Wehrturm des Friedens der edlen Tochter der Freiheit  SCHaLoM BaT CHoRiN שלום בת חורין

Wehrturm am Beginn des Hochschlosses

Über noch eine Zugbrücke, durch das Tor des ausgerechnet wehrhaften Turms führt (ein bis) der offizielle Weg in den / aus dem inneren obersten 'Burghof', um den das Hochschloss selbst gruppiert wird, bis ist.

‚Unterhalb‘ mancher Höfe bzw. ‚innen‘ gegenüber des Turmauf- und -abstiegs bzw. in ihm liegen zentrale Wachräume; und deren wichtige, oberste Interaktionen-Spitze, sowohl der verständig erklärenden Vernunft/en, als auch der verstenden, sogenanntenIntuition(etwa unintendiert / absichtslos erscheienender Wahrnehmung, Aha-Erlebnisse/Heurekas, unfokusierter Konzentration, ‚körperlich-sozialerLeibes-Empindungen pp.) durchaus (und sei/scheine es paradoxerweise) Gewissheiten, ja Geborgenheit, gebend – gar die wirklich sicherste der/Ihrer Freiheit CHeRuT חירות des und zum SCHaLoM שלום mit sich selbst, bis Anderheit(en).

Der geradezu militärische Wanch-, und oh Schreck sogar Wehrturm (und sei es edler Töchter) sowie, ausgerechnet dadurch qualifizierter, SCHaLoM/Friede, dass er/sein Fürstentum selbst aktuellen (gerade mal) nicht-Krieg überwinden kann, am/als Ein- und Ausgang des ‚eigentlichen‘ Hochschlosses ‚der Liebe i.q.S.‘ –  klingt ja bereits annähernd so spannungsreich, bis widersprüchlich, wie das und der Menschen (Er-)Leben manchmal erkannt wird, bzw. gar dauerhaft ist.

Burgführerin mit jederzeit um Rat befragbarem Todesvogel auf der/jedes Menschen Schulter.

Dabei sind, bzw. immerhin könnten, es eher mehrere Töchter בנות (BaNoT) der Freien חורין (CHoRiN) respektive Edlen חורים (CHoRiM) sein/werden, die hier in Vollständigkeiten ‚wahren‘ / qualifizierten Friedens שלום (SCHaLoM) mit- und zusammenwirken ‚werden'‘; Etwa vom englischen ‘freedom‘ (CHoFeSCH) חופש (bekanntlich wider Homologien von ‘peaceשלום verschieden bleibend) über (gar Lady) Liberty (DeRoR) דרור ([äh Sperling- ]Analogien) und 'amnestierendem' דימוס (DiMoS), bis zur Komplementarität des Widerspruchs (mainly, but not only, in plural: contradictions).

So dass und indem auch die Lesart SCHaLoM BaT CHoRiM שלום בת חורים (hier und analog von Kohelet 10,17) kein (Schreib-)Fehler wäre, sondern vielmehr des Friedens freigeborene, bis frei gewordene, Edeldame (auch) gemeint (zu massvoller / mäßiger Selbstverpflichtung eingeladen) ist / (um Willkürverzicht bzw. Verlässlichkeit gebeten) wird.

 

zum Grösseren

zum doch etwas  'kleiberen'

 

In einer/Ihrer beinahe so vielfältig wie vielfach verbundenen Nachrischten- bzw. Datenlage- und Kommunikationszentrale (zumindest) des (und gar der sozial figurierten) Menschen wachen bzw. schlummern, neben einer gerne ‚Bewusstsein‘ genannten Art (zumindest virtuellem)Kommandostab‘, allerlei alarmbereite bis ereignissüchtige, nachsinnende, vorausplanende bzw. auch unreflektierter vorbereitende und reflexartig-‚automatisierte‘ Kräfte und Möglichkeiten vielerlei Arten  hinter bzw. in manchmal dicken Mauern/Panzerungen.

Intuitionenturm empfangsbereit nach vielen, gar allen, Seiten vom Garten über seiner Lahezentrale aus.

Ausgerechnet dieses mächtige doch so sensible innere, bis überhaupt ‚letzte‘ את bzw. ‚erste‘, Tor steht gerade Ihnen (hier) also ‚ganz ehrlich total weit offen‘: Und doch, die (immerhin okzidental so gängige Redeweise von ‚der Offenheit‘, ‚der reinen, ganz unverfälschten, authentischen, absoluten und singulären/letzten Wahrheit‘ ist, nicht etwa (oder nur) deswegen (bereits als Redefigur – insofern unabhängig von der Person und Situation ihres Genbrauchs) hoch verdächtig, weil sie trügerisch-tarnend (eben tatsächlich gegenteilig zur Selbstaussage) gemeint sein, oder aber auch ‚nur‘ (gar selbst unbemerkt) so gebraucht, bis eben (selbst davon überzeugt) verstanden, werden kann – sondern ‚hinter‘/‚unter  der, bei Weitem nicht überflüssigen, oder pragmatisch (gleich auch noch mit) einsparbaren, Formulierung / Behauptung ‚steckt‘ (nicht selten, bis immer) die Ankündigung eines, bzw. Warnung vor einem, direkten, schnörkellosen, bis unhöflich wirken könnenden, oder verletzen s/wollenden, gar möglichst brutalen, Überredungsversuch (der senderseitig bzw. der Kommunikatorin i.d.R. ernstlich für eine Überzeugungsnotwendigkeit / ein gebotenes Motivationsmanöver – durch die vermeintliche Reinheit bzw. eindeutige Klarheit und ‚Objektivität‘ der zu übermittelnden ‚Inhalte‘/Verhaltens(änderungs)wünsche – gehalten wird – also nicht etwa immer in/aus trügerischer Absicht erfolgt).

 

 

Ihre ‚Antennen‘ und Aussichts- bzw. Signalplattformen respektive -türmchen ‚streckt sie‘ auf und mit dem nebenstehenden Turm auch hoch in den/die Himmel.

 

Nicht zuletzt der Intuitionen qualiale Unmittelbarkeit, und gar meist, wenigstens zunächst, überwältigende Überzeugungskraft, mag so manches mit/‚in‘ uns Menschen anstellen, auch mögen wir weder alle Datenkenntnis und Eingebung verhindern bzw. erzwingen, noch jede nutzen können bzw. s/wollen. – Aber überprüfen, bevor und während wir dementsprechend / dawider oder sonst was tun (also nicht allein, oder höchstens, hinterher) dürfen ja sollten, bis müß(t)en [vgl. ausgerechnet den Apostel Paulus mit: ‚Prüfet alles, und das Gute behaltet!‘] – wir ‚eigenntlich‘ eine jede, uns davon zugängliche, und zwar eben quasi gleichgültig woher sie stammt, oder zu stammen scheint. Gerade den Aufwand auf das bzw. jene Quellen zu reduzieren, was/wer einem bekannt, vertraut und oder passend vorkommt, steht einem verantwortlichen Lagebericht/-bild nicht zu! Selbst, und gerade, als zuverlässig kategorisierte, bis bewährte, Quellen bedürfen, ja sogar immer wieder, namentlich der ‚inhaltlichen‘ Verifikation (und können bzw. werden, bereits ohne böse bzw. in besten Absichten, und durchaus sogar diesseits ihrer Möglichkeiten, irren) was ihre Faktendarstellung / Datenlage, bis insbesondere Perspektiven / Erwartungshorizontreichweiten, angeht; und haben, gar durchaus als, insbesondere persönlich ernst genommene / betreffende, Autoritäten, zwar ein Mitsprache- aber eben gerade kein Vetorecht (bei/über uns - mit Schalom Ben Chorin) und wir müssen uns entscheiden!

 

(Fremd-)Motivationsversuche können scheitern.

 

Der zumindest asiatischen Einsicht, ‚dass zu viel Höflichkeit Niemandem schade‘, vielleicht (etwas) zum Trotz - dennoch, seien Sie, Euer Gnaden, nun Ritterin oder Drache, oder gar sonst etwas/jemand – vorzugsweise Mensch, bitte sehr: Willkommen auf Ihren/Euren eigenen Wegen ‚an‘ und ‚von‘ vielen Seiten dieses SCHaLoM-Torturms der Freiheiten des Hochschlosses und sogar ‚unter‘ sowie ‚in‘ ihnen.

 

 

[Abbs. sw: Getti und Ehren-Jungfrauen empfange den Kaisermit Kniebeugen in rein weissen Kleidern. Bis asjß uniformierte, bewaffnete Marinesoldatinnen]

 

 

 

 

 

A-synchron uneinheitlich war wohl allenfalls die Körpergröße der im Hofknicks vor dem Kaiserpaar, für ihre neue Äbtissin von Buttler, aufgereihten Bräuteschülerinnen des heutenoch renormierten, hessischen Stiftes.

GERMANY - JANUARY 01: William II., Emperor of Germany with his wife on a visit at the finishing school (home economics school of the monastery Fischbeck), in the foreground girls dropping a curtsy. Photography, 1910. (Photo by Imagno/Getty Images)

 

Title: SLUG: ME-BALLET PHOTOGRAPHER: NIKKI KAHN/THE WASHINGTON POST

Caption: SLUG: ME-BALLET PHOTOGRAPHER: NIKKI KAHN/THE WASHINGTON POST DATE: 03/29/2007

The ARC Washington, DC Students curtsey to Katrina Toews during reverence, the last exercise of the class as a way to say thank you at THEARC in southeast Washington, D.C., on Thursday, March 29, 2007. (Photo by Nikki Kahn/The Washington Post/Getty Images)

Date created: 29 Mar 2007

Editorial image #: 97075446

Photographer: The Washington Post/Contributor

 

[Ehrenmädchen in weißen Kleidern empfangen den Kaiser vor Rathaus – die Kaiserin in einem Saal - rheinisches Mädchen im weißen Kleid grüßt Reichspräsident knicksend]

 

Auf den ja gar ohnehin schon sehr steinigen Weg (gar des mehrfach qualifizierten Verstehens) zu mehr, bis überhaupt - durch mehr als die immerhin temporäre Abwesenheit von offenem Kampfhandlungen oder Krieg –  qualifiziertem Frieden, rollt einem/Ihnen ja so mancher ‚Koloss willkürlich, beleibiger Freiheit‘ durchaus eher entgehen. Und falls es sich dabei immerwieder um Seiten bzw. Teile ein und der selben Erscheinung, bis Aufgabe, handeln sollte ... Sie wissen wohl schon.

Sehr wahrscheinlich gibt und gab es kaum ein – zumal physisches, gar äußerliches – Gefängnis ohne den Auftrag, den Frieden derer draußen, bzw. das dafür Gehalten, vor der (insbesondere Handlungs-)Freiheit derer drinnen, zu schützen. – Was ja die eigene Dramatik und eher verborgene Wirkmächtigkeit ‚geistiger‘ Gefangenschaften ‚des Denkens‘, eher noch illustrierend betonen kann als, dass es diese relativieren – also in gar vergleichende Beziehung dazu setzen, oder stellen – müsste. Zumal wenn/wo die Zellenorte beachtet werden an, bis wegen denen, zentrale Freiheitsgedanken entstanden/entdeckt und schließlich sogar ambivalente Befreiungshandlungen zustande gekommen sind. – Und ‚goldene Käfige‘ sind ja nicht allein sehrwohl dennoch Käfige, was ja an sich schon ‚schlimm genug‘, sondern eben auch noch ‚golden‘ privilegiert, oder immerhin reichlicheren ‚Fleischtöpfen nahekommend‘, was auf eine doppelte Ladung asymetrischer äh Ungleichheits-Verhältnisse hindeuten kann – die einem das Gefangensein / den Freiheitsverzicht auch noch, vergleichsweise, bis besonders, angenehm / erträglich / lustvoll  zu gestalten behauptet, bis erscheinen läßt.

[Abbs. ??? Rheinisches Mädchen/Politik & kaiserliche Ehrenjungfern]

 

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Eine, spätestens auf die Dauer tückische, Frage (in jenem engeren Sinne, dass gerade und bereits ein Nichts-daran-Tun ein folgenreiches Handeln ist) für und an jede «Offene Gesellschaft» (vgl. bereits einschlägig #hierSir Karl [Raimund Popper auch zu deren mehr oder weniger expliziten Feinden und Verteidigungsbedarf]) stellt sich, falls der ohnehin gerne, auch und gerade bzw. deshalb, kontrafaktisch erhobene – (gar Verschwörungs- bzw. Betrugs-)Vorwurf:

Schon ihre Verfahren seinen strukturell (also von persönlichem, fremdem wie eigenem [Fehl-]Verhalten bereits, bis ganz abgesehen) gar nicht hinreichend intersubjektiv, bis einleuchtend, gerecht und partizipativ bzw. nicht chancengleich offen durchlässig für alle, die sich beteiligen/einbringen wollen (statt allein für jene, die das bereits können & dürfen)zurecht bestünde bzw. besteht. Etwa indem die soziale Herkunft, das biologisch(-genalogisch)e Geschlecht, die Augenfarbe oder Muskelkraft bzw. Intelligenz, das ganze Ansehen pp. sowohl die Bildungsmöglichkeiten, das (gar rechtliches) Gehör (in diesen Öffentlichkeiten), erreichbare Aufgaben/Ämter, respektive Ein- und Auskommensgelegenheitenn etc. zu-, ab- und ausschießend vorherbestimmen (nicht etwa ‚nur‘ hinnehmbar mitbeeinflussen).

Gleiche, synonymreiche hebräische Wortwurzel ח־ו־ר des semitiscen:

íøç boycott îøç ban

zzzzz øåç hole

Freiheit ïéøåç (CHoRiN) their holes respektive edel(e) íéøåç (CHoRiM) holes

 

Bereits und/oder/aber immerhin Wahlfreiheiten gelten als, bis sind/werden, recht erhebliche möglich, oder verlangt: - Darunter ist insbesondere zu verstehen, dass nicht beliebig viele/unbegrenzte Möglichkeiten verfügbar/realisierbar erscheinen, zu denen allerdings durchaus immer auch jene des Unterlassens gehört – allerdings nie ohne (selbst) ein , gar erhebliche (und einem manchmal zurechenbare, oder zumindest nachträglich oft so erscheiende), Folgen habendes Verhalten zu sein/werden. Das so eindrücklich dichotomisiert erscheinende Beisüiel, eine Pflicht entweder hinreichend zu erfüllen oder eben nicht, bleibt nicht nur erhalten, wenn und wo (bis falls) es zu beidem mehrere (zumal konfligierende) Wege gibt, sondern sogar dann, wenn einem eine der zwei Seiten (gleich gar jene der Pflichterfüllung – intersubjektiv konsensual) verwehrt / unmöglich war, und eben die andere (gleich gar weniger erwünschte) zustande kam.

Politikwissenschaft/en In den ‚politischen‘ – also sehr tief, und sehr weitgehenden, eben elemetar-existenziellen Bereichen (wo, sogar zivilisatorische, Einschränkungen der Macht, des und der Menschen über sich und insbesondere Ihresgleichen, immerhin vorkommend möglich sind und werden) ist die Wahlfreiheit – in den anspruchsvolleren Fällen (namentlich etwa demokratischer Rechtsstaaten) – einerseits immerhin auf die, aus einer (im Verhältnis zur Gesamtbevölkerung) kleinen Anzahl ‚kanditierender‘ Führungs- respektive Vertretungsperonen (etwa gegenüber generativ-biologischer, intelektueller oder okupativer Reihenfolge) erweitert; zu deren - sogar eher hyperrealen ‚überwirklichen‘ idealisierten, bis überzogenen (einen eben keineswegs notwendigerweise zu besseren / vollkommeneren Menschen machenden) – Eigenschaften charakterliche Eignungen für hohe Frustrationstolleranzen, respektive der Erwerb von ‚Machbarkeitsinstinkten‘ (gar immerhin qualifuzierten Zuhören-Könnens, bis recht[übersetzend]-verstehenden Wahrnehmen-Tuns) zu gehören scheinen.

Während weiterseits ‚der politischen Klasse beabsichtigte‘ – doch dabei/dazu (vorher) weder notwendigerweise vollständig überdachte, noch umfänglich bekannte – Programme und Grundsätze eher (bis ausschließlich) in kompletten Paketen (mit zu haben sind; Gesamtpakete, auf deren Inhalte massgebenden Einfluss zu nehmen, und gleich gar deren exekutive Durchsetzung), in häufig eher intransparent erscheienden Prozessen – durchaus auch, doch nie nur sachorienteierter Logiken und Interessen – auf der Ebene hoheitlicher und quasi hoheitlich-agregierter Akteure, durch deren Wahl(entscheidung)en – namentlich innerparteilicher (bis koalitionärer) Konbflikte, respektive Mehrheitsbeschaffung - auch nicht vollständig determiniert, sondern all dem Geschehen übrigen (zumindest teilwise: unvorhersehbar offenen, gar kontingenten / 'schicksalhaften') fientischen Geschehen überhaupt ausgesetzt, erfolgt.

 

[Abbs. Eherenjungfrauen vor Kaiser und Reichspräsident knicksend – Politikschülerinnen und andere (Schönheitss-, Reinheits-, Klugjeits-, Wohlstands-)Wettberebskandiatinnen kaum weniger – eher inhaltlicher/substanziell-körperlich fruchtbarer bis struktureller, denn 'nur' buchstäblich bis formell/gestisch - (spätestens vor ihrem/kaiserlichem Publikum)]

 

In persönlichen Verhaltensbereichen von einzelnen Menschen und, resüekzive zwischen diesen und 'ihren'/den, sozialen Figurationen – mögen die Qualen der Wahl bedingt 'übersichtlicher' bzw. deren Reichweiten/Folgen unmittelbarer erscheinen.

 

 

Balkon und gar Zimmer Lady Libertie's der etwa von Imanuel Kant und Friedich Schiller 'Freiheit' genannten merklichen 'Selbstbestimmung' (fein ausformuliert mit/von Tilman Spengler).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tillman Spengler Klassiker der Weltliteratur; copyright BR-alpha

«Die Räiber [von Johan Christoph Friederich Schiller] uraufgeführt zu Mannheim [1782] die Geschichte des alten Grafen von Moor und seinen zwei Söhnen. Dem intreganten Franz, dem jüngeren der neiden, und dem wilden, von seinem Vater verstoßenen, Karl. Der sich in den bömischen Wäldern den Räubern anschließt.

Beide Brüder ringen pathetisch gesagt, um um 'Freiheit'. Wobei es gewiss präzieser wäre statt das Wort Freiheit, das Wort Selbstbstimmung zu zu gebrauchen.

Beide [Brüder] gehen darüber zu Grunde. Das ist der Preis der Freiheit.

'Aber Freiheit ist', wie es bei Schiller heißt, 'unabdingbar'.

So ruft der vom Vater gegängelte Sohn 'Karl', der als Opfer auserkohrene, gleich am Anfang des Stückes, in einem wilden Ausbruch: 'Ich soll meinen Leib pressen in eine Schnürbrust und meinen Willen schnüren in Gesetze. Das Gesetz hat zum Schneckengang verdorben, was Adlerflug geworden wäre. Das Gesetz hat noch keinen großen Mann gebildet, aber die Freiheit breitet Kolosse und Extremitäten aus.'

Schnürbrust - Schneckengang - Adlerflug - Kolosse - Extremitäten, das sind ... wenn Sie gestatten, das sind schneidige, sozusagen Hussarenwörter. Kein Wunder, dass die Zuschauer ... Kein Wunder, dass dieses Stück zum Inbegriff für den Kampf gegen aller Formen der Abhängigkeit, gegen alle Tyranen, wurde.

 

Dass Schiller als Held der Freiheit verehrt wurde.

Zunächst in Deutschland, bald auch in Frankreich, sehr schnell auch in Russland und später sogar in China.

Aber, fügen wir in diesem Moment sofport hinzu. Aber diese Begeisterung, diese Extase, dieser Taumel waren vieleicht ein wenig vorschnell.

Denn auch der blasse, der verklemmte, der intregannte Bruder von Karl, der junge Franz, erklärt schon ganz zu Anfang des Stückes: 'Ich will alles um nich her ausrotten, was mich einschränkt, dass ich nicht Herr bin.'

Gut, genau besehen will der blasse Franz hier nur sagenm, was jeder absolutistisch regierende Herrscher seiner Zeit, jeder Diktatir der später dessen Beispiel folgte, auch verkündete: 'Ich will, dass mein Wille geschiet'.

 

Aber wenn Schiller zwei völlig konträr angelegten Helden seines Stückes fasst wortgleiche Aussagen über Freiheit und Selbstbestimmung in den Mund legt, dann liegt der Schluß nahe, dass sich unser Dichter schon früh, schon in Alter von 20 das Problem der ... Doppelgesichtigkeit des Themas 'Freiheit' [Selbstbetimmung] gesrellt hat.

Und wenn wir zudem bedenken, dass die Französische Revolution bereits ein wenig in der Luft lkag. ... 1781/1782 es gährte aber auch in vielen anderen Ländern oder Provinzen.

Dann scheint sich hier anzudeten, dass jener junge Heißsporn namens Schiller zwar heftig für den populären Begriff 'Freiheit' plädierte, dass ihm aber gleichzeitig ein nachdenlicher, skeptischer, bisweilen soger zynischer [oder eher kynischer? O.G.J.] Rabe auf den Schultern hockte. Ein Rabe, der, wann immer ihm die Wörter feurige Erregung oder Adlerflug aus der Feder flossen, zur Mässigung im Ausdruck riet.

Der auch nicht verhelte, dass jedes Ding auf Erden, jede Erfindung und jedes Postulat, mindestens zwei Seiten oder Aspekte mit ins Spiel bringt. Nennen wir ihn den Raben des Nüchternen.

 

Diese Stimme des Nüchternen, dieser Rabe der Skepsis erhielt Futter durch das Spektakel des Terrors im Gefolge der

französichesb Revolution. Durch eben jene Veranstaltung, die der Freiheit zum Siege [!] verhelfen sollte. Was Freiheit, was Selbstbestimmung anrichten können, wenn die Meute davin Besitz ergreift, wurde Schiller spätestens klar, als ihm von den Frauen berichtet wurde, die in Paris um die Guiotine sasen und für jede geköpfte Haupt ihr Strickwerk um ein paar Nadschläge weiter bewegten.

Die berühmten Zeilen: 'Da werden Weiber zu Hyänenn.' sind mithin nicht vordergründig auf ein böswilliges Geschlecht gemünzt, sondern sie beschwören die Horrorvision eines aus allen Fugen geratenen gesellschaftlichen Projektes, das sich im Ursprung dem Gedanken der Menschlichkeit verschrieben hatte - am Ende jedoch im blutigen Terror endete.

 

Gut, davon war man ein der Uhraufführung ... noch ein gutes jahrzehnz entfernt.

 

Aber die Ambivalenz einer Verherrlichung der Freiheit ist schon in den Räubern angelegt. Wie Sie sich erinnern ... geht das Unternehmen 'Freiheit' für die Brüder Karl und Franz ja auch durchaus tragisch aus. Karl stellt sich der Gerechtigkeit, die eben nicht Freiheit bedeutet, Franz begeht Selbstmord.

Man ließt, man deutet die Räuber daher vorschnell wenn man das Stück als einen jugendforschen zum Tyrannenmord versteht.

 

Klar - 'GEGEN DIE TYRANNEN' steht in Großnuchstaben als Losung, als Aufruhr/Aufruf vor dem gedruckten Text. Doch das war nicht Schillers Einfall, sondern der seines Verlegers.

Als Verleger plagen einen weniger moralische als kaufmännische Sorgen und es duldet kaum einen Zweifel, dass sich im Buchgewerbe [der Medien- und PR-Bance überhaupt; O.G.J.] weltanschauöiche Radikalität allemal besser verkauft, als moralphilosophischer Zweifel.

 

Dieser innere Zweifel schützte Schiller natürlich nicht vor dem Zorn seines Landesvaters. Der jatte ... wenig Liebe zur Literatur uder 'deren Zeugs' wie er es ausdrückte. Dafür hatte er einen Hang zu Wutausbrüchen wenn seine Landeskinder gegen die von ihm auferlegte Disziplin verstißen.

 

Schiller, der sich ohne die Erlaubnis seines Herzogs nach Mannheim begeben hatte, um der Uraufführung seines Stückes beizuwohnen, wurde umstandlos für zwei Wochen ins Gefängnis geworfen.

Eine praktische Belehrung des württem,bergischen Herzogs zum Thema Freiheit.

Jenes Herzogs ... in vielerlei Hinsicht für die Zeit des Ansolutismus wie ein Karikatur typischen Karl Eugen zug dann ein anteilnehmendes, gnädiges Schicksal zehn Jahre später aus dem Verkehr mit Dichtern und Feuerköüfen der Oposition.

 

Da 1792 hatte aber sein [des Herzogs]

früherer Zögling Schiller bereits zum

Adlerflug angesetzt. Einem Adlerflug über die Landschaft des deutschen Geistes, die ihn als ihren Helden in der der Bezeichnung wahren Sinne 'Wortführer' zujubelte.

#Und die Geschichte mag darüber spekulieren, on dieser Adlerflug nicht gerade dem das Anfachen versdankte, was von der Regierung, was von einem engstirnigen Herzog erstickt werden sollte.

Denken Sie nicht zu lange über diese Möglichkeit nach, verehrte Zuseher, sonst werden Sie selber zu Zynikern.

 

Mit zunehmendem Ruhm wird ... Schiller

selbst zu einem Fürsten, wird Professor,

wird geadelt - darf die vornehmsten Titel

tragen.

Dieser einfache, oft stotternde Sohn aus allenfalls bürgelichen Verhältnissen. In der Dichtkunst ist damals so etwas mlglich. Johan Wolfgang von Goethe hat es beispielhaft vorexerziert.

 

Gut, Goethe hat sich angepasst, rufen die

Kritiker. Die gern eun kleines Täschen Blut sehen wollen. Und Goethe nicht verzeihen, dass nach den Leiden des jungen Werter, nach dem Götz von Berlichingen, so recht Aufrüherisches von ihm nicht mehr vernommen wurde, Gothe wurde ein Knecht der Fürsten.

Aber Schiller, der Dichter der uns die Räuber schenkte, den Tell und den Don Charlos, uns mit der sich - für alle Zeiten und für alle Generationen - einbrennenden Zeile: 'Sier geben Sie Gedankenfreiheit'.

 

Dieser Schiller muss doch von anderem

Kalieber gewesen sein. war es ... und er war es nicht.

Denn ganz tief in seiner Seele hockte stehts auch die Angst vor dem Schicksaal der Einsamkeit. Der Einsamkeit jener, die als erste den Kopf aus dem Graben recken. Die dann erfahren müssen, wie der junge Karl Moor, in den Räubern: Dass man in dem Kampf für eine vermeintlich gerechte Sache schrecklich allein sein kann.

So allein wie ein - sagen wir - ständig das Bett nässender Eleve an der Eliteschule eines württembergischen Herzogs.

Dem man gerne, sehr gerne gezeigt hätte, dass er von der Welt geliebt werden kann- Aich wenn das gegen die Regeln der Internatsleitung verstößt.

[Ende Teil 1]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schillers Problem mit der Freiheit liegt gleich auf mehrern Ebenen:

 

 

Einmal ... so einfach das Volk aufhetzen, das wollte er nun gar nicht.

Das Stück 'Die Räuber' mochte ihm die Liebe deutscher Protestler, die Anerkennung der Franzosen gebracht haben, die dem Dichter die Ehernbürgerschaft der französischen Republick verliehen.
Doch hatte er das gewollt? Nach all dem Blut, das in Frankreich geflossen war?

Gewiss nicht. Schiller erwog ernsthaft persönlich in Frankreich gegen die Exekution des Königs zu intervenieren.

 

Zum Zweiten war Schiller Künstler. - Klar,

mamche Kritiker warfen ihm vor, seine Figuren seien reine Deklimationsmodelle. Das kann aber schon deswegen nichr wahr sein, weil sie uns alle so deutlich im Gedächtnis blieben.

Wenn man als Dichter Personen für die Bühne entwirft, dann merkt man aber schell wie diese plötzlich von einer eigenen theatralischen Freiheit gebrauch machen, die man so vielleicht wirklich gar nicht gemeint hatte. Der man sich aber als Künstler nicht verschließen kann.

 

Und Drittens, und nicht weniger entscheidend, Friederich Schiller ist schließlich auch ein Mann der exakten Wissenschaften.

Der Natur- und der Geisteswissenschaften. Er hat sehr exakt gearbeitet über die einschlägigen Themen der Freiheit.

Sie schlugen sich in akademischen Abhandlungen nieder wie 'Über den Zusammenhang der tierischen Natur des Menschen mit seiner geistigen'. Was bedeutet denn, recht untersucht der freie Wille, wenn wir ihn in Abhängigkeit bringen zu seinen Emotionen oder - wir überschlagen hier einen ganzen Kanon von theoretischen Schriften - oder der Aufsatz 'Über die ästhetische Erziehung des Menschen',

 

 

Schiller fand in seinen Zweifeln Hilfe - oder was sicherlich viel bedeutender ist Sicherheit bei Johan Wolfgang von Goethe.

Dem über jeden Zweifel erhabenen Garanten gesellschaftlicher, künstlerischer und eben aich intelektueller Respektabilität.

1784 verbrachte er sogar zwei Wochen in desen Haus in Weimar. Ein faßt glücklicher Aufenthalt, hätte Schiller nicht so viel geraucht und etwas weniger strang gerochen.

Aber das Fundament für die Freundschaft war gelegt, der sich anschließende Briefverkehr, der gelehrte Austausch zwischen den beiden deutschen Geistesgrößen war also so etwas wie eine gegenseitige Selbstversicherung auf allerhöchstem intelektuellem Niveau.

 

Die zweite Stütze liefert Schiller seine Zuwenduing zur Philosophie.

Ganz besonders die Zuwendung zur Philosophie von Imanuel Kant.

Wer sein Denken, wer die Suche nach dem Schönen, Wahren und Guten an dem 1804 verstorbenen Meister der zeitgenössischen Philosophie ausrichtete, konnte so ganz einsam und ungeschützt nicht bleiben.

Wenn also Kant die Selbstbestimmung des Menschen als dessen höchstes Ziel erklärt hatte, dann galt es diesem Ideal der Freiheit eine Bestimmung hinzu zu fügen: Die erklärte, wie es zu erreichen sei.

Für Schiller lag dieses Mittel in der Kunst. Daher der Titel 'Über die ästhetische Erziehung des Menschen'.

In der Kunst, nur in der zweckfreien Kunst - so lassen sich Scbillers Gedanken grob wiedergeben - lassen sich menschliche Emotionen, Empfindungen und rationales Handeln gestalten.

Also der Umgamg mit diesen Gefühlen in einen geformten Ausdruck zusammenführen. Das ist der Weg zur Selbstbestimmung zur produktiven Nutzung von Freiheit.

 

Vielleicht .. steckt da ein kleiner Widerspruch.Wenn Kunst zweckfrei sein soll, wie soll sie dann dazu taugen, den Menschen zu verbessern?

Aber das ist vieleicht ein kleinlicher Einwand gegenüber dem Werk eines Mannes,

 

Dem wir die immer aktuellen Fragen verdanken:

Wo öffnet sich dem Freiden. wo der Freiheit ein Zufluchtsort?

Diese Fragen haben sich noch lange nicht erledigt."

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Tillman Spengler Klassiker der Weltliteratur; copyright BR-alpha

 

 

Im - da ja über der bzw. etwas höher als die Bastion des Meinens gelegen - nicht notwendigerweise stehts völlig unvermeidlichen Konflikfall (des dichotomen Entweder-Oders) zwischen Freiheit und Gleichheit entscheidet ein/das häufig 'liberal' genannte Argument zugunsten bzw. für die 'Seite' der Freiheit. Sein Charme liegt insbesondere darin, .... (P.S.). Doch gerade (eher) dabei und daher (als dem entgegen) genügt weder Chancengleichheit noch immerhin Chancengerechtigkeit zwischen und unter den Verschiedenen. sondern der grundsätzlichen (besonders im Namen bis zum Zwecke der Gleichheit aller handlungsfaktisch zumeist - so manchen Interessenvorstellungen dienlich - verletzten) Geichwertigkeit von/des Menschen als solchen würden bis werden allenfalls ebenbürtige Partizioationsmöglichkeiten gerecht. Immerhin idealita stehen sich so auch größeres ökonomisches Gewicht weniger wirtschaftlich besonders erfolgreicher Leute und die große Stimmenmehrheit jener vielen die dies bereits definitionsgemäß nicht sind - bei weitem nicht nur friedlich und auch nicht völlig unvereinbar - gegenüber bis zur Seite.

Freiheit und Frieden hängen ja besonders über die Verantwortung zusammen die Freiheit nicht, jedenfalls nicht nur und nicht ständig zu miss- also wider den/die Anderen zu gebrauchen. Eine Mögllichkeit die so grundsätzlich im Wesenskern der Freiheit begründet liegt, dass diese ohne diese amvivalente Option (sogar rast- und restlos) verschwindet/aufhört, was jenen die Verantwortung (auch/selbst spezifizierte) abzugeben oder zu übernehmen wünschen (sollen) zu denken geben mag. Basal sind/werden Sie/Edelleute kaum bis gar nicht gefragt ob Sie überhaupt frei sein wollen, sondern eher grundsätzlich was Sie mit der jeweils entsprechenden (allerdings sehr oder zu oft auch und selbst der unspezifizierten) Verantwortung machen wollen bis sollen - die zwar (gerade durch Zwänge) verändert werden mag, aber kaum vökkig auflösbar ist.

 

Während englische Sprachen immerhin zweierlei (eben nicht deckungsgkeiche) Ausdrücke (das eher angelsächsische. phonetisch viel verwechselte 'freedom' und das lateinisch-romanische 'liberty') für das große Wort 'Freiheit' differenzieren, verwendet das Hebräische bekanntlich mindestens drei verschiedene Wortwurzeln:

ù-ô-ç als (CHoFeSCH) ùôåç 'Freiheit', 'Ferien' auch (CHuFeSCHaH) äùôåç 'Urlaub' und (CHaFSCHiuT) úéôåç 'Freiheit', 'Unbefangenheit' - in dem auch 'erforschen', 'ptüfen' (CHaFaS) ùôç '(Durch-)Suchen' (ChiPuS) ùôéç bedeutend.

/deror/ øåøã meits mit 'liberty' übersetzt auch Bezeichnung des Sperlings - befreien, freigeben, in die Freiheit entlassen /kara derot/ øåøã àø÷ Read a liberty

/xerut/cherut/ weiblich (úåøç /xarut/ engraved - eingraven, eingravieren Kal /xarat/ eingravieren, einritzen úøç) úåø(é)ç úåøéç freedom

/xarta/ Drucherfarbe äúøç Her inscription

/xarotet/ (eingravierte) Inschrift úúåøç Inscription

 

 

Beim, mit dem und im Raum der Freiheit geht es allerdings kaum bis nicht um einen/den unbegrenzten Raum - ein sejr verbreiteter öhnlich beliebter wie gefährlicher Irrtum besteht darin den Raum der Freiheit mit dem Absoluten, namentlich mit G'tt selbst oder wenigstens mit den dafür gehaltenen respektive dem sich dazu gemachten - zu vermischen/interverieren. Auch gerade und selbst 'über den Wolken ( dem Nebel, sagt man' nur müsse 'die Freiheit wohl grenzenlos sein', sie ist es aber nicht. Selbst Drachenfliegerinnen m+ssen einige administartive Vorschrifsten beachten und Linienpilotinnen und sogar Astronatinnen, Kosmonauten bzw. Taikonatinnen und wie immer' Raumfahrende' sonst noch benannt sein/werden mögen unterwerfen sich realita den Möglichkeiten insbesondere der Physik/Technologien und Ökonomie, die sogar virtualuta von erheblicher - wenigstens aber von aufhebbarer (sich also auf anderer sogannter höherer Ebene auswirkender) - Bedeutung bleiben.

Der im/mit dem Gochschloss Iher Intuirionen (ja anstatt jenem der Intuition) betrtbare/gemeinte Freiheitsraum ist weder abgeschlossen (sonst wäre er weder freoheitlich noch intuitiv und auch nicht offen) es ist aber auch nicht notwendig - und vielleicht nicht einmal möglich - dass er absolut grenzenlos offen wäre - namentlich Sie selbst zum Verschwinden, etwa in's Nichts (oder aus ihm?) bringen müsste. Vielmehr bzw. viel plausibler erscheint, dass eine Person erforderlich ist um sich - und sei es vökkug, vorbehaltlos und ganz - hinzugeben. Dass Ihr Sein gar durch Sie und von Ihnen selbst verteidigt h d ausgedejnt werden kann, zwingt Sie nicht dies aucg zu tuin - Ihr Nicht-Sein wärde es aber selbst dem Absoluten verunmöglichen Sie zu weollen, Sie um Erlaubnis bistten zu können, Sie er- oder wenigstens begreifen zu dürfen. - So dass sich der/die/das Absolute soweit gerabgelassen hat, gar selbst quasi persönlich, die Grenzen Ihrer Existenz einzugehen, damit auch/gerade Sie da sind bzw. darüber hinaus werden können.

 

Vorsorgen wider Ängste um unsere (nicht allein kultische) Reinheit, gar unsere (der Mädchen/Töchter etwa jugendliche) Unberührstheit - oder das was manche dafür halten - sind nicht herade selten präsent, und ja meist auch noch sehr genderspezifisch. - Isolative Moralen wider gegenüber Bösem imunisierende Ethik(en).

 

 

Eine wichtige 'Aussentreppe' führt (zwar deutlich und gerade 'Innenseitig' doch - zumindest ausgerechnet speziell - für Sie bzw. Ihretwegen) in den Turm selbst. Der Name (die Formel) dieser/der Vielfaltstreppe lautet:

 

 

 

"Was mir

 

 

 

 

 

(gar auch noch ein paar anderen Mrnschen, eventuell bis jetzt/wiederholt 'wirklich' - denn nicht alle Leutre erweitern hier gleich auf gar nicht selbst gemachte bzw. gejörte Erfahrungen)

 

geholfen hat, das kann doch

 

 

 

 

(immerhin unter Umständen - die zu klären nicht immer einfach und so manches Mal lebensgefährlich wäre)

 

auch Ihnen helfen - muss gerade dies aber keineswegs tun!»

 

 

Was zu viele Menschen

(nicht nur in gleichheits-fanatisuerten Zeiten/Gegenden),

 

zu oft, meist auch noch unreflektiert bzw. logisch heimlich, als selbstverständlich (natur)notwendigerweise zwanghaft und zwingend gegeben, unterstellen - respektive, da wo es nicht, oder nicht so wie diese/Sie sich .das vorstellen/erwarten, funktioniert

 

 

 

 

(meist durch immer noch Mehr des Selben)

 

zu erzwingen versuchen.

Und schließlich/notfalls sogar bis gerne

 

 

 

(mehr oder weniger direkt) tat- und (rat)schlagkräftig

 

Ja - das heißt werder, dass anderen Menschen eben gar nicht zu helfen sei, noch dass ihnen nicht geholfen werden dürfte oder nicht müsste.

Auch ist es nicht grundsätzlich verwerflich (und ja kaum anders vorstellbar als), von sich auf Andere (bzw. umgekehrt) zu schließen. Manches etwa Anderheit überhaupt (er)tragen zu können wäre ohne Empatie (die Erfahrung selbst die bzw. der Fremde zu sein) kaum möglich.

Die überziehende Verabsolutierungstendenz begründet bis bildet wohl den harten Kern der Verführung zur/der Macht über (immerhin) andere.

 

Sie zur, i.d.R. mut- bis böswilligen Ursache dafür zu erklären/machen trachten,

 

 

 

(dass sich weder Sie noch die Welt vollständig und restlos von einer Seite - und seien dies auch noch so gutwillige, (be)vollmächtige und wohlwollende Knechte / Helfer / Herrinnen / Mütter / Väter / Berater / Verantwortliche mit den allerbesten Absichten (vgl. Imanuel Kant) - determinieren lassen können. Dies allerdings noch nicht einmal dann tun, wenn Sie sich brav, folgsam, willentlich und/oder einsichtig/überzeugt, 'unterwerfen' / Unterszützung leisten - und selbst falls es [gar mehr oder weniger konfliktlos] funktionieren - sollte).

 

 

Und ja, das lässt sich kürzer und schärfer fassen: «Was mir geholfen hat - das kann Ihnen schaden.»

 

Kaum harmloser ist, dass gerade das was mir gesten nützte, mich gar rettete heute (oder 'spätestens' morgen) zu meinem Problem verden bis hgesworden sein kann.

 

úåøç egl. engraved, gesprochen /cherut/ bedeutet Freiheit gar normativ in Stein gemeißelte des/der Dekaloge/s.

 

 

 

 

 

Pupiles (gar Ihre 'Augäpfel') and students, even boys, are allowed and asked to visite the inner castle.Auge ist nicht gleich Auge!

Beide Schülerinnen versuchen Euer Gnaden - hier mehrere Sprachen - zu respektierenDer Ot Zade, der mit Gerchtigkeit zu tun hat verdeutlicht zum Beispiel gerade einem Vater, dass er sich selbst zurücknehmen und (s)einem Kind Raum - allein schon zum Wachsen - geben sollte, so er seinen wirklichen Aufgaben nachkommen will.

Dies bedeutet und erfordert gerade nicht (ggf. wechselseitig) auf das selbst als richtig/nötig erkannte irgendwie zu verzichten, es gar zu leugnen bzw. (auch) dem gar unaufhebbaren sachlich-inhaltlichen (wie ggf. dem thymotisch-individuellen bis zwischen-persönlichen) Widerspruch immer (und sei es sogar in wirklich respektvoller Höflichkeit, oder wenigstensImmerhin dem Burgfrieden gegenüpber/zuliebe) ausweichen oder ihn ständig (mehr oder weniger offen bzw. hinter- oder vorderlistig) austragen zu können bzw. zu müssen.

Im/vom Burgfreiden / Betreibsfreiden sind/werden (zumal der Interessen und der Chaaktere) Konfrontationenen/Streit belanntlich durch (deren Würde nicht notwendigerweise nur verungleichende) Rangordnungen/Hierachisierung (des Ansehens/Status der [beteiligten] Personen) und (durchaus zeitlich und/oder räumlich trennende bis komplemenpäre / arbeitsteilig kooperative) Territorialzuweisungen (i/Ihrer Rechte und Pflichten) gehandhabt/aufgehoben; – die insbesondere erlauben unterschiedlicher Meinungen, ja widersprüchlicher und unvereinbarer Überrzeugtheitenn, zu bleiben, ohne deswegen (absolut/totalitär – sozial bis kultisch) unsynchronisierbar was alles andere Neneinander (und vielleicht sogar Miteinander) angeht bleiben zu müssen. - Ein Burgfriede / organisatorischer Kompromiss hat und ist nichts Minderwertiges, weil und da er insofern auf – mehr oder minder deutlich als solchen fixierten/bemerkten und abgesorochenen – vertraglichen Regelungen / Willkür- und Spontanitätsverzichten bzw. deren (sich denen gar unterwerfenden) Einhaltung (bis gar Kontrolle/Sanktionierung) beruht; und weil/wo sein Zweck sogar daruf reduziert sein/werden mag: Auch den/die Andere/n, ja seine eigenen Gegenüber KeNeGDO – ebenen einschließlich Gegner/Feinde – weiter (gar durchaus und gerade [wechselseitig asymetrisch] tibutpflichtig - neben sich) excistieren/dasein zu lassen (und/also nicht alle zu darüber hinausgehender Kooperation, bis gar Liebe, zwingen zu können oder wenigstens nicht zu dürfen/müssen).

Derartiger durchaus Freiheitsverzicht hat aber auch nicht nur seine beschränkende / reduzierende / ausschließende Seiten, sondern (etwa einer Münze Umfang grenzt ja nicht nur aus, schließt eben auch ihrer Möglichkeiten Fläche/Volumen ein und) erschließt bzw. eröffnet erst andere/neue – eben kooperative – Optionen, die es ohne hinreichend zuverläßig/'sicher' ('künftig' / verhaltensfaktisch) zu erwartenden Verzicht auf vertragswidrige Verhaltensoptionen nicht gäbe..- Wohl berüjmtestes Beispiel das wirtschaftliche Bedürfnis/Erfodernis, seinen Zahlungsverpflichtungen / Gegenleistungen nach z kommen, falls die Anderen weterhin/'auf Dauer' mit einem Geschäfte machen (können) sollen.

 

In einer (bis dieser) Hinsicht mag das - ja durchaus auch prekäre - Bemühen um (eher 'nur') eine (denn die) umfassdendere Übersicht von weiter oben im Turm aus (die dazu ja nicht notwendigerweise gleich oder immet die/eine der allerhöchsten Distanz bis Instanz sein(werdenoder erstezen - müsste) so vorteilhaft sein, wie verunschärfende Komplexitätserhöhungen eben überhaupt werden können - falls wir sie (ihr zu)lassen.

 

Das, semitisch männliche, Wort SCHaLoM íåìù bildet beiderlei Pluralformen: 'Schelomot und Schelomim – und sie finden bekanntlich Verwendung für: 'Frieden', 'Ruhe', 'Wohlbefinden', 'Ergehen', aber auch NN.

úéá-íåìù Haus- und Burgfrieden ist /schalom-bait/

rauerhafter Frieden /schalom-qewa'a/

Auch EMuNaH äðåîà, gar das gabze Wehrhaus droben, findet ja direckt in Bedeutungsfeldern des Friedens Verwendung - Veerauen/Glauben kann also - zumal falls wo und insoweit (wie heutzutage nahezu ausschließlich) nur auf die Sachverhalte und/oder Sätze darüber bzw. davon (gar anstatt primär auf inner- und zwischenmenschliche Relationen) gerichtet - eben nicht nur Frieden sondern eher Konflikte bis Kriege stiften..

Schalom «drückt ein inneres Wohlbefinden aus, gepaart mit der Gewissheit, dass mir nichts Übles passieren wird, was in der Wendung Schalwah eine sorglose Ruhe inmitten chaotischer Verhältnisse ausdrückt.

Auf der Basis dieses innerem Schalom baut sich eine echte [sic!] Freundschaft auf, die sich in einer rückhaltlosen [sic!] aufrichtigen Gesinnung manifestiert....

Die Begrüßung Schalom, Schalom lecha! wird in [sic!] der Bibel mit Heil, Heil Dir! übersetzt und damit zur heilbringenden Botschaft! Da das Wort Schalom in Form von Schalem bezahlt bzw. vollbracht bedeutet, werden wir an die letzten Worte Jesu erinnert (Job. 19,30), als er uns «seinen Frieden" zusprach,» (Ludwig Schneider, Nai)

 

Lady Liberty carrying the torch is curtsing for us and/or Your Grace on the balcony;.

Bereits/spätestens einen Treppenlauf höher - auf gleich(erwachsen)er bzw. Augenhöhe der Beteiligten ergibt sich sogar, dass der verbindliche Verzicht drauf, sich selbst immer alle Möglichkeiten offen zu halten (jene seine Rechnungen nicht zu bezahlen bekanntlich inklusive) den - allerdings nur den gemeinsam - zur Verfügung stehenden Raum gar nicht kleiner macht, sondern sogar noch über das hinaus vergrößern kann, was alle Beteiligten, in der Summe ihrer (hier optisch reduktionistisch eher als Flächen dargestellen) Möglicjkeitenräume, zur Verfügung (bis gar Welten-Kenntnis) haben.

Das mit der - gar (auch noch stehts) glecihen - Augenhöhe von/in Vergegnungen ist schon so eine heikle An- oder zumindest Gelegenheit. - Shall or will the older serve the younger ones?

Interessanterweise gibt es in romanischen Sprachen, namentlich dem Italienischen, mit 'volentari' eine variante von 'gerne' die (zumindest germanisch) sehr an 'freiwilligig' erinnert.

 

Zumindest diese 'Analogie' ist, bereits der Sprachenverwirrung wegen, ausgerechnet hinreichend deutlich und klar auszuleuchten bzw, (hier also insbesondere vom/zum Univoken) abzugrenzen (denn das heißt/meint ja definieren) und zu erklären: BaT-CHoRiN (Tochter eines freien Menschen) ist nur eine (gar die über das Griechische '
'eingewanderte' Lesart Kohelets nach 'Prediger' 10,17 wo/da/falls BaT-CHoRiM (tochter eines edlen Menschen) geschrieben steht das wort mit einem dem Menschen noch näheren/End) MeM statt einem (End)NuN aufhört.

 

Analog bedeutet ja gerade keineswegs, dass Lady (Liberty)Anna gelogen hätte (nicht einmal 'Theo' [gar erläuternd]). -- úåîã DeMuT, lateinisch als 'Imago' bis 'Abbild' übersetzbar eine der sprachlichen Seiten basaler gegenüber/gemeinsam Paarungen: zumal von 'Gegenständen'/'Personen' gar Ereignissen und darstellenden Ausdrücken / semiotisch addresierenden Repräsentationen.der angeblich selben. Die andere - zumindest aber eine weitere - hebräische/s Wortwurzel für 'uns Menschen' als G'ttes wenigstens 'Nachbild(er)' ist bekanntlich 'photographer' TZeLeM íìö.

(Herkömmliche) Askese ist längst nicht die einzige kontemplative Annäherungsweise an - gar absolutere - Anderheit.Vielmehr hat ein Gleichnis (jede Analogie - so also auch diese ganzen Bergfestungsdeutungen gar Ihres Hochschlosses) die, - zumindest aber eine - Wahrheit (EMeT úîà) gesagt, und zwar gerade weil es/sie keine Gleichheit im univoken (identischen respektive mathematischen) Sinne behauptet, sondern - was unter Umständen, sträflich genug, doch auch äusserst erhellend sein mag - einen Vergleich bemüht: Etwas zwar durchaus in manchen Hinsichten sehr bis unendlich Ähnliches, das aber eben zugleich unendlich unähnlich ist, etwas bis jemand anderes war und differenziert bleibt.

Eben gerade im viel zu gerne, in der Tat sträflichst, vernachlässigen bis übersehenen Unterschied zu etwas Univokem wie z.B. der Zahl 12 im Dezimalsystem, die geichermassen bereits aus 4 plus 8 wie aus 16 minus 4 und einer unendlich großen Menge anderer 'Rechenformeln'/Terme hervorgeht und sogar 3 mal 4 und 2 mal 6 und vielen anderen, in der selben Zahlenlogik, so anspruchvoll entspricht - jedenfalls vom reils ja durchaus erheblichen Rechen- bzw. Darstellungsaufwand, um ungleich zur selben Zwäöf zu gelangen, abgesehen.

Immerhin graue Möglichkeitsräume aus dem exklusiv dichotomisierten Entweder-Oder (von schwarz und weiss etc.) tun sich. durch  eine/Ihre - gar informelle - Referenz an die der Sprache, aufPupiles (gar Ihre 'Augäpfel') and students, even boys, are allowed and asked to visite the inner castle.

Pupiles (gar Ihre 'Augäpfel') and students, even boys, are allowed and asked to visite the inner castle.

ANALOG versus UNIVOK

Eher lxikalisch stehe nalogie für:

nach Lehre im territorium des 'Wissens' der/unserer ErlebnisweltenGenius form of our academy

Our learning skirts net-structure to keep data. up to knowledge.

Four of Your girls at college -> mehr über LaMeD äh Lernen (gar anstatt Be-Lehren).Immerhin einer Sinne Blumen für Euer Gnaden (love, change or leave it))

·         Analogie (Rhetorik), ein Stilmittel, das ähnliche Strukturen oder Zusammenhänge verwendet

·         Analogie (Biologie), funktionsgleiche [sic!] Strukturen, ohne Verwandtschaftsbeziehungen

·         Analogie (Recht), die Anwendung einer Norm auf vergleichbare Sachverhalte

·         Analogie (Philosophie), die Übereinstimmung von Gegenständen hinsichtlich gewisser Merkmale

·         Analogie (Sprachwissenschaft), die Angleichung von [hinzukommenden] sprachlichen Formen an bereits vorhandene Formen

eine Lehre über das Sprechen von/über Gott, (vgl. Analogielehre)

 

Wiktionary: Analogie - Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme und Übersetzungen

 

In der griechischen (Sprache bzw.) Pilosophie der Antike wurde der Begriff ursprünglich als Fachausdruck für die Bezeichnung mathematischer Verhältnisse (Proportionen) verwendet.

Später bezeichnete er auch Verhältnisse, die nicht streng quantitativer Art sind.

In der Philosophie des christlichen Mittelalters wurde die Analogie im Zusammenhang mit der Frage [im eher denkerischen Sinne einer Problemstellung], 'wie sinnvoll über Gott geredet werden könne' sehr wichtig. Die Analogielehre betrifft vor allem semantische Probleme, die beim Gebrauch von Begriffen und ihrer Bedeutungsübertragung entstehen.

Aus der Beobachtung, dass der analoge Sprachgebrauch den Normalfall darstellt, ergab sich die Problemstellung, ob diesem Sprachgebrauch auch eine analoge Struktur der Wirklichkeit entspräche - also eine dem Universalienproblem eng verwante Denk-Herausforderung.

Wie eine solche ontologische Analogie zu denken wäre - berührt grundsätzlich die «Identität und Differenz von «Gegenständen» (traditionelle [abendländisch] auch als «Dialektik» abgehandelt).

Auswirkungen auf den Seinsbegriff und damit die Art der betriebenen Metaphysik.

Aus einer analogen Struktur der [sic!] Wirklichkeit ergibt sich ein dialektischer Seinsbegriff, indem das Sein als Fülle verstanden wird, worin alles übereinkommt und sich zugleich darin unterscheidet.

Die Auffassung, die an der eindeutigen Struktur der Wirklichkeit festhält, führt hingegen zu einem univoken und damit letztlich leeren Seinsbegriff. Dieser Ansatz mündet in einer Wesensmetaphysik, in der Sein nur noch als das begriffen wird, was dem Wesen Existenz verleiht («Realdistinktion zwischen Sein und Wesen»).

 

In der Rede über Gott (Theologie) stellen sich Menschen das Problem, ob es zulässig ist, mit den Begriffen aus der «geschöpfllichen Wirklichkeit» Aussagen über eine als «ganz andere» verstandene [sic!] Wirklichkeit treffen zu wollen bzw. inwieweit dies [solchesVerstehen] überhaupt gehe.

In religiösem [sic!] Sprechen gesche dies, mehr oder weniger, selbstverständlich bzw. leichtfertig. Erklärt sich allerdings teils aus dem Mangel einer sprachlichen Alternative und teils (bis andernteils) aus der Verführtheit dazu, Seinsaussagen über das [sic!] Absolute treffen zu wollen oder sollen, die es für uns immerhin und ausgerecgbet begrifflich verfügbar machen würden.,

Die analoge oder dialektische Rede von Gott kommt klassisch in der Lehre von den drei Wegen bei Dionysius Areopagita zur Sprache:

·         Auf dem «Weg der Bejahung» behaupten wir alles über Gott, was wir in der Welt bzw. in uns selbst als Vollkommenheit feststellen können. Dies könnten wir zumindest vorgeblich tun, da Gott die letzte Ursache aller Wirklichkeit sei und zwischen Ursache und Wirkung eine gewisse Ähnlichkeit bestünde.

·         Auf dem «Weg der Verneinung» würden wir aus unseren Aussagen über Gott alle Aspekte, entfernen die aus der Unvollkommenheit des geschöpfllichen Ursprungs herrühren würden und Gott unseres Erachtens unangemessen seien.

·         auf dem «Weg des Überstiegs» würden schließlich die durch die Negation der affirmativen Aussage aufgezeigten Grenzen «überstiegen» und angeblich die jede endliche Bestimmung übertreffende Wirklichkeit Gottes freigelegt.

Bei diesen drei handle es sich um aufeinander bezogene Aspekte unserer, auch noch für 'natürlich' erklärten/gehaltenen Gotteserkenntnis.

Philosophiegeschichte

Antike

 

Der Terminus ['analog'] taucht bereits bei den Pythagoräern als Bezeichnung einer mathematischen Verhältnisgleichheit auf («8:4 ist analog zu 4:2 mit dem gleichen Logos 2:1»). Hier ist/war allerdings (noch) von einem univoken Beziehungsverhältnis die Rede.

Im eigentlichen Sinne wurde der Begriff erst von Platon eingeführt.Vor allem als Mittel zur Erkenntnis der intelligiblen Welt. Da für ihn die Welt des Sichtbaren Abbild der Welt der Ideen ist, könne die Ideenwelt auf dem Wege der Analogie erkannt werden. Die berühmtesten Beispiele hierfür seien das Höhlengleichnis und der Vergleich der göttlichen Idee des Guten mit der Strahlen aussendenden Sonne (Die Idee des Guten erzeugt sich die Sonne als ihr «analogon» [1].

Die Sonne - ein in der Philosophiegeschichte häufig gebrauchtes Analogon für das Göttliche befreit diese gerade nicht vom Veradcht bis Votworf Sonnen- oder allenfalls Vernunft-Anbeter zu sein. Hinzu kommt, dass sie im abendländisc henen Erfahrungshorizont nie im Horden steht - woher dennoch 'Licht' welcher Arten auch immer kommen mag.

Aristoteles teilte die Lebewesen auf Grund analoger Funktionen in Klassen ein. In der Ethik definiert er die distributive Gerechtigkeit als die Analogie derjenigen Verhältnisse, in denen jedem Beteiligten das Seine zukomme (Nikomachische Ethik) [2]. In der Metaphysik stellt er fest, dass das «Sein» in «vielfacher Weise» ausgesagt werde, aber immer «auf eines hin», die Substanz, der das Sein zunächst zukomme, während die Akzidentien ihr Sein nur in Bezug auf die Substanz haben[3]. Aristoteles spricht zwar in diesem Zusammenhang noch nicht von Analogie, dieser Sachverhalt wird jedoch in der weiteren Philosophiegeschichte als Lehre von der «Analogia entis» wieder aufgegriffen.

Der Neuplatonismus lehrt in Anknüpfung an das platonische Urbild-Abbild-Schema die analoge Struktur der verschiedenen Seinsbereiche. Der göttliche Ursprung ist zwar in seinen Wirkungen gegenwärtig; diese bleiben hinter jenem jedoch an Seinsfülle zurück. Das göttliche Urbild kann daher zwar von den Wirkungen her erfasst werden, aber nur inadäquat, analog. Alle Kategorien der sichtbaren Welt gelten für die geistige nur analog.

Mittelalter

Die Scholastik des 13. Jh.s bestimmte das Verhältnis von Gott und Geschöpf als Analogie. Gott und Geschöpf seien sich zwar ähnlich, doch sei diese Ähnlichkeit mit einer noch größeren Unähnlichkeit behaftet.

Mit dieser Kompromisslösung [sic!] wollte man sowohl den Pantheismus wie den Agnostizismus vermeiden. Ausgangspunkt war dabei die Lehre des arabischen Aristotelikers Averroes, der die Annahme vertrat, die Analogie sei ein Mittleres zwischen gänzlicher Gleichheit (Univozität) und gänzlicher Verschiedenheit (Äquivozität).

Die Scholastik unterschied zwischen einer Analogie der Attribution («analogia attributionis») und einer Analogie der Proportionalität («analogia proportionalitatis»). Die «analogia attributionis» bezeichnet das Verhältnis zweier «Gegenstände» zueinander. Dabei kommt der analoge Begriffsinhalt einem ersten Gegenstand in einem primären Sinne zu und wird auf einen zweiten Gegenstand in abgeleiteter Weise übertragen. So sprechen wir von einem «gesunden» Heiltrunk, weil er der Gesundheit eines Lebewesens dient, von dem in erster Linie der Begriff «gesund» ausgesagt wird (vgl. Thomas von Aquin, «Summa theologiae»). Auch den Begriff «Sein» verwenden wir in dieser Weise. Er wird sowohl [sic! - gerade dagegen ziehen andere die 'Existenz-Aussage G'ttes' gar als einzig möhliche positive Formulierung vor; O.G.J.] von Gott ausgesagt (ihm «attribuiert»), dem das Sein im primären Sinne zukommt, als auch von allen endlichen Geschöpfen, die in ihrem Sein von Gott abhängen. Bei der «analogia proportionalitatis» geht es um die Ähnlichkeit von Verhältnissen. Als Beispiel verwendet Thomas das leibliche Sehen und die geistige Einsicht.

Der wichtigste Kritiker der scholastischen Analogiekonzeption ist Johannes Duns Scotus. Hintergrund seiner Kritik ist die Betonung der vollkommenen Andersartigkeit Gottes gegenüber seinen Geschöpfen. .

Versuche abbildener Wahrnehmung/en eher 'von' denn 'zwischen' Begriffen und Anschauungen (vgl. etwa Imanuel Kant)Für Duns Scotus enthält daher der Begriff «Sein» weder den Begriff «endlich» noch den Begriff «unendlich». Er ist seiner Ansicht nach eindeutig und damit letztlich völlig inhaltsleer, da er keinerlei Differenzen mehr umfasst. Duns Scotus Lehre von der Univozität des Seinsbegriffes motiviert nominalistische Auffassungen, welche die Verbindung von Begriff und Wirklichkeit lockern.

20. Jahrhundert

Im 20. Jhd. wird die Analogielehre besonders von dialektischen Theologen, welche den Unterschied von Gott und Kreatur stark betonen, einer radikalen Kritik unterzogen. In der evangelischen Theologie lehnt Karl Barth die Vorstellung einer Seinsanalogie strikt ab. Er stellt dieser den Begriff der «analogia fidei» entgegen: Die Analogie der Geschöpfe zu Gott könne nicht in der Erkenntnis des Seins mittels der natürlichen Vernunft, sondern nur im Glauben erfolgen.

Für die katholische Theologie hingegen betont besonders Erich Przywara die «analogia entis» als Prinzip einer «Formeinheit» von Philosophie und Theologie. Ausgangspunkt ist für ihn der Satz des 4. Laterankonzils (1215): «Zwischen Schöpfer und Geschöpf gibt es keine Ähnlichkeit (similitudo), ohne dass diese von einer noch größeren Unähnlichkeit (dissimilitudo) begleitet wäre (inter creatorem et creaturam non potest tanta similitudo notari, quin inter eos maior sit dissimilitudo notanda)» (DH 806)[6]. Dies veranlasst ihn zu der Folgerung, dass die Analogie «letzter subjektiver Rhythmus im Sein und letzter subjektiver Rhythmus im Denken» sei.[7]

Der vielen Lesarten, der mehrfache Sinn bzw. das Bedeutungsspektrum, das in Taten, Symbolen und Gesten sehr grundätzlich bis immer 'steckt' (auch und gerade wenn nuir ein ganz bestimmtes Verständnis davon - gar sachatf und klar fofusiert - gemeint sein sollte oder womöglich konsensual ist) bzw. 'herangetragen' werden kann E.B.: "Wir erleben ähnliche, gewaltige Umschichtungen heute [wie in der Barockzeit]. Es ist eigentlich merkwürdig, dass der heutige Mensch kein Gefühl mehr dafür» respektive für das Pathos und die Dramatik der Kunstwerke aus jener Zeit habe. Was sicher damit zusammenhänge "dass er in einer reduzierten Verfassung sich befindet. Er scheut sich vor großen Gefühlen. Er wird von den Medien immer mehr manipuliert. Es kommt zur Eindimensionalität von der Herbert Markuse gesprochen hat und deswegen scheut er sich an diesen großen Dingen, wie sie sich hier [barock] darstellen, ein Beispiel sich zu nehmen. Er müsste also eingefügrt werden, wir bräuchten eine neue Hermeneutik für diese Bilder. Und dann würden wahrscheinlich auch diese Symbole in einer sehr eindringlichen und aktuellen Weise zum Menschen sprechen." "Weil wir in einer eher depressiven Zeit leben, in der das Pathos nicht mehr gerfagt" sei. "Aber - unter der Decke - haben wir keine anderen Probleme als damals. Und deswegen ist die Barockzeit auch in vieler Hinsicht ein Lehrmeister für uns."

In einem hier relevanten, gar eher Lern- denn Lehr-Ergebnis - namentlich die identitätsdifferenten Beziehungsrelationen von und zwischen Ding, Ereignis oder Person 'an sich' gegenüber und zu (Semiotischen etwa:) Abbildern und Ausdrücken davon respektive darüber weiterseits betreffend - ist (etwa mit Richard Heinzmann) zentral:

'Analogie heißt logischerweise ähnlich aber zugleich unendlich unähnlich! Aber wir haben kein anderes Modell darüber [gleich gar über Absolutes] zu reden und wenn wir keine Erfahrung haben, die wir zugrundelegen können, dann reden wir im luftleeren [vgl. J.D.S.] Raum.

Wenn ich sage <ich glaube an Gott>, dann muß ich eine Grunderfahrung von Glauben haben und die kann ich nur aus den [inner- bis] zwischenmenschlichen Bereich haben. Und die muß [sic!] ich dann analogerweise auf G'tt übertragen.'

Four gof Your irls on stairs at scholl or castle tower -> mehr über Lernen (oder immerhin 'Lehrtechniken')Schülerin/nen in der (Stammbaum-)Halle des Daseins

Dass selbst der/ein gemeinsamer Gedsichtskreis (immrthin mit Fragezeichen bzw. gar 'Forschung' zu nennenden Wachstumspotenzialen an seinem Rand) nicht das absolute Alles/Ganze ist, ergibt sich ja nicht allein aus der Nähe der, i/Ihre Widersprüche durchaus behalten dürfenden und zumindest könnenden, Menschen (darauf und/oder darin) sondern schon daraus, dass der Turm noch weitere Stockwerke bzw. die Topo-logie (Geometrie) noch mehr Dimensionen hat/kennt.

 

Der (spätestens nun bereits) tieferliegende Erfahrungs- und gar Wahrheitshorizont, hier etwas des Balkonzimmers bzw. Geschosses ist transzendierbar respektive in dreifach qualifizierter Weise aufgehoben - vgl. Högerverschachtelungsphänomene.

Sowohl (und) bereits des ausdehnungslosen Punktes auf der klaren einfachen, äh eindimensiomalen Geraden (dem manche einer vorherrschenden kreisartigen Dar- uns Virstellungsform davon zum Trotz - falls dies Pünktchen eine (etwa kästnersche) Persöblichkeit währe, in damit gar diffamierend - seinen eihenen Wahrheitsoruonz absprechen mögen) FLACHLAND als auch des Projektos, des Films des Auitors Regisörs und Inhalts ....

 

Auch noch die ganzen Wahrheitshorizonte der flachländischen Formen und Ebenenrealität (soweit und insofern sie eine solche ist - andere etwa nicht-euklidische Geometrien wie Jugeloberflächen, 'Sättel' etc. folgen zwar modifizierten doch grundsätzlich vergleichbaren Regeln ) in immerhin dreifacher Wesie aufhebend, indem sie in ihren Restriktion für Flachland erklärbar und aus Raumlandheraus sogar bedingt/teils überwiundbar sind - mögen raumlämdische Körper (sei es nun unterstützt und/oder gehindert durch ihrer gelehrte Pristerschaft der Kugeln bzw. Sphären) sich analogen Phänomenen ausgesetzt erleben..

Auch oder spätestens hier sind Manipulationen, Illusionen etc. so wenig auszuschliessnen wie vom Missbrauch einer jeden Sache (i.w.S.) intersubjektiv allgemeingültig auf ihren Gebrauch zurückgescglossen werden kann. Was Prüfungen, Kontrollverfahren, Zweifel und letztlich selbst unaufgehobene ausgerechnet menschliche Freiheiten zum (und des) Widerspruch(s erst recht) erfordert und eben gerade nicht (prahmatisch) beseitigen kann.

 

Zu jeder Wahrheits- wie Wirklichkeitssphäre (denn immerhin die Analogen zur Kugelgestalt erscheinen durchgänig nachweisbar) wieviel auch immer dimensionaler 'Ebene' euklidischer wie nicht-euklidischer Raumart auch immer findet spätestens die

(das Gespenst der) Unendlichkeit ja immer tatkräftig unterstützt durch (ihre' Zofe' i.a.S./Gesellschafterinn namaens) Analogie, noch 'mindestens' eine weitere insofern höher- Verschachtelungsdimension hinzu, die dieser Sphäre (intern ja sogerne '[Natir-]Gesetze' genannten) Regelmäßigkeiten zu transzendieren vermag, ohne sie daher (etwa in Folge von Nicht-Entscheidbarkeiten) bzw. dadurch diese Sphäre/Wirklichkeitsaspekte vernichten oder Alles zum Verschwinden bringen zu müssen.

Dazu kommt bekanntlich ..... Matimo «<<Wenn die Objektivität von Wahrheiten, die man durch Rechnen und Messen, durch Experimente und Methodik gewinnt, gar nicht von vorne herein das einzig mögliche Kriterium von Wahrheit ist - weil sie offenkundig keienswegs unveränderlich über dem Gang der Denkgeschichte steht, sondern selbst geschichtlich-gesellschaftlichen Veränderungen untersteht. Dann sind die anderen Ansprüche auf Wahrheit, nämlich solche, die auf nicht-methodischem [sic! wobei es sich lediglich um andere Methoden handeln dürfte und eben gerade nicht um Methodenlosigkeit wie einem gerne mehrseits suggeriert sein/werden soll; O.G.J.] Wege zustande kommen,, - wie z.B. die Sinnansprüche von Gedichten, Geschichten. Kunstwerken, vor allem natürlich der mega-Sinmnstiftungsresqurce namens Religion - keineswegs von vorne herein illusionär und auch nur weniger ernat zu nehmen. Man muss damit rechnen, dass auch in diesen Formen Erkenntnisrelevantes und Wahrheitsfähiges begegnet.>> (J.M.)»

 

'Führt' das Treppenhaus/Innere des Turms (wen auch immer) irgendwie (manche sagen wohl manmchmalm mangels besserer Begrifflichkeiten, 'mystisch' dazu und schaffen damit zumindest eine paradoxerweise erhellende Homologie ausgerechnet zum nebligen 'mist' zumindest englischer Sprachen) unentscheidbar bis auf die ganz obersten Balustraden, in, Ecktürmchen und Dach- bzw. Antennenspitzen der Inspiration hinauf bzw. hinein?

 

Und ausgerechnet/schon G'tt (gar bereits das Sein/Werden des Absoluten) widerspricht - menschlicher Erkenntnis (und nicht etwas dessen/deren Sein/Werden) sowie dem Vorfindlichen - manchmal bis immer noch ein quasi 'weiteres' Mal (was wieder eher als dreifache Aufhebung, denn als simple Verkehrung ins Gegenteil auf der Ebene und in der Logik der darunterliegenden Dimensionen verstanden werden mag).

 

Oberste (auch 'nur' doch immerhin intellektuelle hier oben villeicht zu erwartende) Wachinstanz des verstehenden Begreifens (der Vernunft/Sapienzia) ist die (sich paradoxerweise eher selten wirklich so absolut, dass Handeln bzw. Leben ganz unterbleibt - gebärdende)

Gewissheit der Falsifikation: Wenn Du es verstehst, wenn Du darüber verfügen, es vollständig determinieren kannst, - kann er/S/sie/es logischerweise nicht (einmal souveräne Anderheit, geschweigedenn) G'tt - gelobt sei Er. Sie es - sein! (Allenfalls ein bis Dein Schatten/Fetisch/Sch/Götze/Foto íìö ZeLeM werden.)

 

Doch - vergleichen wir also, und sei es gerade brav mit wohlerzogener, dienstbarer Zofenlogik / Sklavenmentalität (mit welcher sich bekanntlich die Grundstruktur des Mythos für die Menschen[heit - mehr oder weniger zähneknischend] abfindet - und insofern zurecht auf wissenschaftlichen/zivilisatorischen Widerspruch stößt), die höchste Spitze dieses Turms mit der ünrigen Anlage - komplementär ist ja gerade die Vernunft -zumal die menschliche, also begrenzte - nicht das absolut Höchste bzw. eben deren denkerische i.e.S. Sachlichkeit nichr das Letzte (in d[ies]em Hochschloss) - sondern gehandelt wird ja persönlich gar von/durch Personen, die sogar Persönlichkeiten sein/werden können.

Im Raum der Freiheit ermöglicht Limitation (namentlich weschselseitige Selbstbeschränkung, der handlungsfaktisch verbindliche Verzicht auf bestimmte - insbesondere andere, gar 'nächste' Personen unnötig schädigende - Verhaltensoptionen) neue, weitere - ansonsten nicht existierende - Freiheitsräume.

 

 

 

Ausgrechnet der/dieser Turm, der ja immer noch etwas höher Verschachtelungsnotweniogkeit einer  Annäherung ans/zum Absoluten, von nur etwas weiter (oben &ndash; etwa dem Flaggenturm der Tugenden aus) gesegen.

Auch und gerade für die Dachgeschosse gilt, dass sie (zumindest hier) nicht notwendigerweise dem null-Summen-Alokationsparadigma der 'entweder-oders' unterworfen sein/werden/bleiben müssen.

 

Jene als Voraissetzungen betrachteten zeitlichen, räumlichen, vor allem aber überhaupt existenziellen (einschließlich i.w.S. technischen, ökonomischen bzw. Kenntnis-) und Könnens-Gegebenheiten,

die im griechisch-abendländischen Vorstellungshorizont, auf 'Muse haben' reduziert bezeichnet resüektive zu, gar eher willkührlichen/kontingenten, 'Musen' personifiziert, und die eng mit Inspiration(sgelegenheit)en und vielem mehr verbunden/identifiziert bis verwechselt, werden,

müssen jedenfalls nicht allein auf Kosten anderer Menschen, namentlich der arbeitenden bzw. armen Leute in der Gesellschaft/Weltbevölkerung oder künftiger Generazopnen, verbraucht/geraubt, noch so an biographische Lebenszeiten gebunden werden, dass aig eine (bereits eher fremdbestimmte) Ausbildungsphase eine (gar noch intensiver von Sach- und Systemzwängen bzw. Vertaktung bestimmte) Erwerbsphase optimiert ui sein-habender Profuktivität folgt, und dann wenn die Wirtschaft Pech und das Individuum Glück habe auch noch eine - immerhin vorgeblich Kontemplation erlaubende - Ruhestandsphase. In der zumindest jenen die sich nicht hinreichend zu Konsumenten vertalten lassen die Rolle der/des gebrechlichen und/oder dementen Patienten mit ihren Einschränkungen/Heteronomismen droht.

Auch und ausgerechnet die zeiträumlich immerhin teils eher gegenwartsnahen Ruhe-, Regenerations- bzw. Erholungsphasen etwa des Schlafens und Essens oder wöchentlicher Periodizitäten oder Feiern, stehen ja in vielfältigen Spannungsverhältnisen zwischen - gar sozial bis juristisch gleichschaltenden - Vertaktungen und - gar reseonanzdähigen vei Weitem nicht allein biologischen oder kulturellen oder notwendigerweise nur angenehmen - Rhythmen.

 

Während das - allerdings und eben auch unterlassbare und in Gegensätzen zu all dem überhaupt nicht erzwingbare - weitgehende bis 'unablässig' oder 'ganz' genannte 'da', 'bei'/' oder gar 'sich Selbst-Sein/Werden' geradezu 'ewiger Gegenwart' immerhin insofern von anderer Qualität zu werden/sein beansprucht bis ermöglicht, als es den üblichen, wenigstens aber ständig wiederberühr- bis -betretbaren, 'Bewusstseins-/Bewusstwerdenszustand',

auch und gerade während aller auf etwas und/oder jemand konzentrierter, gar produktiver/komunikativer, durchaus auch beschleunigter oder etwa rituell verlangsamter, Tätigkeiten,

meint - Bezogenheiten zu/auf

sich Selbst,

andere Wesenheiten

und/oder die/der Weltwireklichkeiten

weniger bis nicht widereinander ausspielend, als vielmehr - durchaus wechselnd gewichtet anstatt verabsolutiert - berührend/integrierend.

'Nicht nur von, doch durchaus auch von, sogar engagiert in dieser und für diese Welt OLaM zu sein' - gilt als einer der nicht nur völlig verfehlten Beschreibungsversuche dieser eigentlich nicht beschreibungspflichtigen - allenfalls/immerhin/bur persönlich erfahrbaren/lebbaren - kaum-Beschbarkeit, die zumindest auf sich selbst, gar auf i/Ihre insofern anderen sonennbaren 'Vorausetzungen', (dann als physiologischrt nuw. Zeitlicher Raum 'zurück'( wirkt.

 

'Musse' zu haben - namentlich sich und für Anderheit überhaupt bis geradezu verschwenderisch Zeit / Aufmerksamheit zu nehmen, J.J.R.'s berühmtes Paradoxon lässt bereits/immerhin von Drunten grüssem - erweist sich 'für' oder wenigstens scheinbar etwas 'zwekfreier' 'bei' Intuition und gar Inspiration - immerhin/wenigstens vierlei kleine Türmchen dieser beiden Spitzen sind ja hier oben anzutreffen/empfangs- und gar sendebereit - selten bis nie als überflüssig, - Gar noch was auch immer bemerkte eben Leonardo Davinci, dass des/der Menschen Geist mit (der) Zeit kaum bis nicht anders kann. als jedenfalls eine - gar 'notfalls' bisozative - Verbindung zwisch zwei ihm bisher unverbundenen Gedanken zu finden.

Jegliche Weltabgewandtheit, auch und selbst asketische und sei es auch 'nur' als Mittel, bleibt eine höchst fragwürdige nis kontraproduktive Haltung gegen dise Tendenz zur Distanz erlaubenden persönlichen Verschiedenheit von / nicht dekungsgleciher Identität mit der vorfindlichen und/oder vorgestellten Weltwirklichkeit OLaM. Insofern, quasi 'hierher' vielleicht sogar auch dem Ganzen Kosmos gegenüber was mangel eines/des Ausserhalbs von Raum und Zeit nicht wissbar zu überblicken ist allenfalls (immerhin parziell falls und wir uns/Ihnen nicht zu blasphemisch wären) erfahrbar durchdrungen bzw. durchdringend sein/werden könnte. Weniger bis nicht die Verzweckung als solche ist von Übel (und - wider den Kukturalismus - eben auch nicht in Abhängigkeit davpn welchen Zielens sie angeblich bis tatsächlich dient) sondern ihre Vergottung äh Verabsolutuerung (gerade für den Heeresten und das Besten überhaupt ergibt/versteht sich) - die wohl eihentliche Frage des/der Maße nur allzugerne brav ersetzt/umgangen durch all jene die eher ein Kompasses bedürften, auf dass hier, besonders draußen auf den Zinnen, für die Begrenzung wirkursächlicher Verzweckung, namentlich für etwas oder jemanden, möglichst kein Massband / keine Mäßigung übrig scheint/bleibe.

Wo sollen wir ihn uns den hinstellen, den Stuhl von dem aus wir das ganze All insgesammt betrachten könnten?

 

Intuitionenturm empfangsbereit nach vielen, gar allen, Seiten vom Garten über seiner Lahezentrale aus.

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Abb.:[ Ausgrechnet der/dieser Turm, der ja immer noch etwas höher Verschachtelungsnotweniogkeit einer Annäherung ans/zum Absoluten, von nur etwas weiter (oben - etwa Virtualitas/dem Flaggenturm der Tugenden aus) gesegen:

(Herkömmliche) Askese ist längst nicht die einzige kontemplative Annäherungsweise an - gar absolutere - Anderheit.W.V. «Freiheit ist nichts, was nur mich und mein Können angeht. sondern etwas, was aus der Welt in der ich lebe mir angeboten wird. - Schon das ... Können ist ähnlich» zweideutig wie Glück, doppeldeutig. Wir reden meistens davon, selbst etwas zu können. Und meinen also das, was wir uns erarbeitet haben.

Aber es gibt eben auch dieses andere Können, dieses Könnden das eigentlich ein [Zu]Lassen, eine Möglichkeit ist, die uns gegeben wird. Man muss das nicht gleich als 'Geschenk' bezeichen [kann es z.B. als 'Gegenleistung' oder eben nur als 'Gegebenheit' betrachten/bewerten, wie es manche bis viele Leute zu tun scheinen - insbesondere aus der Außenperspektive heraus/in den Augen sie beobachten oder überwachen wollender bis sollender oder begleiten dürfender anderer; O.G.J.] aber es ist doch häufig wie ein Geschenk. Es fällt uns in den Schoß. [Vgl. Kohelet bis Röm. 8.28 bzw. Charismakonzepte/'Gnadengaben'; O.G.J.] Es gibt eben einfach Menschen, die haben Glück, das hält man fast nicht aus, wenn man ihnen zukugt. Und sie merken das gar nicht.

'Können' ist zweideutig: Selber können, das ist etwas individuelles, was persönliches, was man sich hart erarbeiten muss. Sicherlich Chancen muss man sich auch hart erarebeiten. aber letztlich

[über bzw. durch die Lücke7den lebendigen Zwischenraum des Diskontinuität, des Ot's He ä, hinweg die/den man hier selbst und alleine handelnd eben nicht von sich aus überspringen/übertanzen kann; O.G.J.]

fallen sie einem doch in den Schoß [bzw. zu - und eben dies nicht notwendigerweise zwangskäufig herbeiführbar; O.G.J.]. Unter 100 Bewerberinnen und Bewerbern, macht man vielleicht das Rennen. Und man hätte es nicht für möglich gehalten.

Das dritte - das Glück - muss [zu beiderlei Können] hinzu kommen.

Wir haben also eine ganz merkwürdige Situation: Wir haben das wovon wir beim freien Willen noch dachten, es hängt alles von uns selbst ab - was wir können, was wir uns erarbeiten - und nun sehen wir: Freiheit ist eine enorm soziale

Angelegenheit. Eine Bedingung, die von aussen kommen muss.» 'Von aussen' heißt, «dass wir all das brauchen, was wir - glücklicherweise - in unserem Land haben: Menschenrechte, Bürgerrechte, Lebensbedingungen in [unter] denben wir uns entfalten können.

Warum erwähne ich [W.V.] das?

Nun, weil es zur Freiheit gehört. Freiheit ist also nicht nur die idee, nach der wir uns selbst bestimmen. Das nüssen wir erst lernen, das zu können. Freiheit ist nicht nur eine Idee, Freiheit ist eine soziale Bedingung.

Das Leben, das wir führen können ist enorm davon abhängig. Wir denken selten an diese Abhängigkeit, aber wenn wir in die Welt schauen, dann wird uns schlagartig klar, was das bedeutet.

Denken Sie an die hohe Zahl der Arbeitslosen, was nützt es Oskar, wenn er seinen Job verliert? Er hatte ne Chance, er hatte sogar Glück, und nun verliert er seinen Job. Der Arbeitslose hat vieleicht irgendwann mal wieder eine Chance, aber er kann seine Freiheit. die er sich [als/mittels (gar erweitertem) Können, O.G.J.] erworden hat, nicht nutzen.

Und es geht, wenn wir in die Welt schauen,bicht nur um Arbeitslose. Es geht um Armut und Hunger.

 

Warum um Armut und Hunger?

Nun weil Armut und Hunger zwei ganz wesentliche Voraussetzungen haben, die wir in den Ländern wo es Hunger und Armut gibt, deutlich erkennen können.

Die Menschen haben nicht die Befähigungen - also das was wir mit Können bezeichnen, in disem ersten Sinn, dass ich etwas kann. Sie haben keine Schulbildung, keine 'formnale Bildung' wie nan so schön sagt, sie haben nie die Chance gehabt einen Beruf zu erwerben, - und, und [das ist] das Zeite: Sie haben nicht das Glück gehabet, in einem Staat zu leben, in einem] Land zu leben, in dem es Menschenrechte gibt, in dem es Jobs gibt. In dem also diese Können Nummer zwei, gegeben ist.

und wenn siese beiden Bedingungen zusammen kommen, dann ist es fast unausweichlich, dass Menschen Hunger haben und dass sie arm sind.

Armut und Hunger hat also ganz offensichtlich sehr viel mit Freiheit zu tun. Und man könnte das vertiefen, man könnte an die Gesundheit denken. die wir hier so schön durch körperliches Training, durch Joggen und auch durch Kopftraining erreichen können. [Eben als die erste Art davon / unseren notwendigen doch nicht allein hinreichenden Beitrag dazu; O.G.J.]

Wenn wir über diese Dinge nachdenken,

dann wird uns schlagartig klar, wie ersnt dieses Thema ist.

Es geht nicht nur um Oskar und seine Chancen. Es geht nicht nur um meine Freiheit, oder um Ihre. Es geht darum. dass wir erkennen, welche Bedingungen von Außen gegeben sein müssen, dass es überhaupt Sinn hat, über Freiheit nachzudenken.

Wenn wir nicht dieses ganze Spektrum vor Augen haben, dann neigen wir leider dazu ein Bisschen zu theoretisch und versponnen und vielleicht auch ein Bischen zu phantastisch über Freiheit zu denken.»

(Herkömmliche) Askese ist längst nicht die einzige kontemplative Annäherungsweise an - gar absolutere - Anderheit.Ja, zugegeben: Freiheit macht weder notwendigerweise satt noch sicher oder geborgen – nichts davon ist ihre Aufgabe (oder gar ihr Opfer). - Allerdings machen ausgerechnet 'Begerenzungen'/Limitationen kreativ; die ja nicht etwa als das Gegenteil absolut beliebiger Willkür gedacht/kategorisiert sein/werden müssen, sondern 'begreifend' als Komplement/vervollständigender Rand vernünftig (bis menschen- und gar lebensfreundlich) gehandhabterer, anstatt grenzenloser, Freiheit/enspielräume/glieitenkorridore verstanden werden können & dürfen. - Mi erlihen Konsquenten für Ausgestalzungen und Funktionen der Grenzfortschreibungsvwerfahren und der Grenzübertrittsregelungen der Grenzregime (vgl. Lord R.G.D.).

 

 

[Abb.:] (Herkömmliche, alfbewahrte) Askese ist längst W.V. nicht die einzige kontemplative Annäherungsweise an - gar absolutere - Anderheit.

Abb.: (Restriktiver) Zwang zur/der Unterwerfung ist nicht die einzige aktive Interaktionsoption mit Anderheit/am bzw. in Tor/en überhaupt.. [Abb. berittene republikanische Garde mit Gefangener] und wie ises/das t gemeint, wenn mabche vermuten: Zwang sei gar keine Zugangsoption?

 

 

Hauptsächlich, doch eben nicht allein nur, durch den (zum/als SCHaLoM íåìù qualifizierten) Frieden,

mindestens hier des mehr oder weniger als solchem bemerkten, durchaus wehrhaften, gerne mit nicht immer nur sogenannten Verantwortungsaspekten assozeierten bis gleichgesetzen, Torbogens

 

 

 

 

 

dieses (gar 'Edeldame'n CHoRiM ) Turms, der Freiheit CHoRiN ïéøåç

gelangen also Menschen jeglichen Geschlechts in's Hochschloss und/oder, womöglich 'meinungsfrei', auf die Basteien bzw. zur, oder wenigstenns zu i/Ihrer Vorstellung der, vorfindlichen bzw. werdenden Weltwirklichkeit OLaM íìåò.

(Abbs. durch Wehrturmtorbogen Zum Burgjpf zu Meinungsfreiheit mit den Basteien)

 

Nicht nur nach Imanuel Kant besteht Freiheit darin einen Anfang (úéùàø) zu machen - BeReSCHiT .beginnt, sogar einzig größergeschrieben, bekanntlich immerhin die schriftliche Tora ((to-RA she-bik-TAV áúëáù äøåú) . Das Wort bzw. seine Wurzel ReSCHiT úéùàø ist durchaus mit 'Erstens' übersetzbar und bedeutet diesen Beginn des Zählens, (d.h. also zumindest hebräisch überhaupt des Denkens) wie das 'Haupt' von dem (und nicht völlig ohne das) dieser Freiheitsakt gesetzt/gewagt wird bis ist. .Die 'Lautfolge' enthält ja, neben bzw. in einer Schreibvariante der meist üblichen Dreierwurzel/des so ambivalenten OT: RESCH (der 'Armut' ùéø - hier ùàø also 'Kopf'/'Haupt' bzw. 'Erste/Erster/Erstes' geschrieben), das Alef à und das TaW ú gar für das ganze Alefbet (ú''à /mealef we'ad taw/) - und 'hat''dazwischen und darin bzw. 'darüber' weder das Jud é noch das Schin ù - gar mit deren gemeinsamer Vollendungsoption - 'vergessen'.

Das vorangestellte, ausnahmsweise einmal nämlich ganz am Beginn der Tora etwas größer geschriebene, BeiT, English 'in', 'on', 'with', 'by' etc. gar gerade Sie persönlich meinend, das Ganze Vorfindliche also um Ihren Anfang / (Ihres einzigartigen, singulären Sein/Werdens und dessen - eben um all) Ihre Anfänge ergänzend/vervollständigend. HaOLaM HaBA Auch das Herrschaftsprinzip: 'Wehret desn Anfängen', läßt hier allerlei erkennen.

$$$ ú ãòå àî /mealef we'ad taw/ quasu: 'von 'Alpha' und bis einschißlich 'Omega'' alle (bekannten) sprachlichen Zeichen und Laute 'von A bis Z' umfassend/betreffend.

 

An jener Klagemauer bis den Lametta- respektive Lamenta-Wänden bereits des (gar achtlos passierbaren) Durchgangs, und erst recht des so unschuldig weiss gekalten Turmtreppenhauses ist ja noch deutlich mehr Platz für weitere (zumindest) ambivalente (bis von hier aus vielleicht weniger voll so zu sehend irrige) Befreiungsverheißungen als z.B. jenem der/durch die Technologien (Schriftlichkeit beschert auch Administration, Buchdruck beschert auch Hexenhammer, Photographir beschert auch Trugbilder, Rundfunk- und Computernetze vermehren und verbessern Propagandamöglichkeiten - Maschineneinsatz .. .Sie wissen schon) bzw. die zivilisatorischen *logien des mechanistisch-zu-vervollständigenden (also wenigstens prinzipiell vollkommenen scheinenden) Überblicks überhaupt - namentlich des Unterschieds zwischen unspezifischem, doch dafür empörten Gemurnel davon/darüber und spezifizierer Verantwortung, die im nicht Missbrauch der Freiheiten besteht. Was weniger die Frage aufwirft: in wessen Namen sie eingefordert, als von wem s/Sie faktisch wie bestimmt werden. Freiheit/en und Verantwprtlöichkeiten kaum weniger als eben gerade Sie bzw. von Ihnen selbst oder eben sonst jemandem bzw. etwas.

 

Doch: 'Es bleibet dabei, die Gedanken sund frei.' Darüber bestimmen indes wollen so manche, namentlich in der zumindest unzureichenden Hoffnung damit (über) des 'Burghofs' Taten bis alles Geschehen überhaupt zu bestimmen.

Auch ich halte nichrs von einer Freiheit, die jedem die Freiheit gibt, mich zu erschlagen, etwa weil ich von (Geburts-, Amts-, 'Leistungs'-, Kenntnis-, Könnens- oder gar Verhaltens-)Adel bin.

Ich halte nichts von einer Gleichheit, die allen das Recht gibt mich als Dieb zu beschimpfen weil ich Eigentum habe, etwa ein (gar/immerhin dieses) Schloss besitze.

Und ich halte auch nichts von einer Solidarität/Geschwisterlichkeit, die mich verpflichtet die kollektiven Irrtümmer, etwa der Mehrheit oder Führung, zumal als Interessen aller/Gemeinwohl zu fördern bis durchzusetzen.

 

Grundparadoxon der Freiheit: Um gültig behaupten / urteilen zu können, 'es gäbe keine Freiheit, muss dieser Mensch frei (zumindest frei entscheidungsfähig) sein/werden.

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Immerhin vom totalitären Absolutheitsanspruch zweiwertig-dichotomisierter 'entweder-pder'-Logik befreit der, ihr bzw. ihm bereits daher notwendigierweise antinom erscheinende, zumindest Satz (auf den wenigstens 'dieser Turm hinausläuft'): 'Um überhaupt gültig (im Sinne der Übereinstimmung von Sachverhalt und Aussage darüber) behaupten zu können, nicht frei zu sein, muss wer dies tut (oder will) selbst frei sein(/werden).' zumindest das/Ihr 'Denken'.

Immerhin bereits apostilisch bekannt ist ja immerhin jene 'selbstwidersprücjliche' Antinomie des sogenannten Lügnerparadoxons: Wenn irgend jemand behauptet, 'alle Kreter lügen immer' ist das zwar eine wahrscheinllich beleidigende Behauptung aber logischerweise - wenn auch empirisch eher unwaghrscheinlich aber - immerhin möglich. Behauptet dasselbe nun aber ausgerechnet ein (intersubjektiv/administrativ als solcher unstrittiger) Kreter, also über sich selbst, so ist/wird das eine Behauptung die genau dann wahr ist wennsie falsch und eben nur dann falsch ist wenn sie wahr wär - fast alle Bastionen, namentlich die Neue Widerspruchspastei und die von hier aus eben nicht zu sehende Scharfeckdastei sind bzw. werden hier(mit) zumal r#umlich überstiegen / überwundbar / transzendiert. Während die Festungsanlag - ja überhaupt OLaM - aus dem Raum respektuve Ihren Räumen der Freiheit,und gar qualifizierten SCHaLoMs jedenfalls manchmal (wenn/solange also etwa/insbesondere Ihre Turmtore offen sowie die Zugbrücke bereit sind), noch einmal zu neuen Versuchen betreten ertfrm kann (plus darf).

 

Das finale Paradocon aber lautet: die Einsicht: «um überhaupt g+ötig behaupten zu können, es gäbe keine Freiheit – muss man selbst frei sein» mag durchaus ein antinoistischer Satz ...

 

 

 

 

 

 

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