Herzlich willkommen  mitten‘, und\aber zwar ‚in‘, oder doch bereitsüber‘, der, bis Eurer, ‚Glaubensfestung  des – gar jeweils eben  im persönlich, beziehungsrelational  weise/intelligent qualifizierten Sinne Vertauens אמון EMuN Hoffnung תקוה TiKWaH  mit Hochschloss, zumal achtsamer Liebe אהבה AHaWaH.

Sollten Euer Gnaden / Sie erwägen zu halluzinieren, Übersetzungen, oder gar Führung, wünschenwird sich schon sonst jemand(!) finden, die(!) Ihnen/Euch etwas verdolmetschen bzw. weiterhelfen mag, bis darf.

 

Verzeihen Sie bitte die/unsere Aufdringlichkeit überhaupt, bis ebenfalls, da-zu.sein.

Oder vielleicht wünschen Eure Majestät uns bitte zu sanktionieren – gar überhaupt derart persönliche, zwischenmenschliche, und sogar innerwesentliche, Beziehungsrelationen zu betreffen?

Gerade Sie wären ja – warum auch immer, etwa brav ähbürgerlich‘ gebildet damit, bis sogar ‚erst dann‘, zufrieden / ‚glücklich‘: Wenn wir Sie (genau) so, und alle genau gleich, zumal hoch schätzen würden, wie uns selbst? – Wir uns (bis dies) etwa gleich / anders synchronisiert kleideten, ausdrückten, benähmen?

Nur wäre uns dies, bereits angesichts jener unserer Abgründe, die wir kennen, zu hochnotpeinlich für so wesentliche Interaktionen, gar mit Ihnen. UndװAber es wurde, etwa in Asien, schon bemerkt, ‚dass zu viel Höflichkeit N/niemanden beleidigt‘.

 

Sollte Ihr Monitor bzw. Browser (neben- plus nachstehende) úéøáò Hebräische Schriftzeichen úåéúåà fehlerhaft darstellen - können Sie hier mehr darüber, bis dawider, finden. אבגדהוזחטיכךלמםנןסעפףצץקרשת

 

Etwas das ja keinen Menschen, bzw. Zusammenschluss derselben, daran hindern kann, oder muss, dennoch irritiert bis angefeindet, gehindert / entschleunigt, beleidigt pp. zu sein/werden, sich selbst / anderen so vor zu kommen, und so weiter und so fort (wobei ja prompt die Ablehnung, bis Erwartung, einer bestimmten / gegenwärtigen Höflichkeitsform häufiger, als jene sämtlicher Reverenzen überhaupt, erscheint).


 

Ob es/das/was, zum Beispiel:  Unterwerfung und/oder Erhöhung – womöglich Eure/Ihre – bzw. vielleicht durch die Einsicht qualifizierter Demut immerhin begründet ist, dass sich für jedes Argument und/oder Beispiel das jemand selbst hat, bis ist, jemand mit/als einem noch besseren finden kann (vgl. W.Ch.Z.): ob gar asymmetrische, wechselseitige Resonanzsuche, oder einfach Erniedrigung, bzw. bravenGehorsam‘ / (ent-/er)mutig(t)e Gefolgschaft / Folgsamkeiten, gezeigt oder doch eher begrenzende Artigkeit, zumal ehrende, bis sogar würdige, Freiheit, tarnende, oder offene, sowie physiologische Angriffsvorbereitung, bis vorwiegend arrogante, Überhebung, umgangenes, bis abgekürztes, gar körperlich niederwerfendes, Knien, rituelle Verlangsamung (‚Entschleunigung‘) womöglich kontemplative, freundliche Mitmach-Aufforderung / Tauschangebot / insbesondere faire Kampfeinleitung, bis gar selbst (in welchem Wortsinne auch immer) ‚zurücktretende‘, womöglich segnende, Tanz-Beendigungsofferte  respektive Ungleichheiten, insbesondere der Mittel und Wege, zur (gar situativ individuellen / persönlich betreffenden) zur-Kenntnis-nehmenden, (an)erkennenden bzw. ablehnenden, bis verachtenden, Distanzwahrung oder (Wi[e]der-)Herstellung / Verweigerung interaktiver, (zu viel und/oder\aber zu wenig) Leichtigkeit, sogar qualifizierte Überwindung pp. – ausdrücken will, oder immerhin soll, bis eben kann?

Und wases‘namentlich: 'a genuflection of beauty' /kida schel chen/ קידה של חן  – alles gerade jeweils zusammen – insbesondere Ihnen und für Sie / Euer Gnaden bedeutet, oder aber zumindest diesmal, hier eben nicht meint? – Solches, und noch weitaus Mehr, hängt ja entscheidend auch mit der – nicht notwendigerweise nur derart singulären / einen richtigen, wie so viele das irrtümlich einfach meinen / empfinden Perspektive und dem/den bereits so genannten ‚Zusammenhang‘ / Kontexten zusammen (anstatt ‚nur brav determiniert davon abzuhängen‘): In denen scheinbar ein und das selbeEs‘ stattfindet, vorgestellt, erwartet / vermutet, bemerkt etc. wird, und gesetzt sein/werden soll – ohne immer das Gleiche sein/werden zu müssen, bis zu können. Wer, wann, wo, was, und gleich gar warum, respektive wie wem tut, erfährt, erinnert, beobachtet, ‚empfindet‘/fühlt, will, soll, müsse, kann, unterlässt und maanches mehr, ist längst hinzu gekommen und selten, bis nie, das Letzte, allein ‚nu‘ davon und/oder\aber dazu. – Irrtum vorbehalten!

 

Immerhin ein wiederholter ‚biblischer‘ Kerngedanke, wohl auch der Menschenwürde (vgl. N.N.), wird bekanntlich inhaltsrelevant unterschiedlich von, ‚dass ein jeder Mensch den/die Andndere/n gleich hoch‘, bis ‚höher, wie sich selbst achten solle‘, übersetzt. Wo wohl S.K.'s Vorschlag ‚ein/e jede/r achte den/die Andere/n als sich selbst‘, von erhellender bzw. treffenderer Bedeutung sein/werden mag – und die (vielleicht) geläufige Deutung nicht hindert: gerade/ausgerechnet im nächsten Menschen (aktuell gegenüber – gar gleich) G'tt (selbst) oder ‚wenigstens‘ ein ‚Ab-‚ bis ‚Ebenbild‘ davon – also eine, bis die, (anderegar ‚repräsentierende‘) Spur des Absoluten in der Weltwirklichkeit OLaM עולם (außer/als/an, bis gegebüber sich selbst) –sehen‘/erkennen zu dürfen, und vielleicht sogar zu können.

Respeckt(armut, bis –losigkeit/en)‘ erweist sich immerhin als ‚ein‘, falls nicht als ‚das‘ (durchaus global werdende – in und zwischen Staaten / Gesellschaften / Subsystemen / Personen ‚inhaltlich‘ recht unterschiedlich ausgeprägtes) Symptomwort (auch) unserer Zeit (vgl. Peter Sloterdijk - geradezu apokalyptisch verschärft zu: ‚die Liebe wird in vielen erkalten‘ – inklusive jener zu(für/mit sich selbst). Und Menschen sind sehr eifrige Skeptiker, bis Kynikerinnen, bzw. werden jedenfalls, gar zunehmend, äußerst präzise darin zu empfinden, dass persönliche, inner- und zumal zwischenmenschliche Vertrauenswürdigkeit(en),

 

 

 nicht (bis nicht mehr allein) durch sachlich ‚inhaltliche‘ Richtigkeit der Argumentations- bis Verhaltensweise / Glaubenssätze

 und auch nicht durch Eleganz und Kraft / Ausdauer der Rhetorik bzw. den überwältigenden Eindruck einer, gar gegen unendlich wiederholten Vorführung / Inszenierung / Bezauberung von Notwendigkeiten, bis Möglichkeiten,

 und dass die Vollmacht bzw. der Nachdruck nicht durch Lautstärke bzw. Medienpräsenzintensität oder – Form-Variation der Botschaft, bzw. von Amtsstellungen der sie verkündenden,

zu ersetzen / verbessern bzw. zu erreichen, wären.

 

UndװAber dass sich gegenwärtig vorhandene Authentizität (gar des ganz da und ganz bei sich ‚selber'‘ – ja vielleicht sogar auch beim Nächsten / anderen Menschen – Seins) nicht einmal, bzw. gerade nicht, durch noch so ‚ehrliche‘ und offene (schonungslos verletzend, sparsamst präzise reduzierte und/oder schein-großzügig aufgeblähte / redundante, bis brutale) direkte, vorgeblich unvermittelte ('live', hochrein ‚objektivierte‘) Datenübertragung, oder durch gemeinschaftliche (z.B. Massen suggestive, familiäre, nachbarschaftliche, kulturelle, lange etc.) Nähe-, gar Gleichzeitigkeits-  bis Gewohn- und Vertrautheitspraktiken oder (und sei es platonische, bis unsterielere) Sexualität, substituieren, d.h. ‚ersetzen(d ausgleichen)‘, läßt.

 

 

 

Im Übrigen‘ mag es – mit/unter dieser westlichen, germanischen Sprache schon so sein, bis so scheinen, dass wir Menschen unsere wesentlichen, bis ganzen, ‚Innerlichkeiten‘ ‚per Sie‘ nicht so, ‚wahr‘ genannt, also ‚authentisch, rüber-bringen‘ / empfinden: Wie es einerseits, zum Teil bereits/spätestens apostolisch eingefordert werde. Doch woher wollen Sie. insofern anderseits. vorher ‚wissen‘, ob Sie das, was wir Ihnen vorzuenthalten suchen, bis verschwiegen, haben, anders haben (gar überhaupt ‚wissen‘/erfahren) s/wollen bzw. gebrauchen, oder wenigstens ertragen, könn(t)en (& dürfen)?

Die (gesellschaftlich-kulturelle bis zivilisatorischegerade vernünftigerweise bzw. gewaltbewährt erzwungene, doch in/vom jedem bevorstehenden/nächsten Einzelfall Gegenbeweis-gefärdete) Vertaktung immerhin zu einer, gar individuellen, Distanz, also Höflichkeit, im Sinne eines Hofes (etwa aus Resonanz-Raums und/oder Personen/Wesen) um einen/andere her, erlaubt auch und gerade Ihnen ‚Nein‘, zu ausgerechnet uns persönlich, zu sagen. Vielleicht sogar ohne, dass wir uns deswegen wechselseitig ‚die Köpfe ....‘ Sie wissen schon.

Und beachtlich ist oder wäre auch, dass sich ‚wild fremde‘ Menschen – gar nicht so selten, und sogar zu mancher Überraschung, sowohl ‚per Du‘ als auch ‚per Sie‘ – entscheidende, problematische Teile ihrer Lebenslage bzw. -geschichte erzählen, bis ‚beichten‘, und so Erleichterung bzw. Rat erfahren, bis annehmen; und in Gefahren geraten können – in Formen, Intensitäten und Angelegenheiten wie es zwischen Bekannten / Verwandten oder Freunden, respektive selbst professionell oder gar ‚von Amts wegen‘ zuständigen Leuten, schwerer, bis gar nicht möglich wäre, ist oder war bis wird, zu interagieren.

 

Das zumindest motivatorisch für so wirkmächtig gehaltene, bis vorgeblich bewährte (sprich insbesondere ‚zeitgenössische‘), suggerierende bzw. benutzende Umgehen mit der Person bzw. dem Menschen / Gegenüber, kennt allerlei semiotische (Ersatz- bzw. Symbol-)Formen der Willens-Aufzwingung bzw. Verhaltensweisen-Herbeiführungs-Absichten.

Wie analog und zu-gleich ungleich mir bereits meinesgleichen – Ihnen gar Ihresgleichen und erst recht wir uns – sind/werden?

Solches/Anders unterscheidet sogar Klugheit von Weisheit.

 

Der nicht nur alte Satz (Gebesis/BeReSCHiT 2,18) und die auch empirisch mehr als blosse Behauptung: 'Es wird nicht gut sein, dass / wenn der Mensch alleine ist' hat allerlei interaktive / wechselseitige, manchmal auch als '(Problem-)Lösung' bezeichnete, bis das oder erst dazu werdende, Konsequenzen: Verschiedene Menschen, sogar viele - zumal davon, bis sogar gleichartige!

 Die hierzulande vorgeblich so offensichtlichen verbalsprachlichen unter den, und überhaupt, fasst alle, Begleitfolgen sind/wirken ‚kulturell‘ recht unterschiedlich ausgeprägt; und der Differenzierungsgrad der Anredepalette, insbesondere der ‚lateinschulamtlich‘, bis herabsetzend, als ‚zweite‘ bezeichneten grammatischen Gegen(über)Person, wird da besonders weit gespannt wahrnehmbar. und sogar bemerkt, wo nicht auf/zu andere/n (i.d.R. grammatisch ‚dritte‘ oder ‚vierte Personen‘) übergegriffen wird, um weitere sprachlich-formelle Distanz- oder Tiefen- bis Nähegrade (mehr oder minder gehöriger Respektdifferenz) zu erhalten, bzw. um welche davon zu erhöhen, oder zu mindern (bis zu überwinden):

 

Wer beispielsweise mit, oder trotz, ‚dem‘ englischen 'you' aufgewachsen ist, – würde, bzw. sollte, kaum auf die Idee kommen/gebracht werden, es stets mit ‚Du'‘ in deutsche Sprachvarianten zu übersetzen – sondern tut besser bis gut daran. die gesamte/aktuelle Situationspalette zu be- und zu überdenken, sowie möglichst Entsprechendes auszuwählen, bzw. dafür passend gehaltene Formulierungen zu verwenden.

Selten, bis nie, ganz ohne das Problem, dass beim Versuch der Abbildung/‚Wi(e)dergabe‘ einer Semiotik, und erst recht ‚i/Ihrer Inhalte‘ (gar Verdeutschung oder Inszenierung qualifizierter Geheimnisse des Handelns), auf eine andere bzw. mittels/medial/‚in‘ andern, immer babylonisch‘-paradoxe ‚Reste‘ an formell-inhaltlichem Verlust(en) und inhaltlich-formellen Erweiterungen be- oder entstehen!

 

Denkform/en in Denkform bzw. eine (gar reduktionistische Fach- bzw. Teil-)Logik oder (zumal qualiale/persönliche) Erfahrung in/für eine andere (womöglich auch noch für holistisch, oder die selbe, gehaltene/erklärte Gesamt- bis Einzig-und-allein-)Logik, bis Lebensform, zu übertragen ist/wird nicht weniger folgenschwer und lückenhaft – k  –  eher im Gegenteil. Was aber ו-WaW wenig, bis nichts, an den Verwechslungs- und Gleichsetzungsgefahren, wohl aber Vieles, bis Ausschlaggebendes, am Gebrauch der/von Freiheits- und SCHaLoMשלום-Möglichkeiten, von Denkformen mit bis zu Denkinhalten bzw. Verhaltensweisen, ändert.

 

Und\Aber vielleicht noch deutlicher könnte die Einsicht aufleuchten, dass selbst/gerade ein nordamerikanisches 'you'. eben längst keine Vornamenfreundschaft bedeuten/sein muss. Sogar falls ‚kumpelhaft‘ wirkendes Benehmen damit verbunden sein sollte. Und sogar ein explizites 'call me Tom', muss längst keine Blutsgeschwisterschaft sein/begründen. Die ja auch nicht mit einem lebensgefährlichen Weniger an Rücksichtnahme aufeinander zu verwechseln / identifiziert sein sollte – doch zu gerne/häufig wird.

 

 

 

 

 

Sogar die selbst international unter vielen Jugendlichen bzw. etwa akademischen Kommilitonen bzw. Ordensmitgliedern oder (mancherorts, manchen) Familienangehörigen geläufige sprachliche (Anrede-)Informalitätsoberfläche kaschiert Bereiche mindestens der Individualdistanz(en) eher, als dass es sie (gleich gar dauerhaft oder faktische Machtasymetrien quasi in einem uniformen bis reinen 'wir') verschwinden, oder womöglich / immerhin transparent deutlich werden, ließe.

 

 

 

 Noch nicht einmal jeder ‚Austausch körperlicher Wärme‘ – einschließlich jener Aspekte an die manche vielleicht denken mögen – erfordert den gleichwohl macherorts, derzeit so sehr verbreiteten, in einer kulturellen Denkform, nicht nur des Abendlandes, auskristallisierten, Irrtum, bis Wunsch, über das Wesen / den Charakter qualifizierter Einheit (des װ WaW gar anstatt der Logik des Binde-Strich-Denkenss):

«Aber das», wie ein Bindestrich auszusehen, tut der 'Buchstabe' OT/TaW das 'Zeichen' des Verbindens nicht. «Eben um uns daran zu erinnern, daß 'der eine' und 'der andere' nicht verbunden werden können, weil sie unabhängig sind. Sonst würde der 'eine' im 'anderen' aufgehen. Und dann gäbe es nur einen. Doch das ist nicht das Wesen einer wirklichen Einheit. ... Wirkliche Menschen UND wirkliche Vorstellungen UND wirkliche Handlungen sind wirklich, weil sie voneinander getrennt sind. Immer um ihre Einmaligkeit kämpfend. Denn nur wer einmalig ist kann verbunden werden. Und das ist die Leistung des WAW: Uns alle in einer Myriade von Konstellationen zu verbinden, wobei alle getrennt bleiben und jeder dem anderen verbunden ist.» (L. Kushner 1997, S. 31f.; Hervorhebungen O.G.J.)

Wider das tückische, beliebte, bis ersehnte, beliebige, pantheistische bis fatalistische All-Einheits-Vorstellungsmuster: Gemeinschaft. erfodere das s/Sie zum Verschwinden bringende Auflösen 'ihrer', gar individuellen. Einzelnen - sogenannten 'Teile' bzw. 'Teilnehmenden' daran / dazu / darin - als/zum sicheren Kontinuum. allenfalls des Geschehens eben ohne Handeln; wo nicht gleich des 'reinen'/ewigen absoluten (Nicht-)Seins.

Daneben bis dazu gehört bzw. daraus folgt auch, dass die Frage: Wie Anreden (aus/in) einer Sprache, die nur Formen/Pronomen einer grammatikalischen Person für alle personalen Gegenüber verwendet, gemeint, und erst recht wie sie korrekt zu übersetzen, sind/wären? weder notwendigerweise noch endgültig aus der Perspektive einer, die etwa 'Du' von 'Sie' scheidet, geklärt oder zu (er)klären, ist.

 

Was selbst, bis gerade, die traditionelle Übersetzungs- und Verstehensweisen des hebräischen AT/aH אַתְּ׀אַתׇּה als Geschlechter differenzierendes 'Du' – immerhin bis hin zu, oder gar quasi 'einschließlich', der, Anredestruktur(en) des ganz anderen Allheiligen - gelobt sei er, sie, es – G'ttes – in Zielsprachen betrifft, die (immerhin inzwischen/'nachtanachisch' dollmetschend: mit /otcha/ für männliches und /otach/ für weibliches Gegenüber vokalisiert אותךalso genauer 'Dich' quasi ebenfalls 'siezend' verwendbar) mehr/andere, als 'nur' eine grammatische Personalstruktur persönlicher Anredbarkeit unterscheiden, bis diese, historisch wechselnd, gebrauchen. – Wie, gar manche asiatische, Abstufungsvielfalten (vgl. dazu auch den kaum vermeidlichen intuitiven Aspekt des ReSCH ר sich selbst dem Absoluten näher zu empfinden, als irgend jemanden sonst).

 

 

 

 

 

 

 

Eines der eher verborgenen bis inzwischen unbekannt gewordenen Rätsel (des Bewirkens) mag und könnte bis wird auch in der (Entscheidungs-)Frage nach dem und bezüglich des so mächtigen, brutal minimal erscheienden Unterschieds begründet liegen: Der 'das sich/andere - referenzielle (lateinisch mit f-Laut) - Verbeugen vor Symbolen, nicht zuletzt auch personifizierten' (physischer wie sprachlicher bzw. denkerischer Arten - Lebewesen, Sozialgebilde und unbelebte Gegenstände, nicht ausgeschlossen) - und das, gar auch symbolisch-formelle bis gar 'nur' virtuelle, doch inner- bis zwischenpersönliche (womöglich nur/allein) sich selbstoh weh/t ne freie Reverenz (eben mit w/b-Lautdear reverend) - Verbeugen, durchaus trennt.

[Abb. male an female to the flag]

[Mythoswiderspruchstextbeginn?]

Der so kluge Prometheus (gr.: 'der Voraussehende', zusammen mit seinem dualistisch-antagonistischen Zwillingsbruder 'dem Zurücksehenden', also die einzig überlebenden der Titatenen, da sie sich - na klar, entsprechend der Treulogigkeit beschuldigt [bis, immerhin jener in den eigenen Tod, schuldig], vernünftigerweise - aus dem für sie aussichtslosen Krieg, um die Macht mit den 'fortgeschrittenen' Gottheiten, herausgehalten hatten) gegenüber dem jähzornigen, töricht, eitlen, hyper-geilen und launischen Göttervater Zeus (vgl. auch römisch 'Jupiter' bis etwa germanisch 'Tor' oder 'Wotan') zu dessen / des und der '(Über-)Natürkichen' für überlebensnotwendig gehaltenen Einfluss gewinnen wollenden respektive tauschhändlerischen Beschwichtigung, und zugleich (tauschhändlerischem Be-)Trug zugunsten der - in diser Vorstellungswelt äh Denkselbstverständlichkeit - von (dem zwar vielleicht 'materiell/energetisch' unterlegenen doch 'geistig' weitaus brilliantesten) Prometheus 'gebastelten' Menschen(männer [sic!], zwar durchaus - eben 'als Exemplare ihrer Art'; vgl. dazu kritisch Richard Heinzmann - irgendwie gleich im indoeuropäisch singularisierten Plural):

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gbdi73399249.jpg Di mit Flagge an Truppe

 

Wie formuliert doch gleich, namentlich in deutschsprachiger Nacherzählung der griechischen Mythosvariante durch Michael Köhlmeier,

'Aber irgendwie sind die sogenannten Menschen - ja ohnehin kein Vergleich mit Deinen großartigen, göttlichen Werken - mir komisch geraten: Vereheren wollen sie, gar anbeten und Opfer darbringen. Natürlich [!] nicht mir großmächtiger Zeus, sondern Dir' schmeichelt er, und läßt die/der Götter oberhöchstes Selbst - eben naiv (das ist bekanntlich ein vornehmeres Wort für 'töricht/dumm'), nach dem äußerlich sichtbaren, oberflächlichen Anschein wählen, welche (der ihnen clever getarnt äh arrangiert und ohnehin selektiv, brav angebotenen) Abgaben – s/Sie lieber haben wollen.

[Abb. Gardesoldatinenknicksparade]

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In solchen Denkformen, derartiger Logik (dass also ...) gehorsam folgend leuchtet, sich stehts selbst bestätigend, ein, dass ....

 

Diesem Mythos, in (diesen) seinen global und interkulturell geradezu identischen Grundstrukturen (vgl. Micea Eliade), aber WaW å widerspricht 'grundsätzlich' – oder ist 'es' sogar mehr,, bis gerade 'etwas', nein /lo/ לא Jemand ,anderes, als immerhin geheiligte Prinzipien? - JHWH (gewöhnlich gesprochen: /adonai/) äåäé G'tt. Genau genommen weder Höchster, noch Vorsitzender oder Vater aller Götter, Himmelswesen, Kräfte und so weiter – und dies obwohl, bis gerade weil, sehr zahlreich mit solchen Analogien und Attributen angesprochen, oder zu verherrlichen gemeint / gewollt – noch durch tauschhändlerische Gegen- oder gerechte Ausgleichsleistungen, beschwichtigbarer oder versöhnlich-stimmbarer, despotischer Sklafen(be)herrscher bzw. keine kontingente Geschehens-Willkürver-, ähnamentlich sozialer, rechtlicher und natürlicher Ordnungszuteiler pp. - sondern allenfalls sich Menschen selbst erschließend/'vorstellend' Gegenüber /kenegdo/ åãâðë. «Ich bin wer ich bin und å aber ich werde wer ich werde», diese bisher wohl exakteste (nicht notwendigerweise etwa beste) sprachlich/denkerische Übertragung der, mindestens jüdischerseits bekanntlich häufig 'HErr' genannten, Selbstbezeichnung der Eindeutigkeit, hebt zweiwertiges entweder SEIN oder einander (null)summenparadigmatisch ausschließendes WERDEN komplementär im WaW-bis CHeT-Kompliment umfasst respektive (menschlicherseits – zum Hoc hschloss) überwindbar auf. - Immerhin so gänige Denkformen wie Akrostichon/'Abkürzung': g.O.t.t. (bekanntlich für: wenigstens 'vielleicht' oder 'manchmal auch' guter, jedenfalls zumindest übergroße/r Opa/Ordnung, total taub / tump töricht bis tauschhändlerisch - stehend) sind durchaus falsifiziert.

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Zu den recht spannenden Fragen gehören ja auch solche wie:

Warum der Sieger zu beglückwünschen sei? Insbesondere was die beiden vielleicht besonders tückischen der vielen Antwortalternativen – um ihn oder die Verlierenden von Exzessen abzuhalten - angeht.

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[Abbs. Thaischulleiterin bei Unterwerfung/Respektsbezeugungto symbols/systems in tdress

 

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Womöglich bereits der, auch nur subtil/unachtsam wahrgenommene, Eindruckspätestens aber 'reaktiv' die Bemerkung/en – ein gemeintes (bis gar der eigenen Herkunft) Mindestalter (Erfahrung) erleichtere - erlaube gar überhaupt erst - die Einsicht, dass bzw. inwiefern - oder wann - Höflichkeit keine vorgetäuscht/aufgesetzte Koketterie (sein/bleiben) muss; dies wäre ja schon noch eine weitere gängige, pauschale der Missachtungen (namentlich seit Jahrtausenden wider 'die' bis 'der Jugend' des WERDENs beurkundet – oder der gegen die aktuell, etwa kontemplativ bis intuitiv, erreichte Verbreitung qualifiziert gelebter, anstatt üblicherweise heteronom erwartend missverstandener, bis Verhalten-erzwingend zu verhindern versuchter, G'ttesfurcht bei und unter den Menschen). - Was aber weniger die Häufigkeit und Übel der Erfahrung relativiert, dass viele, bis vielleicht sogar die meisten, Menschen 'solches' (den andren Raum-geben / Freiräume schaffen - erst recht Weisheit - wenn überhaupt oder wi[e]der) biographisch spät praktizieren – als, dass es jene zwischenmenschlichen Herrschaftsverhälrbisse über sich und i/Ihresgleichen bloßstellt, die alle Höflichkeiten (sei es etwa als Zwangs-, Unterwerfungs-, Gehorsams-, Verzichts-, Beschwichtigungs-, Tausch- und/oder Motivationsmittel) 'materiell/energetisch' verzweckt verbrauchen wollen.

Eher selbst zu erkennen, bis artig zu-zu-lassen, denn etwa brav zu entblößen oder immerhin fleißig zu bekennen/klagen, 'dass jemand authentisch überzeugt weiß, (beinahe) nichts zu wissen'; solches hat verdächtige Ähnlichkeiten seiner, bis unserer, Schwierigkeiten – dafür und dazu (bereits irgendwoher) wesentlicher (quasi anstatt zahlreicher oder etwa langer) Kenntnisse zu bedürfen – aufzuweisen. «1137 how little we know.» (Richard Feynman)

Und ja, wir erlauben uns - durchaus authentisch, doch längst nicht immer, und auch nicht stehts sofort, spontan (rein ausschließlich nur) – erhebliche Schwierigkeiten damit zu haben, bis intentional/absichtlich darauf verzichten zu s/wollen;

Die ganze (zumindest umgebende) Welt(wirklichkeit OLaM íìåò) - namentlich also Sie, Euer Gbaden Verhalten bis DaSein ganz offen und direkt, oder heimlich bis selbst unbeabsichtigt, am Massstab unserer/meiner (je aktuellen) emotionalen beziehungsweise intuitiven Verfasstheit/en zu nessen, oder S/sie gar meinen/unseren Überzeugtheiten entsprechend anzupassen. - Wie formlos, geradlinig, ehrlich oder zivilisations-schnörkelfrei, optimiert, sparsam manche Leute – denen wir hier uns gar ebenbürtiger beugen, als eben etwa (i/Ihren) Prinz(ipi)en - deratige Vorgehensweisen auch immer finden, bis wollen oder sagen, mögen.


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[Abb. Prinzessin vor sarg der Großfürstin Sarg?]

Abb. Schuleiterin Tailand

Abb. Salute the flag

 

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Sollte also jemand unter 'Respekt', 'Rücksichtnahme' oder gleich unter 'Achtsamkeit' schlicht und einfach, klar eindeutig verstehen: 'dass wir uns wie gewünscht verhalten' - ist allerdings kaum zu erwarten, dass wir - selbst falls, bis da, Reverenz 'äußerlich' so aussehen/verstanden werden könnte - diese Art von Referenz (im sprachlichen/grammatikalischen Bedeutungs-Sinne/Horizont 'relationaler Bezüglichkeit/en') erweisen. - Sollte (gar aufwendig oder implizit) vereinbartes Verhalten erwartet werden, ist die Wahrscheinlichkeit seines einigermassen zuverlässigen Vorkommens immerhin höher, als bei/von schlicht, bis habituell komplex ritualisiert, üblichem/erwartungskonformem Benehmen (zumal sich dies bereits zwischen benachbarten Kulturräumen – wechselseitig oft unbekannterweise [oder beabsichtigt] - beachtlich widerspricht). - Was Gewohnheiten und 'reine Äußerlichkeiten', ja motivationale Kompromissbereitschaft, bis Einigungsfähigkeit(en bzw. Tauschabsichten und sogar oberflächliche oder zwanghafte Formalität, womöglich auch (bis gegen) Trug, keineswegs sicher ausschließt.

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Wo und solange Respekt (und\aber, bis erst recht, 'treue Loyalität') damit verweselt / dafür gahalten / in den Formen erwartet, bis erwiesen, wird: Den/Die Anderen in/bei der/jeder beabsichtigten, oder begonnenen, Dummheit zu unterstützen ... Sie/Euer Gnaden wissen ja schon längst – WAW

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Ja, auch/gerade die Begrüßungsherausforderungen (zumal zwischen und unter Menschen) sind – gleich gar weltweit - durchaus (weiterhin – und trotz etwa, vielleicht globalisierter, Handschlag[smoden}) sehr verschieden:

 

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Auch keine Universalien in dem Sinne, dass das etwa Weinen

 

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(und/ oder Lachen, um 'nur', oder 'immerhin', die beiden besonders basalen allgemein vorkommenden, als nonverbale - äh für autentisch(er) gehaltene - so oft überhöhten, Ausdrucksformen zu nehmen/nennen) überall in gleicher Weise erwartet, praktiziert und zugelassen, bis identisch verstanden, würde(n) - dabei kommen auch solche Bedürfnisse international vor; und ihre vollständige (etwa geschlechtsspezifische, bis kanalisierten) Unterdrückungen wirken sich eher (individuell, bis soziokulturell) psycho-pathologisch/produktiv aus.

 

 

 

«Selbstverständlich nicht in Uniform, oder gar in ofizieller Mission»,

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gebieten manche Ratgeber, bis (jedenfalls vorgebliche) Dienstvorschriften - wenigstens nicht im Westen - außer eben durchaus in manchen Monarchien.

Und

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zu den immerhin, oder eben gerade, bis in die lexikalische Abstraktion vorgedrunngen Irtümmern, namentlich über 'das moderne Japan' gehört auch die Behauptung, bis Erwartung,

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kulturell korrekt und gebübt sei ausschließlich die Verbeugung des Oberkörpers – zumal, doch keineswegs nur, was ausgerechnet Frauen angeht.

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Dabei weiß inzwischen immerhin die Wikupedia wenigstens von japanischen Studentinnen, die ... Sie wissen wohl auch schon.

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Selbst:

‚Ob Hose oder Rock?‘ – ist gar manchmal die weniger entscheidende Ob-Frage mancher Leute.

 

Auch falls, wo und/oder\aber solange der/Ihr/unser/Euer/mein/ein Knicks im Rock (zumal 'anständig' und 'passend' gewählt, gewaschen, angezogen etc. pp.) leichter falle, bis fällt, respektive größere Mühen macht - erfolgt der/ein 'eigentliche(r)'/beziehungrelevante(r) Durchbruch nicht etwa im (mehr oder weniger) auffällig(er)en Kilt, vollständig asketischen Habit / geschlechtsspezifischen Hitschab (Tschador), 'in, bis wegen (gar soziokulturell oder funktional angepassten/rebellischen/emanzipierten) Hosen' oder erst völlig nackt / mittels Gelenkimplantaten, äh delegeiert (etwa an Sprache, Symbole/Dinge, Avata

re, beauftragte Leute/Institutionen, Opfer). - So wichtig (ausdrucksstark, gefühlsintensiv, Wahrnehmungsmöglichkeiten selektierend und eindruck[swahl]sentscheidend) die Be(-. und gleich gar Vder-)Kleidungs- und (ebenfalls mehr oder minder erwertetes/vertrautes versus überraschendes) Bewegungs- bis (kompartiebel mit den, oder unübertragbar in die, wechselseitig beteiligten Denkform[selbstverständlichkeit]en'/Konventionen' der) Sprach/Semiotik-Verwendungen des und der Menschen auch sein/werden mögen; [Abbs. Horizontekuppel, Durchbrücje]

doch können und müssen zwar durchaus äußerliche doch manch innere Verfasstheit betreffende (durch/von/in Schichtungsvorstellungen – zumal an 'innen',/'außen', 'oberflächlich'/'bewegend', 'spontan'/'inszeniert', 'intuitiv'/'angeleitet' bis gar gleich 'Sein/Schein' orientierten - eben keineswegs hinreichend zutreffend beschriebene, einander wechselseitig durchdringen und verschieden überlappen, bis verschieden beeinflussen. könnende) Sphärenhüllen häufig zur Verständigung genügen, respektive diese nicht immer nur verunmöglichen/verhinderen - gerade nicht wo/da hier – namentlich in Erwartungsproblemstellungen und den immer omnipräsenten, doch längst nicht immer und zumal nicht als solche bemerkten/bemerkbaren, 'Höflichkeitrfragen' - viele (sowohl ein- als auch mehrh-, bis allseitige und multibezügliche) Unterschiede, Widerspürüche und Missverständnisse (Fehlinterpretationen und Fehlerwartungen) vorkommen (und dies, gar häufig, auch ohne, dass diese die Bezeihungsrelation eskalieren oder scheiren lassen müssen).

 

 

 

und Minis

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terinnen bis Prinzessinnen.

[Abb. Spaien und Papst]

 

 

Auch 'wenn' und gerade wo die meisten bis alle Menschen es gewohnt sind, erwarten und tun respektive sich anpassen, womöglich müssen - ist ja eben nicht auszuschließen, dass s/Sie es (oder was auch immer davon/daran) lieben, bis und/oder/aber hassen.

Mindestens eine Zeitung titelte, und auch 'das Internet' veröffentlichte prompt bzw. verbreitet die gar häufig anzutreffende Meinung über Zeit und Ort weiter: 'Im Kleidchen knickst es sich besser.' Doch selbst im Kultus, 'auf s/einer' Burg oder in Ihren herrschaftlichen Schlössern fällt es nicht wesentlich leichter oder schwerer, 'sich' (gleich gar auf weitgehend unbekannte, z.B. kontemplative oder intuitive, Arten, bis in mystischen Weisen qualifiziert - also anstatt, wie heute noch/meist üblich, eher frustriert bzw. vernünftig instrumentell erzwungen), an-, bis vor- und gar vergeblich, 'zu demütigen', wie das gewöhnlich eher irreführend / absichtlich genannt, bzw. so (insbesondere ernikedrigend) empfunden, wird: Als es einem 'Gemüt', 'Herz', einer Persönlichkeit oder sogar Bewusstheit/en - die eben alle keine vergleichweise leicht zu beugenden Knie (Körper[teile) und keine bloßen Worte (repräsentierenden Sprachelemente [Sätze bis ganze Semiotiken]) werden - überhaupt fällt, bzw. gemacht wird, sich selbst und/oder/aber Anderheiten so etwas wie, nicht nur 'rein' und immerhin äußerlich-formell, 'achtsamen Respekt' / 'dankbare Würde' / 'ehrfürchtige Distanz' / behutsame Mittelpunktverschiebungen, entgegen/gegenüber (bis sogar bei) zu bringen, oder immerhin zu (be- bis über)lassen. Wobei bzw. wogegen zwar formelle Gewöhnungs- und Vorbild- bzw. Erwartungseffekte zwischenmenschlicher (und gar innermenschlicher) Behavioreme so Manches ermöglichen / zulassen oder kaschieren, bis erträglicher machen, können - aber eben Formen, gar 'leere', bis inklusive arrogante/hochmütige, trügerische bzw. sonst überzogeneeben frustrierend gedemütigte - Verhaltensweisen sind, allzeit bereit, flexibel, bis angeblich überall, einsetzbar - keineswegs notwendigerweise bzw. als solche Rituale für oder gegen sie vollziehende Personen, respektive für oder gegen 'Inhalte' dieser 'Gefäße', sprechend, so oft und nachdrücklich dies auch so authentisch überzeugt erscheinen und wirken/funktionieren mag.

 

"I also remember being asked to curtsy that evening. This was common practice for children at that time, as they were shaking hands. [...] Girls bent one knee and did a little dip as they shook hands; boys stood tall and moved one foot slightly out sideways and then smartly back. We all hated it, but adults always insisted. Later in America, everyone forgot about it and we never had to do it again.

But when I was wearing the Nica costume, it felt good to curtsy -- like the curtsy and the costume belonged together, belonged to the olden days.“ (marain@home.com)

Und die vielleicht bzw. manchen, zumindest naheliegende Idee mit den angeblich passenderen anderen etwa 'alten Zeiten' sowie 'neuen äh passend(er)en Gesten' ändert höchstens Graduelles / Formelles, an der grundsätzlich(st)en Beziehungs-Frage (überhaupt - von deren oft unheimlichen/ungeheuerlichen Virulenz nicht nur gewalttätige äh einsam erziehende Eltern 'moderner' Gesellschaften wissen können, und) die alle Gruß- und Interaktionsgesten / Behavioreme inklusive der verbalsprachlichen (darunter namentlich 'Wunderworte' des Bewirkens und 'deren' Ablösungen) aufwerfen und inhaltlich - nach zu häufig willkürlichem Belieben - zu füllen/deuten vermögen.

 

«(A)ls Berufsarbeit» könne man[sic!] «bezeichnen und gleich wieder vergessen[!].» Wenn «Diplomaten noch[sic!] lernen müssen, wie man sich [...] zu verneigen hat» sowie «wenn Damen wie Margaret Thatcher [bekanntlich lange amtierende britische Premieministerin und erste Frau in dem Amt, vor Theresa May – doch wohl auch heute lebende Angehörige, gar 'regierender', Adelshäuser und allerlei andere 'Firsts'] tadellose Hofknickse, vor der eigenen Königin, bis zu deren Kollegen aus Schwarzafrika, vollführt.»

Oder aber man[sic!] denke nochmal [bis überhaupt, gar die ursprüngliche Bedeutung, bis Definition, von 'Adelung'] nach – über: «Höflichkeit und Ehrfurcht. Wir besitzen nicht viele Gesten, um beides auszudrücken. [...] Und wenn sich ein Mensch dem anderen zuwendet, so ist die Frage nach Sinn und Berechtigung[sic!] des 'Knickers' nur[sic!] noch ein Spiel von Vorbildern[sic!]: das Wort zeigt die Verwandschaft der Zustände[sic!] zwischen Verneigen und Zuneigen.» (vgl. S.G.Sch., S. 241; Hervorhebungen & Links O.G.J.).

Die abendländischen Formen des Knies fanden, gegen Ende des 15. christlichen Jahrhunderts wohl mit neuzeitlichen Beschleunigungswünschen bzw. zunehmender Häufigkeit iher Übung etwa an Höfen wegen, jene 'abgekürzten' Artigkeitsformen, English: courtesy, die dar Begriff: 'curt(e)sy' d.h. kurz bzw. gekürtzt, phonetisch bis orthographisch zum Ausdruck bringt.

Und (erst der, eben bei Weitem nicht allein 'modische' sondern soziale Formenwandel im bzw. des 17. Jahrhunderts - 'bürgerlicher' Zeitrechnung, in' dessen' Barock basale Verfasstheiten unserer heutigen Bewusstheitsselbstverständlichkeiten 'moderner Staatsbürgerschaft' entwickelt / geprägt worden und verborgen sein mögen - differenzierte die, seit- und bisher als typisch empfundenen und verlangten Formen zwischen den und nach biologischen Geschlechtern: Wobei es nicht unbedingt überraschen muss, dass das Beugen der Knie auch weriterhin statusmindernd bis allein der Weiblichkeit zugeschrieben und (zumal Mädchen) abverlangt ... Sie wissen schon.

Also (lieber/eher) gleich gar nichts (und sich erst recht nicht wechselseitig aktuell / kurzfristig / aufwendig) beugen zu wollen bis zu sollen, ist/erweist sich als nicht weniger problematisch gegenüber der, ja nicht nur anatomisch, entscheidbaren Frage: Ob eher des/der Menschen Rücken, oder Ihre Knie zum Knicken gemacht/geeignet sind? Denn bereits/gerade jene Kraft, die sich in unnachgiebiger (mechanischer) Starre ausdrückt / gemessen wird, ist, zumindest in dynamischen Umgebungen und Horizonten, wie denen unserer Erde / Physik, besonders ineffizient bis unbezahlbar teuer, wo Sie/wir Absolutheitsansprüche unveränderlicher Stabilität/en erheben s/wollen.

??, Papst, Carlos, Sophia, Letizia

Zu den besonders geläufigen Irrtümmern über (gleich gar auch noch, vorzufaweise gerade deswegen, für verlogen gehaltener) 'Diplomatie' gejört ja, dass sie undeutlich sein/bleiben müsse - eher noch wesentlicher ist allerdings jene so omnipräsente Dummheit, sich von mehr DeutlichkeitI (gar blos an Lautstärke bzw. Auffälligkeit oder Wiederholungsintensität meiner Forderungen äh Werbe- bzw. Heilsbotschaft) mehr von der erhofften Durchsetzungswirkung (namentlich an Gefolgschaft) zu versprechen. Und zumindest wo diese am Ausbleiben von Widerspruch oder auf verbale Ein- und Zustimmungsrituale beschränkt gemessen wird, mögen sich derartige Prophezeihungen auch wie von selbst erfüllen - und dies nicht einmal ganz ohne zu bewirken, dass wiedereinmal bis zunehmend die Reden davon bzw. Symbolhandlungen für die Tat genommen, als diese und anstatt ihr abgeprüft bzw. damit ersetzt und verwechselt bis gleichgesetzt/identifiziert werden.

 

Es bestehen nicht nur Unterschiede zwischen dem Denken bzw. Empinden einerseits und seiner sprachlichen bzw.überhaupt semiotischen Abbildungen 'anderseits', sondern auch handlungsrelevante Differenzen zwischen dem was Ausgedrückt/Gezeigt und weitereseits dem was tatsächliche Handlungen (inkliusive Versäumnise, nicht zuletzt gerade auch dadurch) dies- bzw. jenseits allein sprachlichen und rein symbolischen und sogar noch so vorbildlichen Tuns, sind.

/ [Abb. Ri

 

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chmond Airport dpa und Tara King im Gedecjt auf Schreitusch und durch Fenster??]

 

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Anerkennungen der Möglichkeit/en des und der anderen sich plötzlich oder weiterhin so zu verhalten, dass ich/wir ein Problem damit habe/bekommen - würde es ja geradezu verbieten, s/Sie zu zwingen (anstatt - zwar wiederholbar doch nicht endlos, aber schlimmer noch: ergebnisoffen, also scheiternsfähig - darüber zu verhandeln) I/ihre (jedenfalls diesbezügliche durchaus) Souveränität zur/der wahlfreien Willkür so zuverl#ssig aufzugeben, dass dadurch sogar neue, allerdings gemeinsame / wechselseitige, Möglichkeitenräume der Freiheit (beinahe 'paradoxerweise'; ausgerechnet durch - allerdings sich selbst beschränkenden [statt sich und/oder andere beschränken lassenden] - Optionsausübungsverzicht) entstehen. - Die keineswegs immer und überall nur beliebt sind oder gewollt werden - deutlich populärer (als Kreativität) jst ja gerne 'gehorsam' genannter, folgsamer Gleichschritt, ähakulturiertes Einheits- und optimiertes Angepasstheitsverhalten.

 

The Queen And The Duke Of Edingburgh Visit Richmond

Caption: RICHMOND, UNITED STATES - MAY 03: HRH Queen Elizabeth II greets guests as she arrives at Richmond International Airport on May 3, 2007 in Richmond, Virginia. The Queen and the Duke were delayed by more than twenty five minutes due to problems wth the arrangement of the red carpet. Today the The Queen and The Duke of Edinburgh will begin a six day state visit of the United States to commemorate the 400 year anniversary of the Settlement. This will be the fourth time that Her Majesty and His Royal Highness have visited the US. The Queen and The Duke of Edinburgh will visit Virginia from 3rd to 4th May. On 5th May, Her Majesty and His Royal Highness will attend the Kentucky Derby. (Photo by Chris Jackson/Getty Images)

Date created: 03 May 2007 Photographer: Chris Jackson/Staff

Editorial image #: 74065901

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Wie informell gerade Alice [Abb.] hier (nicht allein gekleidet) ist und/oder/aber wie uniformell diese [Abb.] Lernenden hier (zwar aussehen mögen - ohne gleich zu denken oder gar identisch zu sein) vermag Semiotik [Abb.] durchaus zu vermitteln bis zu verändern - nicht aber zu entscheiden.

So manche Menschen sind/werden (irrigerweise) davon überzeugt, dass spätestens mit 'v' - einen (womöglich stimmhaften – compare the Englisch mnemonic 'reverend') 'w'-Laut versilberte «Reverenz» ein eindeutiges Zeichen sei. - Dabei wäre bis war es schon eine ansehliche intellektulle «Empfehlung» / (Abstraktions-)Leistung, die, nach «Auskunft» der Ordnungsreihenfolge des lateinischen Alphabets – bekanntlich bereits weiter vorne - mit 'f' stehend formulierte, «Referenz» als eben einen «Bezug» unter/von mehreren, optionalen Möglichkeiten (an)zuerkennen.

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Doch ausgerechent das immerhin interkulturell vorfindliche und sogar universell verständliche Knien, mit seinen 'Abkürzungen' und Umformungen (wie Erweiterungen), lässt sich (zumal wechselseitig) sehr divwes gebrauchen, meinen und verstehen:

Es zu erwarten oder verlangen bis zu erzwingen und die, manche Leute ja durchaus überraschenden Möglichkeiten es als wirksame Ausgangsposition für Kampfhandlungen einzusetzen, sind gar noch stärkere Formen, als die recht weit verbreitete geschlechtsspezifische, gar sexistische bzw. alters- oder rangmäßige Diskriminierungen;

und als (obligatoriscviel h beklagte) 'oberflächliche', eben - ob nun verbale und/oder körperliche Geste - notwendigerweise äußerliche, womöglich mit 'anderem'/wechselnden bis wählbarem Sinnngehalt versehene bis selbstmotivational aufgeladene Ausführungen (Stolz und Würde sind sowenig ausgeschlossen wie etwa 'Übersprung'/Abreasktions- Ausgleichs- oder Ersatzhandlung, Überheblichkeiten, Spott, Verachtung, 'kalte' Berechnung und gar Feind- oder eben Freundschaft, Waffenstillstands-, Kaitulations- und sogar Friedebsangabote, Koketterie, Anerkennung/Gratulation, Dankbarkeit, Entschuldigung, Scutz- bzw. Rückzugsmassnshme, Segen pp. und gleich gar frustrierte bzw. missverstandene Demut, muss nicht notwendigerweise beteiligt oder gezeigt sin/werden - nicht einmal weil/falls viele, zumal 'abendländische', Leute erwarten bis meinen mögen sich zu erniedrigen / überwinden als demütigend zu empfinden/erfahren, sogar wo alle es tun). Dass so so manche (statt jede) Abbildung zu täuschen vermag bzw.stehts der Interpretation beda,rf kommt - zumaö es zum menschlichen Gehen gehört die Knie zu beugen - gar erweiternd bis erschwerend hinzu.

 

 

Genuflection of beauty הערצה äöøòä Admiration התנועעות

איחן they fastened

ברכה blessing /barachah/

 

Reverence הערצה

Curtsy #### ידתי וחוק vvv קידתי וחן

קידת A genuflection of קידהי ושל  - deren insbesondere 'gekürtzten' Formen auch schon - gar wegen oder wider europäischem Kolonalismus/Zentrismus - bestritten wird bis wurde, ein universales, immerhin interkulturell verständigungsfähiges, Behaviorem zu sein.

כן Beauty #### קקידהי ושלי וחן /kidah schel chen/ s. 503 und v.a. 493 Verbeugung, Verneigung - und seite 571 schel partikel des Genetivs

 

Ä÷ÇøÈáÀàÇ

Knicks m (-es; -e) - (mix'ro'a) 'æ òÇBøëÀîÄ

mix'ro'a Knicks m 'æ òÇBøëÀîÄ

Knickung f - 'æ óôÆkÆ

Knie n (-s; -) - berex (birexim) (íéÄkÇøÀaÄ) 'ð CøÆaÆ

(Winkel) - 'ð úéåÄæÈ

die Knie beugen; auf den Knien liegen - lix'ro'a, berex CøÆaÆ ìòô òÇBøëÀìÄ

auf die Knie zwingen - lax'ri'a 'ô ä òÇéøÄëÀäÇìÀ

äòéøëäì  To counterbalance her {it}

übers Knie brechen - (ìòô ìBòôÀìÄ) 'ôä èéìÄäÇìÀ

fig. - ïBætÈçÄaÀ

Kniebeuge f - 'ð íéÄkÇøÀaÄ úôÇéôÄkÀ

Kniefall m - xriat-berex CøÆaÆÎúòÇéøÄkÀ

kniefällig Adv. - al brxaiv åékÈøÀaÄ ìòÇ

Kniegelenk n Anat. - 'ð CøÆaÆäÇÎúwÇtÄ

kniehoch Adv. - íéÄkÇøÀaÄìÇ ãòÇ

Kniehosen pl. - íéøÄöÈ÷À íéÄñÇðÈëÀîÄ

knien v/t - lex'ro'a, berex CøÆaÆ ìòô òÇBøëÀìÅ

Kniescheibe f Anat. - 'ð CøÆaÆäÇÎúwÇtÄ

 

curtsey in Translater ergibt [q/kjdah]: äãé÷ Genuflection

curtsy dagehen ergab [q/kjdat chen]: ïç úãé÷

qjdt chn A genuflection of beauty

ïç úåãé÷ curtsies qjdot chn Genuflections beauty

[kibernetika] Kybernetik f ÷ÇéèÄðÆøÀaÆé÷Ä

(Verbeugung) kida äcÈ÷Ä :äàø äããé÷

(Bohrung) kiduxa çåé÷

(Förderung) kidum íïåãé÷

(Präfix u.a.) kidomet úîåãé÷

(Heiligung u.a.) kidusch ùåãé÷

 

kidat chen umix'ro'a òåøëîå ïç úãé÷

 

und òåøëî MiXRoa in translator ergibt 'from subdued'

mix'ro'a (Bergwerk mixre/Goldgrube mixre-male/ amtl. Ausschreibung mixraz /
gezwungen, notwendig muxrax / entscheidend, ausschlaggebend max'ri'a / gebundenes
Buch mexorax)

øéáãäî From aus subdued gedämpft

subdued /³Ù¢'¤ªµÐ¤/ adj. gedämpft; he seemed rather subdued: er schien ziemlich
gedämpfter Stimmung zu sein

subdue /³Ù¢'¤ªµÐ/ v.t. (conquer) besiegen; unterwerfen; (bring under control) bändigen
<Kind, Tier>; ruhig stellen <Patienten>; unter Kontrolle bringen <Demonstranten
usw.>; bezähmen <Gefühle, zornige Person>; urbar machen <Land>; (reduce in
intensity) dämpfen <Zorn, Heftigkeit, gute Laune, Lärm, Licht>; abkühlen (fig.)
<Leidenschaft>; verblassen lassen <Farben>

 

Kompliment n (-es; -e) - 'ð äàÈîÈúÀîÇ

Komplimente machen - 'ôä àéîÄúÀäÇìÀ

 

 

Nein, 'im Kleid', 'im Schloss', 'in der Kirche', 'm Tempel', .... 'in der Burg' und 'in' priesterlicher, selbst gelehrter bis royaler 'Gegenwart'/Präsen, knickst es sich weder leichter noch besser - allenfalls üblicher oder irgendwie verselbstverständlichter, womöglich erwartet erscheinend, gleich gar als sonst vor Ihnen/Euer Gnaden?.

 

Im 21. Jahrhundert (bürgerlich-abendländischer Zeitrechnung) allerdings knickst die damals neue erste Dame Frankreichs Carla Bruni Sarkozy am 26. März 2008 in Windsor bei London (wie bereits auch ihre 'Amtsvorgängerin' m 52116193 Bernadett Chirac die damalige Presidentengattun am 19. November 2044) vor der britischen Königin.

Und (gar nicht allein zeitlich gesehen daraufhin) knickst am 28. September 2010 Schwedens soeben vermählte Kronprinzessin Viktoria in Paris für'n sich sehr tief zum Handkuss (gleichwohl quasi unter 'freiem Himmel') vor ihr verbeugenden französichen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy

Auch Swedens Ministerin für Jnternationale Hilfsangelegenheiten Gunilla Carlsson [108162191] knickste am 19. Januar 2011 in Stockholm beim Staatsempfang vor Evelin Ilves, der Frau von Estlands Präsidenten.

 

Und immerhin die 'Zeiten' äh Sitten ändern sich nicht nur im 'Alten Europa', gar (wohl bis auf die Präsidentenwitwe Jacline Kennedy im Wohntrakt beim Herzog von Edingburg) erstmals wieder seit Generationen knicksen zwei derselben (also zeitgleich lebende Geberationen) am 6. Oktober 2010 im Oval Office des Weißen Hauses in Washington D.C. - personifiziert in der inizativen erst, immerhin einjährigen Tochter eines zu ehrenden Soldaten und der ihr ebenso artig antwortenden First Lady der USA Michelle Obama - voreinander.

 

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Eine – immerhin unserer bis der – Kernfrage(n – nicht erst/nur des so berüchtigten 'Willens zur' oder wenigstens nullsummenparadigmatisch / 'entweder-oder' sigularisierter 'Macht') betrifft die existenziellen Beziehungsrelationen von (wohl anstatt: 'zwischen') zumal partnerschaftlicher/wechselseitiger Anpassung bis totaler Unterwerfung und/aber Anderheit/en respektierenden Reverenzen sowie (interverierend auch als 'Referenzen' bezeichneten/missverstehbaren) Suverenitätsbezügen im, exemplarisch durch legale bis loyale Oppositon / Gegenüber, qualifizierten Sinne.

Dabei wird 'das Problem'/die Sache inhaltlich nicht etwa durch verhaltensfaktisch allerdings unausweichliche Antworten auf die (deswegen keinenwes unwichtige – gar 'eine'/selbe Art) Frage treffend augedrückt: Ob bzw. welchen Knicks namentlich Sie/Euer Gnaden der Prüfungskommision der Zielereichung(en), oder welcher anderheitlichen Autorität sonst auch immer, gegenüber wann bzw. wie semiotisch machen bis reflekgtiert verweigern. (Allenfalls eher etwa von 'dem' was wir persönlich – zumal durch Referenz und/aber Reverenz, jeweils respektive dauerhafter – aus bis gar für uns, Weltwirklichkeiten, und Anderheiten ..?.)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wo Sie / wir hier oben sind? Den, jedenfalls unseren, Standort (QTH – gar qualifizierten 'Mittelpunkt') also,

und was wir insbesondere jetzt, namentlich mit, bis für, Euer Gnaden, tun können, oder wenigstens wollen?

 

(All) das sollen und beabsichtigen wir hingegen weder vor Absolutheit noch Ihnen oder uns zu verbergen.

 

In einem, eben nicht 'dem' einzigen oder richtigen, überwindbaren, anstatt abzuschaffenden, Zentrum der Gesichtskreise / Horizonte unseres, immerhin teils gemeinsam erleblichen, Daseins auf der einen Erde in mehreren bis vieler Welten Wirklichkeit(en) OLaMoT úåîìåò.

Euch, Sie und/oder/aber Dich/mich: bewillkommenen, grüßen, vielleicht sogar sprachlich-semiotisch hier behausen / wohnen lassen, mit zumal Ihrer gütigen Erlaubnis immerhin zum Sein/Werden beglückwpnschen / segnen - gehören dazu.

 

Wo gar wichtiger als wann ... dort oder damals.. 'Das' insbesondere Unterordnungs-Verhältnis von/zwischen Raum und Zeit werder immer so eindeutig wie es scheinen mag moch stehts gleich ist und wird.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie? - Mittels gar möglichst gewaltarm zu übertragender bis paradox zivilkisierter, anstaatt deutlich vereinfachter, Semiotiken,  namentlich (exemplarisch: meist abendländisch-'westlicher', andeutungsweise einer semitischen und etwas, allenfalls bedingt ein Wenig transkulturelleren, optischer bis 'kinematisch'-verlinkter) Ausdrucksweisen von Sprache/n; über viel mehr bzw. ganz anderes verfügen wir (erst recht elektronisch via Internet) ja nicht.

Denn eigentlich, bzw. genauer genommen, verfügen unsere im erweieterten Sinne Sprach(un)fähigkeiten ja zumindest kaum weniger über unsere Denkformen, Gefühlslagen und (exemplarisch nachstehenden) Vorstellungsmöglichkeitenhaben also wesebtliche Einflüsse auf 'wichtige Teile von' uns -, als wir 'unsere', oder gar die, Semiotiken (ein wissenschaftliches Fachwort für 'Sprachen' im weitesten begrifflichen Sinne aller, zumindest zeichenhafter, Kommunikationssmittel) beherrschen.

Wie

(und in allerlei Hin-, Rück- und so weiter Sichten – einschließlich jener, gerne 'sachlich' bis 'intersibjektiv' genannter/gemeinter, doch eben nicht darauf beschränkten, Arten - auch was)

wir uns

(einander, beziehungsweise Jemandem und/oder Etwas)

vorstellen, und gar bekannt machen/erkennen – all dies repräsentiert bis modelliert uns/es zwar

(bedingt, etwa 'aspektisch' bis 'mit/beim Namen genannt')

ist und/oder wird, zumindest deswegen, aber bekanntlich nichts und niemand

(gleich gar kein 'wi[e]dergespeigeltes' Duplikat)

davon (oder gar der Wirklichkeit/en OLaM/oT überhaupt).

 

Ausgerechnet gleich der genannte Name des Gedankens/Handelns, äh das Wort, 'Vorstellung' aber läßt (immerhin abendländisch) brav/treu, gerade jede, wie auch (die ernst gemeint, also sogar unterlassensbereit) artige, Frage und Interaktionsänderungs-Bitten: 'Darf ich vorstellen?' (etwa: Euch/Ihnen Jemanden, Etwas bis wömöglich auch mich [gar mir] selbst [in Ihren / durch Eure 'Außen'] – oder/eben sogar Anderes/Neues etc.) ignorant äh authentisch zutreffend verneinend, (be)fürchten;

das (bloße, bis so aufwendig verschwenderische), Theater, und gar (das) mit den Inzenierungen Beabsichtigte – sprich: auch bis immer Optionen auswählende, oberflächlich, vorgemacht, unehrlich, übel( sein/werden könnend)e – für Täuschung (zumal - an Stelle/statt – des ganzen/authentischen Gegenübers) halten.

Wie gerade wir – gleich gar dazu, für bis gegen uns und gleich gar Euch, oder etwa Sie (äh Gedanken, Sprachelemente, Bilder, Klänge, Bewegungen pp.) – gekleidet/geformt sind?

Wie wir und wo, wann und wozu wir uns (jemand bis jemand sich) äußern, oder immerhin so – respektive nicht – erscheinen?

...?

 

Zwar stehen/stünden uns (menschenheitlich) inzwischen immerhin die epistemologischen Gedanken (spätestens bereits Imaniel Kants und Sir Karl Reimund Poppers) als die/unserer Erkenntnisfähigkeitengrenenzeinsicht und überhaupt denkerisch-empfindender Repräsentations- bzw. begreifenden Verstehensnotwendigkeiten

(immunisierend wider kriminell optimierte Vereinfachungsversuchungen der Denkform des Empfindungsmusters: [Gar angeblich 'nur', also scheinbar 'rein'] für wahr/real zu halten, was jemand [primär selbst] wahrzunehmen meint')

zur Verfügung/Seite: Dass wir Menschen nämlich gar nicht ohne a-priorisch vorhergehende, zumindest interessengeleitet auswählende Vorstellung(en sowie veränderliche Erinnerungen, anleuchtend – anstatt stehts 'randlos absolut Alles allumfassend' an)erkennen können. - Doch die wenigsten Leute haben diese Widerlegungen

(namentlich gerade spantan-intuitiver, etwa 'filter- und voraussetzungsfreier')

Unvermitteltheits- und Vollständigkeitsillusionen aller

(gleich gar rezeptiver/'empfangener')

Wahrnehmungen, in einer Art und Weise bemerkt, bis gar die Fülle(n) zugelassen, dass s/Sie

(sich und/oder gleich gar anderen) Vorstellungenzumal (über zwei digitalisierbare – namens 'gut' oder böse/schlecht' - hinaus) vermehrend –

gönnen / erlauben / leisten; anstatt sie, brav abendländisch, alle bis auf eine, die singulär einzig und allein alternativlos richtige/wahre Vorstellung,,äh für die Wirklichkeit gehaltene, 'vergottet'/reduziert, heftig als überflüssige Wehrkraftzersetzung, äh als böse ablenkende Verschwendung, zu bekämpfen.

(Wie) Können bzw. dürfen wir Ihnen helfen?  Er (immerhin der, längst nicht allein oder gar 'nur' - sondern immer 'auch', virtuelle Ort hier) bzw. es ist onthologisch wohl 'die' existenzielle Stammbaumhalle des überhaupt (Da-)Seins.

Die hier nun i/Ihrem ‚Kartenraum‘, in gewisser Weise, noch vor- und vorausgesetzt ist und 'vorangeht'. - Denn, zumal in einer der herkömmlichen bis üblichen Weisen, führen können und wollen 'wir' (namentlich O.G.J. persönlich) nicht – allenfalls (vielleicht bis zuverlässig manchmal – so zumindest Sie/Euer Gnaden bis G'tt wollen (und wir leben respektive können) auf (manchen – gar eher schweren) Wegen begleiten. [Übersicht] «Meine Bekleidung ist vielleicht nicht ganz standesgemäß - dafür aber meine... 'Mach nen Kbicks, Cherie ...'» [Abb. ??Kinderwagen gar mit drei Begleiterinnen und RollifahrerInnen auch Pflestufe drei?]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Um etwa in die Ein-/Ausgangs- bzw. Stammbaumhalle der durchaus auch Prunkräume bzw. Prachtzimmer des/Ihres Daseins hier gelangt zu 'sein' ist beziehungsweise scheint

 

 

 

 

 

außer den (anderen gar auch motorisiert) doch recht mühsamen, artigen Wegen des - also zumindest insofern wertvollen - Aufstiegs, den gesamten Berg herauf/hinauf und durch die ('ganzen') Aussenanlagen der Überzeugtheiten-Festung

 

 

 

 

hier immerhin, endlich mal das 'vom Himmel' (mehr oder weniger) 'Fallen' bis 'geworfen-Sein/-Werden' bzw. ein Überfliegen oder (Heran- bis Herüber-)Schweben

 

 

 

 

 

vielleicht vergleichsweise naheliegend; 'virtuell vorbeizusurfen / cruisen' respektive eben irgendwie (und endlich einmal keineswegs nur angeblich) sondern etwa von Geburts wegen bereits da (oder mal da gewesen) zu sein, oder immerhin dasein zu wollen/sollen (gar all dies ohne qualifiziert zu wissen, doch erahnend was oder wo dieses 'da' überhaupt oder genauer ...).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wahrscheinlich oder immerhin vielleicht sind bzw. wurden Sie ja in Ihr Hochschloss - klar, die ganzen Abbildung hier werden dem in überhaupt keiner Weise gerecht, zumal die textlichen 'Über- bis Untertreibungen' nicht - hinein- bzw. darin geboren, kommen sich manchmal oder überhaupt daraus vertrieben oder was bzw. wie auch immer sonst vor. Und dass es auf bzw. in einer Festung liegt ist womöglich eine noch unverschämtere Unterstellung als das mit/auf dem Berg respektive 'am See'. - Beides davon ist übrigens näher beim Absoluten, so lehrten unsere Meister, da der/die/das Randlose überall zu finden bleibt. Solange, wo uns insofwern Sie dies aber gerade/noch nicht sind, mag es mit Ihnen bis für Sie etwas schwieriger, gar mühsam, sein/werden.

 

Für und auf , gar Ihren, Wegen können durchaus vielerlei Hilfsmittel ... gefunden werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wie? Überwindung von JeTZeRiM (zumal eben nicht restlos in's 'Aggressionsfeld' abzuschgieben versuchte thymotisch-unternehmerische Antriebe)

Ängsten – statt iherer Abschaffung –

Gier, Zorn, Wut, Stolz – statt ihrer Abschaffung

gar Unterschiede, bis oder einschlißelich Konflikte, jedenfalls aber

Trieben – insofern guten wie bösen und anderen mehr – eben zumindest als Werdendselement, gegen deren Nachteile Menschen eher imun zu sein/werden als Sie solche Aspekte bis Affeckte - zumal ohne üblere Nachteile - abzuschaffen vermögen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Klar könnten selbst Sie, zumal Ihren (‚eigenen‘/anvertrauten), Kindern ein/das erzieherische Bein stellen: Damit diese artig knicksen, dass es jedenfalls immerhin so aussieht, als ob s/Sie, brav, bis mächtig gedemütigt, sogar höfisch/höfliches Benehmen ‚üben‘ (in durchaus beiderlei ‚ein-‘ und ‚ausübens‘-Sinn/en) würden. – Was ja sehr viele Leute (wenigstens zu) tun/sein (meinen) bzw. erwarten, bis verlangen, und (zumal - erst recht auf verbales Mit- und Nachsprechen von Stätzen reduziert – mit Hören äh Gehorsam) verwechseln pp.

DochneinLO Sie wollen und müssen Derartiges ja nicht (mehr /länger – zumal als Bildung) praktizieren, und hier ist Etwas weniger erzwingbar ‚Äußerliches‘, bzw. verhältnismäßig weniger jntendierbar ‚Einfaches‘ – zumal mit oder, auch als ‚Respekt‘, even ‘gentelness‘ –, gemeint.

Und ausgerechnet Sprachkundige  warnen nachdrücklich: «Es ist leider allzu menschlich, eine fremde Kultur und Sprache mit den Augen der eigenen Höflichkeitskultur als Norm zu sehen. Missgriffe in der Wahl der Höflichkeit wiegen schwerer als jeder andere sprachliche Fehler(Linguist Günter Radden; vrtlinkende Herborhebungen O.G.J.)

Zwar werden auch, und gerade besonders basale, ‚nonverbale‘ Behavioreme (Bewegungen, Körpergesten, -haltungen, Zeichen usw.) vielfach widersprüchlich gebraucht, und gravierend missdeutet – doch nicht immer absolut alle, und eben nicht jedes ‚universal‘ vorkommende ist (deswegen) ‚interkulturell‘ gleichermassen unklar verständlich. ‚Denn‘ gerade Sie, Euer Gnaden, müssen hier ja nicht ... achtsam genau unsere Semiotik ähSprachenachsprechen, mitsingen, tanzen etc. pp.

Wo/Da/Dass eben gerade das fortbestehende Konfligierende, namentlich der oppositionellen (insbesondere imperativen, gar Gefolgschaftsleistungen verweigernden) Nein's, zumal wechselseitiger Aus- und Eindrucks-Formen und Beziehungshaltungen wegen - weder als einheitszersetzende Illoyalität, oder als persönliche bis kollektive Entehrung, respektive gleich als Kriegshandlung verstanden, noch zur Verdeutlichung der arroganzen, äh immerhin überreden s/wollenden, Lußt an der Provokation, bis zum Allgemeinverbindlichkeitsanspruch herrschaftlicher, äh dienstbarer, Durchsetzungsabsicht, gebraucht sein/werden muss.

 

Eine/Die genau treu, bravezumal Referenz(quellenbezogenheit eher 'inhaltlichen Argumentietens bis verhaltensfaktischen Hadelns) mit f-geschrieben unterscheidet sich / oh Schreck: trennen wir zumindest hier analytisch bereitsentgegen der vorherrschenden Auffassungen es handle sich um Synonyme/Gleichbedeutendesund gar doch nicht allein 'rein' sprachlich/semiotisch denkend/empfindend von einer respektierend artigenzumal (gerade 'inhaltlich' keineswegs verhaltensfaktisch konsensualen und gleich gar nicht etwa 'eindeutigen' Beziehungs-Relationen-)Reverenz mit v-geschrieben. - Interaktion/Person.

Gar noch ungeheuerlicher: Erlauben wir uns/Ihnen Eure Person/en deren 'eigenem' Verhalten sogar gegenüber treten zu können – reduzieren S/sie jedenfalls nicht definitorisch auf die / damit identifizierend zur black box ('äußerlich/oberflächlich') immerhin erkennbaren Tuns & Lassens.

Sprachpolizeilich geordnet gelten die Eigenschaften/Tauglichkeiten 'artig' und 'brav' ja grammatisch - gar zusammen mit: 'lieb', 'gut', 'höflich', 'anständig', 'wohlerzogen', 'folgsam', 'sittsam', 'keusch' und sogar mit 'gehorsam' - als mindestens Ähnliches, wo un d wenn nicht gleich Eines äh das Selbe, bedeutend synonym – respektive zumindest teils vorgeblich veraltet dafür gebräuchlich.  Und hin/herÜbersetzugen, etwa englische – where: 'well-behaved' and 'good' are associated with 'honest', 'c[o]urteous', 'charming', 'upright', 'plain and conservative (at least clothing)', 'brave', 'quite nicely', 'pleasantry', 'pay sb. compliments' etc., too -, verdeutlichen zudem, dass und wie (zumal indiaisch/kriegerisch) 'tapfer''mutig' – namentlich das Schriftbild of – the expresion /breiv/ 'brave' becomes.

 Wesentliches der ‚wie-Artigkeiten‘, auf diesen Web-Steiten thematisierter/gemeinter Beziehungsrelationen, wird gerade weder von kommunikativen Formen, noch von ‚faktischen‘/fientischen Inhalten der jeweiligen Interaktion bestimmt; die allenfalls deren Ausdruck sein (bzw. keineswegs immer den erwarteten/beabsichtigten Eindruck machen) und (zumal habituell, etwa eilig standardisiert, bis 'intuitiv'/spontan, leicht(fertig) mit Wesentlichem/Eigentlichem der Beziehung/en verwechselt (wo nicht sogar für durch/in/mit Interaktion gegeben/identisch gehalten) werden können.

Insofern sind Vorstellungen / Rede- und Denkformen von/in: ‚Oberflächen‘ versus ‚Tiefen/Innerlichkeiten‘ (miss)verständlich – zumal und wo sie eine – da jeweils davon ignorieren, bis ausschließen, Könnende dichotome Wahlmöglichkeit dazwischen suggerieren, und zu widersprüchlich/konfligierend bewertenden /Beurteilungsbedürfnissenbeider Seiten‘, also zu teilweisen Zerstörungswünschen äh Vernichtungsgefahren des Ganzen, verführen. Wie sie besonders im und vom Laut- respektive Schriftzeichen des semitischen Chet (zumal in seiner handschriftlichen Erscheinungsform in den Torarollen. und in/an allen damit gebildeten Begrifflichkeiten) repräsenteirt wird.

Auch omnipräsente (zunächst/'eigentlich') grammatikalische Vorstellungskonzepte sind/wären (zumal außerhalb sprachwissenschaftlicher Horizonte verwendet/verallgemeinert) brav irrig: Weder müßen Objekte (unheimlichen Majestät des Verbums) wichtiger oder wenigstens nützlicher als Subjekte sein/werden, noch sind/werden Dinge und/oder Ereignisse stehts besser (etwa intersubjektiv konsensfähiger – oder, bis da/weil, immerhin leichter einleuchtend unmittelbar intuitiver erscheinend), oder gar vollständiger/vollkommener, zu verstehen, als (zudem eher/immer 'ertwas suspekte Sübjekte', äh letztlich unberechenbare – Erwartungen überraschen, bis Vertrauen erstaunen, könnende) Personen.

Ein – allerdings unabhänig davon, ob etwa zutreffend oder unangemessen, intuitiv pp. derart – wahrgenommener/empfundener Mangel an Respekt kann, muss aber keineswegs, die Geduld und Gelassenheit, über die Konzentration/en bis sogar Kontemplation, des/der Menschen beeinträchtigen, und hat durchaus motivationalen Einfluss (also mindestens zweierlei, bis gegensätzlich wahlweise, Auswirkungsrichtungen) auf i/Ihre Bereitschaft/en respektive (re)aktiven Tendenzen, namentlich an kooperativen (Vor)leistungen, bis etwa erwartenden, zutrauenden, vergebenden Interaktionen/Beziehungsarten. - Besonders deutlicher Ausdruck des Problemsyndroms (der sich heteronomistisch singulär-pantheistisch selbst bestätigenden doppelt-wechselseitige verwechselnden Gleichsetzung von 'Form' und/mit 'Inhalt' ) mag wohl die, dann treu/zuverläßig von dem - was dann (eben prompt) als Respektlosigkeit befürchtet bis empfunden werden kann - gefolgte (allerdings charakteristisch: indoeuropäische) 'Aber'- bis 'Nein'-Formulierung des WAW-Widerspruchs 'bei allem (nötigen/schuldigen) Respekt' sein/werden.

Manche Leute/Kulturen finden es respektvoll Blickkontakt/e aufzunehmen, bis zu halten, gar die selben Menschen das Selbe manchmal unanständig, bis (zumal dauerhaft) unerträglich. - Und gar Ihre artige Bedienstete senkt beim Knicks, eben mit geradem Rücken, unaufgefordert nicht etwa unterwürfig den Kopf; sondern sie unterbricht gegebenfalls/höchstens den Augenkontakt.

Zumindest nicht etwa harmloser bewirken die, sehr weitverbreitenen, dennoch irrigen Vorstellungen/Verwechslungen von Respekt als/mit Affizierungsunterlassungen/'Störungsvermeidung' und/oder (womöglich erwartungsgemäß komplementär unterstützender) Zustimmung bzw. gleich (zudem ja so gerne eifrig jede Wahrnehmungspause und Deitungshürde übersprungen haben s/wollend, äh direkt, 'Gehorsam' genannte) Gefolgschaft allenfalls selten widerspruchsfähig zusammenlebende, bis gar Konflikte zusammenarbeitend handhabende, dialogisch vergegnende Zwiegespräche/Interaktionen. - Gerade im und zum Verletzen, beziehungsweise verletzt-Sein (und zwar längst nicht etwa nur überlebensnotwendig, oder dafür gehalten, begründetes) beantworten sich/wir (wechselseitig oft strittig bleibend) Respektsfragen. Doch wer den Schaden hat, bis bereits brav, äh gut, funktioniert, braucht immerhin nicht auch noch für den Spott ... Sie wissen schon.

LO àì-Souveränität wird auch nicht für Autarkie gehelten werden müssen.

Ud/Also: Gerade ein noch so artiger Knicks - ist eben kein brav folgsames: Ja und AMeN ð-î-à.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein BeT, bis dieses bodenstämdige /bajt/ 'Haus/Tempel', úéá auch mit und aus hebräischer Sprache (Selbstbezeichnung: 'Iwrit', er)bauend:B/W-R-X ë-ø-á (brch / wrach / wrx / brx) also: êøá 'gelesen': /barax/ 'knien' ; êøá gesprochen: /berax/ 'segnen', 'beglückwünschen', 'begrüßen; eben das 'Knie' êøá /berex/ zu 'lesen' (auch Transkriptionsverfahren sind ja spätestens zwischeinander uneindeutig) / vokakisiert;

und plus/mit (gar des Reschs-)Aktions-He (der geringstmöglichen, bis unvermeidlichen, athmenden Reaktion eines Lebewesens darauf bzw. der Fülle gar g'ttlicher Wasser, äh Vokalbuchstaben, am Wortende) sowohl äëøá /beraxah/ 'Segen', 'Glückwunsch' bzw. 'Gruss/Grüßen', als auch äëéøá /berexah/ gesrochen/'punktiert': 'Wasserbassein', 'Teich', 'Schwimmbad' haben (alle) diese gemeinsamen drei Otijot zur Wortwurzel.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

p.41

[...]

 

Bless

1 øLÇàÈ to walk straight on : the word that signifies to
go, signifies also to ne happyor blessed, becazse
our way or motion showeth what our end or rest
shall be; our happiness in the end lith virtually in
our way. ----- Toglor. Piel, to call blessed. Pual, to
be blessed. PIEL a pret. b fut. PEAL c pret. d
éøÅLÀàÇ
m. pl. const. blessedness : this wird ist
akwaysapplied to man;
CøÇaÈ to bless , to God and
man. Blessedness is attributed to man under the
several names by which man is expressed in
Hebrew:
LBðàÁ Job. v. 17; LéàÀ Ps. i. 1; íãÈàÈ Ps. xxxii.
1; and
øáÆbÆ Ps. xciv. 12.

2 CøÇaÈ to kneel; to kneel for prayer, price, &c.,
hence to praise, zo thank, to salute, to wish well to,
The most extensive use and meaning is found in
Piel; in Hithpael , it is used of the wicked blessing
himself in the persuasion that he shell have peace
and favour, Deut. xxix. 19,; and of the Gentiles
blessing themselves, or rejoicing in and receiving
all the blessings of the promissed redemption

, Gen. xxii. 18; xxvi. 4. A blessing is a beautifull
gift , as the word # #gr# is used jn 2 Cor. ix. 5. The
blessed öf (Heb. to) the Lord (Ps. cxv. 15) are
blessed with all solid and permanent felicity of
every kind; as the people of God are blessed above
all other people, Deut, vii. 14; Christ is the blessed
seed of Abraham, and the fountain of all blessing,
Ps. cxviii. 26. The word is used in various ways of
one blessing another in different relations; of the
consecration of a sacrifice, 1 Sam. ix. 13. Opposed
to
ììÇ÷È Prov. xxx. 11; to øøÇàÈ Gen. xii. 3. As a
salutation, it is used by one arriving or departing; to
one arriving or departing. KAL a inf. b part. Paiil.
NIPHAL c pret. PIEL d pret. e inf. f imp. g fut. h
part.

p.42

PHAL i fut. k part. HITHPAEL l pret. m. fut. n
part.
CøÇaÀ Ch. P'AL o part. passive. PAEL p pret. q
part. r
äëÈøÈaÀ f. blessing; a gift or present.

[...]

$

 

BA-ARETZ - in the country õøàá - MITPALELIM - oray íéììôúî - AWUR - for øåáò - GISCHME-BRACHA! - Physical blessing äëøá éîùâ -

Im Land betet man für Regen des Segens!.

äÈëÈøÀáÌ-éÅîÀùÑÄâ øåÌáÂò íéÄìÅìÇôÀúÄî õÆøàÈÈáÌ >-* Der Begriff "Gischme Bracha", "Regen(güsse) des Segens", finden wir schon in Hesekiel 34,26.

 

Deren erster OT das Be(j)T in manchen dieser Aussprachezusammenhänge/Bedeutungshöfe bzw. grammatikalischer Flektions- und Konjugations-Kombinationen auch (ohne 'bewohnenden' Dageschpunkt der traditionellen Orthographie darin geschrieben) derzeit als sein eigener We- bzw. Vau-Laut WeT erklingt - vor allem anfänglich phonetisch (und in vielen Transkriptionspraktiken des Iwrit úéøáò) nicht ganz selten mit dem Konjunktions-OT WaW å verwechselt/interveriert - hat zumal als 'Vorsilbe'/'Präfix' die Bedeutung/en von 'am', 'im', 'mittels' bzw. 'durch' sowie 'gegen' aufzuweisen (und ist mindestens in dieser Funktion bekanntlich auch gleich das 'erste' eben /reschit/, sogar etwas gößer zu schreibende, Zeichen der Tora/'Bibel'); und wie hier als zumal vorderer 'Wortstammkonsonant' mit ettlichen weiteren/anderen Bedeutungshöfen belehnt, wie etwa: 'eintreten', 'Brunnen/Grube/Zisterne', 'Babel', 'Teil'/'teilen', 'Kleid', 'schämen', 'veracht', 'plündern', 'wählen', 'vertrauen', 'Sicherheit', 'Bauch', 'Bitte', 'verstehen/einsehen', 'Weinen/Klagen', 'Bosheit', 'Kultstätte', 'Sohn/Enkel/Zugehlriger', 'Tochter/Enkelin/Zugehlrige', 'bauen', 'erschaffen', 'brennen', 'unzugänglich', 'spalten', 'suchen', Getreide', Essen', 'Bund/Vertrag', 'Flucht', 'Blutz', 'Fleisch' und eher in mittleren Positionen etwa: 'Abba', 'Knospe', 'wollen', 'Krippe', 'verlohrengehen/-sein', 'Ähren', 'arm/bedürftig', 'stark/tapfer', 'Stein', 'hoch/Höhe', 'Grenze/Gebiet', 'Biene/Debora', 'haften/kleben, 'sprechen/redeb', 'Wort/Sache/Ereignis', 'Honig', 'wohlan!', 'Hauch/Nichtigkeit', 'schlachten/opfern', 'verstecken', 'zusammengefügt', 'binden/satteln', 'Siegelring', 'trocken', 'schwer sein/wichtig sein/ehren', 'erlöschen/auslöschen', 'walken/waschen', 'Lamm', 'unterwerfen', 'Herz', 'weiß machen/werden', '(ungebrannte) Ziegel', 'anziehen/bekleiden', 'Westen', 'Wasserflut', 'weissagen/in Extase sein', 'blicken', 'verwelken', 'Tor/Narr', 'Leichnahm/Aas', 'sich umdrehen/zu Tisch lagern/durchstreifen/Herz umwenden', 'ringsum', 'Dickicht', 'Wolke/n', 'arbeiten/dienen/vereheren', 'Knecht/Sklave', 'durchzihen/überschreiten', 'Hebräher/Iwri', 'zum Krieg ausziehen/Herr', 'begraben/Begräbnis/Grab', 'sammeln', 'zahlreich/groß/lang/genug/Menge', 'satt sein/satt werden', 'gefangen wegführen', 'Stab/Szepter/Stamm''siebte/r', 'schwören', 'zerbrechen', 'aufhören zu arbeiten/Schabbat feiern', 'Kasten/Arche', 'Ertrag'; ferner an 'dritter' Stelle etwa: 'lieben/Freund', 'befeinden/Feind', 'Finger', 'stehlen/Dieb', 'viel/sehr', 'Gold', 'Milch/Fett', 'spalten/hauen', 'austrocknen/verwüsten/Trümmerstätte', 'Dolch/Kurzschwert', '(an)rechnen/(be)denken', 'gut/schön/Glücklich', 'sich hinstellen/standhalten', 'sich setzen/sitzen/wohnen', 'Stern', 'lügen/Lüge', 'Hund', 'Cherub', 'schreiben/Schriftstück', 'Flamme', 'Steppe/Wüste', 'Sitz/Wohnort', 'Altar', 'Wachposten/aufgerichtete Söule', 'Süden/Negev', 'sich hinstellen/aufrichten', 'durchbohren', 'weiblich/Weibchen', 'verlassen', 'betrüben/sich grämen/Mühsal', 'wegen/dafür/dass', 'bürgen/verpfänden/wetten', 'Abend', 'Kraut (Kollektiv)', 'abschneiden', 'sich näher/Inneresn', 'Opfergabe', 'nahe bei''aufmerksam hinhören/Aufmerksamkeit', 'sich weit auftun/weit machen' /raxaw/, 'streiten, Streit, Mädchen' /raw, riw, riwa/, 'besteigen/reiten/radfahren/entrücken, Fahrzeug/Wagen/oberes Mühlrad' /raxaw, rexew/, 'Wagenlenker/Reiter , Streitwagen/Wagenzug' /rakaw, merkaba/, hungern/'Hunger/Hungersnot' /ra'aw/, 'umkehren/zurücktreiben, ungezogen/unartig/ausgelassen/Lausbub' /schaw, schawaw/, 'sich niederlegen/ruhen, unterer Mühstein' /schaxaw, schexew/, 'Abscheu/Greuel' /to'ewa/, 'Beisaße' /toschaw/, 'Ertrag/Frucht' /tenuwa/. Und/Denn 'kaligraphiert' wird das vordere Zeischen OT des Kniens mit zwei 'Spitzen': Eines dieser 'Krönchen/Abzeichen' /tagin (schel ot)/ (úåà ìùïéâú weißt nach oben (auf die Frage, wer es/OTiJoT geschaffen habe, dorthin zeigend); und sein anderer apostrophierender 'Dorn' /kotz/ öå÷ (durch Übersetztung in's Griedchische auch als 'Horn' bis 'Tütelchen' überliefert) verweist zurück nach rechts zum alefbethisch vorrherigen und doch späterr stehenden Alef (eben des Bet's Antwort auf die Frage nach dem Namen seiner, der Zeichen, Urheberschaft).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Mittlere dieser drei basalen OTiJoT 'Resch' erklingt stehts als einer der r-Laute, hat - nictr nur was seine Inteferenz-anfällige optische, jedenfalls quantitative, Größemdinension angeht - einen besonders eigentümmlischen 'Leumund': und auch seine/die 'Arnut' ReSCH ùéø hat - ähnlich den bisher 21 übrigen, oft 'vereinfachend' so genannten 'Konsonannten' - eine recht variantenreiche Geschichte, seiner schriftlichen Erscheinungsformen, aufzuweisen – und idt besonders leicht, und folgenreich, mit dem Dalet verwechselbar.

Zur Ehrenrettung der Giftpflanze ùàø äh des durchaus respektablen Hauptes/Anführers bzw. Anfangs/Beginns (immerhin gleich zweiter Ot des Tanach, der Genesis) bis hin zum Stück (jedebfalls/immerhin Vieh) RoSCH (bekanntlich geschieben mit Alef dem ersten /rischon/ der 'Zeichen' hier in der Wurzelmitte) ùàø wäre noch manches megr zu sagen. Das Geheimnis des, zumal qualifizierten, Respekts ist groß und nicht nur rätselhaft. Immerhin manchen erscheint bis ist klar, dass der inflationmär-beschwörende Gebrauch des Wortes - namentlich in der Klage über den (vorgeblich auch noch zunehmenden) Mangel daran - symptomaisch für die Verhinderung bzw. Vertreibung seines – unerzwingbar gewaltscheuen, eben von, gar 'Gehorsam' genannter, Gefolgschaft verschiedenen 'Inhaltes/Gegenstandes' zu bleiben droht.

Ein Resch in ihrer 'Mitte' haben ja etwa auch semitische Ausdrücke für: 'Kasten/Bundeslade' /eron/, 'Weg/Pfad' /orax/, 'Löwe' /ari/, 'lang sein/lang machen' /arax/, 'Hochhaus/Palast' /arimon/, 'Land/Erde' /eretz/, 'verfluchen' /arar/, 'Getreide' /bar/, 'g-ttliches Schaffen' /bara/, 'Eisen' /barzel/, 'fliehen/flüchten/vertreiben/schmuggeln' /barax/, 'Bund/Vertrag' /berit/, 'sich als Fremder aufhalten/wohnen/Fremdling/Gast' /gur/, '(geworfenes) Los' /goral/, 'vertreiben''treten/Weg/Reise/Wandel/Lebensweise' /darax/. 'sich erkundigen/suchen' /darasch/, 'Berg/Gebirge' /har/, 'viel/sehr' /harbe/, 'töten/erschlagen' /harag/, 'empfangen/schwanger sein' /harah/, 'niederreißen/zerstören' /haras/, 'fremd' /zar/, 'Arm' /zeroa/, 'aufgehen (der Sonne)' /zarax/, 'säen/Samen hervorbingen/Nachkommenschaft' /zara/, 'Freier/Vornehmer' /xor/, ''austroknen/verwüstet sein' /xaraw/, 'Dolch/Kurzschwert' /xeraw/, 'Trümmerstätte' /xarba/, 'erbeben/bebend entgegen gehen' /xarad/, 'zornig (heiß) werden' /xarah/, '(G-ttes) Zorn(glut)' /xaron/, 'Pflügen' /xarisch/, 'mit dem Bann belegen/vernichten' /xaram/, 'schmähen/verhöhnen/Schmach/Schande' /xaraf/, 'noch nicht/ehe/bevor' /(be)terem/, 'zerreißen' /taraf/, 'fürchten/Ehrfurcht haben vor/gefürchtet werden/Furcht' /jara/, 'hinabgehen/herabkommen' /jarad/, 'werfen/schießen/unterweißen' /jarah/, 'Monat/Mond' /jarax, jarexa/, 'Hüfte/Flanke/Seite' /jereka/, 'speien/grümlich sein' /jarak/, 'Grünes/Gemüße/Gemüßegarten' /jarak/, 'in Besitz nehmen/beerben/in Besitz genommen werden/verarmen/vertreiben/Besitz' /jarasch. jeruscha/, 'Cherub', 'Weinberg' /kerem/, 'niederknien' /kara/, 'schneiden/fällen/ausrotten/einen Bund schließen' /karat/, 'Lehrer' /more (von: jarah)/, 'Osten' /(mi)zrax/, 'Aussehen/Erscheinung, Gesicht/Vision' /mareh, marah (von: rah)/, 'sich empören (gegen)/widerspenstig sein' /marad/, 'Höhe' /marom/, 'Weiden/Weideplatz' /marijt (von: rah)/, 'bitter sein/verbittern' /marar/, 'Lampe' /nar/, 'abbiegen/weichen/entfernen' /sur/, 'mißmutig/ärgerlich' /sar(a)/, 'Höfling/Eunuch' /saris/, 'blind' /iwura/, 'Stadt' /ir/, 'nackt' /erom/, 'bürgen/verpfänden/wetten/Abend werden' /araw/, 'Abend' /erew/, 'listig' /arum/, 'zurichten/ordnen' /arax/, 'unbeschnitten' /arel/, 'schrecken/sich fürechten/einschüchtern/verehrt werden' /aratz/, '(junger) Stier/Farre' /par/, 'fruchtbar sein/sprossen/blühen' /parah/, 'Frucht' /peri/, 'ausbreiten, Reitpferd/Reiter/Streitwagenfahrer' /paras, parasch/, 'zu eng für/Feind/Gegner, Bedröngnis/Not' /tzar, tzarah/, 'Mittag', '(von G-tt) geschlagen/aussätzing' /tzara/, 'zusammenbinden/anfeinden' /tzarar/, 'Balken' /korad/, '(her) rufen/nennen, begegnen' /kara, karah/, 'sich nähern, Inneres/in mitten, Opfergabe' /karaw, kerew, kareban/, 'nahe (bei)' /karow/, 'Stadt' /kirah/, 'Horn' /keren/, 'zerreißen' /kara/, 'Oberster/Anführer' /sar/, 'verbrennen' /saraf/, 'Rind/Kih/Stier' /schor/, 'Wurzel' /schoresch/, '(freiwillig) dienen, Diener' /scharat, mescharat/, 'Tora', 'Wein' /tirosch/.

 

Auch der dritte in diesem 'Bunde' würde mit einem 'Dageschpunkt' als Kaf und wird ohne als Chaf/Xaf wirksam. Vor allem lautschrifliche Verwechslungen der hier gebrauchte Variante /x/ bzw /ch/ ergen sich mit dem oft ebenso transkripierten und erklingenden Chet ç. Zu Verwechslungsgefahren mit Bet und insbesondere Nun kommt in der gegenwärtig gedruckten 'Quadratschrift' noch die Besonderheit einer eigenen Erscheinungform am Wortende: ê, die bei ungehübten Leuten mit Dalet oder Resch durcheinander zu kommen droht.

Als 'finalers', zumindest strukturell 'drittes' Zeichen findet es sich etwa auch in den Begriffsfeldern um: 'wie' /exa, ex/, 'Ölkrug' /asuxe/, 'gewiß/aber/jedoch/nur' /ax/, 'lang sein/lang machen' /arax/, 'treten, Weg/Reise/Wandel/Lebensweise' /darax, derex/, 'gehen/folgen' /halax/, 'Gaumen' /xex/, 'zurückhalten' 7xasax/, 'Finsternis' /xoschex/, 'Flanke/Seite' /jeraxa (von::jarax 'Hüfte')/, 'Bote/Engel, Sendung/Beschäftigung/Arbeit' /malax, melaxa/, 'König sein/König werden/regieren, König, Königin, Königtum' /malax, melex, malaka, malxut/, 'außgießen' /nasax/, 'beißen' /naschax/, 'Dickicht' /siwax/, 'stützen/sich verlassen auf' /samax/, 'wegwerfen/verwerfen' /schalax/, '(aus)gießen(Wall) aufschütten' /schafax/, 'Mitte, inmitten' /tox, betox/, '(fest)halten' /tamax/. - Nein, (und selbst/immerhin lexikalische) Willkür war/ist nicht das entscheidende Kriterium dieser, jedenfalls semitisch, durchaus 'inhaltlich' zusammenhängenden, auswählend gekürzten Wortlisten. [Abb. Übungsbuch J.P.L.]

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

êøá Qal (nur Part. pass.: CeøaÈ gesegnet [von: ìÀ]) und Pi. segnen, preisen;
Ni. und Hitp. einander Segen wünschen, gesegnet werden (mit:
)

CøÆaÆ (32 e) f. Knie

äëÈøÈaÀ Segen, Segnung

äëÈøÇaÀ (34 k) Teich

 

òøë niederknien

 

 

 Niemand muss, doch fast jeder Mensch kann, die innere bzw. inhaltliche Nähe zwischen und von komplimentär/Komplimentarität und Kompliment/qualifiziertem Respekt verstehen.

 

BaRaCh HaSCHeM! wörtlich: ‚Gesegnet/Beglückwünscht/gegrüßt der Name!‘ ! ברוך השם Thank G-d!

 

BaRuCh aTa, eLoHeNu MeLeCh Ha-OLaM... Gesegnet/gegrüßt/beglückwünscht seist Du/seit Ihr, unser ewiger, Schwur-König des Alles íìåòä êìî íéäåìà úà êåøá Blessed G-D king of the world [world king]

 

 

Barach Haba (beSchem Adonai)! Herzlich Willkommen! wörtl.: Gesegnet/gegrüßt/beglückwünscht sei der/die/das Kommende (im Namen des /HErrn) allgemeiner Gruß, so wurde und wird der Messias auch apostolisch begrüßt; Matt. 21,9 !(éðÇBãàÈ íùÅaÆ) àaÇäÈ êeøaÈ (vgl. Olam haba) - eher eine Einzahl Personen/Ereignisse betreffend, (m.) Mehrzahl Bruchim Haba'im íéàÄaÇäÈ íéëÄeøaÀ , mit ìÀ le dahinter 'bei'.

 

 

HA-KADOSCH-BARUCH-HU* JIWARECH ETCHEM BA-SCHANAH HA-CHADASCHA!

Der Heilige, gepriesen/gesegnet/gegrüßt sei Er, segne/geüße/beglückwünsche Euch im neuen Jahr!

!äÑÈùÈãÈçÇä äÈðÈùÑÀáÌ íÆëÀúÁà êÅøÇáÄé àåÌä-êÀåÌøÈáÌ-ùÒåãÈ÷Çä >-*

Ha-Kadosch-Baruch-Hu ist ein Gottesname, den religiöse Juden oft benutzen.

 

Geheimnis des Segnen Israels, was schon Abraham in 1. Mose 12,3 zugesagt und von Bileam in 4.Mose 24,9 bestätigt wird:

"(WA) AWARCHA MEWARECHA!"

"(Und) Ich werde die segnen/grüßen/beglückwünschen, die dich segnen/grüßen/beglückwünschen!" !êÈéÆëÂøÈáÀî äÈëÀøÈáÂàÇå >-

 

israel heute mewarechet et ha-Kor'im schela!

israel heute »wünscht/grüßt/segnet allen seinen Lesern 'Segen'!

! äìÈùÆ íéàÄøB÷äÈ úàÆ úëÅøÆáÇîÅ israel heute

 

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BE-SCHAAH TOVA! Zur guten (rechten) Stunde!

! äáåè äòùá *Segensspruch bei etwas Neuem, wie die Geburt eines Kindes! (vgl. Gelegenheitsfenster)

 

 

Segenswünsche zum Neujahr, Rosch HaSchana:

"SCHANA TOWA, SCHeNAT SCHALOM! SCHeNAT BRIUTH!"

"Ein Gutes Jahr! Ein Jahr des Friedens! Ein Jahr der Gesundheit!" !úåÌàéÄøÀáÌ úÇðÀù !íÒåìÈùÑ úÇðÀù !äÈáÒåè äÈðÈùÑ >-

 

AD MEAH WE-ESSRIM! Bis 120! !120 ãÇò oder !íéÄøÒÀùÆòÀå äàÈÅî ãÇò >-*

Typischer Segenswunsch zum langen Leben, besonders zum Geburtstag. Nur Mose wurde genau 120, darum gilt es als Idealalter eines Gerechten. Basierend auf Genesis 6,3.

 

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äëÈøÈáÀìÄ ÷écÄöÇ øëÆæÅ SECHER ZADIKLIWRACHA. "Das Gedächtnis des Gerechten ist zum Segen."

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit der Anrede ‚Madame‘ oder ‚Sir'‘ beim Knix mache frau(!) fast nix falsch. –  Sollten Euer Gnaden jedoch den Eindruck haben, hier nur (zumal im/vom Internet her befremdend, oder alle Lute gleich machend, bis persönlch betreffend/beleidigend) mit ‚Sie‘ angesprochen zu werden, erschiene dies unserseits weder beabsichtigt noch, ohne/gegen Euer Zutun, vermeidlich.

 

 

Kompliziert, gar schwierig? - Oh ja, völlig klar: Thema verfehlt

 

 

zumahl wo Überblick, womöglich auch noch dessen Klarheit und kontrastmaxcimale Trenn-Schärfe, auf reduktionistischen Wegen mathematischer Ein-Eindeutigkeiten, möglichst nullsummenparadigmatisch, äh (denk)sparsam(st), erzielt werden soll, bis muss; und dabei ist all dies höchstens ein sprachlicher Teilaspekt, des nur allzugerne damit verwechselten, und leicht-, bis eilfertig. dafür gehaltenen, Ganzen, etwa Handelns und Geschehens überhaupt.

Nicht zuletzt deswegen, oder dazu, ließen und lassen sich Menschen, nicht allein in abendländisch-christlichen Gegenden, so oft und gerne auf die gewaltige Versuchung ein: Sich in der Art ‚spontan‘ erscheinend mit dem gerade aktuell auftauchenden Gedanken, bis Konzept, ihrem so eben präsenten Gefühl, oder selbst – und mindestens ebenso unbemerkt respektieve kritiklos - mit der gegenwärtigen Intuition zu identifizieren/verwechseln, dass sie dies(e) verselbstverständlicht für – nur all zu gerne, alternativlos 'Wahrheit' genannte - Authentizität nehmen - ja als sich selbst (oder sogar absolut auch/gerade darüber) erleben. Eine eben nicht 'nur' sehr Vieles erheblich, bis diochotom (bis kriminell) vereinfachende, Reduktion, sondern sogar ein Beseitigungsversprechen unerwünschter Komplexität; äh jedweder Unwissenheit, nach dem insofern unzureichenden charakteristischen, zwar durchaus zutreffenden, doch nicht allumfassenden vergottbaren Muster: 'Ich denke / empfinde mich, also bin ich' (und dies brav bescheiden erscheinend, möglichst auch noch nur auf die, für rational gehaltenen bzw. dazu erklärten, Aspekte davon begrenzt).

 

 

 

 

Vorstellungs- und gar Verhaltenskonzepte, die hingegen einer Art von, insofern auch ' innerer', Beobachtung (seiner / Ihrer / meiner selbst) erlauben auch und gerade die eigenen Empfindungen, Gedankem pp. wahrzunehmen, ohne sich notwendigerweise, gar automatisiert, völlig distanz- und vorbehaltlos mit ihnen selbig-machen zu müssen, benötigen dazu nicht einmal die Annahme 'eines harten, unwandelbaren ich-Kerns der Persönlicjkeit',, wie er das Suibstanzdenken jahrhuntertelang prägte (inzwischen aus der Philosophie in die mechanische Physik abwanderte, respektive seine Grenzen. namentlich an der Quantentheorie und dem Schwarzschildradius, erfuhr) und zu so manchen neurologischen Friktionen mancher, statt aller, Gehirnforschung oder Verwechslung. beiträgt.

 

 

Für die womöglich sogar eher wohlwollende und selbst Ihnen hier durchaus empfohlene (namentlich, doch nicht allein, eigene) Beobachtung der eigenen bzw. der an einem(Ihnen herankommenden Empfindungen (insofern bis überhauüt sind ja zumal logische Gedanken immerhin eine - allerdings höchst selten bis nie in reinen Formen bzw. allein, etwa ohne 'emotionale Marker', auftretende - Teiömenge derseöben) bedarf es eher einer, nicht selten negierten und/oder unterdrückten, wenigstens minimalen Distanz zu ihnen/'sich selbst' bzw.immerhin eines (und sei es eher infinitesimal) kleinen, auch in Raum und Zeit,vorfindlichen bzw. genommenen/wirksamen - hier versuchsweise 'symbolisierten'/semiotistierten - Ortes dafür.

 

Sogar über ein klar anschauliches, klassisch ja immerhin dreigliediges (mindestens 'skinnersch'-behavioristisches) Vorstellungsmodell des und der Menschen hinaus(- und herumdenkend) lassen sich zwischen

Vgl. G.P. MMP Abb. Park- bzw. Gartenbank

 

 

 

den, sich ja blitzschnell auf bis durch Reize einstellenden, also selektiv-reduktionistischen Deutungen mit dem jeweils korespondierenden Gefühl (das aus der jeweiligen / 'spontanen' / qualialen 'Reiz-Interpretation' entsteht) einerseits und den jeweiligen (nicht allein oder nur äußerlichen) Reaktionen darauf anderseits ist/wird es durchaus möglich, ja empfehle sich gar, so etwas wie 'Reflektions-Pausen' des Gewahr-Werdens (bis -Seins) einzulegen / zuzulassen - geradezu (Routine-Formen / ritualisierte Arten von) Bewusstheit/en.

 

Die geläufigen Einwände wider die wohl etwas 'aus der Mode' bis 'in Verruf / Überforderung' kommende' Existenz desselben mögen ('cognito ergo sum' - immerhin Descartes zugeschrieben) eher sprachlicher bzw. weniger substanzieller Art sein/bleiben, als die omnipräsenten, panischen Ängste vor (dem Beginn persönlicher Psycho-logie)

mangelnder (gar mit für 'Ehrlichkeit' gehaltener Autentizität verwechselter) Spontanität bzw. 'Natürlichkeit'

und vor mangelnder Effiziemz / Wirksamkeit / habitueller / standardisierter Reaktionsgeschwindigkeit (wo man immer erst nachhaltigdenken oder entspannen müsste) bis gleich völliger Handlungsunfähigjeit (in jenen, angelich sofort so überwältigend aufdringlich-gedankenverlorenen, diffusen Zerstreutheitszusänden wo/während sich jemand von allem und zugleich über alles - zumal/jedenfalls wichtige - gleichermaßen bewusst sei).

Wer sich bereits spontan, etwa ‚von Natur aus‘, oder – wenigstens, bis immerhin – durch Bekehrung / Umkehr / Sinnesänderung, Wiedergeburt, Erleuchtung / Intuition bzw. sonstige Erlösung so gut, gerecht, gebildet, fromm pp. weiß/fühlt, dass er, oder sie, dieser Reflektion (gar der, bis namens, 'Selbstbeherrschung') nicht, oder nicht mehr, bedarf - ist sehr, sehr (heteronpmie- / fremdherrschafts-)gefärdet, und kaum weniger gefährlich (zumindest für alle übrige 'Welt' OLaM עולם).

Ein Lernvorgang damit und dahin ist (immerhin für/mit uns, und\aber wären/seien es selbst 'eigene') Wege von der - gar auch Ihrer / Euer Gnaden? - Person zur Persönlichkeit zu beschreiten, zu springen, zu tanzen pp.

Hier hinauf geht immerhin und zumindest Erstere nicht verloren (ganz unabhängig davon ob bzw. wie und worin Letztere erreicht wird bzw. gar bereits erhaltenswürdig gegeben ist).

 

 

Sei es etwa der Übersicht, gar klarer Ordnung, oder immerhin eher Zusammenfassung, wegen – oder warum auch immer sonst? Hier also nochmal, quasi systematisch ver- äh aufgeführte ‚Links‘ dieser, Eurer, bis dero Majestät, Anlagen.

 

 

«Es kommt der Tag, an dem ich sterbe – da könnten wir uns wiedersehen

Todesvogel (an)der(er Menschen) Sterblichkeit –  zwar stets begleitend auf Schulter sitzend bereit, doch wenigstens mal  falknerisch sichtbar – kann & darf sogar, manchmal bedacht, bis  befragt, werden.

 

In den Erlebniswelten des und der Menschen findet ‚sich‘, allerdings, wie Sie wissen, im ‚Territorium‘ des Tuns & Lassens, unter'm / ‚südlich‘ des Bewusstseins- und -werdensflusses, gerade wo ‚sich‘ das Gebiet der Überzeugung und jenes der Unsicherheit etwas abseits der Hauptstadt berühren, zwischen mehreren Verkehrsverbindungen und den drei Dörfern '‘Irrtum‘. ‚Annahme‘, ‚Ideale‘ sowie der Siedlung ‚Illusion‘ auch ein, gar Ihr individueller, Berg der Hoffnung mit wenigstens ‚dreiteiligen‘ Bauwerken, zu und von denen sogar eine eigene Straße und eben viele weitere Wege hin- und herführen.

 

Burgberg der תקוה

«Wer etwas will, findet Wege. – Wer etwas nicht will, findet Gründe

Äußere, auch untere, Gewissheiten-Festungsanlage - des, womöglich Ihres bis unseres, inner- und zwischenmenschlichen Wollens und/oder/aber Handelns - wo Andere und Anderes durchaus heran- bis hereinkommen können, gegebenfalls dürfen und manchmal sogar sollen - aber eben werder alle Menschen noch Alles - und schon gar nicht immer beziehungsweise zugleich.

Besonders wirkmächtige Überforderungsängste, und damit zumindest Orientierungsbedürfnisse (wo nichr Führungssehnsüchte, äh Kontroll- und Kooedinierungsnotwendigkeiten), werden dem Berg der Vielfalt, gerne in Tateinheit mit Vielzahlen, angelastet: Von der vielleicht einleuchtenden Unvereinbarkeit aller (gar mit Interessen gleichgesetzter - mindestens aber ebenso verachteter) Wünsche bis zur (gar beschleunigt gesuchten äh wahrgenommenen) Reizüberflutungsfülle.

Burgstraße & Vorplatz

 

 

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'In einiger Höhe der Wahrnehmung, und nicht nur optisch so häufig und lange hinter den äusseren Festungsanlagen verborgener, hauptsächlicher Ein- und Ausgang ist der Rampenturm zur Passage, respektive Überwindung, der Heteronomie / um aus dem Sklavenhause (gar geführt) zu kommen (bis gemachten ‚sekundären‘, also anderer Leute bzw. Zeiten):

 

hinaus in die Reflektion diesseits und jenseits der Mauern von Wahrnehmungen,[Abb. Blick von Rampentpr auf niederes Vorwek?] zumal eigenen bzw. dafür gehaltenen

ו WaW ו - miteinbeziehendes ‚und‘, gar anstatt dichotom wählendemoder‘ –

hinauf, der Hoffnungen Festung, gar sekundären und primären, Vertrauens/Glaubens Burg und vielleicht selbst der Liebe/n Hochschloss betretend, zur, auch durch ‚Handelni.e.S. qualifizierten, Weisheit (beinahe ganz an einem anderen Ende der Bauwerke unterm eigentlichen Hoschloss).

Menschen können Dinge, Ereignisse und Personen (nicht zuletzt inklusieve iherer selbst) sogar gerade solche die ihnen wirklich richtig sind, unter den alltäglichen Herausforderungen zu ('gedankenlos' am Besten funktionierenden Maschinenbedienern / Benutzeroberflächen) habitualisierter Routinen, erst recht unter Druck (gar von Kriesen/Beschleunigungen), besonders gut funktionierend verhaltensfaktisch vergessen - um zu ... sparen, zu (be)wirken, zu überleben - eben um die, zumindest und immerhin anngeblichen, (IKS-Hacken) Voraussetzungen für das Dasein (Leben) zu schaffen, das/was s/Sie auf diese Weisen allerdings zu versäumen/verpassen mindestens tendieren bis womöglich unterlassen/opfern sollen?

 

 

Aus der Pessach-Haggadah (theologische Erzählung): "KOL Ha-MaRBeHLe-SaPeR Be-JETZJAT MiTZRaIM HaREI SEH MESCHUBACH "Jedem, der viel über den Auszug aus Ägypten erzählt, dem sei es gesegnet." (Spruch von Weisen)

çáåùî äæéøä íéøöî úàéöéá øôñìäáøîä ìåë

Zur bis wider die satisfaktionstheoretische Perspektive vgl. ferner die tanachischen und/oder apostolischen Lieder vom leidenen Gottesknecht. Der mit/durch sich bis gar G'tt selbst zumindest diese Seite des Ausgleichsparadigmas (Menschen äh Kamele stünden, warum und wie auch immer, in dafür ewiger Schuld anderer, namentlich höherer, Wesen/Instanzen/Zwecke) überwindet.

 

'Innere', eigentliche Festungsanlage - des Gewwissheiten (Er)Hoffens - insbesondere Glück, Gnade (gar in Gottes wie gar der Menschen 'Augen') zu finden: Jene Ebene der Bastionen, wo das überhaupt 'Hereinlassen' - insbesondere von Anderheit bzw. dafür gehaltemen Entitäten - noch weitaus problematischer ist/sei, gar überhaupt verhindert werden soll bis müsse - aber keineswegs derart vollständig, absolut kann (zumal solche bereits - mehr oder eher weniger eingestandener/bemerkter massen, z.B. dialektisch - darinnen waren, sind und sogar bleiben).

 

 

Oft wird bzw. ist kaum ein größerer oder kontrastreicherer Gegensatz gedacht als jener zwischen respektive «vom Fels zum Meer» (Adlertorwappenunterschrift) - dabei liegen beide - gerade zeitlich und örtlich respektive empirisch vorfindlich - kaum weniger häufig unmittelbar bei-, in- und nebeneinander. Sehr Vieles anstatt Alles, etwa und namentlich an felsenfester Ordnung, komme - mit mehr oder minder raumzeitlichem Abstand - aus dem/'seinem', allerdings jeweiligen, Rauschen 'hervor'. . Beide Extrempole . und das gesammte, bereits bunte statt nur entweder gut oder böse, Spektrum (jedenfalls zwischen i/Ihnen) bieten sowohl allerlei Gewissheiten (selbst das Meer schützte und ernährt - zumal Venedig, ein Stück Gold darin, vor manchen, doch nie gegen sämtlichen, Invasoren) als auch Werden und Gefahren (bekanntlich können gerade meherlei Felsen auch beschwehren, brechen und herab-fallen). - Doch sollten ja schließlich wohl auch die Meere irgendwo(rauf) sein?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Da sich Freiheit bereits ihren Definitionen nach und von ihren notwendigen Eigenschaften her, um überhaupt welche zu sein, auch missbrauchen lässt respektive ihr Gebrauch verweigert/versäumt werden kann, also Entscheidungen heteronomistisch zu delegieren versucht werden - besteht Verantwortung nicht allein darin die Freiheit nicht zu missbrauchen, sondern auch sie nicht schlicht oder komplex verborgen zu unterlassen.

Trias: Freiheit - Verantwortungssinn (namentlich Anreizkompartibilität) - Vertrauen

Die Kassernierung des Wehrhauses ist mindestens insofern eine doppelt verfehlbare (wider Freiheit), als darin einerseits die bis alle (außer disziplinierter Gehorsams-)Intuition(en) eingesperrt sein/werden und bleiben soll(en), um sie optimal unter Kontrolle zu halten bzw. erzieherisch zu (ver)meiden - und indem weitererseits (bzw. gar dadurch) das jeweilige Vertrauen / der, gar aktuelle, Glaube (insbesondere, aber keineswegs allein, in ihren sekundären sachorientierten, den rational vernünftigen, Gestalten bzw. Lieben) stehts mit der ganzen kasserniert gehaltenen Bereitschaft und gebündelter Schlagkraft sicher zu stellen bzw. die Gewissheit(en) gewaltsam (wider alle konträren erhalten.

Signifikanterweise ist nur der dritte OT der Wortwurzel Alef - Mem - Nun - also der individual-persönliche, gar als 'Ego' geschmähte, furchtsame äh scheue. sogenannte 'Seelenvogel' des/der einzelnen bis einsamen Menschen - und zwar gerade durch ein TaW - also sprachlich das Ganze (Alef Mead Taw - sprachlich überhaupt Fassbare) umfassend' bzw. benennend/meinend - auszutauschen / intervberieren / wechselwirken um mit/als Alef - Mem - Taw eine der Woruwurzeln für das zu treffen/bilden, was als 'Wahrheit' übersetzt, äh vor allem in (etwa elefenbeinerne 'Marien'-)Türme vorzugsweise hinaufgesperrt, wird. (Gar um dort gefälligst Strohl oder 'wenigstens' Blei zu verspinnen/verwandeln.)

 

 

 

 

Halbovalförmiges Hochschloss des (gar der) Menschen Sein und Werden, Ihrer 'Innerlichkeit', persönlichen Beziehungen und - nicht zuletzt - der Liebe gar des Selbsts zur und von der Anderheit.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Charaktere umgeben vom

Billdunge-Binnenhof überragt durch

 

Stammbaumhalle  des יש Daseins

 

Wunderworte

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

‚Ehrfürchtiger Respekt‘ – gar anstatt ‚Menschenfurcht/en‘

 

 

Diese ‚abgewickelte‘ vieler Hochschlossgebäude ist zwar in bzw. über und hinter der Festung, doch in gewissem Unterschied zur obigen ‚Innen‘-Ansicht, die das ja quasi paradoxerweise auch ist, eine Ansicht von außen. und eben bis hinunter auf die Ebene der Bastionen.

 

In einem wenn auch leichtferiger- bzw. bemühterweise als 'wirklicher' oder 'eigentlicher' bezeichneten Sinne Innen: Sind wir Menschen selbst, erfahren gar Innwendiges äh Innenwände des Gebäudes, die gar dennoch der Räume Aussenwände sein mögen.

 

So mamche Bereiche der Festungsanlage und insbesonder Teile des Hochschlosses sind nicht gerade einfach zu erreichen:

Der kleine, gern übersehene nur geringfügig neben der Straße im Wald gelegne fhnde Interaktionsturm ist namentlich innen und von innen her gemeint.

An die Lagetentrale heran zu kommen mag zwar nicht von überallher gleich gut möglich sein - in immerhin zhweierlei Hinsichten interessant ist hier ja vor allem das 'Hineinkommen' einerseits was das Aufmersamkeit/Aufnahme ins 'Lagebild' finden angeht und weiereseits gar im quasi Gegenteil was das Verstehen über das Beeinflussen bis zum Gewinnen/Beherrschen von, namentlich anderer, Menschengemüter respektiv des/dere 'Herzen', im weniger biologistischen Sinne, angeht.

Zum Beispiel im, namentlich eigenen, Selbstturm des Schlosses läßt sich eine vielen bzw. zumeist unbekannte ihhere kleine Treppe hinter Wandvertäfelungen, Spiegel pp. finden, 'von'/mit der ungeahnte respektive gerade allenfalls erahnte Verbundungen ermöglicht bzw. androht werden und über die Sie über das hinauswachsen/gelangen - und wir hinter dem zurückbleiben - können was Sie und/oder andere aktuell respekruve einst oder künftig für/von sich gehalten haben mögen bzw. halten können oder dürfen werden - äh womöglich unreflektiert tun..

 

Nicht allein was die immerhin sprachliche Realität des Futurum exaktum angeht ist und wird ausgerechnet im bzw. aus dem Michaelsfragenflügel eine bis die jedenfalls nicht weniger verborgene Zugamgsoption - zumal passen könnender Edelfrüchte - so stark frequentiert, dass si immerhin Maimonides auch schon als 'Tore oder wenigstens Pforten der Auslegung' beschrieb - mit demm allzumeist bzw. für viele Leute, äh für/gegen den Heteronomismus, sehr ent-täuschenden Befund, dass sie gar weder Ihnen noch uns verammelt/unzugämglich sind - allenfalls einst einmal von einem selbst unterlassen habend respektive durch einem der 'Wächter' (vgl. etwa bei Franz Kafka) verschlossen worden sein können.

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In Türmen ein- bzw. auf sie hinauf gar gesperrt - vgl. die Urs turmia etwa Mchristlicherseits ariens und den Topos von den vehlenden, nicht rechtzeitig angebrachten/gelffneten aussentoren und ihren Erdsa- bis Entsatzverfahren - gilt zumindest nach innen / der innereÜberblick - quasi dank der qualial besonders präsenten Begrenzungen als vollständig und umfassend gegeben äh bekannt. Ein nur allzuoft bloß vermeintlicher/alternativlos erscheinender Zustandseindruck/ein Kenntnisgefühl der/das allzu bereitwillig analog bis univok gleich auch noch auf die Aussichten vom Turm aus übertragen oder davon - eben brav unter/nach der Symetrie-Denkform des Redultionismus der/aller Komplexitäten - hergeleitet wird.

 

 

 

 

 Einen (und eben nicht den, gleich gar auch noch vorgeblich goldenen) Mittelpunkt des Assembles bildet die Bibliothek.  im Flügel der Erfahrungen. Einen anderen der Hof der Diskontinuität

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Manche Analysen athestieren Ihnen / unterstellen den Menschen, bzw. dem Erbauen dieser Anlage, überhaupt also, das was I/ihnen besonders verdächtig, oder unheimlich war bzw. gefährlich erschien und sei, unten respektive oben. in Türme einzusperren / einzumauern:

Rundturm 'vorweg' bereits 'außerhalb' gleich neben dem Fahr-Wege; Sterblich- bzw. Endlkeit, des und der Menschen Wollen und Willen ('zur'/als WahrnehmungsVorburg); die 'Fremdbestimmungen'/Heteronomie (allerdings so unauffällig wie möglich, und insofern prompt dem LeW vergleichbar, verborgen im Inneren der/als die eigentliche/n Festung); zum/vom und im Hochschloss; die Freiheit, die Interessen und Wahrheit/en, die Tugenden/Eignungen und ihre Virtualitäten, Offenheit/en des Werdens, den Sinn (namentlich des Ganzen), das/die ich- bis gar weitere(n-)Selbst/s und die/der Absolutheitsfragen.

Aus den 'rose bis roten' Perspektive/n mag dann aber dpch insbesondere erstaunen, dass, inwieweit und warum Differenz/en, alle/abweichende Anderheit/en und Fülle/n bzw. Vielfalt/en-Vielzahlen, Hoffnung/en, Widerspruch, Triebe, 'jene' aufgebbaren und 'die eben nicht zu beugen sind', verständige, bis sonstige, Vernunft/en, (wehrhaftes) Vertrauen bzw. relationale Überzeugtheit/en, erkennende Erfahrung/en, existenzielles Da-Sein בּ überhaupt, qualifizierte Kindschaft/en, und vor allem überwindende Liebe/n – nicht ebenfalls bzw. bereits in Türme/n... Sie wissen bestimmt schon, wie deiser Gedanke (jedenfalls für Euer Gnaden) ‚weitergeht‘.

 

 

 

 

Eines der gar eher heiklen bzw. peinlichen Geheimnisse ist oben ja bereits verraten: Aufmerksamkeit. Gewahr-sein/-werden, Erkenntnis, gleich gar qualifizierte, für sich/mich selbst und sogar – womöglich nur dadurch, (anstatt dichotom 'oder') - auch für andere zu haben, ist merkwürdigerweise keineswegs durch ein Mass an, kaum ganz vermeidlicher, Zeit zu ersetzen / kompensieren, die angeblich 'dafür', (oder gar für ihre/die Sache/n), aufgewendet / erübrigt wird.

Den Gruss, gar Segen, mehr oder minder einseitig, bis wechselseitig, zu gewähren und/oderװaber zu beachten ist – spätestens wo/da die heutigen Handlungen unsere künftigen Handlungsbedingungen mit-konstituieren (A.S.) – höchstens in sehr kurzfristiger bzw. singulärer-reduktionistischer Perspektive, 'pragmatisch' aufwendiger, als ihn, durchaus schlicht und 'einfach' (oder 'gedankenlos', bis leichtfertig, auf 'das Wesentliche' beschränkt / konzentriert), weg zu oder zu unterlassen. Selbst/Gerade technische Kommunikation bzw. Benutzeroberflächen funktionieren so 'anmeldungslos' ja übrigens gar nicht untereinander, bzw. nicht unvermittelt / unübersetzt, mit uns Menschen. Selbst die verselbstverständlichte, habitualisierte, gar als Ritualisierung beklagbare, Gruss(Lob-Routine spart also eher Zeit bzw. Aufwand ein, als, dass sie 'Bewusstheit' / Gewahrsein persönlicher Vorgänge mindern (oder deren Qualität/Präzision bzw. 'Tiefe' 'kosten') muss (wie manche Entschleunigungs-Sehnsüchte nullsummen-paradigmatisch vermeinen / befürchten oder gleich androhen). Selbst – in lokaler Abwesenheit der/des anderen, namentlich Menschen – vorbereitendes / virtuelles (Gedenken /ZaCHoR/ זכור) vermag das spätere reale. 'inhaltliche zur Sache דבר dem Wort Kommen' der Interaktionspartnerschaften beschleunigen. Vor allem aber ist weder gesichert, noch immer gleichbleibend, welche – z.B. verbale oder nonverbale – Mittel schneller anwendbar, und welche jeweils wirksamer, sind/werden.

Ich (habe k)ein Kinesik (statt 'ein Sprach'-)Seminar besucht, ich (bin) geübt einen Knix (vor mir, für mich) zu machen.

 

 

 

[Abbs. Köroerzentren des/der Menschen diverser Kulturen, bis Kulte, Sonnengeflecht Rückenschlange Geschlechtssymbole Vergeistigungen pp.]

Auch der eigene/andere menschliche Körper (inklusive, anstatt nur, Denken/'Kopf') kann, bis s/wollte, häufig als Zentrum und 'Mitte' angesehen, gefühlt und genutzt werden, darin quasi anatomisch verortbar gerne auch das 'Sonnengeflecht' des/im Bauchraum des/der Menschen vorzufinden bzw. 'simplifizierter' der Magen, respektive der Darml keineswegs grundlos als nicht 'nur' physiologisch Innerstes erlebt, bis erlitten, wird – sondern 'wo' sich sprichwörtlich auch jene Beziehungsinteraktionen (zu (mit sich und Anderheiten) 'abspielen', von denen Frauen irrigerweise unterstellt wird, dass sie ihnen wichtiger seien als Männern (gar weil/wo Erstere sich 'überhaupt', bis 'noch', erlauben diese zu reflektieren?).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

אני מברך אותך!

ANI MeWaReCH OTaCH!

ich (ein männliches Wesen) grüße / beglückwünsche / segne Sie (ein weibliches Wesen)!

 

 

אני מברכת אותך!

ANI MeWaReCHeT OTaCH!

ich (ein weibliches Wesen) grüße / beglückwünsche / segne Sie (ein ebenfalls weibliches Wesen)!

אני מברכת אותכה!

 

ANI MeWaReCHeT OTaCHaH!

ich (ein weibliches Wesen) grüße / beglückwünsche / segne Sie (ein männliches Wesen)!

 

אני מברך אותכה!

ANI MeWaReCH OTaCHaH!

ich (ein männliches Wesen) grüße / beglückwünsche / segne Sie (ein ebenfalls männliches Wesen)!

 

 

 

Sollten Sie sich also bemühen uns von der Existenz, gar אחד des EINEN, G'ttes überzeugen zu wollen oder zu sollen, bis zu müssen, so könnten oder mögen Sie hier offene Türen vorfinden.

 

 

 

Die mindestens ‚Neigung‘ dazu und die immerhin erzeugbar erscheinende Eignung(en), des und der Menschen, Ihnen und Euresgleichen Vorschriften, äh Vorschläge, zu machen, sowie die gar (‚namentlich‘ Führungs-)Notwendigkeit(en)als solche – diese Koordinierungen, bis Standardisierungen, und deren Einhaltungsformen und/oderוaber Erfüllungsmaße zu (über)prüfen, bis (auch/überhaupt noch qualifizierten?) Revisionen (der Frage also, ob auch das damit erreicht wird, was von wem wie gewollt wird), zu unterziehen – sollen also hochgefärlicherweise (namentlich für Selbstverständlichkeiten) hier selbst eher Gegenstand/Thema, als Instrument/Mittel der und von Ihren Burgbegehungen, respektive Schlossbetrachtungen, sein/werden bzw. bleiben.

 

 Sollten Sie hingegen – oder gar dahinter, etwa unbemerkt – versuchen (womöglich / möglichstmüssen‘) uns von/zu dem überzeugen zu s/wollen: Was die(se) Existenz von Realität(en)Absolutheit, gar randlos, zu bedeuten habe, – sprich: ‚in welchem womöglich Takt wir, wann und wo, wem, welche <Knie> wie zu beugen / <flektieren> haben, oder gerade dies nicht‘ – könnten, bis sollen, wir -unangenehm werden, bis sein.

 

 

 

 

 

 

ברך zum Grüßen und zum Glückwünschen beugen wir hier also gerade allerlei Knie, wenigstens für Sie/Euch persönlich und/oder immerhin virtualita vor Ihnen, und segnen – so Eure Majestät Gegenüber, eine andere als die üblich kleinmachende Übersetzung / 'Denkform' von /ezär kenägdoעזר כנגדו, He ה zulassen mögen – 'inhaltlich' den Segen הבכה: G'tt gibt Ihnen 'die Fülle', des 'Wasserbeckens' הבריכה

 

 Einerseits die durch Geduld und Gelassenheit qualifizierte Stärke das in/an/von Dingen, Ereignissen und Personen zu ertragen, was nicht zu ändern ist.

 

 'Anderseits' den Mut (respektive 'Gemüt'/Charakter) das in/an/von Dingen, Ereignissen und\aber der eigenen Persönlichkeit zu verändern: Was sowohl geändert werden kann bzw. änderbar wird, als auch geändert werden soll und sogar an Veränderung gewollt wird.

 

 Und weitererseits gar ‚vor allem‘ –, die Weisheit beides tätig (also nicht allein i.e.S. ‚denkerischklug – vgl. etwa auch F.Ch.Oe.) voneinander zu unterscheiden, sich eben zu entscheiden (gar anstatt über und für sich entscheiden zu lassen).

 

 

 

AMeN אמן bekanntlich mit/in 'Künstler' / 'Könnende', 'so sei/werde es', 'das soll fest stehen' zu dollmetschenMischna-Kommentar von Rabbi Jossi: «Größer ist der mit Amen antwortet, als der den Segen spricht!» (Brachot 53b)

 

 

 

 

 

 

 

Festungsanlage

 

 

 

 

Weiter(e) Wege

 

Sie haben die Wahl Ist sie schwarz-weiss, unsere Welt, oder doch eher blau?

 

 

 

 

 

 

 


Mind-MAPs

 


Quellen -
only in German

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Goto project: Terra (sorry still in German)
Zum Projekt: 'Weltübersicht'

 

 

 


 

to actual projects (German)
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