Montaigne-Turm des/der Selbst(s - HaXaRaH)  הכרה

‚Gerade Sie Euer Gnaden dürfen und können es wagen, mir vorzuhalten: Dass ich selber immer nur Teile wahrnehme / erkenne, nicht-Alles tue und nicht-beliebig-Alles kann, bis selbst ja nur/immerhin ein (solcher und װ aber anderer) Teil bin(denn) nicht immer spiegele ich Ihnen/Euch dieses Ganze zwangsläufig, vollständig zurück. – Schließlich müssen wir ja nicht unbedingt Freunde sein/werden.‘

Selbst, gerade und ו speziell, dass es überhaupt so etwas wie (und å sei es gar immerhin, wenigstens Ihr persönliches)Bewustsein / Bewusstwerden‘ HaXaRaH הכרה existenziell gäbe/gibt – wurde ja schon längst (etwa anti-cartesisch) bestritten, bis immer wieder bedauert undװoder bekämpft, respektive ver- wie geleugnet; – zumal ein bzw. das, traditionell / konventionell auch noch alsich‘, ANI אני bis ANoCHI אנוכי, zu bezeichnende ‚Zentrum menschlicher Akte‘, qualial durchaus eher zu erleben und zu erleiden, als dass ‚Bewusstheit‘ empirisch (gar kernhaft-singulär ungeteilt) irgendwo, vorzugsweise in Ihrem/Euren, meinem oder irgend einem Körper, bis Universum, respektive in/mit/als einem Organ, gar menschlichen Gehirn/en, intersubjektiv gültig, zu lokalisieren erscheint, über wäre, bis bliebe.

Burgführerin mit jederzeit um Rat befragbarem Todesvogel auf der/jedes Menschen Schulter.

Genau über der Scharfeckbastei der Entscheidung/en und einer ‚Geheimtreppedes Handelns, –  einerseits den westlichen Spitz der Selbigkeit, gar eigen,er Identität überschaubar, doch die Fuchslochbastei der Triebe (ausgerechnet des Sinn-Turmes ‚wegen‘) nicht unmittelbar im Sichthorizont; und weiterserseits ‚südlich‘, der immerhin Anderheitsmauer entlang, über die Irrgartenbastei, beinahe bis zur (von der/den Frage/n des Michaelsturms verdeckten) Hoffnungsbastion, nach Osten hin schauend, – finden/findet und sehen Sie, Dero Gnaden / sieht ‚man, bis wir– außen von ‚Süd-Westen‘ her – ups sich selbst. – Auch im ‚Inneren‘ treffen sich hier der kommunizierende / interaktive Erfahrungsflügel des Hochschlosses, und der kaiserliche Anderheitsbau: Selbst drinnen, vom Burghof der Diskontinuität aus, ist also dieser ganze Turm dahinter kaum, bis gar nicht direkt, zu sehen, doch von/nach oben her/hin ragt seine Spitze deutlich über die umgebenden Dächer hinaus.

 

 

 

 

 

 

 

zum Grösseren

zum doch etwas  'kleiberen'

.

[Abbs. Von außen/oben Dächer mit Selbstturm - wichtige seiner gar ‚inneren‘/essayeistischen Entdeckenden M.E.d.M. (1533-1592) und gar bereits (c.1364-c.1430) Ch.d.P. zu/bis als ein Beginn/Element immerhin abendländischer Neuzeit – gar individualität/en]

Senieur de Montaigne, nachdem dieser Turm hier heißen könnte, gilt sls Begründer der Kunst Essays - sprich von und über sich selbst  (gar anstatt vom Absoluten) - zu schreiben.

Michel Eyquem de Montaigne (1533-1592) gilt, quasi und immerhin ‚literaturoffiziell‘, als (wenigstens neuzeitlicher) Begründer ausführlich-subjektuver Beschäftigung mit dem (und/aber Verschriftlichungen des) ‚eigenen Selbst‘, jedenfalls seines/dessen ‚innerlichen‘ Erlebens; zeitlich (bereits ‚mittelalterlich‘) noch vor diesem – Erfinder des  Essays – hat sich immerhin Christine de Pisan/Pizan (1365 in Venedig geboren,  bis nach 1430 in Frankreich lebend) erlaubt, immerhin autobiographische Ansätze zu Papier zu bringen. Und auch weit vor ihr gibt es ja durchaus Christine de Oisan gilkt als die erste abendländische Autorin von der (auto)biographische Texte überliefert sind. einige Spuren – nicht allein antiker, oder sogar kirchenväterlicher. ‚Bekenntnisse‘, respektive nicht immer nur erfundener, oder überhöhter – biographischer Zugeständnisse an die, kaum ernsthaft völlig zu leugnende, qualiale, menschenheitliche Primäerfahrung immerhin eines Selbst(s); so beschränkt diese, ‚damalig‘ nennbaren, Lebenserfahrung in/aus mehrerlei (namentlich raumzeitlichen) Hinsichten (für manche, bis viele, Leute, namentlich heutzutage/intersubjektiv zumindest okzidental gar überraschenderweise) auch sein/werden mögen, oder ‚sogar‘ beziehungsweise so insbesondere transzendiert/überwunden sie auch immer scheinen, bis werden/sein, s/wollten.

Geradezu beinahe ‚das‘ andere Ansinnen an, bis gegen, Person und Persönlichkeit(en) des/der jeweiligen Menschen schlägt aus den, oder bis in die, strukturellen grammatikalischen Grundfesten von Sprachen, genauer der(en denk- und vorstellungshorizontlichen) Unterschiede, durch und wird, namentlich bereits von M.E.d.M. , als die Einsicht/Erfahrung: ‚Ich bin viele‘, und zwar in jenem strengen Sinne, dass damit nicht ‚einfühlsam‘ gemeint ist, dass sich ja auch die zahlreichen anderen Menschen (die für Illussionen, Projektionen pp. zu halten, sich ja nicht letztgültig ausschließen liese) sich/andere(s) empfinden und benennen können. – Ein, bis gar ‚der‘, semiotische Grundkonflikt weniger, bis überhaupt nicht, zwischen ‚Plural und Singular‘ als zwischen der Einteilung in bzw. Unterscheidung von beiden Begrifflichkeiten einerseits, und gar der, äh den, Erfahrungen von Vielzahl(en) und Vielfalt(en), ohne verabsolutierte und damit auch ohne verabsolutierbare, Singularität anderer- äh weiterseits. Insbesondere und vor allem (kulturell) verschärft durch die Unzahl von Selbst(verteidigungs)- und Selbigkeits(erhaltungs)-Kampfmassnahmen, allein und gerade des so gerne als ‚nackt‘ bezeichneten, bis gesehnsuchten, Überlebens (gar aller) einzelnen Individuen und erst recht oder immerhin von Arten und Kollektiven – wider die biologische, historische und gar alle übrigen Endlichkeiten.

All of us – no nearly all of me seven (female ones).Alle sieben, gar sogenannten 'ich's, lauschen bis berichten Bewisstsein/-werden.

Und zwar durchaus dergestallt qualifiziert, dass Randlosigkeit(en) Ganzens überhaupt (namentlich so präzise wie uns bisher sprachlich/denkerisch immerhin möglich ausformuliert durch und als der Unendlichkeiten unaufgehobene Grundlagenkrise der Mathematik)

 

weder durch dessen (vielleicht eher unbestittenen) Aspektcharakter (zumal oder jedendalls aus/in/von menschlicher Wahrnehmung, gar analog, bis inklusive ‚Selbstwahrnehmung/en‘, her bzw. aus)

noch mittels (auch nicht unbedingt – namentlich nicht um der, gar auch noch nicht allein denkerischen, Existenz von Ganzheit überhaupt willen – zu bestreitender) Nicht-Alleinheit,

erreicht oder gar überwunden, äh be- nein umgriffen, wird. – Verstehen, gar identische Gleichheit, vielleicht, bis wohl, Verständigung/en aber gerade nicht unbedingt ausgeschlossenIhnen immerhin Zugänge angeboten.

Ja, ich gehen durchaus von mir (schwäbisch) selber aus! Und zwar eher notwendigerweise, denn verhaltensfaktisch (gar anstatt absichtlich) zu unterstellen, den/die anderen so gut, bis besser, zu verstehen wie/als sich selbst, ist zumindest nicht ungefährlich, arrogant bis fremdbestimmend. Was nicht damit konfligieren muss, dass ich quasi spiegelartig des/der Anderen bedarf, um mich, jedenfalls von ‚aussen‘ her (zumindest was zwischenmenschliche Selbstwirksamkeit angeht – WaW undװaber keineswegs notwendigerweise, oder gar immer, irrtrunsfrei), wahrnehmen zu können.

 

Und was auch nicht ausschließt, dass des Dometschens grammatisch-kulturelle Orientierungsdimenson 'self versus other', durch Unhöflichkeitskonflikte bzw. eben auf die harte Art und Weise, ‚entselbstverständlicht‘/entdeckt wird:

A. Störe ich? / Are you busy at the moment?

B. Ich wollte Dich nicht kränken. / You're not

upset are you?

C. Also mein Hauptpunkt hier ist folgender ... /

Without trying to bore you with unnecessary

details ..

Denn 'einfach' - wie in den artig statt wortgenau übersetztentsprechenden englischen en Beispielsätzen - vom anderen ausgehend zu sprechen/formulieren mag zwar rücksichtsvoller scheinen, läuft aber ebenfalls Gefahr ihr oder ihm und I/ihnen, bestenfalls immerhin spiegelbildlich doch die eigenen Selbstverständlichkeiten bzw. Einbschätzungen als zutreffend zu zuschreiben / zu unterstellen.

 

Doch eben gerade weniger, bis nicht, um mich mit mir selbst zu beschäftigen, und schon gar nicht mich darauf zu beschränken (vgl. drüben Martin Buber). Wofür die statische Anzahl verwendeter Personalpronomina eben kein besonders zuverlässiger Massstab, sondern eher ein Streitmittel ist.

 

 

[Folglich wohl irgendwie gespiegelt kopfstehende Zeichnung vom Papiermodell einer Planung der Burganlage mit Texten und ‚abgewickelten‘ Fassadenumgebungen des Selbstturms – ‚daselbst‘]

Inhalts- äh Stochwerksverzeichnis d(ies)es markgräflichem Selbsturmes  für/von ‚sich selber‘  diesmal / hier ‚von unten nach oben‘.  Gar anstattwie oben so unten‘?

[Fisheye-Aufnahme des hohenzollerischen Markgrafenturms außen im Südsüdwesten am/im Hochschloss, von der Überzeugttheiten-Burgfestung i/Ihrer scharfen Entscheidungseckbastion her –oder]

 

‘Innere Sicherheit/en‘

zumal der (Morbus insbesondere Mono-)Kausalitis wenigstens verborgen( weggeschlossen)er Schuldursächlichkeiten, des/der Anderen(flügels), respektive des/der eigenen ‚Schweine- bis sonstigen Hundes/innen‘ – jedenfalls dieser Tiere Arten (und Weisen, bis gar Charaktere) zu Unrecht diffamierend – um zu denken, bis zu fühlen, ‚Negativ‘-Genanntes / ‚Unangenehim‘-Empfundenes los zu sein/werden.

 

Unter-ich(s)‘, gar inklusive ‚Unterbewusstsein‘ etc. , gehört zu den hat durchaus beleidigend gemeint sein / wirken könnenden, also bestenfalls ‚motivieren(was jedoch über/aus mindestens zwei, beiderlei zusammengehörende hier angebaute. ‚komplementär-entgegengesetzte‘ Richtungen verfügt) s/wollenden, geläufigen, bis gebildeten, Bezeichnungen, für untere bis zum Erd- respektive den Felsengeschossen dieses – insgesamt eben sowohl beliebten, als auch unbeliebten – Turms der/des (sich- bis andere/r-) Selbst/e-Fragen/s.

‚Innere Archive

Das wichtige Stichwort ‚Speicherbewusst(sein)‘ des/vom Futurum exactum repräsentiert dabei ‚treffend‘ nur einen Teilbereich, zwar eher unreflektierter, bis nur teilweise unreflektierbar, doch beeinflussbar einflussreich gegebenerMöglichkeiten des und der Menschen.

Innere Bewusstheiten

zwar beinahe (sofern ‚äußerlichekategorisiert), oder beabsichtigte (weder nur ‚bewusstwerdend‘, noch alleine ‚bewusstseiend‘ – schon gar nicht singulär ‚vereinzigt‘ / ‚vergottet‘), sprachlich / logische Paradoxien – doch vorfindlich /jesch/ יש gegeben: ‚Markgrafenzimmer‘ nennt sich/jemand der/den Turmraum, so  mancher ‚ich-Fragen‘, von אני /ani/  bis אנוכי /anochi/ respektive  אנחנו /anachnu/ oder  נחנו /nachnu/,  an/in/nach Grenzbereichen (vgl. Herkunft der  Mark‘-Ausdrücke) auf der ‚bel étage‘ des Hochschlosses.

– „Wer bin ich, und wenn ja wie veile?“ geht durchaus, bis auch anders, ‚über das hinunter‘ und ‚unter das hinaus‘

was Richard David Precht, dankenswerterteinführender- und populärerweise, umfänglich aufführt.

Innere Lehrerschaft‘

‚Über-Ich‘ beleidigt den ‚Roten Salon‘ gar des ‚inwendigen Lehrers‘ kaum weniger, als andere gängige Bezeichnungen für/von Angelegenheiten des Selbsts in/aus Spannungsverhältnissen der Umgebungen / Anderheit(en). Wobei es  Siegmund Freud und anderen, gar eher als Verdienst zuzurechnen bleibt, allgemeiner-bildendSprache‘/Ausdruck, und somit denk- bis komunizierbare (An-)Fassbarkeiten / (be)handelbare Aufmerksamkeit gefunden / geschaffen zu haben.

Ja, immerhin ‚auf der Ebene‘ der fürstlichen – gleichwohl und eben gerde der, in auf Rot besonders gut (be)merkbaren,  Fehler – Wohnung erkennbar off(iziell/)en verbunden, mit jener kaiserlich anderen/weiteren Seite, des Neins, hingegen gerade – zumal weniger gerne gesehen, häufiger ‚traurig‘ unangenehmen (wahlweise, doch nicht folgenlos, ignorierbar) – ABER

אבל /awal/  bis ברם /beram/ auch: Falls/Wo Masiter/a interreor ernsthaft oppositionelles Gegenüber כנגדו /kenegdo/, statt immerhin ‚Selbstklone-artige‘ …

Einladung auf die Burg - Invitation to the castle

Sie, Euer Gnaden wissen schon, was schlechte RatgeberInnen ‚aus‘- bis kennzeichnet.

‚Innere Freiheiten

‚Aussichtskanzel‘, zwar vielleicht noch vor / von Dachgeschossen – doch immerhin solchen der Weisheit – verdeckt / versteckt, doch bereits/beinahe rundumaufmerksam mit Fenstern (der Konzentration) versehen –

bis sogar von ‚innen‘, selbst vom Burghof des Hochschlosses aus, zu sehen: Von der (noch/ nicht einmal notwendigerweise nur individuell mit, bei, für sich alleine יחיד /jachid/ vereinzigten) Person auf, äh zu/r, Persönlichkeit/en!

 

 

[‚Westwärts‘ Selbstdachspitze des Markgrafenturms, vo(n burgho[e]flichem Innenrau)m Hochschloss aus, hinter und über dem Erfahrungenflügel, zwischen Anderheit/en des Kaiserbaus und Flaggenturm bemerkbar.

 ‚Südwärts‘, (dr)außen vom Altan des bischöflichen Sinnfragenturms, des markgräflichen Selbstfragenturm ansehend.] 

 

 

 

 Ach ja, Euer Gnaden (besinnt sich hier drunten diese Burgbegleitung): So manche Leute verbinden die Begriffsfelder ‚der (zudem zumal meist eher irgendwie mangelnd erinnert/hyperreal-erlebten) inneren Sicherheit‘ scheinbar, bis anscheiend, mit etwas anderen Konontationen,  als jenen der Verwechslung/en, bis Ersetzung(sversuchungen), von emotionaler Geborgenheit / Behaustheit, bis Gewolltheit, namentlich in/für/von Beziehungsrelationen, mit/durch intellektuelle Gewissheit/en? [Abb. Verammeltes Fenster mit schwarz-weiß-Geviert] – Gefängnisse und Ein- und Wegsperren pp. eben Zwangsmassnahmen liegen hier unten also/systemebedingt besonders nahe.

 Dabei, dazu undװaber dagegen, geht es hier weniger um ‚die‘ singularisierende, ‚eine‘ indoeuropäisch verstandene Vereinigung / verschmelzende ‚Einsmachung der bzw. ‚von Gegensätzen‘ – wie z.B. schwarz(em) und weiß(em Rauschen), soweit diese gegenüber- bis aneinanderliegenden  (ohnehin selten einzigen dichotomen, gar kontrasmaximalen Paarunge an/dern) Polaritäten, respektive komplementären Frequenzenanfänge, überhaupt ‚gegnerisch‘  sind / wären; das heißt so (gleich gar ‚gut versus böse/schlecht‘ oder immerhin aus Nützlichkeitsperspektiven) verstanden, betrachtet oder verwendet werden / würden (können & dürfen – anstatt müssen, wie etwa semitische oder ostasiatische Denkformen/Sprachen optional / entgottend zeigen).

 Nein, mit Beschreibung, bis Entdeckung(en und, wenigstens immerhin Gisela Aulfes‘s optischen, Illustrationen – die gar ungewohnte Reihenfolge dieser drei Konzepte entspringt hier ja nicht allein alphabetischer Willkür, äh Ordnung), des ‚inneren Schweinehundes‘  ist/wird weder ‚das Eichhörnchen‘ (vgl. des Weiteren etwa bereits an ‚das innere Team‘ bei Schulz von Thun und  Marco v. Münchhausens ‚kleine Saboteure‘), noch ‚die kleinen Füchse(welche zwar auch den Weinberg verderben, vgl. KoHeLeT) und wohl gleich gar nicht die oft ‚teuflisch‘ genannte & empfundene bösartige Illoyalität umfasst, bis umarmt – oder aber es werden wesentliche Teilaspekte ‚des Durcheinanderbringens, und (überhaupt möglichen) Verführens, bis Verhindern(können)s‘ (vgl. die alte, gar  personifizierend auslagern s/wollende, Störendes abkapselnde Formulierung ‚Satanas / Durcheinanderbringer‘, bis – oder eben gerade in wesentlichen Unterschieden – zu Imunisierungskonzepten wider, existenziell ja kaum bestreitbares. schlechtes Verhalten / Böses) erhellend, als eben keineswegs nur / allein / hauptsächlich ‚außenliegend / von der/dem/den anderen her kommend‘ – sondern in / bei / durch uns / mich selbst entscheidend gehandhabt (gar anstatt irgendwie hinweg [gar in, bis als sogenannte/n ‚Welt/lichkeit(en)‘, ‚böse Mächte‘ pp.] abtrennbar / ab- und auszusondernd) verortet.

 Schlimmer, jedenfalls aber deutlicher, noch: nicht einmal als Mangel oder Versagen – etwa bauartbeding (‚natürliches‘, ‚unzivilisiertes‘ pp.), oder versehentlich Erkenntnis-irrtümlich, bis namentlich ‚Gehorsamsverweigerungs‘-Fehlerhaftigkeiten – des/der jeweiligen Menschen (wie/da zumindest sündiger Menschenheit überhaupt), respektive dieser vorfindlichen Realitäten / Schöpfung (oder dem daraus Gemachten / Gewordenen), muss (und sollte) die (kaum ernsthaft betreitbare) Existenz solch kritischer Korrekturinstanzen, ähInnerlichkeiten / (Persönlichkeits-)Bestandteile‘  – gar überhaupt vpn alternativen Komplementen, sogar namentlich ‚des Negativ‘ genannten, bis wirkenden / ‚der Negation(smöglichkeit(en)(also von derart ernsthafter, tatsächlich oppositioneller, bis sogar ebenbürtiger, /ezär kenedgo/ Gegenübermacht-Freiheit).

[Abb. Apokalypsebogen über Hauptschiffportalbereich der Basilika San Marco] Dazu kommt / gehört, dass / wie Vollendbarkeit/en des Vorfindlichen / gegenwärtige Gegebenheiten  als / auf / in / zu  ‚deren Mangel‘ zu reduzieren, selbst einer, bis diese( Sichtweise diese)r, ist / wird – ‚es‘ uns als Aufgabe, bis Berufung/en, verdunkelnd / entstellend / entziehen( s/wollen)d,  zumal (nicht einmal allein oder immer nur ‚schweinehündisch‘-depressive) Vernichtungs- bis Selbstvernichtungsbedürfnisse (gar insbesondere apokalyptisch / gnostisch, zu rechtfertigen scheinende) fördernd.

 Gleich, und bereits dicht, bei der Scharfeckbastion des Ent- bis jedenfalls Unterscheidens zwischen / über / aus ‚Gut/besser versus Böse/schlecht‘, dem (‚unerspart‘ gebliebenen. überwindbaren) Menschenheitsproblem: Reduktionistischer Vereinfachungen als/hyperhoch, so geläufigen, doch bis da irrigen, prinzipiellen Basis(definition) von ‚Richtig‘, äh ‚ohne Falsch/es‘ gelegen, erheben ups sich – gar brav, bis selbst artig des Selbstturmes (zumal eher)  markgräflichen (denn etwa dichotomen, oder dialektischen entweder-positiv-oder-negativ-)Untergeschosse.

 

Dass (schon) Dummheit/en (nicht erst Bosheit) wahlenentscheidend sein/werden kann/können, war eigentlich nie ernsthaft strittig – wo, und bereits falls, es sich um Wichtiges respektive Bevölkerungsmehrheiten handelt, mag solches Wahlverhalten jedoch (hoffentlich) affizieren / aufschrecken dürfen.

 

[Also ‚Herr Graf‘, lautet womöglich eine (zumal eher beliebte) Art Vollzugsmeldung, denn: ‚Rot

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

käppchen 'Rotkäpchiens' Artigkeit genügt keineswegs, noch nicht einmal da/falls sie notwenddige Voraussetzung sein/werden sollte. und ihr inneres Schweinehundchen machen nun brav Sitz, bis Knicks.‘]

 Vom ‚inneren Schweinehundling‘, gar dem ärgsten Feind, bis zum / als ‚inneren Archivar‘. Gar dem qualifiziertesten Freund, begleiten einen / Euch / uns / mich hier drunten, nicht etwa allein, doch immerhin. zeichnerisch abbildend, zumal Marco v. Münchhausen und Georg Pennington.

Mit ‚Trainings‘ sind die ‚inneren ArcivarInnen‘ jedoch / eben nicht zufrieden, nicht einmal das immerhin hinreichend ereichte Ergebnis allein würde, oder sollte, genügen (denn sonat/dabei/dazu käme es nicht hinreichend auf das [weitere] Ergegen / Befinden des und er einzelnen Menschen an):

Das, gar nicht so selten – bis durchaus  (gut erklärlich) als Blasphemie – verschriene Kernkonzept bewussten, bis ups vernünftig, und auch noch ups-ups (selbst-)verwalteten Lebens – reduziert respektive erweitert ‚sich‘ (hier) nämlich auf dreierlei: ‘love it‘, ‘change itor ‚‘leave itnennbare Optionen.

 

 

 

 

 

 

 

Im Archivo nicht allein, doch eben auch sogenannter Archetypen, finden sich so manche Sphären, bis auch Sir Williams und Gothes sowie weitaus mehr, bis recht andere, Werke – gar nicht immer nur kanonischer, oder gar bemerkter, Gemeinsamkeiten (eines Bilsungskanons – zumal quichotesk wirkend). [Abb. Archivarbeiterin]

 

Eben zumindest beide Seiten des bekannten ‚Faustzitates‘ kennend, als/wo ‚Mephistofeles‘ selbst bemerkte, bis sich bekannte – wo nicht sogar erkennend/spiegelnd: [Abb. Globen in Bücherbüro]

 

 

„Teil jener Kraft, die stets das Böse will, und doch das Gute schafft …“ (jedenfalls nicht [vollständig] zu verhindern vermag)

[Abb. Mesfisto mit Globus]

während Menschen, respektive deren innere Schweinehunde (so zumindest Marco von Müchhausen). „Teil jener Kraft, die zwar stets das Gute will, und doch das Böse (dabei nicht verhindert, bis)  schafft.“

 

Zu den Auslegungsspektern des Originalzitates geheören bekanntlich Aspekre wie;

[Abb. Yoster Büchersortierung]

Neben der ‚Ehrenrettung‘ des Sehr-Gut-Verses der Genesis, gar auch angesichts von deren berüchtigtem dritten Kapitel – respektive trotz des Existens von (jedenfalls Möglichleinten zum) Bösen (tun/unterlassen).

In die, auch im Werk des Herrn Geheimrates ja nicht weniger zu findenden ‚Gegenteils‘ gar komplementärer Formulierungen, Deutunghorizonte passen auch:

Das, wo und wie ‚gut gemeint‘ häufig, bis zumeist, das Gegenteil vob gut wird.

Die Absicht eher für das Strafmass als für das Hamdungsergebnis zählt.

 

[Abb. Yoster Böchersorteierung]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

[Abb. der Scharfeckbastei - als hier vorderstem Festungspunkt, der Entscheidung/en zwischen ‚Gut , Böse/Schlecht WaW dazwischen-nicht-entschieden‘ aus dem Wald/Fels/Berg aufsteigend – aber unter dem hier recht zentral ‚vordersten‘ eben zumindest auch ‚äußeren‘ Selbstturm Ihres/Eures ganzen Hochschlosses.

##Markgrafenzimmer##

 

 

  Gar auf Euer Gnaden markgräflichem (Schreib-)Tisch griffbereit arrangiert  befindlich(e ‚Selbsts‘ des/der Menschen):

 

Berühmte, bis gefürchtet, Identitätsfragen / Selbigkeiten als/in  Verschiedenheiten eines der / des/der ‚in Jugend, bis in ‚ihrem/Eurem‘ Alter, situativ abgebildeten / lichtbildlich repräsentierten – einen gar wichtig betreffender – Menschen.

 

 

 [Allein in und mit seinem, um (mehr) Vollständigkeiten bemühten,  Analogiemodell menschlichen Denkens, bis Fühlens. unterschiedet / ‚komple(men)tiertNed Herrmann bekanntlich  bereits viererlei mögliche, bis nötige, ‚ichs‘ / ‚Persönlichkeitsorientierungen‘ – ob nun eher als Reinheits- äh Mischungsverhältnisseim‘/beim/am selben und/oder\aber zwischen/unter den, Menschen begriffen:

A Logisch. Rational, Analytisch, Quantitativ; B Strukturiert, Kontrolliert, Organisiert, Geplant; C Zwischenmenschlich, Mitfühlend, Mitteilsam, Emotional; D Intuitiv, Ganzheitlich, Einfallsreich, Konzeptionell – bis zur Erfahrung, dass sich A- und B-‚Typen‘ spwie C- und D-Neigungen leichter mit- und untereinander vereinbaren lassen /  (übrsetzungs)aufwandärmer verständigen können, als sonstige Konstellationen.]

 

 [Träumt es sogar von wessen Kotau – oder versucht sich/andere nur wer worin?]

Na klar ist und wird das Egoismus-Syndrom ....  [Sie, Euer Gnaden,  behalten die Qual der Wahl Ihrer hier richtigen, zumal verbalen, Phrase]

So mag durchaus zutreffen, dass unser (also des und der Menschen) ‚Ego‘ (gar und immerhin lebenslang) zumindest einen endlosen Strom von Gedanken und Gefühlen fabriziert (und/oder zu empfangen – jedenfalls – meint, bis vermag). [Abbs. Staustufe Siegmaringer Schloss des Gedankenflusses] Wichtig dabei, bis dagegen, ist/wird bzw. wäre allerdings, dass (mit der immerhin ehrwürdigen Meisterin Jetsunma Tenzin Palmo) nicht dieser gewaltige, kaum aufhaltbare (sei er nun ein eher ‚natürlich‘ vorfindlicher und/oder gar selbstfabrizierter bzw. potenzierter, bis exponenzieller) Strom das Problem (oder womöglich dessen zu denkende äh erforschende bzw. zu fühlende Lösung) enthält – sondern, dass/falls er (namentlich in Form/mittels seiner gerade aktuellen Teile/Produkte) so elementar (d.h, bekanntlich: über Leben und Tod miteintscheidend) ernst genommen wird, dass wir uns – gar selbst Sie/Euer Gnaden sich – mit diesen Gedanken/Gefühlen bzw. Empfindungen identifizieren / selbig- ja gleich- und gemein-machen (zeitgenössisch brav, etwa so ‚neuro-logisch‘ als wären wir/Sie unser/Ihr Gehirn, oder Körper, oder Ansehen, oder Vermögen , oder Firma/sozio-kulturelle Figuration, oder Taten und Unterlassungen pp.).

 Etwa Paul Kohtes reduziert diese Komplexität dadurch, dass er sie erhöht – mit seiner Vorstellung einer Projektionsfläche [imaginär( unterstellt)er Wahrnehmungsmöglichkeit] all der Gedanken aller an einer Besprechung teilnehmenden Menschen während dieser ganzen ernsthaften Sitzung (etwa auch z.B. einer Geschäftsleiter- bzw. Mittarbeiterbesprechung oder Regierungskabinettssitzung). Aus persönlicher Selbsterinnerung, eigner Beteiligung an derart wichtigen Situationen,  heraus mag durchaus einleuchten, dass/wie Beobachter überzeugt wären, ‚einer «Truppe von Verrückten» vor sich zu haben‘. Und so [sic!] sei auch «dieses Königreich ‚Ego‘ entstanden; «wo es irgend einen anonymen Herrscher gibt, der aber gar nicht selber herrscht – sondern ständig beherrscht wird, von anderen Strukturen: von der Aggression, von seiner Ablehnung, von seinem Verteidigungsmister, von allem was so zu einem Königreich dazu gehört. Und das sind alles Facetten, die in unserem Hirn [neurologisch respektive sozialpsychologisch messbar] stattfinden, die aber autonom ablaufen, meistens jedenfalls, und gar nicht mehr [sic! sofern überhaupt bereits einmal, gar vielleicht bedingt in Kleinkindertagen? O.G.J.] ] von mir gesteuert werden. Und das ist ja ein desaströser [gar kompensatorische Kontrollsucht über alles und jeden anderen Menschen provozierender, oder scheinlegitimierender? O.G.J.] Zustand: Dass dieses Königreich da einfach vor sich hinwerkelt, ja vor sich hin regiert. Und niemand nimmt Einfluss darauf, niemand strukturiert das, [vgl. alternativ R.O.-B.'s Metapher von Kutscherin oder Kutscher mit Fahrzeug und Pferden] Sondern da werden Entscheidungen getroffen, von denen [zumindest] ich hinterher, staunend davor stehend, nicht selten bemerke, dass ich/wir sie ausgerechnet rational handelnd und/oder auf das (ungehört gebliebene) vielleicht sogar mehrheitliche ‚Bauchgefühl‘ vertrauend, überhaupt nicht gewollt habe/n/hätten.

 Eben nur allzu oft oder wenigstens Opfer Ihres/unseres/meines eigenen Innen- oder Verteidigungsministers geworden - bekanntlich die intensivsten ‚Beter‘ jeder Art von ‚Nation‘ – allerdings darum, dass was auch immer sonst eintreten möge, nur. um aller Himmels Willen, nur keine (innere und/oder äußere) Sicherheit. –  dies(e) würde nämlich Kontrolle äh diese Minister elementar verzichtbar, bis - gar mit Jesaja 61 das ‚Machen von‘ / ‚Bemühen um‘ (wenigstens aber das ‚wechselseitige Erzwingen von nicht-kriegerischer Koexisrenz‘) – überflüssig machen.

 

[Wessen Ego / Positionswechsel derer die hier thront/en, ändert nichts an Bedürfnissen – verdeutlicht allenfalls von denen komplementären Wechselseitigkeiten]  Hauptschwierigkeiten der Ego-Diskurse/Thematiken – derartiger. Gar aller resch-Konzeption/en- überhaupt, also:

Dass/Wo schon einige Leute mehr bemerkten,  dass/wie das, dem Vorwurf des ‚Hedonismus‘ auszusetzende, ich des Egoismus zwar (jederteit beliebig) vom / durchs  Du ersetzbar, davon und dadurch aber nicht im Geringsten ‚altruistisch(er)‘ ist/wird –  allenfalls (ausgleichend, bis überkompensatorisch eher) im Gegenteil.

Auch so/daher kam und kommt es zu überindividueller Vergottung, äh Singularisierung,  All der anderen, bis von  uns allen, zum/als kollektiv vorgegeben unterstelltes ‚Wir/Gemeinwohl‘ (dem beide, äh alle, dienstbar …).

 

 

[Gerade optisch ‚vereinfachtפשט unterscheiden/t sich die Darstellung/en beider(lei quasi) Universumsvorstellungen   hier beim Knie der Cheerleaderin angebracht/enthüllt פשט /pschat/ – vor und eben nach G’ttes Widerspruch (gar zur/gegen  die Grundstrukturen des, zudem monokausalistischen, Mythos, gleich gar abendländischen Singularverständnisses) erheblicher als dies(es ‚eine andere Pünktchen‘ so) manchen erscheinen mag, bis kann]  Gegenüber solch kosmischen Konzepten – (für und mit sich) alleine nahe um sein/das  einzige/s יחיד Zentrum, seine ‚sich allenfalls (bis ungern, respektive fälschlich) individuell vorkommenden‘, Teile vorübergehend kreisen, jedoch ‚eigentlich dahin zurückkehren / sich auflösend damit vereinigen  s/wollen‘, mögenden;

 stehe/t hier ein/das ‚wirkliche/s wir‘  – gleichwohl eben  nicht-dualistisch widerstreitend summenverteilendes dialogisches, einender durchaus Respektsabstände wahrend  ungleicher, jedoch ‚ebenbürtig‘ interagierender, (Freundschafts-)Bündnispartnermächte (die durch wechselseitig hinreichend zuverlässigen Willkürverzichte/Vertragstreue, ansonsten nicht vorhandene/unzugängliche, gemeinsame Möglichkeitenspielräume erschaffen).  [Nicht einmal, und schon gar nicht, G’tt dazu verpflichten / darauf beschränken, äh so verstehend begreifen, müssend: nur/immerhin im/als der/die anderen Menschen (aber/also nicht auch,  oder allenfalls insofern, ‚innerlich/e‘ – zumal ‚Spuren unter der Sonne‘) ‚auf Erden antreffbar …‘]

 

Beide Schülerinnen versuchen Euer Gnaden - hier mehrere Sprachen - zu respektieren [Reverenzen, exemplarisch immerhin zweier, oder gar beider, Töchter einer – hier in diesem Hochschloss vielleicht sogar manchmal Hebräisch/Iwrit verwendender/folgender – Stimme – für/vor Euer Gnaden]

‚Eine‘ über ‚sehr Vieles‘, bis ‚zu Viel(es)‘, entscheidende Problemfacette, auf einer weiteren Seite des Ego(ismus)vorwurfs ist ja die omnipräsente, reflexartig eingeübte Denkform/Sichtweise;

Wenn und/oder da die oder der Andere bzw. die Anderen sich nicht so verhalten, bis sind; wie ich bzw. wir es für richtig/wahr bzw. natürlich oder erwünscht halte/n, dann sei dies (oder nullsummenparadigmstisch eben: ich/Du) ‚selbstsüchtig‘' (‚nicht-erwachsen‘, ‚respektlos‘ oder gleich und von hier oben aus, drunten so gut einsehbar basal ‚schlecht/böse'‘) zu nennen; um damit eben, so wirkmächtig und umgehend wie nur möglich, eine ‚demütige‘, äh passende, Änderung zu erzwingen.

Denn schließlich möchte ja, bis dürfe, sich niemand ‚ego-sücjtig‘ nennen/schelten lassen (gar ‚da man es dadurch selbstschädlich und/pder asozial werden, bis sein, könnte‘, und dies keinesfalls dürfe, respektive dafur/damit das Ganze – also auch sich selbst, als auf immerhin Duldung durch den/die Andere/n angewiesen – zumindest gefährde).

Besonders hinterhältig daran ist, unter anderem, dass es durchaus Individuen und Gruppen gibt, die sich (sei dies nun intendiert

- nicht zuletzt aus kurzfristig, einseitigen/mächtigen Optimierungs-Interessen heraus und/oder weil sie diese motivationale Strategie des Heteronomosmus durchschauen, bis entlarfen/bekämpfen, nutzen oder bedrückend empfinden -, selbst bemerkt oder selbst nicht wahrgenommen) egoistisch bzw. (als Gemeinwesen) schowinistisch verhalten – und gar eher noch mehr Leute und Sozialfigurationen/Organisationen, deren Verhalten so wirkt, bzw. entsprechend gedeutet werden kann (zumal sich dies logisch stringent aus dem, so gerne gelobten angeblichen Gegenkonzept, ‚dem Altruismus‘, namentlich als verzweckte, bis frustrierte, Selbstaufopferung, statt als arglistige (womöglich Selbst-) Täuschung, und spätestens kontrafaktisch bekanntlich immer jederman, vorhaltbar bleibt)

Royal Scottland

Deutlich, dass/was auch eine der wohl bedeutendsten/folgenreichsten Einsichten von (namantlich schottischen) Moralphilosophen neuzeitlicher ‚Moderne‘ damit zu tun hat: Dass etwa ein Bäcker seine Erzeugnisse weder aus ‚reiner‘/alleiniger Nächstenleibe herstellen, noch völlig selbstlos verkaufen, bis selbstgefährdend verschenken, muss (oder gar darf) um zu ermöglichen (jedenfalls seinerseits nicht zu behindern – aber eben alleine/autark, ohne/gegen die Anderen, keineswegs erzwingen zu können), dass viele Leute, bis alle Beteiligten (gar ‚die Wirtschaft‘ insgesammt), davon profitieren (zwar nicht unbedingt einen sogenannten‘'Mehrwert‘, doch zumindest ‚ein Mehr an Produkten‘, zu- bis aufteilen) können.

Ökonomische Modalität

Weder da/ss es diese Denk- und Argumentationskonzepte gibt – noch, dass sie

(und vorauseilende – gar vergebliche – häufig ‚Gehorsamgenannte Gefolgschaft zu ihrer Vermeidung)

hochwirksam bzw. nützlich sind, müsste bestritten werden, um berechtigte Zweifel an der ihnen (univok) entsprechenden Existenz des damit Begriffenen an (oder gar ‚irgendwo in‘) natürlichen bzw. juristischen und selbst virtuellen Personen/Wesen, oder alternativ, den Verdacht, aufkommen. zu lassen:

Dass iedes mal, bis nur, die Existenz des anderheitlich Ungeheuren/Vertrauen (anderer Gebäudeteile eben des selben Hochschlosses) in ‚Euch‘ bzw. ‚Du‘ und ‚ich‘, bis ‚es‘, abgetrennt, äh adressiert, wird, bekämpft, erhalten, bestritten, bestimmt werden soll pp. – Ein womöglich sogar singulärer, respektive immerhin zeitweise, bis überwiegend, so erfahrener, allzu meist

-  wenn auch in einigen Hinsichten notwendigerweise vergebens - als ‚innerer‘ oder ‚Innerstes‘ zu um- äh zu begreifen versuchter, ‚Kern‘ soll und muss damit nicht ausgeschlossen sein/werden – mag vsich eher als einziges (selbst) soweit (gar absichtlich) nur ‚durchstreichen‘, bis qualifiziert aufheben oder (gar versehentlich und/oder nebenan fremdmotiviert - namentlich eben: verzweckt) ‚vergessen‘ / ‚verlieren‘ können, dass also vielleicht sogar Sie sich selbst zu verfehlen.  ... [die passendere ‚Verbform‘ wissen oder vermuten immerhin Sie selbst].

Ich - I - aniANoCHi - das große ich G'ttes wie des/der Menschen

Insofern gibt es/existieren 'ich', gar 'mich', existieren wahrscheinlich mehrere 'ich's', bis immerhin viele 'Du's' respektive 'Sie/s', die sich so empfinden (und/oder immerhin zeitweise entsprechend nennen, können):

'- Akt(ions)zentren des und der Menschen', sogar an 'ihren' Auswirkungen in 'Raum und Zeit' (der Welt von Ja, Nein und Unentschieden) erkennbar, wenn auch nicht in für (einzigen äh einen) Art und Weise darin auffindbar, wie s/Sie, etwa neurophysiologisch (ausgerechnet, zumal 'stofflich', insbesondere nach Licht-Farben-Klang, im Gehirn) zu verorten gesucht (zu) werden (hätten).

Unzerstörbar mag das/Ihr individuelle/s, nicht notendigerweise unbedingt 'Seele'/'Psyche' zu nennende, durchaus Zentrum zwar schon sein oder werden, aber unwandelbar muss es hoffentlich nicht schon immer (in dem Sinn) gewesen sein (dass 'subarBZIELL# ÜVERHAUPT nichts und niemand dazugelernt respektive anders, gar besser, werden kann).

Für ein Denken und wo (zeitgleich/gleichzeitig) immer Alles mit Allem singulär (gar p'antheistisch') Eines bzw. das Selbe wäre, mögen oder müssten (womöglich alle) diese Begrifflichkeiten - und zwar gerade in ihren inhaltlichen Hinsichten, des damit Gemeinten - Synonyme, also Ausdrücke für (Teile - bestenfalls Teilperspektiven) des Gsnzen sein - das verwerfen zu wollen damit plötzlich näher gelegen sein kann, als mancher Mensch in den besten Absichten vermutet oder gar wollte. Hier im bis als Turm dieses Hochschlosses dürfen, und sollen sie sogar/gerade, Unterschiede machen - vielleicht jene die S/sie wollen. Zumindest solche, die es erlauben, in ein und dem selben Schiff des Handelns, nicht gleichzeituig zu meheren verschiedenen Ufern zu fahren - da es solche nichtidentischen Ufer (gar dadurch qualifiziert) gibt (dass ich mir bzw. wir uns nicht 'nur' virtualita zugänglich machen äh einbilden/vorstellen es gäbr s/Sie: Du, ich, es, er, wenn auch - mit ausgerechnet antitoralitärern Ausnahmen - im Plural). Wobei bis wogegen die Existenz von Unterschiden/Differenz und sogar von Diskontinuitäten nicht bedeuten muss, dass immer alles bollständig totaluär, unverbindbar oder unverbunden von- bis gegeneunander sein/bleiben müsste.

 

 

Dem holzvertäfelten ‚ich aber denke / sage / verberge / tue Euch‘ Türzwischenraum der Bibliothek der Erkenntnisse und dem hier sogenannten Markgrafenzimmer, zumindest dieses Selbstturms, trennt und verbindet – ‚gegenüber‘ findet sich manche Launen- oder Gestimmtheitstüre(h) zum und vom Anderheitsbau.

‚Frau Gräfin‘, ‚Herr Graf‘ sollen, bis sollten, bekanntlich eher untergebene Menschen bzw. i/Ihnen/den Hoheiten in, zumindest einem bestimmbaren Sinne anvertraute (eben nicht immer auch angetraute) Personen, gleich gar (beim) Betreten, mehr oder minder verbal sagen, Mademoiselle Komptesse.

 

 

Geheimniswaüüen - gar VerratSelbstturm Zumindest mit  D.b.G. wäre zu bemerken, bis einzusehen: Dass Erfolge (sozio-logisch unausweichlich) immer eine (‚plurale‘) ‚Leistung von uns‘ (gar allen zusammen), dem ‚wir‘ zuzurechnen, sind – logischerweise spätestens, bis sogar gerade mit, all jenen Leuten, die sie (warum und wie auch immer) nicht verhinderten.

Während ich Niederlagen, zumal sozialpsycho-logischerweise, stets mir (‚singulär‘) alleine zuzuschrieben als Autoritätsperson sogar als meine Verantwortung zu übernommen – habe(n sollte, bis muss), äh zugewiesen bekomme. Ich - I - ani  Gleich gar da, wo ‚der Rabbi‘ mit seinem (weder notwendiegerweise besseren, noch immer schlechteren) Plan/Rat (wie ja auch in ‚Demokratie‘ und ‚Kompromiss‘ schon so oft) der entscheidenden Mehrheitsmeinung seiner Gemeinde unterlag, und deren Beschluss ausführte.

 

Immerhin graue Möglichkeitsräume aus dem exklusiv dichotomisierten Entweder-Oder (von schwarz und weiss etc.) tun sich. durch  eine/Ihre - gar informelle - Referenz an die der Sprache, aufDer ganze Achtsamkeitsflügel bleibt schließlich anderseits so weit vom Selbstturm hier entfernt, dass s/Sie gerade nicht ganz ohne Erfahrung/Erkenntnis 'zusammen (bzw. sowohl dahin als auch daher) kommen' können.

Es 'steht' z.B. auf oder hinter einer der Holzwände des kleinen Zu- und Ausgangsraums der Erfahrung nach zu lesen / zu hören / zu sehen / zu merken oder ist vielleicht an der Decke bzw. auf dem Fussboden zu finden. - Und prompt ist das so gerne f+r unschuldig erklärte Säuglings-Baby, ganz besonders egoistisch selbstzentriert und lernt erst, meist mit ungefähr drei oder vier Lebensjahren, so etwas wie Empatie/Mitgefühl ('auch' bewusst - fgwa im Unterschied zum Empfinden, zumal mütterlicher, Gestimmtheiten anderer als eher inreföeltierte, gegebene Umweltbedingung) für andere bis schließlich sopgar für anderes (etwa Eigentum, Grenzen pp.). Auch bleibt dem Neugeborenen eher plausiebel zu unterstellen, dass es seine Bezigspersonen, wie namentlich Amme bzw. Mutter, benötigt, denn dass dies Liebe (gar in einer von Begriffsdifferenzen - etwa 'Kindes(/rl)iebe' und 'Mutterliebe', für sich mehrfach, teils überlappende Interverenzbereiche des Vorfindlichen - suggerierten Weise) zu sein hätte.

 

Das (‚Selber‘) und jedes Partizip selbst (und nicht etwa ‚persönlich‘) ist ja bereits und gerade darin uneindeutig, dass es zwischen Adjektiv und Verb ‚schwanken‘/wechselnd entweder, bis sowohl eine Eigenschaft beschreiben, als auch eine Handlungsweise (das mit den Seinsweisen ist ja noch weitaus komplexer bzw. wird in den Denkformen mancher Sprachen zumindest manchmal offen ‚wegge- bis unterlassen‘) benennen kann; und die bekanntlich eben auch daher ‚Mittelwort‘ genannt wird, bzw. dazwischen ‚daher kommend‘ nicht notwendigerweise immer konsensuale, mehr, oder meist minder, reflektierte, Interpretatio erfährt (bis erfordert).

Für Sie knicksend. Gerade dabei (bei solch letztlich unvermeidlich anthropomorpher/menschenähnlicher bis vermenschlichender Ausdrucksweuse) ist es aber (zumindest im aktiven Geschlecht gesehen/genommen ja) gar nicht das/ein ‚Wort‘ bzw. der Aus- respektive Eindruck selbst das/der etwas tut oder lässt, sondern die interagierenden Menschen, die sich/andere seiner subjektiv bedienen, bzw. seinen Bedeutungen unterwerfen, respektive zu entziehen, versuchen – wenigstens aber, gar für möglichst absichtskonform gehalten – mehr oder minder vverbindlich, darunter auswählen, und herumwechseln. Hinzu kann kommen, bzw. dabei bleibt ‚sein-werdend‘ auch noch, dass das/ein ‚Wort‘/Aus- bzw. Eindruck gar nicht notwendigerweise (und schon gar nicht immer) das Selbe ist, was es/er ist bzw. sei – eben Töchter einer Stimme.

 

Speicherbewusstsein des (‚bisherigen‘) Verhaltens – Futurum exactum / vollendeter Zukunft/en.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das wichtige Gut, bzw. die zentrale Erfahrung, der Selbstwirksamkeit – gleich gar auf, bis über, Andere – ist/wird  durchaus qualifiziert überwindbar – „Suche den Schlaf, wenn Du liebt, scheue ihn, wenn Du spielst, fürchte ihn wenn Du regierst“ (vgl. Venedig R.R.) ... Vollendung  

Senioer de Montaigne – gar anstatt ‚immerhin‘ einen Markgraf (und sei es selbst jener zollerisch-preussischer Markbrandenburg) – zu bemühen liegt nicht unwesentlich an seinem geläufigeren מיכאל-Vornahmen ‚Wer ist wie G'tt?‘ an einem anderen Ende des Anderheitsbaus, wesentlicher [sic! gerade er, bereits M.E.d.M., nicht ert M.v.M., warnte uns bekanntlich ausdrücklich vor Komperativen] jedenfalls als sein ‚Geschlecht‘, in welchem Sinne des mehrdeutigeb Begriffes auch immer – also in allen. Hinzu kommt, bzw. gehört, (hier) jedoch noch die von ihm zumindest erstmal so benannte bis gefundene literarische Form der Erkenntbisdarstellung bzw. -findung die – gar im Widerspruch zum wohl eher zum zeitgenössischen Trend kartesischen Schritt/Schnitt – eine geradezu umgekehrte ‚kopernikanische Wende‘ ermöglicht, genauer überhaupt einmal: Den (und gar die) Menschen – konsequenterweise keineswegs ohne Todverfallenheit in den sogenannten ‚Mittelpunkt‘ stellend bzw. als und zum Ausgangspunkt des eigenen Seins oder zumindest Denkens, respektive Schreibens, nehmend.

Prompt gleich in zweifacher Hinsicht, eine Art von Sakrileg, das offiziell eine, immerhin daher ehrenhafte, Position auf dem Index verbotener Bücher der römisch-katholischen Kirche einbrachte, deren politischen Positionen eher um vernünftigen Ausgleich bemühte Staatsmann und Autor, in Frankreich zumindest seitlich näher stand, als dem hugenottisch-protestantischen Lager.

In eher wissenschaftlicher Hinsicht, bzw. was den Einfluss auf die (frühe) Neuzeit angeht, gilt es heute/retrospektiv manchen Leuten als erklärungsbedürftig, dass bzw. warum ‚damals‘ die objektivierte Sicherheit (in/durch die absolutesten Prinzipien) versprechenden (reduktionistischen) Denkformen – M.E.d.M. wo nicht gar dem und en Menschen gegenüber – vorgezogen/durchgesetzt wurden.

 

Ich - I - ani

Immerhin sprachlich für die und in der Grammatik ist die /gar axiomatische) Setzung des/der ‚ichs‘ geläufig. So igilt es  etwa als weitaus üblich zu bemerken/meinen: ‚Ich habe einen/meinen Körper‘, als etwa zu formulieren ‚Ich bin mein/ein Körper‘. (Der mit dem / über den etc. der W’elt‘ von Ja und Nein, den [bzw. den von mir] immerhin in Teilen erkennbaren, teils be- und manchmal sogar ergreifbaren Objekten zugerechnet wird / ein- nzw. Ausgesetzt ist/wurde.)

Was auch immer letzterer also sonst werden und(oder im Einzelnen sein mag, unterscheiden wir ihm (unterscheidet er ‚sich‘ unseres Erachtens - insofern passivischen Geschlechts) von jenem ‚ich(s)‘ die/der ‚ich bin‘, und das (sigularisiert, bis gar singular statt autistisch sein-werdend) auch/hier als ‚Selbst‘ im engeren Sinne betrachtet/bezeichnet werden mag.

 

Allerdings sind manche – etwa semitische oder gerne gleich als ‚gebrochen‘ empfundene, bis bezeichnete/diffamierte –Ausdrucksformen hier – jedenfalls für fie Tempusformen der Gegenwart/en – deutlich vorsichtig, bzw. zurückhaltender, im Gebrauch modaler Verben. Namentlich was ‘to be‘ angeht (und ggf. auch Denkformen des ‚Habens‘ differenzierend). Die Klassiker: AN(oCH)i SaRaH und AN(oCH)i ABRa(Ha)M gelten vielen (etwa indoeuropäisch akulturierten) Denkformen. als eine Art von ‚Verzicht‘ auf eine (den Gebrauch einer) Präsenzform von Sein (Und das Bemühen der Vier-Otijot unter/in denen zwei He interagieren ist, mit seinen Übersetzungsvarianten – in welcher argumentativen Absicht es auch geschehen mag - ja meist nicht sehr weit.)

Die so verstummend geäußerte Respektsbezeugung der Majestät verbaler Sprache selbst vor einen, gar vor Ihrem ganz persönlichen, Dasein, bis da-gewesen-werden-Sein, drückt auch den Vorbehalt der Möglichkeit Ihres/eines/des semiotisch qualifizierten ‚Selbers‘ aus, ohne dass es existenznotwendigerweise verbalisiert werden muss, bzw. dies höchstens teilweise kann. Gerade und ausgerechnet (die Gremzen dessen) was Namen sind, gehört zu den Nichtwissensprinzipien.

Es sind nicht zuletzt wirkmächtige Missverständnisse –zumal sprachlicher Denkart – die das bzw. ausgerechnet Ihr/Euer Selbst in Verdacht, respektive Konflikt mit und zum Ganzen, bringen. Ausgerechnet in, oder aber unmittelbar benachbart zu, jenen kulturellen Gegenden, die und wo seit langem wirkmächtige, bis wichtige, ganzheitliche und holistische Einsichten Raum und stattfinden, kennt die Sprache/Denkart keine verabsolutierbare Vorstellungsform, keine Möglichkeit des reinen, alleinigen Singulars. Manche Asiatinnen und Asiaten können ‚die indoeuropäische Rechthaberei‘, dass jemand auf seiner einen, einzigen, optimalen, guten pp. oder wie auch immer seienden, Meinung beharrt, weder fassen noch nachvollziehen, da in diesen semiotischen Horizonten ‚Meinung‘ zugleich bzw. immer auch /gar nur) plural ‚Meinungen‘ sind/übersetzt werden.

Mit ganz erheblichen Folgen auch und gerade für Ganzes, dass weder ‚das Ganze‘ denk-/fassbar ist, noch nur eine singuläre Ganzheit gedacht werden kann. – Nicht erst, oder allein, manch ‚monotheistischer‘-Anspruch scheitert daran notwendigerweise –  auch und gerade jene/r von tramspersonaler oder überindividueller, gar objektiver Singularität, tun dies zumindest da, wo, und solange, ihr/deren Ganzes nicht grenzenlos, bis überall .... gar ‚offen‘ ... [noch unbekanntes Modalverb.]. Jenes sogenannte ‚Ganze‘,  das vom menschlichen Verstand, bis Verhalten – obwohl bis weil diese selbst dazu gehören mögen, zumindest aber wechselwirkend damit verbunden sind und\aber werden in Teilen gehandhabt, respektive stückweise verstanden, wird, oder immerhin werden müsse. Wogegen die. gar gerne wohlfaile. Behauptung – namentlich (selbst) ‚holistisch‘ an's Ganze zu denken nzw. Alle und Alles zu berücksichtigen/beteiligen, oder etwa völlig auf sich selbst zu verzichten – nicht hinzureichen vermag, allenfalls im Gegenteil.

LaMeD  zweites‘ Obergeschoss:  [#Abb. Roter Salon Markgrafentum Fehlerwohnung]

 «Der gestirnte Himmel über mir, und das moralische Gesetz in mir, …» so ungefähr formulierte, bis meint, immerhin und bereits, betroffen beeindruckt  Immanuel Kant; verlinkende Hervorhebungen O.G.J..

s Wobei ja nicht nur der (ge)wichtige indoeuropäische Singular, die übrigen Unterwerfungen / Ambivalenzen, gleich gar nicht allein/reduktionistisch den ‚naturalistisch‘ gesternten Himmel, (gleich gar /haSCH-MeM-JuD-MeM/) eher ‚übersehen‘, oder gar missachten, könnte.

 Sondern auch die, ohnehin nicht mit Ethik identischen (immerhin bereits qualifiziert, anstatt willkürlich oder beliebig,  jeweiligen‘), ‚Moralen/Gewissen‚richtig‘, ‚falsch‘ und Vorstellungshorizontreichweite-bezüglich ‚nicht entschieden/unentscheidbar betreffend   ihren ‚das geltende Gesetz/Recht (/halacha/, BGB, Bill of Rights, SGB, StGB, Zehn Worte pp.) überbietenden/lebenden‘-Anspruch, weder verbergen müss(t)en/können, noch (Ethiken) die letzte, oberste  all unserer Modalitäten überhaupt sind/würden. –  Während die ganzen Gesetzesbegrifflichkeiten(-Inflationen, un- bis )bekanntlich: Weder  dieToRa(H – zumal narrativ deutendes Gespräch, bis gar durchaus nornativ, eben kaum weniger anwendungsbedürftig,  geschriebener geradeToRaT, und\aber gerade darüber hinaus), noch  das Vorfindliche (gleich gar als Universum, Natur-Wissenschaft, Geist, Empirie, Beobachtende)  hinreichend/abdeckend repräsentieren. Ein (bis der) geradezu kartesischer‘ Tribut, auch des Aufklärers  Kant, an die neuzeitliche Entscheidung / abendländische Wendung: Sich <im Angesicht der bestialischen Schrecken der, über ‚30-jährigen‘, europäischen Urkatastrophe des, ‚Glaubens-‘ genannten, Überzeugtheitenspaltungskrieges (trotz/wegen Augsburg 155britisch eher ab 1642 bis 49, und kontinental immerhin bis 1648 blutrünstig)> endlich vom subjektiven Selbst, bereits dem (ja auch noch individuellen gar) eines M.E.d.M., zumal aber all der (im Namen, bis Schutz, ihres jeweiligen Gottes[verständnisses] wider einander kämpfen s/wollenden, äh müssenden) soziokulturellen Figurationen, ab zu wenden; und sich/alle – statt weiter brav den launisch hoheitlichen und kulturell, bis religiös, so vielfältig relativen Bezogenheiten der überindividuell synchron(isrbar), und zumal interkulturell genau gleich / zwingend alternativlos gemeinsam, scheinenden (Hoffnung auf’s / Sehnsüchte und Erwartungen vom für) ‚objektiv‘ vorfindlich gegeben(/findbar gehalten)en, allerhöchst absoluten, jedenfalls entpersönlicht, äh unpersönlich, allen Lebewesen, bis allem, heteronom-vorgesetzten, Ordnungsprinzip – über, hinter (griechisch: meta, bis) als dem Ganzen hinzugeben/anzupassen.

 Na klar, lassen notwendigerweise menschenseitige () ‚wie oben so (ähnlich) auch unten‘-Prinzipien grüßen  – sich, gar ‚der Tabula smaragdina des Hermes Trismegistos Fülle?, gleichwohl selbsterkennend transzendieren.

 Jener Turm/tower eben, aus und über dem sich die, insbesondere biographische, ‚Lernkanzel‘, statt der (dann gar auch noch so selten leere ‚Be-)Lehrkatheder‘, erheben, jedenfalls kann und darf.  – Eine der Schwierigkeiten scheint zumindest in dem/dann zu bestehen, was/wenn Bewussteheit/en, eher mit Selbst/en zu tun haben, als davon getrennt werden/sein zu müssen, oder zu können .

 

 An einem, zumindest beinahe ‚zu persönlich( werdend)en‘, Beispiel O.G.J.‘s unter diesem Dach ‚zusammen- bis auseinanderfeassend‘:

 Was ich [O.G.J.] kann, (mir jedenfalls ein- bis ausbilde) Sie Euerr Gnaden (spätestens/immerhin) folglich nicht unbedingt selbst / alleine machen müssten: „Mich in der, bis gar über die, ‚Geschichte des (eben nicht allein meines) Denkens‘ hin und her, vor, zurück, links. rechts, auf und ab bewegen, wie ich gerade ‚lustig‘ / gestimmt bin (oder sogar zu werdenfinde‘).“

 Was mich [O.G.J.] interressieret, zumindest ‚motivational‘-genannt also am antriebigsten ‚übertragengefürchtet: „Herrschaftsausübungen des und/oder der, über den undװaber die, Menschen.“

[Noch eine weitere Seite / Blickrichtung vom Flaggenturm der Tauglichkeiten, über/als/an Sinnfragen:

Des Werdens Kaiserturm lassen Euer Gnaden bestenn, das, wo und wie …]

Gravierendeste charakterliche ‚Schwäche‘: „Perfektionismus, mit allen heftigen Haupt- und Nebenwirkungen.“ Dazu Jätg Löhr:

Erfolgsbremse Perfektionismus

Perfektionisten leiden [und lassen/machen leiden; O.G.J.]. Sie sind nie zufrieden. Sie verschwenden Energie [und sonstige Resourcen; O.G.J.] mit Nebensächlichkeiten, denn selbst die sollen perfekt gelingen. Perfektionisten können nur schwer Kompromisse schließen.

Sie verzetteln sich, werden nie fertig [so wie diese Homepage; O.G.J.]. Wenn dadurch Abgabetermine verpasst werden, hat das böse Folgen [denn Gemeinwesen steuern stets über / mittels (mehr oder minder ausdrücklich gesetzten) Fristen; O.G.J.]. Meist scheitern sie an ihren hochgeschraubten Ansprüchen - und stellen prompt ihre ganze Person [bis ‚das Leben‘; O.G.J.] in Frage. Perfektionisten können sich selbst [sic!] über Erfolge nicht freuen. »Es hätte ja noch besser sein können Der Perfektionist wird sich selbst zum Feind. Er lässt andere nicht an sich heran.

Aber: Nobody ist perfect! Wenn Sie zum Perfektionismus neigen, entwickeln Sie mehr Gelassenheit im Umgang mit sich und

anderen [Hinweise dazu]. (aus ‚Spielen Sie Ihre Stärken aus! Wie Sie das richtige Spielfeld finden, am Ball bleiben und erfolgreich werden ‘, in der Komprimierung der bekanntesten Erfolgstrainings des FOCUs-Magazins, 2004,  S. 54 f.; verlinkende Hervorhebungen O.G.J.)

Denn längst nicht alle Eigenschaften sind / werden in so beliebiger Art und Weise ‚tollerabel‘, dass überhaupt nichts gegen Defizitte, bis gar kompensativ daran vorbei / über Mängel hinweg, unternommen werden kann, oder vernünftigerweisen nicht dürfe, da / falls / weil dies  (mangels Talent / Idiocharisma / Geschlecht / Kapital pp.) bestenfalls mittelmäßige Aussichten – eben auf / in Richtung Vollkommenheit (oder wenigstens diesbezügliche Stärketraining, bis Überkompensationen) – gäbe. mehr zu IKS-Hacken

Doch hoffentlich sind Mängel an ‘gentleness‘ Gelassenheit/en, respektive gefehlt habende weise / intelligente Distanzen (wenigstens eines ‚räumlichen‘/hunorigen Wahrnehmungsabstandes sich selbst gegenüber), keine notwendige, da (in/aus einer weiteren Sichtweise / Denkrichtung) immerhin eine mögliche, bis manchmal sogar für/als Stärke hinreichende (statt deterministisch erzwingende), Voraussetung / Kräftequellen um zu entwickeln / (‚Sonder‘-)Begabungen (an)erkennen:

 aspektische Stückwerkscharketere des Vorfindlichen, bis inkremantalistisch Möglichen(mee/hrs);   Mut/e zu /des Lückenmanagment/s: gar Effektivitäten (Wesentliches) der Effizienzs (oütimal organisiertem Flroß) vorziehend;  kompromisshafte, bis achtsame, Rücksichtnahmen zumal auf Fehlerqualitäten;  die Totalität/en des Antitotalitarismus / (gar erneuernden) Vollendens;  'Mensch Du wirst nicht gezwungen sein/werden ...'So lautet nämlich die göttliche LO-Verheißung – durchaus wörtlich übersetzt.  «Nein» zumal /lo/;  … Vergebungs(- gleich gar anstatt Entschuldigungs)bedarf.

 [… Dinge, Ereignisse und\aber sogar teilnehmend Beobachtende eher dreifach qualifiziert aufhebbar, denn ewig unabänderlich bis auflösungspflichtig sind/werden.]

 

 Was ich/wir [O.&G.J.]wplle/n‘: „Eher von, im Leben(slauf)  erfahren respektive teilnehmend beobachten, ‘gentle‘-Freundlichkeiten  weitergeben, bis zu mehren, als bereits erlebte, gar masslose Lasten plus kontrasmaximale Leiden  zurück zahlen.“  – So bleibt das (immerhin /tichon äh tikun olamaot/ תיכון׀תיקון עולמות) nämlich – bei, und sogar wegen, aller Mühe/n, den Reaktionen, vielerlei  Unbequemlichkeiten, heftigsten Widerständen usw.  deutlich weniger (beliebig dehnbare) Arbeit.

 

  Auf dem, und für den, Weg hinauf/herauf von der Person zur Persönlickeit, finden sich bekanntlich, heir im Markgrafenturn verborgene Wendeltreppemläufe. – Doch immerhin teils auch … 

Zu den gängigsten Übeln gehört die Denkform:

Da/Wenn andere (zumal, ‚eigene Leute‘ oder Ego) nicht (gar ‚denken‘) tun, was ich will oder müße, äh ‚für richtig bis nötig‘ halte – fragen diese nicht nach Gott(esfurcht) – schon gar nicht meinem (Theorem); (bei) dem ich Vertragstreue schwöe / dem wir uns meines Erachtens, äh überzeugten Gewissheitenwissens, wie – verpflichtet haben, zum zu … Sie/Euere Gnaden erahnen  schon (elementartste) Überleben(sfragen).

 

 

 

 

 

 

 

 

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Sinntum

 

Übersicht zum Übretsichtsplan der Anlage

Ihre Burgführerin mit stets befragbarem Todesadler auf der Schulter ist bereits da(bei ...) ; Es gibt Menschen, die es nicht notwendigerweise böse meinen, sondern die Böses tun &ndash; und das sind nicht immer 'nur' wenige.

 

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Michael?-Turm

 

Sie haben die WahlWahlmöglichkeit Ist sie schwarz-weiss, unsere Welt, oder doch eher blau?

 

Einladung auf die Burg - Invitation to the castle 

 

 

Einladung auf die Burg - Invitation to the castle 

 

 LaMeD leitet an - es selbst herauszufinden

Maind-maps - Gedanken-'Karten'
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 Moreland's Royal Girl's School and Academy - coat of arms

Bücherberg (mountain of books) weiter zu Litaratur u.a.
Quellen - only in German

 

 

 

 

 

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