gMontaigne-Turm des/der Selbst(s HaXaRaH)  הכרה

‚Gerade Sie Euer Gnaden dürfen und können es wagen, mir vorzuhalten: Dass ich selber immer nur Teile wahrnehme / erkenne, nicht-Alles tue und nicht-beliebig-Alles kann, bis selbst ja nur/immerhin ein (solcher und װ aber anderer) Teil bin(denn) nicht immer spiegele ich Ihnen/Euch dieses Ganze zwangsläufig, vollständig zurück. – Schließlich müssen wir ja nicht unbedingt Freunde / Feinde sein/werden.‘

Selbst, gerade und ו speziell, dass es überhaupt so etwas wie (und å sei es gar immerhin, wenigstens Ihr persönliches) ‚Bewusstsein / Bewusstwerden‘ HaXaRaH הכרה existenziell gäbe / gibt – wurde ja schon längst (etwa anti-kartesisch) bestritten, bis immer wieder bedauert undװoder bekämpft, respektive ver- wie geleugnet; – zumal ein bzw. das, traditionell / konventionell auch noch alsich‘, ANI אני bis ANoCHI אנוכי, zu bezeichnendeZentrum menschlicher Akte‘, qualial durchaus eher zu erleben und zu erleiden, als dass ‚Bewusstheit‘ empirisch (gar kernhaft-singulär ungeteilt) irgendwo, vorzugsweise in Ihrem/Euren, meinem oder irgend einem Körper, bis Universum, respektive in/mit/als einem Organ, gar menschlichen Gehirn/en, intersubjektiv gültig, zu lokalisieren erscheint, oder wäre, bis bliebe.

Burgführerin mit jederzeit um Rat befragbarem Todesvogel auf der/jedes Menschen Schulter.

Genau über der Scharfeckbastei der Entscheidung/en, und einer ‚Geheimtreppedes Handelns, –  einerseits den westlichen Spitz der Selbigkeit, gar eigener, Identität überschaubar, doch die Fuchslochbastei der Triebe (ausgerechnet des Sinn-Turmes ‚wegen‘) nicht unmittelbar im Sichthorizont; und weiterserseits ‚südlich‘, der immerhin Anderheitsmauer entlang, über die Irrgartenbastei, beinahe bis zur (von der/den Frage/n des Michaelsturms verdeckten) Hoffnungsbastion, nach Osten hin schauendfinden / findet und sehen Sie, Dero Gnaden / sieht ‚man‘, bis wiraußen von ‚Süd-Westen‘ her – ups sich selbst! – Auch im ‚Inneren‘ treffen sich hier der kommunizierende / interaktive Erfahrungsflügel des Hochschlosses, und der kaiserliche Anderheitsbau: Selbst drinnen, vom Burghof der Diskontinuität aus, ist also dieser ganze Turm dahinter kaum, bis gar nicht direkt, zu sehen; doch von/nach oben her/hin ragt seine Spitze deutlich über die umgebenden Dächer hinaus.

 

 

 

 

 

 

 

zum Grösseren

zum doch etwas  'kleiberen'

.

  [Spitze des, nach einem Markgrafen, französisch bekanntlich ‚marquis‘[maVY9TPAMGVP_848D8F4Aki, iz]  geheißen, benannren, Grenzenhandhabungsfragen-Turms dieses Hochschlosses, vom Burghof aus beinahe verschwunden und vom flaggenturm herab – hoch über dem, hier holzvertäfelt alsMarkgrafenzimmer‘ bekannten Alon des Königs höchst Selbst] 

[Abbs. Von außen/oben Dächer mit Selbstturm - wichtige seiner gar ‚inneren‘/essayeistischen Entdeckenden M.E.d.M. (1533-1592) und gar bereits (c.1364-c.1430) Ch.d.P. zu/bis als ein Beginn/Element immerhin abendländischer Neuzeit – gar individualität/en]

Senieur de Montaigne, nachdem dieser Turm hier heißen könnte, gilt sls Begründer der Kunst Essays - sprich von und über sich selbst  (gar anstatt vom Absoluten) - zu schreiben.

Michel Eyquem de Montaigne (1533-1592) gilt, quasi und immerhin ‚literaturoffiziell‘, als (wenigstens neuzeitlicher) Begründer ausführlich-subjektuver Beschäftigung mit dem (und/aber Verschriftlichungen des) ‚eigenen Selbst‘, jedenfalls seines/dessen ‚innerlichen‘ Erlebens; zeitlich (bereits ‚mittelalterlich‘) noch vor diesem – Erfinder des  Essays – hat sich immerhin Christine de Pisan/Pizan (1365 in Venedig geboren,  bis nach 1430 in Frankreich lebend) erlaubt, immerhin autobiographische Ansätze zu Papier zu bringen. Und auch weit vor ihr gibt es ja durchaus Christine de Oisan gilkt als die erste abendländische Autorin von der (auto)biographische Texte überliefert sind. einige Spuren – nicht allein antiker, oder sogar kirchenväterlicher. ‚Bekenntnisse‘, respektive nicht immer nur erfundener, oder überhöhter – biographischer Zugeständnisse an die, kaum ernsthaft völlig zu leugnende, qualiale, menschenheitliche Primäerfahrung immerhin eines Selbst(s); so beschränkt diese, ‚damalig‘ nennbaren, Lebenserfahrung in/aus mehrerlei (namentlich raumzeitlichen) Hinsichten (für manche, bis viele, Leute, namentlich heutzutage/intersubjektiv zumindest okzidental gar überraschenderweise) auch sein/werden mögen, oder ‚sogar‘ beziehungsweise so insbesondere transzendiert/überwunden sie auch immer scheinen, bis werden/sein, s/wollten.

Geradezu beinahe ‚das‘ andere Ansinnen an, bis gegen, Person und Persönlichkeit(en) des/der jeweiligen Menschen schlägt aus den, oder bis in die, strukturellen grammatikalischen Grundfesten von Sprachen, genauer der(en denk- und vorstellungshorizontlichen) Unterschiede, durch und wird, namentlich bereits von M.E.d.M. , als die Einsicht/Erfahrung: ‚Ich bin viele‘, und zwar in jenem strengen Sinne, dass damit nicht ‚einfühlsam‘ gemeint ist, dass sich ja auch die zahlreichen anderen Menschen (die für Illussionen, Projektionen pp. zu halten, sich ja nicht letztgültig ausschließen liese) sich/andere(s) empfinden und benennen können. – Ein, bis gar ‚der‘, semiotische Grundkonflikt weniger, bis überhaupt nicht, zwischen ‚Plural und Singular‘ als zwischen der Einteilung in bzw. Unterscheidung von beiden Begrifflichkeiten einerseits, und gar der, äh den, Erfahrungen von Vielzahl(en) und Vielfalt(en), ohne verabsolutierte und damit auch ohne verabsolutierbare, Singularität anderer- äh weiterseits. Insbesondere und vor allem (kulturell) verschärft durch die Unzahl von Selbst(verteidigungs)- und Selbigkeits(erhaltungs)-Kampfmassnahmen, allein und gerade des so gerne als ‚nackt‘ bezeichneten, bis gesehnsuchten, Überlebens (gar aller) einzelnen Individuen und erst recht oder immerhin von Arten und Kollektiven – wider die biologische, historische und gar alle übrigen Endlichkeiten.

 

All of us – no nearly all of me seven (female ones).Alle sieben, gar sogenannten 'ich's, lauschen bis berichten Bewisstsein/-werden.

Und zwar durchaus dergestallt qualifiziert, dass Randlosigkeit(en) Ganzens überhaupt (namentlich so präzise wie uns bisher sprachlich/denkerisch immerhin möglich ausformuliert durch und als der Unendlichkeiten unaufgehobene Grundlagenkrise der Mathematik)

 

weder durch dessen (vielleicht eher unbestittenen) Aspektcharakter (zumal oder jedendalls aus/in/von menschlicher Wahrnehmung, gar analog, bis inklusive ‚Selbstwahrnehmung/en‘, her bzw. aus)

noch mittels (auch nicht unbedingt – namentlich nicht um der, gar auch noch nicht allein denkerischen, Existenz von Ganzheit überhaupt willen – zu bestreitender) Nicht-Alleinheit,

erreicht oder gar überwunden, äh be- nein umgriffen, wird. – Verstehen, gar identische Gleichheit, vielleicht, bis wohl, Verständigung/en aber gerade nicht unbedingt ausgeschlossenIhnen immerhin Zugänge angeboten.

 

Ja, ich gehe durchaus von mir (schwäbisch:) selber aus! Und zwar eher notwendigerweise, denn verhaltensfaktisch (gar anstatt absichtlich) zu unterstellen, den/die anderen so gut, bis besser, zu verstehen wie/als sich selbst, ist zumindest nicht ungefährlich, arrogant bis fremdbestimmend. Was nicht damit konfligieren muss, dass ich quasi spiegelartig des/der Anderen bedarf, um mich, jedenfalls von ‚aussen‘ her (zumindest was zwischenmenschliche Selbstwirksamkeit angeht – WaW undװaber keineswegs notwendigerweise, oder gar immer, irrtrunsfrei), wahrnehmen zu können.

 

Und was auch nicht ausschließt, dass des Dolmetschens grammatisch-kulturelle Orientierungsdimension ‘self versus other‘, durch Unhöflichkeitskonflikte, bzw. eben auf die harte Art und Weise, ‚entselbstverständlicht‘/entdeckt wird:

A. Störe ich? / Are you busy at the moment?

B. Ich wollte Dich nicht kränken. / You're not

upset are you?

C. Also mein Hauptpunkt hier ist folgender ... /

Without trying to bore you with unnecessary

details ..

Denn ‚einfach– wie in den hier artig, statt wortgenau, übersetzt entsprechenden englischen Beispielsätzen vom anderen ausgehend zu sprechen/formulieren, bis zu denken, mag zwar rücksichtsvoller erscheinen, läuft aber ebenfalls Gefahr ihr oder ihm und I/ihnen/Euch, bestenfalls immerhin spiegelbildlich doch die eigenen Selbstverständlichkeiten bzw. Einschätzungen, als zutreffend oder normativ, zu zuschreiben / zu unterstellen.

 

Doch eben gerade weniger, bis nicht, um mich mit mir selbst zu beschäftigen, und schon gar nicht mich darauf zu beschränken (vgl. drüben Martin Buber). Wofür die statistische Anzahl verwendeter Personalpronomina eben kein besonders zuverlässiger Maßstab, sondern eher ein Streitmittel, ist.

 

 [Was auch, oder immerhin. Philosiphia und Theologia sogar ‚privat’genannt, ohne (in) dientstlich(er Bekleidung) als Zofen  daher, oder wo auch immer hinzukommen: Warum. Respektive wie, jedenfalls die ‚frühe Neuzeit‘ nicht M.E.d.M., und gleich gar nicht Ch.v.P. geolgt – sondern von Re-De. Geprägt werden konnte?]

Beiderlei, bis alle Arten und Weisen menschenheitlichen Denkens, hier durch beide Strumpfbänder entblößend/eingestehend dargestellt, könnten staunen / zugeben, dass/was deterministische Sehnsüchte …

 

 

[Folglich wohl irgendwie gespiegelt kopfstehende Zeichnung vom Papiermodell einer Planung der Burganlage mit Texten und ‚abgewickelten‘ Fassadenumgebungen des Selbstturms – ‚daselbst‘]

Inhalts- äh Stochwerksverzeichnis d(ies)es markgräflichem Selbsturmes  für/von ‚sich selber‘  diesmal / hier ‚von unten nach oben‘.  Gar anstattwie oben so unten‘?

[Fisheye-Aufnahme des hohenzollerischen Markgrafenturms außen im Südsüdwesten am/im Hochschloss, von der Überzeugttheiten-Burgfestung i/Ihrer scharfen Entscheidungseckbastion her –oder]

 

 

 

 

‚Innere Sicherheit/en‘

zumal der (Morbus insbesondere Mono-)Kausalitis wenigstens verborgen( weggeschlossen)er Schuldursächlichkeiten, des/der Anderen(flügels), respektive des/der eigenen ‚Schweine- bis sonstigen Hundes/innen‘ – jedenfalls dieser Tiere Arten (und Weisen, bis gar Charaktere) zu Unrecht diffamierend – um zu denken, bis zu fühlen, ‚Negativ‘-Genanntes / ‚Unangenehim‘-Empfundenes los zu sein/werden.

 

Unter-ich(s)‘, gar inklusive ‚Unterbewusstsein‘ etc. , gehört zu den hat durchaus beleidigend gemeint sein / wirken könnenden, also bestenfalls ‚motivieren(was jedoch über/aus mindestens zwei, beiderlei zusammengehörende hier angebaute. ‚komplementär-entgegengesetzte‘ Richtungen verfügt) s/wollenden, geläufigen, bis gebildeten, Bezeichnungen, für untere bis zum Erd- respektive den Felsengeschossen dieses – insgesamt eben sowohl beliebten, als auch unbeliebten – Turms der/des (sich- bis andere/r-) Selbst/e-Fragen/s.

‚Innere Archive

Das wichtige Stichwort ‚Speicherbewusst(sein)‘ des/vom Futurum exactum repräsentiert dabei ‚treffend‘ nur einen Teilbereich, zwar eher unreflektierter, bis nur teilweise unreflektierbar, doch beeinflussbar einflussreich gegebenerMöglichkeiten des und der Menschen.

Innere Bewusstheiten

zwar beinahe (sofern ‚äußerlichekategorisiert), oder beabsichtigte (weder nur ‚bewusstwerdend‘, noch alleine ‚bewusstseiend‘ – schon gar nicht singulär ‚vereinzigt‘ / ‚vergottet‘), sprachlich / logische Paradoxien – doch vorfindlich /jesch/ יש gegeben: ‚Markgrafenzimmer‘ nennt sich/jemand der/den Turmraum, so  mancher ‚ich-Fragen‘, von אני /ani/  bis אנוכי /anochi/ respektive  אנחנו /anachnu/ oder  נחנו /nachnu/,  an/in/nach Grenzbereichen (vgl. Herkunft der  Mark‘-Ausdrücke) auf der ‚bel étage‘ des Hochschlosses.

– „Wer bin ich, und wenn ja wie veile?“ geht durchaus, bis auch anders, ‚über das hinunter‘ und ‚unter das hinaus‘

was Richard David Precht, dankenswerterteinführender- und populärerweise, umfänglich aufführt.

Innere Lehrerschaft

‚Über-Ich‘ beleidigt den ‚Roten Salon‘ gar des ‚inwendigen Lehrers‘ kaum weniger, als andere gängige Bezeichnungen für/von Angelegenheiten des Selbsts in/aus Spannungsverhältnissen der Umgebungen / Anderheit(en). Wobei es  Siegmund Freud und anderen, gar eher als Verdienst zuzurechnen bleibt, allgemeiner-bildendSprache‘/Ausdruck, und somit denk- bis komunizierbare (An-)Fassbarkeiten / (be)handelbare Aufmerksamkeit gefunden / geschaffen zu haben.

Ja, immerhin ‚auf der Ebene‘ der fürstlichen – gleichwohl und eben gerde der, in auf Rot besonders gut (be)merkbaren,  Fehler – Wohnung erkennbar off(iziell/)en verbunden, mit jener kaiserlich anderen/weiteren Seite, des Neins, hingegen gerade – zumal weniger gerne gesehen, häufiger ‚traurig‘ unangenehmen (wahlweise, doch nicht folgenlos, ignorierbar) – ABER

אבל /awal/  bis ברם /beram/ auch: Falls/Wo Masiter/a interreor ernsthaft oppositionelles Gegenüber כנגדו /kenegdo/, statt immerhin ‚Selbstklone-artige‘ …

Einladung auf die Burg - Invitation to the castle

Sie, Euer Gnaden wissen schon, was schlechte RatgeberInnen ‚aus‘- bis kennzeichnet.

‚Innere Freiheiten

‚Aussichtskanzel‘, zwar vielleicht noch vor / von Dachgeschossen – doch immerhin solchen der Weisheit – verdeckt / versteckt, doch bereits/beinahe rundumaufmerksam mit Fenstern (der Konzentration) versehen –

bis sogar von ‚innen‘, selbst vom Burghof des Hochschlosses aus, zu sehen: Von der (noch/ nicht einmal notwendigerweise nur individuell mit, bei, für sich alleine יחיד /jachid/ vereinzigten) Person auf, äh zu/r, Persönlichkeit/en!

 

   [‚Westwärts‘ Selbstdachspitze des Markgrafenturms, vo(n burgho[e]flichem Innenrau)m Hochschloss aus, hinter und über dem Erfahrungenflügel, zwischen Anderheit/en des Kaiserbaus und Flaggenturm bemerkbar. ‚Südwärts‘, (dr)außen vom Altan des bischöflichen Sinnfragenturms, des markgräflichen Selbstfragenturm ansehend.] 

 

 

 

 Ach ja, Euer Gnaden (besinnt sich hier drunten diese Burgbegleitung): So manche Leute verbinden die Begriffsfelder ‚der (zudem zumal meist eher irgendwie mangelnd erinnert/hyperreal-erlebten) inneren Sicherheit‘ scheinbar, bis anscheiend, mit etwas anderen Konontationen,  als jenen der Verwechslung/en, bis Ersetzung(sversuchungen), von emotionaler Geborgenheit / Behaustheit, bis Gewolltheit, namentlich in/für/von Beziehungsrelationen, mit/durch intellektuelle Gewissheit/en? [Abb. Verammeltes Fenster mit schwarz-weiß-Geviert] – Gefängnisse und Ein- und Wegsperren pp. eben Zwangsmassnahmen liegen hier unten also/systemebedingt besonders nahe.

 Dabei, dazu undװaber dagegen, geht es hier weniger um ‚die‘ singularisierende, ‚eine‘ indoeuropäisch verstandene Vereinigung / verschmelzende ‚Einsmachung der bzw. ‚von Gegensätzen‘ – wie z.B. schwarz(em) und weiß(em Rauschen), soweit diese gegenüber- bis aneinanderliegenden  (ohnehin selten einzigen dichotomen, gar kontrasmaximalen Paarunge an/dern) Polaritäten, respektive komplementären Frequenzenanfänge, überhaupt ‚gegnerisch‘  sind / wären; das heißt so (gleich gar ‚gut versus böse/schlecht‘ oder immerhin aus Nützlichkeitsperspektiven) verstanden, betrachtet oder verwendet werden / würden (können & dürfen – anstatt müssen, wie etwa semitische oder ostasiatische Denkformen/Sprachen optional / entgottend zeigen).

 Nein, mit Beschreibung, bis Entdeckung(en und, wenigstens immerhin Gisela Aulfes‘s optischen, Illustrationen, bei M.v.M.  – die gar ungewohnte Reihenfolge dieser drei Konzepte entspringt hier ja nicht allein alphabetischer Willkür, äh Ordnung), des ‚inneren Schweinehundes‘  ist/wird weder ‚das Eichhörnchen‘ (vgl. des Weiteren etwa bereits an ‚das innere Team‘ bei Schulz von Thun und  Marco v. Münchhausens ‚kleine Saboteure‘), noch ‚die kleinen Füchse(welche zwar auch den Weinberg verderben, vgl. KoHeLeT) und wohl gleich gar nicht die oft ‚teuflisch‘ genannte & empfundene bösartige Illoyalität umfasst, bis umarmt – oder aber es werden wesentliche Teilaspekte ‚des Durcheinanderbringens, und (überhaupt möglichen) Verführens, bis Verhindern(können)s‘ (vgl. die alte, gar  personifizierend auslagern s/wollende, Störendes abkapselnde Formulierung ‚Satanas / Durcheinanderbringer‘, bis – oder eben gerade in wesentlichen Unterschieden – zu Imunisierungskonzepten wider, existenziell ja kaum bestreitbares. schlechtes Verhalten / Böses) erhellend, als eben keineswegs nur / allein / hauptsächlich ‚außenliegend / von der/dem/den anderen her kommend‘ – sondern in / bei / durch uns / mich selbst entscheidend gehandhabt (gar anstatt irgendwie hinweg [gar in, bis als sogenannte/n ‚Welt/lichkeit(en)‘, ‚böse Mächte‘ pp.] abtrennbar / ab- und auszusondernd) verortet.

 Schlimmer, jedenfalls aber deutlicher, noch: nicht einmal als Mangel oder Versagen – etwa bauartbeding (‚natürliches‘, ‚unzivilisiertes‘ pp.), oder versehentlich Erkenntnis-irrtümlich, bis namentlich ‚Gehorsamsverweigerungs‘-Fehlerhaftigkeiten – des/der jeweiligen Menschen (wie/da zumindest sündiger Menschenheit überhaupt), respektive dieser vorfindlichen Realitäten / Schöpfung (oder dem daraus Gemachten / Gewordenen), muss (und sollte) die (kaum ernsthaft betreitbare) Existenz solch kritischer Korrekturinstanzen, äh ‚Innerlichkeiten / (Persönlichkeits-)Bestandteile‘  – gar überhaupt vpn alternativen Komplementen, sogar namentlich ‚des Negativ‘ genannten, bis wirkenden / ‚der Negation(smöglichkeit(en)(also von derart ernsthafter, tatsächlich oppositioneller, bis sogar ebenbürtiger, /ezär kenedgo/ Gegenübermacht-Freiheit).

[Abb. Apokalypsebogen über Hauptschiffportalbereich der Basilika San Marco] Dazu kommt / gehört, dass / wie Vollendbarkeit/en des Vorfindlichen / gegenwärtige Gegebenheiten  als / auf / in / zu  ‚deren Mangel‘ zu reduzieren, selbst einer, bis diese( Sichtweise diese)r, ist / wird – ‚es‘ uns als Aufgabe, bis Berufung/en, verdunkelnd / entstellend / entziehen( s/wollen)d,  zumal (nicht einmal allein oder immer nur ‚schweinehündisch‘-depressive) Vernichtungs- bis Selbstvernichtungsbedürfnisse (gar insbesondere apokalyptisch / gnostisch, zu rechtfertigen scheinende) fördernd.

 Gleich, und bereits dicht, bei der Scharfeckbastion des Ent- bis jedenfalls Unterscheidens zwischen / über / aus ‚Gut/besser versus Böse/schlecht‘, dem (‚unerspart‘ gebliebenen. überwindbaren) Menschenheitsproblem: Reduktionistischer Vereinfachungen als/hyperhoch, so geläufigen, doch bis da irrigen, prinzipiellen Basis(definition) von ‚Richtig‘, äh ‚ohne Falsch/es‘ gelegen, erheben ups sich – gar brav, bis selbst artig des Selbstturmes (zumal eher)  markgräflichen (denn etwa dichotomen, oder dialektischen entweder-positiv-oder-negativ-)Untergeschosse.

 

 [Ein (eben, da mit, betwet beginnend, sekundäre)Sicher׀heit(sverlassens)‘-Wort selbst spricht und schreibt (im hebräischen Denken sogar am Ende des konsonantischen Wurzelzeichentrippels) ‚sich‘ bekanntlich / charakteristisch mit / in der ungeheuerlichen beinahe Zerrissenheit des chet : בטח׀ה /batach (bitcha)/

לבטוח

 

v. to trust, rely on, depend; be secured


בטחה

 

nf. security, safety, sureness ]

 

Dass (schon) Dummheit/en (nicht erst Bosheit) wahlenentscheidend sein/werden kann/können, war eigentlich nie ernsthaft strittigwo, und bereits falls, es sich um Wichtiges, respektive Bevölkerungsmehrheiten, handelt – mag falsches (Wahl-)Verhalten jedoch (hoffentlich) affizieren / aufschrecken dürfen.

 

[Also ‚Herr Graf‘, lautet womöglich eine (zumal eher beliebte) Art Vollzugsmeldung, denn:

‚Rotkäppchen 'Rotkäpchiens' Artigkeit genügt keineswegs, noch nicht einmal da/falls sie notwenddige Voraussetzung sein/werden sollte. und ihr inneres Schweinehundchen machen nun brav Sitz, bis Knicks.‘]

 Vom ‚inneren Schweinehundling‘, gar dem ärgsten Feind, bis zum / als ‚inneren Archivar‘ ,dem gar qualifiziertesten inneren Freund, begleiten einen / Euch / uns / mich hier drunten, nicht etwa allein, doch immerhin. zeichnerisch abbildend, zumal Marco v. Münchhausen und Georg Pennington, bis immerhin / wenistens Augustibus’s Sohn.

 

[Bemühungen, zumal ‚innere‘, ‚Schweinehunde‘ bekämpfend abzuschaffen / leugnen, jedenfalls ein- bis weg- äh auszusperren – erweisen sich meist als ebenso omnipräsent wie dumm, bis erfolglos]

In journalistischer Komprimierung befragt, fasste Doktor Freiherr Marco von Münchhausen für das FOKUS-Magazin zusammen, was er alseinzigen‘ / entscheidend umgebenden Hinweis /remes/ רמז entdeckte: „Der innere Schweinehund ist ein Persönlichkeitsanteil in uns, der uns innmer wieder im Weg zu stehen scheint. Dieser kleine [[sic!] Saboteur verfolgt jedoch in vielen Fällen einen positiven Zweck für uns, den es zu entdecken gilt.

Er warnt uns vor Überforderungen und ungesunden Grenzüberschreitungen. Darum ist es wichtig, ihn ernst zu nehmen: Akzeptieren Sie ihn, versuchen Sie zu verstehen, was er Ihnen sagen will, und richten Sie ihm eine (begrenzte) Nische in Ihrem Leben ein. So wird aus einem ehemaligen Feind ein Freund fürs Leben.(M.v.M. in ‚Die Erfolgsmacher‘, S. 108-136; verlinkende Hervorhebungen O.G.J.)

 

[Unter/Als רמז wird hier bekanntlich bemerkt, dass Worte, so(innerer) Schweinehund‘, bis gar Aussagen / Gesten, zumindest immer ups mehrdeutige, soweit nicht sogar wandelbare, Bedeutungsumgebeungen haben]

 

Dazu, und darüber hinaus lernbar, steht dort in der Verdichtung auf/an Zitaten nach- boís vorzulesen:

»Lassen Sie Ihren Schweinehund ruhig ab und zu gewinnen, dann wird auch er Sie gewinnen lassen

»Überforderung und Unterforderung sind die größten Motivationskiller in unserem Leben

»Was auch immer Sie dauerhaft tun wollen, tun Sie es möglichst stets zur selben Zeit, am selben Ort und in der gleichen Art und Weise [‘Keep it simple and stupid‘ – steht nicht unaufhebbar notwendig im Widerspruch zu wichtigen Komplexitäten-Einsichten]

»Um eine neue Gewohnheit zu schaffen, bedarf es der ständigen, rhythmischen Wiederholung

[illustriert durch Gisela aulfes erschienen im 21. Jahrhundert, zusammen mit erweitert Dr. Michael Despeghel um ‚Abnehmen mit dem …‘; mit Cay von Fourier um ‚Führen mit dem …‘; mit Sabine Hübner um ‚Service mit dem …‘: und mit Iris & Johannes von Stosch um ‚Liebe und Partnerschaft mit dem inneren Schweinehund‘]

Strukturell handeln seine, meist mit weiteren Fachleuten auf den einzelnen Gebieten  zusammen verfasste, Werke zum und vom ‚inneren Schweinehund’ hauptsächlich ab:

 Den „Schweinehund im Alltag“ zumal weiter spezifiziert  Wo der Schweinehund regiert“, nämlich  in allen wesentlichen Bereichen: „“

Angereichert um die wohl am ein- bis nachdrücklichsten erzählten Erfahrungsaustauschtreffens der Schweinehinde selbst, exemplarisch aus der Rede von Uli: „War ja alles logisch, aber Leute, ihr kennt mich! Was soll die Vernunft, wenn die Unvernunft mehr Spaß macht!

  Tricks und Taktiken“ bis „Tummelplätze der Schweinehunde“, warum sich zu ändern / überwinden so schwehr falle.

  Strategien im Umgang mit dem inneren Schweinehund

O.G.J.: Derart vile, wesentliche Lebensbereiche betreffend, dass von ‚'Totalität  auszugehen ist – zumindest was das Verhindern von beabsichtigten Verhaltensänderungen angeht; der indoeuropäisch singularisierte ‚Totalitarismus‘ liegt / droht allerdings darin - zumal anderen Leuten sagen zu s/wollen -wie sie sich zu ändern hätten: Da/wo dies das einzig alternativlos Richtige/Gute, es also moralisch skandalös, unvernünftig bis böse sei, auch nur eine abweichend, gar andere oder veränderliche, Meinung zu haben, geschweige denn zu leben-

 

 

 

Filterkammerszene aus 'Graf Yooster gibt sich die Ehre' - zwingen sollten sie einen wohl/gar die Gründe doch können und tun sie es nicht. [Der Baron und seine bis Eure  Helfer haben schon ganze Arbeit geleistet]

Denn mit ‚Trainings‘ sind die ‚inneren ArcivarInnen‘ jedoch / eben nicht zufrieden, nicht einmal das immerhin hinreichend erreichte Ergebnis allein würde, oder sollte, genügen (denn sonst / dabei / dazu käme es nicht hinreichend auf das [weitere] Ergehen / Befinden des und er einzelnen Menschen an):

Das, gar nicht so selten – bis durchaus  (gut erklärlich) als Blasphemie – verschriene Kernkonzept bewussten, bis ups vernünftig, und auch noch ups-ups (selbst-)verwalteten Lebens חיים – reduziert respektive erweitert ‚sich‘ (hier) nämlich auf dreierlei: ‘love it‘, ‘change itor ‚‘leave itnennbare Optionen.

 [Wie auch immer – ob also per ‘change or leave‘ – Euer Gnaden aus der ‚(mehr oder minder) hass-geliebten (gar, zu gerne / durchschaubar, sogenannten) Komfort-Zone‘ aktuellen Daseins ‚geraten/d‘ … bleibt der Kaiserturm des Werdens, näher am, ja Bestandteil des, qualifiziert durchaus ups erlaubten ‘love it]

 

 

 

 

 

 

 

Im Archivo nicht allein, doch eben auch sogenannter Archetypen, finden sich so manche Sphären, bis auch Sir Williams und Gothes sowie weitaus mehr, bis recht andere, Werke – gar nicht immer nur kanonischer, oder gar bemerkter, Gemeinsamkeiten (eines Bilsungskanons – zumal quichotesk wirkend). [Abb. Archivarbeiterin]

 

Eben zumindest beide Seiten des bekannten ‚Faustzitates‘ kennend, als/wo ‚Mephistofeles‘ selbst bemerkte, bis sich bekannte – wo nicht sogar erkennend/spiegelnd: [Abb. Globen in Bücherbüro]

 

 

„Teil jener Kraft, die stets das Böse will, und doch das Gute schafft …“ (jedenfalls nicht [vollständig] zu verhindern vermag)

[Abb. Mesfisto mit Globus]

während Menschen, respektive deren innere Schweinehunde (so zumindest Marco von Müchhausen). „Teil jener Kraft, die zwar stets das Gute will, und doch das Böse (dabei nicht verhindert, bis)  schafft.“

 

Zu den Auslegungsspektern des Originalzitates geheören bekanntlich Aspekre wie;

[Abb. Yoster Büchersortierung]

Neben der ‚Ehrenrettung‘ des Sehr-Gut-Verses der Genesis, gar auch angesichts von deren berüchtigtem dritten Kapitel – respektive trotz der Existens von (jedenfalls Möglichleinten zum) Bösen (tun/unterlassen).

In die, auch im Werk des Herrn Geheimrates ja nicht weniger zu findenden ‚Gegenteils‘ gar komplementärer Formulierungen, Deutunghorizonte passen auch:

Das, wo und wie ‚gut gemeint‘ häufig, bis zumeist, das Gegenteil von gut wird.

Die Absicht eher für das Strafmass, als für das Hamdungsergebnis zählt.

 

[Abb. Yoster Böchersorteierung]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

[Scharfeckbastei - als hier vorderstem Festungspunkt, der Entscheidung/en zwischen ‚Gut , Böse/Schlecht WaW dazwischen-nicht-entschieden‘ aus dem Wald/Fels/Berg aufsteigend – aber unter dem hier recht zentral ‚vordersten‘ eben zumindest auch ‚äußeren‘ Selbstturm Ihres/Eures ganzen Hochschlosses]

 

Markgrafenzimmer – Salon-ichs und Arbeitsraum des Königs Bewuaatheit/en

 

 

Gar auf Euer Gnaden markgräflichem (Schreib-)Tisch griffbereit arrangiert  befindlich(e ‚Selbst/s‘ des/der Menschen):

 

Berühmte, bis gefürchtet, Identitätsfragen / Selbigkeiten als/in  Verschiedenheiten eines der / des ‚in Jugend, bis in ‚ihrem/Eurem‘ Alter, situativ abgebildeten / lichtbildlich repräsentierten – einen gar wichtig betreffender Menschen.

[Allein in und mit seinem, um (mehr) Vollständigkeiten bemühten,  Analogiemodell menschlichen Denkens, bis Fühlens. unterschiedet / ‚komple(men)tiertNed Herrmann bekanntlich  bereits viererlei idealtypisch mögliche, bis nötige, ‚ichs‘ / ‚Persönlichkeitsorientierungen‘ – ob empirisch nun eher als Reinheits- äh Mischungsverhältnisseim‘ / beim / am selben und/oder\aber zwischen / unter den, Menschen begriffen:

 A Logisch (weder nur zweiwertig noch reduktionistisch? O.G.J.), Rational, Analytisch, Quantitativ;

 B [Sicherheitsbedürftig; sic!] Strukturiert, Kontrolliert, Organisiert, Geplant;

 C [Emotional; sic!] Zwischenmenschlich, Mitfühlend, Mitteilsam, Emotional;

 D [Spontan; sic!] Intuitiv, Ganzheitlich, Einfallsreich, Konzeptionell – bis zur Erfahrung, dass sich A- und B-‚Typen‘ spwie C- und D-Neigungen leichter mit- und untereinander vereinbaren lassen /  (übrsetzungs)aufwandärmer verständigen können, als sonstige Konstellationen]

 Zu komplex / kompliziert, was da an zu beachtenden Kategorien für Euer Gnaden Schreibtisch …? – Es würden auch ‚nur‘, doch immerhin, dreierlei Persönlichkeitstypen genügen

– nur der kontrastmaximale Reduktionismus auf / in nur zweierlei  

 [gut/besser / richtig / Freund und\aber böse/schlecht / falsch / Feind]

Sie / Dero Gnaden wissen schon:

 

 

 

 

Ob sich Menschen eher von/durch Interesse‘, oder Freude‘ oder Lust‘ antreiben / anstecken / abstoßen (auch von diesbezüglichen Defiziten, namentlich anderswo hinziehen) lassen, reicht durchaus hin, zuverlässig zu prognostizieren (anstatt etwa zu ändern), wer sich mit wem verträgt, bis sich weniger für welche Tätigkeiten eignet.

[Worin sich die grammatikalisch eine/erste Person und die andere/zweite ähneln verstehen sie sich/einander tendenziell leicht (sowohl zur Einigkeit, als auch zu inhaltlich – statt nur zwischenmenschlich / persönlich – orientierter Disputation, geeignet; vgl. auch Donald Donaldson) – bezüglich jener Persönlichkeitsanteile, die einander nicht ähneln / einem unbekannt sind/erscheinen erfährt auch diese schwerer fallende, bis gar nicht, Verständigung / Abweichung /  Fremdheit / Verrücktheit etc. gewählte und ups änderbar urteilende Deutung/en, namentlich als/nach ‚abstoßend / bedrohlich‘ oder ‚anziehend/interessant‘; vgl. / ergenze auch G.P.]

 

 

 

 

 

Auch ‚drei basale Wege ins menschliche Erinnerungsvermögen‘ eigen sich kaum weniger basal zur Typologiesierung / Anderheiten-Erklärung, bis Lösung Konflikte-lastiger, Unterschiede scheinbar alternativlos ‚natürlich‘ genommener, vermeitlicherSelbstverständlichkeiten‘ / falls selbst überhaupt als solche bemerkter, für bewährt, bis unverzochtbar, gehaltener Rituale.

Mit Augen,Ohren und/oderHänden wie Füssen lernen

[Was methodische Alternativen zur Messung anderer ‚unabhängiger Variablen‘ angeht operationalisieren manche kaum weniger eindrücklich / wirksam  Horizonte bemerkend: bevorzugte Lernmethodens]

 

 

 

[Versuch/ung einer Artigkeit Eurer / Ihrer Bibliothekarin gegen mehrmuss-Lesen‘]

  Eins gleich vorweg: Die vier verschiedenen [was-auch-immer; O.G.J.]-Typen, die wir Ihnen im Folgenden vorstellen wollen, sollen niemanden auf- oder abwerten. Es geht nicht um »richtige« oder »falsche«, »gute« oder »schlechte« Typen, sondern schlicht und ergreifend darum, Unterschiede zwischen den einzelnen Profilen heraus zu stellen.

Wahrscheinlich fällt Ihnen gleich zu jedem der beschriebenen Typen einer (oder mehrere) Ihrer Mitarbeiter oder Kollegen ein.

[…]

Als Grundlage für unsere Typologie haben wir das von Ned Herrmann entwickelte Herrmann Dominanz Instrument (H.D.I.) ausgewählt, das die bevorzugten Denkweisen des Menschen beschreibt.

Herrmann“ gehe „von einer »Bauweise« unseres Gehirns aus, die aus vier »Quadranten« besteht. Die oberen beiden Quadrantenanalogisieren dabei mit/von den Großhirnhälften her den vorgeblichen Sitz [sic!] der Ratio, die unteren „des »limbischen Gehirns« (den Sitz [sic!] der Emotionen) […] Er geht

davon aus, dass sich das individuelle Profil

eines jeden Menschen über alle vier Quadranten erstreckt - allerdings in unterschiedlicher sAusprägung.“ Zwar  möge: „Ihnen die folgende Typologie überzeichnet erscheinen. Das nehmen wir bewusst [sic!] in Kauf - der Vorteil einer holzschnittartigen Zeichnung ist schließlich ihre Prägnanz.

[Hinsichtlich der Wort-Wahlen zur Bezeichnung der vier Quadranten, bis beispielsweise auf acht  erweiterten Typologie des Modells von Menschen erfüllen manche Alternativen ähnlich erhellende Sortierfunktionen – eher hinsichtlich der Wahlmöglichkeiten treffender Begrifflichkeiten, als etwa hinsichtlich des, (zu) vielen naheliegenden,  Beliebigkeitsverdachts angesichts solcher Unterschiede der und in den gemeinten bis operationalisierten Systematiken. Zudem haben sich Autoren / Rezipientinnen widerholt Abweichungen der algebraischen Nummerierung und Farbgebung  bzw. in der räumlichen Anordnung erlaubt]

 

 

 

A Der rationale Typ arbeitet logisch, analytisch und ergebnisorientiert. Besonders gut ist er im Controlling oder im Rechenzentrum aufgehoben.  Für seinen Schweinehund zählen Zahlen - sonst nichts.

Er liebt es, in Strukturen zu denken, diese zu analysieren und zu optimieren. Dass andere Menschen

sich für Ziele oder für Lösungswege entscheiden, die seiner Einschätzung nach nicht optimal sind, kann er nur schwer akzeptieren.

Sein Schweinehund argumentiert mit folgenden Denkmustern:

• »Gebt mir Daten und Fakten, damit ich ordentlich arbeiten kann

• »Ihr Argument ist nicht logisch

• »Warum machen wir das so kompliziert? Das muss einfacher, schneller und billiger

gehen

• »Was zählt, sind meine Ergebnisse! Welche Probleme ich überwinden musste und wie ich das geschafft habe, interessiert doch niemanden

• »Ich brauche klare Anweisungen

 Der rationale [Chef-]Typ

• sorgt für die aus technischer Sicht optimale Lösung,

• argumentiert mit Daten, Zahlen, Fakten,

hat die Ergebnisse im Blick,

• kümmert sich nicht um Befindlichkeiten,

erklärt, warum Mitarbeiter etwas erledigen sollen.

Wenn Ihr eigener Führungsschweinehund zur Spezies der Rationalen gehört, kommt er am besten mit ähnlich strukturierten Mitarbeitern zurecht. Auch sicherheitsbedürftige Mitarbeiter kann er leicht führen. Schwerer hat er es mit

emotionalen oder spontanen Schweinehunden: Diese wirken auf ihn unberechenbar und

unzuverlässig. Und das geht Ihrem  Schweinehund gehörig auf die Nerven.

D Der spontane Typ ist intuitiv, kreativ und risikofreudig. Idealerweise arbeitet er in der Forschung und Entwicklung oder im Marketing eines Unternehmens.

(In der Buchhaltung ist er weniger gut aufgehoben.) Gute Erfolge erzielt er überall in der Kreativbranche.

Er hat mehr Ideen, als er je umsetzen kann. Er interessiert sich für alles, was neu und aufregend ist - der termingerechte Abschluss von Projekten zählt allerdings nicht zu seinen Stärken.

 

 Folgende Sätze sind typisch für seinen inneren Schweinehund:

• »Versuchen wir etwas Neues

• »Wir verlassen ausgetretene Wege

• »Wir suchen nach einer besseren Möglichkeit

• »Lasst uns mal ein bisschen herumspinnen

• »Heute machen wir das mal ganz anders

 

 Der spontane [Chef-]Typ

entscheidet intuitiv,

• sprüht vor Ideen,

• interessiert sich wenig für Koste n,

• nimmt Risiken in Kauf,

überlässt es den Teammitgliedern, das zu

tun, was sie selbst für richtig halten.

 

Ist Ihr Führungsschweinehund ein spontan

veranlagter Geselle, kann er mit spontanen

Mitarbeiterschweinehunden zu »saumäßigen«

Höhenflügen abheben - man versteht sich auf

Anhieb hervorragend! Auch zu emotionalen

Mitarbeitern findet er einen guten Draht. Sehr

rationale oder sicherheitsbedürftige Mitarbeiter aber empfindet er als Zumutung: Er knurrt

gewaltig, wenn Mitarbeiter ständig nach Anweisungen oder Begründungen fragen.

B Der sicherheitsbedürftige Typ überlässt nichts

dem Zufall. Er plant detailliert, strukturiert

und organisiert so viel wie möglich im Vorfeld. Als Projektmanager, als Mitarbeiter in Produktion

oder Logistik eignet er sich hervorragend, weil er Kosten und Termine stets im Blick behält.

Manchmal allerdings fixiert er sich so sehr auf Details, dass er das große Ganze

nicht mehr sieht. Innovationen und Visionen

gehören nicht zu seinen Stärken. Er ist ein

Umsetzer par excellence.

 Sein innerer Schweinehund raunt:

• »Macht bloß keinen Fehler

• »Alles muss reibungslos funktionieren

• »Der Termin muss unbedingt eingehalten

werden

• »Keine Experimente!«

• »Ich möchte über meine Zwischenergebnisse

sprechen

 Die sicherheitsbedürftige Führungskraft

• sorgt für Pünktlichkeit,

• geht sparsam mit Ressourcen um,

• sichert sich vor jeder Entscheidung ab,

• dokumentiert, was sie tut,

erklärt, wie ihre Mitarbeiter etwas erledigen sollen.

Ist Ihr Führungsschweinehund ein sicherheitsbedürftiges Exemplar, harmoniert er am besten mit rationalen oder ebenfalls sicherheitsbedürftigen Mitarbeitern. Schweinehunde mit eher emotionalem oder spontanem Stil wirken auf Ihren raubeinigen Begleiter oftmals wie verantwortungslose Draufgänger. Hier sind Konflikte vorprogrammiert.

C Der emotionale Typ pflegt einen teamorientierten und integrierenden Stil. Er versteht es

hervorragend, eine Mannschaft zusammen zu halten - auch in Krisenzeiten .Oft agiert er über seinen eigenen Zuständigkeitsbereich hinaus: Abteilungsgrenzen lassen ihn unberührt, weil er die Firma als lebendigen [sic!] Organismus versteht. Details, Daten und auch die Kostenseite interessieren ihn nicht sonderlich. Hauptsache, die  Stimmung im Team ist gut und die Kunden sind glücklich!

 

 Sein innerer Schweinehund unterstützt ihn

mit folgenden Argumente n:

• »Ist die Stimmung gut, geht alles andere von allein

• »Geht es euch allen gut

• »Lasst uns gemeinsam die Ärmel hochkrempeln

• »Wenn jemand Hilfe braucht, dann helfen wir ihm

• »Die Zufriedenheit des Kunden geht über alles

 

 Wer emotional führt, der

• sorgt für gute Stimmung im eigenen Team,

• sucht Unterstützung von Kollegen und Vorgesetzten,

• ist hilfsbereit gegenüber Kollegen und Kunden,

• schaut mehr auf Befindlichkeiten als auf Ergebnisse,

erklärt, welche Mitarbeiter zusammen arbeiten sollen.

 

Im Team mit emotionalen oder spontanen Mitarbeitern blüht Ihr eigener emotionaler

Führungsschweinehund richtig auf. Nicht aber, wenn sich im Team zu viele rationale oder sicherheitsbedürftige Schweinehunde scharen. Diese gehen Ihrem treuen Begleiter

ehörig gegen den Strich: »Ihr Zauderer!«,

schimpft er. »Ihr Verhinderer

 

 

»Aha! Deshalb komme ich mit Schmitz und Schulze nicht zurecht«, mögen Sie jetzt denken. »Dann knöpfe ich mir mal deren innere Schweinehunde vor, und meinen gleich dazu, und dann kriegen wir das schon hin Unterschätzen Sie Ihren eigenen Schweinehund nicht! Er versteht sich vorzüglich darauf, Ihre guten Vorsätze ins Nirgendwo zu verscheuchen. Doch wenn Sie seine wichtigsten Tricks und Taktiken kennen, können Sie Ihre Vorsätze so formulieren, dass sie garantiert [sic!] schweinehundsicher sind.

 

[Unter, respektive bei, Frauen mögen sich zwar durchaus andere Verteilungen (der Anteile) als bei/unter Männern ermitteln lassen – der verbreitetste, gar verheerende, Irrtum besteht allerdings in und aus dementsprechenden Erwartungstypologien / Unterstellungen / Anforderungen anstelle individueller Anerkennungen]

 

 

(Vgl. M.v.M. mit Cay von Fourier in ‚Führen mit dem inneren Schweinehund‘ S. 55 bis S.66; verlinkende und manch sonstige Hervorhebungen O.G.J.)

 [#hier]

 

 

 

 

 Abb. Fensterwappen???

 

 [Träumt es sogar von wessen Kotau – oder versucht sich/andere nur wer worin?]

Na klar ist und wird das Egoismus-Syndrom ....  [Sie, Euer Gnaden,  behalten die Qual der Wahl Ihrer hier richtigen, zumal verbalen, Phrase]

So mag durchaus zutreffen, dass unser (also des und der Menschen) ‚Ego‘ (gar und immerhin lebenslang) zumindest einen endlosen Strom von Gedanken und Gefühlen fabriziert (und/oder zu empfangen – jedenfalls – meint, bis vermag).

[Abbs. Staustufe Siegmaringer Schloss des Gedankenflusses] Wichtig dabei, bis dagegen, ist/wird bzw. wäre allerdings, dass (mit der immerhin ehrwürdigen Meisterin Jetsunma Tenzin Palmo) nicht dieser gewaltige, kaum aufhaltbare (sei er nun ein eher ‚natürlich‘ vorfindlicher und/oder gar selbstfabrizierter bzw. potenzierter, bis exponenezieller) Strom das Problem (oder womöglich dessen zu denkende, äh erforschende bzw. zu fühlende, Lösung) enthält – sondern, dass/falls er (namentlich in Form / mittels seiner gerade aktuellen Teile / Produkte) so elementar (d.h, bekanntlich: über Leben und Tod miteintscheidend) ernst genommen wird, dass wir uns – gar selbst Sie/Euer Gnaden sich – mit diesen Gedanken/Gefühlen bzw. Empfindungen identifizieren / selbig- ja gleich- und gemein-machen (zeitgenössisch brav, etwa so ‚neuro-logisch‘ als wären wir/Sie unser/Ihr Gehirn, oder Körper, oder Ansehen, oder Vermögen , oder Firma/sozio-kulturelle Figuration, oder Taten und Unterlassungen pp.).

 Etwa Paul Kohtes reduziert diese Komplexität dadurch, dass er sie erhöht – mit seiner Vorstellung einer Projektionsfläche [imaginär( unterstellt)er Wahrnehmungsmöglichkeit] all der Gedanken aller an einer Besprechung teilnehmenden Menschen während dieser ganzen ernsthaften Sitzung (etwa auch z.B. einer Geschäftsleiter- bzw. Mittarbeiterbesprechung oder Regierungskabinettssitzung). Aus persönlicher Selbsterinnerung, eigner Beteiligung an derart wichtigen Situationen,  heraus mag durchaus einleuchten, dass/wie Beobachter überzeugt wären, ‚einer «Truppe von Verrückten» vor sich zu haben‘. Und so [sic!] sei auch «dieses Königreich ‚Ego‘ entstanden; «wo es irgend einen anonymen Herrscher gibt, der aber gar nicht selber herrscht – sondern ständig beherrscht wird, von anderen Strukturen: von der Aggression, von seiner Ablehnung, von seinem Verteidigungsmister, von allem was so zu einem Königreich dazu gehört. Und das sind alles Facetten, die in unserem Hirn [neurologisch respektive sozialpsychologisch messbar] stattfinden, die aber autonom ablaufen, meistens jedenfalls, und gar nicht mehr [sic! sofern überhaupt bereits einmal, gar vielleicht bedingt in Kleinkindertagen? O.G.J.] ] von mir gesteuert werden. Und das ist ja ein desaströser [gar kompensatorische Kontrollsucht über alles und jeden anderen Menschen provozierender, oder scheinlegitimierender? O.G.J.] Zustand: Dass dieses Königreich da einfach vor sich hinwerkelt, ja vor sich hin regiert. Und niemand nimmt Einfluss darauf, niemand strukturiert das, [vgl. alternativ R.O.-B.'s Metapher von Kutscherin oder Kutscher mit Fahrzeug und Pferden] Sondern da werden Entscheidungen getroffen, von denen [zumindest] ich hinterher, staunend davor stehend, nicht selten bemerke, dass ich/wir sie ausgerechnet rational handelnd und/oder auf das (ungehört gebliebene) vielleicht sogar mehrheitliche ‚Bauchgefühl‘ vertrauend, überhaupt nicht gewollt habe/n/hätten.

 Eben nur allzu oft oder wenigstens Opfer Ihres/unseres/meines eigenen Innen- oder Verteidigungsministers geworden - bekanntlich die intensivsten ‚Beter‘ jeder Art von ‚Nation‘ – allerdings darum, dass was auch immer sonst eintreten möge, nur. um aller Himmels Willen, nur keine (innere und/oder äußere) Sicherheit. –  dies(e) würde nämlich Kontrolle äh diese Minister elementar verzichtbar, bis - gar mit Jesaja 61 das ‚Machen von‘ / ‚Bemühen um‘ (wenigstens aber das ‚wechselseitige Erzwingen von nicht-kriegerischer Koexisrenz‘) – überflüssig machen.

 

[Wessen Ego / Positionswechsel derer die hier thront/en, ändert nichts an Bedürfnissen – verdeutlicht allenfalls von denen komplementären Wechselseitigkeiten]  Hauptschwierigkeiten der Ego-Diskurse/Thematiken – derartiger, gar aller resch-Konzeption/en- überhaupt, also:

Dass/Wo schon einige Leute mehr bemerkten,  dass/wie das, dem Vorwurf des ‚Hedonismus‘ auszusetzende, ich //ani (bis gar anochi) des Egoismus zwar (jederteit beliebig) vom / durchs  Du (ups genderspezifiziert /at/ oder /ara/) ersetzbar, davon und dadurch aber nicht im Geringsten ‚altruistisch(er)ist/wird  allenfalls (ausgleichend, bis überkompensatorisch eher) im Gegenteil.  [Angereichert/Vweschlimmbessert durch den zweiten der zehn ‚dümmsten Fehler kluger Leute‘: Das Gedankenlesen. – Die zumeist (spätestens im individuellen Detail) irrige Unterstellung der/die andere/n dächte/n, fühlte/n, wollte/n genau das was ich, an dieser/deren Stelle, gerade denke, fühle und will. Eben inklusive moralischer (eben nicht allein intellektueller) Empörungen, dass/wenn immer ‚sich jemand erdreistet‘, abweichender Auffassung zu sein/bleiben]

Auch so/daher kam und kommt es zu überindividueller Vergottung, äh Singularisierung,  All der anderen, bis von  uns allen, zum/als kollektiv vorgegeben unterstelltes ‚Wir/Gemeinwohl‘ (dem beide, äh alle, dienstbar …).

 

 

[Gerade optisch ‚vereinfachtפש פשט unterscheiden/t sich die Darstellung/en beider(lei quasi) Universumsvorstellungen   hier beim Knie der Cheerleaderin angebracht/enthüllt פשט /pschat/ – vor und eben nach G’ttes Widerspruch (gar zur/gegen  die Grundstrukturen des, zudem monokausalistischen, Mythos, gleich gar abendländischen Singularverständnisses) erheblicher als dies(es ‚eine andere Pünktchen‘ so) manchen erscheinen mag, bis kann]  Gegenüber solch kosmischen Konzepten – (für und mit sich) alleine nahe um sein/das  einzige/s יחיד Zentrum, seine ‚sich allenfalls (bis ungern, respektive fälschlich) individuell vorkommenden‘, Teile vorübergehend kreisen, jedoch ‚eigentlich dahin zurückkehren / sich auflösend damit vereinigen  s/wollen‘, mögenden;

 stehe/t hier ein/das ‚wirkliche/s wir‘  – gleichwohl eben  nicht-dualistisch widerstreitend summenverteilendes dialogisches, einender durchaus Respektsabstände wahrend  ungleicher, jedoch ‚ebenbürtig‘ interagierender, (Freundschafts-)Bündnispartnermächte (die durch wechselseitig hinreichend zuverlässigen Willkürverzichte/Vertragstreue, ansonsten nicht vorhandene/unzugängliche, gemeinsame Möglichkeitenspielräume erschaffen).  [Nicht einmal, und schon gar nicht, G’tt dazu verpflichten / darauf beschränken, äh so verstehend begreifen, müssend: nur/immerhin im/als der/die anderen Menschen (aber/also nicht auch,  oder allenfalls insofern, ‚innerlich/e‘ – zumal ‚Spuren unter der Sonne‘) ‚auf Erden antreffbar …‘]

 

Beide Schülerinnen versuchen Euer Gnaden - hier mehrere Sprachen - zu respektieren [Reverenzen, exemplarisch immerhin zweier, oder gar beider, Töchter einer – hier in diesem Hochschloss vielleicht sogar manchmal Hebräisch/Iwrit verwendender/folgender – Stimme – für/vor Euer Gnaden]

‚Eine‘ über ‚sehr Vieles‘, bis ‚zu Viel(es)‘, entscheidende Problemfacette, auf einer weiteren Seite des Ego(ismus)vorwurfs ist ja die omnipräsente, reflexartig eingeübte Denkform/Sichtweise;

Wenn und/oder da die oder der Andere bzw. die Anderen sich nicht so verhalten, bis sind; wie ich bzw. wir es für richtig/wahr bzw. natürlich oder erwünscht halte/n, dann sei dies (oder nullsummenparadigmstisch eben: ich/Du) ‚selbstsüchtig‘' (‚nicht-erwachsen‘, ‚respektlos‘ oder gleich und von hier oben aus, drunten so gut einsehbar basal ‚schlecht/böse'‘) zu nennen; um damit eben, so wirkmächtig und umgehend wie nur möglich, eine ‚demütige‘, äh passende, Änderung zu erzwingen.

Denn schließlich möchte ja, bis dürfe, sich niemand ‚ego-sücjtig‘ nennen/schelten lassen (gar ‚da man es dadurch selbstschädlich und/pder asozial werden, bis sein, könnte‘, und dies keinesfalls dürfe, respektive dafur/damit das Ganze – also auch sich selbst, als auf immerhin Duldung durch den/die Andere/n angewiesen – zumindest gefährde).

Besonders hinterhältig daran ist, unter anderem, dass es durchaus Individuen und Gruppen gibt, die sich (sei dies nun intendiert

- nicht zuletzt aus kurzfristig, einseitigen/mächtigen Optimierungs-Interessen heraus und/oder weil sie diese motivationale Strategie des Heteronomosmus durchschauen, bis entlarfen/bekämpfen, nutzen oder bedrückend empfinden -, selbst bemerkt oder selbst nicht wahrgenommen) egoistisch bzw. (als Gemeinwesen) schowinistisch verhalten – und gar eher noch mehr Leute und Sozialfigurationen/Organisationen, deren Verhalten so wirkt, bzw. entsprechend gedeutet werden kann (zumal sich dies logisch stringent aus dem, so gerne gelobten angeblichen Gegenkonzept, ‚dem Altruismus‘, namentlich als verzweckte, bis frustrierte, Selbstaufopferung, statt als arglistige (womöglich Selbst-) Täuschung, und spätestens kontrafaktisch bekanntlich immer jederman, vorhaltbar bleibt)

Royal Scottland

Deutlich, dass/was auch eine der wohl bedeutendsten/folgenreichsten Einsichten von (namantlich schottischen) Moralphilosophen neuzeitlicher ‚Moderne‘ damit zu tun hat: Dass etwa ein Bäcker seine Erzeugnisse weder aus ‚reiner‘/alleiniger Nächstenleibe herstellen, noch völlig selbstlos verkaufen, bis selbstgefährdend verschenken, muss (oder gar darf) um zu ermöglichen (jedenfalls seinerseits nicht zu behindern – aber eben alleine/autark, ohne/gegen die Anderen, keineswegs erzwingen zu können), dass viele Leute, bis alle Beteiligten (gar ‚die Wirtschaft‘ insgesammt), davon profitieren (zwar nicht unbedingt einen sogenannten‘'Mehrwert‘, doch zumindest ‚ein Mehr an Produkten‘, zu- bis aufteilen) können.

Ökonomische Modalität

Weder da/ss es diese Denk- und Argumentationskonzepte gibt – noch, dass sie

(und vorauseilende – gar vergebliche – häufig ‚Gehorsamgenannte Gefolgschaft zu ihrer Vermeidung)

hochwirksam bzw. nützlich sind, müsste bestritten werden, um berechtigte Zweifel an der ihnen (univok) entsprechenden Existenz des damit Begriffenen an (oder gar ‚irgendwo in‘) natürlichen bzw. juristischen und selbst virtuellen Personen/Wesen, oder alternativ, den Verdacht, aufkommen. zu lassen:

Dass iedes mal, bis nur, die Existenz des anderheitlich Ungeheuren/Vertrauen (anderer Gebäudeteile eben des selben Hochschlosses) in ‚Euch‘ bzw. ‚Du‘ und ‚ich‘, bis ‚es‘, abgetrennt, äh adressiert, wird, bekämpft, erhalten, bestritten, bestimmt werden soll pp. – Ein womöglich sogar singulärer, respektive immerhin zeitweise, bis überwiegend, so erfahrener, allzu meist

-  wenn auch in einigen Hinsichten notwendigerweise vergebens - als ‚innerer‘ oder ‚Innerstes‘ zu um- äh zu begreifen versuchter, ‚Kern‘ soll und muss damit nicht ausgeschlossen sein/werden – mag vsich eher als einziges (selbst) soweit (gar absichtlich) nur ‚durchstreichen‘, bis qualifiziert aufheben oder (gar versehentlich und/oder nebenan fremdmotiviert - namentlich eben: verzweckt) ‚vergessen‘ / ‚verlieren‘ können, dass also vielleicht sogar Sie sich selbst zu verfehlen.  ... [die passendere ‚Verbform‘ wissen oder vermuten immerhin Sie selbst].

    Ich - I - aniANoCHi - das große ich G'ttes wie des/der Menschen

Insofern gibt es/existieren 'ich', gar 'mich', existieren wahrscheinlich mehrere 'ich's', bis immerhin viele 'Du's' respektive 'Sie/s', die sich so empfinden (und/oder immerhin zeitweise entsprechend nennen, können):

'- Akt(ions)zentren des und der Menschen', sogar an 'ihren' Auswirkungen in 'Raum und Zeit' (der Welt von Ja, Nein und Unentschieden) erkennbar, wenn auch nicht in für (einzigen äh einen) Art und Weise darin auffindbar, wie s/Sie, etwa neurophysiologisch (ausgerechnet, zumal 'stofflich', insbesondere nach Licht-Farben-Klang, im Gehirn) zu verorten gesucht (zu) werden (hätten).

Unzerstörbar mag das/Ihr individuelle/s, nicht notendigerweise unbedingt 'Seele'/'Psyche' zu nennende, durchaus Zentrum zwar schon sein oder werden, aber unwandelbar muss es hoffentlich nicht schon immer (in dem Sinn) gewesen sein (dass 'subarBZIELL# ÜVERHAUPT nichts und niemand dazugelernt respektive anders, gar besser, werden kann).

Für ein Denken und wo (zeitgleich/gleichzeitig) immer Alles mit Allem singulär (gar p'antheistisch') Eines bzw. das Selbe wäre, mögen oder müssten (womöglich alle) diese Begrifflichkeiten - und zwar gerade in ihren inhaltlichen Hinsichten, des damit Gemeinten - Synonyme, also Ausdrücke für (Teile - bestenfalls Teilperspektiven) des Gsnzen sein - das verwerfen zu wollen damit plötzlich näher gelegen sein kann, als mancher Mensch in den besten Absichten vermutet oder gar wollte. Hier im bis als Turm dieses Hochschlosses dürfen, und sollen sie sogar/gerade, Unterschiede machen - vielleicht jene die S/sie wollen. Zumindest solche, die es erlauben, in ein und dem selben Schiff des Handelns, nicht gleichzeituig zu meheren verschiedenen Ufern zu fahren - da es solche nichtidentischen Ufer (gar dadurch qualifiziert) gibt (dass ich mir bzw. wir uns nicht 'nur' virtualita zugänglich machen äh einbilden/vorstellen es gäbr s/Sie: Du, ich, es, er, wenn auch - mit ausgerechnet antitoralitärern Ausnahmen - im Plural). Wobei bis wogegen die Existenz von Unterschiden/Differenz und sogar von Diskontinuitäten nicht bedeuten muss, dass immer alles bollständig totaluär, unverbindbar oder unverbunden von- bis gegeneunander sein/bleiben müsste.

 

 

Dem holzvertäfelten ‚ich aber denke / sage / verberge / tue Euch‘ Türzwischenraum der Bibliothek der Erkenntnisse und dem hier sogenannten Markgrafenzimmer, zumindest dieses Selbstturms, trennt und verbindet – ‚gegenüber‘ findet sich manche Launen- oder Gestimmtheitstüre(h) zum und vom Anderheitsbau.

‚Frau Gräfin‘, ‚Herr Graf‘ sollen, bis sollten, bekanntlich eher untergebene Menschen bzw. i/Ihnen/den Hoheiten in, zumindest einem bestimmbaren Sinne anvertraute (eben nicht immer auch angetraute) Personen, gleich gar (beim) Betreten, mehr oder minder verbal sagen, Mademoiselle Komptesse.

 

 

Geheimniswaüüen - gar VerratSelbstturm Zumindest mit  D.b.G. wäre zu bemerken, bis einzusehen: Dass Erfolge (sozio-logisch unausweichlich) immer eine (‚plurale‘) ‚Leistung von uns‘ (gar allen zusammen), dem ‚wir‘ zuzurechnen, sind – logischerweise spätestens, bis sogar gerade mit, all jenen Leuten, die sie (warum und wie auch immer) nicht verhinderten.

Während ich Niederlagen, zumal sozialpsycho-logischerweise, stets mir (‚singulär‘) alleine zuzuschrieben als Autoritätsperson sogar als meine Verantwortung zu übernommen – habe(n sollte, bis muss), äh zugewiesen bekomme. Ich - I - ani  Gleich gar da, wo ‚der Rabbi‘ mit seinem (weder notwendiegerweise besseren, noch immer schlechteren) Plan/Rat (wie ja auch in ‚Demokratie‘ und ‚Kompromiss‘ schon so oft) der entscheidenden Mehrheitsmeinung seiner Gemeinde unterlag, und deren Beschluss ausführte.

 

Immerhin graue Möglichkeitsräume aus dem exklusiv dichotomisierten Entweder-Oder (von schwarz und weiss etc.) tun sich. durch  eine/Ihre - gar informelle - Referenz an die der Sprache, aufDer ganze Achtsamkeitsflügel bleibt schließlich anderseits so weit vom Selbstturm hier entfernt, dass s/Sie gerade nicht ganz ohne Erfahrung/Erkenntnis 'zusammen (bzw. sowohl dahin als auch daher) kommen' können.

Es 'steht' z.B. auf oder hinter einer der Holzwände des kleinen Zu- und Ausgangsraums der Erfahrung nach zu lesen / zu hören / zu sehen / zu merken oder ist vielleicht an der Decke bzw. auf dem Fussboden zu finden. - Und prompt ist das so gerne f+r unschuldig erklärte Säuglings-Baby, ganz besonders egoistisch selbstzentriert und lernt erst, meist mit ungefähr drei oder vier Lebensjahren, so etwas wie Empatie/Mitgefühl ('auch' bewusst - fgwa im Unterschied zum Empfinden, zumal mütterlicher, Gestimmtheiten anderer als eher inreföeltierte, gegebene Umweltbedingung) für andere bis schließlich sopgar für anderes (etwa Eigentum, Grenzen pp.). Auch bleibt dem Neugeborenen eher plausiebel zu unterstellen, dass es seine Bezigspersonen, wie namentlich Amme bzw. Mutter, benötigt, denn dass dies Liebe (gar in einer von Begriffsdifferenzen - etwa 'Kindes(/rl)iebe' und 'Mutterliebe', für sich mehrfach, teils überlappende Interverenzbereiche des Vorfindlichen - suggerierten Weise) zu sein hätte.

 

Das (‚Selber‘) und jedes Partizip selbst (und nicht etwa ‚persönlich‘) ist ja bereits und gerade darin uneindeutig, dass es zwischen Adjektiv und Verb ‚schwanken‘/wechselnd entweder, bis sowohl eine Eigenschaft beschreiben, als auch eine Handlungsweise (das mit den Seinsweisen ist ja noch weitaus komplexer bzw. wird in den Denkformen mancher Sprachen zumindest manchmal offen ‚wegge- bis unterlassen‘) benennen kann; und die bekanntlich eben auch daher ‚Mittelwort‘ genannt wird, bzw. dazwischen ‚daher kommend‘ nicht notwendigerweise immer konsensuale, mehr, oder meist minder, reflektierte, Interpretatio erfährt (bis erfordert).

Für Sie knicksend. Gerade dabei (bei solch letztlich unvermeidlich anthropomorpher/menschenähnlicher bis vermenschlichender Ausdrucksweuse) ist es aber (zumindest im aktiven Geschlecht gesehen/genommen ja) gar nicht das/ein ‚Wort‘ bzw. der Aus- respektive Eindruck selbst das/der etwas tut oder lässt, sondern die interagierenden Menschen, die sich/andere seiner subjektiv bedienen, bzw. seinen Bedeutungen unterwerfen, respektive zu entziehen, versuchen – wenigstens aber, gar für möglichst absichtskonform gehalten – mehr oder minder vverbindlich, darunter auswählen, und herumwechseln. Hinzu kann kommen, bzw. dabei bleibt ‚sein-werdend‘ auch noch, dass das/ein ‚Wort‘/Aus- bzw. Eindruck gar nicht notwendigerweise (und schon gar nicht immer) das Selbe ist, was es/er ist bzw. sei – eben Töchter einer Stimme.

 

Speicherbewusstsein des (‚bisherigen‘) Verhaltens – Futurum exactum / vollendeter Zukunft/en.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das wichtige Gut, bzw. die zentrale Erfahrung, der Selbstwirksamkeit – gleich gar auf, bis über, Andereist/wird  durchaus qualifiziert überwindbar – „Suche den Schlaf, wenn Du liebt, scheue ihn, wenn Du spielst, fürchte ihn wenn Du regierst“ (vgl. Venedig R.R.) ... Vollendung  

File:///D:\sphaeren-ghz\hz-üanor-balkon055.jpg #hier

Senioer de Montaigne gar anstatt ‚immerhin‘ einen Markgraf (und sei es selbst jener zollerisch-preussischer Markbrandenburg) – zu bemühen liegt nicht unwesentlich an seinem geläufigeren מיכאל-Vornahmen ‚Wer ist wie G'tt?‘ an einem anderen Ende des Anderheitsbaus, wesentlicher [sic! gerade er, bereits M.E.d.M., nicht erst M.v.M., warnte uns bekanntlich ausdrücklich vor Komperativen] jedenfalls als sein ‚Geschlecht‘, in welchem Sinne des mehrdeutigen Begriffes auch immer – also in allen. Hinzu kommt, bzw. gehört, (hier) jedoch noch die von ihm zumindest erstmal so benannte, bis gefundene, literarische Form der Erkenntnisdarstellung bzw. -findung die – gar im Widerspruch zum wohl eher zum zeitgenössischen Trend kartesischen Schritt/Schnitt – eine geradezu umgekehrte ‚kopernikanische Wende‘ ermöglicht, genauer überhaupt einmal: Den (und gar die) Menschen – konsequenterweise keineswegs ohne Todverfallenheit – in den sogenannten ‚Mittelpunkt‘ stellend bzw. als und zum Ausgangspunkt des eigenen Seins oder zumindest Denkens, respektive Schreibens, nehmend.

Prompt gleich in zweifacher Hinsicht, eine Art von Sakrileg, das offiziell eine, immerhin daher ehrenhafte, Position auf dem Index verbotener Bücher der römisch-katholischen Kirche einbrachte, deren politischen Positionen eher um vernünftigen Ausgleich bemühte Staatsmann und Autor, in Frankreich zumindest seitlich näher stand, als dem hugenottisch-protestantischen Lager.

In eher wissenschaftlicher Hinsicht, bzw. was den Einfluss auf die (frühe) Neuzeit angeht, gilt es heute/retrospektiv manchen Leuten als erklärungsbedürftig, dass bzw. warum ‚damals‘ die objektivierte Sicherheit (in/durch die absolutesten Prinzipien) versprechenden (reduktionistischen) Denkformen – M.E.d.M. wo nicht gar dem und en Menschen gegenüber vorgezogen wurden / (zumindest ‚abendländisch bis heute wirksam) durchgesetzt worden sind.

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Ich - I - ani

Immerhin sprachlich für die und in der Grammatik ist die /gar axiomatische) Setzung des/der ‚ichs‘ geläufig. So igilt es  etwa als weitaus üblich zu bemerken/meinen: ‚Ich habe einen/meinen Körper‘, als etwa zu formulieren ‚Ich bin mein/ein Körper‘. (Der mit dem / über den etc. der W’elt‘ von Ja und Nein, den [bzw. den von mir] immerhin in Teilen erkennbaren, teils be- und manchmal sogar ergreifbaren Objekten zugerechnet wird / ein- nzw. Ausgesetzt ist/wurde.)

Was auch immer letzterer also sonst werden und(oder im Einzelnen sein mag, unterscheiden wir ihm (unterscheidet er ‚sich‘ unseres Erachtens - insofern passivischen Geschlechts) von jenem ‚ich(s)‘ die/der ‚ich bin‘, und das (sigularisiert, bis gar singular statt autistisch sein-werdend) auch/hier als ‚Selbst‘ im engeren Sinne betrachtet/bezeichnet werden mag.

 

Allerdings sind manche – etwa semitische oder gerne gleich als ‚gebrochen‘ empfundene, bis bezeichnete/diffamierte –Ausdrucksformen hier – jedenfalls für fie Tempusformen der Gegenwart/en – deutlich vorsichtig, bzw. zurückhaltender, im Gebrauch modaler Verben. Namentlich was ‘to be‘ angeht (und ggf. auch Denkformen des ‚Habens‘ differenzierend). Die Klassiker: AN(oCH)i SaRaH und AN(oCH)i ABRa(Ha)M gelten vielen (etwa indoeuropäisch akulturierten) Denkformen. als eine Art von ‚Verzicht‘ auf eine (den Gebrauch einer) Präsenzform von Sein (Und das Bemühen der Vier-Otijot unter/in denen zwei He interagieren ist, mit seinen Übersetzungsvarianten – in welcher argumentativen Absicht es auch geschehen mag - ja meist nicht sehr weit.)

Die so verstummend geäußerte Respektsbezeugung der Majestät verbaler Sprache selbst vor einen, gar vor Ihrem ganz persönlichen, Dasein, bis da-gewesen-werden-Sein, drückt auch den Vorbehalt der Möglichkeit Ihres/eines/des semiotisch qualifizierten ‚Selbers‘ aus, ohne dass es existenznotwendigerweise verbalisiert werden muss, bzw. dies höchstens teilweise kann. Gerade und ausgerechnet (die Gremzen dessen) was Namen sind, gehört zu den Nichtwissensprinzipien.

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Es sind nicht zuletzt wirkmächtige Missverständnisse –zumal sprachlicher Denkart – die das bzw. ausgerechnet Ihr/Euer Selbst in Verdacht, respektive Konflikt mit und zum Ganzen, bringen. Ausgerechnet in, oder aber unmittelbar benachbart zu, jenen kulturellen Gegenden, die und wo seit langem wirkmächtige, bis wichtige, ganzheitliche und holistische Einsichten Raum und stattfinden, kennt die Sprache/Denkart keine verabsolutierbare Vorstellungsform, keine Möglichkeit des reinen, alleinigen Singulars. Manche Asiatinnen und Asiaten können ‚die indoeuropäische Rechthaberei‘, dass jemand auf seiner einen, einzigen, optimalen, guten pp. oder wie auch immer seienden, Meinung beharrt, weder fassen noch nachvollziehen, da in diesen semiotischen Horizonten ‚Meinung‘ zugleich bzw. immer auch /gar nur) plural ‚Meinungen‘ sind/übersetzt werden.

Mit ganz erheblichen Folgen auch und gerade für Ganzes, dass weder ‚das Ganze‘ denk-/fassbar ist, noch nur eine singuläre Ganzheit gedacht werden kann. – Nicht erst, oder allein, manch ‚monotheistischer‘-Anspruch scheitert daran notwendigerweise –  auch und gerade jene/r von tramspersonaler oder überindividueller, gar objektiver Singularität, tun dies zumindest da, wo, und solange, ihr/deren Ganzes nicht grenzenlos, bis überall .... gar ‚offen‘ ... [noch unbekanntes Modalverb.]. Jenes sogenannte ‚Ganze‘,  das vom menschlichen Verstand, bis Verhalten – obwohl bis weil diese selbst dazu gehören mögen, zumindest aber wechselwirkend damit verbunden sind und\aber werden in Teilen gehandhabt, respektive stückweise verstanden, wird, oder immerhin werden müsse. Wogegen die. gar gerne wohlfaile. Behauptung – namentlich (selbst) ‚holistisch‘ an's Ganze zu denken nzw. Alle und Alles zu berücksichtigen/beteiligen, oder etwa völlig auf sich selbst zu verzichten – nicht hinzureichen vermag, allenfalls im Gegenteil.

LaMeD  zweites‘ Obergeschoss:  [#Abb. Roter Salon Markgrafentum Fehlerwohnung]  

 «Der gestirnte Himmel über mir, und das moralische Gesetz in mir, …» so ungefähr formulierte, bis meint, immerhin und bereits, betroffen beeindruckt  Immanuel Kant; verlinkende Hervorhebungen O.G.J..

s Wobei ja nicht nur der (ge)wichtige indoeuropäische Singular, die übrigen Unterwerfungen / Ambivalenzen, gleich gar nicht allein/reduktionistisch den ‚naturalistisch‘ gesternten Himmel, (gleich gar /haSCH-MeM-JuD-MeM/) eher ‚übersehen‘, oder gar missachten, könnte.

 Sondern auch die, ohnehin nicht mit Ethik identischen (immerhin bereits qualifiziert, anstatt willkürlich oder beliebig,  jeweiligen‘), ‚Moralen/Gewissen‚richtig‘, ‚falsch‘ und Vorstellungshorizontreichweite-bezüglich ‚nicht entschieden/unentscheidbar‘ betreffend   ihren ‚das geltende Gesetz/Recht (/halacha/, BGB, Bill of Rights, SGB, StGB, Zehn Worte pp.) überbietenden/lebenden‘-Anspruch, weder verbergen müss(t)en/können, noch (Ethiken) die letzte, oberste  all unserer Modalitäten überhaupt sind/würden. –  Während die ganzen Gesetzesbegrifflichkeiten(-Inflationen, un- bis )bekanntlich: Weder  dieToRa(H – zumal narrativ deutendes Gespräch, bis gar durchaus nornativ, eben kaum weniger anwendungsbedürftig,  geschriebener geradeToRaT, und\aber gerade darüber hinaus), noch  das Vorfindliche (gleich gar als Universum, Natur-Wissenschaft, Geist, Empirie, Beobachtende)  hinreichend/abdeckend repräsentieren. Ein (bis der) geradezu kartesischer‘ Tribut, auch des Aufklärers  Kant, an die neuzeitliche Entscheidung / abendländische Wendung: Sich <im Angesicht der bestialischen Schrecken der, über ‚30-jährigen‘, europäischen Urkatastrophe des, ‚Glaubens-‘ genannten, Überzeugtheitenspaltungskrieges (trotz/wegen Augsburg 155britisch eher ab 1642 bis 49, und kontinental immerhin bis 1648 blutrünstig)> endlich vom subjektiven Selbst, bereits dem (ja auch noch individuellen gar) eines M.E.d.M., zumal aber all der (im Namen, bis Schutz, ihres jeweiligen Gottes[verständnisses] wider einander kämpfen s/wollenden, äh müssenden) soziokulturellen Figurationen, ab zu wenden; und sich/alle – statt weiter brav den launisch hoheitlichen und kulturell, bis religiös, so vielfältig relativen Bezogenheiten –  der überindividuell synchron(isrbar), und zumal interkulturell genau gleich / zwingend alternativlos gemeinsam, scheinenden (Hoffnung auf’s / Sehnsüchte und Erwartungen vom für) ‚objektiv‘ vorfindlich gegeben(/findbar gehalten)en, allerhöchst absoluten, jedenfalls entpersönlicht, äh unpersönlich, allen Lebewesen, bis allem, heteronom-vorgesetzten, Ordnungsprinzip – über, hinter (griechisch: meta, bis) als dem Ganzen hinzugeben/anzupassen.

 Na klar, lassen notwendigerweise menschenseitige () ‚wie oben so (ähnlich) auch unten‘-Prinzipien grüßen  – sich, gar ‚der Tabula smaragdina des Hermes Trismegistos Fülle?, gleichwohl selbsterkennend transzendieren.

 Jener Turm/tower eben, aus und über dem sich die, insbesondere biographische, ‚Lernkanzel‘, statt der (dann gar auch noch so selten leere ‚Be-)Lehrkatheder‘, erheben, jedenfalls kann und darf.  – Eine der Schwierigkeiten scheint zumindest in dem/dann zu bestehen, was/wenn Bewussteheit/en, eher mit Selbst/en zu tun haben, als davon getrennt werden/sein zu müssen, oder zu können .

 

 An einem, zumindest beinahe ‚zu persönlich( werdend)en‘, Beispiel O.G.J.‘s unter diesem Dach ‚zusammen- bis auseinanderfeassend‘:

 Was ich [O.G.J.] kann, (mir jedenfalls ein- bis ausbilde) Sie Euerr Gnaden (spätestens/immerhin) folglich nicht unbedingt selbst / alleine machen müssten: „Mich in der, bis gar über die, ‚Geschichte des (eben nicht allein meines) Denkens‘ hin und her, vor, zurück, links. rechts, auf und ab bewegen, wie ich gerade ‚lustig‘ / gestimmt bin (oder sogar zu werdenfinde‘).“

 Was mich [O.G.J.] interressieret, zumindest ‚motivational‘-genannt also am antriebigsten ‚übertragengefürchtet: „Herrschaftsausübungen des und/oder der, über den undװaber die, Menschen.“

[Noch eine weitere Seite / Blickrichtung vom Flaggenturm der Tauglichkeiten, über/als/an Sinnfragen:

Des Werdens Kaiserturm lassen Euer Gnaden bestenn, das, wo und wie …]

Gravierendeste charakterliche ‚Schwäche‘: „Perfektionismus, mit allen heftigen Haupt- und Nebenwirkungen.“ Dazu Jätg Löhr:

Erfolgsbremse Perfektionismus

Perfektionisten leiden [und lassen/machen leiden; O.G.J.]. Sie sind nie zufrieden. Sie verschwenden Energie [und sonstige Resourcen; O.G.J.] mit Nebensächlichkeiten, denn selbst die sollen perfekt gelingen. Perfektionisten können nur schwer Kompromisse schließen.

Sie verzetteln sich, werden nie fertig [so wie diese Homepage; O.G.J.]. Wenn dadurch Abgabetermine verpasst werden, hat das böse Folgen [denn Gemeinwesen steuern stets über / mittels (mehr oder minder ausdrücklich gesetzten) Fristen; O.G.J.]. Meist scheitern sie an ihren hochgeschraubten Ansprüchen - und stellen prompt ihre ganze Person [bis ‚das Leben‘; O.G.J.] in Frage. Perfektionisten können sich selbst [sic!] über Erfolge nicht freuen. »Es hätte ja noch besser sein können Der Perfektionist wird sich selbst zum Feind. Er lässt andere nicht an sich heran.

Aber: Nobody ist perfect! Wenn Sie zum Perfektionismus neigen, entwickeln Sie mehr Gelassenheit im Umgang mit sich und

anderen [Hinweise dazu]. (aus ‚Spielen Sie Ihre Stärken aus! Wie Sie das richtige Spielfeld finden, am Ball bleiben und erfolgreich werden ‘, in der Komprimierung der bekanntesten Erfolgstrainings des FOCUs-Magazins, 2004,  S. 54 f.; verlinkende Hervorhebungen O.G.J.)

Denn längst nicht alle Eigenschaften sind / werden in so beliebiger Art und Weise ‚tollerabel‘, dass überhaupt nichts gegen Defizitte, bis gar kompensativ daran vorbei / über Mängel hinweg, unternommen werden kann, oder vernünftigerweisen nicht dürfe, da / falls / weil dies  (mangels Talent / Idiocharisma / Geschlecht / Kapital pp.) bestenfalls mittelmäßige Aussichten – eben auf / in Richtung Vollkommenheit (oder wenigstens diesbezügliche Stärketraining, bis Überkompensationen) – gäbe. mehr zu IKS-Hacken

Doch hoffentlich sind Mängel an ‘gentleness‘ Gelassenheit/en, respektive gefehlt habende weise / intelligente Distanzen (wenigstens eines ‚räumlichen‘/hunorigen Wahrnehmungsabstandes sich selbst gegenüber), keine notwendige, da (in/aus einer weiteren Sichtweise / Denkrichtung) immerhin eine mögliche, bis manchmal sogar für/als Stärke hinreichende (statt deterministisch erzwingende), Voraussetung / Kräftequellen um zu entwickeln / (‚Sonder‘-)Begabungen (an)erkennen:

 aspektische Stückwerkscharketere des Vorfindlichen, bis inkremantalistisch Möglichen(mee/hrs);   Mut/e zu /des Lückenmanagment/s: gar Effektivitäten (Wesentliches) der Effizienzs (oütimal organisiertem Flroß) vorziehend;  kompromisshafte, bis achtsame, Rücksichtnahmen zumal auf Fehlerqualitäten;  die Totalität/en des Antitotalitarismus / (gar erneuernden) Vollendens;  'Mensch Du wirst nicht gezwungen sein/werden ...'So lautet nämlich die göttliche LO-Verheißung – durchaus wörtlich übersetzt.  «Nein» zumal /lo/;  … Vergebungs(- gleich gar anstatt Entschuldigungs)bedarf.

 [… Dinge, Ereignisse und\aber sogar teilnehmend Beobachtende eher dreifach qualifiziert aufhebbar, denn ewig unabänderlich bis auflösungspflichtig sind/werden.]

 

 Was ich/wir [O.&G.J.]wplle/n‘: „Eher von, im Leben(slauf)  erfahren respektive teilnehmend beobachten, ‘gentle‘-Freundlichkeiten  weitergeben, bis zu mehren, als bereits erlebte, gar masslose Lasten plus kontrasmaximale Leiden  zurück zahlen.“  – So bleibt das (immerhin /tichon äh tikun olamaot/ תיכון׀תיקון עולמות) nämlich – bei, und sogar wegen, aller Mühe/n, den Reaktionen, vielerlei  Unbequemlichkeiten, heftigsten Widerständen usw.  deutlich weniger (beliebig dehnbare) Arbeit.

 

  Auf dem, und für den, Weg hinauf/herauf von der Person zur Persönlickeit, finden sich bekanntlich, heir im Markgrafenturn verborgene Wendeltreppemläufe. – Doch immerhin teils auch … 

Zu den gängigsten Übeln gehört die Denkform:

Da/Wenn andere (zumal, ‚eigene Leute‘ oder Ego) nicht (gar ‚denken‘) tun, was ich will oder müße, äh ‚für richtig bis nötig‘ halte – fragen diese nicht nach Gott(esfurcht) – schon gar nicht meinem (Theorem); (bei) dem ich Vertragstreue schwöe / dem wir uns meines Erachtens, äh überzeugten Gewissheitenwissens, wie – verpflichtet haben, zum zu … Sie/Euere Gnaden erahnen  schon (elementartste) Überleben(sfragen).

 

 

 

 

 

 

 

 

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