Hoffnungsbastei (TiKWaH) äå÷ú auch/immerhin Offiziersgarten

Diese inwiefern auch immer letzte bzw. erste, gar anscheinend 'hinten' ungehbare bis umggehungspflichtig abgesperrt werdende / scheinende, insbesondere die auf dieser Festungshöhe gen Südosten 'auf die', mindestens aber 'auf eine, bessere Zukunft' (womöglich Auferstehung der Toten inklusive) gelegene / ausgerichtete Bastion ist/wird von/mit so manchen wichtigen Wurzeln ... [Ihr Verb bitte 'eindenken'] ...: Gar - eben nicht nur 'optimistisch' - qualifizierte Hoffnung /TiKWaH/ äå÷ú; überhaupt und die ganz spezifische. hymnische /HaTiKWaH/ äå÷úä sind/werden ja von der sprachlichen (Q-W-H-Trias) ä-å-÷ /kiwauh/ 'hoffen' und /kawah/ (insbesondere Wasser, also bespnders geduldige) 'sammeln' her, durchaus unterschieden von: /ToXeLeT/ úìçåú 'Hoffnung' eher im Sinne des Erwartens (von) und Aussicht (auf) - aus der semantischen Wurzel: /W-X-L/ ì-ç-å. Ebenfalls mit TaW ú, einem / dem Zeichen davor.

Doch all die hier wachsenden Pflanzen sind und bleiben, expliuzit auch apostolisch bezeugt (populär in 1. Koronther 13 mit EMuN/aH ä\ðåîà und AHaWaH äáäà), in Ihrer ganzen inneren und äußeren Anlage, des/der Menschen getrennt und/aber dennoch [WaW] ebenso 'unersetzlich' / unsubstituierbar wie unverzichtbar.

Burgführerin mit jederzeit um Rat befragbarem Todesvogel auf der/jedes Menschen Schulter.

'Ausgerechnet mich wird es schon nicht bzw, gerade mich wird es treffen' lauten die beiden wohl bekanntesten Denkformen / Muster-Konzepte eben durchaus 'brav' / quchotesk wider, gar jede, sachliche Wahrscheinlichkeit gerichtet; und kein Diplom, Patent bzw. Offiziersdegen vermag den ja oft so peinlichen Unterschied zwischen gerade voher wissbarer Erwartbarkeit /ToXeLeT/ úìçåú und Ihrem äh dem tatsächlich zu erfahrenden Schicksal aufzuheben. Hoffnung /TiKWaH/ äå÷ú indes - erst recht vertrauensqualifizierte - transzendiet Vorfindliches, etwa indem sie den und die Menschen persönlich, wider alle Gründe - die ja durchaus viele (und oft sehr) dazu rieten - eben gerade s/Sie (als Person / Persönlichkeit und die Zukunft, gar der Weltwirklichkeit/en überhaupt bis insgesammt), dennoch nicht aufgibt. Selbst bis gerade 'jenseits'/nach der Endlichkeit / Todesgernze(n) nicht.

 

 

 

 

 

 


zum Grösseren

 [Abb. Von Hochschlossgarten auf und hinter Hoffnungsvastei]

zum doch etwas  'kleiberen'

.



áL÷ Hi. aufmerksam hinhören (auf: ìàÆ oder ìÀ)

áLÆ÷Æ Aufmerksamkeit /keschew/















Schließlich kann diese Bastion (jedenfalls in der als Analogie herangezogenen Burganlage) nicht ohne besondere Schlüssel betreten werden - zumindest da dieser bis jener Ort/ Offiziersgarten als Grabstätte ...

[Abbs. Rampenturmtor, Zwischenweg und Galerie ghd/von Zeugenwacht]

Beide Schülerinnen von 'droben' versuchen Euer Gnaden - bereits hier 'hier' mehrere Sprachen - zu respektierenImmerhin diese beiden Schülerinnen, Töchter einer Stimme?, (von) droben kennen (gar anstatt 'haben'?) einen 'Sprachen-Schlüssel'.

UND so jemand 'Ohren hat, um - gleich gar sehr leises Flüstern - zu hören' (was, selbst apostolisch, auch in ruhigerer Umgebung, weit weniger fraglos gegeben aks erwartet sein/werden mag) bleibt nicht notwendigerweise unverstanden hinter dicken 'Herzensmaueren', dass die Laute Je-SH in vielen hebräischen Wörtern auftreten: «Betont, erhalten wir ùé /jesch/, ein
häufig verwendetes Wort mit der existenziellen Bedeutung des ganzen SEIN/WERDENs überhaupt 'es gibt'. So auch: /Jesh tik-VA/ äå÷ú ùé, das heißt: 'Es gibt Hoffnung'» (comp. 'Hebrew Nuggets' by JSSR - Jerusalem School for Syniptic Reserarch)
.

1äå÷ Qal und Pi. harren, hoffen

2äå÷ Ni. sich sammeln `

Etwa/zumal die Begriffsfelder Begräbnis/Grab, Stimme/Laut, Heiligkeit und Versammlung beginnen ebenfalls mit Quf/kof als erstem Wurzelot, der überwiegend (anstatt: 'ausnahmslos' - denn bekanntlich gibt es viel wichtige mit/aus zwei bis fünf 'Radikale') drei sogenannten 'Konsonanten' semitischer Begriffsfeld- und Bedeutungsgrundlagen..

Dieser (zwei-. gar menschen- undg'ttesteilig zusammengesetzte) Otijot zeiträumlichen Vorhers und Entgegens, eben des Ostens - ja auch drüben gen Nordwesten (gerade droben im Hochschgloss: 'Worte der Achsamkeit', eben 'hinter äh vor' Bedürfbissen über der) Bastin aller Antriebe überhaupt - drückt (von leise bis laut) allerlei (anstatt 'alle') kaum bis Unvorstellbares aus.


Selbst oder gerade Sie können bzw. wollen mich ja nicht dazu zwingen Ihre Perspektive einzunehmen (oder gar wegzunehmen) bis berücksichtigend womöglich verhaltensfaktisch anzuerkennen. Na klar. Nur mal virtuell/hypothetisch so angenommen: Dann Dann ergäbe zumindest die Reziprozitätsregel der Wechselseitigkeit, dann sagt uns unser jeweiliger Verstand, dass auch ich Sie nicht zu zwingen vermag mich zu wollen oder gleich gar so zu verstehen wie ich dies gerne hätte.

Sollten wir dennoch gezwungen sein oder immerhin Interesse daran haben dennoch neben- bis beinander zu existieren - was aus historischer Erfahrungsperspektive weniger selbstverständlich sein mag alös es uns nun hoffentlich oder vielleicht erscheint - ergibt sich ein/der Mi nimalkosens des sogenannten 'Nullsummenspiels der Knappheit' bzw. des Negativsummenparadigmas: Was die eine Seite äh Person, exemülarisch vom(im Raum, hat/bekommt das scjheint der anderen zu 'fehlen' (zwar mag es nur bis immerhin so scheinen, da sie es zumal aktuell vielleicht nicht will, nicht benötigt, gene teilt, alles einer dritten Person gehört pp. doch im Prinzip wird/ist es real schwierig gar unmöglich gleichzeitig exakt den selben Raum einzunehmen). Und im Konfliktfall, zumal wenn ich dumm genug bin gerade da sein zu wollen oder zu müssen wo die Mauer, das Tor pst oder gar Sie wären ist der zwar wechselseitige aber meist höchst asysmetrische Verlußt recht einleuchtend bis schmerzlich. Selnst bis gerade auch für den (zwischen)menschliche/n Siegerseite(n - sei es nun in dem ein territoriales oder sonstiges Aquivalent (namentlich/letztlich eigenes überleben) bzw. die eigene Absicht/Vorstellung erreicht/übertroffen wird(ist, oder scheint - ergab und/oder ergibt sich ein Aufwand dahin zu kommen und da zu bleinen. Auch falls die, das heißt genauer alle, Andern sich - gar auf lebenszeit bis Generationenen oder 'immer' - 'brav' mit den eingetreten Verhältnissen abfinden sollten, gibt es zumindest noch 'den irreren Gerichtshof' (Imabuel Kant's), vor dem auch noch so wirksame Vergesslichkeit nicht notwendigerweise auif ewig bewahrt - falls es wirkliche Wirtklichkeit im Sinne des Futurum exaktum gibt.

[Erfolge - namentlich nach dem Muster an/in dem unmitteblar von mir/Uhnen eingenommenen Raum befindet sich (aktuell) sonst Niemand/Nichts, und seöbst weniger basal formulierte bis gemeinte - lassen sich durchaus feiern. Manche Leute beschränlen sich sogar (insbesondere in deren Fremdwahrnehmung durch andere) weitgehend bis ausschließlich darauf und die Arten und Weisen aktuell bzw. insofern Unterlegene oder gar Feinde sabei zu verücksichtigen sind la sehr vielfältig und nicht selten greulich. Erfolge (immerhin auch) zu reflektieren ist aber keineswegs ungefährlich - zumahl es sowohl den Nlich auf den zeitlich bis räumlich begrenzten Charakter ihres Bestandes weiten kann, als auch erkennen zu können bis zu lassen droht, dass und wie viele andere Leute duldend bis helfend daran beteiligt sind/waren (jrdenfalls und spätestens wenn die eigene Existrenz als unberzichtbare Voraussetzung jedes Erfolghabens .... - Sie wissen schon.).]


Qualifizierte Hoffnung besteht nun aber darin, diesen/den Milimalkonsens der Entweder-oder- bis gemeinsamen Nachteilsperspektive, insbesondere kooperativ zu überwunden - spieltheoretisch formuliert: Ein positivsummenmodell oider eine winn-winn-Situation daraus zu machen. Das beginnt basal und mag sich meist auch darauf beräbken, mit so verleichsweise sumplen scheinbar selbstverständlichen Regelungen wie jenen mit deren (eher unreflektierten - da sonst häufiger Kollisionen drohen) wir aneinander vorbei laufen bzw. ausweichen. Und das muss meit gemeinsamen bzw. arbeitsteilig dekigierten Ausbauarbeit zur realen Vergrlßerung oder Verbesserung des Raumes (oder ökologischer Produktivität) nicht 'schon' enden.

Immerhin virtuell und doch juristisch ggf. recht relebant beansütichenm js Europa, die Bundesrepunlik Deutschland, das Land Baden Würtemberg, der Zollernalbkreis, die Gemeine Biesingen, der Burgberg. Das Haus Hohenzollern, die Burganlage, eine Person im Besitz einer gültigen Eintritkarte und der Rabe (gar jener der Nüchternheit, um also längst nicht alle und alles zu nennen) gleichzeitig und weitgehend konfliktfrei ein und das selbe vergleichsweise kleine Stück Territirium der kulturell überformten 'Erdoberfläcje', auf das S/sie i/IhrenFuss hier setzen.können und selten bis nicht müssen.

Die insbesondere denkerische Idee des Positivsummenparadigmas, die so oft mit jener des Wachstums(gar - fetischismuses) 'verirrt' wird - kann nicht nur insofern schieß gehen, dass nicht jedes dafür verwendete/erfoderliche Mittel hinreichend vermehrbar/verfügbar sein muss, sondern der har lebensgefährlichen Bedrohung durch das Wachsen etwa eines Tumors oder Weltkonzerns (mit - auch 'nur' agrarischen - Samenpatenten), können Fülle und gar Überfluss, besonders/bereits an Raum (nicht nur für Kleinkinder und Demenskranke) sehr inüberschaubare Schrecken, Auswahlnöte etc. bedeuten.

Immrthin/spätestens Internetuser und Nachrichtendienste bzw. Ermittlungen-Durchführende, hoffen in/aus der, irrtümlich meist dafür gehaltenen und sogar entsprechend bezeichneten (gerne 'Information' genannten), exponenziell wachsenden Datenflut, jene - allzumeist bereits wirklich, aber eben nicht immer/allwissend, darin, mit unter allerdings 'gut'/unauffällig verborgene - Kenntnis / jens 'Wissen' zu finden, das respektive die s/Sie gebrauchen können bis benötigen würden.


Zur Überwindung von/der ungerechten bzw. unfair verteilten Knappheit mag Hoffnung hingegen weitaus eher auf Kooperative Verhaltensvarianten angewiesen sein/bleiben, als, dass wir uns gemeinsam dauerhaft bzw. nur jonfrontative leist können - falls wir (was ja ebenfalls nicht ganz so fest steht wir es wogl die meisten Leute gerne gätten) .nicht ausschließen wollen eine(diese Erde bewohnbar zu Be-(erhalten. Ein bis das paradpxe Problem dabei ist ja, dass es nicht auf alle einzelnen ankommt und, dass es dennoch darauf - eben auf jeden einzelnen Menschen - ankommt (schlimmer/'paradoxer' noch sogar in gleicher Weise wenn bzw., obwohl wir unterschiedlich großen Einfluss haben, Schaden/Nutzen anrichtenm dürften).







Spätestens bereits Dante eröffnet. Jedenfalls manchen gleichwohl bedauerlichen Leuten, das Tor hinter bzw. an der Hoffnungsbastion vorbei. Und bereits in/seit der greichischen Mythologie kommt sie zumindest ambivalent - eben als einer der Plagen die die Götter den Menschen zumuten und sogar, gar als einzige 'disponieble', überlassen - weg.

Gleichwohl wäre es ein Irrtum - schließlich gelangt wer sie, die Hoffnung, umgeht bzw. umgehen muss unmittelbar dahin bzw. daher - anzunehmen dass ein etwa Änderungen betreffender oder gar der Hoffnungsverzicht überhaupt auch so etwas wie Vertrauensfreiheit bedeuten würde (auch und selbst insofern sind die beiden durchaus interdependenten Tugenden eben doch nicht univok ein und die selbe).





[Plus Abb. Von unten der Stra0e her über niederem Vorwerk ggf. mit Ortsbes-/Umschreibung]


Mit Maria Theresia Orden und Hatikwa solange gen südost Jerusalem Link.




Das Entweder/Oder zwischen Passimismus und Optimissmuns hat viel irriges an und gegen sichZu den bereits selbstverständlich reklamiert werdenden Redeweisen / Denkformen bis gar Denkvorschriften gehört auch die Ersetzung der Hoffnung, namentlich ihrer Komplexitäten und ihrer Quellenbezogenheiten, durch die, gar 'positiv zu denken' habende bis sich und anderen Wirklichkeit/en so vorstelltende, Redekonzeption vom Optimismus. Im Ansatz bereits seit bzw. wo dichtotomisiert dem Sein jeder Eigen-Sinn abgesprochen und dieser allein bis höchstens vom/im/als Werden zugewiesen sei.

Um die hoffentlich bis durchaus bessere Zukunft [OLaM HaBA àáä íìåò] - noch bzw. überhaupt - vor uns zu haben, müss(t)en wir bzw. Sie es zumindest werden, die da sind bzw. die - sei es nun trotz, wegen oder irgendwie neben Allem - dorthin kommen. - Der mehr oder minder heeren Delegationsbemühungen bzw. -versprechungen ist ja kein Ende.

Sich (zumal hier an dieser Ecke) überhaupt auf das redeuktionistische Entweder/Oder einlassend, wäre es bestenfalls - und nicht erst für Schiffs- oder Fllugzeugführungen - ein riskanntes Missverständnis von bis der Hoffnung, die optimistische Sichtweise dem Pessimismus auch nur vorzihen zu wollen geschweugedenn zu sollen. Ein verantwortungsvoll pessimistischer Pilot kann sich denken/vorstellen was ansonsten passieren würde und inverstiert, garde nachdedem er bzw. wir zwei Stunden in der Kälte auf die Starterlaubnis hatte/n warten müssen, weitere 30 Minuten um das Flugzeug nochmal zu enteisen.- anstatt 'positiv zu denken'.



In machem Sinne 'umgehbar' ist diese Bastei auch weil bzw. insoweit immerhin die Hoffnung im weiteren Sinne - etwa nach dem giechischen Verständnis - so etwas wie eine Plage, immerhin oder sogar eine Art von Betrug respektive Selbstbetrug sein-werden kann; vgl. auch Dante's posthum später von seinem Verlager und anderen 'göttlich' gensnnte 'Komödie' an die-dort-eubtretenden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gar zerrspiegelartige Aspekte ....

;Und noch ein weiteres - gar Ihr reaktives? - He ä vor cem (die bis alle Wasser) sammelnden /tikkwah/-Wort macht 'Die Hoffnung' (HaTiKWaH) äå÷úä daraus:

Solange im Herzen (LeW/W) drinnen ein g'ttesfürchtiges Fühlen noch taut [TeT].

Solange gen Süd-ost, zu den Zinnen von Zion ein Auge [Ayin] noch schaut.

Solange lebt die Hoffnung auf Erden, die uns Jahrausende lang verband,

dass wir Menschenheit eine freie

soziale Figuration (wieder bis überhaupt einmal) werden im aus den Himmeln herangekommen zu/mit uns Zion, jerusalems Land.


Durchaus städtisch/urban (stratt churban-lrboatanisch) und gerade mit Gärten darin und insbesondere lebendiges, trinkbares Wasser die Fülle kostenlos.

Semitisch bzw. alef-betisch/lexikalisch liegt auch die Verbindung zu/mit /tikkun/ ïå÷éú TAW-(JuD)-QuF-WaW (voklalische 'u'-Lesestütze) & NuN 'Vollendung'/'Heilung' (der Welt - gar inklusive des/der Menschen) sehr nahe an der /tikkwah/ äå÷ú -Wortform bzw. Phonetik TaW-(JuD)-QuF-WaW & He. Jener Hoffnung also deren Kommen [OLaM HaBA the world to come] besonders eng mit Ihrer Auferstehung(serwartung) assoziiert sein/werden mag.




In und von Bereichen des Hoffens, Wünschend, Zutrauens und/\aber Befürchtens, Missgönnens etc. pp. sind/werden:

ganze Vorstellbarkeitsfirmamente, mit ihren Erwartungsreichweiten, betroffen, bis so gegrägt, dass deren Alternativen negiert oderzundest negativiviert werden.



Wenn schon währe so qualifizierte Hoffmung also eher bis besser mit kommendem Geschehen / künftigem persönlichem respeltive kollektivem Geschick zu verwechseln, denn mit gar öffentlich, mehr oder minder präziese bekannter (notwendigerweise allenfalls bisheriger) Wahrscheinlichkeit - jener hochnotpeinliche Unterschied, der hier oben viele Richtungsalternativen eröffnet. Gar 'inklisive' jener seiner eigenen - weder, und klinge bis sei das gar paradox,, notwendigerweoise mit Ignoranz oder Vorsorgelosiugkeit noch mit Vertrauenslosigkeit identisch sein/werden müssender - Umgehung / 'Abwartung'.








 

 

Festungsanlage unter den Mauern des Hochschlosses

 

 

'Vom' Rampenturm der Sklaverei

Weiter zur nächsten Einrichtung gen Westen zur oberen oder aber

östlich zur unteren Wahrnehmung

 

Übersicht zum Übretsichtsplan der Anlage

Ihre Burgführerin mit stets befragbarem Todesadler auf der Schulter ist bereits da(bei ...) ; Es gibt Menschen, die es nicht notwendigerweise böse meinen, sondern die Böses tun – und das sind nicht immer 'nur' wenige.

 

Zur Wacht Weiter zur nächsten Einrichtung

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Einladung auf die Burg - Invitation to the castle  

 

 

Einladung auf die Burg - Invitation to the castle  

 

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Quellen -
only in German

 

 

 

 

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