Jagdtrophäenhalle Schlossemblem menschlichen Kennens und Könnens - zur Hauptansichtenseite

 

Zu einem Versuch gemeinte Zusammenhänge textlich fortlaufender/durchgehender dar zu stellen

des (gar bald vollständigen) Überblicks bzw. (immerhin bereits einmal) Habens von Einfluss.

Nicht einmal das sprichwörtliche Fell des Tieres könne bekanntlich vor dessen Erlegung verteils sein/werden - oder/aber ...  Treu bleibt sich die Liebe des Siegens, auch wider besseres Wissen und zumal kontrafaktisch – nicht überall auf immer und ewig um die ‚Quantensprungwendeltreppe der Unterschiede‘ her.

Knixse Ihrer debütierenden Begleiterinnen durch das Schloss

Im Südosten des Schlosshofes, also immerhin in vielen Räumen und Zeiten vorfindlich – liegt der Siegerin Diana, oder sei es des Hubertus, respektive der Nimrods Gehabt-Habenstrophäenhalle des Kampfes, bis Krieges, dichotomisierter, kontrastklarer Entweder-Oders. Durchaus näher an den Wissbarkeiten zumal darum, was sie, als dem jedenfalls angeblichen Können äh Müssen, jener, die dennoch all das, tun.

 

 

 

 

 

 

 

zum Grösseren

[Der Überblick wächst]

 

zum doch etwas  'kleiberen'

Mechanische Summe/n, bis Produkt/e, Verteilung/en (Allokation) des Überblicks (hinsichtlich Wissenschaft, Technik und Ökonomie), namentlich über (die) Kausalität/en (des Habenwollens, bis durchaus des Habensollens) von/der Vorfindlichkeiten: Doch/Also nicht selten eben i/Ihres Felles, ohne die Bärin (vorher) überhaupt ... Sie ‚wissen‘ schon allerlei Varianten.

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...‘Ursache/n und Wirkung/en‘, vom lateinischen, bis griechischen, Denken her, fachsprachlich auch ‚Kausalitätgenannt (einen kleineren / ‚effizienten‘ Teil davon vermeinend, doch oft nur/immerhin raumzeitliche Zusammenhänge, namens Korrelation, seiend/werdend), gelten uns Menschen allzumeist, als die entscheidenenden Denkformen/Kategorien des ‚Fientischen(respektive: ‚beeinflussbaren Geschehens‘) überhaupt, Immerhin graue Möglichkeitsräume aus dem exklusiv dichotomisierten Entweder-Oder (von schwarz und weiss etc.) tun sich. durch  eine/Ihre - gar informelle – Ref/verenz an die/der Sprache, auf  ...also all des immerhin verbal erahnbaren Verhaltens, bis Handelns, und\aber (ob nun ‚vor‘ oder ‚nach‘ allem) Geschehen/s insgesamt. Bekanntlich so verselbstverständlicht allem Vorfindlichen zugeschreiben, dass kaum bemerkbar wird, dass/wo es eher unsere Vorstellungen von den, bis eben unsere Umgangsmöglichkeiten mit, den Weltwirklichkeiten als deren (der OLaMoT עולמות) Eigenschaften sind, die wir (namentlich etwa seit und gegenüner Aristoteles) auf nur noch eine einzige, die wiirkursächliche ‚Causa efficiens‘, reduziert 'sehen' (s/wollen, bis können).

Ordensemblem / 'Strumpfnamd' der Theorie - «Honi soit qui mal y pense»

Bereits des Vergleichens, gar eher noch ‚harmlosen‘ – rationale zumal durchaus ökonomischen –, Beschränkungsvarianten des absoluten Alles-Habens,

wie jene auf das je vorhandene, bis mögliche, das gerade notwendige, oder sogar auf das subsistenzfähige Mass (und eben nicht erst/nur jene auf gegebene, auf konsensfähige oder vereinbarte Verteilungen),

hätten kompromiss- bzw. zugeständnischarakter gegenüber/von den übertrieben, kontrastierten Extrempositionen unreflektiert verselbstverständlichter Denkvorstellungen und Reformen wie 'alles meins/unser' oder 'alles des/der Anderen' - ob nun beispielsweise Schuld, Eigentum oder was, bis wer, auch immer.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Geheimniswappen - gar VerratEin kleines, also womöglich besonders wichtiges, Geheimnis der Kooperativen (namentlich über Feind-Freund-Grenzen hinweg), illustriert längst die altägypthische Fabel von 'der Maus' und 'dem Löwen', die siuch darauf einigten, dass es dem Löwen ein recht geringer Sättigungsverlußt war, die kleine Maus überleben zu lassen, die ihn folglich später ihrerseits (von Stricken/Netzen seiner Jäger, oder so) zu befreien vermochte.

'Zofe' der Dogeressa auf dem Löwen von San Marco

 

Nein, zwei der besonders eilfertigen, bestenfalls Missverständnisse bestehen hier gerene/brav in dem Eindrucken, bis der Unterstellung, ohne Änderungen mittels Überwindungen von Widerständen, oder durch Wildwuchskontrollen, auskommen zu können & zu dürfen, äh zu müssen.

Weitaus eher geht es um die Fragen, welche Mittel und Wege zur Zielerreichung zivilisatiorisch akzeptabel wären und/versus welche (insbesondere bei Schwierigkeiten) tatsächlich (bestritten, äh) beschitten und in wekchen Umfängen/Massen verwendet werden.

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...Mechanisches, zumal Maschinenzeitalter, in dem der Mensch am Besten bzw. endlich (neuronaler Computer) selbst zur normgerecht-angepassten Maschine - die er fehlerlos zu bedienen hat - werden soll(te), bis müsse. - Während in der wissenschaftlichen Forschung der 'Skinnersche Behaviorismus' kaum noch in seiner Reinform, bis überhaupt nicht mehr, verfochten wird, ist das mechanische Weltbetrachtungsparadigma (insgesammt mit seinem denkerischen Durchsetzungshöhepunkt im 19. Jahrhundert - und gleich gar seine, namentlich erkenntnistheoretischen respektive quasntenphysikalischen, Widerlegungen) inzwischen recht alternativlos, als Vorstellungshorizont, äh als allgemeingebildete Überzeugtheit, mindestens der abendländischen Bevölkerung 'angekommen'/sichergestellt.

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

 

Vor allem in freier Anlehnung an Dietmar Mieth, hat die Neuzeit (jedenfalls im Abendlande, bis globalieiert werdend) einen zudem zwar unkündbaren, aber ständig erneuerungs- und umbaufähigen (und zudem/daher längst nicht überall und auch nicht immer gleich ausgestalteten), gesammtgesellschaftlichen Bund, eine zwar untrennbare aber wandelbare Vereinbarung, mit/zur Wissenschaft, zur/mit Technik und zur/mit Ökonomie geschlossen: So dass icht zu erwarten, bis – bisher/bereits besonders schmerzhaft und blutig belegt - unmöglich. Ist/wird dagegen unwissenschaftliche (etwa völlig irrationale oder allein intuitive), technikfeindliche und/oder unökonomische Gesellschaftsvorstellungen dauerhaft durchzusetzen: 'Zwar mag sich der Zug ('des Fortschritts', oder welch ein Geschehen dies auch immer jeweils sein/werden mag) nicht aufhalten – also laßt uns die Weichen richtig stellen.'

Der 'neulateinische' Fachausdruck theologischen Denkens 'a new covenant' für solch gesellschaftsvertragliche Selbstverpflichtung/en allein auf die wissenschaftlich-vernünftigen, die technischen und die ökonomischen Alternativen sozialen Zusammenlebens, spätestens seit 'der Moderne' wird – gar entgegen so manchem politischen Schein / zivilisationsfeindlichen Versuch dagegen – illustrativ analog von einer besonders gängigen, gar prekären, Bezeichnung, für die Apostolischen Schriften der Bibel, gar an Stelle des tanachischen /berit chadaschah/ äùãç úéøá, für/in eine Kette von (gar individuell-persönlichen und zumindest) kollektiven, unauflösbaren, doch im Verletzungsfalle erneuerbaren, Bundesschlüssen – zwischen Menschenheit und gar G'tt - übernommen.

 

- Mechanisches, zumal Null- und überhaupt, Summen(verteilungs)patadigma gleich gar aller überhaupt für richtig (sprich: 'nützlich') gehaltenen Ordmung/enGeheimniswappen - gar Verratverschafft dem Denken des und der damit/darüber synchronisierten Menschen scheinbar, bis anscheinend. jene trügerische intelektuelle Sicherheit/en (authentischer eigener/fremder Überzeugtheit), die so leicht mit emotionalen oder gar kontemplativen bis umfangenen Geborgenheiten verwechselt und für (in vorherigen Gewissheiten des Zukünftigen verhoffter / verfehlte) Sicherheit gehalten werden.

Etwa seit Kopernikus (so besonders auch Dieter Hattrup) war der Überblick unseres (des menschemheitlichen) Kennens - quasi entgegen so mancher, spätestens bereits antiken, Einsicht, dass wirklich weises Wissen etwas, wenn auch komplementär damit durchaus verträgliches, ander(e)s wäre - exponenziell umfäglich (also auch insofern paradox rasend) zunehmend gewachsen.

Und zwar dies dadurch dadurchaus qualifiziert, dass eben daan dementsprechend eingetretene Vorhersagen, nicht nur etwa über geläufige, bis wichtige, Teile nebenan des Bewegungsverhaltens von massehaltigen Körpern unserer umgebenden mezzokosmischen Erfahrungswelten, sondern über nichts Geringeres als ausgerechnet makrokosmische Strenenkonstellationen - also dem immerhin vorgeblich größten gar Ganzen bis angeblich folgerichtig Einzigen überhaupt nur Vorstellbaren und deswegen für derart wirklich Gegeben Gehaltenen - gemacht werden.

Doch nicht genug dieser bereits erheblichen Täuschungen reduktionistischer Setzung des (bis alles - immerhin) Kosmischen als /zum /(gar gegenwärttigen, falls nicht gleich zumindest schicksalhaften oder bestimmten, bis bestrimmenden) Universum - bein zudem habe es ein- bzw. zurückholbar platonisch-rund abgeschlossen, bis dies irgendwie 'demnächst' auch erreicht, zu sein.

(

Zu den (gerade im engeren Sinne) Problemstellungen der (und selbst der Mono-)Kausalitis gehört, dass - wo der erwartete (zumal sofortige Besserungs-)Erfolg (wie insbesondere bei 'Heilungsprozessen', um Unterschied zu 'Wundern', häufig üblich) ausbleibt - nicht (vorher) wissbar (somdern eine Vertrauensfrage und eine künftige Forschungserfahrung) ist, ob die verfolgte Terapie (nur/noch) nicht hinreichend lange, bis nicht konsquent, genug betreiben (also mehr des Selben erfoderlich) wird, oder ob es sich dabei um die falsche /(änderungs- bzw. neuer Analyse/Diagnostik bedürftige) Terapie handelt.

 

All die Fülle der/an Mühen und Blut-Opferkulten wäre hingegen ohne manch variantenreich ausgeklügelte höhere Zweckmäßigkeits- äh Notwendigkeitsüberzeugbarkeiten, namentlich des Heteronomismus, wohl kaum derart 'gut' (im Sinne weiter fortgesetzten Andauerns entsprechend vorfindlicher Wechselwirkungsverhältnisse) zu (in wenigstens zweierlei Wortsinnen) 'übersehen'.

 

Besonders geläufig sind enpirische Vorfindlichkeitten und unerschütterlich fest gefügt erscheinen Denkformen der sogenannten 'Nahrungskette' und der Ausgleichsparadigmen,

ja nicht allein hinsichtlich des Bemühens Kategorien des intensionalen Verhaltens - namentlich des willentlichen oder gezwungenermaßen, gar singularisierten, bis personifizierten 'Bösen/Schlechten' - ins Fientische hinein und/oder aus allem Handeln und Geschehen heraus zu definieren

(etwa vpm Topos, das Raubtier - gar inklusive jenem namens 'Mensch' oder bis auf diese - könne nichts für respektive nichts - jedenfalls bis auf suizidale, äh völlige Seins- und Selbstaufgabe - gegen sein natürliches, angeborenes, erlerntes pp. zumal notwendiges Verhalten tun, bis zur Vorstellung oder gar Erfahrung, dass sich der hungrige 'Löwe' gar beispielsweise kohlendioxied-effizient direkt von 'Grass' bzw. Pflanzen ernähre);

sondern derartige Kausalitätenfixierungen, zumal des Erschöpflichen/Endlichen, verbergen manche und kommen besonders in den Opfer(tod)forderungen, äh Leistungsausgleichsvorstellungen, zum Vorschein (Wirkungen, zumal so etwas wie erlösende, ohne Ursachen/Bedeingungen liegen allzumeist außerhalb überhapt erwünschter, bis möglicher, Vorstellungshorizonte - Sie kennen ja das subsitutive Denkmuster das nicht darauf verzichtet, dass ausgerechnet, gerade und gar nur der 'Herr/Schöpfer der Weltwirklichkeit' höchst selbst für diese auf sich selbst zu verzichten ...).

 

 

Die beiden, gar Sachverhalte, wenigstens aber Sichtweisen: 'Opfer und Mühen' gemeinsam, und auch 'nur' die Verabsolutierung von allein etwas (davon), verhindern zwar nicht jede Vollendung (so manche, anstt: jede, Kunstfertigkeit korreleiert bekanntlich, und bis in neurologische Details belegt, zumindest mit sehr ausgedehnter Praxis / andauernden Übungen - insbesondere wo bzw. sobald und solange diese als Freude empfunden werden kann, anstatt: muss), doch führen derartige/diese Mittel nicht notwendigerweise Vervollkommenung/en hernei.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sowohl im kopernikanischen Hauptwerk 'De Revolutionibus Orbium Coelestium ... von den Umwältsungen der Himmesphären/Himmelslskreise', als auch zu seiner Zeit, war zwar 'nur wenig' gleichwohl allein auf Determinismus reduzierend gesehene - Mechanik bekannt, aber seit 1542/3 ist/erscheint immerhin der Überblick gewaltig gewachsen – zumal wider (spätestens seit/mit Johannes Duns Scotus (im 13. Jahrhundert) auch och als <beliebige Willkür> ge- bis missdeutete) Freiheit verstanden.

Die von/bei Sir Isaac (gregorianisch gerechnet: 1643-1727) 1686 als 'Actio gleich Reactio' übersetzlich formulierte grundsätzliche, alte Denkform des 'entweder-oder'-Prinzips jedes angeblich, äh notwendigerweise, ausgeschlossen Dritten, wurde – insbesondere 'dank' der Entscheidung des Cartesius (René descartes 1569-1650) in der ungeheuerlichen auch intellektuellen  Verständnisnot des 30,ärigen 'Glaubens-' genannten europäischen Überzeugtheiten-Krieges, für die Vorstellung noch höherer/tieferer (also notwendig, äh 'natürlich', vorherbestimmter Kausalitäts-)Ordnung aller Objekte und des/der Ganzen, als/anstatt menschlicher und irrtumsfähiger, zumal wechselhafter, jedenfalls aber (nun nachweislich/dauerhaft) strittiger, religiöser Gewissheit, bzw. vielfältiger Ungewissheiten, essayistischer Erlebnissubjekte bis ins frühe 20. Jahrhundert hinein derat überzeugungsmächtig, dass die naturwissenschaftlichen Kontingenzerfahrungen, zumindest nicht weniger mächtig und überraschend zuschlagen, als die Katastrophe von/in Lissabon 1755, und bis heute von den wenigsten Menschen (jedenfalls des Ozzidents, und da keineswegs allein der 'Gebildeten' - darunter zumal ettlichen, die derzeit anerkannter massen Wissenschaft betreiben) überhaupt ernstlich bemerkt / im Denken zugelassen werden.

Zwar sind/werden im heutigen naturwissenschaftlichen 'Weltbild' / erkenntnistheoretischen Wirklichkeitsverständnis eher Ausnahmen (sogar 'Wunder', oder etwa 'Spontanheilung', genannte) zugelassen, als auf dem Vollständigkeitshöhepunkt des Determinismus im 19. Jahrhundert – doch bliebe/wäre das, mit Albert Keller, 'ein kümmerlicher Gott, der', und 'eine kümmerliche Freiheit, die in irgendwelchen Quantensprüngen Platz finden' müssten.

He.Ke.: «Meine These geht davon aus, dass wir heute in einer Gesellschaft leben, die von sehr viel Chaos, Unübersichtlichkeit, Dynamik, Veränderung bestimmt ist. Darüber kann man die Überschrift 'Postmoderne' schreiben. Und in dieser postmodernen Welt müssen Individuen heute ganz anders ihre eigene Identität entwickeln, entwerfen - sie sind Architekten ihrer eigenen Identität.

Dazu braucht es Voraussetzungen, sie brauchen Baumaterial, sie brauchen Kompetenzen - sie brauchen Material, um sich ihr eigenes Lebensgehäuse bauen zu können.» ()

 

 

 

Sowohl für ‚die Jagd‘, als auch ‚im Krieg‘, gibt es durchaus zivilisierende Regeln – besonders häufig werden bekanntlich Grausamkeits(übermass)verbote verletzt, oder dies so empfunden, bis behauptet....... Selbst und gerade ohne legitimierende Papiere können (und tun, bis müssen), auch die ‚Wildschützen‘ solches Gewerbe, durchaus zum Verdruss mancher Jagdherrschaften, betreiben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zwar ist das mechanische Verständnisparadigma – zumal nach dem Muster: ‚eine‘ bestimmte Ursache (‚unabhängig‘ genannte Variable-A) habe/bewirke, im Prinzip (also eventuell mit kleine[r werdende]n, bereits von daher stets suspekten und eben verdächtig, abweichenden, zu missbilligenden, ‚Toleranzen‘), eine ebenso (oder mehrere) bestimmte Folge/n (‚abhängige‘ Variable-B …): Gar auf und für überhaupt Alles erweitert / vorgeschrieben / erwartet / erkennbar wären/da, nur einem Übermenschen / laplaschen Dämon (endlich / final / ursprünglich) sämtliche Daten (Ausgangsgrößen, Positionen und Geschwindigkeiten, aller Teilchen – ganz genau) bekannt, so könnte / werde / habe / wisse er sämtliche (möglichen, äh die tatsächlich jemahligen) Zustände des (singularisiert gedeuteten, äh gesamten, allumfassend verstandenen / universellen) Ganzen  überhaupt vollständig (hoppla – gemäß dem unterstellend, meist verschwiegen vorausgesetzten, auch noch als zutreffend vorausgesetzten, Berechnungsmodellkomplex zwingend) kalkulierbar vor / bei / an / in sich – mathematisch (denn gerade/bereits mit unendliche genauen Größen kann überhaupt nicht [infinitesimal genau, ohne willkürlich Zahlenteile der Orts-, Geschwindigkeits- etc. Größen abzubrechen] gerechnet werden), auch physikalisch (wo zwar nicht bekannt, was Materie und/oder deren Quivallent Energie sind, doch dass es sich dabei eben nicht ‚um so etwas wie <Sand>, nur sehr viel feiner, handelt‘, wie zu viele Leute immer noch annehmen/verbreiten) und zumal epistemologisch / erkenntnistheoretisch widerlegt.

Doch ist / bleibt, «dass wir allenfalls manchmal mit einer bedingt kalkulierbaren (immerhin ebenfalls laplaschen) Wahrscheinlichkeit, aspektisch (zudem eher unvollständig, bis getrennt) angeben können, unter / für welche/n begrenzte/n Bedingungen Variable-A, wann und wo (also weder immer, noch überall, notwendigerweise), Variable-B ‚zur Folge haben‘, oder wenigstens reproduzierbar damit ‚zusammentreffen‘ / korrelieren, kann (also anstatt ‚so kommen muss‘)», bisher (‚zeitgeistlich‘, zumindest abendländisch, seit dem 16. Jahrhundert zunehmend verbreitet), zumal öffentlich (sogar unmd gerade bei/von solchen, die Wissenschaft rechtfertigen sollen, bis sich/ihre An- äh Absichten dursetzen wollen, vereinfachend geleugnet), auch vielen Gebildeten ( bis Allgemeinbildenden, zu) weitestgehend unbekannt, gleich gar was (überzeigend)qualifiziert( komplex)e Respektierungsformen / Granatica des Denkens / Sprechens in / von / mit ‚Wahrscheinlichkeiten des überhaupt Wissbaren‘ (eben stets ‚kleiner‘ als absolut sicher / ‚weniger‘ als 100% bleibend), gegenüber (/kenegdo/,anstatt ‚über[geordnet‘ den]) «gar unabschaffbar wichtigen, legitimen,  pistischen Nicht( zumal ‚schicksalhaft‘ für diesen/jeden Fall vorher)Wissbarkeit(sprinzipi)en (namentlich Gewissheit[en] / Überzeugung[em], Wünsche[n], Hoffnung[en], Erwartungen, Ängste, Vertrauen, Triebe/Reize, Treue[n], Liebe[n], Gnaden / Zufällen / Geschicken in/mittels) nicht-(weiter-gar-auf-Wissen)-reduzierbarer Weisheit/Intelligenzen», angeht. Sogar dabei zumal da (‚sich‘/Realitäten) beiderlei denkerisch-empfindbare Sphärenblasen  wechselseitig durchdringend ‚überlappen‘ – HABEN wir Menschen uns nämlich – zwar unausweichlich, aber (zu oft weniger bekanntlich folgenreich) aus Optionen, unter alternativen Arten und Weisen, (oh SchreckIhrerseits häufig kaum bemerkt / unreflektiert, bis scheinbar soziokulturell [an Autoritäten] ‚deligiert‘) wählendzu verhalten.

... oder auch das Gegenteil davon oder von sonst etwas?Ja, es jibt (existenziell) JeSCH jud-schin (bis jus-#NA) durchaus (sogar in allen vier 'aristotelischen' Verständnissen von Stofflichkeit, Förmlichkeit, Wirksamkeit und Finalität bis Teleologie) kausale Ursachen und Folgen-Zusammenhänge - aber... oder auch das Gegenteil davon oder von sonst etwas? nein, weder immer und für Alles KoL (zudem empirisch nicht völlig abtrennbare), noch wären da nur kausale Verbindungsrelationen vorfindlich.

 

#Treppe

Annähernd 'mitten' in der Jagshalle verbindet die Quantensprungwendeltreppe der Unterschiede hauptsächlich mit dem / vom Mittel- und Instrumentengewölbe der Technik/en.

Ob nun eher als 'riesengroß' oder als 'winzigkelein' verstandene Quantensprünge

trennen die Antriebskräfte von den angetreibenen Handlungen/Wirkungen

... ...

können G'tt nicht fassen/gefangenhalten, äh nicht erklären.

 

«Sehr Vieles (anstatt: alles) hängt mit sehr Vielem zusammen. Der (gleich gar 'jeweilige') Zusammenhang, kann & darf, allerdings (logischerweise: immer) auch ein korrelativer (ein raumzeitlich benachbartes Auftreten der Ph'momene – durch/von Subjekte/n - beschrieben/erkkannt) und\aber muss nicht notwendigerweise (zusätzlich: auch/'rein') ein kausaler (zumal nicht allein wirkursächlich reduziert reprtoduzierbarer) sein/werden. (N.N. - hoffentlich Sie?)

 

Die Zeiten (vgl. draußen, droben und drüben Kohelet, da[ss] 'alles [unter der Sonne s]eine hatbe')  intersubhektiv konsensfähig anerkennbarer Gültigkeitsansprüche des 'mechanischen Weltbildes / vollständig determinierter Wwirklichkeitenverständnisse' sind zwar (spätestens verhaltenfaltisch dadurch nachweislich) vorbei(, dass aöntliche Wissenschaften – gerade aucxh je nach der 'Natur' benannten – nur Wahrscheinlichkeiten des unter 100% Gewissheit liegenden [künftigen} Eintretens bestimmter Ereignisse unter bestimmten Bedingungen vorhersagen). Jenen, weitaus kürzeren und lokaler begrenzten, Zeiten ähnlich (anstatt 'gleich'), in denen (die eher feuerbachsen) Varianten der 'Gott sei tot / nichtexistent' Thesen (denn der immerhin 'nitzscheresistente Existenzbewies [wirklicher Wirklichkeit/en]' des Futurim exaktum steckt/besteht in der Einsicht 'Gott – zumal als 'Determinismus' und/oder soziokulturelles 'Überich' missverstanden/missbraucht – nicht los werden zu können, da/wo wir die Grammtaik nicht los werden) argumentativ berücksichtigt, bis anerkannt, vorherrschen, deren Zeiten immerhin (sogar im 'Abendland') vorbei sein könnten. - Nur haben all dies die wenigsten Leute (auch und zumal unter jenen die Wissenschaften - gar als Beruf - betreiben und weitaus mehr noch jener die Wissenschaften - namantlich als autorititatives Argument - ver-, bis anwenden s/wollen) überhaupt bemerkt. Mehr noch befürchten manche. Individuuen, bis Istitutionen, zumal splche, die es zu ahnen (gar wissen zu können) Gefahren laufen, die vermeintlichen Verluste igrer schinbaren/angeblichen Gewissheiten, so sehr, dass sie Ausbaueten – zumal 'wirklich' / ganz leerer, äh (von Empirischem) reiner – Gewissheitenfestung/en bretreiben, [Abb. Hohenzollernmburg oben ohne Hochschloss]

 

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ... Das große Erdbeben von Lisabonn im Jahre 1755 markiert einen paradigmatischen ‚Wendepunkt‘ europöischer Geistesgeschichte, an dem der Satz: ‚Not lehrt beten‘, von/durch die Frage ‚wie kann Gott das (Unglück) zulassen?‘ ersetzt, und schließlich im 19. Jahrhundert zur Streichungsoptin des ‚lieben ider ambivalenten, jedenfalls deterministischen, Gottes‘ , wurde.

 

Zu den großen Problemen mechanisch-ursächlichen Denkens gehört, jedenfalls in ´/aus den Apostolischen Schriften (namentlich des Paulus) gehören zweierlei, einander geradezu widersprechende/ausschließende Erklärungen der Sterblichkeit / des Tode: Im Römerbrief, wird die Zielverfehlung /harmatia/ als Ursache angegeben, während im Ersten Korintherbrief der Stachel der Sterblichkeit des und der Menschen als Anzeiz ui/für Zielverfehlungen genannt wird.

 

 UndװAber sorry oder auch nicht – summenverteilungsparadigmatisch erscheint bereits und sogar, na klar,  ‚mechanisch‘-‚ der ‚Buchhaltung‘-verdächtig, wenn/wo/wann/warum jemand (gleich gar [für] eine, äh die, Lehre) erwähnt/erklärt, ‚dass etwas (gleich gar so etwas wie das Kommen des G’ttesreiches, respektive des Messias/der Erlösung oder immerhin Rettumg – aber auch eine politische Entwicklung, die Konjunktur, das morgige Wetter/Klima, bis Genesungsverlauf oder mein Tod) nicht (bis nicht vollstängigvorher)berechenbar sei‘. Heimlich unterstellend, oder eben (zumindest Anderen/Abweichenden) bestreitend, dass das Gemeinte, wo nicht sogar gerade Gewolltes, semiotisch/‚sprachlich‘ überhaupt (wofür und wozu auch immer) hinreichend ‚begreifend verstanden/verstehbar‘ sei (zumal zu dessen/WissbarensGrenz-Randvgl. Ri.He.). Gleich gar falls. es sich dabei (bei der Erwähnung, bis gar Repräsentationen, des Sachverhalts oder von Menschenverhalten) um eine sogenannte, oder allgemein bekannte, ‚Selbstverständlichkeit‘ handeln sollte, ist/wird die Vorstellungsfirmamentkuppel gegenwärtig, soziokulturell vorherrschenden, überhaupt Denken- und Empfindenkönnens (respektive anerkannten dürfens) nicht notwendigerweise reflektierend bemerkt, und gleich gar (durch oder in deren ritualisierte, bis thematisierende/diskutierende, Erwähnung) nicht etwa überwunden.

 

Lakaienhalle des Denkens

Lakaienhalle

Übersicht

Knixse Ihrer debütierenden Begleiterinnen durch das Schloss

Portugiesische Gallerie

Waffenhalle

Des Zerfalls versus der Fülle immerhin Küchentrakt

Küchentrakt

Technische Mittel- und Instrumentegewölbe

Waffenhalle

Spiegelsäle

Bergfried der Intersubjektivität/en

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

Grünes Treppenhaus und Korridore des Könnens

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

Modalitätengärten der Wissbarkeiten

Schlossfüherin

Kontemplationsgegenwart

Kontemplationsraum

Treppentürme und Leitern der Theorien

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

Kultstätte/n etal politischer Autoritäten

$$in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

Wohnzimmer

Salon des und der Menschen

Schlafräume

Schlafräume

Ausstellungen

Museum

Some images by a courtesy of webshots.com and some © copyright by hohenzollern.com

 

Sie haben die WahlWahlmöglichkeit Ist sie schwarz-weiss, unsere Welt, oder doch eher blau?

 

Einladung auf die Burg - Invitation to the castle 

 

 

Einladung auf die Burg - Invitation to the castle 

 

 LaMeD leitet an - es selbst herauszufinden

Maind-maps - Gedanken-'Karten'
Mind-MAPs

 Moreland's Royal Girl's School and Academy - coat of arms

Bücherberg (mountain of books) weiter zu Litaratur u.a.
Quellen - only in German

 

 

 

 

 

Unsere Venedig Flagge - Sonder HP

 

Flagge Israels - Sonder HP

Jerusalems Flagge - Sonder HP

 

 

Unsere AlHambra Flagge - Sonder HP

 

 

Weltraumansicht (montiert) -> Projekt Terra

Goto project: Terra (sorry still in German)
Zum Projekt: 'Weltübersicht'

zu Ursprungsfragen 

 

 zu Seitenanfang

weiter zu O.J.'s ständigen Projekten
 

to actual projects (German)
Zu den aktuellen Projekten

Comments and suggestions are always welcome (at webmaster@jahreiss-og.de)

Kommentare und Anregungen sind jederzeit willkommen (unter: webmaster@jahreiss-og.de)

 

 

 

 

 

 

 

zu O. & G.J.'s Homepage 

to OGJ's home page
Zur OGJ-Homepage

email an uns senden - send us an email

 

 

 

 

zu StarOffice HP 

by Olaf G. Jahreiss, all images - apart form advertising - on these pages are (if not noted otherwise) by courtesy of 1&1 puretec, fortunecity, marketsoft, StarOffice or our own. - last modification / zuletzt geändert am 24. March 2017.