Werdenstum G-i-M-e-L ג־מ־ל E/AJjN CHaDaSCH TaCHaT Ha-SCHeMeSCH אין חדש תחת השמש

erhebt sich von ‚nordwestlichen‘ Außenseiten des Ganzen (Hochschlosses) her gesehen, hoch und anthropomorpher als es (abbildend / repräsentiert) scheinen mag, über und zwischen der erneuten Widerspruchs- und der, nicht minder umtriebigen, Fuchslochbastei (des/der JeTZeR יצר׀ים, eben der Antriebe). Und seine, eben des WEDENs, Fragen verbinden den Daseinstrakt mit dem Achtsamkeitsflügel an dieser, quasi abgelegenen, Gebäudeseite.

Burgführerin mit jederzeit um Rat befragbarem Todesvogel auf der/jedes Menschen Schulter.

‚Nichts Neues unter der Sonne / auf Erden‘ schließt (Kohelet, der Versanmler) nämlich gerade auch ‚(das) Werden /gihjah/  גהיה (gar [הויה Wesens-]Änderungen des gegenwärtig ohnehin ה-basiert היה vorfindlich bis היות Seienden)‘ mit ein, nicht etwa aus:

GaL גל ist/wird die ‚Welle‘ und GaMaL גמל, kaum wirklich überraschend, ein ‚Kamel‘. Und GiMeL ìîéâ der (vordere) אות /ot/ selbst ausgerechnet 'will be circumcised'.

 

 

 

 

 

 

 

zum Grösseren

 [Abb. Kaiserhalle der Büsten des Grafensaals zum/vom Achtsamkeitsflügel im Kaiserturm des Werdens]

zum doch etwas  'kleiberen'

.

 

Gilt vielen. bzw. immer wi[e]der, als der große einander gar antagonistisch ausschließende Gegner, bis Feind, vom Sein, mit dem dieser Turm immerhin (hier) baulich, sowie orthographisch, auf das Engste verbunden vleibt.

 

Gerade und ausgerechnet der Gedanke, wie die (sogar die intersubjektive) Vorfindlichkeit I/ihres (Da-)SEINs verliert ganz erheblich, ja entscheidend, an Qualität und, wie auch immer verstandener Substanz – wo wandelbare Wesen (und bereits Dinge) i/Ihre (gar vollkommene) Vollendung in der – womöglich vergöttlichten bzw.als Verfügbarkeit G'ttes ausgelegten – Unwandelbarkeit (und sei es auch ‚nur‘ eines äh Ihres innersten ‚[ich-]Seelen‘-Kerns oder ‚Herzens‘) suchen/anstreben, bis erreicht/gesichert zu haben wünschen und/oder meinen.

(Das kaum sichtbare, ja durchaus auch Paradoxon,) dass der Eine אחד ECHaD nicht gleich ACHaR אחר der Andere (‚die Welt‘ / unsere Wirklichkeit OLaM עולם also nicht vernichtet – sondern existen /jesch/ יש) ist, und der/die/das Absolute kein Andere/r/s wird, spricht ja gar nicht notwendigerweise gegen jene (ergebnis)offene Zukunft, die mindestens der Mythos, wo nicht auch jede verewigte (Kreislauf-)Vorstellung (namentlich von ‚Lebenszyklen‘ und ‚Jahreszeiten‘ / ‚Äonenrückkehr‘, bis  Materie‘ und/oder ‚Geist‘) zu fürchten hat. Auch jener andere ‚Satz‘, eben der Ot ZaDe צ, ist damit gerade nicht ausgeschlossen / verweigert / verboten, dass es nämlich zu göttlicher Vollkommenheit gehören, jedenfalls kann, sich sogar verbindlich bzw. zuverlässig – selbst ‚zurück‘ zu nehmen / einzuschränken, dem anderen, namentlich Menschen, Raum ר־ו־ח  insbesondere zu wachsen bzw. zu Werden und zum Sein gebend / zusprechend / schaffend – zumal solchen. Den es ohne wechselseitig zuverläßig ervartbare Bundetreue gar nicht gäbe.

 

Beide Schülerinnen versuchen Euer Gnaden - hier mehrere Sprachen - zu respektieren

«So ändern sich ‚die Zeiten‘.» Wie bitte? WAW Bitte, wie? – Insbesondere durch Sprach(en)wandel sowie über Modifikationen der Sitten und Gebräuche (namentlich wubaxgkueßlich technologischer).

Dass s/Sie (oder gleich gar: wir / Menschenheit) das nicht täten, oder zumindest nicht tun sollten/dürfen benennt, zumindest keine kleineren, Schwierigkeiten.

Dabei griffe es (etwa mit Ti.Wa.) bekanntlich zu kurz/daneben: Konservativem die Bewahrungsabsichten des gerade aktuell Vorfindlichen zu zu trauen / verweigern zu s/wollen. Solche Interessen gelten ‚re-ligio‘ dem Zurückfinden/Wiederherstellen eines früheren (zumindest für ‚besser‘ gehaltenen, falls icht gleich als/zu ‚golden‘ verklärten/erinnerten) Zustandes, verloren gegangener Art.

werden - GiHJaH äéäâ

305 Ejn Chadasch tachat Ha-Schemesch.

Es gibt nichts Neues unter der Sonne.

אין חדש תחת השמש

Sein und Werden sind zwar antagonistisch erlebbar, doch schließt gerade dies bekanntlich beide(s) eher ein denn aus. Insbesondere Dichotomiesierungen gehen ja (noch/sogar) von Notwendigkeit(en mindestens des Gedacht-sein/werden-müssens) beider/aller Seiten des komplementären, wie eines jeden (zumal kaum, bis nicht/s, umgebungslosen)  Ganzen, aus.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

- hinsichtlich der #hierEntropie (als geschlossen betrachtbare [noch nicht einmal null-summen-paradigmatische, sondern zerfallende] Systeme - insbesondere nach dem #hierzweiten Hauptsatz der Thermodynamik) ja ohnehin.

 

- hinsichtlich der zyklisch/rhythmischen Wiederholung, gag zwar immerhin in Analogien, etwas von 'über oder jenseits ‚der/dieser Sonne‘ aufscheinen, doch bleiben sie entweder weitgehend beschränkt, entweder auf Vorstellungen, oder zumeist auf Vorgänge beschränkt, die ‚letztlich‘ bzw. bisher vorfindlich, auf die Funktionen/Leistungen eines/dieses, in seinem Grunde, gar endlichen Himmelskörpers, angewisen erscheinen.

 

 

·         spätestens aber im g'ttlichen Widerspruch zu (unseren und den sein-werdenden, bis gewesensein-werdenden) Vorfindlichkeiten ist/wird - zumindest aus unserer ‚diesseitigen‘ Sicht kontingent - jedenfalls die/unsere Zukunft offen. - Was ja zwar nicht zwangsläufig einen völlig unendlichen, aber eben doch und immerhin zumindest einen/den (Verhaltens- und wahrscheinlich sogar Handlungs-)Möglichkeiten-‚Spiel‘-Raum der und an Alternativen (nicht weniger und nicht mehr des SEINs als des WERDENs) impliziert. Kaum ohne die elementarste Irrversuchung sich/etwas dieser so verglichend bedrohlich und so erschreckend anziehenden Offenheit des qualifizierten WERDENs enzihen wollen zu können, bis überhaupt, endlich wenigstens dürfen zu sollen.

·         Auf das Nichtwissensprinzip par exzellenze, die Offenheit des qualifizierte WERDENs verzichten zu wollen/sollen gibt es bekanntlich viele (ein- bis aufleuchtende) Gründe, doch wird und ist paradoxerweise ausgerechnet das (damit/dadurch zu schützen versuchte)wahre‘ / ‚reine‘ SEIN als untauglich dafür,

 

Der zumindest nachvollziehbare Sorge bis Bedrohung - etwa der Le(h)ere des Nichts - , dass wirklich Alles 'offen', gar völlig struktur- und ordnungslos - grichisch 'chaos' zwar nicht notwendigerweiose mit dem hebräischen 'towu wabpju' identisch doch immerhin analogisierbar/vergleichbar - sein/werden könnte

widerspricht bzw. widerhofft bereits die (gar selbe) Anredung G'ttes - wie immer sie (gar im Widerspruch zu dem was 'sein' Bodenpersonal wünschte; vgl. etwa Jona) auch ausehen mag - an uns Mensch/en. - Also eben die Beziehungsfrage.

 

Wir vermögen immerhin Erfahrung/Erkenntnis - von und mit 'Inseln' unterschiedlich intensiven Sinns (weisses über rosa und rotes bis zum schwarzen Rauschen) zu machen/haben. Die Anred- und teils sogar Angreifbarheit des für uns Vorfindlichen ist/wird recht beeindruckend und manch,als sogar nachhaltig reproduzierbar.

Zumindest da uns insoweit ihm aber ausgerechnet G'tt widerspricht, vermag das Vorfindliche (insbesondere unseres Denkens i.e.S. von Bewusstsein) keine hinreichend über das unmittelbar Gegenwärtige hinausreichende/es transzendierende Sicherheit vertrauenswürdig zu machen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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