Charaktere  zumindest Charakteristisches

.auffällig gerne ein- und zugeteilt, sowie nicht selten für sich selbst beansprucht, bis befüchtet oder (wider bis für einen selbst/andere) reserviert. Die vier antiken, ‚griechischen‘ Klassiker (Melancholiker‘, Choleriker‘, Sanguiniker‘ und Phlegmatiker‘) an inzwischen so genannten ‚Charaktertypen‘ sind bekanntlich eng mit den ‚4/vier  Elementen-Lehren‘ verbunden (deren fünftes ja, zumindest bis ins 19. Jahrhundert hinein, abendländisch entweder ‚übersehen‘ oder zwar irgendwie ‚fein(er)‘, aber dennoch ‚stofflich‘ verstanden wird), und mögen weitgehend in alltägliche Vorstellungen mancher Leute verselbstverständlicht scheinen – doch Persönlichkeiten, bis Wesen, sind/werden (auch und bereits in psychologischen Hinsichten) davon unterschieden.

Burgführerin mit jederzeit um Rat befragbarem Todesvogel auf der/jedes Menschen Schulter.

Hinter, oder wenigstens in, den Mauern des Innenhofs, auch deren Bildung, / Entstehung - zwar nicht weit von der Widerspruchbastei gar der (Er-)Neuerung entfernt, etwas höher auf den Felsen, und noch unmittelbarer gleich unter ‚den  Vernunften (des Verstehens) gelegen; doch/also allenfalls (zumal [durch/von sich qualial] selbst) bedingt einsehbar - sind/werden hier, vielleicht sogar Euer Gnaden / Ihre, Eingeschaften aufgebaut, bis persönlich betretbar, äh beispielhaft, vertreten.

 

 

 

 

 

 

 

zum Grösseren

zum doch etwas  'kleiberen'

 

Eigenschaften, gar (in welchen Ausdruckssinnen auch immer) menschliche‘, erweisen sich einem, bis sind gar empirisch, so vielfältig, dass dies, und/oder jedenfalls manche davon, einem – eben trotz, selbst begrifflicher Einteilungs- und Bündelungs- bzw. Erklärungsschemata derselben – von unwiderstehlich, bis unerträglich, namentlich zu reich/arm an Ähnlichkeiten und/oder Verschiedenheit zum/mit dem Eigenen/Gewollten erscheinen, bis sind.

Im Hochschloss der hohenzollerischen Burgfestung ist dieses unscheinbare, unzugänglich verschlossen gehaltene Untergeschoss der protestantischen Christuskapelle, der verstorbenen  Grossfürstin Kira von Preußen wegen,  russisch-orthodox geweiht.

Vorsicht, bitte ...Die recht häufig verwendeten – hier gemeinten, bis sogar abgebildeten Qualen sind/werden lebensgefährlich; bereits Nachahmungen oder ‚schon‘/gerade Vorstellungen können gegen geltende Rechtsnormen verstoßen, zumindest aber ethische Zivilisationsansprüche – respektive Sie/Euer Gnaden persönlich und/oder andere Wesenheiten erheblich verletzen.

Recht simpel, also besonders wirkmächtig, unterscheiden sich/einander Menschen hinsichtlich der Art/en und Weise/en, die s/Sie als angenehm, bis eben immerhin selbstverständlich vertraut, erleben, überhaupt etwas bzw. jemanden respektive ‚alles'‘ in Erfahrung und/oder zum Ausdruck zu bringen.

 

Erstaunlich vereinfacht, (also quasi idealtypisch) lassen sich beispielsweise dreierlei Wahrnehmungs-Wege in's/zum Erinnerungsvermögren von Menschen unterscheiden, deren persönliche, und/oder/aber situative, Mischungsverhältnisse untereinander, etwa darüber (mit)entscheiden: Ob jemand 'die Dine und Ereignisse bzw. Personen' besser durch Sehen, besser durch Hören oder besser durch haptisches nach- bzw. mitvollziehendes 'Ausprobieren' erfahren, bis verstehen, kann/würde.

Mit Augen,Ohren und/oderHänden wie Füssen lernen

Im Netz des Wissens (i.w.S.) sind Kenntnisfäden miteinander verbunden, an die weiteres 'Wissen' angeknüpft werden kann bis muss.

Die Folgen sind ja nicht selten ganz erheblich - dafür eher selten umfänglich bemerkt, oder gar personengerecht (sondern meist eher anklagend/beschuldigend) erklärt.

Verständigungs- bis Verfeindungseffeclte, die mit/an/in vielen, wechselseitig komplementären respektive unpassenden, Basalitäten auftreten.

School skirts structure

 

 

Eine auch nach der immerhin Überwindung dichotomer Zweiteilung, gar in ‚eigen und fremd‘ bzw. gleich ‚Fresund oder Feind‘, leider - eher sogar noch weniger bekannte, wichtige Dreierteilung, legt George Pennington für die / der, hier ja gleich benachbarten, menschenheitlichenBeweggründe, bis sogar eher Triebkräfte‘, vor. 

 

Der Einfachheit halber kürze“ er „die drei pnmären Motivatoren [sic! gar als ‚Charakterzüge‘ verstehbar, bis gemeint; O.G.J.] im Folgenden ab. I steht für Interesse bzw. intellektuelle Begabung, F für Freude bzw. soziale Begabung und L für Lust/Wohlsein bzw. sinnlich/sensorisch/handwerkliche Begabung.“ Alles ‚Talente‘ bis (gar Kant-ups) ‚Neigungen‘ bzw. ‚Ideocharismen/Intelligenzarten‘, die  von wesentlicherer Bedeutung, als (zumal externe) Anzeize und Motivatopnsmaßmamems seien – insoweit G.P. auch mit anderen Autoren wie hier etwa M.v.M. und R.K.S..

 

Dreierlei Motivationen/Orientierungen des und der Menschen zur 'Welt'; G.P. [Mit Reverenz an das wichtige Werk und Wirken Sir Georges. –  Mentale Landkarte basaler Motivationsarten:  Interessenverfolgung‘ gilt manchen als verwerflich, obwohl, bis weil, gerade in/an dem Denkkonzept, zumal ‚recht‘/hinreichend umfänglich verstandener (Interessenlagen), die Beschäftigung mit einem ambivalenten, bis unangenehmen, Notwendigkeiten – jedenfalls dafür Gehaltenem, (auch geradezu ‚materiell) empirisch gesetzt]

Interesse daran bzw. an jemandem – wo der bzw. Ihr Geist‘/Denken angesprochen/aktiv sei (reichen die Treppentürme des EMuN/aH-Gebäudes-אמון׀אמונה drüben bis herunter in/auf diese Tiefe) – „da gibt es kein Halten(G.P.).  [Heftig, dass es sich nicht einmal um wohlverstandene/‚die richtigen‘, und gleich gar nicht immer um ‚gute‘, moralische, sittlich anerkannte etc., Interessiertheiten handeln musssowie zumeist auch gegenteilige vorfindlich – mindestens auch solche ‚sozialer/soziologischer Arten‘ und der ‚Weisen möglichen Wohlbefindens‘]  Als Kinder lesen sie lieber ein Buch (I) als mit anderen Kindern zu spielen (F). Wenn sie eine praktische [sic! etwa ‚haptische‘; O.G.J.] Begabung mitbringen (L) sind

sie imstande, das Telefon auseinander zu nehmen, um nachzusehen, was drin

ist. In der Schule haben diese Kinder keine Probleme. Ihr Gehirn [sic!] ist gut [sic! andere Leute/Denkorgane sind keineswegs ‚schlechter‘; O.G.J. zwar durchaus mit G.P.‘s Wertschätzungsabsicht doch weniger naturalistisch bis deterministisch] organisiert und sie sind leidenschaftlich am Lernen interessiert.

 

In ihrem späteren [sic!] Leben ergreifen sie wahrscheinlich einen Beruf, der ihren speziellen Interessen entspricht. Manche stellen ihr ganzes Leben in den Dienst eines speziellen Interesses: Medizin, Astrophysik, Umweltschutz, Geologie, Archäologie ...

 

 In meinem Beispiel habe ich den L-Teil recht klein gezeichnet. Das wäre typisch

für den Professor, der so tief in Gedanken oder im Gespräch ist, dass er vergist

zu essen, bevor die Kantine schließt. Wäre der F-Teil noch kleiner, dann könnte er ein Eigenbrötler sein, ein Schreiber gelehrter Bücher vielleicht, aber nicht

sehr interessiert an Gesellschaft.

 

Nicht alle I-Typen funktionieren auf dieselbe Art. Visuelle Denker denken in

Bildern. Sie können ausgezeichnete Analysten oder Planer sein, aber schlecht

in Algebra. Andere denken in Mustern. Sie können wiederkehrende Muster in

der Musik, der Mathematik oder in der Natur erkennen, die anderen brillanten

Köpfen [sic!] völlig entgehen. Andere wiederum denken in Worten und Sätzen. Sie formulieren brillant, sind aber nicht sonderlich gut darin etwas zu visualisieren. Jede Art hat ihre Besonderheiten und Schwächen, je nach ihrer zerebralen Spezialisierung. Eltern sollten sich auf die besonderen Begabungen ihrer Kinder konzentrieren und sich keine [sic! das Hinzulehren am/von Fähigkeiten, muss nicht einmal hier völlig unmöglich sein/werden; O.G.J. durchaus gegen übertreibende Übertreihungen (gleich gar elterlicher Maßmahmen) und überzeugt, dass ‚Bewustheiten für/vom Anderheiten‘ sowie Stärkenförderung / Schwächenakzeptanz (statt: deren Ignoranz / alleskönnender Übermenschen) schon viel hülfen] Sorgen machen um die Dinge, die sie nicht so gut können. [Insbsondere hinsichtlich sogenannten ‚Mängeln‘ in sozialer und/oder sensorischer Kompetenz, bis Intelligenz bleibt Hinzuleren (dagegen) durchaus wichtig, bis möglich; O.G.J. insbesondere ‚innere Schweinehund‘-freundlich – zumal was potenzielle Charakterschwächen, bis Kooperationshemmnisse, anginge]  [Pädagogik und Nymphagogik gehen davon aus, dass (gar charakterliche) Eigenschaften gebildet, jedenfalls entwickelt, werden können; auch Andragogik/Erwachsenenbildung hat nicht alle Gewohnheitenänderungen ausgeschlossen]

 

Je nach ihrer speziellen Begabung sind I-Typen gute Analysten, Theoretiker,

Planer, Strategen, Denker, Spezialisten, Forscher, Erfinder und Entwickler. Sie

passen gut in jeden wissenschaftlichen oder unternehmerischen Beruf, der

Verwendung für Ihre Talente hat.

 

Gelegentlich finden wir einen verirrten I-Typen, einen hoch qualifizierten, intellektuellen Spezialisten, der die Personalverantwortung für eine große Abteilung hat. Als er anfing war seine Leistung so herausragend, dass er befördert und befördert wurde, bis er die Ebene seiner Inkompetenz erreichte'', auf der er dann blieb. Eine Führungsposition braucht eine Sozialbegabung, die nicht jeder I-Typ in ausreichendem Maße mitbringt. Zum Glück ist das Problem inzwischen den meisten Unternehmen bewusst. Viele bieten Karrieren an, die nicht unbedingt Personalverantwortung mit sich bringen (Linienkarriere/Fachkarnere). Viele Personalabteilungen unterstützen jetzt die interne Job-Mobilität um sicherzustellen [sic!], dass alle ihren bevorzugten Arbeitsplatz finden.(G.P. S. 66; verlinkende Hervorhebungen O.G.J.)

[Sozialrespektsdistanz immerhin ‚innerlich‘/zumal sich selbst gegenüber vorausgesetzt]  Und/Oder mit/in Freude an oder über jemandem, respektive etwas – wo das/Ihr (zumindest begrifflich ja bereits weitgehend vergessenes/verdrängtes) Gemüt erlaubt ist/wird (reicht/geht diese  [Welle-ג – zumal des Mitgefühls / Erbarmens  גימל /gimel/ bekanntlich zugleich Eigenname dieses dritten der Zeichen] zumindest bis in die Höhen auch benachbarter Dachstühle drüben des Seins hinauf) sind ebenfalls unerschöpfliche, also durchaus ‚reine‘, Quellen erschlossen.  Diese Leute haben die Begabung Andere glücklich zu machen. Als Kinder werden sie eher am Telefon oder in einem Internet-Chat die nächste Party oder einen Kinobesuch mit Freunden organisieren, als ein Buch zu lesen. Sie gehen gerne in die Schule, nicht so sehr zum Lernen, mehr wegen der Gesellschaft, die sie dort finden. Lehrer erkennen ihre soziale Begabung nur selten als ein besonderes Talent. Auch Eltern können sich damit schwer tun sie zu erkennen und wertzuschätzen, speziell wenn sie selber keine sonderliche Sozialbegabung haben. Da sie in herkömmlichen Schulfächern oft nicht so gut sind, werden sozialbegabte Kinder oft als Versager gebrandmarkt. Der Schaden, den die Schule hier anrichten kann, ist immens.

 

Für sozialbegabte eignet sich jede Beschäftigung, die sie in einen

relevanten Kontakt mit anderen Menschen bringt: Gastronomie, Gesundheits- und Sozialberufe, Unterricht. Sie sind gute Ein- und Verkäufer und für Führungsaufgaben deutlich besser geeignet als der I-Typ. Und für die Kundenbetreuung.( G.P. S. 66; verlinkende Hervorhebungen O.G.J.)

 

[Soziokulturelle Limitationen von Naturtrieben korrelieren durchaus eher mit deren gezielter Verstärkung, als mit ihrer vorgeblich beherrschenden Eindämmung]  Falls, wo und insoweit gar/eben Lust, oder immerhin mehr Wohlsein, Ihren äh den Körper beachtet/befragt, statt (etwa als nur/da ‚bedürftig‘, ‚störend‘, ‚vergänglich‘, ‚materiell‘) verachtet, wird – sogar ein/Ihrpoint of balance‘ zugänglich/betroffen.  Das L bezieht sich nicht nur auf das körperliche Wohlsein. Es schließt auch alles

 ästhetische mit ein. Diese Leute wissen einfach [sic! empfinden gar eher ‚gewissenhaft differenziert‘ statt notwendigerweise konsensual; O.G.J., gar mit E.B., ‚Gefühle‘ zudem eher für eine Unterkategorie an/der Sich-/Anderes-Empfindungen haltend],  wie die Dinge sein sollten. Sie können selten erklären, warum, sie haben einfach  [sic! durchaus strainier- und zivilisierbares Talent; O.G.J.] dieses Gefühl [sic? Empfinden ]. Als Kinder würden sie das Telefon niemals auseinander nehmen, aber sie würden es vielleicht grün anmalen, wenn sie meinen, so sähe es besser aus. Sie schmecken,  riechen, sehen differenzierter als die Anderen. Und oft fühlen sie sich unwohl,

weil die Dinge nicht so sind, wie sie meinen, dass sie sein sollten.

 

Beruflich liegt ihnen alles was mit Kreativität und Gestaltung zu tun hat. Sie

können Handwerker sein, Musiker, Maler oder Bildhauer, Produkt- oder Modedesigner, Innendekorateure, Köche, Konditoren, Gärtner, Architekten, Poeten, Masseure, Werbefachleute,... Ihr Können basiert auf ihren Gefühlen [sic!] und macht den Unterschied aus zwischen einem funktionalen Produkt und einem Lifestyle-Objekt, das einen Designerpreis gewinnen kann.(G.P. S. 66; verlinkende Hervorhebungen O.G.J.)

[Wobei/Wozu weder dem (kosmischen/griechischen) Verortungsparadigma im Raum, noch der dichotomen (oder um ‚Psyche/Seele‘, bis ‚Gemüt/Charakter‘ oder ‚Herz/Innerstes‘ klassisch auf drei scheinerweiterten – gar gnostisch beeinflussten) Konfrontation ‚Geist versus Maerie‘, oder umgekehrt, gängiger Tribut gezollt werden müsste:  Empfinden/Gemüht kann & darf sowohl Gedanken-, Nerben- als auch Gefühlsreize wahrnehmen ]  [Auch Unlusten an/auf bestimmte/n Freu(n)de(n) sind Interessenlagen]

Geheimniswappen - zur erlebnisweltlichen Inselgruppe derselben[Eines der Geheimnisse] Statt reinerSeh‘-, ‚Hör‘- oder ‚Hampel- äh Haptik‘-Menschen, respektive ‚I(nteresse)-, F(re[n]de)- oder L(ust)-Typen‘, sind die weitaus meisten, bis alle, Leute eher als vielfältige Mischungen (auch) daraus zu charakterisieren, äh zu umschreiben/verstehen.  „ […] mit einem gute[n] Verständnis [sic!] für alle drei Bereiche, ohne sich jedoch in einem von ihnen besonders auszuzeichnen. Das ist genau [sic! nicht notwendigerweise völlig ausgeschlossen auch/bereits dies Idealarbeitsteilig‘/gemeinsam hinreichend zustande zu bringen; O.G.J.]  die Verteilung, die unabhängige Geschäftsleute brauchen: freiberufliche Unternehmer, Gründer kleiner oder großer Unternehmen, Leiter von Teams und Projektgruppen. Sie kennen ihre Grenzen und beschäftigen (und schätzen) Spezialisten mit den Talenten, über die sie selber in diesem Maße nicht verfügen.

[…]

Das“ sei „heute das Drama vieler Menschen. Sie sind sehr talentiert, finden sich aber als Fisch auf einer Weide wieder, wo man eine Leistung von ihnen erwartet, für die sie nicht wirklich geeignet sind. [Zumindest insofern eine passende ‚diagnose‘, dass ‚moderne‘ Gesellschaften nicht darauf warten (können) bis ihre Mitglieder hinreichend ‚weise‘ / ‚selbstverantwortlich‘ sind, um sie einsetzen zu können/wollen; O.G.J. etwa mit P.S.]

[…]

Keine Konfiguration der drei primären Motivatoren (I, F, L) ist besser als irgendeine andere. In unserem westlichen [sic! vgl. allerdings/sogar auch Japan, gleichwohl pluraler differenziert; O.G.J. durchaus ebenfalls wider Individualitäten-Abmahnung]  [Auf Anwürfe mangelnden Respekts vor/von Anderheiten reagieren Gemeinwesen nur allzugern mit mehr derselben Gleichheitsforderung]           Wertesystem allerdings neigen wir dazu, die I-Typen, die sich für akademische Studien [sic! namentlich nummerisch vergleichbar (scheinbar objektiv, bis justiziabel) operationalisierte IQ-Messungen; O.G.J. bicht nur mit G.P. an soft-skills interessiert] eignen, höher zu bewerten.“ Was auf eine Respekts[gleichheitsideal]verweigerung anderes Begabten gegenüber hinauszulaufen drohe. – Was allenfalls, doch immerhin, einen Teil zumindest latenter Intellektuellenfeindlichkeit/en ‚mancher Gesellschaften‘ illustrieren könnte (O.G,J.).

 

#hierbild George Pennington sei „durchaus bewusst, dass“ seinn „dreifaches System von primären Motivatoren extrem einfach und keineswegs [sic! was, jenseit mangelnder begrifflicher Trennschärfen. jedoch vom jeweiligen ups  philosophischen/theologischen Wissenschaftenverständnis abhängt: O.G.J. hier namentlich wider Höherstellungspopularitäten von an naturwissenschaftlichem Empirie-Selbstverständnis von Validitäten und Releabilitäten befangener, differenzieller Psychologie ] wissenschaftlich ist. Es gibt eine ganze Anzahl von Tools zur Beurteilung von Persönlichkeit und Charakter (personality profilers), die wissenschaftlicher [sic!] sind und mehr Differenzierung bieten, gleichzeitig aber komplizierter und teurer sind. Sie arbeiten mit 4 (oder mehr) grundlegenden Charaktermerkmalen, die schließlich 16 (oder mehr) Persönlichkeitstypen ergeben.

[…]

Meine [G.P.‘s] Landkarte ist viel einfacher. Der Nachteil jeder [derart schlicht skizzierte; O.G,J, durchaus komplexere Standardmodelle / Landkarten des/vom Allgemeinen (er- bis gar  an)erkennend] allgemein gehaltenen Landkarte ist, dass Details verloren gehen, während zu detaillierte Landkarten die klare Einfachheit  [sic! lexikalisch kprrekt lassen sich bekanntlich sowohl /jaxid/ als auch /exad/ mit/in/hinsichtlich ihrem Gemeinsamen übersetzen, falsch bleibt daher ‚Einheit‘ und\aber ‚Einzigkeit‘ für ein und dasselbe zu halten; O.G.J.] des Überblicks verlieren. Ich mag Einfachheit. [sic! jene Errungenschaft indoeuropäischer Sprachen, die insbesondere griechischer Reduktionismus zur hohen/durchaus wissenschaftlich-technologischen Blüte, bis platonischen Vergottung/Verwechslung respektive Gleichsetzung von Empirie mit Wahrheit  (als/tz ‚reib‘, ‚schön‘. ‚einfach‘, ‚geordnet‘ – eben ‚kosmisch‘) getrieben hat; O.G.J. auch/sogar in ‚apostolischen Schriften‘, Gnosis-fündig]  Der französische Pilot und Autor Antoine de St. Exupery schrieb einmal: La vérité c'est ce qui simplifie.43 [(franz): Die Wahrheit ist das, was vereinfacht.] Ich [G.P.] würde [sic!] sagen:  [Zumindest Philosophie sei (so/für P.S.) ein insofern ‚verhältnismäßig unbescholtener Beruf‘;  Realitäten eher selten so kompliziert zu erklären versucht zu haben, dass sie niemand (mehr) verstanden habe: ‚(Gar immer mehr) Leute verstehen nix – da sind dann ‚dunkle Mächte am Werk, die im Hintergrund die Strippen ziehen‘; O.G.J. etal. wider Vollständigkeitshoffnungen des deterministischen Überblicksmechanischer Weltbilder‘]  Wenn es [eine/die Erklärung – wem? O.G.J. פשט׀פשע bis politisch fragend] zu kompliziert ist, hilft es nicht [verhaltensändernd? O.G.J. schweinehundgerecht‘ mit M.v.M. und V.F.B.: Wenn es zu einfach ist, langweilt bis unterbleibt, es].  [‘Keep it simple and stupid!‘Nur demotiviert Unterforderung ebenso wie Überforderung] Meine [G.P.‘s] Absicht ist […] Stoff zum Nachdenken und zur Selbstreflexion zu geben. Nicht mehr [sic!].Menschen „scheinen auf der Basis der (nur) drei Motivatoren viel Verständnis [sic!] für sich selber und ihre Lebenssituation, für ihre Familien, Lebenspartner, Freunde und Kollegen zu entwickeln.

[…]

[‚Doch leider tue ich es aus Neigung‘ lächelte Heinrich Heine, der kantianischen Pflichtethick zu(rück), so dass es/er nicht dementsprechend tugendhaft]Die Neigungen von Menschen kann man leicht an der Art von Fragen erkennen, die sie stellen. Der I-Typ wird Fragen stellen in der Absicht, sein oder ihr Wissen und Verständnis [keineswegs nur von nichtsolzialen Sach- bzw. Menschenverhalten O.G.J.] zu erweitern, der F-Typ wird wahrscheinlich mehr an den sozialen Aspekten interessiert[!] sein, während der L-Typ eher Qualitäten und Annehmlichkeiten betonen wird. Auf einer Party wird der I-Typ dazu neigen Sie in einen Dialog über irgend ein Sachthema zu verwickeln, während die mehr

sozial Begabten Neuigkeiten über gemeinsame Freunde und Bekannte austauschen. Der L-Typ wird eher an der Qualität der Speisen und Getränke, an der Dekoration des Raumes oder der Schönheit eines Kleides interessiert[!] sein und diese kommentieren. Wenn die verschiedenen Typen zusammen kommen, kann es sein, dass sie eine gewisse Inkompadbilität feststellen. Jeder hat eben seine eigene Art[en und Weusen Dinge bzw. ereignisse für wesentlich, bis ander für ‚dummes/unnötiges Zeugs‘ zu hakten; O.G.J. ‚spieltheoretisch/er‘].

[…]

Die persönlichen Bedürfnisse sind von Mensch zu Mensch verschieden. Wie auch immer sie sind, niemand außer uns selber wird sicherstellen [sic! ‚Garantien‘ versprechen im Übrigen/ansonsten allerdings  eher jene, die ‚meine Befabungen/Bedürfnisse  besser zu sehen/wissen behaupten‘, als ich selbst; O.G.J. durchaus überzeugt, dass außer ‚(es Übel- und) Wohlmeinenden‘ auch geeignete ‚Spiegel‘ (gar inklusive professioneller Job- bis Heirats-Vermittlungen/Makler), auch ‚gegenpolfähige‘ Freunde, unterwegs], dass wir auch bekommen, was wir brauchen [sic! wobei, bis wogegen, mächtig( erscheinend)e ‚Interessen‘ tätig sein/werden mögen; O.G.J. wenig ‚verschwörungstheoretisch ähbehinderungsbewusst‘ / ‚gesellschaftsreformerisch‘, ‚(zumal negative Diskriminierungs-)Schuld / Krankheit zuweisend‘ oder ‚nutzen-‚ bis  ‚bevormundungsfreundlich‘ – sondern eher ‚Begabung-versus/gleich-Bedürfnis‘-kritisch und (subsitutions- bis dazu)lernfähig, insbesondere aber geradezu ‚für Kompromisse-anfällig‘ an, gar gegenläufig begabten, Neigungen/Bedürfnissen des/der anderen Menschen, orientiert] (G.P. S. 67 ff. ; verlinkende und fett-gedruckte Hervorhebungen O.G.J.)  [Den eigenen / ups-meinen Standort-QTH (hier unten namentlich Bedürfnisse) zu (er-/be)kennen hilft, bis ermöglichst gar erst, darüber hinaus, auf andere zu / an ihnen Euer Gnaden vorbei, zu gehen]

 

 

[‚Sieht gar ‚trivialer‘ aus‘, als ‚die Polizei‘ erlaubt/hofft: Auch/Gerade ‚(sogar All-)Wissenheit(inklusive Strafkenntnis) verhindert keinen Fehler. – (Suchende) Menschen tun und/oder unterlassen Aktionen]

 

 

 

Allerdings scheint es Menschen zu geben die, jedenfalls Situationen in denen sie/wir, hinreichend ‚genau‘/umfassend ‚wissen‘,

 

 

 

 

 

[Nicht nur Bekleidungsfragen erweisen sich eher als Wahlentscheidungen aus Möglichkeitenspielräumen – denn als vollständig determiniert(e Uniformität/Universalien äußerlichen Beweises äh Ausdrucks innerlich eindeutiger Zustände)]

[Allumfassende Bewusstheit habe als

kontemplativer Zustand handlungsunfähigen Verhaltens zu gelten – und ו oder װ aber]

 

 

[‚Geheimnis(voll)וד am/im PaRDeS-Konzept-פרד״ס semitischen/nichtredktionistischen Denkens, nichts gegen Komplexitäten. jenes der Grenzenränder (meines) begreifenden Verstehens / Beabsichtigtens, unternehmen zu müssen]

 

 

 

  was sie tun – um dieses auch

unterlassen/ändern zu können!

 

Nicht alleine mögliche Verfehlungen (auch ‚kein Ziel zu haben‘ kann ein legitimes  sein/werden), sondern auch Thymotisches / Unternehmerisches überhaupt, wesentlich befragend.

 

 

 

[Sorry oder auch   nicht einmal  dasjedoch Knicks]

[Immerhin helfe Weisheit /chochma/ חכמה aus Situationen wieder heraus, in die Klugheit gar nicht erst hineingeraten liese. – Intelligente חכמה Immunisierung gegen für/als/mitböse/schlecht‘-Erklärtes/Zuhaltendes, jedenfalls wider manch nicht-gesucht-Zufallendes, sei/werde möglich/erlaubt]

gentleman_mit_Imunisierungsoption_der_gentleness_wider_verfuegbare-statt_etwa_sexuelle_oder allein_reiner_Macht-_Verfuehrungen-web

 

Interessant erscheint manchen, wenigstens aber beeindrucken kann, auch die ordnende Einteilung und Umschreibung in z.B. neun oder zwölf (mal fünf, bis mal zwölf) Charaktertiere (ähtere, die sich dann einfach aus Eigennahmen - deren zutreffende Benennung einer Person, bis Persönlichkeit, dazu nicht unbedingt unterstellt werden muss, aber gerne wird – errechnen lassen – etwa indem die Buchstabenreihenfolge von eins bis neun und wieder von vorne beginnend durchnummeriert und schließlich einstellige Quersummern ‚errechnet‘ werden).

 

 

(Denn:) Gar noch fundamentaler – also zwischen/als ‚gut/besser versus böse/schlecht‘ –  eingemauert sind und werden hier unten auch begriffliche und inhaltliche Vorverständnisse und -urteile über sich und/oder andere Menschen, bzw. jene vieler Leute:

Das englische Wortcharacter läßt sich ja durchaus (überwiegend nicht nur aus diesem zeitgenössischen ‚Neulatein‘) mit/in ‚Rolle‘, zumal im Sinne eines – gar überzeichneten – ‚Charakter(typu)s‘ im verdeutlichenden (Schau- oh, gar gleich noch größerer Schreck: )Spiel, übersetzen.  Der Phönix aus den Aschen des venezianischen Theaters (Typischerweise, ohne dass die omnipräsenten Warnungen vor der angeblichen ‚Nichtrealität‘ des Spiels, ausreichen würden, die Identifizierungen der Repräsentationen/Typologien mit den Repräsentierten/Menschen in/unter die selben/ernsthafte Fragen/Zweifel zu ziehen.)  Gefahr: Solange Sie/Euer Gnaden nicht spielen können, wird mit Ihnen/Euch gespielt werden können. Folgsamere Übersetzungen  bleiben zudem eher unzureichend hinterm Bedeutungenspektrum zurück.  Denn: Spiel(theorie) ist weder ‚kindisch unernste/leichtfertige/naive Verantwortungslosigkeit‘, noch immer ‚unehrenhaft/unseriös‘ (und auch nicht ‚in unnützen/unproduktiven, funktionslosen‘ Arten und Weisen außerhalb der Realität/enkann & darf aber denkerische, bis emotionale, Bewusstheiten, bis reflektierende Distanzen, davon und durchaus oh Schreck ‚kindliche‘ Alternativen damit/darin/dazu, ermöglichen). – folglich alles andere als harmlos (zumal weder völlig ‚glücksfrei‘ noch vollständig ‚berechenbar‘).

  Homo ludens weder immer  so abgrundtief schlecht, wie ihr Ruf – noch je so fair, wie sie sich zu gerne brav geben, bis selbst sehen, sollen und gar wollen.

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Fragen danach, und damit (zumal verhaltensfaktische, oft eher unreflektierte, denn ausdrücklich behauptete/beanspruchte) Antworten darauf, ‚was/wer ‚Charaktere‘/Eigenschaftenkonstellationen beeinflusse, bis bestimme?‘ ‚Ob und inwieweit diese wann, wie starr/veränderbar, bis wirksam, seien?‘ Und ‚welche Wechselbeziehungen/Zusammenhänge mit/zu Individualitäten, bis Persönlichkeiten, bestehen mögen?‘, gehören anscheinend zu den besonders wichtigen (gar heimlichen, bis unheimlichen) Aufgaben des und der Menschen (im Umgang mit, bis zum Erklären/Verstehen von, ‚ihresgleichen‘, respektive sich selbst).  – Nicht etwa allein, dafür allerdings schon recht lange – und diesbezüglich eher selten bemerkt, sondern bereits (dichotomisierend im ‚Sichtweisenfirmament‘) nach ‚richtig/nützlich‘ oder ‚böse/unbrauchbar‘[OGJ1]  geordnet  widerstreiten sich Astrologie/n, und inzwischen auch so manche psychologische Theorie/Schule, in Anzahlen/Reichweiten und (eher idealtypischen) Darstellungen von Kategorien, zur beschreibenden (bis beeinflussen s/wollenden) Repräsentation/Erfassung von, gar durchaus, Vorfindlichem/Beobachtbarem. 

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Zumindest insofern Wesensmerkmale bzw. Mentalitäten von Menschen grundsätzlicher bzw. entscheidender, als deren zu ‚Charakterzügen‘ verfestigte ‚natürlichen und\aber kultürlichen‘ Eigenschaften sein/werden können, scheinen solche hier durchaus mit- bis hauptsächlich/zentral ‚eingemauert‘ – und sind keineswegs längst zureichend beschrieben.

 

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Reizbarkeit / Irritibility

«in der  Psychologie versteht man darunter» im Unterschied zur  Biologie die Lebewesen unter anderem als Reizverarbeitungswesen begreift, die affizierbar/durch Reize, Sinneseindrücke, Gründe ete pp. zu beeinflussen sind, erst bzw. tot gar nicht mehr reizbar (doch verhaltensunausweichlich allenfalls manchen ein Reiz) seind/wären

 [Eine der typischen Defizitsichtweisen, die zur Beleidigung menschlicher Arroganz (anstatt zweck)dienlich – eine wichtige Interaktionsvoraussetzung verstellend/verdubkelnd]

«eine Neigung situationsunadäequat [wer jedpch darüber entscheidet was wann angemessen sei und was nicht, ist jedoch keineswegs trivial – und längst nicht allein psychologisch sondern allen Modakitäten zugehörig]

mit Zorn [sic! vgl. zudem in welch denkwürdig Aggression-Verruf alles Thymotische geraten, bis gerückt, worden ist; P.S. bis Franz von Asisi und Freiin Mari],  Nörgelei oder Wutanfällen zu reagieren.

Krankhafte Reizbarkeit im weiteren Sinne bedeutet ein überstarkes [sic!] Ansschlagen aller [oder bestimmter]Affekte. Im Allgemeinen versteht man aber unter Reizbarkeit die besondere Tendenz zu Ärger, Zorn und Wut(Eugen Bleuler 1916, verlinkende [Hervorhebungen; O.G.J.)

 

In diesem  psychologischen Sinne kann ‚Gelassenheit‘ – prompt variantenreiches, hochgelobtes ‚Mitglied‘ so mancher Tugendkataloge und mindestens in den zwei geläufigen Richtungen (als Vorwurf bzw. Provokation) missbrauchbar als ein (statt ‚der einzige‘) Gegenpol von Reizbarkeit / Empfindsamkeit verstanden; und es können Unterschiede zwischen (gar den selben) Menschen (zu verschiedenen Zeitpunkten und zwischen Individuuen) beschrieben werden.

Spätestens seit der Antike ist belegt, dass solche Differenz-Befunde sowohl zu erklären und zu kategorisieren, als auch zu handhaben bzw. zu beeinflussen/ändern wersucht werden.

Temperamentsunterschiede hängen recht deutlich mit genetischen Faktoren, respelktive mit der Gehirnchemie, zusammen (zu hohe Reizbarkeit – alao, dass ‚sich‘, das ‚wie jemand gerade drauf ist‘ / die ‚Affecktlage‘, rasch ändert – wird diesbezüglich heute unter anderem, als ein ‚Mangel‘ am Botenstoff Serotonin. verstanden/erklärt). Was die Möglichkeiten des und der Menschen, sich zu sich selbst zu verhalten, ja gerade nicht ausschließt – sondern eher erweitert/n würde.

Was im biograohischen Lebensverlauf zu den Tempramenteigenschaften eines Menschen hinzukomme und sich daraus entwickle wird – verstanden alsWechselwirklung zwischen  biologischen Gegebenheiten und der Lebensgeschichte – ‚Charakter‘-genannt.

 

'‘Nervöse Unruhe‘ gilt ... Sie/Euer Gnaden wissen schon.

 

Womöglich noch geläufiger/beliebter (als die Problemstellung der Änderungsgeschwindigkeit von Affektlagen) erscheint die Erklärung von Persönlichkeitseigenschaften mittels/durch das sogenannte ‚Dopamin-System‘ und ‚dessen‘ genetischer ‚Varianzbreite‘ / Polimorphismus (etwa die Vielgestaltigkeit des A33050C, auf Gen VMAT2 in/auf Chromosom 10; vgl. Dean Hammer 2004 - viel präzieser ist das menschliche Genom, in dem Fall ein Eiweiß zur Verpackung, dem Transprt und der Bereithaltung von Dopamin an Nervenzellenden/Synapsen, nämlich bisher nicht 'entschlüsselt') über die Bevölkerungsgesamtheit. - Ihm (dem dann vermehrt ausgeschütteten Dopamin, wenn etwas 'besser [sic!] als erwartet' erlebt werde; M.S.) wird sogar zupoularisiert: Den Dingen, Personen und Ereignissen (etwas genauer: den, manchmal sogar als 'Lernen' bezeichneten, Erinnerungsintensitäten daran, und zwar hinsichtlich der Wiederholungsantriebe derselben)

mehr oder weniger ‚Glück‘ respektive Glücksggefühlspotenziale,

Intensitätsmaße/Empfänglichkeiten für Spiritualität bzw. Intuitionen,

gar für Vertrauen(sfähigkeit)

zu versehen.

Was angeblich bzw. zirkelschlüssig aus den - hiermit keineswegs bestrittenen, sonderen erwarteten - empirischen Befunden gefolgert wird: Dass messbar Mehr dieses Nerotransmitters / Gehirnbotenstoffes signifikannt häufig mit einem (weniger leich messbaren doch immerhin erfrag- und beobachtbaren) Mehr (bis gar krankhaft klassiofiziertem Zuviel/Zuwenig) der Glücksneigung oder Dankbarkeitstiefe, Vertrauensbereitschaft und Intuitivität (namentlich verstanden als Bedeutungserkenntnis hinter/unter dem Offensichtlichen/ Oberflächlichen / Äusseren), eben mit dem was einem wichtig ist, auftritt/korreliert.

[Sforch mit Säugling im Tragetuch - Korrelation ist nicht gleich KausalitätDabei mag immerhin deutlich werden, dass zumindest die ursprüngliche Entscheidung Dopamin anzufordern bzw. (das verfügbare) zu verwenden, keine des Dopaminsystems ist. Auch, gerade und selbst für den bzw, im aktuell gegenwärtugen Augenblick

 ist es (Dopamin) eines Ihrer/der ‚Pferde‘, über das Euer Gnaden verfügen, oder es/diese (zumal mit bis aus Ihnen) machen lassen, können (was Sie selbst so nicht wolleten müssen – aber dennoch zu verantworten haben).

 

'Demut',

- bekanntlich (bis verdrängtermassen) eine andere der, eben als Dienstbarkeit bis Erniedrigung, am gründlichsten missverstandenen, wenigstens und dafür aber ganz besonders – eben zu, zumal den unvermeidlichen, Unterwerfungen (und als solche) - missbrauchten Eigenschaften bzw. Bedürfnissen des bis der Menschen überhaupt –

gehärt drüben zu Herzensfragen der und an die Lageuentrale. - Die Unterschiede zwischen Demut und Demütigung sind größer und wichtiger als so manche, mindestens sprachliche, Angleichungs- und Zusammenhangsversuche zu suggerieren trachten.

 

-#hier Maennertypenlehren

 

Eine dieser ‚Schülerinnen‘ gab ‚an, bis zu‘. gar nicht ‚gewusst/known‘ zu haben, dass es überhaupt so viele [gemeint: fünf, anstatt einem einzigen] verschiedene Männertypen gibt.

 Charm School Flip-Chart :Typ-Vorbestrafter/parolee – Beispiel besonders unzureichender, popularisiert durchaus (nicht etwa allein, nur in den Vereinigten Staaten von Amerika) verbreiterter, summenverteilungsparadigmatischer (entweder-oder-Totalitarismus-)Vorstellungen über/von, zumal  verbrecherische, Männer/n; insbesondere was deren sehr scheintabuaufgeladene Sexualität, im Unterschied zu sonstigen (ohnehin fragwürdigst ausgewählten und allenfalls karikierend stereotyp quantifiziert aussehenden – anstatt etwa empirisch umfassender als diese vier vorgegeben Sprachkategorien systematisch denkend zu fassen vermögen, erhobenen) Eigenschaften angeht.

Bevor die dramaturgisch so ausgewählten, insbesondere monetär konkurrierend angereizten, und derart belehrten, Menschentöchter, erwartbar  an der inszenierten Charm-School Aufgabenstellung scheiterten, den einzigen, ihnen vorgegebenen Traumtypen, urban renaisance man mit/im/als/zum Gleichgewicht der vier verwendeten Eigenschaften (normiert/idealisiert/stilisiert), unter/aus den Bewerbern aller fümf Typen auf dem abendlichen Ball mit Männerüberschuss herauszufinden. 

  Kontrastklar schulend fragt/e der Herr Lehrer die aufmerksamen Damen brav/systematisch ab: ‚Hattet ihr mal einen Karrieretypen? Etc. …‘

  

 

Handlungsdimensionen der/von ‚Unterwerfung und Herrschaft‘ darunter, wie insbesondere Dominanzen versus Submisivitäten könnten ‚sich‘ – zumal bis zumindest 'mikrokosmisch' altuell auf einzelne, beobachtbare Behavioreme/'Verhaltenselemente', wie weit auch immer darüber, reduziert[!] - durchaus eher als - aber eben wechselseotig - entschiedene (zweiwertige entweder-oder) Dichotomien des Dualismus eignen (als die ganzen, etwa charakzerlichen Tauglichkeiten und Eignungen bis rüber Notwendigkeiten, oder gar die jeweiligen Begrifflichkeiten der Vorstellungshorizonte und Deutungssphären).

Dichotomisiertes Nullsummenpradifma zweiwertiger TopologieIhre Zofe serviert alle - gar essbaren Goldfrüchtevarianten - in und auf silbernen Grammatikgefäßen.Zweiwertige entweder/oder Dualismen des Kausalitätsfanatismus sind ein gar universelles/interkulturelles Problem der MenschenheitZumal die Sehnsüchte und Erfordernisse: Sich (Jemandem bis [gar Ersatzweise] Jemanden [Anderes?], zumindest aber Etwas - namentlich einem Denken, Empinden pp.) zu unterwerfen, situativen und sogar überzeitlichen Wandel erfahren (lassen können).

Gerade all die, zumal didaktisch so häufig zumindest unbeliebten/unklar erscheienden, Dritten 'neben', 'hiner' und 'über', wenigstens aber 'zwischen', entweder als 'aktiv' oder als 'passiv' bezeichenten bis 'rein' verlangenten, längst nicht etwa allein verbalen Geschlechter von Sprachen (vgl. insbesonder soclhe die auch ein neutrales Genus verbi verwenden; D.C.), sind charakteristisch graue bis bunte Eigenschaften jedenfalls des und der Menschen.

 

 

 

 

 

Auch und gerade ‚Männer‘ sind ja weder so simpel (wie unsere/die sie repräsentierenden Denkformen und Vorstellungskategorien/Erfahrungsreichweitenfirmamente), noch bewährt sich der Menschen dementsprechende Einteilung tür alle Persönlichkeiten, respektive nicht in allen ‚Fällen‘.

 

Beide Schülerinnen versuchen Euer Gnaden - hier mehrere Sprachen - zu respektieren

«Ich glaube [sic! Im Sinne von 'vermute' / 'erwarte' bis 'unterstelle'], dass man sich über seine eigene Intuition klarer werden kann. Und das geht nur in Auseinanldersetzung mit sich selber [Wobei gerade die Betrachtung der Verhaltens- und Intuitionsmuster anderer Leute nicht hinderlich sein muss, solange/wo sie nicht allein als Vorwand/Vorwirf dient, selbst nicht-so zu sein/werden zu müssen; O.G.J.].

Also wenn ich ein Mensch bin, der immer gerne beliebt sein möchte, dann werden meine intuitiven Handlungen, die ich vollziehe, aus meiner Erfagrung heraus, sich meistens in diesem Muster bewegen. Das heißt, ich werde intuitiv Handlungen vollziehen, die [nach dem Wirkprinzip der sich (genaugenommen nur scheinbar) von selbst erfüllenden Profezeihungen; P.W.] das Ergebnis haben, dass ich von den anderen wieder geliebt werde.

Wenn ich ein Mensch bin, der eher auf Macht aus ist, dann werd ich meine intuitiven Entscheidungen eher an diesem Muster orientieren.

Und ich glaub [sic!], was man lernen kann ist, dieses Muster zu erkennen, an dem [sich] meine eigene Intuition [vgl. G.P.'s Aktenlage auf dem Schreibtisch unseres inneren Archivars] entlang handelt. Also etwas über mich zu erfahren, über meinen Resonanzboden, auf dem jede Intuition wächst. Und das ist eine Form von Selbsterkennis, die mir helfen kann: Weil ich ja vielleicht diesem Muster nicht mein Leben lang folgen möchte; und damit meine Intuitionen ein Stück weit steuern kann.» (Reiner Linde; verlinkende Hervorhenungen O.G.J.)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zudem ist/bleibt und wird der Keller gleich nebenan beinahe/eher noch peinlicher, als die (kränkende bzw. hinein- bis herausredenwollende Verhaltens-)Erklärung mit dem / durch den persöblichen Charakter - sprich: die Nichtänderungsfähigkeit oder gar die Nichtänderungsbereitschaft des selben - da der so wertvolle Gründeleller auch und gerade dem ‚ganzen Verstand‘ droben, die besonders auch drinnen in und von Vernunften unaufgehobene Widersprüchlichkeit seiner eigenen Verstandesgründe Wahlentscheidungen und axiomatische nie-Alternativlosigkeit vorzuenthalten, äh arbeitsteilig zu deligieren bzw. wegzusperren, ermöglicht.

 

Zum Folter- äh Gründekeller des Hochschlosses der durchaus Achtsamkeit des und deer Menschen

UndװAber - zumal falls nzw. wo Sie/Euer Gnaden, oder sonst wer, eine Anklage wider jemanden/sich, bis gar nach Verbesserung oder Heilung, suchen die (zunächst F-)Skla (genannte, sozialpsycho-logische ‚Frankfurter‘ Erhebungsmethode) zur Beschreibung (nicht allein/erst von so benachbart ‚extrem-fundamentalen'‘ Vorgängen, wie etwa bei bestimmten Gruppen-‚Experimenten‘ zur/der Aufhebung von emphatischen, rechtlichen, ethischen, gar zivilisatorischer pp. Hemmschwellen - eben nicht allein abgebrochenen im ‚Labor‘ des Stanford 'prison') bis vergleichenden, immerhin demoskopischen, Messung: Wie autoritär sich ‚eine‘ soziale, bis individuelle, Person/Persönlichkeit verhält, oder gerade denkt – ‚illustriert‘ / operationalisiert (benannt also konkret trennend und systematisch/wissenschaftlich untersuchend) wichtige Aspekte / Auswirlungen von (so gerene verwechselte und etwa zwischen Ebenen bzw. Seiten vermischte Polaritäten, sich wechselseitig ja durchaus interveri erend überlappender / durchdringender Sphären wie):

Zum Globenraum im Palazzo der/unserer Möglichkeiten

 Mehr oder minder viel Reiz- bzw. Affizierbarkeit, bis Betroffenheit, des/der Menschen versus Ablenkungstolleranz, oder gar Irritierungsimunität, zumal durch/von/gegen immerhin unerwünschte/n, oder sogar unerwartete/n, Ereignissen / Meinungen / Verhaltensweisen (zumal anderer oder 'wichtiger' Leute). - Reizbarkeit(en) / Wahrnehmungsfähigkeiten gehören bekanntlich immerhin zu den Voraussetzungen naturwissenschaftlicher Lebensdefinition, deren - sebst und zumal auch kontemplative - Aufhebung ja so gerne mit selektierenden Issolierungs- bis Tötungsentscheidungen ‚verwechselt(bis nebenan zu begründen oder gar gleich zu rechtfertigen versucht bzw. ausgeführt) werden. Aber auch die Bereitschaft, bzw. Versuchung, sich jederzeit / sofort – insbesondere von Widerständen nicht etwa nur/immerhin an der vorgesehenen Art und Weise der, noch weiter drüben öieber ‚Durchführung‘ genannten, Durchsetzung eines (bestimmten, bis erst recht jeden) Vorhabens hindern zu lassen, gilt daher bekanntlich als (über)lebensuntüchtig – so dass droben nebenan insbesondere die Tugend der Treue ausgerechnet zur Zielerreichung (respektive das, bis allesggf. etwa namentlich, bis auf Vertrags- oder gar Beziehungstreue - was dafür gehalten wird) hohes Ansehen genießt/reklamiert, äh gleich verabsolutierbare Notwendigkeit sei.

 

 Mehr oder weniger strikte Geschlossenheit persönlicher Überzeugtheiten, bis Treue dazu, versus Fähigkeit/Bereitschaft zur (gleich gar, doch nicht allein, droben reflektierten) Änderung, bis gar Überwindung, der jeweiligen (eigenen/angeeigneten) Vorstellungswelt(en) / Gewissheiten (namentlich über/von 'richtig und falsch'). - Gerade die/autentische Überzeugtheit von (quasis 'ersatzweise' auch bis eher das, aber kaum weniger leicht manipulierbare als [zumal quantitativ messend] überprüfbar erscheinende, exakt synchronisierende Bekenntnis zu – ferner so gerne mit 'ihren'/so mur silbern repräsentierten Inhalten/Gegenständen vertauschten bis gleichgesetzen) Sätzen / Formeln wird, bereits eher zu wenig bekannter maßen (doch dafür) treu, als 'Glaube' missverstanden bis wohlerzogen bemüht überhöht/vergottet (was eben mit der irrigen Reduzierung / Unterwerfungsversuchen von relationalen [inner- und zwischen]wesentlichen Beziehungen EMuN/aH ä\ðåîà nebenan unter inhaltliche/s [gleich gar droben mit Vernunft verwechseltem/n] Wissen/Kenntnissen korespondiert).

Etwas 'Ritterinn vom Grill' gefällig? -> mehr über Modi der (Fremd-)Motivation und ihre Grenzen

 Mehr oder minder 'ermüdliche', gar zivilisiert die eingesetzen Mittel begrenzende (oder immerhin den vorherrschenden 'Kultur'-Vorstellungen/Regeln ent- bzw. widersprechend totalitäre) Arten und Weisaen des Umgangs mit (namentlich was Versuche der Einflussnahme angeht auf) für/als unerwünscht, unzureichend, oder gar falsch bis gefährlich resoektive verboten gehaltenens / wahrnenommenes Verhalten (nicht notwendigerweise nur oder hauptsächlich andere Leute): Was (alles) wann aus Spektren der Motivationsmittel (Legitimieren, in Kenntnis setzen, Anreizen, Drohen, Santionieren) also wie handelnd Verwsendung findet?

 

 Mehr ider minder ausgeprägte verhaltensfaktische Tragfähigkeit, bis gar zwischenmenschliche Handlungskapazitäten immerhin erweiternde (wechselseitige – etwa asymetrische, tauschhändlerische, leidenschaftliche pp.) Beziehungsformen (doch insbesondere Kooperationsermöglichungen gegenüber Koexistenzverunmöglichung bedeutende), bei/trotz/wegen drunten widersprüchlich fortbestehender / wiederholter - inhaltlich zumal bis immerhin 'denkerischer', aber eben auch was das Bemnehmen/Verhalten (immerhin in manchen bis vielen) zumindest je einer Person wichtigen Hinsichten, angeht - Handlungsweisen. Gerade umgebende Bildunge hilft eben erheblich zur Aufrechterhaltung und Tradierung von, aber eben auch bei (immerhin überformenden) Veränderungen gar aller vorfindlicher charakterlicher Eigenschaften bis Tauglichkeiten.

 

Wer dazu neigt: ‚Versuche/Bedürfnisse des/der Anderen, bis gleich gar gegnerisches, Meinen (bis Aussehen pp.) zuerst/überhaupt (noch) zutreffend verstehen/mit- bis nachvollziehen (also zumal nicht notwendigerweise sofort nur als völlig falsch, bis rein bösartig behandeln), respektive auch/sogar ein/das ‚Nein‘ höflich entgegenkommend, bis leise, halten, zu s/wollen / können‘, als ‚wetterwendisch beliebige, leichtfertig unernsthaft (gar gegenteilig, gemeinte), bis dumme/gefährliche, Untreue gegenüber den eigenen, bis heiligen, Prinzipien (des einzig Richtigen und Notwendigen), Wahrheits-Überzeugungen, Interessen und/oder Standpunktenzu deuten/empfinden muss sich nicht etwa/weiter darüber verwundern: ‚Verhandlungen mit Kompromissen, pausenqualifizierten Dialog oder gleich jegliche diplomatische Überzeugungs- oder Ver- und Ausgleichsarbeten, bis List(en)‘, als ‚betrügerischen Verrat, und/aber sich selbst äh alle(s) um sich / die (Wir-)Eigengruppe (‚uns‘) her –  eigentlichim permanenten Gefechts(bereitschafts)-, bis Kriegszustand‘, zu erleben.

Besonders tief beeindrucken/affizieren wohl der Charaktere, bis der Persönlichkeiten, Verschiedenheiten Vielzahlen (des und) der Menschen. – Meinungs- bis sogar Überzeugungsänderungen, erst recht durch Verhalten(sanpassungen) qualifiziertes Umsinnen, ‚auch nur/immerhin/dagegen‘ für/als möglich zu halten/erwarten, folglich … Sie/Euer Gnaden haben/trifft die Qual der Wahlen.

Neben, bis in (oder ‚durch die‘?), sehr vielen Möglichkeiten. (drobenohnehin eher) sich (als etwa andere) zu ändern, darunter gar auch zu (ver)besseren, respektive (Vorfindliches – vorzugsweise wohlwollend, anstatt ‚wohlmeinend‘) zu überwinden (zumal anstatt ‚aufzulösen‘)können & dürfen manche Menschen manchmal, zumal hier, auch so (gar un)vollendet bleiben (s/wollen), wie etwa Sie/Euer Gnaden (es vielleicht bereits / gemeint) sind.

 

 

 

 

 

 

 

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Einladung auf die Burg - Invitation to the castle 

 

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