Erfahrungenflügel der Interaktionen  Erkenntnisse gar des/der NuN נון

Ob – selbst Ihre/Eure, - Erfahrung/en respektive Erkenntnis/se, von ‚innen‘ schmal und/oderוaber von aussen‘ breit, aussehen, bis sein, und/oder eher umgekehrt werden mögen/mag – könnte ja eine eher ‚kartographische'‘ versus Massstabsfrage der Perspektive/n bleiben.

Dergleichen wurden und werden in Bibliotheken 'drinnen' bekanntlich so manche, bis allerlei, ‚aufbewahrt‘ (beziehungsweise – nicht allein von/in ‚Büchern'‘ – mehrfach aufgehoben) und gar zugänglich/verborgen. – Etwa gleich ‚direkt‘ vom (zumal Domestiken-)Seiltanzkunst-Balkonzimmer der Vergegnungen  davor und dahinter – her: Wo gar kaiserliche Auderbrits(t)räume der (Fremd-)De-Motivationsbemühungen aus, in und von G'tt; Menschenheit bzw. ‚Welt(en‘ – Virtualitas Treppenturm) – ‚sich‘ überhaupt so viele nicht-identische Anderheit(en mit Herrschaftstreppe), gar mit/im Selbsttu(r)m, nahe (WaW) װ zugleich auseinander kommen/sind. – Eben hier/‚lokal‘ im Repräsentations-Stockwerk: Zwar unter(m Vorbehalt) der (Fehler-)Fürsten Wohnung darüber, doch auch etwas über dem, bereits immerhin auf Burghof-Ebene (vor)findlichen, ‚und\aber-ו-WaW-Eingang‘ vom persönlichen (gar auch mal öffentlichen) Zwiegespräch, mit seinen ganzen  אוֺ o-der sind/werden es doch ‚nur‘ manche von den/unseren – Räumen und Konflikten darunter?

Burgführerin mit jederzeit um Rat befragbarem Todesvogel auf der/jedes Menschen Schulter.

Erfahrungsflügel talseitig bleit mit drei der Stockwerke über der Burghofebene.

 

zum Grösseren

zur Bibliothek im Hochschloss der Burg Hohenzollern

zum doch etwas  'kleiberen'

.

Selbst, äh sogar, die architektonisch deutlich schmälere ‚Innenseite‘ des Erlebensflügels weißt mehr als nur ein/e Fenster/Öffnung Pe/Fe פּ׀פ für/von Erfahrung/en auf – zumindest nach ‚aussen‘, über die Festungsanlage hinweg, haben Menschen bekanntlich sogar eine ganze Reihe von Erfahrungsarten/Erkenntnisfenstern. gebräischer 'Fe' in punktierter Quadratschrift (eben gerade weil kein Dageschpunkt darin zu sehen ist und am Wortende so 'arabisch' kingend)hebräischer 'Fe' in punktierter Quasratschrtift[gar/zumal jedenfalls drunten im Konflikt mit אין ‚a/ejin‘-qualifiziertem ‚Nichts‘]

Doch auch nach ‚innen‘, dem/des Geschehens Hof zugewandt, sind immerhin mehrere Ebenen/Stockwerke möglich - und ‚selbst‘ durch ein und das selbe (drunten, äh draußen) mehr oder weniger mutig aufgestoßene, bis treu geschlossene – Fenster, lässt ‚sich‘ Unterschiedliches wie Gleiches (wenn auch eben – entgegen so manchem Schein, bis Anschein, der Vollständigkeit[en / Horizonte] – nicht wirklich immer all das Ganze) verschiedenen Leuten seltenst, in genau gleicher Weise sehen bzw. zeigen.Insofern und da Erkennen größer/umfassenderer und wichtiger Horizont(sphär)e als, gleich gar qualifiziertes, Wissen, der Bastion drunten ist/wird, sich das ganze Hochschloss der Achtsamkeiten mit diesem verbundenen Flügel über den Basteinen/Felsen, namentlich des, gleich gar des authentisch Überzeugten / sicher Gewissen befindet, und auch drunten das Territorium des Tuns & Lassens zwar direckt, doch neben, dem des Wissens liegt – ... könn(t)en Einsichten wie jene, dass sehr viele (anstatt gleich alle) Menschen lieber erfahren, als (zumal Sätze und Vorstellungen für zutreffend/‚wahr‘ haltend/hoffend, mit) ‚glauben (verwechselt, oder gar durch Gewissheit zu ersetzen versprochen – bekennen/nachsprechen, bis mitbeten) s/wollen, als solche verborgene, bis in jeglichen Wortsinnen: objektiv, äh wehement, bestrittene, Vorstellungen entblößend, ernüchtern.

 

 

[Abb.entwickeln Mehrseitiges Gebilde mit Aufschriften: ‚Erkenntnis/se‘ und‘'Erfahrung/en‘ auf zweierlei sichtbaren Körperfassetten] In mancherlei (so etwa kausalen, finalen, konzeptionsarm-kontemplativen pp.) Hinsichten sind Erfahrung und Erkenntnis zwar untrennbar identisch ‚die‘ selbe Vorstellung, und repräsentieren doch analytisch unterschiedliche (gewöhnlich als ‚Seiten‘ bezeichnete, und zu häifig auf höchstens zwei davon reduzierte) Erscheinungsweisen unserer – gar vielfältig vielzahligen Erlebnisse.

Oh Schreck (und gar gleich wie ungezogene, viele, vergnügte, ...) - Beobachterinnen der/mit 'Urelemente/n' wie Wasser, Luft, Erde oder Feuer - und/aber (zumal deren) erfahrungsqualitative Erlebniswelt(enkontinente, vis -globen).

Eine gar noch wichtigere Methode Erfahrungen zu diskreditieren, als sie' schlicht' zu bestreiten, mag es sein sie nein/also Menschen die diese zu erwägen, bis zu haben, wagen und dies gar zugeben - zu belächeln respektive lächerlich durchaus zu erniedrigen, nicht etwa rhetorisch neutraler scheinendes/klingendes wie 'machen'.

 

Erfahrung ist eine der gesellschaftlich mühsamsten, bis die persönlich/individuell teuerste, Lehrnmethode überpaut. Emotional und inteleltuell, ökonomisch und ethisch, gar besonders, prekär einerseits durch die qualiale Überwältigungs- also anstatt Überzeugungskraft der Erfahrung, weiterseits durch den Aufwand an Zeit und Mitteln, namentlich der Gewalt/en äh Fremdmotivation.

All jene Erkenntnis/Erfahrung aber, die vorherrschenden Überzeugtheiten widerspricht (und sei wäre es auch bereits scheinbar) kann - zumal öffentlich bekannt geworden/gemacht – gemeischaftfs-, bis gesellschaftsschädigend, empfunden

und/oder verwendcet werden.

Gerade Wissensgesellschaften (und erst recht solch gegenw#rtige, die sich dsafür halten / dazu definieren s/wollen) sind da(für und gegen 'Halbwerszeiten' aktueller Kenntnisbestäde / Korrektheiten) nicht grundsätzlich besser gewappnet oder etwa Fehler-tolleranter / (Falsifikation) qialifizierter lernfähig, als andere Mythologien / geschlossen universelle Wahrheitsansprüche auch.

Allenfalls zivilisatorische Regelungen / juristische Begrenzungen hoheitlicher Zwangsmittel und sozialer Kontrollen können – zu dem, und für den, antitotalitären Preis 'begrezter Haftung' etwa im Ausdruckssinne Ar.Na.'s - vor manchen final totalitären 'Lösungen' / elementaren Verbrechen – nnamentlich seitens der Mehrheit bzw. durch ihre Herrschaft / Führung – bewahren.

 

##[Weinschlägige iki Dateien illustrierend kontrastieren]/##

Recht gefährlöiche Angeleigenheiten (zumal was Früchteverzehr ageht).«Es gibt nichts trügerischeres, als eine offenkundige Tatsache

Reverenz der immerhin Referenz der Wikkipedia ergibt: Kulturen in denen oder für die Frau so hochanständig und richtig gekleidet wäre sind nicvht völlig auszuschließen.In Unterschieden - bis im Gegensatz/Widerspruch - zu, jedenfalls 'wikipedisch', vorherrschenden grundbegrifflichen Vorstellungshorizonten, exemplaisch belegbar in so manchen lexikalischen Artikeln, gehen beziehungsweise kommen wir/hier andere/abweichende Wortfelderreichweiten-Verständnisse zusatnde respektive voraus.

 

Erkenntnis (von N.N.) - einem am- bis aufregenden, trotz/gerade wegen der einleiteden begrifflichen (bis im Text selbst später teils gezeigten) Schwierigkeiten (unserseits und damit), gelungen lesbarer Beitrag.

Erkenntnistheorie (von N.N.) in dem Online-Lexikon als 'besonders lesenswert' gelistet.

... (N.N.)

 

«In einer ersten [sic? Zeitgeüssisch-popilören?] Annäherung kann man [sic?] Erkenntnis als den Prozess und das Ergebnis eines [sic? vieler] durch Einsicht [sic? und/]oder Erfahrung gewonnenen Wissens [sic? Kennens] bezeichnen [sic! bis unglücklich verwenden und unzureichend verstehen/deuten; O.G.J.]

[Diese immerhin enzyklopädisch vorgeschlagene Annäherung kann, bis darf, aber auch, als: die 'letzte', gegenwärti aktuelle, aus heutiger, retrospektiv 'Wissen-überhöhender' (von zumindest gegebenen, bis gar erkennbare, Sachverhaltsvollständigkeiten ausgehender) Sicht, begründet/verstanden/erklärt - bis diskreditiert - sein/werden. - Die Wissen (zumal, bis ausschließlich, 'wissenschaftlich' genanntes/erzeugtes) für das Finale, Letzte, Allumfassende/Geschlossene, Endgültige pp. hält, Alles (Gültige, /Tatsächliche, Reale/Wirkliche, Wahre) von ihm her (daraufhin oder als/zu Sachverhalte/n) definiert/verstehen soll und/oder will, und folglich schon Nichtwissensprinziüien, namentlich (realationale) Nicht(vorher)wissbarkeiten, von vorne herein treu, definitorisch/'vorstellungshorizontlich', bestenfalls als überwindbare/abschaffungspflichtige, gar Subjektivitäten, zu diskreditieren, hat/begreift.

Die wichtigen vorgelegten Abgrenzungen/Umschreibungen und Be-, bis Verurteilungen, naheliegender und überlappender, bis konkurierender, Begrifssfelder/Bedeutunge sind/bleibe dann und dahingehend meist konsequent - dem gegenwärtigen Sprachgebrauch und seinen Denkformen treu (inner- und zwischensubjektiv, mitverfehlt); O.G.J.]

«Wissen wird allerdings unabhängig von der Entstehung betrachtet. Während man von einem Erkenntnisvermögen spricht, gibt es daher [sic!] den analogen Begriff des Wissensvermögens nicht.»

[Sie in i/Ihrer Wahrhaftigkeit und/oder Realität bestreitendede/absprechende Streichug/Leugnung unerrwünschter/unpassender, namentlich widersprechend erscheinder, Erfahrungen bleibt eben geläufiges, zumal Argumentations-Kampfmittel (erst recht und gerade mit sich selbst und gegen+ber; O.G.J.).

Die (allenfalls abendländisch / konfrontative) Trennung von/in Einsicht (Erkenntnis) und/von Erfafahrung ist zudem problematisch, da/insoweit beides Aspekte der/von Erkenntnisgrundbegriffs; vgl.etwa M.v.B.]

 

»«Erkenntnis beinhaltet immer die Beziehung zwischen einem erkennenden Subjekt und etwas Erkanntem (Objekt). [sic! - Das seinersteits durch auch ein Subjekt sein kann & darf; vgl. R.H.]» [Was eben den grundlegenden Unterschied zu den (auch 'wikipädisch' zu vereizigend / allein - oder wenigstens hoch über Alles überhaupt - zu stellen versuchten) Realationen konstituioert/auswählt/abtrennt, die ünerhaupt (vorher)wissbar und in Sätzen ausdrückbar sind/werden; O.G.J.]

 

»«»«

»«»«

 

 

...

...

...

 

Die (eher intuitive) Verbindung/Gleichsetzung von 'Thologie' und zumal 'Christentum', mag, nicht allein historisch, Gedankengliederungsstrukturen erhellen: Der (zunächst griechische) Ausdruck und insbesondere die angewante Denk- und Handlungsform Theologia (für/als verhaltensrelevant durchzusetzend ausgelegter Anwedug/'Umsetzung' bestimmter – äh 'der richtigen' - Einsichten/Auffassungen über den und vom – zumal offenbaren respektive eigentlich verborgenen - höheren Willen / ewigem Ordnungssystem oder unabänderlichem Funktionszusamenhang) entstammt (bekanntlich) Bedürfnissen bereits vorchristlichen/'helenistischer' Sozial- bis Herrschaftsverhältnisse (und war auch dem Imperium Romanum, respektive gilt als bis ist - nicht allein seinen 'Nachfolgern' – menschenführend nützlich).Theologie und die Lalaienhalle des Redens von/über G'tt

Theologische - zumal kirchenamtliche, bis gemeinwesentlich/staatstragend überlieferte - Okkupationen von Deutungshoheit über 'die (zumal bereits und auch 'die hebräische') Bibel' - und nicht etwa notwendigerweise deren, respektive der Tora bzw. des Korans/der Suna (des Propheten Mohamed), Inhalte oder Quellen - gelten (zwar derzeit mehrheitlich) als, bis sind inzwischen - zumal wissenschaftlich (doch dabei nicht etwa weniger Kulturen erforschend – wo so gut wie alle, zumindest aber die heiligen/wichtige, Überlieferungen ähnlichen Fragestellungen unterworfen werden – als eben naturwissenschaftlich) – widerlegt/entzaubert (funktionieren/'überwältigen' jedoch anscheined strukturell, verhaltensfaktisch – allenfalls etwas aufwendiger und pluraler bzw. tendenziell nicht ausnahmslos alle Menschen / Bevölkerungsgruppen gleichermaßen synchronisierend, sowie manches umbenanenend – weiter. USnd dies, vieleicht gar icht so selten, 'auf Kosten/zu Lasten der' offenbarten/tradierten Inhalte / Absichten / Glaubwürdigkeiten bisheriger [zwischen]wesentlicher Selbsterschließugen).

 

Die - zumal dichotomen bis dialektischen - Trenungen in / Konfrontationen von 'Geist / Ratioalismus / Denken, ger Spiritualität / Psyche / Formversus Materie / Empirismus / Handeln', gar Profanes / Lriblichkeit / Stoff verführen denkerisch/sachlich konsequent in zweierlei Seiten einer - mit Albert Keller, durchaus unnötige und überwindbare – (gar gnostische Paradoxa-)Falle der komplementär strittigen Bevorzugung / Bekämpfung / Überwindungsversuche des/der einen durch das/die andere/n, woraus es un/dann (wie insbesondere Heribert Rückert zeigt) keinen reduktionistischen Denkausweg, kein intrinsisches Vorstellungszurück, mehr gibt. - Da gerade eine (zudem meist besonders eindrückliche, schwierige und heftige) Bekehrung/Gesinnungsänderung zur (vielen oft besonders weit etfernt kieged erscheinenden) Gegenposition, Alternativen innerhalb dieses Fallenhorizonts verbleiben.Zu den besonderen Höhepunkten präsenter Torheiten gehört die Denkform: Da sei(gäbe es Nichts, weil nichts erkennbar ust.

Der argumentative, 'sich/anderen' nebenan empirisch-kategorial stets selbst bestätigende, Zirkelschluss besteht hier ja in der allgemeinen Akzeptanz axiomatischer Setzung der Existez-/Werdensannahme von (wie auch immer – gar singulär, ausdehnungslos contra grenzenlos - verstandenem) 'Geist' - vgl. dazu bis dagenen auch Resch-Waw-Chet - und (wie auch immer zu verstehender, breits physikalisch – namentlich durch Albert Einsteins Energieäquivalent – allenfalls prekär greifbarer) 'Materie', als sowohl getrennt(e/trennbare), als auch mit-, nein widereinander konfligierend (wahrnehmungsunabhängig vorfindliche Entitäten, mit final teleologischem, alleinigem Allheitsanspruch)

Dabei sind und dazu kommt, dass/was - mit Wolfgang Stegmüller (in: «Hauptstömungen der Gegenwartsphilosophie» unter: «Die Rätsehafte Materie»; [Ergänzungen und verlinkende Hervorhebungen; O.G.J.]) - zu beachten wäre: «Was ist der Treppenwitz des [immerhin] 20. Jahrhunderts?, so werden die [sic!] Menschen künftiger Generationen vielleicht einmal fragen, und eine Antwort etwa folgender Art geben: Dass in diesem 20. Jahrhundert auf der einen Seite eine materialistische Philosophie, welche die Materie zur einzigen eigentlichen Realität erklärt, nicht nur in vielen Staaten der Erde Bestandteil der dort geltenden offiziellen Weltanschauung bildete, sondern auch in westlichen Philosophien - z.B. im Rahmen der Leib-Seele Diskusion – häufig [zunal ökobonisch/politisch verhaltensfaktisch] dominierte.

Und dass, auf der [sic!] anderen Seite, ausgerechnet der 'Materie'-Begriff, der schwierigste, unbewältigtste

und rätselhafteste Begriff überhaupt, für die Wissenschaft dieses [sic?] Jahrhunderts blieb.»

 

 

Auch mancher (immerhin - vieleicht 'tuegerstaatlich' etwas - eigentümliche) Eindruck: (Ost-)Asien denke / 'philosophiere' – äh privitiere/prosperiere - weniger (als 'der Westen/Okzident'), bis überhaupt nicht, in/nut/durch Konkurenz(-Dyamik/en), wird hier (jedenfalls von O.G.J.) für übersetzungsirrtümlich - Pluralitäten singularisirendbedigt/verzerrt, gehalten:.

Wo/Da Merhr-, bis (allenfalls steigerbare, doch nicht singularisierbare) Vielzahlen, vorausgesetzt erscheinen, stößt das[!] kartesische Unterfangen der[!] Vorfindlichkeitssummeverteilung des[!] indoeropäisch artikulierten Ganzen-Einen-Alles auf/an (insbesondere griechisch konkurirende) WettbewerberInnen: auf - durchaus wechselseitige – Verständnisschwierigkeiten, bis Vorstellungsunmöglichkeiten, gegenseitig denkerisch/empfindenden Nach- und/oder Mitvollzuges.'Beide' (gar Ihre?) Personen - immerhin diese biologischen Geschlechter,-  beim Wai als asiatische Sawatdee-Reverenz dem/des Plural/s.. Es mag, bis wird, durchaus auch singuläre Erfahrung (namentlich von und/oder(aber der Singularität/en) existieren können (zumal lokal, und gleich gar/immerhin individuell werden eimal kostruierte oder heureka-intuitierte - immerhin manchmal, bis hoffentlich, rekostruierbare/Reproduzierbare/vermeidliche, bis wiederekante). - Doch unvermeidlich mit Erfahrung verbudene Erkenntnisse sind/werden weder alternativlos oder widerspruchsfrei, noch unausgewählt (auch wo/falls immerhin mehrere Deutungen berücksichtigende oder verdrängende, bis gar überwindende/überformende, Achtsamkeit/en finden könne & dürfen).

 

Von Erlebinssen der Welt(en), gar ganzen Inseln oder Kontinenten der wirlichen OLaM íìåò bis OLaMoT úåîìåò, zum/in diesen Flügel der Erfahrung(en) gar des/dieses Ihres Hochschlosses und dem was (insbesondere an Wissen und dafür Gehaltenem) dem HinAus- und Einsehen bzw. der Erkenntnis Tiefe, Bedeutsamkeit, Gewicht durchaus im Wege zu stehen vermag (doch nicht muss) sind ja so manche Biblotheken und Biographien (vor allem nicht oder nicht einmal umfassend zwischen Buchdeckeln bzw. auf Datenträgern befindliche) 'vpll'.

Übrigens greift auch/gerade sogenannte 'Spontanität' auf (sowohl als 'primär' wie als 'sekundär' klassifizierte) Erfahrungen/Erjenntnisse, gar auch solche (bis Gewissheiten/Überzeugungen), die eienem derzeit nicht sortiert erinnerlich ('dafür' jedoch 'umfänglicher' und 'unfokusierter', redundant/überschkafbar, bis komplexer, verwendbar angeordnet) – zurück; und gewöhnlich als 'Intuition' Bezeichentes,vermag sogar zumindest aus jenen Erfahrungsozeanen zu schöpfen ,die die Menschenheit (bisher oder gar überraumzeitlich), bis 'das' Sein/Werden, hat.Doch (Vorsicht bitte!) keines davon ist/wird – bei/wegen/durch seinem oft überwältigenden/'eindeutig scheinenden' (gar flüchtigen) Überzeugungscharakter – irrtumsfrei (oder gar 'natürlich gegeben', bis vollständig determiniert, verfügbar/abzurufen), Wo der Erfahrungen Ozeane, von 'Außen'/'Insgesamt erscheinend' betrachtet werden sollen, bis können ...und\aber des/der Menschen (durchaus trainier- und anleitbaren, bis verführlichen) Wahrnehmungen seiner/Ihrer (zwar – zumal qualitativ – nicht erzwingbaren, doch einladbarer/förderbarer) 'Inspirationen' versteht 'zusätzlich'/daraus filternd, insbesondere mit – zumal vorher und nachher 'anerkennbaren' (kaum, bis zumindest nicht völlig vermeidbaren, doch meist so alles überblickend wirkenden/erscheienenden) – Unvollständigkeiten und oh Schreck 'kennenlernbaren' – Fehlerquellen (und Dummheiten, unser- äh meinerseits) behaftet.

Nach/Von 'außerhalb' der (zumal eigenen) Vorstellungshorizontereicheweitenkuppel/n ... Also mit/als zumindest Decken-Durchbrüchen – gar überall da,- wo einander Lehrbücher, bis Theorien, äh Überzeugtheiten, und\aber unsere/Ihre/Eure - gar meine – erlebnisweltlichen Erfahrungen – scheinbar, anscheiend oder überraumzeitlich (erinnerlich) – widersprechen/ausschließen.

Eben mehr oder minder heftige und gefährliche.

Talseitige Ansicht des Erfahrungsflügels vion Westen, die untere Fesnterseihe gehlrt zu Bibliothek unt der Fehlerwohnung zwischen Sinnturm (im Bild links) und Selbstturm

Die ungeheuer, ozeanisch gewaltige Menge der und an (allein bereits gemachter) Erfahrungen wird bzw. muss oder müss(t)e sich, jedenfalls menschlicherseits (was bekanntlich Übermenschvarianten virtualisiert bis provoziere), selbst dann 'noch' als unüberschaubar erweisen, wenn identische - falls bzw, insoweit es sie geben sollte, also Kategorienbildung überhaupt hilfreich bis intersubjektiv möglich ist - ausgesondert / weggelassen / komprinuert weden bzw. seien.

Mindestens die auf's Einzelne/Einzelnes konzentriert gleichzeitig, doch nicht unbedingt (bis eher selten) allein die Gegenwart betreffenden, nebenan im Bewusstsein präsent haltbare Anzahl an eben einzelnen 'Denk'-Inhalten scheint bis ist endlich - selbst jene vermutlich grlßere eines 'Kollektivs' und selbst aller Sozialgebilde aller Zeiten zusammen.

Zumindest in den hier leeren Regalen gar nicht eigestellten Büchern könnten bis würden Sie solch, vielleicht erstaunliche Absonderlichkeiten finden,wie:

Dass ausgerechnet der - ja durchaus zu einer gewissen Berühmtheit gekommene - Baum der Erkenntnis, jedenfalls einer bestimmten gar reduktionistischen epistimologischen Art bis Abart derselben, weder unerwartet inwehalb noch, wie wohl eher vermutet, direkt vor diesem Ihrem Hochschlossflügel 'hinten' in der Handlungsdiskontinuität des Burghofs, sondern 'vorne' etwas abseits drunten gen/im Süd-Westen, draußen auf der Scharfeckbastion der nur allzugerne mit Handlungen durcheinandergebrachten Handlungsentscheidungen wurzelt.

 

Bekanntlich verbindet eine, gar tragende, Zwischenwand dar Vergenungen Balkonzimmer einerseits mit der so eigentümlichen Biblothek, gar (auch/noch) leerer Bücherregale, weiterseits: Und der Wände doppelflügelig Türen trennen – so/wo Sie wollen und und s(oweit d)ie(se) können etwa Erfahrungsbereiche,

[Abb. 'Kabbala. Ein Liebesroman']

Safed: Siebter Versuch

... Der Raum war von strahlendem Sonnenlicht erfüllt. Aber außer dem Licht gab es nichts — keine Stühle, keine Tische, keinen Schrein. Keine Wände, kein Dach, keinen Fußboden. Ein lichtähnlicher Glanz strömte durch Fenster, die es nicht gab, und die den Ausblick auf Berge erlaubten, die es nicht gab, auf eine Wand, die es nicht gab. Nur ein leerer Ort voller Licht. Em Licht, so hell, dass es einem Urtunken von ungeheurer Dichte zu gleichen schien. Ein Funke aus Dunkelheit. Aus einem solchen Raum heraus ist alles möglich.

 

»Sei[/t] so gut«, sagte die Stimme [hebräisch: /kol/] einer Frau, »ich bitte dich[/Euch] inständig, gib[/gebt] es mir. Es gehört mir. Verstehst du[/versteht Ihr] nicht? Es ist an mich gerichtet. Siehst du[/seht Ihr] das nicht? Mein Name steht d a r a u f . . “ - „»Man kann es nur haben, wenn man es weggibt!« Leise sprach er [Rabbi Kalman Stern] vor sich hin: »Was bin ich doch für ein Idiot. [Na klar], das ist die Bedeutung ... Bozina d'qardinuta [aramäisch: 'ein dunkler Funke', der Standpunkt des Anfangs/Freiheit, der Blitzstrahl des Lichts (der die ganze noch folgende Schlpfung enthällt)] und alma d'atay [vgl. 'die kommende Welt' auch hebräisch: /olam haba/ àáä íìåò] waren ... eine Möglichkeit, dies ... mitzuteilen.“

 

„Oder vielleicht war es auch nur ein Sonnenstich. Das ist der Haken [hebräisch: /waw/ åå]: Augenblicke dieser Art, Begegnungen dieser Art [nebenan], scheinen — abgesehen von ihrer offenkundigen Unaussprechbarkeit, ihrer Flüchtigkeit und iiirem Geheimnis — immer zwei Interpretationen zuzulassen, die sich gegenseitig ausschließen: Entweder sind sie das Ergebnis ganz und gar erklärbarer natürlicher Vorgänge, oder sie sind das Resultat des Eindringens einer anderen Kategorie des Seins in diese sublunare Welt. Und das Verrückte daran ist:

Für denjenigen, dem sie zustoßen, ist das eine eher irrelevante Frage; die Offenbarung [sic!] findet so oder so statt. Und darauf soll man sich nun einen Reim machen.“ (Lawrance Kushner, 2001, S. 188 ff.; Hervorhebungen O.G.J.)

Beide Schülerinnen versuchen Euer Gnaden - hier mehrere Sprachen - zu respektieren

Vor und nach den Versen Numeri 10:35-36 [] stehen zwei umgedrehte NUN. Niemand

weiß, warum. (vgl. L.K.)

#Nun ð WorteEndform: ï

àðÈ, àðÈ, àpÈ (62 o) doch

íàËðÀ Ausspruch (meist Jahwes)

óàð (a) ehebrechen

õàð (a) Qal und Pi. verachten, verschmähen

àáð (denom. < àéáÄðÈ) Ni. weissagen, in Ekstase sein; Hitl). sich als

Prophet aufführen

BáðÀ Nebo

øöÇàðÆãÀëÇeáÄðÀ Nebukadnezar

ïBáðÈ /nswon/ einsichtig

úBáðÈ Naboth

èáð Hi. blicken (+ ìàÆ, ìòÇ oder Akk.)

àéáÀðÈ Prophet

ìáÅðÈ /nawel/ verwelken

ìáÈðÈ Tor, Narr

äìÈáÅðÀ Cstr. äìÇáÅðÄ (34 k) Leichnam, Aas

áâÆðÆ Negev (Südland); Süden

ãâð Hi. vorbringen, berichten, mitteilen (+ ìÀ ode:r Akk.)

ãâÆðÈ /naged/ (62 m 1) vor, gegenüber von

ãéâÄðÈ /nagid/ Fürst

òéâð berühren; Pi. schlagen; Hi. kaus., reichen an

óâð stoßen, schlagen

Lâð (a) Qal und Ni. (sich) nähern; Hi. kaus., auch: darbringen

ããð fliehen, flüchten

øãðð geloben, ein Gelübde tun

øãÆðÅ, øãÆðÆ /neder/ (i) Gelübde

ìãð Pi...führen, geleiten

øäÈðÈ, Cstr. øäÇðÀ (24 i) Fluß, Strom (Arab. nahr)

ãåÆðÈ Weideplatz; Wohnstätte

çÇeð /nuxa/ (aus)ruhen; Hi. (56 m)

1. ruhen lassen;

2. stellen, setzen, legen, (an Ort und Stelle) belassen

íeð /num/ schlummern

ïeð Nun

ñeð /nus/ fliehen

òeð. wanken, schwanken, schweben (über: ìòÇ) Hi. schütteln

çÇðÉ Noah

äçá Qal und Hi. führen, leiten

ìçð erben, in Besitz nehmen; Hi. kaus.

ìçÇðÇ Bachtal (Arab. wadi)

äìÈçÂðÇ Erbbesitz, Erbe, Erbteil

íçð Ni. bereuen, sich reuen lassen, getröstet werden;

Pi. trösten

LçÈðÈ /naxasch/ Schlange

úùÆçðÀ Kupfer, Bronze

äèð (59 b 1) Qal und Hi. ausstrecken, ausspannen, (Zelt) aufschlagen,
neigen, abbiegen; +
éøÇçÂàÇ und mit áìÅ als Subjekt: sich auf jemandes Seite
stellen

òèð pflanzen

Lèð sich selber überlassen, aufgeben; Ni. sich ausbreiten n1]'3 Ninive

äëð (59 b 2) Hi. schlagen, erschlagen

øëð Hi. genau beobachten, (er)kennen; Hitp. sich fremd stellen, sich nicht
zu erkennen geben ,

ãøÉîÀðÄ Nimrod

äñð Pi. prüfen, auf die Probe stellen

êñð Qal und Hi. ausgießen

òñð (Zeltpflöcke ausreißen) aufbrechen, weiterziehen; Hi. aufbrechen
lassen, wegstellen

CøÉñÀðÄ Nisroch

íéøÄeòð /nujim/ Jugend(zeit)

øòÇðÇ /na'ar/ Knabe, Knecht

äøÈòÂðÇ /na'arah/ Mädchen, Magd

çôð blasen

ìôð fallen; Hi. fällen

LôÆðÆ /nepesch/ f. Atem; (emotionelles) Leben; lebendes Wesen, Person;
Koll. Leute `

éìÄzÈôÀðÇ Naphtali

áöð Ni. sich hinstellen, stehen; Hi. aufrichten; Ho. pass.

äöð Ni. zerstört, verheert sein

çöÇðÆ, çöÇðÅ /netzax/ Dauer, «Ewigkeit»

ìöð Hi. retten, befreien; Ni. refl. und pass.

øöð bewachen, behüten

ø÷ð durchbohren

ä÷ÅðÀ /nqeh/ weiblich, Weibchen

ä÷ð (59 b 3) Ni. unschuldig sein, ungestraft bleiben; Pi. für unschuldig
erklären, ungestraft lassen

é÷ÄðÈ /naqij/ (28 f) schuldlos

í÷ð Qal und Pi. rächen; Ni. und Hitp. sich rächen

øðÇ /nar/ Lampe

àùÉð /nun-sin-alef/ (59 c 1) (er)heben, tragen, bringen, aufbringen
(Tribut);
ìB÷ àùÆÉðÈ die Stimme erheben (auch ohne ìB÷); mit íLÅ:
aussprechen (den Namen)

âùÉð Hi. einholen, erreichen

àéùÄÉðÈ /nasij/ Fürst

àLð (59 c 2) Hi. betrügen

àLð und äùð ausleihen; Part. äùÆð Gläubiger

éùÄðÀ Schuld

êLð beißen

äîÈLÈðÀ Atem

÷ (a) küssen, Pi. küssen (der Reihe nach)

(+ ìÀ oder Akk.)

çúð Pi. in Stücke schneiden (Fleisch)

ïúð aushändigen, geben; setzen, legen, machen; mit ìòÇ: auferlegen
(Tribut)

õúð niederreißen, zerstören

 

 

[Abbs. CdP schreibend und am Computer]

Zu den besonder geläufigen und gar nicht notwendigerweise immer so gemeinten - dafür abner um so autentischer so gelebten - Hinterhältigkeiten äh Denkformen gehört ja prompt, dass: - namentlich von anderen Leuten (aber ggf. auch gleich nebenan von jemandem selbst) - Erfahrungen, die es nicht geben soll oder darf, daher auch nicht gemacht werden könn(t)en - folglich abgesprochen/ge- bis verleugnet bzw. zum rein bis höchsten virtuellen oder ersatz- respektive vorzugsweise intensional schlechten/bösartigen Phantasma illusioniert bis patologisiert, spricht: wegtherapiertet bis weggesperrt, werden müss(t)en.

E.G.B.: Eva Gesine Baur

„Das Buch ist für mich, wie die Erfindung des Rades, einfach unschlagbar. .... [In welchen zeitgenösischen Formen auch immer es vorliegen möge] ... Es gibt mir Freiheit, es gibt mir Ungebundenheit, es macht mich glücklich und schlank. Also das Buch ist das Schönheits- und Glücksmittel für mich. ... Es ist eine Möglichkeit, sich zu jeder Zeit an jedem Ort, sich der Wirklichkeit zu entheben. Wenn ich in einem Buch versinke, dann kann um mich herum die Welt zusammenbrechen. Und das ist etwas wunderbares.

Und vieleicht schreibe ich um zu lesen kann sein.“ Auch bis hauptsächlich aus solchen Gründen werden immer wieder mal erschreckende/schreckliche Einwände gegen 'das Rad' äh 'Buch' bzw. Massnahmen, mindestens gegen bestimmte Bücher bis gleich der ganzen Medien Vielzahl übrthaupt erhoben/übertrieben - wo nicht gleich bzw. 'deswegen' gegen Menschen.

Willkommen in der Bibliothek unserer BurgPicture at a famous Oxford College'Make yourselfe comfortable, please. - This will last for a while.' Picture at a famous Oxford College

Angesichts bis spätestens in dieser/unserer, durchaus befremdlichen Bibliothek von nicht einmal allen gemachten bzw. gedachten Erfahrungsarten, fragen, viele Leute - insbesondere erwartungs- und verhaltensfaltisch (sprich die eigenen Selbstverständlichkeiten dem/der anderen bis allgemein unterstellend) - sofort nach dem Verstehen-Können und meinen dabei nicht selten das (nicht-selbst/anders-)vorstellen-Sollen bzw. überhaupt -Dürfen gleich interverierend bzw. intensional mit.

Es ist durchaus sinnvoll davon auszugehen, dass nanche Leute nicht alle Erfahrungen haben, doch ist daraus weder abzuleiten, dass niemand ausser mir/uns meine/unsere Erfahrung verstehen kann, noch dass alle die sie machten diese auch identisch verstünden.

Ein immerhin so wichtiges Problem, dass es immer wieder und wider zur Verhaltensfrage im engeren Sinne wird, ist wohl: Dass so gut wie jeder - wie auch immer grammatikalisch/semiotisch verpackte, ein- und ausgeformte - 'Erfahrungsbericht' selbst eigene Erfahrung(en zumindest für und von Sender und Empfänger), nicht aber die berichtete Erfahrung selbst ist und allenfalls bedingt (namentlich in manchen aspektischen Wiederholbarkeits-Hinsichten) dazu werden kann.

In Widersprüchen zu mindestens zweierlei verselbstverständlicht vorherrschenden Vorstellungsparadigmen, muss deswegen allerdings weder die sogenannte 'Primärerfahrung' besser, unverdünnter, echter, vorbehaltloser, wirksamer, (fälschlich oft 'ehrlicher' genannt) autentischer oder gar klarer qualifiziert bis eindeutiger etc. sein/werden als die berichtete(n)/vermittelte(n);

noch muss an einem äh dem potenziellen bis aktuellen 'Ende' der (eigenen, kollektiven, fremden pp.) Überlieferungsketten und Verbreitungsformen der Erfahrung(sberichteverästelungen oder -rauschenswellen) deren notwendige Verfälschung oder abergläubischer bis trügerischer Missbrauch stehen. - Was ja längst nicht hiesse, dass keine deratigen oder anderen Übel vorkämen und Sie/Euch drüben im Absolutheitsfragenflügel immerhin völlig legitim hinauf in den Gelben Salon des qualifizierten, gar skeptischen, Zweifelns einlädt.

 

Ihnen traue/n ich/wir den - jedebfalls einen - Überblick über Ihre Kenntnis zu (uns/mir hingegen weniger - auch nicht über die eogenen). - Was die (nicht selten mit deren Können vermischten bis verwechselten) Kenntnisse der Menschenheit angeht ist jedenfalls das mit dem Überblick - sei es nun trotz oder wegen Wissenschaft bzw. trotz oder wegen inspirativer Erleuchtungen respektive Intuitionen - nicht gerade einfacher.

Sie werden wohl auch von Grenzen Ihres Wisssens (in welchem engeren oder weiteren Sinne auch immer) bis des Wissbaren (überhaupt) 'wissen', zumal und zumindest um metakognitive des aktuellen (die wenigstens und ausgerechnet wir nicht zu umfassen vermögen).

Mit dem kapitalen Unwissen, nainly unknown unknowns (Donals Rumsfeld), haben zeitgenössisch 'Geschädigte' des mechanischen Industriezeitalters und nullsummenparadigmatische Denkformen, ja oft so gravierende (Vorstellungs)Schwierigkeiten, dass dessen Exisistenzmöglichkeit ignoriert, bis - zumal militant, äh wehrhaft/tapfer - bestritten, wird.

Davon oder darin unterscheiden Sie bzw. wur hier jene Erfahrung (also Erkenntnis), die

 

 

Spannungen und Konflickte ergeben sich insbsondere und namentlich, oft sogar notwendigerweise, etwa zwischen, manchmal gar allen, folgenden 'Erfahrungsarten'.

- Qualiale eigene Primär- und gar Sekundärerfahrungen (über den Zeitverlauf durchaus wandelbar, gar verä

ndert erinnerlich und zumindest deutungsverschieden - was zahlreiche Leute insbesondere zeitweise heftigst zu bestreiten trachten).

·         Die eben gerade inhaltlich nicht unbedingt die selben, gar methodisch und bezeichnungsmässug gleichen Erfahrungsarten eines (gar eines jeden einzelnen) anderen Menschen nzw. jene emergent aufgehobenen von sozialen Eigen-, Bezugs- respektive Fremdgruppen bzw. bereits kulturellen respektive gesellschaftlichen Grupierungen.

·         Die oft unterschlagenen bzw. als solche verdrängten erwünschten bus befürchteten erst bis 'nur' virtuellen Erfahrungen, manchmal sogar physisch weder beteiligter noch überhaupt im physiologischen Sinne existierender Personen bzw. Institutionen.

·         - Den intersubjektiv (weitestmöglich) übereinstimmenden Erfagrungen etwa nur in einer Dyade/Zerierbezihung über sozialen Konsens bis hin zur wissenschaftlich qualifizierten Erfahrung (gerade selbst nicht ganz ohne den Vorbehalt ihrer künftigen Falsifizierbarkeit).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Die Bücherregale eines unbewohnten Gebäudes stehen manchmal sogar leer - hier jedoch ....

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der fürslichen Wohnung der Fehler von der Zielverfehlung (gar im Badekämmerlein) bis zum Lernen (im Bewusstseinsturm).

 

 

Das Seiltanz(kunst)-Balkonzimmer der Vergegnungen ist einerseits den Treppen des Flaggenturms Virtualitas und 'andereseits' mit dem Interaktionskorridor der Audienzen des/im Anderheitsbau/s (wenigstens/immerhin mit zu und von dessen hoheitlicher Herrschaftstreppe) verbunden - gegenüber der Balkontüre in Richtung Osten über dem Burghof, und zu Seilen darüber, daraus und darin, hinaus: weiterseits - die/Eure durchas persönlich nd stehts gerade, bis allein, hier befindlichen Dienstbarkeiten - über die Bibliothek auch mit AhaWa-Saal der Liebe und Selbstturm verbindend.

Zudem gilt ja besonders die Rede- bzw. Denkform vom '(allerdings gleich /reschit/) ersten Diener (allerdings eben) seines Staates' als preußisch-hohenzollerischer Einsichtsfortschritt (aufgeklärten Absolutismuses), bis der namentlich Führungs-Tauglichkeit.

 

Die berühmt-berüchtigten Muss-Wände lauten - ja bedeuten bis sind/werden - hier: Weil ich eine Erfahrung gemacht habe (oder auch nur etwas dafür halte/nehme bzw. ausgebe) - muss sie und/oder eine andere (gar notwendigerweise):

-- falsch/richtig,

·         - einmalig, wiederholbar bis wiederholt, ewig

·         jeder anderen unvergleichlich / mit allen identische

·         vernünftig / verrückt

·         - von niemandem/allen nachvollziehbar

·         - mit deren mancher /etwa guter oider böser) bis aööen Menschen übereinstimmend

·         - und was auch immer alles sonst noch#

sein-werden.

 

 

Etwas gerne zu tun (oder es wenigstens tun bzw. getan haben zu wollen) hilft durchaus bei den (i.d.R. inkremantalistischen/infinitesimalen) Sprüngen der Tatausführung, [Abb. Zu Pferd im DS] (vgl. auch das Diskontinuitäts-Paradoxpn bzw. die Schildkröte hedenfalls des Achill)

also dem (auch und gerade mit/bei/'nach' der größten Routine immernoch bzw. immerwieder gleich) gewaltigen (doch sehr verschieden bzw. wenn überhaupt wechselnd wahrgenommenen respektive empfundenen Kontingenz-) Wagnis in bis über die so eigentümliche geradezu lebendige (weitgehend unbekannte bis ignorierte; vgl. P.S. und W.L.) Lücke (hier) zwischen Motivationslage und Handlungsvorgang/Aktionsausführung zu springen

[Abb. Paar 'schwebend'] bzw. zu balancieren [Abb. SeiltänzerInnen]

bis sprunghaft schreitend zu tanzen.

[Abb. Serie Barrikade an Straße mit c]

 

Erforderlich sei bis ist Leidenschaft (zumindest als solche) bei der zentralen Frage ob überhaupt sowie welchen Überzeugtheiten ein Mensch folgt, aber wohl nicht immer - und ausgerechnet der - sorry, ja selbst Ihr - Wille alleine reicht ja gar nie zur Tatrtzwingung bzw. Unterlassungsbewirkung aus (obwohl bzw. gerade weil das vielen Leuten qualial selbst allzumeist genau so vorkommen mag),

Selbst wer nicht in der Lage sein mag kontingente Elemente der (nicht-)Bewirkbarkeit des/seines/Ihres eigenen Handelns (an)zu erkennen oder (sich) gar einzugestehen - kann (bis müsse) Grenzen der/seiner Bewirkbarkeit fremden Handelns erfahren. Wobei übrigens - allen Stellvertretungsmöglichkeiten durchaus zum Trotz bzw. an ihnen vorbei -, die Problemstellung (i.e.S.) eben nicht aufhebt: Dass wie/warum auch immer 'bewirktes'/erfolgtes Handeln bzw. be- bis Verhindern ein( gar zurechenbar eigen)es, der sich-verhaltenden Person, ist/bleibt.

 

 

 

Die Einsicht - wenuigstens aber die Befürchtung -, dass jede Art von (zumindest fremd- wo nicht sogar selbst-)Motivation auf (jedenfalls 'symbolischer' im Sinne P.B.'s) Gewalt beruhe(n könnte)

 

die einem durchaus als auch intersubjektiv (an)erkennbare Notwendigkeit (etwa 'letztlich' um zu überleben - und das vielleicht sogar nicht ganz 'nakt und primitiv', was auch immer dann genauer bzw. handelns dafür gehalten werden solle) erscheint

 

zeigt vielleicht ein sprachliches Dimemma auf, das die Diskontinuitäts-Lücke zwischen Notwendigkeiten (dem denkerischen Ergebnis aus Abwegungen der Gründe dafür und dagegen respektive der Interessen und Möglichkeiten) einerseits

und den vollzogenen Handlungen bzw. überwiegend Unterlassungen (gerade eine Option auszuführen impliziert ja den Verzicht auf einen gewaltige, gerne ignorierte bis negierte, Fülle alternativer) anderseits

 

zu erklären trachtet. In Klimata verabsolutierender und gar totalitärer Einsichten - gerade bis ausschließlich in der Sphäre des Denkens i.e.S. - wo also der Anspruch entsteht und duchzusetzen versucht wird, die wahre Wahrheit zu kennen/besitzen (zumindest aber: eben recht zu haben/bekommen - selbst und gerade falls man 'es' nicht bekommen bzw. bützen können sollte) ist sowohl der verbale als auch der handgreifliche Aufstand wider diese Gewalt(igen aktiven und - klassisch mit Sir Issak Newton - reaktiven Potenziale) 526. Der Zweck heiligt die Mittel nicht (Kulturalismus versus Zivilisation) ,íéòöîàä úà úùã÷î àì äøèîä The goal does not sanctify the resources HaMatarah lo mekadeschet et haemtzajim

 

 

 

 

Innere Zwänge und äußere Zwänge.

- zu Korridoren des Interaggierens (gar bis rüber ins kaiseriche Anderheitsgeböude reichend,

 

Regeln zur und der Demotivation.

Empfang einer Frau - gar Bittstellerin - am - gar fprstlichen - Schreibtisch.

Sehr geehrte Hoheit ich habe durchaus den Eindruck, dass Ihr mich nicht, zum Mitmachen, Gehorchen oder wie auch immer es genannt werden mag, gewinnen, sondern vielmehr zu Eurer / in Eure Gefolgschaft zwingen wollt. 'Selbstverständlich' ist und bleibt dies (unabhängig davon wie [un]zutreffend/konsensual dieser Eindruck auch sein/werden mag) allein mein Fehler und ich selbst ggf. eine ärgeliche Belästigung bis unartige Belastung für Euch, wo die Umstände so gestaltbar sind/werden, dass ich mir ein Maximum an Unverzwecktheit meiner selbst leisten kann äh erlaube.

Doch selbst auf der insofern eher nächst höheren ggf. sogar ohne heteronomistische Ansprüche auftreten könnenden, denn der vorhergehenden Einbindungs- bzw. Anreitzstufe hauptsächlich mittels Angst/Furcht bzw. Zwang, bewähren sich verwendungsfaktisch bis empirisch meist die verfüherisch-lockenden, betörenden, Lußt-fördernden, anhaltend-beschwatzenden Formen eher/nachhaltiger und öfter als rationale reflektierte Klarheiten.

... jene hat andere Argumente - und Vertiefungsmöglichkeiten.

Auch die, gar arrogante. Lusst (an) der Provokation gehört zu den gängigen, besonders wirkmächtig erscheineden Mittel um jemandes Aufmerksamkeit bis Zuwendung zu bekommen.

''

Das Muster: Überzeugen, wenugstens aber überreden, wollenden Bemphens, gleich far bevor Gewalt angewendet / Folgen ertragen werden mpüssten, ist durchaus bekannt. Doch verstellt die Vorstellung, falls oder wo dennoch nicht entsprechend gehandelt werde, liege dies am fehlenden Willen dazu und/oder an unzureichenden derartigen Motivationsbemühungen, verstellt den Blick auf strukturelle (und sonstige) Unfägigkeiten. Für richtig gehaltenes resoektive gewolltes Verhalten auch tatsächlich auszuführen, respektive darauf, dass die Handlungsgründe nuemals zur Zat hinreichen/zwingen, sondern eine zu durchquerende/überspringende Diskontinuitätskücke des springhaften zur Tat scheitens verbleibt. Zum für’s Handeln mehr Kräfte als Gründe nötig/gegeben waren.

Burgführerin beugt die KnieImmerhin gute Schlossfüherinnen ersparen Ihnen äh I/ihren AudienzBesuchern nicht einmal die Peinlichkeit, dass s/Sie sich hierbei geradezu mitten in einem äh dem ganz anderen Schlossfl+gel als dem epistimologischen befinden würden.

Zu den gar tragischen neuzeitlichen Irttümmern über das Reden, gar Gespräch, gehört der verbreitete Kurzschluss/Eindruck, all das worüber man reden/diskutieren könne auch (mit)gestalten zu können. Denn durch das Reden kann sich der Eindruck und die Gefühlslage von/über etwas sogar gravierend ändern - was aber eher unseren Umgang mit diesem Etwas als dieses selbst ändert.

 

 

 

Obwohl es manche Handlungen und namentlich innerliche, 'denkerische' Verhaltensweisen gibt, die sich auch mit restriktiver struktureller Gewalt nicht immer bzw. von/'in' allen Leuten erzwingen lassen (was ja namentlich Folterfreunde zu bestreiten suchen), [Abbs. Emma Peel waterboarding] ist es ja keineswegs so, dass sich, 'Gehorsam' nennbare, Gefolgschaft bzw. Unterwerfung grundsätzlich nicht erzwingen ließen. Dass dadurch Loyalität seitens der Be- bzw. Gezwungenen erzeugt oder gefördert wird ist allerdings eher selten, bzw. höchstens auf deren eher dauerhafte Wiederholungen erfordenden Wegen der Gewöhnung, der Fall: So dass sich Bajonette zu vielem eignen, jedoch nicht um sich darauf auszuruhen, wie bereits Tallerand Napoleon 'geraten' habe. Als beide längst nach ihrer militärischen 'Grundausbildung' selbst persönlich ja keines mehr in die Hand zu nehmen hatten - sondern viele davon einsetzten.

Eine der gar überzogenen, also gar nicht so seltenen, Reaktionsweisen des Werdens, namentlich doch nicht nur der zunächst 'Unterlegenen' Partei/Seite und vor allem Person, besteht ja in dem Bemühen noch stärker, schlimmer, schlechter bzw. besser zu werden, als ihr oder ihm unterstellt wird (bereits oder erst) zu sein - respektive als sie oder er es faktisch ist/diesmal/zuvoe war. Gerade 'Pubertierende' und ausgerechnet erwachsene Terroristen finden sich durchaus - mehr alls allein sprichwörtlich - bereit dazu / bemüht darum so (oder noch) schlimm(er) wie ihen unterstellt zu erscheinen oder gar tatsächlich derartige Sieger zu werden.

 

Ich habe nicht die Absicht Ihre Überteugungen zu ändern, das vermögen Sie ohnehin nur selbst zu tun bzw. zu lassen. Und prompt, bis kategorisch, verbitte ich mir umgekehrte Versuche (was eben, wie jede Bitte. zu scheitern vermag), zumindest bzw. spätestens insofern gehen mich also manche Ihnen mögliche Taten persönlich an. Und selbst an manch anderen Verhaltensweisen können, sollen und dürfen allerdings sogar Sie und ich durchaus - wenn auch nicht unbedingt vvon allem und von jedeem Menschen und auch nicht immer - gehindert werden.

Am Missgebrauch des Gesprächs um Ersters - Überzeugungsänderung Anderer also derern Territorium , statt Erkenntnis(qualität) - zu motivieren bis zu wirken, scheint sich bei/durch inhaltliche Fortsetzung des Dialoges aber so wenig ändern zu lassen, dass dieser bis diese geändert wird: Dass wieder Entscheidungen über Antworten auf Vertrauens-, Tausch-, Macht-, Sinnfragen pp. getroffen - Gespräche zum auf Dauer gestellten wechselseitigen Monolog - werden. [Abb. Pyeamide love it, change it or leve it]

Gerade auf gleicher (wenn auch nicht unbedingt Augen-)Höhe, gemeinsamer, bis intersubjektiver, womöglich reproduzierbarer, bis widergolter, Erkenntnis, Offenbarung, Erfahrung, Einsicht pp. gehört zu den - gerne mindestens im doppelten Wortsinne 'übersehenen' - wesentlichen Vorstellungsfragen (dass diese also als solche ignoriert und/oder für alternativlos beherrscht, äh vollständig überblickend beantwortet genommen werden) nach den Horizonten/Reiuchweiten - erst recht also die dummen äh zu einfachen Auffassungen jener anderen drunten betreffend, über denen jemand selbst offenbar stehe -, oder aber immerhin widerwillig, bis 'gehorsam' brav. jener höheren Vorgabe folgend, die offensichtlich über einem selbst (etwa als Individuum oder Dyade, bis 'Gemeinschaft' oder sogar Gesellschaft) 'prinzipiert' äh residiert:

Wie diese Erfahrung/Erkenntnis verstanden wird? Namentlich was sie bedeutet und was, wann, wo, für wen daraus abgeleitet wird`? - Wie also mit Erkenntnissen/Erfahrungen umgegangen wird? Insbesondere ob (bzw. wann und wie) ein instruktionstheoretisches Offenbarungsverständnis wirksam wird - aus der Erkenntnissvorstellung folgt, dass es univok, identisch, deckungsgleich, immer, ganz genau so ist und/oder (gemacht) zu werden hat.

 

Von womöglich Verhaltensentscheidender Bedeutung ist häufig, wie - gleich gar abweichende, oder immerhin qualiale - Erfahrung 'bewahrheitet'/gesehen wird: Wo theoretische Logik des Schlußforlerns aus bzw. Reduzierens auf Prinzipien die letztgültige, bis einzige, Wahrheit reklamiert/zuerkannt bekommt, hat die Empirie des, gar tatsächlich, Vorfindlichen einen schweren Stand. Um so interessanter und wichtiger mah daher der, durchaus aufklärerisch, neuzeitlichee, Schritt abendländischer Wissenschaft zum (gar oder immerhin mit Empirismus vermischten) Empirischen sein/werden. Den viele andere 'Denk-Kulturen' - mangels einer derartig apodiktischen, naiven Trennung von/zwischen 'Theorie' und 'Praxis' - weder benötig(t)en noch nachempfingen können – und schon gar nicht nachvollziehen müssen.

 

{Abb Treppe hierzwischen?[ Durchaus fürchte ich ein/e Gegner/in von Überzeugungsbekenntnissen (gleich gar synchronisierten an Stelle von Tatein- bis Verhaltenszugeständnissen)) zu sein/werden, da, bis wo. mir/uns - nicht allein/erst 'im Zweifel' - Erkenntnisse wichtiger als Vergleiche ...

 

mehr zu den topologischen/Geometrischen 'Grundlagen' sphärischer Horizontehöherverschachtelungen. Um ‚über den Tellerrand des eigen Allgemein- bis Fachwissens, und gleich gar des aktuellen, bis erreichten, Erkennens‘ hinaussehen zu können – bedürfen wir wohl nicht nur des bereits erheblichen, akrobatisch-artistischen Mutes zum Wissen über das Wissen (namentlich etwa was dessen Grenzen angeht; vgl. beispielsweise Wissenswerk Landshut), sondern womöglich sogar Erkenntnisse vom Erkennen, bis wenigstens hinein in / unter die Silbergespinstigen Oberflächenformen der grammatischen 'blackbox' Semiotik (etwa anstatt allein, sie – gar Alles kontemplativ Vereinigendauflösend darüber hinweg). Ihre Zofe serviert alle - gar essbaren Goldfrüchtevarianten - in und auf silbernen Grammatikgefäßen.

 

Das zwar sehr dicht daneben/benachbarte, doch genaugenommen bereits im Anderheitsflügel gelegne, herrschaftliche Treppenhaus verbindet auch das Erdgeschoss innen direkt mit dem oberen 'Stückwerk' der fürstlichen Wohnung und der Flaggenmastturm der immerhin virtuellen Tugenden verbindet beide oberen Stockwerke direkt mit dem Burghof der Diskontinuität.

Gleichwohl finden sich manchmal eher 'getarnte' Türen auch aus dem Erdgeschoss des Gesprächs vielleicht sogar in den Treppen- oder wenigstens den Selbstturm und dürben im hoheitlichen Treppenhaus im Anderheitsbau auch eine Doppelflügeltüre des Interaktionskorridors ins erste Obergeschoss der Prunkräume.

 

 Eines noch: Sie, Euer Gnaden müssen meine/unsere Erfahrungen nicht bekämpfen/leugnen – denn gerade was. für uns/mich, falsch gewesen sein wird, das kann & darf, zumal Euch/Ihnen, richtig, nützlich, gut sein/werden.

Basements der Konfliktekasematten (des Dienens)

Hofebene des gar dialogischen Gesprächs (womöglich Ihnem)

Bibliotheken

 

Obergschossebene der fürstlichen Wohnung des/der Fehler/s.

 

Weiter zur nächsten EinrichtungAchsamkeitsflügel

Anderheitsbau

Sinnturm

Hof

 

Übersicht zum Übretsichtsplan der Anlage

Ihre Burgführerin mit stets befragbarem Todesadler auf der Schulter ist bereits da(bei ...) ; Es gibt Menschen, die es nicht notwendigerweise böse meinen, sondern die Böses tun &ndash; und das sind nicht immer 'nur' wenige.

 

Selbstturm Weiter zur nächsten Einrichtung

Anderheitsbau

Achstamkeitsflügel

Hof

 

Sie haben die WahlWahlmöglichkeit Ist sie schwarz-weiss, unsere Welt, oder doch eher blau?

 

Einladung auf die Burg - Invitation to the castle 

 

 

Einladung auf die Burg - Invitation to the castle 

 

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Quellen -
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