Lakaienhalle Schlossemblem menschlichen Kennens und Könnens - zur Hauptansichtenseite

Für Sie angetretens Personal

im/als Zentrum des/der Denkens Dienstbotenbereiche. – Oder: Wie, bis weil (gar Ihre), mindestens zwei, eben nicht nur friedlichen, Mehrlingsschwestern nach ‚wirklicher‘ / wirksamer Herrschaft, nicht nur übereinander bzw. über Alles, zu greifen trachten, insbesondere mittels des totalitären Überblicks- und Aneignungsanspruchs des überhaupt, jedenfalls qualifiziert, Wissbaren respektive Könnens.

Knixse Ihrer debütierenden Begleiterinnen durch das Schloss des Kennens und Könnens

Nahe des Bergfrieds mit persönlichen Korridoren befindet sich die Bereitschaftshalle des – gar unseres überhaupt Wissbaren –  Dienstpersonals, für Sie. – Respektvolle Artigkeiten / Abstände des Eintretens eher angeraten.

 

 

 

 

 

 

 

zum Grösseren

 

zum doch etwas  'kleiberen'

 

Einer der wesentlichen Unterschiede droht darin erkennbar zu sein/werden, dass viele Menschen geführt werden wollen – gleich gar in der trügerischen Hoffnung Verantwortlichkeiten für das eigene Verhalten auf die Wahlfreiheit in Observanz-Fragen des Vorgegeben reduziert zu haben – und all(erlei) jene die ihm Gebrauch ihres Verstandes, jedenfalls vorgeblich. Bis eben gerne,, angeleitet werden sollten, durch Kontrollen auch nicht etwa fügsamer werden, allenfalls nehmen bestimmte Gelegenheiten, auch nur etwas (da stets Vollzugsdefizitte bestehen), zurück mit ‚abweichendem Vergalten‘ ungeahndet ‚durch zu kommen‘: Manche Menschen sind manchmal bereit, jene die dies wollen, zu(m) empirischen Fenster(n) zu begleiten, ihnen gar auf zu stoßen, und wenig gesehen Realitäten zu zeigen (vgl. etwa Martin Buber). Andere sind darauf aus möglichst alle endlich dazu zu bringen so zu handeln, wie (gar nur) sie (oder auch noch ein paar Leute mehr) es für nötig / richtig halten / nötig erachten. – Einer der ‚Treppenwitze‘ besteht wohl darin, wem die ‚Königswürde‘ genannte Verantwortlichkeit, äh Schuld, weitaus eher und gerner ‚angeboten‘ – oder wie immer sonst dazu gesagt

[Der Rocksaum unserer Dienstkleider endet, durchaus sehr dicht neben jener unsichtbaren Linie angeblicher Moralität, die ‚das elegante Weib‘ von ‚der Schlampe‘ unterscheiden solle]

Zumindest Ausdruck des durchaus Schrecknisses, beider (Zofenschwestern) der Philosophia negativa und der Theologia negativa ist/wird, dass jene die überhaupt (bis nicht selten eher zu viel) von und über der/die/das Absolute (und zwar notwendigerweise nur narrativ, anstatt etwa normativ) erzählen kann und sogar darf, eben kein sichtbares Strumpfband am/als Rand ihrer Theorie vorzeigt – da zumal G'tt selbst gar keinen Rand hat ist und wird es uns Menschen ja auch dadurch, dass wir vom Totalitären (gar nicht ‚allein‘ oder ‚immerhin‘ – mehr oder minder toll) reden (gar Theo-logie betreiben und/oder dies behaupten),nicht möglich mit G'tt zu Rande zu kommen (vgl. Albert Keller). 

 [Auf ‚Hosenpaare‘ als ‚Beinkleider‘ zu wechseln hülfe also nicht einmal ‚außerlich‘-nennbar ab – denkerisch gleich gar …]

Ordensemblem / 'Strumpfnamd' der Theorie - «Honi soit qui mal y pense»

 Diese hochnotpeinliche – keineswegs selten als ‚unanständig‘ charakterisierte, bis bekämpfte – Entblößung der Strunpfhaltefrage, wenigstens und immerhin aber Entwaffnung und zwar beider alter Streitparteien (jener die 'sich', das heißt insbesondere ihre Normen ausdrpücklich auf 'Gött' abzustützen,, und jene die Normatives für sich und/oder andere von Absolutheiten - gar 'rein' [anstatt über]menschkicher - Vernunft/en her zu singularisieren trachten) erlaubt aber und eben nicht mehr, als einzugestehen, dass es um (mein bis unsere) menschliche Auffassungen und Ansichten dessen geht, was ‚absolut‘ oder immerhin ‚Norm sei‘, nicht etwa der Standpunkt transpersonaler – gar empirisch reproduzierbar belegter Vernunft, oder gar die – und seien es auch noch so vollmächtig bzw. übernatürlich offenbarten – Ansichten G'ttes höchst selbst vertreten würden.

Hello George/ina!

 

Ausgerechnet und gerade Physikerinnen und Physiker haben selten. bis nie, alle basalen Experimente ihrer Forschungsdisziplin(en) wenigstens einmal persönlich durchgeführt, oder miterlebt – nicht einmal in/an der Schule [Abb. Chemieschülerinnen mit Schutzbrillen]. – Allenfalls in/bei der Philosophie, kann und soll kein vorgefertigter Standardbestand an eindeutigen Überzeugtheiten von anderen Fachleuten übernommen werden, ohne sich persönlich davon – namentlich von dessen Richtigkeit und Belastbarkeit/Reichweite – zu überzeugen, also mit recht erheblichen, wesentlichen Lücken an, Unsicherheit bis Unwissen – insbesondere bezüglich dessen, was den (meisten) anderen Leuten, und sozialen Figurationen, alltäglich fraglos selbstverständlich voraussetzungslos gegeben erscheint, bis dem was an gemeinsamen Bekenntnissen und Überzeugtheiten eingefordert wird – aus, und zurecht, zu kommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Immerhin graue Möglichkeitsräume aus dem exklusiv dichotomisierten Entweder-Oder (von schwarz und weiss etc.) tun sich. durch  eine/Ihre - gar informelle – Ref/verenz an die/der Sprache, auf  ...Immerhin graue Möglichkeitsräume aus dem exklusiv dichotomisierten Entweder-Oder (von schwarz und weiss etc.) tun sich. durch  eine/Ihre - gar informelle – Ref/verenz an die/der Sprache, auf  ...Beide Zofen. äh Begrifflichkeiten, ‚Theologie‘ und ‚Philosophie‘ entstammen. nicht nur/immerhin sprachlich, sondern auch was ihre. gar alltägliche, Vorfindlichkeit im Leben der Menschen angeht, vorchristlicher, vorrabbinischer und gleich gar vorislamischer Zeit/Antike.

 Besonders für ‚die Theologia‘ ergeben sich daraus, in/aus jüdischer, in/aus christlicher und in/aus muslimischer Perspektive/n, einige Fragen zur (bis gegen die brave) Übernahme dieses Ausdrucks für, gleich gar wissenschaftliche, ‚Religionsgelehrte bzw. Rechtsfachleute‘, der jeweiligen Weltanschauungs- und -handhabungsweisen. Da es den antiken, hellenistischen Theologen darum ging, ‚von den dortigen/obsiegenden griechischen Mythen der Götter sprechend‘, diese (ihnen gewisslich offenbaren, gar für offensichtlich, äh für notwendig, gehaltenen, Wirklichkeitsvorstellungen) philosophisch durchaus kritisch am/im gegebenen namentlich heteronomistisch begründeten, doch als solcher kaum, bis (noch) nicht (nicht mehr – mit) metakognitiv (als überzeugte Meinung offengelegtem 'Nichtwissbarkeiten-Strumpfband' erkenntnistheoretisch), reflektierten/eingeräumten – Gewissheitshorizont beurteilend, auf die Lebenssituation/en von Menschen anzupassen/anzuwenden. – Somit/Dann stehen die christlichen, die jüdischen und die islamischen, bis tendenziell alle, theologischen, «Reden von/über Gott» zumindest, bis kontrafaktisch (und sei es auch tatkräftig selbst mitverursacht, und warum auch immer mit betrieben),

sowohl schnell/assoziativ im Verdacht verdichtete, bis nur gar willkürlich erfundene/gesuchte, Mythen (zwecks Herrschaftserleichterunng des und der über den und die Menschen) zu sein,

als auch brav unter dem (leichtfertigen, bis trügerischen – oder implizit iteressiert beabsichtigten) Vorwurf,; ‚erst noch von der vernünftigen Reflektion erfasst werden zu müssen(vgl. S. Balic, ‚Islamische Theologie‘, in: A. T. Khoury, Lexikon religiöser Grundbegriffe. Judentum, Christentum, Islam, Wiesbaden 2007, S. 1044: «Die Theologie als Wissenschaftsdisziplin ist vorchristlich geprägt und geht bereits auf die antiken Griechen zurück. Jene, die von den Mythen der Götter sprachen und diese philosophisch-kritisch beurteilten und sie auf die Lebenssituation der Menschen anpassten, wurden als Theologen bezeichnet. [...]»).

Christlich-aufgeklärterseits wird heutzutage zudem typischerweise ausgerechnet dem (besonders hoch reflektiert theologisierenden) Islam vorgeworfen ‚irrational zu sein/denken‘. Kaum harmloser sind allerdings die Gleichsetzungen von G'tt und bzw. Gottheit mit Göttern (namentlich als der Ordnungen Hierachie-Spitze) sowie jede (gleich - immerhin ebenfalls griechisch formuliert – gar mystische) Rede davon, notwendigerweise für Mythen für/in deren kausalen Grundstruktur(en; vgl. M.  Eliade) gehorchend zu halten/nehmen/verstehen.

 

 [Bekanntlich enthält  die Wikipedia‘ auch manch durchaus zitierfähige Artikel zu/von/über hier – warum auch immer, bis absichtslos – nicht ausdrücklich damit verlinkten Themen]

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...Traditionell vorgeblich unartig und/oder scheinbar brav: Die eine eben eher 'oben ohne' und die andere eher 'unten ohne' – offengelegtes Strumpfband des menschengemachten Vorstellungs- und Aufteilungsanteils um die Inspiration/Mystik her versteht sich für die Theologia und höchstens höhere Prinzipia als sie selbst, doch gar bis keine anderen Wesenheiten (an)erkennend für die Philospühia.

- Nein, nicht was manche Leute jetzt wieder 'ganz obszönes', bis 'völlig Natürliches', dabei denken -

Beide bemühen sich nämlich akribisch um alle Objekte - überhaupt gäbe es ganz allgemein ja nur (seiende) Dinge und (werdende) Ereignisse, einschließlich des und der Menschen (als Untersuchungsgegenstand – und eher suspekte Subjekte) selbst. Was ausgerechnet Anthropologie bzw. Ethnologie und etwa Politologie, die ja selbst - eben wie alle bisherigen und wohl auch künftigen wissenschaftlichen Fachdisziplinen aller Arten - Töchter nur dieser unserer beiden Zofen (na klar - mit sozialem, äh Statusaufstiegsanspruch) sind, als unzureichende Denkformen von/der Dienstboten erweisen, falls bzw. da 'echte' (im Sinne von wohl nicht allein wenn auch wichtigen grammtischen) epistemologische Subjekte, gar erkenntnisfähige Personen (die 'mehr' bzw. eher etwas, nein Jemand anderes als nur Exemplare einer/ihrer biologischen respektive sozio-kulturellen Art sind), existieren.

 

[‚Fliegen der Kammerkätzchen‘ zur Tanzendereverenz der ‚Knächte und Mächde‘ – beim ups oh ‚ungeistlich‘-erscheiender Schreck Karneval zu Köln. – Image copyright by Petra Hartmann]

Inwiefern dieDienen also die Älteren den Jüngeren?

Inwieweit dienen die Jüngeren den Älteren?

Dienten oder dienen überhaupt die einen den anderen oder umgekehrt?

Dienen die Menschen der Welt(wirklichkeit/en) oder bedienen s/Sie sich/Ihnen?

Wie dienen die Menschen den/ihren Wissenschaften?

Wo(zu) dienen die Wissenschaften den und gar dem Menschen?

Dienen Technologien denen die sie, und/oder sich ihrer, bedienen?

Welche Unterschiede und Zusammenhänge bzw. zeitlichen bzw. räumlichesn Nähen und Fernen bestehen einerseits zwischen den Inhalten einer (gar zudem auch noch wechselseitigen) Kommunikation (insbesondere etwa dem Gemeinten, dem Gesagten und dem Gehörten, dem Verstandenen) sowie dessen bzw. der dennoch bis trotzdem oder dawider Wirkung weitererseits?

 

(Fragend respektive hebamenkünstlerisch) Löcher im und gar (selbst) um das (einschließlich dem qualifizierten) Wissen frei- und gar bloßlegend, die längst nicht alle zuverlässug bis überhaupt (und sei es etwa durch Neuentdecktes oder Widerheborenes) gefüllt seien/werden - ist ein zwar üaradoxer doch wichtiger, unngewisser Reinigungs- und eben zugleich ein notwendigerweise unsicherer Überraschungs-/(Verun-)Klärungsprozess.

Optimismus versus Pessimismus gehört zu den eher dummwn  ....Ob zumal dieses Glas nun (eher bereits oder wieder) ‚halb leer‘, oder (doch noch, bis schon wieder) ‚halb voll‘ gesehen wird, respektive gleich gar ist/wird, gehärt – spätestens für das/unser Bedienungspersonal – Sie könnten durchaus schon wissen.

Der indes eben nicht nur untelassen  werden kann, sondern (dabei wie dadurch) oft auch fleisigst zudeckend und sorgsamst glättend intellektuelle Sicherheiten und beruhigende Gewissheit verspricht. Sich/anderen sorgsam bloß keine (wesentlichen / ergebnissoffenen) Fragen zu stellen, artigst keine Probleme (gar nur Lösungen/Antworten - etwa: '42' oder 'Jesus Christus' -, ohne Kenntnis der Fragen. bereit) zu haben, machen zu wollen oder zu sollen - bedeutet zumindest den klaren Verzicht auf subjektiv persönloiches (womöglich betroffenes) Interesse am Anderen/Anderheit - auf, dass endlich das unzweifelhaft und absolut überzeugende, das allein rein objektiv Sachliche, (sei gleich 'das Nötige' - Formbare statt Formelle) für substanziell bzw. bereits heilig gehaltene/erklärte ... Sie wissen ofrt ahnen wohl schon.

Die systemerhaltenden Vorzüge einer glatten, lückenlosen, ungebrochenen Biographie - gar eines stromlienenförmigen Charakters - werden so hoch geschätzt. Dass sie zur Normalität bis Norm (des kaum ermüdlichen nur weiter so) gemacht werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Droben, auf der bel étage, immerhin am Königszimmer sozialer Modalitäten, zwischen der alltaggrauen sozialpsycho-logischen Terrasse und dem Ahnensaal  semiotischer/linguistischer Modalitäten, auch am bömischen Treppenturm, gar qualifiziert aufgeklärter Aufklärung, gelegen – eine/die dienstbar verborgene, durchaus Empfehlung: Sich, zumal mit Kindern,  in den, bis über ‚Möglichkeiten klaren Denkens‘ zu bewegen – etwa an Hand vom ‚Sokrates-Club‘ der Eheleute  Julian Nida-Rümelin und Nathalie Weidenfeld.  Der Verlag bemerkt/e:  Kinder denken sehr viel darüber nach, wie alles [jedenfalls gegenwärtig von ihnen, dafür Gehaltenes, gar geläufig (bis eben als) ‚selektiv/parziell‘ erlebend; O.G.J.] zusammenhängt und  wer sie eigentlich sind. Oft stellen sie dabei unbewusst [sic! dies selbst jedenfalls nicht immer als solche/s bemerkend; O.G.J.] große Fragen der Menschheit.

 Wie einst  Sokrates, der bei seinen Schülern die schon in [sic!] ihnen angelegten Gedanken ans Licht holen wollte, zeigen die Autoren, wie man Kinder dazu bringt [sic! ‚Kindern dabei helfen kann‘: O.G.J. gar mit J.N.-R. & Na.We.], Meinungen zu

hinterfragen und zu eigenen Urteilen zu kommen. Julian

Nida-Rümelin und Nathalie Weidenfeld unterhalten seit drei

Jahren einen philosophischen Zirkel für Kinder. Das Buch

präsentiert die besten dieser Philosophie-Sessions. Für alle

Eltern, Großeltern, Lehrerinnen und Lehrer, die ihre [sic!] Kinder

zu klarem Denken anleiten wollen: Sucht die [sic! wenn auch eben weniger ‚im Singular‘, bis eher ‚in (bis nur von) personem‘ vorfindliche? O.G.J.]  Wahrheit und geht euren eigenen [zumal von unidentischen Standorten (sogar/bereits zum selben, oft gemeinsamen, Ziel) ausgehend( unterschiedlich)en; O.G.J.] Weg.Die Autorin und der Ator selbst schreibenauch fein illustriert von der jugendlichen Zeichnerun und den anderen Kindern  verbalsprachlich jeweils im Kursivdruck kenntlich gemacht:

 

 […] Wie alle“ Bezugspersonen „aufgeweckter Kinder wurden sie [gar nicht allein, nur die beiden hier davon Scheibende J.N.-R. & Na.We.] immer wieder mit philosophischen Fragen konfrontiert […] Überall gibt es zahlreiche Kinder, die sich Gedanken machen über Themen, die die Philosophie teilweise schon seit Jahrtausenden beschäftigen – ohne dass den Kindern  [sic? ‚dies intelektuell reflektier(t könn)end‘: O.G.J. derartige Kognitionen nur für ‚eine wichtige Seite‘, ‚eines der wesentlichen Pfrede des/R.O.-B.‘s Lebenskutschgespanns‘, gar ‚Bildunge‘, haltend]  bewusst ist, dass es sich um philosophische Fragen [im zwar unausweichlichen, doch gerade deswegen und dazu, nicht notwendigerweise selbst auch / überhaupt zu bemerkenden engeren Sinne (vgl. auch sonstige semiotisch/linguistische Interaktionsfähigkeiten. ohne grammatikalische Analysevoraussetzungen, bis nicht allein ‚archetypische Intuitivitäten‘), von/nach/über  /koxma/ חכמה (Intelligenz, bis gar Weisheit), des, genauer: ihres je eigenen, Menschenverstandes; O.G.J.]  handelt. In diesen Begegnungen haben alle etwas gelernt, auch die Erwachsenen [sic!]: Wie kann man eine Frage so formulieren, dass sie klar ist? Welche Meinungen widersprechen sich? Welche Rolle spielt die eigene,kindliche   [sic! respektive ‚sonstige‘; O.G.J. durchaus in/wegen pädagogischer/nypagogischer, gar nicht einmal allein, ‚Provinzen‘ – zumal der Andragogik]  Lebenserfahrung? Abschließende Antworten  wurden dagegen selten gegeben – das war auch nicht das Ziel dieser Gespräche. Theorie spielte eine Rolle, aber es war nicht unsere [J.N.-R.‘s & Na.We.‘s] Absicht, verfrüht philosophische Positionen zu lehren. Kenntnisse der Philosophie hingegen waren hilfreich.(Vorwort, S. 7 ff.; verkinkende Hervorhebungen O.G.J.)

 Hier setze „dieses Buch“, bis Projekt, an. „Ausgehend von den Fragestellungen der Kinder lassen wir [J.N.-R. & Na.We.] uns auf ein philosophisches Gespräch ein. [] Kinder können zweifellos logisch denken. Im philosophischen Gespräch mit den Erwachsenen“ werde „ihnen klar, welche Überzeugungen zueinander passen, logisch verträglich sind, und welche sich zwingend aus anderen Überzeugungen entwickeln und ableiten lassen. Philosophie ist keine Weltanschauungslehre [‚mehr‘; vgl. historisch etwa S. 198 J.N.-R.], sondern eine Schule klaren Denkens. Der Beginn jeder Klärung ist das Verwirrende, das Erstaunliche,

das Unerwartete.  Kinder sind häufiger verwirrt, staunend,  verdutzt – das haben sie den Erwachsenen voraus.(S. 8; verlinkende Hervorhebungen O.G.J.)  [Es wäre, und bleibt, ein veritabler Fehler – mit/bei dem sich sehr viele Menschen gleichwohl in allerbester, auch philosophischer, Gemeinschaft(sic!) befinden – anzunehmen: allein/nur, gar vollständig respektive ihr,  Rationales sei klar, richtig oder eben einzig (/jaxid/ יחיד); O.G.J. etwa mit Ned Herrmann’s Modellansatz eher illustrier, als diesen verfechtend, oder für hinreichend haltend]

 

 Die einzelnen Themen-Kapitel „beginnen jeweils mit einem Gesprächsteil, der einen Gedankenaustausch mit Kindern [von Na.We. komprimierend, aber nicht etwa philosophisch vervollständigend] dokumentiert Ihm folgt ein theoretischer [struktureller, von J.N.-R. abgefasster] Teil, der die argumentativen, philosophischen Hilfsmittel für die erwachsenen Gesprächspartner der Kinder zu dieser Thematik bereitstellt.“ Er solle „eine erste philosophische Orientierung zur Thematik vermitteln, er ist nicht als Kommentar zum Gespräch gedacht.

 

Wenn Sie sich auf das philosophische Gespräch [] einlassen, wird der Gesprächsverlauf vermutlich ganz anders sein, daher ist es von Bedeutung, dass Ihnen die wichtigsten philosophischen Argumente vertraut sind, manche von diesen werden dann im Gespräch auftauchen, andere nicht.(S. 10; verlinkende Hervorhebungen O.G.J.)

 

1 Philosophieren mit Kindern 11

[] In der Tat ist nicht jede Auffassung, was Philosophie sei, damit vereinbar, mit Kindern zu philosophieren.

 Wer zum Beispiel meint,  dass Philosophieren eine

schon für Erwachsene gefährliche Aktivität sei [ gar Geheimnisverrat? O.G.J.]  Wer meint,  dass im Zentrum der Philosophie die Axiomatisierung naturwissenschaftlicher Theorien steht, also der Versuch, einige wenige Prinzipien (Axiome) zu formulieren, aus denen sich die gesamte Theorie ableiten lässt []  Wer schließlich  Kindern nicht zutraut, denken zu können, wird auch skeptisch sein [müssen, anstatt: durchaus ‚dürfen‘: O.G.J. …].

 

 Fragwürdig werde „es allerdings, wenn innerphilosophische Schulstreitereien auf Kosten der Kinder ausgetragen werden.[Was jedoch grade auch für die ‚Schulenstreitigkeiten‘ hinsichtlich und in den ‚inhaltlichen‘ Themen der acht Ergebnis-Kapiteln des Buches, von ‚der Erkenntnistheorie‘ bis zu dem ‚was überhaupt Philosophie sei‘, geltend, vielleicht doch etwas zu kurz oder daneben griffe: Manchen (zumal ‚minderheitlichen‘) ‚Kulturen‘ / Debattierweisen scheint es immerhin nicht (überlebensgefährdend) geschadet zu haben, auch, bis zunächst, gegnerische Auffassungen zu tradieren / referieren und, zumal unausräumbar strittig, bleibende Unterschiede  offen bloß zu legen (eben gerade ohne deswegen / dazu loyale Gegner notwendigerweise als persönlich ‚dumm bis bösartig‘ gebrauchen, oder deren Auffassungen als ‚maximal kontrastklar falsch‘, darstellen, zu müssen / dürfen; O.G.J. gar durchaus mit dem Anliegen ‚(kindliche) Toleranzfähigkeiten‘ gerade auch auf den ‚intellektuellen Feldern des Denkens‘ zu erhalten, bis zu fördern, statt [der Komplexitäten Vielfalten Vielzahlen durchaus Reduzierungsbedarf] durch zweiwertig dichotome [‚gut oder böse‘-]Gewissheit zu ersetzen / in Glaubensschwüren an/von/zu Sätzen überbietend)]. „Das Philosophieren mit Kindern“ sei „nicht  [sic! hier mögen allerdings die Gefahren lauern, gefühlte beziehungsrelationale Geborgenheitsfragen (loyales Verhalten) mit intellektuellen Geborgenheitssehnsüchten (vertrauten Überzeugungen oder erwünschten Urteilen) durcheinander zu bringen, bis ersetzend verstauschen zu s/wollen; O.G.J.] der Ort, um zu klären [sic? um für wen (bis sogar: für wann) ‚zu entscheiden‘? Was wohl gar nicht für alle, nicht allgemeinverbindlich /hallachisch/ ה־ל־ך gsetzlich‘, nicht endgültig, nicht für jeden situativen Ort pp. entscheidbar; O.G.J. für möglich haltend, dass immerhin tora תורה mehr/anderes enthält, als wir / Menschenheit bereits herausgefunden haben mögen/wollen],

 ob der phänomenologische oder der analytische Ansatz in der Philosophie der richtige [sic!] ist,  [Gleich gar falls/soweit sich beides wechselseitig – den Verhältnissen der ‚Geist versus Materie‘. und ähnlicher meist dualer Dichotomiesierungen, wie etwa ‚Empirisums und Idealismus‘, gleichend – beobachtungsbeeinflusst, allenfalls mehr oder minder, durchdingen/überlappen, aber kaum, bis überhaupt nicht, in/als von- und gegeneinader isolierte Reindenkformen vorliegen, mögen; O.G.J.]

  ob die Klassiker der Philosophie bereits alles gesagt haben oder ob es einen genuinen Fortschritt in der philosophischen Analyse [sic! respektive ‚Phenomenologie‘? O.G.J.] gibt [wofür abendländisch wohl Sir Francis Beacon den geistesgeschtlich-populären ‚turn‘ literarisch um 1605/20 fokusierte ],

  ob die Philosophie lediglich aus Fragen oder nicht

doch auch aus [zumal ‚was für Arten von‘? O.G.J.] Antworten  besteht [besonders im schwesterlichen (TheologInnen versus PhilosophInnen) Unterscheidungsstreit / in Herrschaftsfragen virulent; O.G.J. vernutend, bis überzeugt, dass es hier zunächst und (Wissenschaften überhaupt) zuerst einmal darum geht, die Fragen – zumal in ihren/den jeweiligen Bedeutungshöhen, Interessenbereichen und Relevanzreichweitenhorizonten, durchaus verunklart/komplexer erscheinendhinreichend zu verstehen, bis bessere zu stellen; gleich gar da verhaltensfaktische ‚Antwort(reaktion)en‘ ohnehin – eben gerade auf/in/bei im engeren Sinne erlebensrelevante Fragen beeindruckend unausweichlich – heraus- äh hinzukommen],

 ob die [wohl immerhin fünfzehn mon(kausal)istischen / modalen; O.G.J.]  Einzelwissenschaften [von algebraischer Arithmetik bis Pistik – sowie deren viele verschiede, und immer wieder zunehmend ausdifferenzierten, monadischen (Grenzenbereiche ausleuchtenden) Kombinationen, zu durchaus eigenen/anderen Problemstellungen; O.G.J.] eine Fortsetzung oder etwas ganz anderes sind als die Philosophie.(soweit von S. 16f. hierher vorgezogen; O.G.J. solches eben auch auf/von Theologia bemerkend/fragend)

 

 

 Dass es Kindern [oder sonst jemandem? O.G.J.] schwer falle, „die logischen Regeln, die sie anwenden, explizit zu machen, spricht nicht dagegen, dass Kinder logisch denken können. [] Kinder beherrschen in diesem [häufig ‚muttersprachlich‘ genanntem Sprachempfinden – ohne Sezierungsbedarf der verwendeten Grammatik – ähnelnden] impliziten Sinn bereits sehr früh logische Regeln, so die Regeln der Inferenz, also wie man etwas begründen kann, und die Regeln der  Konsistenz und der  Kohärenz [vgl. genaueres zu Letzteren unten]. Andernfalls wäre die Fähigkeit, sich in der Welt [sic! jedenfalls ‚in/an  ihren Umgebungen‘; O.G.J.] zu orientieren und wenigstens in überschaubaren Situationen und in kurzer Frist kohärent zu handeln, erst spät, etwa ab dem zwölften Lebensjahr möglich, dies ist in etwa der Zeitpunkt, ab dem Kinder logische Kriterien explizit machen können. (S. 12; verlinkende Hervorhebungen O.G.J.)

 

 Zweifellos [sic!] fällt es Kindern dennoch schwer, ihre Praxis über einen längeren Zeitraum hinweg kohärent zu gestalten.   Dabei ist eine Art Meta-Kognition im Spiel, das heißt, Kinder wissen [erkenne/bemerken jedenfalls manchmal selbst; O.G.J.], dass ihnen das schwerfällt, sie legen daher Wert darauf, dass »jemand [eben bis ‚etwas‘ quasi stellvertretend; O.G.J. durchaus kritisch gegen, bis ‚böse über‘, gar archaische / animistische Denkformen in ‚bösen Winden, Niemandgeistern, guten Trieben & Co.‘ – deren literarische Bedeutung, bis Berechtigung zumal als Allegorien (anstatt: ‚Ausrede‘ bis ‚Schuldige‘), dazu nicht in Abrede stehen muss] auf sie aufpasst«.  Die Angst [sic! als solche ein wichtiger, vor Gefahren warnender, Wegweiser – solange und wo nicht ‚der Schrecken / gar die Ehrfurcht vor der Angst / Befürchtung‘ überhaupt über-(äh die Über)-Hand-(über)nimmt; O.G.J. vor allerlei Repektsvakanzen / ‚Arroganzen‘ …], die sie unter Umständen haben, sobald sie allein gelassen sind [sic! sich zumal und zumindest so fühlen; O.G.J.], sobald sie [bis gar viele Menschen überhaupt sich? O.G.J.] nicht mehr unter den oft unbequemen, Regel setzenden Instanzen von Schulen, Elternschaft, Älteren stehen, weist auf diese realistische Selbsteinschätzung hin.

Die Strukturierung des eigenen Lebens fällt  [sic! jedenfalls manchmal eher  eher akzeptierter / berücksichtigter weise; O.G.J. durchaus vorsichtig mit universellen (Lösungs-)Variablen so wichtiger Fragen/Themen, wie ‚Strukturen/Mustererkennung‘ bis Verengungen / Schließungen, inklusive Dichotonomien zwischen/von ‚Sein gegen Werden‘] Kindern schwer.

 Konsistenz ist lediglich ein zentraler Aspekt von Kohärenz. Konsistenz ist die Eigenschaft einer Menge von Sätzen, logisch verträglich zu sein, das heißt, dass alle diese Sätze zugleich  wahr [sic!] sein können, vorausgesetzt, die empirischen, aus Erfahrung gewonnenen Bedingungen dafür sind gegeben. […]

Die Trennung von Beseeltem und Unbeseeltem,

von Totem und Lebendigem, von Wesen mit Absichten und

solchen, die keine Absichten verfolgen, ist für eine realistische [sic!] Weltorientierung zentral.(Vorwort S. 12 ff.; Fettdruck und verlinkende Hervorhebungen O.G.J.)

 

 Die philosophische Erkenntnis [was – zumal linguistische und  soziologische, bis menschenheitlicheSelbigkeiten bei/der (mehr oder minder koordinierbaren, bis synchronen) Ungleichheiten angeht: O.G.J.]  könnte darin bestehen, dass die Nähe oder Ferne, die Ähnlichkeit oder Andersartigkeit nicht das ausschlaggebende Kriterium dafür ist, ob wir Rücksicht nehmen  sollten [einander gar wechselseitig, weder allein durch Duldung, noch durch vorbehaltlose Unterstützung, qualifizierten Respekt erweisen / Individualdistanzen-Abstände wahren? O.G.J.].  Kinder sind durchaus schon in der Lage, universalistisch zu urteilen, also zum Beispiel ein Prinzip der Gleichbehandlung aller Menschen zu akzeptieren, auch wenn sich diese Urteile in der Lebenspraxis oft noch nicht durchsetzen können.(S. )

 

 

 Uns [J.N.-R. & Na.We.] scheint [sic!] vor allem wichtig zu sein, dass sich das kindliche Denken entfalten kann und dass dem Gespräch nicht zu enge Bandagen angelegt werden. Oft genügt ein Stichwort, um Kinder zum Nachdenken und Nachfragen anzuregen. […]

 

 Philosophisches Hintergrundwissen sollte nicht aufgedrängt werden, sondern lediglich als Leitfaden [sic!] für weitere Fragen dienen. Erstaunlicherweise entfaltet sich in einem längeren Gespräch zumeist ganz zwanglos der gesamte Reichtum philosophischer Argumente und Positionen. […] Wir haben gute Erfahrungen damit gemacht, uns wie Sokrates als Hebammen zu verstehen.

 Kindern fehlen oft die Worte, um das zu formulieren, was ihnen vorschwebt. An solchen Stellen einzugreifen, ist keine

Bevormundung, sondern maieutike – Hebammenkunst.  [Insbesondere manche Erwachsene reagieren sehr heftig auf Versuche ihfre Verwendungen, und gleich gar ihre Deutungen, von Begrifflichkeiten zu hinterfragen, bis in Frage/n zu stellen – was gerade nicht von philosophischen Klärungsaufgaben des Verstehen entbindet; O.G.J.]

17

 Auch [oder eben ‚gerade‘; O.G.J.] im philosophischen Gespräch kann es zu Denkfehlern und Irrtümern kommen. Diese zu korrigieren [sic!], ist keine Respektlosigkeit gegenüber Kindern [sic!], sondern ein Gebot Der  Wahrhaftigkeit. [Gerade ihre entblößende Wirkung, gleich gar dessen was jemand (zumal erwachsenes – Kinder sind unter/von dem meisten Erziehungsidealen eher an solche ‚Bevormundung/en‘ gewöhnt) ‚für richtig hält / behauptet‘, mag betreffende Gespräche anziehend, bis  abschreckend, sein/werden lassen; O.G.J.]

 

 Zum quasi Dritten: „Gelegentlich“ treibe „die freie Assoziation Kinder weit weg vom ursprünglichen Thema, so dass man als Erwachsener gegebenenfalls eingreifen und die Fragestellung in Erinnerung rufen“ müsse (S. 16).  [Wobei, bis sogar wogegen maßhaltig/gentle,  allerdings ‚nicht-punktförmig-fokusierte Rundumkonzentration/Aufmerksamkeiten‘, namentlich kontemplative, Erwachsenen, bis Philosophia durchaus plus Theologia, weitaus schwerer zu fallen / ferner zu liegen scheinen  (bekanntlich ist ‚die Nacht‘ nirgendwo dunkler, wie unmittelbar neben dem Lichtkegel des Suchscheinwerfers) als Kindern, die noch deutlich weniger Zeit dafür benötigen, Verbindungen zwischen zwei strukturell bisher unverbundenen Gedanken zu finden. – Was Urteile und (insbesondere Arten und Weisen von/der) Eingriffe hier besonders prekär, also auch besonders wichtig, machen mag]  [Dass, oder immerhin wo/falls, sich die Vita activa und die Vita contrmplativa wechselseitig gar nicht notwendigerweise (und schon gar nicht vollständig) ausschließen müssen/können/dürfen gehört, nicht allein mit Hannah Arendt und Eugen Biser, zu möglichen Einsichten, gerade auch von/für Philosophie, verstanden als Klärungen von Denkformen und Umgangsungsweisen mit unseren Grenzen; O.G.J. auch ‚westliche‘ Sprachen – namentlich semitischem ‚Denkempfinden‘, bis solchen ‚ohne reine Singularkonzepte‘ – nicht vollständig vorziehen, oder unterordnen, könnend/wollend/müssend – da/soweit diese sich in/an Eindeutigkeitsansprüchen unterscheiden: Schließlich wa/äre es Aufgabe des Betreibens von Geisteswissenschaft/en den/die anderen, auf deren Fachgebieten,  an Grenzenränder bereifenden Verstehens zu begleiten; vgl. R.H.]

 

In unseren [J.N.-R.‘s & Na.We.‘s] Gesprächen haben wir die Erfahrung gemacht, dass die Neugierde und der Eifer der Kinder eine eigene Dynamik entwickeln, die man durch vorstrukturierte [sic!]  Fragenkataloge ersticken würde.

 Nehmen Sie das dokumentierte Gespräch[sexzert] und die jeweilige systematische Darstellung der Problematik als einen Steinbruch, aus dem Sie, je nach Bedarf, Teile herausbrechen können, um den Gedankenaustausch anzuregen und neue Impulse zu geben.(S. 17; verlinkende Hervorhebungen O.G.J.)

 Im nachstehenden zweiten Kapitel, »Wahrheit und Wissen oder:Warum ich die Wahrheit sagen und trotzdem lügen kann«, geht es um die [sic!] Grundbegriffe der Erkenntnistheorie [Epistemologie]. (S. 19; verlinkende Hervorhebungen O.G.J.)

 

 

Im dritten Kapitel, »Freiheit und Verantwortung oder:

Warum wir nicht alles dürfen, was wir wollen [und zumal können; O.G.J. mit Wi.Vo.]«, wird das [sic!] Grundproblem der Ethik erörtert. (S. 19; verlinkende Hervorhebungen O.G.J.)

 

 

 Das vierte Kapitel, »Moral [sic!] im Umgang mit Tieren oder:

Warum wir die Katze nicht in die Waschmaschine stecken dürfen«, weitet den Horizont und bezieht auch Tiere in das moralisch zu Berücksichtigende ein In der heute üblichen Einteilung der philosophischen Disziplin gehört die Tierethik zur angewandten Ethik. (S. 19; verlinkende Hervorhebungen O.G.J.)

 

 

 Das fünfte Kapitel, »Gerechtigkeit oder: Warum es gerecht

sein kann, dass das Eichhörnchen nur drei Nüsse bekommt und der Löwe fünfhundert«, befasst sich mit der  [sic!]G rundfrage der  olitischen Philosophie von Platon bis Rawls, nämlich der nach der politischen Gerechtigkeit. (S. 19)

 

 

 Das sechste Kapitel, »Menschlichkeit  [sic!] oder: Warum Menschen mehr sind als nur Zweibeiner ohne Federn«, beschäftigt

sich mit der Frage »Was ist der Mensch?«, also der Anthropologie. (S. 19)

 

 

 Das siebte Kapitel, »Identität oder: Kann ein böser [sic! oder immerhin  dummer? O.G.J. mit L.O.N.] Mensch entscheiden, ab heute ein guter zu sein,“ erörtere „die  [sic! mindestens Problemstellung i.e.S. R.G.D.‘s, - denn überhaupt. wozu auch immer. im Stande/fähig. und sogar motiviert, zu sein/werden genügt gerade nicht zur/als Tat; O.G.J.] Frage der  individuellen menschlichen Identität, die zur Philosophie des Geistes, aber auch zur Handlungstheorie gerechnet wird.(S. 19; verlinkende Hervorhebungen O.G.J.)

 

 

 Das achte Kapitel geht der Frage nach, die seit der Antike

möglicherweise die Philosophie am intensivsten beschäftigt hat: »Glück oder: Warum man dem Kuscheldino im Blumentopf mit Gleichmut begegnen muss.«(S. 19; verlinkende Hervorhebungen O.G.J.) [Jedwedes ‚Symbol‘/Zeichen bleibt deutungsbedürftig und ist/wird damit misverstehbar – allerdings auch und gerade geschriebene nicht anders als gesprochene verbale Sprache; O.G.J. mit diesem venexianischenFeuervogel‘ aus welcher ‚Asche‘ auch immer]

 

 Das letzte Kapitel beschäftigt sich mit der Frage, was unter

»Philosophie« zu verstehen ist [sic!] Es verbindet einen Abriss zur Entwicklung und zum Selbstverständnis des mit einer eigenen Positionsbestimmung Das Buch schließt mit einer Zusammenstellung von Steckbriefen zu den [sic!] wichtigsten Philosophen und Hinweisen zur weiterführenden philosophischen Literatur.(S. 10: hierher ‚zurückgestellt‘ und mit verlinkenden Hervorhebungen versehen von O.G.J.)

 

„2. Wahrheit und Wissen oder: Warum ich die Wahrheit sagen "und trotzdem lügen kann“ 20

„Wahrheit und Wissen 32

Beiderlei Problemstellungen („Was ist  Wahrheit  [also bereits als Ontologie formuliert die wen wesentlichen Aspekt des Werdens zu unterschlagen/überwinden vorgibt; O.G.J.] und wann kann man sagen, wir wüssten etwas?“) würden die theoretisch genannte „Philosophie mit ihren Disziplinen Wahrheitstheorie [fragt nach dem, was Wahrheit ist, ob sie erlangt und wenn, wie sie erlangt werden kann], Erkenntnistheorie [befasst sich mit den Kriterien wohlbegründeten Wissens], Ontologie [was existiert] und Wissenschaftstheorie [mit den Methoden der Erkenntnisgewinnung in den einzelnen Wissenschaften … zudem inklusive Loik‘ und gar ‚Metaphysik‘; vergleiche dazu auch S. 199] markieren.Wenige wichtige Leitfragen:

 [Heilige Rangordnung(sversuchung/en) – Was/Wer habe sich was/wem unterzuordnen/abzusondern?]

»Also, so richtig wissen kann man eigentlich nie was

Fallibilismus 32 Neuzeitliche Rationalisten 33 hätten dagegen „versucht, alles menschliche Wissen auf einige wenige unbezweifelbare Prinzipien zurückzuführen. … die allein durch Überlegen gewonnen werden“ könnten. So das bekannte [bei/von Descartes immerhin implizit gebrauchte] Axiom, dass der denkende Mensch gewisslich existiere.  [Nicht erst/allein Theologia auch das Futurum exactum der Grammatik, Xenons denkerisch-empirischer Grenzenrand archillscher Schildkröte- bzw. Pfeilparadoxien (inkrementalistischer Infinitesimalrechnung – bekanntlich geht der der Limes von !/2 + !/4 + 1/8 # 1/16 … + m nur und immerhin gegen eins) oder J.O.y.G.  seine Entscheidung in dieser unnötigen Paradoxafalle für Geist (Rationalismus/Begriffe) über die Materie (Empirismus/Anschauung), anführend; O.G.J. insbesondere (Überzeugt sein/werden von Behauptetem, äh ‚der einen, reinen Wahrheit‘ – gar mit dem unterzuordnenden / übergeordnetem ‚Glauben‘ verwechselnd) Sätze vom widerspruch, bis gegen ausgeschlossene dritte kritisierend/verstehend ]

 

 [die Paradoxafallen der bestenfalls unnötigen entweder-oder-Konfrontationen / dichotomer Dualismen sokaruscher Logik: ‚Geist versus Materie‘ feiern weiter zu Lasten akteursorientiert teilnehmenden Beobachtens]

»Wenn ich sehe, dass es draußen schön ist, dann weiß ich das uch Im Gegensatz zu jenen/Rationalisten, die alles Wissen allein auf (reine)  Vernunft zurückzuführen trachteten, hätte der „Empirismus“ 33 die Meinung: Alles Wissen basiere letztlich nur auf Erfahrung. Was allerdings an jene Grenze/n stößt, dass „unsere Sinneseindrücke schon in einem gewissen Umfange strukturieren, also Vorwissen oder Sichtweisen einbringen. [Was die eine Seite von  Immanuel Kants berühmter, gar für Versöhnung von rationalistischem mit empirischem/der Phänomene Ausgangsparadimata gemeinter/vermeinter,  Einsicht in ‚die als-Struktur des Erkennens‘, was ‚Zusammenhänge von Begriffen und Anschauungen‘ anregte; und was sich inzwischen etwa auch zum ‚interessierten Scheinwerfermodell‘ Sir Karl Reimund Poppers, gegen die omnipräsente ‚Kübeltheorie‘ der Wahrnehmung als  Widerspiegelung, weiterentwickeln lässt; O.G.J. zumal sokratisch verengter zweiwertiger Kohärenz-Logik auf/als Wahrheit, äh Rationalismus (oder aber Empirismus) – widersprechend]

 

Wahrheit und Lüge 34  [So manch kohärent geschlossenen kontrastklare ‚Sauberkeit‘ begrifflicher Definitionen seitens systematischen Denkens (wie der Philosophie/Theologie, bis uneinheitlich exakt in spndtigen Wissenschaften) geht zugleich im zumal geisteswissenschaftlich notwendigerweise (eben unaufhebbar) strittigen Gebrauch desselben so  facettenreichen  Grundbegriffe widereinander, nicht erst als einander in ihren gemeinten Bedeutungshöfen teils überlappenden Synonymen, (beinahe ‚schwammig‘ anmutend) auf. – Für  ‚Status construktus‘-verdächtige im tav-endende-ת Wagrheits-Begriffsfelder-אמת(Varianten) kommt hier  Reduktion (durch/als der Rationalisten Gewissheitshoffnung) auf allenfalls sekundäre / ‚inhaltliche‘ von א־מ־ן als Überzeugtheit/en von behaupteten Sätzen, bis Sachverhalten, verengend dazu]

Was Kindern, aber auch vielen Erwachsenen fehlt“, sei „die Fähigkeit [sic! mindestens aber wohl häufig die Bereitschaft (zu diesem scheinbar, bis vorgeblich, überflüssigen Aufwand) in logisch reflektierten, bis (gar allein mindestens fünfzehn modalen) Logiken hinterfragenden. Arten und Weisen; O.G.J. gar dennoch diesbezüglich geradezu ‚gegenteilig erscheinender Ansicht, bis Erfahrung/en‘, dass nämlich – wie unten (‚Rationalität und Wahrheit‘) auch J.N.-R. bezüglich ‚Berichterstattungen‘ als mangelndes ‚Neutralitätsbemühen‘  bemerkt – zu viele Menschen zu sttrmg vollständig abgeschlossene verteidigen / Einzelfälle verallgemeinerd verabsolutieren] , von unmittelbaren Erfahrungen zu abstrahieren, zu verallgemeinern, aus einzelnen Daten eine kohärente, [sic!]  in sich geschlossene [sic!] Sichtweise zu entwickeln.Zudem seien Kinder „stärker als Jugendliche oder Erwachsene darauf bedacht, das zu sagen, was von ihnen erwartet wird. Die berühmten Falschaussagen von Kindern vor Gericht hängen wohl eher damit zusammen als mit der mangelnden Fähigkeit, zwischen Realität und Phantasie zu unterscheiden. Kinder sind, nach meinem [J.N.-R.‘s] Eindruck, in der Regel überzeugte Anhänger der klassischen zweiwertigen [sic! gleichwohl dualistisch verkürtzten, bis gnostischen; O.G.J. wider den #hier‚Satz vom auszuschließenden Dritten‘ als einzig richtiger/zulässiger Kohärenzvorstellung zu wählender] Logik: Ist das nun wahr oder nicht? Ausweichende [sic! aber eben gerade auch schon abweichende, etwa überraschend formulierte; O.G.J. wider die bestenfalls naive, wo nicht fanatische, allzu gängige / nützliche  Wahrheitsvorstellung als Übereinstimmung von Sachverhalten / Menschenverhalten mit behaupteten Sätzen davon/darüber], ambivalente Antworten [damit auch solche, bis dialektisch alle, Sachverhalte? O.G..J. mit einem Plädoyerr Trennung/en zwischen, debboch durchaus miteinander wechselwirkend verbundener,  Repräsentationen (zumal Gedanken / Gefühlen und Aussagen / darstellenden Abbildungen) und Repräsentiertem (gemeinten Dingen und Ereignissen, bis gar Personen)] werden nicht geduldet. Sie wollen wissen [sic? ‚hinreichende Kenntnisse zu haben/erhalten‘ mag genügen; O.G.J. wegen J.N.-R.‘s auch im Gesprächsteil verwendeter Wissensdefinition im enger qualifizierten Sinne], wie es ist, und haben meist wenig Verständnis dafür, dass es manchmal schwierig [bis sogar, zumindest aktuell, unmöglich; O.G.J.]  sein kann [sic!], herauszufinden, wie es wirklich [sic!] ist. […] Dass ein [als Behauptung gemeinter/verwendeter; O.G.J. mit A,K. trennschärfer] »Oder«-Satz [bool-logisch dual dichotomisiert; O.G.J.] wahr ist, wenn einer seiner Teile [empirisch Zutreffendes / vorfindlich Gegebenes beschreibend; O.G.J.] wahr ist, ist Kindern offenkundig klar, sobald sie sprechen können. [und sie können solche ‚Oder‘-Sätze von jenen mit ‘und’-Konjunktionen unterscheiden – grammatikalisch-logisch notwendigerweise.] Die logischen Junktoren, wie Philosophen Partikel wie »nicht«, »und«, »oder« etc. nennen, werden von Kindern verstanden. Sie gebrauchen diese Junktoren in der gleichen Weise wie Erwachsene. […] In der Alltagssprache gibt es jedoch zahlreiche Beispiele, die diese Sichtweise der klassischen [sic!] zweiwertig reduzierten; O.G.J.Logik - ein Satz ist entweder wahr oder falsch - infrage stellen. [Exemplarisch:] Ein Kind wird gefragt: Leugnest du, dass du die Süßigkeiten genommen hast, oder gibst du es zu?

Was immer das Kind antwortet, es scheint damit zuzugeben  […]“ So [oder ihm zwei Sporthemden scheckend, sobald es eines davon trägt enttäuscht zu sagen: ‚Und das andere gefällt dir also überhaupt gar nicht?‘; O.G.J. mit P.W. und N.N. – psycho-logisch/hinterhältig] zu fragen scheine „keine vollständige Alternative zu bilden, es kann ja schließlich sein, dass X die Süßigkeiten nicht genommen hat.“ Diese Formulierung der  Frage „setzt voraus, dass das Kind die Süßigkeiten genommen hat, daher ist die Antwort: Nein! - irreführend für den Fall, dass es die Leckereien nicht genommen hat. Das Kind könnte hier die Antwort lediglich verweigern [sic!] und sagen: Ich kann weder etwas zugeben noch etwas 35 leugnen, das ich nicht getan habe  [sic! in Musterfällen der ‚Doppelbindung / IKS-Hacken-Vermauerung, etwa aus ‘How to become a Jewish mother‘ überfordert der Bedarf an Gegenparadoxien zumal viele Erwachsene; O.G.J.] An dieser [suc!] Stelle“ schlage beispielsweise der Logiker „Ulrich Blau, vor, einen dritten Wahrheitswert, etwa »unbestimmt«, einzuführen, der diese [sic! durchaus häufige – vgl. V.F.B‘s. Lückenmanagement zur Fehlerqualität; O.G.J. etwa mit A.K. bemerkend, dass sämtliche wortarten uneindeutig sein/werden können]  Besonderheit [sic!] erfasst. Wenn ein  Satz eine Präsupposition, etwas (impliziert) Vorausgesetztes, behauptet, dann ist er weder wahr noch falsch, wenn diese Präsupposition nicht zutrifft. Allerdings scheint [sic!] damit etwas aufgegeben zu werden, was man als den [sic! vielleicht/doch auch nur ‚eine optional mögliche‘, statt alternativlose, ‚Art von‘? O.G.J. mit dem zumindest Verdacht, dass solches Wahrheits- äh (gar singuläres/singularistisches) Realitätsverständnis, bis solche Behauptungen rein zweiwertiger Logik, erheblich mit Fanatismen korrelieren – diese (kohärent[ geschloss]en Kausalitäten) jedenfalls nicht gerade behindern oder beschränken, bis widerlegen können/wollen]  Kerngedanken des philosophischen Realismus bezeichnen” könne [sic!]. „Für Realisten gibt es Fakten, die von menschlicher Erkenntnis unabhängig [sic! vielleicht aber auch nur/eher/immerhin ‚nicht vollständig determinierbar‘ bei/wegen all der wechselseitigen Einflussmöglichkeiten? O.G.J. insofern/diesbezüglich etwa sogar mit Ma.Ga. kein so strenger ‚Rationalis‘ im alten/herkömmlichen ‚mechanischen gewissen‘, eher im ‚quantenmechanisch wahrscheinlichen‘ Sinne]  sind. Welche Temperatur die Sonne in ihrem Inneren hat, ist physikalisch nicht einfach zu bestimmen [sic? ‚kaum mess- und/oder berechenbar‘; O.G.J. wider deterministische Sprachformen durchaus mit J.N.-R.], nehmen wir an, es ließe sich überhaupt nicht bestimmen. Trotzdem sind wir, als Realisten, davon überzeugt, dass es eine [gerade wahrscheinlich wäre zu erwarten, dass diese nicht im ganzen Inneren eines Sterns konstant die selbe sein muss; O.G.J.] solche Temperatur gibt, dass die Frage, welche Temperatur das Sonneninnere hat, im Prinzip eine Antwort hat, dass es sich um ein objektives [sic! allenfalls/immerhin ein ‚intersubjektiv (unter Fachleuten) konsensfähiges‘ – sogar in den Naturwissenschaften, mindestens aber gegen sie mag es von Standardmodellen abweichende, vielleicht sigar respektable bis inovative, Minderheitspositionen geben, die empiristisches einfordern dürfen; O.G.J.]  Faktum handelt. Etwas ist der Fall, oder es ist nicht der Fall [sic! vgl. allerdings ausgerechnet (quanten)physikalisch ‚Schrödingers Katze‘ etc. eben zumindest/doch bloss ‚empiristisch‘? O.G.J.]:

Tertium non datur - ein Drittes gibt es nicht.“  [(‚Apfelkuchen/Jain‘ undװ ‚weis-nicht‘ – neben ‚richtig‘ oderװ ‚falsch‘) sei(en) gar zu verbietende ‚Täuschung‘, dass etwa die biblische Apostelgeschichte den berühmten Antinomismus erwähnt? „Ein Kreter behaupte:, ‚Alle Kreter  lügen immer!‘ Also der Kreter damit  (für ‚eindeutig‘-gehalten, da maximal kontrastklar, wie behauptet immer) lügt,  falls er die Wahrheit sagt/e; lügt er / sagt er mit seiner Behauptung die Wahrheit / etwas falsches.“]

 

Täuschung und Wahrheit 36 [wobei es nicht um eigene Irrtümer gehen solle; vgl. dazu unten ]

 

Rationalität und Wahrheit 38  [Missachtung/Ignoranz der Intersubjektivität erscheint O.G.J. (gerade ohne deswegen/dafür Intersubjekte neben Subjekten und unbestrittenen – auch abstrakten, zudem nicht etwa vollständig von mir/uns determinierbaren – Objekten zu postulieren/benötigen) ein hoher Preis für den (dann also seinerseits doch radikalen) Kampf um Realität/en wider totalitären, als beteiligtes Phänomen eigentlich nicht bestrittenen, soziokulturellen Konstruktivismus, und gleich gar Skeptizismus, dann doch erstaunlich nahe an Kant’s überzogener Sprachregelung, bis der gänigen Illusion, eigener ‚vorurteilsfreier Objektivität‘, während die unaufgeklärten anderen … Sie wissen schon]  Bei aller geteilten Kritik an öffentlicher und insbesondere veröffentlichter Meinung, als Berichterstattung lassen sich eben allerdings auch ‘public realations‘ Gegenbeispiele finden und ebenso unzureichend verallgemeinern; O.G.J.

 

Szientismus, Gewissheit und Ungewissheit 43

 

Die Rolle der Philosophie bei der Suche nach Wahrheit 45

 

Kommunikation und Wahrheit

Wissen und Wahrheit

Gründe und Wahrheit (Paul, wohl Edmund L.  Gettier)  [Obwohl ‚alle‘ Beweggründe haben mögen, bis bemerken könnten, bewährt sich alltagspraktisch die Warnung durchaus: Wer etwas nicht will findet Gründe, wer etwas will findet Wege – bis hin zu einem möglicherweise wesentlichen/eigentlichen Status confliktus (namentlich auch mit P.S.), dass auxg die besten Gründe nie alleine zum Sprung der Tat – über/da die Diskontinuität (Freiheit Scheiterrn) unbestritten –  hinreichend sind/werden]

Wahrhaftigkeit

Lügen aus Konvention und Selbstschutz

 

 

3 Freiheit und Verantwortung oder: Warum wir

nicht alles dürfen, was wir wollen 58

 

4 Moral im Umgang mit Tieren oder: Warum wir die

Katze nicht in die Waschmaschine stecken dürfen 92

5 Gerechtigkeit oder: Warum es gerecht sein kann,

dass das Eichhörnchen nur drei Nüsse bekommt

und der Löwe fünfhundert 121

 

6 Menschlichkeit oder: Warum Menschen mehr

sind als nur Zweibeiner ohne Federn 143

 

7 Identität oder: Kann ein böser Mensch

entscheiden, ab heute ein guter zu sein? 163

Identität 174 Philosophie habe sehr unterschiedlichen Auffassungen zwei, bis drei, „Grundpositionen“:

Die absolutistische Positiongege davon aus, dass sich die erfahrende/beobachtende Person selbst lebenslänglich nicht ändere, mit ihren Eigenschaften unidentisch/nicht selbig sei.

 

Die gradualistische Position“ 175 halte Identität  [sic! jedenfalls ‚Persin/en‘: O.G.J. weder notwendigerweise daher, noch von/auf ‚Individuuen‘ definieren müssens] für eine Mehr-oder-Weniger-Frage, halte Veränderungen, etwa durch Alterung, heftige Ereignsiee wie Unfälle, für möglich, und strafrechtliche Verjährung für zulässig/begründet. Erzählungen und Erinnerungen vergangegen Handelns würden hier häufig als identitäzsstiftend verstanden.

 

Auch „die ethische Auffassung personaler Identität“ 176 gehe von, eben mehr oder minder,  verantwortlichen [gar erlebenden und handelnden; O.G.J.] Akteuren aus, die wechselseitig über ihre Arten und Weisen ihres/unseres Umgangs miteinander, zumal eigenen Fehlern und Verantwortlichkeiten, entscheiden, bis zudem davon beeinflusst sein/werden können wie sie dies tun.   Zu charakteristischen Akteurseigenschaften gehöre es, die Begründigen eigenen Handelns übder die Zeit hinweg einigermaßen stabil zu halten, sich gegen Kritik rechtfertigen oder etwaige Fehler eingestehen zu können. Sie wägen Gründe ab und entschieden sich [zumal demenstprechend handelnd] für die besseren. – Gradualistischer Wandel eben nicht auszuschliessen. 177

 

„Kommunitarismus“ 177 gehe hingegen davon aus, dass vielmehr/nur die Zugehörigkeit zu Gemeinschaften unsere [insofern allenfalls scheinbar individuelle] Identität ausmache. Wir Menschen würden gar [gar wie Exemplare unserer Art; so R.H. kritisch] allenfalls Teile des Gemeinwesens in einem vorgegebenen „Rahmen von Regeln und Erwartungen“ funktionierend – uns höchstens wie die Autoren unseres Lebens vorkommend.

 

„Existenzialosten“ 178 würden und hingegen jederzeit für radikal frei halten, unserem Leben eine neue Wendung geben zu können. Wobei die Möglichkeit sich selbst stets neu zu erfinden [sich zumindest ‚neu zu definieren‘; O.G.J.] nicht auch „die Kontinuität der Person [gar ‚graduell‘? O.G.J.] infrage“ stehe.

 

Besonders analythische Philosophie würde die, auch nach dem Schotten David Hume „humeanisch“ genannte Position 178 vertreten, dass „das Leben einer Person“ hauptsächlich von ihren Wünschen und Überzeugungen – desire and belif – [affiziert bis] bestimmt würden. Was rational bzw. irratonal werde auch hier auf diese [eben  subjektiven – gar teils individuellen; O.G.J.] Vorgaben der jeweiligen Person bezogen verwendet.

Wobei die konkreten aktuellen augenblickswünsche meist eher kurzfristiger Bedürfnisbefreidigungheschuldet‘ erschienen und ähnlich schnell/leicht veränderbar wie [Meinungen, bis sogar/gerade; O.G.J.] Überzeugungen seien. 179 So würden sich hier eher grundlegendender Wünsche als charakterliche Eigenschaften erweisen/gemeint sein.

 

„Die“ in dem weiteren sinne „kanteanische Position“ 180 kopple moralische Handlungen von Neigungen und Wünschen ab. Nicht (mehr) die eigenen Wünsche, Bedprfnisse und Neigungen, oder das Glückseeligkeitsstreben [namentlich der US-Amerikaner; O.G.J.] sondern „die Achtung vor dem Sittengesetz“ die motivierten [bzw. dies tun müssten; O.G.J. kantkritisch, bis motivationsskeptisch]. Der „Preis“, für diese Auffassung es sei/dürfe „allein der gute Wille sich als Vernunftwesen zu verhalten“ bestimmen/d, bestehe allerdings  in der strikten Trennung „wischen moralischen [des Vernunftwesens Mensch] und außermoralischen Motiven [des Naturwesens Mensch]“.

 

Davon ausgehend greift J.N-R., am Beispiel ‚sich um Kinder kümmernder Eltern‘, teils geradezu stoische Positionen wi[e]der auf: Dass Handlungsgründe auf einer Wertung beruhen, 181 für die Glückseeligkeit zwar ein Nebeneffekt sein könne/dürfe, di aber auch nicht aus Kamts moralischem Imoerativ heraus entstünden, sondern weil sie/Eltern eine [‚spezifizierte‘; O.G.J. mit N.N.] Verantwortung hätten, und „ihren Kindern ein gutes Leben ermöglichen“ wollten. Zugleich davon überzeugt,  verpflichtet zu sein, dementsprechend zu handeln. Die Gründe einer Person würden also ihre Bewertungen, nicht allein Wünsche, zum Ausdruck bringen. Diese sei überzeugt, dass etwas bestimmtes einen Wert hat, oder getan werden sollte, und richte ihre Wünsche daran/danach aus: „Die Identität der Person ist ethisch – oder normativ – verfasst.“

 

 

8 Glück oder: Warum man dem Kuscheldino im

Blumentopf mit Gleichmut begegnen muss 182

 

 9 Was ist Philosophie? 197 [Leider – bis immerhin in konzeptioneller Konsequenz J.N.-R.‘s, kohärent – (doch) ohne eigenes Gespräch mit Kindern über/von ‚Weisheit‘ und eben so mancherlei ‚Weisen‘; O.G.J.] ‚Herr Professor S. können sie mir die Welt erklären?‘ fragte ein Journalist  zu/als Gesprächsbeginn, und erhält. auf dieses ‚große Ansinnen‘, zunächst dennoch ein insofern vorsichtiges ‚Ja‘, da Philosoph(i)en auch als ‚welt(wirklichkeit/en)erklärend angetreten. und dabei sogar vergleichsweise unbescholten, und zugleich unbescheiden, geblieben. seien – eben bis auf jene wenigen, die so kompliziert erklärten, dass es überhaupt nicht (mehr) verstehbar, gar bis zu logisch-fanatisch aus einem einzigen (allenfalls wenigen) Axiom(en) / Prinzip(ein) zu erfolgen habender/n Weltformel/n.  Denn/Insofern auch unbeantwortete – vielleicht (dabei, bis dafür) immerhin recht verstandene, bis gut getellete/gebohrte – Fragen (in jenem engeren Sinne R.G.D.‘s. dass sie) verhaltensfaktisch beantwortet sind/werden.   [Mehr noch ermöglicht Philosophie sich – gar je nach ups Belieben – in der, bis über die, Geschichte des Denkens von/der Menschen zu bewegen]

 

Griechische Wortbedeutung »Liebe zur Weisheit« deren „europäische Wurzeln“ im 5.uUnd 4. Jahrhundert v. Chr. in Griechenland und Kleinasien lägen. [Sic! Nicht etwa bestreitend, dass sämtliche ‚ Kulturen‘ und alle ‚Ethnien‘ (zumal inklusive indogener Zivilisationen) Weisheitsvorstellungen pflegen/benötigen, bis (ihre) Kenntnisse, gleich gar als Wissen, von daher und diesbezüglich verstehen/‚definieren‘ – postulierend, dass ‚eine/die‘ (intersubjektiv und) interkulturell konsensfähige (gar angeblich konsensuale - methodische) Wissenschaftenkonzeptopn davon ausgegangen / auf griechische Philosophie zurück zu führen sei; soweit/da  ‚einzelwissenschaftlich‘ (und/oder kombinatorisch) zunehmend systematische, empirische und theoretische Antworten (auf manche philosophisch gestellte/zu stellende, im einzelnen Detail kohärent beantwortbare Fragen) gefunden werden; O.G.J. teils mit J.N.-R. gleichwohl skeptischer hinsichtlich ‚der – zudem singulären – Rolle ‚antiker Philosophie‘ in Erodjritsfragen (des/der Menschen-Verstandes, oder auch ‚nur‘//immerhin deren/dessen Klarheit/en)]

 

Auch überlieferungsgeschichtliche Kontingenzen hätten eher Platon und Aristoteles, als etwa den aktuell möglicherweise bedeutenden Chryssip [(ca. 281 - 208 v. Chr.) Der Grieche, der eigentlich Chrysippos von Soloi heißt, führte die Schule der Stoa an und war der Lehrer von Diogenes von Babylon. Leider sind von seinen Schriften nur Fragmente überliefert. Siehe S. 211 Habe „sich mit dem Thema der menschlichen Freiheit in einer natürlichen Ordnung, die von deterministischen, vorgegebenen Gesetzen bestimmt ist,“ befasst; vgl. S. 197], hervorgehoben, zumal/da die allermeisten Schriften jener Zeit verloren.

 Die strenge Unterscheidung zwischen dem, was unter unserer Kontrolle ist, und dem, was sich unserer Kontrolle entzieht, ist für einen Großteil des Denkens der sogenannten Stoa in der Antike charakteristisch. [Ein bekanntes Ergebnis: Die Entdeckung von Parasoxa gängiger  Allmachtsdenkform als ohnmächtig (gleich gar als  ‚unwillig‘ gedeutet) etwas/jemand unbeherrschbares zu erschaffen]

Jedenfalls für die römische Führungselite der Antike sei die stoizistische Kontrolle der Gefühle, bis hin zu deren Auslöschung, wichtig gewesen. Zu dieser „apatheia“ sieht (längst nicht etwa allein) J.N.-R. Parallelen bei/in Anforderungen, die auch so manch „christliche Priester [sic!]“ erhöben.   (S. 198 f.; verlinkende Hervorhebungen O.G.J.)  [Theologeme allerdings, die /lo (jihijä/ יהיה) לא gar nicht gezwungen (gewesen) sein/werden, sich/anderen  ein vollständig kohärent geschlossen kausalistisches Gottesbild (the theory [of everything]) und\aber Menschenbild, äh Weltbild (zwecks vollständiger Realitätenbeherrschung, namentlich: Kontrolle des und der Menschen) machen/habenbenötigen hingegen weder  (bereits/immerhin stoizistisch bemerkte) Allmachtsparadoxa (insofern und diesbezüglich gar eher, zu verbindlichem Willkürverzicht /Vertragstreue bereite, Gegenübermächte – Mensch versus Mensch, bis Menschenheit einer- und G’tt weiterseits),  noch müssen Grenzenräder begreifenden Verstehens und deutenden Erklärens aufgelöst sein/werden  – gleich gar um diese qualifiziert aufheben, bis transzendieren/überschreiten, zu können & zu dürfen (auch diesbezüglich bleiben Demutskonzepte, die Menschen klein, unmündig, fatalistisch, fügsam, eifrig pp. machen/sehen sollen und wollen, ebenso abzulehnen wie ihre letztverbindlichen Allwissenheiten)  noch überhaupt dichotome Dualismen …; O.G,J. etwa mit E.B.‘ Möglichkeitenspielräume-Korridoren zumindest mäandrierender durchaus Zielereichbarkeiten, in/bei/mit loyaler Oppositionszulässigkeit ernsthaft einbezogener Partnerschaften]

 

 [Kann ‚ein ihr ‚schicksalhaft-überlegen zufallendes Geschehen‘ diese Frau ‚treten‘, oder etwa ihr, bis das jeweilige, ‚Überich‘ / das (‚sozialwesentliche‘ relevante) Kollektiv, bis sogar/immerhin ‚die Natur‘ von ihr wozu/wohin bewegt werden?] Neben/Hinter den J.N.-R. auffallenden heutigen ‚weltanschaulichen‘ Konfliken, zwischen (zumindest bereits stoischen/stoizistischen) Selbstbestimmungsfragen über den eigenen Tod gegen (sich unter/über manchen, bis vielen, Christen, Juden und Muslimen durchgesetzt habenden; zumal) leidensorientierten, bis fatalistischen, ‚Schicksalsergebenheiten‘, in der gegenwärtigen Diskussion / dem öffentlichen Gemurmel um Patientenrechte (bis gar –pflichten-Beabsichtigungen? O.G.J.), verblassen/verschwinden gar eher umfassendere, jedenfalls vasale, realitätenhandhaberische Konfrontation von Selbstbestimmungen über das eigene Leben (Sterben inklusive), auch der Stoa, gegen fremdbestimmende Heteronomismen, eher – betreffen also besonders wirkmächtig (gar außerhalb des aktuellen/diskursiven Gesichtsfeldes – verborgen). [Das/Sein/hr ‚Schicksal‘, oder welch überlegene Machtwirkung auch immer sonst,  tritt, äh (be)trifft Menschen ja durchaus auch  absichtsunabhängig und sogar unpersonifiziert]

 

 Die ‚drei‘ großen/geläufigen Einteilungsbereiche gegenwärtiger Philosophie in zweierlei einerseits ‚theoretisch‘ genannte (Logik, Erkenntnistheorie, Ontologie, Metaphysik, Wissenschaftstheorie. Durchaus mit dem Ergebnis, dass auch/sogar ‚Naturwissenschaften‘ inzwischen Zustände beschreiben die unter angebbaren Bedingungen mit reproduzierbar Wahrscheinlichkeit, anstatt mit zwingender oder jedesmaliger Gewissheit, auf andere angegebene folgen, ohne dass von Ursächlichkeit ausgegangen werden muss; vgl. A.K.) und anderseits als ‚praktisch‘ bezeichnete (Ethik, politische, Rechts- und sozialphilosophie eben Fragen des Handelns, gleich gar jene ‚menschenseitigen‘ Praktiken von denen eine Vielzahl von Menschen elementar betroffen sind/werden) strukturelle Fragenkomplexe sowie ‚historische‘ Untersuchungen weiterseits (zumal mit ‚Klassikern‘ und deren Texten, bis Textrekonstruktionen befasst – eben auch/weiterhin ‚inhaltlich‘/strukturell relevant bleibend. Eben/Also auch mit „der Entwicklung [sic!] des philosophischen Denkens in den einzelnen Epochen.“ – Ergebnis: ‚Nichts ist praktischer als eine gute Theorie.‘) erweist J.N.-R. als, durchaus erforderliche (mindestens Komplexitäten reduzierende, respektive ordnend und verwaltende ‚Leiter‘; O.G.J.), doch notwendigerweise (für insofern als nun ‚geisteswissenschaftlich‘ zu charakterisierende Fach- und Forschungsbereiche, dass sie auf unaufhebbaren Strittigkeiten um Methoden und über die verwendeten Fachbegrifflichkeiten beruhen/bestehen) nicht etwa eindeutig trennscharfe, und zudem unzureichend alles abdeckende, Kategorienbezeichnungen: „Einteilungen diese r Art sind immer umstritten und geben zu Missverständnissen Anlass. Zudem können die Grenzen zwischen diese n Teildisziplinen nicht scharf gezogen werden. Zu welchem Bereich etwa will man die Anthropologie

zählen, also diejenige Disziplin, die sich damit befasst, was

den Menschen ausmacht, was seine spezifischen Merkmale

sind? Auch die Sprachphilosophie ist nicht eindeutig zuzuordnen. Gehört sie eher zur theoretischen Philosophie, da es um Verständigung, um Begründung, um unser sprachlich verfasstes Weltverständnis geht? Oder ist die Sprachphilosophie Teil der praktische n Philosophie, da die Sprache vorallem als gesprochene [resüektive ‚gedachte‘; O.G.J. mit A.K.] Sprache und das heißt als ein Teil menschlichen Handelns im Mittelpunkt steht? Diese Zuordnung ist also schon wieder abhängig von bestimmten philosophischen uffassungen und daher problematisch.

Zudem gibt es bis heute einen Streit, wie man Philosophie

als Disziplin eigentlich verstehen soll. Geht es in erster Linie um die historische Darstellung der Entwicklung philosophischen Denkens?“ (S. 199 f.) So stehe etwa mit/für Wolfgang Stegmüller die historische Philosophiekonzeütion jener gegenüber die „in systematischer Weise bestimmte Fragen zu klären sucht, etwa die, was eine Überzeugung begründen könnte oder wieder Zusammenhang zwischen Theorie und Beobachtung (eine fundamentale wissenschaftstheoretische Fragestellung) beschaffen ist, wie die Kriterien richtigen Handelns zu formulieren sind etc.“ (S, 200) Einer strikten Trennung sei allerdings entgegen zu halten. „dass - anders als in der Physik - die Klassiker der Philosophie für uns

heute noch von großem - nicht nur historischem, sondern

auch systematischem - Interesse sind.

Die Physik des Aristoteles, auch die des Thomas Hobbes

aus dem 16. Jahrhundert, sind heute dagegen nur noch

von historischem Interesse, sie sind systematisch vollkommen überholt, ihre Irrtümer und Fehlinterpretationen von

Beobachtungen sind so offenkundig, dass niemand auf den

Gedanken käme, heute eine Aristotelische oder eine Hobbes'sche Physik zu vertreten. Anders in der Philosophie:

Auch heute noch gibt es Platoniker, besonders auch in der

Wissenschaftstheorie und der Logik, die bestimmte Grund berlegungen

Platons zur Ontologie für richtig halten und

auf moderne Theorien anwenden. Es gibt zahlreiche Aristoteliker in der praktischen Philosophie, die die Grundgedanken Aristoteles', zum Beispiel bezüglich der Rolle von

Tugenden, Charaktermerkmalen und Dispositionen für ein

gelungenes Leben und richtiges Handeln, teilen. Manche

zeitgenössische Philosophen sind sogar davon überzeugt,

dass so gut wie alle wichtigen philosophischen Theorien und

Überzeugungen schon einmal in der Geschichte der Philosophie formuliert worden seien, dass derjenige, der also meint,

in der Philosophie wirklich Neues leisten zu können, damit

nur offenbart, dass er ungebildet ist oder ein schlechtes Gedächtnis

hat. So gesehen befassen wir uns mit den Klassikern also nicht aus einem historischen Interesse, sondern

weil wir Antworten suchen auf philosophische Fragen und

überzeugt sind, dass die Klassiker uns dabei helfen können.

201

An dieser Stelle hakt der Philosophie-Skeptiker ein: Für

ihn ist die Tatsache, dass die Klassiker unverändert aktuell

geblieben sind, gerade der Beleg dafür, dass die philosophische Erkenntnmis nicht voranschreitet, dass sie sich immer im

Kreise dreht und die immer gleichen Fragen in neuen Formulierungen traktiert, ohne sie jemals beantworten zu können.

Da diese Skepsis nicht nur in manchen Einzelwissenschaften , sondern auch bei vielen Bürgerinnen und Bürgern verbreitet ist , möchte ich darauf etwas ausführlicher antworten.

Gegen den Philosophie-Skeptiker sprechen zwei Argumente: das eine ist wissenschaftstheoretischer Natur und

das andere anthropologischer.“ (S. )

 

 

#hier

 

 

Klassiker der Philosophie 210

Interessant, bis interessiert, ausgewählte, und beinahe/eher noch besser komprimierte, „Steckbriefe“, bis Erwähnungen, über 36 bedeutender Herren.

Weiterführende Literatur 219

Insbesondere ausführlicher zu den Themenkapiteln.

[Leseprobe J.N.-R. & Na.We.; verlinkende Hervorhebungen O.G.J.]

 Eine zumindest nicht weniger erwachsenen- äh kinderfreundliche Übersicht ‚der‘ Philosophie legbte bekanntlich bereits NN mit seiner – der willkür des alphabets folgenden – Auswahl vor. [Abb. ABC der Philosophie]

 

Das - eben gerade nicht mit Theologie identische Reden und (zumal oder sogar Weiter-)Erzählen von G'tt unterscheidet sich also in vielerlei Arten und Weisen von der – nicht mit ‚Philosophie‘, auch nicht mit der heutigen universitären (immerhin historisch recht kenntnisreichen), deckungsgleichen - Liebe zur respektive der Weisheit; obwohl beid 'Zofen' - zumal professionalisiert - manchmal eine Art Weisheit sein oder wenigstens in erner an ihr orientierten Weise ausgeübt werden können.

Gar wider diese peinliche Einsicht wird - jedenfalls in monotheistisch beeinflußten Kulturräumen - nicht nur das für-Gott-Gehaltene leichtfretiger- bis blasphemischerweise mit Weisheit gleichgesetzt, sondern diese auch noch auf ihren durchaus Teilsaspekt der Klugheit, allein den kogbitiv-rationalen Verstand (des Verstehens), reduziert.

Eben und selbst noch dabei, mag oder könnte es sich gehören, seine/diese Theorien zu zu geben, sie gerade auch selbst überhaupt zu bemerken bis anzuerkennen und gar, zumaö als solche - anstatt als singuläre, totale etsze ind letzte Wahrheit von und über absolut Alles -, zu bekennen (vgl. die lateinische Herkpnft von 'Profession' bis 'Profesorr/innen').

 

  Insofern es keine Theorie darüber geben kann, und keine gibt (obwohl so manche Leute allerlei davon haben), käme immerhin auch noch eine weitere Profession hier jn die Nähe, bis Versuchung. Nur sind die immerhin manchmal so bezeichneten ‚Heil-Künste‘ keine, auch keine angewandten, Natur-Wissenschaften, sondern immerhin Kunst-Handwerke, und das (jedenfalls in manchen Gesellschaften) auf so hohem Niveau, dass sie ihren Raum hier im Schloss auch droben, bei und neben den Modalitäten (der basalen Einzelwissenschaften), haben - derser sich die Medizin, wie jede Lebenskunst, durchaus nedienen kann bis soll(te) und darf.. Immerhin soweit und wo dem nicht Herrschaftsinterssen, des und der über den und die Menschen, in Wege stehen.

Die Epistemo-logie was wir über/von Notwendigkeiten des Wissbaren zu wissen vermögen - bestreutet dem, ja selbst Ihrem, 'Denken' nicht etwa, dass es faktische vis virtuelle Sachverhalte und Verhalten von Personen gebeb kann und gibt.

Sondern Erkenntnistheorie bestreitet, ja widerlegt intersubjektiv konsensfähig (alsi löngst nicht allgemein akzeptiert und schon har nicht immer individuell und konkret berücksichtigt):

a) dass des und der Menschen Kenntniss davon/darüber mit den/diesen Dingen, Ereignissen und/oder Personen selbig/identisch seien oder würden (geradehjier greift die alltägliche, zumal singuläre Wahrheitsvorstellung von/als 'Übereinstimmung zwischen Sachverhalt und Aussage darüber' trügerisch daneben).

b) dass solche Kenntnisse – insgesamt/‚überblickend‘ und/oder immerhin in Details – absolut vollständig wären/würden (besonders hier täuscht der unbestrittene Er- oder bereits Datenkenntnisfortschritt leicht und eilfertig über die dadurch mindstens pi.propotional mitwachsende immerhin möglich gewordene Kenntnis von/an also mehr Unkenntnis hinweg).

c) dass es keinerlei (Aus-, Ein- und Rück- bis Wechsel-)Wirkungen ‚i(Ihrer‘ Kenntnis bzw. Unkenntnisse auf die/se Sachverhalte, zumal ‚mittels‘ personalen Verhaltens, gäbe.

Was Zeichen/Zahlen, was Zeit und/oder Raum, was Kraft (namentlich ‚Energie‘ und gar äquivalent damit ‚Materie/n‘ – keineswegs allein im physikalischen Sinne), was Leben, was Bewusstheit/en, was (nicht allein als ‚natürlich‘ kategorisierte) Personen, beziehungsweise was Menschen, eben auch gemeinsam, was Intuition/en und was etwa sogenannte ‚Information/en‘ (exemplarisch im Englischen linguistisch ja sogar, wie Mehl, Wasser oder Arbeit eine ‚natürliche‘, allenfalls portionierbareKategorie/Art‘ ohne Pluralform), was Namen pp. oder was welches Ganze, oder Geist, auch immer, respektive G'tt, sind äh ist, das gehört - gar prinzipiell notwendigerweise (vgl. Philosophia negativa und insbesondere Theologia negativa)nicht mit zum qualifiziert Wissbaren dazu. – Was aber spätestens sozio-logischerweise bedeutet, dass wir uns (im wissenschaftlichen Kontext üblicherweise sogar offengelegte, und nicht allein in dessen Popularisierungen allzumeist folgenreich ‚eingesparte‘, bis ‚wegkontrastierte‘) definitorische, das heißt ‚ab- und eingrenzende‘, oder beschreibende, eben modellhafte bis metaphorische Vorstellungen, auch und davon, machen – und gerade im (intersubjektiven/‚gemeinsamen‘) Zweifel, respektive Konflikt juristisch ‚absichernd‘ entscheiden – was wir aktuell, oder in diesem (zumal Forschungs-)Zusammenhang, darunter verstehen s/wollen (anstatt alle müssten, oder gar von selbst aus, gleich gar immer und überall, würden).

Die verräterische Redeweise von den Lejrjahren und den durchaus bereits vorhandenden heteronomistischen/'fremdbestimmenden' Herrschaften wäre nicht etwa dadurch aufzuheben oder gar geheilt, wenn diese zu ihren Studienzeiten (auch) gekellnert haben sollten.Was die Kompetenzfrage, gar der Autoren hier erst recht auf all den Fachgebieten, angeht, so ist es durchaus wichtig und richtig seine, zumal akademischen Titel(diplome) zu haben – führen muss Mensch sie (gar deswegen, zumal im Kulturraum ausgerechnet dieser Sprache/n) nicht unbedingt.  Spannend(er als der immerhin soziologische Feldversuch) sind ohnehin. Die hier den Gebäude- und Zimmerwänden bzw. Decken analogen Grenzen und Ränder der Fachgebiete des Gewussten, und selbst des überhaupt Wissbaren an und zwischen denen 'sich' (uns bis überhaupt) Anderes respektive Neues - oder wenigstens und immerhin dafür Gehaltenens bis dazu Gemachtes - finden lässt.

töchter

 

 

Beider der Theologia und der Philosophia 'Gottesbilder' unterscheiden sich durchaus, doch haben sie (ausgerechnet) in der basalen Negativa die 'Randlosigkeit' des Absoluten gemeinsam, so dass selbst für dessen gültige Leugnung - wer, was oder wie es unwissbarer Weise auch immer sein/werden mag - eine entscheidene Voraussetzung fehlt.

 

 

P.S.: "Ich würde es gar nicht so sehr auf den Zorn abstellen, sondern auf den Hintergrundbegriff des Zorns, den Stolz. Das heißt auch das ist ein von der christlichen Tradition tabuisierter Begriff. Die Superbia führt seit dem 6. oder 7. Jahrhundert die Liste der sieben Todsünden an. Also sie hat in der Geschichte des europäischen Denkens keine allzurühmliche Rolle gespielt. Und sie wurde immer tabuisiert, als Konfliktquelle zwischen den Menschen. Zurecht oder zu unrecht, das sei jetzt einmal dahingestellt. Wer ein Interesse daran hatte, die Menschen .. in die Unterordnung zu fixieren, das heißt in der ganzen feudalen Welt hat man natürlich immer den homo hirachicus gesuscht." Ar.K.: "Der sich im Machtgefüge ..." P.S.: "In einer Welt hierachisierter Bezoiehungen möchte man einen Menschen hervorbringen, dem es leicht fällt, sich unterzuordnen. Und deswegen müssen bei ihm natürlich die thymotischen Regungen stark gedänpft werden."

Ar.K. "Ja." P.S.: "Bis hin eben zu diesem Ideealismus, der Beamtenschft, die in völliger Selbstlosigkeit, nur dienend Macht ausübt. Das ist übrigens eine schöne Idee, dass die Macht selber unegoistisch werden soll. Und eher dienenden als herrschenden Charakter annehmen soll, ohne soche Vorstellungen könnten wir eine demokratische Gesellschaft gar nicht angemessen beschreiben."

Knixse Ihrer debütierenden Begleiterinnen durch das Schloss des Kennens und Könnens Im menschenheitlichen Wissens- und Könnensschloss liegt die, handlungsfähig gelb repräsentierte / in einen Grundriss unserer, äh hohenzollerischen, Repräsentation eingezeichnete ‚Lakaienhalle (#16)‘, ‚drunten zwischen einigen Flügeln des Gebäudes‘, und ‚korrespondiert‘ mit weiteren Servicebereichen, zumal westlich (links), und auch am östlichen Ende, der ‚Portugiesischen Gallerrie (#18)‘, bei  des Habens-Jagdtrophähenhalle (#17), eingefärbt.

Knixse Ihrer debütierenden Begleiterinnen durch das Schloss des Kennens und Könnens Auch ‚darüber‘, auf der bel étage, sind/werden mehrere ‚gelbdienstbare‘ Flächen markiert.

Verlusst-Angst(risiko jedwe)der Einzahl – entdeckend bemerkt, bis verfochten von, durch, mit und in dazu überhaupt ‚fähig begrenzten‘ Sprache/n  Größter, unheimlichster Schrecken indoeuropäischen Singulardenkens ((also weitaus mehr, und zwar verheimlichter, Horror pluralis/pluralii, als eben leerem Vakuum/singulärem Nichts gegenüber) vor der Vielfalten Vielzahlen – gleich gar ‚kulturell‘ unterschiedlich ausgestalteter Arten und Weisen von (zumal erwartetem) Verhalten(sformen virtualita, bis realita/physiologisch, Vorfindlichem). Die(! ganze) eigentlichste /echad, ‚axad/-Eigenheit (bis/mit/als/zur Einheit der/an/in/wegen Gemeinsamkeiten vermischend, verwechselter Gleichheit/en) gefährdend erscheinender Vorstellungsoption – etwa ostasiatischer oder afrikanisch-semitischer  Sprachengruppen-Gramatik/Formen auch/gerade Abstrakta, bis sich/das Selbst, ‚überhaupt nicht‘, oder ‚auch nicht‘, ‚mehrzahllos/umgebungsfrei‘, bis sogar/gerade ganz ohne Artikel, fassen/verstehen/ausdrücken zu können/dürfen.

[Abb. Fechterin im philosophisch/theologischen Garten gegen Mann antretend] (Der Kultureme/Behavioreme) Böhmischer Dienstbarkeiten-Korridor vom und zum Treppenturm gebannter ‚Aufklärung (des Abendlandes)‘, zwischen Königszimmer (#10) und alltagsgrauer Terrasse (#18c), beim Ahnensaal (#9), gelegen.

[Abbs. Jenny SOKo Wien, als Pflegerin Zimmer durchsuchend]

 

Zu dem was wir Menschen – mindestens in dreifach qualifizierten Sinnen – nicht wissen, doch anscheinend wenigstens verhaltensfaktisch (wo und soweit nicht auch denkkonzeptionell) notwendig haben gehören ja ausgerechnet:

Zur Vollendeten Zukunft des Futurum exactom - zumindest als DenkformUnd was die Fragen zukünftiger Entwicklungen der Vorfindlichkeiten (gar eher inklusive in welchem ganzen/integralen Sinne auch immer 'individueller') angeht, so sind die Betrachtungsweisen des Empirischen 'als Zerfall' und/oder\aber 'als mindestens Garten-Fülle' Gesprächsinhalte zwischen bzw. von wissenschaftlichen Forschungen und, gar der Weisheiten, Festungsüberwindungen.

 

Immerhin zeitgenössische Philosophie ist inzwischen/derzeit weniger

Ontologie des Da-Seienden (also kaum mit Problemstellungen, namentlich der Frage: 'Was ist der Mensch?', befasst, um die –jedenfalls deren Werrden – sich diversifizierte Wissenschaften, im Grunde durchaus alle, kümmern)

noch Epistemologie, des Erfahrbarens/Erfahrenen (systematisch den Fragen 'Wie, gar wie zuverlässig/belastbar, können wir Menschen überhaupt etwas – oder womöglich selbst mein, respektive immerhin des/der anderen, Wesen, Verhalten –  zumal rechtzeitig vorher, wissen?' – also Gegenständen/Themata der Wissenschaftstheorie/n nachgehend),

sondern eher analytische Sprachphilosiphie (also namentlich mit den Fragestellungen 'Was bedeutet der Ausdruck / die Zeichen <Mensch>?' beschäftigt, respektive den jeweils gerade Beteiligten – gar ganzen Forschungsdiziplinen. 'Praktikern, Publzisten und Politikern' [vgl. Horst Baier] – in welch intersubjeltiv konsensfägigen, bis strittigen. Kontexten gerade nicht). – Gerade darüber und dabei vergessen bzw. drohen manche, zumal Popularisierungen, alles bis auf Grammatik zu reduzieren, zu beseitigen, zu übersehen und/oder immerhin die Existenz/en (semiotisch) repräsentierter Reakität/en zu hinterfragen, bis zu betreuten.

Globen/Globi gar im Audienzsaal der Dogenwohnung zu Venedig mit 'Kartenmatarialien' aller Welten (längst nicht etwa allein oder vollständig der geographischen davon und darunter)«'Meine' sogenannte 'Rückzugswelt' aber ist/wird die(! – sind/werden) Realität(en íéîìåò\úåîìåò OLaMoT/OLaMaJiM) ich kann & darf mich in und zwischen ihnen(!) vorwärts, rückwärts, auf, ab und – auch zu, gar allen, Zeiten – seitlich, bewegenwie und/oder wohin ich gerade will; bis so wie es Ihnen wohl tun möge.» Können & Dürfen verbinden ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ach ja, eines noch – s/wolleten Sie (warum, wann und wo auch immer) etwas, bis so manches, gegen die Vorstellung respektive 'Praxis' einzuwenden haben, ('m)eine, oder (gleich gar) Ihre eigene, Zofe zu sein/werden', so folgt daraus nicht zwangsläufig, dass es mir auch so ergehen, oder (welches wovon? was daran?) 'perversen Masorchismus' belegen, respektive (gar Tauschhändel!) ausdrücken, muss. –  Zu nicht allein eher verborgen,, 'hinter den Kulissen', meta-dienlichenGeste des Motivierens Eurer Hoheiten wieder einmal bei uns vorbei zu kommenSchlossbegleitgängen

 

Übersicht

Knixse Ihrer debütierenden Begleiterinnen durch das Schloss des Kennens und Könnens

Jagdtrophäenlhalle mechanischer entweder-oder-Dichotomien

Portugiesische Gallerie

Waffenhalle

Des Zerfalls versus der Fülle immerhin Küchentrakt

Küchentrakt

Technische Mittel- und Instrumentegewölbe

Waffenhalle

Spiegelsäle

Bergfried der Intersubjektivität/en

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

Grünes Treppenhaus und Korridore des Könnens

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

Modalitätengärten der Wissbarkeiten

Knixende Schlossfüherin Ihrer Modalitätentour

Kontemplationsgegenwart

Kontemplationsraum

Treppentürme und Leitern der Theorien

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

Kultstätte/n etal politischer Autoritäten

$$in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

Wohnzimmer

Salon des und der Menschen

Schlafräume

Schlafräume

Ausstellungen

Museum

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Sie haben die WahlWahlmöglichkeit Ist sie schwarz-weiss, unsere Welt, oder doch eher blau?

 

Einladung auf die Burg - Invitation to the castle 

 

 

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