(Wa‘, ‚We‘, ‚u'‘, oder aber ‚o'‘) ו׀או das ‚und/oder\aber‘ der (Wieder-)Eröffnung  spätestens qualifizierten Zwiegesprächs

Zum Erfahrungsflühel des Hochschlosses

mit seinen drei wesentlichen Elementen: dem Fragen (also den Türmen – des einzigen überhaupt ernsthaften Interesses an anderen Persönlichkeiten), der Pausen(gar noch häufiger verdrängten; bis [standardisierend] wegrationalisierten undװaber SO gefürchteten) Pausen (des überhaupt Nachdenkens, über's Gehörte – statt vorgefertigten Entgegnens dawider, bis dazu) und der (‚substanziel‘l semiotischen) Aussagen; bis Behauptungen (in denen eben auch etwas/viel ‚Exformatives‘, gar über sich selbst; über- bis vermittelt werden wird): die Dialog(e), vom großen, rauschenden Schwall des meist gegenwärtigen allgemeinen Redeflusses, zu unterscheiden vermögen – gleich ‚unten‘, auf der gerade Ihnen/Euch zugänglichen, Burghofhöhe des Erfahrungsflügels, im Hochschloss des Persönlichen – noch wesentlicher, zumindest überhaupt Eines Gegenübers bedürftig.

Burgführerin mit jederzeit um Rat befragbarem Todesvogel auf der/jedes Menschen Schulter.

Speziell G'ttes (An)Reden (und gar ‚Texte‘) an, bis mit, uns .Menschen beginnen immer wi(e)der neu mit einem anknüpfendenwe‘, ‚wa‘, ‚wuoder wie auch sonst noch ‚gesprochenen‘ ו  (WaW װ hebr. Hacken – vgl. auch ‚Zwischenwelten‘; R.Ch.Sch.), dem Ot des Verbindems von dennoch / dadurch qualifiziert verschieden, bis individuell, bleibenden Personen / Dingen / Ereignissen zum / im / gegenüber dem ‚großen Brückenbau‘ des, Ganzen-Überhaupts: Jederzeit sowie überall – speziell Ihretwegen Euer Gnaden - offene undװaber sonst von Niemandem, durch Nichts, verschließbare – wesentliche Pforte /dalet/ ד.

 

 

 

 

 

 

 

zum Grösseren

zum doch etwas  'kleiberen'

. [Abb. fishey von außen? Die zweotunterste Fensterreihe betrifft dieses Stockwerk hier links zwischen beiden Türmen.]

Die zweotunterste Fensterreihe betrifft dieses Stockwerk hier links zwischen beiden Türmen.

Denkwerkzeugkasten Ein – oh großer (mindestens kultureller) Schreck Wanderer ‚draußen‘ zwischen den Vorstellungswelten griechisch-abendländischer Denkformen und semitischen Erfahrungssrkenntnissen formulierte die(se) Und\Aber-Pforte basal: [Zitat Zwischenwelten] (Richard ChaimSchneider, 1994 S, )

Um indessen zwischen Ausdrücken, ja den Denkformen: ‚und‘, quasi einerseits sowie ‚oder‘, gar im Sinne boolscher Lohik des mit Ein- respektive Ausschließems, zu differenzieren/unterscheiden mag אוׄ  /‘o/ eben mit des alleine ‚tonlosen‘ א ALeFs vorausgehenden, autoritativen, dichotomisierbaren Trennungsanspruch übersetzt werden.zu O. & G.J.'s Homepage

Überhaupt weisem Wörterbücher recht wenige hebräische Wurzeln und Wörter aus, die mit einem ו WaW beginnen (dass etwa Suchmaschinen weitaus mehr verschiedene finden können liegt bekanntlich auch daran, dass vor annähernd jedem sonstigen Wort ein solches WaWeben so häufig als ‚und‘ beziehungsweise ‚aber‘ – stehen kann, und dafü‘' weiterhin ‚abstandslos‘ damit zusammengeschrieben wird).

Beide Schülerinnen versuchen Euer Gnaden - hier mehrere Sprachen - zu respektieren

Iwrit עבית wäre wohl kaum eine semitisch( denkend)e Sprache, gäbe es darin/damit nicht wenigstens noch andere, bis gar schärfer( unterscheidend-verbindend betonend)e Möglichkeiten ‚aber/doch‘ auszudrücken, als eben im/am doppelten װ waw-Hacken jedweder und-Konjunktion mitschwingend, mitgemeint, bis eben verschwiegen/übersehen werden könnend:

Mittels einer (der alefbetisch ersten) Kal-Verbform der Trauerklage des/beim Begräbnis/ses אבל /‘awal/ sind/werden adverbial auch ‚aber/jedoch‘, ‚dennoch‘, ‚jetzt/wie auch immer‘ bis ‚wie?‘-Fragen  repräsentierbar. (Dabei oder dafür ‚vertauschten‘ bereits die Massoreten due/ihre a-Punktierungen (Schwa)-Patach und Qamez unter der ersten beiden Zeichen der somit/seither nur undװaber doch beinahe gleich kingenden /‘aval‘-Varanten אֲבׇל für/von ‚aber/doch‘ mit אׇבַל von/für ‚trauern‘.)

Als Konjunktion finden ein Wort für/von ‚Saal/Halle‘ /‘ulam/ אוּלׇם (homonym und orthograogisch gleich) auch als ‚aber‘, sowie /‘ax/ אַךְ als ‚aber / nur / eben (jetzt)‘,  Verwendung. Auch /‘äfäs/ אֶפֶס – zugleich bekanntlich eines der Worte für/von ‚Null,/ Nichts‘ (bis zur ‚Nichtigkeit‘ /‘afsut/) – vermag ‚aber‘ (gleich gar im Zusammenhang mit alternativem ‚sondern‘ /‘äfäs ki/) zu repräsentieren. /beram/ בְּרַם nochmal als ein ‚aber‘, eher im Sinne von/Zusammenhang mit ‚zwar‘, übersetzlich/verständlich.

 

 

‚Die‘ Art und Weise wie, und Regeln nach denen, namentlich draußen, drunten die Entscheidungsherbeiführungs- und drüben‘ Durchsetrtzungsgevatten, unter demokopischen und (massen)medial-hyperrealen Bedingungen, zustande kommen. Hauptsächlich das simplifizierend singilär-dichotomisierte so (angeblich) vermittlungsfreundlich kontrastierte - die, gar verdummende aber jedenfalls hochwirksamen Logiken der PR-Agenturen -. zersetz(t)en die alte Idee: qua Debatte die aktuell und lokal beste Lösung zu finden, bzw. immerhin eine Mehrzahl von/für Vorgehensweisen zu überzeugungen, durch Überredung bis Betörung, Verzauberung und Verführung.

 

 

Bekenntnisseauch und gerade zu/zwischen Personen. oder Sachverhalten. und eben nicht allein, wie allzumeist, nur zu/von Sätzen/begrifflichen Sprachhyperbeln – wären ‚eigentlich immer‘ intressante Aussagen; allerdings gelten sie (bzw. jeweils manche davon erweisen sich) in einigen sozialen Kontexten, als redundant, bis ritualisiert, als überflüssig, oder aber als unangemessen, als provokativ, als verräterisch und/oder sind gefährlich (manipulativ/suggestiv).

Namentlich der, zumindest latent, damit assozierte Wunsch/Synchronisationsdruck andere, bis alle, Leute – gar auch noch ein- bzw. zustimmend, also gemeinschaftliche Nähe, bis (mindestens vorgeblich) Zusammenarbeitrsleistungen, konstituierend – dazu (und meist möglichst nicht – oder wenigstens erwartungsgemäß – dagegen) Stellung nehmen zu lassen, ist/wird sehr problematisch. Dazu kommt, dass sowohl einerseits die Motive/Ursachen für Schweigen, wie für sonstige Antworten/Reaktionen, als auch weiterseits die Interpretationen dieses Verhaltens, kaum – bis gar nicht – absehbare Bedeutungs-Spektren aktivieren, deren Komplexität, zu kontrastreich vereinfachenden Kategoriesierungen einlädt und/oder zu immerhin scheinbar spontaner, bis intuitiv wirkender, Überzeugtheit (mit reziprok-zirkelschlüssigen Selbstbestätigungen) umlenkt.

 

Auch kann gar nicht mit allen Leuten über alles gesprochen werden.

Ersteres insbesondere deshalb nicht, weil selbst nicht-intellektuelle Menschen, gar nicht wirklich mit allen (zeitgenössisch und sozialräumlich kommunikativ hinreichend nahen) Anderen/‚Nächsten‘ zu tun haben/bekommen. Doch selbst dann bleiben/blieben das Vollständigkeits- wie das Offenheitspostulat tückische Fallen – Vorbehalte. Zuständigkeiten und Rücksichten (auch und gerade falsche bzw. unnötige durchaus inklusive) bleiben weder nur dumm, bis verwerflich, noch wären sie absolut vermeidlich (obgleich Gesprächspartner oder gar Gegnerinnen sich häufig vom Gegenteil überzeugt geben, bis sein mögen/sol[l]en).

Und ‚zweiteres‘/basaler, weil gar nicht alles gesagt werden kann; darunter namentlich all das gewaltig Viele. was nur (im engeren nicht allein grammatikalisch-denkerische Sinne – Handelns) getan bzw. unterlassen interagierbar ist/wird. Demgegenüber verblassen selbst jene, an und für sich, durchaus nennens- und um sie bemühenswerten (Wissens- zumindest aber Unwissens-)Bereiche, drüben droben, für die wir, gar selbst Sie/Euer Gnaden, überhaupt keine, oder aktuell keine (hinreichend treffende oder wenigstens verständigungsfähig gemeinsame), Sprache/Semiotik haben.

Picture at a famous Oxford College'Make yourselfe comfortable, please. - This will last for a while.' Picture at a famous Oxford College

Etwa im Unterschied zu semitischen Sprachen, mit ihrem sehr häufigen verbindenden und doch getrennthaltenden Gebrauch des WaW, ist/wird in manch anderen ‚Sprachfamilien‘ bereits der Einsatz des ‚und‘ – gleich gar in ihren verschriftlichten, gar ‚wahren‘, Formen – limitiert, bis verpönt (wo nicht spätestebns/ohnehin jene des Widerspruchsungeistes am Liebsten gleich ganz verboten äh kontemplativ aufgelöst) - allenfalls vor dem Ende einer Aufzählung (eben nicht zu deren nachträglichen Vortsetzung und derem wissend abgeschlossene/beherrschende Überschautheit siggerierend, bis voraussetzend) gedulet und keinesfalls inflationär 'mit dem Saltzstreuerer über einem Text zu verteilen' oder gar auch noch/schon an/als dessen Anfang zu setzen.

All die kaum abzählbaren und ungesühnten Prügel, bzw. zumindest Strafen, die Generationen von Schülerinnen und Schüler Harte Schule der 50er Jahre - bei Weitem nicht nur TV-reality-event-Format

daher bezogen - verblassen allerdings geradezu ob der Empörung, die jene angeblich andere Bedeutung des WaW - nämlich das 'aber' - hervorzurufen geeignet. bis geneigt, ist/wird. - Dabei und dagegen ist das WaW eben in seinen Bedeutungen das insofern wichtigste Element der Dialogaufnahme und Dialogwieder- bis -entgegeneröffnung, als das es sehr früh, gar von und durch G'tt selbst, gebraucht wird Was ja aber eben genau der Haken åå (semitisch ausgesprochen: /waw/) an der ganzen verwickelten Beziehungsgeschichte und/aber in der, bis jeder, Sache sein/werden mag - denn ergebnisoffene, also ernsthaft-qualifizirte, Zwiegespräche sind/werden es erst wo, sofern und solange sie sehr Gewissheitsgefärdend und gefährlich für abschließende Überzeugungen/Überzeugtheiten ... Insbesondere und nicht allein namentlöich das Leben ist lebensgefährlich.nd die Ähnlichkeiten, bis zmindest Verwechslngen, des Waw mit der Waffe des Zajin sind ja omnipräsent.

 

Insbesondere von Belehrungen, respektive ‚Kündungen der/von Gewissheit‘, unterschieden sich Gespräche also auch dadurch, dass nicht immer nur eine Person, respektive alle. das (womöglich form[el]gleich, sozial, bis kultisch synchronisiert) Selbe spricht/wiederholen; und vor allem dadurch, dass die Reaktionsmöglichkeiten der Rezipierenden/‚Empfangenden‘ (gar mitgestaltend) über die wahlfreien Optionen der (zudem irreführen oft 'gehorsam' genannten) Gefolgschaftsreaktionen, oder deren Vortäuschungen, bis (mehr oder minder millitante) Verweigerung, hinausgehen können und dürfen.

 

 

/wide/ וׅדֵּא ‚sich vergewissern, über(aus diesem Piel abgeleitet/konjugiert, zugehöriger Hitpael: ‚sich bewahrheiten‘ /hitvad[d]e‘/ הׅתְדֵּא), /wada'ut/ וַדׇּאוּת  ‚Gewissheit‘; וַדַּאי /wadaj/ ‚das Sichere, das Gewisse, das Zweifellose‘;   וַדַּאׅי /wada‘i/ gewiß, ‚sicher‘ (Adj.); /widui/ וידוי ‚Beichte / Geständnis‘;וידוע /widua‘/ ‚Bekantmachung, Vorstellung‘, dem Verb dazu, und ‚das sich zu erkennen heben‘ ist vav-dalet-ajin abgeleitet  Dieses zweite semitische Sprachelement (undוaber-)dalet-ajin könnte ja bereits, etwa von der Bastei des gar aktuellen Meinens her, quasi als Da‘a דה DaH bis DaTinhalt(lich) wirkmächtig‘, bis ‚bekannt‘ sein.

waw - dalet - alef / Gewissheit, Beichte ודא vide – sich vergewissern über / sich bewahrheiten

vada'ut – Gewissheit ודאות

vadaj - das Gewisse, das Sichere das Zweifellose

agj daraus vada'j -> Gewissheit, Sicherheit

hitvada - beichten

vidu – Bewahrheitung ודוא WIDU.

viduj - Beichte, Sündenbekenntnis, Geständnis וידוי WIDUI.

 

waw - dalet - ayin / sich Vorstellen ודע

vi'du'a – Bekanntmachen, Vorstellung וידוע

vida' – bekanntmachen, vorstellen וׅדַּע

 

waw-jud-kof-resch-alef: 3.Mos(es), Leviticus ויקרא  / wajikra‘/ ‘undוaber er (G‘tt) rief’ beginnt, respektive wie heißt, das ‚mittige‘ (mit Zentralverspaar der Liebe) der fünf (auch weiterhin handgeschrieben überlieferten) Torabücherbei Ihnen/Euer Gnaden?

 

Also/Nämlich /wikuax/ ויכוח Diskussion‘, ‚Debatte‘ liegt (zumal/immerjin lexikalisch) nicht weit entfernt. Die(se) ‚Wurzel‘ waw-kaf-chet steckt also auch im reflexiv intensiven Hitpael /hitwakeax/ ‚diskutieren‘, ‚debattieren‘ – einer wesentlichen (doch nicht notwendigerweise überall oder immer so beleibeten) Konfliktehandhabungsform (wie unter/bei Juden). /wakxan/ ‚Diskutant‘, auch ‚Polemiker‘, folglich keineswegs ausgeschlossen.

 

Doch folgt gerade (lexikalisch – jedenfalls ‚nicht-leerer Diskussion‘) ולד /walad/ (in der Mehrzahl ups: /weladot/) ‚Neugeborenes‘.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch das Erneute bzw. Erneuerte an dem/solchen Gespräch/en schließt nicht aus, dass zwei Menschen die (immerhin raumzeitlich/'innerweltlich') noch nie zuvor miteinander zu tun hatten oder geredet haben es beginnen; und selbst ein Mensch, der nicht darum/davon weiss ob/dass sie oder er schon mit G'tt zu tun hat/te, ist und bleibt zu dem bereits längst, bis noch oder nocheeinmal, andauernden Kontakt zwischen G'tt und Menschen[heit] eingeladen anstatt gezwungen. - Geheimnis-Wappen - Aufhebung oder gar Verrat?Zu den Geheimnissen könnte oder mag gehören, dass respektive immerhin falls bis wie 'im Gespräch' gerade äh sogar Tatsachen durchaus umfänglich qualifiziert auf- respektive ausgeräumt werden könn((t)en – anstatt müssten und längst nicht alle. Hello George/ina! - The Point of Balance.Es bleibt/wäre nämlich ein (sophietischer bzw. debattenkultureller) mechanischer Absolutheitsirrtum des Vergottungsparadoxons zur Allmacht, daraus, 'dass über/von Etwas und insbsonder über/von/mit Jemand gesprochen/gedacht werden kann bis wird', zu schließen, es/Sie namantlich bis allein nur dadurch – vollständig gestaltend zu beeinflussen. - Gerade wo und falls 'Geschehen' solchen Einflüssen zugänglich ist/wird, reduziert dies ja die Palette der (immerhin von daher gesehen 'reaktiv' erscheienden) Optionen nicht notwendigerweise, und schon gar nicht immer konsequent auf (die) eine womöglich (mehrheitlich oder persönlich) erwartete erhoffte respektive gefürchtete.

 

 

Sollte indes - etwa erschreckend oder überraschenderweise - der/die/das Absolute / G'tt selbst gar auch Ihr/Euer Interaktionsgegenüber /ezer kenegdo/ sein/werden, so hat bekanntlich spätestens oder sogar Martin Luther einen wichtigen, na klar heteronomistisch missbrauchbaren, Begründungsgedanken dafür formuliert, dass des und der Menschen endliches und begrenztes 'Erdendasein' nicht Alles - noch nicht einmal / immerhin Sinn und Zweck des ganzen Universums - sein/bleiben könnte:

«Mit wem Gott ein Gespräch angfangen hat - sei es in Zorn oder in Gnade - der ist gewisslich unsterblich

(Eine Wortlautvariante die allerdings weder als inhaltliche Entscheidung / Positionierung in den Problemstellungen zwischen/von theologisch-ganztottheoretischen 'Auferehung/en' und beispielsweise pre- bis postexistenziellen 'Unsterblichkeit/en' verstanden, noch zum nullsummenpardigmatischen entweder-oder-Dichotomie von 'Zorn' versus 'Gnade' überzogen werden muss; O.G.J.)

Überhaupt ist/wird die Optionenpalette der Möglichkeiten des, so häufig, gerne und kaum zutreffend bemerkt (ausgerechnetnur vielleicht paradoxerweise - in und von Re-ligionen) qualitativ drunten geradezu verlorenen 'dritten'/'mittleren' der kategorialen Dialogtrias (Fragen Pausen Aussagen/Behauptungen), immerhin vorläufig/zeitweise/'unter der Sonne [KoHeLeTs]', Jedenfalls von 'den Alten' einst hiernieden genannt beheimatet:

 

Pausen (lämngst nicht allein – zumal drau0en drunten nullsummenparadigmatisch als entweder-oder bestenfalls brav missverstandene - kontemplative, sondern sogar auch 'wirklich' – zumal auf /von 'Chronos' bezogen gemeint - passive) – sind/wären besser als ihr (mindestens gegenwärtiger/abendländischer) Ruf – und eben gerade weder Allheilmittel noch die Antwort oder die Frage/Problemstellung (all der Türme der Festungsanlage und des Hochschlosses).

Vorsicht - öberrascht manche, manchmal als (gar nötige und zulössige) Konsequenz qualifizierten Zweifell(n)sVorsicht bitte: Zu Fragen 'kostet' Sie/Euch und uns ja durchaus einiges. - Außer der ohnehin (gleich gar addresatenseitig) nicht völlig unterlassbar zugemeuteten und abverlangten Reverenz(en , namentlich sogar qualifizierten Gehorsams der Aufmerksamkeitszuwendungen und -unterbrechungen), gehören allerlei Entblößungen (etwa von 'die Antwort nicht zu erinneren/kennen' über – warum auch immer (beispielsweise höflich, didaktisch bzw. interresiert) - 'unwissend zu tun' bis '[zumal, gar uznreflektiert gemeinte, anstatt notwendigerweise ausgesprochene und selbsthinreichend umfassend bemerkte] Vorstellungshorizonte / Grenzen vorgebend/untersetllend') dazu.

Und (zumal drüben drunter 'die Macht') 'auch nur (gar um Auskunft/Aufklärung, nicht allein/erst um Gerechtigkeit bis Genehmigung/Erlaubnis oder Gnade)' zu Bitten, kann jedenfalls Frau durchaus ins Hurenzelt verbringen. - Selbst rechtsstattlich kontrollierten / transparent begrenzten Behörden, oder sogar zivilisierter Öffentlichkeit, aufzufallen bleibt grundsätzlich ambivalent (vgl. schon 'Sprüche unserer Väter' Avot 1/10).

Artig kopft Ihre Zofe 'für' Sie lieber den Teppich - oder: Was schließlich aus/von dieser Theorie heraus- bzw. abfällt.(Zu) wenige Pausen sind drüben Ausdruck jenes droben, im eigentlichen Wortsinne vpn 'Gehorsam', zuhörenden Gebrauchs, den Menschen von der Zeit machen, in der andere reden; indem sie stattdessen solange brav - aus der Reaktionspalette von antwortender Gefolgschaft bis zur Formulierung der Erwiderung – wählen, was sie als nächstes sagen bzw. tun. - Nein, neben dem, insbesondere durch so Ordnungen gefärdende Offenheiten qualifizierten, Zuhörten/Gehorsam her, sind Reaktopnserw#gungen allenfalls aus und unter einem bereits bekannten (oder dafür gehaltenen) Optionen sowohl des Verstehens als auch desen Deutens möglich. Wie es in Pseudogesprächen, oder bestenfalls äh immerhin der so nützlichen, zu gerne als 'oberflächlich' diffamierten, alltäglich recht wirksamen bis funktionalen Kommunikation geschieht, die auf – insbesondere kulturell sizialisiert - erwartbare bis erwartete Muarwe reduziert wurd und beschränkt bleibt, und insofern 'sachlichen' bis 'entpersönlichten' Zwecken dienst bis (gar effizient und effektiv – allerdings eher uneinsparbar) genügt. Und ja, es kommt durchaus vpr, dass sogar drunten dialogisch qualifizierte Gespräche ein (zumindest vorläufig unterbrechendes) 'Ende' finden: So sind insbesondere weder beliebig langes noch jedes Zuhören zu rechtfertigen/empfehlen – irgendwann verstehen sich/einander Menschen bis Wesenheiten (insbesondere in Streitigkeiten befindliche) durchaus, oder könn(t)en verstehen, dass sie sich nicht verstehen. Spätestens dann und beides ist eine reflektierende (und sei es auch/gereade eine intuitiv kurze bis sehr lange) Pausenmöglichkeit – anstatt einer der vielen sofortigen, für spontan bis authetnisch gehalten, Reaktionsnötigkeiten nebenan drunten.

Zur psycho-logischen Meind-Map 'Bewusst leben' mit/nach Georg PenningtinEine Variante, und insbesondere entscheidender (geradezu 'vorheriger') Hinweis, für und auf das Nicht-Zustandekommen/Ende qualifizierten Gesprächs ist nekanntlich, das (und sei es ein gerade ein einsitiges – bis in entsprechend formalisierte/standardtisierte Befragungssituationen oder den Wunsch mit Jemandem in persönlichen Kontakt zu kommen/sein) Nicht-Stellen von Fragen; den deutlichen Wegen und Ausdrücken des/der (sachlichen bis zwischenmenschlichen) Interessen/s an dem/den Anderen überhaupt: 'Wer Ihnen nicht auch irgendwie, irgendwelche Fragen stellt, interresiert sich nämlich (meist eher irgendwo 'zwischen bedauerleicher- und glücklicherweise' als jenseits oder rein eines davon) nicht (eigentlich) für Eure äh Euer Gnaden.' Und dieser/kein Mensch kann so dazu getwungen werden, dies zu änderen, dass davon und dadurch nicht jene gegenseitig erforderliche Freiheit beschädigt bis vernichtet wird, die wechselseitig überhaupt erst den Raum dialogischer Vergegnungen erschafft und erhält – der eben drüben sozio-logischerweise, (un)bekanntlich keineswegs unverzichtbar für erfolgreiche und sogar partnerschaftliche Zusammenarbeit - zumal in sogenannten und zu gerne als 'oberflächlich' oder 'entpersönlicht' verachteten 'Sachfragen' - ist und durchaus – bei (etwa aus wiederholter) AMuNaH Vertrags-Treue 'resultierendem' Vertrauen EMuN - entshen kann (statt – und schon gar nicht ordnende Absicherungen und aufmersame Skepsis ersetzen – muss).Geheimnisverrat: Vieleicht sind wir Menschen auch deshalb so viele, dass sich auch oder überhaupt noch jemand anderes für/'mit' Sie/Euch finden lassen mag.Und prompt gibt ja, die – jedenfalls allein die popularisiuerte bis die spontan- intuitive . Psychologie Beziehungsalarm, wo wechselseotig nur (noch) Fragen gestellt und keine anderen 'Antworten'/Reaktionen gegeben werden als (für's 'inhaltliche', im Unterschid [anstatt im Gegensatz}, zum 'beziehungsmäßigen' Verstehen so entscheidende) 'Gegenfragen' genannte zu stellen.

 

In der so wichtigen Verbindlichkeitsfrage, zumal in der draußen oft allzueifrigen Verbindung mit der so handlungsentscheidenden Dursetzungsfrage, ergeben 'sich' insbesondere Konflikte des endlosen Regressees (etwa dass keine Aufhebung der Gegensätze möglich war/wird respektive, dass eine Handlungsentscheidung herbeigeführt werden muss, um keine Unterlassungsentscheidung zu sein) und der (gleich gar auch noch - mindestens 'zwischen' Sache und Person - geteilten) Loyalität ('Kann bis muss ich meine sorgfältig, nach bestem Wissen und Gewissen erarbeitete [und mich gar (zudem öffentlich) festlegend vertretene] Position, obwohl bzw. gerade weil mich meine nächsten bis ferensten Verhaltenspartner nebean, nicht von der Falschheit dieser meiner Auffassung/Absicht zu überzeugen wermochten, bzw. weil ich bei etwas mitarbeiten würde/könnte das ich bestenfalls für unzureichend halte - künftig aufgeben, verschweigen, leugnen, gar bekämpfen, ihr jedenfalls rgendwie, aber eben durchaus gut begründet, zuwiderhandeln?). Zumindest Rabbinen erfahren und erfohren in den sie beschäftigenden lokalen Gemeinden/Gemeinwesen recht häufig, dass es ihre, die gelehrte, Auffassung/Empfehlung ist, die im Handlungsbeschluss der Mehrheit unterliegt. Ja, es kommt sogar manchmal vor, dass Rabbiner sich eine andere Gemeinde, einen anderen Wirkungsort, suchen (bis suchen müssen - zumal besser nur 'einer' geht als viele) - doch selbst bis gerade im Fall der Trennung (von uns) wird i/Ihnen i/Ihre Rechtschaffenheit und Treue zur (bisherigen) Ortsgemeine, respektive die Zugehörigkeit zur jüdischen Gemeinschaft, deswegen/dazu nicht abgesprochen/bestritten. Hinzu kömmt / gehört eine gelebte Form und Vorstellung von Autorität. Die sich nicht 'von Amts wegen' ergibt, sondern die, gar jedesmal neu und womöglich auch bis gerade dem Einzelnen gegenüber durch - ernsthafte / qualifizierte, also ergebnisoffene eben auch scheitern- könnende - Überzeugungsversuche (statt aus Übberredungskünsten) ergibt.

 

Comunication-Stopper (N.N.):

Zur Unterbrechung bis Beendigung der Kommunikation ist es nicht das einzige (und vielleicht nicht einmal das wirkmächtigste) Motivationsmittel sich - jedenfalls verhaltensfaktisch - auf den Standpinkt Gottes / der Wahrheit, der Vernunft / der Natur / der Wissenschaft oder wie der Name jenes Absoluten, in dem gesprochen, auch immer sonst formuliert sein/werden mag - zu stellen/wähnen. Auch/selbst dieser Arroganz der Arroganz kann - vielleicht sogar gewaltarm - widersprochen, zumindest aber - gar wehrhaft - zuwider gehandelt werden.

 

Auch die ensthafte Üverzeugung, äh der besorgte Verdacht bis Vorwuf, 'das/mein Gegenüber (gar dichotom bis hollistisch oder aber man selbst) orientiere sich an den falschen, gefählich-schädlichen, schlechten bis gar bösen Vorstellungen'. Lädt, bis zwingt, zur Wahl aus der Palette der Fremdmotivationsmittel und droht bzw. vermag zu scheitern. - Und die Unterbrechungg bzw. Beendigung des Gesprächs, selbst falls es sich um einen durch Ergebnnisoffenheit qualifizierten Dialog gehandelt haben sollte, bleibt ein Handeln.

 

Nicht einmal jene Scheinlösungsvariantengriünde der Überzeugnungslosikeiten, die sich beliebig jeder aktuell vorherrschenden Meinung anschließt, oder sich steht gerade dieser verschließt,/widersetzt entgeht dem Dilemma begrenzter Reichweite/n des Denkens und des Handelns.

 

Immerhin 'philosophische/theologische Zwiegespräche (über Wesentliches)' im dialogischen Sinne der (H)Aggadah (gar nur dieser wechselseitig begründet/plausibilisiert im qualifizierten Sinne erzählte Erfagrungsaustausch) haben die Eigenschaften weder durch Erschöpfung des Themas (und damit eigentlich des/der Ganzen), noch durch die Erschöpfung der am Gespräch (in welchen Formen und wo auch immer) Teilnehmenden, sondern allein durch die 'Erschöpfung'/das Ende der Zeit (indem - gar jedes - Verhalten irgendwann zu einem Tun oder Unterlassen geworden sein wird) unter- bis abgebrochen zu werden - so dass refleltiertes Handeln, Gesetzgebung/Hallachah und Gesetzesanwendung/Justiz sich nicht mit der Sphäre des Denkens i.e.S. zufrieden geben können - sondern Leben (immer wieder erneuertes und erneutes) Entscheiden ist/bleibt, das von soljhen Gesprächen erleichtert werden kann aber nicht unbedingt immer nur erleichter werden muss . Gar bis ins/zum Gegenteil, äh Gegenüber.

 

Der Wechsel auf die / Gebrauch der Metaebene des Gesprächs - also die Rede von oder, aber auch bis bereits die unausgesprochene (etwa intuitive oder rational kalulatorische bzw. emotionale) Beschäftigung mit den Formen des Gesprächsverlaufs, den Verhaltensweisen den Beteligten, namentlich den Arten und Weisen des Mschtgebrauchs darin, pp. - ist eben besonders wirksam und stark (gar stärker) insbesondere von situativen 'Ramenbedingungen'/Gesprächazwecken (Interessen) abhänig (als von 'inhaltlichen' / sekundären EMuN/aH-Aspekten).

Wobei/wofür von besonderer Bedeutung ist, ob bzw. inwiweit das Gespräch, respektive für wen es, eher die Sphäre des Handelns i.e.S. oder jene des Denkens betrifft, ob etwa Überzeugungsänderungen oder Handlungsausführungen unterstützt bzw. gehemmt werden - was im Widerspruch zur Auffassung zu vieler Leute, vor allem im Abendland, weder ein un das Selbe ist, noch notwendigerweise aus- oder auch nur kausal aufeinander folgt. Dazu kommen Kategorien der inhaltlichen und der formellen Gesprächsaddresaten (in deren An- bzw. Abwesenheit) und manche Varianten/Variablen mehr.

 

Humor gehört nicht nur zu den scharfen Mitteln, die eingefahrenen/heiligen Zyklen zu unterbrechen, sonderen erhöht auch - allerdings nicht immer, und gleicht gar nicht jede derartige Äußerung - die Chancen der Richtungsänderung bis Wider- oder Nocheinmalaufnahme des Gesprächs.

 

Vor allem in Gesellschaften/'Kulturen' die - zumindest 'äusserlich'/offiziell - den 'Diskurs' als Mittel der Entscheidungsfindung und/oder immerhin ihrer Akzeptanzmotivation ansehen/einsetzen - ubter Umständen auch mit der Wirkung, dass idie Beteiligten bis die Bevölkerung die Welt OLaM deswegen auch in jenen Bereichen als gestaltbar (oder immerhin von Menschen mitgestaltet) empfindet/erlebt, wo die zumindest nicht unmittelbar möglich/der Fall ist, da ja (anscheinend/'offensichtlich') darüber geredt werden kann und wird - gilt die Gesprächsverweigerung, und selbst dessen Beendigung (gleich gar durch Handlungen), als besonders verwerfliches Verhalten.

Zu den Handlungsfolgen treten/kommen in einem gar endlosen Zirkel/Regress alte und neue Diskurs- und sonstige Intressen für und gegen eine Gesprächswiederaufnahme - gar das Erinnern und Vergessen.

Geheimnis-Wappen - Aufhebung oder gar Verrat?Geheimnisverrat äh -entdeckung: Im gemeinsam dialogisch qualifizierteen Gespräch sind/werden wir/Menschen in der/die Lage verset/frei Erkenntnisbereiche anzu(- bis sogar auszu)leuchten, die größer und vollständiger sind/werden, als alle Summen bzw. Produkte der Kenntbiss- und der Könnenssphären der Beteiligten (miteinander).

 

Es bestehen ja durchaus Unterschiede zwischen Perdigten, Lehren/Belehrungen, Weerbung bis Zwang (als überwiegend namentlich monologischen Interationsweisen des Motivierensollens) und Gesprächen, Bitten/Dank, Segen bis gar zuverlässigen Freiheit/en.

 

 

Nicht gerade selten - und auch nicht ganz ohne (empirische also Erfahrungs-)Ursachen - werden gerne Autentenzität (dass also jemand wirklich selbst/persönlich - gar anatatt sachlich - von dem überzeugt ist, was sie oder er zumindest 'sagt' falls nicht auch tut) und Wahrheit meist unter Stichwörtern wie 'echt', 'ehrlich', 'aufrischtig/gerde' oder 'autentisch' miteinander verwechselt bzw. in ein und das selbe gesetzt. zum Hyperzug des einander Überlagernden Vertauschen- bis Verwechselnwollens und -könnens.

 

Dazu komnt und vermisscht sich die Verwechselung und Vertauschung von Ehrlichjkeit mit Offenheit respektive gar mit mehr oder minder brutaler Konfrontation respektive von direkter Gewalt als Überredungsmittel, wo Überzeugungsversiche (oft auch 'nur') scheitern (könnten, ohne überhaupt einen dementgsprechenden Versuch – gleich gar das Risiko der eigenen Gewissheitsgefärdung - zu wagen).

 

Antwortknickse, gar ohne inhaltliche Zugeständnisse sein/werden z m+ssen.Da ich (äh sie be)fürchtete, zumal aktuell zeitnah, keine 'inhaltliche' Antwort darauf zu finden, die Sie/hr nicht als beleidigend empfinden könntet, bis gar würden – reagier(t)e(n) sie 'nur' langsam mit einem besonders ausführlich tiefen Knicks (eben auf der relationalen Beziehungsebene).

 

åà 'o'(der), sich - auf und vor dem Hintergrund des/Ihres gewaltigen Erfahrungsschatzes (jedenfalls der Menschenheit) - überhaupt aus den (mehr oder minder mühsam erreichten) Repräsentationsstockwerken zum qualifizierten Dialog (mit all seinen, gar jene einer Verhandlungssituation noch bzw. persönlich übertreffen könnende, Veränderungsgefahren und Beharrungspotenzialen) bis ins Erdgeschoss herab zu lassen/begeben ist sogar eher selten wirklich einfach (oder gar bereits erfolgt), da und soweit es den letztlichen Verzicht (zumindest) auf den Vergleich, größer, besser, attraktiver, mächtiger, reiner, heiliger, gebildeter als ausgerechnet gerade dieser andere Mensch bleiben/werden zu müssen - gar Gleichheit tranzendierende Ebenbürtigkeit in Verschiedenheiten - impliziert.

Abb. Herrschaftstreppe der Hoheit/en, durchaus 'bereits' und 'noch' , drüben im Anderheitsflügel, doch hier unten im Rtdgedschoss innen gleich direkter als draußen übern Burghof Virtualitas Treppenturm, am und beim Erfahrungsbau befindlich.

 

Sie also ìà (AL, d.h. ebenfalls 'oder' åà) also Sie - bestimmen (über) den Kontext?

Versuche mir vorzuschreiben/zu dekretieren was ich wie zu (be)nennen, respektive welchen Gebrauch ich von bestimmten Begrifflichkeiten zu machen, hätt, führen aber durchaus zu einer erheblichen Reduktion verbleibender Beziehungs- respektive Reaktionsmöglichkeiten, auf die ich mich überhaupt noch einzulassen willens und bereit bin. Dabei droht eben durchaus entscheidender zu werden, was bei mir als Versuch mir eine derartige Vorschrift zu machen 'ankommt', als etwa wie es/Ihre Botschaft gemeint respeltive (wie etwa autoritär bis submessiev/'denütig', belehrend, begründet pp. sie) formell 'verpackt' war bzw. wann und wie, wo und von wem überbracht wird.

Wir hier haben durchaus verstanden, dass Sie Euer Ganden uns zu belehren/aufzuklären hätten - hätten nur auch Sie verstabden, dass wir allenfalls (vorzugsweise sogar eher alleine – ohne unbedingt die ganze Weltwirklichkeit zu vernichten) sterben, und ansonsten überhaupt Nichts wirklich absolut,müssen?

 

Gar alternierend fällt dazu durchaus auf (und bleibt immerhin im Ergebnis - nicht unbedingt in dessen Zustandekommren - unbestritten), dass die aktuelle Bedeutung eines jeden Begriffes von der jeweiligen lingual/linguistisch figurierten Sprachgemeinschaft (gar insbesondere im Unterschied zu Sozialgesellschaften die diese Sprache sprochen) mittels des insgesamt davon gemachten Gebrauchs bestimmt wird, eben (zahlreichen individuellen wie politischen Versuchen geradezu zum Trotz) nicht dekretiert/vorgeschrieben weerden kann. Was indes nicht ausschließt, das jemand den ggf. davon abweichenden Sinn indem sie oder er einen Ausdruck zu gebrauchen wünscht explizitt angibt. - Allerdings könnte bis soll unserseits 'mehr'/anderes, als immerhin die grammatische Reüräsentation mitgemeint/gewollt sein/werden.

 

Dialogisch, trialogisch pp. ergibt mein ganzer, und gar selbst Ihr? Einfluss also doch nur einen Beitrag zur Sprache (keine Determination des Ganzen); die duchaus legitime Entwicklungen von Sonder- respektive Fachsprachen sind so wenig ausgeschlossen, wie dass es bessere (etwa treffendere, heftigere, gar wirksamere, schönere, ältere, freundlichere, bibtilere etc. aber nur schinbar/vorgeblich auch für wirklich alle klarere) Bezeichnungen, als die gerade üblichen gab, gibt oder geben wird.

 

'Beide' (gar Ihre?) Personen - immerhin diese biologischen Geschlechter,-  beim Wai als asiatische Sawatdee-Reverenz dem/des Plural/s..Die größte Gefahr für indoeuropäische Selbstverständlichkeiten des Denkens, Empfindens und Sprechens besteht hier also in der vermeintlichen Untreue: Aus einem Gespräch mit einer (in welchem Wortsinne auch immer) 'weiteren' Meinung, bis sogar einer anderen Überzeugtheit, heraus kommen zu können, als zuvor und/oder soziale Bezugsfigurationen sie vernutlich, bis ausdrücklich, zumal öffentlich oder verheimlicht/verschworen vorziehen/synchronisieren.

Wäjrend, bis wogegen, etwa Asiaten sich überhaupt nicht vorstellen (konnten, bis können) nur/allein eine einzige (zumal 'natürlich' gefühlt, äh 'logisch' gelernt, richtige) Übereugung (gehabt - keine Wahl zwischen zulässigen, nützlichen, guten – doch nicht immer gleichzeitig alle realisierbaren – Optionen, fetroffen oder offen gelassen) zu haben.

Lebens- bis Weisheits-Fragen in jenem engeren Sinne, dass sie sogar/gerade durch Antwortunterlassungen durch Zeitverlauf verhaltensfaktisch beantwortet werden, scheinen, bis werden, sich auch auch dadurch von Problemestelölungen, im engeren wissenschaftlich-reduktionistischen Verständnissinne, zu unterscheiden, dass es gar nicht nur eine einzige maximal vereinfachte (ganzahlig dezimal: 4+3 = 7 = 9 -2 = -70*-10/100) Antwort geben muss, die durchaus (mehrere, anstatt etwa alle, davpn) zutreffen (so bleibt eben auch die schulmäßigste Quadratwurzel aus der Zahl 4 im Dezimalsystem gleichermaßen minis 2 und/aber geradezu gegbteilig plus 2. Nur innerhalb des Definitionsmengenhorizonts / unterm Vorstellbarkeitsfirmament einer Aufgabenstellung entscheidbar oder unentscheiddbar welches oder ob beides dafür - anstatt absolut allimfassend immer und überall - brauchbare Ergebnisse). [Abb. Vorstellungshorizontkuppelschnitt mit Nichtentscheidbarkeit und Kopf hinausstrecken] Da draußen allerdings bestehen/drohen die eigentlichen Risiken betreffendender Vergegnungen zwischenmenschlicher, bis zwischenwesentlicher, Dialoge, einander ungeachtet 'inhaltlicher' Verständigungen bis Gemeinsamkeiten, Miss- und Unverständnisse. Respektive Unvereinbarkeiten, Beziehungsrelational zu verstehen/finden/erschließen oder eben gerade dies zu lassen/begrenzen/unterbrechen/beenbden.

 

Und kaum weniger erschreckend,immerhin, aber wichtig bleibt, dass es in der und durch die Debatte/Dislussion keineswegs notwendigerweise zur Verbesserung der (oder einer der) Positionen/An- bis Einsichten bzw. gar der Handlungen kommen muss.(A.K.) Selbst falls 'sich' - wie zumindest abendländische 'Aufklärung' etwas zu naiev unterstellt(e) - das bessere Argument in der Disklussion (quasi irgendwie von selbst) durchsetzen würde, bleiben mindestens die (dadurch vielleicht geänderten) Überzeugtheiten (sogar gerade der persönlich Beteiligten) etwas von den tatsächlichen Handlungen, und deren nicht allein sprachlichen Wirkungen Unterscheidbares, zu trennend Verschiedenes.

 

 

 

 

In den Fragen wie Versöhnung jeweils aussieht und was sie. bzw. selbst Einheit, gerade nicht ist - haben sich. über die Jahrhunderte der Unterwerfung des Persönlichen statt des Sachlichen, die wohl gravierendsten Fehler - ja Zielverfehlungen (nicht nur Christen meinen 'Sünde', doch ausgerechnet weniger gerade dazu, sagen zu müssen) - gerdezu felsenfest etabliert.

So dass - jedenfalls erscheint bis ist Machenes/vVeles der Fremden gegenüber und/oder mit dem Fremden leichter möglich als allein bis gerade mit Vertrauten bzw. sich selbst (gegenüber),

 

Jedenfalls inhaltlich wird zu gerene übersehen oder verdrängt, dass nicht notwendigerweise feststeht, dass durch die/in der Diskussion eine Verbesserung der Ansichten hinsichtlich deren Richtigkeit oder Zweckmäßigkeit (nicht einmal immer - wie ja meist intuitiv anhand von individuellen/kollektiven Sympathien und Antipathien unterstellt wird - ein Mehr an persönlicher Klarheit oder gar an [zwischenmenschlicher/'nonverbaler'] Authentiziät) entstehen muss, allenfalls unter Umständen, wie auch ihr Gegenteil zustande kommen kann.

 

Da sich ja indes nicht allein O.G.J., sondern viele bis alle der (zahlenmäßig eher vereinzelt vorkommenden; vgl. E.R.W. & H.O.yG,) Intellektuellen (respektive Philosophinnen und Philosophen im eher französischen Sinne und Gebrauch des Ausdrucks) sich in sachlich/inhaltlicher Hisich ein Problem bis eine Frage gerade aus den Einsichten und Positionen (verfahrensbedingt insbesondere der jeweiligen Dialogpartnerinnen und Patner zu) machen (weit eher gezwungen sehen, denn irgendwie mutwillig wollen) die ihnen am nächsten, liebsten und wichtigsten sind - und bereits am besten gelungen erscheinen, fragen wir (Mädels) uns, etwa mit Aristoteles, manchmal schon; Inweifern der wirkliche Dialog in sachlich/inhaltlicher (im Unterschied zur persönlich / zwischenmenschlichen - also ohnehin grundsätzlich unerzwingbaren) Hinsicht, eben überhaupt die bessere Einsicht die bzw. falls sie nur wenige haben, handlungsentscheidend für die große Zahl der Menschen werden kann?

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