Schatzräume und Verwaltungszimmer Schlossemblem menschlichen Kennens und Könnens - zur Hauptansichtenseite haushälterischen, bis produzierenden, Handelns

 

Ökonomische Modalität - zur nächst 'höheren'

Ökonomische Modalität

Schlossfüherin knixst Ihnen einen, gar objektiviereden, Schritt zurück

 ganz besonders (un)auffällig verborgen 'scheinbar'/paradox gesichert, nicht etwa (allein) so greifbar entzogener Kapazitäten / Möglichkeiten hier im 'auf Intersubjektivität/en orientierten Schlossturm von/an, bis der, Kapitalarten.

 

 

 

 

 

 

 

zum Grösseren

[Abbs Schatzröume bzw. Goldschmuckdecke]

zum doch etwas  'kleiberen'

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bereits die Darstellung der (zudem 'Südenfalls' genannnten) Zielverfehlung durch Mord und Totschlag unter der Schöpfungskiüüel des Daseins ....... verbraucht verfügbarmachbare Goldflächenreserven der musivischen Kunstkapazitäten.

Jener/Jene – ob nun eher versehentlich, oder doch absichtsvoll Heteronomie-Zwänge orientiert, als 'Herrschaftsauftrag' verstandenen/übersetzten - (gar/zumal zivilisatorische/n) Daseinszweck/e des und der Menschen 'auf Erden' /taxat haschemech/ ùîùä çúç 'unter der Sonne', die 'am/im/als/mit Anfang' /bereschit/ Bereschit - Anfang (Genesis)widerholt in Genesis-Sätzen () beschrieben/benannt – wäre/n nämlich eher als 'und/aber verwaltet die Erdce/Vorfindlichkeiten weise (gar zivilisiert)' begreifkich gemeint. Zentraler - womöglich sogar aufzuhebender , bis zu überwindender - Fluch dabei: Die (ja immerhin Wert/e zu konstituieren anscheinende/n) Knappheit/en des/an Nötigem (und/oder gleich gar erwünschten) Dingen, respektive Ereignissen und allenfalls ‚wesenhaften‘, ähwesentlichen‘, Eignungen), zu dessen Rückseiten bekanntlich allerlei Zuviels (gar inklusive jene der, und an, Arbeit – mindestens aber 'Mühe/n', äh Leistungsproduktivität/en) gehören, deren Fülle/n so manche Einsicht (namantlich in/an Wege/n) verstellen.

'Gut und/oder böse'-Dichotimisierungen ...Spätestens dual dichotomisiert streiten zweierlei ‚Schulen‘ um die Vorherrschaft über all das ‚Dritte‘ allen Vorfindlichens, und dessen künftige (gar Um-)Gestaltung / Verwendung:

image ny a courtesy of

Die eine Art und Weise ökonomisch-politischer Denkformen gibt  sich, äh sind/werden, fest überzeugt davon, dass ‚der Staat‘ (die Verwaltung[sbürokratie] / Buchhaltung – gar die Planung) ...

 

während die Gegengruppierungen ebenso unerschütterlich, äh grundsätzlich, gewiss, dass ‚der Markt‘ (namentlich die Beschleunigung, gar die, zudem tendenziell häufig, bis interessiert, als willkürlich ‚ordnungslos‘ / ‚selbstorganisiert‘ aufgefasste, Freiheit) ...

 

Sie wissen schon ... Jeweils eigentlich und komplementär passend ‚das böse/schlechte Problem‘ oder aber ‚die gute/beste Lösung‘ zumalMehr davon‘ – sei/habe das/der/die Andere/n.

Doch auch eine/die Kerneinsicht jener weiteren ‚Bibelworte‘ vom Einpflanzen/Aussähen des Samens und/aber dem Ausgeben/Anwendens der ‚Kapital-Talente' sind weder harmloser, noch 'naturalwirtschaftsfeindlich' oder etwa zwingend 'subsistenzwirtschaftlich' orientiert (so gut wie jedes bisherige Wirtschaftssystem wurde bereits/immer durch übernatürliche/kulturelle und/oder naturgegebene Weisungen zu rechtfertigen, bis zu erklären/begründen - oder wenigstens zu verstärken -,versucht). - Vielmehr verfolgt die/jede Ökonomie – wenn (immerhin manchmal) auch möglichst optimal (zumal Effizienz und Effektivität angebend/angehend) - ihr vorgegebene Ziele, auf vorgefundenen respektive ebenfalls vorzugebenden, bis zu entwickelnden/schaffenden/findenden, Wegen (ist/wird und kann selbst aber Keines/Nichts davon [ersetzend]). Der weitverbreitete (gefährliche und bequeme) Irrtum von der (zumal) Wirtschaftlich(keit Hauptcodewortmuster: 'ökonomisch-rationale Sachzwänge', 'Finanzierungsvorbehalt', 'Umverteilungslastenquote' pp.) als letztentscheidendem Bezugssystem individuellen und (jedenfalls) gesellschaftlichen Verhaltens verschleiert/verstellt dies, nur allzu, oft/gerne. Beispielsweise und bereits aus der 'Sicht'/Perspektive des Kulturalismus, äh der 'Kulturen', spricht zumindest dagegen: Dass/Wenn/Wo/Solange

Machtfragen durch Kriege entschieden werden, aber auch (gar selbst und schon jenseits davon – und falls/wo diese auch allerlei Nachfrage, nicht nur Staatspleiten und unwirtschaftliche Zerstörungen bewirken),

Investitionen in, bis Verzichte/Opfer. für so etwas/jemanden wie Kinder respektive Künste erfolgen.

Erst recht falls/wo dies – gleich gar über solche der Pflichterfüllung, Oportunitäten oder immerhin überindividuellen Überlebens hinausreichend – zu Glücksgefühlen, Daseinserfüllung, Sinnerlebnissen, Beziehungsrelationen pp. beiträgt (vgl. etwa auch ‘Club of Rome‘ mit/bei F.-J.R.). Die gleichwohl (wider so manche Alturismusvorstellung/-ausnutzung) in/aus tauschhändlerischen Gegenleistungsperspektiven als Nutzen / Ertrag gesehen werden können & dürfen, ohne deswegen (namentlich: ‚oportunistisch individualnutzenlastig‘, ‚egoistischen‘ / ‚gemeinwohlschädlich‘ etc.) 'entwertet' zu sein, oder deswegen alle (zumal quantitativ) messbar werden zu müssen. Doch hat die ‚nationalökonomologische‘ Forschung inzwischen immerhin sogenannte ‚Wohlstandmasse‘ (wie ‚Bildungsstand‘ und ‚Gesundheitsversorgung‘ der Bevölkerung) neben dem/zum BIP (Bruttoinlandsprodukt – auch: Bruttosozialprodukt BSP), immerhin mit sozialer (statt etwa ‚gleicher‘) Verteilung / Allokation all dieser Güter und Dienstleistungen, entwickelt.

 [Orestes V. Trebeis (Hg.) »Woher  das Ologische wird man als Jünger der Nationalökonomie fragen, der »Wissenschaft der Trübsinnigkeit«, wie sie zu Zeiten der Klassiker hieß, oder der »Metaphysik des Falschspielers«, wie Kurt Tucholsky meinte. Dieser Band berichtet über weniger düstere Aspekte der Wirtschaftswissenschaft wie die Ökonomik

des Schlafens, die tiefere Ökonomik des Schlafens, den

feministischen Standpunkt hierbei sowie über das Institut

für Wesentliches und die alles beherrschende Oligo-

nopopsonie.

Die 6. Auflage dieses unentbehrlichen Rat- und Trostgebers

für Wirtschaftswissenschaftler in (fast) allen Lebenslagen wurde

erweitert.

 

»Die Nationalökonomie gilt – zu Recht und im Gegensatz zu

anderen Wissenschaften – als eine trockene, oft fade und salzlose, allenfalls mit Statistiken und / oder mathematischen

Formeln garnierte Kost. Das ist nur zu verständlich, fehlt ihr

doch das entscheidende Gewürz >olog<.

[ . . . ] Der Chefkoch des hier zu besprechenden Buches hat daher

 z u Recht und mit durchschlagendem Erfolg für

Geschmacks- und Lachnerven – durch einfaches Würzen das IX-Gänge-Menü Nationalökonomologie angerichtet und

sein wissenschaftliches Rezeptbuch mit Hilfe einiger Gastköche

(Kurt Tucholsky, Karl Valentin, NN. und XXX.) erweitert

Berié i n Bundesarbeitsblatt (1989) Nr . 3

 

»Wenn das Werk überhaupt Kritik verdient, dann allenfalls

wegen seiner allzu rigorosen

Beschränkung auf die Wirtschaftswissenschaft. Die Aufgabe, reales durch Verbales Wachstum zu substituieren, stellt

sich schließlich auch in den anderen Fächern, und nicht alle sind so glücklich wie die Haushälterinnen, die sich jetzt Ökotrophologen nennen dürfen. Wer

ahnt, wann die Klassik in der

Gestalt der Neoklassik wiederkehrt, wer sich im Streit

zwischen Fiskahstenund###  Monetaristen auf die richtige Seite

schlägt, wermerkt, daß die

Dekonstruktion dabei ist, den

Konstruktivismus abzulösen, ist

allemal der Mann der Stunde. Er

garantiert sich selbst den

Arbeitsplatz und seiner Wissenschaft ein grenzenloses Wachstum.«

Konrad Adam in Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 14. 3. 1989

 

Inhalt

 Ein Wort zuvor  7 [doch fünfteilig untergliedert mit signifikanntem Dank]

 I. Zur Einführung

 Whither our Ology by Manuel Smith 26

 Kurzer Abriß der Nationalökonomie von Kurt Tucholsky  27

 Die Geldentwertung von Karl Valentin 31

 Wie man nichtssagend bleibt, aber trotzdem eine Autorität von Edgar R. Fiedler 34

Weiterführende Literatur zu Kapitel 1 37

 

 II. Wissenschaftsbetrieb

 Regeln für den Erfolg von Diskussionsrednern von Knut Borchardt 40

 Konferenz-Glossar von George J. Stigler 48

 Geläufige Wendungen in Forschungsberichten von C. D. Graham, Jr  52

 Aus dem Tagebuch eines wirtschaftswissenschaftlichen Doktoranden von H. W. 55

 Das Wesentlichste über das Institut für Wesentliches von XXX 60

 Zur internationalen Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Nationalökonomie vom Schwachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Verwicklungen 66

 Zur Produktivität Ottobeurer Forschung von Klaus F. Zimmermann  72

Weiterführende Literatur zu Kapitel II  82

 

 III. Ethnologische Studien

Die Kultur der Ökon von Axel Leijonhufvud 86

Die Pepita von Erich Streissler 106

Der letzte Keynesianer von Ortwin Bernad 111

Milton &### Rose von Robert Vare 113

Weiterführende Literatur zu Kapitel III 118

 

 IV Öko-Poesie

If You're Anxious for to Shine by Kenneth E. Boulding 120

32 Years After by Kenneth E. Boulding . . . . 122

Konvex, Konkav und Genossen von 0. V. T . . 123

Varia . . . . . . . . . . . . . . . 127

 

 V Neuere Entwicklungen in der Ökonomischen Theorie

Die Ökonomik des Zähneputzens von Alan S. Blinder . . . . . . . . . . 130

Zur Ökonomie der Korruption von Gregor von Rezzori . . . . . . . . 140

Die Ökonomik des Schlafens von M. A. El Hodiri . 145

Zur tieferen Ökonomik des Schlafens von T C. Bergstrom . . . . . . . . . . . 148

Die tiefere Ökonomik des Schlafens. Wichtige Hinweise für die Entdeckung von

Aktivität X von Emily P. Hoffman 152

Über den lust-verrnehrenden technischen Fortschritt von Martin J. Beekmann . . . . . 157

Eine Anmerkung zu den Opportunitätskosten des Heiratens von Gary North . . . . . . . 166

Heiratsverhalten und Opportunitätskosten von Madelyn L. Kafoglis 171

Weiterführende Literatur zu Kapitel V  177

 

 VI. Dogmengeschichte

Eine Geschichte der ökonomischen Lehrmeinungen von Lawrence H. Hadley 180

Bekenntnisse eines Neoklassikers von Martin J. Beckmann 183

Anekdötchen 186

 

 VIL Politökonomik

Wie man Wähler gewinnt... von N. N . . . . . 188

Mensch ärgere Dich nicht' für Wirtschaftspolitiker von Ursula Sommer . . . . . 195

Weiterführende Literatur zu Kapitel VII . . . . 202

 

 VIII. Ökonometrisches

Eine erste Lektion in Ökonometrie von John J. Siegfried . . . . . . . . . . 204

Programm zur Erzeugung nationalökonomischen Nachwuchses nach der Methode des

Least Square von P Nemo S. J . . . . . . . . . . . . 207

Über Extrapolation von Mark Twain . . . . . 213

Proxies and Dummies by Fritz Machlup . . . . 214

Weiterführende Literatur zu Kapitel VIII . . . . 214

 

 IX Märchen und Balladen

Das Märchen von der Strukturpolitik von Woffgang Stützel . . . . .  216

The Ballad Right Price by Bruce Knight 219

 Der unterirdische Käsestrom von Mausenhausen von N. N.  224/226

 Der Zauberer, der zu stark vereinfachte. Eine Fabel von Harold Peterson  232/234

 Weiterführende Literatur zu Kapitel IX  236/238

 Literaturverzeichnis 237/239

 Quellenverzeichnis 244/246]

 

Flughäfen des - zumal Ihres - Könnens & Dürfens[Abbs. 00av-global*.jpgs Diana Briggs as Mrs, Emma Peel alias the oeconomics]

 

Denken und/oder HandelnSozial- wenigstens aber Gesellschaftswissenschaften erweisen sich, in (sogar für diesen gesicherten Schätzebreich, namentlich ‚der Werte‘, hier bzw. heute wohl besonders entscheidend erscheiender Wirtschaftswissenschaften) wesentlichen Hinsichten, auch als Erforschung von (zumal, aber nicht etwa allein, des und der Menschen - und auch nicht allein oder nur des beabsichtigten also – durch/in Taten und Unterlassungen - 'handelnde') Verhalten - durchaus bis hinüber in den Blauen und Grünen Salon des (überhaupt) Lebendigen und die, hier im Könnens- und Wissens-Schloss, sogenannten 'Josephinen-Gemächer', aber auch bis 'hinuter' in 'belebten/lebendigen' Umgang mit allerlei Vorfindlichem. - Und dies auch nicht unbedingt in (null)summenparadigmatischer entweder-oder-Auseinandersetzung/Konkurenz mit jenen 'niedereren' Modalitäten oder gar den fünfdazwischen‘ liegenden Möglichkeiten-Aspekten, sondern unter all deren - sie allerdings durchaus gestaltend überformenden - Berücksichtigung/en. Und dabei (sei es nun eher) bekanntlich oder unbekanntlich erstrecken 'sich' - respektive (wir) Menschen - bemerkte wie unbekannte sozio-ökonomische Interessenlagen auch in/aus Richtung der und auf die 'übrigen' vier Modalitäten des Rechnens äh Denkens.

 

Ausdruck bzw. Wirkung des besonders beleibten Fehlers der Subjektvertauschung, Subjektschelte oder -gleichsetzung mit dem/als Objekt - ist und wird hier das, verhaltensfaktisch durchaus wehemennte, Bemühen, die gesellschaft(swissenschaft)liche 'Sphäre' onthologisch (also Sein/Werden-bestimmend in Dienst nehmen wollend bis sollend) auch den/die höhermodalen auszudehnen:

Den Staat oder den Markt über die Wahrnehmung 'drüben', oder 'wenigstens' bestimmen zu lassen was Harmonie oder schön bis überhaupt je angemessen oder zutreffend sei,

Die Rechtsordnung und -anwendung zur Optimierung wirtschaftlicher respektive kultureller Interessendurchsetzung, oder sozialer Ansprüche ('drüben, es Königs[zimmers]' - gleich gar solcher von Individuuen versus solcher von Gemeinwesen konfrontierend), zu organisieren.

Unermüdliche (gar da unerfüllte bis unerfüllbare) Hoffnungen in die, äh sisyphonische, Verpflichtung 'das immer mehr Ausweitens' ethisierender / die Rechtslage brav und fleißig zu überbieten scheiendder Debatten, über bis in das bekennende Verkünden (diese also jemandem – gar dem eigenen 'wir' bis 'ich' besonders eindrücklich – meist aber möglichst allgemein unspezifizierte Absprechenden) von ('enthropisch'-erfallenden, neuen, verlorenen, alten, 'sozialpsychologisch'-zusammenhaltenden, konsensualen, strittigen, wiederkehrenden, wider- äh umgekehrten, singulären, inflationierten pp.) Wert(e)katalogen/Tugendkani.- Bis in die

Verselbstverständlichtheit (mono)kausalitisch ver-tauschender Aufrechnungen: insbesondere von Gehorsam(sleistungen) gegen dementsprechendes Geschick bis Wohlergehen, aber auch von Schulden und Versäumnissen mit sowie als sündige äh persönliche Schuld(zuschreibung). - Mit den vorbildlichen bis brav leitbildlichen Konsequenzen

Bedingungslose (zumal Selbst-)Hingabe an das (gerne auch als 'Leidenschaft für' bzw. 'Liebe zum' formuliert/reklamiert) und/oder (gar vorauseilende, zumindest aber kompensatorische) Vertauensfoderungen (namentlich nach dem 'think-positiv'-Muster: 'es wird schon gut weiter gehen') in das jeweilige gesellschaftliche, ökonomische Ordnungs- und Funktionssystem, oder 'zumindest' (bis 'ersatzweise') in gemeinschaftliche (weltanschaulichen, ethnischen, betrieblichen, familialen) Organismen äh Organisation(skörper).

Sind wohl nur einige der geläufigeren/präsenten Beispiele (derart irriger dafür um so mächtigerer Hirrarchiesierungen der/des Mittel/s [als Ziel]).

 

Hello George/ina!

Die Verwaltung/Bewirtschaftung des Vorfindlichen ist, zumal wo es Knappheit/en - oder aber bedrohliche Überschüsse/Füllen - daran gibt, kaum vermeidlich.

Ökonomie betrifft aber auch die (re)produktiven Aspekte zumal des Verteilbaren (darunter etwa Wachstum der Planzen/Produktivität oder schrumpfende Erträge – zumal unter Berücksichtigung der Mitteleinsätze) und seiner Allokation.in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

 

  [Peinlichkeit der Peinlichkeiten: Nicht einmal Spieltheorien sind/wären reiner Unsinn]

Das Wesentlichste über das Institut für WesentlichesI.f.W. enthüllt  von Trippel X, eben anonymisiert in/aus O.V.T.‘s basalem Werk zitabel  da bereits beschämend eröffnet:   [Immerhin als literarische bis Film-Figur ist, bereits für  Majorin Anya Amasova ‚vom KGB‘ bei Jan Fleming/‚007‘, der Code/Name XXX bekannt Urbanisierung gilt so manchen als menschenheitliche Bedrohung]

 

Das Institut für Wesentliches [I.f.W. …] besteht aus den Sektionen:

 Sektion  […] (mit der Tochtergesellschaft NON PLUS ULTRA Gerätebau GmbH  […]“ sowie  Sektionen in vier weiteren  Städten, des ‚Alten Europas‘.

 

Kooperationspartner des Instituts sind:  [‚Nationen‘/Kulturen getrennt durch eine gemeinsame Sprache: English]

 Institut für Angewandte Maßregeltechnik der Univer­sity of  […] 

 Institut für Internationale und Vergleichende Cuisini­stik […] Union of National Scientific Information Nils and Nothings (Unsinn) […]

Spezielle Arbeitsgruppen (aus Kooperationsverpflich­tungen und interdisziplinären Gründen entstanden) des Instituts sind:

 Arbeitskreis für alles Gute (mit dem Aufbau einer Bürgerinitiative gegen die Abschaffung des Sommers beschäftigt; z. Zt. in den Herbst- und Winterferien)

 Projektgruppe für Angewandte Cuisinistik (letztmalig gesehen an einem Bratwurststand im Süden Berlins)

 Fachnormenausschuß für Verbalinjurien

 

 

Die Mitglieder der Sektionen arbeiten entsprechend [sic!]

der wesentlichsten Komponente ihrer jeweiligen Neigung in einer der im Organisationsplan aufgeführten Abteilungen mit. [Sind also mit Heinrich Heime, für/nach/gegen Immanuel Kant, ‚leider nicht tugendhaft‘; O.G.J.]

 

Abbildung 1: Organisationsplan des Instituts für Wesentliches [I.f.W.] (Quelle: Eigene Erhebungen)

 

Seine Wesentlichkeit Der Direktor  habe den Vorsitz in(ne/von):/?  Knicksreferenz vor der Wissenschaft - gar verlangt?[Pst Geheimnisverrat (der inneren Unterabteilung für Protokollarisches): ausgerechnet von jenen Sprachen/Denkweisen, die genauestens .kontrastklar. zweierlei  grammatikalische Genera unterscheiden/wählenwerden gemischtgeschlechtlich zusammengesetzte Gruppierungen mit/unter der als ‚männlich‘-bekannten ups Plural-Form repräsentiert]

 Beirat für Nebensächliches (Dem eben weitaus größeren Komplement all des Übrigen/‚Restes‘  zweiwertiger entweder-oder-Dichotomisierungen)

 Planungs- und Beratungsausschuß für Zufälliges und Kleinliches

[Er hole sich/Der habe (bis ‚folge‘) andere(n) als ‚sokrajtische(n/׆) Logiken] Dem Direktor unterstehen ferner/hauptsächlich die sechs Abteilungen (für: Allgemeines, Besonderes, Inneres, Äußeres, Sonstiges, Übergreifendes) mit Unterabteilungen und gar manchen Reverenzen. äh Referaten:

 Abt. Allgemeines ‚Solche/Die allgemeinen Aussagen gelten allerdings nie für/in jeden/m Einzelfall!‘  []

 Unterabt. Grundsätzliches

[Notfalls könne&dürfe frau sich immerhin/wenigstens aus einem. zumal innerlichen, Knix aufrichten]  Referat für Erhebliches

[Der/Des Anderen zu befürfen – das Ungeheuerliche der Anderheit anzuflehen beschäme nicht] Referat für Unsägliches  [Schluss(folgerungs- wie End)-Satz: Worüber/Wovon nicht gesprochen werden könne, davon/darüber sei (jedenfalls verbal) zu schweigen]

 Unterabt. Eigentliches (Zumal neuronal/sensorisch bis verbal/nonverbal abbildend) Repräsentiertes mag viel mit Repräsentationen wechselwirken – ohne deswegen/dazu (gar pantheistisch / gnostisch / materialistisch / …) verschwinden/nicht-(oder illusorisch-)sein/werden zu müssen.  [Falls/Wenn/Wo/Soweit/Gesetzt in dem Sinne ‚wirkliche Wirklichkeiten‘ existieren, dass die(se) Realitäten nicht vollständig allein von uns, bis gar nur meinerseits, determiniert/bestimmt.  (Axiomatische Reverenz der Grammatica) Dann haben/finden Denkweisen (namentlich inklusive auch nonverbale Sprache/n) Grenzenränder ihres/des Bewirkenseinflusses]

 Unterabt. Unverbindliches Willkürliche Beliebigkeiten sind/werden das eigentliche Gegenteil von Freiheit/en.

 Unterabt. Bleibendes  Alles fließt, verändert sich sogar, nur ‚der spiegel‘ / die Beobachtenden bleiben selbig/identisch (statt: ‚unverändert‘).

 Referat für Beharrliches Dummheit und sogar/selbst Bosheit nur auf Referentenebene wesentlich ‚angesiedelt‘.

 Referat für Unabwendliches Der hochnotpeinliche Unterschied zwischen Wahrscheinlichkeit und ‚Schicksal‘ / ‚Zufallendem‘.

 Unterabt. Vergängliches  [Leben und Tod – gar Auferstehung all der, nicht etwa nur von den toten] Zeit/en, gar/hoffentlich der Weisheit חכמ׀ה wegen.

  Abt. Besonderes Difference specifica erfordern  [Ungleichheit/en(forschung)]!‘  [A thory of everything is a thory of nothing]

 Unterabt. Nutzloses Kritisiert Lexika-Angabenunnützen Wissens‘, zumal als interesseleitet: Gleich gar Selbst(zweck)e / unverzwecktes, bis gar unverzweckbares, Sein/Werden/Wesen/הווייה macht/hat absonderlich/wesentlich abgesondert/e Sinn/e.

 Referat für Wissenschaftliches Zugeständnis (spätestens [wegen] des aufgeschrieben Überliefertens): Überprüfungsbedarf von zunehmend mehr Gewusstem/Datenkenntniss zu hinreichend verlässlichem Wissen!  [Wesentlicher, dass/wie ‚moderner‘ Gemeinwesen Bündnisse/covenants mit/aus Technik, Wissenschaft und Ökonomie unkündbar – gleichwohl fortzuschreiben/gestaltbar: Der Wind ר־ו־ח/Zug, gar des Fortschreitens/Werdens, lässt sich nicht vollständig aufhalten – folglich sind Segel zu setzen / Weichen zu stellen, eben Richtungen wählen]

 Unterabt. Einheitliches  [Ein weiser Mensch findet, dank der Weisheit, aus Situationen wieder heraus, in die eine kluge Person, dank ihrer eigens angeeigneten Klugkeit, gar nicht erst hineingeraten wäre] Gerade/Sogar der Eigenname des semitischen Einheitszeichens װ bleibt ‚selbstständigkeitsbemüht‘ aus beiden undוaber Hacken zusammengesetzt; eben ohne Schrägstrich/e durch (schließlich. da uniform/rationeller, entfallende) Bindestrichverschmelzung/en ersetzen zu ...

 Unterabt. Gegensätzliches  zuzu- bis stehenzulassen enthüllt  zumindest/zuletzt  antinomistische Paradoxa.  [‚Wahres‘ liegt immer zwischen Extremen, doch so gut wie nie genau in einer/der (wie auch immer zu bestimmenden) Mitte/n – nicht einmal singulär (auf/in) eine(r Problem-)Dimension davon. – ‚Wahrheit‘ (selbst/gerade intersubjektiv konsensfähige) bleibt persönliches (‚komm jetzt/hierund sie selbst nach was falsch‘)/Persönlichkeit]

 Unterabt. Eigentümliches ‚Eigentum/Absonderung‘ קדוש  durchaus inklusive – längst nicht nur ‚privates‘ verpflichtet ohnehin.  [Limitation – nicht etwa Randlosigkeit, gelobt sei ER/sie/es macht kreativ] Nicht etwa allein Teile dessen was andere wie tun/wollen befremdet – gleich gar Vernunften/Verständnisse: Längst nicht nur Individuen neigen dazu eigenes kontemplatives Zufrieden-Sein/Werden mutwillig, gegen besseres-Wissen-Können, zu gefährden.  [Ein Begriff vonSeele/Psyche – längst nicht allein/prptotypisch ‚russischer‘ wird hier/nur zu gerne – zumal im gnostischen Konflikt zu gegen ‚Geist‘/‚Rationalität‘, oder ‚Materie‘ gegenüber bemüht/missbrauch um sich/andere zu erklären (zumal Führungsbedarf/Herrschaftsversagen beklagendanstatt Änderbares zu ändern)]  

 Unterabt. Verderbliches  [Ob verweslich/unverweslich…? – Was die/der einzelne, gar individuell einmalige, Mensch/in (immerhin תורה) antwortend, bis anfangend/frei, ins große Gespräch- einzubringen gekonnt haben wird] Zumal ‚Gewürzte‘, längst nicht allein solche für/der Speisen, sondern auch/zumal ‚der Erde‘ (Menschen also) liegen nahe.

 

 Unterabt. Erbauliches    [Jede der fünf – nicht allein die vier kleinen – oberen ‚Sinn‘-Spitzen des Bischofsturms] Zumindest Gegenteil, soweit nicht qualifizierte Aufhebung, von/zu Selbstevernichtungsbr,ühungen durch Verzweckungen/Aufopferung und/oder sinnlosogkeit/en.

 

 Referat für Genüßliches  [‚Großes Schlemmen‘ ist weder das einzige, noch das verbotene elebnisweltenliche Territoroum] Bekommt einem sogar manchmal – nie grenzenlos/ständig. (zunächst asyrische/nimrodische) Paradiesesvorstellungen / Schlaraffenland-Topoi trügen in fremdherrschaftsbedarflichen/heteronomistischen Führungs- und Belehrungsabsichten; KoHeLeT.

 Referat für Sinnliches []

 Referat für Übersinnliches []

 Rferat für Besinnliches [] Kontemplation ist gar kein Gegenteil von, sondern eine wesentliche, Aktivität.

 

  Abt. Innerliches ‚Kommt nicht ohne/nur mit Außen aus/zustande!‘  [Noch so ‚Innerliches‘ nie ohne Form/en, deren Zerschlagungen – bis/gerade in kernphysikalische Tiefen/Dimensionen – keine davon befreite/randlose Substanz liefern/finden]

 Unterabt. Protokollarisches   [Ups: Individualdistanzen, bis Territorien, erkennemd/wahrend]  Grenz(en)wert(eun)wesen unterschätzen – und zwar unbeabsichtigte (namentlich: singulär/indoeuropäisch rechthaberische) – Verstöße gegen (jeweils einseitig gar unbekannten) Höflichkeitserwartungenna klar, des Mitschreibens/Ihrer Aufmerksamkeit(en bis Achtsamkeit).

 Referat für Grenzregime (Lord R.G.D.) Die (zumal arrogante) Lust (an) der Provokation bleibt omnipräsent(es Fremd-Motivationsmittel).

 Unterabt. Technisches  gleich gar solches zur Handhabung/Vermittlung von Gefühlen, bis Emotionen/Handlungen, doch auch ‚persönlich/e‘ gar körper- äh haushaltsnahe.  [Ursprünglich zwingen auch/gerade zuverlässig( gewartet)e Automaten und algorithmische  ‚KI‘-Programmierungen (bis Abweichungen/bugs) zu nichts – dies geht (gar wider so manches Erwarten/Behaupten) auf Menschen zurück]

 Unterabt. Organisatorisches   Auch/Gerade ‚DAU (dümmdte/r anzunehmende/r user/s) gerecht‘-gestaltend/mitnehmend, bis Mehrwert/e betreffend.  [Entscheidungen – gleich gar über Zuständigkeiten – fällen und Ergebnisse kontrollieren, bis zu Strategemen der List, erlernen/praktizieren] Kein Plan übersteht die erste Begegnung mit ‚dem Feind‘/den Realitäten unverändert – was gerade nicht von der Notwendigkeit entbindet mindestens überhaupt einen / sich bis Mitarbeitende vorbereitet zu haben.  [Keep it simple and stupid. – Zumindest Realitäten sind komplex genug, zumal für dumme und einfach aus-/eingebildete Menschen] 

 

  Abt. Außerliches  ‚Sogar/Gerade Oberflächen sind besser und wichtiger als ihr Ruf!‘  [Meine lieben Komilitoninnen und Kmilitonen, sie wissen. so gut wie ich: Die/Wir Theologen reden zu viel. Ja man staunt was diese Leute alles wissen – das trotzdem völlig falsch ist. Ich gehöre ja selbst zum Teil dieser Zunft an.‘]

 Unterabt. Reinliches Bekleiden - clothing [Hygiene ist/bleibt allerdings etwas wesentlich anderes]

 Unterabt. Kleidsames  [Innen und aussen bleiben unauflöslich in- und miteinander verbunden: Ein der Länge nach zerschnittenes Möbiusban ergibt bekanntlich ein Paar Handschellen] Zumindest Frau sieht bekleidete Frau – hilfe! Muss ich jetzt auch so was tragen? Die Verkleidungsvorwürfe verbkassen spätestens dagenen.

 Referat für Fassaden  [Gerade Innenfassaden haben so manch Äußerliches]

 

  Abt. Sonstiges  Weitere Kathegorie(n als zwei) anerkennend!‘  []

 Unterabt. Sächliches Zwar kaum ‚Menschenfreunde‘ (allenfalls konkret betreffenden/betroffenen gegenübermächtig), doch mit Menschenfeinden (bereits/gerade solchen Sachen, die wir dafür halten) nichts zu tun haben wollend/e.

 

 Unterabt. Betuliches / gentleness   [Vaterländisch

es als: ‚noch kulturalistischer, bis mrnschenfeindlicher‘-entblößt – wie bereits Muttersprachliches פלג]

[M.A.Gramatica: betulich / gentle]

1) so wie man (als Frau) mit einem Kind umgeht (fürsorglich, mütterlich/tantenhaft)

2) in Ruhe; so, dass man sich Zeit lässt und nicht in Stress oder Hast gerät (beschaulich, bedächtig, behutsam, gemächlich, entschleunigt)

1) make quiet, make gentle; stroke; ennoble, refine (Archaic)

2) aristocrat, person of noble birth

3) kind; soft; moderate; easy-going;

noble, aristocratic

gentleness[gen·tle·ness || 'dʒentlnɪs]

 

(ש"ע) עדינות; רכות; נועם הליכות; אצילות; מתינות


 [Spätestens/Immerhin ‚Matriarchate‘-genante Verhältnisse legenMotivatorenoffen: ‚‘Rejoice … allways … and\but let you gentleness be known to all people’]

 Referat für Interessen  []

 Referat für Lust/Wohlsein  [‚Wie ich noch a Kleinkind war, in meiner Mutter Arm …‘ Georg Kreiser nichtarische Arie]

 Referat für Freude Abb. Herz Freundschaft [Freunde haben gar kein נ-nun-׆ zuviel – vielmehr sind (di)es wenige: ‚Es heißt Freund-schaft weil man mit Freunden alles schafft‘]

 

 Unterabt. Genierliches Es gibt Falsches/kommt zu Fehler/n!  [Schlimmere-Scham/Blöße-noch-ups: Immer relational innerraumzeitlich bezogen auf (gar axiomatische. Interessierte, …) Vorstellungsfirmamente und/oder Erwartungshorizonte – statt: existenziell]

 Unterabt. Anstößiges Es gibt keine (gar einzig) richtige Reaktion – sondern Alternativen/Optionen.

 Unterabt. Verdrießliches Unvollkommenheiten, Perfektionismen und/aber Vollzugsdefizite, sogar des intersubjektiv Konsensfähigen/gemeinsam Gewollten, betreffen Sekbugkeiten wie Anderheiten.  [Jene Beschlüsse/Bündnisse auf die sich Parlamente/Gesetzgeber einigen oder eben nicht, sind recht häufig (mehr oder minder) sachfremd – doch abänderlich/reformierbar]

 Referat für Ichneumonisches  [Nachjagend dem Unglück, gleich gar/nicht anderer/der übrigen, um-zu nutzen] Zwingen will und kann ich nicht (schon gar nicht jeden anderen Menschen) – mich anzuflehen hat schon mal für/zum Machtverzicht über andere gereicht.

  Abt. Übergreifendes Gar kein Kosmos allenfalls ! עולם [Auch dies nicht unbedingt/bedingungslos singulär: עולמות]

 Unterabt. Globales  [] Die kürzeste Verbindung zwischen zwei Punkten auf einer gekrümmten Ebene beschreibt/folgt eine/r Kurve.

-Referat für Erdnahes  []

 Referat für Nebuloses  [Wissenschaftliche Politikberatung könnte zwar ‚bessere Politik/enermöglichen – ersetzt aber keine sachfremde Entscheidung durch menschenfreundliche]

 Unterabt. Integrierendes  []

 Referat für Verfolgtes   [Auch kein Ziel zu haben (so/da ‚zu bleiben‘), ist ein legitimes Ziel] außer bei (jenen von) Zielen, kommt es auch bei (je)der(lei) Verfolgung von Menschen, darüber entscheidend auf die eingesetzten Mittel an – was deren Erreicjen taugt.

 Unterabt. Vergessenes   [Allwissenheiten bleiben über- bis außerraumzeitlich] Lückenmanagement kann & darf intelligent(er werdend – auch ‘[un]known unknowns‘ ‚umfassend‘/betreffend) erfolgen.  Immerhin/Spätestenss ausgerechnet qualifizierte Ethik weist daruf hin: Dass Menschen Dineg, Ereignisse und/oder Personen die/obwohl sie ihnenwirklich/richtig‘ wichtig – vergessen (versäumen/verfehlen tun).

 Unterabt. Verstaubendes Längst …   [Phantasie ist ein ‚unbegrenzteres‘, zumindest umfassenderes, Nichtwissensprinzip als Wissbares – dies aber weiß, dass Erkenntnis/Gründe (auch so/zu gerne ‚Kopfkino‘-genannte immerhin/gerade Vorstellbarkeiten) kein Handeln ersetzen/erzwingen] publiziert, rezipiert, verfilmt und\aber …? (Zumal einem/uns) ‚Neues‘ vor zu ziehen ist (um 1605/20 herum) in/zur abendländischen Mode‘ gekommen/geworden –   Unwissen, immerhin Hauptstadt des/unseres Wissensterritoriums überhaupt bemerkt (kaum ausweichlich): Was wäre die Welt [sic!] ohne ein weiteres Werk.
Wahrscheinlich nicht viel anders als sonst, richtig?Nein, falsche/irrigeBescheidenheit‘, bis ‚Forschungsfeindschaft‘: עולם׀ות wäre/blieben eher ‚unbeantwortet‘/ohne Ihren – zumal gar vielleicht teils einmaligen/künstlerischen, oder immerhin falsifizierenden – Beitrag. s [Zumindest solang/fall/wo ‚Phänomen/e undװaber Detrungen‘ unauffindbar scheint? – Denndes vielen Büchermachens ist kein Ende‘; קוהלת]

 

 Unterabt. Unausstehliches  [Es existiert Unerträgliches, aber-ו manche ertragen es]  Der zivilisatorische Preis dafür, vernünftige Konsequenz dessen: Dass Ander(heit)e(n zumal, bis nicht einmal ausschließlich nur kriminelle, äh kaiserliche – doch auch, schwächere Narren, mächtigere Idioten pp.) / Nicht-ichs summenverteilend da sindups Kompromisse/Duldungsbedarf.

 

 

 [Sektionsmitglieder … der Frauen Team spielt erfolgreich, zumal in Unterzahl, mit]

Der Gegenstand ihrer Mitarbeit bewegt sich jeweils im

Rahmen der Aufgabenstellung des Instituts für Wesentliches, die wie f olgt definiert ist:

Das Institut sieht seine Aufgaben vor allem darin:

1. Wesentliches zu fördern,

2. Wesentliches zu publizieren,

3. Wesentliche  durchzuführen.

 

[‚Phänomen/e undװaber Detrungen‘ scheint allerdubfs weuter unauffindbar] Die Arbeitsergebnisse sowie alles überhaupt Mitteilsame werden primär im Zentralblatt des Instituts für Wesentliches, in Des Pudels Kern, und in den je nach Bedarf erscheienenden Bänden der Reihe Kern-Forschungsberichte veröffentlicht.  [Falls/Wo ‚Fortschritt‘ sogar/immerhin ein Zug – lassen sich wenigstens ‚die Weichen richtig‘ stellen]

 Forschungs- und Entwicklungsprojekte des Instituts sind:  [Dass nicht jede (‚steuerpflichtige‘) Person jede Forschung(sfrage) einsieht, bis (zumal Ergebnisse – namentlich Wandel, statt Gewissheiten) akzeptiert, ist zwar omnipräsent/verdrängt – spätestens ‚populistische‘ Parteiungen stellen (auch aus eigenen Abschottungs- und Abdichtungsinteressen) die ‚Forschungsfreiheit/en‘ grundsätzlich(er) in Abrede/n. – Dabei genügen bereits unvermeidliche, bis gesellschaftlich konsensfähige, Interessenlagen (der/an Knappheiten-Verwendung – immerhin Markenkern des Ökonomischen)  und zumal  Wissenschaften-Förderungsverfahren so manches – gar Grundlegendes bis Wesentliches – zu ‚übersehen‘ / unterlassen / verhindern]

1. Abgeschlossene [sic!] Projekte  [Wesentlichster Revisionsrückstand]

- Feststellung der verdauerfreundlichsten Oberfläche (vulgo: Pelle) der drei gängigsten Typen Frankfurter Würste. (Siehe: Des Pudels Kern, Nr. 3, S.4).

- Der Mensch als solcher und seine Herstellung im speziellen. (Siehe: Des Pudels Kern, Nr. 1, S. 3, insbe­sondere beachte das Ergebnis: ... Der Mensch ist der einzige rückkoppelungsstabilisierte multifunktionale Servomechanismus, der in Massenproduktion von un­gelernten Arbeitern hergestellt werden kann.)

- Entwicklung der Buchentstaubungsanlage Modell Pu­stefix 7801. (Siehe: Kern-Forschungsberichte Band 1)  [Unabwendbarer Automationsbedarf – auch das letzte aller abweichenden Gutachten ist längst zum nun einhellig bekannten Ergebnis – gesundheitlicher  Unzumutbarkeit, menschlicher bis avatarischer Abstaubhilfen, sogar für Bücherwürmer – gestoßen]

- Win 008 (Wesentliche Injurien Norm) „Maße und Toleranzen“ (Insbesondere beachte dieses Ergebnis: … Kultur[alismus]bezug. zumal nicht ökonomisch(-rational)e Logiken. bestimmt das/im letztlich entscheiden Bezugssystem von/der Menschen; F.J.R. Club of Rome ff.)

2. Laufende Projekte   []

- Fallstudie über die Integration funktionsloser Hoch­schullehrer in ein universell ergatives Biotop sozioöko­nomischer Isolate. (Siehe: Mitteilsames Nr. 1 vom 9.6.1977 [uneigentliche – eben nicht eigens eingegrabene – Gründungsurkunde des I.f.W.])

- Informationsbarrieren bei der Verwendung basischer Destillate in Zonen ariden Klimas. (Siehe: Des Pudels Kern, Nr. l, S.3 insbesondere Reduktionismusphänomenologie: Jede Modalität macht wesentliche Wahrheitsaussagen über alle Dinge und Ereignisse: namentlich nicht etwa nur/zuerstzuletzt die Biologie/Naturwissenschaft[en] für lebendige/natürliche.)

- Sinnliches undװaber Unsinnliches im Lichte der eigentlichen Wesentlichkeit, gleichzeitig als ausdrückliches Maß für das Hinderliche in der zwischenmenschlichen Kommunikation. Ein Kooperationsprojekt mit der Unsinn. (Siehe: Des Pudels Kern, Nr. 1, S. 3 und Nr. 3, S.3)

3. Geplante Projekte  [Tun & Lassen Territorium der Erlebniswelten]

- Die Herstellung der „multifunktionalen Servomecha­nismen“ (siehe unter 1.) in Heimarbeit. Eine Feld­studie unter Berücksichtigung sozialökonomischer, marktwirtschaftlicher und ergonomischer Aspekte. (Siehe: Des Pudels Kern, Nr. 1, S. 3. Das Projekt konn­te bisher nicht gestartet werden, da die geplante neun­monatige Laufzeit auf Wunsch der Direktion des Insti­tuts um zwei Monate verkürzt werden soll)  [Es sollen sich (daher?) auch schon (gar gynäkologisch) habillitierte, weibliche homo-doctus-Gehirne um die Direktion beworben haben]

- Die Form des Regentropfens im Wandel der Zeiten. (Siehe: Des Pudels Kern, Nr. 4, S. 7. Die Projektgruppe sucht noch immer einen Schirmherren für das Pro­jekt!)  []

Das Endliche im Wes als Unentliches im Wes-Entlichen des Unwes. Eine Un-Studie über Fugliches in der Philo­sophie des Wesentlichen.  []

Die Übersetzung [sic!] wissenschaftlicher Redewendungen. (Siehe: Des Pudels Kern, Nr. 4, S. 3)  []

Führungskräfte auf der Wiener Walze. Ausmaße außerberuflichen Pendlerverkehrs.  []

Wege zur Realisierung der Erdvergrößerung. (Siehe: Kern-Forschungsberichte Band 1)  []

Rationalisierung im Konzertleben. (Siehe: Des Pudels Kern, Nr. 1, Projekt-Vorlaufstudie) []

(O.V.T. ‚Nationalökonomologie, S. 60-65 Kursivdruck und Organigramm im Original: verlinkende und andere optische Hervorhebungen O.G.J.)

 

MikrokosmischenMakrokosmische Betrachtungsweisen/Aspekte widerspreiten nicht selten

 

Eine wesentliche Schwierigkeit / Konsequenz des Auseinanderfallens von mikroökonomischen und makroökonomischen Einsichten / Imperativen besteht darain, dass die makro (und mezzo) ökonomischen Zusammenhönge zwar immer wieder zusammenfinden, wieder und gegen die Krise/n erneut funktionieren werden – die Frage dabei aber bleibt/ist wann sie dies tun – während die einzelnen Personen und gar Individuuen auch während der ganzen (und gerade in der Zwischen-)Zeiten wirtschaftlich von etwas bzw. überleben s/wollen. 'In the long run' so breits Lord Keyns und andere Fachlecute, 'we are all dead' - während die Ölpnomie, spätestens dann wider ... Sue wissen schon.

 

SchlossfüherinRäume, jedenfalls Sphären/Vorstellungshüllen, des Wirtschaftens (Feld/Kücje/Maschine) /Verwaltens (Sekretariat) - ÖKONOMIE in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...Homo Ökonomicus auch als der (auch, bis begrenzt – anstatt 'nur') rational/vernünftige Mensch verständliches/übersetzbares Konzept des (zumal zum nichts als dem Überzogenen/Übertreibenen) Tausch-Handelns (wo/da für Alles, was einem etwas wert ist, bezahlt wird, doch/eben nicht beliebig [und noch nicht einmal immer angemessen] viel und schon gar nicht ummer Geld[äquivalente] oder, wie auch immer definiert, Leben[szeit/en]). Auch höhere Modalitäten - konkret etwa das was 'Politik', 'Wissenschaft', eine Richterin, ein Künszler oder eine Mutter (für ihr Kind) tut – können & dürfen durchaus als Dienstleistungen verstanden und sogar gemessen, bezahl etc. werden – nur vollständig beschreiben, oder gar das Wichtigste, respektive der basale/'eigentliche' Kern daran/davon, ist/wird das selten (n#mlich allenfalls hinsichtlich der/für die oder von der ökonomische7n Modalität), bis nie. in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

Auch/Immerhin Menscehen sind/waren bereits (individuell gar/etwa seit vorgeburtlichen Zeiten eines Menschen) unausweichlich (wenn auch durchaus weitgehend, und – zumal später - zeitweilig,teilsund gleich gar einseitig - ignorabel) in Bedürfnissphären vorzufinden:

(Ihre) Anpassung an die Bedürfnisse und/oder/aber Anpassung derselben (an Sie)? - Ein Haufen Holzkohle oder ein frischer Mist rauchen beide.

Insbesondere Stoffwechselnotwendigkeit läßt sich ja nicht (vollständig) vermeiden (gerade oft/vielen 'selbstverständlich' Erscheiendens davon kann, wie bei 'Luftnot'/Sauerstoffmangel oder bereits bei Bedrohungsempfindungen [nicht etwa allein diesbezüglichem], plötzlich/allmählich äußerst wichtig und so zentral werden, dass [sogar kontemplative und/oder rationale] Disrnzierungen des Individuums von seinen Reflexen/Empfindungen. zumal zu deren Überformung/Änderungen, sehr schwehr fallen bis verhindert werden können). – Und selbst/gerade (ihrerseits ja, zumindest zeitweise was Physiologie und gleich gar Raum angeht,, nicht so ganz wechselswirkungsfreie) Tote (Menscgen, Tiere oder Pdflanzen respektibe Dinge) korrelieren mit erheblichen Bedürfnissen manch Lebender.

Allerlei (ebenfalls längst nicht allein/rein physikalische) Schutznotwendigkeiten und Schmuckbedürfnisse (namenntlich etwa mittels Obdach respektive Kleidung sowie durch Gemeinschaft/en bis Institutionen) lassen sich zwar ebenfalls sehr unterschiedlich angehen und müssen/können nicht immer total (oder wenigstens in einem – gerne prompt ebenfalls als 'gesund' bezeichneten/verstandenen - Mindestmass) befreidigt werden – beschreiben/repräsentieren aber nicht etwa die einzigen,(eben auch tauschhändlerisch deutbaren) Aspekt sozialer Bedürfnisse, etwa an Aufgaben(zuteilung)/Rollen(zuschreibungen) und faktisch exekutierten/erfolgten Allokationen nicht allein des Bruttosozialprodukts (BIP) sondern durchaus/tendenziell aller Vorfindlichkeiten überhaupt (auch/gerade solcher, höchstens scheinbar 'einseitiger', rein individueller/persönlicher oder willkürlicher/'karmatischer'(natürlich[normalverteilt]er) wie Gechlecht mit physiologischen Ausstattungen (beresits biologisches, dies aber psychologisch erlebt bis soziologisch zugeordnet und mindestens 'hrtkünftig' geprägt), 'Bildung' (gar Kenntnisse überhaupt – keineswegs ohne indiciduelle Aneignung/Entwicklungen), 'genitzter'/gewählter'Möglichkeiten und eingetretener Geschicke (ebenfalls weder immer allein/vollständig von Anderen/Umständen determiniert/herbeigeführt, noch verhindert), bis gar Status(anerkennungen). Erst recht sich gerade mit/bei sich Selbst als einzigem (Gegen[über]-)Subjekt alleine befindliche Menschen ... Hoffentlich ahnen Sie allenfalls.

Wobei bekanntlich imperative Notwendigkeiten (sämtlicher Kategorien) von noch weit darüber hinausgehen. Gar vermehrt werden, könnenden Bedürfnissen gesteigert und übertroffen werden können & dürfen. in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

 

[In schwarz-weißen Schuluniformen mit nun/weiterhin analytisch rotem Blazer und als weiße Debütanntinnen treten hier 10 tiefere Modalitäten ein.] Vielfache/vielfach verschlossene Türverbindungen und Nähe zum großen grünen Haupttreppenhaus des Könnens.

 

 

 

'Lov it', 'change it' or 'leave it' PyramideEin 'wohl verwaltets Leben' - wer das lieber hat kann ja auch 'gut geführtes' dazu sagen - fände, soweit es (wie wohl zu allermeist) nicht allein und nur angenehm ist, im Wechsel zwischn den Polen 'love it' und 'change it' statt – so jedenfalls gönnen/hoffen jene vernunftorienteirten, gar ratgebenden, Leute, die sich dabei auch von unvorhersehbaren, schiksalhaften Überraschungen, bis Zuteilungen, nicht so leicht / nicht zu sehr zum Fatalismus verschrecken lassen (wollen oder müssen), da ihnen 'die (zumal ursächlich erklärten, bis final gedeuteten) Warums' einer Veränderung/Gegebenheit der vorfindlicher Umstände zumindest nicht wichtiger sind/werden als deren (diese gar überformend verändernde, bis optimale) Handhabung/en. in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...Doch und noch bis wi(e)der haben nicht einmal überall die meisten der Menschen das 'Glück' (im, so manchen gar peinlichen, Sinne von 'Fortuna' bis 'Geschick' – eben nicht allein und nur vollständig von einem selbst abhängend/determinierbar) von dem (oder wenigstens für das) leben zu leben / bezahlt zu werden, was i/Ihnen Freude macht (oder wenigstens i/Ihnen, äh allen, zumal instersubjektiv konsensfähig 'wohl tut').

[Abb. Fortuna Füllhorn??]

 

Der Schätzebereich – namentlich der und an Knappheiten - erscheint zwar vielleicht/manchen (zumal was unfassbare Fülle/n oder Folgen angeht) nicht direckt mit Sprache verbunden, doch sowohl denkerisch über die soziale Modalität (und nicht zuletzt deren Macht) sowie, gar sehr (vgl. Schatzkammer im Bergfried), persönlich/'grüm' (T1) bzw. überhaupt auch diesseits und jenseits von 'nur' und von 'immerhin' semiotisch( vorstellend)em Ahnen tatsächlich könnend. Arichtektoniscje Unkenntnisse, wie hierher zu gelangen ist, sind/bleiben ja durchaus (un)erwünscht, äh etwas oder jemand besonderes.in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...'Spätesten' insofern, geschlossene-Summen-verteilend erscheint es (zunal 'kurzfristig indiv idualoptimiert' betrachtet) nutzenmaximal, den/die Andere/n in deren Irrtümmer zu belassen ([sich] dies etwa 'liberal' mit/durch deren 'Freiheiten' rechtfertigen zu s/wollen).#hier

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die 'Glpckenkurfe' der 'nirmal' genannten Verteilung vieler vorfindlicher Eigenschaften/Merkmale des Sein/Werdens mit/nach Carl Friederisch Gauß mathematisch dargestellt/statistisch beschreiben.
Eine 'gar Rück'-Seite storchastischer Norm(alverteilung), des 'gepflegten Rassens' (Klaus Mainzer) ist ja 'dieses Mähens' verdurchschnittlichender Nivilieringseffeckt des Allgemeinen versus bis wider Besondere.

 [Gerade Aufmersamkeitsökonomie bleibt eine Wahl der Art und Weise bes Bewirtschaftens: Einfluss droht deren – gleich gar komplementären / ‚unauffällig( vervollständigend)en‘ – Regelmäßigkeiten zu folgen]

«In jedem Staat [sic!] der Welt sind die meisten Menschen ökonomisch nicht besonders erfolgreichs.

Das ist aber nichts Negatives, sondern liegt sprachlogisch daran, dass es etwas Besonderes sein sollte 'ökonomisch [oder sonst wie; O.G.J. mit 'Normalverteilungen' etwa nach Carl Friederich Gauss] besonders erfolgreich' zu sein.#hier Abb. cheer-garter  Wenn es aber nun wirklich was Besonderes ist, 'ökonomisch besonders erfolgreich' zu sein, dann müssen notwendigerweise die Meisten 'nicht ökonomisch besonders erfolgreich' sein [vgl. Pyramidenspielprinzip besonders der Kunst- und Sportförderung 'moderner Gesellschaften'] sein, sonst wäre es nichts Besonders, 'ökonomisch besonders erfolgreich zu sein'.» [#hier Franz-Josef Rademachenr]

 Auch Inhaber von Spitzenämtern seien recht singulär: Wären 2/3 der Bevölkerung Regierungschef, wäre es nichts Besonderes Regierungschef zu sein.

 [Besondere Seltenheit: Jen/de die so etwas tun (können/kann) bis gar sind/werden …] „Es liegt in der Natur [sic! bzw. an der Definition; O.G,J. mit R.H.] eines ökonomisch besonders Erfolgreichen, dass er es im Wesentlichen mit Leuten zu tun hat, die das nicht sind.

Das bedeutet aber, dass in einer Demokratie immer 'die ökonomisch nicht besonders Erfolgreichen' die Mehrheit sind. Während 'die ökonomisch Erfolgreichen' immer ne ganz ganz kleine Minderheit sind.

Abb. Balance Das hat zur Folge, dass sich eine gewisse Balance herausbildet, Zwischen den Interessen der ökonomisch besonders Erfolgreichen und den Interessen die natürlich [sic! Logischer- bis vernünftigerweise] insbesondere ihre ökonomische Power in politische Prozesse einbringen können, und der großen Mehrheit der ökonomisch nicht so besonders Erfolgreichen, die sozusagen ihre Stimmendominanz in den Prozess einbringen können. - So dass sich im Wesentlichen eine Art Balance ergibt“ und diese Balance sei so Franz Josef Radermacher, „die bestmögliche Lösung.“. - Und mit Georg Szász folgert er pointiert: ‚Es ist eine Lüge zu behaupten, der freie Markt brächte die Demokratie hervor‘. „Der freie Markt bringt i,d,R, i,w,S, Vermischungen von Markt und Politik hervor, die autokratische, oligopolistische oder monopolistische Strukturen durchsetzen in denen der Mittelstand ausgeplündert wird. [Vgl. dazu etwa auch Nikolaus Piper über 'Gier'] Die richtige Lösung ist, dass eine Demokratie dem Markt Regeln setzt, so dass der Markt in deren Folge ein Markt ist, der für alle Menschen Sinn macht: Auch für die Erfolgreichen. Aber auch für die nicht so Erfolgreichen.

Oder ein kluger Denker: 'Das eine Extrem ist der Kommunismus, die Planwirtschaft, da übernimmt die Politik auch noch die Wirtschaft und das funktioniert nicht. - Das andere Extrem ist der Marktfundamentalismus. da übernimmt der Markt auch noch die Politik und das funktioniert auch nicht.'

Und die beste Lösung ist die Balance in der Mitte [sic!].

[Insbesondere ''die Wahrheit' befindet sich so gut wie nie genau in der Mitte zwischen den Extremen

 

Artig kopft Ihre Zofe 'für' Sie lieber den Teppich - oder: Was schließlich aus/von dieser Theorie heraus- bzw. abfällt.

 

 

Gerade der Ausgleich erfolgt aber, und gleich gar eine qualifizierte Entscheidung liegt, so gut wie nie genau in der wie dazu auch immer zu bestimmenden Mitte zwischen den Extrempolen – gleich gar nicht 'golden'. Sondern ist erst irgendwo dem einen näher als dem anderen keine Neutralität/Nicht-Entscheidung, und muss bis kann zudem kaum für immer und ewig genau da fest verbleiben; O.G.J.]

Wo die Politik die Politik macht und der Markt macht die Wirtschaft. Und die Politik setzt die Regeln und die Wirtschaft operiert, unter diesen [zumal rechtlichen] Regeln, unter Wettbewerb und mit dem Ziel der Effizienz [vgl. auch Dietmar Mieth].

Das ist in jeder vernünftigen sozialen Demokratie, einigermaßen so geregelt.» (Radermacher - F.J.R.; verlinkende Hervorhebungen O.G.J.)

 

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...Ferner k/nennt F.J.R. – gar Kultur(alismis) wo nicht sogar Zivilisation Argumente/Beispiele, dass jene (womöglich zunehmende, zumindest aber immer wieder bedauerte, bis beschuldigte. und gar bekämpfte) Rationalisierungstendenz, die namentlich seit/mit #hierMax(imilian) Weber – einer der Mitbegründer dieser Modalität als eigenständige einzelwissenschaftliche Disziplin – als ‚die Ökonomisierung aller Lebensbereiche‘ ausgemacht/verhandelt wird, und die dennoch/gerade zeigen, dass nicht etwa (wie so häufig vermeint, bis intensional behauptet)die Wirtschaft‘ (bis versus ‚der Staats: O.G.J.) das letztentscheidende Bezugssystem einer (gegenwärtigen ‚westlichen‘ oder ‚globalisierten‘) Gesellschaft/Gemeinwesen ist – sondern ihrer Ökonomie, und selbst/gerade jenen Leuten die in ihr Entscheidungsmacht ausüben (insofern ‚von außen‘) vorgegebene, letztlich nichtökonomische   Ziele gesetzt sind (die ggf. auf ökonomisch möglichst optimierte Arten und Weisen, zumindest aber dahinter zurück bleibend,  verfolgt/angestrebt werden) und immerhin dies (zunehmend) selbst, geradezu/anscheinend ‚entzaubernd‘, auch kritisierbar, bis (zumal ‚kollektiv‘) mitverantwortlich, bemerkt wird:  [Ziele (sozio)kultureller Herkunften bestimmen jedoch nicht nur ‚staatszwecke‘ bis ‚Wirtschaftsverhalten‘ sondern lassen sich auch hervorragend missbrauchen um Personen (nicht nur individuelle/natürliche) in dazwischen/darin unauflöslichen Konflikten zu binden/verbrauchen]

 

 Gewaltanwendung, namentlich Kreig (aber auch Repressionsaufwand zur Durchsetzung von ['inneren'] Ordnungen), zur ohnehin/immerhin vorläufigen Entscheidung von von Machtfragen,  ist (insofern) nicht ökonomisch und tendenziell stehts unverhältnismäßig, da in kurzer Zeit zerstört wird was über lange Jahre mühsam aufgebaut wurde, und (etwa an Vertrauen bis Menschen) aufgewachsen ist. Zudem zerstört Krieg nicht etwas 'nur' die Staatshaushalte bis gar inneren Ordnungen der Besiegten, sondern ruiniert finanzielle Möglichkeiten aller beteiligten Staatsgebilde (zumindest ihr monetäres Kapital anderweitig, etwa produktiv/investiv, zu verwenden bis zu verbrauchen)in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...Artig kopft Ihre Zofe 'für' Sie lieber den Teppich - oder: Was schließlich aus/von dieser Theorie heraus- bzw. abfällt. Gleichwohl ist es, zumal bei ansonsten gesättigten Märkten, auch ökonomisch interessant, bis geradezu angenehm oder - unter Umständen (jedensfalls wo und solange verhaltensfaltische Machtfragen gestellt werden) - durchaus zwingend 'sich/jemand mit' Rüstungsproduktion etc. zu beschäftigen, oder gar von jenen Zerstörungen zu profitieren, die Neu- und Wiederaufbau notwendig machen – insofern sind (zumal durchgeführte und nicht allein vorbereitete/angedrohte) Kreige auch ökonomisch nützlich, schon so manche Kriege im/aus wirtschaftlichem Interesse geführt worden und so manch ökonomische Rhetorik, bis Verhaltensweise, gibt sich nicht von ungefähr 'kriegerisch' (ohne etwa notwendigerweise bereits dessen 'Zivilisierung' zu sein – weil ja nicht die physische Vernichtung, sondern – eben/zumal im doüüelten Wortsinne - vielmehr die wirtschaftliche Unterwerfung des Gegeners angestrabt werde).

 

  Kunst zu schaffen  und Künste (nicht zuletzt auch wissenschaftliche – insbesondere die sieben freien der Artistenfakultät und Grundlagen- bis. 'zweckfrei' genannte und geisteswissenschaftliche bis gar kontemplative Forschung) zu betreiben, wird zwar von manchen, selbst Ökonomen, als jener Luxus (gar eher verachtet denn) betrachtet, den hinreichende Produktivität erst (gar anderen Leuten als Luxus-Vergnügen) ermögliche/erlaube.in Arbeit - befindet sich allerlei doch ... Artig kopft Ihre Zofe 'für' Sie lieber den Teppich - oder: Was schließlich aus/von dieser Theorie heraus- bzw. abfällt.Doch benötigen Menschen durchaus Antriebe/Motivationen überhaupt weiter zu machen, etwa sogar zu essen und überhaupt weiterzuleben sind keineswegs (voraussetzungslos, automatisch immer und überall gegeben) so ‚selbstverständlich‘ wie dies vielen meist scheinen mag, oder durchaus soll. Zumindest gilt vielen/vielfach immerhin eine ArtSinn im/des Dasein/s zu haben/sehen, als wesentliche – zumal von ‚Kultur‘ (gerade und zumindest allerlei ‚Kultisches‘/Realitätenhandhaberisches durchaus inklusive) erwartete – Bedingung/Komponente.

Förderung der Künste, und etwa des Sports, wird zudem häufig nach dem mathematischen Pyramiedenspielprinzip betrieben. „.Das heißt, die paar Premiumakteure verdienen unglaublich viel Geld. Und der größte Teil der Akteure – ein Teil in der Hoffnung premium zu werden, die anderen im völligen Wissen darum, dass sie das nie werden werden – sich im Wesentlichen selber ausbeuten. Aber sehr viel Glück dabei empfinden. “ (F.-J.R.; verlinkende Hervorhebungen O.G.J.)

 

 Auch die menschliche Reproduktion  (zumal das ‚Kinder haben‘) ist unter manchen ökonomischen Bedingungen ein so großer wirtschaftlicher Nachteil, dass deren Anzahl in einer Gesellschaft deutlich mit so etwas wie dem Industriealisierungsgrad zusammenhängt (ohne deswegen nur davon abhängen, oder nur mit 'Alterssicherungssystemen' zusammenhängen, zu müssen). Vielerorts/Abendländisch sei die limitierende Größe nämlich, dass ‚derart gut ausgebildete Frauen(gehirne) überhaupt einen passenden Mann finden, von bis mit, dem sie Kinder haben wollen‘.

 Artig kopft Ihre Zofe 'für' Sie lieber den Teppich - oder: Was schließlich aus/von dieser Theorie heraus- bzw. abfällt. Dabei ist Nachwuchs in ökonomischer Sprache formuliert: Ein Investment von dem Typ: ‚Investiere in etwas, was Du nicht intendiertes – aber (immerhin: wiederholt bis meist) liebst. Worauf hin Du (häufig) Dein ganzes weiteres Leben lang, in dieses Etwas, was Du nicht intendiertes, investieren wirst – aber glücklich dabei sein/werden kannst‘ (vgl. F.J.R.).

 

 

 

Eine besondere, auch besonders gesicherte, Abteilung findet sich im gar ursprünglichen Festungsteil das Wissensschlosses, in den besonders dicken Mauern des zentralen Turms der Intersubjektivität. Geldwirtschaft und Kapital - mehr als, und etwas anderes als, neutrale Tauschmittel (vgl. etwa von Georg Simmel bis Ch.D.) in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

 

 

 

'Faktoren', gar alle, des Produkts, genauer sogar der verschiedenen Produkte sind ökonomisch sehr wichtig/erklärungs- und wihl auch wirkmächtig (also auch strittig und kategorisiert):

Bekanntlich wird zwischen 'Boden'. 'Kapital' und 'Arbeit' unterschieden und ermittelt, dass bzw. inwieweit eines durch das andere ersetzt/subsituiiert werden kann. Hauptsächlich wird/wurde unter 'Kapital' ja so etwas wie ''Geld' und finanzieller 'Kredit' verstanden und die Entdeckung, dass auch (häufig leichtwertzig glech 'Wissen' genannte bzw. nur dafür gehaltene) Kenntnisse für Produktionsprozesse entscheidend sein können führt manchmal dazu dies als weiteren Faktor herauszudividieren/einzeln auszuweisen. Mit ensprechenden Abgrenzungsprovlemen zum 'Know how der Arbeit' einerseits und etwa zum spziologischen Verständnis des 'Kapital'-Begriffs anderseits, der lebensfaktisch ja auch vielfältiger mit diesem Faktor interveriert, als die Formel/Modellrechnung üblicherweise berücksichtigt.

Auch hier wird die klassische Auf- bzw. meist Dreiteilung durch eine gewisse Detailierung der Zuortdnung von 'Untergesichtspunkten' meist hinreiuchend klar und verwendbar.

 

Hinsichtlich wichtiger Eigenschaften dessen was (und derer die) in/von der mathematusierenden Formelpsrache 'Produktionsfaktoren' genannt werden können, mag vielleicht auffallen, dass/falls oder wo und wie ihr Genrauch (und sogar Verbrauch) zur Verbesserung dieser (bis hin zu Entwicllung/Entdeckung neuer/anderer) Eigenschaften beitragen kann: Vergleichsweise leicht einleuchtend, dass Menschen durch zunehmende (Ein- und Aus-)Übung einer Tätigkeit/Befabung deren Ergebnisse. Diese selbst und/oder deren Ausführungsweisen verändern (etwa optimieren, habitualieren, aber auch abnützen etc.) können. Auch für den Faktor 'Wissen (wie)' kann dies insbesonder dann auftredten, wenn es weder immer so wie schon 'immer'/bisher, noch ständig anders/'neu' gemacht werden muss/darf. Und 'eigentlich' ist/wäre auch bekannt/erlebt, dass/wo auch andere 'Rohstoffe', 'Halbfestigüroduke' und 'Güter' für andere/mehr Zwecke geeignet sind/gemacht werden können – resüektive unerwartete (ebenfalls inklusiver erwünschter und unerwünschter) Eigenschaften haben, sowie verbessert und verschlechtert werden können. - Zu kritisieren, bis dumm, sind/werden bekanntlich all die einseitigen, '([immer] noch) mehr des Selben' Optimierungsversuche und Überzeihungsversuchungen nach so bleiebten und konfligierenden Denkmustern wie 'nur die (zumal eigene) Erfahrung des Alters entscheide' oder ''es komme letztlich auf die körperliche und mentale Fittnes der Jugend an. Während beispielsweie die Substitierbarkeiten von Bauxit in der Aluminiumprpduktion pp. deutlich begrenzter sein bzw. weiterreichenderer/überraschenderer Inovationen bedürfen könnten. Und was Kunstfertigkeiten (gerade auch des Jagens, äh Sports, des 'Handwerks', der 'Darstellungen/Abbildungen' und selbst des 'Mundwerks' – plus der Produktion) angeht - wo ja der Eindruck vorherrschen könnte, dass auch (bis nur) auf der Mikroebene der Subhekte, unendlich weitere Verbesserungen durch (ubsbesondere sich selbst verbrauchendes / verzweckendes / 'auflösenders') Üben möglich seien - kam und kommt es – zumindest überzeitlich (auf der Makroebene) zu Verlusten / zum Aussterben von Fähigkeiten und Sachkenntnissen.

 

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...[Abb. Treppenwotz des 20. Jkhs. Treppenhaus nebenan Materie und äquivalent Energie kein Mensch weiss was das ist - fast alle gehen damit um]

Daraus ergäeben sich Unterschiede zwischen und für große/n 'Gewerbe- bzw Erwerbsarten' die meist in die Sektoren Landwirtzschaft, Undustriuen und Dienstleistungen aufgeteilt werden. Und detailgenauer bis 'betrienswirtschaftlich' betrachtet benötigt auch der 'Dioenstleistungssektor' , midestens als 'Betriebs- und Geschäftsaustattung' und 'laufenden Kosten' (namentlich etwa für 'Energie') etwas mehr an 'Boden' bzw. daraus gemachten '(Vor-)Produkten' als die Arbeits- bzw. Duensträume wo auch immer diese sich geweils befinden mögen - und dies durchaus in so unterschiedlöichen Arten und Massen, dass sie existenzieller Bedeutung für ein/die Unternehmen sein/werden können.

Gesamtwirtschaftlich zusammenfefasst/gesehen lässt sich, zumindest aber wird, der Faktor 'Boden' für die Produktion(en) des Dienstleistungssektors, namentlich bei/für Finanzdienstleistungen, eher 'vernachlässigt' bzw. die jeweiligen 'geldlichen' Bewertungen der Bestände und Bedürfnisse an 'Boden' (aber eben auch an 'Kapital' und an 'Arbeit') der, für und von den, ganzen Sektoren gehören zu / ergeben sich zu bis aus 'Finanzprodukten'.

 

 

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...Anreizkompartibilität - wobei Anreize eben alles sein können bis sind, was einem wichtig ist und für das jemand nicht notwendigerweise unendlich viel zu zahlen bereit ist (A.S.). - So dass der ökonomische Vorsteööungshorizont der um-zus nicht transzendiert/überschritten wird.

 

[Abb. IWF-Präsudentin bei Knicks-Reverenz?]

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...Füt die wichtige Frage wofür Wirtschaftsunternehmen da sind hat jedenfalls Milton Friedman eine bedeutende Position wider die Vorstellung vertreten, Wirtschaftsunternehmen könnten bis müssten dauerhapft (etwa 'philoantropisch') wider ihr eigenes Kerngeschäft handeln. - Auf die 'Goldene Regel' hinauslaufend (A.S.).

Wider einen/den Marktradikakismus ergeben sich - zumindest nicht gegen Positionen von/sei Adam Smith und der übrigen schottischen Gelehrten (wider Positionen 'französischer Aufklärer', die die über- oder transpernanale Vernunft an die Stelle der 'Unsichtbaren Hand' – ursprünglich/eben Gottes - zu setzen versuch[t]en) - hauptsächlich Aspekte der Voraussetzungen funktionierender Märkte anzuführen:

Bündnis neuzeitlicher Gesellschaften mit Wissenschaft, Technik und Ökonome, zwar unkündbar doch erneuerungspflichtig bzw. bedingt (d.h. die entsprechenden Alternativen müssen wissenschaftlich vernünftig, technischer und ökonomischer Art sein) gestaktungsfähig (D.M.)

 

Erstens: Pleite/Bankrott ist ein wichtiges Regulativ des Marktes betrifft aber immer auch nicht an den gescgäftlichen Entscheidungen beteiligte Menschen und die Unternehmensführungen sund nicht nitwendigerweise schuldhaft an den Ursachen beteiligt. Zweitens (und auch daher): Ist das Leben des und der Menschen zu kurz für saubere Lösungen, denn 'in the ling run we are all dead' wird John Meinard Keynse zitiert und oft missverstanden. Drittens: benehmen sich die meisten Menschen zu schhlecht wenn die Verhältnisse/systeme es ihnen ermöglichen bzw. die entsprechenden Anreitze serten und/oder wollen sich nur dann ethisch verhalten wenn ihnen dadurch nicht ständig nur Nachteile zuwachsen(F.J,R. Mit A.S.) . Und viertens: sind Haftungsbeschänkungen ein hoher Preis für Kapitalbeschaffung denn Haftung schafft Vertrauen (N.Pi.).

(A.S.)

 

10% Wachstum von so wenig Bruttoinlandsprodukt wie in Indien oder China ist absolzt gesehen zwar immer noch sehr viel weniger als nur 1% Wachstum in Westeuropa oder den USA, doch aus der Sicht haftenden Eigenkapotals sind 10% wesentlich attraktiver als 1% (F.J.R.).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir, [Abb. Die elf 'bisher' versammelten Modalitäten/Schülerinnen bzw. Debütanntinnen] zumindest manche Leute, finanzieren mit der Differenz von Brutto zu Netto die systemischen Voraussetzungen – namentlich ‚Vorliferanten‘ aller Arten (keineswegs nur hoheitlicher sowie administrativer) – die es erst ermöglichen, ein Brutto zu erwirtschaften von dem wir ein Netto ‚behalten‘ (F.J.R.) dürfen und ups sollen.  [Bereits/Gerade ‚Umverteilung‘ zu denken/sagen verfehlt und verdunkelt dies, gar interessiert] Was die Lemata, namentlich allen/des – nicht allein monetären –  Kapitals, nicht aufzuheben vermag;

Ein Lemma ist bekanntlich, dass es knapp sein muss und insbesondere nicht verbraucht/verzehrt werden darf, um etwas wert zu bleiben.

Ein weiteres Dilemma ist ...

Noch ein Trilemma ist im ‚Wert‘-Begriff selbst angelegt, respektive dem Gebrauch dieser Denkform geschuldet ...

 

Immerhin graue Möglichkeitsräume aus dem exklusiv dichotomisierten Entweder-Oder (von schwarz und weiss etc.) tun sich. durch  eine/Ihre - gar informelle – Ref/verenz an die/der Sprache, auf  ...

Zweckrationale ('um-zu') Organisations-, Produktions-, Allokations-, Wertzuweisungs- und Führungsproblematiken unter Knappheit bzw. Zuwachs mit Grenzfragen (ob die 'Pflanzen im Garten' wachsen/eingehen und/oder auch dieser 'Kuchen' selbst wann/wie lange/wohin 'wächst/schrumpft'?): Der Stabilitätsannahme (der betrachteten Systeme: kleine Änderungen – kleine, nicht-chaotische Auswirkungen), dem Substitutionsprinzip (der Güternachfrage) mit meist gegenläufigen Einkommens-Effekten - bei schwer modellierbaren Daten (parametersensiblen Schätzgleichungen). Während lokal (im Unterschied zum Globalen/Ganzen) empirisch alle Varianten auftreten können, statt müssen (und dies jeweils zeitgleich am selben Ort nur eine davon ‚tut‘).

 

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...So gehört die Wortschöpfung 'Wert/value' (bereits und gerade auch im Singular) zu den früuen (vgl. bereits seit den schottischen Moralphiosophen) Erungenschaften intensiverer Beschäftigung mit der ökonomischen Modalität und charakterisiert so manche seiner (gegenwärtigen) Verwendungen (zumal in scheinbar ganz anderen Berichenmpdal 'darüber' und 'darunter') häufig recht bis überraschend deutlich (vgl. auch N.N.). in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

 

Knappheit/en: Komisch, das Universum dehne sich ständig aus – aber ich finde immer schwerher einen Parkplatz.

Etwa im Gesundheitswesen werden zugleich (Betten-)Überkapazitäten und unvernünftig lange Wartezeiten auf (Fach-)Arzttermine festgestellt. – Diesseits von Empfindungsirrtümern und/oder Messfehlern (also ‚unterhalb‘ / abgesehen von der ästhetischen Modalität[Er-]Scheinendem gegenüber /kenegdo/  Sei[e}n[dem] / Werden[dem]) erklären (sich/wir) solche Befunde, da/ss ‚lokal‘ (mikroökonomisch) alles überhaupt mögliche vorkommen kann, sogar wenn/während dabei ‚global‘ (makroökonomisch) insgesamt (theoretisch) Erwartbares (anstatt immer vollständig vorherberechenbares) geschieht. 

 

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...Max Weber - dessen, in viele wie damals/dafür üblich Paragraphen gegliedertes, Hauptwerk 'Wirtschaft und Gesellschaft' hei0t (schließlich was dieser bedeutende Sozialwissenschaftker unter anderem Ökonom) - formulierte bereits eine bis die, als durchaus Sachverhalt auch viel beklagte, Tendenz zur Ölonomisierung aller Lebensbereiche.

Was Menschen - durchaus von der Wiege bis zur Bare (und darüber hinaus) - an adnubistartiven Verwaltungsakten erfahren ist (alledsings grundsätzlich bis insgesammt zunehmend spätestens seit und soweit es sogenantte hochlulturelle Staatlichkeit', respektive Schrift gibt) erheblich für bis gegegen diese und andere Menschen aber auch das 'System' - wobei die Fragen wer wem in diesen Wechselwirkungsbeziehungen dienlich sei oder entbehrkich währe - gar abgesehen von ihren emotionalen, rationalen und herrschaftskonstituierenden Aufladungen - typischer- und tückischerweise weder einseitig noch eindeutig zu beantwortende Massfragen sind. In die der uimal abendländisch westliche, alte Denk- bis Kontrollkonfikt zwischen Rationalität und - gar auch noch mit Intuitivität vermischter - Sontanitöt hineinwirkt: So ist es wesentliches philosophisches Anliegen, bis gar Element des Erwachsen-Werdens, ausgerechnet dem Vernunftfaktor (P.S.) in den zwischenmenschlichen Beziehungen ... Sie wissen wohl schon. So ist es aber auch vernünftig und wichtig zu erkennen, dass (F.J.R.) die Teilrationalität der ökonomischen Modalität gar nicht das letztentscheidende Bezugssystem ist. Beispiele dafür, dass hier andere Logiken - zumal ausgerechnet tendenziell unzivilisiert die Zielerereichung wichtiger als die Mittelwahl dazu nehmenden Kulturalismus - ausschlaggebend sind/werden lassen sich viele finden. Der Ktieg (zur - nicht zuletzt auf/über Märkten - vorläufigen Entscheidung von Machtfrage); die Reproduktion (nicht einmal nur die soziobiologische); das zum Gemeinwohl (nicht zuletzt der 'Umwelt' der Gemeinschaft) erklärte, oder gleich gar das für den 'Willen Gottes' respektive 'der Natur' bis 'Vernunft' Gehaltene; die (zumal freien) Künste; etc. stehen eigentümmlich verbunden in dieser Optionenteihe der sowohl Glücks- als auch <unglücksquellen nebeneinander zur - allerdings längst (und paradoxerweise gerade für die besonders mächtigen Leute) nicht völlig/beliebig freien - Wahl.

Der eben gerade selbst- oder zumindest wekthandhaberische Bund spätestens neuzeitlicher/'moderner' Gesellschaften - teils oder zunehmend bis 'hinunter' zu ihren einzelnen sozialen und organisatorischen Fifuration respektive Individuuen bemerklich betroffen - mit Wissenschaft, Technik und Lkonomie gilt bis erweißt sich zwar als unkündbar (das zumindest zeitlich Forschreiten bis Rassen - in so manchem Konflikt mit ausgrerechnet physikalischen Symetrietheorien ihrer Reversibilität - als unumkehrbar) und wird wie jeder (uzumal auf 'ewige Dauer' gestellet) Bund, etwa mit Dietmar Mieth, doch und gerade menschlicherseits getaltbar aufrechterhalten. in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

 

'Nichts ist hier natürlich.' der Bürgermeister VenedigsDie – zumal generalisierenden/vereinfachenden, kategorialen - Aufrechnungen, bis ethisch erscheinen s/wollenden Skandalisierungen, von sogenannten 'Finazmarktprodukten' gegenüber als 'real(- oder etwa subsistenz)wirtschaftlich' bezeichneten/idealisierten – nicht etwa was die ja weiter, bis auch daher, unzureichende Kritik an meist vorherrschenden (zumindest 'summen-verteilungspadigmatisch - nicht selten trügerisch - gewollten) Transparenz- und Verständnismängel wirtschaftlicher Vorgänge (allerdings aller, auch 'durchschubarer' und dafür/'für einfach' gehaltener, Arten), 'zu vieler'/überhaupt daran beteiligter/davon betroffener Personen überhaupt angeht - verkennt, bis diffamiert, den wesentlich weitergehenden, annähernd totalen, Einfluss oh. allerlei Schrecken - des und der Menschen auf/an ökonomisch überformende/n Konstrukte/n, gegenüber dem (menschenheitlicherseits) weniger weitreichend beinflussbaren, etwa 'natürlichen'/umweltbedingten, konjunkturellen und zumindest unternehmerischen Risiken/'Geschicken' Unterworfen-sein/werden. - Was eben weder Arbeitsteilung (gar in [sophrosynen, subsidarischen/föderativen pp.] Formen unterschiedlicher Fachkenntnisse, bis Fähihkeitengar als Erwerbsgrundlagen) ausschließen, noch alle Dummheiten beseitigern, muss/wid.

 

 

 

Knicksreferenz vor der Wissenschaft - gar verlangt?

Na klar wurde und wird (hier oben brav auch äh allein) das Handeln zur/als höchste/n Königin der Wissenschaften ausgerufen. Namentlich bedeutende Denker von Nax Weber bis Dietmar Mieth haben diese bis unsere Referenz anstelle einer Reverenz explizit ... Sie wissen wohl schon. Dem Hochschloss der Weisheit - wenn auch über der Überzeugtheitenfestung - entgegen.

Wesentliche Ergebnisapekte dieser Modalität:Zwar wir Menschen

Ob nun die Produktivität oder damit auch die Wirtschaft überhaupt wächst (oder gar schrumpft) gehört zwar zu den schwierigen bis unentscheiodbaren Fragen - doch, dass es eher zyklisch den stetig erfolgt läßt sich recht einleuchtend zeigen, ohne zu bestreiten, dass es insgesammt respektive im historischen Vergleich Fortschritte (zumal der Effizienz und der Effektivität) gibt (derer sich aber weder alle bedienen müssen, boch die notwendigerweise allen - gleich gar gerecht - zuugutekommen).

 

 

Aufgangsgewölbe algebraischer Arithmetik: Differenz/en und des Meinens

Schlosshof des Topologischen: Ausgedehtheit/en

Kanonnenhalle der Kinematik: Bewegtheit/en

Algebraisches Eingangsgerwölbe arithmetischer Differenz/en

Schlosshof des/der Raumzeitlichen Pliralitäten tohologischer Modalität des Geometrischen

Der Kinematik / des Bewegten Eingangshalle des Kennens (gar Kannonen)

Rotes Treppenhaus des Physikalischen: Substanziiallität/en und Korridore analytischen Denkens

Sanitärräume 'reiner' Sachlichkeit

Wohnräume der Emmergenz

Gemächer des/der Menschen

Blaues Schreibzimmer und Grüner Salon biologischer Vielfalten des Belebten

Schwarzer Salon psychologischer Ränder

Roter Salon des nicht immer nur reduktionistischen Analytischen

Blaues Schreibzimmer des Biotischen beim Grünen Salon

Scharzer Salon des Psychischen

Rotes Salon des Analytischen

Französischer Salon der Historie

Ahnensaal der Semiotika

Königszimmer der Soziologien

Französisxhr Salon der Geschichte

Ahnensaal der semiotischen Modalität

Soziologisches Königszimmer des Herrschaftsausübung des und der über den und die Menschen

Übersicht

Rokokozimmer der Ästhetiken

Englischer Salon der Justicia

Schlossfüherin knixst

Auch hinter der Wahrnehmung

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

Renaissancesalon der Ethik

Turmsalon der Pistik

Grünes Treppenhaus und Korridore des Könnens

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

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