Charaktere

werden.auffällig gerne ein- und zugeteilt, sowie nicht selten für sich selbst beansprucht, bis befüchtet oder (wider bis für einen) reserviert. Die vier antiken, ‚griechischen‘ Klassiker ('Melancholiker', 'Choleriker', 'Sanguiniker' und 'Phlegmatiker') an inzwischen so genannten ‚Charaktertypen‘ sind bekanntlich eng mit den ‚4 Elementen-Lehren‘ verbunden (deren fünftes ja, zumindest bis ins 19. Jahrhundert hinein, abemdländisch entweder ‚übersehen‘ oder zwar irgendwie ‚fein(er)‘, aber dennoch ‚stofflich‘ verstanden wird), und mögen weitgehend in alltägliche Vorstellungen mancher Leute verselbstverständlicht scheinen - doch Persönlichkeiten, bis Wesen, sind/werden (auch und breits in psychologischen Hinsichten) davon unterschieden.

Burgführerin mit jederzeit um Rat befragbarem Todesvogel auf der/jedes Menschen Schulter.

Hinter, oder wenigstens in, den Mauern des Innenhofs, auch deren Bildung, / Entstehung - zwar nicht weit von der Widerspruchbastei gar der (Er-)Neuerung entfernt, etwas höher auf den Felsen, und noch unmittelbarer gleich unter ‚den  Vernunften (des Verstehens) gelegen; doch/also allenfalls (zumal [durch/von sich qualial] selbst) bedingt einsehbar - sind/werden hier, vielleicht sogar Ihre, Eingeschaften aufgebaut, bis persönlich betretbar, äh beispielhaft, vertreten.

 

 

 

 

 

 

 

zum Grösseren

zum doch etwas  'kleiberen'

 

Eigenschaften, gar (in welchen Ausdruckssinnen auch immer) ‚menschliche‘, erweisen sich einem, bis sind gar empirisch, so vielfältig, dsss dies, und/oder jedenfalls manche davon, einem - eben trotz, selbst begrifflicher Einteilungs- und Bündelungs- bzw. Erklärungsschemata der selben - von unwiderstehlich, bis unerträglich, namentlich zu reich/arm an Ähnlichkeiten und/oder Verschiedenheit zum/mit dem Eigenen/Gewollten erscheinen, bis sind.

Im Hochschloss der hohenzollerischen Burgfestung ist dieses unscheinbare, unzugänglich verschlossen gehaltene Untergeschoss der protestantischen Christuskapelle, der verstorbenen Grossf+rstin Kira von Ptreussen wegen, russisch-orthodox geweiht.

Vorsicht, bitte ...Die recht häufig verwendeten – hier gemeinten, bis sogar abgebildeten - Qualen sind/werden lebensgefährlich; bereits Nachahmungen oder 'schon'/gerade Vorstellungen können gegen geltende Rechtsnormen verstoßen, zumindest aber ethische Zivilisationsansprüche - respektive Sie persönlich und/oder andere Wesenheitenerheblich verletzen.

Recht simpel, also besonders wirkmächtig, unterscheiden sich/einander Menschen hinsichtlich der Art/en und Weise/en, die s/Sie als angenehm, bis eben immerhin selbstverständlich vertraut, erleben, überhaupt etwas bzw. jemanden respektive ‚alles'‘ in Erfahrung und/oder zum Ausdruck zu bringen.

 

Erstaunlich vereinfacht, (also quasi idealtypisch) lassen sich beispielsweise dreierlei Wahrnehmungs-Wege in's/zum Erinnerungsvermögren von Menschen unnterscheiden, deren persönliches, und/oder/aber situatives, Mischungsverhältnis untereinander, etwa darüber (mit)entscheiden: Ob jemand 'die Dine und Ereignisse bzw. Personen' besser durch Sehen, besser durch Hören oder besser durch haptisches nach- bzw. mitvollziehendes 'Ausprobieren' erfahren, bis verstehen, kann/würde.

Mit Augen,Ohren und/oderHänden wie Füssen lernen

Im Netz des Wissens (i.w.S.) sind Kenntnisfäden miteinander verbunden, an die weiteres 'Wissen' angeknüpft werden kann bis muss.

Die Folgen sind ja nicht selten ganz erheblich - dafür eher selten umfänglich bemerkt, oder gar personengerecht (sondern meist eher anklagend/beschuldigend) erklärt.

Verständigungs- bis Verfeindungseffeclte, die mit/an/in vielen, wechselseitig komplementären respektive unpassenden, Basalitäten auftreten.

School skirts structure

 

 

Eine - auch nach der immerhin Überwindung dichotomer Zweiteilung, gar in 'eigen und fremd' bzw. gleich 'Freund oder Feind', leider - eher sogar noch weniger bekannte, wichtige Dreierteilung, legt George Pennington für die / der, hier ja gleich benachbarten, menschenheitlichen Beweggründe vor.  

Dreierlei Motivationen/Orientierungen des und der Menschen zur 'Welt'; G.P.Interesse daran bzw. an jemandem - wo der bzw. Ihr ‚Geist‘/Denken angesprochen sei (reichen die Treppentürme des EMuNaH-Gebäudes ä\ðåîà drüben bis herunter in/auf diese Tiefe) - «da gibt es kein Halten» (G.P.)

Und mit/in Freude an oder über jemandem respektive etwas - wo das/Ihr (zumindest begrifflich ja bereits weitgehend vergessennes/verdrängtes) Gemüt erlaubt ist (reicht/geht diese [Welle] zumindest bis in die Höhen auch benachbarter Dachstühle drüben des Seins hinauf) sind ebenfalls unerschöpfliche, also durchaus ‚reine‘, Quellen erschlossen.

Falls, wo und insoweit gar Lust oder immerhin Wohlsein, Ihren äh den Körper beachtet, statt verachten, wird sogar ein/Ihr 'point of balance' zugänglich/betroffen.

Geheimniswappen - zur erlebnisweltlichen Inselgruppe derselben

Eines der Geheimnisse: Statt reiner Seh-, Hör- oder Hampel- äh Haptik-‚Menschen‘ respektive I(nteresse)-, F(re[n]de)- oder L(ust)-Typen, sind die weitaus meisten, bis alle, Leute eher als vielfältige Mischungen (auch) daraus zu charakterisieren, äh zu umschreiben.

 

Interessant erscheint, wenigstens aber beeindrucken kann, auch die ordnende Einteilung und Umschreibung in z.B. neun oder zwölf (mal fünf, bis mal zwölf) Charaktertiere (ähtere, die sich dann einfach aus Eigennahmen - deren zutreffende Benennung einer Person, bis Persönlichkeit, dazu nicht unbedingt unterstellt werden muss, aber gerne wird - errechnen lassen - etwa indem die Buchstabenreihenfolge von eins bis neun und wieder von vorne beginnend durchnummeriert und schließlich einstellige Quersummern ‚errechnet‘ werden).

 

 

(Denn:) Gar noch fundamentaler - also zwischen/als ‚gut/besser versus böse/schlecht‘ -  eingemauert sind und werden hier unten auch begriffliche und inhaltliche Vorverständnisse und -urteile über sich und/oder andere Menschen, bzw. jene vieler Leute:

Das englische Wortcharacter läßt sich ja durchaus (überwiegend nicht nur aus diesem zeitgenössischen ‚Neulatein‘) mit/in ‚Rolle‘, zumal im Sinne eines – gar überzeichneten – ‚Charakter(typu)s‘ im verdeutlichenden (Schau- oh, gar gleich noch größerer Schreck: )Spiel, übersetzen.  Der Phönix aus den Aschen des venezianischen Theaters (Typischerweise, ohne dass die omnipräsenten Warnungen vor der angeblichen ‚Nichtrealität‘ des Spiels, ausreichen würden, die Identifizierungen der Repräsentationen/Typologien mit den Repräsentierten/Menschen in/unter die selben/ernsthafte Fragen/Zweifel zu ziehen.)  Gefahr: Solange Sie/Euer Gnaden nicht spielen können, wird mit Ihnen/Euch gespielt werden können. Folgsamere Übersetzungen  bleiben zudem eher unzureichend hinter dem Bedeutungsspektrum zurück.  Denn: Spiel(theorie) ist weder ‚kindisch unernste/leichtfertige/naive Verantwortungslosigkeit‘, noch immer ‚unehrenhaft/unseriös‘ (und auch nicht ‚in unnützen/unproduktiven, funktionslosen‘ Arten und Weisen außerhalb der Realität/enkann & darf aber denkerische, bis emotionale, Bewusstheiten, bis reflektierende Distanzen, davon und durchaus oh Schreck ‚kindliche‘ Alternativen damit/darin/dazu, ermöglichen). – folglich alles andere als harmlos (zumal weder völlig ‚glücksfrei‘ noch vollständig ‚berechenbar‘).

  Homo ludens weder immer  so abgrundtief schlecht, wie ihr Ruf – noch je so fair, wie sie sich zu gerne brav geben, bis selbst sehen, sollen und gar wollen.

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Fragen danach, und damit (zumal verhaltensfaktische, oft eher unreflektierte, denn ausdrücklich behauptete/beanspruchte) Antworten darauf, ‚was/wer ‚Charaktere‘/Eigenschaftenkonstellationen beeinflusse, bis bestimme?‘ ‚Ob und inwieweit diese wann, wie starr/veränderbar, bis wirksam, seien?‘ Und ‚welche Wechselbeziehungen/Zusammenhänge mit/zu Individualitäten, bis Persönlichkeiten, bestehen mögen?‘, gehören anscheinend zu den besonders wichtigen (gar heimlichen, bis unheimlichen) Aufgaben des und der Menschen (im Umgang mit, bis zum Erklären/Verstehen von, ‚ihresgleichen‘, respektive sich selbst).  – Nicht etwa allein, dafür allerdings schon recht lange – und diesbezüglich eher selten bemerkt, sondern bereits (dichotomisierend im ‚Sichtweisenfirmament‘) nach ‚richtig/nützlich‘ oder ‚böse/unbrauchbar‘[OGJ1]  geordnet  widerstreiten sich Astrologie/n, und inzwischen auch so manche psychologische Theorie/Schule, in Anzahlen/Reichweiten und (eher idealtypischen) Darstellungen von Kategorien, zur beschreibenden (bis beeinflussen s/wollenden) Repräsentation/Erfassung von, gar durchaus, Vorfindlichem/Beobachtbarem. 

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Zumindest insofern Wesensmerkmale bzw. Mentalitäten von Menschen grundsätzlicher bzw. entscheidender, als deren zu ‚Chakterzügen‘ verfestigte ‚natürlichen und kultürlichen‘ Eigenschaften sein/werden können, scheinen solche hier durchaus mit- bis hauptsächlich/zentral ‚eingemauert‘ - und sind keineswegs längst zureichend beschrieben.

 

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Reizbarkeit / Irritibility

«in der Psychologie versteht man darunter» im Unterschied zur Biologie die Lebewesen unter anderem als Reizverarbeitungswesen begreift, die affizierbar/durch Reize, Sinneseindrücke, Gründe ete pp. zu beeinflussen sind, erst bzw. tot gar nicht mehr reizbar (doch allenfallmanchen ein Reiz) seind/wären

«eine Neigung situationsunadäequat [wer jedpch darüber entscheidet was wann angemessen sei und was nicht, ist jedoch keineswegs trivial]

mit Zorn [sic! vgl. in welch denkwürdig Aggressiven Verruf alles Thymotische geraten bis gerücktt worden ist; P.S.], Nörgelei oder Wutanfällen zu reagieren.

Krankhafte Reizbarkeit im weiteren Sinne bedeutet ein überstarkes [sic!] Ansschlagen aller [oder bestimmter]Affekte. Im Allgemeinen versteht man aber unter Reizbarkeit die besondere Tendenz zu Ärger, Zorn und Wut(Eugen Bleuler 1916 [Herforhebungen; O.G.J.)

 

In diesem psychologischen Sinne kann 'Gelassenheit' - prompt variantenreiches, hochgelobtes 'Mitglied' so mancher Tugendkataloge und mindestens in den zwei geläufigen Richtungen (als Vorfurf bzw. Provokation) missbrauchbar - als ein (statt 'der einzige') Gegenpol von Reitzbarkeit / Empfindsamkeit verstanden; und es können Unterschiede zwischen (gar den selben) Menschen (zu verschiedenen Zeitpunkten und zwischen Individuuen) beschrieben werden.

Spätestens seit der Antike ist belegt, dass solche Dikfferenz-Befunde sowohl zu erklären und zu kategorisieren als auch zu handhaben bzw. zu beeinflussen/ändern wersucht werden.

Temperamentsunterschiede hängen recht deutlich mit genetischen Faktoren respelktive mit der Gehirnchemie zusammen (zu hohe Reizbarkeit – alao, dass 'sich', 'das wie jemand gerade drauf ist' / die Affecktlage', rasch ändert - wird diesbezüglich heute unter anderem als ein Mangel am Botenstoff Serotonin verstanden/erklärt). Was die Möglichkeiten des und der Menschen sich zu sich selbst zu verhalten ja gerade nicht ausschließt - sondern eher erweitert/n würde.

Was im biograohischen Lebensverlauf zu den Tempramenteigenschaften eines Menschen hinzukomme und sich daraus entwickle wird - verstanden als Wechselwirklung zwischen biologischen Gegebenheuten und der Lebensgeschichte - 'Charakter' genannt.

 

''Nervöse Unruhe' gilt ... Sie wissen schon.

 

Womöglich noch geläufiger/beliebter (als die Problemstellung der Änderungsgeschwindigkeit von Affektlagen) erscheint die Erklärung von Persönlichkeitseigenschaften mittels/durch das sogenannte 'Dopamin-System' und 'dessen' genetischer 'Varianzbreite' / Polimorphismus (etwa die Vielgestaltigkeit des A33050C, auf Gen VMAT2 in/auf Chromosom 10; vgl. Dean Hammer 2004 - viel präzieser ist das menschliche Genom, in dem Fall ein Eiweiß zur Verpackung, dem Transprt und der Bereithaltung von Dopamin an Nervenzellenden/Synapsen, nämlich bisher nicht 'entschlüsselt') über die Bevölkerungsgesamtheit. - Ihm (dem dann vermehrt ausgeschütteten Dopamin, wenn etwas 'besser [sic!] als erwartet' erlebt werde; M.S.) wird sogar zupoularisiert: Den Dingen, Personen und Ereignissen (etwas genauer: den, manchmal sogar als 'Lernen' bezeichneten, Erinnerungsintensitäten daran, und zwar hinsichtlich der Wiederholungsantriebe derselben)

mehr oder weniger 'Glück' respektive Glücksggefühlspotenziale,

Intensitätsmaße/Empfänglichkeiten für Spiritualität bzw. Intuitionen,

gar für Vertrauen(sfähigkeit)

zu versehen.

Was angeblich bzw. zirkelschlüssig aus den - hiermit keineswegs bestrittenen, sonderen erwarteten - empirischen Befunden gefolgert wird: Dass messbar Mehr dieses Nerotransmitters / Gehirnbotenstoffes signifikannt häufig mit einem (weniger leich messbaren doch immerhin erfrag- und beobachtbaren) Mehr (bis gar krankhaft klassiofiziertem Zuviel/Zuwenig) der Glücksneigung oder Dankbarkeitstiefe, Vertrauensbereitschaft und Intuitivität (namentlich verstanden als Bedeutungserkenntnis hinter/unter dem Offensichtlichen/ Oberflächlichen / Äusseren), eben mit dem was einem wichtig ist, auftritt/korreliert.

Sforch mit Säugling im Tragetuch - Korrelation ist nicht gleich KausalitätDabei mag immerhin deutlich werden, dass zumindest die ursprüngliche Entscheidung Dopamin anzufordern bzw. (das verfügbare) zu verwenden, keine des Dopaminsystems ist. Auch, gerade und selbst für den bzw, im aktuell gegenwärtugen Augenblick

 ist es (Dopamin) eines Ihrer/der Pferde über das Sie verfügen, oder es/diese (zumal mit bis aus Ihnen) machen lassen, können (was Sie selbst so nicht wolleten – aber dennoch zu verantworten haben).

 

'Demut',

- bekanntlich (bis verdrängtermassen) eine andere der, eben als Dienstbarkeit bis Erniedrigung, am gründlichsten missverstandenen, wenigstens und dafür aber ganz besonders – eben zu, zumal den unvermeidlichen, Unterwerfungen (und als solche) - missbrauchten Eigenschaften bzw. Bedürfnissen des bis der Menschen überhaupt –

gehärt drüben zu Herzensfragen der und an die Lageuentrale. - Die Unterschiede zwischen Demut und Demütigung sind größer und wichtiger als so manche, mindestens sprachliche, Angleichungs- und Zusammenhangsversuche zu suggerieren trachten.

 

 

 

Eine dieser ‚Schülerinnen‘ gab an, bis zu. gar nicht ‚gewusst/known‘ zu haben, dass es überhaupt so viele [gemeint: fünf, anstatt einem einzigen] verschiedene Männertypen gibt.

 Charm School Flip-Chart :Typ-Vorbestrafter/parolee – Beispiel besonders unzureichender, popularisiert durchaus (nicht etwa allein, nur in den Vereinigten Staaten von Amerika) verbreiterter, summenverteilungsparadigmatischer (entweder-oder-Totalitarismus-)Vorstellungen über/von, zumal  verbrecherische, Männer/n; insbesondere was deren sehr scheintabuaufgeladene Sexualität, im Unterschied zu sonstigen (ohnehin fragwürdigst ausgewählten und allenfalls karikierend stereotyp quantifiziert aussehenden – anstatt etwa empirisch umfassender als diese vier vorgegeben Sprachkategorien systematisch denkend zu fassen vermögen, erhobenen) Eigenschaften angeht.

Bevor die dramaturgisch so ausgewählten, insbesondere monetär konkurrierend angereizten, und derart belehrten, Menschentöchter, erwartbar  an der inszenierten Charm-School Aufgabenstellung scheiterten, den einzigen, ihnen vorgegebenen Traumtypen, urban renaisance man mit/im/als/zum Gleichgewicht der vier verwendeten Eigenschaften (normiert/idealisiert/stilisiert), unter/aus den Bewerbern aller fümf Typen auf dem abendlichen Ball mit Männerüberschuss herauszufinden. 

  Kontrastklar schulend fragt/e der Herr Lehrer die aufmerksamen Damen brav/systematisch ab: ‚Hattet ihr mal einen Karrieretypen? Etc. …‘

  

 

Handlungsdimensionen der/von ‚Unterwerfung und Herrschaft‘ darunter, wie insbesondere Dominanzen versus Submisivitäten könnten ‚sich‘ – zumal bis zumindest 'mikrokosmisch' altuell auf einzelne, beobachtbare Behavioreme/'Verhaltenselemente', wie weit auch immer darüber, reduziert[!] - durchaus eher als - aber eben wechselseotig - entschiedene (zweiwertige entweder-oder) Dichotomien des Dualismus eignen (als die ganzen, etwa charakzerlichen Tauglichkeiten und Eignungen bis rüber Notwendigkeiten, oder gar die jeweiligen Begrifflichkeiten der Vorstellungshorizonte und Deutungssphären).

Dichotomisiertes Nullsummenpradifma zweiwertiger TopologieIhre Zofe serviert alle - gar essbaren Goldfrüchtevarianten - in und auf silbernen Grammatikgefäßen.Zweiwertige entweder/oder Dualismen des Kausalitätsfanatismus sind ein gar universelles/interkulturelles Problem der MenschenheitZumal die Sehnsüchte und Erfordernisse: Sich (Jemandem bis [gar Ersatzweise] Jemanden [Anderes?], zumindest aber Etwas - namentlich einem Denken, Empinden pp.) zu unterwerfen, situativen und sogar überzeitlichen Wandel erfahren (lassen können).

Gerade all die, zumal didaktisch so häufig zumindest unbeliebten/unklar erscheienden, Dritten 'neben', 'hiner' und 'über', wenigstens aber 'zwischen', entweder als 'aktiv' oder als 'passiv' bezeichenten bis 'rein' verlangenten, längst nicht etwa allein verbalen Geschlechter von Sprachen (vgl. insbesonder soclhe die auch ein neutrales Genus verbi verwenden; D.C.), sind charakteristisch graue bis bunte Eigenschaften jedenfalls des und der Menschen.

 

 

 

 

 

Auch und gerade ‚Männer‘ sind ja weder so simpel (wie unsere/die sie repräsentierenden Denkformen und Vorstellungskategorien/Erfahrungsreichweitenfirmamente), noch bewährt sich der Menschen dementsprechende Einteilung tür alle Persönlichkeiten, respektive nicht in allen ‚Fällen‘.

 

Beide Schülerinnen versuchen Euer Gnaden - hier mehrere Sprachen - zu respektieren

«Ich glaube [sic! Im Sinne von 'vermute' / 'erwarte' bis 'unterstelle'], dass man sich über seine eigene Intuition klarer werden kann. Und das geht nur in Auseinanldersetzung mit sich selber [Wobei gerade die Betrachtung der Verhaltens- und Intuitionsmuster anderer Leute nicht hinderlich sein muss, solange/wo sie nicht allein als Vorwand/Vorwirf dient, selbst nicht-so zu sein/werden zu müssen; O.G.J.].

Also wenn ich ein Mensch bin, der immer gerne beliebt sein möchte, dann werden meine intuitiven Handlungen, die ich vollziehe, aus meiner Erfagrung heraus, sich meistens in diesem Muster bewegen. Das heißt, ich werde intuitiv Handlungen vollziehen, die [nach dem Wirkprinzip der sich (genaugenommen nur scheinbar) von selbst erfüllenden Profezeihungen; P.W.] das Ergebnis haben, dass ich von den anderen wieder geliebt werde.

Wenn ich ein Mensch bin, der eher auf Macht aus ist, dann werd ich meine intuitiven Entscheidungen eher an diesem Muster orientieren.

Und ich glaub [sic!], was man lernen kann ist, dieses Muster zu erkennen, an dem [sich] meine eigene Intuition [vgl. G.P.'s Aktenlage auf dem Schreibtisch unseres inneren Archivars] entlang handelt. Also etwas über mich zu erfahren, über meinen Resonanzboden, auf dem jede Intuition wächst. Und das ist eine Form von Selbsterkennis, die mir helfen kann: Weil ich ja vielleicht diesem Muster nicht mein Leben lang folgen möchte; und damit meine Intuitionen ein Stück weit steuern kann.» (Reiner Linde; verlinkende Hervorhenungen O.G.J.)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zudem ist/bleibt und wird der Keller gleich nebenan beinahe/eher noch peinlicher, als die (kränkende bzw. hinein- bis herausredenwollende Verhaltens-)Erklärung mit dem / durch den persöblichen Charakter - sprich: die Nichtänderungsfähigkeit oder gar die Nichtänderungsbereitschaft des selben - da der so wertvolle Gründeleller auch und gerade dem ‚ganzen Verstand‘ droben, die besonders auch drinnen in und von Vernunften unaufgehobene Widersprüchlichkeit seiner eigenen Verstandesgründe Wahlentscheidungen und axiomatische nie-Alternativlosigkeit vorzuenthalten, äh arbeitsteilig zu deligieren bzw. wegzusperren, ermöglicht.

 

Zum Folter- äh Gründekeller des Hochschlosses der durchaus Achtsamkeit des und deer Menschen

UndװAber - zumal falls nzw. wo Sie/Euer Gnaden, oder sonst wer, eine Anklage wider jemanden/sich, bis gar nach Verbesserung oder Heilung, suchen die (zunächst F-)Skla (genannte, sozialpsycho-logische ‚Frankfurter‘ Erhebungsmethode) zur Beschreibung (nicht allein/erst von so benachbart ‚extrem-fundamentalen'‘ Vorgängen, wie etwa bei bestimmten Gruppen-‚Experimenten‘ zur/der Aufhebung von emphatischen, rechtlichen, ethischen, gar zivilisatorischer pp. Hemmschwellen - eben nicht allein abgebrochenen im ‚Labor‘ des Stanford 'prison') bis vergleichenden, immerhin demoskopischen, Messung: Wie autoritär sich ‚eine‘ soziale, bis individuelle, Person/Persönlichkeit verhält, oder gerade denkt – ‚illustriert‘ / operationalisiert (benannt also konkret trennend und systematisch/wissenschaftlich untersuchend) wichtige Aspekte / Auswirlungen von (so gerene verwechselte und etwa zwischen Ebenen bzw. Seiten vermischte Polaritäten, sich wechselseitig ja durchaus interveri erend überlappender / durchdringender Sphären wie):

Zum Globenraum im Palazzo der/unserer Möglichkeiten

 Mehr oder minder viel Reiz- bzw. Affizierbarkeit, bis Betroffenheit, des/der Menschen versus Ablenkungstolleranz, oder gar Irritierungsimunität, zumal durch/von/gegen immerhin unerwünschte/n, oder sogar unerwartete/n, Ereignissen / Meinungen / Verhaltensweisen (zumal anderer oder 'wichtiger' Leute). - Reizbarkeit(en) / Wahrnehmungsfähigkeiten gehören bekanntlich immerhin zu den Voraussetzungen naturwissenschaftlicher Lebensdefinition, deren - sebst und zumal auch kontemplative - Aufhebung ja so gerne mit selektierenden Issolierungs- bis Tötungsentscheidungen ‚verwechselt(bis nebenan zu begründen oder gar gleich zu rechtfertigen versucht bzw. ausgeführt) werden. Aber auch die Bereitschaft, bzw. Versuchung, sich jederzeit / sofort – insbesondere von Widerständen nicht etwa nur/immerhin an der vorgesehenen Art und Weise der, noch weiter drüben öieber ‚Durchführung‘ genannten, Durchsetzung eines (bestimmten, bis erst recht jeden) Vorhabens hindern zu lassen, gilt daher bekanntlich als (über)lebensuntüchtig – so dass droben nebenan insbesondere die Tugend der Treue ausgerechnet zur Zielerreichung (respektive das, bis allesggf. etwa namentlich, bis auf Vertrags- oder gar Beziehungstreue - was dafür gehalten wird) hohes Ansehen genießt/reklamiert, äh gleich verabsolutierbare Notwendigkeit sei.

 

 Mehr oder weniger strikte Geschlossenheit persönlicher Überzeugtheiten, bis Treue dazu, versus Fähigkeit/Bereitschaft zur (gleich gar, doch nicht allein, droben reflektierten) Änderung, bis gar Überwindung, der jeweiligen (eigenen/angeeigneten) Vorstellungswelt(en) / Gewissheiten (namentlich über/von 'richtig und falsch'). - Gerade die/autentische Überzeugtheit von (quasis 'ersatzweise' auch bis eher das, aber kaum weniger leicht manipulierbare als [zumal quantitativ messend] überprüfbar erscheinende, exakt synchronisierende Bekenntnis zu – ferner so gerne mit 'ihren'/so mur silbern repräsentierten Inhalten/Gegenständen vertauschten bis gleichgesetzen) Sätzen / Formeln wird, bereits eher zu wenig bekannter maßen (doch dafür) treu, als 'Glaube' missverstanden bis wohlerzogen bemüht überhöht/vergottet (was eben mit der irrigen Reduzierung / Unterwerfungsversuchen von relationalen [inner- und zwischen]wesentlichen Beziehungen EMuN/aH ä\ðåîà nebenan unter inhaltliche/s [gleich gar droben mit Vernunft verwechseltem/n] Wissen/Kenntnissen korespondiert).

Etwas 'Ritterinn vom Grill' gefällig? -> mehr über Modi der (Fremd-)Motivation und ihre Grenzen

 Mehr oder minder 'ermüdliche', gar zivilisiert die eingesetzen Mittel begrenzende (oder immerhin den vorherrschenden 'Kultur'-Vorstellungen/Regeln ent- bzw. widersprechend totalitäre) Arten und Weisaen des Umgangs mit (namentlich was Versuche der Einflussnahme angeht auf) für/als unerwünscht, unzureichend, oder gar falsch bis gefährlich resoektive verboten gehaltenens / wahrnenommenes Verhalten (nicht notwendigerweise nur oder hauptsächlich andere Leute): Was (alles) wann aus Spektren der Motivationsmittel (Legitimieren, in Kenntnis setzen, Anreizen, Drohen, Santionieren) also wie handelnd Verwsendung findet?

 

 Mehr ider minder ausgeprägte verhaltensfaktische Tragfähigkeit, bis gar zwischenmenschliche Handlungskapazitäten immerhin erweiternde (wechselseitige – etwa asymetrische, tauschhändlerische, leidenschaftliche pp.) Beziehungsformen (doch insbesondere Kooperationsermöglichungen gegenüber Koexistenzverunmöglichung bedeutende), bei/trotz/wegen drunten widersprüchlich fortbestehender / wiederholter - inhaltlich zumal bis immerhin 'denkerischer', aber eben auch was das Bemnehmen/Verhalten (immerhin in manchen bis vielen) zumindest je einer Person wichtigen Hinsichten, angeht - Handlungsweisen. Gerade umgebende Bildunge hilft eben erheblich zur Aufrechterhaltung und Tradierung von, aber eben auch bei (immerhin überformenden) Veränderungen gar aller vorfindlicher charakterlicher Eigenschaften bis Tauglichkeiten.

 

Wer dazu neigt: ‚Versuche/Bedürfnisse des/der Anderen, bis gleich gar gegnerisches, Meinen (bis Aussehen pp.) zuerst/überhaupt (noch) zutreffend verstehen/mit- bis nachvollziehen (also zumal nicht notwendigerweise sofort nur als völlig falsch, bis rein bösartig behandeln), respektive auch/sogar ein/das ‚Nein‘ höflich entgegenkommend, bis leise, halten, zu s/wollen / können‘, als ‚wetterwendisch beliebige, leichtfertig unernsthaft (gar gegenteilig, gemeinte), bis dumme/gefährliche, Untreue gegenüber den eigenen, bis heiligen, Prinzipien (des einzig Richtigen und Notwendigen), Wahrheits-Überzeugungen, Interessen und/oder Standpunktenzu deuten/empfinden muss sich nicht etwa/weiter darüber verwundern: ‚Verhandlungen mit Kompromissen, pausenqualifizierten Dialog oder gleich jegliche diplomatische Überzeugungs- oder Ver- und Ausgleichsarbeten, bis List(en)‘, als ‚betrügerischen Verrat, und/aber sich selbst äh alle(s) um sich / die (Wir-)Eigengruppe (‚uns‘) her –  eigentlichim permanenten Gefechts(bereitschafts)-, bis Kriegszustand‘, zu erleben.

Besonders tief beeindrucken/affizieren wohl der Charaktere, bis der Persönlichkeiten, Verschiedenheiten Vielzahlen (des und) der Menschen. – Meinungs- bis sogar Überzeugungsänderungen, erst recht durch Verhalten(sanpassungen) qualifiziertes Umsinnen, ‚auch nur/immerhin/dagegen‘ für/als möglich zu halten/erwarten, folglich … Sie/Euer Gnaden haben/trifft die Qual der Wahlen.

Neben, bis in (oder ‚durch die‘?), sehr vielen Möglichkeiten. (drobenohnehin eher) sich (als etwa andere) zu ändern, darunter gar auch zu (ver)besseren, respektive (Vorfindliches – vorzugsweise wohlwollend, anstatt ‚wohlmeinend‘) zu überwinden (zumal anstatt ‚aufzulösen‘)können & dürfen manche Menschen manchmal, zumal hier, auch so (gar un)vollendet bleiben (s/wollen), wie etwa Sie/Euer Gnaden (es vielleicht bereits / gemeint) sind.

 

 

 

 

 

 

 

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Burghof

Freiheitswehrturm

 

Übersicht zum Übretsichtsplan der Anlage

Ihre Burgführerin mit stets befragbarem Todesadler auf der Schulter ist bereits da(bei ...) ; Es gibt Menschen, die es nicht notwendigerweise böse meinen, sondern die Böses tun – und das sind nicht immer 'nur' wenige.

 

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oder gar Tugendturm

 

Sie haben die WahlWahlmöglichkeit Ist sie schwarz-weiss, unsere Welt, oder doch eher blau?

 

Einladung auf die Burg - Invitation to the castle 

 

 

Einladung auf die Burg - Invitation to the castle 

 

 LaMeD leitet an - es selbst herauszufinden

Maind-maps - Gedanken-'Karten'
Mind-MAPs

 Moreland's Royal Girl's School and Academy - coat of arms

Bücherberg (mountain of books) weiter zu Litaratur u.a.
Quellen - only in German

 

 

 

 

 

Unsere Venedig Flagge - Sonder HP

 

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