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Mosaiken der Westwand des ‚Flutbogengewölbes‘ mit Bau und Bezug der Arche auch an der Ostwand des Bogens, mit der Flut und schließlich dem menschenheitlichen Bund ברית /bereit/ mit Noa[c]h, dargestellt.

Noa(c)h und seine  Hervorbringungen‘ – nicht allein ‚die‘ (eine durchaus vielfach verschieden) bekannte ‚Arche‘, und gar immerhin Überleben der Menschenheit, (mindestens formell) gar d(ies)es (eben Nichtg’ttlosen: vgl. Kohelet) Gerechten wegen, betreffend; sondern auch, und umfassend eher noch unbekannter: Den ersten, basal( ewig)en der – zwar unkündbaren, doch modifizierend fortschreibbaren, auch insofern durchaus ‚erneuerbaren‘ – bundesvertraglich verbindlichen Willkürverzichte in Beziehungsrelationen, gar G’ttes mit und\aber zumindest unter / zwischen (diesbezüglich gar / eben allen angeboten) Menschen.

 Und zwar sämtliche Lebewesen, zumal hinsichtlich der (gar oft zu sogenannten  ‚Nahrungsketten‘ verkürzt genutzten) nun ‚erweiterten‘ <Bedürfnisse-Befriedigungspaletten-Modelle des Lebens / Daseins von, äh für, andere/n, angehend: Eben nicht etwa  allein einzelne / immerhin dienstbare ‚second-hand-Vegetarier(des Hierarchie-Musters: ‚Kuh frisst Gras, andere fressen Kuh‘) Verhaltensweisen überhaupt bemerken, bis transzendieren, könnend – wo gerade dies nicht sogar auch / noch / endlich dürfend. 

Von ‚Abrahamskuppel‘ aus, unterm ‚Turmbaubogem‘ durch und über denm Hauptportalbereich des Atriums, westlich ‚vor‘ der Markusbasilika nach Süden ‚sehend‘, unterm ‚Flutbogen‘ des Noa[c]h, vor der ‚Schöpfungskuppel‘­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­ in Richtung der Zeno-Kapelle unter und hinter der ‚Lynette mit Kains Wut‘, Naos und St. Klemens Seitenschiff links, Piazza rechts, ‚neben dem Foto‘ vorstellbar.

   Zur Vor- und Nachgeschichte der – musivisch den größten Teil des, auch danach benannten, Bogen Noahs in der Vorhalle von San Marco einnehmenden – sogenannten ‚Genesiflut‘ (auch mit ‚Sintflut‘-Begrifflichkeiten eher unzureichend benannt, da sie ja eben nicht ‚immer andauert‘ und immerhin sprachlich nichts mit ‚Sünde‘ –  oder den genannten Verfehlungen – zu tun hätte, kommt, bis gehört, das gar doppelte ‚Bedauern/Bereuen G’ttes‘:

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ו. וַיִנָחֶם יְה-ה כִּי-עָשָׂה אֶת-הָאָדָם בָּאָרֶץ וַיִתְעַצֵב אֶל-לִבּוֹ:

wajinachem Adonai ki-asa et-haadam baaretz wajitatzew el-libo

bereshit 6:6. And the Lord repented that he had made man on the earth, and it grieved him at his heart.__

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Angesichts von der/unter den Menschen ‚Verderbtheiten‘ (so weit gehend, dass es zu geschlechtlichen/erkenntnismäßigen Verbindungen zwischen ‚Menschentöchtern‘ und dem ‚Herr der Himmel‘: nefilim נְפִילִים kommt [6:4] – jedenfalls kam) beschloss (Eiferer buchalterisch/mechanischer  Gerechtigkeit laufen durchaus Gefahren, annehmend/erwartend ein ‚Müssen‘ unterstellen zu wollen) G’tt die Vernichtung von Lebewesen. Wenn auch nicht ganz so totalitär vollständig ausnahmslos (Schöpfung rückhängig machend), wie es manche anscheinend gerne / scheinbar lieber hätten – da Noah, ‚die seinen‘, deren Nachkommen und ähnlich immerhin exemplarisch die Tierarten Gnade fanden / überlebten. _____________________________________________________________________

יא. וַהֲקִמֹתִי אֶת-בְּרִיתִי אִתְּכֶם וְלֹא-יִכָּרֵת כָּל-בָּשָׂר עוֹד מִמֵּי הַמַּבּוּל וְלֹא-יִהְיֶה עוֹד מַבּוּל

לְשַׁחֵת הָאָרֶץ:

bereshit 9:11. And I will establish my covenant with you; nor shall all flesh be cut off any more

by the waters of a flood; nor shall there any more be a flood to destroy the earth._

[…]

טו. וְזָכַרְתִּי אֶת-בְּרִיתִי אֲשֶׁר בֵּינִי וּבֵינֵיכֶם וּבֵין כָּל-נֶפֶשׁ חַיָּה בְּכָל-בָּשָׂר וְלֹא-יִהְיֶה עוֹד

הַמַּיִם לְמַבּוּל לְשַׁחֵת כָּל-בָּשָׂר:

 

15. And I will remember my covenant, which is between me and you and every living

creature of all flesh; and the waters shall no more become a flood to destroy all flesh.

 

טז. וְהָיְתָה הַקֶּשֶׁת בֶּעָנָן וּרְאִיתִיהָ לִזְכֹּר בְּרִית עוֹלָם בֵּין אֱלֹהִים וּבֵין כָּל-נֶפֶשׁ חַיָּה בְּכָל-

בָּשָׂר אֲשֶׁר עַל-הָאָרֶץ:

 

16. And the bow shall be in the cloud; and I will look upon it, that I may remember the everlasting covenant between God and every living creature of all flesh that is

upon the earth.

UndװAber G’tt ebenfalls (nun gar eher unter allerlei ‚Ambivalenz‘-Verdächtigungen wankelmütiger Uneindeutigkeit/en, oder allerlei Dualität, zu stellen versucht) auch die Vernichtungen so sehr missfielen, dass die (er)neu(ert)e Konzeption / Gestaltungsoption des Verhältnisses zwischen G’tt und Menschenheit, in nun vertragsrechtlicher, wechselseitig selbstverpflichtender,  Bundesform ermöglicht / nötig wird. Solch vereinbarungsgemäßer Willkürverzicht bleibt selbst für jene(/n) erhalten/angeboten, die keinen Gesinnungswandel mit ihren Gottesvorstellungen zu vereinbahren vermögen/wünschen, und den entsprechenden ortlaut als ‚alegorisch menschenartig( mangelhaft)e Redeweise‘ auffassen, bis verurteilen. – Zumindest auch. So kann das durchaus einseitig vpn G’tt her vorleistende Bündnisangebot als/zur Vorschrift gedeutet und verwendet werden. – Über- bis außerraumzeitliche Kenntnissfragen bleiben jedoch auch durch/von chronologischen Darstellungen / Denkformen unberührt.

 Noachidischer/Noah(s-G‘ttes) Bund ברית /berit/ נח /noach/ ברית נח (ok, auch seinen Nachkommen ‚vertragsrechtlich‘ angeboten[!], doch weder alternativenlos, noch allein/gleich gesetzlich gebotene מצוות בני נח‎‎ /mitzvot b'nei (eben grammatisch ‚Söhne‘ sowie Töchter einbeziehend) noach/  the comandments of Noah‘, oder etwa naturgemäß aufgezwungen/abverlangt(e Zivilisation) – Genesis/bereschit 9: 8-17 & 6:18; vgl. auch talmudische Auslegung/Ableitung aus 2:26 der ersten Weisung überhaupt zur Noahtora)  

 

 Sehr eng verbunden mit Noa[c]hs Opfer – das bekanntlich, bereits, oder immerhin formal sprachlich,  auf jene ‚Kains und Abels‘ (mithin immerhin erstes Totschlagsanlass – und zudem jedenfalls göttlicherseits damals/‚zunächst‘ überhaupt nicht vorgesehen, gleichwohl differenziert angesehen) zurück greift, doch nun eben begrenzende Regeln, und bereits vorherplanende (so waren von bestimmten ‚reinen/koscheren‘ Tieren dafür zusätzliche Exemplare in der Arche mitzunehmen) Weisungen, G‘ttes einführend: ‚Wenn ihr (Menschen) überhaupt und unbedingt Opfer bringen wollt, dann wenigstens bitte(!sic) nicht willkürlich alles und jedes, bis jede und jeden, und auch nicht grenzenlos nur, nichts als (und seien wären dies sogar und immerhin Lob-)Opfer‘.  Gerade in so manchen Konflikten mit der Grundstruktur (je)des Mythos stehend,  wo ‚die Götter‘ bekanntlich grundsätzlich Opfer, und ständige Aufopferungen, für sich (und – na klar – ihre Dienstleute auf Erden) verlangen; um im Austausch dagegen, (doch auch nur)  vielleicht und, nach jeweiligem (überhimmlischem) Belieben, etwas gnädiges Wohlwollen, bis Gelingen (wie etwa Überleben, Gefahrenabwehr. Gelegenheitsfenster etc.) für Menschen zu gewähren. Die ohnehin allein und rein zur Bedienung, Belustigung etc. für ‚die Götter / Schicksalsmächte / Naturerhaltung‘ gemacht / daseinsgeduldet.  Wo sich die Mythosvariante des Prometheus – aus/in der griechisch rationalen Denklogik – durchaus als recht kritisch distanzierte Handhabungs-, Sichtweise und Erklärung mancher Opferpraxis deuten läßt. Falls/Da der (ohnehin eher etwas vertrottelte, jähzornige, geile pp.) Göttervater Zeus irgendwann bemerken würde, dass der clevere Titan (sich) Menschen(männer) geschaffen habe; sorgt dieser  für deren relative Sicherheit. Indem er sie bei Zeus als ‚armselig missratene kleine Bastelei (völlig lächerlich gegenüber den Werken des großmächtigen Zeus)‘ vorstellt, die zudem ‚derart komisch geraten seien, dass sie – na klar dem Zeus (wem denn sonst?) – Opfer darbringen wollen‘. Und nicht etwa genug mit ‚der Empfänglichkeit dieses Gottes für Schmeicheleien‘, dazu kommt/gehört auch noch manch Trug hinsichtlich der unterschiedlichen Güteklassen (ohnehin ausschließlich) tierischer Erzeugnisse, die als Opfer angeboten werden (vgl. etwa Mi.Ko.).

Am wesentlichsten ‚zur und um die Sache‘, nein um ‚den und die Menschen‘ geht es aber bei/in/wegen den Menschenopferkonflikten (und dies nicht allein bei/in für offensichtlich haltbaren expliziten Fällen: vgl. vom, bis heute fortbestehenden ‚Überschriften- und Sichtweisenkonflikt‘: christlicherseits ‚Die Opferung Jsaks‘ versus jüdischerseits ‚Die Bindung Isaaks‘, bis zur ‚Todgeweihtheit Ismaels und Hagars‘ islamischerseits, jeweils bei/durch deren Vater, respektive Mann; mit weltweit interkulturell nachweisbaren Menschenlebentributen nicht allein gefangengenmmener Sklaven sondern gerade auch der eigenen Kinder/Gattinnen; zumal gegenüber dem substituierenden Satisfaktionsersatz – gleich gar (für/wegen) Schuld – Opferparadigma, vom Bruder / Vater / Freund / Angehörigen / Fremden / Tier / Übermenschen / Symbol, eben anderen, der/das (obwohl, bis weil selbst) unschuldig, für jemand (bis für ein Gemeinwesen) in den Tod (oder etwa in das Gefängnis / die Verbannung / Wüste) geht/abtritt: mit, als oder auch/gar gegen die am Vielfältigsten und dennoch, bis daher, besten belegten Ereignisse, dem ‚Eigentlichen‘ der ‚Apostolischen Schriften‘ – was nämlich die Deutungen/Verwendungen des Todes, sowie der Auferstehung. Jeschuas/Jesugleich/bereits draußen, oben an der Westfassade der Markusbasilika (als ‚Opfertod‘, ‚Sündenbereinigung‘, ‚Erlösung [gar Leidens- bis Herrschaftsende]‘ etc. pp., bestenfalls unzureichend verstanden, bis weitgehend missbraucht / verfehlt / unausgeschöpft) – angeht, womöglich beziehungsrelational versöhnlich, anstatt inhaltlich h/aggadisch-theologisch konsenspflichtig).

Eher noch prekärer, bis zumindest lebensgefLiebes()ährlich, wo nicht auch individualitäts- und identitätsgefärdend, die  Liebeshingabeaspekte, zumal freiwilligen (nicht nur schwärmeeusch ‚verliebten‘) Opfers im summenverteilungsparadigmatischen entweder-oder kausalistisch-buchhalterischer Mechanik. Partienen des Schachspiels erscheien gegenüber dem was insbesondere zwiwschen Christen und Juden erfolgt (vieleicht) vergleichsweise ...

Doch an/bei einem Bund /berit/ ברית (be)schneidet (so jedenfalls, bis erst, ‚nachher‘ bei/mit Abra[ha]m)/macht der verbindliche Verzicht – weder notwendigerweise (ein- bis wechselseitig von) Leben, Chancen oder etwa Besitz (ab) – auf bestimmte Verhaltensmöglichkeiten, andere/weitere Möglichkeitenräume auf, die es ohne die zuverlässige Berechenbarkeit der künftigen Verhaltens der Bündnisparteien (plus verpflichtende Möglichkeiten bei/gegen Verstöße/n, ebenso absehbar und geregelt anstatt willkürlich, vorgehen [lassen] zu können), so gar nicht geben würde. – Insbesondere diesbezüglich können sich derartige Bündnisse von (längst nicht etwa nur/allein altorientalischen) Unterwerfungsverpflichtungen (äh Vasallenverträgen, nach nimrodischem, bis buchhalterischen, Muster: ‚ [Etwas] Schutz gegen hinreichende Gefolgschaft‘) unterscheiden – wie sie, zumal der Genesis (in/aus der auch handgeschrieben überlieferten Tora) nur allzu gerne – gar was mancherlei ‚Textvergleichsmethoden‘ angeht ‚versehentlich‘, bis mythologisch / heteronomistisch, mithin nicht so ganz absichtslos – unterstellt werden.Partienen des Schachspiels erscheien gegenüber dem was insbesondere zwiwschen Christen und Juden erfolgt (vieleicht) vergleichsweise ...

G’ttes Selbstverpflichtung (mit ‚Offenbarungnur teilweise zutreffend umschreiben/bezeichnet) ‚Noah und seinen Nachkommen‘ gegenüber, steht ‚früheren‘ an die Menschenheit / haadam also in nichts nach, geht jedoch wesentlich weiter, insbesondere indem, wie ernst menschenheitlich entdeckte, bis entwickelte – eben hervorgebrachte /toledot/     Wünsche / Bedürfnisse und gleich gar menschliche Fehlleistungen, berücksichtigenden Eingang / Respekt finden.

  Die Einsetzung von Gerichtshöfen, geregelte – gar inkrementatlistisch / schrittweise, durchschau- und nachvollziehbare Verfahren der/zur Urteilsfindung (gleich gar anstelle bereits vorher feststehender, geschwindigkeits- und/oder radikalitätsmaximaler Rache).

Nicht einmal, und gerade, die rechtsstaatlich begrenzende Zivilisierung des (gegenwärtigen, oder gar [entweder/ja-oder-nein dichotomisiert] vermeintlichen) ‚Volkswillens‘ ist/wird immer von allen gewünscht/akzeptiert – bedarf gar zumeist ihrer Durchsetzung gegen interessierte Widerstände.

Dazu gehören / kommen die sechs gewöhnlich als Verbote formulierten – seitens des heberäischen /lo/ ‚eigentlich‘, bis allerdings, als verheißende Zusahen / Ermächtigungen formuliert, ‚diese Verfehlungen nicht begehen zu müssen‘ – die komprimiert auch jene vier ethischen Kriminalitätsbereiche enthalten, die sich in und von sämtlichen Kulturen / Zivilisationen konsensfähig / anschlißfähig als wesentliche Voraussetzungen zum Gunktionieren eines (gar jeden) Gemeinwesens finden lassen (vgl. Projekt Weltethos von Hans Küng und ähnliche derartige Ansätze). ‚Noachidische Verbote‘, dienen / angeregt als Grundlage, gleichwohl eben und gerade richterlicher, anstatt populärer, finaler etc. Bestrafungen von:

  Mord (inklusive sonstiger zumindest Köperverletzungen und Erpressungen / Drohungen damit, gleich gar an anderen.) gleich gar, doch nicht erst, systematisiertem.

 Raub, respektive heimlicher Diebereien, längst nicht etwa nur was haptisch erfassbare Dinge anbetrifft.

 Betrug, zumal mittels arglistiger Täuschungen (nicht etwa sämtliche Listen, Beeindruckungen etc. diskreditierend), gar blasphemisch / lästerlich wider den Ruf/Leumund eines/des Menschen, bis (seines/ihres) Gottes. (Deutlich über/an zumal singuläres, [neo]platonisches Wahrheits-/Lügen-Verständnis rhetorischen, mehr oder minder gut  formulierenden, Geschicks hinaus / hinweg / vornei gehend – auch dies[bezüglich] Ende einer Täuschung / prinzipielle Enttäuschung?)

 Unzüchtiges Verhalten gegen das/etwas was dem Gemeinwesen (gar von der dyadischen Zweierbeziehungen, bis zum Staat und gar ‚kulturellen Räumen/Zeiten‘ – zumal in/als Gottes Namen), nicht etwa allein an/in sexuellen Erkenntnishinsichten,  verborgen oder offen, wichtig / wertvoll / heilig.

Menschen sollen also nicht gezwungen sein/werdenzu töten, zu stehlen, zu lügen [sic!] und/oder Unzucht [sic!] zu treiben‘ (soweit reiche, bis reicht der interkulturell, zumindest gegenüber und innerhalb der jeweiligen Eigengruppe, als gültig angesehene, intersubjektiv akzeptierte Konsens was kriminell bis lästerlich; gleich gar durchaus auch mit ‚indogenen Ethnien‘, die dazu allerdings weder  notwendigerweise alle neuzeitlichen, etwa private Eigentum-Konzepte teilen, noch gemäß bürgerlichen / ‚viktorianischen Gefühlswelten‘  empfinden, müssen. – Hinzu treten, immerhin bei/seit Noah die beiden, darüber hinausgehenden, bis gar qualifiziert zivilisatorisch, entscheidenden, Punkte)

 Verbote von Grausamkeiten, jedenfalls / immerhin an Tieren. Mit so heftigen Debatten darüber, was das jeweils sei(wäre, dass manchen / manchmal die Nicht-Erwähnung, bis Nicht-Bewältigung von Grausamkeiten wider seinesgleichen / Menschen an- äh auffällt. Zunächs, resoektive basal eben operationalisiert an der / den Tötungs- und Verzehrfragen von, nun als/zur Nahung, hinzugekommen Tieren.

 Befreiungen vom Götzendienst, der Vielgötterei (gar namentlich der  Anbetung von jenen Dingen/Ereignissen, Prinzipien, Helden, Übermenschen/Göttersöhnen und/oder Personen, die Absolutheiten, zumal Natur- und andere Gewalten, repräsentierend Opfer – zumal für ‚‘[Über]Himmlische, auf Erden‘ – entgegen nehmen, bis einfordern).

Dass Menschen sich auch anders / abweichend davon, bis widersetzlich, verhalten können. respektive dies tun, vernichtet weder das/ein Bündnis, noch würde ein entsprechendes Gesetz dadurch ungültig.  – Letzteres allenfalls, wo /wenn Menschen sich auch stets falsch verhalten dürfen, oder dies nicht nur ausnahmsweise / in manchen Notlagen müss(t)en, zumindest Gesetze beanspruchen ja gerade insofern ‚kontrafaktische Gültigkeit‘, sehen meist (wie auch so manche Verträge – gleich gar gesamtgesellschaftliche) Strafen, gerade für den Fall von Verstößen / Versäumnissen, vor. Insofern sind / werden ja nicht einmal Bündnisse durch / von Vertragsverletzungen vernichtet oder dadurch verlassen / beendet, weitaus eher jener Möglichkeitenraum, der durch ihre / von ihrer (zuverlässig treuen) Einhaltung(serwartung) geschaffen / eröffnet wurde. Auch unbefristete Bündnisse können durchaus geschieden / verlassen und/oder verändert / erneuert werden. Versuchungen dieses (wenigstens derartiges Dürfen) zu verbieten, bewähren sich eher selten (bzw. Opfer maximierend); wohl / zumal da sie dem Zwangscharakter durchsetzen / überordnen, wie er auch / gerade in der omnipräsenten Alternative, ‚zur Optionen begrenzenden Selbstverpflichtung des / der Mächtigeren‘, als (‚drüben‘ am anderen Bogen musivisch unterschlagen – deren / dessen ‚nimrodisch Gewalten fürchtende‘) ‚schicksalhaft. Kontingent/zufallend, freie‘ Sicherheitswillkür droht.

 

 

[

 Der noachidische Bund ברית – zumal erster ausdrücklich und baslst solcher, zwischen Gott und Menschenheit  enthält, wenn teils vielleicht  auch (zumal menschlicherseits auch / gerade untereinander) erst allmählich derart kodifiziert / retrospektiv verpflichtend bemerkte, geradezu vertragsartige Vereinbarungen heiliger Pflichten מצוות zu, gar durch / als Recht und Gesetz qualifiziert, zivilisierten Willkürverzichten. Oder aber ups der Willkür von / unter / der Menschen ausgeleifert

 

Was allerdings an, von und hinter diesem – ja eben nicht einmal zu einer ganzen Kuppel erweiterten – Mosaikenbogen, auch / sogar in San Marco zu Venedig, nur allzu gerne, verborgen bleibt – sei/wird hier zu verraten gewagt / versucht.]

 

 

Was jedoch die noch weitergehenden Komprimierungen, respektive Ausweitungen (besonders berühmt die ‚zehn Worte‘ vom Sinai/Horeb, ebenfalls gerne entsprechend umbenannt und ‚das Zwölf Tafeln Gesetz‘) über die sieben basalen Vereinbarungen (dadurch qualifizierter ‚Frömmigkeit‘, dass sie um die eigene Näher zur diesbezüglichen Zielverfehlung weiß und dazu szeht) angeht, so haben spätere Generationen / ‚unsere Meister‘  ausgeführt:

 

«Von Moses bis Habakuk

Rabbi Simlai erklärte:

Sechshundertunddreizehn Gebote wurden durch Moses offenbart [sic!].

Dann kam David und fand ihre Grundlage in elf [sic!] Geboten, wie es im 15. Psalm heißt:

Ein Psalm Davids.

Herr, wer wird wohnen in Deinem Zelt?

Wer wird bleiben auf deinem heiligen Berg?

1. Wer ohne Tadel einhergeht und

2. recht tut und

3. redet die Wahrheit von Herzen;

4. wer mit seiner Zunge nicht verleumdet

5. und seinem Nächsten kein Arges tut und

6. seinen Nächsten nicht schmäht;

7. wer die Gottlosen für nichts achtet, jedoch

8. die Gottesfürchtigen ehrt;

9. wer sich selbst zum Schaden schwört und es hält;

10. wer sein Geld nicht auf Wucher gibt und

11. nimmt nicht Geschenke wider den Unschuldigen:

Wer das tut, wankt ewig nicht.

 

Dann kam Jesaja und fand die Grundlage in sechs Geboten, wie es in Jesaja 33,15-16 heißt:

1. Wer in Gerechtigkeit wandelt und

2. redet, was recht ist,

3. wer Gewinn durch Bedrückung verschmäht,

4. wer seine Hände lahmschüttelt, daß sie nicht nach Bestechung greifen,

5. wer seine Ohren zustopft, daß er nicht Blutschulden höre, und

6. sein Auge zudrückt, daß er das Böse nicht schaue

der wird in der Höhe wohnen.

Dann kam Micha und fand die Grundlage in drei Geboten, wie es bei Micha 6, 8 geschrieben steht:

Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist

und was der Herr von dir fordert, nur

1. auf Recht halten,

2. Liebe üben, und

3. demütig wandeln vor deinem Gott.

Wiederum kam Jesaja und fand die Grundlage in zwei Geboten, wie es bei Jesaja 56, 1 heißt:

So spricht der Herr:

1. Bewahret das Recht und

2. übet Gerechtigkeit.

Dann kam Amos und fand die Grundlage in einem einzigen Gebot, wie es bei Amos 5, 4 heißt:

So spricht der Herr zum Hause Israel:

Suchet Mich, so werdet ihr leben!

Raw Nachman bar Jizchak protestierte dagegen: „Man könnte ja den Vers in Amos 5,4 so verstehen, als ob Gott durch die Beobachtung der ganzen Torah zu suchen sei!

Nein, der Prophet, der die Grundlage aller Gebote in einem einzigen Gebot fand, war Habakuk, der 2, 4) sagte: ,Der Fromme lebt durch sein Vertrauen.'“

Nach b. Makkoth 23b, 24a»  (mit J.J.P. S. 111-113; verlinkende Hervorhebungen O.G.J.) 

 Menschen(heit), gar eher befähigt und autorisiert, zumindest nicht nur (heteronom bis/oder selbst)verpflichtet: keinen Götzendienst, keine geschlechtliche Unsittlichkeit, keinen

Mord, keine Gotteslästerung, keine Diebstahl und keine

Grausamkeit gegen Tiere zu begenen, sowie Gerichtshöfe einzusetzen (tAZ 8,4, hrsg. von Zuckermandel, 473; vgl. weiter J.J.P. und Cl.Th. ‚Begegnungslexikon‘). Bekanntlich ‚haben spätere Rabbinen‘, jedenfalls haben Rabbiner/jüdische Rechtsgelehrte, später, sei es nun ‚achtens‘ oder wäre dies zu ‚erstens‘, gefunden/entdeckt: Dass es – für Nichtjuden nicht verboten. G’tt ‚Beisasen‘ zur Seite zu stellen/gessellen, um diesen, dem ‚noachidischen‘ vgl. (TosafotadbSan 63b – auch, bis zumal, nach/mit den Söhnen/Hervorbingungen Noahs’s bezeichneten) Bund einhalten zu können. – Venedig setzte ‚seinem Dogen‘ sogar zunächst, schon seit dem 9./10. Jahrhundert, immerhin zwei juristische, und später mehr, ‚Berater‘ zur Seite.  Ohnehin  haben ja ‚Sanhedrine‘, ‚Rabbinerkonferenzen‘ und ‚Apostelkonzile‘ – und zwar auf Erden (wenn auch nicht derart chronologisch sortiert) – beschlossen: derart verstandene ‚Einehen‘ einzuführen, dass ein Mann gleichzeitig nur mit einer Frau und andersherum zusammen gehört (vgl. ); dass das Prinzip bedeutet/lautet, ‚das Recht des jeweiligen Aufenthaltsterritoriums (zumal, und eben heute noch konfliktträchtig, bis auf religiöse Kultausübungsfragen) der/den Rechtsauffassung/en dort lebender Menschen (namentlich, wenn vielleicht auch gar nicht nur/allein, Juden und deren Gemeinwesen) vorgeht (auch und gerade wenn/wo es sich bei dem übergeordneten/ ‚brechenden‘ um – in welchem Sinne auch immer – ‚ärmeres‘ / ‚schlechteres‘ Recht handelt; vgl. Sanhedrin zum Code civile Napoeons); und dass ‚wer Jünger/in Jeschuas/Jesu, bis christlichen Heils / der kommenden Weltwirklichkeit(en des  ‚G'ttesreiches‘) teilhaftig, werden will‘, dazu vorher nicht Jüdin, respektive kein Jude (auch nicht römisch, [anti]hellenistisch), sein/werden muss, sondern sich nur ethischen Minima verpflichtet/unterwirft (vgl. Apg. 15); nicht einmal zivilisatorische Mässigung notwendigerweise ganz ausgeschlossen.

 Gerade, und auch, der ethische Kernbestand, eben kein für, oder schon, immer unveränderlich in feststehenden Schriftformen (gar der singulär einzig, richtig / wahr göttlich vorgegeben, idealen) eingravierter / herausgemeiselter  monolitischer (na klar, juristisch unausweichlich abgesicherter Gesetzes-)Textblock – schon gar nicht irgendwie ‚droben in den Hummel‘ schwarz auf (Rückseite) weiß geschrieben stehende /torah schinbek taw(; worin ja  immerhin/viel mehr zu lesen steht, was derartige ‚Buchstaben‘ /otijot/ anrichten / benötigen – ר־ו־ח resch-waw-chet.

 

«Noachidische Gebote [sic! begriffsvorstellungsfirmamentlich somit, einseitig teilweise hinter/unter Möglichkeiten des  Bundesvertragskonzepts zurück bleibend; O.G.J.]

 

Rabbinische Deutung

Der Bund, den Gott mit Noach und

seinen Söhnen, also mit den Ahnen

der gesamten überlebenden Menschheit,

geschlossen hat (Gen 9,8-17),

wird in der rabbinischen Literatur so

verstanden, daß Gott der Menschheit

sieben Gebote auferlegte [sic ! gerade/auch /kenegdo/-ernst genommener  Menschenheit gegenüber bleibt/unterstellt diese fragwürdig heteronomistisch( derart verselbstverständlicht)e Formulierung/Auffassung, die eben dem Vereinbarungscharakter eines/dieses Bündnisses, gar dem Zustimmungsbedarf beiderseits zu seiner Errichtung respektive Fortsetzung, mit Fernbleibe- und gar Austrittserlaubnis (und ‚dieser‘ Alternativen nimrodischen, mindestens Korrelationen, wo nicht sogar Folgen), nicht umfänglich genug, gercht/beschrieben wird; O.G.J.]. Sechs davon

waren negative Gebote, d. h. Verbote,

die folgende Missetaten untersagten [bis dies weiterhin tun]:

Götzendienst (und auch Vielgötterei),

Mord, Unzucht, Blasphemie, Raub

und Brutalität gegen Tiere. Das einzige [sic!]

positive Gebot war [sic! respektive ‚ost‘ weiterhin; O.G.J.] die Pflicht [sic!],

Gerichtshöfe einzusetzen, (tAZ 8[9], 4,

hrsg. von Zuckermandel, S. 473; bSan

56a,b; BerR, Noach, 34,8 hrsg. von

Theodor-Albeck, Bd. I , S. 3160.

Die rabbinische Lehre, daß die Frommen

unter den nichtjüdischen Völkern

einen Anteil an der kommenden Welt

haben (tSan 13,2, hrsg. von Zuckermandel,

S. 434), wurde von Mose ben

Maimon in den Zusammenhang mit

dem  Begriff  von den Noachidischen

Geboten [sic!] gebracht, indem er als

„Frommen unter den nichtjüdischen

Völkern“ denjenigen definierte, der

die Noachidischen Gebote auf sich

nimmt und sie auch hält (Mischne

Tora, Hilkhoth Melakhim 8,11) [vergleich bar mit den, geradezu synonym gebräuchlichen, allerdings qualifiziert gemeinten G’ttesfurcht-Begrifflichkeiten; O.G.J. ].

 

Christen als „Söhne Noachs“

Bei der strikten Auffassung des Monotheismus,

die dem Judentum eigen ist, mußte die Frage aufkommen, ob

sich die Verehrung, die Christen dem

Christus zollen, mit dem „noachidischen“

Verbot der Vielgötterei vereinbaren

läßt. Die mittelalterliche jüdische

Antwort darauf war die Behauptung,

daß es Nichtjuden nicht verboten

ist, dem wahren Gott auch „Beisassen“

zuzugesellen (so Rabbenu Jerucham,

Spanien, 14. Jh., in: Toledoth

Adam Wechawwa 17,5 und auch die

Entscheidung einiger Talmudkommentatoren,

zusammengefaßt in Mose

Isseries' Glosse zum Schulchan

'Arukh, Orach Chajjim 156,1). Daher

gelten im modernen Judentum Christen

auch nicht als Heiden, sondern

als „Söhne Noachs“, die, wenn sie die

Noachidischen Gebote [sic! Bündnisvereinbahrungen ein]halten, genauso ihren Anteil an der kommenden

Welt haben werden wie die frommen

Juden. Ob allerdings heutige Christen

sich damit zufriedengeben können,

daß ihre Art des Monotheismus von

jüdischer Sicht aus nur als „Monotheismus

mit Beisassen“ gewertet [gar zusätzliche, ‚adoptionsartig eingepropfte Abrahamsnachkommenschaft‘ nicht zwingend ausgeschlossen? O.G.J.] wird, ist eine andere Frage, deren theologische

Klärung auf der Tagesordnung des christlich-jüdischen Gesprächs zu stehen hat. Dabei wird es auch darauf

ankommen, wie Christen ihre Dreifaltigkeits-

Lehre definieren.

 

Ursprüngliche Naturgesetze [sic!]?

Interessant ist, daß sich fünf der Noachidischen

Gebote (Götzendienst, Mord, Unzucht, Blasphemie und

Raub) mit denjenigen Geboten decken,

die nach einer rabbinischen Lehre von den Menschen selbst erfasst worden wären, würden sie nicht in

der Tora geschrieben stehen (Sifra,

Achare, 13,10, hrsg. von Weiß, S. 86 a;

bYom 67 b). Das bringt den Begriff

von den Noachidischen Geboten in

die Nähe [sic!] des Begriffs von einem ursprünglichen

Naturgesetz [sic!], obwohl [sic!] in der rabbinischen Behandlung der Noachidischen Gebote der Hinweis

auf eine göttliche Offenbarung [sic!zumal in zwei Punkten über menschliche Weisheitsfähigkeit hinausgehend; O.G.J.] derselben

nie fehlt. Immerhin, als John Selden

im Jahre 1640 sein Werk „De jure naturali et gentium juxta disciplinam Hebraeorum“ veröffentlichte, ließ er

in hebräischen Lettern den hebräischen

Ausdruck für die Noachidischen Gebote auf die Titelseite setzen.

Möglicherweise gehen sowohl der Begriff

von den Noachidischen Geboten

als auch der Begriff von dem jus naturale

auf einen ursprünglichen griechischen

Begriff von dem „ungeschriebenen Gesetz“ (agraphos nomos) zurück [respektive versucht(e)/verfehlt(e) dieser reproduzierbare Regelmäßigkeiten des Vorfindlichen – ohne, bis als, deren schriftliches Vorliegen – erkennend, bis verwendend oder gar beinflussen wollend, zu repräsentieren; O.G.J.].

Die Verpflichtungen, die laut Apg 15 heidnische [sic!] Konvertiten zum [neenfalls später, zunächst in Korinth, zuschreibend so (fremd)bezeichneten; O.G.J.] Christentum auf sich nehmen mußten [sic!], scheinen auch mit den Noachidischen Geboten

in Verbindung zu stehen.

 

Bedeutung für das Judentum

Wenn sich - allerdings mit bemerkenswerten

Ausnahmen - das Judentum

allgemein wenig um die Anwerbung

von Proselyten gekümmert hat, so hat

gewiß - neben politischen Faktoren [etwa als gesellschaftliche, bis internationale, ‚Randgruppen‘; O.G.J. mit E.R.W.] -

der Begriff von den Noachidischen

Geboten bei dieser Zurückhaltung [sic! oder gar ‚Nichtnotwendigkeit‘ / ‚Handlungsunersetzbarkeiten durch (sozialen Überzeugtheits)Figurationenzugehörigkeiten respektive durch Bekenntnisse‘? O.G.J. insbesondere mit Jesajah / pluralisch qualifiziertem Universalismus]

eine Rolle gespielt. Nach jüdischer

Ansicht braucht man nicht Jude zu

sein, um das ewige Heil zu erlangen.

 

/Christus/Christologie; Dreifaltigkeit; Proselyten;

Schittuf.

Literatur: M. Gutlmann. Das Judentum und

-seine Umwelt. Berlin 1927; /. Heinemann. Die

Lehre vom ungeschriebenen Gesetz, in: HUCA

4 (1927) 149-171: A. Uihlenslein. The Seven

Laws of Noah. New York 1981; O, /VoraA. The

Image of the Non-Jew in Judaism, New York/Toronto

1983; A. Palliere. Das unbekannte Heiligtum,

Berlin 1927; J . J . Petuchowstii. Melchisedech

- Urgestalt der Ökumene, Freiburg 1979, P» (J.J.P. in Zusammebarbeit mit Cl-Th., in deren sehr gelungenem Gesprächsergebnisselexikon, Sp. 265-268)

Der Wortlaut des überlieferten tanachischen Textes gibt für/von (eben diesem ‚akkusativisch‘/überhaupt) den/m ersten erwähnten /(‘et-) berit(i)/ ab Genesis/bererschit 6:18 – dann, nach ‚der Flut‘ von G’ttes /wa‘anij/ ‚und\aber ich‘  (auch für/mit aller überlebt habender Menschenheit und Tieren ihren Samen/Nachopmmen)  aufgegroffen 9:9-11a mit/an künftigen Spezifikationen: 9:11b (nicht [wieder} Vernichtung alles ‚Fleisches‘ /baschar/ durch Wasser). 9:12 () 9:23 9:25-17.

*   Mit Noach bis Menschenheit

  Gen. 15:18 /‘et-awram berit/

  Gen. 17: 2 + 4 + 7 + 9-11 + 13 f. + 19 + 21

 Gen. 21:27 + 32 Abraham ans Abimelech.

 Gen. 26:28.

Gen. 31:44 Kakob.

 

 

 

Dogeressa undzofendeEdelhofdamesto(o/)l/pern‘ sie – etwa über (Rand-) Schwelle hinaus, äh  hinein?

Hoppela – bei so manchen Gedanken liegt es wohl nicht entscheidend an der kaum bestritten schweren Lesbarkeit von O.G.J.‘s (gleich gar Online-)Texten, sie lieber, besser erst überhaupt nicht ins/unters Heiligtum lassen zu s/wollen (erst recht falls, oder wo, sie bereits resch-waw-chet ר־ו־ח / vorhanden).

 

Wie bitte? …

Noah und ‚seine‘ Arche stehen, genauer genommen, gar nicht (notwendigerweise) für den (bevorstehenden) Untergang der ganzen Menschenheit, (allenfalls bis auf einen kleineren, besonderen, Teil – dem es also anzugehören gelte) in den Wasserfluten, namentlich ‚globaler Erderwärmung‘? –  Insofern sogar für das ewig-goldene, unkündbare. Bundesversprechen G’ttes, diese (bis auch keine anderen derart unabschätzbar gigantischen, dass sie alles überfluten / bedecken) Wassermassen, nicht wieder / erneut über die Erde kommen zu lassen.

Doch, ob derartiger Selbstverpflichtung G‘ttes,  bitte nicht ‚zu früh aufgeheult‘, weder ‚apokalyptische Perspektive‘ ist damit ‚vom Tisch (zumal unter / der Menschen)‘; diesbezüglich ist ‚hier‘ sogar / immerhin von Vernichtung der ganzen Erd(oberfläch)e im / durch allerlei Feuer ‚die Rede‘. Noch wird behauptet, oder deterministisch angeordnet, Überschwemmungen, Monsterwellen pp.  würden / müssten ausbleiben, oder gar suggeriert, Änderungen von ‚Meereshöhen‘ seien nicht existenziell / elementar für Lebewesen.

Wie bitte …

genauer genommen, widersprechen Angaben ‚über G-ttes Reue / Bedauern / Sinnesänderung‘, von so etwas basalem wie wechselseitiger, somit eben auch ‚göttlicher Überzeugbarkeit, bis Lernfähigkeit‘, für überhaupt (von mechanischen ‚Etwas/Jemand wirkt ursächlich auf Objekte ein‘-Relationen verschiedene) /berit/ ברית (Freundschafts-)Bündnis-Fähigkeit, – den gängig verlangten / allmächtig(em) unterstellten  Allwissenheitserwartungen(singulärer / pantheistischer) Absolutheitsvorstellung/en, blasphemisch / lästerlich wirkend, diametralst? – solange/wo/wenn (namentlich ‚sicheres‘)  SEIN jedem (gleich gar unvorhersehbarem) WERDEN vorzuziehen, auf ewige (und sei/wäre es nur/immerhin zyklische) Unveränderlichkeit(streue) zu reduzieren, äh dahinauf zu (üb)erhöhen / transzendieren / aufzu(er)lösen wäre. – Sein undװaber Werden ‚respektierende(s)‘ Wesen(heit) vermag immerhin das semitische he-waw-jud-he Wort(feld) הוויה /hawaja/ zu repräsentieren, ‚umfassend-begreifend-verstehentun/tut Mensch/en G-tt allerdings

Eine der Hauptschwierigkeiten hängt mit unserer/n Unvorstellbarkeit/en von/der ‚Raumzeitlosikwwit / Zeitenrräumelosigkeiten‘, von ‚unendlich ewig (zumal anstatt für ‚sehr langer Dauer‘ gehalten) zusammen; die uns ‚gleichzeitig überall anwesende Gegenwart/en‘ des ganzen ‚Nachhers‘ mit allem ‚Vorher‘, sowie ‚der Unten mit den Oben‘ etc. meist weitgehend erschweren / begrenzen / entziehen / verschließen können & dürfen.

Wenn sogar / Gerade ‚Glaube, Liebe, Hoffnung, diese drei (gar inklusive qualifizierter Weisheit auf die sie hinauslaufen sollten)‘ auch in der künftigen / kommenden ‚Welt(wirklichkeit/en) des stückwerkeaufhebend-vollendeten  G-ttesreiches‘ עולם הבא /olam haba/ vorhanden, bis erforderlich (folglich auch unterlassbar?)

Wie bitte …

genauer genommen, betrifft ‚Noah’s‘ und eben G’ttes Bundesvereinbarung die elementaren Ernährungsfragen von / unter Lebewesen, zumal durch die / von den selben? – Die Erweiterung des Nahrungssektrums (vom bereits pflanzlichen) um tierisches ‚Fleisch‘, insbesondre auf das Engste mit dem Töten und Rechtfertigungs- bis Feindschafts- sowie schließlich Machtfragen (im enger unausweichlichen Sinne) verbunden, haben weder an Bedeutung/en, noch an Fanatismen, verloren.

 

Zugegeben, manche ‚Nachkommen Abrahams‘, namentlich jener ‚Ibrahims‘ und ‚Avrahams‘, folgen hier der (semitischen לא /lo/-)Einsicht: ‚nicht alles essen zu müssen‘ (bis, gar [kulturalistisch] synchronisierend. ‚nicht alles essen zu dürfen‘) ‚was vielleicht gut schmeckt‘, und bekommen dafür –   Etliches (zumal) für (sich für) ‚unrein‘ zu halten / erklären    prompt annähernd ebenso viele Prügel und Anfeindungen; wie für ihre Arten und Weisen ausgedehnt unverborgen, doch schnellstens tötenden Schlachtens / allenfalls begrenzend reglementierten Opferns.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie bitte …

genauer genommen, geht es (gerade, schon und bereits /berit/ ברית) hier um den   ‚Kulturen‘ übergreifend( bei/von allen Ethnien anknüpfungsfähig  vorfindlich)en, intersubjektiv konsensfähigen – ethischen Kernbestand ausreichender Regelungen (verträglichen / vertragsgemäßen) nebeneinander her, bis Zusammenlebens? Durchaus – zumal lokal / regional / ‚staatlich‘ – ausdifferenzierbare, bis überbietbar exekutable / erwartete, Vermeidung/en aller Kriminalitätsarten, und von Grausamkeiten (zumal/auch gegen Tiere), insbesondere ausgerechnet durch begrenzend, durchschaubar  geregelte (anstatt willkürlich beliebige, etwa masslos ‚spontane‘), Gerichtsverfahren, zur Feststellung und Handhabung von Verstößen – zumindest und zumal gegen vereinbart geltendes ‚Recht und Gesetz‘.

 

Das noa[c]hidische Bundeszeichen  des ‚Regenbogens‘ steht weder notwendigerweise allein und immer nur für eine physikalische Eigenschaftenkonstellation, von Wasser, Licht und Atmosphäre, noch für der Vielfalten Vielzahlen, noch für nationalstaatliche, oder Kulturen übergreifende,  Symboliken – und\aber noch nicht einmal zwingend ausschließlich, oder notwendigerweise, für ‚astrologischer Äonen‘-Nähen respektive -Fernen.

Wie bitte …

genauer genommen, ?

Werden so mancherlei Debatten von/unter Menschen, die (beispielsweise Hunger / Not) leiden, kaum vergleichbar, und auch nicht komplementär / erwartungsgemäß passend, ‚geführt‘ / verlaufen.

 

Erklänge ein Rauschen (etwa ‚Klaken‘, gar verkehrt) wie …

 

 

 

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