Scienzia-Tempel  Vielfalts(t)raum der Vernunft(en)

Buddhismus. Christentum, griechische Philosophie, Islam, Judentum, Konfuzialismus, Pragmatismus, Scientismus und Taoismus sind (im jeweils protestantischen Sinne, und 'waren' nicht etwa 'nur ursprünglich einmal') Religions-, Mythos-, Ideologie-, Theologie-, Kultur-, gar Zivilisations- und eben Wissensverwendungskritiken - obwohl fast jdede bis alle dieser, zumindest nicht weniger vernünftigen als immerhin mystischen bis gar kontemplativen, Selbst- und Welthandhabungsweisen iherseits ebenfalls (gar meistens bzw. die weitaus meiste Zeit über, und was die allermeisten ihrer Anhänger respoektive Anhängerinnen angeht) als Macht(miss)gebrauchsinstrumente des und der über den und die Menschen herangezogen bzw. verfestigt werden.

Burgführerin mit jederzeit um Rat befragbarem Todesvogel auf der/jedes Menschen Schulter.

Vorwürfe der Vielheits- bis Vielfalts-Verweigerung liegen insbesondere wider jenen Monotheismus nahe, der als Gleichheit/Identität des eigenen Verstandes mit dieser/der Singularität Verhalten idemtifiziert (und nicht etwa 'nur' so verstanden) wird. - Besonders schwer scheine der Vernunftgottheit äh Sapienzia nämlich, gelegentlich zu fallen 'sich' bzw. die jeweils eigene des und der Menschen als begrenzt, als nicht-absolut einzusehen / anzuerkennen.

 

 

 

 

 

 

 

zum Grösseren

zum doch etwas  'kleiberen'

.

Unten, von/aus der bzw. zur Bastion des erneuerten Widerspruchs und über'm Freiheitsturm der Friedenstöchter, weitgehend ummauert, und droben durchaus – manche sagen/empfinden ja: ‚ausgerechnet‘ – direkt an das Wehrhaus des Vertrauens angebaut, beginnt und endet - Alpha und Omega weden oft bemüht auch ALeF und TaW, quasi als 'von A bis Z' - die nördliche Seite des Halbovals Ihrer Hochschlossgebäude hier oben in und mit dem vernünftigen Raum Ihres, des rationalen Verstandes. ## 'ú ãòå 'àî /mealef we'ad taw/ ##

Haltepunkt der Brurgführungen durchs HochschlossHalt! - Nicht ein mal und gerade nicht die - und vielleich nicht einmal Ihre - Vorstellung bzw. sogar Erfahrung vom/mit dem äusseren Zugangsbauwerk 'hinter' und über der Bildungsmauer respektive über den Charakteren , vom Burghof her

ist singulär (in den und sogar aus dem womöglich selben Innenraum gibt es ja prompt noch weitere, innere Wege),

ist simpel/einfach (hat vielmehr zahlreiche architektonische Verzierungen aufzuweisen und allerlei Abstand zu überbrücken)

oder ist allen Menschen selbstverständlich gleich und sofort verständlich.oder vertraut. - Der Zugangsbau hat jedenfalls Stufen, Ecken und Kanten aufzuweisen.. sowie ähnlichkeiten mit einem anderen - pssst Entschuldigung bitte wohl noch größeren - Zugang Ihres pesönlichen Schlosses.

[Abbs. Blaues Band Balustrade, Stufen, Türe]

Immerhin graue Möglichkeitsräume aus dem exklusiv dichotomisierten Entweder-Oder (von schwarz und weiss etc.) tun sich. durch  eine/Ihre - gar informelle - Referenz an die der Sprache, aufEine gar brave vielleicht, wo es doch nicht gleichgültig sein/werden sollte welche Ausdrucksweise Verwendung findet, sogar qualifiziertartige‘? – sprachliche Begriffsklärung, muss zum Betreten, gleich gar ausgerechnet dieses Heiligtums, ja – anderen Leuten – nicht unbedingt schaden.

Beide Schülerinnen versuchen Euer Gnaden - hier mehrere Sprachen - zu respektieren

 

 Klugheit (Weisheit) (lat. prudentia, sapientia)Begriffe Iwrith #hierAlbert Lorzings irrender Bürgermeister aus #hier ‚Zar und Zimmermann‘ lassen ‚arielgrüssen.

Demut der Intellektualität: Als solche» hätten Philosophen das »Privileg unsere ‚Rückzugsmöglichkeit‘ zu unserer beruflichen Haupttätigkeit zu machen. Ch.W.Z.: Dieser Rückzug in's argumentative Streiten ist, in der Tat, eine großartige Geschiehte. [Deren Sublimierungs- bzw. Kompensationswirkung nützlicher, bis nachhaltiger, sein/werden kann, als manche gängige Abreaktionspraxis am Bildschirm, auch/selbst im Sport etc. und/oder aber eben nicht als alle – Instrumentalisierungen zwischenmenshlicher, gar persönlicher, Konflikte. Die dadurch/damit nicht etwa verschwinden, sondern geregelt/genutzt werden; O.G.J.]

Und sie zeigt uns eben, dass wir Menschen die Möglichkeit haben – mit unserem Bisschen Verstand, was wir haben – Probleme zu formulieren, die wir mit demselben Verstand nicht lösen können. Und das heißt Endlichkeit. Das heißt, dass wir als Menschen merken, dass wir eben, mit all dem was wir Tolles anrichten in der Welt, genau die Probleme, die wir damit lösen wollen, nicht lösen können - sondern sie eher noch vergrößern.

Und das heißt dann – und jetzt darf ich theologisch werden – ... dass dieses Hobby, des argumentativen Streitens zwischen Menschen, zu einer der Tugenden führt, die wir brauchen –  nämlich zur Demut.

Wir merken eben, wir packen's gar nich[t], das merken wir dadurch, dass wir mit intelligenten Leuten zusammen arbeiten, die immer in der Lage sind, für jedes Argument, was man selber hat, eins zu finden, was noch besser ist. Und das ist der hohe Anreiz der akademischen Streitkultur." (Walther Christoph Zimmerli: verlinkende Hervorhebungen O.G.J.)

 

Und der Begriff, und sogar die Handlung, der ‚Kritik‘ ist nicht notwendigerweise ein negatives Urteil, aber eben auch nicht zwingend eine Lobhudelei – immerhin in Formen der Kunstkritik und gar Auseinandersetzungen mit der ‚Kultur bis Zivilisation‘ –  manchmal vielleicht sogar der eigenen – nicht ganz unbekannt.

Zu wesentlichen Bedeutungshöfen desVerstandes‘ gehören mindestens ‚Verstehen‘ und ‚Verständigung‘. «Die Vernunft kann sich dem Bösen mit größerer Wucht entgegen stellen, wenn ihr dabei der Zorn dabei dienstbar zur Hand geht.» (bemerkte [noch] Papst Gregor der Große im 7. Christlich-bürgerlichen Jahrhundert)

Zum schon manchmal – angesichts der, mehr oder minder, militanten Versuche, Göttervorstellungen der Menschen(heit) durch Prinzipien und Denken-formenden Begrifflichkeiten zu ersetzen – nicht ganz unerheblichen Unterschied/en zwischen ‚Vernunft‘ und ‚Verstand‘, hat zumindest #hierImmanuel Kant bisher Wesentliches erkannt. Die prophane (gar nicht zur eigenen oder 'dritten' Gottheit verabsolutierte, sondern eher als intersubjektive Verständigungsmöglichkeit, allerdings gerade inklusive der Einigung darüber sich über manches, bzw. mit manchen Personen, nicht einigen zu können, bis nicht zu müssen, be- bzw. ergriffene) Vernunft soll eine ganze Menge erlauben/leisten – darunter nicht weniger als die Koexistenz mit der Vielfalt/Mehrzahl, dir namentlich dem abendländischen Singularitätsdenken zumindest suspekt ist.... .

 

?

«... können Sie mir die Welt erklären?» [Ar.K.. zu Gesprächsbeginn mit P.S.; Verlinkungen und sonstige Hervorhebungen O.G.J.

[Abbs. Schülerin auf Gelegenheits-Fensterbank]

.»Die Welt[-Wirklichkeit HaOLaM העולם] erklären, das ist ein großes Ansinnen. – Zunächst einmal» sollten Angehörige »der philosophischen Zunft, mit einem 'Ja' antworten."

Ar.K.: "Das war meine Hoffnung."

P.S.: "Denn Philosophen sind ja von Berufs wegen als Welterklärer angetreten, und sie bekennen sich zunächst und zumeist ja dazu, einen unbescheidenen Beruf auszuüben. Wobei Unbescheidenheit hier - wenn möglich - von der Sache her motiviert wird, und nicht vom persönlichen Drang, dessen, der sich zu diesem Beruf gemeldet hat.

So wie man ja auch bei Polizisten eigentlich nicht unterstellt, dass sie eine natürliche Affinität zum Verbrechen haben, sondern mehr zu seiner Bekämpfung.

Und so hat ja auch der Philosoph einen natürlichen Drang ... zur Vielwissenheit und nicht zu Unwissenheit. Und von der Vielwisseneheit aus würde sich eigentlich ein natürlicher Weg zu dem ergeben, was Sie hier 'Welt erklären' nennen.

Das ist ein bisher ... weitgehend unbescholtener Beruf, abgesehen von einigen schwarzen Schafen, die die Welt so erklärt haben, dass man sie gar nicht mehr verstanden hat. [Ar.K. Zustimmend] Und da wurde dann, aufgrund von Welterklärung, Verwirrung erzeugt. Das hat die Zunft in Verruf gebracht."

Ar.K.: "Und Sie tun's ja eigentlich permanent .. Wenn auch nicht so mit dem Anspruch, die Welt als Ganzes zu erklären, sondern in bestimmten Teilen oder ideengeschichtlichen Ausprägungen."

P.S.: "Ich bin eigentlich nicht so sehr unter der Kerngruppe der Welterklärer anzutreffen. Vorausgesetzt, dass es in der gegenwärtigen Generation überhaupt überzeugende Vertreter der logischen Erklärer gibt.

[vgl. etwa dazu auch M.B.'s Ansatz der Fensteröffnung; O,G.J.] ... Ich [P.S.] selber drücke meine Zweifel an den Möglichkeiten dieses Metiers in der Weise aus, dass ich in ... relativ ausgeprägtem Umfang auch von den erzählerischen Mitteln der Sprache gebrauch mache.... Also mein zweiter Beruf oder sozusagen mein Schatten ist eher der Romancier, als der logische Fanatiker, der aus einem Prinzip das Ganze herleiten möchte."

Ar.K.: "Das macht die Sache ja so spannend. Ich erinnere mich an .. [Vorstellungsbilder / Konzepte, Metaphern / Gleichnisse - Geschichte/n]..» [Abb. AClio/Historie wird Gemahlt und zwar von dabei von N.N. gemahltem Mahler]

 

 

 

 

 

Treppenstufen – vergleichsweise wenige bereits im Unterschied zum EMuN/aH-Wehrhaus und gar der Prachttreppe des Verstehens (von/aus Kontingenzen) – zwischen Handeln und\aber Verstand nennen manche:

 

(Hypo-)Thesen: Den postulierten/behaupteten Wirkungszusammen von idealtypisch einer als unabhönig betrachteten variablen Größe auf idealerweise, ebenfalls ‚nur‘ eine andere davon – ja damit gerne möglichst, oder immerhin angeblich, nur – abhängige andere Variable/Größe. Eine vor Vereinfachungen und Idealisierungen nur so strotzende Denkweise/n, bei der/denen gar noch vor den Singularitäten besonders die Unabhängigkeitsforderung, namentlich durch Rück- bzw. Wechselwirkungseffeckte der, als abhängig untersuchten Größen / Variablen.

 

 Beide erwähnten, recht eng miteinander verbundenen ‚Tritte‘ sind immerhin öffentlich ziemlich unbeliebt: Der eine sieht – oh Schreck – verdächtig allgemein formalisiert nach abstrakter Mathematik aus, so dass gut darüber hinwegzutäuschen ist, wie verbreitet er ‚alltagspraktisch‘/verhaltensfaktisch, als gegeben unterstellt (gar anstatt überprüft) wird. Und die andere Stolpermöglich- bis Notwendigkeit klingt ja so massiv nach jener omnipräsenten Ungewiussheit, die das ganze Sicherheitsbemühen unseres Lebens/Daseins entblößt, dass auch die längsten Autoritäts-Talare nicht vor dem Fallen bewahren können – manchmal eher im Gegenteil.

 

Sogar gerade und ausgerechnet das, was Menschen, womöglich intuitiv, für völlig ‚von selbst verständlich‘ nehmen, sind(!) als solche eben unreflektierte – folglich sehr, bis zu oft. besonders handlungsrelevante – Theorien: So wie sie einem zu sein scheinen notwendige und ja so offensichtlich für bewährt gehaltene Erklärungen unserer Erfahrungen in der Welt und mit 'ihren' Zusammenhängen, dass Unpassendes:entweder passend gemacht bzw. vergessen / übersehen oder aber - womöglich um so bereitwilliger je weniger sie vor sich und insbesondere anderen gegenüber als solche bemerkt bis bekannt ist - die 'Theorie' (im Sinne jener für's absichtliche Handeln unverzichtbaren überhaupt Wirklichkeitsvorstellung) geändert wird.

 Der dem Griechischen (Denken) entstammende Ausdruck mit seinem Bedeutungsspektrun und -wandel von ‚Gottesbild/Göttestorstellung‘ über ‚Weltbild‘, bis etwa zu ‚Wirklichkeitsvorstellung‘ wird eben nicht nur brav den womöglich auch noch kritisch und diskursiv, bis empirisch, reflektierten, letztlich wissenschaftlichen, Theorien im engeren Sinne passgenau.

 

 

 

 

 

 

 

Immerhin hier irgendwo mag vielleicht auch Ihr bemerkens- bis empfindenswerter Hineweis - wenigstens an der Wand mit A/Emu/NaH hängen respektive Erblühen - dass sich (gar erst) wenn man/jemand verstanden hat, die Frage nach dem Vertrauen zu stellen wäre (jedenfalls aber nicht etwa, wie vorgeblich so prahmatisch und zumindest interesssenverdächtig, allzumeist vorherrschend umgekehrt Vertrauen zu/in Personen und(oder Denkformen zur notwendigen bis sogar hallein inreichenden Verstehensbedimngung g bzw. -ersetzung getrogen äh hochstilisiert wird).

Was Vertrauen, obwohl man etwas oder jemandenden (zumindest noch) nicht (oder nicht mehr) verstehen kann, keineswegs ausschließt - Misstrauen, obwohl bzw. weil man versteht, oder dies zumindest meint, - aufgrund ein derselben nicht-Identität zwischen primärer und sekundärer A/EMuN/aH-Gestalten bzw. von Sachverhalt und Person - - allerdings auch nicht.

Gesteck beim/des Hereinkommen/s gar im/vor derm Durchang zu den Treppen der Galerien.

 

 

 Vor, nach, neben und ‚über‘ der/den Vernunft/en befinden sich nämlich bereits/immer noch Sprache/n, respektive  überhaupt Semiotik/en;  die ohnehin weder immer logisch ‚denkend‘ sind, noch stets gemäß der Regeln ihrer Grammatik/en gefasst empfunden werden müß(t)en.

Und\Aber vor-, nach-, meta-, hyper- und übersprachlich fühlen Menschen auch/immer noch

Altarbild der Französischen Revolution ihre Vernunft und Verstandestempel Ecyklopädiea

 

 

 

Hauptkultbild: Eine der, falls nicht die, größten Unvernünftigkeiten überhaupt besteht darin anzunehen/bewirken zu wollen, dass auch nur etwas (und gleich gar alles was das sei) allein deswegen geschieht, weil es vernünftig und/oder notwendig ist bzw. wird.

Vom unmittelbar benachbarten Wohn- und Wehrhaus des als personale und zwischenmenschliche Relation qualifizierten Vertrauens EMuN אמון bis Glaubens EMuNaH אמונה her/hin ragt und kragt jedenfalls ein Anwesenheits- bzw. Ein-, Aus- und selbst Übersichtsbalkon, und eine Treppe des/das ‚ich weiss durchaus wem/was ich glaub(t)e‘ hierher in die Vernunft: ' Scio quod credidi'.

»Das heißt also, für die Zukunft der Menschenheit genügt nicht das Wissen über das Wissen, das Wissen über den maßgeblich [dadurch qualifizierten] Glauben [dass er dem Wissen weder unter- noch übergeordnet, sondern die persönlichen inner- und zwischenmenschlichen Dimensionen/-relationen betrifft] ist von noch größerer Bedeutung, denn das Wissen über den Glauben ist das Wissen über die Grenzen der Möglichkeiten des Wissens.» (R.H.)

 

 

Verstand und Vernunft ja sogar Wissen (sowohl was aktuell verfügbnare Kenntnisse, als auch was qualifiziertes im engeren Sinne gar intersubjektiv begründetes und empirisch geeignet überprpftes Meinen, angeht) sind und bleiben Mittel. Selbst und gerade falls nzw. wo i/Ihr Ziel/Zweck in deren eigenen Mehrung oder Verbreitung (konsensfähig werden)sein sollte - bedürfen (sie) also der Orientierung und genügen eben nicht einmal um das durch sie Erreicgbare / Erreichte zu rechtfertigen.

Dabei erscheine es doch so verlockend, das Vernüntige zu tun, weil es eben so vernünftig (gar einleuchtend begründert pp.) ist (namentlich natürlich wenn man selbst oder persönlich/kollektiv anerkannte [bis geliebte] Autorität darüber ]mit-]bestimmt hat, was das ist und wer es wie zu tun hat); dass unverständlich (der entscheidende Unterschied zwischen 'Denken' und 'Handeln' im jeweils engeren Sinne, unsichtbar) wird und allenfalls über Mängelzuweisungen/Beschuldigungen (Menschen und/oder die Verhältnisse betreffend) erklärlich erscheint warum es nicht automatisch/zwangsläufig (immer) geschieht.

 

Walter Homolka (S. 43): »Nach biblischer Auffassung kann nämlich jeder Mensch unabhängig von einem spezifischen Offenbarungsverständnis auf diskursivem Weg zu philosophisch-theologischen Erkenntnissen gelangen. Denn der Mensch ist im Bilde Gottes geschaffen worden und hat daher Anteil an der göttlichen Vernunft. Und wer immer sich ethisch verhält, hat Anteil an der kommenden Welt.`»

 

   S. 43

Zu den, bekanntlich überwiegend bzw. zumindest die abendländische 'Aufklärung' und Gegenwart wesentlich beeinflussend von Imanuel Kant verfassten, 'Altarwerken' zählen insbesondere - bekanntlich weder immer besonders leicht lesbare/verständliche noch notwendigerweise irgendwie 'negativ' gemeinte - 'Kritiken':

·         Kritik der reinen Vernunft (1781 u. 1787)

·         Kritik der praktischen Vernunft (1788)

·         Kritik der Urteilskraft (1790)

·         - Kritik der zynischen Vernunft (1983 P.S.)

 

Einer der entscheidensten (zumindest neurol-logischen) Befunde des ausgehenden 20. Jajrhunderts ist ja, dass es - im dezidierten Gegensatz zu dem was seit mindestens zwei Jahrhunderten (im Abendland und anderenorts) seitens der Vernunft versucht bis behauptet worden ist - gar kein Denken ohne Emotionen, keine Rationalität die rein/frei von Gefühlen ist, gibt.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mindestens eine auch als 'schottisch' bekannte Denkrichtung abendländischer Aufklärung hält, bekanntlich vom Individuum her und aus argumentierend, ihre Einwände gegen die(se) besonders aus/in Frankreich

vorgebrachte Auffassung von der Vernunft als quasi Ersatzkonzept für sämtliche anderen - im Zweifel logischerweise für schlechter bis missbrauchbar gehaltene/erklärte - übermenschlichen bzw. transpersonslen Erklärungsvariablen, aufrecht: Wobei die Skepsis wider die kollektive Intelligenz von sozialen Figurationen (selbst/gerade falls es sich dabei um Unibversitäten oder gar die Wissenschaft handelt) weder durch deren Existenzbehauptung noch dadurch intersubjektiv konsensual akzeptierte Beweisführugen aufzuheben ist.

 

[Zur Aufklärungsbedürftigkeit der Aufklärung bis Arroganz (gar der Arroganz selbst) besonders B.B.'s zuverlässif aufgeklärter Richter ]

 

 

Ja, der Verstand gerät ins Trudeln und verwickelt sich in Widersprüche, wo er nach dem Absoluten greift. - Nur könnte bis sollte die Rationalität dem gravierenden Irrtum entgegen wirken, dass es gar selbst/gerade Ihrer/der Intuition, - oder womöglich Tollheit und Torheit / irgendjemandes Unverstand - dabei (bei der Blasphemie) i.e.S. ) irgendwie beserer ergehe; was diese - jedenfalls manche Leute - der Vernunft - namentöoch der eigenen und/oder jener anderer Leute - durchaus übel zu nehmen geneigt machen mag.

Die, namentlich abendl#ndische, verabsolutierte Hochschätzung der Vernunft, mit ihren so zuverlässigen und feststehenden logischen Kategorien, setzt allzugerne ganz selbstverständlich (also 'unhinterfragbar') voraus, dass man selbst darüber entscheidet was jeweils vernünftiges Denken und was vernünftiges Handeln ist bzw. was eben nicht. Diese Denkform selbst erscheint bis ist einem so zwingend (geworden), das die korespondierende Verhaltensform nach dem Muster: Jener die meiner/unserer Rationalität nicht folgen sind primitiv, unaufgeklärt dumm oder aber böswillig..' dringlich der Aufklärung bedarf. Solche Aufklärung der (popularisierten) Aufklärung

 

 

 

 

 

Doch nebenan - genaugenommen eben gerade nicht hier 'im' Raum der Vernunft sondern allenfalls auch durch ihn - zugängliche reale wie virtuelle Vorfindlichkeiten einerseits und (insbesondere kausale) Intensionen der Interessen bzw., Möglichkeiten anderseits sind (deswegen) weder notwendigerweise vernünftig noch völlog respektive immer irrational .

 

Besonders gerne übersehen bis ignoriert wird wohl, dass die Vernunft da ins Trudeln gerät und sich in Widersprüche verwickelt, wo sie nach dem Ganzen und gar 'bereits' nach den Absoluten greifen will/soll (vgl. spätestens bereits bei Imanual Kant). Der Tempelanspruch gar die Vergöttlichungsintension der eigenen Vernunft und/oder 'ersatzweise' des intersubjektiv bis sogar überhaupt Vernünftigen Verstandes - eben der Sapienzia - erfüllt alle Bedingungen und Eigenheiten einer religös-weltanschaulichen Ideologie. Ernstgafte Debatten lassen es schon fraglich erscheinen ob es überhaupt möglich ist kulturübergreifend als gutanerkannte Ziele zu finden/fesrzulegen die dann vernünftig angestrebt werden könnten.

 

Das scheinar so bewähre alte Mittel/Verfahren - jenen, die zu einem anderen, gar konträren oder mir/uns sogar unverständlichen Ergebnis (des Denkens respektive ihres Handelns) kommen, die oder jede Rationalität absprechen zu wollen bis zu können - ist bei und trotz aller (umgebenden so manches Mal gar qualifizierten) Bildung nur selten verschwunden. Die womöglich noch verlockenderen Aernativen - anstatt die abweichenden Anderen für dumm oder blöd zu halten - deren Absichten für irgendwie gedankenlos zu halten oder gleich fur und als bösartig zu erklären bzw. zu nehmen, erschließt ja erschreckend oft viele hoch rationale und dann auch noch zutreffende (vgl. self-fullfilling propheties) Vorhersagbarkeiten. Die, wohl hauptsächlich daher, so vielpropagierte gegenteilige (meist auch noch als 'Optimismus' verkaufte bzw. dafür gehaltene) Vorzeichenvergabe steht im Verdacht maßgeblich daran beteiligt zu sein, dass unsere Welt(gegebenheiten) zumindest aber unsere Beziehungen, nicht besser werden bzw. geworden sind.

 

Selbst in den vielleicht eher wenigen Konstellationen wo Intelektuallität/Philospühoe (im französischen Begriffsverständnis) auch in den sozialen Beziehungen angestrebt wird oder bestehen spllte bleubt etwas Handlungsreöevantes zu bedenken und/oder soll insbesondere durch (Sanktions-)Systeme (quasi spätestens nachträglich mit manchen - gar irrigen - Wirkungshoffnungen für für andere Fälle) sogar gehandhabt werden:

Die Position des 'Dritten' im bzw. zum Vertragsverhältnis gilt bis ist durch die und mit der Vernunft (bereits dadurch, dass sie nicht alle Beteiligten in gleichem Masse und in der selben Form zu haben gezwungen sind/werden können) eher bis zu schwach besetzt. Zumindest/gleich gar im emotionalen Erregungszustand bzw. im intuitiven Handlungsverlauf genügt die diskrete Kraft der und die Erinnerungsfähigkeit an die / das Bewusstsein von/über rationalen Argumentationen oft nicht - sich vernunftgemä0 zu verhalten. So dass das 'innre', spontane, gar autentische, 'Wesen' jrfrt frt Parteien/Partner und Gegner durchaus 'äußerliche' Unterstützung bzw. Hemmung gebrauchen bis benötigen kann. EZeR KeNeGDo

 

 

Mit Logik kann man 'Beweise fphren, aber keine neuen Erkenntnisse gewinnen, dazu grhört Intuition. Henri Poncare

Hans-Peter Dürr: »Für einen Wissenschaftler? Ja, ich glaube jeder kreative Wissenschaftler ist auf die Intuition angewiesen. Viele glauben sie überlegen sich was mit dem Verstand, aber da kommt nicht wirklich was Neues heraus." Der wissenschaftliche Arbeitsprizess setzt nach Gerd Giegerenzer nämlich xoraus, dass Intuition die insofern richtige Fragestellung inspiriert, dass sie beantwortbar erscheint bis ist.

 

 

 

Richtig nahe an und unter der Decke, recht hoch über dem Balkon vom EmuNaH Wehrhaus her, dort oben wo der noch etwas kleinere Balkon der Ontologie(n)

 

von der Wahrheiten kleinen, intuitiven Wachtürmcjen bzw. zwischen deren Höhe/Dachboden-Zugängen her

 

ergeben/zeigen sich zwei als 'Tolleranzprinzipien.' bezeichnete Einsichten der Vernunft in ihre eigenen Grenzen (Kurt Hübner)

"Der wissenschaftstheoretische Vergleich zwischen der wissenschaftlichen und mythischen Ontologie lässt sich nun verallgemeinern.

Ontologien der bezeichneten Art sind prinzipiell gleichberechtigt. Bisher haben sich die vorliegenden Ausführungen ausschließlich im Bereich der Wissenschaft bewegt.

Ist doch die Erkenntnis von der Gleichberechtigung des wissenschaftlichen mit dem mythischen Erfahrungsystem - wie gesagt - selbst eine wissenschaftstheoretische. Weil sie auf einem Vergleich der wissenschaftstheoretischen mit der mythisvhen Ontologie beruhen.

Man darf aber nicht übersehen, dass ein solcher sich aus der Theorie der Wissenschaften sich ergebender Vergleich nur in der Aussenbetraxhtung des Mythos m,öglich ist.

Nur in dieser stellt er sich als ein Erfahrungssystem unter anderen möglichen dar. Geht man aber von der Außenbetrachtung zur Innenbetrachtung über, versetzt man sich in einen innerhalb des Mythos lebenden Menschen. Dann hatdieser es in diesem Verständnis mit nominosen Erfahrungen zu tun, die nicht im Rahmen eines vom Menschen apriori gesetzen Entwurfes die Bedingzbng ihrer Möglichkeit haben, wie es ein Erfahrungssystem ist.

Sondern in denen auf die eine oder andere Weise ein Numinpses erscheint, als ezwas Absolutes. Das klassische Bespiel dafür ist die 'Epifanie', die Erscheinung eines Gottes, die im griechischen Mythos eine so große Rolle spielt. Indem er erscheint, tritt er aus der Verborgenheit in die Unverborgenheit heraus. Deswegen bestand für die Griechen Wahrheit nicht in der Übereinstimmung eines vom Subjekt im Rahmen eines apriori gesetzen Erfahrungsystems Gedachten mit der Wirklichkeit - sondern es [sie] bestand in jeder Unverborgenheit grichisch aletaja in der das eiogentlich Wirkliche, das Objekt als ein Gott sich dem Subjekt von sich aus offenbart.

Erkenntnis des Gottes ist also absolute, weil durch ihn allein gesetze, Erkenntnis.

Geht man also von dem wissenschaftstheoretischen Vwergleich zwischen dem wissenschaftlichen und dem mythischen Erfahrungssystem zur Innenbetrachtung eines mythischen Erfahrungsystems über, dann verlässt man endgültig [innerhalb des wissenschaftlichen Erfahrungsystems ist die entsprechende Verhaltensweise ja keineswegs ausgesvhlossen oder unpoulär; O.G.J.], die dem wissenschaftlichen Denken zugrundliegende Idee: Eines mehr oder weniger beliebigen Rahmens von apriorischen Festsetzungen; also eines von Menschen letztlich selbst entworfenen Erfahrungssystems. Un es eröffnet sich die Dimension absoluter Erfahrung.

 

Damit zeigt sich ein Widerspruch zwischen dem wissenschaftstheoretischen Tolleranzprinzip einerseits - demzufolge es nur relative nämlich auf eine bestimmte aprioro [scharf; O.G.J. mit W.H.] gesetzte Ontologie bezogene Erfahrung gibt - und der genuin mythischen [oder gar mystisch davon nochmal verschiedenen; O.G.J.] Erfahrung anderseits, die keinen[!] solchen vom Menschen gesetzten Bezugsrahmen kennt und folglich eine absolute Bedeutung beansprucht.

Dieser Widerspruch lässt sich indessen auf, wenn man die Grenzen erkennt, die dem schon genannten ersten Tolleranzprinzip gesetzt sind.

Wenn es mämlich behauptet, dass man die Wirklichkeit gleichberechtigt einmal unter dem Gesichtspunkt dieser, ein andermal unter dem Gesichtspunkt kener Ontologie betrachten kann - weil sie alle gleichberechtigt sind. So besagt es dovh, dass man sie einmal unter dem Aspekt dieser, dann wieder unter dem Aspekt jener Ontologie betrachten kann. Dass also die Wirklichkeit einen aspektischen Charakter hat.

 

Aber der Satz: Die Wirklichkeit hat einen aspektischen Charakter.

 

Auch selbst und gerade der heuzuzage von fasst allen Leuten Immerhin graue Möglichkeitsräume aus dem exklusiv dichotomisierten Entweder-Oder (von schwarz und weiss etc.) tun sich. durch  eine/Ihre - gar informelle - Referenz an die der Sprache, aufbrav verwendete Begriff der 'Naturgesetze' verbirgt eher als er enthüllt / darüber aufklärt, dass es sich danei weder in der Hinsicht um die Gesetze der 'Natur' handelt, dass sie diese erlassen hätte, noch in der Hinsicht, dass sie diesen 'gehorchen', würde oder wenigstens zu folgen hätte,

Sondern es handelt sich um vom menschlichen Verstand an dessen, gar einigermaßen systematische - doch kaum wirklich umfassende sonderen eher redduktionistische bis idealisierte - Beobachtungen von Ereignissen in der 'Natur' herangetragene, etwa mit/nach Sir Isaak Newton 'Prinzipien' zu nennende, Regelmäßigkeitsmuster, die unter bestimmten, einschränkenden Bedingungen - mit gar storchastisch angebbarer Wahrheinlichkeit -, reproduzierbar auftreten (vgl. R.H. & A.K.). [Zitate]

Eröffnungsknickse der vier Begrüssungsrednerinnen.Wobei ja auch und gerade der 'Natur'-Begriff selbst eine sprachüblich gewordene Benennung bis semiotische Substitution oder gleich konzeptionelle Tarnung - namentlich doch nicht allein des 17. christlichen Jahrhunderts und bereits der Antike - weniger für die empirisch vorfindliche Weltwirklichkeit OLaM als solche (wie es wohl scheinen soll) - sonderen eher für ein/das gerade 'aktuelle/s' (etwa idealisieretes, verrechtlichtes, romantisches, verehrtes, brutalisiertes, unterwerfungspflichtiges, ökologisiertes pp.) Vorstellungskonzept davon was um uns her, gar im, hanzen Universum, und in bzw. mit uns Menschen 'bauartbedingt' - quasi ohne unser Zu- respektive Dawidertun und Dafürkönnen, namentlich doch nicht ausschließlich 'körperlich' - gegeben sei, geschehe und unterbleibe. So dass gerade in der Naturforschung und seitens der Naturphilosophie keine konsensuale, allgemeinverbildliche Definition dafüber vorliegt, was 'die Natur' ist und dies nicht einmmal unsere tatsächlichen technologischen Machbarkeiten stört - von den zu befürchtenden bzw. erhofften bereits abgesehen.

Lat.: natura, von nasci »entstehen, geboren werden»,sematisch dem griechischen 'Physis' entsprechend. Abendländisch dichotom wird gerne streng zwischen belebter und unbelebter unterschiden bis gegen beseelt abzugrenten oder zu interverieren versucht. Prompt ist gerade auch umstritten ob oder inwiefern der Mensch selbst zur Natur gehöre auch insofern kommt es zu Überschneidungen mit dem Umweltbegriff. Hinzu ztitt bereits seit der (deutschen) Romantik ein gesteigertes Interesse an dem für 'Natur' Gehaltenen/Erklärten als Gegenbewegung zur bis wider die Industrialisierung/Technisierung.

Augustinus von Hippo versuchte die antike Dichotomie formale, ihr Wesen (essentia), von mataerialer/stofflicher/substanzieller (substantia).der Natur, zu trennen, Theologie meint(e) das Verhältnid von Nstur und übernatürlich verstandener Gnade zu verstehen und Philodphie des Ästhetischen trachtet die Schönheit in bis der Natur mit jener der Kunst und gar ihreres Schaffens in's Verhältnis zu bringen bis zu kontrastieren.

Seit und in antiker griechischer Philosophie wird Natur mit 'Wesen' und innererm Orinzip gleichgesetzt verstanden und verwendet.

Naturphilosophen, Plato die Stoiker und Neuplatoniker beziegen den altgriechischen physis-Begriff auf die Wohlgeordnetheit der Welt als Ganzes (griech: Kosmos) verstanden, gar be- und vorgeblich umgriffen als Ordnung (wider das gefürchtete Chaos - bis heute nur allzugerne mit dem hebräischen Tohiwabuhu interveriert).

Aristoteles wandte den Naturbegriff dagegen eher auf Bestimmung bzw, Zweck der für Einzeldinge haltbaren 'Teile' des Seienden an. Sowohl die ihrer auch ihn erschrechjenden Vielfalt und Vielzahl inhewohnende 'Kraft' (Dynamis, Energeia) als auch ihren Ort und ihre Bewegung beschäftigte 'ihn' singularisierend äh reduktionistisch-prinzipiell (vgl. vom laplasschen Dämon bios Heisenbergs Unschärferelation).

Es/so wird - spätestens seit der Antike - auch ein ('hochkultureller') Gesgensatz zwischen Natur (physys) und, gar durch/vom Menschen gesetzte, Satzung/Gesetz (nomos) aufgespsnnt (vgl. übern Kulturalismis gar bis hin zur Zivilisation i.q.S.).

Skolaszik (des christlichen 'Mittelalters') versucht sich an einer typischen Dreuteilungen in: 'edwigen Schöpfergott' von der immerhin/insoifern selbst "schaffenden Natur" (lat.: natura naturans - in griechischer Tradition ebenfalls für unendlich/ewig gehalten) und der endlichen, "erschaffenen Natur" (natura naturata). Beiderlei 'natura' als strukturierende, teils ewigbeständige als auch wandelbare,bis vergängliche Prinzipien verstanden (und 'der Rest' eignet sich dann durchaus zum Opfer weiter reduzierungsbedürftiger Willkühr zu werden).

Mit der neuzeitlichen Entwichlung der 'Naturwissenschaft/en' wurde bis wird 'die Natur' zunehmend für die Gesamtheit, gar zweckfreier jedenfalls ausgedehnter Körper angesehen für die das für 'Naturgesetze' gehaltene/erklä#rte gelten würden. Allenfalls für die 'Natur des/der Menschen' erhiekt sich (noch) die alte, inzwischen strittige, Vorstellung sie sei/bestimme sein Wesen und/oder seine Entwicklung. Zunehmend bezeichnet(e) der Naturbegriff das was vom menschlichen Bewustsein erforsch und gar beherrscht werden kann respektive soll/e.

writ ...

[Abb. Heldenplatz Budapest] Und 'Fräulein Natürlicherweise' - die so sprachgewandte ungarische Fremdenführerinm hier auf dem Heldenplatz in der Hauptstadt am Gedankenfluss - verweist dichotom daraut / spricht kontrastreich aus / erklärt namentlich: dass mit 'naturally' vielmehr 'denklogischerweuse' - doch dies [empfundene, mehr oder oft eher minder reflektierte, Denken] dafür mit sich (und gar der wahren Welt überhaupt) identifizierend bis verabsolutierend / vergottend - gemeint ist/wird.

Von großer bis entscheidender Bedeutung mag nämlich, der zumindest Verdacht sein/werden, dass mit und hnter der ganzen Gesetzes-Rhetort der, instinktive gar intuitive. Versuch verbunden ist: Die Zuverlässigkeit, Notwendigkeit, Durchsetzungsmacht und Härte von elementaren sogenannten 'Naturphänomenen' in optimierter Kombination mit gesellschaftlichen, namentlich juristischen, letztlich elementaren Zwangsmaßnahmen - auch für die (rechte sprich: eigene) Denkform und deren interne Logik zu beanspruchen / der ganzen irklichkeit zu unterstellen. - Gar weil Logik - selbst und gerade im Singular der gewählten ind allzugerne für vernünftigerweise 'alternativlos' - eben zu gar nichts zwingt, nicht einmal zum exklusiven Reduktionismus allein bzw. von allem, jedem und insbesondere dem Ganzen. Unter diese Konzeption.

 

Die Wahrheit, die sich in Worten ausdrücken lässt, ist nie die endgültige Wahrheit. Laotse

 

»Die Vernunft ist nur dann stark, wenn sie um ihre Grenzen weiss.» (Blais Pascal)

 

In der abendländischen Tradition ist der Grundsatz durchaus bekannt bis , dass es eigentlich das eigentliche Wissen (R.H.) - gar bereits zur Weisheit gehörend - wäre: Einzusehen: 'Ich weiss, dass ich nichts weiss', so tradiert Plato den Sokrates: 'Euda hoti uk euda bzw. ïéäá ïõê åéäùò oidaouk eidow

 

Jener Satz, der doch recht oft doch dafür immerhin recht falsch verstanden wird - wo, gar totalitäre, univoke Unkenntnis aller erkennbaren Sachverhalte, schiere Arroganz oder noch andere Torheiten mehr assozeiert sind..

 

 

Der Charaltere gar Persönlichkeiten Gebäudeteil befindet sich ja gerade sie durchaus tragend unter diesen Vernunfträumen, Verstandesträumen und Rationalitätsträumereien - keineswegs alle davon unerfüllbar werden sich allerdings weder alle erfüllen nocht erfüllt.

 

 

 

Was wird nun aber nicht alles an Teilvernunft und Unvernunften - womöglich mit seiner Begrenztheit begründet - gegen den Verstand an-, ein- und aufgeführt?

Seitens unser Wissens-Sphäre eher ein 'Ja' (KeN) dazu/darauf.Oh ja Irrsal und Wirrsinn [!] mögen, persönlich und kollektiv, gegenwärtig durchaus viel größer sein/scheinen als der Sinn - doch müssen Unvernunft, Irrationalitäten, Torheit usw. (gar darum auch schon) notwendigerweise das unbegrenzte Absolute (also der/die/das EINE ãçà ein Anderer øçà - HaOLaM íìåòä vernichtet statt vollendet ïå÷éú) sein/werden?

Wider diesen unbewohnbaren (zumindest griechisch/abendländisch nur allzugerne mit Chaos verwechselten/gleichgesetzen) 'Horror' [ToHu WaBoHu åäáå åäåú] sprechen [BaRA àøá] G'tt und selbst/gerade Menschen, gar von [Be á] und als [ CHeRuT) úåøéç] Anfang [ReSCHiT úéùàø] an - auch/eben mittels Verstand:

[P.S. Zitat Philosoph/Intelektuelle]

 

 

 

A.K.:

 

 

Wenn/wo die Welt(en) so extrem pluralistisch ist, dass sich etwa jeder Mensch seine eigene Weltanschauuung sucht (oder gar findet) fragt sich wie bzw. was ein gemeinsamer Horizont sein/werden könnte in/vor/mit dem über die wichtigen Fragen der Gesellschaft und gar des Lebens, vorzugsweise miteinander, gerdet werden kann: Vernunft ist (sei jedenfalls) der Konsens ydkt 'der (neizeitlichen) Moderne'. Wo der Kampf dann eben im die besseren Argumente, was in der Philosophie gelernt werde bis wird, gehe. Vernünftige Philosophie sei der Leim, der die moderne Gesellschaft zusammenhäalte (vgl. Hoschule für Philosophie).

Zumal eine jede Vernunft, die auch nur um die Existenz ihrer Grenzen (vgl. Gergard Lembruchs 'bound rationality' gerade für die Sphäre des Tuns und Lassens wider die Illusin selbst nur/ausnahmslos und/oder als einziger Mensch hier hinreichend 'ernünftig zu sein') weiss (also bereits ohne sie alle gar auch persönlich erfahren haben zu müssen bzw., möglichst genau, zu kennen) sich keineswegs ausnahmslos zum absolut einzigen (auch 'nur' bzw. 'immerhin' der) Interaktionsmittel er- und überhebt - Handeln (zumal solches im engeren Sonne Lord Ralfs), gleich gar gemeinsames bis koordiniertes, allerdings weder ersetzt noch erzwingt.

 

[Abb.] Auch die beiden ontologischen Erkenntnis-Prinzipienwachttürmchen (gar der Tolleranz resüektive der Absolutheit) sind nicht einmal die einzigen solch wichtiger Ecken der Wahrheit(en) gerade über dem Vernünftigen am EMuNaH-Gebäude und ,weniger zuletzt als zuerst, finden sich in Sichtweite schräg gegenüber über'm Hof, noch weiter oben auch welche der Nicht-Prinzipien am Michaelsfrageturm des Absoluten und drunten' am 'Hofanfang' des Wachtturms der Freiheit, gar qualifizierten Friedens, welche - womöglich auch der bis wahrer Inspiration.

So dass es verständige Encyclopédie TitelblattVernunt rationalerweise zu dem Ergebnis kommt, dass das mechanische Weltbild (D.H.) - Mehr zum immerhin aktuellen quasi Paradies des ganzen Wissens der Wikipedia (inklusive ihrer Qualitäts- und Zuverlässigkeitspobleme)zu dessen Entstehung nach Kopernikus und folgenschwerer Durchsetzung sie durchaus nützlich gemacht wurde bis wird - widerlegt ist. Was verhaltensfaktisch und insbesondere rhetorisch noch nicht einmal alle (brav dem wohl unkündbaren Drei-Bund mit Technik und Ökonomie verpflichteten) Wissenschaft betreibenden Menschen bemerkt/berücksichtigt haben, namentlich wo es um gar durchaus existenzielle Interessen ihrer Person unter den vorfindlichen gesellschaftlichen (Existenz-)Bedingungen 'der Neuzeit, als das was sie sind, bleiben oder werden wollen bis (gleich gar in der öffentlichen Auffassung) müss(t)en, geht.

Eine - gar aus ihrer nachweislichen Begrenztheit resultierende - Verwerfung der Vernunft, ein (auch noch nullsummenparadigmatischer 'um-zu-,,,') Verzicht auf Rationalität oder erst recht bzw. gleich auf alle Widersprüche bzw. Neuerungen, Zweifel/Skepsis - wie nicht so selten etwa im Namen des vorgeblichen Glaubens, der Intuitivität/Wahrheit, dem Schutz (gar des/vor'm mystisch qualifizierten Geheimnisse/s), der Hoffnung oder gleich wie auch immer verstandener Liebe propagiert, ist/wäre allerdings die Abschaffung - statt etwa Herbeiführung bis Vervollkommenung - der Freiheit bzw. SCHaLoMs.

Körper sind nicht nur ein- oder auch  zweidimensionale TopologienBei/In seiner Vergottung ist nicht etwa der Verstand –  bereits sogenanntes, oder dafür gehaltenes / dazu erklärtes, Verstehen genügt, als argumentative Handlungsvoraussetzung – das Problem, die Ursache – sondern sein Missbrauch (den so manche, also präventiv äh prompt und aufklärungsbedürftig durch die Verunmöglichung seines Gebrauchs mitverhindern s/wollen):

Eine reduktionistische Lemma-Seite: Absolut Alles, namentlich auch die Unendlichkeiten und das Ganze gar Absolite, immer und außschlielich nur auf die Endlichkeit begreifenden Denkens, oder gar Beweisens, eines/des Teiles zu beschränken. Spätestens Gödels Unvollständigkeits-Theorem macht den Laplaschen Dämon basal, unmöglich, die Vorstellung vollständiger umfassender Berechenbarkeit des 'Universums' ist falsifiziert(widerlegt.

Eun weiteres oder Dilemma, nicht zuletzt der Komplexitätsreduktion (N.L.), ist die jedenfalls abendländisch nun jahrhundertelang intensiv eingeübte Versuchung / Erziehung sich selbst deckungsgleich / vollständig mit dem identifizieren zu müssen, was (gerade) für die (eigene bis einzige) Rationalität erklärt bis genommen wird. Brav verunmöglicht der Verzicht auf jede persönliche Distanz zum eigenen Verstehen, der Kognition Beobachtung und kritische Bewertung bzw. lässt Abweichende/s bestenfalls dumm aussehen - namenmtlich im 'Spiegel' des/der anderen.

Noch ein weiteres oder Trilemma des 'Banns der Aufklärung' (E.B.) ...

mehr zu IKS-Hacken

Dor Vernunft respeltive des Selbst's Vergötzung bleibt ein zwar irrationales Mulitilemma, doch eben streng in der IKS-Hakenlogik des Heteronomismus.

Die Vernunften (gar ihr Gemeinsames), außer (vielleicht bis wohl) in und neben den Subjekt-Objekt-Relationen der Handhabung von Dingen und Ereignissen, auch in/bei den innermenschlichen ('sich selbst gegenüber') und/oder immerhin in den zwischenmenschlichen, (sozialen) Beziehungen (Anderen bis Anderem gegenüber) nicht ganz unberücksichtigt zu lassen - gilt aber bis gerade darum als eine mögliche Antwort bzw. Ist/wird Anliegen wenigstens ('öffentlich' wirkender) intelektueller Menschen.

 

 

Philosophia entblößt allerlei Strumpfhaltebedarf

Philosophie – zumal drüben, im eher französischen Verständnisfirmament des mit/unter dem Begriffsfeld  Gemeinten, bis Gewollten der Vernunft/en-Faktoren, auch in den zwischenmenschlichen, bis innerindividuellen, Beziehungsrelationen, wirksamen Einfluss zu verschaffen.

Vollendung

diesbezüglich

 

 

 

Es 'macht' - kennzeichnet jedenfalls, und zwar unabhängig davon wie allein oder nicht-allein ich / mein 'Herz' damit drüben (formell wie inhaltlich) sein/werden mag - einen bis den gegenwartsentscheidenden Unterschied:

 

 

Es gibt durchaus unterschiedliche Arten sozialer bis polizeilicher und selbst militärischer Schließung - und sogar menschenfreundliche  Grenz(übertritts)management.-Regime.

Ob ich behaupte (oder auch 'nur' meine bis noch so genau / klar / bewährt / 'absolut' / qualial und zweifelsfrei sicher, weiss) 'im Namen von', eben die/Eine Nützlichkeit, Notwendigkeit, Vernunft, Gerechtigkeit, Menschenwürde, Liebe; gar offenbar(t) G 'tt oder 'von wem' bzw. was auch immer an Wahrheit zu tun/sprechen - den / 'meinen' (damit gar zum einzigen/entscheidenden gemachten) Horizont schließe/absichere.

Blik gen Westen, Lagezentrale links unten dahinter oben Michaelsfrageturm, rechts Vernundtensakrakraüme vir Wehrhaus.

Oder aber ob ich überhaupt bemerke, verstehen wollen/dürfen kann bis sogar argumentativ bis autentisch zugebe, dass ('nur' und/oder/aber 'immerhin') ausgerechnet ich es bin (bzw. einmal gewesen war) die oder der das Behauptete (die Behauptung) / Getane (die Tat) für mützlich, notwendig, vernünftig, zulässig / gerecht, zivilisiert, liebevoll, gar 'gottgefällig' und/oder was auch immer - namentlich je Gegenteiliges - hält oder hielt - diesen Horizont riskire, gar mich, öffne, womöglich 'statt' Sie/es auf(zu)gebe(n).

zumindest das Wort der und von der 'Aufgabe' ist ja nicht gerade eindeutig

Blick gen Osten am Wejrhaus vorbei auf Friedensturm, reckzs Michaelsfrageturm.

Der SCHaLoM (Friedensturm hinten links und selbst Wehrhaus links im einen Bild gen Osten) zumal G'ttes (Michaelsfraturm vorne rechts im selben und rechts im anderen Bild) welche höher sind denn alle, gleich gar menschliche/n Vernunft/en (Sakralbau vorne rechts, nördlich im anderen Bild gen Westen) bewahre Eure Herzen (Lagezentrale unten links im selben Bild) und Sinne (Turmesspitze ebenda ganz hinten im Sonnenuntergang) ....

Blick gen Westen rechts Friedensturm vor Vernuntenräumen, links Michalturm und ganz hinten Sinnstiftungsturm.

 

 

 

 

 

 

 

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Binnenhof

Burghof

Lagezentrale

 

Übersicht zum Übretsichtsplan der Anlage

Ihre Burgführerin mit stets befragbarem Todesadler auf der Schulter ist bereits da(bei ...) ; Es gibt Menschen, die es nicht notwendigerweise böse meinen, sondern die Böses tun – und das sind nicht immer 'nur' wenige.

 

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