(‚Wa‘, ‚We‘, ‚u‘, oder aber ‚o') ו׀או das ‚und/oder\aber‘ der (Wieder-)Eröffnung  spätestens qualifiziert betreffenden Zwiegesprächs

Zum Erfahrungsflühel des Hochschlosses

mit seinen drei wesentlichen Elementen: dem Fragen (hier also den Türmen – des einzigen überhaupt ernsthaften Interesses an anderen Persönlichkeiten), der Pausen(gar noch häufiger verdrängten; bis [standardisierend] wegrationalisierten undװaber SO gefürchteten) Pausen (des überhaupt Nachdenkens, über Gehörtes – statt inzwischen vorgefertigten Entgegnens dawider, bis dazu) und der (‚substanziel‘l semiotischen) Aussagen; bis Behauptungen (in denen eben auch etwas/viel ‚Exformatives‘, gar über sich selbst; über- bis vermittelt werden wird): die Dialog(e), vom großen, rauschenden Schwall des meist gegenwärtigen allgemeinen Redeflusses, zu unterscheiden vermögen – gleich ‚unten‘, auf der gerade Ihnen/Euch zugänglichen, Burghofhöhe des Erfahrungsflügels, im Hochschloss des Persönlichen – noch wesentlicher, zumindest überhaupt Eines Gegenübers bedürftig.

Burgführerin mit jederzeit um Rat befragbarem Todesvogel auf der/jedes Menschen Schulter.

Speziell G'ttes (An)Reden (und gar ‚Texte‘) an, bis mit, uns .Menschen beginnen immer wi(e)der neu mit einem anknüpfenden ‚we‘, ‚wa‘, ‚wu‘ oder wie auch sonst noch ‚gesprochenen‘ ו  (WaW װ hebr. Hacken – vgl. auch ‚Zwischenwelten‘; R.Ch.Sch.), dem Ot des Verbindems von dennoch / dadurch qualifiziert verschieden, bis individuell, bleibenden Personen / Dingen / Ereignissen zum / im / gegenüber dem ‚großen Brückenbau‘ des, Ganzen-Überhaupts: Jederzeit sowie überall – speziell Ihretwegen Euer Gnaden - offene undװaber sonst von Niemandem, durch Nichts, verschließbare – wesentliche Pforte /dalet versus daled/ ד.

 

 

 

 

 

 

 

zum Grösseren

zum doch etwas  'kleiberen'

. [Abb. fishey von außen? Die zweitunterste Fensterreihe betrifft dieses Stockwerk hier links zwischen beiden Türmen.]

Die zweotunterste Fensterreihe betrifft dieses Stockwerk hier links zwischen beiden Türmen.

Denkwerkzeugkasten Ein – oh großer (mindestens kultureller) Schreck Wandererdraußen‘ zwischen den Vorstellungswelten griechisch-abendländischer Denkformen und semitischen Erfahrungsserkenntnissen formulierte die(se) UndװAber-Pforte basal: 

Das [‚zumindest‘ bis ‚immerhin/wenigstens‘; O.G.J. mit R.Ch.Sch. gerade ‚universalistisch offen für alle Menschenheit‘] jüdische Zwiegespräch, das ohne Anfang [sic! doch nachstehend ‚(vor)chronologisch / gar individuell dennoch beginnend‘ jedenfalls ‚wi[e]deraufgenommene‘ – genauer: ‚Jenseits von Grenzenrändern unseres begreifenden Verstehens und deutenden Erklärens; O.G.J. durchaus ‚forschungsorientiert, Wissen schaffend‘ zumal

Paradoxien-kontemplativ] und ohne Ende ist, begann [sic! antagonistisch schwierig wird das Rum-Zeit-Paradoxon, wo/weil/solange doch (nur)  mit Innerraumzeitlichem ‚verstanden‘ wird; O.G.J. ausdehnungsfrendlich / Leben akzeptierend] vor Urzeiten und setzt sich bis heute fort. Das hebräische »we« - »und« - , das in der Thora  [erstmals gar schon in Genesis/bereschit 1:1 וְאֵת הָאָרֶץ /weet haaretz/ zu finden, sowie grammatikalisch derart gleich ab 1:2 והאץ /wehaaretz/ beides durchausund die Erde‘ übersetzbar, während das stets verbunden geschrieben stehende waw-Zeichen-ו je nach lautlichem Zusammenhang als /wa/,we/ oder /u/, soweit nicht /o/, erklingt; O.G.J.] und vielen anderen heiligen Schriften am Anfang eines Satzes steht, markiert den eigentlichen Anfang [sic!] des gesprochenen und geschriebenen Wortes außerhalb des Textes: Der Dialog ist im  [ups; O.G.J.] permanenten Fluß. Ewige Gültigkeit: das Wort Gottes. In Aufbau und Struktur des Talmudsetzt sich das dialogische Prinzip weiter fort: Verschiedene Gesetzesauslegungen werden besprochen. Für und Wider abgewogen, verschiedene Meinungen, die sich oftmals völlig widersprechen, nebeneinander stehen gelassen. In jeder ordentlichen Jeschiwa setzen die Talmudschüler [sic! immerhin grammatikalisch schließt die ‚männlich‘ genannte Pluralform semitischer, wie aller genderdualer, Sprachen, weibliche Beteiligte ein, nicht ais; O.G.J.] diese Form des Gesprächs fort: Sie lernen stets zu zweit, im Dialog. Das Zwiegespräch der Kinder Israel mit Gott findet  [auch; O.G.J.]so seine Fortsetzung bis heute. Jede jüdische Seele [sic!] stand am Berg Sinai, als Gott Moses und dem jüdischen Volk [sic!] die Thora gab, so lautet die Überlieferung [קבלה /kabala/ - eine davon/von vielen; O.G.J. mit R,Ch.Sch.]. Die Konsequenz ist klar: So eben beginnt mein Gespräch mit Gott, das zugleich vor Tausenden von Jahren längst stattgefunden hat.

Doch mein [R.Ch.Sch.‘s] Gespräch mit Gott wird übertönt: von Platon und Aristoteles, von Goethe, Schiller und Kleist, nicht zuletzt natürlich auch von Jesus, genauer: seinen Anhängern, die sich aus den Heidenchristen  [sic! ein alter verständlicher, deswegen nicht harmloser, ‚biblischer‘ Kampfbegriff (vgl. etwa ‚Nichtjuden‘, ‚Jesuschristen‘, ‚Jeschuajuden‘ über ‚Gnostiker‘ bis ‚Mystikeroder ebenRechthabende/Gewissheitskünder‘ bis ‚Herrschende‘), der eher verstellt/verdunkelt, als klärend differenziert; O.G.J. eher an  noachidischem (Minderheiten-)Verhalten orientiert, als Erbschaften, öh Abstammungen bis Adoptionen sortierend], den hellenistischen Christen [sic! bis wem auch immer sonst noch; O.G.J. nicht nur mit Ka.Ha. Mythos grundstrukturell bis historisch früh Gnosisdenlgormen-skeptisch], entwickelt haben.(Richard Chaim Schneider, 1994. S. 138 f.; kursiv im Original, verlinkende Hervorhebungen O.G.J.)

Zum Erfahrungsflühel des Hochschlosses   [Diesen wesentlichen ‚inneren‘ Kern arbeitet R.Ch.Sch. deutlich heraus]

Gezeigt werden solle im Buchdie Diskrepanz, die Judentum und die Welt der Gojim auszeichnet [sic! genauer und allerdings nur/immerhin die denkerische/‚weltanschaulich‘-nennbare; O.G.J. sowohl an Rück-Wirkungen von Bewusstheiten auf Verhalten, bis Handlungen, als auch die umgekehrte Richtung erinnert]. Da hilft auch nicht die von den Nicht-Juden so oft beschworene gemeinsame judäo-christliche Kultutur.Klar gäbe es Gemeinsamkeiten.Doch um die Gemeinsamkeiten zu begreifen, sie auch von innen heraus annehmen zu können, muß man die eigene Position kennen und verstehen. [Zunächst maximal kontrastklar  gezeichnete Standpunkte – doch gerade die Auseinandersetzungen zwischen ‚semitischem Denken‘ (von/unter Juden, eben nicht allein historischen) und ‚griechischer Philosophie/Theologie‘ setzen sich – so nicht mur O.G.J.‘s These seit der Antike sowohl innerjüdisch, als auch in der/über die ‚zeitenwenderische/n‘ Entstehungen ‚der Christenheit/en‘, bis dann ‚des rabbinischen Judentums‘ gar in seinen heutigen ‚Nationen äh Konfessionen‘, bei manch qualifizierter Aufhebungsoptionen des jeweiligen Status conflictus, weiterhin strittig/virulent folgenreich bleibend gewählt – fort]  Und\Aber: „Über die Jahrhunderte hinweg hatten jüdische Schriftgelehrte stets aufs neue versucht, die Einflüsse anderer Kulturen so  in die jüdische Tradition zu integrieren, daß die Widersprüche aufgehoben [sic! also auch als solche erhalten/dokumentiert/weitertradiert; O.G.J. durchaus mit R.Ch.Sch. bis ar Hegel/E.A.S.] wurden, das Gute und Nützliche in die eigene Weltsicht adaptiert wurde.(Richard Chaim Schneider, 1994 S. 146 f.; verlinkende Hervorhebungen O.G.J.)

Um indessen zwischen Ausdrücken, ja den Denkformen: ‚und‘, quasi einerseits sowie ‚oder‘, gar im Sinne boolscher Logik des mit Ein- respektive Ausschließems, zu differenzieren/unterscheiden mag אוׄ  /‘o/ eben mit des alleine ‚tonlosen‘ א ALeFs vorausgehenden, autoritativen, dichotomisierbaren Trennungsanspruch übersetzt werden.zu O. & G.J.'s Homepage

Überhaupt weisem Wörterbücher recht wenige hebräische Wurzeln und Wörter auf/aus, die mit einem ו WaW beginnen (dass etwa Suchmaschinen weitaus mehr verschiedene derartige Zeichenfolgen finden können, liegt bekanntlich auch daran, dass vor annähernd jedem sonstigen Wort ein solches WaW – eben so häufig als ‚und‘ beziehungsweise ‚aber‘ steht, und dafür‘ weiterhin ‚abstandslos‘ damit zusammengeschrieben wird).

Beide Schülerinnen versuchen Euer Gnaden - hier mehrere Sprachen - zu respektieren

Iwrit עבית wäre wohl kaum eine semitisch( denkend)e Sprache, gäbe es darin/damit nicht wenigstens noch andere, bis gar schärfer( unterscheidend-verbindend betonend)e Möglichkeiten ‚aber/doch‘ auszudrücken, als eben im/am doppelten װ waw-Hacken jedweder und-Konjunktion mitschwingend, mitgemeint, bis eben verschwiegen/übersehen werden könnend:

Mittels einer (der alefbetisch ersten) Kal-Verbform der Trauerklage des/beim Begräbnis/ses אבל /‘awal/ sind/werden adverbial auch ‚aber/jedoch‘, ‚dennoch‘, ‚jetzt/wie auch immer‘ bis ‚wie?‘-Fragen  repräsentierbar. (Dabei oder dafür ‚vertauschten‘ bereits die Massoreten die/ihre a-Laut-Punktierungen (Schwa)-Patach und Qamez unter der ersten beiden Zeichen der somit/seither nur undװaber doch beinahe gleich kingenden /‘aval/-Varanten אֲבׇל für/von ‚aber/doch‘ mit אׇבַל von/für ‚trauern‘.)

Als Konjunktion finden, ein Wort für/von ‚Saal/Halle‘ /‘ulam/ אוּלׇם (homonym und orthographisch gleich) auch als ‚aber‘, sowie /‘ax/ אַךְ als ‚aber / nur / eben (jetzt)‘,  Verwendung. Auch /‘äfäs/ אֶפֶס – zugleich bekanntlich eines der Worte für/von ‚Null,/ Nichts‘ (bis zur ‚Nichtigkeit‘ /‘afsut/) – vermag ‚aber‘ (gleich gar im Zusammenhang mit alternativem ‚sondern‘ /‘äfäs ki/) zu repräsentieren. /beram/ בְּרַם nochmal als ein ‚aber‘, eher im Sinne von/Zusammenhang mit ‚zwar‘, übersetzlich/verständlich.  [Es will/darf mir, bis uns/Ihnen, als ganz erhebliches Luxusprivileg, zumindest meiner Arroganz, erscheinen: Sich wenig/er auf (gar wesentlich betreffende) ‚Gespräche‘ mit jenen einlassen zu müssen, die (m./u.E.) streiten bis empört (vgl. »Sinat Hinam« שִׂנְאַת חִנָּם grundlos/abgründig eindeutigkeitsfanatisch[ gesützt]er Hass‘) hassen, und/oder (uns alle) das (sagen/bekennen) hören, wollen, was sie wünschen, äh für richtig / nötig / wahr halten]

 

 

‚Die‘ Art und Weise wie, und Regeln nach denen, namentlich draußen, drunten die Entscheidungsherbeiführungs- und drüben‘ Durchsetrtzungsgevatten, unter demokopischen und (massen)medial-hyperrealen Bedingungen, zustande kommen. Hauptsächlich das simplifizierend singilär-dichotomisierte so (angeblich) vermittlungsfreundlich kontrastierte – die, gar verdummende, aber jedenfalls hochwirksamen Logiken der PR-Agenturen –. zersetz(t)en die alte Idee: qua Debatte die aktuell und lokal beste Lösung zu finden, bzw. immerhin eine Mehrzahl von/für Vorgehensweisen zu überzeugen, durch Überredung bis Betörung, Verzauberung und Verführung zu ersetzen/ergänzen.

 

 

Bekenntnisseauch und gerade zu/zwischen Personen. oder Sachverhalten. und eben nicht allein, wie allzumeist, nur zu/von Sätzen/begrifflichen Sprachhyperbeln – wären ‚eigentlich immer‘ intressante Aussagen; allerdings gelten sie (bzw. jeweils manche davon erweisen sich) in einigen sozialen Kontexten, als redundant, bis ritualisiert, als überflüssig, oder aber als unangemessen, als provokativ, als verräterisch und/oder sind gefährlich (manipulativ/suggestiv).

Namentlich der, zumindest latent, damit assozierte Wunsch/Synchronisationsdruck andere, bis alle, Leute – gar auch noch ein- bzw. zustimmend, also gemeinschaftliche Nähe, bis (mindestens vorgeblich) Zusammenarbeitrsleistungen, konstituierend – dazu (und meist möglichst nicht – oder wenigstens erwartungsgemäß – dagegen) Stellung nehmen zu lassen, ist/wird sehr problematisch. Dazu kommt, dass sowohl einerseits die Motive/Ursachen für Schweigen, wie für sonstige Antworten/Reaktionen, als auch weiterseits die Interpretationen dieses Verhaltens, kaum – bis gar nicht – absehbare Bedeutungs-Spektren aktivieren, deren Komplexität, zu kontrastreich vereinfachenden Kategoriesierungen einlädt und/oder zu immerhin scheinbar spontaner, bis intuitiv wirkender, Überzeugtheit (mit reziprok-zirkelschlüssigen Selbstbestätigungen) umlenkt.

 

Auch kann gar nicht mit allen Leuten über alles gesprochen werden.

Ersteres insbesondere deshalb nicht, weil selbst nicht-intellektuelle Menschen, gar nicht wirklich mit allen (zeitgenössisch und sozialräumlich kommunikativ hinreichend nahen) Anderen/‚Nächsten‘ zu tun haben/bekommen. Doch selbst dann bleiben/blieben das Vollständigkeits- wie das Offenheitspostulat tückische Fallen – Vorbehalte. Zuständigkeiten und Rücksichten (auch und gerade falsche bzw. unnötige durchaus inklusive) bleiben weder nur dumm, bis verwerflich, noch wären sie absolut vermeidlich (obgleich Gesprächspartner oder gar Gegnerinnen sich häufig vom Gegenteil überzeugt geben, bis sein mögen/sol[l]en).

Und ‚zweiteres‘/basaler, weil gar nicht alles gesagt werden kann; darunter namentlich all das gewaltig Viele. was nur (im engeren nicht allein grammatikalisch-denkerische Sinne – Handelns) getan bzw. unterlassen interagierbar ist/wird. Demgegenüber verblassen selbst jene, an und für sich, durchaus nennens- und um sie bemühenswerten (Wissens- zumindest aber Unwissens-)Bereiche, drüben droben, für die wir, gar selbst Sie/Euer Gnaden, überhaupt keine, oder aktuell keine (hinreichend treffende oder wenigstens verständigungsfähig gemeinsame), Sprache/Semiotik haben.

Picture at a famous Oxford College'Make yourselfe comfortable, please. - This will last for a while.' Picture at a famous Oxford College

Etwa im Unterschied zu semitischen Sprachen, mit ihrem sehr häufigen verbindenden und doch getrennthaltenden Gebrauch des WaW, ist/wird in manch anderen ‚Sprachfamilien‘ bereits der Einsatz des ‚und‘ – gleich gar in ihren verschriftlichten, gar ‚wahren‘, Formen – limitiert, bis verpönt (wo nicht spätestebns/ohnehin jene des Widerspruchsungeistes am Liebsten gleich ganz verboten äh kontemplativ aufgelöst) - allenfalls vor dem Ende einer Aufzählung (eben nicht zu deren nachträglichen Vortsetzung und derem wissend abgeschlossene/beherrschende Überschautheit siggerierend, bis voraussetzend) gedulet und keinesfalls inflationär 'mit dem Saltzstreuerer über einem Text zu verteilen' oder gar auch noch/schon an/als dessen Anfang zu setzen.

All die kaum abzählbaren und ungesühnten Prügel, bzw. zumindest Strafen, die Generationen von Schülerinnen und Schüler Harte Schule der 50er Jahre - bei Weitem nicht nur TV-reality-event-Format

daher bezogen - verblassen allerdings geradezu ob der Empörung, die jene angeblich andere Bedeutung des WaW - nämlich das 'aber' - hervorzurufen geeignet. bis geneigt, ist/wird. - Dabei und dagegen ist das WaW eben in seinen Bedeutungen das insofern wichtigste Element der Dialogaufnahme und Dialogwieder- bis -entgegeneröffnung, als das es sehr früh, gar von und durch G'tt selbst, gebraucht wird.  Was ja aber eben genau der Haken åå (semitisch ausgesprochen: /waw/ oder /vav/) an der ganzen verwickelten Beziehungsgeschichte und/aber in der, bis jeder, Sache sein/werden mag – denn ergebnisoffene, also ernsthaft-qualifizirte, Zwiegespräche sind/werden es erst wo, sofern und solange sie sehr gewissheitsgefärdend und gefährlich für abschließende Überzeugungen/Überzeugtheiten ... Insbesondere und nicht allein namentlöich das Leben ist lebensgefährlich.nd die Ähnlichkeiten, bis zumindest Verwechslngen, des waw-ו mit der Waffe des benachbarten, otisch ähnlich erscheienden, Sajin/Zajin-ז sind ja omnipräsent.

 

Insbesondere von Belehrungen, respektive ‚Kündungen der/von Gewissheit‘, unterschieden sich Gespräche also auch dadurch, dass nicht immer nur eine Person, respektive alle. das (womöglich form[el]gleich, sozial, bis kultisch synchronisiert) Selbe spricht/wiederholen; und vor allem dadurch, dass die Reaktionsmöglichkeiten der Rezipierenden/‚Empfangenden‘ (gar mitgestaltend) über die wahlfreien Optionen der (zudem irreführen oft 'gehorsam' genannten) Gefolgschaftsreaktionen, oder deren Vortäuschungen, bis (mehr oder minder millitante) Verweigerung, hinausgehen können und dürfen.

 

 

/wide/ וׅדֵּא ‚sich vergewissern, über(aus diesem Piel abgeleitet/konjugiert, zugehöriger Hitpael: ‚sich bewahrheiten‘ /hitvad[d]e‘/ הׅתְדֵּא), /wada'ut/ וַדׇּאוּת  ‚Gewissheit‘; וַדַּאי /wadaj/ ‚das Sichere, das Gewisse, das Zweifellose‘;   וַדַּאׅי /wada‘i/ gewiß, ‚sicher‘ (Adj.); /widui/ וידוי ‚Beichte / Geständnis‘;וידוע /widua‘/ ‚Bekantmachung, Vorstellung‘, dem Verb dazu, und ‚das sich zu erkennen heben‘ ist vav-dalet-ajin abgeleitet  Dieses zweite semitische Sprachelement (undוaber-)dalet-ajin könnte ja bereits, etwa von der Bastei des gar aktuellen Meinens her, quasi als Da‘a דה DaH bis DaT ‚inhalt(lich) wirkmächtig‘, bis ‚bekannt‘ sein.

waw - dalet - alef / Gewissheit, Beichte ודא vide – sich vergewissern über / sich bewahrheiten

vada'ut – Gewissheit ודאות

vadaj - das Gewisse, das Sichere das Zweifellose

agj daraus vada'j -> Gewissheit, Sicherheit

hitvada - beichten

vidu – Bewahrheitung ודוא WIDU.

viduj - Beichte, Sündenbekenntnis, Geständnis וידוי WIDUI.

 

waw - dalet - ayin / sich Vorstellen ודע

vi'du'a – Bekanntmachen, Vorstellung וידוע

vida' – bekanntmachen, vorstellen וׅדַּע

 

waw-jud-kof-resch-alef: 3.Mos(es), Leviticus ויקרא  / wajikra‘/ ‘undוaber er (G‘tt) rief’ beginnt, respektive wie heißt, das ‚mittige‘ (mit Zentralverspaar der Liebe) der fünf (auch weiterhin handgeschrieben überlieferten) Torabücher – bei Ihnen/Euer Gnaden?

 

Also/Nämlich /wikuax/ ויכוח Diskussion‘, ‚Debatte‘ liegt (zumal/immerjin lexikalisch) nicht weit entfernt. Die(se) ‚Wurzel‘ waw-kaf-chet steckt also auch im reflexiv intensiven Hitpael /hitwakeax/ ‚diskutieren‘, ‚debattieren‘ – einer wesentlichen (doch nicht notwendigerweise überall oder immer so beleibeten) Konfliktehandhabungsform (wie unter/bei Juden). /wakxan/ ‚Diskutant‘, auch ‚Polemiker‘, folglich keineswegs ausgeschlossen.

 

Doch folgt gerade (lexikalisch – jedenfalls ‚nicht-leerer Diskussion‘) ולד /walad/ (in der Mehrzahl ups: /weladot/) ‚Neugeborenes‘.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch das Erneute bzw. Erneuerte an dem/solchen Gespräch/en schließt nicht aus, dass zwei Menschen die (immerhin raumzeitlich/'innerweltlich') noch nie zuvor miteinander zu tun hatten oder geredet haben es beginnen; und selbst ein Mensch, der nicht darum/davon weiss ob/dass sie oder er schon mit G'tt zu tun hat/te, ist und bleibt zu dem bereits längst, bis noch oder nocheeinmal, andauernden Kontakt zwischen G'tt und Menschen[heit] eingeladen anstatt gezwungen. - Geheimnis-Wappen - Aufhebung oder gar Verrat?Zu den Geheimnissen könnte oder mag gehören, dass respektive immerhin falls bis wie 'im Gespräch' gerade äh sogar Tatsachen durchaus umfänglich qualifiziert auf- respektive ausgeräumt werden könn((t)en – anstatt müssten und längst nicht alle. Hello George/ina! - The Point of Balance.Es bleibt/wäre nämlich ein (sophietischer bzw. debattenkultureller) mechanischer Absolutheitsirrtum des Vergottungsparadoxons zur Allmacht, daraus, 'dass über/von Etwas und insbsonder über/von/mit Jemand gesprochen/gedacht werden kann bis wird', zu schließen, es/Sie – namantlich bis allein nur dadurch – vollständig gestaltend zu beeinflussen. - Gerade wo und falls 'Geschehen' solchen Einflüssen zugänglich ist/wird, reduziert dies ja die Palette der (immerhin von daher gesehen 'reaktiv' erscheienden) Optionen nicht notwendigerweise, und schon gar nicht immer konsequent auf (die) eine womöglich (mehrheitlich oder persönlich) erwartete erhoffte respektive gefürchtete.

 

 

Sollte indes - etwa erschreckend oder überraschenderweise - der/die/das Absolute / G'tt selbst gar auch Ihr/Euer Interaktionsgegenüber /ezer kenegdo/ sein/werden, so hat bekanntlich spätestens oder sogar Martin Luther einen wichtigen, na klar heteronomistisch missbrauchbaren, Begründungsgedanken dafür formuliert, dass des und der Menschen endliches und begrenztes 'Erdendasein' nicht Alles - noch nicht einmal / immerhin Sinn und Zweck des ganzen Universums - sein/bleiben könnte:

«Mit wem Gott ein Gespräch angfangen hat - sei es in Zorn oder in Gnade - der ist gewisslich unsterblich

(Eine Wortlautvariante die allerdings weder als inhaltliche Entscheidung / Positionierung in den Problemstellungen zwischen/von theologisch-ganztottheoretischen 'Auferehung/en' und beispielsweise pre- bis postexistenziellen 'Unsterblichkeit/en' verstanden, noch zum nullsummenpardigmatischen entweder-oder-Dichotomie von 'Zorn' versus 'Gnade' überzogen werden muss; O.G.J.)

Überhaupt ist/wird die Optionenpalette der Möglichkeiten des, so häufig, gerne und kaum zutreffend bemerkt (ausgerechnetnur vielleicht paradoxerweise - in und von Re-ligionen) qualitativ drunten geradezu verlorenen 'dritten'/'mittleren' der kategorialen Dialogtrias (Fragen Pausen Aussagen/Behauptungen), immerhin vorläufig/zeitweise/'unter der Sonne [KoHeLeTs]', Jedenfalls von 'den Alten' einst hiernieden genannt beheimatet:

 

Pausen (lämngst nicht allein – zumal drau0en drunten nullsummenparadigmatisch als entweder-oder bestenfalls brav missverstandene - kontemplative, sondern sogar auch 'wirklich' – zumal auf /von 'Chronos' bezogen gemeint - passive) – sind/wären besser als ihr (mindestens gegenwärtiger/abendländischer) Ruf – und eben gerade weder Allheilmittel noch die Antwort oder die Frage/Problemstellung (all der Türme der Festungsanlage und des Hochschlosses).

Vorsicht - öberrascht manche, manchmal als (gar nötige und zulössige) Konsequenz qualifizierten Zweifell(n)sVorsicht bitte: Zu Fragen 'kostet' Sie/Euch und uns ja durchaus einiges. - Außer der ohnehin (gleich gar addresatenseitig) nicht völlig unterlassbar zugemeuteten und abverlangten Reverenz(en , namentlich sogar qualifizierten Gehorsams der Aufmerksamkeitszuwendungen und -unterbrechungen), gehören allerlei Entblößungen (etwa von 'die Antwort nicht zu erinneren/kennen' über – warum auch immer (beispielsweise höflich, didaktisch bzw. interresiert) - 'unwissend zu tun' bis '[zumal, gar uznreflektiert gemeinte, anstatt notwendigerweise ausgesprochene und selbsthinreichend umfassend bemerkte] Vorstellungshorizonte / Grenzen vorgebend/untersetllend') dazu.

Und (zumal drüben drunter 'die Macht') 'auch nur (gar um Auskunft/Aufklärung, nicht allein/erst um Gerechtigkeit bis Genehmigung/Erlaubnis oder Gnade)' zu Bitten, kann jedenfalls Frau durchaus ins Hurenzelt verbringen. - Selbst rechtsstattlich kontrollierten / transparent begrenzten Behörden, oder sogar zivilisierter Öffentlichkeit, aufzufallen bleibt grundsätzlich ambivalent (vgl. schon 'Sprüche unserer Väter' Avot 1/10).

Artig kopft Ihre Zofe 'für' Sie lieber den Teppich - oder: Was schließlich aus/von dieser Theorie heraus- bzw. abfällt.(Zu) wenige Pausen sind drüben Ausdruck jenes droben, im eigentlichen Wortsinne vpn 'Gehorsam', zuhörenden Gebrauchs, den Menschen von der Zeit machen, in der andere reden; indem sie stattdessen solange brav - aus der Reaktionspalette von antwortender Gefolgschaft bis zur Formulierung der Erwiderung – wählen, was sie als nächstes sagen bzw. tun. - Nein, neben dem, insbesondere durch so Ordnungen gefärdende Offenheiten qualifizierten, Zuhörten/Gehorsam her, sind Reaktopnserw#gungen allenfalls aus und unter einem bereits bekannten (oder dafür gehaltenen) Optionen sowohl des Verstehens als auch desen Deutens möglich. Wie es in Pseudogesprächen, oder bestenfalls äh immerhin der so nützlichen, zu gerne als 'oberflächlich' diffamierten, alltäglich recht wirksamen bis funktionalen Kommunikation geschieht, die auf – insbesondere kulturell sizialisiert - erwartbare bis erwartete Muarwe reduziert wurd und beschränkt bleibt, und insofern 'sachlichen' bis 'entpersönlichten' Zwecken dienst bis (gar effizient und effektiv – allerdings eher uneinsparbar) genügt. Und ja, es kommt durchaus vpr, dass sogar drunten dialogisch qualifizierte Gespräche ein (zumindest vorläufig unterbrechendes) 'Ende' finden: So sind insbesondere weder beliebig langes noch jedes Zuhören zu rechtfertigen/empfehlen – irgendwann verstehen sich/einander Menschen bis Wesenheiten (insbesondere in Streitigkeiten befindliche) durchaus, oder könn(t)en verstehen, dass sie sich nicht verstehen. Spätestens dann und beides ist eine reflektierende (und sei es auch/gereade eine intuitiv kurze bis sehr lange) Pausenmöglichkeit – anstatt einer der vielen sofortigen, für spontan bis authetnisch gehalten, Reaktionsnötigkeiten nebenan drunten.

Zur psycho-logischen Meind-Map 'Bewusst leben' mit/nach Georg PenningtinEine Variante, und insbesondere entscheidender (geradezu 'vorheriger') Hinweis, für und auf das Nicht-Zustandekommen/Ende qualifizierten Gesprächs ist nekanntlich, das (und sei es ein gerade ein einsitiges – bis in entsprechend formalisierte/standardtisierte Befragungssituationen oder den Wunsch mit Jemandem in persönlichen Kontakt zu kommen/sein) Nicht-Stellen von Fragen; den deutlichen Wegen und Ausdrücken des/der (sachlichen bis zwischenmenschlichen) Interessen/s an dem/den Anderen überhaupt: 'Wer Ihnen nicht auch irgendwie, irgendwelche Fragen stellt, interresiert sich nämlich (meist eher irgendwo 'zwischen bedauerleicher- und glücklicherweise' als jenseits oder rein eines davon) nicht (eigentlich) für Eure äh Euer Gnaden.' Und dieser/kein Mensch kann so dazu getwungen werden, dies zu änderen, dass davon und dadurch nicht jene gegenseitig erforderliche Freiheit beschädigt bis vernichtet wird, die wechselseitig überhaupt erst den Raum dialogischer Vergegnungen erschafft und erhält – der eben drüben sozio-logischerweise, (un)bekanntlich keineswegs unverzichtbar für erfolgreiche und sogar partnerschaftliche Zusammenarbeit - zumal in sogenannten und zu gerne als 'oberflächlich' oder 'entpersönlicht' verachteten 'Sachfragen' - ist und durchaus – bei (etwa aus wiederholter) AMuNaH Vertrags-Treue 'resultierendem' Vertrauen EMuN - entshen kann (statt – und schon gar nicht ordnende Absicherungen und aufmersame Skepsis ersetzen – muss).Geheimnisverrat: Vieleicht sind wir Menschen auch deshalb so viele, dass sich auch oder überhaupt noch jemand anderes für/'mit' Sie/Euch finden lassen mag.Und prompt gibt ja, die – jedenfalls allein die popularisiuerte bis die spontan- intuitive . Psychologie Beziehungsalarm, wo wechselseotig nur (noch) Fragen gestellt und keine anderen 'Antworten'/Reaktionen gegeben werden als (für's 'inhaltliche', im Unterschid [anstatt im Gegensatz}, zum 'beziehungsmäßigen' Verstehen so entscheidende) 'Gegenfragen' genannte zu stellen.

 

In der so wichtigen Verbindlichkeitsfrage, zumal in der draußen oft allzueifrigen Verbindung mit der so handlungsentscheidenden Dursetzungsfrage, ergeben 'sich' insbesondere Konflikte des endlosen Regressees (etwa dass keine Aufhebung der Gegensätze möglich war/wird respektive, dass eine Handlungsentscheidung herbeigeführt werden muss, um keine Unterlassungsentscheidung zu sein) und der (gleich gar auch noch - mindestens 'zwischen' Sache und Person - geteilten) Loyalität ('Kann bis muss ich meine sorgfältig, nach bestem Wissen und Gewissen erarbeitete [und mich gar (zudem öffentlich) festlegend vertretene] Position, obwohl bzw. gerade weil mich meine nächsten bis ferensten Verhaltenspartner nebean, nicht von der Falschheit dieser meiner Auffassung/Absicht zu überzeugen wermochten, bzw. weil ich bei etwas mitarbeiten würde/könnte das ich bestenfalls für unzureichend halte - künftig aufgeben, verschweigen, leugnen, gar bekämpfen, ihr jedenfalls rgendwie, aber eben durchaus gut begründet, zuwiderhandeln?). Zumindest Rabbinen erfahren und erfohren in den sie beschäftigenden lokalen Gemeinden/Gemeinwesen recht häufig, dass es ihre, die gelehrte, Auffassung/Empfehlung ist, die im Handlungsbeschluss der Mehrheit unterliegt. Ja, es kommt sogar manchmal vor, dass Rabbiner sich eine andere Gemeinde, einen anderen Wirkungsort, suchen (bis suchen müssen - zumal besser nur 'einer' geht als viele) - doch selbst bis gerade im Fall der Trennung (von uns) wird i/Ihnen i/Ihre Rechtschaffenheit und Treue zur (bisherigen) Ortsgemeine, respektive die Zugehörigkeit zur jüdischen Gemeinschaft, deswegen/dazu nicht abgesprochen/bestritten. Hinzu kömmt / gehört eine gelebte Form und Vorstellung von Autorität. Die sich nicht 'von Amts wegen' ergibt, sondern die, gar jedesmal neu und womöglich auch bis gerade dem Einzelnen gegenüber durch - ernsthafte / qualifizierte, also ergebnisoffene eben auch scheitern- könnende - Überzeugungsversuche (statt aus Übberredungskünsten) ergibt.

 

Comunication-Stopper (N.N.):

Zur Unterbrechung bis Beendigung der Kommunikation ist es nicht das einzige (und vielleicht nicht einmal das wirkmächtigste) Motivationsmittel sich - jedenfalls verhaltensfaktisch - auf den Standpinkt Gottes / der Wahrheit, der Vernunft / der Natur / der Wissenschaft oder wie der Name jenes Absoluten, in dem gesprochen, auch immer sonst formuliert sein/werden mag - zu stellen/wähnen. Auch/selbst dieser Arroganz der Arroganz kann - vielleicht sogar gewaltarm - widersprochen, zumindest aber - gar wehrhaft - zuwider gehandelt werden.

 

Auch die ensthafte Üverzeugung, äh der besorgte Verdacht bis Vorwuf, 'das/mein Gegenüber (gar dichotom bis hollistisch oder aber man selbst) orientiere sich an den falschen, gefählich-schädlichen, schlechten bis gar bösen Vorstellungen'. Lädt, bis zwingt, zur Wahl aus der Palette der Fremdmotivationsmittel und droht bzw. vermag zu scheitern. - Und die Unterbrechungg bzw. Beendigung des Gesprächs, selbst falls es sich um einen durch Ergebnnisoffenheit qualifizierten Dialog gehandelt haben sollte, bleibt ein Handeln.

 

Nicht einmal jene Scheinlösungsvariantengriünde der Überzeugnungslosikeiten, die sich beliebig jeder aktuell vorherrschenden Meinung anschließt, oder sich steht gerade dieser verschließt,/widersetzt entgeht dem Dilemma begrenzter Reichweite/n des Denkens und des Handelns.

 

Immerhin ‚philosophische/theologische Zwiegespräche (über Wesentliches)‘ im dialogischen Sinne der (H)Aggadah (gar nur dieser wechselseitig begründet/plausibilisiert im qualifizierten Sinne erzählte Erfagrungsaustausch) haben die Eigenschaften weder durch Erschöpfung des Themas (und damit eigentlich des/der Ganzen), noch durch die Erschöpfung der am Gespräch (in welchen Formen und wo auch immer) Teilnehmenden, sondern allein durch die 'Erschöpfung'/das Ende der Zeit (indem - gar jedes - Verhalten irgendwann zu einem Tun oder Unterlassen geworden sein wird) unter- bis abgebrochen zu werden - so dass refleltiertes Handeln, Gesetzgebung/Hallachah und Gesetzesanwendung/Justiz sich nicht mit der Sphäre des Denkens i.e.S. zufrieden geben können - sondern Leben (immer wieder erneuertes und erneutes) Entscheiden ist/bleibt, das von soljhen Gesprächen erleichtert werden kann aber nicht unbedingt immer nur erleichter werden muss . Gar bis ins/zum Gegenteil, äh Gegenüber.

 

Der Wechsel auf die / Gebrauch der Metaebene des Gesprächs - also die Rede von oder, aber auch bis bereits die unausgesprochene (etwa intuitive oder rational kalulatorische bzw. emotionale) Beschäftigung mit den Formen des Gesprächsverlaufs, den Verhaltensweisen den Beteligten, namentlich den Arten und Weisen des Mschtgebrauchs darin, pp. - ist eben besonders wirksam und stark (gar stärker) insbesondere von situativen 'Ramenbedingungen'/Gesprächazwecken (Interessen) abhänig (als von 'inhaltlichen' / sekundären EMuN/aH-Aspekten).

Wobei/wofür von besonderer Bedeutung ist, ob bzw. inwiweit das Gespräch, respektive für wen es, eher die Sphäre des Handelns i.e.S. oder jene des Denkens betrifft, ob etwa Überzeugungsänderungen oder Handlungsausführungen unterstützt bzw. gehemmt werden - was im Widerspruch zur Auffassung zu vieler Leute, vor allem im Abendland, weder ein un das Selbe ist, noch notwendigerweise aus- oder auch nur kausal aufeinander folgt. Dazu kommen Kategorien der inhaltlichen und der formellen Gesprächsaddresaten (in deren An- bzw. Abwesenheit) und manche Varianten/Variablen mehr.

 

Humor gehört nicht nur zu den scharfen Mitteln, die eingefahrenen/heiligen Zyklen zu unterbrechen, sonderen erhöht auch - allerdings nicht immer, und gleicht gar nicht jede derartige Äußerung - die Chancen der Richtungsänderung bis Wider- oder Nocheinmalaufnahme des Gesprächs.

 

Vor allem in Gesellschaften/'Kulturen' die - zumindest 'äusserlich'/offiziell - den 'Diskurs' als Mittel der Entscheidungsfindung und/oder immerhin ihrer Akzeptanzmotivation ansehen/einsetzen - ubter Umständen auch mit der Wirkung, dass idie Beteiligten bis die Bevölkerung die Welt OLaM deswegen auch in jenen Bereichen als gestaltbar (oder immerhin von Menschen mitgestaltet) empfindet/erlebt, wo die zumindest nicht unmittelbar möglich/der Fall ist, da ja (anscheinend/'offensichtlich') darüber geredt werden kann und wird - gilt die Gesprächsverweigerung, und selbst dessen Beendigung (gleich gar durch Handlungen), als besonders verwerfliches Verhalten.

Zu den Handlungsfolgen treten/kommen in einem gar endlosen Zirkel/Regress alte und neue Diskurs- und sonstige Intressen für und gegen eine Gesprächswiederaufnahme - gar das Erinnern und Vergessen.

Geheimnis-Wappen - Aufhebung oder gar Verrat?Geheimnisverrat äh -entdeckung: Im gemeinsam dialogisch qualifizierteen Gespräch sind/werden wir/Menschen in der/die Lage verset/frei Erkenntnisbereiche anzu(- bis sogar auszu)leuchten, die größer und vollständiger sind/werden, als alle Summen bzw. Produkte der Kenntbiss- und der Könnenssphären der Beteiligten (miteinander).

 [Qualifizierte ‚Dialigität/Zwiegespräche‘ wofür allerdings weder Kritikfeindlichkeit noch Intelligenzfurch notwendige oder hinreichende Voraussetzungen sind/werden – auch beides gemeinsam nicht]

 

Es bestehen ja durchaus Unterschiede zwischen Perdigten, Lehren/Belehrungen, Weerbung bis Zwang (als überwiegend namentlich monologischen Interationsweisen des Motivierensollens) und Gesprächen, Bitten/Dank, Segen bis gar zuverlässigen Freiheit/en.

 

 

Nicht gerade selten - und auch nicht ganz ohne (empirische also Erfahrungs-)Ursachen - werden gerne Autentenzität (dass also jemand wirklich selbst/persönlich - gar anatatt sachlich - von dem überzeugt ist, was sie oder er zumindest 'sagt' falls nicht auch tut) und Wahrheit meist unter Stichwörtern wie 'echt', 'ehrlich', 'aufrischtig/gerde' oder 'autentisch' miteinander verwechselt bzw. in ein und das selbe gesetzt. zum Hyperzug des einander Überlagernden Vertauschen- bis Verwechselnwollens und -könnens.

 

Dazu komnt und vermisscht sich die Verwechselung und Vertauschung von Ehrlichjkeit mit Offenheit respektive gar mit mehr oder minder brutaler Konfrontation respektive von direkter Gewalt als Überredungsmittel, wo Überzeugungsversiche (oft auch 'nur') scheitern (könnten, ohne überhaupt einen dementgsprechenden Versuch – gleich gar das Risiko der eigenen Gewissheitsgefärdung - zu wagen).

 

Antwortknickse, gar ohne inhaltliche Zugeständnisse sein/werden z m+ssen. Da ich (äh sie be)fürchtete, zumal aktuell zeitnah, keine ‚inhaltliche‘ Antwort darauf zu finden, die Sie/hr nicht als beleidigend empfinden könntet, bis gar würden – reagier(t)e(n) sie ‚nur‘ langsam mit einem besonders ausführlich tiefen Knicks (eben auf der relationalen Beziehungsebene).

[‚Äußerlich betrachtet‘, was die Innenhoffassade des Hochschlosses angeht, mögen dem Kaiserbau der Anderheit/en (gegenüber den Plänen des Papiermodells) inzwischen zwar gleich zweierlei eigene Portale durchgebrochen worden sein – doch ersetzten auch diese (Umgehungen?) keineswegs die, gleichwohl (‚immerhin‘, bis zuwischenmenschlich ‚zumindest‘) verstellbare/n, Ur-Erfahrung(serlebnisse) der (‚halben‘, alleine-gestellten) undוaber-WaV-Hoftüre]   

 

 [Nordnordwestwand der Gemeinsamkeitendiele des burghofseitigen ‚Erdgeschosses‘ im Kaiserbau mit Innentüre zu/von qualifizierter Gesprächserfahrung] UndוAber vom Kaiserbau, gar G’ttes ungeheuerlicher Anderheit her(über kommend):  [/anochi/ ‚das große ich‘, erstes Wort der Selbsterschließung vom Sinai/Horeb] Ich אנוכי habe da m/einen (verfassten) Text [vermittelt].  [Torarolle repräsentiert/ bis enthält diesen ups auch ‚Roman‘] Ihr kommt auch in dem Roman(teil; vgl. La.Ku.) vor. Ich bin gespannt darauf, was Ihr davon haltet!

 [In/Mit Zeichen von א-alef bis taw-ת gar/zumal schwarz (allerdings bereits zumindest umgeben auf Rückseite/n) weiß festgeschriebene Tora(bereiche vorschriftliche und erzählerische)ups zu denken bis auszusprechen פה] Jedenfalls und immerhin ‚Israels Antworten‘ – also seitens der  einzige/n Ethnie/Leute, welche die Tora (allerdings wegen dem was sie ist/wird, nicht etwa ihrer ‚Inhalte‘, schon gar nicht aller oberflächlich-äußerlichen /pschat/ פשט  wegen) überhaupt haben wollte/n – unterscheiden weiterhin andauernd/fortgesetzt zwei verschieden große, einander zudem teils überlappende Verwendungsbereiche:  [Zwar mögen etwa G’ttes Existenz und Selbsterschließung-א außer Frage stehen; doch bereits/gerade beider (gleich gar ‚innerraumzeitliche‘) Eigenschaften sind anhaltend Gegenstand heftiger Debatten, bei/in denen es keine verbotenen Antworten, sondern einander teils wechselseitig ausschließende/Antagonismen. bis sogar durchaus Antinomien/Paradoxien,   gibt. ‚Nur‘ in (traditionell bis zu  613) Fragen des Kultus und des Rechts werden – zumal aktuell und lokal, in der Regel durch Mehrheitsbeschluss, kompetenter zuständiger Leute  verbindliche, verhaltensrelevante Antwortentscheidungen getroffen. – Allein die ‚Paragrafenanzahl‘ gegenwärtiger einzelstaatlicher, und selbst internationaler, Gesetzgebungen ist allerdings wesentlich komplexer]

begrenzt auf die verhaltensfaktischen Lebensweisen  und diesbezüglich entscheid- bis überprüfbar, aber ups änderungsfähig/bundesvertraglich fortschreibbar,  Normatives (die gängige Übersetzung der Weisung/תורה als ‚Gesetz / Nomos / halchah-הלכה‘ bleibt  bestenfalls unvollständig) plus

   [Sogar und gerade der, zudem  sorgfältigst tradierte (für gottesdienstliche Zwecke des Judentums bis heute sogar handschriftlich – Zeichen für Zeichen einzeln kopierend) geschriebene ‚schwarze/buchstäbliche‘, Urkundentext bedarf – insofern eben ups wie jede sprachliche Mitteilung überhaupt – der, auch als ‚mündlich‘/denkerisch anwendend respektive ‚weiß‘ bekannten/bezeichnten (und zu häufig, gleich gar alltäglich und unter Verwendenden derselben Sprache,  alternativlos unterstellend vorausgesetzten / unbemerkten oder auf bestimmte Texte, bis situationen, zu beschränken/reduzieren versuchten), mehrschichtigen Verstehensvoraussetzungen: פ Dessen was ‚oberflächlich‘ ähwortwörtlichups-abstrakt gesagt/gestikuliert/gelesen, bis eben immerhin wahrgenommen, wird; ר der Hinweis/e respektive Referenzen darauf, was etwas, in welchen Zusammenhängen (zwar ‚dahinter/darunter steckend‘-nennbar), bedeuten/meinen mag (nein: eben notwendigerweise – da/falls es reale Realität/en gibt, die nicht vollständig von uns/mir determinierbar – abbildend repräsentieren/adressieren, woran Semiotik erinnern, soll, bis kann statt muss); wenigstens aber wie ‚es‘ wer, ד zumal in welchen Absichten, verstanden/verwendet hat bzw. dies diesmal/hier ‚predigend/lehrend‘ tut/fordert/will. – Der missionarische Anspruch universalistischer Ethik/en kommt (indoeuropäisch / rechthaberisch) Prinzipien vergottend dazu / dem PaRDeS-Konzept-פרד״ס (sogar eher hermeneutisch reduktionistisch ‚Paradies‘-Versprechenwollend, götzendienerisch) quer –ס andere (als die gesuchten/gewollten), bis sogar unendliche/n, Bedeutungen-Horizontreichweiten eher abdunkelnd  verbergend/verstellend] 

gleichzeitig ups weitaus mehr, vielfältig vielzahlig unentschieden/parallel  offenbleibend, Narratives (Haltebänder mental/emotionaler Verfasstheit, äh axiomatischen, bis ‚doktrinären‘, Logos respektive Erkenntnismeinungen/da’a/t-דיע׀דעה׀דעת bis torat-תורת/Theorie – nicht etwa dadurch ausgeschlossen/ersetzt, dass/weil diese einander philosophisch/theologisch wechselseitig mindestens teilweise widersprechen bis ausschließen).

 [Bestenfalls ‚ein ‚Schelm‘, oder ‚griechisch/singularisierend‘. wer ‚etwas Arges‘, zumal Einheitszerstörerisches/Wahrheitsauflösendes, bei derart widersprüchlichen sprachlichen, (philosophisch/theo-)logischen und politischen (mindestens ideologischen) bis ‚konfessionellen‘ Auffassungen/Überzeugungen denkt/erwartet/empfindet/fürchtet, wie Juden sie, über Generationen (untereinander), aufrecht zu erhalten / weiter zu tradieren und fortzuentwickeln pflegen]

 

[Zwar wohl eher ‚ein zusammengehörendes Komplementals der dichotome zweiwertigeentweder gut oder böse/schlecht‘-Gegensatz, doch immerhin analytisch, bis didaktisch/motivational, gar willkommen kontrastmaximal  ups gewählter Abstand / wählbarer Unterschied, jedenfalls des Denkens/Empfindens]  In seinem ‚Hellas‘-Kapitel führt Richard Chaim Schneider zunächst deutlichst ideal-typisch (bis teils vielleicht holzschnittartig überzeichnet, respektive autobiographisch besonders heftig, schmerzlich erfahren/erklärt) wesentliche/entscheidende Unterschiede. ‚den/als Status conflictus, zwischen jüdischen und namentlich griechisch dominierten (Er-)Lebenswelten   exemplarisch aus:

Das Judentum, das antike [sic! gar jene/s des Altertums, eben bis zur antiken Be- bis Vergegnung zumal mit dem Hellenismus, meinend – als jedoch immerhin bereits ‚perserzeitlich‘/aramäisch  auch, inzwischen sogar talmudische, Dokumente/Elemente ‚mündlicher Tora(debatten, bis Kanonisierung)‘ verschriftlicht wurden/waren; O.G.J. an und vor die herrschaftlichen (antiken griechische LXX Septuaginta- bis lateinische Vulgata-)Herausforderungen, bis Selbigkeiten-Bedrohungen, erinnert]

vor allem, kennt keine Bücher im [sic! inzwischen geläufigen: R.Ch.Sch. doch nicht notwendigerweise immer derart singulär reduzierten; O.G.J. an die freie Kunst Grammatica der Artisten Fakultät erinnert] Sinne von Literatur. Die Bibel – und dieser griechische Terminus bedeutet nichts anderes als »Buch« – ist weit mehr als ein Buch [sic! von/aus (auch griechisch?) mehreren Büchern/ספרים (gar in derselben Schriftrolle, einem Band/Voliant – bereits im engsten Bedeutungensinne von tora, zumal/immerhin ‚pentateuchisch‘ bekannt); O.G.J. an nicht-pantheistische, nicht-einsame Singularität/en gerade in/von alef-chet-daled/t-אחד Einheiten erinnert]. Im Hebräischen bedeutet Thora [תורה in allerlei Transskriptionsweisen und\aber weiteren Übersetzungsmöglichkeiten respektive Verständnisoptionen; O.G.J. heraldisch] »Lehre«, »Weisung«. Das Judentum beobachte nicht das »Sein« [so wie dies ‚die griechische Philosophie tue‘; R.Ch.Sch. deren andere Vertreter, wenn auch/eben bis heute antagonistisch gegensätzlich dazu ‚das Werden‘ zu vergotten trachten; O.G.J. ebenso theologisch an die hebräische Begrifflichkeit erinnert, welche nicht nur/allein ‚Sein‘ undווaber ‚Werden‘, sondern zugleich, bis (gar vor allem, auch) ‚Wesen‘ überhaupt, repräsentiert: הוויה], es stellt sich dem Leben. »Sein« als Denkkategorie seiim antiken Judentum nicht vorhanden, im Gegenteil [sic! wie alle semitischen Sprachen verwenden/benötigen auch Hebräisch und Aramäisch keine ‚Gegenwartsform‘ von ‚sein‘; O.G.J. an bekanntlich ‚Sünde‘-genannte sprachlich-denkerischen existenzielle Folgen/Ursachen der germanischen Partizipialform als/für ‚Zielverfehlung‘ erinnert]. Siezieleam Wesentlichen der jüdischen Welt[wirklichkeit/en; O.G.J. mit R.Ch.Sch. an /olam/ עולם ‚wittgensteinisch lebensweltenlich‘ bis gar mit Ma.Ga. pluralistisch, erinnert] gründlich vorbei.

 

Das jüdische Lebenseidurch die Mitzwot, die Ge- und Verbote, bestimmt. Es gibt deren 613 und sie regeln [sic! unter manch anderem ‚Halachischem‘; O.G.J. zumal an geschlechtsspezifische Unterschiede, sowohl zwischen Jüdinnen und Juden, als auch altersspezifische, sowie insbesondere daran erinnert, dass deren Einhaltung weder von Nichtjuden erwartet noch verlangt wird] das Leben des [sic! eben längst nicht eines jeden; O.G.J.] jüdischen Menschen  von dem Augenblick an, indem er in der Frühe seine Augen aufschlägt, bis zu dem Moment, da er sich zum Schlafen hinlegt. Dem modernen [sic! dieses strittige Themenfeld lässt sich allerdings zumindest bereits bis zum ‚Apostelkonzil zu Jerusalem‘, in den Schriften der inzwischen ‚christlich‘-genannten Apostel, des wie alle diese (gar inklusive Nunia) jüdischen Jeschua/‚Jesus‘, belegen; selbst wenn/falls ‚Freiheit‘ dort (noch) nicht im (zumal unaufgeklärten) Bann abendländisch/westlicher ‚Aufklärung(sdeterminismen)‘ einerseits, und bereits scolastischer/mittelalterlicher Beliebigkeitsanfoderungen freier Willkür weitererseits‚ als ‚Freiheit von und zu allem und jedem überhaupt‘ missverstanden/missbraucht worden sein sollte; O.G.J. an Apostelgeschichte Kapitel 15 erinnert, als Mitzwot-bezüglich wahrscheinlich noch nicht alle 613 einzelnen Fragen heiliger Pflichten zu Auslegungs- bzw. Anwendungsdebatten standen (bekanntlich wurden viele grundlegende talmudische Festlegungen des/für‘s ‚rabbinische/n Judentum/s‘ ‚erst‘ deutlich nach der römischen Tempelzerstörung und Vertreibungen, bis deswegen, soweit fortentwickelt/herausgeknetet): als – zumindest insofern bereits/immerhin ‚christlicherseits‘ – beschlossen/bestätigt/vorgegeben wurde Nichtjuden auch nicht (erst mal alle) zu Juden machen zu müssen/sollen] westlichen Menschen mag diese Form von Reglementierung [sic! alle habitualisierten, nicht etwa nur soziokulturell vorgegebene, Gewohnheiten, hier namentlich Initiationen, Gebetsrituale, Meditationen & Co., eigen sich für derartig( unartig)e Deutungen; O.G.J. nicht nur an Tranings- bis Lernmethoden, exemplarisch Wasch- bis Putzrituale und  klassisch Mahlzeitenzubereitungen erinnert] ein Greuel sein, wie ein Gefängnis wirken. Doch für den gläubigen [sic! O.G.J. promoviert nicht niemanden  sofort] Juden bedeutet das »Joch der Thora« die Freiheit. Eine schwierige Freiheit, gewiß, doch garantieren [sic! gerade ‚deterministische‘, bis G’tt gnostisch/durch Formelkenntnise bis buchhalterische Methodenanwendung/Wohlverhalten erpressen/zwingen s/wollende, (namentlich Gerechtigkeits-)Ansprüche bleiben allerdings prekär und werden rabbinisch eher verworfen; O.G.J. an genügend sich/anderen (zumal summenverteulungsparadigmatisch) ‚zu leicht/einfach/schwer-Gemachtes‘ erinnert; und\aber auch nichtjüdischer, sowie von Juden mit selektiver bis ganz ohne Observanz der Halacha erlebter, Selbsterschließungen gedenkend] die Mitzwot ein Leben in  [sic! gerade keineswegs ‚erdfern‘ und/oder ‚asozial‘, bis gleich ‚schöpfungsfeindlich‘, zu …? O.G.J. an wesentliche Kritik am/des eben westlich-abendländischen ‚‘Transzendenz versus Immanenz‘-Topos, und an gängige Vorwürfe gegen jene, erinnert, die ‚intellektuell‘/‚vergeistigt‘ erscheinen, sich im Aha- bis ‘fliw‘-Modus der Heureka-Erfahrung/Inspiration beindlich,  gar in Meditation, bis Kontemplation zu Lasten der Vita activa, verbleiben (s/wollen)] der Transzendenz, im Angesicht Gottes. Das jüdische Gesetz hat daher gar nichts mit dem griechischen »nomos« zu tun. Die [sic! gar mehr als eine einzige, gleichwohl auch bei/für Nichtjuden unvermeidliche, tzmal ritualisierte und rechtliche; O.G.J.] Regelung des täglichen Lebens des frommen [sic! weder ein Sybonym für ‚gläubig im sekundären Pverzeugungssinne‘ noch für bestimmte/erwartete respektive alle Praxisarten – oder? O.G.J.] Judenseigleichbedeutend [sic!] mit der Bejahung des Lebens. Und nur darauf kommt es an. »Na'ase we nishma« – wir werden tun und dann werden wir (Gottes Stimme) hören – ist eine Grundregel des Gläubigen [sic!].

 

Indem die Griechen das »Sein« aber zur philosophischen[/theologischen] Größe erhoben, mußte ihr Weltbild [sic! welches/was auf Realitätenhandhabungsweisen hinaus läuft, verhaltensfaktische Konsequenzen hat, unabhängig davon ob als Realitätenvorstellung/en bis Gottesbild/Theorie bemerkt oder gar benannt/hinterfragt oder ignoriert/bestritten/übersehen; O.G.J. an die /lu/-qualifizierte Erlaubnis erinnert sich/anderen keine ‚Bilder‘ machen zu müssen] ein anderes werden. Um »Sein« denken zu können, muß man Abstand [sic! Grund-Konflikt mit gnostisch-pantheistischen Denk- respektive Sichtweisen: resch-waw-chet sowohl ‚Raum‘ /rewach/ als wie ‚Wind‘ /ruach/ (zumal G‘ttes) repräsentierend sind die Thesen/Hoffnungen  von dessen Abschaffungsbedarf/Auflösungsnotwendigkeit; O.G.J. an inner-raumzeitliche nullsummenparadigmatische Vorstellungen mancher, statt aller Kabbala, bis nicht einmal sämtlicher Mystiken? erinnert, die wie R.Ch.Sch. nachstehend G’tt raumzeitlich unterworfen deuten] nehmen können. Die Literatur, wie wir sie heute verstehen, ist eine »Erfindung« der Griechen, da sie ein erstes Ergebnis dieses [sic! wo Selbständigkeit negativ gesehen, gar mit Alleinheit bis Autismus, äh illoyaler Rebellion(verunmäglichungsverhinderungen), gleichgesetzt, wird – erweost sich/entblößen wir dies als Heteronomismenverteidigung; O.G.J. ‚kynologisch‘ G’tt von Sklavenhalter(götter)n unterscheidend] neugewonnenen Abstandes war. Die Literatur hat sich vom [sic! wie zu verstehenden? O.G.J.] Leben abgelöst.

Sie ist autonom, sie ist fähig, das Leben zu betrachten. Dazu gehört die Distanz des Autors zu seinem

Beobachtungsobjekt. Er kann sich sozusagen aus dem Leben

Herauslösen [sic! bleibt gerade dabei allerdings weitgehend ‚Kind seiner Zeit(genossenschaft etc.)‘; O.G.J. seinerseits bestenfalls/nur ‚auf den Schultern vorangegangener Riesen stehend‘]. Damit aber wird der Mensch, so die griechische Überzeugung, autark [sic! vielleicht aber auch nur/immerin ‚emanzipiert‘ von den mythischen Göttervorstellungen; O.G.J. griechische Philosiphie/Theologie nicht etwa leugnend/bekämpfend/aufklsend] und autonom.

Wie aber kann ein Jude autark [sic!] sein? Wie autonom? Die Dualität [sic! eher/jedenfalls ‚Unterschiede‘; O.G.J. gnosisskeptisch] zwischen Mensch und Gott, zwischen Mensch und Mensch, nicht die [sic! jedenfalls nicht die autistisch vereinzelten und vereinsamten Varianten; O.G.J. an die wissenschaftsphilosophische Entdeckung der sozialen Modalität (dass der einzelne Mensch gar nicht für und mit sich alleine im ‚Goldfischglas‘ sondern soziologisch fuguriert vorfindlich) als eine der historisch späten, bis verspäteten, Einzeldisziplinen, gar als ‚jüdische Wissenschaft‘ belächelt, bis verspottet, erinnert] Selbstbestimmung, machen das Wesen jüdischen Weltempfindens aus.

[…]

 

Jedoch „der klassische Philosoph vereinsamt, ja muß geradezu vereinsamen, da er Gott [sic! der, jedenfalls O.G.J.‘s, Verdacht bis Vorwurf geht allerdings noch ups ‚weiter‘/auch in Richtung menschlicher Anderheitenignoranzenungeheuerlichkeiten / Selbigkeitenproblematiken des ‚es wird nicht gut sein/werden, dass der (einzelne, gar individuelle) Mensch alleine‘, sowie in Richtungen des innerraumzeitlichen Deutungsbedarfs gerade überindividuell anerkanntermassen als überraumzeitlich akzeptierter/anerkannter G’tteserfahrung/en, allerdings nicht etwa nur jüdischer] nicht mehr [sic! was die mythischen Götter, hier der Griechen, G’tt gleichsetzen, jedenfalls deren ‚Verlust‘ durch Philosophie bedauern, würde; O.G.J. genügend an irrige Götterhiechachie-Versuchungen, auch/gerade Jisraels erinnert um auch ‚nur‘ den Noachiden, oder ‚Atheisten‘, zwischenmenschlich  kompatible ‚Schwurgottheiten zur/der Vertragstreue‘ absprechen zu s/wollen] neben sich hat. 

Dassei „dem Juden unmöglich. Der Jude der Thora [sic!] ist nie einsam. Selbst im Augenblick größter Verlassenheit, größter »Einsamkeit«, haben Abraham und Moses und all die anderen Juden der Thora, ja selbst [sic! der wohl eher Nichtjude, doch eben ‚Noachide‘; O.G.J. an die Frage, warum in den biographisch härtesten Lebenszeiten nur eine Spur zurückblieb, bis an Elli Wieses KZ-Antwort, erinnert] Hiob, Gott an ihrer Seite. Er ist immer da. Zwischen Gott und dem jüdischen Menschen gibt es ein ewiges Kontinuum [sic! das durchaus disjobribuierliche Zügen haben/annehmen kann & darf, gar Pausen bis Wiederaufnahemen kennt; O.G.J. sowohl diesbezügliches als auch so ernsthafte Opposition/en loyaler, auch/gerade von Juden G’tt gegenüber, erinnernd und, dass es keine rein inszenierte/vorgegeben deterministische, oder  selbstgesprächsartige, Interaktion]: das Gespräch, den Dialog.

Nun wird gerade das dialogische Prinzip als große

Errungenschaft der griechischen Klassik angesehen:

Die Dialoge des Platon gehören zum Besten, was auf

diesem Gebiet bis heute geschrieben wurde. Das ist

sicher richtig, und doch sind Platons Schriften, im

jüdischen Licht betrachtet, gar keine Dialoge. Es sind Manipulationen, Täuschungsmanöver, Tricks. Sokrates geht immer nur ein Scheingespräch ein, um s ein Gegenüber, der gar kein echter Gesprächspartner  ist, dahin zu bringen, wo er ihn haben will. [O.G.J. erinnert dies nicht wenig an vorstrukturierte, bis abgesprochene/inszenierte, Gesprächsverläufe/Gruppenzusammensetzungen zur medialen Optimierung, respektive Bearneitung] Das soll ein Dialog sein?

Esgehehier nicht darum, ob das griechische Denken besser oder schlechter ist als das jüdische. Es ist schlicht [sic! gerade in/von Auseinandersetzungen mit griechischen Denkeinsichten haben Juden und Christen, längst nicht nur entgegengesetzte,  bis heute hochaufgeladen wirksame Impulse behalten; O.G.J. eben nicht nur an gerematrische/kabbalistische etwa ‚innerjüdische‘ oder politische Konflikte, erinnert] weg anders.

  Das Judentum kennt die platonische Form des angeblichen Gesprächs nicht. Das jüdische Wort, das Wort Gottes, ist ein wesensbezogener Dialog [gar über die ‚Mehrheitsbeschaffung in/für, zumal politische, Abstimmungen‘ hinaus- oder daran vorbei gehend; O.G.J. זכור erinnernd, dass gar nicht alles besser wird, wenn (nur endlich) mehr, bis alle, das dächten/täten was ich, äh wir für richtig/nötig/‚Gottes Willen‘ halten]  . Das Ich braucht das Du und umgekehrt – die Notwendigkeit des anderen ist ein wesentliches Merkmal der fünf Bücher Moses. Den anderen anzuflehen, den anderen [gleich gar im/als Singular/Individuum; O.G.J. nicht mit vielen Menschen, sondern ‚wirklich betreffend‘ und ‚wirksam betroffen‘, überhaupt mit welchen, gar wesentlich, zu tun habend] zu brauchen: Keiner schämt sich dafür in der Thora [bis zentral in Emblematik/en; O.G.J. durchaus anerkennend, dass/wie Juden auf Proskynese verzichten].

Es ist nach altjüdischer Überzeugung die conditio sine qua non menschlicher Existenz.  [סוד the secrets of c(o)urt(e)sy are kept; O.G.J. erinnert, dass/wie abendländisch im/vom Barockzeitalter die Kniebeuge/n geschlechtsspezifisch verungleicht worden, äh durch die/in der ‚Französischen Revolution‘ (zumindest im unterworfenen/befreiten Venedig) völlig emanzipatorisch abgeschafft seien] Selbst Gott benötigt [sic! bereits G’ttes überhaupt ‚Wollen des/der Menschen‘ war, bis ist, manchen zu viel Opposition der װ-Blasphemie; O.G.J. gar an die ‚dekalogisch Magna carta der Freiheit‘, ein- bis wechselseitig verbindlicher Selbstverpflichtungen, erinnert] den Menschen, [sic! nicht allein; O.G.J. um jene Grundstruktur des Mythos wissend, die menschliche Existenz hingegen, von/als Gegenübermacht, für/auf  Götterdienste reduziert zähmt/verbraucht] um sein Werk zu vollenden.  In der [sic! es gibt (auch nachstehend) mit R.Ch.Sch. vielerlei, ja (griechisch-orientiert ausgedrückt) antagonistische, jüdische Überlieferungen, undװaber auch jene, denen קבלה dieses hebräische Wort dafür inzwischen meist exklusiv zuerkannt wird, sind/werden nicht alle allein nur, wenn auch ups teils erheblichst, ‚griechisch/hellenistisch‘, respektive (darüber/daher) gnostisch beeinflusst, nicht einmal nur ‚christliche Kabbalistiken‘; O.G.J. insofern einerseits gegen R.Ch.Sch.‘s derartigen Mystikbezug an dieser Stelle, bis weitererseits über Ka.Ha.‘s wichtiges Urteil gnostischer Kabbalistiken, respektive gänige weltanschauliche Meditations(zweck)konzepte hinaus, eher mit/in E.A.S.‘s-Spannungen (erneut/konsequent ‚klassisch‘-beeinflusst formuliert/verpacket) ‚Mystik/Spiritualität‘-nennbare Kontemplation/en (Zeremonien/Gewohnheiten zumal der Riten- bis Mitzwot-Erfüllungen keineswegs ausgeschlossen) für vorstellbar/erfahrbar haltend, die sowohl ‚Schöpfung‘, gar ‚erneuerte‘ Abstände/Unterschiede, als auch nicht-nullsummenparadigmatische Gleochzeotigkeiten mit ‚Vita activa‘, erlauben/ertragen]  Kabbala taucht das Bild des schwachen Gottes auf, der ohne menschliche Hilfe nicht mehr [sic!] in der Lage ist, die Einheit der Welt  wiederherzustellen. [sic! was allerdings eine denkerische Konsequenz der, gar irrigen, dem griechischen Mythos bis Denken, kaum ‚abzugewöhnenden‘ kosmisch-universellen Vorstellung ist: Gott habe sich zurückziehen müssen/wollen um Platz für die Schöpfung zu machen; wogegen sich ein Toraverständnis der Genesis anführen läßt, dass G’tt überhaupt erst Raum und Zeit (eher ‚aus Nichts‘/‚ex nihilo‘ – jedenfalls auch nicht aus/als sich/Gott selbst) erschaffen habe; O.G.J. nicht nur an bereits innerraumzeitliche Dimensionswechselunfähigkeiten vieler von ‚Platons Höhlengleichnis/der ‘Flatland-Parabel‘ bis zur ‚Höherverschachtelung‘ erinnert, sondern an antignostische, nicht pantheistische, Deutungsmöglichkeiten בראשית/‚der Genesis‘ bis Tora plausibilisierend; so dass/wo G’ttes, gar verbindliche, Selbstverpflichtung zu/auf menschenheitliche Beiträge zur Vollendung der Wirklichkeit/en, allerdings nicht auf irgendwelche Gefolgschaftsleistungen reduzierbar (Opfer wie sie durch Götter / im Namen von Göttzen verlangt werden)]

Der Auftrag des jüdischen – letztendlich aber nicht nur des jüdischen – Menschen erfüllt sich   [sic! zumindest nicht passiv/automatisch; O.G.J. so manch weiterer Auffassungen gedenkend, ohne Gegenspiegelungsfunktionen des/der anderen zur Selbsterkenntnis zu bestreiten sowohl ‚Bild‘- als auch ‚Gleichnis‘-G’ttes. weder für den einzigen/eigentlichen Auftrag, noch für ausreichend, haltend – wobei und wofür Abstandsfragen zum Anderen / Distanzenwahlen vom ‚Spiegel‘ wesentlich] im Bild des anderen, wie Emmanuel Levinas dies ausdrückt:

 

 [Vergleiche hebräische /da/-Varianten- דיע׀דעה׀דעת mit all den umfassenden, zumal auch wechselseitig befruchtenden,  Konotationen aller Arten und Modalitäten qualifizierter ‚Erkenntnis/se‘; O.G.J. gleich gar da/wo der/die andere/n Wesenheit/en in seinem/ihrem Wesenskern, durch kein Zählen, Vermessen oder Verwiegen, durch überhaupt keine wissenschaftliche oder sonstige Methode, und auch nicht durch alle zusammengenommen, derart begriffen werdeb kann, wie durch der Anderheit/en – immer verweigert werden und unterbleiben könnende, längst nicht allein sprachliche oder gar verbale  insofern freiwillige Selbsterschließung; vgl. zumindest R.H.] »Sprechen heißt den Anderen erkennen  und[װaber sic! eben keineswegs notwendigerweise jedes ‚Sprechen‘ erfüllt diese bereits hohen Ansprüche: O.G.J. Interaktion zudem nicht auf Komunikation reduzierend, sowie deren konzeptionelle, bis professionelle, Vorbereitung/Durchdringung/Nacharbeit für wichtige, statt verbotene/beziehungsgefährdende, Rationalitäten haltend] sich ihm gleichzeitig zu erkennen geben. Der Andere wird nicht nur erkannt, er wird begrüßt. Er wird nicht nur benannt, sondern auch angerufen. Um es grammatikalisch auszudrücken: der Andere erscheint nicht im Nominativ, sondern im Vokativ. Ich denke nicht nur daran, was er für mich ist, sondern gleichzeitig und sogar schon vorher bin ich für ihn. Indem ich einen Begriff auf ihn anwende, indem ich ihn so oder so nenne, berufe ich mich bereits auf ihn. [Vgl. des/der Menschen ‚Namensgebung‘ für Tiere, bis schließlich ‚Eva‘, der Genesis und (Ur-)Mütter; O.G.J. sprachphilosophisch, zumal mit A.K.,  anerkennend nicht zu wissen, was Namen sind] Ich erkenne nicht nur, ich bin auch in Gesellschaft. [Was insbesondere in/durch Sorache zu denken ermöglicht, und\aber es auf deren Kenntnisse/Möglichkeiten  beschränkt; O.G.J. übersetzungsfreundkich dollmätschend]  [Filmrollen: Rivalinnen. – Nein, Freundschaft ist/wird   keine notwendige Voraussetzung für derart qualifiziert betreffende ‚Zwiegespräche‘/Interaktionen, die – gar durchaus erforderliche – Respektsabstandsdistanzenwahrung (vgl. von qualifizierter Demut bis wohlverstanden[ Verteilbares vergrößernd]erSelbstbeschränkung‘[ צמצום zimzum]-Paradigmata) kann auch dadurch gefährdet sein/werden] Eben dieser Umgang, den das gesprochene Wort impliziert [sic!], ist das Handeln ohne Gewalt: der Handelnde hat [sic! eher eben: ‚vorausgesetzt der/die Andere hat bzw. kann und tut dues‘; O.G.J. nicht allein/erst PR-geschädigt, zumal skeptisch gegebüber ‚herrschaftsfreien Dialogansprüchen‘] im Augenblick seines Handelns auf alles Beherrschen, auf jede Herrschaft verzichtet [sic!], setzt sich bereits, in Erwartung der Antwort, dem [kineswegs notwendigerweise immer gewaltfreien; O.G.J.] Handeln des Anderen aus. Sprechen und uhören fallen zusammen, folgen nicht aufeinander. Sprechen begründet somit das moralische [sic!] Verhältnis der Gleichheit [sic! gar eher der ‚Ebenbürtigkeit‘; O.G.J. zumal mit Kompliment an Komplementarität/en] und erkennt folglich die Gerechtigkeit an. ( . . . ) Was man sagt, der kommunizierte Inhalt, ist nur dank diesem Verhältnis des von Angesicht zu Angesicht möglich, indem der Andere, noch bevor er erkannt ist, als Gesprächspartner zählt. Man blickt einen Blick an. Einen Blick anblicken heißt anblicken, was sich nicht [dic!] reisgibt, sich nicht ausliefert, sondern einen ins >Visier< nimmt: es heißt das Gesicht (visage) anblicken.«  [Klar können theoretische Kommunikationsmodelle (zumal/zumindest denkerischer Unterscheidung zwischen ‚Inhalten‘ und ‚Beziehungsbeziehungen‘; vgl. seit Georg Simmel) und sonstige Analysen, über therapeutische bis metakognitive, ‚Gesprächs‘-Beobachtungen manipulativ eingesetzt werden; doch auch gerade dies eignet sich wechselseitig die Beziehungsrelation zu erkennen, respektive zumindest einseitig zu ändern] Abb. Chair umpire Stuhschildsrichterin

 

  [Nicht genug damit, dass das hebräische Zeichen des Verbindens waw/vav ein doppltes Und\aber repräsentierendes enthält, es bedarf auch insofern ernstlicher Gegenüber, das sie einander nicht vollständig wechselseotig zu determiniern …] Das jüdische Zwiegespräch, das ohne [sic! jedenfalls ohne ‚innerraumzeitlichen‘; O.G.J. an’s gar Streitgespräch-בראשית erinnert] Anfang und ohne Ende [sic! eher /malef wead taw/, doch weniger/nicht ‚zyklisch‘; O.G.J. mit R.Ch.Sch. wider griechische Ewigkeitsvorstellungen, als ‚sehr lange Dauer‘, bzw. als gnostisch/pantheistische ‚Raumzeit‘-Abschaffungsbedürfnisse, missverstanden, erinnert] ist, begann vor Urzeiten und setzt sich bis heute fort. Das hebräische »we« – »und« – , das in der Thora und vielen anderen heiligen Schriften am Anfang eines Satzes steht, markiert den eigentlichen Anfang des gesprochenen und geschriebenen Wortes

außerhalb des Textes: Der Dialog ist im permanenten Fluß. Ewige Gültigkeit: das Wort Gottes. […]  Jede jüdische Seele [sic!] stand am Berg Sinai, als Gott Moses und dem jüdischen Volk [sic! da keine der Ethnien sie (jeweils mancher ihrer Inhalte wegen) haben wollte; O.G.J. talmudisch] die Thora gab, so lautet die Überlieferung. Die Konsequenz ist klar [sic! fall/wenn innerraumzeitliches und\aber über- bis außerraumzeitliches analyrisch auseinandergehalten, präzisiert würde/wäre; O.G.J. solch maximale Kontrastklarheiten umd der vorgeblichen Überzeugumgs- bis Überredungskraft von dichotom en gut-versus-böse-Kontrastfolien ( zu lasten qualifizierter Greiheitskorridormäander er)kennend]: Soeben beginnt mein Gespräch mit Gott, das zugleich vor Tausenden von Jahren längst stattgefunden hat.

 [Den ersten UndװAber-WAW-

Satzanfängen bereits im ‚interaktiven Gesprächsverlauf‘, bis seit der Genesis  

 

(1:2/ב) ‚Und\Aber die Erde war/seiend …‘

 

Wehaeretz hajta …

וְהָאָרֶץ הָיְתָה

(1:3/ג) ‚Und\Aber es sprach G’tt …‘

Wajomer elohim …

וַיֹּאמֶר אֱלוֹהִים

(1:3b) ‚… und\aber es war/wurde …‘

wajehij …

וַיְהִי

 

 

 Na klar kennt/verwende ‚das Hebräischegar keine Grpß-Kleinschreibung (außer weniger-ups handschrifturkundlich überlieferter größer [vgl. das allererste, ב–bet/wet, überhaupt] oder kleiner [vgl. Abrams Namensänderungs-ה] respektive ‚verkehrt‘ [vgl. die ‚nun‘-׆ in/um  Numeri 10 (35+36) במדבר]  geschriebener Zeichen) sowie ‚Lautschriften‘ erst recht nie-nicht. 

 

geht bekanntlich (zumindest StudentInnen christlicher Theologien kenn jenen Anfang auswendig) das konsonantentextlich erste waw-und\aber-vav-ו Zeichen aus alef-bis-taw allen-את Sprache/n überhaupt-ר? voran:

(1:1/א) ‚die Himmel und\aber die Erde‘

… et haschamajim we‘et haeretz …

אֵת הַשָּׁמַיִם וְאֵת הָאָרֶץ

Gar Chaos: Leere/Nichtigkeit und\aber Ungeformtes. Und\Aber Dunkles/Finsternis über … Tiefe/n. Und\Aber … ר־ו־ח eben/zumindest ups Gesprächsbedarf װוװ Interaktionsmöglichkeiten וו voraus:

(1:2b) ‚… ‘

… tohu wabohu …

תוֹהוּ וָבוֹהוּ

(1:2c) ‚… ‘

wechoschech…

וְחושֶׁךְ

… tehom …

תְהוֹם

weruach\werewach

וְרוּחַ

 Na klar stehen im/von rein schwarzen Textfeuer der Urkunde-selbst überhaupt keine (der weiß/hintergründig messend an- bis verwendenden) tonalen Aussprachezeichen/Deutungen heraus- oder hinein - bis gar vorzulesen … jedoch … (Gesprächsangelegenheit)]

[…]

Sergej Awerinzewerkläre anschaulich, was gemeint sei, „er spricht vom unterschiedlichen Universumsbegriff [sic! soweit und sofern עולם überhaupt ein solcher; O.G.J.], vom Gegensatz zwischen Kosmos und dem hebräischen Weltenbegriff Olam:

 

»Die griechische Welt – ein >Kosmos<, nach der ursprünglichen Intention des Wortes eine >Anordnung<, die zur >Aufeinanderfolge< und zur >Ordnung< wird. Eine gesetzmäßige, symmetrische Raumstruktur. Die althebräische Welt – ein olam [עולם], der ursprünglichen Intention des Wortes nach ein >Zeitalter<, also ein Strom der Zeit, der alle Dinge [‚sich ereignend‘; O.G.J.] mit sich reißt: die Welt [sic! falls dies, zumal als/im Singular, überhaupt ein zu(ver)lässiger/akzeptabler/zutreffender definitorischer Oberbegriff für/von ‚Wirklichkeit/en‘, respektive ups ‚Schlpfung‘/בראשית mitumfassend, wäre/würde; O.G.J nicht nur mit Südostasiens Sprachgruppen, bis Ma.Ga.] als Geschichte. Innerhalb des >Kosmos< ist selbst die Zeit im Maß des Raumes gegeben: in der Tat nimmt die Lehre von der ewigen Wiederkehr, die sich offen oder latent in allen griechischen Seinskonzeptionen [sic! inklusive und da auch solchen die ‚Werden‘-genannt ‚Zyklisches‘, bis gar Modifiziertes, meinen; O.G.J.], ob mythologischer oder philosophischer[/theologischer] Art, verbirgt, der Zeit die Eigenschaft d er Irreversibilität und ersetzt sie durch eine allein im Raum denkbare Eigenschaft der Symmetrie. Innerhalb [sic! auch falls es/Randlosigkeit/איןסוף alternativ ‚nur‘/immerhin ‚Überraumzeitlichkeit‘, bis ‚Raumzeitlosigkeit‘ (und\aber/oder keine ‚Außerraumzeitlichkeit‘) beträfe; O.G.J. nicht weniger diskontinuierlich inhomogen an ups mathematisch-physikalische durchaus Relativitätstheorien erinnert] des olam ist selbst der Raum im Maß der zeitlichen Bewegung [ר־ו־ח] gegeben: als >Gefäß< irreversibler Geschehnisse. [sic! was logusch notwendigerweise mit ‚Vergebungs’-Vorstellungen konfligiern muss, die Ereignisse-ungeschehen-zu-machen-behaupten/benötigen; O.G.J. eher dem Futurum exactum qualifizierter Versöhnung mit den Erignissen/wesen, als deren auslöschender Auflösung,  verpflichtet] Zeus – ein >O1ympier<, also ein Wesen, das durch seinen Platz im Welt-Raum charakterisiert ist. Jahwe – der, >der Himmel und Erde gemacht hat<, also der Herr des

unabänderlichen [sic! eventuell immerhin ‚erneuerbaren‘: O.G.J.] Augenblicks, mit dem die Geschichte begann und dadurch Herr über die Geschichte, Herr über die Zeit. Die Struktur kann erschaut werden, an der Geschichte muß man sich beteiligen.« [sic! sie beenden zu s/wollen bleibt folglich zentralstes Anliegen gnostischen Denkens/des Pantheismus, die Unmöglichkeiten und Ungeheuerlichkeiten des, namentlich, doch nicht allein des, anderen Menschen argumentativ eher nur vorschiebend/selbsttäuschend; O.G.J. insbesondere ‚strukturell‘ an allerlei ‚Weltformeln‘ erinnert von magische/alchemistische/esotherische‘, über ‚naturgesetzliche/philosophische‘ bis zu ‚gnostischen/mythologischen‘ oder ‚gerematrische‘](R.Ch.Sch. ‚Zwischenwelten‘. S. 134-139 u. 145f.; kursiv im Original, verlinkende Hervorhebungen und Illustrationen O.G.J. – dieses Argumentationsschema geradezu ‚innersemitisch‘, äh griechisch-philosophisch/indoeuropäisch-theologisch, eben innermonotheistisch, mit  ups  אחד versus יחיד oder-או umgekehrt fortzusetzen/zu verstehen ‚versucht‘)

 

 Genug zweiwertiger Konfornation dieser Bildungsideale ‚Homo doctus‘ (Promotion) versus ‚chacham‘ חכם (Gelehrsamkeit)? – Nur Vergottung/en schlössen einander wechselseitigm geradezu existenziell/singulär, aus.  [Also/Es gelten ‚allgemeine Aussagen‘ gar nie für/in alle/n Einzelfälle/n – dafür ist/wäre immer kritisch nachzuprüfen/fragen, ob es/jemand sich überhaupt so (wie kategorisiert/begriffen) verhält]

Zu den gewichtigen Irrtümern gehört auch, dass die übrige, also zahlenmäßig gar weitaus größere, Menschenheit nicht eingeladen/willkommen, oder (gleich gar schuldhaft – eben scheinbar ‚Peinlichkeiten‘, bis ernsthaften Verantwortungsbedarf, konstituierend) nicht berechtigt, bis (etwa mangels Bildung / Übung / Kenntnissen – also Lernbedarf konstituierend) unfähig, wäre/sei: an den (‚weiter droben, draußen in‘ den beiden, auch westlich vorstehenden,  Hochschlosstürmen – zumal von/mit R.M.R. – verdichteten)

 [Zumindest recht weit oben sowohl im südwestlichen Markgrafenturm, also Selbstgrenzenfragen, als auch droben  im westlichsten, zudem überhaupt höchsten Bischofsturm, eben Sinnfragen, des Hochschlosses betreffend ‚äußerlich‘. Was die/der, gar individuell, einzelne Mensch/in der Menschenheit, bis sogar/immerhin G’tt, zu antworten/sagen ups wünscht:  mag, zumindest inneraumzeitlich, unwiederbringlich gewesen sein/werden; muss  weder (deren) Vernichtung,  noch so unwichtig/gering,  oder immer allein derart böse/schlecht wie ständig (dagegen) propagiert/überzeugt;  ] 

großen Gesprächsbögen des überraumzeitlichen Brückenbaus teilzunehmend-beobachtend mitzureden, gefragt/gewollt/gebraucht zu sein/werden. Gleich gar weil Ethnien/Kulturen unterschiedliche Rechtsauffassungen und Entscheidungsverfahren  wählen können & dürfen, sie keine ‚nochidische/weltethos/pp.‘ Bundestreue intersubjektiv konsensfähig gemeinsam haben/anerkennen würden/könnten –  obwohl/während/weil sie ansonsten, über insofern den Minimalstandardkonsens (was zu verbietende Kriminalität/en sowie geregelte Entscheidungsverfahren/Instanzen zum Umgang damit) hinaus ‚ganz andere‘  (bis zumindest ‚mythisch grundstrukturell‘ komplementäre; vgl. Micea Eliade – bis zum mystischen Pantheismus so manch ‚gnostisch-denkempfindender‘ Spiritualität/en; vgl. Ka.Ha. grundstrukturell miteinander vereinbare, denen allerdings ups Israels G‘tt widersprechen mag  – oder aber von den/die selben Realitäten unvereinbar mit deren Deutungen anderer Menschen sehend/erzählend) Geschichten tradieren/vorziehen/predigen/lehren.  [Beobachtung von des Ausgedrückten-את seiner/unserer PaRDeS-פרד״ס-Mehrdeutigkeitenbalanc-Reverenz (ups von tora-Deutungen-תורה undווaber torati-Betroffenheiten-תורתי): Denn/Jedoch segnet die knicksende Person/Fürstin- שרהjene – insofern ‚größere‘ ihr gegenüberwelche ‚das Amen‘ sprechen/verweigern kann & darf-אמן – unsere/meine Duldung (sogar mancher Ihrer/Euer Auffassungen/Ansichten)  mag zwar durchaus erreichbar/gegeben, doch meine/unsere Zustimmung erfolgt allenfalls inzu Einzelheiten, raumzeitlich lokal begrenzter Entscheidungen/Abstimmung, und\aber gleich gar nicht etwa ‚weltanschaulich‘]

 

או ‚o‘ (der), sich – auf und vor dem Hintergrund des/Ihres/Eures gewaltigen Erfahrungsschatzes (jedenfalls jenem der Menschenheit) – überhaupt aus den (mehr oder minder mühsam erreichten) Repräsentationsstockwerken zum zwiegesprächlich wesentlich betreffend qualifizierten Dialog (mit all seinen, gar jene einer Verhandlungssituation noch bzw. persönlich übertreffen könnende, Veränderungsgefahren und Beharrungspotenzialen) bis hier ins Erdgeschoss herab zu lassen/begeben, ist sogar eher selten wirklich einfach (oder gar bereits erfolgt), da und soweit es den letztlichen Verzicht (zumindest) auf den Vergleich, größer, besser, attraktiver, mächtiger, reiner, heiliger, gebildeter als ausgerechnet gerade dieser andere Mensch bleiben/werden zu müssengar Gleichheit tranzendierende Ebenbürtigkeit in Verschiedenheiten – impliziert. [Der Treppenturm der Tauglichkeiten(flagge) hat bekanntlich nur auf dieser Hofgeschosshöhe keine eigene Verbindungstüre mit/zum Erfahrungenflügel aufzuweisen. – Ohnehin bleibt die direkte Hoftüre dieses Gebäudeteiles, unterm Balancenbalkon, häufig, gar meistens, zuge- bis verstellt, so dass sich jene ebenfalls nahe benachbarte, der immerhin Gemeinsamkeitendiele des Kaiserbaus mit dem und zum Hof, kaum umgehen läßt – nicht einmal auf dem Wege zu/von Tugenden oder der Hoheitentreppe respektive dem Burghof her/hin]

Abb. Herrschaftstreppe der Hoheit/en, durchaus 'bereits' und 'noch' , drüben im kaiserlichen Anderheitsflügel, doch hier unten im ‚Etdgeschoss‘ innen gleich direkter, als draußen übern Burghof und Virtualitas Treppenturm, am und beim Erfahrungsbau befindlich.

 

Sie also אל (AL, das heißt unter manch bedeutendem anderem/oder deswegen  ebenfalls 'oder' או) also Sie/Euer Gnaden – bestimmen (über) den Kontext?

Versuche mir vorzuschreiben/zu dekretieren was ich, wie zu (be)nennen, respektive welchen Gebrauch ich von bestimmten Begrifflichkeiten zu machen, hätte, führen aber durchaus zu einer erheblichen Reduktion verbleibender Beziehungs- respektive Reaktionsmöglichkeiten, auf die ich mich überhaupt noch einzulassen willens und bereit bin. Dabei droht eben durchaus entscheidender zu werden: Was bei mir, als Versuch mir eine derartige Vorschrift zu machen, 'ankommt' – als etwa: Wie es/Ihre Botschaft gemeint respektive (wie etwa autoritär, bis submessiv/unterwürfig/gedemütigt, belehrend, begründet pp. sie) formell 'verpackt' war, bzw. wann und wie, wo, wann und von wem sie überbracht wird.

Wir hier haben durchaus verstanden/bilden uns ein, dass Sie Euer Ganden uns zu belehren/aufzuklären hätten - hätten nur auch zu fragen/klären, ob/wie Sie/Ihr verstehen/verstanden: Dass wir allenfalls (vorzugsweise sogar eher für/mit uns alleine – ohne unbedingt die ganze Weltwirklichkeit zu vernichten) sterben, und ansonsten überhaupt Nichts wirklich absolut, müssen?

 

Gar alternierend fällt dazu durchaus auf (und bleibt immerhin im Ergebnis - nicht unbedingt in dessen Zustandekommen - unbestritten), dass die aktuelle Bedeutung eines jeden Begriffes von der jeweiligen lingual/linguistisch figurierten ‚Sprachgemeinschaft‘ (gar insbesondere im Unterschied zu sozialgesellschaften, die diese Sprache sprechen) mittels des insgesamt davon gemachten Gebrauchs bestimmt wird, eben (zahlreichen individuellen wie politischen Versuchen geradezu zum Trotz) nicht dekretiert/vorgeschrieben weerden kann. Was indes nicht ausschließt, das jemand den ggf. davon abweichenden Sinn indem sie oder er einen Ausdruck zu gebrauchen wünscht explizitt angibt. - Allerdings könnte bis soll unserseits 'mehr'/anderes, als immerhin die grammatische Reüräsentation mitgemeint/gewollt sein/werden.

 

Dialogisch, trialogisch pp. ergibt mein ganzer, und gar selbst Ihr? Einfluss also doch nur einen Beitrag zur Sprache (keine Determination des Ganzen); die duchaus legitime Entwicklungen von Sonder- respektive Fachsprachen sind so wenig ausgeschlossen, wie dass es bessere (etwa treffendere, heftigere, gar wirksamere, schönere, ältere, freundlichere, bibtilere etc. aber nur schinbar/vorgeblich auch für wirklich alle klarere) Bezeichnungen, als die gerade üblichen gab, gibt oder geben wird.

 

[‚Sorry Euer Gnaden – und/oder auch: ‚Würdet Ihr Euch (kaiserlich) / Werden Sie Sich Bitte(schönknicks sozialen bisgemeinschaftlichen‘ Interagierens wegen) mit dem Verhaltenm bis nut mir, abfinden können/wollen, oder …?‘]

 

Auf gleicher Augenhähe

 

[Gleichberechtigung / Emanzipation, Gleichstellung / Chansengleichheit, Gleichrangigkeit /  Ebenbürtigkeit, (namentlich/zumindest ‚vor dem Gesetz‘ / von den Verfahren, bis Möglichkeiten, her)  nämlich des/der (garZzumal verschiedenen) Einzelnen gegenüber dem ups(-größeren) ‚Ganzen‘-/Gemeinsamen-Fragentürme (im ‚engeren‘/unausweichlichen Sinne) entscheiden sich‘/wir durchaus beziehungsrelational]

Tendenziell, bis im Wesentlichen, ups-weigere ich mich durchaus

sowohl, mich (insbesondere bei / in Begeisterung) vom Redefluss bis Argument / Theaterstück / Liveevent mitreisen zu lassen, erwarte/erarbeite zumindest eine protokollierbare Entscheidungsvorlage bis Beratungszeiten,

 also auch, die Redezeiten des/der anderen zur Vorbereitung meiner Antwort (anstatt zum Bemühen um / hinterfragen von Verstehen) zu verwenden.

[Reverenzen erhöhen die zumal/zumindest innerraumzeitlich (wechselseitige ‚Individual‘-)Distanzen; Relationen offenlegende Bezogenheit/en stellen die Abstände/Ungleichheit zwischen Subjekt und Subhekt, wie zwischen Subjekt und Objekt/en (wider/wieder) her]

[Primäre-אמוה–Subjekt/Subjektrelation: ‚ich glaube/mistraue Dir/mir/Ihnen‘ bleibt verschieden von sekundärem-אמוה-‚Inhalt‘: ‚ich vertraue dem / hinterfrage bis bezweifle das was Du/ich/Sie meist/sage/tun‘]

 

 

 

'Beide' (gar Ihre?) Personen - immerhin diese biologischen Geschlechter,-  beim Wai als asiatische Sawatdee-Reverenz dem/des Plural/s.. Die größte Gefahr für indoeuropäische Selbstverständlichkeiten des Denkens, Empfindens und Sprechens besteht hier also in der vermeintlichen Untreue: Aus einem Gespräch mit einer (in welchem Wortsinne auch immer)weiterenMeinung, bis sogar einer anderen Überzeugtheit, heraus kommen zu können, als zuvor und/oder soziale Bezugsfigurationen– vermutlich, bis ausdrücklich, zumal öffentlich oder verheimlicht/verschworen vorziehen/synchronisieren.

Während, bis wogegen, etwa Asiaten sich überhaupt nicht vorstellen (konnten, bis können) nur/allein eine einzige (zumal ‚natürlichgefühlt, äh ‚logisch [zwingend]‘ gelernt, richtige) Überzeugung (gehabt – keine Wahl zwischen zulässigen, nützlichen, guten – doch nicht immer gleichzeitig alle realisierbaren – Optionen, getroffen oder offen gelassen) zu haben.

Lebens- bis Weisheits-Fragen in jenem engeren Sinne, dass sie sogar/gerade durch Antwortunterlassungen, durch Zeitverlauf verhaltensfaktisch beantwortet werden, scheinen, bis werden, sich/wir auch dadurch von Problemestelölungen, im engeren wissenschaftlich-reduktionistischen Verständnissinne, unterscheiden, dass es gar nicht nur eine einzige /jachid/ יחיד maximal vereinfachte (ganzzahlig dezimal: 4+3 = 7 = 9 -2 = -70*-10/100 bis ‚6 6/6‘) Antwort geben muss, die durchaus (mehrere, anstatt etwa alle, davpn) zutreffen (so bleibt eben auch die schulmäßigste Quadratwurzel aus der Zahl 4 im Dezimalsystem gleichermaßen ‚minis zwei‘ und/aber geradezu gegenteilig ‚+2‘. Nur innerhalb des Definitionsmengenhorizonts / unterm Vorstellbarkeitsfirmament einer Aufgabenstellung entscheidbar oder unentscheidbar welches, oder ob, beides/keines dafür – anstatt absolut allumfassend immer und überall – brauchbare Ergebnisse).  [Abb. Vorstellungshorizontkuppelschnitt mit Nichtentscheidbarkeit und Kopf hinausstrecken] Da draußen allerdings bestehen/drohen die eigentlichen Risiken betreffendender Vergegnungen zwischenmenschlicher, bis zwischenwesentlicher, Dialoge, einander ungeachtet ‚inhaltlicher‘ Verständigungen bis Gemeinsamkeiten, Miss- und Unverständnisse respektive Unvereinbarkeiten, beziehungsrelational zu verstehen/finden/erschließen oder eben gerade dies zu lassen/begrenzen/unterbrechen/beenden.  [‘Love it‘ – ‘change ist‘ or ‘leave it‘-Pyramieden-Respekt]

 

Und kaum weniger erschreckend, immerhin, aber wichtig bleibt, dass es in der und durch die Debatte/Dislussion oder den ‚qualifizierten Gesprächsflow‘ keineswegs notwendigerweise zur Verbesserung der (oder einer der) Positionen/An- bis Einsichten bzw. gar der Handlungen kommen muss.(A.K.)   [Lateinisch ‚discutare‘ = ‚erschlagen‘. ‚zerteilen‘,  ‚zerlegen‘ nicht notwendigerweise jedem Dialog, bis Zwiegespräch, oder gar allen Ergebnissen von Ver- bis Begegnungen entsprechend] Selbst falls ‚sich‘ - wie zumindest abendländische ‚Aufklärung‘ etwas zu naiv unterstellt(e) - das bessere Argument in der Diskussion (quasi irgendwie ‚von selbst‘) durchsetzen würde, bleiben mindestens die (dadurch vielleicht geänderten) Überzeugtheiten (sogar gerade der persönlich Beteiligten) etwas von den tatsächlichen Handlungen, und deren nicht allein sprachlichen Wirkungen, Unterscheidbares, zu trennend Verschiedenes.

 

Meine Duldung mag erreichbar sein/werden – meine Zustimmung hingen kaum.

 

Ja, ja;“ sprach der alte Oberförster, und schwang sich von Kronleuchter zu Kronleuchter, um die Teppiche zu schonen. Aber seine Tochter Agate nahte vom Fenster und knickstum zu besänftigen?

 

 

 

 

In den Fragen wie Versöhnung jeweils aussieht und was sie. bzw. selbst Einheit, gerade nicht ist - haben sich. über die Jahrhunderte der Unterwerfung des Persönlichen statt des Sachlichen, die wohl gravierendsten Fehler - ja Zielverfehlungen (nicht nur Christen meinen 'Sünde', doch ausgerechnet weniger gerade dazu, sagen zu müssen) - geradezu felsenfest etabliert.

So dass - jedenfalls erscheint bis ist Manches/Vieles der Fremden gegenüber und/oder mit dem Fremden leichter möglich, als allein bis gerade mit Vertrauten bzw. sich selbst (gegenüber).

 

Jedenfalls inhaltlich wird zu gerene übersehen oder verdrängt, dass nicht notwendigerweise feststeht, dass durch die/in der Diskussion eine Verbesserung der Ansichten hinsichtlich deren Richtigkeit oder Zweckmäßigkeit (nicht einmal immer - wie ja meist intuitiv anhand von individuellen/kollektiven Sympathien und Antipathien unterstellt wird - ein Mehr an persönlicher Klarheit oder gar an [zwischenmenschlicher/'nonverbaler'] Authentiziät) entstehen muss, allenfalls unter Umständen, wie auch ihr Gegenteil zustande kommen kann.

 

Da sich ja indes nicht allein O.G.J., sondern viele bis alle der (zahlenmäßig eher vereinzelt vorkommenden; vgl. E.R.W. & H.O.y.G,) Intellektuellen (respektive Philosophinnen und Philosophen im eher französischen Sinne und Gebrauch des Ausdrucks) sich in sachlich/inhaltlicher Hinsich ein Problem bis eine Frage gerade aus den Einsichten und Positionen (verfahrensbedingt insbesondere der jeweiligen Dialogpartnerinnen und Patner zu) machen (weit eher gezwungen sehen, denn irgendwie mutwillig wollen) die ihnen am nächsten, liebsten und wichtigsten sind - und bereits am besten gelungen erscheinen, fragen wir (Mädels) uns, etwa mit Aristoteles, manchmal schon; Inweifern der wirkliche Dialog in sachlich/inhaltlicher (im Unterschied zur persönlich / zwischenmenschlichen - also ohnehin grundsätzlich unerzwingbaren) Hinsicht, eben überhaupt die bessere Einsicht die bzw. falls sie nur wenige haben, handlungsentscheidend für die große Zahl der Menschen werden kann?

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