Josephien Gemächer mit Nicht-Alleinheitsbereichen  (auch der Gemächer des Fürsten darüber) Schlossemblem menschlichen Kennens und Könnens - zur Hauptansichtenseite

Grundrissdetails - Anthropologisches und Consorten

Gar befremdlicher Emergenz bzw. Fulguration respektive eben ausgerechnet des/der Menschen(heit etwa: /'adam/ אדם oder /'enosch/ אנוש bis /chawah/ חוה oder /'ischot/ אישות pp. also etwa: /ha'anaschim wehanaschim/  האנשים והנשים ‚der Männer undaber der Frauen‘) – die sich, als (gar individuelle bis kollektive) Handlungssubjekte, hauptsächlich, einerseits nach ihren Interessen, bzw. dem was sie jeweils dafür halten, und weitererseits nach ihren Vorstellung(shorizont)en davon, wie die(se) vorfindliche (oder zumindest dafür gehaltene)Welt‘/Wirklichkeit funktioniert, oder wie sie stattdessen funktionieren sollte, verhalten.

Ihre Schlossfüherin macht einen Knix

 

Knixse Ihrer debütierenden Begleiterinnen durch das Schloss des Kennens und Könnens

Hier - in wie ‚aus‘/von der ‚roten (Erlebnis-)Welt‘ des empirisch Vorfindlichen und Werdenden: – gleich ‚links‘/nordöstlich befindet sich übrigens jeweils (eben auch im Stockwerk darüber baulich weitgehend identisch) ein Dienstbotenzimmerchen mit einer kleinen Treppe nur weiter ‚nach oben‘ in den begehbar großen Kleiderschrank der Herrschaft im Zwischengeschoss; die Zelle – hier dieser Zofe schießt sich daran an, und ist über Bade- wie Toiletteneinrichtungen mit dem wieder deckenhohen Ankleidezimmer, in d(ies)er Nordost-Ecke,  des Schlosses verbunden, das zum Wechseln von allerlei Ver- bis Bekleidung des und der Menschen eingerichtet worden ist. 

Hier ‚geradeaus‘ durch diese Tapetentür nach Osten kommen/sind wir ‚nun‘ װ aber direkt in's/im herrschaftliche/n Schlafzimmer, mit noch einer weiteren Verbindung, zur Personal(en )wendeltreppe nach oben und unten, auch drüben  verborgen hinten neben dem Bett.

Dort ‚links‘/nördlich ist übrigens/bekanntlich eine der/Ihre Ankleidezimmertüre/n, auch zu/vpn eigenen Sanitärräumen. – Und hinter der ‚nächsten‘/südlichen Türe, dort ‚rechts‘. liegt der persönlich-individuelle Wohnbereich, bis Ihr Ecksaloon dieser, ähnlich  der darüber liegenden, Gemächer des Menschen (gar in ‚Kollektivsingularen‘), ‚vor‘ dem/am ‚blauen‘ und dem eigenen ‚grünen‘ Audienzsaloon der Dame des Hauses (auf diesem Geschoss hier).

 

 

 

 

 

 

 

zum Grösseren

 

zum doch etwas  'kleiberen'

 

 

 Eine artige Zofe zeigt das Strumpdband Ihrer Vorstellungen./Theorien

 Die gerade/speziell bis selbst Ihnen/Euer Gmaden selbst hier derzeit aufwartende Zofe, lässt sich bekanntlich auch vereinfacht / versachlicht klar an der Strumpfbandfrage (der ‚Gottesbilder‘ griech.: Theorien) danach unterscheiden, ein- und zuteilen, was ‚dahinter‘ / ‚darunter‘, ‚dabei‘ bekannt (etwa gezeigt, gesagt, offengelegt, zugegeben, suggeriert pp.) und was nicht bewusst/reflektiert wird.

Zu den besonders wichtigen Irrtümmern über, und den fremdherrschaftsfreunflichen Verfehlungen, persönlicher Denkvorstellungshülen und Empfindungssphären gehören die Annahmen diese stünden gerade Ihnen überhaupt nicht zur Verfügung und/oder seien so wie vorfindlich notwendigerweise alternativlos zwingend (sprich: Sie selbst seien was Sie denken, empfinden, benötigen, wollen pp oder tun bzw. lassen).

 Eine brave Zofe bestärkt Ihre Überzeugung selbst keine Vorstellungen/Strumpfbänder zu haben/brauchen.

Gerade in zur ‚Gereatrie‘ geneigten Zusammenhängen fällt ansonsten, also geradezu körperlich für manche, zumal ‚moderne‘ Gesellschaften, die Neigung. bis Verpflichtung, auf, dass sich zu und als ‚Zofen des Alterns‘ nur leibliche Kinder, oder allenfalls Schwiegertöchter, einigermaßen annehmbar zu eignen haben/hätten. Quasi wie/als ein erworbener Anspruch auf Ausgleich dafür, dass damals. gar zunehmend exklusiv, die eigene, sprich biologische,/soziale Mutter persönlich zur Amme, Chauffeuse, Gadrobiere, Hilfsleherin und zum ‚Partyservice‘ – eben zu Zofendiensten für ‚ihren‘ Nachwuchs – berufen gewesen wäre. oder bereits wurde. – Auch andere Verzweckungen, bis Selbstverzweclungen, des und der Menschen, namentlich ‚naturmotwendige‘, gesellschaftsnotwendiger für die Götter äh Prinzipien etc. sind Legion, und nicht einmal alle vermeidlich, oder nur negativ (wären allerdings transparent zu machen).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dienstbotenkämmerchen (gelb) mit Treppe nach oben – vgl. auch hebräisch (Umkehrung des determisitischen Akkustaivpartilel /'et/ את oder des weiblichen Du-Gegenübers /at/) /ta'/ תא ‚Zelle‘, ‚Loge‘, ‚Kabine‘ –

Maid, made in England

Die Magd (spätestens) des Aristoteles verlachte ihn (zwar durchaus – diente ihm aber damit nicht allein falls oder wo er dies – lachen – über, bis mit, sich selbst nicht fertig gebracht haben mag).

 Zofenzelle (droben gar jene enes diensthabenden Kammerdieners)

beide Begriffe Immerhin graue Möglichkeitsräume aus dem exklusiv dichotomisierten Entweder-Oder (von schwarz und weiss etc.) tun sich. durch  eine/Ihre - gar informelle – Ref/verenz an die/der Sprache, auf  ...weisen uns ja mehr oder weniger bekannte Aspekte auf.

 Die mit ‘lady's maid(just not to mention the lordsor King's onesupstairs) übersetzbare Position einer Edelmagd war zunächst – und ist hier zumeist –nicht so, gar abwertend, bis in dem Sinne ‚anzüglich‘, gemeint, wie der Ausdruck und die Funktion einer Zofe (welchen Geschlechts auch immer) heutzutage angesehen, dargestellt und verwendet bzw. vermarktet werden bzw. wirken mögen.

Die etwa klösterliche (oder ... Sie wissen schon) Zelle der (insbesondere abendländisch-christlichen) Nonnen und Mönche bzw. gar Gefängnisse dürfte ein Übriges an reduktionistischen bzw. kontemplativen bzw. dafür ausgegebenen aber auch an zwanghaften und zwangsweisen Sybolisationen und Assoziationen bewirken – waren aber auch Vorlage für biologische und technologische Zellen verschiedenster Arten, die als wesentliche Bau- bzw. Bestandteile von Lebewesen. analog von Geräten. Verwendung finden, und deren Verbindung – inzwischen selbst jene zwischen den mit ‚natürlich‘ und ‚künstlich‘ bezeichneten ‚Arten‘ – erhebliche Möglichkeiten, Komplexitäten und allerlei mehr/sonst bewirken, mindestens aber bezeuchnen/benennen, kann.

[Abb. offender girl in red cell - Die eher ambivalenten den eindeutigen Aspekte jener totaler Instituitionen sind/werden ja oft einseitig bemüht]

Zwar geht dem - ja keineswegs immer reflektiert bemerkten - Entschluss einer Person oder gar bis eher einer Sache zu vertrauen nicht immer/notwendigerweise eine/die Vorstellbarkeit (der Sache oder persönliche Vertrauenswürdigkeit) voraus, - Doch kann immerhin eine Vorstellung davon zu haben / sich etwas vorstellen zu können bzw. deren Gegenteil erheblichen Einfluss auf die unausweichliche Vertrauensfrage nehmen: Zum Charakter von Nichtwissensprinzipien (vgl. dazu deren eigne Burgfestung) gehört ja insbesondere, dass gerade auch entgen dem Anschein (nicht immer gar eher dem bloßen Schin gemäß) 'funktionieren'. So sollte nicht wirklich überraschen, falls Menschen auf Dinge und/oder Ereignisse bis Personen hoffen, respektive sie (sogar 'herbei'-)befürchten können ohne eine irgendwie kongretisierbare Vorstellung davon zu haben/entwickeln. Zumindest ansonsten (bis selbst da) ist immerhin rudimentär,und kaum (schon gar nicht als solche) zur Kenntniss genommen, eine Vorstellung, ein oft sogenanntes 'Bild' von dem vorhanden: Wie 'die Welt', das für wirklich-Gehaltene funktioniert bzw. wie es statt dessen funktionieren sollte.

Zumindest absichtsvolles/intendiertes und gar planmässiges (insofern über reines/bloßes) sich-Verhalten 'hinausgehendes' Handeln wäre sonst unvorstellbar. (Womit sich immerhin dieser Gedanken-/Begriffs-Kreis - dass es eher wahrscheinlich erscheinen mag die eigenen Zofen namens 'Vorstellungen' nicht zu bemerken als [wie ein häufifer/allgemeiner Sprachgebrauch, mangels inhaltlicher Kongretisierung für einen bestimmten Einzelfall, irreführend unterstellen lönnte] überhaupt gar keine davon zu haben - gar inklusive seiner Anhängerschaft in sich schließt.)

 

Vorstellungen (so wage und/oder allgemein sie gerade sei oder werdenn mögen) bilden den Hintergrund/Voraussetzungen für deutebdes Verstehen (inklusive - nicht nur jene so omnipräsente der Kausalität(en - ursächlichem Erklären) .Deutungen sind (zumal individuell und aktuell gegebwärtug) kaum je alle vollstöndig bekannt und, dass die bewüchrteten oder erwünschten auch 'die richtigr' bzw, 'für gar einzig mögliche' bzw, 'die zulässige' sei/werden solle - wird so häufig angenommen bis verfochten, dass es seinem Eintreten-Könnrn bzw. Geschehen-Dürfen oft 'massiv' im Wege stehen mag. Es gehört sich eben nicht, dass eine Zofe unangemeldet/unaufgefordert die (auch noch bzw. gerade Schlaf-)Räume ihrer Herrschaft betritt. Und gute Zofen wissen (bis üben) respektive hätten (bis können) sich - gerade wenn 'es rot brennt' respektive eilt - angemessen artig und diskret zu benehmen.

Und bzw. doch der vorgeblichen Anfrage zu versäumen, ob sie einen Gedanken, etwa ein Gefühl, woher auch immer kommend, überhaupt vor-, durch- bzw. hinrinlassen soll, resektive jedes Eindringen zu verhindern kann keine stehts gewachsen sein, noch wäre dies (solch gar autark-isolierte Unaffizierbarkeit), selbst wo es ex post wünschenswert sein/werden mag, (vorher) erwünscht (wie jene arbeitsteiligen Fälle verdeutlichen mögen in denen andere Menschen, etwa Freunde/Feinde, Vorgesetzte/Ratgeber oder solche die sich bzw. andere dafür halten/hielten solche 'Zofendienste' verkörpern/leisten wollen bzw. sollen).

 

Zwar sind/werden auch und bereits die Ausdrücke 'the' oder 'a lady's maid of the King' und erst recht 'lord's maid' gar 'pf the Queen?' von meherlei Bedeutung, doch ging es beim bis dem Helfen (zunächst) und soll es Kooperation hier wieder bis mehr um's alte Wort '(nobleperson) mate' im Sinne von Gefärt/innenschaft/en als etwa um gehilfinnenenschaftliche Eigentumms- bis Machthierachien des Nullsummenparadigmas gehen. - So richtig spannend würe es für manche Leute ja bekanntlich erst, wenn 'der König seiner Junkerin' oder falls 'die Königdie Hand in ihrer Zofe' küssen, oder inwiefern auch immer 'umgekehrt', was (alles) aber lässt sich (zumal da und wem) wie ausdrücken?

 

In seiner Anthropologie, kam ja bereits/immerhin Imanuel Kant zu der Einsicht: Dass der Mensch aus krummem Holze geschnitzt sei, so dass nie etwas Gerades daraus werden könne. - Was eben topologischerweise gerade (zumal bei ihm eher unverdächtig) weiger grundsätzlich gegen Ehrlichkeit/Moralität, sondern gegen der( Ethik)en euklidische bis missbräuchliche Vereifachungen (gleich gar zu gehorsamen Worten [so auch der asoziativen Gleichseitungen von Africhtigkeit in manchen Sprachen] oder vorbehaltlose Auftragserfüllugen), spricht.

Und Eugen Biser kommt in seinen Vorstellungsversuchen des und vom Menschen unter anderem zu der Einsicht, dass es Möglichkeitenspielräume (für uns Anfänge zu machen) gibt – gar eher breitere (und nicht immer geradeaus, vielleicht sogar eher mäandrisch verlaufende; O.G.J.) als enge Korrifore, begrenzter (anstatt willkürlich beliebiger nicht absoluter, respektive reiner Gehorsamswahl-)Freiheit(en in denen und durch die wir uns sowohl verantwortlich, als auch getrost, bewegen können & dürfen).

 Ankleidezimmer (Nordostraum)

Es hat – für manche Leute sogar erstaunlich wenig mit der ‚Ablehnung von Offenheit‘, oder gar Schlimmerem, zu tun: Kleidung zu tragen. Und selbst Verkleidung kann etwas sehr Notwendiges sein/werden und immerhin empirisch vorfindlichen Bedürfnissen des und der Menschen entsprechen.

 

 [Frau habe (zu s/wollen) stets gut auszusehen – zumindest als Fürstin zudem auch noch immer zu jedem Anlass passend, protokollarisch-stilistisch korrekt gekleidet zu sein/werden: Wo/Da ‚Umziehen‘ bereits, aufwandsbedingt respektive auch unterstützungsbedürftig, durchaus zwei Stunden dauert/e …]

Theorie vom griechischen Wort für Gottesschau abgeleitet, das Vorstellungen (inklusive jenem vom Funktionieren der Welt[wirklichkeit/en]) meint.

 

Immerhin graue Möglichkeitsräume aus dem exklusiv dichotomisierten Entweder-Oder (von schwarz und weiss etc.) tun sich. durch  eine/Ihre - gar informelle – Ref/verenz an die/der Sprache, auf  ...Das gesprochene Wort /ZoFe/ - sei es mit oder ohne seine abendländisch/westlichen Bedeutungfshöfe oder gar -verämderungen erklingt, etwa 'auf Hebräisch': äôåö orthographierbar, auch als Ausdruck für eine Person/Wesenheit, die beobachtet, gar (aus)späht respektive zuschaut - schließlich bezeugen kann bis wird was Sie getan, nicht nur versäumt haben, wo bis was Sie wann wem gewesen sind und so weiter.und so fort.

Wie auch immer diese/s eigen-artige/n Wesen – gar 'Mitglieder der Zeugenwolke des Futrurum exaktum und 'Angehörige' des Herered der Himmel - sonst (schon 'Engel', 'Heilige', 'Gewissen', 'Lehrer', 'Freunde' pp.) oder besserer genannt würden, und trotz bis wegen der ganzen – weder allein anzüglichen noch geschlechts- oder gar standesspezifischen Assoziationen unserer/s Selbst/s(werdens) bleiben wir zumindest zu O. & G.J.'s Homepagehier auf/in der O.G.J-Hompage lieber bei qualifiziert dienstbaren [Plural] als (drunter äh weit darüber) bei[m Singular] der[!] gelangweilten dichtom-oder der[!] brav verängstigten Semiotikregelung.

Ordensemblem / 'Strumpfnamd' der Theorie - «Honi soit qui mal y pense»

 

 Schlafzimmer (Ostraum)

Wie ein Mensch sich bette, meinen bis erkennen manche Öeute, sp lie ...‘Neben‘ der (gar in ‚Personalunion‘ mit einem(dem Selbst) eigenen Zofe bis Hofdame wohnt ‚alterego‘/eben das Eigene (Bewusstheit/en - oder wenigstens ein, gar eigenes, ich). Das Schwierige dabei und daran ist übrigens gerade nicht die Individualität der bzw. die - respektive Ihre - Persöblichkeit an sich bzw. als solche, wie es einem so vielstimmig omniptäsent und durchaus in (fremd)motivatorischer Absicht entgegenschallt. Was suggeriert sich (gar spontan/willentlich bzw. in etwa kontemplativer Übung oder diszipliniert: sich) selbst entziehen/vergessen zu können und zu dürfen, da der sich selbst- äh ego-auflösende / erlösende 'ich-Verzicht' eben besser wäre bis sein/kommen müsse.

Vielmehr bzw. grundsätzlich liegt die Schwierigkeit nämlich in den verhaltensfaktischen (anstatt allein/immerhin sprachlichen) ebenbürtigen Habdhabungsunterlassbarkeiten des und der anderen Menschen, als (ebenfalls entsprechende) nicht-immer überzeugbare und weder zu jeder Zeit noch zu jeder Verhaltensweise zwingbare Gegenübermacht und sogar Entgegenstärke /ezär kenägdo/ åãâðë øæò EZeR KeNeGDo. - Ein (adäquater bis überhaupt wahrnehmenswerter) Umgang (mit dieser Opposition, die auch lexikalisch geläufig unzureichend bis intensional irreführend mit [namentlich weiblicher oder göttlicher] 'Hillfe' übersetzt und zu verstehen gewünscht wird) der eben in verschiedenen Weisen, und aus vielen Gründen unterbleiben kann, doch nicht immer sollte bzw. nicht (immer) ohne vermeidbare bzw. nur mit unerwünschten Nachteilen zu haben ist - und der zwar mit Ausdrücken wie ausgerechnet 'Wertschätzung', 'Respekt(losifkeit)' oder gar unantastbarer 'Menschenwürde' gemeint sein mag bzw. solle, aber (jedenfalls allein mittels verbalem Sprachgemurmel) kaum bis nicht zu treffen/addressieren und schon gar nicht zu erreichen (durch inflationären bzw. erzwungenen Gebrauch allerdings auszuhölen bzw. zu zerstören) ist.

 

Jener recht seltsamen Macht/Stärke eben, die - selbst und gerade falls ich/wir, ein Ereigniss oder eine Sache sie in vielerlei, namentlich nullsummenparadigmatischen 'entweder-oder', Hinsichten zu überwältigen vermochte bis weiterhin vermag -

prinzipiell jederzeit also potenziell bereits im nächsten bzw. entscheidenden Moment, mehr oder minder anders sein/bleiben oder werden kann, als mir, der Gesellschaft oder gar 'der Aufgabe' - gerade oder künftig - passt, gerecht würde etc - bekanntlich mit erheblichen Konsequenzen für das und in dem ganzen Stockwerk des Schlosses und der Menschenheit-Dasein überhaupt.

 

Ausgerechnet ein gelungener Verzicht auf mein/jedes (noch so groß- [bis 'Wir'] und oder klieingeschriebe) 'ich' ist ja keine Würdigung, wäre allenfalls eine Vereinsamung bzw. (Fortexistenz-)Delegitimierung der sogenannten 'zweiten' (pder 'ersten') grammatikalischen Person/en der Interaktion.

Nicht nur für bzw. wegen Herrn (etwa einschlägig FriederichNietzsche) halten Zofen so manche 'Gerätschaften und Übungen des Müssens' bereit, respektive 'leben' lieber selbst 'unter der Peitsche' als unter der/einer/jener 'Brücke'.

Immer feste druf!? - Nein, artig kopft Ihre Zofe 'für' Sie lieber den Teppich - oder: Was schließlich aus/von dieser Theorie heraus- bzw. abfällt.Zumal wobei fasst jedes 'Müssen' - also insbesondere mit Ausnahme jener unserer bis der vergänglichen Endlichkeiten - 'auch' wo nicht 'eher' als ein Vermeiden-Wollen jener ansonsten sehr wahrscheinlich zu erwartenden (oft 'Folgen' genannten) Entwicklungen verstanden werden kann bis sollte, die aber kaum je nur auf eine einzige Art und Weuise, namentlich des und insbesondere Ihres Gehorsams, abwendbar sind/werden. Fachleute des Rituellen vermuten nicht zuletzt deswegen, dass so manche Herrschaft ihre Dienstbotenschaft (lieber) gar nicht wirklich wissen lassen s/wollen wohin/worum es/das Mittel geht.

 

Doch wir hier eben auch der schlafende (De-)Motivationsdrache der Anderheit des ezer nenegdo angetroffen bis beläsigt Abb. '(Wiedermal) gegritte Ritter gefällig?Etwas 'Ritterinn vom Grill' gefällig? -> mehr über Modi der (Fremd-)Motivation und ihre Grenzen

Paradoxa der/von Macht- wie Ohnmachtsverhältnissen - insbesondere von nicht (t,B. Mittels Realitätsbezug respektive durch Inspiration) transzendierten vgl. schwarzer Saloon (Psyche).

 

 

Insbesondere heutzutage wird auch, aber nicht nur aus naturalistiser/scientistischer Wissenschaftsperspektive, noch ein anderer Aspekt der persönlicher Wechselwirkungsverhältnisse des åãâðë øæò EZeR KeNeGDo ignoriert bis tatkräftig geleugnet:

Exemplarisch griechischer Denklogik (doch in gar vielleicht überraschender Parallelität zur Grundstruktur selbst des befeindeten Mythos) zufolge ist der und sind die Menschen - ja auch empirisch durchaus zutreffenderweise - Teil der sogenannten 'Natur'.Darunter oder gar insofern auch darüber hinaus wird auch und genauso zutreffend (an)erkannt, dass (bzw. falls und insoweit) der einzelne, womöglich individuelle, Mensch ein Exemplar seiner Art bzw. gesellschaftlicher Funktions- oder Rollenträger - also zumindest ersetzlich wenn nicht sogar gsnz entbehrlich - ist.

Dass Menschen aber auch Gegenüber nicht allein (sich selbst) dem und den anderen Menschen sondern auch der ganzen (natürlichen wie kultürlichen) Weltwirklichkeiten (inklusive Möglichkeiten des Gewordenen und gar werdender Virtualitäten und Zerstörbarjeiten) sind - muss deswegen nicht unbedingt bestritten werden/bleiben.

 

 Ecksaloon (Südostraum)

Ausgrechnet gleich 'neben', 'hinter' und 'zwischen' der sogenannten Natur, griechisch: Physe - wenn auch eben nicht unbedingt notwendigerweise irgendwie genau in Mitten davon oder durch all unser Wissenschaften bis Künste bestimmbar - finden wir hier im Schloss also Menschen und deren bis unseres Gleichen vor.

 

An etwas oder jemandem Intreresse zu haben respektive es zu wecken hat viel mit Interessen zu tun, obwohl bzw. weil es eben nicht das Selbe ist, aber dazu werden kann.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Da wer ernsthaftes respektive betroffenes Immerhin graue Möglichkeitsräume aus dem exklusiv dichotomisierten Entweder-Oder (von schwarz und weiss etc.) tun sich. durch  eine/Ihre - gar informelle – Ref/verenz an die/der Sprache, auf  ...(etwa im Unterschied zu vorgegebenem) Interesse an jemandem bzw. an etwas hat erfahrungsgemäß kaum von möglichst steter, intensiver, zumindest mentaler bzw. virtueller, Beschäftigung damit abzubringen ist - gilt es als besonders vordringlich gerade diese Interesse, an den einem selbst und/oder anderen als wesentlich (etwa im Unterschied zu nutzlos oder zu oberflächlich-funktional) geltenden bzw. sein/werdenden Interessen, zu wecken bzw. zu erhalten - es, die(se) Aufmerksamkeit, eben zu steuern.

Auch 'der' – ja seinerseits/'inhaltlich' nicht ganz (so abendländisch, neuzeitlich) singuläre - Humsnismus bleibt logischerweise ein '*ismus,' (inklusuve aller überzeihenden Verführungen zu vergottenender // Verabsolutierung) - doch immerhin jene vielen Weltverbesserer und Menschenheitserlözbgen, die, bereits vorher und insbesondere seither – eben um der hehren Sache / Ziele willen – auf menschenfreundliche Humanität ihrer Vorgehensweisen zu verzichten können & dürfen, äh zu müssen, vermeinten – sind/werden damit schuldhaft verbrecherisch. - Gerade die sich/andere Verpflichtenden können sich nämlich - in der und durch die Tat - den i.e.S. Fragen danach nicht entziehen: 'Wie sie es mit Menschenrechten halten', an/nach denen s/Sie zivilistorisch gemessen / historisch beurteilt werden. Können & Dürfen verbinden ...

 

 

Lakaienhalle – des Denkens

Lakaienhalle

Jagdtrophäenhalle mechanischer entweder-oder-Dichotomien

Portugiesische Gallerie

Waffenhalle

Des Zerfalls versus der Fülle, immerhin Küchentrakt

Küchentrakt

Technische Mittel- und Instrumentegewölbe

Waffenhalle

Spiegelsäle

Bergfried der Intersubjektivität/en

‚Darunter‘ und ‚darin‘Stockwerke, zumal des Lernen, Könnens (bis Dürfens),

gleich gar zwischen ‚Ja und Nein‘(-Türmen).

ModalitätenTour der Möglichkeiten / Wissbarkeiten

Schlossfüherin knixst Ihnen einen, gar objektiviereden, Schritt zurück

Kontemplationsgegenwart

Kontemplationsraum

Treppentürme und Leitern der Theorien

Kultstätte/n etal politischer Autoritäten

Herrschaftsausübungen des und der über den und die Menschen

Wohnzimmer

Salon des und der Menschen

Schlafräume

Schlafräume

He-Lücken(management)

Alltagsgraue Terasse

Garten- und Parkanlagen

Ausstellungen

Museum

 

 

 

Aufgangsgewölbe algebraischer Arithmetik: Differenz/en und des Meinens

Schlosshof des Topologischen: Ausgedehtheit/en

Kanonnenhalle der Kinematik: Bewegtheit/en

Algebraisches Eingangsgerwölbe arithmetischer Differenz/en

Schlosshof des/der Raumzeitlichen Pliralitäten tohologischer Modalität des Geometrischen

Der Kinematik / des Bewegten Eingangshalle des Kennens (gar Kannonen)

Rotes Treppenhaus des Physikalischen: Substanziiallität/en und Korridore analytischen Denkens

Sanitärräume 'reiner' Sachlichkeit

Übersicht

Schlossfüherin knixst

Blaues Schreibzimmer und Grüner Salon biologischer Vielfalten des Belebten

Schwarzer Salon psychologischer Ränder

Roter Salon des nicht immer nur reduktionistischen Analytischen

Blaues Schreibzimmer des Biotischen beim Grünen Salon

Scharzer Salon des Psychischen

Rotes Salon des Analytischen

Französischer Salon der Historie

Ahnensaal der Semiotika

Königszimmer der Soziologien

Französisxhr Salon der Geschichte

Ahnensaal der semiotischen Modalität

Soziologisches Königszimmer des Herrschaftsausübung des und der über den und die Menschen

Schatzräume des Ökonomischen

Rokokozimmer der Ästhetiken

Englischer Salon der Justicia

Auch hinter der Wahrnehmung

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

Renaissancesalon der Ethik

Turmsalon der Pistik

Grünes Treppenhaus und Korridore des Könnens

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

in Arbeit - befindet sich allerlei doch ...

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Sie haben die WahlWahlmöglichkeit Ist sie schwarz-weiss, unsere Welt, oder doch eher blau?

 

Einladung auf die Burg - Invitation to the castle 

 

 

Einladung auf die Burg - Invitation to the castle 

 

 LaMeD leitet an - es selbst herauszufinden

Maind-maps - Gedanken-'Karten'
Mind-MAPs

 Moreland's Royal Girl's School and Academy - coat of arms

Bücherberg (mountain of books) weiter zu Litaratur u.a.
Quellen -
only in German

 

 

 

 

 

Unsere Venedig Flagge - Sonder HP

 

Flagge Israels - Sonder HP

Jerusalems Flagge - Sonder HP

 

 

Unsere AlHambra Flagge - Sonder HP

 

 

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Goto project: Terra (sorry still in German)
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