlebnissen, Beziehungsrelationen pp. beeiträgt (vgl. etwa auch 'Club of Rome' mit/bei F.-J.R.). Die gleichwohl (wider so manche Alturismusvorstellung/-ausnutzung) in/aus tauschhändlerischen Gegenleistungsperspektiven als Nutzen / Ertrag gesehen werden können & dürfen, ohne deswegen (namentlich: 'oportunistisch individualnutzenlastig', 'egoistischen'/'gemeinwohlschädlich' etc.) 'entwertet' zu sein, oder deswegen alle (zumal quantitativ) messbar werden zu müssen. Doch hat die 'nationalökonomologische' Forschung inzwischen immerhin sogenannte 'Wohlstandmasse' (wie 'Bildungsstand' und 'Gesundheitsversorgung' der Bevölkerung) neben dem/zum BIP (Bruttoinlandsprodukt – auch: Bruttosozialprodukt BSP), immerhin mit sozialer Verteilung / Allokation all dieser Güter und Dienstleistungen, entwickelt.

Flughäfen des - zumal Ihres - Könnens & Dürfens[Abb. Nationalökonomologie-Buch & 00av-global*.jpgs Diana Briggs as Mrs, Emma Peel alias the oeconomics]

 

Denken und/oder HandelnSozial- wenigstens aber Gesellschaftswissenschaften erweisen sich, in (sogar für diesen gesicherten Schäzebreich, namentlich 'der Werte', hier bzw. heute wohl besonders entscheidend erscheiender Wirtschaftswissenschaften) wesentlichen Hinsichten, auch als Erforschung von (zumal, aber nicht etwa allein, des und der Menschen - und auch nicht allein oder nur des beabsichtigten also – durch/in Taten und Unterlassungen - 'handelnde') Verhalten - durchaus bis hinüber in den Blauen und Grünen Salon des (überhaupt) Lebendigen und die, hier im Könnens- und Wissens-Schloss, sogenannten 'Josephinen-Gemächer', aber auch bis 'hinuter' in 'belebten/lebendigen' Umgang mit allerlei Vorfindlichem. - Und dies auch nicht unbedingt in (null)summenparadigmatischer entweder-oder-Auseinandersetzung/Konkurenz mit jenen 'niedereren' Modalitäten oder gar den fünf 'dazwischen' liegenden Möglichkeiten-Aspekten, sondern unter all deren - sie allerdings durchaus gestaltend überformenden - Berücksichtigung/en. Und dabei (sei es nun eher) bekanntlich oder unbekanntlich erstrecken 'sich' - respektive (wir) Menschen - bemerkte wie unbekannte sozio-ökonomische Interessenlagen auch in/aus Richtung der und auf die 'übrigen' vier Modalitäten des Rechnens äh Denkens.

 

Ausdruck bzw. Wirkung des besonders beleibten Fehlers der Subjektvertauschung, Subjektschelte oder -gleichsetzung mit dem/als Objekt - ist und wird hier das, verhaltensfaktisch durchaus wehemennte, Bemühen, die gesellschaft(swissenschaft)liche 'Sphäre' onthologisch (also Sein/Werden-bestimmend in Dienst nehmen wollend bis sollend) auch den/die höhermodalen auszudehnen:

Den Staat oder den Markt über die Wahrnehmung 'drüben', oder 'wenigstens' bestimmen zu lassen was Harmonie oder schön bis überhaupt je angemessen oder zutreffend sei,

Die Rechtsordnung und -anwendung zur Optimierung wirtschaftlicher respektive kultureller Interessendurchsetzung, oder sozialer Ansprüche ('drüben, es Königs[zimmers]' - gleich gar solcher von Individuuen versus solcher von Gemeinwesen konfrontierend), zu organisieren.

Unermüdliche (gar da unerfüllte bis unerfüllbare) Hoffnungen in die, äh sisyphonische, Verpflichtung 'das immer mehr Ausweitens' ethisierender / die Rechtslage brav und fleißig zu überbieten scheiendder Debatten, über bis in das bekennende Verkünden (diese also jemandem – gar dem eigenen 'wir' bis 'ich' besonders eindrücklich – meist aber möglichst allgemein unspezifizierte Absprechenden) von ('enthropisch'-erfallenden, neuen, verlorenen, alten, 'sozialpsychologisch'-zusammenhaltenden, konsensualen, strittigen, wiederkehrenden, wider- äh umgekehrten, singulären, inflationierten pp.) Wert(e)katalogen/Tugendkani.- Bis in die

Verselbstverständlichtkeit (mono)kausalitisch ver-tauschender Aufrechnungen: insbesondere von Gehorsam(sleistungen) gegen dementsprechendes Geschick bis Wohlergehen, aber auch von Schulden und Versäumnissen mit sowie als sündige äh persönliche Schuld(zuschreibung). - Mit den vorbildlichen bis brav leitbildlichen Konsequenzen

Bedingungslose (zumal Selbst-)Hingabe an das (gerne auch als 'Leidenschaft für' bzw. 'Liebe zum' formuliert/reklamiert) und/oder (gar vorauseilende, zumindest aber kompensatorische) Vertauensfoderungen (namentlich nach dem 'think-positiv'-Muster: 'es wird schon gut weiter gehen') in das jeweilige gesellschaftliche, ökonomische Ordnungs- und Funktionssystem, oder 'zumindest' (bis 'ersatzweise') in gemeinschaftliche (weltanschaulichen, ethnischen, betrieblichen, familialen) Organismen äh Organisation(skörper).

Sind wohl nur einige der geläufigeren/präsenten Beispiele (derart irriger dafür um so mächtigerer Hirrarchiesierungen der/des Mittel/s [als Ziel]).

 

Hello George/ina!

Die Verwaltung/Bewirtschaftung des Vorfindlichen ist, zumal wo es Knappheit/en - oder aber bedrohliche Überschüsse/Füllen - daran gibt, kaum vermeidlich.

Ökonomie betrifft aber auch die (re)produktiven Aspekte zumal des Verteilbaren (darunter etwa Wachstum der Produktivität oder schrumpfende Erträge – zumal unter Berüc ksichtigung der Mitteleinsätze) und seiner Allokation.in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

 

MikrokosmischenMakrokosmische Betrachtungsweisen/Aspekte widerspreiten nicht selten

 

Eine wesentliche Schwierigkeit / Kosequenz des Auseinanderfallens von mikroökonomischen und makroökonomischen Einsichten / Imperativen besteht darain, dass die makro (und mezzo) ökonomischen Zusammenhönge zwar immer wieder zusammenfinden, wieder und gegen die Krise/n erneut funktionieren werden – die Frage dabei aber bleibt/ist wann sie dies tun – während die einzelnen Personen und gar Individuuen auch während der ganzen (und gerade in der Zwischen-)Zeiten wirtschaftlich von etwas bzw. überleben s/wollen. 'In the long run' so breits Lord Keyns und andere Fachlecute, 'we are all dead' - während die Ölpnomie, spätestens dann wider ... Sue wissen schon.

 

SchlossfüherinRäume, jedenfalls Sphären/Vorstellungshüllen, des Wirtschaftens (Feld/Kücje/Maschine) /Verwaltens (Sekretariat) - ÖKONOMIE in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...Homo Ökonomicus auch als der (auch, bis begrenzt – anstatt 'nur') rational/vernünftige Mensch verständliches/übersetzbares Konzept des (zumal zum nichts als dem Überzogenen/Übertreibenen) Tausch-Handelns (wo/da für Alles, was einem etwas wert ist, bezahlt wird, doch/eben nicht beliebig [und noch nicht einmal immer angemessen] viel und schon gar nicht ummer Geld[äquivalente] oder, wie auch immer definiert, Leben[szeit/en]). Auch höhere Modalitäten - konkret etwa das was 'Politik', 'Wissenschaft', eine Richterin, ein Künszler oder eine Mutter (für ihr Kind) tut – können & dürfen durchaus als Dienstleistungen verstanden und sogar gemessen, bezahl etc. werden – nur vollständig beschreiben, oder gar das Wichtigste, respektive der basale/'eigentliche' Kern daran/davon, ist/wird das selten (n#mlich allenfalls hinsichtlich der/für die oder von der ökonomische7n Modalität), bis nie. in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

Auch/Immerhin Menscehen sind/waren bereits (individuell gar/etwa seit vorgeburtlichen Zeiten eines Menschen) unausweichlich (wenn auch durchaus weitgehend, und – zumal später - zeitweilig,teils – und gleich gar einseitig - ignorabel) in Bedürfnissphären vorzufinden:

(Ihre) Anpassung an die Bedürfnisse und/oder/aber Anpassung derselben (an Sie)? - Ein Haufen Holzkohle oder ein frischer Mist rauchen beide.

Insbesondere Stoffwechselnotwendigkeit läßt sich ja nicht (vollständig) vermeiden (gerade oft/vielen 'selbstverständlich' Erscheiendens davon kann, wie bei 'Luftnot'/Sauerstoffmangel oder bereits bei Bedrohungsempfindungen [nicht etwa allein diesbezüglichem], plötzlich/allmählich äußerst wichtig und so zentral werden, dass [sogar kontemplative und/oder rationale] Disrnzierungen des Individuums von seinen Reflexen/Empfindungen. zumal zu deren Überformung/Änderungen, sehr schwehr fallen bis verhindert werden können). – Und selbst/gerade (ihrerseits ja, zumindest zeitweise was Physiologie und gleich gar Raum angeht,, nicht so ganz wechselswirkungsfreie) Tote (Menscgen, Tiere oder Pdflanzen respektibe Dinge) korrelieren mit erheblichen Bedürfnissen manch Lebender.

Allerlei (ebenfalls längst nicht allein/rein physikalische) Schutznotwendigkeiten und Schmuckbedürfnisse (namenntlich etwa mittels Obdach respektive Kleidung sowie durch Gemeinschaft/en bis Institutionen) lassen sich zwar ebenfalls sehr unterschiedlich angehen und müssen/können nicht immer total (oder wenigstens in einem – gerne prompt ebenfalls als 'gesund' bezeichneten/verstandenen - Mindestmass) befreidigt werden – beschreiben/repräsentieren aber nicht etwa die einzigen,(eben auch tauschhändlerisch deutbaren) Aspekt sozialer Bedürfnisse, etwa an Aufgaben(zuteilung)/Rollen(zuschreibungen) und faktisch exekutierten/erfolgten Allokationen nicht allein des Bruttosozialprodukts (BIP) sondern durchaus/tendenziell aller Vorfindlichkeiten überhaupt (auch/gerade solcher, höchstens scheinbar 'einseitiger', rein individueller/persönlicher oder willkürlicher/'karmatischer'(natürlich[normalverteilt]er) wie Gechlecht mit physiologischen Ausstattungen (beresits biologisches, dies aber psychologisch erlebt bis soziologisch zugeordnet und mindestens 'hrtkünftig' geprägt), 'Bildung' (gar Kenntnisse überhaupt – keineswegs ohne indiciduelle Aneignung/Entwicklungen), 'genitzter'/gewählter'Möglichkeiten und eingetretener Geschicke (ebenfalls weder immer allein/vollständig von Anderen/Umständen determiniert/herbeigeführt, noch verhindert), bis gar Status(anerkennungen). Erst recht sich gerade mit/bei sich Selbst als einzigem (Gegen[über]-)Subjekt alleine befindliche Menschen ... Hoffentlich ahnen Sie allenfalls.

Wobei bekanntlich imperative Notwendigkeiten (sämtlicher Kategorien) von noch weit darüber hinausgehen. Gar vermehrt werden, könnenden Bedürfnissen gesteigert und übertroffen werden können & dürfen. in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

 

[In schwarz-weißen Schuluniformen mit nun/weiterhin analytisch rotem Blazer und als weiße Debütanntinnen treten hier 10 tiefere Modalitäten ein.] Vielfache/vielfach verschlossene Türverbindungen und Nähe zum großen grünen Haupttreppenhaus des Könnens.

 

 

 

'Lov it', 'change it' or 'leave it' PyramideEin 'wohl verwaltets Leben' - wer das lieber hat kann ja auch 'gut geführtes' dazu sagen - fände, soweit es (wie wohl zu allermeist) nicht allein und nur angenehm ist, im Wechsel zwischn den Polen 'love it' und 'change it' statt – so jedenfalls gönnen/hoffen jene vernunftorienteirten, gar ratgebenden, Leute, die sich dabei auch von unvorhersehbaren, schiksalhaften Überraschungen, bis Zuteilungen, nicht so leicht / nicht zu sehr zum Fatalismus verschrecken lassen (wollen oder müssen), da ihnen 'die (zumal ursächlich erklärten, bis final gedeuteten) Warums' einer Veränderung/Gegebenheit der vorfindlicher Umstände zumindest nicht wichtiger sind/werden als deren (diese gar überformend verändernde, bis optimale) Handhabung/en. in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...Doch und noch bis wi(e)der haben nicht einmal überall die meisten der Menschen das 'Glück' (im, so manchen gar peinlichen, Sinne von 'Fortuna' bis 'Geschick' – eben nicht allein und nur vollständig von einem selbst abhängend/determinierbar) von dem (oder wenigstens für das) leben zu leben / bezahlt zu werden, was i/Ihnen Freude macht (oder wenigstens i/Ihnen, äh allen, zumal instersubjektiv konsensfähig 'wohl tut').

[Abb. Fortuna Füllhorn??]

 

Der Schätzebereich – namentlich der und an Knappheiten - erscheint zwar vielleicht/manchen (zumal was unfassbare Fülle/n oder Folgen angeht) nicht direckt mit Sprache verbunden, doch sowohl denkerisch über die soziale Modalität (und nicht zuletzt deren Macht) sowie, gar sehr (vgl. Schatzkammer im Bergfried), persönlich/'grüm' (T1) bzw. überhaupt auch diesseits und jenseits von 'nur' und von 'immerhin' semiotisch( vorstellend)em Ahnen tatsächlich könnend. Arichtektoniscje Unkenntnisse, wie hierher zu gelangen ist, sind/bleiben ja durchaus (un)erwünscht, äh etwas oder jemand besonderes.in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...'Spätesten' insofern, geschlossene-Summen-verteilend erscheint es (zunal 'kurzfristig indiv idualoptimiert' betrachtet) nutzenmaximal, den/die Andere/n in deren Irrtümmer zu belassen ([sich] dies etwa 'liberal' mit/durch deren 'Freiheiten' rechtfertigen zu s/wollen).#hier

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die 'Glpckenkurfe' der 'nirmal' genannten Verteilung vieler vorfindlicher Eigenschaften/Merkmale des Sein/Werdens mit/nach Carl Friederisch Gauß mathematisch dargestellt/statistisch beschreiben.
Eine 'gar Rück'-Seite storchastischer Norm(alverteilung), des 'gepflegten Rassens' (Klaus Mainzer) ist ja 'dieses Mähens' verdurchschnittlichender Nivilieringseffeckt des Allgemeinen versus bis wider Besondere.

 

«In jedem Staat der Welt sind die meisten Menschen ökonomisch nicht besonders erfolgreich.

Das ist aber nichts Negatives, sondern liegt sprachlogisch daran, dass es etwas Besonderes sein sollte 'ökonomisch [oder sonst wie; O.G.J. mit 'Normalverteilungen' etwa nach Carl Friederich Gauss] besonders erfolgreich' zu sein. Wenn es aber nun wirklich was Besonderes ist, 'ökonomisch besonders erfolgreich' zu sein, dann müssen notwendigerweise die Meisten 'nicht ökonomisch besonders erfolgreich' sein [vgl. Pyramidenspielprinzip besonders der Kunst- und Sportförderung 'moderner Gesellschaften'] sein, sonst wäre es nichts Besonders, 'ökonomisch besonders erfolgreich zu sein'.»

Auch Inhaber von Spitzenämtern seien singulär: Wären 2/3 der Bevölkerung Regierungschef, wäre es nichts Besonderes Regierungschef zu sein.

„Es liegt in der Natur [sic! bzw. an der Definition; O.G,J. mit R.H.] eines ökonomisch besonders Erfolgreichen, dass er es im Wesentlichen mit Leuten zu tun hat, die das nicht sind.

Das bedeutet aber, dass in einer Demokratie immer 'die ökonomisch nicht besonders Erfolgreichen' die Mehrheit sind. Während 'die ökonomisch Erfolgreichen' immer ne ganz ganz kleine Minderheit sind.

Das hat zur Folge, dass sich eine gewisse Balance herausbildet, Zwischen den Interessen der ökonomisch besonders Erfolgreichen und den Interessen die natürlich [sic! Logischer- bis vernünftigerweise] insbesondere ihre ökonomische Power in politische Prozesse einbringen können, und der großen Mehrheit der ökonomisch nicht so besonders Erfolgreichen, die sozusagen ihre Stimmendominanz in den Prozess einbringen können. - So dass sich im Wesentlichen eine Art Balance ergibt“ und diese Balance sei so Franz Josef Radermacher, „die best mögliche Lösung.“. - Und mit Georg Szász folgert er pointiert: 'Es ist eine Lüge zu behaupten, der freie Markt brächte die Demokratie hervor.' „Der freie Markt bringt i,d,R, i,w,S, Vermischungen von Markt und Politik hervor, die autokratische, oligopolistische oder monopolistische Strukturen durchsetzen in denen der Mittelstand ausgeplündert wird. [Vgl. dazu etwa auch Nikolaus Piper über 'Gier'] Die richtige Lösung ist, dass eine Demokratie dem Markt Regeln setzt, so dass der Markt in deren Folge ein Markt ist, der für alle Menschen Sinn macht: Auch für die Erfolgreichen. Aber auch für die nicht so Erfolgreichen.

Oder ein kluger Denker: 'Das eine Extrem ist der Kommunismus, die Planwirtschaft, da übernimmt die Politik auch noch die Wirtschaft und das funktioniert nicht. - Das andere Extrem ist der Marktfundamentalismus. da übernimmt der Markt auch noch die Politik und das funktioniert auch nicht.'

Und die beste Lösung ist die Balance in der Mitte [sic!].

[Insbesondere ''die Wahrheit' befindet sich so gut wie nie genau in der Mitte zwischen den Extremen

 

Artig kopft Ihre Zofe 'für' Sie lieber den Teppich - oder: Was schließlich aus/von dieser Theorie heraus- bzw. abfällt.

 

 

Gerade der Ausgleich erfolgt aber, und gleich gar eine qualifizierte Entscheidung liegt, so gut wie nie genau in der wie dazu auch immer zu bestimmenden Mitte zwischen den Extrempolen – gleich gar nicht 'golden'. Sondern ist erst irgendwo dem einen näher als dem anderen keine Neutralität/Nicht-Entscheidung, und muss bis kann zudem kaum für immer und ewig genau da fest verbleiben; O.G.J.]

Wo die Politik die Politik macht und der Markt macht die Wirtschaft. Und die Politik setzt die Regeln und die Wirtschaft operiert, unter diesen [zumal rechtlichen] Regeln, unter Wettbewerb und mit dem Ziel der Effizienz [vgl. auch Dietmar Mieth].

Das ist in jeder vernünftigen sozialen Demokratie, einigermaßen so geregelt.» (Radermacher - F.J.R.; verlinkende Hervorhebungen O.G.J.)

 

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...Ferner k/nennt F.J.R. - gar Kultur(alismis) wo nicht sogar Zivilisation Argumente, dass jene (womöglich zunehmende, zumindest aber immer wieder bedauerte bis beschuldigte und gar bekämpfte) Rationalisierungstendenz, die namentlich Max Weber – einer der Mitbegründer dieser Modalität als eigenständige einzelwissenschaftliche Disziplin - als 'die Ökonomisierung aller Lebensbereiche' ausgemacht hat, und die dennoch/gerade zeigen, dass nicht etwa (wie so häufig vermeint bis intensional behauptet) 'die Wirtschaft' das letztentscheidene Bezugssystem einer (gegenwärtign 'westlichen' oder 'globalisierten') Gesellscft ist – sondern ihrer Ökpnomie und selbst/gerade jenen Leuten die in ihr Entscheidungsmacht ausüben (insofern 'von außen') vorgegbene, letztlich nichtökonomische Ziele vorgegeben sind (die ggf. auf ökonomisch möglichst optimierte Arten und Weisen verfolgt/angestrebt werden) und immerhin dies (zunehmend) selbst, geradezu/anscheinend 'entzaubernd', auch kritisierbar, bis (zumal 'kollektiv') mitverantwortlich, bemerkt wird:

 

Gewaltanwendung, namentlich Kreig (aber auch Repressionsaufwand zur Durchsetzung von ['inneren'] Ordnungen), zur ohnehin/immerhin vorläufigen Entscheidung von von Machtfragen, ist (insofern) nicht ökonomisch und tendenziell stehts unverhältnismäßig, da in kurzer Zeit zerstört wird was über lange Jahre mühsam aufgebaut wurde, und (etwa an Vertrauen bis Menschen) aufgewachsen ist. Zudem zerstört Krieg nicht etwas 'nur' die Staatshaushalte bis gar inneren Ordnungen der Besiegten, sondern ruiniert finanzielle Möglichkeiten aller beteiligten Staatsgebilde (zumindest ihr monetäres Kapital anderweitig, etwa produktiv/investiv, zu verwenden bis zu verbrauchen)in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...Artig kopft Ihre Zofe 'für' Sie lieber den Teppich - oder: Was schließlich aus/von dieser Theorie heraus- bzw. abfällt. Gleichwohl ist es, zumal bei ansonsten gesättigten Märkten, auch ökonomisch interessant, bis geradezu angenehm oder - unter Umständen (jedensfalls wo und solange verhaltensfaltische Machtfragen gestellt werden) - durchaus zwingend 'sich/jemand mit' Rüstungsproduktion etc. zu beschäftigen, oder gar von jenen Zerstörungen zu profitieren, die Neu- und Wiederaufbau notwendig machen – insofern sind (zumal durchgeführte und nicht allein vorbereitete/angedrohte) Kreige auch ökonomisch nützlich, schon so manche Kriege im/aus wirtschaftlichem Interesse geführt worden und so manch ökonomische Rhetorik, bis Verhaltensweise, gibt sich nicht von ungefähr 'kriegerisch' (ohne etwa notwendigerweise bereits dessen 'Zivilisierung' zu sein – weil ja nicht die physische Vernichtung, sondern – eben/zumal im doüüelten Wortsinne - vielmehr die wirtschaftliche Unterwerfung des Gegeners angestrabt werde).

 

Kunst zu schaffen und Künste (nicht zuletzt auch wissenschaftliche – insbesonder die sieben freien der Arzistenfakultät und Grundlagen- bis. 'zweckfrei' genannte und kontemplative Forschung) zu betreiben wird zwar von manchen, selbst Ökonomen, als jener Luxus (gar eher verachtet denn) betrachtet, den hinreichende Produktivität erst (gar anderen Leuten als Luxus-Vergnügen) ermögliche/erlaube.in Arbeit - befindet sich allerlei doch ... Artig kopft Ihre Zofe 'für' Sie lieber den Teppich - oder: Was schließlich aus/von dieser Theorie heraus- bzw. abfällt.Doch benötigen Menschen durchaus Antreibe/Motuvationen ünerhaupt weiter zu machen, etwa überhaupt zu essen und weiterzuleben. Föderung der Künste und etwa des Sports wird zudem häufig nach dem mathematischen Pyraniedenspieprinzip betreiben.in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

 

Auch die menschliche Reproduktion (zumal das 'Kinder haben') ist unter manchen ökonomischen Bedingungen ein so großer wirtschaftlicher Nachteil, dass deren Anzahl in einer Gesellschaft deutlich mit so etwas wie dem Industreialisierungad zusammenhängt (ohne deswegen nur davon anhängen, oder nur mit 'Aktersicherungssystemen' zusammenhängen, zu müssen).in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...Artig kopft Ihre Zofe 'für' Sie lieber den Teppich - oder: Was schließlich aus/von dieser Theorie heraus- bzw. abfällt. Dabei ist Nachwuchs in ökonomischer Sprache formuliert: Ein Investment von dem Typ.: Investreire in etwas, was Du nicht intendiertes – aber (meist) liebst. Worauf hin Du (häufig) Dein ganzes weiteres Leben land in dieses Etwas, was Du nicht intendiertes, investreib wirst – aber glüvklivh dabei sein/werden kannst (vgl. F.-J.R.).

 

 

 

Eine besondere, auch besonders gesicherte, Abteilung findet sich im gar ursprünglichen Festungsteil das Wissenschlosses, in den dicken Mauern des zentralen Turms der Intersubjektivität. Geldwirtschaft und Kapital - mehr als, und etwas anderes als, neutrale Tauschmittel (vgl. etwa von Georg Simmel bis Ch.D.) in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

 

 

 

'Faktoren', gar alle, des Produkts, genauer sogar der verschiedenen Produkte sind ökonomisch sehr wichtig/erklärungs- und wihl auch wirkmächtig (also auch strittig und kategorisiert):

Bekanntlich wird zwischen 'Boden'. 'Kapital' und 'Arbeit' unterschieden und ermittelt, dass bzw. inwieweit eines durch das andere ersetzt/subsituiiert werden kann. Hauptsächlich wird/wurde unter 'Kapital' ja so etwas wie ''Geld' und finanzieller 'Kredit' verstanden und die Entdeckung, dass auch (häufig leichtwertzig glech 'Wissen' genannte bzw. nur dafür gehaltene) Kenntnisse für Produktionsprozesse entscheidend sein können führt manchmal dazu dies als weiteren Faktor herauszudividieren/einzeln auszuweisen. Mit ensprechenden Abgrenzungsprovlemen zum 'Know how der Arbeit' einerseits und etwa zum spziologischen Verständnis des 'Kapital'-Begriffs anderseits, der lebensfaktisch ja auch vielfältiger mit diesem Faktor interveriert, als die Formel/Modellrechnung üblicherweise berücksichtigt.

Auch hier wird die klassische Auf- bzw. meist Dreiteilung durch eine gewisse Detailierung der Zuortdnung von 'Untergesichtspunkten' meist hinreiuchend klar und verwendbar.

 

Hinsichtlich wichtiger Eigenschaften dessen was (und derer die) in/von der mathematusierenden Formelpsrache 'Produktionsfaktoren' genannt werden können, mag vielleicht auffallen, dass/falls oder wo und wie ihr Genrauch (und sogar Verbrauch) zur Verbesserung dieser (bis hin zu Entwicllung/Entdeckung neuer/anderer) Eigenschaften beitragen kann: Vergleichsweise leicht einleuchtend, dass Menschen durch zunehmende (Ein- und Aus-)Übung einer Tätigkeit/Befabung deren Ergebnisse. Diese selbst und/oder deren Ausführungsweisen verändern (etwa optimieren, habitualieren, aber auch abnützen etc.) können. Auch für den Faktor 'Wissen (wie)' kann dies insbesonder dann auftredten, wenn es weder immer so wie schon 'immer'/bisher, noch ständig anders/'neu' gemacht werden muss/darf. Und 'eigentlich' ist/wäre auch bekannt/erlebt, dass/wo auch andere 'Rohstoffe', 'Halbfestigüroduke' und 'Güter' für andere/mehr Zwecke geeignet sind/gemacht werden können – resüektive unerwartete (ebenfalls inklusiver erwünschter und unerwünschter) Eigenschaften haben, sowie verbessert und verschlechtert werden können. - Zu kritisieren, bis dumm, sind/werden bekanntlich all die einseitigen, '([immer] noch) mehr des Selben' Optimierungsversuche und Überzeihungsversuchungen nach so bleiebten und konfligierenden Denkmustern wie 'nur die (zumal eigene) Erfahrung des Alters entscheide' oder ''es komme letztlich auf die körperliche und mentale Fittnes der Jugend an. Während beispielsweie die Substitierbarkeiten von Bauxit in der Aluminiumprpduktion pp. deutlich begrenzter sein bzw. weiterreichenderer/überraschenderer Inovationen bedürfen könnten. Und was Kunstfertigkeiten (gerade auch des Jagens, äh Sports, des 'Handwerks', der 'Darstellungen/Abbildungen' und selbst des 'Mundwerks' – plus der Produktion) angeht - wo ja der Eindruck vorherrschen könnte, dass auch (bis nur) auf der Mikroebene der Subhekte, unendlich weitere Verbesserungen durch (ubsbesondere sich selbst verbrauchendes / verzweckendes / 'auflösenders') Üben möglich seien - kam und kommt es – zumindest überzeitlich (auf der Makroebene) zu Verlusten / zum Aussterben von Fähigkeiten und Sachkenntnissen.

 

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...[Abb. Treppenwotz des 20. Jkhs. Treppenhaus nebenan Materie und äquivalent Energie kein Mensch weiss was das ist - fast alle gehen damit um]

Daraus ergäeben sich Unterschiede zwischen und für große/n 'Gewerbe- bzw Erwerbsarten' die meist in die Sektoren Landwirtzschaft, Undustriuen und Dienstleistungen aufgeteilt werden. Und detailgenauer bis 'betrienswirtschaftlich' betrachtet benötigt auch der 'Dioenstleistungssektor' , midestens als 'Betriebs- und Geschäftsaustattung' und 'laufenden Kosten' (namentlich etwa für 'Energie') etwas mehr an 'Boden' bzw. daraus gemachten '(Vor-)Produkten' als die Arbeits- bzw. Duensträume wo auch immer diese sich geweils befinden mögen - und dies durchaus in so unterschiedlöichen Arten und Massen, dass sie existenzieller Bedeutung für ein/die Unternehmen sein/werden können.

Gesamtwirtschaftlich zusammenfefasst/gesehen lässt sich, zumindest aber wird, der Faktor 'Boden' für die Produktion(en) des Dienstleistungssektors, namentlich bei/für Finanzdienstleistungen, eher 'vernachlässigt' bzw. die jeweiligen 'geldlichen' Bewertungen der Bestände und Bedürfnisse an 'Boden' (aber eben auch an 'Kapital' und an 'Arbeit') der, für und von den, ganzen Sektoren gehören zu / ergeben sich zu bis aus 'Finanzprodukten'.

 

 

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...Anreizkompartibilität - wobei Anreize eben alles sein können bis sind, was einem wichtig ist und für das jemand nicht notwendigerweise unendlich viel zu zahlen bereit ist (A.S.). - So dass der ökonomische Vorsteööungshorizont der um-zus nicht transzendiert/überschritten wird.

 

[Abb. IWF-Präsudentin bei Knicks-Reverenz?]

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...Füt die wichtige Frage wofür Wirtschaftsunternehmen da sind hat jedenfalls Milton Friedman eine bedeutende Position wider die Vorstellung vertreten, Wirtschaftsunternehmen könnten bis müssten dauerhapft (etwa 'philoantropisch') wider ihr eigenes Kerngeschäft handeln. - Auf die 'Goldene Regel' hinauslaufend (A.S.).

Wider einen/den Marktradikakismus ergeben sich - zumindest nicht gegen Positionen von/sei Adam Smith und der übrigen schottischen Gelehrten (wider Positionen 'französischer Aufklärer', die die über- oder transpernanale Vernunft an die Stelle der 'Unsichtbaren Hand' – ursprünglich/eben Gottes - zu setzen versuch[t]en) - hauptsächlich Aspekte der Voraussetzungen funktionierender Märkte anzuführen:

Bündnis neuzeitlicher Gesellschaften mit Wissenschaft, Technik und Ökonome, zwar unkündbar doch erneuerungspflichtig bzw. bedingt (d.h. die entsprechenden Alternativen müssen wissenschaftlich vernünftig, technischer und ökonomischer Art sein) gestaktungsfähig (D.M.)

 

Erstens: Pleite/Bankrott ist ein wichtiges Regulativ des Marktes betrifft aber immer auch nicht an den gescgäftlichen Entscheidungen beteiligte Menschen und die Unternehmensführungen sund nicht nitwendigerweise schuldhaft an den Ursachen beteiligt. Zweitens (und auch daher): Ist das Leben des und der Menschen zu kurz für saubere Lösungen, denn 'in the ling run we are all dead' wird John Meinard Keynse zitiert und oft missverstanden. Drittens: benehmen sich die meisten Menschen zu schhlecht wenn die Verhältnisse/systeme es ihnen ermöglichen bzw. die entsprechenden Anreitze serten und/oder wollen sich nur dann ethisch verhalten wenn ihnen dadurch nicht ständig nur Nachteile zuwachsen(F.J,R. Mit A.S.) . Und viertens: sind Haftungsbeschänkungen ein hoher Preis für Kapitalbeschaffung denn Haftung schafft Vertrauen (N.Pi.).

(A.S.)

 

10% Wachstum von so wenig Bruttoinlandsprodukt wie in Indien oder China ist absolzt gesehen zwar immer noch sehr viel weniger als nur 1% Wachstum in Westeuropa oder den USA, doch aus der Sicht haftenden Eigenkapotals sind 10% wesentlich atraktiver als 1% (F.J.R.).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir, [Abb. Die elf 'nisher' bersammelten Modalitäten/schülerinnen] zumindest manche Leute, finanzieren mit der Differenz von Brutto zu Netto diw s<stemischen Voraussetzungen - namentlich 'Vorliferanten' aller Arten (keineswegs nur hoheitlicher iswe administrativer) - die es erst ermöglichen ein Brutto zu erwirtschaften von dem wir ein Netto 'behalten' (F.J.R.) dürfen und sollen. Was die Lemata, namentlich allen - nicht allein münetären - des Kapitals, nicht auftzgeben wermag;

Ein Lemma ist bekanntlich, dass es knap sein muss und ubsveaondere nicht verbraucht/verzehrt werden darf, um etwas wert zu bleiben.

Ein weiteres Dilemma ist ...

Noch ein Trilemma ist im 'Wert'-Begriff selbst angelegt resüektive dem Gebrauch deser Debjfirm geschuldet ...

 

Immerhin graue Möglichkeitsräume aus dem exklusiv dichotomisierten Entweder-Oder (von schwarz und weiss etc.) tun sich. durch  eine/Ihre - gar informelle – Ref/verenz an die/der Sprache, auf  ...

Zweckrationale ('um-zu') Organisations-, Produktions-, Allokations-, Wertzuweisungs- und Führungsproblematiken unter Knappheit bzw. Zuwachs mit Grenzfragen (ob die 'Pflanzen im Garten' wachsen/eingehen und/oder auch dieser 'Kuchen' selbst wann/wie lange/wohin 'wächst/schrumpft'?): Der Stabilitätsannahme (der betrachteten Systeme: kleine Änderungen – kleine, nicht-chaotische Auswirkungen), dem Substitutionsprinzip (der Güternachfrage) mit meist gegenläufigen Einkommens-Effekten - bei schwer modellierbaren Daten (parametersensiblen Schätzgleichungen). Während lokal (im Unterschied zum Globalen/Ganzen) empirisch alle Varianten auftreten können, statt müssen (und dies jeweils zeitgleich am selben Ort nur eine davon ‚tut‘).

 

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...So gehört die Wortschöpfung 'Wert/value' (bereits und gerade auch im Singular) zu den früuen (vgl. bereits seit den schottischen Moralphiosophen) Erungenschaften intensiverer Beschäftigung mit der ökonomischen Modalität und charakterisiert so manche seiner (gegenwärtigen) Verwendungen (zumal in scheinbar ganz anderen Berichen – mpdal 'darüber' und 'darunter') häufig recht bis überraschend deutlich (vgl. auch N.N.). in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

 

Knappheit/en: Komisch, das Universum dehne sich ständig aus – aber ich finde immer schwerher einen Parkplatz.

Etwa im Gesundheitswesen werden zugleich (Betten-)Überkapazitäten und unvernünftig lange Wartezeiten auf (Fach-)Arzttermine festgestellt. – Diesseits von Empfindungsirrtümern und/oder Messfehlern (also ‚unterhalb‘ / abgesehen von der ästhetischen Modalität[Er-]Scheinendem gegenüber /kenegdo/  Sei[e}n[dem] / Werden[dem]) erklären (sich/wir) solche Befunde, da/ss ‚lokal‘ (mikroökonomisch) alles überhaupt mögliche vorkommen kann, sogar wenn/während dabei ‚global‘ (makroökonomisch) insgesamt (theoretisch) Erwartbares (anstatt immer vollständig vorherberechenbares) geschieht. 

 

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...Max Weber - dessen, in viele wie damals/dafür üblich Paragraphen gegliedertes, Hauptwerk 'Wirtschaft und Gesellschaft' hei0t (schließlich was dieser bedeutende Sozialwissenschaftker unter anderem Ökonom) - formulierte bereits eine bis die, als durchaus Sachverhalt auch viel beklagte, Tendenz zur Ölonomisierung aller Lebensbereiche.

Was Menschen - durchaus von der Wiege bis zur Bare (und darüber hinaus) - an adnubistartiven Verwaltungsakten erfahren ist (alledsings grundsätzlich bis insgesammt zunehmend spätestens seit und soweit es sogenantte hochlulturelle Staatlichkeit', respektive Schrift gibt) erheblich für bis gegegen diese und andere Menschen aber auch das 'System' - wobei die Fragen wer wem in diesen Wechselwirkungsbeziehungen dienlich sei oder entbehrkich währe - gar abgesehen von ihren emotionalen, rationalen und herrschaftskonstituierenden Aufladungen - typischer- und tückischerweise weder einseitig noch eindeutig zu beantwortende Massfragen sind. In die der uimal abendländisch westliche, alte Denk- bis Kontrollkonfikt zwischen Rationalität und - gar auch noch mit Intuitivität vermischter - Sontanitöt hineinwirkt: So ist es wesentliches philosophisches Anliegen bis gar Element des Erwachsen-Werdens, ausgerechnet dem Vernunftfaktor (P.S.) in den zwischenmenschlichen Beziehungen ... Sie wissen wohl schon. So ist es aver auch vernünftig und wichtig zu erkennen, dass (F.J.R.) die Teilrationalität der ökonomischen Modalität gar nicht das letztentscheidende Bezugssystem ist. Beispiele dafür, dass hier andere Logiken - zumal ausgerechnet tendenziell unzivilisiert die Zielerereichung wichtiger als die Mittelwahl dazu nehmenden Kulturalismus - ausschlaggebend sind/werden lassen sich viele finden. Der Ktieg (zur - nicht zuletzt auf/über Märkten - vorläufigen Entscheidung von Machtfrage); die Reproduktion (nicht einmal nur die soziobiologische); das zum Gemeinwohl (nicht zuletzt der 'Umwelt' der Gemeinschaft) erklärte, oder gleich gar das für den 'Willen Gottes' respektive 'der Natur' bis 'Vernunft' Gehaltene; die (zumal freien) Künste; etc. stehen eigentümmlich verbunden in dieser Optionenteihe der sowohl Glücks- als auch <unglücksquellen nebeneinander zur - allerdings längst (und paradoxerweise gerade für die besonders mächtigen Leute) nicht völlig/beliebig freien - Wahl.

Der eben gerade selbst- oder zumindest wekthandhaberische Bund spätestens neuzeitlicher/'moderner' Gesellschaften - teils oder zunehmend bis 'hinunter' zu ihren einzelnen sozialen und organisatorischen Fifuration respektive Individuuen bemerklich betroffen - mit Wissenschaft, Technik und Lkonomie gilt bis erweißt sich zwar als unkündbar (das zumindest zeitlich Forschreiten bis Rassen - in so manchem Konflikt mit ausgrerechnet physikalischen Symetrietheorien ihrer Reversibilität - als unumkehrbar) und wird wie jeder (uzumal auf 'ewige Dauer' gestellet) Bund, etwa mit Dietmar Mieth, doch und gerade menschlicherseits getaltbar aufrechterhalten. in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

 

'Nichts ist hier natürlich.' der Bürgermeister VenedigsDie – zumal generalisierenden/vereinfachenden, kategorialen - Aufrechnungen, bis ethisch erscheinen s/wollenden Skandalisierungen, von sogenannten 'Finazmarktprodukten' gegenüber als 'real(- oder etwa subsistenz)wirtschaftlich' bezeichneten/idealisierten – nicht etwa was die ja weiter, bis auch daher, unzureichende Kritik an meist vorherrschenden (zumindest 'summen-verteilungspadigmatisch - nicht selten trügerisch - gewollten) Transparenz- und Verständnismängel wirtschaftlicher Vorgänge (allerdings aller, auch 'durchschubarer' und dafür/'für einfach' gehaltener, Arten), 'zu vieler'/überhaupt daran beteiligter/davon betroffener Personen überhaupt angeht - verkennt, bis diffamiert, den wesentlich weitergehenden, annähernd totalen, Einfluss oh. allerlei Schrecken - des und der Menschen auf/an ökonomisch überformende/n Konstrukte/n, gegenüber dem (menschenheitlicherseits) weniger weitreichend beinflussbaren, etwa 'natürlichen'/umweltbedingten, konjunkturellen und zumindest unternehmerischen Risiken/'Geschicken' Unterworfen-sein/werden. - Was eben weder Arbeitsteilung (gar in [sophrosynen, subsidarischen/föderativen pp.] Formen unterschiedlicher Fachkenntnisse, bis Fähihkeitengar als Erwerbsgrundlagen) ausschließen, noch alle Dummheiten beseitigern, muss/wid.

 

 

 

Knicksreferenz vor der Wissenschaft - gar verlangt?

Na klar wurde und wird (hier oben brav auch äh allein) das Handeln zur/als höchste/n Königin der Wissenschaften ausgerufen. Namentlich bedeutende Denker von Nax Weber bis Dietmar Mieth haben diese bis unsere Referenz anstelle einer Reverenz explizit ... Sie wissen wohl schon. Dem Hochschloss der Weisheit - wenn auch über der Überzeugtheitenfestung - entgegen.

Wesentliche Ergebnisapekte dieser Modalität:Zwar wir Menschen

Ob nun die Produktivität oder damit auch die Wirtschaft überhaupt wächst (oder gar schrumpft) gehört zwar zu den schwierigen bis unentscheiodbaren Fragen - doch, dass es eher zyklisch den stetig erfolgt läßt sich recht einleuchtend zeigen, ohne zu bestreiten, dass es insgesammt respektive im historischen Vergleich Fortschritte (zumal der Effizienz und der Effektivität) gibt (derer sich aber weder alle bedienen müssen, boch die notwendigerweise allen - gleich gar gerecht - zuugutekommen).

 

 

Aufgangsgewölbe algebraischer Arithmetik: Differenz/en und des Meinens

Schlosshof des Topologischen: Ausgedehtheit/en

Kanonnenhalle der Kinematik: Bewegtheit/en

Algebraisches Eingangsgerwölbe arithmetischer Differenz/en

Schlosshof des/der Raumzeitlichen Pliralitäten tohologischer Modalität des Geometrischen

Der Kinematik / des Bewegten Eingangshalle des Kennens (gar Kannonen)

Rotes Treppenhaus des Physikalischen: Substanziiallität/en und Korridore analytischen Denkens

Sanitärräume 'reiner' Sachlichkeit

Wohnräume der Emmergenz

Gemächer des/der Menschen

Blaues Schreibzimmer und Grüner Salon biologischer Vielfalten des Belebten

Schwarzer Salon psychologischer Ränder

Roter Salon des nicht immer nur reduktionistischen Analytischen

Blaues Schreibzimmer des Biotischen beim Grünen Salon

Scharzer Salon des Psychischen

Rotes Salon des Analytischen

Französischer Salon der Historie

Ahnensaal der Semiotika

Königszimmer der Soziologien

Französisxhr Salon der Geschichte

Ahnensaal der semiotischen Modalität

Soziologisches Königszimmer des Herrschaftsausübung des und der über den und die Menschen

Übersicht

Rokokozimmer der Ästhetiken

Englischer Salon der Justicia

Schlossfüherin knixst

Auch hinter der Wahrnehmung

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

Renaissancesalon der Ethik

Turmsalon der Pistik

Grünes Treppenhaus und Korridore des Könnens

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