Freiheit

 Summen

 Volles Abendzeremoniell

 Dear friends, Ladies and Gentlemen, your Excellencies, Mrs. President, Royal Highnesses, your Majesty!

 

 

 

Jenes ‚Ganze'‘ zu betrachten, das sich nicht allein aus Teilen zusammengesetzt verstehen, und noch nicht einmal von seinen Elementen her, umfassend begreifen lässt, stellt derart vorfindliche Teile – also auch uns, gar selbst © Sie, hier bis dort –  notwendigerweise vor kaum, bis nicht, lösbare Aufgaben. – Und das wäre es auch schon, das ist bereits Alles für heute Abend undװaber morgen.

«Worüber man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen.»

Und ‚gute Nacht!‘ doch klänge, oder wäre, solches vielleicht doch schon etwas zu sehr, so wie der fromme Wunsch einer ‚angenehmen Ruh‘, nachdem soeben tunlichst für deren Gegenteil gesorgt ward?

Und «Ceterum censio vor Übertreibungen .... Sie wissen vielleicht schon.» Auch sind, oder wenigstens scheinen, uns ja nicht alle Wege verschlossen, überhaupt Etwas (also Teile) des Alles zu betrachten, das eine und andere davon sogar zu ergreifen, etwas weniger davon (oder wenigstens sich bis einander) auch noch verstehen, und immerhin Vereinzeltes davon noch (wenn auch eher erdt in unserem Bewusstsein/Bewusswerden, als mit unseren ‚übrigen‘ Sinnesorganen) zu sehen, respektive gezeigt zu bekommen – vielleicht sogar unserseits davon erfasst, wenigstens aber betroffen, zu sein respektive zu werden.

 

Ein höchst gefährliches Unterfangen also, sehen Sie sich folglich bitte unbedingt gut vor! Und sollten Sie sich nicht persönlich darauf einlassen wollen, stößt dies auf so erhebliches Verständnis, wie sonst wohl kaum jemals oder irgendwo. Und es verbleibt Ihnen dennoch die Möglichkeit zur inhaltlich-sachlichen Betrachtung, oder zu unserer Kontrolle, virtuell hier/dabei zu bleiben, so Sie dies wollen sollten.

Tatsächliche Wahrheit realer Wirklichkeit[en] (mit Anderheit[em])

Wahrheit אמת EMeT und Lüge שקר  SCHeKeR. – gleicht gar nicht so notwendigerweise ausgerechnet im Singular wie indoeuropäisch gemeint, bis verlangt, wird – zumindest auf Iwrit gibt es bekanntlich zudem mehrere so übersetz- und verstehbare Wörter.

 

JeSCH und/oder\aber AJIN , dass/falls es überhaupt etwas Seinedes/Werdendes gibt und nicht (nur) Nichts existiert, respektive dieses nicht völlig leer ist/wird:

JeSCH OlaM bis OlaMoT und/aber OlaM HaBA

 

Wie wirklich ist die Wirklichkeit?

Fragte etwa P.W. und gab bereits wichtige ‚grammatische‘ Antworten in kommunikativer Hinsicht, so dass wir sinnvoll/erhellend zwischen verschiedenen, dennoch ineinander ‚verwoben‘ bleibenden, ‚Ebenen‘ bzw. ‚Sphärengenannten Vorstellungshüllen zu trennen vermögen, gar Horizonte die so gerne hierarchisierend als ‚Wirklichkeit erster‘, und solche (wahrnehmender/erlebender) ‚zweiter, Ordnung‘ bezeichnet werden. – Wobei bereits der Ordnungsbegriff  jenen Kossmos, namentlich: ‚schmucker Schönheit‘, zu entblößen vermag, der damit hier erreichtet/erhalten werden soll, bis könne – äh müsse.

Zum Globenraum im Palazzo der/unserer Möglichkeiten

«Dieses Buch handelt davon, daß die sogenannte Wirklichkeit das Ergebnis von Kommunikation ist. Diese These scheint den Wagen vor das Pferd zu spannen, denn die Wirklichkeit ist doch offensichtlich das, was wirklich der Fall ist, und Kommunikation nur die Art und Weise, sie zu beschreiben und mitzuteilen.

Es soll gezeigt werden, daß dies nicht so ist; daß das wacklige Gerüst unserer Alltagsauffassungen der Wirklichkeit im eigentlichen Sinne wahnhaft ist, und daß wir fortwährend mit seinem Flicken und Abstützen beschäftigt sind - selbst auf die erhebliche Gefahr hin, Tatsachen verdrehen zu müssen, damit sie unserer Wirklichkeitsauffassung nicht widersprechen, statt umgekehrt unsere Weltschau den unleugbaren Gegebenheiten anzupassen.

Es soll ferner gezeigt werden, daß» die absolut sichere Überzeugtheit davon/‚der Glaube‘ [im heute meist üblichen sekundären, weiteren, ‚den Wissen‘ unter- bis entgegengeordneten Sinne], «es gäbe nur eine Wirklichkeit, die gefährlichste all dieser Selbsttäuschungen ist; daß es vielmehr zahllose Wirklichkeitsauffassungen gibt, die sehr widersprüchlich sein können, die alle das Ergebnis von Kommunikation und nicht der Widerschein ewiger, objektiver Wahrheiten sind. [...]»

Die bereits «gefährliche Wahnidee [....] wird dann aber noch gefährlicher, wenn sie sich mit der messianischen Berufung verbindet, die Welt dementsprechend aufklären und ordnen zu müssen - gleichgültig, ob die Welt diese Ordnung wünscht oder nicht. Die Weigerung, sich einer bestimmten Definition der Wirklichkeit (zum Beispiel einer Ideologie) zu verschreiben, die »Anmaßung«, die Welt in eigener Sicht zu sehen und auf eigene Façon selig zu werden, wird [...] zum »think-crime« in Orwells Sinne abgestempelt [...] Vielleicht kann dieses Buch einen bescheidenen Beitrag dazu leisten, den Blick für bestimmte Formen psychologischer Violenz zu schärfen und so den modernen Gehirnwäschern und selbsternannten Weltbeglückern die Ausübung ihres üblen Handwerks zu erschweren.» (Paul Wartzlawick S. 7+9; verlinkende Hervorhebungen O.G.J.)

 

Es geht bei und an dieser bzw. gar jeder Interaktion mit dem (wie des/der) Wirklichen nicht allein um ein labortechnisch-sauberes analytisches Trennen und Auseinanderhalten, etwa im Sinne der Welt chemischer Stoffe (über deren diesbezügliche Schwierigkeiten schon so manches bemerkt wurde), sondern um eine denkerisch-verstehende Unterscheidung und das Erkennen zunächst bzw. wenigstens zweier ziemlich berühmter, gar berüchtigter, Levels, die notwendigerweise ineinander verstrickt bleiben und durchaus interdependent miteinander wechselwirken – also ein erhebliches Ordnungsproblem illustrieren/beleben.

 

Interessiert äh interesannt an der These vom kommunikativen Charakter, bis an den Theoerien interaktionaler Wirklichkeiten, sind/werden insbesondere die Fragen:

Wie weit gehend total sie gemeint sind und gehen?

Gibt es nur, respektive ist alles überhaupt ausschließlich 'Kommunikation' (in diesem erweiterten Sinne)?

Auch im Lichte (anti)monokausalitischer Warnungen vor dichotomisierenden Nullsummenpardigmen des mechanisch-tozallitären 'Weltbildes' mag an den Denkformen der Zusammenhänge von Allem mit Allem illustrativ sein, und richtig bleiben: Dass ein/das/die vom weißen, über buntes bis schwarzes, Rauschensspektrum der Interaktion unterschiedliche Stabilitätsgraduierungen und verschiedene Reprodumtionswahrscheinlichkeiten dessen anbietet, was als 'Aufrechterhaltung äh Beständigkeit von Strukturen erfahren/empfunden – oder immerhin als Muster, bis Ordnung, wahrgenommen werden mag.

Im Unwiossenheits- und Nichtwissbarkeits-Rauschen der Quanten bzw. Kontinkenzen auftretende und kennen zu lernende Inseln der Ordnungen[Abb. exemplarisch Elektromagnetisches Rausschensspektrum]

Pablo Picasso – wollte nicht suchen und fand gar eher.

Ein paar Kindern, bei deren quasi Schulausflug, in die Welt der Wirklichkeiten zu folgen mag ja immerhin möglich sein/werden.

 

 

Wirklich ist/sei was wirkt, so etwa C.G.Jung /vgl. Thomas-Theorem). - Hyperealitäten. – Weniger, bis überhauot nicht wie es/etwas ist, hat wirkung, sondern hauptsächlich wie es bei uns ankommt und (gleich gar intersubjektiv konsens- und damot konfliktfähig) gedeutet wird.

Noch (und gerade) nicht einmal Realita und Virtualita schließen einander wechselseitig, notwendig aus.  - Auch der teils irreführend dichotom trennend verstandene, 1989 von Jaron Lanier eingeführte Begriff 'virtual reality / Virtuelle Realität' betont jedenfalls den Realitätschakter von Simuliertem, sich/einem vorgeblich 'blpß' aber immerhin – oder eben elektronisch/computeranimiert allgemein und vielen Lebewesen recht eindrücklich – Vorgestelltem/Ausgedachtem, vor (wärend und/oder nach) seiner oder ganz ohne seine darüber hinausgehende/n (namatlich: 'stofflich' bis gar 'materiell' geannten) Realisierungung/Umsetzung, Angenommenen.

Der vom/durchs französische/n 'virtuel' (fähig zu wirken, möglich) auf das lateinische 'virtus' (Tugend, Tapferkeit, Tüchtigkeit, Kraft, Männlichkeit) zurückgehende Ausdruck steht also/(un)bekanntlich keineswegs im Gegensatz zu 'real'/'wirklich', sondern sucht – auf/vor dem prekären Hintergrund eines antagonistisch gewollten Gegensatzes: Geist oversus Matreie - allenfalls (bis vergebvens – so war immerhin die kirchenlateinische Idee des christlichen Mittelaters ein Wort für die unsichtbare 'virtualita' Anwesenheit Christi, zumal in der Hostie, zu schaffen - und Bildschirme, Projektoren, Bücher pp. sind ohnehien vergleichsweise handfest) von 'physisch/phsysiologisch' Vorfindlichem zu scheiden. - Viel eher gilt quasi umgekejrt, dass icht nur/erst (cyberspace) virtuelle, sondern auch/bereits legendäre und erst recht literarisch erdachte Persönlichkeiten – hauptsächlich aber Ideen und Vorszellungen überhaupt – recht ansehliche, ja durchaus größere/wichtigere Wirkungen auf die und in 'der vorfindlichen Wirklichkeit erster Ordnung' haben, als diese auf 'ihre', nein auf der Menschen, denkerischen Repräsentatio(svorstellung)en davon.

Zwar scheinen Vorstellungen nur Vorstellungen zu sein – doch sind sie derart unverzichtbar, dass sie wichtiher/wirklicher als das zu werden tendieren, was sie vorstellen/darstellen sollen, und/aber unvermeidlich – auch 'hyperreal' genannt - rhetorisch, bus deutend, abbildend erschaffen.

 

 

Freiheitsdialog – ist gar Wirkliches wirklich (oder nur dadurch/dann wirklich) wenn/wo es zwingend ist/wird?

«Good morning, Neson College

Speaker [with a full curtsy]: «Good evening Your Grace! This benevolent attention is a great pleasure for us.

 

Some of our gifted language fans prepared a dialog for you. May © we present our protagonists [both girls bob a court curtsey, too] of the smal play about freedom and liberty or determination!

 

Da ist unsere Alice [diese knickst] die als Freifraulein ups, in der Debatte die Position der Libertas verficht, und die Lady daneben [auch diese ©] ist Dorothy, hier mal in der Rolle der Zofe [Dorothy knixst vor Alice, dann hilft sie ihr sich artig an der Mauer niederzulassen und kauert sich selbst elegant dazu] und Dienerin, brav auf den Determinismus vertrauend!

 

 

 

 

 

 

Das Stilmittel des Zwiegesprächs ist ja weit älter, als die berühmten großen Dialoge antiker Philosophen, mit denen wir uns erst gar nicht vergleichen wollen. Vielmehr werden wir davon bewegt, dass es sogar einen ganzen Buchstaben upsdas semitische Waw - gibt, der ihm gleich zu Gesprächsbeginn sowie von Anfang an gewidmet ist: UND/ABER ... our question is: Are they, both the lady's maid and her mistress ..., is one of the intelectual positions ..., are we or people ... actually trapped - between walls .... perhaps ourselves made ones? They shall test .... at least another kind of social status relationship and some language, for us here. Let's have a look ... © and please!»

 

 

 

 

 

 

 

[Alice und Dorothy erheben sich, wenden sich einander zu und die Freiin beginnt mit einem tiefen Knirr vor ihrer Zofe zu behaupten]: «Es gibt Freiheit!»

Dienerin ©: «Ich habe zu sagen: Es gibt keine Freiheit!»

Feiin: «Eine von uns - da wir uns widersprechen - behauptet etwas Falsches.»

Dienerin: «Beides kann nicht zugleich wahr sein. - © In der Tat!»

«She, Dorothy does kindly accept the general logic of only two, it's right or wrong, ... [smiles a bit] ... possibilities - Tertium non datur - as she has to, by her mistress's guideline. But, as © you all know, there are indeed alternatives imaginable to broaden the horizons of the truth. - Well let's accept the quite usual Socratic to Aristotelic condition and see how far we will get, for the moment.»

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Feiin: «Auch wenn jemand es nicht nur nach aussen behauptet, sondern es einzusehen meint, hat sie oder er diese Auffassung von etwas Falschem, © Deiner Auffassung nach, zwangsläufig. Der Jemand ups kann nichts dafür, es hängt nicht von seiner Entscheidung ab, er oder sie muss das Falsche für wahr halten.»

Dienerin: «Unter den, von © Euch geschilderten Umständen, allerdings.»

Freiin: «Und wenn die deterministischen Sätze bestimmt hätten, dass © Du das Falsche behauptest und als wahr zu erkennen glaubst ups, gälte das ebenso für © Dich?»

Dienerin © : «Zwangsläufig.»

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Freiin: «Da aber eine von uns etwas Falsches behauptet, und unterstellen wir einmal, dass sie nicht lügt, dass sie eben auch selbst für wahr hält, was sie sagt - setzt sich auch die Wahrheit nicht notwendig durch. - Sondern es kann ebenso zwangsläufig aus einer Überlegung oder Diskussion das Falsche herauskommen. Und wir haben, da es uns beiden nach © Deiner Auffassung, auch fälschlich als wahr vorkommen könnte - ohne, dass wir etwas dazu können - von uns aus keine Möglichkeit, dies aus uns Eigenem heraus zu korrigieren und zu steuern.»

Dienerin: «Ja - es sei denn © wir seien dazu programmiert.»

Freiin: «Weil aber eine von uns © Deiner Auffassung nach, auf etwas Falsches hin programmiert ist, und wir auch beide daraufhin festgelegt sein könnten, wäre auch möglich, dass wir, anstatt das Falsche auf das Wahre hin, in der Diskussion zu verbessern, wir © das Wahre diskutierend gerade zum Falschen hin verbiegen.»

Dienerin ©: «Dies vermag ich nicht zu bestreiten.»

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Freiin: «Dann aber - und immer wenn ich die Unfreiheit der Diskutanten unterstelle, oder gar nachwiese - ist unsere Diskussion so sinnvoll, wie ein Wortwechsel zwischen Papagaien - oder genauer, nur wie ein Redekampf zwischen zwei Schallplatten / Audio-CDs. - Das heißt doch: Ich kann im Grunde, wenn ich nicht frei bin, nicht Urteilen! Wenn ich Dinge sagen © muss, ohne die freie Möglichkeit Stellung dazu zu nehmen, bin ich überhaupt nicht der Wahrheit fähig.»

Dienerin ©: «Ihr zeigt - um überhaupt gültig behaupten zu können: 'Es existiert keine Freiheit', muss man frei sein! Würde eine von uns behaupten: 'Es gibt keine Wahrheit', so widerlegte sie sich durch diese Behauptung ja auch selbst. © Quod erat demonstrandum. - . Doch wenn nun ich © Eure Dienerin sage: 'Alle Dienerinnen lügen immer'? - © Ihr kennt die berühmte biblische, sogenannte Antinomie von jenem Kreter. - Ist uns Freiheit immer nur punktuell, also unter bestimmten Bedingung gegeben, und unter anderen Bedingungen oder Hinsichten nicht? ©»

Feiin: «In © Deinem English dictionary steht - sogar gut übersetzbar - der Satz: 'Es regnet.'. Und Du hast ihn mir heute noch ins Japanische zu tragen! [Dorothy © folgsam] Doch, ist es schon deswegen ein schlechtes, gar falsches Buch, da diese Aussage ja gar nicht zutrifft? - Sage ich hingegen: © 'Du bist meine Zofe.' So stehe ich doch in einer gewissen Freiheit hinter diesem Satz, der damit sogar ebenso eine Behauptung ist, wie die Feststellung, dass es hier gerade nicht regnet. Während das 'es regnet' in dem Buch, und sogar in mehren Sprachen, trotzdem und gleichzeitig als grammatisch richtiger Satz vorkommt.»

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dienerin: «Obwohl © Ihr zurecht sagt, und schon damit auch ich, als © Eure Dienerin, zu behaupten habe und möchte, dass es hier jetzt mal nicht regnet! - Um dies und überhaupt jrgend etwas behaupten zu können brauche also selbst ich, die © Euch verpflichtete Zofe, so eine ups Art Freiheit, ich muss © persönlich zu der Behauptung, und inhaltlich dahinter, stehen können, und es damit auch verantworten, falls ich, warum auch immer, falsch bzw. - verzeiht © nir bitte die Kühnheit dieser, - for such a naughty maid - abwegigen Vorstellung - richtig läge. [Alice lächelnd © zu Dirothy] Weit mehr als jetzt nur irgendwo den, hoffentlich grammatisch richtigen, japanischen Regen-Satz für © Euch wieder zu finden.»

 

 

 

Vgl. auch A.K.

Beide ©: «Konnitiwa! ach 'ame ga futte'imasu' ist es auf Japanisch und vor allem unserseits vielmals [beide Waii mit Knicksen] arigatoogozaimasu rüber nach Asien!»

Beschriftungen: arigatoogozaimasu = Danke & ame ga futte'imasu = Es regnet

 

Freiin: «Es gibt also Freiheit, die allerdings spätestens da nicht absolut sein kann, wo ich die Existenz © anderer Wesen anerkenne, an deren vergleichbare Freiheit die meinige damit angrenzen kann. Wenn ich © Dir nun aber vorgelebt, oder gar gleich befohlen, hätte, etwas zu behaupten, respektive sogar auszuführen, von dem eine von uns und/oder wir beide meinen, es sei falsch - hätte ich uns doch beide in arge Bedrängnis gebracht.»

Dienerin [kniet rasch vor Alice nieder]: «Und ich habe zumindest Eure Strafe dafür verdient, Euch nicht einmal dann vor einem Fehler bewahrt zu haben, wenn ich unziemlicherweise widersprochen, mich gar - pfui, welch frevelhafter Gedanke - geweigert hätte [Dorithy macht einen Kotai] Euch zu folgen.»

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Freiin [kniet nun ebenfalls, vor Dorothy nieder]: «Danke, dass Du das Mögliche versuchst und brav selbst jene Folgen meines Vergehens, für die Du nichts kannst, bereitwillig mit mir teilst - anstatt mich artig zu verlassen. Doch selbst hättest Du mir hingegen, warum auch immer, gehorcht wäre meine Schuld ja nicht - wie vielleicht ein dabei auch noch angerichteter, etwa wirtschaftlicher Schaden - nur irgendwie auf uns verteilt, sondern - wenigstens um das was jede von uns wider besseres Wissen getan hat – größer, und insgesamt nicht nur einer von uns allein zurechenbar, geworden.»

Dienerin: «Ich könnte mich, soweit ich es - verzeiht mir bitte [nun senkt Alice ihr Haupt] - besser gewusst und dennoch getan hätte, nicht auf Euren Befehl, oder Eure Bewaffnung, als äussere Zwänge berufen, um selbst weniger schuld zu sein. Ohnehin sind Menschen und Organisationen für, die von ihnen selbst unerwarteten, Folgen ihres Tuns, ja nicht weniger verantwortlich, als für die intendierten Wirkungen. Spätestens infolge der Unvollständigkeit verfügbarer Kenntnisse, zumal des Überblicks, lassen sich nun aber nicht alle Fehler ohne Reste und Spuren vermeiden: Ist also immrthin solches Lernen möglich! Und dabei bzw. damit wäre zumindest eine Art von Vergebung, wo nicht - so allerdings bei Weitem nicht immer allein schon hinreichende - Sühne, nötig. - Doch was Ihr mir befahlt, war ja gar nicht falsch! Ich bitte Euch untertänig [Dorothy macht noch einen Kotau vor der knienenden Alice] aufzustehen, Ihr habt ja noch nicht einmal virtuell etwas Unrechtes getan!»

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Freiin [hebt den Kopf]: «Möge es uns erspart bleiben, dass das Gedächtnis sagt: 'Das hast Du getan!' und mein Stolz, mit seiner,noch nicht einmal vorgeblich harmlosen rhetorischen, Frage: 'Das soll ich getan haben?' Sieger bleibt - wie ja bereits Nietzsche formulierte. - Du aber, meine unterwürfige Dienerin hast ja erst recht keine Schuld, an meinen hypothetischen Vergehen. ... Vergib und hilf mir, bitte!» [Alice senkt den Kopf wieder]

Dienerin [springt schnell auf, knickst rasch rasch tief vor, eilt zu der knienden Alice und assistiert ihr sorgsam beim Aufstehen]: «Danke, sehr freundlich von © Euch! Ich meinte indes ja schon arrogant, meine Schuld wäre ohnehin viel zu groß um überhaupt ... - © Ihr kennt ja den Patriarchen Kain. Wenn wir nun aber von © jemand anderem wüsten, der oder die etwas Falsches zu tun beabsichtigt, und wir würden bis können es nicht verhindern?»

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Freiin: «So ist dieser Misserfolg bestimmt nicht immer leicht zu ertragen und uns hoffentlich, trotz der Enttäuschung, Mitgefühl, ja Verantwortung, für die Opfer möglich! - Doch © Du hasr ganz recht: wer einigermaßen aufmerksam ist wird eine sehr, sehr große Zahl davon bemerken - und sich, die beiden Grundfragen 'wer hilft wenn nicht ich' und 'wann wenn nicht jetzt', zumindest oder eher auf seinen tatsächlichen Einflussbereich beschränkt, stellrn müssen. Was unsere, wie alle übrigen notwendigerweise immer darüber hinausreichenden, Interessenbereiche angeht ist eine benachbarte, respektive subsidarisch eine größere, soziale Figuration, mit Ihren Kapazitäten und gar entsprechenden Experten, gefragt - die allerdings von den Opfern erfahren und in ihrem Tun bzw. Lassen kontrolliert werden müssen.»

Dienerin: «Für einen © ordentlichen anstatt fanatischen Umgang mit so hohen Idealen wie 'persönlicher Betroffenheit vom Ergehen Dritter', der 'Vervollkomenung der Welt' etc. gilt, dass es © Euch und mich in erhebliche Schwierigkeiten bringt, sie hier und heute von © anderen und/oder mir aus einzufordern. Denn alle wirklichen Ideale sind definitionsgemäß ein Stück größer als © Menschen - messen wir uns oder gar © andere daran, müssten wir logischerweise scheitern [beide ©] und uns ehrlicherweise [beide knien nieder und legen sich Halsgeigen-Pranger an] schämen, und würden gar auch noch der anderen Scham herum zeigen.»

Beide: «Mea culpa, mea maxima culpa!»

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Freiin: «Hier liegen wir nun also beide konsequenterweise von unseren Idealen bedrückt, dabei sind oder wenigstens waren deise doch ein so guter, gar unverzichtbarer Kompass - manche müssen doch regelrecht heilig gehalten werden und bedrücken doch so.»

Dienerin: «Also darf eine unwürdige Zofe wie ich schon gar nicht daran denken, Ideale in die Hand zu nehmen, um sie anderen und deren Tun als Mass, im und für das Hier und das Jetzt, anlegen zu wollen, jedenfalls nicht ohne die heiligen Ideale durch dieses Messen zu entwerten.»

Freiin: «Nicht einmal eine geweihte Priesterschaft würde mich dadurch heiligen - allenfalls, gar zu recht, bestrafen -, dass sie mir eine geweihte oder sonstige Last auf- oder anlegt. Legen wir also uns, unserern Mitmenschen unserer Gesellschaft Ideale als Hypothek, als Bringschuld auf bzw. als Mühlstein um den Hals, dürfte die zielführende Orientierung an ihnen schwer fallen bis unmöglich werden, wo alle Ideale gleich hohe und schwer rund um uns her erdrücken. - Geben wir sie also einmal versuchsweise, lieber an höherer Stelle, ab!»

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

[Beide erheben sich, einander gegenseitig mühsam stützend, wenden sich dem Flaggenmast zu, knicksen mühsam unter ihren Lasten, lösen diese von ihren Hälsen, hängen sie am Mast ein, um sie ein Stück daran hochzuziehen. Dann knicksen sie befreit gemeinsam Hand in Hand vor dem erhöten Symbolm, lassen sich los, kehren beschwingt zur Mauer zurück und wenden sich wieder einander zu.]

 

 

 

 

 

 

 

 

Dienerin ©: «Begegne ich nun einem unvollkommenen Mitmenschen oder mir selbst, sage und denk ich besser nicht wieder: 'Du hast Mist gebaut!' sondern lieber: © 'Welcome to the club! © Ihr übst auch noch, gell, ich üb auch noch.' Es ist deutlich leichter wohlwollend mit © Menschen und unseren Fehlern umzugehen, zu erkennen: 'Ah das war © nicht perfekt, aber ich denke ich habe etwas gelernt.'»

Freiin: «Ja, ich auch [sieht zum Flaggenmast hinüber] schau mal da drüben. [Dorothy © und sieht ebenfalls hin] die ganzen Ideale sind erhalten geblieben. Doch jetzt können wir sie immer gut sehen, uns an ihrer zeitlosen Richtungsvorgabe orientieren, um das Ziel zu finden und uns nicht wieder nur im eigenen Kreis zu drehen. Ihr Anblick vermittelt gar Hoffnung und Kraft, die Aussicht und Wege dahin kommen zu können, Frustrationen zu überwinden und Hindernisse lieber zu umgehen, als auszumessen. Die Ideale haben dadurch, dass sie an geeigneter Stelle aufgehoben werden, an Wirksamkeit gewonnen.»

 

 

 

 

 

 

Vgl. auch George Pennington, 2005.

 

 

 

Dienerin: «Jenes der © Freiheit - von der wir nicht nur reden, sondern die wir haben und nicht vollständig an andere delegieren können - ist also keine Freiheit von allem und jedem, vielmehr eine, in all diesen Entscheidungen, tun zu können was recht und lassen zu dprfen was falsch ist. ... Wir müssen also nicht einmal über zweiwertige Logiken des entweder-oder hinausdenken um bedingte Freiheit des und der Menschen © zu akzeptieren.»

Freiin: «Die kreative Freiheit aber, jene die mit Kant darin besteht einen Anfang – henräisch ausgrechenet ReSCHiT – zu machen, kann und braucht also nicht immer nur, und schon gar nicht allein, vollendet werden. - Vielmehr wird es mir, bei allem Bemühen, entschuldigung [beide knicksen synchron sehr formell] gnadenbedürftig an jener Gerechtigkeit, die ich vor [Alice wendet sich zu einem tiefen Knicks ihrer Zofe zu] Dir liebe Dorothy, vor © Ihnen und Euch allen, vor [beide knicksen einander kurz zugewandt 'spiegelbildlich'] mir selbst und vor © G'tt gehabt haben sollte.»

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Beide © «Thank you all very much for your precious attention! And, good evening.»

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dank den beiden Musikerinnen Lady Dorothy, ihrer Baroness Alice und denen ganzem Colleg auch für dieses Spiel.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Falls, bis da (Freiheit), in den Sinnen, wirklich( mitwirkend)e Wirklichkeiten existieren, dass diese (also gleich gar deren, bis damit wechselwirkende, Erleben/Erfahren undװaber grammatisches/sprachlich-denkerische Repräsentationen) nicht vollständig ausschließlich allein von uns, bis mir, determinierbar/bestimmt.  Widrigenfalls wäre/bleibt immerhin (er)klärungsbedürftig warum/wie/wann das ‚für wirklich Gehaltene‘, dann nicht besser erdacht / ‚funktioniert‘?

Wenn/Da Wirklichkeiten (sogenannt ‚erster Ordnung‘ – gar/immerhin im Plural repräsentabel) existieren, folgt bereits grammatikalisch aus/gemäß dem Futurum exactum / ‚vollendetem Zukunftstempos‘. dass ‚was nun / gegenwärtig wirklich ist‘, auch dann ‚(damals) wirklich gewesen sein wird‘, wenn eine derart andere Gegenwart gegenwärtig, dass nicht einmal Spuren oder menschliche Zeugen, jenes Wirklichen präsent (vgl. die erhebliche, bis omnipräsente, Irritation gar nicht ohne Grammatik auszukommen, hier als/in Formen überraumzeitlicher Bewusstheit/en). Gleich gar mit teils recht erheblichem Auseinandersetzungsbedarf ‚damit/deswegen‘(vgl. ‚Versöhnungsbedarf mit‘, gar versus ‚Erlösungshoffnungen von‘ bis ‚Auflösungsversprechungen der‘ Realität/en, gar von Anderheit/en).

 Zumindest, und jedenfalls, haben Dinge, Ereignisse und sogar ([zumal teilnehmend] beobachtende) Personen, die Menschen für wirklich/real halten, verhaltensfaktisch reale/wirkliche Konsequenzen (vgl. ‚Thomas-Theorem‘ als/die Grundeinsicht gesellschaftswissenschaftlichen Forschens und Erklärens). Ohnehin gehören sogenannte ‚Abstrakta‘ wie etwa Gedanken/Ideen, der Geldwert einer Münze, bis einer Banküberweisung, oder der Nutzen/Sinn eines Satzes respektive dieser Behauptung, nicht weniger konkret zu, gar wichtigen (womöglich intersubjektiv konsensfähigen), jedenfalls oft recht wirksamen Vorfindlichkeiten, als (zumindest scheinbar) leichter haptisch / händisch Fassbares.

Und zwar auf/vor den Hintergründen dessen was sie annehmend interessiert unterstellen, wie die Wirklichkeit/en funktioniere/n, respektive wie sie (zumal durch vorbildliche Beiträge) eigentlich besser gestaltet funktionieren würde/sollten.

 Die basalste Modalität alles (pluralistisch anstatt; ‚des‘) überhaupt Wirklichen, die arithmetisch-algebraische überrascht so manche durch Diskontinuitäten – gleich gar/immerhin, mehr oder minder deutlich/klar, (doch erst mittels, gar unterlass- bis änderbarer, Wahrnehmungen – vgl. ästhetische Modalität) erkennbarer und\aber zudem unterschiedlicher (durchaus vielfältig und vielzahlig deutungsbedürftiger – vgl. semiotische Modalität) Signale/Zeichen. – Zumal seitens des indoeuropäischen Verständnisses / Gebrauchs der Singularentdeckung als (gar blasphemisch-gotteskästerlicher) Verrat empfindbar / skandalös.  [Was (respektive ob überhaupt) Zahlen bis /otijot/ אותיות sind oder werden, das wissen wir nicht! ‚Ihre/Unsere‘ Repräsentationen (namentlich ‚Zeichen /taw/ תו wie Ziffer, Buchstabe, Note bis so manche Signale mehr) erscheinen zwar variabel vereinbar, doch dann/daher keineswegs vollkommen beliebig/willkürlich zählend zu reproduzieren / verständlich]

 Dass Abstände / Umgebungen / Zusammenhänge, zumal räumliche und\aber gleich gar (philosophisch öfters ‚übersehen‘) zeitliche, bestehen, lässt sich – als modale Bedingung/en der Möglichkeit/en (etwa von רוח bis רקע)  kaum wegdenken, ohne resch-quf-ajin ר־ק־ע /reka/ das jeweilige ‚Firmament‘ zu vergessen / ‚übersehen‘, bis zu verlieren / bestreiten / verabsolutieren. Der Verrat am pantheistischen Ideal ‚des ausdehnungslos, ganz ungeteilt nur bei sich selbst befindlichen Punktes‘ wird topologisch noch übertroffen: etwa von (‚flachländischen‘) Schrecken mehrdimensionaler nichteuklidischer Geometrie (wie gekrümmter Direktheit/en oder ontagonal erscheinender Parallelitäten  pp.).  [Repräsentationen versus Repräsentiertes bis Lückenmanagement, gar vom sprung des Denkens, bis zu jenem der Tat]

 Zwar hat bereits ‚die Geisteswissenschaft Mathematik‘ den ‚laplace‘schen Dämon vollständiger Berechenbarkeit‘ auf(hinter)grund des ‚mechanischen Weltbildes‘ (mit dessen Überblicksillusionshöhepunkt schon im 19. Jahrhundert erhofft / befürchtet) längst, auch als rechnerisch unmöglich / untaugliche Beschreibung der Dinge, widerlegt, sowie durch (so peinlich erweiterte) Konzepte laplace‘scher Wahrscheinlichkeit/en zur (insbesondere vorhersehenden) Repräsentation von Ereignissen ersetzt (dass – gleich gar der ‚Gelegenheitenfenster‘ bis ‚schicksalhaft‘-nennbare – Grenzenränder des überhaupt qualifuziert Wissbaren erkennbar). – Doch haben dies die wenigsten Leute überhaupt bemerkt, und gleich gar nicht akzeptiert (oder gar ‚zwischen Null und Eins‘ anstatt ‚entweder-oder‘ zu denken gelernt).

Eher noch weniger wirksam bekannt, dass/wie wissenschaft/en ‚aufhörten‘ / begrenzen zu fragen: ‚Was ist (beispielsweise) der Mensch?‘, da sie/sich darauf (ontologische Problemstellungen) keine (epistemologisch / wissenschaftstheoretisch/ methodisch) hinreichend zuverlässige (und noch wenige hinreichend vollständig umfassende)Antworten finden lassen, sehen sie sich auf die Fragen ‚Was können wir wie (hier gar vom Menschen) wissen?‘ bis immerhin jene ‚Was bedeutet wem, das Wort Mensch, wann?‘ verwiesen.

 [Im/Zum Raum (des Seienden und\aber des Werdenden) findet, wer will, ganz erhebliche Mengen von/an Meinungen (nicht selten bereits für ‚Wissen‘ gehalten), die Mathemati als eine – zumal unendlich große – Menge (eben in diesem engeren Sinne) veranschaulichend zeichnen darf. Bereits und immerhin in der griechischen Antike war manchen (urkundlich belegt) klar, dass ‚Wissen‘ nur aus jenem Teil der gigantisch vielen und teils widersprüchlichen Meinungen folgen kann, die sowohl ernstlich (anstatt ‚launisch‘, oder gar ‚trügerisch‘) gemeint sind, als auch hinreichend zutreffend / richtig verstanden werden (was mit dem Schlagwort ‚wahre Meinung‘ allenfalls unzureichend beschreiben), sowie, dass dies für / zum ‚Wissen‘ nicht genügt. Dazu bedürfe es der Einschränkung, das aus der Menge der ‚wahren Meinungen‘ nur jene in Frage kommen, die auch begründet / begründbar. Jedoch ahnte bereits Plato, dass auch die Teilmenge der ‚überzeugt behaupteten und möglichst Gegengründe widerlegend plausibilisierten Meinungen‘ noch zu groß / Falsches enthaltend und unzureichend ist. Seit dem / im 20. Jahrhundert hat H. G. Gadamer gezeigt, dass ‚drittens‘ noch die Einschränkung auf jene Teilmenge an (‚wahren und begründeten‘) Meinungen hinzukommen muss, für die es überhaupt eine geeignete Möglichkeit gibt, sie in / an Realität/en zu überprüfen, um als ‚Wissen im engeren/eigentlichen Sinne‘ gelten zu können. – Was nicht darüber hinwegtäuschen muss, dass sich darunter / darin eine ganze Menge bereits widerlegtes, bis noch zu wiederlegendes ‚Wissen‘ befindet; vgl. Falsifikationsprinzip (namentlich mittels wissenschaftlichen Debatten und empirischen Gegenexperimenten). Zumal seit das (spätestens von/bei /kohelet/ warnend konstatierte – gar exponenzielle) Wachstum zum (im doppelten Wortsinnen) unübersehbarenUmfang des verschriftlichen Meines, bis nachlesbarer Kenntnisse, beiträgt, bedürfen wir Menschen der Wissenschaften, zur/als entscheidenden Klärung dieser – zu gerne ignoriten, doch/da verhaltensfaktisch unausweichlich beantwortet werdenden –  Qualitätsfrage]

 Stufen(leiter) der schließloch wissenschaftlichen Erfahrungshandhabungen (weitgehend mit Lord Ralf Gustav Dahrendorf – Ein ‚schelmischer Narr‘ wer etwas ‚arges‘ dabei denkt):

 Für (zumal „literarische) Dignität“, also ‚die Fülle/n und Farbigkeit/en von Dingen und Ereignissen bzw. Personen‘ ist nötig: alles überhaut Beobachtbare zu beobachten (dies ‚eigentlich‘ nicht nur unterstellend zu behaupten / vermeinen) – erfolgt mittels Primäererfahrungen (wobei und wozu gerade jene des / der einzelnen nicht genügt).

 Alle Perspektiven (alle – verfügbaren und, nicht allein / immerhin prinzipiell, offen für neue / andere bleibend – Primärerfahrungen) zu einem (sekundären Erfahrungs-)Ergebnis/Ereignis erhoben. und durchaus um Wiederholungen / Häufigleiten (gar als/zu deren Wahrscheinlichkeiten) reduzieren, verlangt bereits wissenschaftlich auswählendes und gewichtendes (gar talentiertes und mühsames) Vorgehen – gleich gar was experimentelle (Gegen-)Beweise unter möglichst kontrollierten Bedingungen angeht.

 Nicht mehr auf Einzelereignisse bezogen, sondern auf allgemeine und strukturelle Zusammenhänge beabsichtigt  THEORETISCHE  ERFAHRUNG (theoretisches Modellieren) kein ‚Bild‘, keine ‚Beschreibung‘ oder gar ‚abbildende Darstellung‘ von Aspekten der Wirklichkeit (‚mehr‘) – sondern bietet Erkenntnis im Hinblick auf gedachte Notwendigkeit (= THEORIE):  „Wenn wir versuchen unsere Erfahrung/en als (wahrscheinlich/hoffentlich) eben ‚für notwendigerweise gerade so wie anschienend (bis ummerhin  intersubjektiv konsensfähig) gemacht, bis zumal wiederholbar‘-gehalten zu verstehen, bis zu erklären, so hat es den Anschein, dass …“ mit/als diese/r (so, gar zu selten bemerkten, eingestandenen und gar nicht immer umfassend berücksichtigten) Einschränkung beginnt jede (eben auch alltägliche, bis unwissenschaftliche – zudem eben nicht einmal immmer so genannte / erkannte) ‚Theorie‘ / Realitätenhandhabungsweisenvorgabe überhaupt (eben gerade auch sich selbst unausformulierte).

 

 Doch resch-waw-chet ר־ו־ח bedeutet/repräsentiert ja nicht allein /rewach/ ‚Raum‘ (gar ‚mehr‘ / abderes als Universum) sondern bekanntlich auch /ruach/ ‚Wind‘, die Möglichkeiten der Bewegungen, kinematischer Modalität, zumal/zumindest darin (diesbezüglich durchaus zutreffend mit einem Teilbereich der Bedeutungshöfe von  ‚Geist‘ übersetzbar verständlich). Zudem von abendländischen Idealvorstellungen der (allenfalls trägen) Ruhe-Masse (auch ‚[mikro]kosmisch bis zum unbewegten Erstbeweger[-Uhwerk] b ei 0 K[elvin] überzogen) verfälscht. Beeindruckend auch, das/wo Thermodynamik, die Zunahme von Entropie / ‚Unordnung‘ bis ‚des Zerfalls‘ gar nicht die einzige Möglichkeit(keineswegs nur in deren ‚Hauptsätzen‘ gedacht werden kann/muss).

Abb.? [Spätestens seit/mit Werber Heisenberg ist zudem die Unschrärferelation des Messbaren formuliert, dass im atomaren, bis subaromaren, Nanobereich nur entwerder die Geschwindigkeit oder aber der Aufenthaltsort eines/der Teikchen/s hinreichend genau bestimmbar werden, also nur Aufenthaltswahrscheinlichkeitswolen, namentlich von Elektron/en bestimmbar sind]

  Auch die – häufig ‚stofflich‘ reduzierte und ‚substanziell/materiell‘ wider ‚Formen‘ oder ‚Geist‘ ausspielbare – physikalische Modalität wird nur zu gerne als verzichtbar missdeutet, wohl da Menschen auch solche Aspekte teils zu (zumal reproduzierbar) zu beeinflussen vermögen. Weises über buntes bis schwarzes Rauschen, namenrlich als vier (temperaturkorrelierte – gasförmig. Flüssig. Fest oder plasmatisch) Aggregatzustönde (teils des Selben) bekannt. … Wobei ja spätestens das Buch, mit/von einem Roman oder Gedanken, auch physikalisch vorfindlicher Stoff und kaum bestritten Gegenstand.  [Was Materie, wissen wir ebenso wenig wie was deren immerhin Äquivalent Energie, ist1 (Gleich gar nicht ‚so etwas wie Sand, nur sehr viel feiner‘ was zu viele gebildte Leute vermeinen.) Dass es sich dabei um Gegner, Voraussetzung und/oder Folge welches wie auch immer verstandenen/verwendeten ‚Geistes‘ handele, hat Menschenheit immerhin erhebliche (zumal erkenntnistheoretisch gar unnötige) Schwierigkeiten eingebracht – wo / falls / da beobachtende Aktionszentern jenem Empirischen ‚gegenüberstehen‘ /ezer henegdo/ den sie wechselwirkend (zumindest teilweise) durchaus zugehören]

    Griechischen Denkens Vorstellungskonzept von/der ‚Physis‘ also ‚Natur‘ (wieweit auch immer es Mathematik einbezihen, respektive zur Beschreibung verwenden, mag) kommt zwar nicht raumlos aus, gesteht sich/anderen diesbezügliches Unwissen allerdings selten (und gleich gar nicht immer hinreichend) ein. …

Die sogenannten ‚Naturgesetze‘ sind gar nicht jene der Natur, sondern (mehr oder minder wahrscheinlich – also längst nicht ausnahmslos immer) reproduzierbare Regelmäßigkeiten, die der Menschliche Verand in/an dem entdeckte was wir ‚Natur‘ nennen. Die Geheimnisse der ‚Natur‘ werden wir wohl nie verstehen. Auch daher ist die Gescichte der Naturwissenschaft hautsächlich eine ihrer Irrtümer und deren (immerhin und soweit bereits bemerkten) Selbstkorrekturen (wenn auch zumeist andere Forschende, gar einer spätern Generation). Die Lehren, bis medial hyperrealen Überzeugungen, ‚die Geheimnisse  der Natur sein (demnächst) vollständig entschlüsselt‘ oder ‚der Mensch sei ein verbesserungsfähiger / verbesserungsbedürftiger Computer‘ pp.  entspringen mancher Mischung aus Hybris/Größenwahn menschlichem Leichtsinn.   Vielleicht erklärt uns stattdessen irgendwann einmal ‚eben die Professoressa‘ (bekanntlich findet diese Begrifflichkeit im Italjenischen bei sämtlichen ‚Schularten‘ Verwendung), welche die Theorie/n und ihre (technologischen bis politologischen) Anwendungen vorstellt/e – nicht erst Promovierenden – wo diese (bereits bekanntermaßen) wann (gar auch ‚warum‘ – so gibt es z.B. ökonomische Fälle in denen sich zwar Richtungen mehrerer gegenläufiger Effekte vorhersagen, deren tatsächlich resultierende Größen sich aber nur nachträglich, wenn die Folgen der wirtschaftspolitischen Massnahme bereits eingetreten, messen lassen) nicht ‚funktionieren‘.   [Gar eher noch wesentlicher am und für das Verhältnis von Natur und Kultur / Zivilisation(skrankheiten), sind/werden allerdings wertend dichotomisierende, bis konfrontativ( summenverteilungsparadigmatisch)e entweder-oder Forder- äh Vorstellungen, die (zumal idealisierend) über die engen Verflochtenheiten und Untrennbarkeiten hinwegtäuschen s/wollen]

 

 Dass Systematisieren – mittels vereindeutigender (lateinischer) Begrifflichkeiten (immer wieder werden ‚Arten‘ entdeckt, die noch nicht beschrieben/bekannt sind) – findet in Botanik und Zoologie einen seiner Höhepunkte an Komplexitätsreduzierungen der Vielfalten Vielzahlen des Vorfindlichen auf fünf naturwissenschaftlich erforderlichen / axiomatischen Definitionsmerkmalen für/von ‚Leben‘:Reiz- bzw. Affizierbarkeiten; Stoffwechselvorgänge (zumal athmung und Verdauung); Bewegungsfähigkeiten von sich aus; Wachstumsprozesse und insbesondere Fortpflanzungsfähigkeiten.  [Das Leben ist schön – von einfach gar nicht die Rede: Nicht einmal die Metamorphose der Raupe in den Schmetterling ist verstanden weil/wo das Hormon isoliert/bekannt, das auslösend dabei beteiligt, jedenfalls korreliert  vorkommt. Oder jenes, das ihr ‚den Frosch‘ als ‚Prinzen‘ … Sie wissen schom.  – Gerade die Biologie ist keineswegs die einzige Einzelwissenschaft, die alleine gültige Wahrheitsaussagen über das Leben machen kann, muss  oder muss]

 

  Zwar weiter umstritten wer/was sich. gar als ‚ich‘, zu empfinden vermag (zumal so manche ‚Spiegelbildtests‘ – gleich gar an Wirbeltieren – eher Intelligenzen messen/abbilden mögen), gilt spätestens derartige ‚Bewusstheit‘ als hinreichend für ein Subjekt, bis gar Individualität/en. Der griechische Name der psychischen Modalität, insbesondere wegen dessen Leichtigkeit bis Flüchtigkeit und schreckhafter Scheu von der Bezeichnung für einen zerbrechlichen ‚Schmetterling‘ abgeleitet und mit ‚Seele‘, als ‚etwas‘ vom Leben verschiedenes  gleichgesetzt (wogegen etwa die hebräischen Begrifflichkeiten für ‚beides‘ alle immer immer beides mitabdecken). [Zu den basalsten Irrtümern (des [skinerschenreinen] Behaviorismus) gehört, dass  jeder (innere oder äußere) Reiz (auch) beim Menschen ein bestimmtes dementsprechendes Gefühl (als solche/s ja durchaus wesentliche Lebensäußerung) hervorrufe. Dass dazwischen Deutungen erfolgen, die zudem keineswegs alternativlos sind, ignorieren/bestreiten viele Leute. Eher noch weniger haben die Gelassenheit entdeckt, bis erlernt, sich ‚an solchen Stopp-Stellen, zumal  wohlwollend (anstatt; ‚distanz- und kritiklos‘), selbstbeobachtend auf ihre ‚innere Gartenbank zu setzen‘ um – zumal mit zunehmender Übung / Kontemplation, gar in ‚äußerlichen‘ Sekundenbruchteilen – treffsicher zu entscheiden/wählen welche Deutungen (mit, gar individuell, ‚demensprechend‘ aufkommenden Gefühlen) sie haben, bis welche Reaktionen sie zeigen, können und wollen. – nicht einmal jede Affektkontrolle / Höflichkeit ist gleich unaufrichtig trügerische / erzieherisch-zivilisatorisch unaufrichtige, wiedernatürliche Reserviertheit / Vorbehaltsdistanz]

 Die analytische Modalität beschränkt sich nicht selbst / als solche reduktionistisch, etwa auf chemische (metallurgische) oder gar biochemische Zerlegungen in ‚reinstoffliche‘ Bestandteile (etwa Moleküle oder gar physikalisch [energie]aufwendiger in Atome mit Isotopen, bis deren Teile). Spätestens hier zeigen sich (auch ‚materielle‘) Phänomene der Emergenz darin, dass ‚Ganzes‘ (nicht etwa allein / ‚erst‘ geisteswissenschaftlich, oder nur im singular) andere Eigenschaften haben/bekommen kann, als sich aus den Summen bzw. Produkten der Einzelheiten ergeben. …

[Abb. Abby‘s Major Massensektrimeter mit PSE] [Menschen erweisen sich allzu meist (auch noch Korrelationen, oder blose Zeichen, für ursächlich  haltend) als Kausalitätsfanatiker (Aristoteles unterschied / [‚sein Rasiermesser‘] bemerkte immerhin: Form-, Stoff-, Wirk- und Zielursache – im Anschluss an Kants Weiterentwicklung  immerhin prinzipiell zwölferlei basaler Denkformen der/in Quantitäten [Einheit, Vielheit, Allheit],  Qualitäten [Realität, Negation, Limitation], Relationen [Inhärenz/Subsistenz, Kausalität/Dependenz, gemeinwesentlichen Wechselwirkungen] und Modalitäten des Seins/Werdens [Möglichkeit? Existenz? Notwendigkeit und/oder zufallende Kontingenz?] fassend/repräsentierend); indoeuropäisch zudem / ‚inzwischen‘ unter / an ‚Morbus monokausalitis‘ (der [Suche nach  Zuweisung  der] einen / einzigen Wirkursächlichkeit) leidend. Dabei / Dagegen ist, bis wäre, die Sichtweise mittels / in ‚Ursache/n und Wirkung/en‘ längst nicht die einzig wirksame oder allein richtige;  auch ‚Einfühlungsvermögen und Mitgefühl‘ funktionieren durchaus, und\aber ‚vermittels der Sichtweisen (Vielfalten Vielzahlen / Mengen als solchen auszugsweise) vorzugehen‘ gilt – gar zurecht ( im Laufe der Zeit / Geschichten hinzu- bis hinweggekommene Theorien / Vorstellungsfirmamente (namentlich ‚Menschenbilder‘) sind/werden allerdings sozialpsycho-logischerweise nicht etwa deshalb weniger wirkmächtig verbreitet, weil sie empirisch widerlegt wurden, oder menschenfeindlich sind) – als das wesentlichste Geheimnis ]

 ‚Merkwürdigerweise‘ so bemerkte bereits/immerhin Ludwig Wittgenstein , dass es zu den philisophisch gefährlichsten Voraussetzungen gehört, ‚anzunehmen wir würden mit dem, oder im, Kopf denken.‘ – Gar eher noch erschreckender (indoeuropäisches Selbstempfinden, geradezu blasphemisch  horrormäßig, verstörend – als die Existenz, bis eben Aus- imd Einwirkungen, von Beobachtenden [anstatt: ihrer / als ihre Anatomie / Lolalisationen]), dass/wo gar nicht ‚nur‘ vier (Wasser, Erde, Feuer, Luft - ), bis fünf (vgl. asiatische bis griechische ‚quinta-essencia‘ zumal als ‚Quintessenz‘ vereinzahligtes Universalallheilmittel), Reinstoffe zu unterschieden vorliegen – und gleich gar nicht nur zweierlei Variable umgebungslos / trägerfrei allgegenwärtiger Digitalität/(wahrheit)en maximaler Kontrastklarheit (mir alluzugeren mit vorgeblichen eindeutigkeiten von/wie ‚Strom versus Nichtstrom‘ äh ‚Ja‘ oder ‚nein‘ vertauschend verwechselt).

Grenzrand-Regime des (maximalen) Reduktionismus (mehr als rein zweiwertiger Logik/en des gnostisch-pantheistischen Bualismussyndroms): Spätestens/Immerhin die analytische Modalität sollte den Reduktionismus enthüllend, bloßstellen, dass es (auch ‚inhaltlich‘) nicht, bis nie, nur zwei (‚wahre‘ / authentisch) dichotome (entweder-oder) Antwortoptionen gibt – wieder die so trügerischen Hoffnungen (des Denkens / didichotomer Repräsentationen) vom / des / im / mit ausgeschlossenem/b Dritten.

 Die historische Modalität zumal des Wandels (immerhin, wenn auch häufig zu bestreiten / bekämpfen versuchte,  Kpntinentalmetrople menschlicher Erlebniswelten), zumal als/das Versuchslabor für/der Ideen(bewähung), um der Zukubften (bis sogar gegenwärtiger Orientierungen) wollen.    [Vergangenheit vergeht nich1 Zu vergessen was war ist/wird wiederholungsgefährlich]

 Semiotische, häufig auch nur/immerhin als linguistische bemerkte, Modalität – ‚längst‘ als wesentlicher Forschungsgegenstand der Philosophie ‚geoutet‘, bis zu omnipräsenten Projektionsverdächtigungen-Thesen reichend: Dass allein/wirklich Grammatika (nur die Repräsentationen, allenfalls bis auf dren somatische ‚wiederspiegelungen‘,  nichts Repräsentiertes) existieren würden/könnten/dürften. …  [Gar geöffn te Fenster des semiotischen Ahnensaals im nicht allein Luftschloss menschenheitlichen Wissens und Könnens, übern  arithmetisch-algebraischen Aufstiegsgewölbe, den topologischen sogar Innenhof ‚sehend‘. Umgeben von der Komplexitäten ‚Küche‘ unterm Geschehen(sspeisesahl der Geschichte), dem Ostflügel der Physis bis Psyche und sozialpsyvhologisch bis kulturalistisch synchronisierend grauer Alltagsterasse über des Habens Jagdriohäenhalle mit Portugierischer Gallerie (gar Kohelets):  Was Namen sind wissen wir nicht1 Was Ausdrücke bedeuten läßt sich auch dekretieren, sondern wird von jenen bestimmt die sie in dieser Sprache so/dafür verwenden wie sie es überwiegend tun. Beeinflussungsversuchungen, Irritationen bis gar Änderungsversuche, (Herausforderungen der Deutungshoheit) dessen was Ausdrücke Bedeuten (also namentlich der basalen denkerischen Kategorien selbst) verlaufen/wirken besonders heftig: ‚Du magst zwar eine wichtige abweichende Bedeutung im Sinn haben, verwende dafür jedoch bitte/gefälligst ein anders wirt!‘   Und/Aber entgegen etwa dem (deutschsprachigen Miss)Verständnis von /koxma/ חכמה ‘wisdom/intelligence‘ kommt ‚Weisheit‘ weder von mehr, noch von besserem Wissen / Kenntnissen, und steht auch nicht notwendigerweise in Konflikten mit Klugheit: Nur findet die weise Person, dank der Weisheit aus Situationen wieder heraus, in die der kluge Mensch, dank seiner (gar durchaus eigen angeeigneten) Klugheit, gar nicht erst hineingeraten wäre. Denn mit Marie v. Ebner-Eschenbach begründet das Nachgeben reiner Klugheit (gar ‚die Goldene Regel‘ bis soweit ‚unterlassend‘ auch der ,Kategorische Imperativ‘) die Vorherrschaft / den Fortbestand der Dummheit/en (jenes Respekt[miss]verständnisses, das den/die Anderen zumindest machen läßt, bis sich den anderen Willen vorbehaltlos unterstützend aneignet)]

 Auch abgesehen von  / angesichts der Dreistigkeit(en ‚Soziologie‘ sei das, was jene, die ‚SoziologInnen‘ genannt, bis sich dafür hielten, täten wenn sie das betreiben, was sie dafür halten) geht es bei Einblicken der sozialen Modalität in die Gesellschaft/en (ihrer Strukturen – gleich gar jene mit gegenüber gemeinschaftlichen Erwartungsüberziehungen, mit nicht nur arbeitsteilig beschränkter Haftung) um zwischenmenschliche Beziehungsrealtionen des und der Menschen mit den jeweiligen, wie auch immer figurierten, bis der Gemeinwesen/s überhaupt, namentlich (‚auch um‘ anstatt: ‚nur um‘ – vgl. auch politikwissenschaftliche Fragestellungen aus/mittels aller fünfzehn Einzeldisziplinen) Herrschaftsausübungen – gleich gar wo Individuen und (‚natürlich‘ bis ‚juristisch‘ nennbare) Personen vorgeblicher, bis tatsächlicher, Koordination / Synchronisierung bedürfen (wozu besonders gerne Normatives gegen Narratives ausgespielt wird).  Dass/Wie es vereinzelt, allenfalls minderheitlich, bleibt ‚etwas Besonderes‘ / diskriminiert (gleich gar ‚begabt‘ oder ‚berufen/beauftragt‘ – respektive verrandet/verachtet) zu sein/werden. steht in allerdings nicht alle überraschenden Spannungsverhältnissen damit, dass, wo, was und wieviel, Gruppierungen bis Gruppen und Institutionen, gerade aus Individuen/Subjekten, gemeinsam haben (auch sollen bis wollen), respektive der Fragen diesbezüglicher  Abweichungstoleranz/en und Verhaltensantriebe. Mit zu den heftigsten / ungern bemerkten  Einsichten gerade der Sozio-logie gehört wohl, dass die (‚bösen‘ –vgl. רע) Anderen  (und zwar durchaus unausweichlich) all das was mir gelungen (aber auch misslungen), bis zugefallen – warum auch immer – zumindest nicht verhinderten – so vieles davon  sogar erst ermöglicht haben.  [Ungleichheitsforschung (E.R.W.): Die gar ungeheuerlichsten der Anderheiten, ‚seinesgleichen‘ sind nämlich kaum (eigenes Selbst gar überhaupt nicht) los zu werden. – In einem Ergebnis sind und werden bereits die dyadischen Beziehungsrelationen zwischen zwei, gleich gar (altersmäßig und/oder sexuell) geschlechtsverschiedenen, respektive diesbezüglich gleichen, Menschen komplexer, als was eine Seite davon für und mit sich alleine, zu fassen vermag (zumal ohne dies bemerken, oder gar einsehen, zu müssen/wollen). Mit/Bei zunehmender Gruppengröße wird der tatsächliche und gleich gar der scheinbare Reduktionsbedarf an Komplexitäten (vgl. insbesondere Niklas Luhmanns Systemthorie, makrosoziologisch), etwa auf/an Sitten, Gebräuchen und Moden, dialekten oder Themen/Gemurmel, kaum geringer, erscheint allenfalls deligierbarer (verborgen)]

  Knappheit/Füllen stellen vor Allokationsfragen (Verteilungsproblematiken), dass / falls die Produktivität bei Ungleichheit höher als bei Gleichverteilung, empört die ökonomische Modalität nicht nur viele Leuze, sondern läßt (namentlich John Rawles etal) Verteilungsgrechtigkeit dadzrch/dahin definieren, dass insbedondere die schlechter gestellten Menschen, mehr haben / bekommen, als sie bei Gleichverteilung des des kleineren Gesamtproduktes hätten. Gesellschaften können nicht darauf warten, bis alle oder wenigstens hinreichend viele ‚ihrer‘/der Menschen geeignet – gae ‚weise genug‘ – sind/werden um verantwortlich darin/dafür zu handeln, sondern haben abweichendes, bis falsches, Verhalten einzukalkulierend/kontrollierend zu handhaben.  Die Unvermeidlichkeiten von / an Vollzugsdefizitten, das Lückenmanagement, erschreckt viele eher noch mehr als, dass Steuern etc. (keine ‚Umverteilung‘ – wie ein gängiges, sich gerne ‚liberal‘ gebendes, bis ‚staatsgeindliches‘, Gemurmel öffentlich rauscht, sondern) Vorkosten sind, deren (zumal infrastrukturell, sozial und ‚gesellschaftsvertrags-‘ bis  verfassimgsgemäß  korrekte) Verwendung es ermöglichen ein ‚Brutto‘ zu erwirtschaften, von dem eben (‚nur‘ / ‚immerhin‘) ein ‚Netto‘ verfügbar verbleibt. [Es entweder zu lieben oder aber die Gegebenheiten respektive deren Deutungen zu ändern empfielt sich zumeist durchaus. Wo/Wenn das nicht genügt / misslingt ist / bleibt ‘leave it‘ um ein neues ‘love it‘ zu finden nicht notwendigerweise verbaut / vermauert sondern mit Schrecken vor (gar wegweisenden) Ängsten besetzt. – Die ‚Vita aktiva‘ auch als Anwendung der professionellen einsichten / Notwendigkeiten des beruflichen Lebens, gerade im gar ‚privat‘ genannten, der näheren Familie, bis Freizeit verbieten sich keineswegs. Und erfolgen gar nicht notwendigerweise verteilungspardigmatisch zu Lasten der Kontemplation, Schönheit / Ekeganz, Liebe oder anderer ‚Großzügigkeiten‘ überhaupt]

 Ästhetische Modalität beschränk sich weder auf irgendwelche Harmoniemaße, öh Schönheitsideal- oder Symetriebrechenungsgrade – wo immerhin klar werden könnte, dass/wie etwa ‚konvexe‘ und dem entsprechend kompatible ‚konkave‘ Kreativität/en für Resonanzen zusammenpassen sollten: Das Gegenüber ist, bzw. ich bin, nicht deswegen ‚blöd‘ / ‚schwer von Begriff‘, oder ‚schlecht im Erklären‘, weil/wenn einer der Seiten ausgerechnet jener eine, oder andere, ‚Fadem‘ im aktuell verfügbaren ‚Kenntnisnsnetz(werk)‘ fehlt, an dem gerade angeknüpft werden soll. – Vielmehr erlauben ‚künstlerische‘ Distanzen zu und Darstellungen von ‚Erfahrungskernen‘, bis (andere, nwuw, neherlei) Darstellungen, ‚deren‘ Konsequenzen, zu erkennen, die (einzelne, bis etwa systematisierte) Erlebnisse so/an sich gar nicht haben / beinhalten – sondern die von den (zumal teilnehmend) Beobachtenden erachtend ‚gemacht‘ / ‚erdacht‘ werden: So war beispielsweise ‚das Alte‘ lange ‚dem Neuen‘ vorgezogen worden. Die Abendländische Wende vor der Vorstellung bis Argumentationsnotwendigkeit: ‚alles nun Beabsichtigte / Getane sei (eigentlich) bereits längt bekannt; (auch Entdeckungen) allenfalls ein Kommentar zur Tradition der Vorfahren (lasse sich zumindest bereits an in der Bibel / Tora Stehendem anknüpfen/belegen)‘ zur heutigen, als solche meist geradezu unbemerkbar verselbstvaerständlichten Haltungswahl: ‚alles Gute müsse, (eigentlich) völlig neuer, so noch nie dagewesener, Fortschritt, respektive dessen (mehr oder minder unausweichliches – besseres den jemals) Ergebnis, sein‘ – charakterisiert, bis datiert das Buch ‚Novum oganoum‘ von Sir Francies Beakon um 1605/1629. Wo / Als sich viele grundlegend ‚barock‘ prägende Entscheidungen für / unter / aus Utopien und Regelungsidealen – zumal eindrücklich in Sachen Geschlechterverungleichungen / ‚doing gender‘ –   finden/nachweisen lassen, die psychischen Verfasstheiten heutiger Menschen als ‚in gerade und nur dieser Art und Weise  ursprünglich natürliche Vorgegebenheit‘ (bis sträflich kulturell ‚überformt‘ oder endlich, respektive eben doch nicht, zivilisatorisch ‚überformbar‘) erscheinen.   [Wahrnehmung gar überraumzeitliche / theoretische, bis außerraumzeitlich intuitiv / inspirativ. – Kleine, vielleicht sogar / immerhin für Newton bis Goethe akzeptabel resonanzfähige, Summe / Grundlagen der Erlebnisqualitäten ‚Farbe‘: Blaues (‚des Westens‘ / ‚dkonditional möglicher Tempora‘) ‚zu hören‘ erleichtert das Erkennen der/von Zusammenhängen; Rotes (‚den Norden‘ / ‚das Präteritum‘) ‚zu riechen‘ hilft bei der Fehlerfandung; und\aber Gelbes (‚gar ‚des Präsenz‘) ‚zu fühlen‘ deckt eher, während an dieser ‚dritten Stelle‘(‚des/um Osten/s‘) Grünes (bis ‚des Zentrums‘ / ‚des Futurum‘) transparent offen, zumal auf monekular-atomar dünner ‚Ebene‘ gar/gerade ‚Gold‘, durchleuchtet]

Abb. Der Modalitäten von Historie bis Ästhetik: Na klar gehe ich von mir ‚selber‘ (gar meinem gegenwärtigen Standort – QTH?) aus!  Ups Menschen können nämlich (auch/gerade ‚abstrahierend‘) gar nicht anders – gegenteiliges zu vermeinen / behaupten / verlangen unterstellt (im Zweifel / Konflikt gar ‚besser als diese‘) zu wissen / fühlen was in dem / der / den Anderen wie vorgeht – unterstellt jene hochgefährlich über äußerliche Uniformitäten hinausgehende/n Identitäts-Gleichheit/en (‚der andere Mensch denkt genau  wie ich‘, ‚alle Leute fühlen gerade was ich fühle‘, ‚jene Person will was ich jetzt, oder an ihrer Stelle, wollte‘ usw. und so fort) die keineswegs (und gleich gar nicht notwendigerweise so umfassend oder häufig, wie ich dies erwarte und empfinde) gegeben.  [Ganz dünnes, brüchiges und tückisches Schneeris – darauf verwiesen zu sein/werden von sich auf zumal Seinesgleichen  (die/den ‚Nächsten‘ –vgl. ebenso רע) zu schließen]

[Zudem gestehe ich durchaus ein, ‚meine‘ / die Umgebungen, bis Umgebende/n, beeinflussem zu wollen (bis gar zu ‚sollen‘) – aber ich muss (zumal dazu) nicht wollen, dass S/sie sich von mir manipuliert, äh beeinflusst.  fühlen / beherrscht vorkommen]  Von mir selbst (gleich gar ‚meiner einsamen Insel‘ / ‚Rückzugswelt‘ / ‚Traum-‚ äh meinen Realitätenvorstellungen) ausgehen zu dürfen, bis zu ‚müssen‘ (es unausweichlich, gerade bei / trotz anderen Absichten, zu tun), bedeutet weder ‚kein Mitgefühl oder keine Rücksichtnahmen entwickeln / haben zu können / brauchen‘, noch verlangt es: ‚Bei mir selbst stehen bleiben, um mich (zumal ausschließlich) mit mir selbst befassen zu müssen‘. [Die Kenntnismenge, des einem/mir vertraut Vorkommenden, als Kreis vor- bis dargestellt, repräsentiert dessen Umfang, die Linie der Fragezeichen, die Berührungen mit dem (zumindest ‚noch‘) Unbekannten. – Nimmt die ‚Fläche‘ der / an Erfahrungen / Erkenntnissen zu (oder ab), wird auch  ihr Umfang …; vgl. bereits Sokrates]

[Viele – etwa nicht erst / allein MoralistInnen oder UmweltschützerInnen – erschrecken, bis reagieren, heftigst, bei der Vorstellung / Erwähnung, ‚dass jeder auf / mit seiner eigenen (Individualdistanz äh) Insel lebe‘ – sind auch nicht immer damit zu beruhigen / trösten, dass dazwischen Gemeinsamkeiten / Verbindungen zu finden sind (so decken sich die biometrischen Gesichtszüge aller gegenwärtigen Menschen, edv-technisch analysiert, zu mindestens 65 % - näher miteinander verwandter tendenziell  mehr), oder von der (dem Gemeinten / Gesagten gar nicht widersprechenden) Einsicht, dass alle zusammen / nebeneinander auf ein und der selben, einen (gar endlichen) Erde leben]  Diese Gefahren sind / bleiben groß, zumal Menschen meist nichts lieber tun, als von ihrer diesbezüglich durchaus ganz eigenen, erlebnisweltlichen
Insel zu erzählen, bis Unähnlichkeiten ‚mit/auf der Insel, des / der anderen‘ für/als falsch etc. oder faszinierend pp. zu halten / handhaben.   [Gemeinsam sind, bis werden, wir sogar im Stande: Weitaus mehr An- bis Auszuleuchten, als gemeinsame (ob eher konsensuale oder dissensuale) Überlappungen unserer ‚Kenntnisbereiche‘ plus unserer gesamten übrigen je eigenen Erfahrungen zusammengenommen]

[Zumal Denken und (gleich gar intendiertes) Verhalten (immerhin anaytisch, also ‚denkerisch‘ und somit unausweichlich durchaus handelnd) zweierlei Orientierungen des und der Menschen, die nicht (immer) leicht ‚wieder‘ miteinander in Einklang zu bringen … ]  Ausgerechnet vom gar / immerhin  (lernenden / umsinnenden) ‚Sprung des Denkens‘, zum durchaus jeweils ‚Sprung der Tat‘, [… falls, bis da / wo, qualifizierte (gar durchaus ‚bedingte‘, anstatt: ‚willkürliche‘ oder ‚zwingend‘) Freiheit existiert …]  reichen Motive / Anreize  [ – zu vielen Leuten, zu oft, überraschend verborgen bleibend – ] überhaupt nie / nicht hin: Gerade beim / zum / im Handeln (Tun & Lassen) geht es nämlich um Überwindungen von Hindernissen  / Durchtanzen von Abständen / sprunghaftes Durchschreiten, bis managen, von Lücken.  [… zwingen  die (wohl dreierlei Richtungen der, durchaus affizierenden / persönlich betreffenden – noch so guten oder schlecjten) Gründe nicht das / ihr / mein / sein BET  (motivational mit/als ‚Komfort-Zone‘ etc. weder zureichend, noch notwendigerweise ‚schweinehündisch‘ treffend, beschrieben) gegenwärtiges Dasein respektive damit wechselwirkend Bewusstheit/en zu ändern / ‚verlassen‘  GIMEL – das besorgen / ‚vermitteln‘ zumeist Menschen (nicht immer, andere – und höchstens in eher seltenen, ganz besonders heftigen / unmittelbaren Fällen vielleicht …)]

  Juristische Modalität, fragend ob die jeweilige Norm so für alle, zu allen Zeiten und überall Gültigkeit hat – oder eben in welchen Fällen gerade nicht voraussetzungslos gilt? Zudem bemerkend dass rechtliche Gesetze gerade auch kontrafaktische Gültigkeitsansprüche erheben, auch (anstatt etwa ausschließlich) zur Ahndung von Verstößen dagegen da sein können, bis sollen: Aber gerade dies ohne dass Menschen dazu der freien Willkür (zumal Mächtiger, bis Herrschender oder gar Geschädigter respektive der Bevölkerung) ausgesetzt sind/bleiben. Auch zeichnent sich ein funktionierender Rechtsstaat (gerade ‚die Gleichheit vor dem Gesetz‘) nicht etwa dadurch aus, dass seine Gerichtshöfe blind oder schnell sind, sondern dadurch wie genau sie hinsehen. Zu den Geheimnissen / Ergebnissen gehört, dass (bis wem) aus Pflichten (immer) Rechte entstehen – während, bis wogen, so manche gegenteiliges versuchen / durchsetzen wollen.    [‚Das Gesetze ist wie die Bibel, S/sie werden immer Zitate finden, die im Widerspruch zu anderen Zitaten stehen – stets deutende Anwendung/en erfahrend‘: Auch mittels der Rechts, Unrecht zu tun / begehen ist nicht weniger beleibt, als es immer wieder wirksam / wirkmächtig wird; gerade diesbezüglich gehen – immerhin inzwischen supranational festgeschriebene (bis einklagbare, jedenfalls bedingt überwacht werdende) – ‚Menschenrechte‘ (konkretisierter Schutz des/der anderen vor meiner/unserer Willkür)  teils sogar ausdrücklich (darin stehend) manchen Verfassungsregelungen vor]

 Die ethische Modalität, nicht gerade selten mit Moral verwechselt, bis zum Moralisieren verkommen, bleibt eine wichtig (weder ‚die letzte/erste‘ noch ‚die oberste‘) Möglichkeit dessen an Tauglich- bis Notwendigkeiten was an Haltungen, Einstellungen, etc. zwar nicht (nicht einmal belehrend) erzwingbare, jedoch (in Mindestmaßen) notwendige Voraussetzung zivilisierten Zusammenlebens (gleich gar in einer nicht nur ‚formalen Demokratie). Dazu gehört auch die Einsicht, dass etwas nicht deswegen falsch oder verweflich(es Verhalten) istm weik es vom erwarteten/gewohnten abweicht.  Zu gerne scheint Gnade als das verstanden, bis missbraucht, zu werden, was unzureichende Ergebnisse bestmöglichen Bemühens, oder bis aber eben Unterlassenes  Versäumtes, auszugleichen habe. …  [Ethische Konflikte sind nicht selten, Würdekollisionen schon eher. Wohlverstandene ‚Gesetzestreue‘ wäre bereits allzumeist genug; doch besonderen Eifer entwickeln nicht etwa erst ‚Autoritäre Persönlichkeiten‘ beim/um na klar ‚fürsorglich‘ bis ‚vorsorglich‘ gemeinten (herrschaftlich interessierten) – Überbieten ‚des Gesetzes‘ / der תורה Weisung (zumal G‘ttes). – Doch, bis gar eher denn: Menschen vergessen, zumal im Alltag, Dinge (Ereignisse und sogar Personen), die ihnen (dennoch, und obwohl sie ihnen eigentlich) wirklich wichtig / nötig sind/bleiben זכור /zachor/ bis Ritual_Pausen und Festkalender (helfen gar mehr als buchhalterischer Übererfüllungsversuchungen zwecks hinreichender Minimumsereichungshoffnungen des Ausgleichens von Observanzen; vgl. Konflike des Zauns der 613-mizwot um die Tora nicht zu verletzen/übertreten, bis zum Stoppstellenschilder-Aufkommen)]

 Die pistische Modalität, nach einem bis ‚dem‘ lateinischen Wortfeld für ‚Glaube‘ benannt; doch weder auf ‚Vertrauen‘ beschränkbar, noch der /emuna(h)/ אמונה im heute üblich gewordenen Vorstellungshorizont einer ‚vorläufigen Vermutung, die schließlich von gewissem Besserwissen abzulösen sei‘ gemeint. Die zwar vorgeblich bekannte, doch überraumzeitliche. Trias der (zumal gegenwärtig noch kontrafaktischen) Hoffnungen /  Überzeugtheiten (nicht [allein] von Sätzen / Repräsentationen), bis zwischenmenschlicher (nicht durch Gefolgschaft ersetz- oder qualifizierbare) Treue / persönlicher (anstatt allein ‚inhaltlicher‘ und/oder ‚formeller‘) Loyalität/en, Burgfestung mit dem Hochschloss der ((gar weder allein durch Achtsamkeiten noch stetes vorbehaltlos qualifizierten) Liebe/n, laufen nämlich – wenn auch weniger bekanntlich – gerade nicht etwa zwangsläufig auf  deren vierte, wesentlichste kardinal / göttlich qualifizierte Tauglichkeit der Weisheit / Intelligenz hinaus. …

  [Götzen sagen immer und zu allem nur ‚Ja‘ – G’tt widerspricht zumal/sogar Vorfindlichem: Gleich gar den grundstrukturellen Gottesvorstellungen des Mythos. Etwa es handle sich um jene allerhöchste der völlig überlegenen / entfernten Allmacht jenseitiger Mächte über uns Menschen und sonstigen Gegebenheiten, die alles Geschehende kontrollierend (also [durch richtiges Wohlverhalten]affizierbar / ‚tauschhändlerisch zu beeinflussen‘, soweit nicht sogar ‚durchschaubar‘), bis gar willkürlich (also ‚unerklärbar‘ oder gleich ‚beliebig ambivalent dualistisch‘), zuwiesen würden.   – ‚Ich glaube / vertraue Dir/Ihnen‘ bleibt nämlich deutlich anders, gar nicht so selten sogar im Gegensatz zur (allenfalls) sekundären / abgeleiteten Struktur: ‚Ich halte (vorbehaltlos alles) für wahr / liebe was immer Du sagst / Sie tun‘]

 

 Dem ubd gleucg gar den Menschen ist / wird eine ganze Mege zu wissen möglich – doch um Alles handelt es sich dabei nichtm allerdungs mag, bis sollte, es genügen Grenzen(ränder)  ders überhaupt Wissbaren eranhen, bis handgaben, zu können. So stehen dem Wissbaren  Nichtwissensprinzipien (etwa qualifizierte ‚Gnade‘) gegenüber, die namentlich was die ‚Sphären‘/Denkballonhüllen qualifuziertr Weisheit angeht, ‚dem Wissen‘ weder unter- noch übergeordnet – obwohl und während ‚sich‘, genauer alle Betrachtungsweisen die Wirklichkeiten, wechselseitig mehr oder minder wechselnd ‚durchringen‘. 

 

 Denn es bleibt des/der Menschen Verstand, ‚der‘ jenes Ganze / Wirklichkeiten, zu dem / denen ‚er‘ selbst gehört, analytisch in (nicht einmal immer nur ‚kleinere‘ – wie bereits Ihre Durchlauch das Gespenst mathematischer Unendlichkeiten zeigt/verbirgt) Teile zerlegt, um begreifend zu verstehen (vgl. insbesondere C. F. v. Weitzäcker), bis sich/anderen ursächlich deutend zusammengesetzt zu erklären (vgl. insbesondere Maximilian Weber) respektive verwenden  handhaben  zu können.   [Aus/In/Gegenüber den Perspektiven der ganzen Wirklichkeiten: Kuschnerzitat]

 

Soweit, bisher / immerhin diese ‚Summen‘ – für Daniela und Martin.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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