Ihrer Fürstlichkeiten, der Fehler,  Wohnung

 

Zum hofseitig  schmal Erfahrungsflühel des Hochschlosses gehört das oberse schmale Fesnter der Wohnung Ihrer Fürstlichkeiten der Fehler

mag hier oben vielleicht (manche) doch (noch etwas) überraschen. Ein, gar das, hochherrschaftliche (mechanisch-deterministische) 'Weltbild' (selber machbarer, bis zu machender, Vollkommenheit des/der Menschen) gerät ja in akute Gefahr: «Erare humanum est» is witten in, and not just/only on. the mirror of the entrance hall. Wie die 'Lateinerin' sagt - doch der direkte, klare Blick zur (und gar der vom MiCHaELs-Frageturm möglich scheinende Überblick auch nur über die) Irrgartenbastei ist eh nicht zu erwarten / gegeben.

Burgführerin mit jederzeit um Rat befragbarem Todesvogel auf der/jedes Menschen Schulter.'

falls sich eine der web-Dateien so nicht finden lässt

'(Selbst gerade) Sie haben ein Recht auf (mindestens) 25 Fehler am Tag. Und Abends gönnen Sie sich bitte für den größten davon etwas Ihnen Wohltuendes. Setzen Sie sich etwa hierher und feiern Sie mit ihm, dass Ihnen eine Lernmöglichkeit eröffnet ... samok' (Frei nach Jan-Uwe Rogge & G.P.).

 

 

 

 

 

 

 

zum Grösseren

Talseitig ist der Erfajrungsflügel breiter und sein onerses Stocjwerk über der Bibliothek wird (hier unter demrunden  Tugendenflaggenmastturm erkennbar) von den Fehlerfürstlichkeiten bewohnt<<

zum doch etwas  'kleiberen'

.

 

Spiegel – gar jener des erlebenden Lebewesens höchst, oder zumindest, selbst – im Eingangsbereich (zugleich ja längst nicht dem einzigen Aus- oder Zugang) dieser Wohnung, vom / zum Treppenturm überm Burghof des Hochschlosses her / hin und rüber vom / zum Anderheitsbau beziehungsweise Selbstturm und den übrigen fürstlichen Räumen.

IRREN IST MENSCHLICH  - UND vOLLKOMMEMHEIT ETWAS ANDERES ALS LEINE fEHLER ZU MACHEN7HABEN

Erkennet Euch selbst!

Im, oder wenigstens ins, Spiegelland, compare Alice through the looking glas, sieht jemand auf die Dinge, Ereignisse und Wesen, so tauchen diese auf, verändern sich und vergehen wi(e)der. Da ist nichts (an Sein) außer wohl dem Wandel was bleibt. Se/ähe ich allerdings wahrnehmend auf/an den Spiegel des רוח resch-waw-chet, oder wenigstens ‚meines Geistes‘ bzw. die erlebende Person, selbstist/wesentlich הויה (zumindest gegenwärtig) seiendes Sein nahe, bis da.

 

Wie bitte? – Euer Gnaden / gar Sie haben (einen) Fehler gemacht.

Bei Euch / Ihnen handelt es sich folglich  um (einen) Menschen! Oh, wie schön

da hilft ja vielleicht sogar ein Knicks?

 

 

 

 

Wo uns die ‚Kunst des Scheiterns‘, gar nicht nur/immerhin gelehrt wird, sondern womöglich verstanden werden kann.

<Was tut eine gute Sklavin, die einen Fehler gemacht hat? Sie entschuldigt sich, zeigt gar ihre ‚Scham‘, und bittet um Strafe.>

Sagt der Masorchist zu Sadisten: ‚Quält mich‘. Sagt der Sadist: ‚Nein‘. Knickst der Masorchist: ‚Danke‘.

Nun hat ja – allerdings brav hinter einem der dichtesten Schleier überhaupt verborgen ausgerechnet eine, bis die, Vielzahl, gar überwiegende Mehrheit, von und an Fehlern – und zwar gerade jene die als solche / dafür gehaltene ganz besonders auffällig sind (oder gemacht) werden – den sehr vielen sprachlichen Fehlern, Brauchtumsabweichungen und überhaupt Sittenverstößen gleichen Charakter: Der (dessen/deren Gemeinsamkeit) bekanntlich (sei es insbesondere oder ausschließlich) darin besteht/liegt, dass ein solcher Fehler, dann wenn viele bis alle, Leute (die diese Sprache sprechen bzw. einer ‚Kultur‘ angehören [s/wollen]), ihn machen, recht ‚plötzlich‘ (was heutzutage nur vielleicht schneller respektive häufiger ablaufen mag, als früherer Sprach- bzw. Sittenwandel von statten gegangen sei) gar kein Fehler mehr – sondern vielmehr zur/die neuen Regel, Übung, erwartete Selbstverständlichkeit geworden – ist. Was etwas, bis vorgeblich ‚allesbewahren/wiederherstellen sollende Kräfte geradezu auf ‚den Plan‘, bzw. ‚die Barikaden‘, rufen (und gerade den/allen Anfängen wehren wollen lassen) muss. [Abb. Barikadenkanpf entblößte Freiheit Französische Revoloution Link EG-Stiftungstext]

Ein ganz besonders schwerer/#hieremergenter Vorhang (zumindest aber, ein situativer Geschichts-, bis darüber hinaus, Schleier vorgeblicher Reinheit) der (jeweiligen) sozio-kulturellen Identität – hinter dem und durch den die entscheidenden,

einschließlich der sogar interkulturell, als solche erkannten (und auch der jeweils individuell immerhin erkennbaren, oder gar bekannten, quasi ‚substanziellen‘) Fehler verborgen, getarnt und geschützt, also erhalten und weiter fortgesetzt, werden, können bis sollen. Der ‚wahre‘, universelle und allgegenwärtige Feind (nicht nur, doch gerade des Seins als solchem, und damit alles entscheidend) gilt damit, nach jedem ‚inhaltlichen‘ Belieben. strukturell immer im Wercden (der Veränderung), als ausgemacht/feststehend.

 

Zum Konzept des/der Menschen als ‚lernfähige Versager‘ (M.K. übern/vom griechischen Mythos mit/über Primetheus)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Die Worte CHeT חטא ,AVoN , /hamartia/ & Co.  werden bekanntlich/‚traditionell‘ immer mit ‚Sünde‘ übersetzt, und dies(e Zielverfehlung) bleibt eine, bis die einzige, bedingungslos/zusammenhangfrei gültige, solche (Existenzverübelung/en).  [Abb. Bogenschützin mit Zielverfehlungen]

 

Und nein – Ziele zu verfehlen, Fehler (auch bereits bei ‚deren‘ Bestimmung und Auswahl) zu machen, gleich gar Schäden anzurichten (was ja ‚in aller Regel‘ auf dem Wege, bzw. durch die Mittel zu auch und gerade erfolgreichen Zielerreichung geschieht) ist weder irgendwie harmlos (selbst wo sie sich im ohnehin stets unvermeidlichen – allerdings in seinem Umfang/Aussehen immer wieder strittigen – Toleranzbereich um's Ziel bewegen), noch immer/jemals folgenlos, und kaum ein wirklich reines Vergnügen – schon gar nicht für die davon ernstlich Betroffenen.. Handlungen, und selbst Unfälle, die nicht nur vorgeblich ‚wider besseres Wissen (was oft bis automarisiert/reflexartig unterstellt wird) und/oder gar schuldhaft, erfolg(t)en, sind ja gar nicht die einzigen Ereignisse, die nicht selten sogar erhebliche, Nachteile für sich und/oder andere Menschen, Lebewesen bzw. Dinge – gar deren Zerstörung – bedeuten.

So dass der Gedanke ihrer (der Fehler) Unterlassung – die Versuchung also, Vollkommenheit/Gesundheit בורי /BoRI/, oder wenigstens (den) Vervollkommenungsprozess(e) des/der Menschen/Schöpfung – durch (die – in aller Regel wenigstens eigene) Fehlerlosigkeit (gerne auch in der sogenannten ‚Null-Tolleranz‘-Variante mechanisch ‚unschuldig‘ reiner,‚mehr-des-selben‘ Denkformen, zumindest anderen gegenüber) zu ‚definieren‘/ersetzen.

 Nicht zuletzt in der blasphemischen Determinante und Variante verabsolutierter (mindestens Selbst-)Gerechtigkeit: ‚Habe ich mich schuldlos rein ge- und verhalten, bzw. gemacht/reinigen lassen – mich eben treu an G'ttes-Seil der ‚Rechtgläubigkeit‘ (oder immerhin an dem was wir dafür halten) festgehalten, mich gar bewegungs- äh verfehlungssunfähig darin eingebunden/gefesselt – so haben die Anderen, das sogenannte Glück, die Gnade, die Kontingenz, insbesondere der/die/das Allmächtige und namentlich ‚die Gottlosen‘ – ‚einem‘/mir gefälligst ... – Sie wissen schon.

Noch größere bzw. tiefer-gläubige Fanatiker (gar des Pantheismus?) werfen es bekanntlich der/dieser Realität gerade als Konstruktionsfehler, bis Existenz-Verdikt (sprich deren – gerne  Aufkösung‘ genannte – Vernichtungsnotwendigkeit) vor, dass überhaupt ‚Negationmöglich ist/bleibt. Nach dem so bestechend / überzeugend erscheinenden Motto: Dass ja gar keine Fehler geschehen würden, wenn es gleich überhaupt unmöglich wäre, bzw. besser einem (ver)unmöglich(t) würde, welche zu machen.

 

Derartiger, interresierter Einsatz von Utopien, wider das (qualifizierte) Lernen/Werden, und (gar Miss-)Gebrauch von – und seien es apokalyptische Prophezeihungen und/oder (natur)wissenschaftlichen Enthropie-Einsichten (der Thermodynamik pp.) vom eben (dafür immerhin im dezidierten Widerspruch zur grundsätzlichen Struktur des Mythos stehenden/befindlichen) nicht-auf-immer-und-ewig-so/gleich-bleiben-Können, bzw. gar dem irgendwannen Ende dieser derzeit so vorfindlichen Erde mit/in ‚ihrem‘ All – schließen sich drunten ja keineswegs gegenseitig aus.

Immerhin gleich nebenan im tugendhaften Flaggenturm auf der ‚göttlichenKlugheit Höhepunkt (Treppenabsatz/Tugend) wähnen sich ja auch Einsichten, nach dem drunten und drüben so einleuchtenden, dichotomen Erfolgsmuster (nicht ‚nur‘ von Sportveranstaltungen): ‚Wer am wenigsten Fehler macht – gewinnt.‘ Und nicht jedes ‚Gewinnen‘, gar selbst eines anderen, muss bis kann notwendigerweise immer nur verwerflich sein. INSchALaH. Ob wir aber, gleich gar immer, bzw, zunehmend, (runter) zu Null-Summen-Paradigmatischen Verteilungskämpfen gezwungen sind/werden, kann durchaus mit unserem Verhalten zusammen hängen.

Wobei ja Erfolg und Erntenicht nur für Herrn Damokles – zwei recht verschiedene Dinge und Ereignisse sind (KoHeLeT)

 

Dero Fürstlichkeiten, eben der Fehler, (bis jener Wesen, die sie machen, haben, meinen. Wollen, zulassen etc. – durchaus beiderlei, jener latinisiert mit v und der mit f grschriebenen, bis verstandener) Referenzen für, auf und vor Ihro Majestät die/der Vollkommenheit, oder jedenfalls/immerhin der Vollendung/en wegen:

[Abbs. Garter/Thistle Knights bowing and wives curtsying – curtsy ny Di with Charles in navy uniform; KuK Kaiserin Maria-Theresia-Orden]

Virtualita (er)kennt /xoxmah/ was/wer (gleich gar verhaltensfaktisch – zumal an Dummheit/en [nicht etwa allein/erst des und der Anderen] – scheiternde) Klugheit von (gar wider besseres Wissen, dennoch unvorherberechenbar erfolgreich handendender) Weisheit unterscheidet.

 

 

Kaum weniger wesentlich, dass die – minder oder eher mehr – stillschweigende/verschwiegene Voraussetzung (auch dafür einen/jeden Fehler nicht wiederholt zu machen), eben überhaupt zu wissen/ahnen was ‚richtig‘ und was ‚falsch‘ wäre bzw. ist, weitaus weniger genau, und längst nicht so ‚flächendeckend‘ eindeutig, deteiliert und klar für alle Lebensbereiche vorliegt, wie die weiraus meisten – im streng mechanistischen Überblicksdenken der/ihrer ‚Vollkommenheit‘ erzogenen/gedrillten nicht allein Christen-Menschen so vertrauensvoll meinen sollen und wollen:

 

Die immerhin kulturelle (und beidseits der Alpen, des Rheins etc. durchaus gegensätzlich gelehrte und begründet – mindestens gewesene) Grundfrage, eben ‚ob das linke oder das rechte Knie ברך /berex/ zu beugen (am welcher Körperseite die Waffe zu tragen) sei‘ (bis eben ‚gerade/ausgerechnet nicht/keine‘), mag etwa Anatominnen, und anderen (nicht allein nur Fach-)Leuten ein gewisses Erstaunen, bis Empörung, zubilligen. Zumal zumeist (sei es gar für eine Referenz oder [gymnastische bis sportliche – was denn sonst?] Übung), erst recht insgesamt gesehen, doch jedenfalls ab einer gewissen Intensität/Betroffenheit. beide (und eher selten - wie etwa verletzte Personen, gar schmerzlich, erfahren können – kein physiologisches, oder nur eines der Knie'e) gebeugt werden.

Bereits der, so vielfach verständliche, Versuch, und erst recht die omnipräsenten – eben gerade auch zivilisatorisch begründbaren Notwendigkeiten das (gar Mängel-)Wesen Mensch zu vervollkommenen / perfektionieren / verdedlen / vollenden, wird stets von der, allzu gerne ignorierten bzw. akzeptierten, totalitären (sich ggf. selbstverzweckenden Tendenz zur Menschenunfreundlichkeit und Individualitätsfeindlichkeit (namentlich des jeweiligen Verfahrens / der Systeme) zumindest begleitet, wo nicht kontakariert/‚entwertet‘.

So harmlos diese Fragennur exemplarisch, etwa nach der richtigen Seite bzw. Art und Weise vielleicht manchen Leuten, bis Ihnen derzeit/hier. erscheinen könnten – mindestens so bösartig sind sie ja/aber überall da, wo ‚richtig oder falsch‘ über wichtige, gar elementare Dinge und/oder Ereignisse entscheiden (dürfen bis müssen).

Zwar mag ein Tänzer, der sein Stand- mit seinem Spielbein ver- anstatt abwechselt, nicht unbedingt gleich umfallen, oder entlassen werden; und doch: Ob eine Fussballspielerin, der das Selbe/Gleiche, etwa beim Elf-Meter-Schießen, passiert, die ‚Richtigen‘ jubeln lassen kann – erscheint immerhin im Vorhinein/planerisch fraglich (was eben zumindest kontingenterweise nicht heißt, bedeutet oder bewirkt, dass es nicht dennoch auch schon gelungen sein wird – zumal sich oft die meisten menschlichen Beine trainieren lassen).

Wieviel mehr noch, wo Menschen sichim Sinne des lateinischen Wortesreligio‘ – auf etwas Höheres, bis gar gleich Absolutes, ‚zurück‘- bzw. ‚hin- oder her‘-beziehen (falls und wo immerhin Tanz bzw. Fussball i/Ihnen nicht bereits so etwas / Kult / Religion war oder auch/noch ist)?

Das was – namentlich in der Medizin, sonstigem ‚Handwerk‘, einschließlich jenem der Politik, und gar Sport – ‚Kunstfehler‘ genannt wird, unterscheidet sich hauptsächlich, und immerhin ggf. justiziabel, dadurch von sonstigen Fehlern, und sogar von Zielverfehlungen (oft bereitwillig draußen drunten sofort brav sogenannten 'Sünden') im ups Allgemeinen, dass es einerseits/erstens mindestens ein spezifisches Pflichtversäumnis ist bzw. sein müsste, und (aber nicht 'oder')anderseits‘/zweitens – aus eben gerade rechtlich zu bewertenden Gründen (aber/also bis zu Kontingenzen) –  wider besseres gewusst-haben-Können erfolgte.

 

«Wir sind heute besessen von technischer Perfektion.

Eine falsche Note ist für einen Geigen- oder Klavierspieler sofort ein Drama.

Nur, die Perfektion hat einen Preis, der manchmal zu hoch ist: Die Angst einen Fehler zu machen.

Wenn Du also nichts ausprobierst und nicht improvisierst – sicher ich kann mich auch täuschen, aber wenn Du nichts riskierst, dann wirst Du nie etwas ausdrücken können, das weiter geht.

Die klassische Musik steht heute still.»

Frage: «Es gehe etwas verloren?»

«Ja, wir gehen kein Risiko mehr ein.»

Frage: «Und es ist weniger lebendig?»

«Ja. – Und vergessen wir nicht, dass die Musik, in dem Moment, wo wir sie spielenm stirbt.

Heute aber fixieren wir die Musik in der Schallplatte. Wir erinnern uns auch an einen Fehler, den wir vielleicht vor drei Monaten gemacht haben. – Aber: Was passiert ist, ist passiert. Diese Entwicklung ist eigentlich schade.»

(Giovanni Antonini jm Gespräch mit Sol Gabetta; verlinkende Hervorhebungen O.G.J.)

 

W.H. 37 Thora Zeuge einer prägenden Erfahrung. Ihre Heiligkeit besteht in dem, was sie bezeugt, nicht in der Art und Weise, wie sie etwas darstellt.

Darin steht übrigens auch geschrieben, dass zumindest, falls Israel ישראל  – namentlich jenen die mit G'tt und Menschen gerungen haben, ohne überwunden worden zu sein – eine Zielverfehlung (zumindest irreführend meist mit ‚Sünde‘ über- bzw. gleichgesetzt) droht, der viergesichtige Merkava bzw Erlöser unter anderem, jedenfalls mit seinen Ochsen-/Stier- und seinen Löwengesichtern ein entsprechendes Gebrüll anzuheben

/tsawax/ schreien, brüllen צוח

/tsewaxa/ Schrei der, Gebrüll das צוחה

auf, dass G'tt selbst seine sofort erbarmende Gnade zur ‚erlösenden‘ Welle seines/des Mitleids anwachsen GiMeL anwachsen lässt, um zu erretten, statt zu verschlingen.

 

Selbst, ausgerechnet und gerade ‚Intuition vermag – so wie jede andere Art von ‚Innerlichkeit‘ und/oder ‚Äußerlichkeit‘ auch - zu irren. Und wie anscheinend immer, wenn etwas oder gar jemand irren könnte, finden sich prompt und treu (gar zumindest manchmal durchaus authentische, respektive kompetente) Leute, die zumindest meinen, wo sie nicht sogar von sich behaupten, (vorher zutreffend geahnt, bis prophezieht, zu haben und) besser zu wissen. bis verhinden zu können, dass und wo, warum und wie gerade Sie sich irren (müssten, bis durchaus tun).

 

Sogar, nein gerade die Artigkeit erlsubt, beinhaltet bis benötigt Fehler In der, etwa japanischen, Teezeremonie gehört es (hingegen) bekanntlich zum Ausdruck ihrer Vollendung einen feinen kleinen formellen Verstoß gegen die überlieferten und gehüteten Vorschriften des Ablaufs einzubauen, gar jedesmal einen anderen – sie eben gerade/nur nicht tödlich streng verabsolutiert exakt formell einzuhalten.

 

während so manche Bravheit zumindest sich erdreißtet (jedenfalls künftig) keine Fehler (mehr) machen zu können.

Ein paar Fehler-Konsequenzen (zumal für des Lernens/Lehrens LaMeD):

LaMeD der Ot (hebräische 'Buchstabe') des Lejrens wie des Lernens

Erstens sollten Sie, Euer Gaden, nicht alles und zwar in beiderlei begrifflichen Vorstellungshorizonten des Wortesglauben‘, was Sie gelernt / erkannt haben (gar insbesondere in/von 'Prüfungen / Bewährungen des Lebens' – also nicht allein für/in akademische/n oder solche/n der Schulegefragt wurden / werden).

UndװAber zweitens.haben Euer Gnaden, das was Sie/Ihr da behauptend zu verwenden versuchen / versucht, so (hoffentlich) nicht mit (wie immerhin Lernen gelingen kann) / bei (wie Belehren vorgeblich funktionieren solle) / von (wie Lehren so oft zustande kommt) mirgelernt‘.

 

 

Falls Fehler nicht dazu da sind (verwendet werden sollen) erhalten (äh die vorfindliche Weltwirklichkeit OLaM beklagenswert unvollkommen lassen) zu bleiben, wiederholt bzw. verewigt ‚auf Dauer gestellt‘/erhalten zu werden (woran bekanntlich durchaus häufig, nicht immer gerne eingestandene oder leicht erkennbare, Interessen bestehen können) – nützt es wenig, bis ‚dem Gegenteil‘, jene die Fehler machten zu blamieren/beschämen, zu beschuldigen, bloß zu stellen, zu beschämen, zu attackieren und zu bestrafen. Vor allem Letzteres nützt hingegen durchaus (zumindest temporär) denen die es tun/ausführen, und bedingt ggf. auch/sogar Geschädigten. – Besten- bzw. gelungenfalls können, bis sollen, Sanktionen auch jene entlasten, die (zumal diese/ursaächlichen) Fehler machten, gar Misse- und schlimme Taten begingen. Und manche ‚Strafe‘ könne, bis kann, diese TäterInnen – aber nie alle anderen, wie oft naiv angenommen/unterstellt und verfochten wird) Leute – an Wiederholungen hindern.

Ob es jedoch die Wahrscheinlichkeiten von (verbesserter) Einsicht (und wenn ja in welche Richtung), gar ggf. jene von (erst recht bereitwilligen, bis eilfertigen) Schuldeingeständnissen oder Kompensationsbemühungen (mit all ihren Überziehungs- und Untertreibungsoptionen) erhöht (bzw. mindert) – hängt mit Beziehungskonstellationen, Charaktereigenschaften und so manchen Kontingenzen zusammen. Doch nur zum geringsten Teil, bis überhaupt nicht, vom Reaktions- bzw. Handlungsdruck ab, unter den sich ‚Fehler-gemacht-Habende‘ bringen, bzw. unter den sie – gar vorgeblich, oder tatsächlich, mangels erwartungsgemäß hinreichend gezeigter Fehlereinsicht(sform) – gebracht werden. – Bekanntlich hätten Delinquentinnen hier bei uns ‚rot‘ zu tragen, und mühen sich in (gar umfassend abgesprochenmen, und akzeptierten, zumutbaren) Möglichkeiten tatsächliche Schuld tätig zu handhaben .

 Her sentence – and/or is it the one they try force on her – seems to be ....

Ja, nicht nur manches Uniformdesign benutze sie, sondern manchen Menschen (Hauuttönen, Stimmungen, Beleuchtungen pp.) steht die (ob nun Schuld- äh Blut[zeugen] – oder Analyse-)Farbe ‚rot‘ (von der ja immerhin linguistisch unentscheidbar bleibt, ob sie ein Dingwort ist) ausgezeichnet. Die schwangere Fürstin knickst artig, auch vor dem Kardinal

 Nein, wir hier lernen nicht ausschließlich in dem [Abb. 007] einerlei, empirischen Feuer  des analytischen Rot's. – Sogar aus Fehlern anderer bzw. vorhergehender Menschen heraus, ist LaMeD למד (‚Lernen/Lehren‘) nicht ausgeschlossen. Sogar dadurch – in dem engeren Sinne qualifiziertes – dass es keine reine Mehrung von (gar zutreffenden, bis wissenden) Kenntnissen (an Vorstellungsnetzfäden äh Gewissheitsseilen) ist [Abb. Netz] – sondern ein Umdenken, gar eine Änderung der Vorgehensweise/n, bzw. sogar des Weges / der ‚treuen (nur-)Weiter-so’s, und ‚noch Mehr-davon‘s, undװaber des Ziel(ort)es wird, also in der besonders häufigen Regel – wenn überhaupt – eher mühsam, bis schmerzhaft, erfolgt. – Und sogar ‚im schwarzen Feuer‘ der Schriftfarbenhärte, auf und umgeben von dem ‚weissen oder (hier gar noch, bis schon) blauen – Kontrast-Feueräh Rauschen des Pergament's Schwarz-weiss-blaues Wappenrespektive Datenträger's steht bereits so Manches zu finden geschreiben.

Willkommen in der Bibliothek unserer BurgGeheimnis-Wappen - Aufhebung oder gar Verrat? Das[!] hier wohl relevante – wenigstens aber gemeinte Geheimnis, äh Rätsel, der Erfahrung/en besteht nämlich im, und sei es paradoxerweise,bunten Alltags-Grauzwischen, für willkülich beleibig, äh unschuldig, Angesehenem/‚Weissund für absolut unveränderlich, äh seiend, Gehaltenem/‚Schwarz‘: Dass der (handelnden und verhandelnden) Lebewesen Verhalten drunten OLaMoT Realitäten, ähnatürlich/e Ordnung‘, macht. – Oder es drunten, draußen kriminell-einfach formuliert, nicht etwa Objekte (wie namentlich die Dinge und Ereignisse) sondern jeweils, bis wir, Menschen(heit) sind, die mindestens erlebtes/fientisches Geschehen empfindend beinflußt (anstatt bestimmt) haben werden. Eine Art Übersicht des Bibliotheksbestandes unserer Burg gefällig - Euer Gnaden?

 

 Lama Ole Nydahl zusammen mit der, sich ihm wiederholt anvertrauenenden Frau, immerhin des #hier Karmapa's offizielle buddhistische Lehrer ‚des Westens‘ – empfiehlt ernstlich: Das ‚Gebäude‘ der (gar durchaus eigenen – namentlich anstelle ja gleich nebenen jener [all der] anderer[/n] Leute) Lebens- respektive Persönlichkeitsvervollständigung – und sei/erscheine es paradoxerweise vom ‚frei schwebend fliegenden‘ 'Dach (der – eben oh Schreck: Selbst-Vollendung/Erkennung) her, längst nicht etwa allein meditativ (aktiv), zu bauen.

 Damit beginnend – dem Freiheitsakt also, dass ein/der Mensch sich 'bewusst'/achtsam, um es/dies (gar erleuchtet bis zum 'Buddha'/Vorbild/ideal) zu werden - immer wi(e)der und zunehmend andauerend wie/als ob bereits voll verwirklicht benimmt/verhält, Artig kopft Ihre Zofe 'für' Sie lieber den Teppich - oder: Was schließlich aus/von dieser Theorie heraus- bzw. abfällt.Durchaus geläufige Einwände/Vorwürfe gegen das 'Selber-Machen'-Wollen, bis -Können, fallen ja bald auf das eigene Freiwilligkeitenparadox des Arguments zurück, dass es/wir ja ganz ohne alles menschliches Zutunserfordernis respektive bisheriges Zielversäumnis nicht so unvollkommen, wie angeblich bis anscheinend vorfindlich sein könnte/n. - Ein absoluter Determinismus - jener allenfalls Wahlfreiheit, die schließlich irgendwann doch einsehend hinreichend gehorcht - wird davon jedoch nicht angfochten. Die Heteronomie (gar inklusife, insbesonderer abendländicher, Starrevorstellungen alternativlos seienden Seins überhaupt) des mitgestalend anzustrebenden (statt vorgegeben zu suchenden) Ziels, als/im nicht allein fließenden Werden oder im/als ausdehnungslos leeren singulären Nichts entspricht/entspringt aber weitgehend traditionell vorherrschenden sprachlichen Übersetzungs- und metakognitiven Verständnisirrtümmern ('Pelegs' bzw. des Kulturalismus).

 

 sowie dann/dazu - zumindest emphatisches - Mitgefühl und qualitativ, vom (zumal vielen) Wissen verschiedene, Weisheit aufbaut,Artig kopft Ihre Zofe 'für' Sie lieber den Teppich - oder: Was schließlich aus/von dieser Theorie heraus- bzw. abfällt.Im Widerspruch zu dem einen großen Irrtum ist Wissen bzw. Erfahrung dazu nicht völlig verzichtbar. Und im Widerspruch zu jenem anderen großen Irrtum ist nichts davon und in keinerlei Menge hinreichend(e erzwimgene Bedingung).

 

 und schließlich – insofern ‚er‘ am/als/zum Schluss/Ende der (gar durchaus persönlichen, bis individuellen) Vervollkommenung und Vollendung(swege - immerhinseines Geistesoder ‚seiner Seele‘, bis nebenan Selbste/s) – darauf achtet, nicht zu viele ‚dumme, unwissende, zu wissen meinende, äh überzeugte, und ungeschickte‘/wissbare/achtlose Fehler zu machen. Artig kopft Ihre Zofe 'für' Sie lieber den Teppich - oder: Was schließlich aus/von dieser Theorie heraus- bzw. abfällt.Sogar falls, respektive da, G'tt höchst selbst der Kausalitäten – namantlich der aus (‚gut und böse/schlechtbezeichneten) Ursachen und Wirkungen – mächtig, bedeutet und heißt dies gerade nicht, dass diese totalitär allumfassend sind/werden, wie dies etwa insbesondere das Vollständigkeitsparadigma des mechanischen Überblicks (so mit Dieter Hattrup - seit Kopernikus höhepunktlich im 19. und bis ins 20. Jahrhundert – sowie von zu vielen Leuten und Gesellschaften noch immer weiter fort andauernd, jagdlich hoffiert) suggeriert.

Vegleichbar jener – gar eigentimmlich antitotalen - Komplexität zumindest asiatischer Teezeremobien, die gerade darin besteht, intensional stets einen (gar anderen) kleinen offenen He-'Fehler' in den aufwendig streng geordneten, rituellen Ablauf zu verbergen; oder – womöglich auch überzeitlich (jenseits einiger Jahrzehnte) betrachtet – die Reverenzenpraxi, anschaulich auf dem centre court in Wimbledon vor Personen in der Royal Box, betreffend. Ihre Zofe serviert alle - gar essbaren Goldfrüchtevarianten - in und auf silbernen Grammatikgefäßen.Oh, beinahe hätte ich ganz vergessen/versäumt brav zu warnen, bis zu beachten, dass Dero Fürstlichkeiten ‚die Fehler‘ draußen besser ‚nie-nicht‘, respektive also artig (drüben) drinnen לא /LO/? mit i/Ihren Eigennamen: ‚richtig/ja‘ oder ‚falsch/nein‘ anzusprechen ...

[Abb. Knicks der, brav schwarz und weiß gekleideten,  entweder-oder‘-Zweiwertigkeit vor  der (dann/also doch nicht?) außgeschlossen Dritten Majestät, dem /melech/  König] ‚Diese beidenwas da, gar ‚schwarz auf (Rückseite) weiß‘, geschrieben steht / gesagt Polaritäten schließen nicht dichotom / lückenlos / (respekts)abstandsfrei aneinander an / von und gegeneinander ab, dazwischen und erst recht darum her  רוח resch-waw-chet ‚Raum/Wind‘öffnend‘.

Resch ראש hat seinem besonders schlechten Ruf gar nicht nur zurecht. Nicht allein, dass dieser arme/reich aufgeblasene gleich zu Beginn als der zweit Otijot überhaupt, äh hauptsächlich zu /bereschit/ gehört, sondern sigar/ferade ein Beendigungswort der/von Verfehlungen f+ngt damit an. Spätestens, dass es ‚mitten‘ in /cherut‘ steckt verrät/entblößt wohl eigentliche …

Waw װ Licht- bis Lutzeichen dadurch qualifizierten Verbindens, dass sowohl ‚imd‘ als auch ‚aber‘ damit gesagt/gemeint/übersehen sein/werden mögen als auch ‚oder‘ nicht einmal weit entfernt liegt.

Chet חית dessen (ups חיה bis חים wie חטא) kehllautliche beinahe Zerrissenheit/en aus manchen Sprachen verschwunden, dessen optische aus der kaligraphischen Erscheinungsweise so manch quadratschriftlicher Fonts/Schriftzeichen des Hebräischen getilgt, und dessen offen חיה /…he- chaim/ חים lebendiger‘ Eigenname bereits synonym /chet/ geschlossen  wie eine Art der  Zielverfehlung חטא klingen mag ….

 

Mistake/error/fault/flaw Langenscheid Englisch Typische Fehler vermeiden:

Buch-Zitatseiten (ggf. ‚Lösungen‘ anklickbar) #hier (Sonia Brough und Carolyn Kilday Wittmann, 2001, S. 32f.)

[Abb. Burghofblick von hieroben] Na klar gibt es (Unterschiede / Abstände / רוח zwischen) richtig und/oder falsch. Deren (hier folglich keineswegs bestrittene) Existenz leugnen zu s/wollen bleibt Blödsinn; diese zu verabsolutieren, alles darauf  reduzierend/überhöhen zu vergotten allerdings auch.  Menschen können Fehler machen. Falls/Wo jemand solche, die sich überhaupt und immerhin korrigieren lassen, auch berichtigt – kann es vorkommen, dass diesem Menschen seine Dummheit/en vergeben werden wird.  Sogar Schlechtes/Böses existiert durchaus (‚namentlich‘, anstatt ausschließlich, ‚mittels Unterlassungen‘; vgl. gar gefallener Lichtengel); nur bemerkte (immerhin) #hier Erich Kästner: „Es gibt nichts Gutes – außer man tut es.“ (Acht[same] HelferInnen des Geschehens?)   (Acht[same] HelferInnen des Abbildeens?) „Gleichwohl“ entdecktfrau‘: „auch (gar anstatt ausschließlich, ansehlich) ‚gescheit‘ darüber ‚zu reden‘ – Repräsentationen / Reflektionen -  sind/werden nicht etwa vermeidbar.“

[Nochmalig Bildbeschreibung: (Hellige Knäächte un) Mägde Reverenzrechts (auf dem Foto) ist eben das rechte Spielbein, und\aber in der wi(e)derspiegelnd aufgestellten (und ebenfalls abgebildeten – gar hyper-)Realität/Betroffenheit rechts, knicksend das linke Bein zurückgenommen. – Image © copyright by Petra Hartmann]

LO לא Nein, nicht nur ein (wichtiger c/karnevalistischer oder gleich gar auch noch friesenfeindlicher) ‚Witz‘: Einhundertundeine Personen bauen zusammen ein Haus, hebräisch: Be(j)T בית (denn bekanntlich wäre BaT בת selbst zumindest eine Tochter), indem hundert das Dach halten, und eine unten herummauern würde/n.

 Denkformen/Gleichnisse vom ‚nicht auf Sand gründenden, sondern auf festen Fels gebauten Haus‘, und insbesondere von ‚dem sich jedenfalls insofern nicht notwendigerweise ‚rein‘ passiven, durchaus gnadensensitiven und unerzwingbaren überhaupt nicht nur für und von sich allein, ohne alle (zumal ‚äußeren‘) Anderheiten,Vollenden-Lassen-Können‘ konfligieren damit ja nicht notwendigerweise dichotom nullsummenpardigmatisch, vielmehr ist/wird ja (der Unterschiedlichkeiten, bis Individalitäten, sogar antagonistisch unauflösbar fortbestehende) Komplementarität eine Qualifikations-Frage der relationalen Bezüglichkeiten (sprachlich  /referenzieller bis reverenzieller / ‚innerlicher‘) Komplimente.

«Ich bin froh, dass die Leute hören, was ich sage, denn ich bin ein glücklicher Mann – ich kann schon Ratschläge geben.

Und es ist wichtrig, dass meine Zeit nicht verschwendet wird usw. und» er, immerhin dieser Lama, selbst wisse und sage den Leuten immer: «dass alles Schöne [Wahre, Bedeutende, Reine, Besondere], was Sie beim Lehrer sehen, ist das eigene Gesicht, wenn Sie es nicht in sich selbst hätten, würden Sie es auch nicht erkennen können. [...] Je schöner Ihr die Sachen seht, desto besser für Euch.» (L.O.N.; verlinkende Unterstreichungen respektive Siezugen von O.G.J.)

... hat/habt nicht nur einen Vorschlaghammer zur Hand.

Eine der Grundhypothesen der Wahrnehmungsparadoxa-Erklärungsbemühungen besteht bekanntlich in der so störungs- und konfliktanfälligen Komplemantaritätserwartung bis -anforderung der beispielsweise konvexen Aussendungskunst mit der dementsprechend konkaven – eben überhaupt sensorisch, situativ, vorerfahrungsmäßig etc. hinreichend angepassten oder achtsamen – Erkenntnisresonanzfähigkeit. Philosophie der Mathematik beim Entfernen gar vertraut gewordener VorstellungenSo bemühen wir alle hier uns zwar darum keine unnötigen Fehler zu machen – wer aber trotzdem einen Fehler findet, der draf ihn behalten.

 

«Autoritäten wären, bzw. sind, dann [und zwar durchaus, bis erst, auf der Basis hinreichender, doch nicht notwendigerweise bereits von Amtsantritt äh Anfang an, gegebener, Gelehrtheit] qualifiziert, wenn s/Sie sich selbst immer wider in Frage stellen, und immer wieder (neu) bestätigt werden müssen[!]» (Rainer Erlinger; Herborhebungen und eckige Klammern O.G.J.) – was gar am ehesten da und dann funktioniert, wo es Vorgesetzte sind, die jene anderen (Mitarbeiter, Bevölkerung pp.) von Ihren Vorhaben überzeugen sollen, bis müssen, ,indem bzw. weil diese (insbesondere mehrheitlich) verhaltensfaktisch darüber entscheiden: Was wie getan und was unterlassen wird.

Vorgesetzte, wie Führenwollende bzw. –sollende, also immer wieder Niederlagen im Entscheidungsprozess, und gar eher ihre Abwahl, zu gewärtigen haben, als sich neue/andere Mitarbeiter/Mitglieder verschaffen, bzw. eine willfährigere Bevölkerung, oder gleich gar Gemein(d)e/Jüngerschar, wählen (auch 'nur') zu können.

Und nötige Fehler sind/werden nicht auf jene (so gerne ‚Verführung/Verführung‘ oder immerhin ‚Prüfung‘ genannten Gelegenheiten) beschränkt, die in didaktischer oder sonstigen Absichten gemacht werden, um sich, bis anderen Leuten, überhaupt Gelegenheiten zum Erkennen, zum Handhabunngswandel, zu (insbesondere zwischenmenschlichem) Benehmensmöglichkeiten, und zu sonstigem Umsinnen äh Lernen zu geben.

 

Wohl am meisten Ärger mit Leuten, die auch die deutsche Sprache zu beherrschen trachten, können Sie sich einhandeln: If your write the English You and/oder das Deutsche Ich ‚groß (geschreiben)‘, und immerhin dekretiernen-wollende (Komplexiotäts? Herabminderungs-)Reformen mussten (bisher) Zugeständnisse machen.

 

 

E.G.B. Und – namentlich an einem Genderbeispiel – das Motiv, dass bestimmte gesellschaftliche (zumal verrandete. nicht nur Minderheits-)Gruppen manche Fehler überhaupt erst (einmal ‚selbst‘) zu machen, die Möglichkeit erhalten (mussten, bis müssen) – während andere vielleicht sogar inzwischen schon gelernt haben, (zumindest können) mit dieser spezifischen Schwierigkeit/Verantwortung umzugehen.

Zitattext ergänzen/verlinken??

Abb. Der Herrschaftstreppe der Hoheit/en, gleich nebenan im Anderheitsbau, der vielleicht etwas vornehmeren Verbindung zur und von der Fürstenwohnung, als Virtualitas Treppentumfrage.

 

Das altgriechischem Sprachgebrauch entsrammende  gelbe Wort Kritik - von kretain ist und bedeutet zwar nicht notwendigerweise ein negatives Urteil. Die so (oder sonst irgendwie) zu bezeichnende Tat / Handlung wird aber nicht selten so vorgebracht/versilbert; und selbst wo dies anders (gleich gar ‚gemeint‘/beabsichtigt) ist, all zu oft so empfunden. – Zumal gerade Vorschläge, namentlich solche zur Verbesserung,

... hat/habt nicht nur einen Vorschlaghammer zur Hand. erstens, in aller Regel sogar (ziemlich, bis unziemlich) gewaltige, Schläge sind, und

... hat/habt nicht nur einen Vorschlaghammer zur Hand. zweitens das bereits immerhin Sein des bisher Erreichten, schon durch sein noch besser-werden-können (nicht etwa erst durch sein besser-werden-sollen oder müssen), gar in seinem, mit dem seiner Urheberschaft interverierenden, Wert an/in sich. gefährden/bedrohen. Wer sich stets ein Problem ist/bleibt, mag, oder könnte, unter (zumal begründbarer) Kritik logischerweise etwas weniger leiden, als jene brave Mehrheit der Menschen, die sich selbst eher ‚die (Er)Lösung‘ zu sein verpflichten lassen / ‚swollen.

 

 

 Erkenntnis/Erfahrung (namentlich drüben solche der/von Wahrheit/en) und also Bewusstheiten/Achtsamkeiten, haben eben auch Nachteile. – Zu den (immerhin uns) wohl wichtigsten Schattenseiten gehören die vielleicht Vorteile:

Den und die aderen/übrigen Menschen, bis alle Vorfindlichkeiten überhaupt, nicht (und gleich gar nicht immer) zu komplementär passendem Verhalten / ‚Sein‘,

zu und mit dem, was ich (bis/äh wir) für angemessen halte/n,

zwingen/bringen zu können; solches gar nicht eimal zu dürfen, äh לא nicht zu müssen. – Was weder die Nothilfeverpflichtungen, noch Mitverantwortungen für verhinderbares Fehlverhalten (auch anderer, einem gar anvertrauter, Menschen), negiert – sondern die Totalitäten der Verhaltensbewirkbarkeiten. – Lückenmanagement (erforderlich)!

 

 

Stpckweises Erahnen - gar vermittels Denken/Sprachen und/in deren Ausdruchs- und Abbildungsformen.Zur Einsicht vom/des 'Stückwerkscharakter/s gehört / korespondiert auch Ädie Kunst des Scheiterns‘: «Die Angst [vor der Angst – längst nicht allein jener berüchtigten Schrecknisse ‚einen Fehler zu machen‘; O,G.J.] darf [sic!] einen/Euch/Sie

auf keinen Fall so lähmen, dass jemand nicht wieder, oder nicht, bereit ist: Neues/Anderes [überhaupt ‚los zu gehen‘, ‚unterwegs zu sein‘, ‚abgeworfen werden‘] zu wagen.

Je mehr ich [Ko.We.] verstehe, dass Scheitern, Niederlagen und Schmerzen zum Leben gehören, je mehr ich begreife, dass alle Glücksgefühle, alle Wohlgefühle und alle Gesundheitsgefühle auch endliche Gefühle sind – übrigens, wie auch umgekehrt alle Angstgefühle und alle unangenehmen Gefühle. Je mehr ich das in mich aufnehme, und je mehr ich mich auch dieser Selbstverständlichkeit [sic!], dass wir immer einen Weg von Scheitern zu Erfolg zur Niederlage zu einem anderen Erfolg gehen. Jeder auf seine Weise, jeder auf seine ganz eigene individuelle Weise. – Desto mehr verlieren wir diese grundsätzliche Angst» [vor dem Schrecken].(Konstantin Wecker; verlinkende Hervorhebungen O.G.J.)

 In einem, für und gegen einen, Vorstellungshorizont der/von Autorität, oder gar Ihre/Eure Persönlichkeit über Allmachtsanforderungen/Absolutheit (namentlich Allwissenheit, Allkönnenheit und Allgegenwart der/Ihrer Person/en) definiert sind/wären solche Ansätze hingegen bereits notwendigerweise, da desaströs, selbst wo die Anerkennungserträge zum wirtschaftlichen (also inklusive etwa biologischen) Überleben-Können hinreichen. {Image © copyright by F1online – ‚Da haben wir/Sie den Salat‘]

 

Oder mit anderen Worten: Zielverfehlung (irreführend, bis intesioal, sogenannte ‚Sünde'‘) ist חטא  CHET. Eine ‚Seele'‘ [sic!], die gegen sich selbst kämpft, weil sie sicher ist, fromm, rechtschaffen, gerecht pp. zu sein. Hebräischer OT Chet in der quadratschriftvariante der Tora und anderer heiliger Texte, die Bezeihung beider einander benötigender doch widerstreitender Sajin  verdeutlichend

Während ein חסיה CHASSID, ein Frommer (Mensch im geschlechtsunabhängig, qualifizierten Sinne), eine ‚Seele‘ / ein ich hat, die/das davon überzeugt ist, viele wichtige Ziele zu verfehlen – gar vergebugsbedürftig, und umkehrbereit zu sein/bleiben (vgl. La..Ku.. Hervorhebnngen O.G.J.).

Allerdings habe ich Sie/Euch mir selbst (gar wiederholt, bis was den womöglich gerade entscheidenen Aspekt angeht) den Eindruck vermitteln lassen: 'Sie seinen – äh ich sei nicht Irrttumsfähig!' - Eine jener Eigenschaften (von) G'ttes (Allwisssenheit/Unwissbarkeiten) aber sei hingegen, so die Tora, 'Reue' // - gar es, 'sich etwas, nicht nur gereuen zu lassen', sondern immerhin Vorfindlichkeiten (nicht allein/etwa/immerhin Befindlichkeiten) zu ändern nicht (für immer treu unaufhebbar) wiederholen/repriduzieren zu müssen.

Zumindest bisher mancher Minderheiten Einsicht:

Es kann ja nicht angehen, dass alles verhältnismäßin in Ordnung wäre / recht gut/besser würde,

wenn nur endlich auch alle Anderen sich so/dazu passend verhiellten, wie wir (namentlich also: ich, äh 'Ünerich') es für richtig/wahrhaft, für anständig, für notwendig, für natürlich, für vernünftig, für liebevoll/achtsam, für schön/harmonisch, für Respekt, für gottesfürchtig, für gerecht etc, pp. halte/n (s/wollen).

 

Jedem anderen Menschen leuchtet (eben mehr oder - so ich der [Verirrten] Führer, äh Lehrer, wäre - minder) rasch ein, dass/falls etwas nicht allein dadurch richtig sein/werden kann, weil ich es mache. - Schon schwerer fallen darf manchen hingegen schon, wenn/wo auch das was Sie, äh diese, tun und unterlassen ... GLEICHODERUNGLEICHß

 «Aber, es müsse doch (immer bis auch:  einfach/es, aufrichtig gerades/eindeutiges)richtig oder falsch‘ geben!» Es gilt allerdings den aktuell gemeinten ‚Bezugsrahmen‘ / beteiligte ‚Vorstellungsfirmamente zu finden,  auf den – die jeweiligen (zumal /lógos/ ‚für absolut/allgemeingültig gehaltene‘ /nomos/) Vorstellungshorizontekuppeln  könnten entblößt / sollten gar nicht immer deckungsgleich  QTH überlappend vor(aus)gesetzt werden, Ihre Zofe serviert alle - gar essbaren Goldfrüchtevarianten - in und auf silbernen Grammatikgefäßen. unter denen ‚sich‘/jemand: ‚richtig‘,‚falsch‘,‚derzeit/hier unentschieden‘, und-waw manchmal sogar ‚(zumal drunten zwischen ‚gut und/aber böse/schlecht‘ – respektive ‚so wie gefragt/gewollt) unentscheidbar‘, ‚ergibt‘/erkennt.

 

Basements der Konflikte

Hofebene des gar dialigischen Gesprächs.

Vergegnung zumindest mit Bibliotheksinhalten

 

Kellergeschosse der Konfliktekasematten

 

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Spitz

 

Übersicht zum Übretsichtsplan der Anlage

Ihre Burgführerin mit stets befragbarem Todesadler auf der Schulter ist bereits da(bei ...) ; Es gibt Menschen, die es nicht notwendigerweise böse meinen, sondern die Böses tun &ndash; und das sind nicht immer 'nur' wenige.

 

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