Treppentürme und/oder Leitern Schlossemblem menschlichen Kennens und Könnens - zur Hauptansichtenseite namentlich der Le(h)ren/TheorienMehr zu Unterschieden zwischen Fragen und Problemstellungen im engeren/wissenschaftlichen Sinne

Theorien sind Notwendigkeitsvorstellungen des für unsere (gar intersubjektiv konsensfähige) Erfahrung gehaltenen. 

«Nichts ist nützlicher als eine gute Theorie» - und diese etwas deutlich anderes, als jene erwarten, die - all unsere und i/Ihre Vorstellungen davon: Wie die Weltwirklichkeiten OLaMoT úåîìåò, gar notwendigerweise, bis sogar besser, funktionieren - zumal in Widerspruch zu und von dem ausschließen, oder reinhalten, s/wollen, was sie für 'Praxis', äh Pragmatik, halten.

«'Wenn wir versuchen unsere [zumal intersubjektiv als solche konsensfähige/n] Erfahrung[en] als notwendigerweise gerade so [wie vorfindlich/gemacht] zu erklären, dann hat es den Anschein, dass ...' so [formuliert] beginnt, genau genommen, jede Theorie» (Lord Ralf Gustav Dahrendorf; Hervorgebungen O.G.J.)

Sind, waren oder werden alle Räume des Kennens und Könnens verbunden / erreichbar - so hätten, bis haben, Treppen und Leitern unseres Verstehens erhebliche, ermöglichende, bis einschränkende (anstatt gar 'erzingende' oder auch nur 'hinreichende'), Anteile daran. in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

 

 

 

 

 

 

 

zum Grösseren

 

zum doch etwas  'kleiberen'

Artig kopft Ihre Zofe 'für' Sie lieber den Teppich - oder: Was schließlich aus/von dieser Theorie heraus- bzw. abfällt.Gemeint wären bis sind (mit der gar auch kantianischen Denkform von 'Praxis versus Theorie') vielmehr wichtige Unterschiede zwischen all den - iherrseits bereits meist erheblich auf das je Vorstell- oder Denkbare reduzierte - Komplexitäten des Virtuellen (gewesesener, gegenwärtiger und künftiger Potzenzialitäten und zumindest alternierender, wo nicht komplimentärer Möglichkeiten) und dem empirisch durch und in (der) Taten und Sachen (Rauschen) vorfindlich Fientischen/'Eingetretenen', oder immerhin dem davon respektive als solches (zumal 'Realität' genannt) Erfahrenen.

Denken heißt basal (bereits aritmetisch) überhaupt einen ein- bis aufteilend benenenden Unterschied zu machen.

Insofern alles, und nicht allein/immerhin beides (zwar vereinfacht auf den und durch die Menschen, doch von i/Ihnen meist keineswegs leicht wieder :miteinander in Einklang zu bringend 'Denken und Handeln' im, engeren Sinne seiner Lordschaft), mit zu den Wirklichkeiten OLaMoT úåîìåò 'gehört' ,ist auch die daher nicht so ganz glückliche Wortschöpfung 'virtuelle Realität' von N.N. 19xx integrierbar, weil manche Leute Virtualität und Realität (wenn auch vergebens - doch Denken bis gar Handeln scheinbar erleichternd) voneinander aus- bzw. gegeneinander abzuschließen trachten. - Denken und Handeln (glaich gar in boch weiteren, unglücklichen Überhöhungen/Vergottungen etwa omnipräsent zu 'Geist versus Materie') sind zwar keineswegs leicht miteinander (wieder)vereinbare amalytische Orientierungen des und der Menschen - aber nicht ohne/'rein von' einander zu haben/vorkommend.

 

Manche bemerken mancher Strumpfbänder - einem oder ihnen verborgen, darunterliegenden quasi Meta-Denkens - immerhin beim Treppensteigen oder spekulieren bekanntlich bis immerhin angeblich, gar Blöße, äh bloß, darauf.

Ordensemblem / 'Strumpfnamd' der Theorie - «Honi soit qui mal y pense»

 

Denn getragen werden - jedenfalls unterm Kilt – bekanntlich Strümpfe

[Abbs. c], und manchmal sogar Schuh.

Vom (nicht-)Wollen müssen bereits einmal abgesehen; Könnten wir bis alle Menschen uns überhaupt gültig darauf einigen was das hier ist/zeigt? - Vielleicht immerhin als was Alles es immerhin auch angesehen werden / wirken kann?

 

Immerhin graue Möglichkeitsräume aus dem exklusiv dichotomisierten Entweder-Oder (von schwarz und weiss etc.) tun sich. durch  eine/Ihre - gar informelle - Referenz an die der Sprache, aufDas griechischem Denken entstammnde Wort /theoria/ - nicht etwa nur (wie so häufig brav ge- und belehrt wird) 'zunächst' – so etwas wie 'Gottesbild oder 'Gottesschau' zu übersetzen/verstehen beabsichtigt, bis behauptet, das Absoluteals in seinem wesentlichen Kern Notwendige (namentlich meißt kausal Zusammenhängende) – am und zum Verstehen des Wesens von vorfindlichen Dingen bzw. Ereignissen (bis sogar Personen) zu repräsentieren. Und auch gute Übersetzungen wie 'Weltbild' oder 'Wirklichkeitsvorstellung' werdenzumindest dem Aspekt, dass es sich dabei immer auch um zugreifende Metodenfragen der Selbt- und Anderheitenhandhabung handelt, nicht so ganz gerecht.

 

Nach, und ebenfalls mit, Lord Ralf Gustav Dahrendorf unterschieden 'sich' bzw. 'wir' Fragestellungen im engeren Sinne, dadurch von immerhin (ebenfalls in diesem 'genauen'/spezifischen, bis qualifizierten, Sinne) 'denkerischen' Problemstellungen, dass sie verhaltensfaltisch nicht unbeantwortet (während so manche Problem – zumal derzeit aktuell – ungeläßt bis unlösbar) bleiben können (und müssen).

 

 

Selbst die ihre Deinstbekleidung angelegt habende Schülerin Philospühia vermag so manche (zumal ihrer eigenen) Problemstellungen nicht einmal dann zu beantworten, wenn sie diese immerhin versteht.Selbst die in alltäglichem 'Zivil' gekleidete Ogilosophia kommt nicht darum herum Fragen zu beantworten indem sie sich nicht nichtverhalten kann, also Entscheidungen trifft.

 

Problem( auch inklusive wissenschaftlicher Frage)stellungen sind solche menschlichen Denkens und Empfindens, insbesondere spannend wo/solange Verhaltenserwartungen (und sogar deren, zumal erkennbaren bis erwünschten, Erfüllungsmöglichkeiten/-bereitschaften) konfligieren (also nicht etwa 'nur' in/an Fragen [un]zureichender aktueller Sachkenntnisse/Wissensbestände des Habens oder Könnens, respektive deren Endlichkeiten); während 'Probleme(matika)' des faktischen Verhaltens keineswegs notwendigerweise (und gleich gar nicht als splche und auch nicht alle davon) bedacht und/oder empfunden werden müssen – namentlich jene nicht, dass Verhalten (mit Paul watzlawick) gar kein Gegenteil hat, also unausweichlich – wenn auch meist deutlöich vielfältig vareinetenreicher möglich auswählbar, als in der Regel wahrgenommen – ist.

Turm des Übens als Zugang zum Schloss des KönnensBeliebter Zugangsturm vorgeblich direkt - wenn auch nicht ganz ohne, geradezu artistische und akrobatische Mühen (zwar bedingt an der Mathematik, doch nicht völlig und allenfalls heimlich bis verheimlicht an allen differenzeirenden und konzeptionellen Denkformen vorbei) – hoch gleich in des/der Menschen Könnens Schlossflügel.

 

 

Nützlich - nicht einmal allein nur um immerhin Strümpfe für einen bis an einem fest zu halten - ist bzw. wird mehr als immerhin ein Band zu verwenden. Auch nur eine äh immer die selbe Meinung haben zu dürfen geht ja auf einen veritablen Irrtum, über die Beschaffenheit und Eigenschaften von Einheit - namantlich des Denkens -, zurück, der weiterhin fleißigst geradezu verheerende Folgen äh colateralschädigende Nebenwirkungen zu erzwingen scheint - während selbst falsche Logiken zu überhaupt nichts zwingen (allenfalls Menschen als Ausflüchte und Rechtfertigungsversuche für ihre Überzeugtheiten dienlich erscheinen bis sein/werden können).

 

 

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...In gleich zwei Ecken des Schlosshofes von 'Rra/äum/en und Zeit/en' verbindenTreppentürme - jm Nordosten des Wissbaren Stockwerke mit den Dachterassen, und im Südwesten jene das Könnens mit Hof und Kultur.

Beide sind in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...wie weitere Wendeltreppen - so weiter im Westen des Könnenfkügels nicht allein jene im so beliebten alternativen Zugangsturm, sondern auch die bei den Wachstuben des Hauptportals am aritmetischen Gewäbe verborgene mit den Könnensstockwerken und zu den höher modalen Prachträumen darüber; oder beinahe draußen im Norden zentral am Rande des langen Erfahrungsteils dieses Schlosses zwischen Küchentrakts der Komplrxitäten von Zerfall versus Fülle, französischem Salpn ihrer Majestät der Geschichte und semiotischem Agnebsaal; jene mitten im Ostflügel des Wissbaren von btischer Modalität und menschlichen Gemächern hinauf und hinunter; und jene zwischen Jagdtrophäenhalle des Habenwollens und technischem Instrumentengewölne des Könnendürfens ob eben des Krieges oder gar der Zivilisationen -

eher eng und leiten, bis zwingen einen, im - dennoch nicht immer ganz selben - Kreis herum - und/oder was der Peinlich- bis Absichtlichkeiten dabei bis darunter sons noch so ... Sie wissen schon..

Wer etwas Böses bei vorgeblich nakten sogenannten Tatsachen denke sein ....

Bereits/immerhin Georg Freiderich Hegel bemerkte, den interferierenden – gar im Widerspruch zu platonisch singulärer Endgültigkeit, äh Wahrheit, andauerenden - Regress dreifach qualifiziert höherverschachtelder Stufung des / im deutschsprachigen Begriffsfeld/es der 'Aufhebung':

 

(Erstens) im/am 'für ungültig Erklären', etwa (zumal der Lasten) eines Urteils oder einer Entscheidung/Regelung bis Gesetzes bzw. einer (insbesondere als falsch, oder wenigstens als nicht absolut allgemeingültig, erkannten bis erwiesenen) Ein- und Ansichten etc. So besonder prominent – zeitgenössisch dialektische Denkformen massgeblich prägender - newtonscher Mechanik als eine, mezzokosmisch wichtigen aber nicht hinreichenden, begrenzten 'Sonderfallbereich' bereits einsteinscher und quantentheoretischer Physik / Natur- äh Realitätsvorstellung. Auch, dass Menschen sich im/als QTH / Mittelpunkt ihres Gesichtskreises empfinden/erfahren können & dürfen – ohne, zumal deswegen, dabei und, gar insbesondere allein/egozentreiert, dort stehen bleiben, bis überhaupt keine Relationen (an)erkennen, zu müssen – gehlrt mit dazu.

Wiki's Reverenz vor und zu den Referenzen/Quellenmehr zu den topologischen/Geometrischen 'Grundlagen' sphärischer Horizontehöherverschachtelungen.'Darunter' haben auch Sie nützlichste TTheorien(bänder) getragen, ohne es bemerken bis bekenn zu müssen.Bei Festakten tragen unsere tutorierenden Komilitoninnen zwar sonst keine so kurzen Kleider; ... doch die Ansichten gehen durchaus auseinander.Nichts am Selbst ist so verwerflich, deswegen nicht vom Mittelpunkt seiner Erfahrungen auszugehen (anstatt etwa allein dabei bleiben zu müssen).Is the Golden Dove (in) the Middle?zum funkerisch QTH, genannten 'Standort', des sowie der MenschenSchlossfüherin - beim Knix?

Indem (durchaus Zweitens, wenn auch häufig iniziativ mit entsprechend erkennbaren Handlungen beginnend, wie dem Anheben eines Rocksaums beim Treppenseigen oder gar gleich zur/als Reverenz) Etwas (Gedankliches bis Gegenständliches – etwa als Saum äh Öffnung der Vorstellungs- und Erfahrungshorizonte) oder Jemand höher gehoben wird bzw. ist.

Das blaue'Strunpf'-Band der Theorie ... wer auf den Schultern von Rießem steht ...

 

Und (Drittens) indem (die Referenz, im Sinne relativer Bezüglichkeiten, darin besteht, dass) Etwas/Jemand, auf höherer Ebene, etwa im größeren Zusammenhänge, enthalten und aufbewahrt wird/bleibt.

Dichotomes schwarz oder weiß, Gut und Böse/Schlecht sind wichtige, klassische  Ordnungskriterien - nicht notwendigerweise hinreichenden Entscheidens.

Sowohl die, wohl noch etwas weitergehende, Konzeption der 'Überwindung' (die das/due/den Überwundene/n – etwa an Ordnungsvorstellungen - ebenfalls nicht notwendigerweise zerstört voraussetzt/hinterrlässt) als auch jene der (so häufig als einzige Einheitsmöglichkeit der Teile missveratndene) 'Auflösung' unterscheiden sich also deutlich (aber unterschiedlich) von integrativen Denkformen des Aufhebens.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

- Geheimniswappen«Wenn wir uns bis anderen unsere respektive deren Erfahrung/en - so wie sie uns,bis Ihnen, also gar potenziell imterrsunjektiv konsensfähig erscheint - als notwendigerweise so bis reproduzierbar (also eben nicht für völlig beliebig oder zufälligerweise/kontingent deratig - sondern deutend bis ursächlich) zu erklären versuchen, dann - dann sieht es (nach dem und für den derzeitigen Kenntnisstand) so aus, also ob .....» Mit dieser, nach Lord Ralf etwas erweiterten,, mindestens so wichtigen wie gerne unterschlagenen bis geleugneten Formel beginnt - genau genommen und aufrichtiger- bis demütigerweise - jede Theorie.

Na klar hat sich der Gebrauch den Menschen und/oder/aber wenigstens Wissenschaften von diesem, zunächst bekanntlich griechischen Begriff machen machen, inzwischen sowohl

vom 'Bild Gottes' zu Vorstellungen von den Wirklichkeit(en) überhaupt (oder jedenfalls deren Teil/e) hin,

als auch, manchmal bereits (wi[e]der) über den , gar mechanisch / nullsummenparadigmatisch entweder-oder-dichotomisierbar, kontrastfreundlichen - geschklossenen Notwendigkeitshorizont des Reduktionismus hinaus (zumindest in die erweiternde Beschränkung auf wissenschaftliche Wahrscheinlichkeitsangaben größer Null und kleiner Eins hinein) entwickelt.

 

( Alltägtheorien und der Genrauch der dort, also meist (zumal in Überzeugungs- und Motivationsabsichten), von wissenschaftlichen Vorstellungen und Nefunden gemacht wird bleibt - nicht allein sträflich sondern sehr folgenschwehr (gerade auch für nicht unmittelbar Beteiligte, namantlich die Wiossenschaft und jener die sie benötigen würden) - weit hinter diesen mindestens Ansprüchen,, wo und falls es nicht sogar Notwendigkeiten des Einsehens sind, zurück.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bei amtlich diplomierten, akademisch ordentlichen Theorien, ist zwar meist sichergestellt, dass die Begrenzheiten ihrer Reichweite zumindest hineingeschreiben oder aber fachkundig an- bis abgemahnt wurden. Eher noch gewisser ist aber (zumindest 'inzwischen' oder 'noch'), dass diese in omnipräsenten Reduktionismusklarjeitsirtümmeren medienklarheitslogisch nicht transparent öffentlich/bekannt gemacht werden bzw. sind.

Dabei bleibt:jede «thory of everything a theory of nothing».

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch und gerade, dass eine (gar immerhin noch) Variable (und nicht schon wiedermal Konstante) die einfach alles (gar noch so einfach oder eben komplex) erklärt, die absolute (und sei es auch nur, oder immerhin, Welt-)Formel, das Allheilmittel, der Stein des/der Weisen und was deratiger Verführungen zum sklavisch eilfertig gehorsam erscheinendem Fatalismus maximaler menschlicher Einflusslosgigkeit (der Wahlfreiheit zwischen 'richtig' oder 'falsch', äh 'gut und böse') überhaupt, sonst noch sein bzw. kommen mögen, haben zu jener beinahe paradoxen, kontemplativen Einsicht - ausgerechnet und gerade des namentlich bemühten Kronzeugen des aristotelischen Redukrtionismus (seit dem christlichen 'Mittelalter') - Willhelms von Ockhams über das konzeptionelle Denken als solches insfesammt beigetragen: «[Zitat nach Umberto Ecos 'Der Name der Rose' aus dem Gespräch in der Bibliothek, dass all disese notwendigen Treppen und Leitern um hier herauf zu jkommen als unzureichend zurückgewiesen, gar weggestoßen - eben aufgehoben bis überwunden - 'gehlren']»

Zumindest für uns Menschen 'neue' - wenigstens aber um gar den einen OT - erweiterte Interaktions- gar -formen suchen manche Leute sogar unter den Katajomben des Arithmetischen / der Zahlen bis hinauf auf's höchste Dach des Bergfrieds intersubjektiver Wissbarkeiten - und finden sie vielleicht auch 'drüben im' Turm der Michaelfrage des Hochschlosses der Weisheit über der ÜberzeugtheitenfestungDem Hochschloss der Weisheit - wenn auch über der Überzeugtheitenfestung - entgegen..

 

 

 

Lakaienhalle des Denkens

Lakaienhalle

Jagdtrophäenlhalle mechanischer entweder-oder-Dichotomien

Portugiesische Gallerie

Waffenhalle

Des Zerfalls versus der Fülle immerhin Küchentrakt

Küchentrakt

Technische Mittel- und Instrumentegewölbe

Waffenhalle

Spiegelsäle

Bergfried der Intersubjektivität/en

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

Grünes Treppenhaus und Korridore des Könnens

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

Modalitätengärten der Wissbarkeiten

Schlossfüherin

Kontemplationsgegenwart

Kontemplationsraum

Übersicht

Knixse Ihrer debütierenden Begleiterinnen durch das Schloss

Kultstätte/n etal politischer Autoritäten

$$in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

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