Burghof der Diskontinuität  zumal von Aufmerksamkeit bzw. Differenzen des Handelns

Den 'zentralen' Schlosshof (auf die bzw. als obere Ebene der Felsen des Burgberges) des eben gerade so für (mehr oder weniger ganz) selbstverständlich gehaltenen Handelns, überhaupt zu bemerken fällt beim bzw. bei anderen Menschen bekanntlich allzumeist etwas leichter als bei, für und von sich/uns selbst - eben sowohl was 'ich/s' als auch ähnlich was 'das/die wir' angeht.. Akzeptier(t)en wir (also mal/versuchsweise) die Alternative der Existenz einer von uns nicht völlig dererminierbaren Anderheit (bereits oder immerhin auf der menschlichen bzw. ethnischen Ebene) mit eigenem, von unserem abweichen könnenden, Wahheitsanspruch als vielleicht legitim - gerät mein/unser Absolutheitsansüruch ('Ego' i.e.S.) bekanntlich erheblich aus dem Aufmerksamkeitszentrum, gar in Relation / Bezogenheit zu und mit Anderen und/oder Andererm.

Burgführerin mit jederzeit um Rat befragbarem Todesvogel auf der/jedes Menschen Schulter.

Auch und selbst wer mehr oder weniger achtlos, fleißig durch den Wehrturm des Friedens der Freiheit hindurch und voreingenommen bis überzeugt an seinem (einem dann gar unscheinbar vorkommenden) Treppchen vorbei strebt, muss - und sei es streng 'weg'-konzentriert (die omnipräsente magische Beschwörungsformel folgt dazu dem Mustert: Ich bin/Wir sind schon/immer oben.') - zum einen ('links') an den 'Wachstuben' der Lagezentrale des vernünftigen Verstandes und zum anderen ('rechts') am kleineren Innehof der Bildung(e) vorbei, immerhin den übrigen bis restlichen Berg bzw. Felsen wie auch immer hoch.

 

 

 

 

 

 

 

zum Grösseren

 

zum doch etwas  'kleiberen'

.

Labyrith in dem man nach außen gehend in die Mitte gelangt - auch bezüglich die stehts äußeren Innenfasaden der Gebäude die von dieser aus gesehen/dargestellt sind/werden.

Manche Besucher bemerken ein [sic! je nach Betrachtungsperspektiven und Ort der Aufmerksamkeit gar mehrere] und manche Menschen - zumal hier befindliche, bis ‚wohnende‘ - kennen das [sic! oder immerhin i/Ihr persönliches, respektive gegenwärtiges] Muster auf dem / als Burghofboden – sehen gar, dass es nicht blanker Fels, selbst soweit es aus/mit ihm gemacht, ist.

Im/durch's Labyrinth (jedenfalls im griechischen Mythos

, immerhin eine technische, häufig 'Lösung' genannte, Reaktion auf ein gar gen-technisch gemachtes – äh missglücktes, bis opferreiches – Ungeheuer-Handhabungs-Problem namentlich des: 'Minotaurus', eben bekanntlich so erst enzstanden durch 'artfremde' Begattung mittels Holzgestell) in die (womöglich persönlich eigene) Mitte gelangen zu wollen versteht sich ja bei Weitem nicht von selbst (der Turm ist von hier aus ja kaum und allenfalls an/in seiner Dachspitze zu sehen). Vielmehr war und ist es Ausdruck einer alten, basalen Angst der und vor ausweglos erscheinender bis nötig seiender Gefangenheit, deren Aufhebung - hier oder anwelchem Ort in Raum und Zeit auch immer - nicht einfach vorausgesetzt oder erzwungen werden kann.

Da und soweit es Angst macht gibt ein Labyrinth auch Sicherheit, jedenfalls eine insofern ambivalente Geborgenheit in bzw. jenseits von ihm, als seine (des Labyrinthes) Kenntnis eben unter Umständen auch von/für andere/n, gar Menschen, erlangt - es also durschritten werden kann. Auch die - vielleicht etwas etwas kurzsichtig-zwanghafte, statt rituell völlig irrige - Hoffnung miltelalterlicher Kirchenbaulogik: der(die/das Böse vernöge einem nicht auf dem Weg durch das Muster auf dem Portalsboden folgen baut auf bzw. mit labyrinthischer, nicht mit bis mangels absoluter, Gewissheit.

Immerhin dem Paradoxon - inklusive jenem 'zwischen' Ein- und Vielfalt oder gar der Komplexität - kommt vielleicht näher bis nahe, wer um 'in die Mitte' zu gelangen zuerst und immer wieder, sowie vor allem durchaus wissentlich, nach aussen geht - die Größe der und Bedrohung durch die Hecken oder sogar Mauern des Labyriths ist auch hierzu mindestens soweit zu reduzieren (bekanntlich eine sehr zentrale, ursprüngliche Aufgabe von Wissenschaft), dass es (jedenfalls und immerhin das Labyrinth) überschaubar/durchsichtig ist/wird/bleibt - übrigens anstatt gefälligst äh beschleunigt zu verschwinden.

 

 

Fast das ganze Hochschloss des Handelns des und der Menschen ist direkt von diesem an Höchsten gelegenen, inneren Burghof, der hier allenfalls noch bedingt Festungsanlage, aus zugänglich bis sichtbar.

Neben der fast gesamten 'äußeren' architektonisch sogenanntenA'bwicklung' fehlen dioeser Art von 'Innenansicht'

'Abwiklung' des Hockschlosses von innen, de, Burghof , her gesehen

Ihres Hochschlosses insbesondere direkte, unmittelbare Zugänge zu und von den meisten der unter der Burghofebene gelegenen Untergeschosse und zu bzw. von fast allen Tübrmen bereits der Schlossanlage. 'Nur'/'Immerhin' der Treppen- bzw. Flaggenturm der Tugendenden / Eignungen Virtualitas und der MiCHaeLs-Frageturm sind durch direkt sichtbare, eigene Türen bzw. genauer Portale mit mit diesem Hof verbunden respektive davon abgetrennt; während ausgerechnet die stehts zweierlei Interessentürme immerhin und fast nur von innen her und zum Freiheitsturm der Friedenstöchter, nicht allein paradoxerweise, zugleich ('buchstäblich') hinab und hinauf sowie zum Burggarten hinüber, gegangen und gesehen werden kann.

 

 

Noch mehr Stufen befinden sich im Inneren des Treppenturmes unterm und beinahe bis hinauf zu dessen Flaggenmast (zumindest im Fotohintergrund weahnbar).

 

Verlassen lässt sich jedenfalls dieser gemeinte Burghof der (inner- und zwischenmenschlichen [gar Subjekt-Subjekt] wie der Subjekt-Objekt) Beziehungen / Relationen auf mehrerlei Weisen in viele, sehr verschiedene - vielleicht sind es so etwas wie 'dimensionale' - Richtungen.

Noch spannender mag freiöich sein oder werden, wie oder was dies mit Beziehungs-Beziehungen und Nicht-Beziehungs-Beziehungen zu tun hat:

Sich selbst und/oder/aber Anderen - eben jemanden bzw. etwas - vorstellen, beinhaltet und bedeutet oder 'erwartet' ja (wie das manchmal synonym gebräuchliche 'bekannt-machen-mit' verdeutlicht) auch, dass es um 'aktuell' über 'in den Zusammenhangen' bis 'überhaupt', gar einander wechselseitig, (bisher) unbekannte Personen geht - resüektive, zumal wo es 'sich' um Gegenstände in Subjekt-Objekt. oder Objekt-Subjekt-Beziehungen handelt (aber auch wo eine Person eine andere vergass, die sich ihrer erinnert), dass es um und gegen bestimmte einseitige, aktuelle bis. noch Unbekanntheiten geht.

 

Immerhin tragen äh 'ragen' gleich zweierlei Treppen des Verstehens bis Verstanden-Werdens in diesen Hof herein bzw. aus oder über ihn hinaus, jene des, zum und vom Verstand 'selbst' verbindet immerhin mit Räumen (und machen mehr oder minder gerne gesehenen Träumen) der Vernunft/en.

Und besonders gegenüber bzw. vom Aufgang des/zum Burghof her sieht dieses Portalgebäude schon recht bedeutend und viel deutend aus. - So sehr, dass eher 'mechanischer-' denn etwa 'logischer-' und bei Weitem nichjt 'notwendigerweise', ratopnal vernünftiges Verstehen (namentlich allein der Causa efficiens / Wirkursächlichkeit), jedenfalls für das und im neuzeitlichen Abendland (zeitweilig so schlecht wie) zum einzigen oder zum allein zulässigen Verstehen und Vorsteööbaren bis Denken reduziert (anstatt etwa wie damit wohl beabsichtigt: 'erhoben') wurde und wird.

 

Zum und vom Portal des Wehrhauses faktischen Vertragens bzw. Vertrauens her/hin sind es zwar bereuts einige Stufen mehr als die zur/von Vernunft nötig wären, doch noch deutlich weniger als vom Dasein und Werden in diesen Hof bzw. der AhaWaH entgegen.

 

Immerhin verhaltensfaktisch mit noch weitaus höherem, zur gar Hybris der Allumfassendheit neigendem, Anspruch, ragt die He-Prachttreppe des Verstehens (selbnst/gerade der Kontingenzen) weit hinauf über der Burg und gar des Schlosses Hof und reicht (selbst das Werden vom/übers seiende/n Sein her) 'schräg'/ontogonal in's Geschehen des Hofes herein.

Vorstellungen erstrechnen sich hier respektive scheinen eben zu umfassen un be- oder ergreifen immerhin manchmal:

Das mehr oder minder oberflächliche, wechselseitig durvchaus asymetrische, Bekannt machen mit oder von Personen, immerhin mit 'Ihresgleichen' äh .anderen Personen, wo nicht sogar oder auch (etwa dadurch) mit sich selbst, einerseits. Sowie weitereseits das Brkanntwerden bis gar Vertrautmachen mit womöglich vorfindlichen Gegenständen respektive immerhin vorstellbar werdenden könnenden Onjekten, durchaus auch abstrakter Art(en).

Nur schießt das Vorstellen/bekannt mMchen mit Personen und Dingen respektive Ereignissen sehr wirkmächtig bzw. entscheidend, aber dennoch und gerade selbst oft kaum bemerkt, immer notwendigerweise bereits Vorstellungen davon und darüber mit ein (vgl. den Aufklärungsbedarf der püpuöarisiertten Abendländischen 'Aufklärung' genau darüber; namentlich mit B.B.). So sehr und so zentral, dass das Vordstellen von Vorstellungen (längst auch oben um dieser Prachttreppen-Ecke jene über/von Vorstellungen) selbst virlfältiger Gegenstand und gar ständige Aufgabenicht allein virtueller 'Hilfsinstanzen' (anderer Menschen, der Kunst und Literatur, des Theaters pp.) sondern auch des/swe uchs der und sogar Ihrer Persons selbst sein/werden respektive insbesondere bleiben (also tendenziell unabschließbar sein) sollte - und aber eben handelnd, notwendigerweise unter- bis abgebrochen und insofern verändert wird, dass andere bis neue Fakteb geschaffen werden. Wähjrend eben quasi paradoxerweisgerade e die Vorstellungen ausgerechnet davon und dawider davon keineswegs alle und zumal bei allen Leuten, entsprechend betroffen sein oder verändert werden (müssen) - die Sphären des im engeren Sinne 'Handelns' und jene des 'Denkens' bleiben ohnehin bei aller wechselseitigen Durchdringung nicht allein analytusch-denkerisch (sondern zumindest häufig auch verhaltensfaktisch; vgl. wie/dass Bewusstsein und Tun bzw. Unterlassen wechselwirken) getrennt und sind nicht immer leicht miteinander vereinbar (vgl. namentlich Lord Ralf).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gar nicht so selten scheinen Menschen mehr Mühe in die Aufnahme von (als solchen wahrgenommene und intendierten) Beziehungen zu stecken, als in deren Unterhaltung; und deren - oft ganz besonders schmerzhafte - Beendigungen sind/werden eher noch deutlicheren Ignoranzversuchen ausgesetzt.

'Intelektuelle' - jedenfalls im eherfzranzösischen Verständnis des Begriffs 'Philosoph' genommen - haben durchaus die Absicht bis Aufgabe etwas mehr bzw. überhaupt Rationalität 'in' (die innermenschlichen und) die zwischenmenschlichen Beziehungen zu bringen (vgl. P.S.). Was eben die ganzen übrigen umliegendenen Gebäude des Hochschlosses weder verdrängen noch ausschließen muss - sie vielmehr vervollständigen bzw. jedenfalls Sie komplimentieren soll.

Ein jedes von ihnen (der Gebäude respektive der Türen) 'erhebt' zwar insofern unvermeidlich eine (ja durchaus zum Ganzen OLaM íìåò verabsolutiert überziehnbare) Ausschließlichkeitsansprüche, als sich realita gleichzeitig, von ein und der selben ühysischen Person, nur ein einziges davon betreten oder verlAAEN lässt. Virtualita (und bekanntlich anderen Leuten) bleiben hingegen ja so viele zeitliche Versetzungen bis Paralälitäten möglich, dass dieses - im Prinzip analytische bzw. stück- oder teilweise tatsächliche Vorgehen - nicht dazu zwönge, alle und alles andere vollständig aus Ihrem oder gar jedem Bewusstsein zu verdrängen (noch nicht einmal zu einer Hierachisierung, die über die aktuelle Konzentrations-Entscheidung für eines oder eben keines davon hinausgehem müsste. - Selbst und gerade der [hier] so omnipräsente, gut zu mässigende, Ratschlag: sich immer voll, ganz, in der reichtigen Reihenfolge und nur rein auf das eine, was man gerade tue, zu 'besinnen', relativiert 'sich' peinlicherweise durch die Erfahrung, dass wer dieses [hier den Bewegungsablauf des Eintretens oder Hinausgehens durch brave, bewusste Konzentration darauf] zu perfektionieren trachtet. dabei sehr wahrscheinlich stolpert bis niederfällt - was immerhin als aVersuch rtiger Annäherung ... Sie wissen wohl schon).

Aus Perspektiveen der das Hocjschloss bewohnenden - sich zumindest darin befindenen - Menschen ergeben sich bekanntlich deutlich andere An- und Aussichten als etwa für jene, die vom bzw. durch den Wehrturm der Freiheit vorne im Hintergrund herauf kommen.

 

 

Zum. gleich gar aktuellen, bis zeitweiligen, Verschweigen – namentlich: individueller, persönlich abweichender Einmaligkeit/en – mögen Sie und/oder wir selbst uns/Menschen, und zwar manchmal, durchaus wohlbegründbar bzw. sogar massvoll zivilisiert, zwingen können. – Aber 'meine' – zumindest 'auch' (also anstatt 'nur') – Differenz(en)erfahrungen lasse und kann 'ich mir' weder ausreden, noch verbieten.

[Abb. Folter geknebelt und gefesselt]

 

Bekanntlich, bzw. zumeist, erklingt hier ja der kräftige Widerspruch des (zumal des, gar pantheistischen, Gleichheits-)Mythos - für Kontinuität, Symetrie und Gleichgewicht äh Gleichheit bis Identität: 'wie oben determiniert, so unten schicksalhaft', 'jeder Mensch ist nur ein Exemplar seiner Art', stehts 'vom Einfachen zum immer Komplexeren' und/oder 'immer zyklisch im selben ewigen Kreis herum' pp. - omnipräsent lauter getaktet, als die vielleicht (und wenn eher indoeuropäisch singularistischer) Bedenken der Mystik / qualifizierter Spiritualität bis ergebnisoffenen Geheimnisse wirklicher Ein- und/aber integraler Ganzheit bei/in (gar anstatt 'aus') verschiedenen Vielheiten.

 

Zu den, jedenfalls abendländisch, besonders unbekannten gehört die Lücke, der so wigentülich levendige Abstand (des He) zwischen der Motivationslage, den Gründen einer/der Handlung (der Sphäre des Denkens und Fühlens) einerseits und den im eigentlichen Wortsinne 'tatsächlichen' Tun bzw. Unterbleiben (der Sphäre des Handelns) weiterseits bis hin zum Geschehen insgesamt/anderseits.

Jenes Zwischenraumes und Abstandes, um dessen Durch- bzw. Überquerung es 'sürunghaft zur Tat schreitend' oder 'hüpfend' bzw. 'tanzend' selbst/gerade auf dem Seil oder Pferd usw. geht, wo/falls Menschen bemerken. Dass sie mehr oder aber weniger Handlungskräfte/Antriebe als Handlungsgrüne haben bzw. benötigen um die (zumal gute, richtige, nötige) Tat geschehen zu öassen bzw. das (unerwünschte, böse, schlechte) Geschehen auf- bis abzuhalten. - Zumal noch so efrig darüber und noch so gescheit davon zu reden - selbst/gerade unter dem mechanischen Paradigma von Ursache und Wirkung - keine hinreichende (und - jm besonderen Konflikt mit dem bis zum neuzeitlichen Bündbis zum Kenntniserfordernis - nicht einmal immer eine nitwendige) Verhaltensänderungsbedingung ist/wird - aber eben gerade auch keine wirkungslose (zumaöl nach dem bewährten Mustern der Debattenbeeinflussung).

 

Zwar führt die Kontinuität des Weges durchaus bis in den Burghof des Hochschlosses herauf und auch den ganzen Hofsnungsberg hinunter (ja dort sogar noch weiter weg/hinaus in die Welt als sich hier oben an Möglichkeiten ergeben mögen). Doch gerade die Verbindungen des und der Interaktionswege ersetzt die Kommunikation selbst bekanntlich keineswegs.Dass Sie oder sonst jemand auf diese bzw. noch anderen Weiser herauf und hinunter gelangen können bleibt etwas anderes als ob bis, dass Sie es tun bzw, unterlassen. Auch wer - in welchen Hinsichten auch immer - 'jenseits' des und zumal dieses hier spezifizierten Verhaltensportals unter der Treppe des Atmens-He verbleibt/lebt, mag mal mehr oder weniger nach innenn bzw. nach außen aktiv sein/werden - erscheint aber allenfalls passiv ohne es totalitär zu sein, selbst falls und wo Menschen Dinge und Ereignisse mit und an sich, namentlich etwa ihren Körpern, Vermögen usw. geschehen lassen oder lassen müssen sind/werden s/Sie interaktiv. Nicht einmal unbelebt Vorfindliches kann völlig verhaltenslos sein/werden - auch wenn nicht erst die behauptete sondern selbst die genau gemessene 'nummerisch-mechanische Gleichheit' von Aktion' und 'Reaktion', schon an Sir Isaak Newtons Einsicht. überzogen/übertrieben versteh-, verwend- und relativierbar bleibt.

 

Resch - Zade - Fe /ratsuf/ gepflastert, kontinuierlich, ununterbrochen, zusammenhängend, beigefügt Adj. (- // hintereinander Ask. - // Straßenpflaster, Pflastern) Erdpech, Asphalt, bithumen øîç chet-mem-rech /xamar/

 

...

Die Zwänge folgereichtigen Denkens, zumal in Notwendigkeiten, und gar inkonsequenten bis kontrafaktischen Fühlens der Vorstellungssphäre unterscheiden sich basal von der restriktiven und selbst der sozial-symbolischen Gewaltanwendung (in) der Geschehensssphäre des Vorfindlichen.

 

 

Der ja immerhin scheinbare, bauartbedingte Nachzeil der jedenfalls noch gar Unvollkommenheits-Lücke des He, ermöglicht Ihnen/uns Menschen immerhin auch diese/'unsere' Weltwirklichkeit/en OLaM/oT - nicht zuletzt aus Ihrem/unserem Sein. jenseits konzeptionellen Denkens und alternativlos erscheinenden Empfindens, her - nocheinmal / immer wieder: zu einem neuen Versuch i/Ihrer und/oder anderer Heilung bzw. Vecollstäbdigung, zu betreten. - Ganz so nebensächlich wie sie aussehen mag, ist die beinahe unscheinbare bis heimlic Tätigkeits-Verbindungsttüre des Handeln direlts mit. Von und zur qualifizierten G'tteskindschaft nicht allen Personen.

 

Gar frustrierenden (zumindest für abendländisch etablierte) Denkformen mag sein/werden, dass es weniger, bis überhaupt nicht, darauf ankommt: Aus welchen Überzeugungen und Überzeugtheiten gehandelt wird – sondern zunächst und wesentlich auf das was tatsächlich wie getan und was, wie unterlassen wird.

 

[Abb.] Diese Hochschlosshöfe hohenzollerischer, äh exemplarischer, Burgfestung – bereits, und zumal sprachlogischerweise, gar paradox genug – stehen  hier, auf / in O.G.J.‘s Hompage,  illustrierend/repräsentierend gemeint für: Die Peinlichkeit/en durch/bei Vergebung der/von Zielverfehlung/en, nicht an einem anderen – noch nicht einmal notwendigerweise ‚nun am richtigen, bis gar vorherbestimmten‘ – Ort befindlich zu sein/werden schon eher vielleicht sogar anderswo hin, bis immerhin ans/ins Etappenziel, gelangen zu können & zu dürfen (anstatt etwa zu müssen).   «Auch eher be- bis gerufen, ‚den Sprung der Tat‘ zu wagen, denn immerhinjenen des Denkens‘ – Euer Gnaden?»

 

 

 

 

 

 

 

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