Wacht gar hyperrealer öffentlicher, bis persönlicher, Aufmerksamkeit/en

nicht nur des je subjektiven LaMeD und/oder beiderlei, womöglich intersubjektiv bemerkbar, vorfindlichen Steinfiguren auf diesem Zeugenberg. Wer oder was auch immer, denen schon zu- bis abgeschrieben worden sein/werden mag: Herz - Hand, ischah/Frau - isch/Mann, Freund - Feind, Boas - Jojakim, Ja - Nein, Gojim - Jisrael, Mosche - Eliahu (gar Jeschua), Links - Rechts, Geist - Braut, Erwartung(smodell gar Idol, äh Ideal) - Vollendung (respektive Endgültigkeit) ... bis Repräsentation/en Vorstellung - Repräsentierte/r/s Wirklichkeit  Vor allem bzw. verhaltensfaktisch aber: Angst (‚Vorsicht/en‘ nicht etwa ausgeschlossen) versus Faszination (‚Ablenkung/en‘ und ‚Konzentration‘, bis ‚Verführung/en‘ durchaus inklusive), sind längst nicht alle(r ‚Bäume-‘, ‚Leuchter-‘, ‚Wesen-‘‚ Zeugenpaarungen‘) ihre Dyaden-Namen, und  ‚beide‘ Ritter – Hans von Kalb und gar Georg wären durchaus, für ‚ein‘ למד bzw. i/Ihre LaMeD/s, äh Lernen, geeignet.

Burgführerin mit jederzeit um Rat befragbarem Todesvogel auf der/jedes Menschen Schulter.

 Zumal  knapperweise, durchaus (gar als wesentlich) auswählend,  reduzierter Komplexitäten, zu Bündelungen individuell einzelnen, bis undװaber versus kollektiv gemeinsam( teils strittig)en, Wahrnehmens:

Markant erheben ‚sich‘ hier, von und gen Süd-Osten, immerhin die(se) zwei steinernen. Wachen, beinahe mitten auf den Zinnen, zu dauerhafteren Zeugen: Hoch über dem Rundturm unseres S/Wollens, und dem eben ‚kantig‘ bernerkenden ‚niederen Vorwerk‘ der Vorburg, mit dem mächtig bewährten ‚unteren‘ Hauptein- und Ausgang des eingemauerten, bis immerhin ‚oben offenen‘, Rampenturms, zwischen den beiden ‚östlichen‘ Bastionen, des Hoffens und zumal akuellen Meinens, der ‚eigentlichenFestung vor'm, unter'm und gar vom/zum – vielleicht  darüber doch ‚unverzichteten‘ – Hochschloss.

 

 

 

 

 

 

 

zum Grösseren

zum doch etwas  'kleiberen'

 

áöÈîË (Part. Ho. von áöð) Wachtposten; Stele (?) /mutzaw/ áöåî emplacement / Geschützstand áöî situation äáÈöÅîÇ (áöð), úáÆöÆîÇ, Cstr. úáÇöÀîÇ, úBáöÅîÇ Pl. úBáöÅîÇ, Cstr. úBáöÀîÇ aufgerichtete
Säule, Malstein, Mazzebe

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Drüben, immerhin vom Platz der mehrdeutigen Meinungsfreiheit her gesehen, mag sogar erkennbar sein/werden, dass auch und gerade die öffentlichen Meinungen nicht notwendigerweise nur, auch noch qualifiziertes, Wissen i.e.S. und übrigens kaum je nur eine einzige – sind. Durchaus gemeinsam betrachtet, gar gebildet und verändert werden beeindrucken, überhaupt wirken und noch einiges mehr können, Alles hingen sind und können sie – gar im Widerspruch zu ihrem recht häufigen Hoffnungen, bis Selbstverständnissen bzw. der von/in/durch ‚Medien‘ suggerierten hyperrealitäten aber dennoch nicht.

Was jedoch das Wortfeld ‚öffentlich‘, oder/mit gar ‚Öffentlichkeit/en‘, selbst jeweils aktuell meint, ist weder durch ‚veröffentlicht‘, noch durch vollen chet-Spagat- zu/von ‚privat‘, als seinem vorgeblichen Gegenteil, abschließend klärbar;  Frage wird).

und es ist auch nicht so unwichtig, wie der Umstand suggerieren mag, dass sich jeder meist sofort etwas ‚darunter‘ vorstellt (was bekanntlich vielmehr gerade hier zum offenen Problem gehört, und sogar die zu entscheidende

 

.

 

[‚Äußerlich‘ nenn-, äh erkennbare, Formen – hier exemplarisch (ausgerechnet) der (weiblichen, bis sonst  empörenden/abweichenden) Bekleidung, bis abbildener Darstellungen – ändern sich durchaus, zumal/auch ‚mit‘/wegen der Zeit respektive ortszusammenhängend]

Dass jemand, bis wer darüber, entscheidet, was, wie, wann und wozu an/als Höflichkeit / Respekt erwartet, bis verselbstverständlicht, wird – gerät, und geht dabei, meist besonders (da kaum. Bzw. allenfalls von außen/Fritten, merklich) wirkmächtig in den Hintergrund der/Ihrer/eurer Re/Aktionen

[Öffentlichkeit – public  ציבורי; כללי; קהל]

zum ‚inhaltlich‘ (zumindest scheinbar) Gesagten/Getanen, bis durchaus (wie/warum auch immer damit so, bis ganz anders respektive außerdem) Gemeinten/Gemachten.

[Manche mögen – zumal folglich, verfügbarer/gewählter ‚Kultureme  Gemeinsamkeiten / Analogien, nicht allein des/der ‚äußrtlich‘ erwarteten / gezeigten / verweigerten Verhaltensweise/n und\aber Handlungsform/en zu beindrucken]

 

 

„Sie können nachlesen [in Consilium 1991], was im Jahre 2008 offenkundig geworden ist. Das heißt, man[cher] wusste es. man wusste es. Es war nur nicht transparent.

Wie kann es sein, dass man etwas weiss und es ist nicht transparent? Das kann nur dann so sein, wenn die Öffentlichkeit nicht mit dem was man weiss bedient wird. Wenn es also sozusagen den Einzelnen, dem Souverän der Republik, der Republiken,. also den freiheitlich demokratischen Bürgerinnen und Bürgern, nicht bewusst werden kann [sic!]. Weil sie sozusagen an der Stelle von Markttransparenz nur Marktgemurmel bekommen. ‚Der Markt wird es schon richten‘.“  (vgl. Dietmar Mieth; verlinkende und andere Hervorhebungen O.G.J.)

Doch: Staatgemurmel sowie Vernunft(en)gemurmel versus Zwangsgewallt(en)gemurmel, Demokratiegemurmel / Rechtsordnunggemurmel, Wissenschftgemurmel / (subjektives) Gefühlsgemurmel, Fortschrittsgemurmel / Revolutions- oder Restaurationsgemurmel, Popular(ismus-/‘liks‘-)gemurmel / ‚Opfer-bringen‘-Gemurmel, ‘making great (again)‘-Gemurmel / Globalisierungsgemurmel, (Un/)Gerechtigkeitsgemurmel / Korruptions- oder Gottlosigkeitsgemurmel,   Verirrrungsgemurmel /  Bildungsgemurmel, Diskriminierunggemurmel / Gleichheitgemurmel, Bio-Ökologiegemurmel / Wohlstandsgemurmel,   bis eben Gesundheitsgemurmel und Bosheits- respektive sonstige Sünde(n)gemurmel pp. sind/werden weder ‚harmloser / fairer / besser‘, noch jemals weniger (vor)täuschend Intransparenz/en verdecken/verbergen  s/wollend(e (e Fremdbestimmungsinstrumente).

Immerhin graue Möglichkeitsräume aus dem exklusiv dichotomisierten Entweder-Oder (von schwarz und weiss etc.) tun sich. durch  eine/Ihre - gar informelle - Referenz an die der Sprache, auf

[Was auch immer Grammatica hier wem ausdrücken mag – oder gar auch nicht

Jegliches Anschwellen des Gemurmels, ‚Applauses‘ oder ‚Shitstorms‘, für eine ‚Debatte‘ zu halten / auszugeben bleibt allerdings erstaunlich naive Sprachregelung – nicht allein/nur in ökonomische, oder so aussehen( s/wollen)den, Angelegenheiten / policies]

[Schließlich bleibt und wird durchaus beabsichtigt und beansprucht / behauptet, so eine/die relevante Mehrheit zu beeinflussen, respektive zustande zu bringen]

Öffentliches / Veröffentlichtes (doch durchaus auch bezugsgruppenspezifisch abweichende Gegen-)Gemurmel, bis cheeringerfülle/synchronisiert basale  gesellschaftlich( vergemeinschaftend)e Komplexitätsreduktiopns-, Verurteilungs-, äh Fehlerbenennungs-,  und eben Steuerungsbedürfnisse – indem es ständig (gar überall omnipräsent suggerierend und/oder predigend, bis ‚allgemeinbildend‘) vorgibt / wiederholt / eintrainiert / beschwört: Was wann, wie richtig, bis die Lösung der jeweiligen, gegenwärtigen (durchaus spezifischen, gleichwohl typisierten) Schwierigkeit(en) wäre/sei – wenn nur mehr, bis alle Leute, dies hinreichend brav, äh vernünftig / glaubensentsprechend, berücksichtigen / ändern / befolgen würden.

[Wo / Wem / Da ein, bis der/unser, Knicks, an/als Unterwerfungszeichen, bis –anstrengungen, nicht genügt – gilt der, bis Ihr, Spagat …? ]

vorwerke-P1030574  - so manche ‚Entzauberung‘ des Überindividuellen?

vorwerke-P1030574

Längst kommt, in der Literatur, eine der basalen Schwierigkeiten (eben gerade nie singulärer) öffentlicher Meinung(en) zum Ausdruck:

 

Unterwegs mit ihrem Pferd, auf dem etwa der Vater reitet, während der Sohn nebenher läuft, begegnen sie einem Wandersmann. Dieser empört sich, dass dies für den schwachen Junge viel zu belastend sei, während der kräftigere Vater nicht zu reiten brauche. – Also tauschen die beiden ihre Plätze, und begenen prompt dem nächsten Wanderer, der sie darüber belehrt, dass das schnelle zu Fuss Gehen für die alten Knochen des Vaters, weil zu belastend sei (wogegen es dem Jungen …)

Folglich setzen sich Vater und Sohn (beide wichtige Ansichten berücksichtigend) gemeinsam auf ihr Pferd; und sie treffen den nächsten Wanderer. Der sich eben furchtbar über die viel zu große Belastung für das arme Tier aufregt. Einsichtig gehen Vater und Sohn von nun an beide zu Fuss neben ihrem Tier her; um eben auf noch einen Wanderer zu treffen, der sie dafür auslacht, dass nicht einer von ihnen reitet. Folglich wuchtet sich der Sohn die Vorderfüße des Pferde auf seine Schultern, der Vater ebenso ergeben die Hinterbeine und sie beide tragen ihr Pferd.

An dieser Stelle bricht der Autor Johann Peter Hebel seine Darstellung der Geschichte ab, und fragt, sie deutend, nach ‚der Moral‘-Konsequenz davon / Einsicht dahinter: «Allen Leuten recht getan, ist eine Kunst,  die niemand kann.»

     

O.G.J. erlaubt sich, neben der Vermutung, hier nun immerhin intersubjektiv konsensfähige Einigung über die Diagnose der ‚Tier‘-Quälereien, erwarten zu mögen, den Verdacht: Dass es sich, bei den vielen Wander(sfrau)en, gar nicht um verschiede Menschen handeln (muss) – sondern  ein und  die selbe (eben ungleich komplementär argumentierend, bis ub sich dialektisch  widersprüchlich – zumal ver)öffentlich(t)e Meinung/en / die gleiche ‚Landespersonifikation‘ angeeignet  / (vom, bis als ein, ‚Über-ich‘) verwendet wird.

 

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Fernsehen – vielleicht sogar einer der beiden Zeugen – bereits ein sprachliches Bild, gleich gar optisch gestaltetes, eventuell ganz ohne Schrift, und dann auch noch mehere Abbildungen, namentlich photographischer Art und sogar so viele davon pro Sekunde, dass es der menschlichen Wahrnehmung der Teilnehmenden Beobachtung des/der abgebildeten bzw. erdachten respektive inzenierten Ereignisse täuschend nahe kommt..

„Die/Jede Storry, die die anderen (Redaktionen) bringen, müssen wir auch d'rin haben!“

Wohl auch daher gehört es zu den kaum belaagten Untugenden des/der zeitgenössischen Medeinebetreibe/s, dass alle über, bis gar, das Selbe berichtm. - Womöglich, möglichst die Illusion fördernd: Es sei (nur/immerhin) das an Wichtigem passiert, respektive 'die Wahrheit', was eine 'objektive' Mehrheit, bis offensichtlich alle (wenigstens vorgeblich) darüber/davon Informierten, konsenfähig meinen, äh konsensual (gar auch noch politisch unterschiedlich gewertet) publizieren.

 

Die bzw. ihre vielen bzw. stehten öffentlichen Gemurmel (vgl. D.M.) - und längst nicht allein der geradezu permanente Alarmismus - haben durchaus Wirkungen und Rückwirkungen, nanentlich auf die drei P's ([H.B.'s] Praktiker, Politiker und Publizisten - allerlei Geschlechts, ob nun Gender, Herkunft, Alterkohorte pp. mäßig verstanden).

 Zwar träumen, bis murmeln, so manche Leute von ‘nacked news‘, doch mehr/weniger als ‚sich an- bis ausziehend‘ moderierende ‘anchor persons‘ hat ja gerade, und nicht einmal, dieses Skandalon an ‘bare facts – an Auswahlgründen (Einblick in den Alternativenbestand immerhin verfügbarer Ereignisse/Gegebenheiten, bis Unter- äh Hintergründe), Darstellungstransparenz (zumal sprachlicher ‚Bildgestaltungen‘) der ‚Meldungen‘  und/oder gar Offenlegungen (immerhin der bekannten / verwendeten – interessanten respektive interessierten) Vorstellungsfirmamente, bis (selbstkritischer Erwartungs-)Perspektivenreflektionen – zu bieten.  And\But ‘bare facts‘ versus ‚‘alternative facts‘ – zu den Geheimnissen / Verborgenheiten gehört:  Dass/Wie der Gegebenheiten vorfindliche /jesch/ יש Existenz(form)en für die Arten und Weisen von / der / ihrer Verhaltenseinflüsse weitaus weniger wichtig / ‚hart‘ als die (zumal meist lämgst habitualisierten / unreflektierten. Bis überzeugten) Wahlentscheidungen u aus / unter / zwischen mindestens / immerhin dreierlei Vorstellungsfirmamentkuppeln:  arbeiten mit / Suchen nach ‚Ursache/n plus Wirkung/en‘;  Gebrauch des Einfühlungsvermögen als Empathie versus Dumm- bis Boshaftigkeiten; respektive: arbeiten / vorgehen mit, wechseln (bis verstehen) von  Sichtweisenmehrzahlen.

 Erstere (Morbus Mono-)Kausalitis entblößt den/die meisten Menschen als (gar brav folgsame, jedenfalls gut ausgebildete) ‚Kausalitätsfanatiker‘ (Ha.Le. – der Effizienz, jedenfalls zu Lasten der – immerhin  ‚noch‘/schon aristotelischen Ontologie/n, von ‚Alles ist [letztlich / eigentlich] …‘ – Form-, Stoff- und Zweckkomplemente) nur wenige Leute  gelang(t)en an/über den Rand des Epistemologischen (zur/in ‚Erkenntnistheorie‘) und noch weniger Personen haben (diesen turn, bis di)es bemerkt.

  ‚Mittleres‘, dass Menschen nämlich von sich / ihren (gemachten / dafür gehaltenen – eben erinnernd gedeuteten) Erfahrungen ausgehend / verstehend auf andere / all die übrigen schließen (können / ‚müssen‘, da sie nur sich angeeignete haben – zumal jene die für die des/der anderen gehalten werden), entblößt nicht nur ‚verheimlichte‘ / verschwiegene (gar gerne / eifrig / altruistisch bestrittene) ‚Rückseiten‘ (z.B. ‚Wir/ich würde/n doch nie / immer …‘; ‚wenn es mir/uns so ginge, würde/n wir/man/ich doch …‘-Denkformen pp. bis etwa ‚was ich nicht haben will straft / quält, äh motiviert, auch andere‘ – gar sich/mir aufzuopfern, bis aufzulösen / durchzustreichen) des Mitgefühls,  sondern verbirgt zumeist / zu häufig, dass Ihnen/Euch schaden kann, was – und erst recht wer – uns/mir/vielen geholfen hat.  Wahrnehmbar mag zumal solches ‚sich‘ / Ihnen respektive uns allerdings wohl eher von außerhalb, von ‚weiter oben‘ her … Euer Gnaden wissen ohnehin schon: Ob beobachtungsunabhängige ‚Fakten‘ /  Tat(sach)en möglich, gar ob gegeben, oder nicht ändert wenig, bis nichts, am (als solches nicht selten bestrirrenen / übersehen) allerdings ‚teilnehmend( auswirkend)en Beobachten‘  – so dass / wo die Deutungen (des Handelns, bis Geschens) wesentlichere Unterschiede ...

[Abb. TV Moderatorin im Tschador]

Arte-TV-Liste journalistischer Versäumbarkeiten und Ökonomisierungslogiken (die sich popularisiert ‚gläubige Überzeugtheiten‘ ohnehin ersparten – bis den anderen, zumeist ‚etabliert‘ genannten, bestreiten).

* "Der schlimste Feind des Journalismus ist die Überzeugung im Dienst des Guten und der Unschuld zu stehen. Journalismus ist keine Religion [DaT úã], gegen Krieg, gegen Krebs, Armut, Aids - gegen die Erderwärmung, Schweiegruppe gegen Hunger, gegen Gentechnik und gegen das Aussterben der Eisbären oder das Böse [oder auch 'bur' wider das Schlechte; F.N.] schlechthin." Eine Versuchung bzw. Methode (des und zum demagogischen Gerdes/Geschreibes) der eine hinreichend große Zahl Meinungen beeinflussender (andere/ihre Berufe schwänzener) Leute - zumal es scheinbar der 'Aufklärung', eben dem was (an Faszinosum bis Bann) abendländisch daraus geworden ist und dafür gehalten zuwerden hat - folgt - um das ganze, kommunikative Unterfangen in ernsthaften Verruf und Menschen bzw. Gesellschaften in entsprechende Schwierigkeiten zu bringen.

 

 Vorsicht bitte, zumindest ein Journalist, welchen Geschlechts auch immer, ist nämlich "nicht unabhägnig und frei, weil er seine Meinung", namentlich jenen die sie nicht hören, bzw. nicht haben wollen, "sagt.    Sondern weil er" – dem Schaffen qualifizierten Wissens ähnlich – "gegen seine eigene Meinung [bis Überzeugung/en] andenkt, um dann seine Analyse abzugeben. Das ist der Preis für seine [beruflich-professionelle] Freiheit. Das ist der Preis, der ihn legitimiert. ... Das ist der Preis um den er das Ende der Information abwehrt, indem er den Hunger auf Information [genauer: Daten- und Sachkenntnis] neu weckt."

Eine der Hauptschwierigkeiten dabei ist eben die unausweichliche 'Unvollständigkeit des Überblicks, der sogenannten 'Information' (nicht nur der korespondierenden Leute am Ort des Geschehens im Vergleich zur Datenüberfülle der Agenturen – "Zuviel Information tötet die Information" – jedenfalls exformative / ‚inhaltlich-substanzielle‘; vgl. N.N.) in Wechselwirkung mit der menschlichen Neigung, sich eine, durchaus plausible, Erklärung dessen zurecht zu denken, was kraft seiner (gar scheinbar auch noch alternativlosen) so Vorhandenheit an/der Daten gegeben erscheint. Eben ohne, dass dies/es mehr als eben dies, insofern offensichtliche mit der Realität zu tun haben muss, und als deren Darstellung zudem völlig falsch sein kann. Wobei der Wunsch, bzw. Vorwurf, ‚s/eine Meinung über die Fakten zu stellen‘, sehr viel zirkelschlüssiges damit zu tun hat, dass es keine ‚sprachunabhängigen‘ Tatsachenkenntnis(se geben kann, gleich gar nicht in sozialen Zusammenhängen, wo die semiotische Interaktion selbst den unvermitteltes Kontakt mit dem bloßen Mauern, Felsen, Regenschauern pp. beeinflusst, bis (kulturell divers) überformt.

Konzentrationen der Berichterstattung  auf Besonderes und Abweichendes, so dass der Eindruck zu entstehen droht, ‚dass das Übliche, bis Häufige, allenfalls (noch) die Ausnahme‘ währe.

[Abb. Schülerinnen im Regen?]

Das Dasein überhaupt ...

 

* Der gerade auch zwischen Zeitungen und Fernsehen konformistische Nachahmungszwang des ganzen veröffentlichten Medienhype bewirke nicht nur, dass die gleichen Themen zur gleichen Zeit auftreten, sondern dass sich auch die Worte die Argumentationen, die Empfindungen und der Blickwinkel gleichen.

Der Blickwinkel istder 'Journalismus des Gutmenschentums', so wie es politisch korrekte Literatur gibt: Bewegen, das Herz anrühren, Klagen, in Szene setzen, das schafft Publikum. ]Auch die Politischeklasse pflegt eine Art der 'Betroffenheitsrhetorik' bemerkte, gar selbstkritisch, bayerns MP H,S. unter seiner Kuppel.]

Doch das sei auch eine Form des Konformismus - das heißt:

Der Schwache ist immer im Recht gegenüber dem Starken,

der Arbeiter gegenüber dem Unternehmen,

der Bürger gegenüber dem Staat,

das arme Land gegenüber dem reichen

und die indibiduelle Freiheit gegenüber der kollektiven Moral.

Tatsächlich geht es also um eine auf Abwege geratene Verteidigung der Witwen und Waisen. [Nicht zuletzt inklusive jenes Almosen-Paradigmas das seinene Gebenden wirtschaftlich zu schädigen (wenigstens aber dem eigentlichen Betriebszweck entgegengesetzt zu sein) hat und dieEmpfangenden dauerhaft von Transpherleistungen abhängig halten bis machen muss; O.G.J.]

Diese Haltung wertet den Journalisten auf und sieht nach Mut und Kritik aus.

 

Ein anders Problem dieser Art von Journalismus ist, dass er jedes politische [wie unternehmerisches und sonstiges, eben gar inklusive dem journalistischen; O.G.J.] Handeln eitel und lächerlich erscheinen lässt. Es wirkt aus sich heraus defizitär, weil nie alle zufrieden sind. Jedenfalls setzen Medien immer die in's rechte Licht, die sie bezahlen oder die am lautesten schreinen [vgl. oben bzw. F.W.G.'s Beschreibung, dass wer es versteht etwas auf eine knappe, moralisierende (Schuldzuweisungs-)Formel zu bringen jedenfalls in die Medien kommt'; O.G.J. ]

 

 

 

* Blödsinn erzählt (gar sich übel getäuscht) zu haben ist heilsam, denn dann/da gibt es auch peinliche Kritik. Wer sich nicht irren kann, oder darf, ist weder für journalistische, noch für wissenschaftliche, Tätigkeiten geignet (und - ökonomisch vielleicht optimale, oder kurz- bis mittelfristig so spsrsam aussehen könnende - Fehlerlosigkeit/Fehlerfreiheit des/der Menschen zur Handlungsvoraussetzung, oder gar zur Glaubwürdigkeitsgrundlage, zu erheben verunmöglicht Leben so sehr und weitgehend, dass namentlich 'die Moderne' systemische Wege unter- bis bereitstellt: nicht auf die tugendhafte Besserung, gar Weisheit. aller Menschen angewiesen zu sein/werden; vgl. etwa P.S.).

 

 

 

 

 #shit-storm

 

 

 

Journalistischen Grundsätze seien/wären:

Auf seine innere Stimme

und die eigene Neugierde hören.

Sich in keine Schublade stecken lassen.

Wenigstens einen Augenblick inne halten, um die Fakten zu prüfen (zum Nachrecergieren).

Ganz simple Fragen nach Tatsachen.

Daher von Zeit zu Zeit die Mahnung: Vorsicht, vielleicht lasse ich mich von einer rießigen Welle mitreißen, diesem Medienhyp, den man besser mit Abstand betrachten sollte, bevor die Tatsachen auf dem Tisc h liegen.

Hören wir auf uns gegenseitig zu kopieren, zu wiederholen oder als Meute zu handeln.

Hören wir auf mehr Unabhängigkeit zu fordern und gleichzeitig den staatlichen Subwentionen hinterher zu rennen.

 

Gründlichkeit, Neugierde und Qualität seien es, die journalistische Unabhängigkeit sicherten. Aufhören sich an Boulevardisierungen, Gefühlsduselei, Irrationalität und Voyörismus zu delektieren.

Höhren wir auf, ein und die selben Leute heute zu beweihräuchern, morgen zu verunglimpfen und übermorgen in den Himmel zu heben.

Hören wir auf zu glauben, dass bald der Bürger als Journalist den Jourmalisten als Bürger ersetzt." (Verlinkende Hervorhebungen O.G.J.)

 

Redaktionen könnten und sollten Brennpunkte kultureller und intellektueller Unruhe sein.

 

 

Nur weil, bzw. falls, es kein angenehmes sein sollte, muss das Ergebnis von der Bedeutung der Skandalisierung/Aufregung im Kampf um die mediale, öffentliche Aufmerksamkeit ja nicht ganz falsch sein. Inwiefern bzw. wo es wirklich auf breite öffentliche Aufmerksamkeit ankommt bzw. welche Bedeutung das zeitgeistliche Klima hat, ist ebenfalls eine wichtige, doch andere, Frage.

 

Manche Leute und Sozialgebilde sind ja bereits, oder noch, keineswegs grundlos, überzeugt davon, dass die, gar möglichst öffentliche, Aufsicht eine (sich auch als weitere 'vierte' Staats-Gewalt sehenden bis gebärdenden) journalsitisch-publizistische Wachsamkeit jedenfalls erfodere. Womöglich eine ganze und hohe Profession, die sich zumindest von der, hier ja eng benachbarten, Meinungsmache, zu unterscheiden vermochte, bis (gar quasi 'anderseits') möglichst/hoffentlich sämtliche 'public relations' Bemühungen (jedenfalls soweit/wo diese sich, wie arrogant, bis emergent, auch immer, von individuellen respektive persönlichen Beziehungen verschieden, doch auch damit/darin etwa zeitgeistlich wechselwirkend verhalten) erkennen/überschauuen, benennen und insbesondere auseinanderhalten kann. – Namentlich etwa: Zwänge und vor allem dafür Gehaltenes/Ausgegebenes, Mission, Überzeugung, Werbung, Überredung, Imagination, Bezauberung, Suggestion, Verführung und arglistige/vorsätzliche Täuschung oder Irrtümmer bzw. Fehler, die ja eben alle, bei Weiten, nicht ein und das Selbe (bzw. Übel – gar simplifizierend 'Information') genannt) oder angeblich so einfach, generell verzichtbar (wie manche, sich für hinreichend kenntnisreich, bis allwissend, [ver]haltende Personen/Institutionen meinend bzw. vergebens hoffend) sind.

Ach unsere Besorgnis wegen (bis wider) überzeugte (vielleicht sogar auch was empörte angeht) Berichterstattung hält sich durchaus in Grenzen, – Schwierigkeiten machen die (omnipräsenten) Behauptungen / (Selbst- äh Sprach- und Standpznkt-Perspektiven-)Gewissheiten ihrer (zumindest/zumal sachlich ‚objektivierten‘, gar vollständig[ real]en) Neutralität/en und deren Akzeptanz/en, bis Gegenpropagandasyndrome.

 

Beide immerhin steinerne Zeugen bzw. sehr vitale Herausforderungen: Angst und Faszination sind/werden oft von allerlei Nebeln, der Bezüglichkeiten und Gemurmel-Unschärfen umgeben, sehen – wie auch immer, doch kaum folgenlos –  auf Willen und Wahrnehmung hinab.

Hinter und über ihnen ragt der ausgerechnet Wehrturm der Edlen Töchter der Freiheit des qualifizierten Friedens SCHaLoM auf.

Unter, und von, ihnen belauern und überwachen Schießscharten und Besatzungen diese vorgelagerten Zu- und Ausgänge der Burgfestungsanlage bzw. //ihres Rampenturms an Möglichkeiten.

Redaktionelle Entscheidungen gerade bis hin zur und einschließlich der Kanonisierung.

 

Eine der wirkmächtigen gegenwärtigen Schwierigkeiten liegt durchaus (auch) darin begründet, dass in moderenen / zeitgenössischen, so genantten, bis sich selbst dafür haltenden, Wissensgesellschaften, nicht etwa Wissenschaft die annähernd volle Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit bekommt/hat, sondern so gut wie ausschließlich allein popularisierte und zwar meist so genannte 'Naturwissenschaft'. Die insbesondere, bis allein, mittels bunter Bebilderung / Bildgebung eine Vollständigkeit des Überblicks, bis in alle Details abzubilden vorgibt, die sogar ihren fanatischen methodischen Reduktionismus unter / hinter dieser schillernden Vielheitsillusion verschwinden - also besonders subtiel wirken - lässt.

 

Eben geradezu reines der Paradebeispiele [Abb. Chinas Soldatinnenparade] für jene nebulösen Intransparenzen, die sei es nun eher trotz oder wegen einer kritisch-aufgeklärten, gar souverönen Offentlichkeit / Staatsbürgerschaft / Zivilgesellschaft (D.M.), bzw. in ihr, vorherrscht; die den ganzen sogennannten 'Informations'- bzw. Meinungsbildungs- und Entscheidungsprouess (namentlich des Politischen) so aufmerksam beobachtet -

 

dass sehr viel sprachhyperbelreiches Gemurmel zur Gewöhnung an und Ausdeutungshoheit von Begrifflichkeiten - mehr 'Eigenverantwortung' namentlich im bundesdeutschen Gesundheitssystemwird einem zugewiesen und bedeutet mehr Zuzahlungen wärend 'Selbstverantwortung' persönliche Lebensstilentscheidungen meinen könnte

 

 

) - bzw. sogar entscheidende, versteckte, kleine 'Fehler' - gilt etwa im Übringen das Herkunftland- bzw. Entsendelandprinzi pder Sklaven äh. Arbeitskröfte oder das Erbringungslandürinzio einer Dinenstleistung - im allgemein als vernünftig und nötig plausiebilisierbaren Massnahmenpaketen, namentlich Gesetzestexten. erforderlich werden, damit faktisch etwas anderes heraus kommt, als die meisten und vorgeblich bzw. verbal sogar alle Leute damit 'eigebtlich' erreichen woll(t)en (F.J.R.).

Nicht ohne den tückischen Begleiteffeckt, das ganze Geschehen zu komplex äh zu unübersichtlich und selbst/gerade durch Fachleute unbeherrschbar erscheinen zu lassen, so dass also noch viel mehr der selben reduktionistischen, dichotomen / standardisierten Simplifizierungen erforderlich seien um das, gar globale, Geschehen überhaupt noch durchschauen / beherrschenzu können,

Was ja keineswegs ausschließt sondern eher bewirkt, dass niemand über den Umfang / die Auswirkungen der (namentlich mangels hinreichender Dokumentation bzw. Auswertung oder 'dank' Achtlosig- bis Böswilligkeiten) intransparenten Vorgänge 'informiert' sein kann, bis etwa Krisen oder garder Kollaps des (z.B. korumpierten persönlichen bzw. Organisationsverhaltens, ganzer Staatswesen oder gleich des Weltfinanz-)Systems diese umfassende Sachkenntnis ermitteln und (nachträglich bis zu spät) offenlegend bilanzieren (F.J.R.).

 

[Schwarze chinesische Uniformen]

Der Leviatan - bereits der biblische und selbst jener den Thomas Hobbes in Folge des 30jährigen Krieges dazu entwickelte - ist auch ein interessantes Bild für die sohenannte 'Öffentlichkeit', gleich gar moderner demokratischer bzw. Rechtstaaten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zu den besonders gefährlichen Induktionsschlüssen zeitgenössischer Änhänger- und Anhängerinnen diskursiver Überzeugungsmethoden gehört meist jener, den Nicht-Widerspruch mit Zustimmung und/oder diese mit (gar gleich auch noch handlungsrelevanter) Überzeugtheit davon zu wechseln/gleichzusetzen.

 

Ein Preis für die geradezu entfesselte Kommunikation die moderne Gesellschaften zu begleiten scheint/dtoht axgwinen Aktivisten zu sein, die es im Grunde aber immer gibt, wo Kenntnisübermittlung erforderlich erscheint.

 

'Vorweg' und vor allem erkennen beide Zeugen unzählige, namentlich 'äußere', gellende - gar (immerhin teilperspektiven-)berechtigte doch inflationär abnützende - Krisenstenarien und allarmierenden Warnrufe sowie mächtige, insbesondere öffentliche Betörungen nzw. mwsiale Verzauberungen, die Ihre geschätzte bis verachtete, persönliche Aufmerksamkeit (gar vollständig von hier durchaus oben auf der Festungshöhe Gewahrsein) abzuziehen / fern zu halten / abzuschrecken versuchen:

"Passen Sie bitte höchst selbst, sorgsam auf das Wichtige Juwel auf:'Juwel' - überhaupt Sprache - für Sie und als Sich selbst - kommt dem/den Gemeinten allenfalls analog nahe, wird Ihnen nicht gerecht oder gar gleich.

was Sie 'wirklich', immerhin autentisch bis intuitiv, wollen (gar anstatt es womöglich auch noch dazu zu müssen),

in welche '(IKS-)Klemmen' Sie geraten (oder gehalten sein/werden) sollen,

und welche Wirklichkeitenab- und -ausschnitte Sie wie wahrnehmen;

respektive wehn, was und welche eben jeweils gerade nicht (geschiehen kann/darf) ist nämlich keineswegs alternativlos und/oder auch nicht verantwortlich (schon gar nicht hinunter an >Führung oder hinaus an Gesellschaft) delegierbar."

 

Griechische Kultirkritik 'begann' bekanntlich, jedenfalls in medienskeptischer Hinsicht, mit dem von Plato dennoch aufgeschriebenen Warnruf seines Lehrers Sokrates vor der Einführung des Schreibens. Eben der nullsummenparadigmatischen / entweder-oder-Besorgnis das vielen neue Medium der Verschriftlichung werde (könnte ja immerhin) das altebekannte (gar daher oder wenigstens insofern bewährte) der gesprochenen Sprache verändern bis zerstören. Auch und bereits KoHeLeT verweißt darauf, dass des vielen Medien- äh Büchermachens kein Ende ist.

Zivilisatorische Überwindung (gar statt Abschaffung) der Medienfrage bemerkt, dass beide Mündlichkeit und Schriftlichkeit bis alle medialen Formen eben welche sind, und zwar solche deren Inhalte sich gerade nicht restlos / deckungsgleich / beliebig aufeinander abbilden lassen. So dezidiert, dass hebräische Denkformen gar von ReSCHiT an und speziell bei NoaCH bzw. 'am Sinai', wo es eben um die ethisch allgemeinverbindlichen Verhaltensürinzipien und deren konkrete kulturell-normativen / hallachischen Rechtssetzungen im Einzelnen geht beide Überlieferungsformen - geschribene, mit 'Gesetz' bestenfalls unzureichend übersetzte 'Weisung' und mündlicher Zaun - erschlossen und gepflegt/geübt wurden und werden.

 

[Abbs. Speltrum semiotischer Medien - Auszug]

Thomas Jefferson soll bei dichtomisierter Wahl zwischen einer funktionierenden Regierung oder einer funktionierenden Presse, letzteres wichtiger gefunden haben.

Duplomatiemblem - CD Corps DiplomatiqueEin wichtiges Problem öffentlicher, und selbst/gerade transparenter, Debatten bleibt bzw. wurde (nicht einmal alle immerhin akademischen Disputationen ausgenommen) das Treueparadoxon zur eigegenen – geradezu notwendigerweise bereits vorherigen respektive bekannt gemachten Meinung als – Überzeugtheit (oder zumindest/spätestens andere Leute bis soziale Gruppenwomöglich gleich deren 'Wahrheiten' - repräsentierende Verhandlungsposition), die zu ändern – gar bereits sie für unzureichend respektive falsch zu halten (nicht erst pder nur deratiges zu sagen/behaupten) – 'Hohenzollerische Preißenfarben' des Entweder-oder-Wappens - zur Scharfeckbastion des Entscheidens über 'Gut oder Böse/Schlecht' respektive  zumindes aktuell unebtscheidbar.(null)summenparadigmatisch, in der heiligen äh reinen entweder-oder-Logik allen ausgeschlossenen/verbotenen Dritten, als Niederlage bis Treuebruch/Verrat verstanden bzw. empfunden werden, quasi/gar muss.

Zwar macht es durchaus, und immerhin teils erhebliche, Unterschiede, ob Berichte – namentlich etwa über bis von des Königs ... Sie wissen schon tatsachenwidrig(e Sachverhaltgsbehauptung bis fiktionale Vorstellung) oder aber zutreffend (enthüllender Verrat) sind – nur taugen so wesentliche Uteils-Kategorien (für sämtliches Verhalten einschließlich Berichten/Erzählen und für Berichte) wie 'besser' oder 'schlechter' für diese Differenzen nicht: Eine gut erfundene/ausgedachte Geschichte kann (ist häufig) und darf sogar besser, ja hilfreich und wichtiger, sein/werden als ein noch so autentischer oder persönlicher, bis intersubjektiv konsensfähiger, Tatsachenbericht – und ist deswegen nicht weniger wirklich oder gar weniger wahr(haftig).

Der Bann, jedenfalls puplarisierter – auch 'unaufgeklärt' oder 'vereinfacht' zu nennender – Aufklärung (oder gar der jeweils sinnstiftenden 'Bekejrung') bestht nämlich zumindest in der ('sich' einem ja jederzeut neu bestätigen lassenden) Überzeugung, dass all die Anderen offensichtlich, subjektiv voreingestellte Überzeugtheiten haben (um nicht gleich authentisch 'diesen 'selber nicht' einmal immer als solche bekannte, Vorurteile', oder gleich 'Böswilligkeiten', dazu zu sagen). Wäjrend also nur ich (oder allenfalls wir selbst) dies objektiverweise erkennen (können, bis entlarfen, äh Sie davon berfrein, bis erlösen müss[t]en).

Doch geht etwa Eugen Biser's Ausdruck vom: 'Bann der Aufklärung', unter dem namentlich alle abendländisch denkende Menschen stünden, noch etwas weiter und tiefer, als die Arroganz 'indoeuropäischer Rechtghaberei' (V.F.B. - 'dank' der Möglichkeit 'ihre' Entdeckung des Singulars auf und für alles [Einzelne] verabsolutierend äh verallgemeinernd auszuweiten, wenigstens aber etwas, bis sich allein vergottend, zu missverstehen bis zu gebrauchen) oder neu (bzw. wieder) entdeckte Zusammenhänge, Perspektiven und Möglichkeiten bis Wege dementsprechend begsistert – äh 'ehrlich' bis 'missionarisch großzügig teilend' überzeugt - zu überzeihen/übertreiben.

Zumindest in – namentlich sozialpsychologischen – Fachkreisen wird ja dirchaus die These vertreten/verfolgt, dass des gegenwärtige Reden über so gut wie Alles, den Eindruck, bis die Überzeugung, befördere/bewirke – damit auch gestaltenden Einfluss auf all das nehmen zu können, bzw. zu haben (vgl. Ar.Na.).

 

Wohl nicht nur/erst Journalistinnen und Journalisten reagiern auf intelektuelle ('sachliche') Überforderungen namantlich (zumal ganzer Gesellschaften) durch Komplexitäten respektive als beschlenigt empfundener/erlebter Widerlegung bisher überzeugender Wissensterritorien, äh -bestände mit den gängigen Verhaltensmustern: Mangels Auseinandersetzung(smöglichkeiten mit dem Vorfindlichedn – in dessen beschreibender Abbildng/Repräsentation) zu den Ersatzinstrumenten Skandalisierung, Generalisierung und Vereinfachung // der Vorstellungskategorien bzw. Zusammenhänge zu greifen. - Zumal falls oder wo es (verantwortungsspezifisch) nicht ausreichen sollte, bis nicht genügen kann, immer nur streng 'im Rahmen von Recht nd Gesetz (ohne Widersprch, also gar mit Zustimmng, von Prüfern nd Aufsicht des Systems) gehandelt zu haben', gleich gar als jemand mit legislativ gestaltendem Einfluss.

 

Bereits solange, wo und da pragmatischer und sinnvoller Weise zuerst, vor allem deren Zeugen einer Tatbegehung – wenigstens aber ihrer Nich-Verhinderung – verdächtig/t sind/werden - verwundert nicht wirklich, wie wenige (bis welche Zeugen) sich (namentlich 'auf Erden' /taxat haschemesch/ ùîùä çúç 'unter der Sonne') finden (lassen wollen). Nicht genug damit, dass drunten Wahrnehmungen sich peinlicherweise - zumal für die eigene (gerne 'glaubwürdig' genannte, bis mit Vollkommenheit verwechselte) Zuverlässigkeit -, als selektiv und nachträglich veränderlich erweisen können; dazu kommen eigentümliche Ambivalenzen persönlich im Fokus amtlicher, und erst recht öffentlicher, Aufmerksamkeit/en zu stehen.

 

 Auch Formen des - gar öffentlichen bzw. veröffentlichten - Gesprächs sind sehr ....

Ein – geradezu bis zu dessen Ursächlcihkeit verführendes Problem bleibt die (massen)mediale Aufmerksamkeit, beispielsweise derzeit für bestimmte, (erkenntnistheoretisch eher 'nebenher' bis 'herrschaftlich' achtlos) philosophierende Neurowissenschaftler (bzw. welcher zeitgenössisch als besonders wichtig und erlösungsversprechend angesehen Orientierung auch immer), die naturwissenschaftlich reduzierte Forschungsmethoden (also gut fünf abendländische 'Jahrhunderte wachsenden Überblicks' [D.H.] besonders hinsichtlich kausaler Wirkmächtigkeit pragmatisch machbar erscheiende Teil-Wirklichkeitshandhabungsweisen), auf/als die und in der (zumal ganzen und Ganzheit/en betreffenden) Philosophie äh Pragmatik anwenden (überhaupt äh 'endlich' – deterministischem Freiheitsersatz nicht ganz unähnlich) zu dürfen, bis zu müssen, meinen. (Was übrigens kaum jemand daran hindert, dennoch mit – ja so eben selbst, als im Grunde nutzlos dargestellten - Verhaltensänderungsapellen zu arbeiten; zu bis wider deratige/n Freiheitsleugnungen vgl. auch Günter Rager.)

 

Aufhebungen

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(Erich Kästner)

Oft überlagert von den Schwierigkeiten, zumal geeignet, davon, bis darüber, zu reden/schweigen.

 

 

 

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