Burg- gar Zeugenberg

der Hoffnung äå÷ú TiKWaH (und zwar durchaus auf) Individualdistanz, ja Einmaligkeit/en und selbst Sinn (gerade auch Ihrer Person,, bis gar Eurer Persönlichkeit). Durchaus im Widerspruch zu Auffassungen, dass Menschen nur ein (mehr oder minder vereinzeltes) Exemplar ihrer Art seien, oder sich endlich in, namentlich des 'Geistes' äh 'Ganzen', Gesamteinheit aufzulösen hätten.

Burgführerin mit jederzeit um Rat befragbarem Todesvogel auf der/jedes Menschen Schulter.

Die individuelle Einmaligkeit und Besonderheit eines jeden einzelnen der damit kaum vorstellbar Vielen, zumal Menschen wird hingegen weit überwiegend (selbst/gerade wo sie, etwa im Okzident - politically correct - als zu beschwören gilt) bereitwillig ignoriert, bis (nach der sklavischen Grundstruktur je]es Mythos sowie z.B. platonischer und buddhistischer Ewigkeits-, Einheits- bzw. Absolutheitskonzepte') mindestens denk-notwendigerweise bestritten / gefürchtet.

 

zum Grösseren

zum doch etwas  'kleiberen'

 

Was ja (spätestens sozio-)logischerweise Führung, des und der durch den und die Menschen, nicht gerade erleichtert. Wobei sich bekanntlich das verbindliche / letztliche Durchsetzen von Entscheidungen, gerade gegen allerlei Widerstände (vgl. bereits Max Weber's Definition von Macht) als Handlungserfordernis emergent eher noch verschärfen mag.

in Arbeit

Soziologie

Ökonomie

Kein einziger dieser und der Menschen ist durch einen anderen, oder gar durch ein Tier, eine Maschine bzw. überhaupt durch etwas/jemand anderes zu ersetzen. - Und/Aber jede Funktion bzw. Aufgabe eines solchen persönlich unaustauschbaren Menschen kann zumindest von einem anderen, unter Umständen sogar so, übernommen werden, dass sie (und sei es durchaus auf andere Art und Weise) erfüllbar sein/werden kann & darf.

 

 

 

 

 

 

Zeugenberge belegen – in geologischer Hinsicht hier –, dass der schwäbische Albtrauf einmal deutlich weiter nördlich verlief, doch lässt sich die Begrifflichkeit auch weiter bzw. anders verstehen. in ArbeitFuturum exactum - Die Spur G'ttes in der Welt oLaM sind die/wir Menschen (Ro.Sp.).

 

 

in Arbeit

 

Individualdistanzen - bzw. die, insbesondere geometrischen, Räume die für sich einzunehmen ein Mensch als notwendig bis angenehm erlebt - variieren zwar immerhin 'kulturell' bzw. mit den näheren sozialen Umständen teils (und manchmal gerade für genau den selben Menschen) erheblich - doch gehen sie selbst (etwa in extrem beengten z.B. asiatischen Massenquartieren) auch und gerade da nicht 'gegen Null' wo sie verletzt respektive (womöglich permanennt) unterschritten werden.

 

 

Nein - wider Überziehung(en) gibt es durchaus gewichtige sprachliche Denkkonzepte - etwa in Asien - die eine solch indo-europäische Singularitätsvorstellung auch und gerade von abstrakten Ausdrücken weder zu fassen noch auszudrücken vernögen, da ja jede Wahrheit(svorstellung) zugleich mehrere Wahrheiten sind, was durchaus gut (bzw. besser) zu der nachstehenden Einsicht von der rundsätzlichen Mehrzahl der g Wege (z.B. den Burgberg hinauf) passt (als es den Individualitätskonzepten grundsätzlich widersprechen müsste - sofern diese mit Ich-Kernen ohne überzeitlich unwandelbar durchgehaltenen Gleichbleibensmythos [gar statt unbeherrschbarer Mystik] auszukommen willens/bereit/fähig zu sein/werden wagen; vgl. W.V.). Allerdings nicht ohne gar erhebliche interkulturelle Übersetzungs-/Verständigungsprobleme (speich Arrroganzvorhaltungen).

 

Abb. Alhambra JHWH

 

 

in ArbeitSich bzw. jemandem gar (mehr oder weniger gleich) allen/allem (irgend?) einen (mindestens semiotischen) 'Schurz' eine Be- bis Verkleidung zu machen (Systemgrenzen, 'black box'-Randzonen, 'Sphären'-Hüllen - eben mit den jeweiligen Umgebungen - durchaus inklusive)

ziemt bis empfiehlt sich - auch/gerade auch wider (gar reduktionistische) Blößen allerlei Art (von denen eigene nicht-Identität mit Allem respektive der Verschiedenheiten/Differenzen voneinander besonders bedeutsam und '[un]kleidsam' sein mögen; vgl. Joachim Sander).

 

Und die (immerhin Strümpfe bis Gedanken) adjustierende, anti-entblösende Wirkung von (nicht zuletzt Alltags-)Theorie-(Strumpf-)Haltebändern und selbst/gerade von gazen welthandhaberischen, so manche(s), vorgeblich bis tatsächlich zum chaotisch Beliebigen hin auszulaufen/zu verfließen Drohende (taktisch, kulturell rhythmisierend, zyklisch. zivilisatorisch ordnend, fischbeinern, drahtigpp.), begrenzen/aufhalten sollende (Stütz-, Trainings-, Disziplinierungs-, Verhaltens-, Bildungs- pp.) Korsett,

mögen einen (kenn)zeichnenden gar prägenden, einem (allerdigs gerade keuinen absoluten) Halt(ung) geben, auch (nicht selten zu sehr, verfläschend, gar lebensgefährlich - selbst andere Leute) einengend.

Doch ganz ohne jeden Verzicht auf/die verbindliche Wahl von Möglichkeiten sind jene wirklich neuen, manchmal ganz speziellen, zwischenmenschlichen Interaktionsräume nicht zu (er)schaffen, die es zuvor/ohne das (potenziellen Verßtöen zum Trotz erfoderliche) Vertrauen auf hinreichend vertragstreue, wechselseitig meist asymetrische, Möglichkeitsverzichte, nicht gab/gibt.

 

Und die Frage nach der Dauerhaftigkeit der/solcher gerade weit über Bedeckungen 'hinaus'-reichenden respektive (eher) darunter verborgenen taktischen und strategischen, gar rythmisierten und ritualisierten Strukturen ist kaum weniger harmlos, als jebe nach ihrer gleich gar auch noch einheitlichen Gestaltung für und bei allen (anderen) Menschen bzw. deren 'sozialer Figurationen' (N.E).

Zumindest das Werden bringt nicht nur mit sich, dass etwa ein Korsett (sowohl in modischer, [anti-]zeitgeistrlicher als auch in technisch-funktionaler Hinsicht) nicht mehr, respektive noch nicht, passen/angemessen sein kann. Sondern (und besonders das Sein[-Wollen] - gerade ohne beliebig oder jemand völlog anderer bzw. ganz verflüssigt zu sein/werden) ich kann, soll und will bicht allein in/durch bzw. aus (meinen) Strukturen/Strukrurierungen/Ordnungen/Zäune und gar Grenzen bestehen respektive nicht ganz in ihnen aufgehen: Selbst und gerade falls diese bewusst/reflrcktiert, gut und sinnvoll und/oder sogar freiwillig bzw. selbst (womöglich autonom bis autark) gewählt sind/werden - muss doch eher gelten, dass ich meine Halt(ung)e(n) anstrebe oder habe und (ge)brauche, denn dass ich sie bin/werde. (Das Umgekehrt wäre schon ein sehr ungewöhnliches - gar wirklich im engeren, genaueren und qualifizierten Sinne verlogenes/heuchlerisches - und entwürdigendes Sprachspiel.)

 

 

Selbst und gerade der Topos von den 'nackten Tatsachen' bzw. deren 'Bedeckung und Entblösung' könnte sich eher als - gar bestimmten Herrschafts-Interessen dienliche - Tarnbung und Ablenkung denn als Erhellung oder gar Lösung des Problems erweisen. Und von jemanden zu verlangen, dass er oder gar sie sich gefälligst für etwas oder jemanden zu schämen - also seine/ihre eine ihre Scham vorzuzeigen - habe geht weiter als wir es uns hier, mit und vor Ihnen erlauben/abverlangen.in Arbeit

Und Heigtecxk sowo im als auch unterm Barockkleid verborgen respektive bedienend.

 

Nein - nicht jede Analyse oder Reduzierung als solche ist bereits deshalb verwerflich(e Selbst-/Fremd-Entblösung) und auch nicht jede (z.B. chemische) Synthese, (gar Luxuriöse) Veredelung oder Be- und gerade Verkleidung, bereits abzulehnen oder immer entbehrlich, unehrlich bis sträflich. - Da sie ja zumindest die Komplexität / Entropie / 'Verwirrung' erhöht und Emerenz auftauchen/entstehen lassen kann, aber eben auch nur (mehr oder weniger raffiniert) holistisch vorzutäuschen und propagieren vermag.

 

Besonders wesentlich am Begriff und erst recht im Vorstellungskonzept der 'Person' - bekanntlich eine bis 'die' Wortschöüfung lateinischen 'Ursprungs' - ist, dass sie, hst rjrt jemanden ald etwas und zwar wohl eher bezeichnet, benennt denn beschreibt, die oder der sowohl älter als duese Ausdrucksform als auch und vor allem ohne 'zutreffende' bzw. ganz ohne Benennung existent ist. - Was eben weder heißt. dass es keinen Unterschied macht ob jemand/etwas eionen Namen hat (gar ob er/sie/es überhaupt in bzw. am Rande von Ihrem einem/mein Bewusstsein sein bzw.gdahin gelangen kann) oder nicht, noch bedeutet, dass die semiotische Form (etwa Wortwahl, Kategorisierung pp.) dafür gleichgülzig wäre oder wird (nicht einmal bis gerade nicht wo gar wechselseitige Erkenntnis von Wesenskern zu Wesenskern jenseits des konzeptionellen Denkens bzw. des alternativlosen Empfindens gegeben ist/wird Semiotik, Vernunft, Empfinden etc. qualifiziert aufgehoben, bleibt also erhalten und wird nicht unnötig oder gar vernichtet).

Der Topos des Berges erscheint ja seit langem, gar vielfältig, 'vertraut':

Es lehrten unsere Meister. Rabbinische Geschichten. Freiburg i.B. 1979.

 

Und Moses führte das Volk aus dem Lager

Gott entgegen, und es trat unten an den Berg.“

Exodus 19, 17

(Der hebräische Text läßt auch die Übersetzung „unter den Berg“ zu.)

 

Rabbi Ahdimi bar Chama bar Chassa sagte:

Dies lehrt uns, daß der Heilige, gelobt sei Er, den Berg über die Israeliten umstülpte wie ein Faß und zu ihnen sagte: „Wenn ihr die Torah annehmt, ist es gut; wenn aber nicht, dann werdet ihr hier begraben.“

 

Darauf sagte Raw Acha bar Jakob: „Wenn dem so war, so könnte man ja gegen die Torah protestieren, weil man sie gezwungenermaßen anzunehmen hatte!“

 

„Das ist nicht ganz so“, erwiderte Raba. „In den Tagen des Königs Ahasveros haben sie dann die Torah noch einmal freiwillig angenommen. Daher heißt es in Esther 9,27: ,Die Juden setzten fest und nahmen auf sich.' Das bedeutet: Die Juden setzten jetzt freiwillig fest, was sie schon lange zuvor auf sich genommen hatten.“

Nach b. Schabbath 88a

(J.J.Ü. S. 86)

 

Na klar kann Virtualita sogar Ihnen jederzeit drunterschauen - und keine höhere Macht brauch Euch darauf hinzuweißen, da es auch geschieht.

 

 

 

 

Etwa vom wörtlich/lexikalisch immerhin berschitschen Gürtel [Abb. Kunstwek/indiane Völker], über Hüftröcke [Abb. Deliquentin] und kniefreie Kleider [Abbs Steinzeitskize/Römersoldaten/moderne Griechengarde] bis zu gar bodenlangen Schützen [Abb Jeans-Kloster/Talare/Kellner] reichen bekanntlich in Farben [Abb. Kleiderbügel], Stoffen und (gar 'overall' bzw. 'nahe' reduzierbare [Abb. Ethnologen Animation/Burkaueichnung]) Formen recht variantenreiche - Personen, Genera, Generationen, Stati, Funktionen pp. unter erheblichem kulturellen Selbstverständichkeitseinfluss, nicht unbedingten Zweckmäßigkeitsimprerativen und Konfliktpotenzialen, zuweisbare gar zu (er)tragen vorgeschriebene - ganze 'Berge' gar tatsächlich bis scheinbar um einen/den Menschen herum [Abb. Der Barrock-Dame unterm] Hinter bzw. unter wie in denen jemand - und ggf. gar noch jemand (in doppelten Sinne) weiteres - verborgen/stecken mag oder aber eben gerade (im Sinne von zeitlich wie von ausgerechnet) nicht.

Ich - I - aniIch und also auch Person/Persönlichkeit bis Individuum sind ja weder mit dessen/deren Körper,

doch auch etwa Bein, bzw. Gehirn oder irgend einem sonstigen Teil (etwa einem/jemandes Gedanken, Geist, einer/der Wahrnehmung , jeglicher Geste respektive Aussage pp.)

identisch, wie (leichtfertig, rasch) manchmal gemeint wird,

noch so völlig von all dem getrennt, wie einen mehrere andere Weltanschauungen/Grundauffassungen zu überzeugen suchen mögen/wollen.

 

Wer bin ich? (Identität) T07 28.01.2005 WV - W.V.

 

 

 

??Ja?? - Präpositionen (und sonstige Angaben des Orts) können ja, wie uns spätestens analytische Sprachphilosophe zeigt, durchaus uneindetig sein/wirken.

 

QTH (das hieß in alter Funkersprache:. 'Wo ist Ihr Standort?') - Mensch wo bist Du? Laut eine der zentralen Fragen überhaupt (zumahl jedenfalls soweit G'tt sie Ihnen stellt).

 

Das für die Kommunikation mittels Flaggen nicht webiger relevante alte Funkerkürzel QTH steht (auch hier) für die Frage nach Ihrem Standort.

 

«Für Religionsgemeinschaften, die ihre Identität vor Gott finden und benennen müssen, ist der Ort entscheidend, den sie einnehmen. Den dürfen sie nicht vor Gott verstecken.» (J.S.)

 

 

 

d

 

Der Einflussbereich von Menschen (auch und bereits auf jenen - weit mehr als geographisch erfasslichen - Feldern, wo er wohl unstrittig gegen) ist eher noch variantenreicher und verändert sich im Laufe eines Lebens wiederholt ganz wesentlich. Er sollte ferner deutlich vom noch erheblich größeren (durchaus auch ganze Sphären unserer Erde umfassen könnenden) Interessenbereich unterschieden bleiben (von dem/dessen Entwicklungen Menschen betroffen sind; vgl. G.P. Bewusst Leben - Umgang mit Idealen).

in Arbeit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mehrere Wege zur veränderung bzw, (in Anbetracht der in der Regel begrenzten eigenen Kaüazitäten) Verschiebung des eigenen Einflussbereichs sind bekannt. So lassen sich Qualöifikationen bis hin zu Berechtigungsdiplomen erwerben, Bewerbungen auf manche Ämter bzw. Arbeitsstellen sind/werden möglich. Uns mwiat ains dDÜR eRFAHRUNGEN BZW: kENNTNISSE; AUCH AUF DEM JEWEILIGEN fELD; VON bE$DEUTUNG: Als ganz besonders tückisch erweist sich INDES das vielen so selbstverständliche Konzept des sich-Hochdienen-müssens um den eigenen Einflussbereich zu 'erweitern';dessen (andere) demütigende Unterwerfungselemente sp lustvoll - und in der irrigen, sich selbst bestätigenden Überzeugung sie hätten einem nicht geschadet - an und wider jene weitergereicht werden, die nach kommen sollen bzw. konkurieren wollwn.

Solch strukturell insitutionalisierte, gar vorgeblich ganz anaonymisierte, Rache- und Vergeltungsmechanismen (letztlich nach dem Muster: Was einen nicht umgebracht, habe einen in jener Weise stärker gemacht, die angeblich für die Position erfoderlich sei) haben notwendigerweise wesentlichen bis entscheidenden Einfluiss auf die Prersönlichkeitsbildung, das Werden des und der Menschen.

Damit ist weder gesagt, dass es nicht mühsam sei sich zu qualifizieren noch, dass zur Überwindung keine St#rke (i.q.S.) und gar Leisttung erforderlich w#re.

 

 

 

Gar in der relativen Geborgenheit eines Trheoriegebäudes,

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Darin, daraus, darauf - wenn auch nicht unbedingt genau oder gerade in der/einer (wie auch immer zu bestimmenden) Mitte der Einfluss- und Interessenbereiche des Menschen - erhebt/befindet sich durchaus:

 

 

 

Das Ziel - gleich gar auf der, wie die, Spitze des Hoffnungsberges - mag jedenfalls optisch - wohl in der Regel bzw. meist - im Nebel und/oder Pulverdampf verschwinden - also sogar insofern 'unsichtbar' sein. Und gerade hier gilt es dann den zentralen Unterschied zu berücksichtigen, der sich auch im völlig dunklen Zimmer stehend zwischen: 'Hier ist nichts' und 'ich sehe hier nichts' gravierender auftut, als zu viele Leute einsehen wollen (denn jene sehen ja bekanntlich nichts und doch sind selbst sie).

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Viele - wenn auch eben gerade nicht/nie wirklich alle (im Vergleich zur Allheit sogar recht wenige) - Wege 'führen' bzw. ermöglichen bis erleichtern es, durchaus auch mit allerlei Hilfsmitteln, [von der Person] hinauf, respektive als Persönlichkeit [auch, aber nicht allein, zu allerlei Zielverfehlung sondern gerade zu deren (jedenfalls nicht-kontemplativen) Erreichung] hinab zu kommen.

in ArbeitEine (bis die) keineswegs kleine, oft sehr bereitwillig übersehene wirklich göchst Faulheitsverdächtige, Gefahr, als die nicht zu leugnende sich selbst (sogar wiederholt) in den Niedrig- und Widrigkeiten des Alltäglich( erfprderlich)en zu verlieren, besteht allerdings darin das dagegen Wesentliche - gar der/die/das Eine selbst [Abb. Referenz] - fleißig mit dem Einzigen (überhaupt - dem Zeit, Kraft, Interesse, Respekt etc. pp. zukommen muss) zu verwechseln und/oder gleich zu setzen.

 

 

 

 

 

 

Unter den Wegen sogar auch eine ordentlich ausgebaute Straße.

 

 

 

 

Der - nicht zu allen Zeiten gleich präsente - Selbsterlösungsvorwurf bzw. -apell (wider solche Gottlosigkeit) zieht hier nicht, vielmehr geht es um die (bekanntlich überziehbare) Konzeption des uns (überhaupt) Möglichen.

Gleichwohl behaupten die weitaus meisten Kulturen/Religionen von sich, das bessere bis einzige Konzept der richtigen Weltauffassung und -handhabung, sowie entsprechende Auslegungs- und Anwendungshoheit, zu besitzen, bis zu verteidigen. Und dazu bzw. daher bestimmte verungleichende und/oder gleichmachende Wege, mindestens für die Angehörigen/Anhängerinnen dieser ihrer Kultur, vorschreiben und überwachen zu wollen bis müssen.

 

Daher, dabei und dazu unterstellen ja nicht wenige Konzepte, ganz selbstverständlich bis (un)heimlich, dass es sich bei (den) verschiedenen Wegen gar nicht umn solche auf ein und den selben Berg hinauf handele/handeln könne. - Also eine Verlagerung bzw. Stiftung des welthandhaberischen Grund-Konflikts, weniger zwischen Ein- und Vielfalt als, zwischen Fremd- und Selbstbestimmung auf eine höherverschachtelte meta-Ebene.

 

 

 

E.B.'s von der Person (hinauf) zur Persönlichkeit.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

'Vom Fels zum Meer' - steht (schriftlich spätestens) oben am Adletrtor euingemeiselt:

 

Dazu kommt und gehört nämlich auch die - sei sie nun als alternativ oder doch eher komplementär zu betrachtende, immerhin geographisch gegebene - Methapher von den doch zahreichen verschiedenen Segel- und sonstigen Schiffen der Welthanbhabungs- und Betrachtungsweisen auf dem gar durchaus selben See (und erst recht auf den noch größeren Meeren der, und bereits Ihrer, ganzen Erfahrungen) mit der zumindes kulturellen Verschiedenheit der zu erreichenden bzw. ersehnten Ufer.

Auf die/deren Hilfe man auf (selbst dem besonders hohen) See (der womöglich eigenen Reinheit), gar angewisen sein kann, über deren Begenung/Grüssen sich viele immerhin freuen dürfen die man sogar Weschseln, aber eben gerade nicht alle gleichzeitig selbst/individuell besetzen kann.

Ganz so friedlich, wie sie (zumindest aus heutiger Sicht) erscheinen mögen sind nicht einmal alle Segelschiffe und Piraten bzw. daher Ordnungs- wie Militärmächte haben ja (inzwischen) noch deutlich andere Gerätschaften aufzubieten.

Fluss zur Stadt Glauben (i.w.S.) am Merr gelegen. - Und dass dabei Zwang und Macht von erheblicher - durchaus ambivalenter - Bedeutung ....

Draußen auf 'hoher See' bzw. gar in den 'iffenen Meeren der Möglichkeiten' wie in den luftigen Höhen der Himmel (jener von 'sky and space' inklusive) ist das Finden von Wegen bis des Kurses - insbesondere ohne die zuverlässige Erkennbarkeit fester Landmarken - bekanntlich schwieriger, jedenfalls aber von deutlich anderer navigatorischer Problematik, als etwa auf den auch nicht immer gerade/n einfachen Wegen bergan. Link maps. Pilotinnen

 

Vierklang, oder immerhin Dreiklang,

Ziel/e (auch da bzw. so bleiben zu wollen und gar zu dürfen ist eines davon - Singularität nicht eineam des Berggipels) Gerade die auch in Asien Buddhismussymbol als Beispiel ganzheitlich zusammenhängender Hollismusauffassungen der(!) Allesso geläufige Denkform / das Wortfels 'volle Verwirklichung' erfordert als Ziel nicht notwendigerweise die bereits vorherige eigene und/oder/aber fremde (gleich gar keine alliumfassende oder absolute) Kenntnis dessen worin sie (jeweils) besteht respektibe woran sie zu erkennen sei.

 

Wege dahin (Lehren gelten zwar global als solche, mögen einen sogar antreiben und Orientierungen geben bis Halt suggerieren, tragen selbst und alleine jedoch niemanden auch nur irgendwohin) und damit zumindest Wahlfreiheit in der Möglichkeit sie (Wege wie Ziele) auch verfehlen (sich irren, täuschen, verführen lassen etc.) zu können. Zumindest als Negation, als heteronome Verbotsversuche andere bzw. bestimmte Wege zu gehen, kommt die Pluralitätseinsicht Buddhismussymbol als Beispiel ganzheitlich zusammenhängender Hollismusauffassungen der(!) Alles- dass und inwiefern (namentlich kreativ) es immer Alternativen gibt - auch im (eben Außerhalb des indoeuropäischen - allzugerne gelcih auch noch mit Monotheismus bestenfalls durcheinander gebrachten) Singularismus (zumal reduktionistischer Kausalitöäts-Perspektive/n) an.

 

Freunde (bis gar durchaus Feine) auf dem bzw. am, deben dem und (mehr oder minder) 'quer bis parallel zum Weg können (hingegen) ganz erheblich stützen, synchronisieren, tragen, hindern, schädigen, führen und verführen, helfen pp. ---- Steiherungsformen: Feind - Todfeind - Parteifreund.

Das, durch seine zwischenmenschliche/relatinale Bezogenheit von Subhwkt/Person zu Person/Subhekt, qualifizierte - Feind und Freund weitaus basaler, als etwa voneinander erwartete Aussagen oder sogar Verhaltensweisen, unterscheidende - Vertrauen (EMuN)

 

Und so es eilen solle: Lehrer.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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