Gründe- und Wert(e)keller  des/der 'um-zu(-Foltern)s'

Filterkammerszene aus 'Graf Yooster gibt sich die Ehre' - zwingen sollten sie einen wohl/gar die Gründe doch können und tun sie es nicht.

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Basics bzw. basementsruhen‘ zumindest scheinbar bzw. immerhin ‚direkt‘ in/auf allerlei oder den Felsen des Berges, dieser Erdbebenregion. Denen des Könnens der Menschen(heit) und der Reproduzierbarkeit/en von Dingen und/oder Ereignissen kaum weniger oft, oder intensiv, als auf SeLa סלע und TZuR צור bzw. TZoK  צוק überhaupt, .... Nun erhielt aber bereits, und aus ‚christlicher‘ Perspektive: ‚ausgerechnet‘, beim oder auf dem ‚Sinai/Horeb‘ – zumindest Mosche für einen jeden der überhaupt zu entscheidenden Aspekte (alle Fragen i.e.S.) ausgerechnet 49 Gründe dafür, und daher notwendigerweise auch exakt 49 Gründe dagegen, ‚offenbart‘ / mitgeteilt / gezeigt. Und jede Generation hat bzw. wird (an dem / für ‚ihren‘ jeweiligen raumzeitlichen Ort) die Handlungsentscheidungfinden (durchaus, da/weil Verhalten nicht unterlassbar: müssen‘), was sie tut bzw. unterlässt. (Dabei und dafür genügt es eben nicht sich nur/immerhin zu entscheiden, oder gar allein besser zu wissen, was geschehen wollte / ‚müsse, oder sogar [in wessen Namen, bis Vollamcht / Zwecken auch immer – gar vennünftigerweise] soll – sondern selbst damit wird – bekanntlich insbesondere in Formen von Unterlassungen, bis Versäumnissen – unablässig, doch nicht notwendigerweise immer in unglücklichen Varianten, gehandelt.)

Burgführerin mit jederzeit um Rat befragbarem Todesvogel auf der/jedes Menschen Schulter.

Zwar nicht ganz so vielfach um- und eingemauert wie die ganzen Charaktere, mit/n deren 'Bildungen', gleich nebenan, doch ebenso tief und dafür massiv direkt auf den/die Felsen gegründet, bzw. hingegen unter der Ebene des Burghofes gründlich verborgen - aber doch mit etwas mehr Aussicht/en auf die neu-alte Widerspruchsbastion und sogar hinüber zur Fuchslochbastei der (An)Triebe an/aus/über deren 'Umgang' sich ja die ganze Nordseite des Hochschlosses er- äh zu oft überhebt.

 

 

 

 

 

 

 

zum Grösseren

[Abb. Modellzeichnung? Der Kellerfenster des Kassernengebäudes - Fishey Insbesondere die unterste Fensterreihe betrifft dieses Keller- respektive systemische Festungsgeschoss.]

zum doch etwas  'kleiberen'

. [Abbs. der Nordseite, des Wehrhauses von Bastionenebene aus/entlang ggf. mit Virtualita und Treppenhausturm?]

Vorsicht, bitte ...Die recht häifig verwendeten – hier gemeinten bis sogar abgebildeten - Qualen sind/werden lebensgefährlich; bereits Nachahmungen oder 'schon'/gerade Vorstellungen können gegenen geltende Rechtsnormen verstoßen, zumindest aber ethische Zivilisationsansprüche - respektive Sie persönlich und/oder andere Wesenheiten erheblich verletzen.

 

[Ein Schlüssel zur verbotenen Tür:“ Der Autor Ad.Ho. kläre „uns auf gescheite und faszinierende Weise über die waghalsigen Abenteuer des Glaubens [sic!] und über die Schattenseiten der [sic!] Religion gestern und heute auf.

Geschlecht und Gewalt“ seien °für den Autor die beiden Seiten einer Münze, mit der die [sic!] Religionen den Preis für unangefochtene Heiligkeit [sic! vielleicht auch nur, doch immerhin, für das was viele darunter verstehen/wollen? O.G.J.] bezahlen. Holl“ lege „mit diesem Buch einen Finger auf die [sic!] wunden  unkte,“ führe „in ein merkwürdiges Pandämonium von Priestern und Ketzern, Heiligen und Gurus, frommen Frauen und Magiern, das die Religion“ bevölkere. „Seine Expedition schlägt Schneisen der Orientierung in das Dickicht religiöser Überzeugungen, erinnert an die gefährlichen Traditionen der Religion ebenso, wie sie sich mit den modernen Abenteuern der Sinnsuche und Innerlichkeit auseinander setzt.

Sein Fazit: Erst wenn die [sic!] Religion bereit ist, Licht  in ihre dunklen, heiligen Hallen zu bringen, kann [sic!]  sie einen  [sic! mithin:  welche/n‘? O.G.J. durchaus mit J.N.-R.] Anspruch auf Humanität glaubwürdig vertreten und einlösen.(Klappentextauszug des Kreuer-Verlages; verkinkende Hervorhebungen und einige Illustrationen O.G.J.)

1. KAPITEL

Verbotene Zonen

Die [sic! gar und zumindest „patriarchal“ genannte; O.G.J. mit Ad.Ho.] religiöse Antwort auf  Geschlechtlichkeit und Gewalt 9

2. KAPITEL

Bäuerliche [sic! gar durchaus bis sigenannte ‚Volks‘; O.G.J.] Frömmigkeit

Fruchtbarkeit, Magie, weibliche Kräfte 25

3. KAPITEL

Herrlichkeit

Aufstieg und Verfall des Königsgedankens 45

4 . KAPITEL

Die Macht der Priester

Tempelkultur und Opferdienst 67

5. KAPITEL

Der Bund der Liebe

Glaubensgemeinden, Außeralltäglichkeit und Charisma 87

6 . KAPITEL

Das Ideal der Keuschheit

Askese und Klosterfriede 109

7. KAPITEL

Die Wildlinge des Glaubens

Ketzerbewegung und Inquisition 131

8. KAPITEL

Gefährliche Heiligkeit

Religion im Zeitalter des Faschismus 151

9 . KAPITEL

Wassermannzeit

Sinnsuche, Innerlichkeit und New Age 171

10. KAPITEL

Madonnina

Die Wiederkehr der verdrängten Weiblichkeit 193

Anmerkungen und Literatur 215

Abbildungsverzeichnis 222; Adolf Holl, verlinkende Hervorhebungen O.G.J.]

[Zu den, manche bis viele Leute, geradezu paradox überraschenden Eigenschaften dieser Kellergewölbe gehört, dass/wie gerade auch die (mindestens ‚nebenan‘) mächtigsten Personen und Institutionen den ‚um-zus‘ / Zweckrelationen unterworfen]

 

Man oder jedenfalls Frau – kann ja kaum so unwürdig folgsam und unterwürfig hingegeben fleißig leistendsein‘, dass kein (weiteres/anderes) dringendes Selbst- bzw. Fremddemütigungsbedürfnis, der/dieser ungeheuerlichen Aroganz / Besonderheit / Eleganz / Fülle / Glorie / Lehre / Macht / Person / Ref(/v)erenz, aufkommen könnte, bis müsse – zumal in/durch (milde/sanftmütig, enthaltsame Bescheidenheit) qualifizierte/r /'anawah/ ענווה Demut(דמות hebräisch, äh phonetisch, bekanntlich ‚Gleichnis/Analogie‘ benennend; seit Genersis/Bereschit 1, 26 also Menschen/heit) bzw. gerade Verhüllung/en nicht.  Wäre nicht stets ein ‚noch Mehr‘ an Entsetzen, als (ums bisher) vorstellbar, möglich, bzw. längst Unvergleichliches vorgekommen, hätten – und ohnehin haben ja – sehr viele, zumal gerade brav strammstehende, Leute, spätestens hier irgendwann – auch aus und mit den allerbesten Gründen – einfach bis mehrfach genug (all der ausgerechnet prinzipiell[e] Gründe entheiligenden, gar unter Interessen prophanisierenden, Blasphemien, der obszönen, mächtigste Ordnungen nebenan relativierenden, Entgottungen)!

 

‚Sogar‘, und ‚gerade‘ argumentativ/denkerisch, ‚vom Schachmatt‘ /schaxmat/ שחמט – semitisch aus Schah, also Kaiser zumindest/immerhin von Persien äh (‚entschiedenem‘) Schachspiel und bekanntlich mem-tet (mit einem gerematrischen/‚geometrisch‘ schlichten Zahlenwert von 49) מט /mat/ gesprochen – haben manch Mächtige, und insbesondere solche Leute, die es werden/bleiben wollen mit Helfersherinnen und Konsorten, eher selten (in einer – und wäre es auch 'nur das Spiel' für diesmal  ‚aufgebenden‘, bis qualifiziert umsinnenden, Art und Weise) genug.

ajin-mem-resch – die andere Ähren äh Tage zählende 49:

[• 'omer] Garbe / nOI» ,'T i p »

- Omer-Zählen n (49 Tage ~n m_''pp =

zwischen Pessach und Schawuoth)

- "Lag ba'omer" (33. Tag d:r ~a

Omerzählung)

Beide Schülerinnen versuchen Euer Gnaden - hier mehrere Sprachen - zu respektieren

/schaxat/ שחת schlachten/schächten – nur eine der wohl so charakteristischen ‚Ergänzungen‘ (der Hoheit) von schin/sin-chet שח um einen dritten Ot:

 

Der Gründe-‚Weltenunterscheiden sich ja durchaus von anderen, etwa praktischen ‚Welten‘, die bekanntlich aus als solcher (gar namens ‚Pragmatismus‘) dienen können – wobei und da nichts nützlicher als eine gute Theorie ... Sie wissen schon.

 

Wo-zu(s)?  - gar nicht einmal allein/nur was Dienstbarkeiten, sondern etwa auch, bis gerade, was/wen ‚das Personal‘, angeht.  Um zu  – gar nicht etwa   allein/bloß (miss)brauchbar und/oder (wider)willig, äh notwendig, (zu) sein/werden?

 

SeLa (der Feuerstein, respektive dessen Härte) bzw. (eher allgemeiner) TZoK bezeichnen FelsenPrinzipien und Werte, sollen ja bzw. seinen darauf/darin, oder selbst/als solche, gegründet sein/werden.

Der Wert-Begriff - auch in seiner Überhöhung zum Singular – steht zumindest im begründeten/etymologischen Verdacht, gar intensional, ein Ausdruck ökonomischer Dominanz- bis Letzbegründungsansprüche zu sein. Mit der erheblichen Auswirkung, namentlich ethische. pistische, juristische und ästhetische Grundorietierungen einer nieder(er)modalen Direktion zu unterwerfen und damit – ‚spätestens‘ aber mittels einer vor Moralisierungsgemurmel triefende/empörungsgeladene Sprache – für entschuldigt, äh erledigt, zu halten.  [Eher ‚den Sprung der Tat‘ als ‚jenen des Denkens‘ ui wagem – hat sich nisher nicht immer besonders häufig … Sie/Euer Gnaden wissen schon]

 

Dass sich dies inhaltlich zwischen den Zeiten (und selbst lokal bzw. regional) eher unterscheidet, denn überall und immer ein und das Selbe ist und war, sollte weniger überraschen, als die Erwartung zu vieler dies – was nämlich richtiges und was falsches Handeln/Verhalten sei – könnte, oder müßte gar, einheitlicher bis immer gleich bleibend sein/werden.

Was indes nur scheinbar bis (machtinteressengeleitet) vorgeblich mit dem konfligiere, was dagegen zurecht ‚Ethik‘, auch ‚Wegweisung‘ bzw. ‚Seil G'ttes‘ zu nennen, und sogar insofern unveränderlich, ist, dass Menschen um ihrer selbst bzw. der anderen willen, sowie auf G'ttes Empfehlung, Wegweisung, Rechtleitung, hin – eben grundsätzlich gerade nicht alles tun sollen, bis müssen, zu dem sie (willens und) in der Lage (befähigt) sind (bzw. an dem sie gerade nicht gehindert werden). Und dass geregelte, transparente und hinreichend wirksame (Umgangs- bis Ausgleichs-)Verfahren zur Handhabung von dennoch – aus welchen, zwar zu berücksichtigenden, Motiven auch immer – erfolgten faktischen (anstatt angeblichen) Verstößen dagegen, oder Unterlassungen, praktiziert werden. Vgl. MiTZWoT.

Eine der besonders schwer zu fassenden - zeitgenössisch ja geradezu unglaublich erscheinen 'müssenden' - Einsichten und Konsequenzen liegt darin, dass gerade die gesamten zum Handlungszeitpunkt bekannt gewesenen und später 'rekonstruierbaren' Beweggrünge, bzw. Motive eines Tuns oder Unterlassens allein nicht zu dem selven ausreich(t)en.

 

Johann Peter Hebels Parabel von Vater und Sohn auf denen schließlich ihr Pferd ‚reitet‘ (verweisen auf öffentliche Wacht/Meinung)

Adolf Holl: Im Keller des Heiligtums. Geschlecht und Gewalt in der Religion, sowie sich anders nennender – eben nicht religiös, bis kulturalistisch, empfunden werden könnender/mögender totalitaristischer Welthandhabungsweisen,  Inhaltsverzeichnis

Das Verbieten der, gleich gar dreizehneten, Türe als wesentliches Element.

 

 

«[Neue öko-soziale Marktwirtschaft heiße/verstehe auch] Besteuerung ist nicht ein Prozess der Umverteilung. Wenn Sie das Wort der 'Umverteilung' akzeptiert haben, haben Sie schon ein wichtiges Folterwerkzeugt der Marktfundamentalisten akzeptiert.

Weil die Marktfundamentalisten meinen immer: 'Man verdient brutto, und dann kommt die große Mehrheit der Nichtleister und Leistungsverweigerer, rottet sich demokratisch in Mehrheiten zusammen, und greift konfiskatorisch auf die, von den Wertschöpfern erzeugte, Wertschöpfung zu; und verteilt sie untereinander ,um sich mit Champus und Bonanza auszustatten, ohne Leistung zu erbringen.'

Ja, das ist so die Vorstellung des Raubrittertums in konfiskatorischer Besteuerung.

Ein Ökosozialer [Markzwirtschaftler] würde sagen: 'Wir finanzieren mit der Differenz zwischen Britto und Netto die systemischen Voraussetzungen, die es uns ermöglichen ein Brutto zu verdienen, von dem wir ein Netto behalten dürfen. Und das ist Vorfinanzierung von Leistungen, etwa so wie [der Automobilhersteller] seinen Reifenlieferanten bezahlt.'

Ohne vernünftige Infrastruktur, ohne vernünftige gouvernance, ohne vernünftige Lehrer, ohne vernünftige Richter, gibt es keine substanzielle Wertschöpfung.

Und insbesondere die, die von Wertschöpfung am meisten profitieren, müssen auch am meisten Geld dafür bezahlen, dass es genau die Voraussetzungen gibt, die ihnen im Nachhinein erlauben, genau das zu erwirtschaften, was sie da haben.

Aber was sie erwirtschaften gehört ihnen eben nicht alleine, sondern es gehört genauso den Vorlieferanten, so wie vom Ergebnis des Autoverkaufs die gesamte Vorlieferantenkette bezahlt wird.» (F.J.R.)

 

Auch und gerade ‚Grundwerte‘ ändern sich, namentlich indem und da ‚Traditionen‘, bereits von Generation zu Generation, durchaus modifiziert weiterpraktiziert werden – keineswegs immer konfliktfrei. Was nicht ausschließt, sondern eher bedeuten, bis ermöglichen kann, dass grundlegende Orientierungen – gar so etwas wie Menschenrechten und Verfassungspakt-Prinzipien gegenüberüberindividuell, überzeitlich und gar auch überräumlich konstant (und/aber in/aus recht unterschiedlichen Arten und Weisen der Ausgestaltung/Formen gewählt) wirksam sein/werden können. – Zwar ist dies eine, häufig bestrittene, immerhin westlicher ‚Aufklärung‘ einmal einleuchtende/zugängliche, hermeneutische Position und Einsicht, doch lässt sie sich verhaltensfaktisch in unterschiedlichen ‚Kulturtypen‘, zumindest als Umweltanpassungsverfahren nachweisen – jedenfalls solange diese Paradigmata über mehr als zwei, bis drei, Generationen ihrer Bevölkerung hinweg existierten oder bestehen.

 

Des/Der i.e.S. 'denkenden' Menschen sogenannte 'Rückzugswelt' sei/ist die Realität. ... vorwärts und r+ckwärts und seitwärts und auf und ab bewegen eie es eigem gefällt .... Intelektuellen Streut für jedes Argument eines das noch besser ist - das ist demütigend. (S.Sch. Unf Z.)

 

W.Ch.Z.: " Ja, ich hab eine 'Lieblingsfluchtwelt', und das ist der Streit, der philosophische Streit. ... Doch jetzt zurück zu der 'Flucht'. Ich glaube, die 'Flucht' ist auch hier - da gebe ich Herrn [J.-P.Sch.] nun völlig recht - keine Flucht. Sondern dieser 'Rückzug' [sic!] ins Argumentative, und das geht mir ähnlich wie R.S.-Sch. wir haben das Privileg unsere 'Rückzugsmöglichkeit' zu unserer beruflichen Haupttätigkeit zu machen. Dieser Rückzug ins argumentative Streiten ist in der Tat eine großartige Geschiehte. [Deren Sublimierungs- bzw. Kompensationswirkung mützlicher bis nachhaltiger sein/werden kann, als manche gänige Abreaktionspraxis am Bildschirm, auch/selbst im Sport etc. und/oder - aber ebeb nicht als alle - Instrumentalisierungen zwischenmenshlicher, gar persönlicher, Konflikte. Die dadurch/damit nicht etwa verschwinden sondern geregelt/genutz werden; O.G.J.] Und sie zeigt uns eben, dass wir Menschen die Mölichkeit haben - mit unserem Bisschen Verstand, was wir haben - Probleme zu formulieren, die wir mit demselben Verstand nicht lösen können. Und das heißt Endlichkeit. Das heißt, dass wir als Menschen merken, dass wir eben mit all dem was wir Tolles anrichten in der Welt, genau die Probleme, die wir damit lösen wollen, nicht kösen können - sondern sie eher noch vergrößern.

Und das heißt dann - und jetzt darf ich theologisch werden - ... dass dieses Hobby des argumentativen Streitens zwischen Menschen zu einer der Tugenden führt, die wir brauchen - nämlich zur Demut.

Wir merken eben, wir packen's gar nich[t], das merken wir dadurch, dass wir mit intelligenten Leuten zusammenarbeiten, die immer in der Lage sind, für jedes Argument, was man selber hat, eins zu finden, was noch besser ist. Und das ist der hohe Anreitz der akkasemischen Streitkultur." (Walther Christoph Zimmerli)

'Das Genie' publizierte aktuell etwa zehn bis zwölf der dedr 49 Gründe und erahnte vielleicht noch den einen ider anderen davon – bemerkte aber immerhin, dass sie alle nur (jene) des begreifenden, bis immerhin vertrauenden, Denkens innerhalb raumzeitlicher Vorfindlichkeiten OLaMoT sind/waren.

F.W.G. zur stets notorischen Unschärfte des von der, namentlich schottischen moral-philosophie sprich: Ökonomie in so gut wie alle(n) Diskurse(n) übernommenen (und gar möglichst singularisierten) 'value'- Wert-Begriffs mit seinem kaum absichtslos so ungeklärt bleibenden Verhälnis, etwa zu den Ausdrücken, bis Sachverhalten der Norm(en), der Pflicht)en), der Tugend(en) etc. pp. mit entsprechenden Potenzierungsmöglichkeiten in (Werte-)Debatten/'Lamenta' insbesondere über 'Wert(e)wandel' und 'Wert(e)inflation'.

Adam Smith schottischer Moralphilosoph und bekannter Vordenker der Volkswirtschaftslehre

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es bleibt/wäre ja eine veritable,zumindest an Beleidigung grenzende, kaum ganz absichtslose,Unterstellung, etwa 'der (heutigen) Jugend/Funktionselite' oder doch einfach gleich mir persönlich - namentlich falls, oder weil, ich mich nicht (hinreichend, bis gehorsamst - nur) an Ihren Interessen orientiere - vorzuwerfen: 'ich hätte bzw. beachtete keine (zumindest aber: schlechte) Werte'. - Selbst das insofern immerhin 'ehrlichere'/direkte Diskusmuster 'ich würde (die) falsche(n) beachten/optimierenn bzw. ihre Interessen betreffen/verletzen', läuft mir zu oft eher bis nullsummenparadigmatisch, auf eine konfrontative, denn auf eine kooperative (Wechsel-)Beziehungsvariante - also Machtfragen, besonders verbindlicher Sachverhaltsdarstellung - hinaus..

 

 

Niemand ist - im deutlichen Gegensatz zu dem was die meisten Menschen meinen bzw. wovon sie überzeugt werden (s/wpllen bis sind) - gezwungen sich von Gründen - und/oder gar von Gegengründen - affizieren/'beeunflussen' zu lassen: Lo àì - 'You shall not be forced to ...' doch sind bekanntlich dennoch häufig Möglichkeiten gegeben Menschen (sogar/gerade rational) zu beeinflussen. Was bekanntlich zur Definition von qualifiziertem Wissen gehört. Noch heftiger/brutaler ist indes, dass (prompt) gar nicht alle (oder immerhin die jeweils entscheidenden) Leute gerade ausgerechnet dies überhaupt einsehen, respektive berücksichtigen wollen bis können. (Noch ganz abgesehen davon, dass ausgerechnet die selben Gründe die mich überzeugen, zumindest/spätestens bei einem und für einen anderen Menschen, keinewegs das selbe bedeuten müssen.)

 

 

Verwurzelungsforderungen, gleich gar feste und insbesondere kulturelle Beliebigkeits-, oder auch 'nur' bereits Relativierungsängste sind omnipräsent.... Hätte G'tt wirklich gewollt, dass ich/Menschen fest verwurzelt ..., hätten wir dann Beine? fragen Kritiker werder leichtfertig noch aus Jux und Tollerei - w. Wider, gleich gar kulturelle, Stabilitätsparadigmen erdstrepter/postulierter prinzipieller Unveränderlichkeit(en irgendwelcher, namentlich Über-Ich-Mythos-Kerne).

 

Die ganzen (gar Folter- wenigstens aber Antriebs-)Instrumente insbesondere des bürgerlichen Wertekanons erweisen sich als gerade interlulturelll äußerst kompartiebel, bis einhetlich globalisiert, und insofern 'modern'. - Besonders gravierend, dass gerade jene Kultureme, die unter dem Verdigt des Fanatismus/Fundamentalismus stehen/gesehen werden, ihre Treueebeweise in der Destialitätsdramatik / Grausamkeit der Strafenandrohungen bei Verstößen zu finden versuchen. Wohinter viel – aber eben wirksamerweise notwendigerweise nicht alles – der tatsächlich vollzogenen Exekutionen verborgen bleibt: So etwa die meist (anstatt immer) üblichen – durchaus zivilisatorischen – nicht wort-wörtlichen Formen etwa sogenannter Blutrache oder des Abhackens von Gliedmasen, oder des Blendens durch Ersatz- bzw. Kompensationsleistungen für die Geschädigten und etwa an stellvertertenden Tieren, anstatt der Delinquenten. Was allerdings weitgend verschwiegen wird, zumindest um die in der Sprachregelung Ausdruck gefunden habenden Rechtstraditionsnormen nicht zu verletzen, spätestens inzwischen aber auch mangels, bis dank der Ignoranz von, Kenntnissen darüber (zumal in anderen – gleich gar nur sich selbt für zivilisiert, und den Rest der Welt für Barbaren, haltenden – Kulturräumen), dass und wo es (wahrhaftig) nicht nur wort-wörtliche Deutungen, Anwendungen und Umsetzungen von Sprache in die Taten gibt – ohne deswegen Lügen sein/werden zu müssen, vielmehr die Unterschiede zwischen (sprachlichen) Repräsentationen und dem Repräsentierten (Verhalten) respektiert.

Zumindest aus der Perspektive jener Kulturangehörigen, die wissen was mit dem wörtlich Gesagten in ihrer Zivilisation gemeint ist / gemacht wird, kann, bis wird, es nach Absicht ausehen, dass/wo Übersetzungen so sprachgenau sind/werden, dass darüber und dadurch das Gemeinte verlohren geht/unterschlagen wirkt.

Dazu gehört auch,wie gering die Abschreckungskraft von Strafen für jene eher Minderheit ist, die Straftaten – gleich gar in der Erwartung (auf Erden) nicht dafür/dabei erwischt zu werden – begehen wollen / (zu) müssen (meinen/gebracht werden), und wie viel wirksamer / in Versuchungen (bei Gelegenheiten) hilfreicher für jene große Mehrheit von Menschen Strafandrohungen sind, die sich davon zusätzlich in ihrer Absicht motivieren lassen, selbst nicht straffällig werden zu wollen (da sie zumindest an jene Follgen denken, die sie folglich den [bis allen bösen] anderen/Nächsten zu missachten/ignorien oder [in Kauf nehmen] zu wollen unterstellen)

 

 

Verdächtig, bis trügerisch, gleichwohl höchst verlockend und gar gesellschaftlich versprochen, werden und sind gerade Denk- und Verhaltensmuster in Richtung ('immerhin') verdienst- bis leistungsgerechter Gnadenansprüche oder 'wenigstens' entsprechender Segens- bzw. Glücks-Zuteilung, durch wen oder was auch immer.

 

Anpassungsforderungen, namentlich an bürgerliche Leistungs- und kulturelle Verhaltensnormen, wenigstens aber Gepflogenheiten, sicherstellen/erreichen und gleichzeitig bzw. dafür persönliches/individuelles und/oder

immerhin irgendwie kollektives Seelenheil in Ewigkeit(en) gewähren/verweigernd-wollende Institutionen/Verbände (M.W.: 'hirokratische') finden sich nicht 'nur', wenn auch deutlich anders ausgeprägt bzw. vorgehend, sowohl in Christentum wie im Islam, sondern auch - gar (bereits bzw. schon länger) global - in, durch nicht-monotheistische

Rückbezüglichkeiten/Religionen geprägten, 'Kulturen' aller Weltgegenden bis Zeiten.
. (MMP solcher Tugendenen, die selbst/gerade weltanschauöiche Gegner gemeinsam haben und verfechten) «Die größte Bedeutung haben schariarechtliche Normen und allgemeine Vorstellungen über ein islamgerechtes Leben sicherlich auf dem Feld von Ehe und Familie. []und Moral im Allgemeinen. des Geschlechterverhältnis - Rolle der Frau. Verhältnis von Eltern und Kindern. Und der Moral ganz allgemein. Moral soll hier heißen: ein anständiger Lebenswandel und zwar ganz nach konventionellen Vorstellungen geordnet. Damit müssen Sie sich als katholisch, evangelisch sozialisierter Mensch gar nicht lange motientieren. Vieles von dem, was hier erklärt wird ist boöölpmmen vertraut: Was man alles tut und nicht tut, was anständig und was unanständig ist. Bis hin zum Teil zu den Sekundärtugenden von Fleiß und Pünklicjkeit und Ordnung. Dass man nicht im Kaffehaus, oder gar der Bar, herumhängt und da seine Zeit vertut. Sondern, dass man ... die Zeit besser gestaltet indem man im heiligen Buche bläzzert - und noch besser indem man nicht nur blättert, sondern es ließt, verinnerlicht und dann auch folgt - es ständig im eigenen Leben umsetzt.

Dass man selbstverständlich nicht trinkt, dass man nicht raucht. Dass die Frau sich nicht schminkt. Dass man überhaupt zu jedermann anständig und freundlich ist, ordentlich grüßt.

[Allerdings prompt wieder und weiterhin mit den geschlechterrollenspeziefischen und sonstigen Ungleichheitskonflikt-Potenzialen; O.G.J.]

Alles was so dazu gehört kommt hier vor. Der Kampf gegen Drogen - ganz wichtig in vielen Gesellschaften. Der Kampf gegen Alkohol. Ansatz einer Saubermann und Sauberfrau-Politik, .... genau das auch was evangelikale Sekten und andere Erweckungsbewegungen betreiben, die auch diese Anpassung an bürgerliche Normen Effizienz, Leistung proppagieren. In Form der Religion, die die Menschen auf der einen Seite tauglich machen soll für ein leistungsbestimmtes Leben und ihn anderseits auch noch das Seelenheil sichert."

Hier gäbe es unglaublich interessante Paralellen.

2Wir haben dann natürlich auch die Vorstellungen, dass Moral bedeutet, dass man genauso lebt, wie konventonelle Lebensentwürfe gestaltet sind: Das heißt, Sex nur in der Ehe, nicht davor und nicht außerhalb. Wobei ja nun der Islam Männern eine Reihe von Möglichkeiten an die Hand gibt, die das Ganze etwas lebenswerter erscheinen lassen. ... bis zu vier muslimische Frauenen haben darf. Nach dem Koran dann übrigens noch Sklavinnen, das wird in der Gegenwart etwas weniger intensib diskutiert.

Aber alternative Lebensentwürfte strikt tabuisiert sind. Homosexualität, gleichgeschlechtliche Partnerschaften - überhaupt unkonvenstionalle Lebenentwürfe, die hier tabuisiert werden, als unislamisch ausgegrenzt.

Eine rießen Thematik in der keineswegs nur repressive Regime und fanatische Islamisten , sehr konvenstionelle, konservative Auffassungen vertreten, sondern auch sehr viele, keineswegs islamistische, keineswegs fundamentalistische, keineswegs verhärtete Musliminnen und Muslime.» (Gudrun Krämer)

 

 

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Auch wir hier wüssten gerne, also vorher (insbesondere was Urteile äh Bewertungen angeht), in welchen Hinsichten gefühlte/empfundene Werte (etwa Beträge, Temperaturen, Gewichte pp. - nicht zuletzt abstrakte) weniger zuverlässig oder aber genauer 'ermittelt' sind/werden als womit/woran auch immer sonst gemessene.

 

Zwischen den - im unaufgehobenen Widerspruch zum Paradigma mechanischer Weltbilder ( 'kausa-effizienter' Betrachtungsweisen - eben nie hinreichenden Gründen des Geschehen (und bereits bzw. immerhin Handelns) hier unten und den/seinem durchaus hinreichen( können)den Bedingungen / existenziellen Voraussetzungen (der/von/für: Personen, Dinge und Ereignisse) drüben, unten jn den Bedürfnisgewöben des Achtsamkeitshochschlossflügels liegen eben, hier gleich nebenan, der Mächte-, Kräfte- und Gewaltigenkeller, über der Antriebe Bastion.

 

Weniger bis überhaupt nicht wegen all der Schrecklichkeiten die Gründe (und gar Werte) sind, haben und bedeuten - sondern i(Ihrer ganz basalen Verhaltensbedeutungen bzw. Aufgaben wegen, ergibt sich, die vernünftige Empfehlung: Dass sich Menschen überhaupt von Gründen affizieren - also so nach- und eindrücklich betreffen - lassen sollten bis dürfen und können; dass Sie ('ihretwegen', also: be- respektive gegründet) sogar erheblichste Nachteile 'in (nicht allein tauschhändlerischen) Kauf' zu nehmen, (Handlungs-)Risiken einzugehen, Unsicher- und Verschiedenheiten auszuhalten pp. breit bis fähig, respektive willig, werden oder sind.

Das Basalere dabei und darunter/dahinter - die Frage wo die ganzen Werte Ziele, Gründe etc. herkommen - könnte bis droht aber gerade die bis deren nicht-Alternativlosigkeit transparent bzw. erkennbar zu machen: So dass selbst da wo interkultureller/intersubhektiver Konsens - über die zu erreichenden oder wenigstens anzustrebenden Ziele bzw. zu umgehenden Gefahren - bestehen mag, bekannt/bewusst werden/sein könnte: Dass es weder nur einen Weg dahin gibt noch, dass sich dieser oder irgend ein anderes (Zielerereichungs-)Mittel - im Widerspruch zum Kulturalismus bzw. zu alltäglichen Omnipräsenz gegenteiliger Verhaltenspragmatik - konsensual gültig vom (erwarteten bis erreichten) Erfolg/Effeckt her rechtfertigen ließe.

 

 

Eine, auch 'unsere' Denk- bis Verhaltens-Form, mit der tiefen Einsicht von der und in die immer Existenz von Gegengründen - sogar auf die zumindest rationale Beachtung allrin der vernünftigen, also bei Weitem nicht die einzigen wirkmächtig existierenden, beschränkt/reduziert, deren unvermeidlich auch emotionale Wertschätzung oftzidental allzugerne eingekerkert wird/bleibt (charakterliche Gründe, die hier gleich nebenan also, und zumindest solch inner- bis zwischenmenschliche der Hoffnung, des Vertrauens der Beziehungs-Achtsamkeit respektive von Nichtwissbarkeiten (schon) des Geschehens gegenüber, finden hingegen allzuoft keine hinreichende rationale Aufmerksamkeitszuwendung) - ist; Dass sich, gerade in Tanach und Bibel sowie seither auch in Koran und Suna sowie überhaupt 'im Leben' (übrigens gerade inklusive juristischer Rechtspraxis insgesammt): MiDaSCHiM îéùøãéî finden, namentlich Vielzahl und Vielfalt von (jeweils durchaus verständig und dennoch bis gerade deswegen widersprüchluch sein/bleiben könnende - doch keines davon sein müssende) Meinungen.äh inspirierte Verständnisweisen ein und der selben Schriftstelle (gar Gottes-Erfahrung - und erst recht ihrer Zusammenhänge).

Was Entscheidungsnotwendigkeiten erhält, nicht mit Handlungsweisen bzw. Verhalten verwechselte/interverrierte, zumal reduktionistisch konzentrierte, Meinungsänderungszwänge hingegen zumindest reduziert bis (im dreifachen Sinne) aufhebt.

 

Ach ja, und um es ja nicht ganz zu vergessen, kann es ja durchaus einfach, bis wirklich gute, Gründe ... Sie wissen bestimmt schon:

 

«Wer etwas will, findet Wege. - Wer etwas nicht will, findet Gründe.» (N.N.)

 

 

 

 

 

 

 

Zu weiteren Räumen der Kaserne Weiter zur nächsten Einrichtung mit Wahrheitstürmen,

rüber zu Charakteren,

Bildung

und Vernunft(t)räumen

 

 

Übersicht zum Übretsichtsplan der Anlage

Ihre Burgführerin mit stets befragbarem Todesadler auf der Schulter ist bereits da(bei ...) ; Es gibt Menschen, die es nicht notwendigerweise böse meinen, sondern die Böses tun – und das sind nicht immer 'nur' wenige.

 

 

über Kaserne bzw. ‚deren‘ Speiseräume zum Verhaltensrauum

Weiter zur nächsten Einrichtung Hof des Handelns Freiheitsturm mit Lagezentrale

 

 

Soll & darf es etwa bei /noach/ blosstellenden Wünschen, bis Befehlen und Zwängen, nach dem Motivationsmuster / den Denkformen «Schämt Euch!» bleiben?

Shell we curtsy? Will we? - Sollen wir knicksen? Werden wir?

S/Wollen sie (weiterhin/endlich) 'gehorsam' knicksen und also die Röcke fügsam soweit anheben, dass zu sehen/gezeigt ( zumal was zusätzliche Strumpfhalter mit) ...?

 

Sie haben die WahlWahlmöglichkeit Ist sie schwarz-weiss, unsere Welt, oder doch eher blau?

 

Einladung auf die Burg - Invitation to the castle 

 

 

Einladung auf die Burg - Invitation to the castle 

 

 LaMeD leitet an - es selbst herauszufinden

Maind-maps - Gedanken-'Karten'
Mind-MAPs

 Moreland's Royal Girl's School and Academy - coat of arms

Bücherberg (mountain of books) weiter zu Litaratur u.a.
Quellen - only in German

 

 

 

 

 

Unsere Venedig Flagge - Sonder HP

 

Flagge Israels - Sonder HP

Jerusalems Flagge - Sonder HP

 

 

Unsere AlHambra Flagge - Sonder HP

 

 

Weltraumansicht (montiert) -> Projekt Terra

Goto project: Terra (sorry still in German)
Zum Projekt: 'Weltübersicht'

zu Ursprungsfragen 

 

 

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