Bergfried - (nicht nur Elfenbein-)Turm Schlossemblem menschlichen Kennens und Könnens - zur Hauptansichtenseite der Intersubjektivität

Vom (nicht-)Wollen müssen bereits einmal abgesehen; Könnten wir bis alle Menschen uns überhaupt gültig darauf einigen was das hier ist/zeigt? - Vielleicht immerhin als was Alles es immerhin auch angesehen werden / wirken kann?

auf seinen und um seine unteren Stockwerke ist dieser sehr hohe besonders alte Vielzweckturm ausgerechnet haursächlich von 'persönlichen' 'grünen' Wegen und Treppen des Könnrns (eben gar anstatt absoluten Müssens, allebfalls eher bedingt intendierbaren Verhaltens) umgeben.

Ob nun immerhin einen (gar wissbaren) Berg oder wenigstens Ihre Burg betreffend, mag diese Art Einfriedung - was auch immer das genauer sein oder werden mag - ja so manche Konflikte berühren bis semiotische resoektive ohysische Interaktionen ge- respektive verbieten oder ermöglichen bzw. verhindern helfen.

Zur Objekte betrachtenden Wissenschaftswelt mit bis von 'ja' und/oder 'nein'

Nein, ein Intersubjekt ist damit/dagegen gerade rational nicht denkbar und empirisch sowenig gegeben wie - ja immerhin von Denken verschiedene, doch eben nicht deutungsfrei und unmittelbar ohne alle Formengespinste vorfindliche - Objektivität im strengen, über die Optik und Grammatik/Syntax hinausgehenden, absoluten Sinne.

zum Grösseren

Bergfried der Intersubjektivität(en) des Wissens-Schlosses

zum doch etwas  'kleiberen'


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zwar reden bekanntlich sehr viele Leute - gar auch und selbst 'moderne Wissenschaft/en', wenigstens aber Menschen die sie betreuben und insbesonder solche die sie verbreiten wollen und benutzen sollen -, womöglich in der allerbessen Gesellschaft etwa mit Imanuel Kant und auch (noch) Karl Raimund Popper, von 'Objektivität' bis halten etwas bzw. sogar sich selbst für objektiv (wenigstens: gegeben).

Imanuel Kant Sir Karl Reimund Popper;: by a courtesy of Wikipedia

[Abb. Cheerleader 'Rocks' mit Strupfband] Denn ganz offensichtlich gäbe bis gibt es doch Objekte - jedenfalls Dinge, Ereignisse und vielleicht sogar Personen im jeweils allgemeinsten und weitesten sprachlich-denkerischen Sinne, die immerhin dazu gemacht bzw. als solche betrachtet bis verwendet und eventell sogar reproduziert/'wiederholt' (schließlich 'ruht' dieses ganze S chloss / menschliches Können und Kennen weitgehend auf Felsen - English: 'rocks' - der Reproduzierbarkeit 'auf') werden können.

Ordensemblem / 'Strumpfnamd' der Theorie - «Honi soit qui mal y pense»

Derartige 'Gegenstände' bemerkt bis untersucht auch der Philosoph Kant mit seiner 'Welt der Onkekte von Ja und Nein', die nicht nur (spätestens: inzwischen) um die dritte Option der wenigstens aktuellen nicht-Entschiedenheite bzw. der Unentscheidbarkeit dazwischen ergänzt ist, sondern die bereits und gerade bei Kant als solche und als ganze ebenfalls Forschunggegenstand ist und so etwas wie zumindest ein 'Außerhalb' anerkennt, das eben gerade nicht als Objekt in der Weise 'vor einem liegt', dass sich über seine Existenzfrage entscheiden ließe. - Namentlich mit Sir Karl Reimund ist bekanntlich hinzugehömmen, dass die (onthologische) Existenzfrage (episimologischerweise) bestenfalls vorläufig - nämlich insbesondere bis zur (sogar durchaus kritisch anzustrebenden) Widerlegung des unterstellten WerdensZusammenhangs - positiv beantworfbar ist. - Eher noch schwieriger sind allerdings bereits aristotelisch sparsam - zumal gleich überraumzeitliche - Gültigkeits- bzw. Zuverlässigkeitsansprüche reduktionistischer Falsifikation/Existenzwiderlegung als alternativlos verallgemeinerbar: Auch diesseits von Schrädinger's 'Katzen'-Denkexperiment, bleibt es durchaus lebensfefährlich in einem vollständig bis absolut dunklen Raum ernstlich davon überzeugt zu sein/bleiben, dass 'da (sonst) Nichts sei', und wöre zur Vorsicht etwa der Einsicht 'ich/wir sehe/n hier nichts' zu raten. Fledermauss ik hör Dir ... Sie wissen schon.


Einige Zeit nach Kannt vermögen wir, etwa mit Dieter Hattrup, heute übrigens sogar gültig zu sagen/behaupten, dass sich so etwas wie (Kant's immerhin denknotwendige tranzendentale Ideen etwa der) Freiheit (auch von 'Mensch', 'Welt' und sogar 'Gott' sowie thomastheoremisch menschlicherseits auch nur/immerhin dafür Gehaltenes bzw. überhauot 'Erlebnisqualitöten') sich auch auf die / in der '(insofern Teil-)Welt empirischer Objekte von Ja, Nein und nicht-Entschienen' vorfindlich auswirken.

Bereits Kant hat (insofern phisch Empirismus und Rationalismus 'verwirkend') gezeigt, dass (wenigstens unsere weitaus meißte) Anschauung begrifflicher/semiotischer Konzepte/Denkformen (dafür) bedarf, und dass auch unsere Begrifflichkeiten nicht ganz ohne alle Anschaulichkeitenn 'aus- respektive zustande' kommen. Inzwischen berücklichtigt etwa die poppersche Objektivitätsvorstellung die wichtige Einsicht, dass jeder Mensch - selbst und gerade als einzelne Wissenschasftlerin bzw. als einzelner Wissenschaftler - für sich alleine irre oder wenigstens, und zwar eher notwendigerweise benn etwa mutwillig, irren könnte. - Daher ergibt sich 'wissenschtliche' sogennate 'Objektivität' schließlich bereits bei ihm und bestenfalls erst aus dem offen und kritischen, kompetenten Diskussinsprozess der Ergebnisse durch, und idealerweisde unter allen, Fachleute/n (die sich zudem allenfalls mehrheitlich und kaum je ganz ohne - vielleicht sogar gut begründbare - Abweichungen auf etwas zudem hinreichend Komplexes einigen werden bzw. können).

Derart 'intersubjektiv' sind uns erkenntnistheoretisch/epidemiologisch mit der 'Objektivität' also nicht etwa die Objekte oder Gegenstände als solche irgendwie abhanden gekommen, sondern vielmehr droht ein sehr vielversprechendes (und demgegnüber empirisch recht wenig umfänglich haltendes) sprachliches Sicherheits- bzw. Überredungsmachtkonzept verloren zu sein/werden.


Zwar müssen und werden keineswegs alle (zumal mit wissenschaftlichen Ansprüchen) forschende Menschen deswegen und dazu bis darin die Erkenntnitheorie bemerken - doch spätestens wo (so mit Albert Keller) oder da sie dabei (ob nun etwa leichtfertig oder wie auch immer motiviert absichtlich) Aussagen über 'das Ding bzw. Ereignis an sich' oder sogar 'über das Ganze überhaupt' machen reicht die gängige wikipädische [Abb.] bzw. gebildete dreiteilige Aufreihung der Ausdrücke und ihrer Bedeutungshöfe

Wikipedia Hawaiigirls

von 'subjektiv', in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

'intersubjektiv' in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

und (gleich- bis höherrangig) 'objektiv' in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

gerade nicht hin um die jeweiligen Erkenntnisgrenzen und methodischen Einschränkungen der Ergebnisse so deutlich transparent zu machen, dass auch Nichtfachleute sie entscheidungs- und gar vorszellungsrelevant - anstatt manipulativ / instruktionstheoretisch - erfahren können.


Grundriss des Schlosses auf der Ebene der raumzeitlichen Hofes

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

(Elfenbeim-)Turm der Interersubjektivität - hier Bergfried/akademischen bis bürgerlichen 'Friedens'

zumindest bzw. immerhin wissenschaftliche Tugenden (vgl. auch deren Flaggenturm in der Vertrauensfestung) repräsentierend:

- darunter Wachsamkeit und Wagnis - insbesondere jenes des Verzichts auf bzw. der Einsicht in die Nicht-Ereichbarkeit intellektueller Sicherheit (noch nicht einmal der zwingenden - was ja freiheitsbedrohend bis vernichtend wäre - Gewissheit.des absoluten richtig Seins der/von Erkenntnis wohl - mit Sir Karl (Raimund Popper etal.) - nur doch immerhin Falsifikation (das gesicherte Wissen, deass etwas immerhin so nicht [erklärbar/funktrionbierend] sein kann).

Immerhin graue Möglichkeitsräume aus dem exklusiv dichotomisierten Entweder-Oder (von schwarz und weiss etc.) tun sich. durch  eine/Ihre - gar informelle – Ref/verenz an die/der Sprache, auf  ...


Gerade das (sich gerne so schlicht und einfach bzw. offensichtlich gebende)

alltagssprachliche Verständnis von 'der (reinen) Wahrheit' wird sowohl asiatischer- als auch

(ausgerechnet) biblisdcherseits stark ange- bis hinterfragt

Manche asiatische Sprachen bzw. Denkformen vermögen bereits 'das Konzept' 'des (einen/einzelnen) Dinges/ereignisses' kaum zu fassen/formulieren, geschweugedenn jenes 'der' einen exklusiven singulären (indo-europäisch) rechthabbaren 'Wahrheit' davon und/oder darüber.



Was auch und gerade für die ja ohnehin eher Motivationen, denn (gerne 'Information' genanne) Daten vermitteln wollenden Kommunikations- und Interaktionsprozesse nahelegen mag, dass es mehr als eine einzige nögliche und zulässige (sowie gar mehere effiziente) Arten und Weisen des Bewirkens geben kann und selbst, dass sich dabei und dazu ausgerechnet Listen (vgl. Strategeme wie Strategien) - z.B. Göflichkeit und Geduld sind bei weitem nicht die unwichtigsten (höchstens die manchen am wenigsten bekannten) davon/darunter - keineswegs verbieten müssen.



Ozzidental (respektive manch griechischer Übersetzung des Tanach, doch nicht unbedingt auch den apostolischen Schriften in dieser Sprache) recht unbekannt bzw. unwirksam ist hingegen anscheinend, dass sich biblische Denkformen (auch hier) zwischen 'Totalität und Antitotalität' und gerade nicht in der/einer sachlichen Mitte, sondern persönlich und sittuationsbezogen dazwischen bewegen.



Gerade und selbst die eine, singuläre (und insofern gar durchaus im unaufhebbaren Widerspruch zu manchen asiatischen Denkformen stehende) Absolutheit G'ttes ist nicht notwendigerweise im griechischen Sinne/Horizont als eine des ewigig unabhänderlich gleich fortbestehenden SEINs zu verstehende Abstraktion - sondern kann bis sollte inkluisive jener - ernstlicher Allmacht kaum ansprechbaren - Komplimentarität des WERDENs erahnt/vernebelt/mystifiziert sein/werden, die sich unserer (Um-)Fassbarkeit/Verfühungsgewalt notwendigerweise entziehen muss (vgl. Philosophiea und Theologia negativa), wo sie nicht falktisch zu unserem Götzen degradiert werden und z.B. einen Stein erschaffen müsse, der zu schwer zu sein habe um von ihm selbst hochgehoben werden zu können.



Wachen 'im/am Grunde' des Turms an der inneren Toranlage des Widerspruchs



Es ist/bleibt zu Beobachten und (gar mehr) zu beachten, dass sich gerade wissenschaftliche Gutachten widersprechen (zwar nicht müssen aber) können (und dies wo sie handlungskonesquenzen haben oder haben sollen auch) häufig tun).

Dass dies häufig mit widersprüchlichen (oder dafür gehaltenen) Interessen (gar jeweils jenen der Auftraggeber einer nestimmten Studie) zusammen auftritt (Korrelation - kann auch ein zeitlich versretzter Zusammenhang sein; vgl. Stochenproblem)

und nicht selten sogar ursächlich damit zusammenhängt (Kausalität - kann sich nicht mit dem megr oder weniger gemeinsamen Aufreten zweier Variablen/Phänomene begnügen sondern muss die idealerweise ecperimentell, als von der anderen abhänig belegen) mag zumindest ärgerlich sein, diskreditiert (vgl. Vertrauenssphäre) wohl das Verfahren sich (oder wenigstens jenes der Gegenseite sich) wissenschaftlichen Rat für Entscheidungen einzuholen.

Und wird vor allen Dingen fast zwangsläufig mit Fehlern, Irtümmern/versäumnissen, Täuschung, .Bestechung/Betrug etc. assozeiert - und kann durchaus - muss aber nicht - damit zusammenhängen.



Das (für manche sogar überraschend) harte Prüfkriterium (und der Erklärungsansatz dafür wie solche Widersprüche zwischen Gutachten jenseits bzw. Diesseits von Schlamperei und Kriminalität zustande kommen können) ist/heißt 'Intersunbjektivität'.

(Die es - im Unterschied zu einem nicht denkbaren Intersubjekt - durchaus häufig, gerade auch im nicht-wissenschaftlichen Alltag, gibt und deren Fehlen meist etwas leichter/deutlicher - nämlich als Sisenz über etwas - bemerkt wird.)

In (durchaus häufig bis überwiegend vorkommenden) Idealfällen (der Forschung) lommen die Wissenschaftler B, D, und Gimmel mit der Foprschungsmethode Nr. 3 zu den Daten Ne. 3. Während die Wissenschaftlerinnen C, F und Taw mit der Forschungsmethode Nr. 5 zu den daten Nr. 5 gelangen.

Dabei haben sich neide Gruppen - probehalber unterstellt, dass 'alles mit rechten Dingen zugegangen' ist - angenessen und sachgercht mit ein und dem selben Problem befasst und die Daten Nr. 3 und Nr. 5 sind dennoch nicht identisch, ja sie widersprechen sich eeventuzell sogar ganz oder teilweise. Konfligieren also noch bevor es um deren unvermeidliche Interpretation geht, wo und von der ja eher erwartet würde, dass verschiedene Leute das selbe Faktum/Messergebnis unterschiedlich verstehen, bewerten nutzen etc.



(Wissenschaftliche) Intersubjektibität besteht nun darin, dass - wiederum umterstellt, dass alles mit rechten Dingen zuhejt - die Wissemschaftler B, D, und Gimmel mit der 'anderen' Foprschungsmethode Nr. 5 ebenfalls zu den Daten Ne. 5 gelangen. Während die Wissenschaftlerinnen C, F und Taw mit der 'anderen' Forschungsmethode Nr. 3 entsprechend zu den daten Nr. 3 gelangen.

Was - micht nur (z.B. im Bereich der sogenannten Naturwissenschaften - auf manchen Hebieten - und bis hin zu Ihrem alltäglichen Einsatz technischer Geräte - vieltausendfach) tatsächlich vorkommt - sindern auch erklären mag, dass (bereits und gerade) Methodenfragen weltanschauungs-(bis welthandhabungs-)Fragen (also weder neutral, noch vermeidlich, sondern zu entscheiden und zu diskutieren) sind.

Der hier gerne aufkommenden Besorgnis vor Beliebigkeit ist nur bedungt zu begegnen, da auch nicht absolut sondern höchstens wiederum im intersubjektiven Konsens darüber zu entscheiden ist, welche Forschungsmethoden der Sache/Problemstellung überhaupt gercht werden können (mit jenen die dies nicht können - etwa weil sie Äpfel mit Birnmen zu Autos zusammenzälen oder ein Perpetoum Monile erster Irdnung voraussetzen wollen - und selbst mit solchen Methoden, die sich verbieten - etwa weil sie die Erde. Lebensgrundlagen vernichten würden etc. - ist dies sogar immerhin etwas einfacher, jedoch eine politische/persönliche Entscheidung die auch unterbleiben - also zur Untat i.d.S. werden - kann).



Vielleicht illustriende Beispiele mögen hier hilfreich sein: In der Mathematik/Statistik gausche Normalverteilung Manfred Spitzers Gednder Unterschied in der physiologisch/neurologischen Forschung, und (link) zu in Arbeit - befindet sich allerlei doch ... Rudolf Taschner zur Einkommenanalyse einer Gesellschaft im politischen Streit. Ggf. auch WWL Ökonom.







Was Wissenschaft dann/daher überhaupt leisten kann respektive soll ist

(für so manche Leite durchaus im Gegensatz uzu dem was sie darunter verstehen bzw. sich respektive anderen gegenüber davon erhoffen)

auf vernümftige, nachvollziehbare Art und Weise so mit dem Problem der Vielzahl und der Verscheidenheit (mehr oder weniher gut) dolumentierter einander sogar widersprechen könnender bzw. sich gegenseitig ausschließender, menschlicher Erfahrungen umzugehen, dass:


* 1. alle erhältliche Erfahrung systematisch

gesammelt und geordnet, ggf. (insbesonder

qua Experiment) gezielt neue hinzugesucht

wird.


* 2. auf allgemeine und strukturelle Zusammenhänge,

eben gerade nicht nehr auf die/alle Einzelfälle

bezogen, theoretische Erfahrung/Modelle ge bildet

uns geprüft werden

bei weitem nicht auf wissenschaftliche Vorgehensweisen beschränkt, sondern eben so sehr als gerne 'subjektive Theorien' (deren Alternative statt 'objektiven' höchstens/immerhin intersibjektive zu sein vermögen) genannte Konzepte darüber: Wie die Welt funktioniert und/oder funktionieren solle, auch bzw. gerade daher verhaltensmitbestimmend, für wissenschaftliche Forschgung und den Alltag von Menschen wie Sozialgebilden.

Auch insofern steht Theorie gerade nicht im Gegensatz zur 'Praxis' des/unseres täglichen Lebens, noch nicht einmal als Nicht-Wissenschaft-Betreibenden.

Womit nichts gegen Kants (und anderer) wichtige Unterscheidung zwischen 'Theorie und Praxis', gar im Sinne des Unterschgiedes von 'Denken und Handeln', gesagt ist, nur gegen die dumme Behauptung (gar solcher, die es besser wissen könnten): Theorie sei praxisfern. Und anderseits, wider eine zu simple Gleichsetzung bereits von (bloß - und sei es auch) logisch stringenter Denkbarkeit mit Theorie i.e.S..



* In der Absicht qualifiziertes Wissem zu schaffen



grüner Verbindungsgang im/den Stock des Könnens - 'Gesunder Menschenverstand'?

Das Lemma (und Lamentieren) des Widerspruchs bedarf bekanntlich - spätestens auf höherer Ebene - der Handhabung bzw. Entscheidung zum Handeln (das ja auch in einer Unterlassung bestehen kann, die zwar unreflektierter sein kann - aber keineswegs entschuldbarer oder folgenlos sein muss).

-> Erkenntnismöglichkeiten und Wissenschaftlichkeit (insbesondere nach Lord Ralf)



verbunden mit schatzkammer der Ökononie

wo einem - gerade im Unterschied zum kaum wegnehmnaren, allenfalls falzifizier- bzw. aufhebbaren Wissen - durchaus etwas materiell wengenommen, geraubt werden kann, suns sei es etwas das mit Hilfe von Wissen und Köbbeb ztustandegebracht wurde.

Und zumindest mythologisch sind auch Elfen Wachen der und Füher zu den wichtigen Schätzen insbesondere für deren künftige bzw. legitime Besitzer läßt sich dieser Topos nicht weniger deutlich belegen als Drachen, Riesen, Kobolde etc. die Schätze entziehn bzw. in eher negativen Zusammenhgängen bewachen.

Und kleine, gar zierlich und zerbrechlich aussehende Wesen müssen (selbst außerhalb des [Helden-]Mythos) weder dies noch schlechte Wachposten oder gar leicht besiegbar sein (vielleicht sogar eher im Gegenteil).

Als - gar überzeitlich verhältnismässig

stabiel bzw. pberproporzional - wertvoll gilt

auch Elfenbein

Und die rede vom 'Elfenbeinturm' ist auch insofern nicht nur bzw. nicht immer so verächtlich (bzw. meidvoll und gedankenlos) gemeint gewesen wie heuite meist üblich.

Vielmehr geht dieser Topos abendländisch auf symbolische Zusammenhänge mit/um Maria zurück (E.B.).


Wachen bis an die onerste Spitze Lamed

von oben herab warnend - gar belehrend - zu sein hat nicht nur Nachteile und muss bzw. kann nicht völlig ohne Wirkung bleiben (deren Art und Weise bzw. Richtuingen allerdinhgs keineswegs feststehen).

Haben sich zwar auch schon des öfteren als falsch erwiesen (als besonders prominente Beispiele gelten etwa die Warnungen vor der für Fahrgäste lebensgefährlich schnellen esrten Eisenbahmen, oder die großen Anstiege der Kriminalitätsraten durch die Einführung nächtlicher Straßenbeleuchtungen - wärend der Wandel dessen was im Schulunterrich vermittelt und abgeprüft wurde bzw. wird noch weit eindrücklicher wäre, jedoch als wissenschaftlicher Erkenntnisvortschritt durchegehn mag).

Es gibt aber auch Warnungen und Prognosen, die in jener prophetischen Funktion wirksam geworden sind, dass Menschen ihretwegen etwas wirksames, gar Erfolgreiches gegen die vorherzusehenden Folgen bzw. die Tendenzen dahin unternommen haben: So dass vor jenen Formen des sogenannten 'Optimismus' zu warnen bleibt, der davon ausgeht, dass es bzw. alles schon gut ausgehen wird (jedenfalls bis hoffentlich werden nicht viele Leute erpicht drauf sein mit optimistischen Piloten oder Pilotinnen zu fliegen und Profis vorziehen, die sich reflektiert auf Gefahren vorbereiten und einstellen, statt sie zu ignorieren).



Sich vertrauenmsvoll aufdas Gute im Menschen, gerade auch im Wächter bzw. Vorgesetzen (oder der eignen Arbeit) zu verlassen und sich bzw. anderen dabei - nei daher - die meist eher umstämdlichen, formellen Regeln bzw. Kontrollverfahren zu 'ersparen' sollte/möge, nicht nur hier oben, deutliche Warnrufe und Alarmsignale des Widerspruchs (statt Gefolgschaft/Gehorsam) auslösen.

Nächtliche Ansicht des angestahlten Schlosses von Südosten

'Jammern' sei leicht, wird (da/immer) so vollmundig bis empört verkündet

Ich höre nichts, ich sehe nichts, ich sage nichts - Damen


in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...Unter Intersubjektivität mag also verstanden werden, dass bzw. wenn sachkundige andere/dritte Personen / Instittionen zu insofern vergleichbaren Ergebnissen oder Einschätzungen bzw. Erkenntnissen kommen, dass diese einander nicht ausschließen müssen.

Der Burgfrieden bzw. immerhin (ja eben nicht unbedingt damit identische/selbige oder univok gleiche) Bergfried hat gerade in dem vergleichsweise engen doch dafür auch verhältnismässig bergenden/gesicherten Raum (dem 'common ground' amerikanischer oder 'Grundkonsens' bundesdeutscher Diskurse im/um bis zum Pluralismus/der Vielfalt) eine besoodcere/verstärkte Notwendigkeit aufzuweisen, dass in dierser Einfriedung häufig ein 'Burgfriede' gehalten wird/besteht (und komme er auch bzw. gerade durch die Dominanz einer Person oder institution, wie jener des Rechts oder der Nützlichkeit/Vernunft - etwa im Unterschied zu handlungsrelevanten Überzeugungen aus Sympathie, Emotionalitäten, Tradition Blutsbanden pp. gar Liebe zustande). Dessen, gar meist recht schlechter, Ruf von daher im Verdacht steht einer totalitären, verabsolutieren-wollenden Haltung (der Verzweckung von Menschen) zu entspringen.

Jener wohl besonders trügerische und gefährliche Totalitarismuss eben, der zusammenpassende Dernkweisen aller als wichtiger/entscheidender aus- und vorgibt - statt auf/für miteinander vereinbare. lebensdienliche bis wirklich menschen- und umweltfreundliche Handlungsweisen von Personenen und Institutionen zu achten/sorgen (gar in der wohl zu simpl-eindimernsionalen Annahme mit i/Ihrem Denken/Empfinden auch i/Ihr tataächliches Verhalten bis Handeln zu steuern/determinieren).



Wer also (wenigstens ohne Statusminderung) innerhalb der 'Burg' (respektive außerhalb ihres Kerkers - etwa als 'Bürger/schaft') verbleiben will, sollte sich entweder hinreichend an die Regeln dieses immerhin nicht-Totschags-Beziehungs 'F'riedens' halten (können und es tun) oder aber soviel Einfluss haben/gewinnen um sie, wenigstens für seine/ihre Person/Position, faktisch soweit zu modifizieren/auszusetzen, dass seine/ihre oder wenigstens diese Abweichungen hingenommen oder akzeptabel (also zumindest den sozialen 'Grundkonsens' behaltend - positiv bzw. negativ) sanktioniert) werden.

Insbesondere semiotische, und darunter nicht immer nur die vielleicht auffälligen zumindest aber besonders latent konfliktträtigen verbalsprachlichen, Einigungen bis Einigkeiten über Zeichen, deren Verwendung und Deutung sind und werden berührt:

Bereits und gerade Aussehen (als Verhaltensaspekt des/der Anderen und des eigenen Seins) nicht 'erst' Bewegungs- oder zumal 'kulturelles' Sprachhandeln respektive das was an Vorhergegangenem und Erwartetem/Beabsichtigtem unterstellt bis erinnert wird, ist zur wichtiges bis vorentscheidendes Objekt/Gegenstand der Interaktion - doch keineswegs deswegen intersubjektiv konsensual gegeben weil (gerade oder diesmal zumal Höflichkeits-)Konflikte nicht gemeinsam als solche (dissonant) wahrgenommen oder gar einseitig/ausdrücklich thematisiert werden. - 'Oberhalb' unserer jeweiligen Wahrnehmungs- und Kapaizitätsschwellen der Aufmerksamkeit/Bewusstheit ... in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

Insofern und diesbezüglich aktivere, gar auch unterbleiben könnende, Verhaltensweisen und i/Ihre Deutungen finden sich jedenfalls nicht ohne Wahl/Entscheidungen weniger zahlreich und komplex.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 



 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vieleicht müssen wir Menschen uns/einander gar nicht immer und überall vorwerfen: Alles nur/bloß als und zum

Schein ,,,, Sie wissen schon .... und/aber vermögen uns sogar manchmal (immerhin zweckmäßig) auf bzw. (wenigstens zweitweilig lokal) über den Anschein zu verständigen.


Aufgangsgewölbe algebraischer Arithmetik: Differenz/en und des Meinens

Schlosshof des Topologischen: Ausgedehtheit/en

Kanonnenhalle der Kinematik: Bewegtheit/en

Algebraisches Eingangsgerwölbe arithmetischer Differenz/en

Schlosshof des/der Raumzeitlichen Pliralitäten tohologischer Modalität des Geometrischen

Der Kinematik / des Bewegten Eingangshalle des Kennens (gar Kannonen)

Rotes Treppenhaus des Physikalischen: Substanziiallität/en und Korridore analytischen Denkens

Sanitärräume 'reiner' Sachlichkeit

Wohnräume der Emmergenz

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

Gemächer des/der Menschen

Blaues Schreibzimmer und Grüner Salon biologischer Vielfalten des Belebten

Schwarzer Salon psychologischer Ränder

Roter Salon des nicht immer nur reduktionistischen Analytischen

Blaues Schreibzimmer des Biotischen beim Grünen Salon

Scharzer Salon des Psychischen

Rotes Salon des Analytischen

Französischer Salon der Historie

Ahnensaal der Semiotika

Königszimmer der Soziologien

Französisxhr Salon der Geschichte

Ahnensaal der semiotischen Modalität

Soziologisches Königszimmer des Herrschaftsausübung des und der über den und die Menschen

Schatzräume des Ökonomischen

Rokokozimmer der Ästhetiken

Englischer Salon der Justicia

Auch hinter der Wahrnehmung

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

Renaissancesalon der Ethik

Turmsalon der Pistik

Grünes Treppenhaus und Korridore des Könnens

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...




Lakaienhalle des Denkens

Lakaienhalle

Jagdtrophäenlhalle mechanischer entweder-oder-Dichotomien

Portugiesische Gallerie

Waffenhalle

Des Zerfalls versus der Fülle immerhin Küchentrakt

Küchentrakt

Technische Mittel- und Instrumentegewölbe

Waffenhalle

Spiegelsäle

Übersicht

Knixse Ihrer debütierenden Begleiterinnen durch das Schloss des Kennens und Könnens

Grünes Treppenhaus und Korridore des Könnens

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

Modalitätengärten der Wissbarkeiten

Knixsende Schlossfüherin Ihrer Modalitätentour

Kontemplationsgegenwart

Kontemplationsraum

Treppentürme und Leitern der Theorien

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

Kultstätte/n etal politischer Autoritäten

$$in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

Wohnzimmer

Salon des und der Menschen

Schlafräume

Schlafräume

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Einladung auf die Burg - Invitation to the castle  

 

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