Handeln ... hat allerlei Verbindungen – vor allem mit/in den Verhaltens-Territorien von Tun & Lassen‘ aufzuweisen.


Images by Atlas der Erlebniswelten Innentitel mit Übersicht der Detailkarten, modifiziert

 

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... mag als eines der weitesten bzw. am schwierigsten zu verstehenden, bis zu ‚beherrschenden‘, und insbesondere als unausweichlichstes aller Felder überhaupt angesehen werden. Da ja Verhalten gar kein Gegenteil, doch anscheinend Folgen. hat (vgl. P.W.) - während Handeln, im engeren intensionalen / Absichten-verfolgenden Sinne,auch, bis gerade, ein Unterlassen sein/werden, und durchaus (auch strafbar) unterbleiben, kann (bis manchmal sogar darf).

 

Meer der Möglichkeiten mit Klarheitsinsel (vom/zum Wissensterritorium her/hin)

Meer der Möglichkeiten

Jugend Wald- & Küsten- Gebiet

Jugend Gartengebiet bis Im Fluss Mündungsarm

(vom/zum Zuhauseterritorium her/hin)

Meer der Möglichkeiten, mit jenem des Strebens zwar durchaus – doch auch kontingent verbunden.

Wertigkeit Gebiet

(Gar) Entscheidungen  zwischen den Orten Geduld und Löschen, der Aktionsregion des Verhaltens zugetan

Herumtrödeln Gebiet mit Boden See

Meer der Möglichkeiten

Auf den Hund Gekommen Gebiet beim Abtreiben Sumpf, mit Machtfestung & gar Das Böse Dorf

Im Reinen See überm Gewissen Dorf

(vom/zum Zuhauseterritorium her/hin)

Fettnapf Gebiet

Propaganda Gebiet mit Flugplatz Geflogen

Großstadt Orientierung mit Flussring & Das Gute Dorf

Überseen und Ab-Seen um Großstadt Planung mit Bewusstseinsfluss

Tun Gebiet

Verbergen Wald Gebiet am Mündungsmäander der Bewusstwerdenszustände

Heißer Brei Gebiet mit Herumredenfluss & Aufgerührtsee

Erwägungen Gebiet mit Reflektion See

Optionen Gebiet mit Großstadt Mut

Lassen Gebiet

'Unterbewusstseinsflusslauf' am Kreativität Gebiet entlang (vom/zum Wissensterritorium her/hin)

Überzeugung Gebiet mit Großstadt Glaube und der Homffnung Berg bzw. EMuN/aH Festung.

Unsicherheit Gebiet mit Hauptstadt Herz/LeW

Talent Gipfel

Gar militärischer ‚Autismus‘ SAC (vom/zum Leereterritorium her/hin)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

[Eifrig und ergiebig, längst / nicht nur ‚eilig‘ oder ‚hawaianisch‘, in/zu Zitaten komprimiert]

 Blaise Pascal wirft den Menschen, in seinen ‚Gedanken‘ bereits im 17. Jahrhundert vor, aus der Gegenwart zu flüchten: «Wir halten uns nie an die Gegenwart, wir rufen uns die Vergangenheit zurück, wir greifen der Zukunft vor, als käme sie zu langsam und als wollen wir ihr Eintreten beschleunigen.

Oder wir rufen uns die Vergangenheit zurück, als wollten wir sie festhalten, da sie zu schnell vorüber eilte.

Wir sind so unklug, dass wir in Zeiten umherirren, die nicht die unser eigen sind – Vergangenheit(en) und Zukunft(en) - und nicht an die einzige denken, die uns gehört - die Gegenwart. Und wir sind so eitel, dass wir an jene denken, die nicht sind und uns unüberlegt der einzigen entziehen, die weiter besteht.

Und zwar deshalb, weil uns die Gegenwart weh tut. Deshalb flüchten wir. Wir denken beinahe nie an die Gegenwart und wenn, dann tun wir es nur um die Zukunft zu planen.

Die Vergangenheit und die Gegenwart sind unsere Mittel, allein die Zukunft ist unser Ziel. Deshalb leben wir nie, sondern hoffen auf das Leben. Und da wir uns ständig bereit halten, glücklich zu werden, ist es unausbleiblich, dass wir es niemals sind.» 

(verlinkende Hervorhebungen; O.G.J.)  [Jene heftigen etwa drei Sekunden Gegenwahrt / Gelegenheitsfenster, hier zwischen ‚roter‘ Vergangenheit und ‚grüber‘ Zukunft,  in denen auch wir Menschen uns unausweichlich verhalten, sogar absichtlich handeln – ein bestimmtes Tun  also auch unterlassen können]

 Die gar ‚Gradwanderungen‘ des/zum L+ckenmamagement zwischen Tun und/oder\aber lassen … 

 Sein eigenes (bis, gar nicht so selten, lieber – ‚motivatorisch‘-genannt – janderer Leuze) ‚Herz‘ immerhin hiesige Territorialhaupstadt  [‚Aller Mut‘ bis ‚alle Verzweiflung‘ sollen sich auch schon in solchen Waagschalen / Flugbahnen befunden haben]

über die Hürde / voraus werfen,

meint / tarnt zudem zu häufig

Unterschiede zwischen Entschlüssen und\aber deren – respektive keiner, oder ganz anderer – Ausführungen auszulöschen.

 Ein immerhin, doch nur ‚denkerischer Sprung zur Tat‘ ersetzet oder bewirkt nämlich/(nicht so ganz un)bekanntlich eben keinen ‚Sprung der Tat‘ – gleich gar da/wo dieser zumeist eher ein ‚zänzerisch-sprunghaftes zur-Tat-Schreiten‘, als so ein gewaltiger  ‚Satz‘  [eben mindestens ‚vexierbildlich‘ im spüüeltem negrifflichen Seinne] zu dem (an den uns) eher Pferde bewegen/gemahnen mögen.

Allenfalls ‚Kindern‘ (sogenannten Meditierenden eher denn ‚Jugendlichen‘ - und solchen die zu ihnen erklärt werden bzw. sich dafür halten) wird manchmal zugestanden bis missbilligt ‚wirklich glücklich‘ in der Unmittelbarkeit ihres (gar ‚reinen‘ / ‚authentischen‘) Selbst-Seins des Gegenwärtigen Zuhause sein zu können, bzw. (manchmal gedultet) dies zu tun. Und ‚Erwachsenen‘, bzw. weitaus lieber noch entpersönlichten Sachzwängen/Schicksalsmächten, wird (nicht immer nur zurecht – und insbesondere meist in einer Null- bis Negativ-Summen-Perspektive der Verhältnisse) vorgeworfen, sie daran zu hindern bzw. Sie aus Ihrem/diesem kontemplativen – bei Weitem nicht immer nur oder überwiegend angenehmen – wundersam magischen Bezauberungsgarten  ‚Paradies‘ genannt zu vertreiben.

 

 Immerhin geometrisch etwas aus der vielbeschworenen Mitte des so spannungsreichen, bis entscheidenden Territoriums alles Tuns und Lassens liegt (jedebfalls kartographisch, respektive wenigstens tageszeitlich, klar blau ‚eingefärbt‘) die Großstadt ‚Orientierung‘ in ihrem Flussring, der die beiden antagonistischen Dörfer (eben nur) annähernd in horizontaler/waagerechter Richtung 'voneinander trennt'. - Indem 'Das Böse' (Dorf) westlich, - meist bzw. propagandistisch - gerade so außrhslb und 'Das Gute' (Dorf) nord-östlich gerade noch innerhalb des Orientierungsfluss-Kreises angesiedelt werden mögen - eben tatsächlich (mit Alexander Solschenizyns Worten) quer durch eines jeden Menschen Herz (die viel weiter südlich des Bewusstheitenstromes liegende Territorialhauptstadt selbst in ‚Unsicherheit‘) gehen.

Die wohl verbreitetsten beiden Grundthesen / erlebnisweltenlichen Ein(- bis häufigen aus)drücke:

[Vor dem Jahr 1492 (/churban/-Vertreibungen von der iberischen Halbinsel und Wiederentdeclungsanfang terrestrischer Kugeloberfläche, bis Reformationsbeginn – gelten nachträglich/hinterher als historisches Ende des ‚christlichen Mittelalters‘) und längerfristigen Folgen, war das ‚fürs-Ganze-Gehaltene. Höchstens mcher Leute kleiner/schwinbar überschaubarer]  Orientierung sei ein(st)mal leichter/einfacher (da kontrastklarer eindeutig erinnert / unmittelbar unverkleidet vorgestellt – buchstäblich wortgetreulich) /pschat/ פשט  gewesen;

[Komplexitäten soweit zurücknehmen/reduzieren (Ni.Lu.) zu s/wollen: Dass Menschen von, sogar unbemerkt (bis tot), unausweichlichen, statt - zumal Lebens-Lücken-haft -  Alternativen-losen, Verhaltensnotwendigkeit/en (vgl. wenigstens P.W.‘s Gegenteillosigkeitseinsicht), zur (ihrer – gar ups eigenen) Handlungsfähigkeit gelangen – verstehen wir/manche durchaus (unerwartet/anders)]  sowie Orientierung habe/könne (handlungsnotwendigerweise dichotom, maximal kontrasrklar eindeutig – ‚tun oder lassen‘) einfach/leicht zu sein/werden;

[Spätestens die ‚alten Ägypter‘ (wo diese Klage  urkundlich belegt) halten Sittenwandel für Verfall. – Die Hauptsätze der Thermodynamik erklähren zunehmende Unordnung/Entropie zum allgemeinverbindlichen ‚Naturgesetz‘ (obwol längst nicht einmal alle pysikalischen Systeme nachweislich derat abgeschlossen)]  gehen einerseits auf heftig( überwältigen könnend)e Irrtümer  [Irrgartenbastion der Überzeugtheitenfestung]  - für biographisch gehalten erinnern viele Menschen ‚glücklichere‘ Zeiten, als die gegenwärtigen (bestenfalls da ihnen die Gegenwart nicht vollkommen erscheint – sofern sie sich überhaupt darin/damit … sie wissen schon). Geradezu ‚salomonisch‘ gilt diese art der Fragestellungen als unweise; zumal dem Versamler/daled-qualifizierten Prediger bekannt, dass im Lebenslauf des/der Menschen Alterungserscheinungen … auch dies vermögen Sie bereits (mehr oder minder deutlich - gespiegelt) zu erkennen. ‚Dahinter/Darunter‘ geradezu verborgen: Das grundlegende/semiotische Problem des /pe(h)/ מפה ‚Mundes‘ eben far kein ‚auge‘ zum Dahintersehen zu haben, und daher alles für (so linear sequenziell) einfach zu halten/denken, wie es auszusprechen/benennbar übersichtlich erscheint. Nicht zuletzt verschlimmbessert durch den, seit den Tagen/Schriften des Kopernikus, zunehmend( verführerisch)en Eindruck, ‚des/vom‘/eines wachsenden – tückischerweise ohnehin stet vollständig, auch/gerade was ‚seine‘ Lücken / ‚Restkategorie/n‘  angrht, erscheinenden – Überblicks (allenfalls ‚über‘/vermittels Mechanik; vgl. Di.Ha. zum Siegeszug des ‚mechanischen Weltbildes‘)!  Gar überlebensnotwendiger, ups profesionell qualifizierter sogenannter ‚Pesimismus‘ wird nur zu gerden dafür/dagegen missge- bis verbraucht. – So werden des menschenheitlichen ups Lernfortschrittes durchaus Füllen  bestenfalls ‚übersehen‘/verborgen.     [Nicht etwa erst gegenwärtige technologische Bedienungskenntnisbedürfnisse, oder globale (zumal gesellschaftswissenschaftlich nodale/politopogische) Wechselwirkungszusammenhänge,  sind umfänglich/komplex,  [Ihre Durchlaucht das Gespenst der Unendlichkeiten (dem/aufs Denken warten/drohen mehr, bis andere, als allein zweiwertig dichotome (‚rein‘ schwarz-wei0  richtig-pder-falsch) Logiken / ups Wahrheitenpluralitäten)] auch das Spurenlesen in der Wildnis und die erfoderliche Pflanzen- bis Wetterkunde indogener respektive bäuerlicher ‚Kulturen‘ überrascht/überfordert die meisten gegenwärtigen Zeitgenossen]

 

[Immerhin die ‚Artisten Fakultät‘ um, zumal meisterliche ‚Beherrschung‘, nein Übung/Vermittlung, der (wenigstens sieben) freien Künste bemüht: ‚Wie kann/soll die bessere Einsicht‘, (arbeitsteilig) vielen, bis allen, ‚zu Gute kommen‘, wo/solange nur wenige sie/diese haben? Vieler zumindest Sophrosyne-Problemstellung, bis Verantwortungsträgerfragestellung]   und weitererseits [Irrgartenbastion der Überzeugtheitenfestung]  auf meist – in ihrer gleichzeitig verfügbaren/offenen Anzahl, sowie ihrer selektiven/sequenziellen Beachtungs- und Bearbeitungsreihenfolge – begrenzten Wahrnehmungen (sowohl was Empfangskapazitäten bis -bereitschaften, als auch was Handlungsmöglichkeiten und Kräfte angeht) 

 [‘Keep it simple and studied, Madam!‘ – Spätestens neuzeitliche Gesellschaften können nicht darauf warten, bis/dass sich hinreichend viele Leute weise verhalten – Unvollkommenheiten balanceierend]

zurück.

 [Hoch/Oben drüben auf dem zollerischen Zeugenberge gelegen(e Allegorie bis Metapher)] Abb. Niederes Vorwerk Spätestens das ‚Niedere Vorwerk‘ der Wahrnehmung/en, seinerseits immerhin bereits oberster Teil dieser

 [Ok-Ausfallschritt oder … der Stabführerin / Tambourmajorin: «Geradezu ‚verheimlichend‘ vom getrennt ‚gegenüber im Westen‘ unten vorgebaut ‚zugewachsen‘ gelegen gegenteilig scheinenden Ausfalltor abgesehen»]

 [Aus dem Adlertor eher ‚im Norden‘ (Dachfünfeck links auf/im Foto), dem Oval des Willhelmsturms (unausweichlicher Willens- bis Könnensfrage i.e.S.) zwischen ‚unten und oben‘ daneben, dem (zumal in/mit/von ‚was-falsch-gemacht‘) eingemauerten IKS-Hacken-Nest (unterer Bildrand links) und eben diesem Vorwerks  ebenfalls Zinnenbewährt (Eckenteil am Portal der Hauptfestungsanlage  rechts abgebildet, in etwa südwärts) bestehende östliche Vorbauten frt Burganlage]

ganzen Vorburg der Überzeugtheiten-Festung, drüben in der   (‚steinigen‘, einst ‚Mark/en‘ genannten) Grenzenregion mit der Unsicherheiten Gebiet, mehrfach selektiv auswählend:  Was respektive Wer überhaupt und\aber in welcher Reihenfolge nacheinander/wann, zudem in welchen (wie – zumal maximalen) Mengen / Formen herein/hinein gelangen  müsse, soll, kann bis dies (gleich gar, trotzdem, tuend) gewesen sein wird.  [Gleich gar ‚metakognitiv reflektierend‘, sich selbst beim, bis das (zumal eigene) Wahrnehmen, wahrrnehmend be- und hinterfragend, werden des immerhin Worwerks ‚Gewächse‘, ups von deutlich häheren Bastion/en überragt/be- und überwacht]  Geheimnisverrat (all der Orientierung): Der Gewissheit/en Überzegungsgebiet bleibt größer als jene (zumal seiner) Teilbereiche, die logisch/emporisch qualifiziert (also dreifach eingeschränkt meinend) gewusst, respektive reproduziert bis zumal normiert,  sein/werden können:

 

 

 Orientierungsaufgaben – jene der, in und seit der Neuzeit (im ‚Bewusstsein‘ heutiger Menschen angelegt/gefordert sein bzw. werden mögen) insbesondere, die gemäß dem barocken  Novum organon‘-Paradigma oft zur ‚Moderne‘ verkürzt/erhoben erscheinen mögen oder sollen  sind zwar (gar überzeitlich und inhaltsstrukturell) recht konstant, deswegen aber weder endgültig gelöst, noch einmal für alle anderen (oder auch nur/wenigstens gleichen) Fälle/Ereignisse/Orte entscheidbar.  Was prompt die Sehnsucht nach, bis den Bedarf an, zeitloser bzw. im engeren(nicht-griechischen Sinne ‚ewiger‘, unveränderlicher Gültigkeit betrifft und aktiviert. Wo sind wir, oder andere / bin ich (raumzeitlich, mental/denkerisch, ‚geistig‘ pp.) hier? [QTH – hier als Flaggensignal dargestellt – ist/war das amatör Funkerkürzel der Frage nach dem Standort h  statt nach der rocklänge(ndeutung der Akustik)] Was wollen/sollen und insbesondere können dieselben/sonstige wie und ggf. wozu/wann?

Ein Blick in die Geschichte erleichtert durchaus die Gegenwartsorientierung.

 

'Führung' - das Durchsetzen/Ausführen der Entscheidung darüber welche die nun und diesmal hier von wem wie angewandte Reaktion auf diese Fragen wird - jedenfalls ist diurchaus etwas anderes als Orientierung und versucht sogar so manchesmal ohne merkliche oder gar neue Orientierunsakte auszukommen. Mit dem Grundproblem auf sogenannte 'Information' und ihrer omnipräsenten Unvolllkommenheiten gar und gerade aus den nebenliegenden schwarzen Gebieten. Namentlich jenem der 'Öffentlichkeitsarbet', verwiesen zu sein/werden.

Nicht zuletzt im Zusammenhang ,mit der Unvollständigkeit gilt die - kulturell bis zivilisatorisch gar 'kanonisch' (J.N.-R.) grundgelegte/(aus)gebildete - 'Unterstellbarkeit' von erheblichen Teilen 'des Wissens' (Niclas Lihmann) bzw. die 'Exformation' (im Sinne von NØRRETRANDERS) als eine unverzichtbare Voraussetzung/Bedingung um sich überhaupt orientieren und inhaltlich (in welchen Formen auch immer - darüber) streiten bzw. einigen (David Domaldson) zu können. Auch die begrenzten Möglichkeiten, die eher willkührkuchen Wünsche und die selten wirklich auszuschließenden Bedürfnisse nach/an mehr relevanten Daten, gar (Er-)Kenntnissen ist/wird (auch im/am Unvollständifkeitsausdruck) evident.

 

Der Abtreiben Sumpf zielt hierher und die Machtfestung gar nicht so werit vom 'Das Böse' Dorf (won dem wir Menschen seit der Schoah imm Unterschied zum Guten jedenfalls wissen was es ist) entfernt versuchen durchaus nicht 'nur' die westliche Hälfte des Territoriums zu bestimmen.

Eine ganz erhebliche Orientierungsherausforderung gegenwärtiger Menschen aber gerade auch Administrationen bestehe bis besteht bekanntlich in der Überfülle an empfangenen bzw. zu empfangenden Botschaften. - Hinter/In der nicht allein die substanziell wichtigen Daten und die 'Eexformation' sondern auch die weiter fortbestehende 'Unvollständigkeit des Überblicks der/aller Information' zu verschwienden drohen/vermögen..

Unter 'Orientierung, wo sich fünf Strassen treffen liegt das Dorf 'Wohlerwogen' und der 'Aufsehen' Aussichtturm am inneren Rand des Flussrings. Zum Gelände der Eisenbahnlinie und der Bewusstheitenströme hin. Westlich an dieser Bahnstrecke außerhalb desOrinentierungsrings steht der 'Durchsauen' Aussichtsturm auch zum/dem 'Heißen Brei' und dem/zum 'Ptopaganda' Gebiet offen.

Noch etwas weiter im Westen des Gebiets und der Metropole als die 'Wendehals' Siedlung und Stra0enkreuzung zu finden sind, steht der 'Wahrnehmen' Aussichtsturm nördlich über'm, ja gar nicht so unbeluebten, 'Das Böse' Dorf.

Nördlich von/in 'Orientierung' liegt das 'Beratschlagen' Dorf im Ring, und nord-westlich davor der 'Betrachtung' Aussichtsturm (eher dem 'Auf den Hund Gekommen' Gebiet als 'nur' den Werten zu). Wärhend sich gen Norden - über'm Fluss aus dem 'Im Reinen See' - der 'Nachsehen' Aussichtsturm der Revision (des so unbeliebten[noch]mal Hinsehens ob wir auch/wuirklich das tun/erreichen was wir wollen/sollen), ausgerechnet/auch/sogar der 'Beichte' Siedlung im 'Wertigkeitsgebiet' zu, erhebt.

Im Osten, gleich unter dem, bei weitem nicht so beliebten wie es vielleicht sein könnte, 'Das Gute' Dorft liegt - prompt - der 'Aussehen' Aussichtsturm aussen am Flussring der Orientierung.

Während sich der 'Zusehen' Aussichtsturm im Süd-Westen des Gebiets Richtung 'Herausforderung' neben dem Bewusstseinsverlauf befindet.

Zumindest zur Überraschung, wo nicht sogar zum Ignoranz anfälligen Entserten, sehr vieler Leute ist Orientierunmg weitaus eher ein Handeln, als etwa ein Wissen, und gerade ihre Gewissheit ein Festhalten an einer - nicht unbedingt falschen aber dem Zweifel das eben häufig trotz dessen Sichtbarjeit (noch) nicht am Ziel seins ausgrdrtzter - Überzeugung (bzw. Meinung) die nicht nur irren sondern auch verbessert werden kann. Wo bzw. dass sich zwischen Kennen und Können so mancher Grabenrespeltive Fluss befindet.

artig vor zur Wandkarte!

 

 Eigentümlich unterhalb vom zentralen Gebiet des Orientierungsflusskreises, durchaus raum-zeitlich vorbei, verläuft ein. bis der. zumindest gewaltig werden könnende meist brav so ‚festlegend‘ genannteBewusstseinsstrom,irgendwie etwas schräg durch weit über die Hälfte dieses ganzen Territoriums – eben fasst von (den beiden. insofern finalen. Elementaren Gebieten ‚Tun‘ bzw. ‚Lassen‘) der Aktivitätsregion des Handelns her – gleichwohl wesentlich durch die EMuNa-Metropole ‚Glaube‘ [Mamche erkennen sogar diese Großstadt(seite) von/in/an אמונה]  und keineswegs allein/rein – bis hinauf ins Meer. Obwohl und weil – gleich gar abendländisch – nicht konsensual zu entscheiden (ist), welche Kausalitätsrichtung eine, ja immerhin nicht völlig ausgeschlossene, Korrelation zwischen ‚Handeln‘ und ‚Bewusstsein‘ bzw. ‚nicht-Bewusstwerden‘, respektive deren Umkehrungen und Vergangenheiten oder Zukunften, gegeben/wirken.

Das, wohl auch Ihr, Bewusst-Sein bzw. Bewusst-Werden mag ‚hier‘ eingezeichnet liegen. eben da, oder sonst wo, verlaufen;  und jener andere – immerhin von einem selbst meist als weniger reflektiert angesehene, bis unbemerkte (und mit, seit oder wegen Sigmund Freud), sprachlich zwar nicht allzutreffend, doch immerhin Unterbewusst-Seingenannte, und hauptsächlich das ‚zwar durchaus <Wissen>/Kennen was jemand will, aber eben nicht warum‘-meinend – verbundene Strom mag auch so seine diversen Verläufe (namentlich um's und vom bzw. zum Kretivitätsgebiet her/hin) haben/nehmen. [Abb. Gar häufig befremden Verlauf, bis Wandel, des Mäanders, gleich gar falls/wo sein Möglichkeitenkorridor hinter, vor, über den Ursprunf ‚zurück‘/hinaus zielfindend fortschreitet – bereits/gerade scheinbar fallssoweit nicht anscheinend]

 

[Markgrafen- also des Grenzenwächterszimmer – Salon des Königs (der/von) Bewustheiten droben i(n Ihre)m Hochschloss der Burgfestung]  Das, oder immerhin einm gar bis zum jeweiligen, Bewusst-Werden – bekanntlich nicht notwendigerweise, und eher selten bis nie, ein absolut allumfassendes (ein bis mein allumfasstes womöglich gerade nicht ausschließen müssendes) – mag auch bereits in beiden (‚Seiten‘ / ‚Teilen‘ / ‚Strömen‘) stecken bzw. daraus hervorgehen, oder in sie zurückwirken. äh mäandert durch die /  von der Glauben-Metropole her in's Möglichkeiten-Mehr/Meer, und wird verkehrsreich auch in der Gegenrichtung befahren. Das Größenverhältnis der beiden gewaltigen ‚Zuflüsse‘ untereinander schildert etwa V.F.B.'s Metapher als ein Stecknadelkopfgroßes ‚Bewusstsein‘ an dem ein elf Kilometer langer/großer Körper dranhänge; und so manche, etwa auch die genetische. Lebenserfahrung des Daseins berücksichtigen wollende Konzepte, oder jene die den Stellenwert einer unreflektierten, habitualisierten, gewohnten und intuitiv wirkenden Handelns betonen wollen, bis sollen, mögen oder dürften individuelle wie kollektive ‚Nicht-Bewussheit/en‘ vergleichsweise eher noch größer erscheinen lassen.

Insbesondere individuell voller Schubladen/Karteikästen ‚passiven Wissens‘, von Kenntnissen und gar Fähigkeiten, die stets zuzuhalten – auf dass wir überhaupt, einigermassen erfolgsaussichtsreich, eine Straße überqueren, eine komplexe Entscheidung treppen, pp. können – zahlreiche ‚Mitarbeiter‘ unseres ‚inneren Archivars‘ (G.P.) bemüht und beschäftigt seien. Eine ihres [jedenfalls V.F.B.'s] Erachtens viele überraschende/schockierende Vorstellung, die die Größe(Dimension des nicht-‚Bewussten‘ unterschätzen – gar jene des nicht-Wissens, und insbesondere der gar nicht-Wissbahren (O.G.J. mit Sokrates, D.H. etal.). in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...MMP-Bewusst-leben [George Pennigtons Kochlöffel-Balance: Je beweglich die Hand, seines Denkens mental, desto stabiler der Löfel, der Emotionen des Menschen] Je bewegleich jemand 'unten' mental ist/wird, desto stabile sind/werden 'oben' die E,pfindungen.

 

 Undװ, respektive nur, sehr viel eher und sprachüblicher ist auch, gerade bei all dem, der Kopf bzw. das Gehirn, oder gar Gedächtnis, in meinem, bis unserem ‚Bewusstsein‘/Bewussten, als irgendwie umgekehrt, oder gar untätig/nicht beteiligt. (L.W. mit A.K.).in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...Kein ‚Bewusstsein‘ von oder über etwas zu haben/bemerken, bedeutet allerdings gerade nicht notwendigerweise, dass dieses Etwas deswegen nicht existent, nicht wirklich oder nicht gar sehr wirkmächtig sein/werden kann.  Spätestens der Extremfall persönlicher ‚Bewusstlosigkeit‘ macht deutlich, dass die ‚Welt um einen her‘ und etwa die eigene Körperlichkeit (vielleicht sogar weitgehend unverändert, oder erheblich verändert - jedebfalls) fortexistieren und wechselwirken; dies gilt aber auch für ‚Teile‘ die uns gerade, oder überhaupt, nicht klar oder unklar/erheblich sein müssen.

 

 

[Abbs. Themse BarriereSperwerk] Aus Nord-Osten, von den beiden Seen ‚über‘ und ‚ab‘ bzw. unter der Großstadt ‚Planung‘, im bemerkbaren bis bemerkten Aktionsgebirge kommend zieht ‚sichder Bewusstheiten-Tal weit gen Süd-Westen ‚über'm Gebiet ‚Erwägen‘ und dann ebenfalls nördlich am Gebiet ‚Überzeugung‘ entlang – bis dieser dennoch große Strom westlich ins Gebiet der Großstadt ‚Glauben‘ hinein verschleift; wo er - bekanntlich höchst überschwemmungswahrscheinlich bis -bedürftig -, mit dem oft sogenannten, gar eher noch wasserreicheren, ‚Unterbewusstsein‘-Fluss (west-west-südlich aus dem und um das Gebiert der ‚Kreativität‘ herum, von der Großstadt ‚Glück‘ herkommend) zusammentrifft und, mehr oder minder gemeinsam (mit wem oder was auch immer sonst noch). als ganz großer Mündungsstrom (womöglich des Lebens/Lebendigen) nach Norden mäandert, um den mächtigen Mündungstrichter der Bewusstwerdensformen und -vorgänge ins Möglichkeitenmeer zu füllen, an dem westlich das ‚Fettnapf‘ und östlich über'm, gar seinem, ‚Verbergen‘-Wald das ‚Auf den Hund gekommen‘ Gebiet entlang liegen.

 

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ... Eines bis des oder der MenschenBewusstseinkann und dprf durchaus auf ‚alles und jedes‘ zugleich/gleichermassen gerichtet sein/werden, solches schließt (immerhin kontemplative) Aktivitäten nicht notwendigerweise aus, Sir George – doch mag dies so radikal kaum dauerhaft durchzuhalten/eher selten wirken und konfigiert gar mit manch  intensionalem Verhalten – also (immerhin dem lange und meist vorherrschenden abendländischen Verständnis von) Handeln (als – gar [angeblich auch noch logisch/begründet] erzwungenen – sachlichen Ergebnis bewusst denkender Reflexion/Erwägungen). Zumal gerade ‚alles und jedes‘ selbst und gerade hier mit ein paar sehr basalen Einschränkungen/Auswahlen zu verstehen bleibt. Jene des betroffen-Seins /  Taumatce‘ [‚Betroffenheit‘ i.e.S.] mag dennoch auf Personen und Gegenstände erweitert erfahren werden, die (einem) sonst nicht so offensichtlich bis offenbar sind. in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...‘Ich hatte von Dir nur vom Hörensagen vernommen, doch/aber nun hat mein Auge Dich gesehen.‘ In/an/mit womöglich künstlerischer, poetischer, vielleicht paradoxer –deswegen aber eben gerade nicht notwendigerweise mythischer, magischer oder irrationaler – Sprache im weiteren Sinne, eben der Semiotiken und/oder deren Lücke(n) gehen Erfahrungen/Erkenntnisse in Gesprächsmöglichkeiten (dar)über. ... in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

Der Kampf um die Aufmersamkeit des ‚Bewusstseins‘ (und/oder gleich gar bis womöglich noch wirkmächtiger des nich-bewusst Verselbstverständlichten/Habitualisierten) für Jemanden und/oder etwas (gar anderes als vorfindlich/gegeben) wird mit besonderer Intensität geführt –  nicht zuletzt, da/wo sie sich kaum, und jedenfalls nicht in der gewünschten Form und Stärke bzw. Dauer, erzwingen/dererminieren lässt.in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

 

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...Der/die/das oder immerhin eine bis meine/unsere Bewusstheit und/oder eher das/mein und unserer Bewusstwerden mäandert also als gewaltiger, mehr oder minder - mit wem oder was auch immer und befahrener/genuzter – gemeinsamer, Mündungsverlauf – manchen Leuten jedenfalls manchmal so oder ganz anders vorkommend – nach Norden/oben der und unserer bzw. künftiger Möglichkeiten Meer, den eben nicht wirklich abzusehenden, qualifiziert offenen Erfahrungsozeanen, zu.in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...Beachtlich (und immerhin geistesgeschichtlich nicht immer verdrängt) auch, dass bzw. wieviel diese Ströme des Denkens und insbesondere Fühlens, gar überwiegend, durchs Handeln fließen respektive hier(durch bzw, eben nicht ganz ohne) zustande kommen. in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

 

Besinnung (namentlich aktuell umfassende Kenntnisse, /'Wissen' i.w.S.) wie Bewusstsein (in welcher Aufmerksamkeitsform auch immer) sind - durchaus im dezidierten Widerspruch zur verhaltensfaktischen Überzeugtheit recht vieler bis der meisten Leute, insbesondere solcher die zu führen/motivieren zu versuchen/haben - weder hinreichende noch notwendige Voraussetzungen für (und des) Handeln(s - ja noch nicht einmal 'allein' des Tuns).'Das so viel bemühte 'Mehr des Selben' (namentlich an Belehrung und/oder Gemurmel), respektive sogar erfolgreiche, ernstliche Sinnes- oder immerhin Absichtsänderung [also sogar gerade qualifiziertes Lernen i.e.S.] genügen nur höchst selten (genaugenommen bzw. oft überraschenderweise - da es einem anders scheinen will und oft korreliert -: nie) um allein eine Verhaltensweise nicht zu verhindern bis zu bewirken. Eine Diskrepanz zwischen Bewusstsein/Bewusstwerden und Verhaöten kann immerhin, muss aber nicht notwendigerweiuse, eine jener gar 'unreinen' Spannungen mit sich bringen, die recht motivierend werden können und oft der Gegemd im Norden des Territoriums beim Dorf der [sic! und nicht allein eines singulären] 'Gewissen' zuzuschreiben seien.

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...Auch wenn und soweit Bewusstwerden(smündungsarm und Trichter etwa) nicht die einzigen oder keine Formen 'höheren Bewusstseins' wären, bleibt logischerweise das Futurum Exavtum der Grammatik (immerhin Friederich Nietzsche fürchtete ja diese nicht los zu werden [‚Gott ist tot‘ (Nietzsche) – ‚Nietzsche ist tot.‘ (G-tt)])  insofern ein - alle Räume und alle Zeiten mindestens erfassendendes/quasi 'aufzeichnendes' wo nicht sogar umfassendes - Bewusstheitserfordernis, wenn es überhaupt Wirklichkeit - im dadurch qualifizierten Sinne -. gibt - dass sie [diese ganze Wirklichkeit des Geschehenen/der Ereignisse] auch dann noch (tatsächlich) stattgefunden haben wird / 'wahr' gewesen sein muss, wenn es keinerlei anderen (rekonstruierbaren) Spuren von ihr etwa auf Erden /im Universum mehr geben kann, etwas weil es diese (Raumzeit) nicht mehr gibt. in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...Immerhin zweierlei Zeugenwolken Konzepte des Vorfindlichen und/oder des Geschehens bzw. Versäumten/Verfehlten?in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...Futurum exactum

 

artig vor zur Wandkarte!

 

 In der (in welchem Sinne auch immer: weis[s]en) Aktionsregion des Handelns, im Westen des Verhaltens-Territoriums kommt es zu besonders vielen Überlappungen und Gleichzeitigkeiten / Synchronizitätenzwischen‘ vielen, bis all seinen, Gebieten, namentlich (blau) neben, (weiss) über und unter der Verbindungsstraße zwischen der nördlicheren ‚Geduld‘ und der südlicheren ‚Löschen‘ Siedlung. Wo die Straßen von/nach der Stadt ‚Ziel‘ gen Westen (mit dem Planungs Gebiet) und den Siedlungen ‚Schulung‘ sowie ‚Nachschulung‘ im Osten (mit dem Tun Gebiet, wo auch noch ‚Umschulen‘ liegt) zusammenlaufen.

 

Nichts gegen Planung (nicht einmal gegen Lernen) – dennoch wären die Handlungen noch wesentlicher als ihre, noch so autoritativen, oder gar qualifizierten, Ankündigungen / Absichten (und Belehrungen äh Beschulungen bleiben wo äh etwas entschieden anderes).

 

 

 Dessen (eben des Verhaltens-)Gebirge mit vorgeblichen, bis möglichen, Ursprüngen des Bewusstseinsflusses (der bekanntlich zu einem der gewaltigsten Stöme überhaupt anwachsen, doch auch ein geradezu kümmerliches bis vertrocknendes Rinnsaal sein/werden, kann) bei der Großstadt ‚Planung‘, die ein absichtsvolles Verhalten zum Handeln macht,  [Spätestens ‚die Klassiker‘ zumal ‚des Krieges‘ wissen und schreiben, dass kein Plan die erste Berpührung mit den Realitäten unbeschadet / unverändert übersteht – also unverzichtbar …]

 

[Eine wesentliche reverenz, eben nicht allein an/wegen Immanuel Kant, dass wo/wie aus Pflichten Rechte reultieren und andersherum]  ‚Pflicht‘ Dorf nordwestlich vom Planungsgebirge in deren, respektive dem Zwischen-Gebiet der, Aktionsregion.

 liegt – sich Ihnen unschuldig, artig in weiss anbietend, immerhin geographisch auf der Seite ‚des Guten‘ – das deswegen so berüchtigte ‚Optionen‘ Gebiet immerhin prompt um seine Großstadt ‚Mut‘ (dazu)

(mit einer Zuglinie speziell hinauf in die Siedlung ‚Schuld‘, ja soweit drüben / ‚weg‘ im ‚Auf den Hund gekommen'‘ Gebiet und einer weiteren Bahnstrecke, der, gar geschmeidigsten, ‚Ich wars nicht Linie‘, eben ausgerechnet durch's ‚Lassen‘ Gebiet nach Osten: Eben nördlich der Oase der Ruhe vorbei, immerhin nach bzw., von WANDEL her/hin).

Handeln besteht ja insbesondere in dem er- bis überheblichen Mut darauf zu verzichten sich weiterhin bzw. immer alle seine Optionen offen zu halten, sondern viel mehr verläßlich eine davon auszuüben. – Wobei spätestens in dem Wort ‚üben‘ sowohl die zu erwartende Mühe, als auch die Unvollständigkeitswahrscheinlichkeit dieses Unterfangens (der Lückenhandhabung/-überwindung) angedeutet, bis deutlich werden kann & darf. 

Der Name steckt, gar nicht so weit davon (wie manche Sprachen, oder Schreibweisen vermuten lassen konnten), gerade/auch im Gemüt mit seinen vielen wechselnden angeblichen – mal mehr, oder mal minder, ungemütlichen – ‚Zuständen‘; Hochmut, Demut, Übermut, Anti-Heldenmut

(vgl. G.P. ‚drei Motivatoren‘/eher Bewegkräfte denn immerhin Gründe).und sonstigen Übeln bzw. Frurustrations- bis Lußtquellen.

 

Am nordwestlichen Rande des Gebiets, an der Bahnlinie, liegt das ‚Misstrauen‘ immerhin Dorf. Mit seinem wohl wichtigsten (nur bedingt/zunächst kryptischen) Rat: ‚Misstraue dem Offensichtlichen!‘ Der sich spätestens da bewährt, wo einem etwas komisch vorkommt. Der Weg zur und damit auch von der immerhin kleinen Grenzstadt ‚Vertrauen‘, der Optionen mit dem Talent Gebiet ist, mrhr oder weniger, weit (am anderen, südlichen Rande).

Leicht südlich der Bahnlinie mit ‚Misstrauen‘ nahe am Planungsgebirge befindet sich der ‚Nachsehen‘ Aussichtsturm.

 [Gerade dass Leben in der Gegenwahrt (ohnehin kaum irgendwo anders) stattfindet, entbindet nicht vom Planungsbedarf]

artig vor zur Wandkarte!

 Südlich der Optionen schließt, bereits am Rande der ganzen, hier weissen Aktionsregion des Territoriums, das Gebiet um die E07 Innere Kündigungs- bis thymotische Selbsständigkeits-Autobahn durch die Kleinstadt ‚Vertrauen‘, gerade am Gebietsrand der Optionen mit den Begabungen, den ‚Bergen von Arbeit‘ verbunden, mit der Gegend um den Talent-Gipfel (und seiner E09 Missachtungsgefahren-Autobahnverbindung mit der Hauptstadt) im Westen und gewißen, besser zu unterlassenden, strategischen bzw. ungewissen Tücken des Nichts im Südosten an.

 

Östlich vom Planungsgebirge in der Aktionsregion liegt das eine der zwei so konkreten und finalen Gebiete des Verhaltens-Territoriums: das 'Tun' ist ja nicht (mehr oder wieder - manchem, doch nicht allem, Denken vergleichbar) in der Weise rückgängig zu machen, dass es nicht geschehen wäre. Was weder heißt, dass es nicht/nie korrigiert/berichtigt, eine Folgen kompensiert und/oder gar vergeben werden könnte.

 Carl von Clausewitz gilt als großer im qualifizierten Sinne 'Theoretiker ', also 'Denker' der Tat (und sein Hauptwerk ist nicht zufällig 'Vom Kriege') die oft sehr bis bereits ausgleichsgefärdend einseitig als eine nehmende, beanspruchende, erobernde und gar gierige Handlungsweise aus- und bereits eingeübt wird.Anlass, bis sogar Antrieb, zu so Vielem – erweisen sich ‚zivilisatorische‘ Beschränkungen gerade totaler Totalitariamen des Krieges als als wesentliche / entscheidende Angelegenheiten des Unterlassens (vgl. von moseanischen ‚Kriegsgesetzen‘ des Pentateuch bis zu gegenwärtigem ‚Völkerrecht‘ – inklusuve der nationalen bis internationalen Rechtsanwendungen bei der Ermittlung und Ahndung von Verstößen dagegen); nicht erst/allein von atomarer, biologischer und/oder chemischer Kampfführung, die immer noch, bis gar vertragswidrig / widerrechtlich, stattfindet.  [Vergleichsweise schwer einzusehen / erkennbar, dass Krieg – angesichts der wirtschaftlichen Dynamiken zu seiner Vorbereitung, äh Abwehr, wie (zumal späteren) Aufbaubedarfs – doch unökonomisch (nämlich politisch Machtfragen stellend, bis klärend) bleibt; scheint eher einzuleuchten, dass verseuchte, vergiftete sowie verstrahlte Gebiete eine und Lebewesen / Leichen zweifelhafte ‚Beute‘ Überlegener, äh Überlebender]

Auch des Prahlens Siedlung ‚Hochtrablirgt nahe – zumal solange/wo ‚Abschreckung‘ funktioniere.

 

Die beiden entscheidenden Fragen des Tuns sind wohl: 'Wer, wenn nicht ich?' Und: 'Wann, wenn nicht jetzt?'

artig vor zur Wandkarte!

 Südlich unter dem Tun Gebiet schließt sich sein nicht weniger konkretes und letztlich sogar genauso endgültig sein/werden könnendes (nur quasi) Gegenteil das Lassen-Gebiet an. – Mit seinen Verbindungen in und durch die Leere des Nichts Territoriums (nach Wandel) und hinunter zum Territorium der ‚Berge von Arbeit‘.

 

Die durchaus weis[s]en Gebiete ‚Tun und Lassen‘ sind nicht ohne einander bzw. nicht so rein zu haben, wie es oft bis meist scheinen mag – zumal die Ausführung einer bestimmten Aktion das notwendige Unterlassen einer ganzen (meist nicht einmal umfänglich bekannten) Reihe alternierender anderer ist bzw. wird (inklusive der Option ‚nichts zu tun‘, die ebenfalls ein Handeln ist, und ja häufig sogar ein anders Tun bedeutet bzw. erst ermöglicht).

artig vor zur Wandkarte!Zum/Im/Am ‚Lassen‘ finden/verbergen manche Sperrgebiete, gar militärische, strategische Vernichtungsoptionen.

 Zum südlichen Territoriumsrand hin versteckt sich (mehr oder minder schamhaft bzw. verscheucht und verschwiegen) das eigentlich zentrale ‚Unsicherheit‘-Gebiet mit des ganzen Handelns-Territoriums Hauptstadt ‚Herz‘ selbst, umgeben. bis umlagert von. den angeblich weis[s]en Gebieten ‚Erwägungen‘ im Norden und ‚Überzeugung‘ im Westen (aufs/dem Wissen Territorium zu bis vorgeblich und propagandistisch sogar davon her kommend) sowie dem ‚Leidenschaft‘ Territorium im Süden – während sich die engere Region des Handelns nach Osten über den Talent-Gipfel und die E07 und E10 Autobahnen hinaus und nordöstlich an’s'Zuhause‘ Territorium hin und süd-östlich der ‚Leere‘ und den ‚Bergen von Arbeit‘ zu erstreckt.

Unsicherheit hängt viel und sehr mit Sicherheit (Gebiet und Hafen im gar als Zuhause Terriorium) und mit Angst zusammen, die etwas anderes als Aangst/Ängste (vgl. Entbehrung (Waldgebiet und See), Kälte (Stadt), Abenteuer (Grossstadt) und Gedankenfluss (Stadt) Territorien) vor der Angst/Unsicherheit und etwas anderes und vor allem weit weniger übel als jene zumeist scheinen (gar sollen) sind - und zumindest werden können. So ist bekanntlich gerade Angst ein lebensrettender Warnmechanismus, der eben - wie ja häufig wirksamst verdrängter Weise grundsätzlich alle Mechanismen übrthaupt - nicht immer und nicht nur zum reinen Vorteil aller funktioniert! Nur die (vermeidungssüchtigen) Ängste vor der Unsicherheit (Gewissheits- bzw. Endgültigkeitssehnsucht gar eigener Vollkommenheit) und insbesondere jene vor den einzelnen Ängsten selbst bzw. der Angst sls solcher 'esseb' bis fressen tatsächlich und tatkräftig (die) 'Seele auf (N.N.). So sind selbst die zwei bis deri Ur-Ängste

(vgl. E.B. - vor dem Absoluten, vor der/den Anderheit/en und vor dem/sich selbst) wichtige Wegweiser wie und wohin diese Gefahren bzw. Zielverfehlungen/Irrtümer überwunden, bzw. im mehrfachen Sinne aufgehoben, werden können und dürfen (statt müssen). Furcht, Vor- bzw. Umsicht, und andere begriffliche Abstufungen, bleiben notwendigerweise mit Respekt und Ehrfircht, aber auch ‚Lampenfieber‘ usw., verbunden. da sich das Handeln ja gerade dadurch vom Wissen unterscheidet, dass Menschen ‚ihr Herz‘, oder was immer es genau/wirklich ist/meint, mehr oder minder, vertrauensvoll bzw. etwas/es (und nicht immer gleich ungeteilt/alles) wagend, ‚über die Hürde/in die Lücke werfen‘ (zumindest sollten), eben bevor ‚das Pferd springt/tanzt‘ – nicht und nie (vorher)

 

Gewissheit haben könnend ob/dass es diesmal sprinngt/tanzed (höchstens dass bzw. wie wahrscheinlich es dies kann und/oder konnte) und schon gar nicht wie #### zurei chend dieser aktuelle Sprung/Tanz ggf. ausfällt und was sonst noch alles 'gleichzeitig' bzw. 'daselbst' geschieht bzw. unterbleibt und sein wird - doch eben, gar kontrafaktisch. dieses Vertrauen bzw. die Hoffnung die im freien (d.h. also einen Anfang setztenden) Wagnis der Handlung zum Ausdruck kommt. Insoweit/da verbale Sprache/Semiotik mehr der Sphäre des Denkens zu orientiert ist. Fällt es schwer gute oder gar bessere Worte als etwa Respekt, Erffurcht. Vertrauen etc. dafür zu finden, während sich nur anhand der Semiotik des Handelns bzw. an dessen Ergfebnissen ablesen/sehen lässt/ausgedrückt ist ob bzw. inwiefern weöches Ziel erreicht wurde. (Der wohl wichtige 'quasi Einwand', etwa Imanuel Kants, dass moralische Urteile über Handelnde an deren Absichten gemessen werden sollten/dürften, ändert ja nichts empirisches an den eingetreten Folgen Ihres/des Tuns bzw. Lassens - sondern allenfalls bzw. immerhin an dessen Interpretation.)

artig vor zur Wandkarte!

Ganz drüben im Westen, sozusagen 'noch' oder 'schon/bereits' jenseits allen Bewusstseins-Mündung', liegt - nur für manche Leute bzw. manchmal überraschend besonders nahe am Wissensterritorium - das schwarz-triefende 'Fettnapf' Gebiet gleich nordöstlich eher am, denn vom, 'Brainstorming' des/am Wissen/s mit dessen ganz erheblicher Ablenkung von fast allem anderen (also von jedenfalls qualial bzw. selbst meist kaum bis gar nicht als solche bemerkten Denkvorgängen vorbereiteten statt determinierten) Tun. Insbesondere die Vermeidungsstartegien nach dem Muster: 'Aufpassen (bis fleissigst präventiv dafür sorgen), dass ja nicht ...' führen, spätestens seit der antiken Tragödige, klassisch und politically völlig correkt(ly) dazu, mit traumwandlerischer Sicherheit einen der zahllos bereitstehendenNäpfe zu erwischen - und spätestens dann/daher, verschreckt, entsetzt, beschämt, verärgert etc. pp., eben 'auf der Flucht', die meisten bis alle mehr oder minder benachbarten anderen auch noch mit zu erwischen. - Die Bucht der Weisheit oder wenigstens die Gelassenheit (selbst jene der erst einmal 'ruinierten Rufes/PR-Ansehens') scheinen bzw. liegen in schwer erreichbarer Ferne. Längst gibt es diesen, gar (ver)öffentlich(t)e, Institutionalisierung, kaum weniger des intensionalen Gebrauchs der Vorbeugznbg/Prävention der, mehr oder minder verkrampften, Umgehungsabsicht nicht nur als neulateinische 'Political correct(nes', sondern als regelrechte Staatsaufgabe nzw. Schutz- und Bewahrungserwartung.

 

Vom 'Unaufmerksamkeit' Aussichtsturm weit im Süden des Gebiets all dieser - für manche (gar ganze - namentlich Wahrheits-, Offenheits- und Ehrlichkeits-Industrien) recht nahrhaften - Näpfe und bereits im Wald von 'Verbergen' über des großen Stomes Mündungsarm herüber zeigen sich auch eher 'bösartige' Empfindlichkeiten und absichtlich plazierte/versteckte 'Näpfe' so mancher Arten namentlich der Jooperationspressungen. Schließlich liegt das 'Wunsch' Dorf im Brainstorming Gebiet nicht weiter entfernt als die Kleinstadt 'Dünkel', das Gebietszentrum mit Straßen zur Siedlung 'Feixen' und in die (allerdings vom 'Schuld' Siedlung 'drüben' zu unterscheidenden) 'Fehltritt' Siedlung direkt oben an der Küste sowie nach 'Scheuen' der obligatorischen Siedlung an der Straße über 'die Bewusswerdensmündung'.

Über eine eigene lange, gewundene und meist einsam wirkende Such-Straße - die sich eben anderseits nach und von 'Feixen' fortgesetzt sehen/empfinden lässt - ist 'Dünkel' auch mit der so (Seeligkeitsfragen) entscheidenden Nordspitze dieses ganzen Gebiets verbunden. Vor und über all den 'Abtauchen' Unterseeschiffen (statt 'nur' den vielzitierten bis eher verharmlosenden '[Mause-]Löchern') liegt/verkehrt und auf/an der sich, gar alterbierend, das Küsten- immerhin Dorf 'Vergeben', an seiner (bis dessen?) diskreten, kleinen Hafenbucht - zwischen offenem Möglichkeitenmeer und Mündungstrichter all der Beswusstwerdensformen - befindet.

Die ganze U-Boote-Küstenlinie - 'von' Fehltritten 'bis Vergebung statt Schuldenerlass - ist/verbleibt eben im scharfen, durchaus trügerischen 'Lichte' der Klarheit-Insel des benachbarten, bei weitem nicht nur qualifizierten, Wissens gelegen, so dass manche meinen könnten bis wollen, dass 'erst' irgendwie 'schlimmeres' Ausgleiten (als auf dem [diplomatischen gar Tanz-]Parkett oder Kohelet's kleine 'Füchse' im Weinberg) bzw. noch üblere Zielverfehlungen (meist: 'Sünden'-Schuld genannt und divers abgestuft - gar inklusive [an]erkannter Verbrechen) seien (bzw. seien es. insbesondere ab einem mit 'Schuld' vermengten Schweregrad, nicht mehr) vergebbar und/oder dieses ('Dorf') mit allerlei Vergessen durcheinander bringen / interverieren.

Und/denn schließlich bewegt sich das (jeweilige) Erlebnis selbst entweder zwischen Abtauchen und Vergebung oder dichotom als eines von beiden dennoch wiederholt im difusen Raum des Küstennebels hier zwischen qualialem ('statt' qualifiziertem) Wissen und stehts auch subjektiv interpretierter ('statt' über- bis unpersönlicher/allgemeiner) Erfahrung. Nebelschwaden die oft auch die 'Schuld' Siedlung drüben in 'Auf den Hund gekommen' erreixhen, wo eine rasche (Eisenbahn-)Verbinung nach 'Mut' in Optionen eine solche zu deren Bekenntnis und Begleichungsbemühungen als noch eine Alternative zum Abtauchen/Zerstören oder Vergebungsmissbrauchsversuchen bietet.

Ganz so alternativ-verlockend ubd gar 'sicher geborgen' wie win/der Verzicht auf jeden Vergebungsbedarf so manches Mal scheinen mag, sind allerdings auch und gerade die Ab(ge)tauch(t)en Transport-Uinterseeschiffe (mit ihren ganzen ballistischen Raketen und Zerstörungsladungen), gerade auf der 'beliebten' bis unausweichlichen Route von und nach den Geheimnis Inseln bzw. Utopia nicht wirklich. Denn zu den ganzen Bekemmungegen und technischen Risiken der Unterwasserlebensweise lommen in den ganzen Gewässern von Brainstorming zur. Um die und vor aööem wegen der Klarheit Insel auch noch die tückischen Anti-Euphemismen Jagd-U-Boote des Wissens und Gewissens. die hier bis weit vor der Bewussrheiten Münsung ihre besten, wichtigsten und ergiebigsten Beutereviere und jnfdn Vernichtungs-Auftrag haben. Zum Abtauchen bor der Mündung der Bewusseinsformen 'bieten sich' ja gleich zweierlei Klassen jener gigantischen Unterwasserschiffe 'an' von denen immer wieder berichtet wird, dass ihre Mitfahrenden auch bis hauptsächlich aus dazu gepressten unfreiwilligen Leuten bestünden/rekrutiert werden. Sowohl die Klasse der Vergebungs- bzw. Hilfegewährungsverweigerer als auch die Klasse der Hilfsannahme- und Vergebungsannahmeverweigerer sind also voller Vernichtungspotenziale und steht bestrebt, ja oft getwungen, mindestens die Klarheit (Insel), gar inklusiver jener darüber, bzw. 'den Rest der/dieser/ihrer Welt' zu vernichten.

 

 

 

Zumindest zeitgenössisch dürfte die größte Schwierigkeit der Land-Region viel mit jener Art von Schuldfragen zu tun haben, die sich aus der fanatischen Kausalitätszuschreibung von Wirkursachen (zu/an Personen) ergeben, und nach dem Muster ökonomisiert werden: Je schrecklicher/unerklärlicher das 'Unglück' desto astronomischer die (allenfalls 'mittels 'höherer Gewalt' abwendbare) Entschädigungssumme - durchaus eher statt (jedweder), denn (irgendwie) als 'Vergebung'. Denn dieses 'Dorf' hat seine vielschichtigen Tücken auf gleich meheren Seiten - wohingegen jene des Abtauchens verkleichsweise simpel und wohlbekannt verlocken bis zwingen mögen.

Auf allen klassischen drei Ebenen - Selbst, Andere, G'tt oder so ähnlich - gälte Vergebung zwar inter Umständen als denkbar oder undenkbar - doch sagt gerade dies wenig bis nichts über die jeweillige dennoch Handlung bzw. deren trotzdem Ausbleiben.

Und was 'auf/von einer oder zwei der Ebenen' tatsächlich geschieht/unterbleibt hat durchaus, aber eben keine notwendigerweise zwingenden, Auswirkungen auf die andere/n: Mit eigentümlichen Klarheiten, dass auf einer jeden Ebene etwas für die anderen geschehen oder unterbleiben kann bis soll und erheblichen Undeutlichkeiten wie das jeweils (genauer) aussieht, wie weit und vielfältig was geht etc. Auch und gerade die - jedenfalls nach jüdisch-christlichem Verständnis auf Seiten G'ttes besonders präsente - Vergebungsbereitschaft wird nur allzugerne mit dem tatsächlichen Akt (aus Gewährung und Annahme) vermischt bis vertauscht.

Bei bis wegen aller Erleichterung/Befreihung die Vergebung seitens des überzeitlichen Bewusstseins (bereits dadurch) zu verschaffen vermag (dass/falls unsere vergebenen Verfahlungen diesbezüglich 'drüben' im Meer des Vergessens, gar wo es am Tiefsten - wohl ausserhalb der Submarin-'Reichtiefe' - ist, verbracht sind) behalten die beiden menschlichen Ebenen ihre eigene Bedeutung: nicht zuletzt was Lernen - als Erinnerungsbedarf - und die Auferstehungsfeiern des regionalhauptstätischen 'Dünkel's (namentlich in seinen beiden Hauptformen der Bedarfs- bzw. Annahme- und der Angebots- respektive Gewährungsverweigerung von Gnade/Hilfe) angeht. - Den (jedenfalls polytheistische) Kulturen/Religionen prompt auf die/ihre Gätter ausdehnen bzw. von ihnen herdeligieren (wollen).

Im Unterschied zu (im juristischen Sinne 'natürlichen') Personen - die bekanntlich ebenfalls in der Lage sind Vergebung abzulehnen (und gar wieder zurück zu nehmen) - haben Organisationen/Staaten/Systeme ja hauptsächlich (bis 'nur') die Aufgabe übernommen/usopiert/monopolisiert bestimmte, namentlich für 'ruhe- und ordnungsstörend' bis 'sicherheitsrelewant' gehaltene / erklärte, Fehltritte, und manche von deren Folgen, zu ahnden sowie Vorsorge(n) für - manchmal bzw, (zumindest inzwischen zunehmend präventiv) sogar/speziell (vorgeblich bis prophylaktisch) wider - deren Eintreten zu treffen. - Wobei eben die (insbesondere negative) Sanktionierung eines Verhaltens keineswegs 'dessen' Vergebung sein kann/ist, erst recht nicht falls nur Personen ihr Verhalten und nicht diesem - ggf. durchauis verhinder- bzw. unterlassvaren - Verhalten vergeben werden kann. Gesellschaftliche, soziale Vergebung (zu bekommen/erlangen) ist etwas anderes und wird keineswegs immer doch häufig durch (Vor-)Strafen be- bis verhindert - die ja gar nicht so selten künftige Koexistens aller - namentlich auch/gerade ohne Vergebung - ermöglichen sollen/wollen. Einder der weiteren nebulösen Fehlschlüsse besteht hier ja gerade darin. Unversöhnlichkeit (zumindest aber nicht-Vergebung/Vergebenheit - falls und soweit das doch noch etwas anderes ist) mit einer/der/dieser Vergeltung bis hin zur Rache (gar als deren Notwendigkeit - tanachisch übrigens alleine G'tt selbst vorbehalten) vermengt bis gleichsetzt - und 'Versöhnung' (der hoch im Nord-Osten droben von einem Dorf zur Gegen-Hauptstadt des Verstandes Kälte Territpriums aufgestiegenen) natürlich(st) ganz selbstverständlich spontan/intuitiv für die Aufhebung der/aller Differenz/Individualität hät und an der Enge künftiger Lrbens- bzw. Tischgemeinschaft misst.

 

Mehr/viel vom - angeblichen Sinn, also dem tatsächlichen - Zweck des gar verschärften öffentlichen Moralzwangs im Ethikboom (globalisiert seit den 1970er Jahren) läßt sich mit den konfliktträchtigen Problemen des / dem quichotesken Kampf wider den, namentlich moralischen, Pluralismus (jedenfalls 'der Moderne') erklären/verstehen. Indem bis da des einen Tabubruch-Fettnapf - jederzeit bzw. nicht weniger entsetzt und eher stehts kampfbereit ge-, denn in dem Sinne 'entrüstet' - des anderen Traditions- oder Irrtumsnmüll-Fettnaph zu sein/werden vermag bzw. droht - (daher) benötige der soziale Zusammenhalt einen, 'Grundkonsens' / 'Wertekanon' dessen Verbindlichkeit sich vorgeblich bis anscheinend nur/überhaupt an der, möglichst uniform gezeigten, Verhaltensgleichheit messe/zeige (da solche 'modernen' Gesellschaften ihr zentrales Gleichheitsversprechen, zumindest in ökonomischer Hinsicht, nicht - jedenfalls noch nicht oder nicht mehr bzw. eben nicht für alle - einlösen also kopensieren wollen/sollen).

Auf den Ebenen persönlicher und innerpersonaler Beziegungen kann diw Vergebung- und/oder Abtauch-Frage ja noch heftiger bzw. unmittelbarer uns ständiger gestellt sein/werden als im/vom öffentlichen Geplapper bis Rauschen. Mit jenem besonders harten Kernproblem, dass es insbesondere Täter (gar über Generationen), namentlich (wirklichen wie vermeintlichen) Opfern (und/oder sich respektive dem 'Schicksal'), am allerschwersten bis nie zu vergeben/verzeihen (was keineswegs das selbe sein/werden muss) vermögen/wünschen, dass sie ausgerechnet dazu geworden / (auch bis nur noch) in dieser Art von Beziehung/Entscheidung befindlich sind.

artig vor zur Wandkarte!

Auf der Ostseite des gewaltigen, also mehr oder minder 'bewussten' / reflektierten / verselbstverständlichten Mündungstrichters erstreckt sich - man(n) wie frau tun es - das ebenfalls als schwarz angesehene 'Auf den Hund Gekommen' Gebit ganz hinauf bis mit seiner 'Schande' Siedlung an der Spitze ins/am Möglichkeiten-Meer. Dabei ist ja nicht allein die 'Treue' dieser Tiere (gar einem zugelaufener) und ihre Eignung für manche bis den Menschen nachweislich und immerhin legendär.

Irgendwie 'besser' oder garweisser als drüben im Fettnapf Gebiet muss es einem hier allerdings nicht gerade sein/ergehen - zumahl dort immerhin der 'Vergebung statt vergessen Dorf' lockt/hofft würend vor dieser Küste in der Bewustheitsszustände Mündungstricherstrom den kaum abzählbar vielen so mancher Schiffbruch (unaufgeklärt bzw. dem dichten Nebel, dem dichten, abgetauchten U-Boot-Verkehr/-Kampf etc. in der Gegegend anlastbar) bleibt - also vielleicht etwas Strandgut angeschwemmt ..... Die Siedlung 'Schande' liegt hier jedenfalls an/in der närdlichen Spitze am Möglichkeitenmeer wo sich des/der Bewusstsein/e Wasser final damit zu vermischen - jedenfalls scheinen. Und 'vor die Hunde gehen'. ;..

Gegenüber der 'Seeligkeitsfragen'-Nordspitze des Fettnapf Gebiets liegt das Dorf 'Schmutzige Hände' am Bewussrseinsmündungstrichter an der Mündung des 'Klärung' Flusses, seinerseits der untere der beiden Mündungsarme des den 'im Reinen' See drüben beim 'Gewissen' Dorf entwässernden ansonsten eher namenlosen (paradoxen?) Flusses.

Mehr noch findet sich hierzulande auch die besonders ambivalente Siedlung Schuld, (spätestens in ökonimischer Hinsicht etwas kaum vermeidliches, häufig begleichbares und keineswegs notwendigerweise ehrenrüriges mit entsprechender Entfernung von 'Schande' ganz oben am Rande im hohen Norden dieses 'langen' Gebiets) Eisenbahnendstation von der Großstatt 'Mut' drüben im 'Optionen' Gebiet her übers Bewusstsein und oft mit dem quasi 'benachbarten' Dorf 'Vergeben' auf der anderen Bewussteinsmündungsseite vermengt und selbst/gerade in 'Vater Unser'-Übersetzungen/Verständnisse eindringt. Selbst und gerade Schuld die sowohl begleichbar als auch beglichen/abgearbeitet ist unterscheidet sich nicht allein 'geographisch' von Vergebung, dem 'benachbarten' Dorf drüben in Fettnapf's entscheidender Nordspitze.

 

Etwas nördlich der 'Süsse Zitrone' Siedlung mündet der obere Flussarm vom 'Im Reinen' See her seitlich in des mehr oder minder Bewussten Moglichkeitsfolgen - wärend vor der Küste dieser verbreiteten Paradoxa wphl immer ein Schiffswrack zu bedauern/bejammern sein wird - verbindet eine - gar der 'Rache' ziellosigkeits- Straße mit dem 'Groll' Dorf weiter im Landesinneren und führt zur 'Saure Trauben' Siedlung nahe am Flusslauf.

Südlich davon zwischen den zwei Flussmündungsarmen ('Klärung' entlang der Straße vom/zum 'Im Reinen' See über 'Schuld' bis vor nach 'Schmutzige Hände' 'und namenlos-paradox) und über der Eisenbahnlinie bis ganz rüber nach bzw. von 'Mut', erhebt sich der 'Blick über die Schulter' Aussichtsturm (gar jenem auch über die eigene) in seinen/Ihren (der 'Hundehaltenden') Ambvivalenzen über dem Gebiet.

 

Unterhalb der Grenzsiedlung Vergreifen' und zwischen dem oder zum, zumindest territorial ebenfalls mit/gegen Orientierung' Gebiet strittigen, 'Das Böse' Dorf findet sich irgendwo und unscharf abgegrenzbar der so ominöse 'Abtreiben' Sumpf. mit all seinen vielen Konontationen - unanständigen inklusive.

Dessen Westseite promüt das 'Leiden-Schafft' Dorf beherrscht und der bekanntlich gen Süden unmerklich vom und ins 'Propaganda' Gebiet 'übergeht'.

Im Qsten an der zunächst nördlichen Umgehunhsstraße des Abtreiben-Sumpfes eben von 'Vergreifen' her über 'Leiden-Schafft' bei der Einmündung der südlichen durch 'Propaganda' am Rande des moorigen Sumpfausläufers bzw. von der Großstadt 'Glaube' in 'Übergeugung' her - steht kaum weniger reitzend als trutzig der Macht Festung - namentlich jene elementarste: überhaupt etwas tun zu können und nicht alles /geschehen)lassen zu müssen - im - gar schwarz-weissen - Übergang zum Verbergen-Waldgebiet.

Namentlich des Verbergens, (der Scham darüber) dass und auf welchen Hubd die Macht höchst selbst persönlich gekommen und welcher zwielichtigen Künste sie sich bedient (und erst recht falls es eher 'umgekehrt' irgendwie so sein/werden sollte, dass die[se] schwarzen Gebiete/Mittel sich Machthabender bedienen, die sich auf sie angewiesen erleben). Dass Macht 'sinnlich'. und gar noch das eine oder (die) andere 'mehr' macht, erleben nicht einmal nur solche die sie haben/erstreben.

Und da bzw. damit sie nicht nur so durch und durch schwarz im Sinne von Das 'Böse' erscheinen bis sein muss, gibt es nicht allein sprachliche/public relations Versuche Bereiche/Teile davon zu 'Herrschaft' zu bändigen/legitimieren.

Denn paradoxerweise sind/bleiben nicht nur Macht, namentlich Allmacht, und Ohnmacht (spätestens doch eher selten bzw. selbst reflektiert erst in der Bruderburgfestung unten im 'Vergänglichkeit' Territorium) auf's engste miteinander verwoben, sondern diese (oder etwas - gerne 'Einfluss' genanntes - mehr bzw. minder 'dazweischen') eine bis die mitentscheidende Handlungsvoraussetzung. Etwas, gar etwas 'Gutes' nur/immerhin zu wollen (oder wenigstens zu sollen) genügt eben längst nicht notwendigerweise um es auch nur tun zu können. - Und erst dann/dadurch (eine wirkliche Wahl gehabt und, gar mehr oder minder 'bewusst'/reflektiert getroffen zu haben) es wie sein alternatives Unterlassen verantworten zu müssen. So dass sich (wenigstens hier in diesem innersten Zentrum der Macht) einem jeden Menschen die Luxusgüter/PR-Mittel: Davon überzeugt zu sein/werden und/oder möglichst davon zu über-'zeigen' - entweeder gar keine Auswahl gehabt oder aber die einzig (und absolut) richtige Option 'getroffen'/verfolgt zu haben - eilfertigt und willig(st) auf dem nicht nur sprichwörtlichen 'Silbertablett' .... Sie wissen schon: Nicht nur/'erst' Eigentum - auch Macht - verpflichtet.

Vervollkommenung/Vollendung von Macht im System der/von Totalitäten.

artig vor zur Wandkarte!

Jedenfalls kartographisch unter der ja bereits so mehrdeutigen Angelegenheit mit dem/den - nicht notwendigerweise nur metaphorischen oder verwerflkichen - Hund/en liegt eben das uralte 'Propaganda' Gebiet - ein ganz besonders weites Feld, mit seinen vielen, hoch modernen Tarn- und anderen Namen, teils am Abtreiben-Sumpf und doch nicht nur damit identisch, der ja (fast) bis an den Rand/(Fluss-)Ring der 'Orientierung' Metropole reicht. Die zwar unausweichlich, doch gerade darum davon distanzierbar, auf sogenannte wie tatsächliche (was auch immer an Daten oder Form- wie Sachkenntnis das jeweils wäre bis ist) 'Information' (manche wie etwa die englische Sprache erheben diesen ups undefinierten Ausdruck bekanntlich in die und zur allerdings teilbaren Singularität) zurück- oder gar bis eher den Ereignissen immerhin und aus Unvollständigkeitsgründen immerwieder vorgreifen soll oder will bis muss. - Ganz ohne alle (Daten-)Kenntnisse - darunter manchmal durchaus auch solcher über die (bis nur) andere Personen verfügen - gilt Orientierung bekanntlich als unmöglich.

 Ein entscheidender Faktor dabei, gar meist durchaus limitierende Größe (wie mit/als Reverenz der Nahrichten-Prinzessin an die Mathematik bemerkbar): Knappe, jedenfalls begrenzte, Aufmerksamkeit/en, erklärt (zumindest manche Teile der) Provokationen, lauten Aufgeregtheiten und Alarmismen pp. als/zu (vorgeblich/scheinbar) notwendigen/legitimen Mitteln.  [Besonders Aufmerksamkeits-ökonomisch lässt also die (gleich gar die ‚möglichst arrogante‘) Lust an der / wie zur Provolation (un)artigst grüßen]

Noch wichtiger als der Öffentlichkeitsarbeit zumindest scheinbarer Auftrag: bestimme Leute, Organisationen, Dinge und/oder Ereignisse wenigstens relativ gut, bzw. andere entsprechend schlecht bis böse, aussehen/wirken zu lassen - besteht ihre Hauptaufgabe (und sei es dazu) darin sprachliche (und sonstige semiotische) Elemente aller Arten, namentlich Begriffe und Symbole, mit anderen als den gerade/bisher vorherrschenden Bedeutungen zu versehen/aufzuladen, oder besser zu den jeweils erwünschten Botschaften, als zu den Tatsachen/Sach- bis Menschenverhalten und Absichten, passende Ausdrucksweisen/Sprachregelungen zu (er)finden.

[Längst haben Herrschende und solche die es werden wollen die – allerdingst nur ‚Informations‘-genannte Macht entdeckt]  Der kaum je nochmal zu übertreffende grundlegende PR-Erfolg wäre bis ist die objektive Brutalität, der sprachlich-denkerische Sammel- und Universalkategorie 'Information' selbst; die sogar/gerade der - in aller Regel an jene der anderen gerichtete - Vorwurf der Existenz/Verbreitung von Fehl-/Falsch-Information gerade noch weiter (als hingegen/dagegen richtig) bestärkt und erhält. in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...Dahinter bzw. darunter verschwindet nämlich, respektive über die Mühe darum und damit, wird bis ist weitgehend /(zu vorsichtig ausgedrückt) 'vergessen': Dass Kenntnisse und selbst/gerade noch so hoch qualifiziertes Wissen nie zum, und auch nicht als bis statt, Handeln ausreicht - während quasi umgekehrt zumindest oft mehr Handlungskräfte/Abtriebe (Thymos bis JeTZeR) vorhanden sind, als Handlungsgründe/Motive. in Arbeit - befindet sich allerlei doch ... Gemurmel (namentlich Markt/Staat und Wert/e) erscheint und ist omnipräsent insbesondere wo/da moderne Gesellschaften alles mit geradezu entfesselter Kommunikation begleiten, die einerseits alles als machbar suggeriert und anderseits bewurkt, dass sich dadurch vergleichsweise wenig substanzielles ändert.

 

«Sinnkriese bedeutet ja [...] , dass Menschen entdecken, dass sie mehr Handlungskräfte haben, oder Handlungsmöglichkeiten, als Handlungsgründe. Das heißt es gibt eine Lücke zwischen der Kraft und dem Motiv!

Mit andern Worten: Die Menschen finden sich untermotiviert. sie wissen nicht was sie tun sollen und brauchen etwas, was sie bis zur Handlungsfähigkeit begleitet oder antreibt.

Die meisten Menschen begreifen nicht, dass man nie genug Gründe hat, um zu handel. Dass man immer nur durch den Sprung über eine Diskontinuität erst in die Position des Täters kommt!

Das ist Gott sei Dank so, denn wenn Gründe wirklich die Menschen, wie eine Schubkraft zur Tat schieben würden, dann könnten wir definitiv jede Reflektion über menschliche Freiheit beenden. Denn dann wären alle Gründe auch zureichende Gründe, und es gäbe dieses Diskontinuum zwischen dem Motiv und der Ausführung nicht. (P.S.)

Und in diesem Diskontinuum siedeln wir ja sehr vieles von dem an, was wir unter dem Begriff der menschlichen Freiheit verhandeln. Und das 'zur Tat schreiten', wie die deutschen Sprache sehr schöm sagt, dieses Schreiten ist, wenn man näher hinsieht, ein Springen

[Vgl. auch 'mittelalterliche' Tanzschritte wie Springprozessionen; O.G.J.]

Es ist eigentlich immer ein Schritt, der sich nicht nur einfach ergibt, sondern der sprungartig ausgeführt wird/werden muss "(P.S.)

 

Zum Wissen TerritoriumIn einer Dissertation wurden rund 200 Definitionsversuche dessen zusammengetrafen, was sich nich weniger exakt abgerenzen/definieren lässt, als die ihrerseits bereits kaum genau abzugrenzenden Kommunikationsmodell der Interaktion, namentlich der Sprachen - und zwar bei weitem nicht allein jeber die verbaler Rhetorik zugänglicheb: Gerrade non-verbale und daher gerade Empfängerseitig oft besonders schwer über das/ihr Selbstverständlichkeitsrauschen (als dichotom entweder 'gut' oder 'böse' ohne Drittes) hinaus reflektierte Gesten haben wesentlichen Einfluss, den sie insbesondere der Erfahrtungs-Illusion verdanken einem - bei und von einem seölbst - so unmittelbar alternativlos vor zu kommen. Dass sie einfach, klar 'ehrlich und ganz offen-sichtlich eindeutig' sein müssen, da sie für 'spontan' bzw. 'natürlich' gehalten und '(Nach-)Denken,,garöZlgern, für/als trügerisch gehalten / 'gelernt' / propagiert werden. Geradezu idealerweise verhindern ja Routienen un (Ein-= bis Aus-)Übung deren (des Denkens i.e.S.) Notwendigkeit (meist bis ganz) - was derart erfahren und sicher wirkende bis seiende Leute zusätzlich qualifiziert.

 

Südlich der gar nicht so unwichtigen oder gar überfl+ssigen 'Klatsch' Siedlung wie insbesondere manche Moralisten und viele die dafür gehalten werden wollen - schon alleine des nahen Sumpfes bzw. der dabeben liegenden Machtfestung wegen - meinen am nordwestlichen Gebietsrand liegt der 'Gefolgen' Flugplatz mit einer Straßenverbindung in/aus Richtung 'Orientierung' Großstadt. Und einem scheinbar unbewohnten Landstrichen bis hinunter zum 'Heißer Berei' Gebiet und 'rüber zum Verbergen Wald, die es vom nahen Bewusstseinsverlauf trennen/abschirmen wollen, sollen und gar manchmal bis allzuoft können.

 

Immerhin JournalistInnen und spätestens Redaktionen sind überzeugt bis überzeugend zwischen Melldung und Meinung unterscheiden zu können und haben sogar, als (gar sprachwissenschaftlich) klar bezeichnete, Kriterien es faktich zu tun bzw. gar intensional zu lassen:

Als Journalist «möchte ich nur sagen: Das mit Subjektiv und Objektiv geht nie so einfach auf, wie man das aus den Methoden an, den Universitäten unterrichteten Wissenschaften, sich vorstellt.»

In 'seinem' Wochenmmagazion «schreiben wir Geschichten, die sollen eigentlich objektiv, nachrichtenwertig sein. Natürlich versteckt sich da immer auch ne subjektive Tendenz. Würde man das nicht machen, würden die Leser sofort das Blatt weglegem. Das heißt die Bridsanz jeder Storry in einem Magazin ist natürlich die Meinung, die es reinbringt. Also Sie [können] das nie so schön trennen.

Ich möchte nur eins aber generell sagen': Medien sind Medien' das heißt sie sind Mittel. Sie sind der Vermittlung dienstbar. Was damit gemacht wird ist komischerweise nicht die Schuld des Mediums [sowenig Die Botin/der Bote an der Nachricht für die sie/er verantwortlich ist schuld bzw. ursächlich sein sollten; O.G.J.] sondern die Menschen, die es benützen.»

Wahrscheinlich haben diese «mit dem Internet noch mehr Möglichkeiten als mit dem Fernsehen. Nur diese Möglichkeiten, die sich eröffnen, mögen die Menschen überfordern, aber was da an Grauenvollem oder Positivem rauskommt, ist sozusagen immer ursächlich verortet bei den Menschen, die damit umgehen. Man kann [das] den Medien nicht vorwerfen - so wie man der Pistole nicht vorwerfen kann, dass mit ihr andere Menschen erschossen werden können.»

[Stephan Sattler]

Die(se Verhaltens- bis Handlungs-)Frage (i.e.S.) ist/wird also zwar durchaus mühsam und immer wieder neu, gar möglichst transparent - doch eben nicht ganz ohne gewissenhaft/tugendsam oder es/das eben nicht zu sein, - faktisch entschieden.

Das Problrm (i.e.S.) bei und mit gerade den reinen Meldungen/Nachrichten bleibt aber, dass es epistimologisch keine objektive und neuropsychlogisch keine neutrale 'Sprache/n' (von non-verbalen Illustrationen und sonstigen Semiotiken noch ganz abgesehen) gibt bzw. geben kann. Mathematik, namentlich Logik, und Empirie sind es jedenfalls gerade nie. - Zu jeder wissenschaftlichen Fachdisziplien ist auch ihre fachphilosophische Interpretation - gerade für jene die nicht 'bewusst'/reflektiert darum wissen wollen, sollen oder gar können - erforderlich/konstitutiv.

Und die Entschheidung etwa für die farbliche (inklusive der farblosen) Gestaltung von Blatt-/Bildschirmhintergrund und Schrift, hat genauso messbare Unnterschiede für die Wahrnehmuing und Wirkung des wortgleichen Inhalts, wie die genaue Wort-für-Wort-Auswahl Entscheidung des/für's jeweilige Vokabular [vgl. etwa M.S. 'Geist & Gehirn'].

 

 

'Gut' über das ganze und das Heisse Brei Gebiet - gar eher im ganzen Territorium des Tund & Lassens überhaupt? - verteilt sind desinformationsstrategisch verteilte (sprach)deutungshoheitliche Tunnel- und Bunkeranlagen, vollgestopft mit allen Waffen psychologischer Kriegführung, bewährt um die Rhetorik wie die Emotionen - ja gerrafezu der Menschen ganze/ungeteilte 'Herzen' - in Dienst (jener die genügend Macht über diese Instrumente haben) zu zwingen und - so billig bis verrostet wie möglich aussehend (allzumeist bekanntlich ohne nur kleine Werbeetas zu sein) - bereitgehalten.

Mit am Besten kommt (namentlich in den letzten ca. 500 Jahren) immer wieder der Klassiker, dass diese (i.d.R.) technische und völlig 'neue' Massnahme / Technologie nun die Menschen befreihen bzw. ins Wohlstabds-Schlaraffenland versetzen werde. Falls nur brav bekehrend und streng genug gegen Abweichende / Zweifler vorgegangen bzw. lange genug durch- respektive festgehalten/gehorcht werde. So brachte uns die Befreihungsstrategie mittes Bevormundung/Heteronomie beispielsweise bereits den 'Hexenhammer' mittesl Buchdfruck, die allgegenwart von Propagandareden, -filmen und Werbebildern mittels Fotigrafie, Filmkunst und Rundfunk bis zu ungeahnter Sexoflationshöhepunkten via Internet und Weltuntergangsängsten mittels zumindest gut gemeinter aufkläerischer Absicht: So spitz etwa E.B. Mit N.P. Zu, dass 'die Diktatoren' unserer Gegenwart ihre Ziele nicht mehr hauptsächlich mit Zwang und Reperession verfolgen (brauchen bzw. können) sondern insbesondere mittes medialer Betörung und Verzauberung. Und über noch gesteigerte Schutzbed+rfnisse je geringer allgemeine Lebensrisiken zu werden 'drohen'.

 

Immer wieder beeindruckend ist - auch bzw. gerade im zwischenmenschlichen bzw. persönlichen Jimmunikationsprozess eher direkter/unmittelbnarer Art auf 'unterer' Ebene - wer sich wo der Hilfe/Funktion von BotschafterInnen (in jenem weiteren Sinne Ein- bzw. Verkauspersonal sowenig ausschließt wie Vollzugs- und Exekutions-'Organe') bedient und wer sich (von wem und für wen/was) dazu machen lässt bzw. macht bzw. dafür hält/ausgibt.

 

 

Im Nordwesten der Public Relations - wo es um Einflüsse auf die zwar öffentlichen doch gerade persönlichen Bezzeihungen geht - erhebt sich der 'Schwelen' Gipfel stehter Bereitschaft des/der Menschen und ihrer Organisationen sich und/oder anderen etwas Besseres, Schlechteres oder Echteres vormachen zu sollen, wollen oder gar müssen, als vielleicht bis vorgeblich gerade gemeint werde. Eine gängige Vorstellung bis Definition von Werbung ist ja jemandem etwas zu verkaufen, was diese Person nicht kaufen will.

(Ihre) Anpassung an die Bedürfnisse und/oder Anpassung derselben (an Sie)?

Eiber der gar besonders tückischen Irrtümer schwelt unter/in/hinter der Überzeugung/Meinung, die Diktaturen seien mit dem Rückgang bis Verschwinden totalitärer autoktatischer, repressiver politischer Regime aus der Welt. Etwa Niel Postman warnt mit Recht davor., dass diese ihr Gesicht und ihre Methoden dahingehend geäbndert haben, dass sie ihre Ziele nicht mehr mit Gewaltmitteln, sondern (gar erfolgreicher) mit Betörung und Bezauberung durchzusetzen trachten. - Wobei bzw. wozu weder irgendeine, gar böswillige, Verschwörung / Verabredung noch eine klares Bewusstsein dessen was wir da geschehen lassen/tun erforderlich (oder hilfreich) wäre/ist.

 

An dem Schwelenden (was auch immer) vorbei verläuft die Verbindungsstraße zwischen 'Geflogen' Flugplatz und 'List' Dorf am östlichen Gebietsrand prompt weiter über 'Das Böse' (Dorf) bis nach und von der Großstadt 'Orientierung.

Während Listen weder (biblisch noch überhaupt) so eng mit Bösem verbunden. noch so schädigend sein/werden müssen, wie sie abensländisch verselbstverständlicht missbraucht werden. Insbesondere in diplomatischer Kommunikation - typischerweise mit ähnlich schlechtem Ruf behaftet und 'beunheimlicht' - verbieten sich 'Lug und Trug' zumindest für schwache/schwächere Seiten oft grundsätzlicher als viele meinen - und Arglist zahlt sich meist allenfalls kurzfristig aus. Da jedoch 'Not kein Gebot' kenne, wird in anderen, namentlich politischen/massenmedialen Verlautbarungen gerne rasch der Notstand bemüht/ausgerufen, schließlich sei (spätestens mit Carlo Svhmidt) der Souverän, der über den bzw. im Ausnahmezustand herrscht. Und dafür sind aufgeregte Panikmache und Co. stehts hochwillkommene Spießgesellen.

 

Verhaltensfaktisch sind PR-Bemühungen (zumindest derzeit abendländisch) nichts als eine Form bzw. bloße Variante von ‚Propaganda‘-Nennbarem. - Doch sprachlich lässt sich in/an 'Public Relations' immerhin erkennen, dass es wenigstens auch um Beziehungen (und bei Weitem nicht allein, oder nicht einmal zentral, um ‚Inhalte‘) geht.

 

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Und schließlich bis ursprübglich folgt unter oder vor dem bzw. am PR-Gebiet - gar irgendwo zwischen überwältigt Brav geht die niedergerittene Venezia für ihn ....und überzeugt bzw. doch eher 'querab daneben'? - das 'Heisse Brei' Gebiet, das manche für der ganzen 'Öffentlichkeitsarbeiten' eigentlichen Urgrund bzw. deren Notwendigkeit zu halten geneigt sind/werden.

Recht knapp und weitgehend unmittelbar, nördlich, und dort sehr gebirgig, bis am oder in den Verlauf des Bewusstseinsstromes hinein gelegen. Wo sich, insbesondere im Unterlauf, tückische Strudel des unbedingten vermeiden Wollenes von durch hyperreal - also wirkmächtiger als jede Wirklichkeit - herbeigefürchtete Katastrophenszenarien bilden bzw. (er)finden lassen; vgl. Hiob 3,25: 'Ich fürchtete einen Schrecken und er traf mich.

Jener Landstrich, der das (gar immer gleich alles) 'Marketing' in anderem, noch schwärzerem/schlechterem, Eigen-'Licht' erscheinen llassen kann, als ihm an- bzw. zustehen mag. Denn selbst 'Public Relations' ist/leiste deutlich anderes, als blose, womöglich insofern erfolgreiche, Umgehungsversuche des 'heißen Breis' versprechen (gleich gar falls das so Umgangene / Unerwähnte / Getarnte wirklich 'die auch noch siguläre Wahrheit' oder immerhin ein Teil 'davon' bis eben gerade das eigentliche - in mit und unter all den Befürchtungen überdeckte und gegen Lösungen geschützte - Kernproblem sein sollte).

Namentlich die, landläufig prompt ebenfalls (und nicht zuletzt aus eifernden Motiven) time

Doch auch und gerade eine/die Umgehung (gerade von sehr gut Bekanntem) selbst ist, nicht nur als, nicht immer schnelle, Strasse, oft beser als ihr häufig vorherrschender Ruf (unter 'offenen' Direktheitsfanatikern der Totalitarismen). Und sollte sie, die Kurve, - was Fachleute nicht-euklidischer Geometrie (also für die Ober-'Flächen'-Verhältnisse auf Kartoffeln bis Kugeln) ja gelegentlkich bestreiten - tatsöchlich weiter/länger sein - als der gerade Weg durch den, auch noch heißen, Brei selbst hindurch - muss dies noch lange nicht länger daueren und - wie zumindest DiplomatInnen und königliche Kaufleute wissen - nachhaltig nicht weniger effizient oder effektiv sein, als kurzfristige Nutzen-/Gewinnmaximierungschansen sehr oft meinen/träumen lassen.

Selbst falls und gerade wo es den/'einen' direkteren bzw. insofern (pareto)optimierten (also eben vom jerweiligen Ausgangsort QTH abhäng je etwas unterschiedliche,n geraden) Weg - sogar begeh- und nicht 'nur' planbar - gibt, muss bzw. kann dies nicht immer der (für alle) richtige sein, wo mehr als nur ausschließlich davon überzeugte Personen, ohne alle davon abweichenden Interessenlagen, Positionen (QTH = 'Standort') und Vorstellungskonzepte, Einfluiss/Bedeutung haben/bekommen. Diese so 'umgehende' Beschreibung von so etwas simplem, doch oft unverzichtbaren, wie 'mitarbeitenden' - Menschen bzw. Kooperationspartnern, oder '(noch) neu(er=lateinisch 'Shareholdern' - zeigt vielleicht bereits, dass die traditionelle abendländische - bis in Bibelübersetzungen/-auslegungen hineinreichende - Vorstellung vom 'geraden gleich direkten gleich richtigen gleich besten singulären also alle gleichermaßen verpflichtenden (Lösungs-)Weg' mutten in z.B. den 'heißen Brei' hinein führen und in sowohl oft unüberwindlich als auch ungenießbar, gleich gar für die anderen. machen kann.

 

 

Auch da der 'Durchschauen' Aussichtstum immerhin diesseits der Bahnlinie liegt - die den 'Heißen Brei' durchaus vom Orientierungdkreisfluss trennen mag - kann sein (wiederholter) Besuch eine wichtige Stütze zur Komplexitätsertragensfähigkeit und Beharrlichkeitsentwicklung werden.

Südöstlich davon liegt sogar besonders ausdrücklich die Siedlung 'Halbwahrheit' (durch eine Straße mit dem abendländisch ähnlich schlecht beleumundeten ganzen 'List' Dorf droben in Propaganda verbunden) am nördlichen und bzw. aber immerhin die 'Ungerührt' Siedlung, der Besonnenheit,beim Ostufer des ganzen 'Aufgerührt' Sees im des 'heißen Breis' Gebietszentrum.

Der prompt vom, sehr dicht daran bis daneben, oberhalb bereits am oder schon aus dem Propaganda Gebiet entspringenden, Herumredenfluss (manche Leute vermuten unterirdisch/irgendwie vom großen Redefliss des Wissensteritorriums allmählich, kaum- bis unmerklich an's Bewusste 'heransickern' sollend) gespeist und rege aus/zu (selbstreflexiever/zirkelschlüssigen) Teilwahrheiten aufgekocht/-schäumt wird, der - eben 'rein' geo-logisch eines südlicheren Hügelzuges, zum eigentlich so unmittelbar naheliegenden Bewusstseinfluss hin, wegen - zwar brav-bemüht doch eben an 'Ungerührt' vorbei um bzw. wieder hinauf in den See hinein tobt.

Exakt nach dem relativ aufwandsarmen Aufmerksamkeitserfolgsrezept in moderbeb, pluralistischen Gesellschaften mit Wertekollisionen/-konflikten:

 

«In moderen Gesellschaften gibt es sehr viele Akteure, die sehr gern im öffentlichen Diskurs, auf moralische Kommunikation setzen. Mit Skandalisieren und mit Moralisieren können sie vergleichsweise kostengünstig und schnell hohe Aufmerksamkeitsrenditten erzielen.

Also, wenn es ihnen gelingt, Probleme sozusagen auf eine schnelle moralische Formel zu bringen, dann haben sie jendenfalls eins geschafft: dass sie in die Medien kommen.

Dennoch die - sozusagen Konjunktur von ethischer Reflektion [zu deren Symptomatik das Beklagen des Wertwdiskurses wie des Werestandes bzw. -wandels gehört] - hat einen harten Problemkern: Sie erklärt sich von daher, dass sich sehr Vieles - sowihl in unsere gesellschaftlichen Kommunikation als auch in unserer individuellen Lebensführung - nicht mehr einfach von selbst versteht. [....] Vieles von dem, was wir früher sozusagen 'von Natur aus' meinten, dass es sich von selbst [und nur eindeutig in dieser Weise; O.G.J.] versteht, vieles von dem ist in unsere Reflektions- und Handlungskompetenz übergegangen. Und auf diese Expansion unserer Handlungsjompetenzen reagieren wir mit ethischer Reflektion und der Institutionalisierung [keine Geisteswissenschaft ist die letzten 30 Jahre weltweit so gewachsen wie die Anzahl der Etghik-Lehrstühle und /para-)staatlichen Moral-Gremien] von ethischer Reflektion.» ! [F.W.G]

Zumal bzw. damit die alltägliche Komplexität nicht in's Unermessliche, nicht bis zu unserer Handlungsunfähigkeit steigt. Dass also [mit N.L.] diese Komplexität hinreichend reduziert wird/bleibt und, dass heute lebenswirklich eher andere (exemplarisch etwa technologische) Kompetenzen von/für handelnde/n Menschen, als früher (etwa mehr landwirtschaftliche oder jagdliche) verlangt erscheinen. - Obwohl und/oder da Menschen inzwisschen - bereits ihrer zahlenmäßige Auswirkungen sowohl als Weltbevölkerung wie als Energieverbraucher wegen - weitaus gravierendere und allumfassendere (Neben- und insbesondere Haupt-)Folgen all ihres Verhaltens haben, als noch vor wenigen Generationen; O.G.J.]

[Ebenbürtigkeiten der/von Brautleute/n]

(Werte-)Konflikte verschärft aufkochend ist zusätzlich jederzeit die Vielhei/(Mehrzahl selbst aktivierbar. - Hier namentlich der faktisch nebeneinander gelebte ethische Pluralismus moralischer Verhaltensmöglichkeiten, erst recht 'modern' bereits lokal rrlebbar bis erlebt und 'global' (zumindest virtuell) allgemein 'bekannt'. - Mit der wohl unumgänglichen Konsequenz: Dass des einen (Römers) 'Tabubruch' (Hosen, wie die 'Barbaren') anzuziehen)) sehr exakt bis komplimentär zugleich des anderen (Germanen) 'Traditionsmüll' (weiterhin 'dekadent' Röcke zu tragen) ist.

Skandalisierung - ein bis das sehr moderne, alte Patentrezeppt (namentlich in Bekleidungs- und sonstigen Symbolverhaltensfragen): Zum Aufrühren der sogenannten und auch noch für 'gesund' erklärten 'Volksseele' - also des Pöbels bzw. Mobbs für austauschbare/beliebige Zwecke (versteht sich ....).

 

Was soll und kamm daher, damit bis dagegen - am Bewusseinstfluss, von/durch Piblizisten gar 'Öffentlichleit' entlang - geschehen? in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

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Im Süden, östlich der/unserer 'Bewusstseine' Mündungsmäanders liegt neben/zwischen anderen das (vielen gar oft überraschend bis unziremlich weisse Wald-Gebiet 'Verbergen' zwar auch aber nicht allein all der schwaz geschriebenen Gebite des Verhaltens- bis Handelns-Territoriums.

Kartographisch ist darin sogar die kleine Residenz-Stadt 'Schämen' mn nördlichen Waldzentrum verborgen und unten die Kleinstadt 'Unglaube' an den ganzen Bewusstheitsflüssen verzeichnet,.sowie die Straße - zwischen der Großstadt 'Glaube' und der Machtfestung - die 'Unglaube' hier lokal (nicht etwa immer oder gleich absolut - durchaus) mit den Siedlungen 'Aberglaube' und 'Dekmantel', ebenfalls am/im südlichen Waldesrand verbindet; und die, zusammen mit der 'Zensur' Siedlung, besonders dicht am, über den Strom zum 'Überzeugung' Gebiet zu gehören wünschen bzw. trachten; und die dort nur heimlich bis eher 'unheimlich' willkommen/verschmäht sind/werden.

 

In dem kleinen Siedlungsnamen Aberglaube ist WaW und wird ja besonders deutlich jenes und jener 'Aber' des (in des wirklichen Gespräches-Gegen+ner 'Und') unausweichlichen Widerspruchs verborgen, der sogar in/als 'Unglaube' bezeichnet nur einen Teil der Peinlichkeit ab- oder zudeckt, obwohl und weil es andere bis mehrere Meinungen (oder sogar Überzeugtheiten) sind, dennoch welche zu haben.

 

Dabei bis dagegen gibt es durchaus Dinge und Ereignisse, die nicht vergessen

werden sollen oder nicht sollten aber - spätestens bzw. nicht erst 'Dank' der schwarzen Gebiete da oben – 'bedekcmantelt' werden. Und, dass man insbesondere die wahrscheinlichen Lebensgefährlichkeiten des Daseins (zumindest auch vor sich selbst) verbirgt, oder das Wissen, dass (je)der lebende Menschen nach wie vor sterblich ist, muss nicht einmal der aktuell übelste 'Verbergensgegenstand' – kann aber überwindlich - sein/werden.

Bedeutsamer, wenigstens aber aktuell, ist eine gar weiter schrumüfende/abnehmende Verborgenheit des/eines 'Innersten' des/der Menschen vor den großen (Über-)Geschwisten insbesondere Zwecks der 'Menschenpark'-Pflege (P.S.) einer/der 'schönen neuen Welt' (A.H.).

Zu dem in diesem Wäldern verborgenen gehören anscheinend auch ettliche Wege zum Überzeugung (Gebiet, gleich 'nebenann' doch eben jenseits des Bewusstseinssreoms mit dessen/deren 'Glauben's Metropole).

 

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 Also janz oben wa‘, – scheinbar bis tatsächlich so direktestens am Möglichkeitenmeer gelegen, Teile des Wald- und Küsten-Gebiets ‚Jugend‘ bereits nordöstlich nach dem (und vom) Zuhause‘ Territorium her (wohin und woraus ‚es‘ strebt, und wohin bzw. von wo ‚es‘ manche manchmal gerne verweisen wollen/würden – oder sogar demagogisch/politische interessiert ‚sollen‘).  [Bestenfalls dummes gesellschaftliches Jugendwahn-Gemurmel – wo nicht gleich apokalyptische Populismen: Verdammen zeitgleich ‚die gegenwärtige‘, und verklären zugleich ihre (vermeintlich/rein geglückte) eigene als verlorenen Sehnsuchtsprt, bis zur Vorbildsutopie]

Von der Küstensiedlung Schwänzen(gar eher des gesamten Systems, denn ‚nur‘ aber immerhin der Schule) aus verläuft sogar eine/die so hoch-defetistische äh spannende Schifffahrtslinie nach Geheimnis hinaus und hinauf – von der dort niemand ‚wissen‘ kann ‚ob und wo sie daselbst je anlegt‘. Schließp9ch liegt etwas weiter nördlich das Aufgelaufen Wrack an/vor der Küste.

Bereits ziemlich tief im Nord-Osten des Gebiets (auf der Karte des Zuhause Territoriums) liegt einsam die 'Zufassen' Siedlung in einger Entfernung vom, gar ehemaligen Dorf am Knie des 'Im Fliss' Verlaufs wo 'Chancen' begraben Liegen/werden oder sind.

Westlich darunter in der Jugend liegt ihr Garten Gebiet mit der 'Schaukel' Siedlung an der Straße nördlich und südlich nach und von Zuhause im Osten um 'Herumtrödeln' her/hin, doch mit einer Verbindung zum Jugendwald im Nord-Westen.

Die kleine Gebietshauptstadt 'Das erste Mal' (die ja weitaus mehr umfasst, als manche denken/wollen mögen) liegt außerhalb etwas östlich, wäjrend 'Versteckspiel' zwischen den Bäumen und die 'Freitagmittag' Siedlung an ihrem untern/südlichen Rand zu finden sind.

Die Siedlung 'Still & Leise' und ihre Nachbarsiedlung 'Blasser Schimmer' beim Südende der Jugend liegen bereits im Grenzbereich der 'Wertigkeit' und zum Gebiet des Gewissens: während die nicht selten vermischte Siedlung 'Geduld' mit der Straße von und nach der 'Löschen' Siedlung ein eigenes 'zwischen' Gebiet der Aktionsregion wird bis ist.

Westlich des Wealdes liegt das - ja bei weitem nicht allein Jugendlichen 'vorbehaltene', doch eilfertig zugemutete - 'Katzenjammer' Dorf an der Straßenkreuzung die südlich gen 'Blasser Schimmer' (weiter an der 'Brav' Siedlung durchaus Vorbei nach 'Orientierung'), östlich zum jugendlichen Wald bzw. nach 'Das erste Mal' (und gar nach Zuhause), westlich nach 'Schwänzen' an's Meer und nördlich zur Region um den Tränensee verzweigt.

Dieses si küstennahe Gewässer., dass jedenfalls sein Saltzgehalt bekannt ist, liegt ja gleich über der nicht immer allein dafür ursächlichen 'Heulen' Siedlung und reicht bis zur 'Schubsen' Siedlung hinauf , wo die Balgen Straße zur imd von der 'Halbstarker' Siedlung nördlich des auch nicht immer nur Jugend-Waldes kommt.

Östlich neben den Jugend-Gebieten ergießt sich der 'Im Fluss' Mündungsarm bereits im 'Zugause' Territorium ins Mäglichkeitenmeer an.

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Das 'Wertigkeit' Gebiet überwölbt, ja kröne (okzidental seit dem 19. Jahrhundert). bekanntlich das gesamte Territorium des Verhaltens (bis Geschehens) überhaupt - tatsächlich aber immerhin die 'öffentliche Meinung' darüber, den 'kulturellen Zeitgeist' (in/der 'Öffentlichkeit' - was auch immer dieser totalitäre äh höchste Nordzipfel des Gebiets, eben gleich neben/bei 'Schwänzen' gelegen, genauer gewesen sein/werden mag) der Vorstellungshorizonte dazu. - Namentlich bezüglich des (inklusive des vermeintlichen/zugeschriebenen) Handelns (gerne mit jeem des Handels vermischt bis gleichgesetzt und daran objektiviert(gemessen) der ja so vielen bis ganzen ('logischerweise': vor allrm anderen) Leute.

Von 'seiner' - das heißt vom ehemals eihenständigen Gebiet der 'Sühne' - Nord-Westspitze mit der Küstensiedlung 'Büsen' (das 'Schuld' Dorf liegt bekanntlich ganz wo anders im Territorium) aus, verläuft die/eine Schiffahrtslinie nach Canossa ('wo' ja bis heute nur zweideutig zu klären bleibt, welche/r der Herren/Institutionen - 'Thron' oder 'Altar' - damals gewonnen, - während immerhin/wenigstens die Dame gut ausgesehen - hat). Einem mögöichen bis dem 'alternativen' Zielort, der sich drüben am westlichen Rand des Territoriums oben an der Spitze des Fettnapf-Gebiets befinden könnte. So dass sich in so manchen Gesellschaften eine stehts abhahnende Athmosühäre [P.S.] - gar auch noch über den ohnehin oft omnipräsenten, erheblichen Unrat der vielen Hundehaufen (Pferdeäpfel und Müll-Hygienen) hinaus - ergibt.

Hier - eben im Abbü0en äh Abarbeiten (von insbesondere imaginärer, also besonders angst- und wirkmächtiger, vorgeblicher Ur- bis Erbschuld) - ist bis wird auch eine der zentralen Antriebsquellen der, jedebfalls der über die Bedargfsdeckung btw. An ihr vorbei gehenden, Antriebskraf (des 'Kapitalismus'; vgl. bereits Max Weber zum Geist des selben namentlich aus dem Orotestantismus).verborgen/versteckt und gehütet.

 

 

Da der Wrt-Begriff eine grundsätzliche Prägung der 'kapitalistischen' der Neuzeit war und in deren Ethik einwanderte, ist durchaus zu erwarten, dass Wert(e)gemurmel weiter eine der bequemen, aktionistischen Scheinlösungstrategien, namentlich in Krisenzeiten, bleibt.

Mit iden beiden wohl wichtigsten Problemen aller Wertediskuese voran, dass erstens nahezu jeder etwas anderes darunter versteht und alle (mehr oder minder empört) mirreden können. Und dass Wert(e)einforderungen zweitens bis hauprsächlich mindestens Deutungsmachteindoderungen (mit Anspruch auf Zustimmungsrhetorik) oder gleich Privilegien(ein- bzw. -zurück)forderungen sind..

 

 

 

Südlich des Sühne-(Gebiets)-Zipfels liegt die(se) ' Erfahrung' Siedlung recht tief im Landesinneren: «Das ist ein interessantes Phänomen: Wann immer sie, in Gesellschaften unseres Types, Probleme beobachten, wird nicht etwa gesagt: 'Wir brauchen rationale Lösungen'; oder: 'Wir beauchen prägnatere Problembeschreibungen'. Sondern in aller Regel ruft man ganz laut nach mehr und neuen und verbindlicherern Werten.

Nur Werte hat man noch lang nicht dadurch, dass man nach ihnen ruft. Und die Fragge ist ja immer woher sie kommen.» [F.W.G]

Zu erfahren und in seiner Wahrnehmung nicht weniger ignorier und verweigerbar ist auch, dass zwar alle Menschen auf der selben (ihnem mal recht klein oder groß erscheinenden) Erde leben, aber keineswegs und selbst wenn, dann höchsten teil- bzw. zeitweise auch in der (sen) selben Welt(en).

 

Hurra! Sie haben/konnten jemandem ein Pflichtversäumnis nachgesagt oder gar nachweissen - welche ein Gewinn, welch ein Segen, welch ein fortschrittlicher Sieg.

Versuche die Gesinnung statt und für die Tat zu nehmen sind immer wieder anzutreffen. Von jemandem (gar sich selbst) verlangen zu sollen bis zu müssen, dass er oder sie 'überhaupt' respektive mehr oder andere Werte verfolge bis maximiere, tarnt stehts den Machanspruch das/jenes Verhalten bestimmen (doch nicht notwendigerweise damit auch ändern) zu wollen und - eben /gleich) ersatzweise bzw. in Folge des selten bis nie ganz ausgeschlossenen Scheiterns dieser Bemühungen - mit dem (notfalls nun eigennen) dementsprechenden Wort(ritual) anstatt der Tat (des/der anderen un-)zufrieden zu bleiben. Jene Tarnung also, die den zu belehrenden bis so belehrten Lruten, in aller Regel insbesondere emotional, weitaus seltener/schlechter so 'ganz' verborgen bleibt wie den - selbst so rein und allein bereits von der Sache +berzeugt und mehr oder minder klar/einfach - predigenden.

 

In einer besonders perfiede wirksamen Pointe des alten Phänomenons, dass die (selbst/gerade pareto-optimalen) Lösungen von gestern zu den wesentlichen Problemursachen von heute gehören ist der moralisierende Ethikboom, nicht nur zum bloß scheinbaren sondern auch noch zum beliebig vermehr- und ausweitbaren, 'Lösungsweg(s-Ersatz)' sämtlicher gegenwärtiger Aufgaben verkommen. Von besonderer, gar dramatischer, Bedeutung ist (dazu) und wird (daher) die notorische Unschärfte des zumächst und eigentlich ökonomischen Wert-Begriffs auch und gerade in anderen insbesondere ethischen bis moralisierenden Zusammenhängen/Diskursen. Solche Universalnebelkerzen tarnen nicht nur das_Herrschaftsmuster 'Ich weiss besser als Du selbst was Du zu tun hast, denn sonst würdest Du es ja tun (- ebem falls Du nicht sowieso krank bzw. von Grund auf mur böse sein willst oder bist).' Sondern suggerieren einem auch hinreichend subtiel vorzugehen um einerseits vor allzu kongreten (Rück- bzw. Selbst-)Festlegungen sicher geborgen zu sein; und um anderseits schmeichlerisch genug vorzugehen, dass die Zumutung überhaupt hingebommen, gar akzeptiert, werden kann.

 

 

Kurz vor/über der südliche Grenze zu 'Orientierung' hin findet sich also prompt/brav auch die 'Beichte' Siedlung an der direkten Straßenverbindung durch das Wertegebiet mit 'Büssen'. «Der (eigentliche) Kern des Bekennens/Zugebens und von Bekenntnissen von bzw, zu Verfehlungen ist (hier) oft bis stehts von solchen zu Werten oder gar zu Sätzen übertönt - die namentlich als (gar praktizierter und schutzwürdiger) 'Glaube' ausgegeben/gerechtfertigt werden sollen: «Denn wo sehr viel Tugend herrschen soll, da sind die Allmachtsphantasien der Moralstolzen nicht fern.» [F.W.G]

 

Am seinem östlichen Rand versucht das Gebiet stehts seine 'Still & Leise' Siedlung, eigentlich bzw. am liebsten ausgerechnet an die Jugend-Gebiete, los zu werden.

Und selbst seine 'Blasser Schimmer' Siedlung - die, die Jugend ja durchaus, allerdings lieber vom 'Reinen' , haben möchte - stört das moderne PR-Manöver des Wert(e)diskurses, sich sowohl das Gebiete des Gewissens - wegen der hirikratischen Verfügungsgewalt über den 'Im Reinen See' - als auch die für's ganze Verhalten der/des Menschen zentrakle 'Orientierung' Metropole zu annelktieren einzuverleiben - und wenigstens darüber 'Stillschweigen' zu wahren.

artig vor zur Wandkarte!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Territorialhauptstadt LeW לבב   «Aus dem ‚Herz‘en sind die Ausgänge des Lebens» (so bemerkt immerhin die Bibel).

‚Geographisch‘ findet sich daselbst allerlei ‚Stadien‘ (in mindestens zweierlei Hinsichten dieses Ausdrucks – eines auch für Qualitäten und Arenen bzw. Sportstätten übernommenen, antiken Längenmasses)

Mehr zur Wahrnehmung

 

 

 

 

Menschen verhalten sich, zumindest soweit ihnen überhaupt möglich,

 

 

einerseits gemäß ihren (mehr oder weniger wohlverstandenen, doch nicht notwendigerweise immer alle mit einander im Einklang befindlichen) Interessen (zu denen durchaus - insbesondere unreflektierte - Gefühle beiitragen können) und - dazu durchaus manchmal widerspruchsträchtig -

 

 

anderseits auf Grund ihrer (durchaus ‚Theorie‘ bzw. ‚Gottesbild‘ zu nennenden) Vorstellungen davon wie die(se) Welt/Wirklichkeit funktioniert, respektive wie sie ihres Erachtens (stattdessen ‚besser‘) funktionieren sollte.

 

 

Daraus - also auf der Basis solchen nur teilweise überhaupt reflektierten/'bemerkten' und längst nicht vollständigen Wissens i.w.S. - entspringt bekanntlich intensionales Handeln bzw. absichtsvolles Unterlassen, was zwar selbst einfachstes, unausweichliches und gerade auch unbeabsichtigtes sich-Verhalten zum Handeln macht.

 

 

 

 

 

 

 

 

Aber diese/solche bzw. eine jede Basis / Anreizlage / Motivationsmischung menschlichen Verhaltens wird (heuzutage) nur allzugerne mechanistisch-deterministisch mit dem eigentlichen Tun und Lassen selbst interveriert, oder gar gleichgesetzt (bis hin zum oft omnipräsenten Versuch Gedanken bzw. jemanden für diese zu sanktionieren). Dabei folgt das Handeln – selbst und gerade wenn der/ein Entschluss dazu, auch qualial, kaum oder gar nicht, als solcher bemerkt wird bzw. nicht werden will/soll - weitaus weniger zwingend daraus als, dass sich dieses Handelns Möglichkeiten/Optionen nur allein darauf abzustützen trachten bis vermögen kann (wobei und wogegen sich die [Un-]Zuverlässigkeit dieser Überzeugtheiten im Einzelfall ja immer erst ex post und jedesmal von neuem erweissen muss und unter [gar göttlichen] Kontingenzvorbehalten verbleibt).

Zu den denkerisch geradezu paradoxen und handelnd so ganz besonders tückischen Bedingungen/Konsequenzen der (dieser bereits/ummerhin kartographischen bzw. lokalen wie höchst persönlichen) Lage des / jedes / selbst Ihres (durchaus zutreffend, häufig mit 'ich' bezeichneten) Zentrums menschlicher Akte (wo immer es auch - etwa im Bezug auf einen Körper oder Ihren Kopf bzw. eines Menschen Leben pp. jeweils/gerade oder ausgerechnet 'genau[er]' fokusiert/konzentriert zu verorten/sein mag) gehört die Doppelbödigkeit sowohl dieser seiner eben dargestellten Gewissheiten und Sicherheit des entsprechenden Ügerzeugt-Seins, namens 'Wissen' (jedoch nur im weiteren, vorausgehenden Sinne) als auch und zwar sehr zeitnah bis gleichzeitig auch dem 'Unsiocherheit's Gebiet in dem all dies (hier und stets zunächst) liegt.

So gewaltige und so totale Unsicherheit grundsätzlich allen Geschehens, dass sie selbst mit und Dank solchen immerhin qualial/'persönlich' gesicherten Überzeugt-Seins/Werdens kaum wirklich bzw. nicht immer in ihrer vollen Härte zu ertragen / auszuhalten wäre nzw. Ist. So bieten sich weitere bzw. verstärkende Vergewisserungs-Erfahrungsprozesse nicht allein an, somdern wurden und werden ebzw. Bleiben (namentlich als 'Entscheidungs-' und 'Durchhalte- bid Überwindungshilfen') erforderlich.

Die Bewährung einer Handlungsweise dadurch/darin, dass sie immer wieder zum selben (gar erwünschten) Ergebnis X führt, also insofern reproduzierbar ist/wird (und ein beachtlichtlicher doch keineswegs bereit alles davon umfassender Anteil des Wissen-Schaffens werden kann) - verführt besonders gerne zu der kaum bemerkten Annahme, das was zumindest einmalig immerhin nicht verhinderte, dass dieses Ergebnis X eintrat, sei auch notwendigerweise die Ursache von / eine hinreichende Bedingung für das Eintreten von 'X' - zumahl falls und soöange sich dieser Eindruck weiter wiederholt/bewährt. - Nach/mit diesem (Drnk- und Verhaltens-)Muster funktioniert und stabilisiert sich sehr viel Gewissheit.

Dass einem z.B. nicht im nächsten Moment der Boden unter den Füssen wegbricht gehört nicht weniger dazu als die Erfahrung nicht bzw. höchst selten plötzlich eine Übelkeit oder einen Schmerz zu verspüren und umzufallen, ohne dass sich der Boden bewegte. Und nach gewissen Gewöhnungsefeckten an die sogenannte 'Schwerelosigkeit' kann sich ja selbst die Bedeutung dieses/eines solchen 'Bodens' verändern.

Als besonder hinterhältig erfahren und beschreiben Menschen die Erfahrung, dass ihre eigenen etwa derartigen Erfahrungen irgenwo, irgendwann und irgendwie (etwa plötzlich weil Sie nun von 'Terroristen bedroht oder 'gedächtniskrank' sind/werden) [Abb. Schattenriss MP auf Balkon] nicht mehr zuverlässig (genug) sind/funktionieren. Für den ja gar nicht mehr so seltenen Fall beschleunigt erlebter Veränderungsprozesse insbesondere in der Arbeitsumwelt von Menschen, lässst sich immerhin empfehlen, auf (seine) Kinder (ihnen wenigstens zu) zu 'hören'..

Schon die präsentation intellektuerrer Ambivalenzen führt ja bestenfalls zu erheblichem Befremden, so dass der abgründige Hass wenig überraschen sollte, den das auch nur zeilweise Leben der und mit bzw. im eingestandenen Bewusstsein der Unsicherheit, in/an/von jenen, die sich ihr zu verweigern/entziehen trachten bis meinen, auf- und hervorbringt. Namentlich im deutssprachigen Kulturraum wird nichts so sehr geliebt wie Sicherheit - ersatzweise in (Ver-)Ordnung(en) kongretisiert und daran bzw. danach (zu)gemessen.

 

Selbst oder gerade das/jedwedes Technikversagen läßt sich ursächlich, wenigstens aber zunächst, dem DAU (dümmsten anzunehmenden user - namentlich weiblichen Geschlechts verstehe sich) zuschreiben und anlasten. Die Verheißung menschenfreundlicher Technologien scheitert ja nicht erst an deren Umwelt(un)verträglichkeiten, sondern bereits an der Unberechenbarkeit des ‚humanen Risikofaktors‘. In einem Ergebnis sind gerade Technologien, selbst aber nicht nur in zu bedienende in Maschinen umgesetzte, unsicher .

Auch eine Art von Reverenz brav(er) Soldatinnen, durchaus mit v-geschreiben Die ‚MissachtungsgefahrenAutobahn E09 von ‚Herz‘ rüber nach Osten zum Talent-Gipfel führt(e immerhin ‚in/seit der römischen Antike‘) durch  die Stadt ‚Offen‘ (auch als ‚Vendig‘ berühmt/berüchtigt – unter ‚offenherzig‘ verstehen manche Leute bekanntlich eine bestimmte, selten gleichgültig lassende Art und Weise sich - insbesondere als Frau - zu [ent-]kleiden und ‚übersehen‘ daher/so bereitwillig bis zwangsläufig, wie Einfluss-offen ihre eigene ‚Herzfegend‘ zumindest dafür .... Sie wissen schon.)

artig vor zur Wandkarte!

Gleich südlich der Hauptstadt liegt das 'Rührung' Dorf..Das auch den (denkerischen) Verdacht bzw. vor allem die (tätige) Gefahr nicht los wird, jenes der Sentimentalität zu sein - deren Rückseite sich (nicht allein von Grilparzer entlarft) als die Brutalität erweißt.

Nordwestlich ist das ‚Ideale‘ Dorf beim Berggipfel der Hoffnung mit Ihrer Burgfestung gelegen ‚über‘ der sich das ‚Irrtum‘ Grenzdorf und die ‚Illusion‘ Siedlung (be)finden. Und westlich, ebenfalls bereits am ‚Überzeugung‘ Gebiet liegt das ‚Annahme‘ Dorf, gut mit der Großstadt ‚Glaube‘ verbunden (in dem ja das eigene Selbst zu oft faktisch nicht wirklich willkommen). Eine überhaupt insgesamt als recht tückisch geltende Gegend, die i/Ihren schlechten Ruf auch dem häufigen Bemühen ver-‚dankt‘ sie zu meiden und zu umgehen, das tragischerweise (so ist bzw. war das inzwischen inflationär gebraucht Wort griechisch gemeint) dazu führen kaum, bis gar nicht aus ihr heraus zu kommen – dies aber kaum bemerken zu wollen/dürfen. Eher dabei denn ‚dagegen‘ sind Ideale wichtige und nützliche Konzepte deren irrtümlicher Gebrauch (etwa mit G.P.) in der unreflektierten Annahme besteht, ‚dass sie jetzt und sofort der Masstab, bis Urteil, eigenen und fremden (Seins bzw.) Handelns seien, anstatt Orientierung zu geben, hinsichtlich der anzuwendenden Mittel um sich auf so künftig erreichbar werdende, ehrenvolle, bis heilige, Ziele auszurichten – statt der (arroganten) Illusion zu er- und unterliegen, ‚sie bereits erreicht/verwirklicht zu haben‘. und dies auch vom ‚Rest der Welt‘ einzufordern bzw. diesen endgültig verloren zu sehen.

Nördlich von ‚Herz‘ der Territorialhauptstadt finden sich das, gar auch sein, ‚Klopfen‘ und das ‚Abhängig‘ Dorf - über der ‚Seins-Werdens‘-Autobahn E10 mit der ‚Gering‘ Siedlung.

Noch nördlicher im/vom ‚Unsicherheit‘ Gebiet bereits zu jenem der ‚Erwartungen‘ hin bzw. damit verbunden/gemeinsam finden sich die Siedlungen ‚Raten‘ (mjt nicht nur Namenspartnerrschafft rüber ins 'Ergründen' bzw. 'Wissenschaft's Gebiet) und ‚Desillusionierung‘, sowie die Festung ‚Ruhm‘ mit dem ‚Reflektion‘ See an der E10 Autobahn in Richtung der Großstadt ‚Mut‘ im ‚Optionenen‘ Gebiet.

artig vor zur Wandkarte!

 Das, ja so gerne und oft noch größer gewollte, Werte-Land (mit seinen 'Kellern') liege sogar (bedrückend/bedrohend äh ihn schützen wpllend) über'm Im Reinen See oberhalb des 'Gewissen' Dorfs.

Immerhin doch irgendwie am östlichen Seeufer liegt die 'Bereinigung' Fabrikanlage (gar 'der Moderne, die Verhaltensweisen hervorgebracht hat, die gar nicht wieder zu bereinigen und gleich gar nicht 'wieder gut' gemacht werden können). Nur etwas weiter südlichl prpmpt an der Umgehungsstraße liegt auch die 'Brav' Siedlung in ihrer ganz erheblichen Widersprüchlichkeit - sogar und gerade auch sprachlicher Art so in der scheinbar 'artigen' Gleichsetzung äh Übersetzung und Verwechselung, besonders des englischen 'brave', mit Gehorsam - bis hin zum Bewusstseinstrom und Planungsgebirge.

Manche vernuten hier ja auch - sei es nun eher zurecht oder gar eher zuunrecht - den Wohn- bzw. Auftenthaltsort des 'Magistor Interior' (vgl. bereits bei Augustinus), jenes inzwischen weitgehend unbekannt gewordenen, gleichwohl erfolglos so mindestens belehrungseifrigst zu ersetzen versuchten, 'inneren Lehres' eines jeden bzw. des Menschen, der es (gar als einziger) vermag einen weder zu überreden noch zu zwingen eine andere (einem unter Umständen auch neue oder gar unangenehme) Ein- bzw. Aussichts-Option versteh- bis wählbar (auf)leuchten zu lassen.

Ein, ja nicht allein in diesem und für dieses Dorf. entscheidender Befund ist (un)bekanntlich ferner, dass das sogenannte bzw. das dafür gehaltene 'Gewissen' des wie der Menschen, gefälligst ein 'schlechtes' zu sein, und vor allem so mahnend zu bleiben, hat. 'Gut' im Sinne von (zumindest gesellschadrlich/kulturell) nützlich sei bzw. ist es nämlich wenn Menschen sich möglichst ununterbrochen - sprich durch sich selbt überwacht sichergesetellt - vor, etwas und/oder jemanden zu fürchten haben. Gar, immerhin in den letzten fünf Jahrtausenden schriftlich dokumentiert,gilt als ausgemacht, dass Sie/Menschen überhaupt nicht anders wirk- und sparsam führbar/beherrschbar seien - als über Angst vor dem Schrecken bzw. mittels Bbewusstheit respektive Präsenz des Zwangs.

Und all das (ohnehin als lästerlich zu wertende) Bemühen, insbesondere mittels Wissenschaft und ihrer handelnden, namentlich technisch Könnenden, Anwendung, die neiden (im Kern gleichermaßen mystischen) Verzwecktheits- und Selbstverzweckungs-Vorgaben los zu werden -, dass Ihr Verhalten nämlich entweder allein ursächlich für all Ihr Schicksal sei oder, dass es keinerlei diese veränderen Einfluss auf vorbestimmte Abläufe des Geschehens habe, was Sie tun bzw. unterlassen - ist, entgegen den ganzen Verbreitungen bis Überzeugungen seiner Propagandisten, selten wirklich gelung: Verschriftlichung, Buchdruck, Dampfmaschine, Film, Rundfunk und Internet haben die Menschheit ohnehin nicht befreit. Aber erade das vielleicht Ende, zumindest aber die gesellschaftliche Relativierung, der Angst vor den (immerhin bis vorgeblich durch Vohlverhalten zu besänftigenden/bestechenden Schicksals-)Göttern wurde allenfalls durch jene vor der sozialen Umgebung (vor den eigenen Abgründen) und um die eigene Gesundheit bzw. um die, übrigens allenfalls vorgebliche, eigene Lebensverlängerung ersetzt. Selbst falls die 'Rache der Götter' durch die Vergeltung seitens der sozialen Figuration(en) und des eigenen Körpers abgelöst worden sein sollte und falls sogar deren Willkür - durch Transparenz und Rechtsbindung ihrer Entscheidungsverfahren eingeschränkt bzw. berechenbar wurde und der politische Systemverratsvorwurf mit dem Ende einer klar bipolaren Weltordnung -- an Dramatik verloren haben mag, finden sich immer 'neue'. omnipräsente (quasi 'weltinnenpolitische' und klimawandlerische bis intergalaktische) Bedrohungsszenarien zu denen bzw. wider die (angeblich selbstverständlich abspöut) jeder einzelne Mensch - letztlich qua der Unverschämtheit überhaupt zu existieren - gefälligst seinen unendlichen Schuldabarbeitungsbetrag (namentlich in Form eines totalen bis totalitären Bewussteins seiner definitonsgemäß unausweichlich bleibenden, also stehts [weiter] reduzierbareren, Konsumsünden) zu leisten habe. Der vielleicht 'Fortschritt vom 'Gottesleugner' über den 'Volksschädling' entweder zum 'Konsumverweigerer' oder zum 'Klimasünder' bleibt erschreckend ambivalent zumal auch die ganzen 'älteren' Formen bzw. Inhalte weiter beliebig reaktivierbar auf- und abzurufen sind: Hauptsache Ihr sogenanntes 'Gewissen' quält Sie - gerne über seine entlastende Reinigung / 'Reinheit' mittels vorauseilandem Gehorsam - hinreichend permanent in eine bzw. die gesellschaftlich erwünschte Richtung (mehr davon ist immerhin abendländisch seit 500 Jahren Kapitalismus immer möglich - und wo/falls nicht, ist zumindest der Gefahr des weniger-Werdens / Nachlassens an Leistungs-Eifer zu wehren).

Auch Spiel und gar Spaß bzw. die durchaus bedingt davon ablenken sollende Unterhaltungsindustrie und selbst Entspannung ()die ja nicht einmal von allen Gegener der erstgenaten Phänomene/'Untugenden' bekämpft/gewürchtet wird) passen exakt dazu - 'ansonsten' bis tatsächlich brav zu werden oder zu sein bzw. zu bleiben. Zwar auch weil sie ein, sogar bestens vermarktbares, Bedürfnis sind bzw. werden, hauptsächlich aber weil sie sowohl der Regeneration (also dem sich gerene als 'Durchhalten' gebenenden auf Dauer gestellen Weiter-so-machen - mental, psychisch, ph<sisisch, sogar generativ pp.) dienen als auch ihren 'Konsumenten' vorgeworfen werden können.

Brave Mädchen schiessen schneller.Brave (allzuleicht mit dem englischen Homophone uzu verwechseln, das ja etwas deutlich anderes bedeutet) Mädchen kommen nicht nur angeblich in den sogenannten singularisierten 'Himmel', sondern schiesen (zwar) auch schneller (also/dafür weniger kritisch reflektiert bzw. machtvoll exakt zurück - sondern) auf andere/abweichende Leute.

Brave Mädchen verändern nichts tragen vielmehr artig, leistungssark bis mütter(instinkt)lich fanatisiert (und selbstverständlich auch damit keine Fehler machend) zur Anpassung an das Beibehaltung/Erhaltung des Vorfindlichen bei. Brave Mädchen verändern nichts.

Nein hochgeschätzte Damen (und Herren), gerade zur Beruhugung des und Ihres Gewissens ist Bravheit/Angepassheit keineswegs so geeignet wie Sie meinen gemacht bis überzeugt werden sollen.

g

 

Knapp südlich des Seeufers liegt das 'Gewissen' Dorf selbst. .

Einer der wohl auswirkungsreichsten Irrtümmer über diesen Ort bzw. das ganze Gebiet, ist anscheinend, dass allein (allenfalls) das moralisch-ethische Gewissen ein schlagendes solches bis 'schlecht' sei. Der 'Im Reinen' See bietet nämlich Optionen für eine - durchaus spezifizierbare - Vielzahl von Gewissensarten, die weitgehend bis ganz unbekannt (gewworden) sind. Darunter basal namentlich die sieben 'noachidischen' Mizwotdes 'Handelns' und die fümfzehn modalen des 'Denkens' bzw. Wissbaren im jeweils engeren Sinne.

Westlich des Sees findet sich außer und unterhalb von 'Unschuld' auch der sich noch weiter um Westen teilende Ausfluss des Reinen, rüber jn den Mündungstrichter der Bewusstseinszustände bereits oben ins Möglichkeitenmeer - eben am Orientierungssflusskreislauf entlang. Ein Gewässer. dessen unterer, südlicher Arm namens 'Klärung' nach 'schmutzige Hände' - gar bis hinaus/hinüber zur Klarheitsinsel wirkend - und dessen nördlicher namenlos paradoxer Arm - ebenfalls durch die benachbarten Gebiete 'Wertigkeit' und 'Auf den Hund gekommen' - im oberen Teil des gewaltigen Mündungsgebiets einfließt.

artig vor zur Wandkarte!

 Westlich an der und den ganzen Wertigkeiten an liegt das 'Auf den Hund gekommen' Gebiet (nicht nur der Flöhe). Mit seiber 'Schande' Siedlung an der Nordspitze im Möglichkeitenmeer.

 Auf der anderen, östlichen Seite des Im Reinen Sees schließt sich die 'Weite zwischen den Siedlungen ‚Geduld‘ und Löschen' an - in der bis die die erhebliche Spannung zwischen 'geschehen lassen' der Ereignisse und dem, sei es allerdings absichtlichen oder unintendierten/kontingenten, Eingreifen in deren Verlauf ist -, von wo aus es zum 'Zuhause' Territorium weiter geht.

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 Das/derja vorgeblich stets weisen, oft mit ‚kluginterverierten und angeblich immer  nur rein .weissen. ‚Überzeugung‘ Gebiet mit der Großstadt אמון׀ה  (eMuN/aH Vertrauen/Glaube in allerlei Sinn/en, mit der  ‚Anbahnen‘ Zugverbindung mit der Siedlung ‚Versicherung‘ im ‚Erwägungen‘ Gebiet),  Das von kaum zu überschätzender Bedeutung für das gesamte Tun und Lassen – aber dennoch und gerade ‚Unsicherheit‘ unmittelbar Grenzkonflikte-trächtigst, eben ganz direkt metakognitiv verbunden – ist. Es mag ja durchaus Gründe (etwa andere Überzeugungen, respektive gar solche anderer Leute) geben und vor allem kommt es vor, dass Menschen wider die eigene Überzeugung handeln, doch einfach, oder gar harmlo,s ist dies ja eher selten (selbst oder gerade wo bzw. worin es auf längere Dauer gestellt / gewohnheitsmäßig erfolgt).

 Zumindest mit George Pennington lassen sich Überzeugungen – gar unabhängig davon ob als Unterkategorie von ‚Idealen‘. diesen übergeordnet respektive anders definiert/genommen nicht etwa einfach/leichthin abzuweisen/ignorieren.  [Ups: Zumal offizielle Reverenzen zumindest den Opfern – und zwar jenen der Gegenseite/n]

[Nicht genug des Konfliktes zwischen Charisma/Inspiration und Bürokratie/Anwendung, sondern Heiliges geht notwendigerweise  geht nicht ohne verhaltensfaktische Antworten auf Gewalttätigkeitsfragen (der Trennung/Absonderung von Profanem) einher]  Transzendetes, gar Abgesondertes/Heiliges, mögen Überzeugungen, gleich gar von Idealen / ‚Wer/ten‘ zudem ‚an sich‘ haben/beanspruchen (beanspruchen, gar nicht so selten verhaltensfaktisch, auch sonstige Meinungen) – gerade da Märtyrien, zumindest zivilisatorisch (i.q.S.), höchst fragwürdig Qualitätskriterien des – je nach der jeweiligen Überzeugtheit Beobachtender; ‚engagiert/leidenschaftlich‘- bis ‚fanatisch‘-genannten Glaubens-Stärke/)Treue-Nachdrucks (zumal alsDeterminismus‘) entblößen.  [‚Für etwas/jemanden zu sterben/töten‘ belegt dessen/deren (zudem häufig genug ‚einseitige‘) Wichtigkeit – weder (auch diese zudem nicht immer  gegebene) ‚Richtigkeit‘ oder ‚Notwendigkeit‘, noch ‚(zumal überraumzeitliche) Gültigkeiten(äußerstenfalls heftigste Ansprüche auf. gleich gar Rettung, bis Liebe, betreffen S/Sollendes) – auch solches gehört zum, gar insofern ‚unschuldigen‘ / artigen Respekt vor Opfern, statt braven Referenzen auf,vor und für Opferungen / Opferforderungen]  

 Ein/Der – ebenfalls je nach Sichtweisen als ‚pragmatisch‘ oder ‚opportunistisch‘ bekannter, eben erfolgter – Verzicht auf alle (oder beliebiger Wandel der jeweiligen) Ideale / Überzeugungen überhaupt bleibt, spätestens / immerhin ‚politologisch‘, abzuweisen,  da/wo/soweit Ideologien, äh (und\aber zwar emotional gewichtete / spürbar aufgeladene) Überzeugungen (was ‚gut/besser‘. ‚richtig‘, ‚nötig‘, ‚gerecht‘ pp.), wesentlichster Treibstoff des Erhaltungs- äh Gestaltungsprozesses sozial-gesellschaftlicher Verhältnisse! Dessen Rechtfertigungen immerhin solange/da akzeptierend überreden- äh überzeugen mögen, wo/wenn sich nicht alle beteiligten/betroffenen Menschen hinreichend weise verhalten, bzw. dies möglich bleibt (immerhin Fehler, gar gar auch nur bedingte Wahl-Freiheiten zumindest Optionen, vorkommen könnten).  [Wenigstens (noachidisch) ‚weise(s) Regierung(ssystem)‘ vielleicht immerhin/nicht einstmals der Sernisima Venezsia? verbesserte (grammatikalisch sowohl als Vergangenheits- wie auch als Möglichkeitsform gebraucht) zumindest nimrodisch-überwältigende Führungsnotwendigkeiten selbst nicht hinreichend ‚weiser‘ (respektive dafür/dabei gehaltener) Leute]

[Menschen sind/werden einander ‚gegenüber /kenegdo/ (nächtig /ezer/)‘. Haben zudem mit überindividuellen, bis nichtmenschlichen, Gegenüber(heite)n zu tun]  Selbst falls/wo sich (gar eher grundlegend – bis in, manche überraschend, vielem gesellschaftlich, zumindest kulturell, Unstrittigem) ‚alle‘, oder immerhin ‚ Regierung und  Opposition‘ über Ziele einig sind/werden bleiben die, bekanntlich entscheidenden,  Wege / Mittel dahin schwierig/konfliktgeeignet.

 

G.P. behauptet/lobt immerhin zunächst: „Wer ständig damit beschäftigt ist, es ja nchtig zu machen, gilt als Perfektionist. Ich liebe Perfektionisten aus dem einfachen [sic! mithin gefährlich zweischneidigen; O.G.J. als bekennender solcher] Grund, dass sie in der Regel nicht käuflich sind. Sie haben hohe Ideale und Maßstäbe [sic!]  und leben nach ihnen mit einer Unbedingtheit, der sie zwar nicht gerecht werden können, die ihnen aber eine klare Richtung und Struktur gibt. Was sie gelegentlich [sic! mich Pedanten immer und überall/allen; O.G.J.] zu einer Landplage macht, ist die Tatsache [sic!], dass Sie immer und überall darauf bestehen, dass man ihren  Maßstäben [sic! – Was der bereits klassischen ‚frankfurter‘ Beschreibung ‚autoritärer Persönlichkeiten‘ verdächtig nahe kommt; O.G.J.] gerecht wird. Sie erwarten das von sich selber ebenso wie von allen Anderen. Und zwar hier und jetzt. Dass das selten gelingt, frustriert sie sehr.

Ideale habe jedoch ohnehin jeder Mensch: „Wir alle können uns eine ideale Mutter vorstellen. […]Dasselbe gilt für den idealen Vater. Wir haben eine ziemlich genaue Vorstellung davon, wie unser idealer Partner sein sollte, wie die ideale Kommunikation in der Familie oder am Arbeitsplatz, der ideale Chef, die ideale Regierung ... Unter den etwas abstrakteren Idealen finden sich Freiheit, Freundschaft, Vertrauen, Treue, Respekt und Liebe, um nur ein paar zu nennen. Das Problem ist, dass zu wissen, wie wir etwas gerne hätten, nicht ausreicht, um es wahr [sic! ] zu machen.

 

[Schlimmer, gar blasphemischer/lästerlicher, noch die Frage/n zu bemerken: Was/Wer sollte das Unterfangen rechtfertigen (immerhin) uns/mich selbst, oder sogar (bis vorzugsweise) andere, dementsprechend zu ändern?]  Wie sollten wir also unsere Ideale handhaben? Sollen wir zugeben, dass sie hypothetische Utopien sind und [sic! längst keine unausweichliche, doch viel zu häufig unterstellte/erwünschte, Verknüpfung; O.G.J.] sie zugunsten einer pragmatischeren Herangehensweise aus unserem Leben entlassen? Ich [G.P.] glaube [sic!] nicht, dass wir uns damit einen Gefallen täten. […]

Nein, wir könnten sicherlich nicht ohne unsere Ideale leben und ohne die Werte, die sie verkörpern. Wir würden unsere Orientierung verlieren. Das ist es nämlich, was uns unsere Ideale im täglichen Leben geben: ethische Onentierung.

Auch wenn wir ihren Vorgaben nicht ganz gerecht werden können, wären wir ohne sie verloren.“  Was G.P. hingegen vorschlägt ist/wird zu einer Korrektur etablierter, bestenfalls, ‚Verwechslung/en‘ von  Kompass (der Zielorientierung) und Massstab (der Zielerreichung bzw. Abweichung, gar schon vom vorgegebenen Wege).

 

[Auch/Selbst legitime Überzeugungsabsicht, kann durch die Wahl der Mittel dazu illegitim sein/werden]   Aus Gründen einer inneren Ökologie schlage ich allerdings vor, dass wir alle unsere Idealvorstellungen in eine gesonderte Schublade unseres Geistes legen, eine Art Allerheiligstes, um zu vermeiden, dass wir sie als eine einforderbare tägliche Pflicht betrachten. Und, das ist wichtig, beschriften Sie die Schublade mit „Evolutionäre Ziele (5000 Jahre)"}'' Das öffnet den Zeitrahmen weit genug, um jeden Stress aus unserem heutigen Bemühen um Perfektion zu nehmen.

So“ könnten „wir Perfektionisten bleiben und unsere Ideale hochhalten,, aber wir sind mit ihrer Verwirklichung nicht in Eile.

 [Nur wird ‚der Perfektionist (bis namentlich eben Wissenschaft – ohnehin/bereits) mit nichts fertig‘, vgl. Jö.L. bis MvM. – da hier ein mächtiger motivationaler Irrtum zwischen der nächsten erforderlichen Handlung, die ‚innere schweinehundesicher nir mit Termin, doch nie in/aus der (zumal vorherigen) Gewissheit richtig zu sein‘ erfolgt – und den dadurch/damit unerreichten, doch angestrebten / stückweise hinterherzujagenden, Idealen droht/besteht]

Die historische Behauptung, bis belegte Beobachtung, von längerfristigen ‚Fortschritten‘, bereits in/über ‚nur‘ 100 Jahre/n, wird sehr gerne (zumal von Leuten die Wandel von ihnen Vertrautem, bis Erlebnisse eigenen ‚Verfall‘, lieber als/zum Niedergang/Apokalypse der Umgebung/‚Welt‘  deuten/erklären – zumal erheblich ‚Rückschläge‘ üblich) ‚übersehen‘ – wogegen die Überzeugung des /resch/  zeitgenössisch, bis zumal/zumindest persönlich, weit über allen vorherigen Kenntnissen zu stehen … Sie wissen schon, was (wenn/solange) wer auf den Schultern von Riesen steht über diese hinaus sähe.  [Längst nicht einmal alle Deutungen des Kohelet-Satzes  sind allen (Empörten) präsent]

 Überzeugte ‚Ja-Aber-Menschen ‘ sowie AnhängerInnen  universalistischer Ethik / Philosophie der einen einzig richtigen Lösung bzw. Verhaltensweise, müss(t)en[!] von/durch Mäßigung/en. des Erwartungshorizontes der Vollendung über die eigene/individuelle Lebenszeit hinaus, ent-täuscht, wenigstens aber ernüchtert, werden (können & dürfen).  Zumal qualifizierter ‘gentleness‘ / ‚Lindichkeit‘ nicht genügen / dauerhaft angehen kann, dass die klügere Maßnahme (wider bessere Einsichten. Etwa weil nur wenige diese hätten) unterbleibt.  [Beeindruckend wehrhaft gegenüber Dummheit, Mutwillen und gar Kriminalitäz. Dürfen wir namens der tolleranz die Intolleranz nicht tollerieren; vgl. Sir Karl Reimund (Püpper)]

 [Ups, our/knight‘s first day in a skirt] Erster Lernschritt: ‚Ich übe (also) noch!  [Welcome to the club] Nächster Lernschritt: ‚Ich sehe (bis bemerke ‚leise‘) s/Sie (gar/zumindest: Dero Gnaden Töchter/Zofen) lernen, Du übst auch noch!

 [Weitere Lern-Schritte-למד ebenfalls auch mit Reverenzen an/für G.P., bis Judentümmern wie Sinologien / Pluralen/m gegenüber] ‚Es gibt/da ist gar keine (absolut: immer, überall, für/bei alle/nsituativ alternativlos einzig) richtige Reaktion!   Ja, immerhin insofern laufen Konflikte auf zwischenmenschlichen Beziehungsebenen ab – können dazu zwar ‚inhaltlich‘, ‚sachlich‘ oder ‚logisch‘-nennbare (Interessen-)Kontraste, Kenntnisverschiedenheiten / Irrtümer, Loyalitäten / Parteizugehörigkeit oder gar Sprach- bis Höflichkeiten-Unterschiede zum Gegenstand / ‚Vorwand / Anlass‘ ‚haben‘/machen/nehmen (benötigen derartige ‚Gründe‘ aber nicht, um jemanden – zumal/zumindest einseitig – ‚nicht riechen/haben zu können/wollen‘;  O.G.J. insbesondere mit G.P. bis P.W. von ‚Altlasten und Denkformen ahnend‘, undוaber Fehler bis Kriminalität/en für möglich haltend).  [‚Überzeugungsbeeinflussungen‘ – genauer Verhaltensänderungsarbeiten können scheitern, haben Grenzen]

 [Ein/Der Mangel an wechselseitige( empfundene)m Respekt erklärt/deckt zwar, gar erstaunlich, viele Streitfälle ab/auf – noch so verbindliche  Körpergesten bleiben zudem ‚äußerlich‘/variabel] Doch die Heftigkeiten ‚inhaltlicher‘ etwa synagogaler, theologischer, wissenschaftlicher, bis mancher (eben inhaltlicher / ideologischer äh realitätenhandhaberischer) Debattenfinden (nicht allein in Gerichts- und Parlamentssaal bis ‚Öffentlichkeit/en‘) spätestens ‚im ‚philosophischen Garten der Überzeugtheiten‘, nicht etwa nur/immer mit ‚leichten Waffen‘, und längst nicht alle freundschaftlich/fair geregelt statt.  [Auch G.P.(‚s Ausdrucksweise) unterscheidet ‚Überzeugungen, Ideale, Werte pp.‘ (insofern mit Martin Buber immerhin ‚Sekundäres‘ – gar wider grammatikalisch-achtsameres Definierenkönnen? O.G.J.) leider nicht ausdrücklich/hinreichend von (insofern beziehungsrelational ‚primärem / ups realative[ Vorstellungsfirmamentbezogene]m‘) אמונה ‚Glauben/Vertrauen‘. – Zur braven Bedienung, äh gedrillten Auslösung, mancher (zumal Distanz-)‚Waffen‘ seinen  ]  Respektsabstände / Territoriale Entflechtungen genügen zur/der Konflikt-Handhabung nicht immer (über immerhin ‚Burgfrieden‘ hinaus einerseits, sowie was Interessen Streitigkeiten zu schüren/motivieren weitererseits, angeht)manches bedarf der (dabei notwendigerweise freiwilligen, im Ergebnis nicht erzwingbaren Liebes- bis besser Weisheitsfragen-)Entscheidungen einander jeweils/wechselseitig entweder beziehungsbezogenen-qualifiziert, inhaltlich-kritisch zu vertrauen oder eben zu misstrauen, sowie / plus von  [Gemäß der basalen (noachidischen) ‚Gebote des Zusammenlebens‘ ist die Einrichtung von Gerichtshöfen / Parlamenten / Verfahren zur Regelung / Entscheidung, gleich gar  von Streitigkeiten (der/um/zwischen/gegen Überzeugtheiten respektive Interessen), zivilisatorisch erforderlich] Institutionen; zumindest in/für (nicht einmal notwendigerweise/immer ‚nur absichtlich‘ / ‚bewusst so‘ zustande kommende) ein- bis wechselseitige Misstrauensfälle/n:  [sorry, oder auch/gerade nichtkonfliktetheoretisch: helfen, doch genügen, ‚Knickse (allenfalls: aller Geschlechter)’, Respekt bis qualifizierte Ehrfurcht/en, allein/immerhin ‚relativ‘ zur Distanzenerhöhung / Abstandswahrung / Übersicht] ‚Ich kann & darf Euer Gnaden/mir selbst misstrauen/opponieren. Weg/e des Widerspruchs: Folgenlos ist/wird auch welches Gegenteil auch immer nicht!  [Pantheismus weder hinreichend, noch die Er-LösungG’tt בראשית widerspricht gar Vorfindlichem]

artig vor zur Wandkarte! [Manche erlauben sich/uns zu bemerken: Was aus Menschen werden kann, die überhaupt nicht verlernt haben, ihre Überzeugungen machtvoll, oder wenigstens provokant, durchzusetzen]

Glube - zur Festung gsr qualifizierter EMuN/aH [‚Mehr oder minder überzeugtbin / werde ich zwar vpn so manchem / manchen, oder eben gerade nicht. –  א־מ־ן alef-mem-nun bis /emeunah/ אמנה glauben / vertrauen tue ich hingegen mir bis Ihnen, oder eben nicht‘; was – im Ergebnis unerzwingbare, doch unausweichliche – Fragen vpn/an Beziegungsrelationen bleiben: Aus denen sekundär auch ‚inhaltliche Überzeugungen / Zweifel (namentlich etwa ‚von/an dem was ich gerade tue‘, und/oder ‚dem was Sie / Lehr-Bücher sagen‘, bis ‚möglichkeitsbezpgene‘ respektive ‚sachverhaltliche‘) folgen mögen‘, die davon aber weder vollständig determinierbar / ersetzbar, noch darauf reduzierbar]a/eMuNah - das ('Gebäude') soll fest stehen

 Insbesondere sowohl Zeugen als auch Zeuginnen - eben Menschen, vorzugsweise noch (bzw. bereits) lebende, jedenfalls mehr als sachliche Zeugnisse – sind gerade dann und da von entscheidender Bedeutung, wo es um Überzeugungen (gleich gar im Unterschied zu Überredungen/Überwältigungen) geht.     Glaube-Großstadt (in wenigstens zweierlei Gestalt sowie immerhin dreierlei Ströme) und sein/ihr wenigstens vorgebliches Land (in sachlich-inhaltlichen Hinsichten) Seine respektive der EmuN(aH)

primäre, eher persönliche respektive zwischenmenschliche, Gesrtalt ist ‚Ich vertrauen/glaube Dir! jDem ‚was/wer du bist bzw. wirst.‘. Sie sind mir des Vertrauenswagnises wert, gar/zumal in dem Wissen (wiederholt) ent-täuscht werden zu können.

 [Zumal dazwischen bleibt eine/die/jene Lücke, die mit/in einem ‚gewaltigen Satz– gleich gar vertragstreues Verhalten א־מ־ן zu überspringen/übersehen ]  

Des Glaubens / Vertrauens / der EmuN/aH) sekundäre, eher sachliche / verhaltensfaktische, inhaltliche Gestalt lautet (auch, gerade und selbst daher): ‚Ich glaube/vertraue dem was Du tust und lässt‘, namentlich ‚dem was Du (zumal/zumindest meines Erachtens) sagst‘; vorbehaltlich der Verbesserungsmöglichkeiten der semitischen Form seiner/Deiner Darstellung bzw. Argumentationsweise einerseits, und im Respekt vor dem achtsamen Zweifel gar zuverlässiger Skepsis inhaltlicher Präzision / Treffsicherheit weitererseits. Namentlich von Sätzen gegenüber. – insbesondere, bis nur, hier gehe es  zweiweriges ‚richtig oder falsch‘ (gar ‚dichotom wahr oder getäuscht‘) – doch greift dies zumindest manchmal / teils zu kurz bzw. daneben.  [Hauptpotal Westansicht – Des von/für Menschen Wissbaren längst nicht alleine, reine LuftSchloss liegt, bekanntlich  auf dem Felsen der Reproduierbarkeiten, an der Gedankenflussbiegung, mut staustufe, zzu Komposition, drüben – was heute zu viele Menschen  mit ‚befeindet‘ verwechseln, und/oder sogar hierachisch einordnen – im Wissensterritorium]

 

Gar nicht so wenige Leute beanspruchen (sogar ohne dies selbst überhaupt als ein solches Verhalten zu bemerken – also dies ganz ‚selbstverrständlich‘, alternativlos und 'natürlich' empfindend) darüber zu bestimmen: Was andere zu glauben und was diese, bis alle, Menschen nicht zu glauben haben - oder wenigstens besser glauben bzw. bestreite Eben sollten. Eben simplifizierter Weise i.d.R. operationalisiert indem ein immerhin verbales Bekenntnis von und zu (wenigstens angeblich) dementsprechenden Sätzen dafür herangezogen (und in Verwunderung darüber verfallen) wird (wie wenig dies bezüglich des nicht 'nur' und 'rein' sprachlichen 'Tuns und Lassens' sogar dann zu nützen scheint, wenn es durchaus Einfluss auf den Verlauf der [äffentlichen] Debatte respektive auf persönliche Rhetorik hat/nimmt).Zumindest verlorenes Vertrauen sei (gar allein) durch Transparenz) wiederherstellbar.

Im Westen wider das Wissen und im Norden zum Verbergen-Wald dem Heißen Brei dem ganzen Orientierungskreis etc. durch wichtige Strömr (des Bewusstseins) abgegrenzschließen sich im Osten die noch bedrohlicheren Gebiete Erwägungen und darunter eben unmittelbar dder hierzulande absolut unaussprechliche Tabubereich (Unsicherheit) an. Gen Süden folgen im Vergleich durchaus annehmbarer scheinende Gebiete (namentlich um den Maßlossigkeitssee und Richtung Liebäugrln Aussichtsturm) der Leidenschaft.

Dreieck?????

In der Nord-Westecke des Überzeugung Gebiets. zwischen zwei Straßen von der Glauben Metropole her (nach Westen in's 'Brainstorming', und vom Wissen her bzw.südöstlich durchs 'Gewissgeiten' Gebiet selbst ominös mit der E04 Schicksals-Autohahn 'verglückt' zum/vom 'Annahme' Doirf am Hoffnungs-Drei-Eck) liegt strategisch, nördlich der  'Gewöhnung' Siedlung,, eine der wichtigsten Stützen insbesondere jener Überzeugungsinhalte, die jmmer wieder, bis ständig, wiederholt auftreten/gegenwärtig sind, in ihrem weiten Feld.

Ihr Wunsch, oder gar Auftrag, meine, bzw. eines anderen Menschen, Überzeugung bis Gewohnheit zu ändern, gilt als eines der entscheidendsten Stücke Arbeit, und gehört meist - bzw. immer dann, wenn es nötig sei, also nicht auch intrinsisch - angeblich 'von selbst' - bedingt geschehen, sollte/würde - zu den schwierigsten 'Aufgaben' überhaupt. Nicht selten zusätzlich dadurch verkompliziert und verstellt, dass des/eines anderen Menschen Überzeugung weder immer einfach geändert werden können noch ernstlich sollen - sondern die (im Kern inneren) Überzeugtheiten vielmehr als seine/ihre bzw. in/aus seinen/ihren (insbesondere äußerlichen bis öffentlichen) Handlungsweisen (die die Überzeugungen sowohl übertreffen als auch zugleich dahinter zurückbleiben - können bis müssen)Skirts are quite usual, common and useful outfits  for athletic disciplines geschlossen/gemessen und vor allem - eben als ein bestimmtes, nicht allein denkerisch bleibendes, Verhalten - gewollt werden.

 Gleich südöstlich der 'Glaube' Metropole liegt eben auch die 'Berufung' Siedlung - bekanntlich durchaus von jener des Berufes, in pst gar mehrerlei Sinn, 'verschieden' - an der Straßen Magistrale, am/unterm Bewusstsein entlang und darüber immerhin bis nach, bzw. so herum, von ausgerechnet 'Orientierung' her:

Jenseits bzw. oberhalb der Reflektionen Stöme ist, vor jedem einzelnen Verhalten (im Besonderen) nie (und schon gar nicht allgemein) qeklärt, welche der insbesondere fünferlei Gruppen mehr/größeren 'motivatorischen' Erfolg - im Sinne davon, zum und während des bis durch oder über das intendierte/beabsichtigte Handeln hinweg zu bringen - haben wird:

Jene so vielgelobten, die selbst/persönlich (von der Sache/Person) überzeugt sind und andere zu überzeugen suchen.

Jene so gerne verachteten, bis manchmal gut bezahlten, die selbst von einer anderen Sache/Person überzeugt sind, als sie anderer zu überzeugen suchen/haben.

·         Jene besonders gefürchteten, die der Sache oder Person von der sie andere zu überzeugen suchen kritisch genüberstehen/bleiben.

·         Jene die von einer Sache/Person überzeugt sind, ohne zu versuchen (auch) andere davon zu überzeugen.

·         Jene die eiiuner Sache/Person kritisch gegenüberstehen/bleiben ohne abdere davon überzeugen zu wollen/sollen.

Südlich dieser Straße verläuft die ost-westliche ‚Anbahnen‘ Zuglinie zwischen der Großstadt ‚Glaube‘ und dem ‚Erwägen‘ Gebiet, deren, oft (verkürzend bis irrig) als so entscheidend geltende  SiedlimgAnschauung straßenmäßig nach Nord-Westen mit der  ‚Felsenfest‘ Siedlung an der, extra hierher gen Süden vom Strom wegkurfenden, ‚Bewusstseinsachse‘ und südlich über's hierzulande igitigit ‚Irrtum‘ Dorf, die ‚Illusion‘ Siedlung und das ‚Annahme‘ Dorf weit bzw. einsam untenherum aus diesem Hoffnungen-Grenz-Dreieck mit dem ‚Erwägungen‘ und dem Unsicherheit Gebiet nahe der Territorialhauptstadt zurück nach ‚Glaube‘, verbunden ist.

Überzeugungen (die Menschen) von, insbesondere wiederholten/reproduzierbaren, Ereignissen haben mit jenen von Ideen/Theorien (gar im qualifizierten Sinne) gemeinsam, dass sie sich von den Überzeugungen von (im zweierlei Sinn) Personen/Persönlichkeiten unterscheiden - zwar viel mit dem, ja unmitteblat beachbarten Wissen zu tun haben aber etwas so deutlich anders sind/bleiben, dass Überzeugungen / Überzeugtheiten gerne gerade für Wissen gehalten werden (eben in jenem weiteren Sinne, überhaupt irgendwelche Kenntnis von etwas bzw. Nichts zu haben, sogar müssen).

Gar schlimmer/komplexer noch verhält es sich mit den Überzeugbarkeiten von Ereignissen und von Ideen/Theorien einerseits und von Personen bzw. Persönlichkeiten weitererseits.

So können Ereignisse - im Zweifel recht unabhängig davon, was sie genauer damit zu tun haben – anscheinend eher von der Haltbarkeit von Ideen überzeugen, als Theorien widerlegen - 'aufhebende' (also auch das 'Irrtum' Dorf bewahrende) quasi Ausnahme: Wissenschaft (in jenem engeren/empirischen Sinne, das Tatsachen zur Falsifikation(Relativierung von Vorstellungen beitragen/herangezogen werden können) einerseits, detrn Wissen aber ignorabel bzw. verborgen bleiben kann und subsituierende Ideen andereseits (deren Aufkommen als Ereignbis gelten/wirken mag).

Ideen können, nicht allein sondern müssen manchmal, sogar die Berücksichtigung / (An)Erkennung von Ereignissen verunmöglichen, da es zu viele (was sich immerhin mit der, allerdiongs selbst wiederum 'nur' ,Idee der, mehr oder minder strengen, Allgemeinheit - namentlich dem Auslassen von für Wiederholungen/Gleichheiten gehaltenem - kaschieren bis beherrschen lässt) und zu ambvivalente davon (was zur prinzipiellen Kontingenz-Kosequenz der stochhastischen Eintritts-Wagrscheinlichkeit von Ereignissen statt ihrer Vorher-Gewissheiten führen könnte bis sollte) geben kann bzw. gibt, Wieviel eindacher und 'klarer' ist dagegen doch die mechanistische Idee, dass dem nicht so sei bzw. zu werden habe. Dass Ideen (über das 'Denkerische' hinausgehende) Handlungen beeinflussen können mag zwar noch trivialer sein, dovu sinf sei ein wesentlicher Antrieb manche jener Ereignisse (andere davon werden durch Reaktionen auf vorhergehende bzw. Auswiurkungen dieser erklärt) herbeizuführen, die Menschen verursachen.

Überzeugtheitsänderengen sind vielleicht noch schwieriger – jedenfalls aber aders – herbeizuführen, als zumal jee Verhaltensänderungen, die sich erzwingen lassen.

Da sogar bzw. gerade wissenschaftliche Gewissheiten theoretischer (gar im Unterschied zu solchen empierischer?) Art bereits durch spätere Ereignisse revidiert worden sind, fragt sich ob dies bzw. was für persönliche Gewissheiten (insbesondere für virtuelle bis kontrafaktische) gilt.

Wer sagt dann, dass jemandem der geliebt, auf/für den gehofft bzw. dem persönlich vertraut wird - deswegen alle Aussagen über Ereignisse kritiklos/undistanziert abgenommen werden müssten (gar irgendwie als Beleg/Preis oder Konsquenz dieser zwischenmenschlichen Beziehung)?

Jahrhundertelange, zumindest abendländische, Vermischung von primärer und sekundärer Gestalt des Glaubens bis hin zum Vergessen/Verdrängen des Persönlichen (zugunsten der, gar reinen für 'objektiv' gehaltenen, Sache[n]) haben solchen wechselseitigen Unsinn für/in zwischenmenschlichen Beziehungen geradezu verselbstverständlicht (bis hin zum omnipräsenten Erzähl-Topos).

Hoffnung Dreiländer Region Das sozial- oder gar civil-gesellschaftliche bis staatliche System überindividueller, 'kultureller' und emergenter Systemstrukturen zur Aufrechterhaötung bzw. Regelung des Nebenander- respoektive Zusammenlebens von Menschen auf/in einem Gebiet erhebt - nicht erst in/seit 'der Moderne', doch daher c<d ghnehmend reflektiert - den Anspruch bis Auftrag, damit umzugehen, dass anscheinend werder alle Menschen immer nur gut sind, noch sich alle stehts weise verhalten: Indem dafür gesorgt wird, dass denmnoch - namentlich trotz Individualnutzebmaxomierung und der nicht Verhinderbarkeiten von Kontingenzen, moralischen Verfehlungen oder sogar aller Verbrechen - zumindest etwas sachlich erträgliches bis das unter den gegeben/gebaren Umständen am wenigsten Schlechte dabei heraus komme. Eine bis die Ideale Annahme in der Hoffnung, dass sich die Realisierung dikeser durchaus Illusion nicht (nur/immer) als Irrtum erweisen werde. Ohne sie - z.B. ohne recht univverselle Tauschmittel Handel zu betreiben - existieren zu können/wollen erscheint schwierig bis verboten - (insbesondere partizipatorische und gestalterische) Einflussmöglichkeiten (sowohl Einzelner wie durchaus Aller gemeinsam) auf's System durchaus begrenzt, aber nicht notwendigerweise völlig ausgeschlossen.

 

Entscheiden für die Überzeugungen des jeweiligen Menschen ist anscheinend eineseits das, wovon die innere Leherperslnlichkeit dieses Menschen (vgl. Augustinus; 'De Magistro' - Der Lehrer etwa mit E.B.) überzeugt bzw. zu überzeugen ist. - Andrerseits kommt es auch darauf an inw ie fern und in wie weit ein Menschen, eines Menschen 'Herz', überhaupt in der (quasi 'äußerlichen', situativen) Lage ist auch und gerade entsprechend komplimentär handelnd auf seine inneren Überzeugungen einzugehen bzw. ihnen folgen zu wollen. Die Handlungsbedingungen sind eher selten optimal - die Optionen hingene meist mehr als 'nur'(immerhin dual (also wenigstens zwei - nämlich tun oder lassen).

 

Nordöstlich der 'Anschauung' Bahnstation liegt die 'Heucheln' Siedlung an der Gebietsgrenze am Streckenverlauf. Über die hinweg eine lange, gewundene Straße mit dem unmittelbar nord-nord-westlich benachbarten 'Scheinheiligkeit' Dorf verbunden ist, die selbst weter durch's angrenzende 'Erwägungen' Gebiet sowie zwischen 'Planung' und 'Optionen' hindurch ins und vom 'Zuhause' Territporiom verläuft.

artig vor zur Wandkarte!Dazu bleibt allerdingt zu sagen: Ein ‚Glaube‘, der nicht kritisch be- und hinterfragt werden darf, jedwede derartige / absolute Sicherheit – den und die Art von Gewissheit/en (an Stelle von und Ersatz für die eben nur/immerhin benachbarte Territorialhauptstadt behauster Geborgenheit) können & dürfen wir unsererseits sowieso vergessen, und\aber als radikalstes Alarm-Signal (gleich gar des/bei Totalitarismus; vgl. E.A.S.) verstehen! [Abb. Defcom One – oberste nukleare Alarmstufe des Negativsummenparadigmas]

 Talent-Gipfel Berg- und ‚Hinterland‘ (mit Übergängen besondere Sperrgebiete, insbesondere des militärischen Lassens-Bereichs) und Autobahn E 09 durch ‚Vertrauen‘ nach/von ‚Herz‘ verbindend / durchquerend.

Allem Anschein den wir Menschen haben nach, ist Talent bzw. Begabung nicht erlernbar (ein Ideo-Charisma der jeweiligen ‚natürlichen‘ Person, gar Persönlichkeit), was zwar nicht für alle Tätigkeiten bedeutet, dass sie sich nicht (ein- bzw. aus)üben und über Erfahrung nicht hinreichend erlernen/können ließen - aber doch, dass sich etwa die Anteile der kunstschaffenden oder der (i.e.S. J.O.y.G.'s) intelektuellen Menschen in/an einer Bevölkerung nicht dadurch vergrößern lässen. dass die Anzahl derer die ein (gar noch weiter verschultes äh beschleunigtes) Universitäts-Diplom haben/erweben (müssen) vergrößert wird. - Was immerhin die erhebliche Zahl jener Menschen die unter ihrer Befähigung bzw. den eigenen und/oder fremden Reaktionen (darauf/dagegen) leiden, nicht noch (systematisch) zusätzlich erhöht. Dass insbesondere für das Können der Menschenheit eine 'kritische' Masse (an Talenten) erfoderlich sein mag, um den (Entwicklungs-)Prozess zu aktivieren bzw. zu erhalten wird dadurch allerdings nicht harmloser.

Dass es überhaupt etwas geben könne zu bzw. bei dem und für das Talent genüge und sonst nichts erforderlich sei ist, in der Tat, eine besonders weit verbreitete Bösartigkeit besonderer Art, die sich - gar in ein und der selben Sache - auch noch wechselseitig und qualias durch die talentlosen wie die talentierten Leute zu bestätigen scheint. Besonders Unbegabte (über)kompensieren insbesondere durch Fleiß bzw. Mühe zu der sie sich gar zwingen, und sehen dabei, dass es dennoch/immer noch nicht reicht oder sogar, das das selbe oder noch bessere Ergebnis anderen anscheinend bis scheinbar einfach so bis mühelos zu fällt. Insbesondere die produktiven unter den Begabten bemerken oft selbst nicht bzw. erst spät (etwa im Konflikt mit anderen Anforderungen und Interessen des Lebens oder gar von Mitmenschen an sie) wieviel Zeit und Mühe sie gerade in Folge ihres Talentes aufwenden, da es ihnen Freude (wenigstens aber Lust bzw. Entlastung) macht und unerschlpfliche Vorräte/Kräfte zu aktivieren vermag - seiner Berufung (oder dem was jemand dafür hält, selbst dann) zu folgen (wenn sie einem kaum bis gar nicht mit physiologischen Lebensmitteln versorgt).

Die Vorwürfe gegen jene die über Talente verfügen sind auch sonst bzw. darüber hinaus besonders gut, jedenfalls doppelseitig, abgedichtet. Man solle sie nicht vergeuden, schon gar nicht 'Perlen vor die Säue werfeb' und gleichzeitig soll man es 'nicht unter dem Schefel' verbergen oder gar vergraben, sondern wenigstens investieren.

Auch der Vorwurf an den genial begabten (jungen) Menschen, der darauf warte von anderen / der Gesellschaft anerkannt, gerufen und/oder merklich gebraucht zu werden ist selten ferner, als dessen, gar arrogane, Erwartung diese müsste angemessen/werbend auf ihn zukommen.

Persönlich (von eines, gar des, Königs Tochter oder Sohn, unter Verwendung all ihres/seines Charms pp.) nachhaltig gebeten und geschätzt zu werden kann zwar kaum verlangt - doch doch auch da recht Verhaltens förderlich - werden.

Und längst nicht alle Lehrstühle werden mittels 'Headhunter'-Einsatz besetzt. Eine Dramatik, die noch durch den Umstand verschärft wird, dass ernsthafte Genialität (bzw. manche Sonderbegabung) höchst selten wirklich gerne gesehen wird, falls und solange es nicht (gar ausschließlich) die eigene ist. Um wirklich bedeutsam zu sein, oder es wenigstens zu werden, genügen die Charismen ('Gnadengaben' - wiher auch immer sie stammen mögen) nicht. Jene intellektuelle Erfahrung (der Gipfelunereichbarkeit), dass es für jedes Argument, das man selber hat jemanden geben kann bis wird der bzw. die noch ein besseres hat, kann durchaus dabei helfen und muss einen nicht notwendigerweise am Setzen eines Anfangs (das ist mit/nach Kant bekanntlich: Freiheit) hindern.

artig vor zur Wandkarte!

artig vor zur Wandkarte!Ja, ich/O.G.J. habe/n Vorurteile gegen Unterstellungen – unterstelle/n Ihnen gleichwohl (häufig zu) gerne, dass Sie weder wollen noch bemerken müssen, was Sie tun.

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