Lakaienhalle Schlossemblem menschlichen Kennens und Könnens - zur Hauptansichtenseite

Für Sie angetretens Personal

im/als Zentrum des/der Denkens Dienstbotenbereiche. – Oder: Wie, bis weil (gar Ihre), mindestens zwei, eben nicht nur friedlichen, Mehrlingsschwestern nach ‚wirklicher‘ / wirksamer Herrschaft, nicht nur übereinander bzw. über Alles, zu greifen trachten, insbesondere mittels des totalitären Überblicks- und Aneignungsanspruchs des überhaupt, jedenfalls qualifiziert, Wissbaren respektive Könnens.

Knixse Ihrer debütierenden Begleiterinnen durch das Schloss des Kennens und Könnens

Nahe des Bergfrieds mit persönlichen Korridoren befindet sich die Bereitschaftshalle des – gar unseres überhaupt Wissbaren –  Dienstpersonals, für Sie. – Respektvolle Artigkeiten / Abstände des Eintretens eher angeraten.

 

 

 

 

 

 

 

zum Grösseren

Zofe  'Philosiohia'Zofe 'Theologia'

 

zum doch etwas  'kleiberen'

Der Rocksaum unserer Dienstkleider endet, durchaus sehr dicht neben jener unsichtbaren Linie, die angeblich ‚das elegannte Weib‘ von ‚der Schlampe‘ unterscheide.

Zumindest Ausdruck des durchaus Schrecknisses, beider (Zofenschwestern) der Philosophia negativa und der Theologia negativa ist/wird, dass jene die überhaupt (bis nicht selten eher zu viel) von und über der/die/das Absolute (und zwar notwendigerweise nur narrativ, anstatt etwa normativ) erzählen kann und sogar darf, eben kein sichtbares Strumpfband am/als Rand der Theorie vorzeigt – da zumal G'tt selbst gar keinen Rand hat ist und wird es uns Menschen ja auch dadurch, dass wir vom Totalitäten (gar nicht ‚allein‘ oder ‚immerhin‘ - mehr oder minder toll) reden (gar Theo-logie betreiben und/oder dies behaupten),nicht möglich mit G'tt zu Rande zu kommen (vgl. Albert Keller).

Ordensemblem / 'Strumpfnamd' der Theorie - «Honi soit qui mal y pense»

 Diese hochnotpeinliche – keineswegs selten als ‚unanständig‘ charakterisierte, bis bekämpfte – Entblößung der Strunpfhaltefrage, wenigstens und immerhin aber Entwaffnung und zwar beider alter Streitparteien (jener die 'sich', das heißt insbesondere ihre Normen ausdrpücklich auf 'Gött' abzustützen,, und jene die Normatives für sich und/oder andere von Absolutheiten - gar 'rein' [anstatt über]menschkicher - Vernunft/en her zu singularisieren trachten) erlaubt aber und eben nicht mehr, als einzugestehen, dass es um (mein bis unsere) menschliche Auffassungen und Ansichten dessen geht, was ‚absolut‘ oder immerhin ‚Norm sei‘, nicht etwa der Standpunkt transpersonaler – gar empirisch reproduzierbar belegter Vernunft, oder gar die – und seien es auch noch so vollmächtig bzw. übernatürlich offenbarten – Ansichten G'ttes höchst selbst vertreten würden.

Hello George/ina!

 

Ausgerechnet und gerade Physikerinnen und Physiker haben selten. bis nie, alle basalen Experimente ihrer Forschungsdisziplin(en) wenigstens einmal persönlich durchgeführt, oder miterlebt – nicht einmal in/an der Schule [Abb. Chemieschülerinnen mit Schutzbrillen]. – Allenfalls in/bei der Philosophie, kann und soll kein vorgefertigter Standardbestand an eindeutigen Überzeugtheiten von anderen Fachleuten übernommen werden, ohne sich persönlich davon – namentlich von dessen Richtigkeit und Belastbarkeit/Reichweite – zu überzeugen, also mit recht erheblichen, wesentlichen Lücken an, Unsicherheit bis Unwissen – insbesondere bezüglich dessen, was den (meisten) anderen Leuten, und sozialen Figurationen, alltäglich fraglos selbstverständlich voraussetzungslos gegeben erscheint, bis dem was an gemeinsamen Bekenntnissen und Überzeugtheiten eingeordert wird – aus, und zurecht, zu kommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Immerhin graue Möglichkeitsräume aus dem exklusiv dichotomisierten Entweder-Oder (von schwarz und weiss etc.) tun sich. durch  eine/Ihre - gar informelle – Ref/verenz an die/der Sprache, auf  ...Immerhin graue Möglichkeitsräume aus dem exklusiv dichotomisierten Entweder-Oder (von schwarz und weiss etc.) tun sich. durch  eine/Ihre - gar informelle – Ref/verenz an die/der Sprache, auf  ...Beide Zofen. äh Begrifflichkeiten, ‚Theologie‘ und ‚Philosophie‘ entstammen. nicht nur/immerhin sprachlich, sondern auch was ihre. gar alltägliche, Vorfindlichkeit im Leben der Menschen angeht, vorchristlicher, vorrabbinischer und gleich gar vorislamischer Zeit/Antike.

 Besonders für ‚die Theologia‘ ergeben sich daraus, in/aus jüdischer, in/aus christlicher und in/aus muslimischer Perspektive/n, einige Fragen zur (bis gegen die brave) Übernahme dieses Ausdrucks für, gleich gar wissenschaftliche, ‚Religionsgelehrte bzw. Rechtsfachleute‘, der jeweiligen Weltanschauungs- und -handhabungsweisen. Da es den antiken, hellenistischen Theologen darum ging, ‚von den dortigen/obsiegenden griechischen Mythen der Götter sprechend‘, diese (ihnen gewisslich offenbaren, gar für offensichtlich, äh für notwendig, gehaltenen, Wirklichkeitsvorstellungen) philosophisch durchaus kritisch am/im gegebenen namentlich heteronomistisch begründeten, doch als solcher kaum, bis (noch) nicht (nicht mehr – mit) metakognitiv (als überzeugte Meinung offengelegtem 'Nichtwissbarkeiten-Strumpfband' erkenntnistheoretisch), reflektierten/eingeräumten – Gewissheitshorizont beurteilend, auf die Lebenssituation/en von Menschen anzupassen/anzuwenden. – Somit/Dann stehen die christlichen, die jüdischen und die islamischen, bis tendenziell alle, theologischen, «Reden von/über Gott» zumindest, bis kontrafaktisch (und sei es auch tatkräftig selbst mitverursacht, und warum auch immer mit betrieben),

sowohl schnell/assoziativ im Verdacht verdichtete, bis nur gar willkürlich erfundene/gesuchte, Mythen (zwecks Herrschaftserleichterunng des und der über den und die Menschen) zu sein,

als auch brav unter dem (leichtfertigen, bis trügerischen – oder implizit iteressiert beabsichtigten) Vorwurf,; ‚erst noch von der vernünftigen Reflektion erfasst werden zu müssen(vgl. S. Balic, ‚Islamische Theologie‘, in: A. T. Khoury, Lexikon religiöser Grundbegriffe. Judentum, Christentum, Islam, Wiesbaden 2007, S. 1044: «Die Theologie als Wissenschaftsdisziplin ist vorchristlich geprägt und geht bereits auf die antiken Griechen zurück. Jene, die von den Mythen der Götter sprachen und diese philosophisch-kritisch beurteilten und sie auf die Lebenssituation der Menschen anpassten, wurden als Theologen bezeichnet. [...]»).

Christlich-aufgeklärterseits wird heutzutage zudem typischerweise ausgerechnet dem (besonders hoch reflektiert theologisierenden) Islam vorgeworfen ‚irrational zu sein/denken‘. Kaum harmloser sind allerdings die Gleichsetzungen von G'tt und bzw. Gottheit mit Göttern (namentlich als der Ordnungen Hierachie-Spitze) sowie jede (gleich - immerhin ebenfalls griechisch formuliert – gar mystische) Rede davon, notwendigerweise für Mythen für/in deren kausalen Grundstruktur(en; vgl. M.  Eliade) gehorchend zu halten/nehmen/verstehen.

 

 

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...Traditionell vorgeblich unartig und/oder scheinbar brav: Die eine eben eher 'oben ohne' und die andere eher 'unten ohne' – offengelegtes Strumpfband des menschengemachten Vorstellungs- und Aufteilungsanteils um die Inspiration/Mystik her versteht sich für die Theologia und höchstens höhere Prinzipia als sie selbst, doch gar bis keine anderen Wesenheiten (an)erkennend für die Philospühia.

- Nein, nicht was manche Leute jetzt wieder 'ganz obszönes', bis 'völlig Natürliches', dabei denken -

Beide bemühen sich nämlich akribisch um alle Objekte - überhaupt gäbe es ganz allgemein ja nur (seiende) Dinge und (werdende) Ereignisse, einschließlich des und der Menschen (als Untersuchungsgegenstand – und eher suspekte Subjekte) selbst. Was ausgerechnet Anthropologie bzw. Ethnologie und etwa Politologie, die ja selbst - eben wie alle bisherigen und wohl auch künftigen wissenschaftlichen Fachdisziplinen aller Arten - Töchter nur dieser unserer beiden Zofen (na klar - mit sozialem, äh Statusaufstiegsanspruch) sind, als unzureichende Denkformen von/der Dienstboten erweisen, falls bzw. da 'echte' (im Sinne von wohl nicht allein wenn auch wichtigen grammtischen) epistemologische Subjekte, gar erkenntnisfähige Personen (die 'mehr' bzw. eher etwas, nein Jemand anderes als nur Exemplare einer/ihrer biologischen respektive sozio-kulturellen Art sind), existieren.

 

Schlussreverenz knicksender und 'fliegender' Kammerkätzchen zum Zanzende der 'Knächte und Mächde' - zu Köln

 

Inwiefern dieDienen also die Älteren den Jüngeren?

Inwieweit dienen die Jüngeren den Älteren?

Dienten oder dienen überhaupt die einen den anderen oder umgekehrt?

Dienen die Menschen der Welt(wirklichkeit/en) oder bedienen s/Sie sich/Ihnen?

Wie dienen die Menschen den/ihren Wissenschaften?

Wo(zu) dienen die Wissenschaften den und gar dem Menschen?

Dienen Technologien denen die sie, und/oder sich ihrer, bedienen?

Welche Unterschiede und Zusammenhänge bzw. zeitlichen bzw. räumlichesn Nähen und Fernen bestehen einerseits zwischen den Inhalten einer (gar zudem auch noch wechselseitigen) Kommunikation (insbesondere etwa dem Gemeinten, dem Gesagten und dem Gehörten, dem Verstandenen) sowie dessen bzw. der dennoch bis trotzdem oder dawider Wirkung weitersetits?

 

(Fragend respektive hebamenkünstlerisch) Löcher im und gar (selbst) um das (einschließlich dem qualifizierten) Wissen frei- und gar bloßlegend, die längst nicht alle zuverlässug bis überhaupt (und sei es etwa durch Neuentdecktes oder Widerheborenes) gefüllt seien/werden - ist ein zwar üaradoxer doch wichtiger, unngewisser Reinigungs- und eben zugleich ein notwendigerweise unsicherer Überraschungs-/(Verun-)Klärungsprozess.

Optimismus versus Pessimismus gehört zu den eher dummwn  ....Ob zumal dieses Glas nun (eher bereits oder wieder) ‚halb leer‘, oder (doch noch, bis schon wieder) ‚halb voll‘ gesehen wird, respektive gleich gar ist/wird, gehärt – spätestens für das/unser Bedienungspersonal – Sie könnten durchaus schon wissen.

Der indes eben nicht nur untelassen  werden kann, sondern (dabei wie dadurch) oft auch fleisigst zudeckend und sorgsamst glättend intellektuelle Sicherheiten und beruhigende Gewissheit verspricht. Sich/anderen sorgsam bloß keine (wesentlichen / ergebnissoffenen) Fragen zu stellen, artigst keine Probleme (gar nur Lösungen/Antworten - etwa: '42' oder 'Jesus Christus' -, ohne Kenntnis der Fragen. bereit) zu haben, machen zu wollen oder zu sollen - bedeutet zumindest den klaren Verzicht auf subjektiv persönloiches (womöglich betroffenes) Interesse am Anderen/Anderheit - auf, dass endlich das unzweifelhaft und absolut überzeugende, das allein rein objektiv Sachliche, (sei gleich 'das Nötige' - Formbare statt Formelle) für substanziell bzw. bereits heilig gehaltene/erklärte ... Sie wissen ofrt ahnen wohl schon.

Die systemerhaltenden Vorzüge einer glatten, lückenlosen, ungebrochenen Biographie - gar eines stromlienenförmigen Charakters - werden so hoch geschätzt. Dass sie zur Normalität bis Norm (des kaum ermüdlichen nur weiter so) gemacht werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das - eben gerade nicht mit Theologie identische Reden und (zumal oder sogar Weiter-)Erzählen von G'tt unterscheidet sich also in vielerlei Arten und Weisen von der – nicht mit ‚Philosophie‘, auch nicht mit der heutigen universitären (immerhin historisch recht kenntnisreichen), deckungsgleichen - Liebe zur respektive der Weisheit; obwohl beid 'Zofen' - zumal professionalisiert - manchmal eine Art Weisheit sein oder wenigstens in erner an ihr orientierten Weise ausgeübt werden können.

Gar wider diese peinliche Einsicht wird - jedenfalls in monotheistisch beeinflußten Kulturräumen - nicht nur das für-Gott-Gehaltene leichtfretiger- bis blasphemischerweise mit Weisheit gleichgesetzt, sondern diese auch noch auf ihren durchaus Teilsaspekt der Klugheit, allein den kogbitiv-rationalen Verstand (des Verstehens), reduziert.

Eben und selbst noch dabei, mag oder könnte es sich gehören, seine/diese Theorien zu zu geben, sie gerade auch selbst überhaupt zu bemerken bis anzuerkennen und gar, zumaö als solche - anstatt als singuläre, totale etsze ind letzte Wahrheit von und über absolut Alles -, zu bekennen (vgl. die lateinische Herkpnft von 'Profession' bis 'Profesorr/innen').

 

  Insofern es keine Theorie darüber geben kann, und keine gibt (obwohl so manche Leute allerlei davon haben), käme immerhin auch noch eine weitere Profession hier jn die Nähe, bis Versuchung. Nur sind die immerhin manchmal so bezeichneten ‚Heil-Künste‘ keine, auch keine angewandten, Natur-Wissenschaften, sondern immerhin Kunst-Handwerke, und das (jedenfalls in manchen Gesellschaften) auf so hohem Niveau, dass sie ihren Raum hier im Schloss auch droben, bei und neben den Modalitäten (der basalen Einzelwissenschaften), haben - derser sich die Medizin, wie jede Lebenskunst, durchaus nedienen kann bis soll(te) und darf.. Immerhin soweit und wo dem nicht Herrschaftsinterssen, des und der über den und die Menschen, in Wege stehen.

Die Epistemo-logie was wir über/von Notwendigkeiten des Wissbaren zu wissen vermögen - bestreutet dem, ja selbst Ihrem, 'Denken' nicht etwa, dass es faktische vis virtuelle Sachverhalte und Verhalten von Personen gebeb kann und gibt.

Sondern Erkenntnistheorie bestreitet, ja widerlegt intersubjektiv konsensfähig (alsi löngst nicht allgemein akzeptiert und schon har nicht immer individuell und konkret berücksichtigt):

a) dass des und der Menschen Kenntniss davon/darüber mit den/diesen Dingen, Ereignissen und/oder Personen selbig/identisch seien oder würden (geradehjier greift die alltägliche, zumal singuläre Wahrheitsvorstellung von/als 'Übereinstimmung zwischen Sachverhalt und Aussage darüber' trügerisch daneben).

b) dass solche Kenntnisse – insgesamt/‚überblickend‘ und/oder immerhin in Details – absolut vollständig wären/würden (besonders hier täuscht der unbestrittene Er- oder bereits Datenkenntnisfortschritt leicht und eilfertig über die dadurch mindstens pi.propotional mitwachsende immerhin möglich gewordene Kenntnis von/an also mehr Unkenntnis hinweg).

c) dass es keinerlei (Aus-, Ein- und Rück- bis Wechsel-)Wirkungen ‚i(Ihrer‘ Kenntnis bzw. Unkenntnisse auf die/se Sachverhalte, zumal ‚mittels‘ personalen Verhaltens, gäbe.

Was Zeichen/Zahlen, was Zeit und/oder Raum, was Kraft (namentlich ‚Energie‘ und gar äquivalent damit ‚Materie/n‘ – keineswegs allein im physikalischen Sinne), was Leben, was Bewusstheit/en, was (nicht allein als ‚natürlich‘ kategorisierte) Personen, beziehungsweise was Menschen, eben auch gemeinsam, was Intuition/en und was etwa sogenannte ‚Information/en‘ (exemplarisch im Englischen linguistisch ja sogar, wie Mehl, Wasser oder Arbeit eine ‚natürliche‘, allenfalls portionierbareKategorie/Art‘ ohne Pluralform), was Namen pp. oder was welches Ganze, oder Geist, auch immer, respektive G'tt, sind äh ist, das gehört - gar prinzipiell notwendigerweise (vgl. Philosophia negativa und insbesondere Theologia negativa)nicht mit zum qualifiziert Wissbaren dazu. – Was aber spätestens sozio-logischerweise bedeutet, dass wir uns (im wissenschaftlichen Kontext üblicherweise sogar offengelegte, und nicht allein in dessen Popularisierungen allzumeist folgenreich ‚eingesparte‘, bis ‚wegkontrastierte‘) definitorische, das heißt ‚ab- und eingrenzende‘, oder beschreibende, eben modellhafte bis metaphorische Vorstellungen, auch und davon, machen – und gerade im (intersubjektiven/‚gemeinsamen‘) Zweifel, respektive Konflikt juristisch ‚absichernd‘ entscheiden – was wir aktuell, oder in diesem (zumal Forschungs-)Zusammenhang, darunter verstehen s/wollen (anstatt alle müssten, oder gar von selbst aus, gleich gar immer und überall, würden).

Die verräterische Redeweise von den Lejrjahren und den durchaus bereits vorhandenden heteronomistischen/'fremdbestimmenden' Herrschaften wäre nicht etwa dadurch aufzuheben oder gar geheilt, wenn diese zu ihren Studienzeiten (auch) gekellnert haben sollten.Was die Kompetenzfrage, gar der Autoren hier erst recht auf all den Fachgebieten, angeht, so ist es durchaus wichtig und richtig seine, zumal akademischen Titel(diplome) zu haben – führen muss Mensch sie (gar deswegen, zumal im Kulturraum ausgerechnet dieser Sprache/n) nicht unbedingt.  Spannend(er als der immerhin soziologische Feldversuch) sind ohnehin. Die hier den Gebäude- und Zimmerwänden bzw. Decken analogen Grenzen und Ränder der Fachgebiete des Gewussten, und selbst des überhaupt Wissbaren an und zwischen denen 'sich' (uns bis überhaupt) Anderes respektive Neues - oder wenigstens und immerhin dafür Gehaltenens bis dazu Gemachtes - finden lässt.

töchter

 

 

Beider der Theologia und der Philosophia 'Gottesbilder' unterscheiden sich durchaus, doch haben sie (ausgerechnet) in der basalen Negativa die 'Randlosigkeit' des Absoluten gemeinsam, so dass selbst für dessen gültige Leugnung - wer, was oder wie es unwissbarer Weise auch immer sein/werden mag - eine entscheidene Voraussetzung fehlt.

 

 

P.S.: "Ich würde es gar nicht so sehr auf den Zorn abstellen, sondern auf den Hintergrundbegriff des Zorns, den Stolz. Das heißt auch das ist ein von der christlichen Tradition tabuisierter Begriff. Die Superbia führt seit dem 6. oder 7. Jahrhundert die Liste der sieben Todsünden an. Also sie hat in der Geschichte des europäischen Denkens keine allzurühmliche Rolle gespielt. Und sie wurde immer tabuisiert, als Konfliktquelle zwischen den Menschen. Zurecht oder zu unrecht, das sei jetzt einmal dahingestellt. Wer ein Interesse daran hatte, die Menschen .. in die Unterordnung zu fixieren, das heißt in der ganzen feudalen Welt hat man natürlich immer den homo hirachicus gesuscht." Ar.K.: "Der sich im Machtgefüge ..." P.S.: "In einer Welt hierachisierter Bezoiehungen möchte man einen Menschen hervorbringen, dem es leicht fällt, sich unterzuordnen. Und deswegen müssen bei ihm natürlich die thymotischen Regungen stark gedänpft werden."

Ar.K. "Ja." P.S.: "Bis hin eben zu diesem Ideealismus, der Beamtenschft, die in völliger Selbstlosigkeit, nur dienend Macht ausübt. Das ist übrigens eine schöne Idee, dass die Macht selber unegoistisch werden soll. Und eher dienenden als herrschenden Charakter annehmen soll, ohne soche Vorstellungen könnten wir eine demokratische Gesellschaft gar nicht angemessen beschreiben."

Knixse Ihrer debütierenden Begleiterinnen durch das Schloss des Kennens und Könnens Im menschenheitlichen Wissens- und Könnensschloss liegt die, handlungsfähig gelb repräsentierte / in einen Grundriss unserer, äh #hier hohenzollerischen, Repräsentation eingezeichnete ‚Lakaienhalle (#16)‘, ‚drunten zwischen einigen Flügeln des Gebäudes‘, und ‚korrespondiert‘ mit weiteren Servicebereichen, zumal westlich (links), und auch am östlichen Ende, der ‚Portugiesischen Gallerrie (#18)‘, bei  des Habens-Jagdtrophähenhalle (#17), eingefärbt.

Knixse Ihrer debütierenden Begleiterinnen durch das Schloss des Kennens und Könnens Auch ‚darüber‘, auf der bel étage, sind/werden mehrere ‚gelbdienstbare‘ Flächen markiert.

Verlusst-Angst(risiko jedwe)der Einzahl – entdeckend bemerkt, bis verfochten von, durch, mit und in dazu überhaupt ‚fähig begrenzten‘ Sprache/n  Größter, unheimlichster Schrecken indoeuropäischen Singulardenkens ((also weitaus mehr, und zwar verheimlichter, Horror pluralis/pluralii, als eben leerem Vakuum/singulärem Nichts gegenüber) vor der Vielfalten Vielzahlen – gleich gar ‚kulturell‘ unterschiedlich ausgestalteter Arten und Weisen von (zumal erwartetem) Verhalten(sformen virtualita, bis realita/physiologisch, Vorfindlichem). Die(! ganze) eigentlichste /echad, ‚axad/-Eigenheit (bis/mit/als/zur Einheit der/an/in/wegen Gemeinsamkeiten vermischend, verwechselter Gleichheit/en) gefährdend erscheinender Vorstellungsoption – etwa ostasiatischer oder afrikanisch-semitischer  Sprachengruppen-Gramatik/Formen auch/gerade Abstrakta, bis sich/das Selbst, ‚überhaupt nicht‘, oder ‚auch nicht‘, ‚mehrzahllos/umgebungsfrei‘, bis sogar/gerade ganz ohne Artikel, fassen/verstehen/ausdrücken zu können/dürfen.

[Abb. Fechterin im philosophisch/theologischen Garten gegen Mann antretend] (Der Kultureme/Behavioreme) Böhmischer Dienstbarkeiten-Korridor vom und zum Treppenturm gebannter ‚Aufklärung (des Abendlandes)‘, zwischen Königszimmer (#10) und alltagsgrauer Terrasse (#18c), beim Ahnensaal (#9), gelegen.

[Abbs. Jenny SOKo Wien, als Pflegerin Zimmer durchsuchend]

 

Zu dem was wir Menschen – mindestens in dreifach qualifizierten Sinnen – nicht wissen, doch anscheinend wenigstens verhaltensfaktisch (wo und soweit nicht auch denkkonzeptionell) notwendig haben gehören ja ausgerechnet:

Zur Vollendeten Zukunft des Futurum exactom - zumindest als DenkformUnd was die Fragen zukünftiger Entwicklungen der Vorfindlichkeiten (gar eher inklusive in welchem ganzen/integralen Sinne auch immer 'individueller') angeht, so sind die Betrachtungsweisen des Empirischen 'als Zerfall' und/oder\aber 'als mindestens Garten-Fülle' Gesprächsinhalte zwischen bzw. von wissenschaftlichen Forschungen und, gar der Weisheiten, Festungsüberwindungen.

 

Immerhin zeitgenössische Philosophie ist inzwischen/derzeit weniger

Ontologie des Da-Seienden (also kaum mit Problemstellungen, namentlich der Frage: 'Was ist der Mensch?', befasst, um die –jedenfalls deren Werrden – sich diversifizierte Wissenschaften, im Grunde durchaus alle, kümmern)

noch Epistemologie, des Erfahrbarens/Erfahrenen (systematisch den Fragen 'Wie, gar wie zuverlässig/belastbar, können wir Menschen überhaupt etwas – oder womöglich selbst mein, respektive immerhin des/der anderen, Wesen, Verhalten –  zumal rechtzeitig vorher, wissen?' – also Gegenständen/Themata der Wissenschaftstheorie/n nachgehend),

sondern eher analytische Sprachphilosiphie (also namentlich mit den Fragestellungen 'Was bedeutet der Ausdruck / die Zeichen <Mensch>?' beschäftigt, respektive den jeweils gerade Beteiligten – gar ganzen Forschungsdiziplinen. 'Praktikern, Publzisten und Politikern' [vgl. Horst Baier] – in welch intersubjeltiv konsensfägigen, bis strittigen. Kontexten gerade nicht). – Gerade darüber und dabei vergessen bzw. drohen manche, zumal Popularisierungen, alles bis auf Grammatik zu reduzieren, zu beseitigen, zu übersehen und/oder immerhin die Existenz/en (semiotisch) repräsentierter Reakität/en zu hinterfragen, bis zu betreuten.

Globen/Globi gar im Audienzsaal der Dogenwohnung zu Venedig mit 'Kartenmatarialien' aller Welten (längst nicht etwa allein oder vollständig der geographischen davon und darunter)«'Meine' sogenannte 'Rückzugswelt' aber ist/wird die(! – sind/werden) Realität(en íéîìåò\úåîìåò OLaMoT/OLaMaJiM) ich kann & darf mich in und zwischen ihnen(!) vorwärts, rückwärts, auf, ab und – auch zu, gar allen, Zeiten – seitlich, bewegenwie und/oder wohin ich gerade will; bis so wie es Ihnen wohl tun möge.» Können & Dürfen verbinden ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ach ja, eines noch – s/wolleten Sie (warum, wann und wo auch immer) etwas, bis so manches, gegen die Vorstellung respektive 'Praxis' einzuwenden haben, ('m)eine, oder (gleich gar) Ihre eigene, Zofe zu sein/werden', so folgt daraus nicht zwangsläufig, dass es mir auch so ergehen, oder (welches wovon? was daran?) 'perversen Masorchismus' belegen, respektive (gar Tauschhändel!) ausdrücken, muss. –  Zu nicht allein eher verborgen,, 'hinter den Kulissen', meta-dienlichenGeste des Motivierens Eurer Hoheiten wieder einmal bei uns vorbei zu kommenSchlossbegleitgängen

 

Übersicht

Knixse Ihrer debütierenden Begleiterinnen durch das Schloss des Kennens und Könnens

Jagdtrophäenlhalle mechanischer entweder-oder-Dichotomien

Portugiesische Gallerie

Waffenhalle

Des Zerfalls versus der Fülle immerhin Küchentrakt

Küchentrakt

Technische Mittel- und Instrumentegewölbe

Waffenhalle

Spiegelsäle

Bergfried der Intersubjektivität/en

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

Grünes Treppenhaus und Korridore des Könnens

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

Modalitätengärten der Wissbarkeiten

Knixende Schlossfüherin Ihrer Modalitätentour

Kontemplationsgegenwart

Kontemplationsraum

Treppentürme und Leitern der Theorien

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

Kultstätte/n etal politischer Autoritäten

$$in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

Wohnzimmer

Salon des und der Menschen

Schlafräume

Schlafräume

Ausstellungen

Museum

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Sie haben die WahlWahlmöglichkeit Ist sie schwarz-weiss, unsere Welt, oder doch eher blau?

 

Einladung auf die Burg - Invitation to the castle 

 

 

Einladung auf die Burg - Invitation to the castle 

 

 LaMeD leitet an - es selbst herauszufinden

Maind-maps - Gedanken-'Karten'
Mind-MAPs

 Moreland's Royal Girl's School and Academy - coat of arms

Bücherberg (mountain of books) weiter zu Litaratur u.a.
Quellen - only in German

 

 

 

 

 

Unsere Venedig Flagge - Sonder HP

 

Flagge Israels - Sonder HP

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