G'tteskindschaftsbau des Hochschlosses  gar mit Gottesvolkschaftsfragenäh G-ttesfurcht/en

 

Michaelskapelle am Anderheitsflügel des Hochschlosses vom Burghof aus

Die Irrtümmer und Wirrungen – über deren Bastion sich dieser Anderheit – ja nicht weniger ursprüngliche wie finale, eben insbesondere ‚derAbsolutheit/en durchaus irgendwie ‚angelehnte'‘ undװaber doch davon unterscheidbare, ‚alt-neue‘, -Teil‘-Bereich des Hochschlosses anschmiegend erhebtsind, nicht allein sprichwörtlich, ‚Legion‘, und ganz besonders fest, äh gut. etabliert bzw. interessengesichert. Dabei dürfte die heute meist geläufige Infantilitäts-Assoziation zu den eher ‚harmloseren‘ denkursächlichen Täuschungen gehören (sogar die gravierenden Ernsthaftigkeiten der Homo ludens-Konzeption / Vorstellung beginnen ‚sich‘ über wissemscjaftliche Fachkreise hinaus ‚herumzusprechen‘), als etwa jene der Infantinnen und Infanten eines/des Thrones – mit substitutiven Elementen (gar ganz so wie sie sich aus den bisher todverfallenen Konstitutionen menschlicher Generationenabfolgen herleiten ließen).

Burgführerin mit jederzeit um Rat befragbarem Todesvogel auf der/jedes Menschen Schulter.

 

zum Grösseren

Anderheitsflühel des Hochschlosses mit Michaelskapelle über Festungsanlage mit Gartenbastion des Hohenzollern

zum doch etwas  'kleiberen'

.

Deren zentralstes – immerhin für manche Leute, oder aber  Systeme / Institutionen, auch bis allein entscheidendes – Paradoxon, im (und nicjr zwischem dem) Antagonismus von ‚innen und außen‘, wird oder gar schon ist. 

[Von ‚Innen‘, dem Wehrhaus, oben aus der ‚Glaubens-Kaserne‘, im Osten des  Hochschloss-Nordflügels, her auf Michaelsgebäude undװaber anderheitlichen Kaiserbau  gesehen]

Während – von Norden und insbesondere von Osten her – durchaus immerhin noch die wahren Spitzen eben beider Interssentürme des EMuN/a Wehrhauses qualifizierten Vertrauens/Glaubens, in jenes distanziertere bzw. allgemeinere Außen von der Festungsebene der Bastionen her, ragen – in dem die ‚Wer ist wie G'tt‘-Frage des MiCHaeL-Turms im Westen ‚hinter‘ dem Bau bis Ihnen, eben gerade ausgerechnet sowohl über die Irrgartenbastei sowie die Lagezentrale und deren Hangar-Mauer erhoben bzw. transzendiert, steht.

[Doch wess הלב voll, gehe manch פה  /pe(h)/    hebräisch auch ‚Mund(öffnung)‘ bedeuten könnend über]

 

 

[Falls, oder +berall wo, G’tt das /lew/ לב׀ב mit/inHerzübersetzbar, ‚Innere/s‘ des/der Menschen ansehen kamm/kennt – wäre, bis ist/wird, der hier gemeinte/entblößte Irrtum jener derüber/darin: Wer (wie) מיכאל]

Die eher ‚internen‘ dem Hochschloss zugewandten ‚Außen‘ und die generelleren Außenansichten wie Außenwirkungen gleich gar einer und der Person hängen schon (wobei eben das ‚wie‘ weitaus weniger klar und einfach ist/wird, als manche gerne hätten, bzw. unreflektiert bis selbstreflexiev voraussetzen, bzw. unterstellen) mit den oder manchen und Ihrem ‚Innen‘ zusammen:

Das und die eben kein anderer Mensch in der Art und Weise zu kennen vermag, wie nur exklusiv Sie/Euer Gnaden sich selbst. Was übrigens nicht sehr viele ernstlich an der Überzeugung hindert, recht gut, bis besser als dieser Mensch selbst, zu ahnen bis ‚wissen‘, was ‚imanderen vorgeht – wohl insbesondere weil die/Ihre ganzen Innerlichkeiten sogar dann medial ‚über Äußeres‘ vermittelt/repräsentiert erkannt, und zugänglich werden, wenn jemand sich Euch/sich selbst erschließt. Zumindest (‚post-sprachlich‘) haben Menschen sogar neurologische/psychische bis semiotische Ausdrücke für so etwas wie Schmerzempfinden oder Freudeneindrücke – sogar manch intersubjektiv bis interkulturell Verständigung ermöglichende. Was – jene Gemeinsamkeit/en (namentlich: Empatie, Humanität, Antipatie etc. pp.), die – zu viel und zu oft darüber/dahin verleitet/täuschen: Der/Die andere/n würde/n deswegen  (alternativlos – richtiger, äh gesunder, weise) gerade genau das Selbe / hinreichend Ähnliches denken, füllen und/oder können/wollen (müssen) wie ich/wir (ihr/ihm/Ihnen Euer Gnaden gerade verstehend unterstelle/n).

 

  UndװAber  prompt besteht einer der massivsten und (zumal nicht immer unter genau diesem Namen) präsentesten, geradezu interkulturell konsensfähigen Irrtümmer darüber woran ‚echte G'tteskindschaft‘ bzw. ‚wahre G'ttesfurcht‘ – und was der Attributierungen noch mehr, bis bessere, sein/werden mögen – eben rein äußerlich am jeweiligen Verhalten zu erklennen sei: Im (nicht allein doch namentlich und zunächst, betwa bs zur Veröffentlichung faktischen Zuwiderhandelns, verbalen) Anpassungsgrad an kulturelle Normen und Wertvorstellungen, namentlich weltweit vorherrschen-s/wollender, 'globalisierter', bürgerlicher Gesellschaftssysteme - drüben im Keller augeiner doch recht anderen Hochschlossseite. Wider das Muster der Geleichsetzung mit oder gar Ersetzung von göttlichem Wohlgefallen durch die Verzwecktheit für soziale bzw. ökonomische Interessen der Menschenfurcht haben Reform(ations)bewegungen immer wieder - nicht selten konsequent bos zur, mehr oder minder märtyrerhaften, konfessionellen Aufspaktung / Vervielfältigung - protestiert. Und sind doch meist selbst wieder erleichternd in und an einerseits 'staatstragende' Anforderungen und anderseits, persönlich mentale Beruhigung bzw. emotionale Sicher- bzw. Geborgenheit verheißende, mehr oder minder 'neu' bis etwas anders aussehernde, zum Götzendiienst geeignete, äußerliche Stütz-Korsette, stahlharte Gehäuse der Hörigkeit (ultimativer Gewaltsam- und Nützlichkeiten) verfallen - zu denen Totalitarismen eben selbst anarchistische Konzepte taugen mögen.

 

In Zusammenhängen mit (jedenfalls vorgeblich in der bzw. durch ‚die Moderne‘ / Gegenwart, namentlich Denkformen des 19. Jahrhunderts, erschwerten / behinderten) G'tteserfahrung (bereits und gerade bis unauswerichlicheise persönlicher Art) besteht die große (oder größte) Versuchung im qualialen Verzicht darauf (die) zwei wesentlichen Fragen überhaupt ernsthaft, sprich ergebnisoffen, zu stellen (statt sie bereits bzw. von anderen entschieden sein zu lassen):

- Handelt es sich bei der jeweiligen Erfahrung überhaupt/tatsächlich um eine ‚Gotteerfahrung‘ bzw. um eine mit welcher Gottheit auch immer? Dafür drängen sich ja stets etliche Absolutheitsansprüche auf, unter denen Höhen und Tiefen des Selbsts oft besonders überraschend und überwältigend daher zu kommen vermögen,

Und besonders wenn es eine dadurch qualifizierte G'tterfahrung ist, dass sich einem der/die/das Allmächtige selbst erschloss bzw. erschließt (dies also nicht erst noch tun wird. bis Vorgaben entsprechend zu müssen habe – ups), ist/wird zu klären, ob bis zu vermeiden, dass: Der daraus resultierende Erkenntnisstand, und die dazugehörenden / entsprechenden Hamdlungs- bzw. Verhaltensweisen auch und gerade von (allen) anderen Menschen, respektive Sozialgebilden, erwartet bis verlangt werden (können/dürfen/sollen oder gar müssten).

Geheimnis - gar qualifiziertes statt mythologisches?Zu den anscheinend großen, jedenfalls wichtigen, gar Geheimnissen dieser ‚Bauteile‘/Räume gehören auch gravierende Unterschiede zwischen – durchaus erreichbarer, aber keineswegs automatisch jedem Menschen gegebener, oder gar selbigem – Heils-Gewissheit(svertrauen) und - gleich gar im Vorhinein nicht zu erlangender bzw. in Raum und Zeit [niemals?] ‚endgültiger‘/ewiger HeilsSicherheit(shoffnung).

 

Stopstelle - zur Psychologie als modale Wissenschaft Nein, ‚Angst/Furcht und\aber Schrecken‘ sind/werden, gerade trotz/wegen allerlei Überlappungen und ‚inhaltlicher‘ Verbindungen der Bedeutungshöfe dieser Worte, bis Empfindens-Konzepte, nicht ein(s) und das Selbe, die hier semitische Formulierung: „Denn Schrecken(sdinge) ich befürchtete und sie trafen mich und was ich gefürchtet nun kommt er/es über mich“ éì àáé éúøâé øùàå éðéúàéå éúãçô ãçô éë כיפחדפחדתיויאתיניואשריגרתייבאלי /kiy pachad pachadeti wayyetyeniy waascher yagoretiy yabo liy/ etwa eines Hiob/ 'Ijow (3:25) איוב ist keine simple Dupplizierung und auch mit ‚Parallelismus‘ & Co. kaum hinreichend beschreiben. S(t)o(pstelle) ist nicht etwa – wie ja oft popularisierbar einfach gerne gesagt/vermeint und sogar erzieherisch, bis vorgeblich ‚todesmutig‘, verlangt – ‚die Angst‘, ein/der abzuschaffende/r schlechte/r Ratgeber, sondern: Das was (mir Fassbinder et al. formuliert) ‚die Seele aufessen‘ ist vielmehr/genauer ‚die Angst vor der Angst‘, und zwar vorzugsweise genau in einer/den Mehrzahl/en ‚der Ängste vor den Ängsten‘. – Das dann/hier aber eher noch naheliegendere/eifriger vorgeworfene Missverständnis hat allerdings mit den Möglich- bis Notwendigkeiten der Ängsteverwendung (zumal als Wegweiser), bis wohl( gar als Schreckenaufhabung, anstatt respektloser Furchtauflösung )verstandener Angstüberwindung, zu tun. Im/Am ohnehin schwazen Salon der Psyche den völlig schwaren Raum fürchtend.Jesaja 43,1+2 Fürchtet Euch nicht, denn ich bin mit Euch.

 

Was wir Ihnen nicht nehmen dürfen sind Ängste. Was Sie, Eurer Ganden (lernen) können (& hier dürfen) ist sich/Euch nicht von/vor Furcht(en ab- und/oder er)schrecken (gar Kontemplation stören, bis vernichten, oder auch ‚nur‘/immerhin über Stressschwellen bringen) zu lassen.

 

[ Eher noch deutlicher titelte J.-U.R. gut begründet; „Ängste machen Kinder stark“. [Vorwort 11

 Ängste gehören zum Leben 16

 Angst, Furcht und Schrecken 21

 Angst ist ein Gefühl 23

 Ängste begleiten den Lebenslauf 28

 

 Kinder wollen Halt - Vom Klammern, Weinen

und vom Fremdeln 33

 Bindung schafft Selbstwertgefühl 36

 Distanzlosigkeit 46

 

 Vom Krabbeln und vom Laufenlernen -

Kinder erleben erste Trennungen 49

 Vom Loslassen und Festhalten 52

 Daumenlutschen, Nuckeln und der Schnuller 59

 Einschlafen, durchschlafen und Trennungsängste

in der Nacht 67

 Der erste Abschied oder wenn der Kindergarten Eltern

angst macht 79

 Wenn Eltern sich trennen, tut es weh 88

 

 Monster, Geister und Konsorten -

Von den Ängsten, gefressen zu werden 90

  Vom Sauber-Sein und den Ängsten, im Klo verschlungen

zu werden 91

  Der Blitz, die Hexe und der Räuber - Symbole kindlicher

Vernichtungsängste 95

 Von kleinen Schrammen und großen Schmerzen 96

  Die Guten und die Bösen - Über Phantasiefiguren,

Zaubergeschichten und Monsterrituale 97

 Wenn Kinder schießen - Aggressionen im Spiel 112

 Kriegsängste sind Vernichtungsängste 114

 

 Vom Woher und vom Wohin – Kinder

philosophieren über den Sinn des Lebens 116

 Von Liebe und Haß, vom Pflegen und Quälen - der Umgang

mit Tieren 118

 Kinder fragen nach dem Tod 120

 Protest, Verleugnung und Verarbeitung - Phasen von Trauer und Trennung 126

 Rituale geben Kraft 129

 

 Kinder verarbeiten Ängste 134

 Keine Angst vor der Angst 140

 Drei wichtige Regeln für Eltern 145

 Mit den Kindern wachsen die Aufgaben und auch die Ängste 146

 Kinder bewältigen Ängste durch magische Kräfte 149

 Gegen Bettnässen und Schlaflosigkeit oder die heilende Kraft von Geschichten 162

 Rituale bannen Ängste 167

 Unsichtbare Gefährten nehmen Ängste 175

 Von der unheimlichen Lust an der Angst 182

 

 Erziehung, die Ängste schaffen kann 194

 «Manchmal krieg ich echt schon Angst!» - Kinder erzählen 197

 «Die nehmen mich nicht ernst!» - Grenzenlose Erziehung

macht unsicher 199

 «Oder muß ich erst böse werden?» - Strafandrohung,

Inkonsequenz und Kinderängste 201

 «Ich kann das nicht!» - Über Entmutigungen 211

 «Das mußt du doch können!» - Überforderte Kinder sind

ängstlich 214

 «Keiner mag mich!» - Von der Verzweiflung, ein Außenseiter zu sein 219

 «Ich bin wie mein Vater!» - Der elterliche Perfektionismus

und die Angst vor Mißerfolg 226

 Wenn Ängste passiv bewältigt werden 234

 

 Kinderängste und die Medien 243

 Musik, Geräusch und Bilder und was Kindern sonst noch

angst   macht 247

 Medien - nicht Ursache, sondern Verstärker von Angst 249

 Wie Kinder mit den Medien-Ängsten umgehen oder

warum Sehverbote nicht helfen 260

 Spiele und Wiederholungen geben Gewißheit 262

 

 Nachwort - Angst und fachkundige Hilfe 269

 Ausgewählte Bücher und Medien, die Kindern bei der

Bewältigung von Ängsten helfen 275

Literatur 280: Jan-Uwe Rogge, verlinkende Hervorhebungen und Illustrationen O.G.J.] Umso dümmer, äh schlimmer, bis notwendigerweise konflikthaft verheerend, dass/wo erwartet/gelehrt wird: Sogenannte / Dafür-zu-Haltene ‚Gotteskinder‘ hätten, respektive müssten/dürften, keine Ängste (gleich gar irgendwie: ‚mehr‘) haben – etwa, da sie ja nicht ‚kindisch‘ sondern Erwachsene, allenfalls ‚kindlich (gleich gar Worauf? anstatt primär: Wem?) vertrauend‘ ... Sie/Euer Gnaden wissen wohl leider schon länger.

 Auch J.N.-R. bemerkte an/bei/von Kindern durchaus erhellend (wenn vielleicht auch anfällig für Risiken überzogen geschlossener Kohärenzforderungen im Hintergrund): „ Zweifellos [sic!] fällt es Kindern dennoch schwer, ihre Praxis über einen längeren Zeitraum hinweg kohärent zu gestalten.   Dabei ist eine Art Meta-Kognition im Spiel, das heißt, Kinder wissen [erkenne/bemerken jedenfalls manchmal selbst; O.G.J.], dass ihnen das schwerfällt, sie legen daher Wert darauf, dass »jemand [eben bis ‚etwas‘ quasi stellvertretend; O.G.J. durchaus kritisch gegen, bis ‚böse über‘, gar archaische / animistische Denkformen in ‚bösen Winden, Niemandgeistern, guten Trieben & Co.‘ – deren literarische Bedeutung, bis Berechtigung zumal als Allegorien (anstatt: ‚Ausrede‘ bis ‚Schuldige‘), dazu nicht in Abrede stehen muss] auf sie aufpasst«.  Die Angst [sic! als solche ein wichtiger, vor Gefahren warnender, Wegweiser – solange und wo nicht ‚der Schrecken / gar die Ehrfurcht vor der Angst / Befürchtung‘ überhaupt über-(äh die Über)-Hand-(über)nimmt; O.G.J. vor allerlei Repektsvakanzen / ‚Arroganzen‘ …], die sie unter Umständen haben, sobald sie allein gelassen sind [sic! sich zumal und zumindest so fühlen; O.G.J.], sobald sie [bis gar viele Menschen überhaupt sich? O.G.J.] nicht mehr unter den oft unbequemen, Regel setzenden Instanzen von Schulen, Elternschaft, Älteren stehen, weist auf diese realistische Selbsteinschätzung hin.

Die Strukturierung des eigenen Lebens fällt  [sic! jedenfalls manchmal eher  eher akzeptierter / berücksichtigter weise; O.G.J. durchaus vorsichtig mit universellen (Lösungs-)Variablen so wichtiger Fragen/Themen, wie ‚Strukturen/Mustererkennung‘ bis Verengungen / Schließungen, inklusive Dichotonomien zwischen/von ‚Sein gegen Werden‘] Kindern schwer.

 Konsistenz ist lediglich ein zentraler Aspekt von Kohärenz. Konsistenz ist die Eigenschaft einer Menge von Sätzen, logisch verträglich zu sein, das heißt, dass alle diese Sätze zugleich  wahr [sic!] sein können, vorausgesetzt, die empirischen, aus Erfahrung gewonnenen Bedingungen dafür sind gegeben. […]

Die Trennung von Beseeltem und Unbeseeltem,

von Totem und Lebendigem, von Wesen mit Absichten und

solchen, die keine Absichten verfolgen, ist für eine realistische [sic!] Weltorientierung zentral.(Julian Nieda-Rümelin und Nathalie Weidenfeld, S. 12 ff.; Fettdruck und verlinkende Hervorhebungen O.G.J.)

 

 

 

Beide Schülerinnen versuchen Euer Gnaden - hier mehrere Sprachen - zu respektieren

Auch der, immerhin biblische, Auusdruck/Eindruck vom, gar Apell zum, 'an sich reißen des G'ttesreiches' ist nicht notwendigerweise null-summen-paradigmatisch so zu er- und begreifen, als ob dem Heiligen - globt sei ER - damit etwas ab- oder weggenommen würde. - Sondern es mag um das (weitere, umfassende, vollständige) Kommen/Vollenden bis bereits Da-Sein / Möglich-Werden, vor allem aber um das nicht-Verhindern des und das - gar ()nd sei es auch 'nur' vorläufige/zeitweise?) überzeugungsgewaltfreie - bemerkbar-Werden des G'ttesreiches gehen - niegends anders als hier auf Erden OlaM íìåò; und das nicht so ganz ohne bzw. - bei und wegen aller Transzendenz bzw. kontingenter nicht-Mechanik seines Werdens - eben auch nicht wider alle Beteiligung/Beiträge von (gar lebendigen) Menschen.

 

Wider das, zumindest latent, so omnipräsente, als 'wir/ich/ihr wollen/sollen Gottessklaven sein/werden' ausgegebene Denk- bis Herrschafts-Konzept (der Menschen über ihresgleichen) bzw. 'Menschenbild' - gerade neuzeitlicher 'Mythen', in denen das Wortfeld 'Gott/Götter' häufig, namentlich dirch Notwendigkeiten, ersetzbar bis substituiert ist - ergibt sich (immerhin 'geistesgeschichtlich' jedenfalls #+inzwischen's):

·         Einerseits, dass die vorfindliche Lebenspraxis oft bis mehr zum Masorchismus tendiert, der sich von Formen der Sklaverei zentral dadurch unterscheidet, dass der 'devote' Teil massgeblich und gar bis in alle Einzelheiten hinein - zumindest aber über die Dauer bzw. Intensität - der Unterwerfung bestimmt. Eine mentale Entwicklung, die immerhin Gott gegenüber weitsaus weniger problematisch sein dürfte als unter Menschen und ihren Sozialgebilden. Während es konstitutiv für die Sklaverei bis Willkür ist, dass deren fragwürdige Sicherheit von jenen anderen Leuten verwaltet/'bewillkürt' wird, die zugleich über die Bedingungen bestimmen, denen die Sklaven unterworfen sind/werden.

·         Anderseits, entscheidenderweise und grundsätzlich (gar von Anfang an - selbst falls oder weil nicht schon immer so erkannt/rezepiert) wollte und will unser G'tt gar keine Sklaven, keine Opfer, und noch nicht einmal Sklavinnen, haben bzw. nichts davon (nötig) hat. Eben im wohl zentralsten Gegensatz zur Grundstruktur eines jeden und des Mythos, der axiomatisch/unhinterfraglich und durchaus subtiel bzw. suggestiv die totalitäre Verzweckung des und der Menschen setzt und ebenso ausführlich wie variantenreich davon zu überzeugen weiss, dass besser fahre/sei, wer sich diesem unausweichlichen Schicksal anpassend unterwerfe, es zu verinnerlichen (willigst erleiden und/oder gemiesen etc. pp.) suche. 'Surviaval of the fittest or the median/majority', 'Zweckmässigkeiten' und 'äußerlicher aber eben folgender (sogar Rechts-)Gehorsam' gehören - bei und mit all ihrer Notwendigkeit - insofern auch zmm Überwindlichen (das im wenigstens dreifachen Sinne 'aufgehoben' wird resüektive noch bis erneut 'aufzuheben'ist).

Bemerkenswert mag auch sein, dass immerhin die gängige griechische Leseart des apostolischen Textes der einschlägigen, mindestenssynoptischen Worte Jeschuas bzw. des apostolischen Jesus Christus ein 'Werden' wie die (durch nicht-Kindischkeiten qualifizierten) Kinder tradiert bzw. ermöglicht - also nicht bereits erfordert es schon zu sein. Was ja eben nicht unbedingt verbietet seinen Weg/Prozess der Persönlichkeitsentwicklung in dadurch qualigizierter Art und Weise vollendet haben zu dürfen, dass jemand so bleiben - namentlich mit/in seiner/Ihrer Identität (zwar nach Erik H. Erikson doch) gerade immer wieder prozesshaft autentisch dahin (zurück)kehren - kann (vgl. weiter W.V.).Vielleicht sogar ohne deswegen bzw. gleich oder damit diese Welt, unsere ganze Wirklichkeit, zu verlassen ... (oder dazu äh verlassen zu müssen respektive zu dürfen oder zu sollen) - gar um auch diese OLaM íìåò, wie zumindest manche Leute hoffen, (gar bereits/immerhin durch Mittragen) ein Stück zu verbessern.

 

 

Etwa mit Keupp sSogenantte 'Patchwork-Religion' oder 'Shilaismus' (vgl. ) gelten, nicht nur etablierten Welthandhabungsystemen als äußerst verdächtig (bzw. bestands- und insbesondere reinheitsbedrohende Mischungen). Der hier ebendalls geläufige Vorwurf mangelnder Verwurzelung ist hier zuminmdest zweofach widerlegt, denn ihre zumindest quantitative Anzahl lst ja vermehrt und wA DIE Tiefe bzw. Festigkeit unserer 'Verwurzelung' angeht, so haben wir Menschen bekanntlich eher Beine (bekommen selbst falls uns das 'Wandern' als Strafe bzw. Müssen auferlergt woe manche [be]lehren [wollen] - jedenfalls das Nomedentum nicht alternativlos - sein sollte). - Wärend es durchaus auch gefährliche Mängel an/in Kenntnisen von bis der Wurzeln/Ursprünge und Zusammenhänge der eiogenen, oder gar verfochtenen, Auffassungen gibt. Gibt. Nur ist ja gar nicht jede Erkenntnis nicht notwendigerweise deswegen/dadzrch falsch oder 'wenigstens' schädlich, dass und weil sie ein uns Übel wollender Feind oder gar böser Mensch hat(te). Was die Sätze des heute üblichen, nicht-qualifizierten 'Gkaubens' angeht ist es ja überwiiegend so, dass Menschen Mischungen pflegen/haben und selbst ver meint oder überzeugt gemacht wurde ein bis das Kompletpaket (gekauft) zu haben kann in einzelnen Detailfragen festsellen, dass er bzw. sie diese anders sieht und/oder, dass es darpber gar keine einheitliche/eindeutige Lehrmeinung dieser Denomination gibt bzw., dass sogar diese sich schon 'einmal' änderte. Hinsichtlich der zwischenmenschlichen bzw. persönlichen Vertrauens-Ebene der EmuN/a, des 'Glaubens' im engeren, qualifizierten Sinne

 

 

Märchenriesen machen Angst, sind Symbol inüberwindlich scheiender Probleme. - Wir fürchten sie auch als erwachsene. Diese Riesen bleiben uns treu.

 

Selbst in den Zugangsfragen könnte sich die schmale Pforte der Exklusivität, die es durchaus gubt und die zu finden / kennen bis zu verwenden was ja nicht das selbe und eher eine persönliche Gnade den ein erwerbbarer Verrdienst ist, als eine eher individuelle, quasi private Ausnahme - durchaus selbst für dienstliche Berufungen - erweisen.

Während sich ein grlßerer womöglich sogar prächtigerer und breiterer, ja allgemeinerer, gesellschaftlicher Zugang 'nebenan' in den und aus dem Michaelsturm befindet: Von vielen Menschen, gar zwangsweise vergesellschaftet und akulturiert benutzt - also auch daher so manches Mal und aus allerlei Perspektiven, etwa als unautentisch, nichtreflektiert, unernsthaft pp. abgelent - wo auch dam Bild / Topos des gar heldenhaften Besiegens des Drachens der Anderheit was auch immer wird. Wo(her und wogegen) aber nicht einmal eine Trennwand zur sondern große offene Bögen der, gar qualifizierten Gottesfurcht eingezogen sind. Bereits gerade Abram/Abraham/Ibraim selbst war es, der ausgerechnet auch noch 'in in Ägypten' (noch tiefer in der scheinbaren Gottesferne als Sie sich keinen Ort/Menschen auf Erden vorzustellen vermögen) nichts davon erwartete, kaum statt unverzeihliches einleitete und das für ihn/uns kaum fassvare erfuhr: Dass es eine weit offnene, wohl bereits auf den noachidischen Bund zukgehende, nicht immer oder überall gerade leichte aber mögliche Wahl der Schrecken und Furchten (gar inklusive der Ängste vor der Angst) gibt. Über oder wegen der vielleicht sogar mehr Menschenkinder zu G'tteskindern - gar zu Söhnen und Töchtern des Absoluten - zu werden geladen sind/waren als manchen Menschenfeinden recht sein mag.

 

 

Wo aber kämen wir denn hin, wenn gar alle dies tun äh täten? Gar in die Nähe des unendlichen Schreckgespenstes [Abb.] das z.B. selbst Luther 'die Freiheit des Christenmenschen' genannt bis gefürchtet haben mag?

 

Auch und gerade die Vorstellung bzw. Empfehlung bis Bemühungen sich ('einfach' bis mühsammst) nicht mit den Dingen, Personen und Ereignissen zu beschäftigen, die jemand nicht haben will, respeltibe vor deren Schrecken sich jemand fürchtet, ist ja nicht nur schlecht, kann sogar vor manchen 'sich-selbst-erfüllenden Prophezeihungen' - statt vor allem und jeder Kontingenz - bewahren. Eine weitere Seite, insbesondere der Angst selbst, bleibt aber, dass intuitive und/oder rationale Hinweise auf ein / Vorahnungen bzw. Erfahrungen über und mit einem Ungemach besser ernst genommen als ignoriert werden:

[Abb. J.-U-.R. Ängste machen Kinder atark]

Vielleicht, bzw. strukturell sogar überraschend, unabhängig vom jeweiligen/Ihrem charakterlichen 'Unterbau' drüben, jenseits der Tat des Geschehens - von der Häufigkeit, Vielfalkt und Intensität solcher - womöglich mahnenden - 'Erinnerungen' an ein (und gar das Selbe. oft als 'ungelöst' bezeichnete) künftiges, bis präsentes, Sein/Werden, geht es bei diesem 'respektierenden Ernst-Nehmen (insbesondere von Befürchtungen/Ängsten und Hoffnungen)' vor allem um die Fragen der (insbesondere qualitativen) Vorbereitung auf und der planerisch-organisatorischen Vorsorge für&gegen dieses Sein/Werden - namentlich unter den Vorbehalten der Knappheit der Mittel, der selten bis nie zureichemder Kenntnis (erst recht der Zukunft) und des zumindest solange endlosen Regeresses (gerade des Präventsionsgedankens) solange das (bis überhaupt ein vertrauensbedürftiges - anstatt 'geschlossen gewisses') Gelegenheitsfenster gegeben, oder gegenwärtig 'erinnerungsänderlich', ist/wird.

 

Typische Antwortverhaltensmuster, die sich wechselseitig weder ausschließen noch beliebig ersetzen/substituieren lassen müssen, sind:

das Vertrauen EMuN (namentlich auf die bisherigen Erfahrungen mit sich, G'tt und der Welt[wirklichkeiten] OLaMoT), - Insofern bzw. hier mag eine der größten Herausforderungen darin bestehen: zu verzögern bzw. zu beschleunigen.

bzw. die (ggf. korespondierende bis gar kontrafaktische) Hoffnung (insbesondere der passend oder vergangen sein werdende Zeit)

und vor allem das eigene Handeln (gerade im Sinne des Erinnerns über's Tun - etwa von symbolischer Aktivität über wie auch immer gearteteAblenkungen und/oder die nur allzugerne irgendwie mit 'Pflicht[gemurmel]' verbundene, gar möglichst mühsame oder wenigstens so erscheinende, Erledigung/Delegation des diesbezüglich überhsupt machbar Erscheinenden oder Seienden - bis zum Vergessen). - Wo es vor allem darum geht: Wer über das Wie des Tuns und Lassens entscheidet (etwa der Mieter oder der Vermiter Interessen bzw. welcher Gesetzgeber/Gerichtshof).

 

Ja, ja, wenn und wo nicht sein kann, was nicht sein darf - da steht eben die Heiligkeit höchst selbst unmittelbar, aber draußen, vor der Türe - und wäre, an und für sich, so gerne herein gekommen (in dereo Gnaden gegenwärtige Aufmerksamkeit Ihr Hochschloss).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Des Humors - gar verstanden als Etwas für jener Leute Sein/Werdendes, die Nichts zu Lachen haben - Ostausrichtung / 'gerade' und 'zugleich' Chorraum, N.N., Allheiligendes..

Bereits im /lateinisch bekanntlich 'Genesis' genannten) Anfang / BeRESCHiT lachten Awraham/Ubrahum und Fürstin/Sahrah über ihnen (und uns allzumeist) so Unvorstellbares, wie im hohen medizinischen Lebensalter beider noch biologisch-natürlich(e) Nachkommen miteinander zu bekommen respektive zu haben - mit allen zumal internen, so bekannt erscheinenden Schwierigkeiten der ganzen Meschpoke/Familie - auch schon ohne (zumal später darüberhinaus) 'eingepflanzten'/aufgepropften, namentlich veredelnden, Zweige.

Ohnehin hat, mit/nach einem Aphorismus von Karl Kraus, das Wort 'Familienbande' einen Beugeschmack won Wahrheit.

 

Manche Leute finden ja sogar - warum auch immer, Sie wissen schon - noch wichtiger, dass G'tt höchst selbst lächelte gar lacht.pp. - Wobei bis während es aber darauf ankommt, wie wohlwollend bzw. erstaunt und - zumal aktuell 'kairosiert' äh kongretisiert - über/wegen welche/r Paradoxa des Geschehens.

Für das Ergebnis - ob zum dichotom reduzierten Beispiel eher Kompliment oder Beleidigung - bleibt nämlich entscheidend: Wer, Wann und Wo, gar (womöglich immerhin inhaltlich) das durchaus selbe Was formuliert bis getan oder unterlassen haben wird. - Gerade Achtsamkeiten drüben, namentlich Vergebung oder immerhin (und oft bereits mühsam genug) die Rache (wirklich - zumal anatstt frustriert) G'tt Überlassen, vermögen des Futurum exactums Endgültigkeit/en (jedenfalls hoffentlich immerhin) dreifach qualifiziert aufzuheben bis zu überwinden.

 

Erhebliche wo nicht die größten Bedenken und Einwände überhaupt werden häufig wider das (gemeionhin für aschkanasisch gehaltene) Phänomen Witz, genauerumfassend genommen allerdings gegen die extremsten/elementaren und komplexesten mrnschlichen Ausdrucksformen: Lachens und Weinen, überhaupt laut. Und derartige Ablenkung der Abwehr von Normgefärdungen - dadurch/darauf, dass das worüber einmal herzhaft qualifiziert gelacht wurde (so insbesondere etwa Paradoxa kpnzepionellen Denlens und für altrernativlos gehaltenen Empfindens) einem nie wieder heilig erschauerlich verabsolutiert werden kann - ist gar nicht so schlecht - für das Versehen bis zur Ermöglichung erzählender/narrativer Ernsthafriugkeiten der in Beziehungsrelationen setrzenden, also die eigene, gar mit Würde verwechsekte, Ehre in Frage gestellter distanziert relativierender bis wohlwollend irinischer, Selbstbetrachtung/en respektive singulärer Alleinaufmerksamkeitsentlarfungen.

[Abb.] Aus einem Jud kann bekanntlich ein Resch - der eher unvermeidliche Eindruck selbst G'tt näher zu sein als jeder andere Mensch - werden (vgl. L.K.)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

E.B." ... zur Frage, der Gotteskindschaft, wieso können wir sagen, dass der Spitzenbegriff einer christlichen [sic!] Anthropologie ist.

Denn auch da steckt eine Konontation drin, denn wenn ich von 'Kindschaft' spreche, dann neige ich dazu das in einer gewissen Hinsicht als eine Infantilisierung des Menschen, als eine Verkindlichung aufzufassen.

Und so ist natürlich auch [sic!] 'Gotteskindschaft' vielfach mißverstanden worden [sic! und entsprechend pädagogischer Konzepte bis hin zumindest zur Staatsvaterrolle heteronomistisch gehandelt worden; O.G.J.] und deswegen ist dieser Begriff dann. besonders in Zeiten die sich herroisch gefühlt haben, aus dem Vokabular der Christenheit und der christlichen Besinnung weietesgehend verschwunden [respektive für Legitimierungsversuche der Gewaltanwendung missbraucht worden; Klaus-Peter Jörns].

Wir müssen diesen Begriff in eine ursprüngliche Bedeutung einsetzen.» [Vgl. zum hebräischen Hintergrund J.S.oS.R.] Und dafür gäbe es ausgerechnet Verständnishilfen von Friederich Nietzsche und Siegmund Freud.

«Nietzsche hat zu Beginn seines Zaratustra, die Lehre von den drei Verwandlungen.» des und der Menschen von den fremdbestimmten Kamelen über die selbstbestimmten Löwen - eben den Rampenturm dieser Überzeugtheitenfestung herauf und die Ebene der ganzen Bastionen, auch mit ihren sachlichen Aspekten, noch ein weiteres Mal 'transzendietrend' - zu jener qualifizierten Kindschaft, von der immerhin geschrieben steht, dass sie erfprderlich sei bzw. Ist um in's G'ttesreich, 'die kommende Welt' OLaM HaBA, sei es nun eher Eingang und/oder doch eher Einlass zu finden.

 

«Freud hat in einem späten Essy 'Das Unbehagen in der Kultur', eigentlich die ganze modere Technikentwicklung

vorausgenommen. und hat auch gesehen, wohin sie führt. Die Technik in ihrer Abzweoigung als Hochtechnik, so sagt Freud, tut nicht mnehr das, was der Mensch nötig hat - so wie die Technik seit Urzeiten es getan» habe, «vom Faustkeil ... angefangen bis zum Flugzeug, das sind alles Instrumente der Daseinserleichetrung. - Nein, diese Hochtechnik tut das, wovon die Menschjeit seit Jahrtausenden geträumt hat, sie träumte den Traum vom himmlischen Feuer des Prometeus, sie träumte den Traum von der Sternenreise, bei Goethe kommt noch der Traum vom Homukulus [vgl. hebräisch GoLeM- gar bereits Genesis/Bereschit 12,5 'abiotisch/anorganisch'?], von einem künstlichen Menschen hinzu. Das Alles, so» müsse «man im Sinne von Freud sagen, ist realisiert worden. Aber Freud hat nun auch die antropolohische Konsquenz daraus gezogen und er sagt: Durch diese Entwicklungen, sind im Grunde göttliche Eigenswchaften in die Verfügungsgewalr des Menschen gekommen. Er wächst buchstänlich über sich selber hinaus. Allerdings wird er dieser Eigenschaft noch nicht richtig froh. Er hat noch Mühe, die zu addaptieren und deswegenm bringt er [der Mensch] es nur zu einem Prothesengott, wie Freud mit einer ironischen Bemerkung es sagt. Aber das ist natürlich [sic!] gar nichts anderes als in technologischer Perspektive das Selbe, was Nietzsche mit dem Weltenkind und dem Übermenschen gemeint hat.»

 

Gleichwohl und zudemnoch hat Technik, haben Technologien den und die Menschen selten bis nie wirklich befreit (R.-S.Sch. - nicht einmal bis gerade solche der äh zur Kompemplation nicht) - und es steht kaum zu erwarten, dass ausgerechnet jene, ja nicht in allen Kulturkreisen gleich bewerteten, 'Hochtechnologien' die die ältesten bzw. tiefsten und/oder massivsten Sehnsüchte der Menschen(heit) realisierbar erscheinen lassen bis machen, dies auch nur tun (oder gar determinierend erzwingen) könnten resüektive werden. - Schließlich benötigen sie noch immer (grundstrukturell den mythischen Göttern gleich) Bedienungspersonal.

 

E.B,: «Diese beiden Dinge sind nun wirklich dazu angetan, uns endlich das richtige Verhältnis zur Gotteskindschaft und das richtige

Verständnis von ihr nahe zu bringen: Denn die Gotteskindschaft ist gar nichts anderes als das chrisdtliche Pedant zu disenen beiden

Vorstellungen aus dem atheistischen [sic!] Lager.

Und nun müssen [sic!] wir natürlich [sic!] fragen, was die Gotteskindschaft letztlich bedeutet. .... Denn ... [es] ist dieser Begriff

[Gotteskindschaft] weitgehend verschwunden. Und deswegen müssen die Quellen einmal genannt werden,

."

 

Wi(e)dergeburtstopoi als Gegen-, Neu- und/oder noch-einmal-Geburt

 

 

Angst, Furcht und Consorten sund zwar sehr interessante Motivatoren / Beweggründe menschlichen bzw. unmenschlichen Vehaltens von und der Menschen.

Doch bleiben Furchtt und Schrechen höchst ambivalente / 'zwei- und mehrschneidige' Ratgeber - zumal was Strategien ihrer Vermeidung oder Umgehung bis Abschaffung, insbesondere an Stelle ihrer Handhabung bis Überwindung, angeht - zumal und wo einen (gar allmählich) die Angst vor der Angst auffrisst.

---------

CHaTiMaH ToWaH!äáåè äîéúç - Gutes Einschreiben (im Buch des Lebens - unser Wunsch/Segen bis Bemühen und Gönnen, dass gerade Sie im Futurum exaktum weniger alles richtig gemacht als vielmehr G'ttes 'Gut-Signatur' für Ihre Spuren 'hinterlassen' haben werden): 'Von Rosch HaSchana, dem jäjrlichen Erneuerungstag des Bekenntnisses der Zielverfehlungen -insbesondere mit(tels) Hornblasen SCHaFoR -, bis Jom Kippur, dem Versöhnungstag', so eine Tradition, (überhaupt) wird der Mensch gemäß seiner inner- und zwischenmenschlichen Beziehungen (seinem im qualifizierten Sinne Glauben/EMuNaH - eben nicht mit dem identisch was gedacht/gemeint oder gewollt wurde) namentlich mit seinen Handlungen (alsp Taten und Unterlassungen) in 'die Bücher G'ttes' eingeschrieben.

Derart absolutes Bewusrsein/-werdeb unterstellt nur seine Existenz und setzt immerhin voraus, beantwortet eben 'nebenan' die Frage nach dem Absoluten MiCHaEL so, dass es wenigstens eine in dem Sinne wirkliche Wirklichkeoit gibt. Dass sie micht allein von Menschen determinierte Realität(s-'Illusion') ist, die mit d.h. nach unserrer Endlichkeit (etwa im Nichts) verschwindet.

«Es gibt noch eine andere Art RESCH. Das ist das Ende der Verstellung. LàøÉ
äáÈøÈäÇ
ROSCH HASCHANA,...:

Herr der Welt
íìÈBò ìLÆ BðBaøÄ RIBONO SCHEL OLAM, habe Erbarmen íéîÄäÂøÇ RACHAMIM mit deinen Kindern!

Je mehr eine Seele [sic!] sich bemüht, desto mehr muß sie sich
erst recht bemühen. Und das ist das Streben des RESCH. Daß einer, der
fromm ist, weiß, daß er dem Bösen [sic!] viel näher steht als einer, der dazwischen
ist. So wird er fromm.

 

Schau. Es braucht nur ein winziges Fleckchen, und das DALET ã von ãçÈàÆ

ECHAD "G'tt ist der Eine" wird zu dem RESCH von øçÅàÇ ACHER "ein
anderer". Und die Welt ist vernichtet.»

(L-K. S. 67; Hervorhebungen O.G.J.)

 

Nur ein - gleichwohl basal wichtiger - Aspekt ist, dass wer das Ansolute, namentlich G'tt, fürchtet, sich vor keinem Schrecken zu fürchten - keine Angst vor der Angst (diese nämlich «essen 'Seele' aut»; vgl. Fassbinder) - braucht. Weder ist es so, dass Angst/Schrecken selbst etwas Negatives oder zu Bekämpfendes/Abzuschaffendes wäre, vielmehr sind Warnungen, Schmerzen usw. wichtige Instrumente um Ihre Aufmerksamkeit zu beeinflussen - noch ist es ein Nachweiß für Gottlosigkeit/Ungerechtigkeit, sich dennoch vor Schrecken zu fürchten, eher ein Hinweis auf eine noch herauszufindende bis noch unerledigte Aufgabe.

Die Überwindung, namentlich von (konkreter und nicht allgemein aller) Knappheit und von Fremdbestimmtheit / Heteronomie, nleibt zwar ein/das mögliche/s Ergebnis/Folge qualifizierter G'ttesfurcht, ist aber eben weder ein und das Selbe, noch ist dies bis unser 'Erbe' erzwingbar. Sogar am Burggarten Ihres Hochschlosses vorbei (anstatt hinein) zu gehen ist möglich - und kann manchmal richtig sein/werden. Oder, noch etwas anders formuliert: Die Dummheit Loyalität mit Gefolgschaft zu verwechseln wird nicht etwa dadurch besser, dass jemand sich das 'Nein'-Sagen selbst verbietet anstatt sich Verhaltensabweichungen verbieten zu lassen.

 

Eine der motivationalen Lieblingsillusionen von - auch noch so gewalttätiger - Mach bis Ognmacht, wie eigentümmlicherweise ebenso von - noch so legitimer oder autarker - Herrschafft besteht in der allerseits antreffbaren Versuchung: Furcht/Schrecken und Ehrfurcht wie Respekt etc. pp. dadurch und dazu zu missbrauchen, dass diese jenen abgesprochen werden, die sich scheinbar und/oder/aber tatsächlich nicht fügsam/'gehorsam' verhalten. - Besonders hinterhältig daran ist ja, dass es dafür und dabei weitaus gleichgültiger/unwichtiger ist und wird, wem und gleich gar worin inhaltlich gehocht würde - als, dass/ob (und allenfalls wie sorgfältig) dies erfolgt.

 

Eine bis die wesentliche zu überwindende Herausforderung des Heteronomismus - gar in der Form der (Selbst)-Bestimmtheir durch das, was jemand für G'ttes Wille, die Vernunft, eine Naturnotwendigkeit. Wahrheit etc. pp. hält - besteht darin, dass Menschen 'von der Wiege bis zu Bare' (nicht allein adminsistrativ) in jene AbArt von 'Kindheit' gezungen und darin gehalten

sowohl werden sollen äh müssten, als auch viele oft sein/werden wollen,

die durch so volletändig gewisse Versorgung mit Sicherheit - mindestens in allen Verhaltens- und Ereignisfragen - charakterisiert ist, dass einem selbst bis gerade jene einzige/'letzte' des Folgens/'Gehorchens' so abgenommen bis unmerklich wie nur irgend möglich bewährt erscheint, bis alternativlos gut vertraut einleuchtet, dass sie verhaltensfaktisch brav bejaht wird/bleibt. - Allenfalls manchmal dadurch angebochten, dass andere, spricht die vorfindliche Welt, anscheinend noch immer nicht ebenfalls hinreichend (den selben mit Gottesfurcht verwechselten bzw. gleichgesetzen Vorstellungen) folgt äh gehorcht. Also ... Iauch ich fürchte G'tt - weiss bereits darum.

 

 

Noch einmal das sefer jiow gegen Ende (42:5) 'Ich hatte von Dir nur vom Hörensagen vernommen - doch nun hat mein Aughe Dich gesehen. Aber nun sieht mein Auge Dich' noch so ein wiederholender 'Paralellismus', der doch etwas mehr enthält/verbirgt als die Verdoppelung. /leschema'-'ozen schema'tiax wea'ta(h) 'ejni

ra'atax/ «êúàø éðéò äúòå êéúòîù ïæà-òîùì»

 

Geheimnis - gar qualifiziertes statt mythologisches? Die eben nicht etwa allein ‚kindischen‘, sondern durchaus auch kindlichen, Geborgenheitsbedürfnisse, treiben so manch, gar (beides – ‚das Denken‘ wie ‚das Fühlen‘) seltsam beengende, Blüten. Kinder empfinden, gleich gar (brav bis intuitiv siggeriert) als defizitär/mangelhaft, dass/wie 

 

 

 

 

 

 

Weiter zur nächsten EinrichtungVorhergefragt MiCHaeL?

Und eben nach dem Handlubgshof?

 

Übersicht zum Übretsichtsplan der Anlage

Ihre Burgführerin mit stets befragbarem Todesadler auf der Schulter ist bereits da(bei ...) ; Es gibt Menschen, die es nicht notwendigerweise böse meinen, sondern die Böses tun – und das sind nicht immer 'nur' wenige.

 

Weiter zur Füllegarten Weiter zur nächsten EinrichtungGoldenen Früchten aus/auf Silberformen der Sprachen

 

Sie haben die WahlWahlmöglichkeit Ist sie schwarz-weiss, unsere Welt, oder doch eher blau?

 

Einladung auf die Burg - Invitation to the castle 

 

 

Einladung auf die Burg - Invitation to the castle 

 

 LaMeD leitet an - es selbst herauszufinden

Maind-maps - Gedanken-'Karten'
Mind-MAPs

 Moreland's Royal Girl's School and Academy - coat of arms

Bücherberg (mountain of books) weiter zu Litaratur u.a.
Quellen - only in German

 

 

 

 

 

Unsere Venedig Flagge - Sonder HP

 

Flagge Israels - Sonder HP

Jerusalems Flagge - Sonder HP

 

 

Unsere AlHambra Flagge - Sonder HP

 

 

Weltraumansicht (montiert) -> Projekt Terra

Goto project: Terra (sorry still in German)
Zum Projekt: 'Weltübersicht'

zu Ursprungsfragen 

 

 

weiter zu O.J.'s ständigen Projekten
 

to actual projects (German)
Zu den aktuellen Projekten

Comments and suggestions are always welcome (at webmaster@jahreiss-og.de)

Kommentare und Anregungen sind jederzeit willkommen (unter: webmaster@jahreiss-og.de)

 

 

 

 

 

 

 

zu O. & G.J.'s Homepage 

to OGJ's home page
Zur OGJ-Homepage

email an uns senden - send us an email

 

 

 

 

zu StarOffice HP 

by Olaf G. Jahreiss, all images - apart form advertising - on these pages are (if not noted otherwise) by courtesy of 1&1 puretec, fortunecity, marketsoft, StarOffice or our own. - last modification / zuletzt geändert am 8. November 2017.