Werdenstum G-i-M-e-L ג־מ־ל  E/AJiN CHaDaSCH TaCHaT Ha-SCHeMeSCH אין חדש תחת השמש Fragen – hier/(hohen)zollerisch repräsentiert vom/durch Kaiserturm des Hochschlosses

Diese Fragen, äh der Turm ‚erhebt‘, ok jedenfalls ‚befindet‘ er durchaus ‚sich‘, von/an ‚nordwestlichen‘ Außenseiten ‚des Ganzen(aus Festungsanlagen mit Hochschloss) her gesehen, hoch und anthropomorpher als es (abbildend / repräsentiert) scheinen mag, über und zwischen der erneuerten Widerspruchsbastion undווaber der, ja nicht etwa minder umtriebigen, ‚Fuchslochbastei(des/der JeTZeR/iM יצר׀ים, eben erforderlicher ‚Antriebe‘ welcher Namen auch immer). Und seine, eben des WEDENs? Fragen/Antworten verbinden, gerade den/des Daseinstrakt mit dem/der Achtsamkeitsflügel, an diesen – quasi abgelegenen, bis gerne für irgendwie / irgendwas / irgendwen ausschließen s/wollend  ‚gegenteilig‘-gehaltenen – umfänglichen  ‚nördlicheren‘  Seiten.

Burgführerin mit jederzeit um Rat befragbarem Todesvogel auf der/jedes Menschen Schulter.

Jedwedes ‚Ereignis‘  he-jud-he-ה־י־ה hatZeiten‘ / ‚Gelegenheitenfenster‘, eben ‚unter תחת der Sonne‘ /tachat haschemesch/ hier ‚auf Erden‘, schließt (ups schon /kohelet/, der Versanmler) nämlich auch ‚Werden /gihjah/  גהיה (gar [הויה Wesens-]Änderung/en gegenwärtig ohnehin ה-basiert vorfindlich היה Erkennbaren, bis היות Seienden)‘ mit-בּ ein – nicht etwa aus, oder wenigstens (‚Nichtigkeit‘ von) /hewel hewlim/ הבלהבלים ‚Nichtigkeiten‘ auslöschend:

GaL גל ist/wird die ‚Welle‘ und GaMaL גמל, kaum wirklich überraschend, ein/das ‚Kamel‘. Und GiMeL גימל der (vordere) אות /ot/ selbst ausgerechnet 'will be circumcised' / ‚wird beschnitten sein/werden‘.

 

 

 

 

 

 

 

zum Grösseren

 

[Turmspitze des/der WERDENsgtagen überm, bis  neben DaSEIN, zumal ‚äußerlich‘, von Burginnen her aus ‚Südwesten‘, zumindest zumeist ‚noch‘ vermauerter Obergeschosse; immerhin ‚auf‘ zwar ausmittiger, doch des Kaiserturmes, gar der Fragenziele, Mittelsäule, in/von /chochma/-Achtsamkeiten Kaiserhalle des אהבה Grafensaals im Hauptstockwerk]

zum doch etwas  'kleiberen'

 

 

 [Auch und gerade dieser, da/soweit ein, Turm – ‚hat‘, ups bekommt sein/e Frage/n-Zeichen]

 

[KoHeLeT,  gleich gar ‚der Prediger /darasch/ דרש Salomoשלמה: ‚Dass es nichts Neues … gäbe‘, wird gewöhnlich auf mindestens einer der beiden inzwischen gängigen Arten und Weisen (‚[wir/]es könne / dürfe sich [dies]  nicht[s] ändern‘ oder ‚[nur und erst] ich/wir wisse/n alles [und zwar: richtig / endgültig]‘) missdeutet / missbraucht:

[[Zu Wahrheiten gehört/wird, dass Richtiges mehr/anders als singulär /jachid/ יחחיד einziges alleine unter ‚rein nurs/Meinem einen Dach]

Na klar könnten und würden wir, wie die/mit den SchülerInnen drüben im/vom Dasein, uns ‚panta-re‘-herausreden: Da / Wenn / Wo alles Rauschen im Fluss / Werdensei fest-Halten, ja überhauptSchreibenkaum, bis nicht, … wäre da nicht eben Euer Gnadenoder wenigstens unsere eigenenBetroffenheiten / Anliegen (‚eigentlich‘ unmögliches ‚Lückenmanagementzu wagen).

[Nordseiten des Hochschlosses zumal über Triebebastei – auch von /kenegso/ כנגדו]

 

  Weder unterstellt, spätestens  eine (Rück-)Übertragung (zumal aus hellenistischem) in semitische Denken, dass ‚aktuell gegenwärtig verfügbare Kenntnisse (zudem überindividuell, bis metakollektiv) vollständig allumfassend wären/sind;

noch wird von/ in der תנ״ך tanach/‚Bibel‘,  indoeuropäisch singularisiert reduktionistisch / kosmologisch-vergottend unterstellt, dass keine weiterenFirmamente‘ / Himmel, dimensional außer wie innerhalb jenem/n – allenfalls teils intersubjektiv gemeinsam konsensfähig zu qualifiziertem Wissen einschränkbaren, ‚unter dieser Sonne‘ / ‚derzeit lokal bis global auf Erden‘ gegebenen יש Vorfindlichkeiten  möglich, bis nötig / erreichbar]

 

Na klar‘, oder wenigstens ‚zwar‘ befindet sich dieser hohenzollerische Kaiserturm auch so nahe am, bis über dem Daseinsflügel,  [Burghofseitigprächtige bis gewaltig erscheinende Innenansichtdes Daseins unter im Hintergrund ‚grauer‘ Kaiserturmdachspize zwischen Achtsamkeiten- und Überzeugtheitenflügel]

dass seine oberen Teile, wenn auch eher verborgen, damit verbunden/nur darüber erreichbar – doch ‚hauptgeschosslich‘ und hier zumal ‚innerlich‘ verbunden, bis separiert, zählt des Werdens Turm, geradezu einseitig, zur elfeckigen Kaiserhalle des  Grafensaals der Liebe/n. In/Auf den darunterliegenden Stockwerken der ehemaligen Schlossküche, jedenfalls inzwischen mit Schätzen, jedenfalls Worten bis Taten so ambivalenter Achtsamkeiten, und den Kellern der Bedürfnisse bis Notwendigkeiten noch weiter darunter sind/werden des Turmes / der Werdensfragen Fenster ebenfalls häufig … Sie/Euer Gnaden wissen schon.

      Bereits, immerhin in ‚Nordrichtungen’aussichtsreiche Fenster der oberen Seltenheit bis gar Außerraumzeitlichkeitenausblicje]  [Bekanntlich über ‚nebenan‘ durunten  im/vom Dasein verborgene Wendeltreppe damit verbunden] Theorien sind Notwendigkeitsvorstellungen des für unsere (gar intersubjektiv konsensfähige) Erfahrung gehaltenen.  

Für ‚die Genese‘ / Entstehungsgeschichtlich mag das so zutreffend stimmen; für eine Wirkungsbetrachtung ziehe ich meine (Kategorien-An-)Ordnung vor.

      

  [In/Auf der ehemaligen Schlossküche Geschoss – und in den Tümen auch darunter – wurden immerhin bereits die Fenster des Werdens funktionsbereit]       

 

 [Sein, zusammen mit Werdenuüber/aus der Fuchslochbastion zum Quellenschutz]   

Abb. Modell/Air [Kaiserturm also ‚eindeutig‘ über einer – und doch sehend auf, in Sichtweiten von/zu, beiden Nordbastionen dieser Anlage]  

 

 [‚Drunten/Droben‘ auf der belle Étage, in der Kaiserhalle des  Grafensaals dürfen bekanntlich Paare heiraten, für die der Standesamtsbezirk zuständig, auf dessen Gemarkung sich die Burganlage befindet]  

. 

 

*

Gilt vielen. bzw. immer wi[e]der, als der große, einander gar antagonistisch ausschließende, Gegner, bis Feind, vom Sein, mit dem dieser Turm immerhin (hier) baulich, sowie orthographisch, auf das Engste verbunden vleibt.

 

‚Nur‘ eine Karikatur? Oder richtet sich so manche Ablehnung der/von ‚Urbanisierung‘ (zumal unter/als basal/ursprünglicher Kain- und Nachkommen-Vorwürfen) gegen Einsichten, dass ‚Wandel‘ die Kontinental-Mathropole menschenheitlicher Erlebniswelten?

 

Gerade und ausgerechnet der Gedanke, wie die (sogar die intersubjektive) Vorfindlichkeit, I/ihres (Da-)SEINs verliert ganz erheblich, ja entscheidend, an Qualität und, wie auch immer verstandener, Substanz – wo wandelbare Wesen (und bereits Dinge) i/Ihre (gar vollkommene) Vollendung, in der – womöglich vergöttlichten bzw. als Verfügbarkeit G'ttes ausgelegten – Unwandelbarkeit (und sei es auch ‚nur‘ eines äh Ihres innersten ‚[ich-]Seelen‘-Kerns oder ‚Herzens‘) suchen/anstreben, bis erreicht/gesichert zu haben wünschen und/oder meinen.

(Das kaum sichtbare, ja durchaus auch Paradoxon,) dass der Eine אחד ECHaD nicht gleich ACHaR אחר der Andere (‚die Welt‘ / unsere Wirklichkeit OLaM עולם also nicht vernichtet – sondern existen /jesch/ יש) ist, und der/die/das Absolute kein Andere/r/s wird, spricht ja gar nicht notwendigerweise gegen jene (ergebnis)offene Zukunft, die mindestens der Mythos, wo nicht auch jede verewigte (Kreislauf-)Vorstellung (namentlich von ‚Lebenszyklen‘ und ‚Jahreszeiten‘ / ‚Äonenrückkehr‘, bis  Materie‘ und/oder ‚Geist‘) zu fürchten hat. Auch jener andere ‚Satz‘, eben der Ot ZaDe צ, ist damit gerade nicht ausgeschlossen / verweigert / verboten, dass es nämlich zu göttlicher Vollkommenheit gehören, jedenfalls kann, sich sogar verbindlich bzw. zuverlässig – selbst ‚zurück‘ zu nehmen / einzuschränken, dem anderen, namentlich Menschen, Raum ר־ו־ח  insbesondere zu wachsen bzw. zu Werden und zum Sein gebend / zusprechend / schaffend – zumal solchen. Den es ohne wechselseitig zuverläßig ervartbare Bundetreue gar nicht gäbe.

 

 

 

Zu wesentlichen Schwierigkeiten des Werdensgebrauchs gehört sowohl ‚seine‘ reduktionistisch singulär indoeuropäisch vereinzigende Ursprünglichkeitskonzeption; vgl. spätestens Charles Darwins konzeptionelles: ‘I think …‘,  [Des Stammbaumgedankens pluralerer / gleichzeitigerer / paralleler / gestufter bis mäandrierender, gar ‚bruchhafter‘/Komplexitäten-reduzierender Entstehungs- bzw. Entwicklungkonzeptionen]

als auch verwechselnde Gleichsetzung/en, bis Höherrangigkeiten, von Genese/Entstehung mit/über gegenwärtig (und wäre es auch ‚nur‘/immerhin phenotypisch) vorfindlicher Geltung (des Seienden).

Beide Schülerinnen versuchen Euer Gnaden - hier mehrere Sprachen - zu respektieren

«So ändern sich ‚die Zeiten‘.» Wie bitte? WAW Bitte, wie? – Insbesondere durch Sprach(en)wandel sowie über Modifikationen der Sitten und Gebräuche (namentlich wubaxgkueßlich technologischer).

Dass s/Sie (oder gleich gar: wir / Menschenheit) das nicht täten, oder zumindest nicht tun sollten/dürfen benennt, zumindest keine kleineren, Schwierigkeiten.

Dabei griffe es (etwa mit Ti.Wa.) bekanntlich zu kurz/daneben: Konservativem die Bewahrungsabsichten des gerade aktuell Vorfindlichen zu zu trauen / verweigern zu s/wollen. Solche Interessen gelten ‚re-ligio‘ dem Zurückfinden/Wiederherstellen eines früheren (zumindest für ‚besser‘ gehaltenen, falls icht gleich als/zu ‚golden‘ verklärten/erinnerten) Zustandes, verloren gegangener Art.

werden - GiHJaH äéäâ

305 Ejn Chadasch tachat Ha-Schemesch.

Es gibt nichts Neues unter der Sonne.

אין חדש תחת השמש

Sein und Werden sind zwar antagonistisch erlebbar, doch schließt gerade dies bekanntlich beide(s) eher ein denn aus. Insbesondere Dichotomiesierungen gehen ja (noch/sogar) von Notwendigkeit(en mindestens des Gedacht-sein/werden-müssens) beider/aller Seiten des komplementären, wie eines jeden (zumal kaum, bis nicht/s, umgebungslosen)  Ganzen, aus.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

hinsichtlich der Entropie (als geschlossen betrachtbare [noch nicht einmal Summenverteilungs-paradigmatische, sondern apokalyptisch zerfallende] Systeme – insbesondere nach dem #hierzweiten Hauptsatz der Thermodynamik-Denkweise) ja ohnehin.

 

- hinsichtlich der zyklisch/rhythmischen Wiederholung, gag zwar immerhin in Analogien, etwas von 'über oder jenseits ‚der/dieser Sonne‘ aufscheinen, doch bleiben sie entweder weitgehend beschränkt, entweder auf Vorstellungen, oder zumeist auf Vorgänge beschränkt, die ‚letztlich‘ bzw. bisher vorfindlich, auf die Funktionen/Leistungen eines/dieses, in seinem Grunde, gar endlichen Himmelskörpers, angewisen erscheinen.

 

 

·         spätestens aber im g'ttlichen Widerspruch zu (unseren und den sein-werdenden, bis gewesensein-werdenden) Vorfindlichkeiten ist/wird - zumindest aus unserer ‚diesseitigen‘ Sicht kontingent - jedenfalls die/unsere Zukunft offen. - Was ja zwar nicht zwangsläufig einen völlig unendlichen, aber eben doch und immerhin zumindest einen/den (Verhaltens- und wahrscheinlich sogar Handlungs-)Möglichkeiten-‚Spiel‘-Raum der und an Alternativen (nicht weniger und nicht mehr des SEINs als des WERDENs) impliziert. Kaum ohne die elementarste Irrversuchung sich/etwas dieser so verglichend bedrohlich und so erschreckend anziehenden Offenheit des qualifizierten WERDENs enzihen wollen zu können, bis überhaupt, endlich wenigstens dürfen zu sollen.

·         Auf das Nichtwissensprinzip par exzellenze, die Offenheit des qualifizierte WERDENs verzichten zu wollen/sollen gibt es bekanntlich viele (ein- bis aufleuchtende) Gründe, doch wird und ist paradoxerweise ausgerechnet das (damit/dadurch zu schützen versuchte)wahre‘ / ‚reine‘ SEIN als untauglich dafür,

 

Der zumindest nachvollziehbare Sorge bis Bedrohung – etwa der Le(h)ere des Nichts - , dass wirklich Alles offen‘, gar völlig struktur- und ordnungslos griechischchaos‘ zwar nicht notwendigerweise mit dem hebräischen '/owu wabpju/ identisch, doch immerhin analogisierbar/vergleichen sein/werden könnte

widerspricht bzw. widerhofft bereits die (gar selbe) Anredung G'ttes - wie immer sie (gar im Widerspruch zu/von dem was ‚sein‘ Bodenpersonal wünschte; vgl. etwa Jona) auch aussehen mag – an uns Mensch/en. - Also eben die Beziehungsfrage.

 

Wir vermögen immerhin Erfahrung/Erkenntnis - von und mit 'Inseln' unterschiedlich intensiven Sinns (weisses über rosa und rotes bis zum schwarzen Rauschen) zu machen/haben. Die Anred- und teils sogar Angreifbarheit des für uns Vorfindlichen ist/wird recht beeindruckend und manch,als sogar nachhaltig reproduzierbar.

Zumindest da uns insoweit ihm aber ausgerechnet G'tt widerspricht, vermag das Vorfindliche (insbesondere unseres Denkens i.e.S. von Bewusstsein) keine hinreichend über das unmittelbar Gegenwärtige hinausreichende/es transzendierende Sicherheit vertrauenswürdig zu machen.

 

 

 [Respektesdistanzen-Fragen bleiben auch/gerade sinotibetisch] Manche bemerken es: ‚Nur ganz weise und ganz dumme Menschen ändern ihre Meinungen nie. 

 Nicht etwa ‚nur zu Ascot‘, vor der Majestät Kutschen-Prozession,  verbeugen sich nämlich weiterhin

 [Zeichen bei-naher Zerrissenheiten aller (dyadisch) aufeinander angewiesener Männer nein genauer Menschen, äh זינים /sajinim/, gar wünschend יש es wäre anders]  

– hier/dort  allerdings immerhin von diesen dabei, bis darüber hinaus,  barock‘-‘styl‘ genderungleich merklich bemerkt:

Frau und Mann,  Freundin und Freund,  Vater und Tochter,  Mutter und Tochter, Avv. Abb. Schwester und Schwester, Bruder und Schwester sowie beide(rlei) Michaelas מיכאלים.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ihre Burgführerin mit stehts befragbarem Todesadler ist bereits da(bei ...) ; Es gibt Menschen, die es nicht notwendigerweise böse meinen, sondern die Böses tun – und das sind nicht immer 'nur' wenige.

 

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